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Eine Weihnachts-Fickgeschichte

Posted by stooryunder Lesbisch on Montag Jun 3, 2013

Es war einmal vor langer Zeit… So beginnen viele Weihnachtsgeschichten, aber nicht meine. Mein Name ist Sebastian, ich komm aus Bonn, ich bin 26 Jahre alt etwa 1,80 groß und schlank. Es ist immer dasselbe. Kaum dass es Mitte November wird geht dieser Weihnachtsscheiß wieder los. Ãœberall gibt es Lebkuchen zu kaufen und dauernd diese Musik im Radio. Deshalb flieg ich auch an Weihnachten zwei Wochen nach Ägypten. Mein Flug ging ab Frankfurt, ich war zwar spät dran, hoffte aber auf freie Fahrt.

Trotz des schlechten Wetters in den letzten Tagen war die Autobahn frei. Bei Limburg machte ich dann trotz meines engen Zeitplans eine Pause weil der Motor an Leistung verlor. Ich schaffte es gerade noch auf einen Rastplatz bevor der Motor ausging. Als ADAC Mitglied hoffte ich auf einen schnellen Service. Doch anscheinend war ich nicht der einzige mit einer Panne. Ein Blick auf die Uhr zeigte mir, dass ich auch mit einem Taxi meinen Flug nicht mehr schaffen konnte. Da mir nichts anderes übrig blieb buchte ich den Flug um auf den nächsten Tag, was natürlich ein neues Problem aufwarf. Wo konnte ich jetzt noch ein Zimmer für die Nacht bekommen? Während ich so vor mich hin fluchte hielt neben mir ein Wagen und aus stieg eine junge Frau. Ich schätzte sie auf etwa 30. Durch ihren dicken Mantel konnte ich ihre Statur nur schwer abschätzen. Dem Kennzeichen nach musste sie von hier kommen. „Na liegen geblieben“, fragte sie. „Ja. Und zu allem ist mein Flug weg, der ADAC kommt nicht und ich hab kein Zimmer für die Nacht.“ „Das sind aber eine Menge Probleme auf einmal. Am besten du kommst erst mal mit zu mir, da ist es warm und außerdem hab ich auch ein Sofa wo du schlafen kannst.“ Die Sache kam mir seltsam vor. Eine fremde Frau nimmt einfach einen Kerl von der Raststätte mit. Hatte sie keine Angst. Oder sollte ich mir eher Gedanken um mich machen? Ach was solls dachte ich mir, es kann ja nur besser werden.

Wir fuhren etwa 15 Minuten bis zu ihrem Haus. Von außen eher unauffällig aber drinnen sehr schick eingerichtet. Doch etwas störte mich sehr. Inmitten des Wohnzimmer stand ein großer Weihnachtsbaum. Ich würde es ertragen. Sie legte den schweren Mantel ab und ich konnte ihre Figur besser erkennen. Sie hatte einen geilen Knackarsch, einen flachen Bauch und einen ordentlichen Vorbau, etwa D Cup. Da sie erst Duschen wollte setzte ich mich auf die Couch und schaute Fernsehen. Ich staunte nicht schlecht als sie nackt aus dem Bad kam. Das einzige was sie trug war eine Schleife um die Hüfte und sie legte sich unter den Baum. Ich war wie gelähmt. Erst als sie mich zu sich rief wachte ich wieder auf. Ich kniete mich neben sie und strich mit meinen Fingerspitzen über die Haut. Sie wurde immer unruhiger während meiner Bewegungen. Meine Finger glitten nun immer tiefer, bis ich die Hitze ihrer Möse spüren konnte. Vorsichtig schob ich zwei meiner Finger in ihre Lustgrotte. Sie war unglaublich feucht und heiß. Bei jedem Reinschieben der Finger stöhnte sie leise, doch ich wollte jetzt mehr. Ich zog ihr auch die Schleife aus. Sofort sprang sie mir an den Hals und küsste mich wild. Wir gingen zum Sofa rüber. Ich kniete mich vor ihre Möse. Zuerst leckte und küsste ich über die Innenseite ihre Schenkel. Danach strich ich mit meiner Zungenspitze durch ihre Pussy.

