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Fotos

Posted by adminunder Bruder-Schwester, Inzest on Dienstag Jul 30, 2013

Lena war zwanzig Jahre jung, Studentin der Biologie, hatte längere, schwarze Haare, dunkelbraune Augen und war mit ihren 166 cm und 55 Kilo eine wirklich schöne, junge Frau. Sie hatte erst vor einem Monat mit ihrem Studium begonnen. Es machte ihr viel Spaß und sie versuchte sich nicht zu sehr von anderen Dingen ablenken zu lassen. Was aber nicht hieß, dass sie Partys nun völlig mied.

Außer in ihrem Studium, war sie noch sportlich aktiv, so ging sie zwei mal die Woche ins Fitnessstudio, lief im Sommer auf ihren Blades, ging schwimmen und wie alle Mädchen gerne shoppen.

Sie lebte in einer kleinen WG mit ihrem Bruder Marco (27), auch er studierte, war aber kurz vor seinem Abschluss zum Maschinenbauingenieur. Er war fünfzehn Zentimeter größer und wog fast das doppelte von ihr. Was mit daran lag, dass ihm die sportlichen Gene der Schwester fehlten. Auch er hatte schwarze Haare, aber die grünen Augen der Mutter.

Es war ein wunderschöner Tag im Oktober, der Monat neigte sich dem Ende zu und doch war es noch mal richtig warm geworden. Über zwanzig Grad am frühen Nachmittag. Dies hatte Lena genutzt um noch mal eine Runde auf ihren Blades zu drehen. Sie trug ihre Ellbogen- und Knieschützer, ebenso einen Helm und ihre Handschuhe. Da es warm war hatte sie ein rotes Trägertop und eine kurze, rote Sporthose an.

Verschwitzt und hektisch kam sie am späten Nachmittag zurück in die gemeinsame Wohnung mit ihrem Bruder.

„Marco? Marco! Bist du da? Ich muss mit dir reden! Wo steckst du denn?“, rief die junge Frau, kaum durch die Tür.

Sie rannte in sein Zimmer, ohne zu klopfen, und fand ihn am PC, dabei seine Diplomarbeit zu schreiben.

„Was ist denn?“, sah er sie streng und böse an, „du störst!“

„Du wirst nie glauben was mir eben passiert ist!“

„Schön, glaube ich es eben nicht und jetzt geh! Ich bin beschäftigt!“

„Mich hat eben ein Mann angesprochen…“

„Als ob das was besonderes wäre! Du wirst doch ständig angemacht!“, meinte er mürrisch.

„Nicht so! Er sagte, er sei Fotograf für ein Magazin und ich wäre genau die, welche er gerne aufs Cover der nächsten Ausgabe bringen möchte!“, sprudelte es nur so aus ihr heraus.

„Ach der will dich nur flachlegen! Bringen sie doch oft im Fernsehen! Vergiss das wieder und nun geh! Ich brauche Ruhe!“

„Nein! Ehrlich, er ist ein echter Fotograf! Hier, seine Karte!“, zog Lena eine Visitenkarte aus ihrer Gürteltasche.

Nur widerwillig las Marco was darauf stand, legte sie neben die Tastatur und rief eine Seite im Internet auf. Wenig später war klar, dass es sich wirklich um einen Fotografen für ein Männermagazin handelte.

„Dir ist aber schon klar, dass du dich für die Bilder auszuziehen hast! Oder?“, sah der Mann seine Schwester an.

„Ja, ich weiß und darum wollte ich dich bitten, Fotos von mir zu machen!“, sah sie ihn groß und erwartungsvoll an.

„Ich? Ich habe keine Zeit für solche Dinge! Ich bin mitten in meiner Diplomarbeit!“

„Ja, es dauert doch nicht lange, ich will doch nur wissen ob ich es kann, ich meine ohne alles vor der Kamera zu stehen.“

„Dir ist schon klar, dass ich dein Bruder bin oder?“

„Natürlich, darum frage ich ja auch dich! Bei dir weiß ich, dass du es nicht ausnutzen wirst! Außerdem wissen wir doch wie wir nackt aussehen!“, versuchte sie ihn zu überreden.

„Wenn ich mich richtig erinnere waren wir da sieben und vierzehn! Ist also schon eine ganze Weile her und wir haben uns seit dem weiterentwickelt!“

„Schon, aber wen soll ich denn sonst fragen?“, ließ sie sich enttäuscht auf sein Bett sinken, „einen Freund habe ich nicht und wenn ich eine Freundin frage ist es was anderes als vor dir, du bist immerhin ein Mann. Außerdem hast du doch die tolle Kamera! Bitte Marco! Ich mache auch einen Monat die Wäsche und den Abwasch!“

Auch wenn es ihn kurz überlegen ließ: „Nein Lena! Ich habe dir doch gesagt, dass ich keine Zeit habe! Die Arbeit muss bis Ende des Monats fertig sein.“

„Ach du bist ein Idiot!“, stand die Studentin wutentbrannt auf und verließ das Zimmer mit einem lauten Knall der Tür.

„Blöde Kuh!“, widmete sich Marco wieder seiner Arbeit.

Beim Abendessen sahen sie sich wieder, wobei sie ihren Bruder ignorierte so gut es ging.

„Du bist echt ein kleines Kind!“, meinte er dazu, „Wenn du warten kannst bis ich fertig bin mit meiner Arbeit, dann mache ich die Fotos von dir.“

Es war ihr anzusehen, wie sie überlegte: „Dann komme ich aber nicht mehr in die nächste Ausgabe.“

„Sei doch froh, dann kannst du es dir noch mal überlegen. Du weißt ja was Männer beim Anblick solcher Bilder machen oder?“

„Ja, schon, aber… ich werde nicht jünger und es gibt gutes Geld dafür.“

„Aber dein Ruf könnte dahin sein.“

„Oder ich mache richtig Karriere als Model!“, hielt sie dagegen.

„Das glückt den wenigsten Models. Aber es ist dein Leben!“, zuckte er mit den Schultern.

„Und wie lange brauchst du noch?“

„Wenn es gut läuft etwa drei Tage zum Schreiben, noch mal zwei um es zu Korrigieren und einen weiteren um es drucken und binden zu lassen. Also sagen wir in einer Woche.“

„Klingt doch gut. Ich rufe den Fotografen morgen an und sage ihm, dass es noch etwas dauert mir zu überlegen ob ich es mache.“

„Dann wäre das ja auch geklärt und du lässt mich so lange in Ruhe ja?“

„Versprochen,“ strahlte die junge Frau.