Sie lief regelrecht aus als ich sie mit zwei Fingern fickte. Ich wollte gerade meinen Schwanz in sie versenken als es an der Tür klingelte. Enttäuscht setzte ich mich wieder während Jenni nackt an die Tür ging. Als ich eine weitere Stimme hörte zog ich hektisch meine Hose an. Sie kam mit eine kleinen Asiatin zurück, ihr Name war Ling. Ich wollte mich gerade anziehen und gehen als Jenni anfing Ling auszuziehen. Von einem auf den anderen Moment war ich wieder total geil. Ich stehe voll auf Asiatinnen. Ling und Jenni legten nun einen unglaublichen Strip hin. Jenni stand hinter Ling und griff von oben in ihr Top und massierte ihre Titten. Nun streifte sie das Top von ihren Schultern und ich konnte endlich die Titten sehen. Sie waren zwar nicht so groß wie die von Jenni, aber sie waren ebenfalls geil. Schön rund und leicht hängend mit Nippeln, an denen man sich festsaugen wollte. Lings Arme waren durch das Top nun blockiert und Jenni nutzte das sofort aus. Sie saugte mit dem Mund den linken Nippel ein während sie mit der anderen Hand den rechten bespielte. Man konnte deutlich sehen, dass Ling sich nicht entscheiden konnte ob sie sich wehren sollte oder es einfach genießt.

Ich genoss es auf jeden Fall. Mein Schwanz stand wieder wie eine eins. Ich ließ ihn durch meine Hand gleiten während Jenni immer noch die Titten von Ling versorgte. Jenni sah, dass ich wieder bereit war und führte Ling zu mir rüber. Sie beugte ihren Oberkörper runter, so dass ihr Mund mir einen blasen konnte. Es fühlte sich so geil an in ihrem Mund zu stecken. Sie saugte immer wieder die Luft ein, sodass mein Schwanz wieder tief in ihre Kehle rutschte. Zwischendrin ließ sie ihre Zunge über meinen Schaft und Eichel wandern. Jenni ging nun ein Schritt weiter. Sie zog die Hose von Ling mitsamt dem Höschen runter. Danach fing sie an ihre zwei Finger in die Asiaten Fotze zu schieben und fickte sie gemütlich damit. Es war so ein geiles Bild. Vor mir blies mir Ling mit blanken Titten einen während sie von Jenni, eben falls mit blanken Titten, mit zwei Finger gefickt wurde. Es dauerte auch nicht mehr lange und ich kam zu einem gewaltigen Orgasmus. Ich hielt Lings Kopf fest während sich mein Schwanz Schub um Schub in ihren Mund entleerte. Brav schluckte sie alles runter und leckte dann meinen Schwanz sauber. Danach brauchte ich erst mal eine Pause und ließ mich wieder in den Sessel sinken.
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Jenni streifte nun Lings restlichen Klamotten ab und ging mit ihr zur Coach rüber. Sie legten sich in der 69 Stellung übereinander und ich hatte einen wunderbaren aus Blick auf Jennis glatt rasierte Muschi, die nun von Ling mit zwei Finger verwöhnt wurde während sie mit der Zunge ihren Kitzler streichelte. Ling musste wohl eine ähnliche Behandlung erhalten, denn ihr Körper wand sich unruhig hin und her bis sie mit einem lauten Aufschrei einen heftigen Orgasmus erlebte. Wenig später war auch Jenni soweit und beide sanken erschöpft zusammen. Inzwischen war mein Schwanz wieder einsatzbereit und das wollte ich den beiden Schönheiten nicht vorenthalten. Ich legte Ling mit dem Arsch auf die Armlehne der Coach, sodass ich mit meinem Schwanz tief in ihre Lustgrotte stoßen könnte. Zu Beginn wählte ich ein langsames Tempo und zog bei jedem Stoß mich so weit zurück, dass nur noch meine Eichel drinsteckte um dann wieder fest in sie zu fahren. Auch Jenni war inzwischen wieder agil und fing an, Lings Kitzler zu lecken. Ling hatte derweil einen weiteren Orgasmus, den sie laut heraus schrie. Sie griff unter eines der Sofakissen und holte einen Dildo hervor, der etwa 22 cm lang war.

Sie fickte Jenni mit dem Dildo, während ich noch in ihr steckte. Ling erlebte einen weiteren Höhepunkt, dann lag sie ermattet da. Ich setzte mich nun auf die Coach und Jenni dirigierte ihr Becken über meinen Schwanz. Sie fing langsam an doch steigerte das Tempo und ihre Titten schwangen bei jeder Bewegung mit. Ihre Beckenmuskeln fingen an sich anzuspannen und zu lockern. Sie melkte mich regelrecht. Sie wurde immer schneller und als sie kam, klammerte sie sich fest um mich und drückte mir ihre Titten ins Gesicht. Ich wollte gerade meine Ladung in Jennis Fotze schießen als Ling meinen Schwanz befreite und in zum Anspritzen blies. Ein weiteres Mal hatte mir diese Asiatin den Schwanz leer und sauber geleckt. Meine Hoden fühlten sich wie leer gesaugt.

Er schöpft schliefen wir drei auf der Coach ein. Ich wachte erst am nächsten Morgen auf als Ling mir zum Frühstück den Schwanz blies. Wir hatten noch viel Sex zu dritt an den Feiertagen. Ling und ich sind inzwischen ein Paar, doch an Weihnachten treffen wir uns noch immer mit Jenni zum Feiertags-Fick.

Quelle: http://www.heisse-geschichten.com/eine-weihnachts-fickgeschichte/

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Das Öl

Posted by stooryunder Lesbisch on Montag Jun 3, 2013

Unser Österreich-Urlaub hatte bereits am ersten Tag mit mehreren Paukenschlägen begonnen. Laura und Nicky hatten ihre leicht lesbische Ader am Seeufer, aber auch auf der Rückfahrt zum Hotel zusammen mit Kirsten ausgelebt. Sylvie war von mir auf den Vordersitzen schön von hinten gevögelt worden. Vom Parkplatz waren wir durch einen Hintereingang schnellstens ins Hotel gegangen und hatten uns in die Zimmer verabschiedet.

Am nächsten Morgen saßen Sylvie und ich ausgeruht im Frühstücksraum. Ein herrlich warmer Sommertag brach an. Sylvie hatte den beruflichen Alltag hinter sich gelassen und schaltete ganz auf Urlaub. Sie war nach dem Duschen in einen kurzen Faltenrock geschlüpft und trug dazu eine weiße Bluse. Ihre vollen Brüste drückten sich durch den Stoff. Jetzt kamen auch Laura und Nicky. Laura hatte wie bereits auf der Hinfahrt den ultrakurzen Mini angezogen, Nicky trug ein weiteres Exemplar hoch geschnittener Hotpants. Beide trugen ein tief ausgeschnittenes, pinkfarbenes Top. Laura und Nicky beugten sich zu Sylvie und gab ihr einen Kuss, dabei fielen die Brüste fast aus dem Top. Sie konnten oder wollten dies auch gar nicht vermeiden. Ich war erneut richtig erstaunt über die beinahe schon selbstverständliche Freizügigkeit. Der Rocksaum von Lauras Mini bedeckte grademal die Pofalte, bei Nicky waren die Hotpants absolut grenzwertig. Vorn und hinten war der Beinausschnitt extrem hoch angesetzt, vorn grub sich der verbleibende Jeansstoff fast in die Spalte, hinten war nur knapp die Hälfte des Pos bedeckt. Sylvie war dies nicht verborgen geblieben. So frech gekleidet am frühen Morgen? fragte sie. Laura und Nicky gaben keine Antwort und lächelten verschmitzt. Ich hatte Kirsten noch gar nicht gesehen. Jetzt aber kam sie in den Raum und richtete verschiedene Tische. Auch sie hatte mit sich mit ihrer Kleidung offensichtlich den Temperaturen angepasst. Sie trug ein weißes Minikleid mit einem Stehkragen, welches bis weit unterhalb des Bauchnabels ausgeschnitten war. Die Brüste fielen nur Dank eines schmalen Steges, der den Stoff vorn zusammenhielt, nicht heraus. Kirstens Rücken war komplett frei, der Stoff des Kleides begann wenige Zentimeter oberhalb der Poritze und endete wenige Millimeter unterhalb der Pofalte. Jetzt kam sie auf uns zu. Dabei rutschte das Kleid im Gehen noch ein wenig nach oben und nun war klar: Auch Kirsten trug heute Vormittag keinen Slip.