Während ihm die Tage viel zu schnell vergingen, taten sie dies für Lena viel zu langsam. Um nicht untätig zu sein posierte sie vor ihrem großen Spiegel, pflegte ihren Körper noch mehr als sonst und ernährte sich fast nur noch von Obst, Gemüse und Salat.

Dann war es endlich soweit, die Woche war um die Geschwister trafen sich um die Fotos zu machen. Es war Sonntagmorgen, am Tag zu vor hatten sie sich darüber unterhalten und waren übereingekommen, dass sie die Bilder in der Wohnung machen wollten. Dort waren sie ungestört und Lena in einer gewohnten Umgebung. Denn so sehr sie es auch wollte, sie fühlte sich etwas unwohl bei der Sache.

Zunächst machte er Fotos von ihr wo sie noch komplett angezogen war. Sie trug eine Minirock, Heels, ein bauchfreies Top und sah auch so sehr sexy aus.

„Wenn du wirklich Nacktfotos von dir möchtest, dann solltest du vielleicht mal was ablegen,“ meinte der Bruder nach einer Weile.

„Ich traue mich nicht,“ schämte sich Lena.

„Du bist echt… wozu machen wir es denn dann?“

„Wenn du mich unter Druck setzt geht es noch weniger.“

„Schwesterchen, du hattest Zeit genug zum Überlegen und dich darauf einzustellen.“

„Ich weiß, aber… du bist mein Bruder und es ist komisch mich vor dir auszuziehen, wenn du noch alles anhast,“ sah sie ihn leicht unterwürfig an.

„Du willst mir jetzt sagen, dass ich mich auch ausziehen soll, nur damit du deine Nacktfotos bekommst?“

„Wäre das so schlimm?“, spielte sie verlegen mit ihren Haaren, „Ich mache auch noch einen Monat die Wäsche und den Abwasch.“

Die Aussicht sich so lange nicht um seine Wäsche kümmern zu müssen ließ ihn einlenken: „Bis auf die Unterhose!“

„Dann mache ich es aber nur zwei zusätzliche Wochen!“

„Sehen wir doch erst mal wie weit du dich dann ausziehst. Vielleicht reicht es ja.“

Sie nickte und er machte wieder Bilder von ihr, wie sie ihr Top ablegte und ihre Brüste zum Vorschein kamen. Auch Großaufnahmen von ihren harten Warzen und den Höfen machte Marco. Nun legte er sein Shirt ab, zog die Jeans aus und nahm die Kamera erneut zur Hand. Bei ihr fiel nun der Mini und sie trug nur noch einen String und die Heels. Lasziv bewegte sie sich, spielte mit den Haaren, ließ diese über ihre Brüste fallen und schob sie dann wieder in den Nacken, sie reckte ihre Brüste vor, strecke ein Bein durch, stellte den anderen Fuß auf und beugte sich auch vor.

Je länger das Shooting dauerte, um so geiler wurde Marco, vergaß ganz, dass er seine Schwester fotografierte. Die bemerkte seine Erregung und sie verlor ihre Scheu und zog den String aus.

„Wow!“, seufzte er und machte sofort einige Bilder ihrer rasierten Scham, „du siehst geil aus Lena!“

„Danke!“, lächelte sie verlegen „was ich da so sehen kann ist auch recht geil!“

Verblüfft ließ er die Kamera sinken: „Was meinst du?“

Sie verbarg ihr Schmunzeln hinter einer Hand und deutete mit der anderen auf seinen Schoß: „Der hat sich sei damals aber wirklich schön entwickelt! Lässt du mich mal sehen wie er aussieht? Du siehst mich ja auch ganz ohne. Da wäre es doch nur fair, wenn ich dich auch sehen darf.“

Ihr Lob, die weiche Stimme, ihr geiler Anblick brachten Marco dazu seine Unterhose nach unten fallen zu lassen. Sofort richtete sich sein steifer Penis zur vollen Größe auf.

„Hmm, der sieht wirklich geil aus! Du hast einen schönen Schwanz!“, säuselte Lena.

„Und du eine geile Pussy, ich liebe es, wenn sie rasiert ist.“

„Und warum?“

„Weil man dann beim Lecken keine Haare im Mund hat und man alles sehen kann,“ gab er offen zu.

„Ja, das mag ich auch, zudem ist es viel geiler beim Sex! Vor allem wenn man frisch rasiert ist.“

Während sie sprach machte er wieder Bilder von seiner Schwester, die setzte sich auf einen Stuhl, öffnete ihre Beine und ließ ihn einen langen Blick auf ihre Scheide werfen, verbunden mit zahllosen Bildern davon. Auch als sie ihre Schamlippen leicht öffnete drückte er pausenlos auf den Auslöser. Sein Atem ging schneller, sein Herz raste und auch ihr ging es nicht besser. Es erregte sie sehr, zu sehen welche Auswirkungen ihr Anblick auf ihn hatte. Es ging soweit, dass sie nass wurde und sich wünschte, er würde sie berühren und es ihr sogar machen. Sie war unendlich geil und brauchte dringend Entspannung.

Während er sah, wie sie ihre Scheide öffnete, hätte es sich Marco am liebsten gemacht, Schwester hin, Schwester her. Für ihn war Lena eine wunderschöne, geile Frau, die dazu noch nackt vor ihm posierte.

Die Kamera piepte, der Chip war voll.

„Ich hole eben einen neuen!“, keuchte Marco, stand auf und sein steifes Glied wippte leicht.

Dies fesselte ihren Blick und sie erkannt wie erregt ihr Bruder war, seine Schwanzspitze war schon ganz nass, wie sie selber auch.

„Du kannst doch auch so tun als ob du Fotos machst,“ keuchte sie erregt, sah ihrem Bruder tief in die Augen, „oder du siehst mich einfach so an!“

Schon kniete er sich wieder hin, legte die Kamera weg und betrachtet den Venushügel seiner Schwester mit eigenen Augen, sah ihre Nässe, wie sie ihr Schamlippen wieder öffnete.

Heiß spürte Lena den Atem ihres Bruders auf der Muschi, sie war versucht ihre Klit zu reiben, traute sich aber nicht. Stattdessen öffnete sie ihre Schenkel noch weiter, gewährte ihm so einen Blick auf ihr Lustloch, welches sich leicht öffnete.

„Das ist so geil! Am liebsten würde ich…“, sprach er nicht weiter, sah Lena in die Augen.

„Mach doch,“ forderte sie.

Ohne weiter zu zögern streckte er eine Hand aus, ließ seinen Mittelfinger in ihr Loch gleiten und sie stöhnte erregt auf, sah zu was er machte und spürte wie er sie innerlich rieb. Genussvoll schloss sie die Augen und gab sich seinem Finger hin. Doch nicht lange und er zog ihn wieder raus. Enttäuscht öffnete sie die Augen und sah wie er sich seinen Mittelfinger ableckte und sie ansah.

„Du schmeckst gut Lena!“

„Dann nimm dir noch, ist genug da!“, rutschte sie mit dem Po ganz nach vorn auf dem Sitz.

Wollte er erst wieder seinen Finger in sie einführen, änderte er rasch seine Meinung und presste seinen Mund auf ihre Scheide, leckte den Saft auf und züngelte dann weiter an ihrem Loch und ihrer Klit. Heiser stöhnte die junge Frau, gab sich ganz der Zunge hin und entlohnte sie mit weiterem Nektar. Eine ganze Weile ließ sie sich lecken und bekam auch einen kleinen Orgasmus.

„Nimm mich Marco! Ich brauche jetzt einen Schwanz in mir und deiner ist so geil! Zeig mir wie geil du ficken kannst!“

Eine halbe Sekunde zögerte Marco, doch sie wollte es und er war ein guter Bruder und erfüllte seiner Schwester gerne diesen Wunsch.

„Steh auf, dreh dich um und beug dich vor!“, verlangte er.

Schon nahm sie die gewünschte Position ein und einen Augenblick später teilte sein Schwanz ihre Scheide. Beide stöhnte lustvoll auf, sie drehte den Kopf um sein Gesicht zu sehen. Von Geilheit war es verzerrt und spiegelte wieder wie schön er es fand in ihr zu sein. Auch sie war glücklich, es war genau das was sie jetzt brauchte, einen Schwanz der sie fickte. Dass es der ihres Bruders war störte sie nicht, Hauptsache ein Schwanz steckte in ihr.

Nass und heiß war es in ihr, mit viel Gefühl versenkte Marco sein bestes Stück in der Vagina der Schwester, er sah zu wie Zentimeter um Zentimeter in ihr verschwand. Es war eng, aber nicht zu sehr, genau wie er es mochte. Langsam fickte er sie, gab ihr was sie wollte und auch er begehrte sie. Es war egal ob Schwester oder nicht, sie war geil auf ihn, wollte ihn und das war alles was für ihn zählte.

Mit der Zeit fickte er sie härter, stieß tiefer in sie und beide stöhnten immer lauter.

„Ja komm, gib’s mir! Lass mich spüren wie geil du bist!“, drehte sie wieder den Kopf.

Ihre Blicke trafen sich und beide wussten, dass sie es wollten, auch wenn sie Geschwister waren. Mit den Händen hielt er ihr Becken fest und fickte sie noch härter, seine Eier klatschen gegen ihre Haut und es begann laut bei jeder Bewegung zu schmatzen. Inbrünstig stöhnte Lena, um schneller zu kommen führte sie eine Hand zwischen ihre Beine und rieb sich ihre Perle.

„Ich komme gleich!“, keuchte Marco.

„Warte, nur noch ein paar Sekunden, dann bin ich auch so weit,“ antwortet sie atemlos.

Kräftig massierte sie ihre Klit, biss sich auf die Unterlippe und dann war es endlich soweit, sie kam unter den Stößen ihres Bruders zum Orgasmus, sie schrie ihn heiser heraus. Auch er kam, entleerte seine Hoden tief in ihrer Vagina. Beide stöhnten sie den Namen des anderen.

Es durchfuhr sie wie ein Blitz, sie hatte den Samen ihres Bruders in sich. Was sie eigentlich hätte abstoßend finden sollen, machte sie im Gegenteil sehr glücklich. Es kribbelte überall in ihr, es fühlte sich an als ob tausende Ameisen in ihr hin und her liefen. Eine wohltuende Wärme breitete sich in ihr aus und sie strahlte übers ganze Gesicht.

So lange es ging blieb er in ihr, dann flutschte sein erschlaffter Schwanz aus ihrer Scheide. Ihm folgte was ihre beiden Orgasmen produziert hatten. Langsam rann es an ihren Beinen hinunter, was sie aber nicht störte.

„Du bist ein Ferkel!“, schimpfte Marco im Scherz, „du saust alles ein.“

„Daran bist nur du schuld!“, drehte sie sich um und gab ihrem Bruder einen Kuss auf den Mund, „danke, was war wunderschön!“

„Ja, das war es Lena.“

„Ich kann nicht mehr, ich muss mich setzen,“ nahm sie auf dem Stuhl platz, betrachtete ihre Scheide, wie die milchige Flüssigkeit aus ihr lief.

Mit dem Finger probierte sie davon, bot ihrem Bruder auch etwas an. Nur zögerlich leckte er ihren Finger ab.

„Und was sagst du? Schmeckt doch gut oder?“, wollte sie wissen.

„Na ja, du allein schmeckst besser,“ reagierte er.

„Ich finde es schmeckt!“, schabte sie mit der Hand den Schleim von ihren Beinen und leckte die Finger dann einzeln ab.

„Dir ist aber schon klar, dass wir das nie wieder tun dürfen!“, begann bei Marco das Gehirn wieder zu funktionieren.

„Warum?“, sah sie ihn enttäuscht an.

„Weil du meine Schwester bist und als Geschwister dürfen wir keinen Sex haben!“

„Das hat dich gerade auch nicht gestört!“

„Das war auch was anderes.“

„Ach ja? Ich glaube nicht. Es kann doch nichts passieren, ich nehme die Pille und kann nicht schwanger werden. Oder hat es dir nicht gefallen?“

„Doch, es war wundervoll, aber du bist nun mal meine Schwester!“

„Und du mein Bruder. Ich würde es schon gerne noch mal tun. Mir ist schon klar, dass es niemand erfahren darf, aber was keiner weiß…“

„Du weißt nicht was du sagst!“

„Doch, dass ich genauso geil war wie du! Und so oft hast du auch noch kein Mädchen gefickt, mich darfst du, ich möchte es sogar,“ sie hauchte es mit einer sehr erotischen Stimme.