Sie hatte es offenbar noch gar nicht gemerkt, aber während sie vor uns stand, bot sich ein freier Blick auf die blanke Pussy. Laura, Nicky und auch Sylvie hatten es ebenfalls jetzt gesehen. Kirsten bemerkte es jetzt auch und zog ihr Kleid wieder etwas tiefer und errötete. Muß dir nicht peinlich sein! rettete Sylvie die Situation. Wenn ich das richtig sehe, sind die Tangas bei uns heute auch wieder mal im Schrank geblieben. Alle lachten. Ich hab gleich frei! sagte Kirsten. Treffen wir uns oben. Laura und Nicky nickten begeistert. Wenige Minuten später trafen sich alle in unserem Doppelzimmer auf dem Balkon. Die Sonne schien bereits mächtig und Laura und Nicky hatten sich bereits ihrer spärlichen Kleidung komplett entledigt. Sylvie ebenfalls. Alle drei lagen nebeneinander nackt in der Sonne. Sylvie cremte ihre Töchter mit Sonnenöl ein. Dabei rieb sie mit ihren Händen zunächst den Rücken einschließlich Po, dann aber auch die Vorderseite der beiden ein. Die Brüste bekamen eine Sonderbehandlung. Sylvie hatte natürlich auch ein Händchen für die Intimregion der Töchter. Jetzt näherte sich ihre Hand der Vagina. Sylvie verteilte das Öl sehr geschickt über den Lusthügel von Laura und Nicky. Beide genossen dies offenbar sehr und begannen leise aufzustöhnen. Jetzt war auch Sylvie bereit eingecremt zu werden. Diese Aufgabe fiel natürlich mir zu. Ich verteilte das Öl ebenfalls auf ihren gesamten Körper. Als ich die Vaginalregion erreichte konnte ich mich aber nicht zurückhalten. Ich fuhr mit meinen Finger in ihre Spalte und fingerte Sylvie. Sie war hin und weg. Jetzt drehte sie sich um und klatschte sich auf den Po. Das war für mich wie ein Zeichen. Sekunden später fuhr mein Mittelfinger in ihr enges Poloch. Langsam zog ich ihn wieder heraus und schon ihn wieder hinein. Gebannt hatten Laura und Nicky zugeschaut. Jetzt waren sie aber bereit, es uns nachzumachen.

Laura massierte den Po der auf dem Rücken liegenden Nicky. Ich beobachtete wie Laura jetzt ebenfalls ihren Mittelfinger in den Anus von Nicky steckte. Ein wohliger Schauer durchzuckte Nicky. Während dieser „Körperpflege“ hatte Kirsten von uns unbemerkt den Balkon betreten. Sie schlüpfte aus ihrem Kleid. Nicky und Laura richteten sich auf. Na, wer will mich eincremen? fragte Kirsten. Ihr macht das sehr gut! Sie hatte uns leise beobachtet. Wir beide echoten Laura und Nicky. Schon knieten sie über der sich hinlegenden Kirsten und begannen. Hals, Brüste, Bauch, Oberschenkel, alles kam der Reihe nach dran. Laura lächelte Nicky an. Jetzt umspielten ihre Hände die Pussy. Nicky führte als erste der beiden einen Zeigefinger in die feuchte Spalte. Laura folgte ihr. Zwei Finger steckten nun in der Pussy von Kirsten. Von den anderen unbemerkt hatte ich mich ebenfalls Kirsten genähert. Für einen dritten Finger war natürlich kein Platz, aber ich umkreiste den Anus von Kirsten und führte einen Finger ein. Kirsten jauchzte. Sie wurde richtig verwöhnt und das war nur der Anfang des Vormittags!