„Wäre auch noch schöner, wenn es alle wüssten! Nur gut, das unsere Eltern ausgewandert sind!“

„Das macht es nur leichter!“, stand sie auf, stellte sich direkt vor ihn und gab ihm einen innigen Kuss. „Du willst mich, das weiß ich. Und da wir es doch eh schon getan haben, können wir es auch weiterhin tun.“

„Aber wenn es rauskommt!?“, gab er indirekt zu, es weiter mit ihr treiben zu wollen.

„Du bist ja bald fertig und dann suchst du dir einen Job in einer anderen Stadt, ich komme mit dir und wir leben dort als Paar. Da wir ja den gleichen Nachnamen haben werden alle denken, dass wir verheiratet sind und keine Fragen stellen.“

„Wenn es nur so einfach wäre!“, legte er seine Arme um sie, küsste nun sie.

„Das ist es,“ freute sich Lena, „trägst du mich ins Bett? Dann können wir es gleich noch mal machen!“

„Du bist ein ganz schönes Luder Schwesterchen!“

„Ich bin nicht mehr nur deine Schwester! Ich bin ab jetzt deine Geliebte und deine Frau!“

„Wenn das klappen soll brauchen wir aber eine gute Geschichte dazu und Ringe!“, hob er sie hoch und brachte sie in sein Schlafzimmer.

„Das schaffen wir schon!“, legte sie ihre Arme um seinen Hals und gab ihm einen langen Kuss, bis er sie auf dem Bett ablegte.

Im Bett knutschten sie weiter und sie überlegten sich eine Geschichte, wie sich kennengelernt hatten und wie sie ein Paar geworden waren.

Noch während sie sich unterhielten fing Marco an seine Schwester zu streicheln und intim zu berühren. Willig öffnete sie ihre Beine und ließ ihn machen. Immer wieder rieb er ihre Perle, tauchte einen oder zwei Finger in ihren Schoß. Auf die Art bereitete er Lena auf den nächsten Akt vor.

Dafür setzte sie sich auf ihren Bruder, nahm seinen steifen Penis in sich auf und ritt ihn. Beide stöhnten, er knetete ihre Brüste, sie rieb sich zusätzlich die Klit. Die ganze Zeit sahen sie sich in die Augen und genossen die Vereinigung ihrer Körper. Um ihn nicht zu schnell kommen zu lassen legte sie Pausen ein, verwöhnte derweil aber weiter ihre Knospe. Auch er spielte weiter mit ihren Hügeln und den Brustwarzen. Geil wie sie war, kam Lena zu zwei Orgasmen ehe sie ihren Bruder auch kommen ließ. Heftig spritzte sein Sperma in ihre Gebärmutter, sie fühlte wie sein Samen sich in ihr sammelte. Mit einem breiten Grinsen zeigte Lena wie glücklich sie darüber war. Ebenso lächelte Marco, war es doch sehr geil in Lena zu sein und zu kommen. Sie beugte sich vor und gab ihm einen Kuss.

„Ich freue mich schon auf die Zeit, wo wir in einer anderen Stadt leben und uns auch in der Öffentlichkeit als Paar zeigen dürfen!“, sagte sie.

„Ja, ich hoffe nur, dass es nie jemand erfährt, dass wir als Geschwister Sex haben, das könnte ein böses Ende nehmen!“

„Du alte Unke! Wir können es auch lassen!“, wollte sie von ihm.

Doch er hielt sie fest: „Nein Lena! Dafür ist der Sex mit dir viel zu schön! Ich liebe dich!“

„Ich liebe dich auch!“, hörte sie auf sich zu wehren.

Die beiden gaben sich einen leidenschaftlichen Kuss und sie blieb auf ihm liegen. Als sein Schwanz endgültig schrumpfte lief ihr Saft, vermischt mit seinem Samen, über ihn ins Bett.

Ein halbes Jahr später, nachdem Lena ihr erstes Semester beendet hatte, zog die beiden in eine andere, weit entfernte Stadt. Durch seinen Job konnten sie sich ein kleines Häuschen mieten. So waren sie ungestört und konnten sich ungehemmt lieben. Niemand ahnte, dass sie Geschwister waren und sie erzählten es auch nicht. Jeder nahm ihnen die Geschichten ab, die sie übers Kennenlernen erzählten.

Bilder für ein Männermagazin ließ sie nicht von sich machen. Zum Einen hatte sie die schönen Bilder die ihr Bruder gemacht hatte und zum Anderen wollte sie nicht mehr von allen erkannt werden. Auf diese Weise blieb ihr Geheimnis bewahrt.

So lebten sie glücklich zusammen und erst nach zehn Jahren trennten sie sich, da sich Lena sehnlichst Kinder wünschte, die aber von ihrem Bruder nicht haben konnte und wollte. Zudem war er dagegen, dass sie sich von einem anderen Mann schwängern ließ, auch gegen eine künstliche Befruchtung sprach er sich aus. Auch wenn es darüber Streit gab, trennten sie sich in Freundschaft.

Auch in späteren Jahren, wenn sie sich trafen, verbrachten die Geschwister gemeinsame Stunden im Bett und hatten Sex. Zwar hatte sie einen Mann den sie sehr liebte, so wie zwei Kinder, aber mit ihrem Bruder verband sie immer etwas besonderes und auch der Sex mit ihm war für sie verboten schön!

Quelle: http://german.literotica.com/s/fotos

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Wenn wir keine Geschwister wären 06

Posted by adminunder Bruder-Schwester, Inzest on Montag Jul 29, 2013

Alle Personen sind über 18 Jahre alt.

*

Julian hatte in seinem Zimmer eine Leuchtröhre an der Wand hängen, die als einzige Lichtquelle im Raum eingeschaltet war und die vier Wände in ein gedämpftes, blaues Licht tauchte. Feli lag im Bett auf der Seite neben ihrem Bruder, blickte in seine dunkelblauen Augen und strich ihm zärtlich durch sein Gesicht. Eine Glücksträne lief ihr über die Wange, auf die Julian voller Liebe seine sanften Lippen senkte. Feli lächelte.

„Ich liebe dich so sehr“, hauchte sie kaum hörbar.

„Ich weiß“, war die Antwort ihres Bruders, „und mir geht es genau so.“

Die Schülerin musste lachen. „Du liebst dich auch?“

„Haha, sehr witzig. Du weißt doch genau, was ich meine. Ich liebe dich.“

Die beiden gaben sich einen leidenschaftlichen Kuss.

Julian schossen während des Kusses Bilder der letzten Tage mit seiner Schwester durch den Kopf. Alles hatte mit einem Kuss am See begonnen, nach dem sie trotz gegenseitiger Begierde beschlossen hatten, sich fürs Erste aus dem Weg zu gehen. Doch das hatte sie beide nicht davon abgehalten, weiterhin von gemeinsamem Sex zu fantasieren. Erst hatten sie nur daran gedacht, sich gegenseitig zu befriedigen… dann waren sie in der Fantasie den Schritt weiter gegangen, sich Oralsex vorzustellen… kurz darauf hatten sie nicht mehr widerstehen können, sich gemeinsam in Felis Bett zu kuscheln… das hatte dann dazu geführt, dass sie es sich die ersten Male wirklich gegenseitig gemacht hatten… und von da an wussten, dass sie zusammen sein wollten. Und trotzdem hatten sie sich selbst die Grenze gesetzt, nicht miteinander zu schlafen. Das hatten sie nicht einhalten können, weil Feli sich anders entschieden hatte, nachdem ihr Bruder sie zu einem Wahnsinnsorgasmus geleckt hatte. Jetzt wussten sie es besser: Nachdem es passiert war, stand für Julian fest, dass es ein Fehler gewesen wäre, diese Erfahrung nicht zu machen.

Feli stoppte den Kuss.

„Woran denkst du?“, fragte sie ihren Bruder.

„An uns. Die letzten Tage. Es ist wunderschön mit dir.“

„Ja, das stimmt… Tust du mir einen Gefallen?“

„Alles, was du willst.“

„Leg dich mal auf den Rücken.“

„Okay?!“ Julian erfüllte seiner Schwester ihren Wunsch. Sie legte ihren Kopf an seine Brust und spürte ihn entspannt und ruhig atmen. Er drückte seine Lippen auf ihre feinen, dunkelbraunen Haare. „Und jetzt?“, fragte er lächelnd.

„Mach ich die Augen zu und denke an uns. Machst du mit?“

„Nichts lieber als das.“

Einen Tag zuvor

„Ich muss dir was sagen… Ich will mit dir schlafen!“

Hatte Feli das wirklich gerade gesagt? Nein, das konnte nicht sein. Nicht nach den letzten Tagen. Julian musste sich verhört haben. Vielleicht war das ein Tagtraum. Der Wunsch in ihm war so stark, dass er schon glaubte, dass seine Schwester so etwas sagte. Oder war das ein Missverständnis? Natürlich, das musste es sein. Feli hatte sich einfach etwas unglücklich ausgedrückt.

„Süße, du weißt doch, dass das überhaupt kein Problem ist…“

„Was?!“

„Natürlich kannst du bei mir schlafen…“

„Du hast mich falsch verstanden. Ich habe nicht ‚bei dir‘ gesagt.“

Also doch? Hatte Julian im ersten Moment richtig gehört? Wie konnte das sein? Nach all den Zweifeln und Problemen, den seine Schwester sich selbst mit diesem Thema gemacht hatte?

„Du hast wirklich gesagt, du willst ‚mit‘ mir schlafen?“

Feli sah ihm direkt in die Augen. „Ja.“

„Aber… das war es doch immer, was du nicht wolltest. Wieso auf einmal?“

„Weil ich dich über alles liebe. Und weil ich mir keinen besseren für mein erstes Mal vorstellen kann als dich, Julian. Ich weiß, ich hab immer gesagt, da ist die Grenze und das dürfen wir nicht. Aber wir haben schon so viel getan, was wir als Geschwister lieber nicht tun sollten… ich hab halt noch mal darüber nachgedacht und finde jetzt, darauf kommt es auch nicht mehr an.“

„Ah“, war Julians wenig aussagekräftige Reaktion.

„Ah? Was heißt das? Was ist mit dir, willst du auch mit mir schlafen?“

„Klar… also, ich meine, ich weiß nicht… du weißt, dass ich dich liebe und natürlich hab ich davon geträumt… es ist nur… ich hab mich so an den Gedanken gewöhnt, dass das niemals passieren wird… es kommt jetzt einfach so plötzlich…“

„Also nein?“

Julian lächelte seine Schwester an und kraulte sie hinter dem Ohr.

„Ich hab nicht Nein gesagt, Kleine. Lass uns nur noch eine Nacht drüber schlafen, okay?“

Feli versuchte, ihrem Bruder mit einem schmollenden Gesichtsausdruck zu zeigen, dass sie von seiner Zögerlichkeit nicht allzu viel hielt, doch es gelang ihr nicht. Zu süß war Julians Gesicht unter seinen blonden, durchgewuschelten Haaren. Tatsächlich hatte sie auch nicht vorgehabt, jetzt sofort mit ihm zu schlafen. Es passte ihr nur nicht, dass er es nun war, der es wegen seiner Zweifel verschob. Was, wenn er sich am nächsten Tag doch dagegen entscheiden würde? Sie beschloss, das nicht einfach so hinzunehmen.

„Weißt du, was ich glaube?“, fragte sie den Studenten.

„Dass ein fliegendes Spaghettimonster die Welt erschaffen hat?“

Julian konnte seine Schwester mit solchen spontanen, unsinnigen Antworten immer noch überraschen. Doch sie ließ sich nicht beirren.

„Das natürlich auch. Aber ich glaube, du brauchst eine kleine Entscheidungshilfe.“

„Entscheidungshilfmpf?“ Bevor er aussprechen konnte, hatte Feli ihm einen Finger auf den Mund gelegt. Ihr Bruder verstummte. Dann stieg sie kurz aus dem Bett, um ihm seine Hose und seine Boxershorts auszuziehen. Sein Schwanz stand leicht ab, nachdem er die ganze Zeit an Feli gekuschelt im Bett gelegen hatte. Die Schülerin legte sich wieder zu ihm, umschloss mit einer Hand den Schaft seines Gliedes und senkte ihren Kopf so weit herab, dass sie mit ihrer Zunge seine Eichel erreichen konnte. Zaghaft ließ sie ihre Zungenspitze darüber gleiten. Julian hatte seine Augen inzwischen geschlossen.