Es war ein absolut geiles Gefühl zuzuschauen. Laura und Nicky hatten je einen Finger in der Muschi von Kirsten, einen weiteren Finger, meinen Mittelfinger der rechten Hand, hatte sie im Anus. Kirsten war high! Sylvie, die mit dem Eincremen bei ihren Töchtern begonnen, damit das Ganze ins Rollen gebracht hatte, lag mit dem Rücken auf dem Badetuch. Sie hatte die Arme aufgestützt und die Beine leicht angewinkelt. Die Sonne schien ihr direkt aufs Gesicht, auf Brüste und Bauch und natürlich auch auf ihre Pussy. Glänzend vom Öl präsentierte sie recht offen ihre Schamlippen. Es machte ihr nach den Vorkomnissen des letzten Tages nichts mehr aus, sich so nicht nur Kirsten sondern auch ihren Töchtern zu präsentieren. Auch Laura und Nicky glänzten am ganzen Körper. Es war ein absolut super Anblick, die vier Frauen nahtlos braungebrannt zu beobachten. Laura und Nicky saßen mehr oder minder in der Hocke und führten ihre Finger immer wieder in die feuchte Grotte von Kirsten. Kirsten war dazu übergegangen sich selbst ihre Brüste zu massieren. In dieser Verbindung kam sie zu einem superschönen Orgasmus. Laura und Nicky strahlten sie an und zogen ihre Finger aus Kirstens wollustiger Vagina. Auch ich hatte mich aus Kirsten zurückgezogen. Alle fünf lagen wir gut eine halbe Stunde wortlos danieder und sonnten uns ohne jede Berührung. Jetzt lagen Sylvie, Laura und Nicky praktisch nebeneinander auf dem Bauch auf ihren Laken und dösten. Sie Sonne hatte alle von uns gestern und herrlich bruzelbraun gebrannt. Kirsten war offenbar eingeschlafen. Jetzt fiel mir wieder auf, wie ähnlich sich Sylvie, Laura und Nicky waren. Nicht nur fast gleich groß, nein, sie hatten auch die gleiche schlanke Konfektionsgröße, herrliche Brüste und einen attraktiven Hintern. Rein zufällig waren ihre Beine leicht gespreizt. Sie wollten offenbar vollkommen nahtlos braun werden. Ich hatte mich in einen Liegestuhl gesetzt und beobachtete die drei. Bei dem Anblick hatte ich Mühe mich zu beherrschen. Sicher, die süße Muschi und der knackige hintern von Sylvie war mir sehr vertraut. Aber Laura und Nicky? Beide hatten mich auf der Hinfahrt oral verwöhnt.

Wie sich wohl deren..? Ich versuchte den Gedanken zu verdrängen. Dieses Mal war es Nicky, die mich mehr als nervös machte. Ich hatte bereits beim Frühstück gemerkt, dass sie versuchte zu provozieren. Sie war, als ich saß, ganz nah an mich herangetreten und hatte die Hotpants wie nebenbei etwas hochgezogen. Dies hatte zur Folge, dass für einen Moment der schmale Steg zwischen Vorder-und Rückseite der Hotpants fast vollständig zwischen den Schamlippen verschwunden war. Dann hatte sie sich gesetzt. Sylvie und Laura hatten dies nicht bemerkt, aber Nicky hatte mich dabei direkt angesehen und mit Genugtuung meine Reaktion, eine leichte Wölbung meiner Hose, registriert. Nicky schaute schräg hinter sich und blinzelte mir zu. Dann drehte sie den Kopf wieder nach vorn. Im gleichen Augenblick spreizte sie die Beine so weit, dass man nun ihre Schamlippen deutlichst sehen konnte. Ich glitt aus meinem Stuhl. Mein kleiner Freund war inzwischen auch munter geworden. Ich strich mit meinen Händen über die Beine von Nicky bis hin zum Po. Nicky lächelte. Ich wiederholte den Vorgang. Nun stützte sich Nicky auf ihre Knie und Hände und wackelte mit dem Hintern. Das war eindeutig. Ich ging ebenfalls auf die Knie und konnte mich nicht mehr bremsen.