„Und, Großer, willst du mehr?“

„Oh ja…“, flüsterte Julian.

Feli rutschte ein weiteres Stück herunter, sodass ihr Mund sich mit dem ganzen Schwanz beschäftigen konnte. Ihre Zunge glitt zuerst über die Unterseite, bevor sie wieder an der Eichel leckte. Schließlich umschloss sie sie mit ihren Lippen und ließ den inzwischen brettharten Ständer in ihren Mund gleiten. Gleichzeitig rieb sie langsam mit ihrer Hand daran.

Julian fühlte sich wie im siebten Himmel. Ein paar wenige Mädchen hatten ihm schon mal einen geblasen, aber zum einen hatte ihm keine von denen so viel bedeutet wie seine kleine Schwester jetzt gerade. Und zum anderen hatte er das eventuell damit zusammenhängende Gefühl, dass Feli von allen am besten blasen konnte. Was sie da gerade mit seinem Schwanz machte, war genau das, was er brauchte. Sie hatte ihn gerade aus ihrem feuchten Mund schlupfen lassen, um ihrem Bruder zwischendurch mit der Zunge über seine Eier zu lecken. Den Schaft hatte ihre Hand dabei weiter fest im Griff und ihre Lippen und ihre Zunge kehrten danach zu seiner Eichel zurück.

Feli hörte nun mit den unregelmäßigen Spielereien an Julians Schwanz auf und fing an, ihn in einem langsamen Rhythmus zu blasen. Sie ließ die harte Latte in ihren Mund gleiten, dann wieder ein Stück heraus, dann wieder hinein. Schritt für Schritt erhöhte sie das Tempo und passte die Wichsbewegungen ihrer Hand jeweils an. Seufzend und stöhnen genoss ihr Bruder, von ihr verwöhnt zu werden, bis er spürte, dass er das nicht mehr lange aushalten würde.

„Achtung, ich komme gleich“, brachte er stöhnend hervor.

„Mm-mmh“, war Felis zustimmendes Geräusch, während sie nach wie vor seinen Schwanz im Mund hatte.

Schon passierte es: In mehreren Schüben entlud ihr Bruder sich in ihren Mund.

Vorsichtig ließ die Schülerin mit ihrem Mund daraufhin von ihm ab und legte den Kopf ein wenig nach hinten, damit das Sperma nicht heraus floss. Sie sah Julian lustvoll an, schloss ihre Lippen und schluckte für ihn deutlich sichtbar alles herunter. Dann öffnete sie den Mund, zeigte ihm ihre nun leere Zunge und zwinkerte ihm zu.

„Du geile Sau!“, kommentierte er fassungslos.

„Ich hab dir doch schon mal gesagt, du schmeckst mir.“

Julian nahm sich ihre Hand. „Komm zu mir.“

Feli kuschelte sich wieder an ihn. Nachdem sie einen Moment still nebeneinander gelegen hatten, hörte Feli Julian sagen: „Süße?“

„Ja?“

„Ich will morgen mit dir schlafen.“

Feli lächelte. „Echt jetzt?“

„Auf jeden Fall.“

Stürmisch schob die Schülerin ihrem Bruder die Zunge in den Mund und sie küssten sich leidenschaftlich, bis Julian es unterbrach.

„Morgen, hab ich gesagt“, lachte er.

„Versprochen?“

„Versprochen!“

Feli konnte sich nicht erinnern, wann sie das letzte Mal so früh auf und zusätzlich auch noch wach gewesen war. Sie hatte sich heimlich aus dem Bett schleichen müssen, weil ihr Bruder noch schlief und er dabei so süß ausgesehen hatte, dass sie Julian nicht wecken wollen hatte. In Nachthemd und Slip stand sie nun in der Küche und wartete darauf, dass der Toaster mit seiner Arbeit fertig war. Die Schülerin war voller Vorfreude, aber auch ziemlich aufgeregt. Heute sollte es also passieren… Das erste Mal. Und nicht mit irgendwem, nein, gleich mit ihrer größten Liebe, ihrem Bruder Julian. Es musste, nein, es konnte einfach nur perfekt werden. Die Toasts sprangen heraus und im selben Moment kam Julian zu seiner Schwester ins Zimmer.

„Guten Morgen“, begrüßte sie ihn.

„Hm“, brummte er verschlafen, kam zu ihr, stellte sich hinter sie, legte seine Hände um ihre Hüften, seinen Kopf auf ihre Schulter und drückte ihr seine Lippen auf die Wange. Dann schien er einfach weiter schlafen zu wollen.

„Hey, wenn du noch so müde bist, warum bist du dann nicht im Bett geblieben?“, fragte Feli.

Jetzt fand Julian seine ersten Worte an diesem Morgen. „Ich kann ohne dich nicht weiter schlafen.“

„Und jetzt willst du das auf meiner Schulter tun?“

„Ja.“ Julian rieb seine Wange am Nacken seiner kleinen Schwester.

„So geht das aber nicht, Hase. Komm, wir frühstücken zusammen und dann sprechen wir mal über unser erstes Mal…“

Der Student ließ sich von seiner Schwester überreden und bald saßen sie gemeinsam am Tisch, Feli auf Julians Schoß. Gemeinsam aßen sie die beiden Toasts, die die Schülerin mit Butter und Marmelade bestrichen hatte. Sie hielt sie in der Hand und ließ ihren Bruder immer wieder abbeißen. Währenddessen erzählten sie sich gegenseitig, was sie für Vorstellungen vom Sex miteinander hatten, und in welchen Outfits sie den anderen am liebsten sahen und am schärfsten fanden. Am Ende des Frühstücks machten sie aus, dass sie nun nacheinander im Bad duschen gehen, sich anziehen und sich danach in Julians Zimmer zu treffen. Felis Argument dafür war, dass das Bett ihres Bruders im Moment viel zu unbenutzt war. Er hatte nichts dagegen.

Julian war zuerst duschen gegangen, weil er seinen Kreislauf in Schwung bringen wollen hatte. Er hatte alles vorbereitet und wartete darauf, dass auch seine süße kleine Schwester sich fertig gemacht hatte. Endlich klopfte es an der Tür. Mit Schwung stand er auf und griff nach der Türklinke. Felis Anblick war für ihn atemberaubend. Im Türrahmen stand seine leibhaftige Traumfrau. Ein paar ihrer dunkelbraunen Haare fielen ihr ins Gesicht, in ihren braunen, kleinen Augen sah er freudige Erwartung aufblitzen und ihre süße Stupsnase war wie immer ein Blickfang. Sie war dezent geschminkt, ihre Lippen in einem wunderschön natürlichen rot, und Feli hatte das absolute Traumoutfit für ihn an. Er hatte ihr beim Frühstück erzählt, dass er es unfassbar niedlich fand, wenn Mädchen Kapuzenpullis trugen und einen solchen hatte seine Schwester aus ihrem Schrank gekramt. Dazu trug sie eine enge Jeans und, ebenfalls eine Vorliebe ihres Bruders, zwei verschiedenfarbige, bunte Socken.

„Wow!“, staunte er. „Vor mir steht das schönste und schärfste Mädchen, das ich je gesehen habe.“

Vor lauter Bewunderung hatte Julian ganz vergessen, dass er genau das Gleiche getan hatte wie seine Schwester: Auch sein Outfit war ihren Vorstellungen angepasst. Er hatte es jedoch ungleich leichter gehabt: Ihr reichte es schon, ihren Schatz in T-Shirt und Boxershorts zu sehen. Das Shirt hatte sie allerdings auch nur genannt, weil ihr Bruder so detaillierte Vorstellungen gehabt hatte und sie nicht direkt so lüstern wirken wollte, weil sie ihn am liebsten nackt oder zumindest mit freiem Oberkörper sah. Dennoch gefiel ihr nun auch der Anblick des leicht bekleideten Julian. Seine mittellangen Haare waren ihr nach seiner Dusche ein wenig zu ordentlich, aber sie war sich sicher, dass sie die schon ziemlich bald wieder zurechtgewuschelt haben würde. Und solange sie das helle, freundliche und verliebte Gesicht ihres Bruders vor sich hatte, welchen Grund hatte sie da schon, sich zu beschweren?

Besonders nach dem, was er gerade gesagt hatte. Feli revanchierte sich: „Und vor mir steht der süßeste und heißeste Junge, den ich je gesehen habe.“

Julian legte seine Arme um seine Schwester und zog sie ins Zimmer. „Komm rein!“ Er schloss die Tür hinter ihr und gab ihr einen wilden Kuss, während seine Hände unter ihren Kapuzenpulli wanderten und ihren Rücken streichelten. Außer einem BH hatte Feli darunter nichts an. Langsam bewegten die beiden sich Richtung Bett, als Julian etwas einfiel.

„Ganz kleinen Moment, Maus…“ Der Student hechtete zurück zum Lichtschalter und machte das Deckenlicht aus. Jetzt wurde sein Zimmer nur noch von der blauen Röhre beleuchtet, was beide Geschwister als gemütlich und romantisch empfanden.

Schnell kam Julian zurück zu Feli und warf sich zu ihr auf sein Bett.

„Wo waren wir stehen geblieben?“

Sie stieg über ihn, setzte sich auf ihn und platzierte ihren Schritt dabei direkt auf seiner Boxershorts. Dann setzte sie sich die Kapuze auf, beugte sich zu ihm herunter und zog sie auch über seinen Kopf, so weit sie konnte. Als ihre Lippen sich wieder ganz nah waren, antwortete sie leise: „Da!“ und züngelte leidenschaftlich mit ihm.

Während des Kusses bewegte Feli ihr Becken auf und ab und auch Julian drückte sich von unten gegen seine Schwester, sodass sie deutlich spürte, dass er eine harte Erektion hatte. Er umschloss mit seinen Armen Felis Oberkörper und wälzte sich mit ihr herum, bis schließlich er auf ihr lag. Immer noch küssten die beiden sich wild und der Student stieß sein Becken immer wieder sanft gegen das der Schülerin. Die beiden unterbrachen den Kuss, um sich Kapuzenpulli und T-Shirt auszuziehen und aus dem Bett zu werfen, Feli entledigte sich ebenfalls ihrer Jeans und ihrer Socken. Nur noch in Unterwäsche wiederholten die Geschwister es, miteinander zu knutschen und dabei Sexbewegungen anzudeuten. Felis BH und Slip waren natürlich wieder ihre dunkelblaue Lieblingsunterwäsche, die auch Julian am liebsten an ihr sah. Obwohl die Schülerin sich leicht vom angedeuteten Sixpack ihres Bruders ablenken ließ, konnte auch sie Gefallen an seiner schwarzen Boxershorts finden. Er küsste seine Schwester nun überall, angefangen am Hals, in ihrem Ausschnitt, auf ihrem zierlichen Bauch, auf ihren schlanken Beinen, bis zu ihren kleinen Füßen. Seine Lippen bahnten sich den Weg zurück zu ihren und während ihr Bruder nun wieder auf ihr lag, ließ sie auf seinem Rücken ihre Hände in seine Shorts gleiten und massierte zärtlich seine Pobacken.

Es gelang den Geschwistern, für einen Moment die Lippen voneinander zu lösen. Verliebt und glücklich sahen sie sich schweigend an.

„Ich war noch nie so feucht wie jetzt“, flüsterte Feli.

„Und ich hab das Gefühl, mein Schwanz war noch nie so hart wie jetzt!“

„Soll ich dir einen blasen?“

„Soll ich dich lecken?“

Die beiden mussten lachen. Sie wollten wohl zu viel geben und nahmen sich zu wenig. Doch Feli sah die Sache auch noch anders.

„Nein. Und ich blas dir auch keinen. Das können wir noch so oft machen. Aber das haben wir ja schon gemacht. Wir haben doch jetzt was ganz anderes vor.“

Julian grinste. „Du hast so was von Recht!“

Blitzschnell hatte er seine Boxershorts ausgezogen, in etwa genau so schnell wie seine Schwester ihren Slip. Beides landete neben dem Bett, genau wie eine Sekunde später Felis BH.