Behutsam führte ich meinen Schwanz in die glänzende Grotte und begann tatsächlich Nicky zu vögeln. Rechts und links lagen Laura und Sylvie. Beide hatten bisher nichts bemerkt. Nur die etwas abseits liegende Kirsten verfolgte unser Spiel mit großen Augen. Lautlos glitt ich immer wieder in Nicky und zog meinen Schwanz wieder heraus. Jetzt entwich Nicky aber ein leichtes Stöhnen. Laura schlug die Augen auf. Sie schaute herüber zu Nicky. Nicky lächelte ihr zu. Laura sah schräg nach hinten und zu mir. Ihre Augen weiteten sich. Doch Laura reagierte blitzschnell. Auch sie richtete sich auf und stützte sich mit Händen und Knie ab und krümmte den Zeigefinger zum Zeichen für: Komm! Ich glitt aus Nicky und schwang mich einen halben Meter nach links. Jetzt war es Laura, die mir ihr nacktes Fötzchen entgegenstreckte. Und auch Laura kam in den Genuss. Ihre Grotte war genauso geil wie die ihrer jüngeren Schwester. Nicky schaute uns versonnen zu. Sylvie schlief. Kirsten verfolgte atemlos, wie ich nacheinander die beiden Schwestern fickte. Sie hatte längst begonnen sich selbst zu befriedigen. Nicky wechselte zu ihr und sofort lagen beide eng umschlungen in der 69-Position. Kirsten hatte ja am gestrigen Nachmittag Laura lecken können, aber Nicky war für sie ein neues Gefühl. Beide leckten sich hingebungsvoll. Mittlerweile hatte ich bei Laura das Loch gewechselt. Ich hatte gestern beobachtet wie sehr es sie angemacht hatte, als ich ihre Mutter anal genommen hatte. Jetzt kam sie selbst in den Genuß. Sie erwies sich als Naturtalent. Einmal meinen Schwanz in ihrer analen Öffnung aufgenommen genoss sie die Position voll Wonne. Eine entsprechend lustvolle Geräuschentwicklung blieb nicht aus. Wie gestern wachte Sylvie darüber auf. Sie war absolut überrascht, ihre eigene Tochter Nicky anal genommen zu sehen. Parallel, und das verstärkte ihre Ãœberraschung, registrierte sie die Liebkosungen von Kirsten und Nicky. Anders als ich es erwartete sagte sie aber kein Wort und legte sich zu Kirsten und Nicky. Mit einem Finger gab sie Kirsten ein Zeichen. Kirsten ließ von Nicky ab. An ihre Stelle legte sich Sylvie nun mit ihrem Gesicht auf Nicky und begann die Vagina der eigenen Tochter zu schlecken. Immer wieder fuhr sie durch die junge Grotte. Nicky schaute erst ungläubig und begann aber nun ebenfalls Sylvie, ihre Mutter, zu lecken.

Eine bizarre Szenerie. Kirsten hatte sich nun an uns herangemacht und bettelte Laura um einen Stellungswechsel. Im Nu hatte Kirsten mir ihre Kehrseite zugeneigt. Jetzt also Kirsten. Aus den Augenwinkeln sah ich, wie Sylvie und Nicky sich in immer höhere Sphären jubilierten. Laura blieb nicht lang allein, hatte die Zweiergruppe nun verstärkt. Neben Nickys Zunge gesellte sich Laura und schleckte hingebungsvoll an den Schamlippen von Sylvie. Mutter und Töchter sexuell vereint, dies war für mich eindeutig zuviel. Ich konnte nicht mehr und spritzte Kirsten voll in die enge Öffnung. Kirsten zuckte kurz. Alle schrien fast gleichzeitig auf und sanken ermattet nieder. Und die Sonne zog ihre Bahn.

Quelle: http://www.heisse-geschichten.com/das-oel/

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