Julian berührte die Nippel der kleinen Brüste seiner Schwester erst mit den Lippen und ließ dann seine Zunge ein paar Mal darüber kreisen. Feli kraulte ihm den Nacken.

„Hey, ich bin schon geil!“, protestierte sie lachend und griff nach seinem harten Ständer. „Lass es uns tun! Jetzt!“

Sie führte Julians Schwanz zu ihrer Muschi. Ihr Bruder gehorchte ihr und legte sich wieder auf sie. Seine Eichel lag nun an ihrer nassen Spalte. Die beiden sahen sich einen Moment in die Augen. Kaum sichtbar, gerade mal so, dass Julian es erkennen konnte, so nah, wie er seiner Schwester war, nickte die Schülerin. Langsam und vorsichtig drang er in sie ein. Sie stöhnte leise auf.

„Alles okay? Tu ich dir auch nicht weh?“

„Mm-mmh“, machte Feli mit einem Kopfschütteln und legte dem ersten Jungen in ihrer Muschi eine Hand in den Nacken. „Mach weiter!“

Ihr Bruder erfüllte ihr den Wunsch und schob seinen Schwanz tiefer rein. Felis rasierte Muschi war herrlich eng, triefte aber so, dass Julian gut hineinflutschen konnte. Die Schülerin ließ sich nun vollkommen fallen, während er seinen harten Ständer schon wieder langsam ein Stück herauszog. Er wiederholte die Bewegung mit ein paar sanften Stößen, die Feli immer besser gefielen. Sie lächelte Julian glücklich an, nickte ihm verliebt zu und fing an, ab und zu ein gestöhntes „Jaaaa….“ oder „Oooh jaaa…“ von sich zu geben. Für ihren Bruder war so klar, dass seine Stöße nun fester und schneller werden konnten. Zwischendurch musste er sich jedoch auch mal selbst bremsen, weil ihm klar war, dass je schneller und härter er es Feli besorgte, er selbst umso schneller kommen würde. Er wollte aber, dass es ein unvergessliches erstes Mal für sie beide blieb und dafür durfte es eben nicht so schnell vorbei sein. So machte er immer wieder kurze Pausen, wurde langsamer, dann wieder ein bisschen schneller, dann wieder nicht mehr so schnell, manchmal hörte er auch ganz auf und ließ den Schwanz einfach kurz in ihr stecken. Später fiel ihm noch eine weitere Variante ein: Er zog ihn bei jedem Stoß wieder ganz heraus, um ihn dann für den nächsten Stoß neu anzusetzen. Damit hatte er etwas gefunden, was Feli richtig ekstatisch werden ließ. Sie konnte es kaum erwarten, ihren Bruder wieder in sich zu spüren und bettelte regelrecht darum, dass er sein bestes Stück wieder zwischen ihren Schamlippen versenkte. Nachdem sie bei diesem Spielchen das Gefühl hatte, noch geiler geworden zu sein als vorher schon, hielt sie es aber nicht mehr aus. Jetzt sollte Julian in ihr bleiben und es ihr besorgen, denn lange würde sie sowieso nicht mehr brauchen, bis sie kam. Ihr Bruder blieb also in ihr und schob seinen Schwanz erst wieder langsam rein und raus, erhöhte dann aber das Tempo schrittweise. Das hatte zur Folge, dass Feli immer heftiger aufstöhnen musste und auch Julian verlieh seiner Lust nun lautstark Ausdruck. Die beiden hatten endgültig ihren Rhythmus gefunden und ließen sich nun vollständig gehen.

„Ooooooooh jaaaaaaaaa, Juliaaaaaaaan….. ich kooooooooommme!!! Ooooooooooh, ist das heftig! Aaaaaaaaaaaaaah! Du bist so geil! Ja… jetzt… Oooooooooooh jaaaaaaaaaaaa!“

„Oh-oh-oooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooh!“, stöhnte Julian im nächsten Moment, während mehrere Schübe Sperma tief in der Muschi seiner Schwester landeten. Ein paar Mal stieß er noch langsam zu, bevor er sich entspannt seufzend auf sie legte. Sie umarmte ihn und gab ihm einen Kuss auf den Hals.

„Das war… tausend Mal besser… als ich es mir… vorgestellt habe!“, stellte Feli außer Atem fest.

„Zehntausendmal besser“, stimmte Julian ihr zu.

Kurze Zeit später hatte Feli ihren Kopf auf Julians Brust gelegt und während sie sein entspanntes Atmen spürte, vorgeschlagen, dass sie nun gemeinsam an ihre glücklichen vergangenen Tage dachten. Mit geschlossenen Augen lagen sie nun immer noch so da, doch die Schülerin war schon halb weggedämmert. Der Sex mit ihrem Bruder war nicht nur ausgesprochen befriedigend, sondern auch erschöpfend gewesen.

„Weißt du, was schlimm wäre?“, hörte sie Julian von weit entfernt fragen.

„Hm?“, brummte sie müde.

„Wenn wir keine Geschwister wären.“

„Wieso?“

„Weil wir uns dann nicht kennen gelernt hätten. Vielleicht gäbe es einen von uns gar nicht. Oder beide.“

„Du Spinner“, murmelte Feli amüsiert und leicht undeutlich, weil ein Teil ihres Mundes die ganze Zeit auf Julians Brust lag.

„Ich liebe dich“, flüsterte Julian und küsste ihren Kopf.

„Ich dich auch“, antwortete sie und schlief ein, während er ihr liebevoll durchs Haar strich.

Einige Zeit später hörte Feli ihren Bruder von weit weg.

„Pst, Süße, wach auf!“

Langsam wurde ihr klar, dass sie gerade schlief und Julian versuchte, sie zu wecken.

„Ich will weiter schlafen!“

„Aber wir haben ein Problem!“

„Später, okay?“

Julian schaffte es nicht mehr rechtzeitig, seiner kleinen Schwester das Problem zu erklären. Er hatte einen Schlüssel in der Wohnungstür gehört. Dann hatten ihre Eltern laut nach ihnen gerufen. „Hallo? Julian? Feli? Seid ihr zu Hause?“

Es klopfte an der Tür.

Die Mutter der Geschwister betrat das Zimmer.

„Hey, wir sind spontan früher zurü… was ist denn hier los?!“

Julian wurde schwarz vor Augen.

Quelle: http://german.literotica.com/s/wenn-wir-keine-geschwister-waren-06

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