<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>SexyStory.info</title>
	<atom:link href="http://sexystory.info/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://sexystory.info</link>
	<description>Deutschlands Sex-Geschichten Archiv #1</description>
	<lastBuildDate>Thu, 16 May 2013 12:59:15 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.5.1</generator>
		<item>
		<title>Meine SM Phantasien</title>
		<link>http://sexystory.info/2013/05/15/meine-sm-phantasien/</link>
		<comments>http://sexystory.info/2013/05/15/meine-sm-phantasien/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 May 2013 16:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotische-sexgeschichten.blogspot.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sex-Geschichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://sexystory.info/?guid=cbb476319eb86f24d0843b5916581b28</guid>
		<description><![CDATA[Es war schon ziemlich sp&#228;t an diesem k&#252;hlen Herbstabend. Ich sa&#223;, wie so
 oft, an meinem Computer und informierte mich &#252;ber das sportliche 
Weltgeschehen und nebenher auch &#252;ber einige Neuheiten auf dem erotischen
 Film- und Videomarkt. Es war mir zum Beispiel gelungen, eine 
vierteilige Serie ausfindig zu machen, in der es um ein junges vulg&#228;res M&#228;dchen ging, die in eindrucksvoller 
Weise ihre Umgebung mit erotischen- nein, schon eher mit 
Sexmachenschaften zu manipulieren versuchte. F&#252;r mich kam in diesem 
Moment der vorerst langweiligere Teil zum Tragen, der Download! Ich 
hatte mir gerade eine weitere Zigarette gedreht und war im Begriff sie 
anzuz&#252;nden, als ich das &#214;ffnen der Zimmert&#252;r vernahm. Es war meine Frau,
 die sich noch mit dem Zubettbringen unserer beiden Kinder herumgeplagt 
hatte und sich nun auf einen entspannenden Abend vorbereitete. Fernsehen
 oder Lesen, ein bisschen Plaudern, all das h&#228;tte passieren k&#246;nnen. Doch
 es kam alles ganz anders. Sie n&#228;herte sich mir von hinten, leise und 
Barfuss, ich sa&#223; vor dem Schreibtisch und zog gelassen an meiner 
Zigarette. Einen kurzen Moment wandte ich mich zu ihr und unsere Blicke 
trafen sich, beide konnten seit langer Zeit schon aus solchen Blicken 
erkennen wie es dem Anderen geht, was er f&#252;hlt und wie er sich f&#252;hlt. 
Also trat sie n&#228;her und blieb hinter mir stehen, ihre H&#228;nde ber&#252;hrten 
meine Schultern und sanken nach und nach tiefer auf meine Brust. Ich 
legte meinen Kopf in den Nacken um zu bekunden dass es mir wohl tat ihre
 H&#228;nde zu sp&#252;ren. Ein kurzes ber&#252;hren unserer Lippen ergab sich wie 
selbstverst&#228;ndlich. Ich erz&#228;hlte mit knappen Worten von meinen 
Dowloadfortschritten im Internet, was aber mehr zur Ablenkung meiner 
eigentlichen Gedanken diente. Sie l&#228;chelte verst&#228;ndnisvoll, klopfte mir 
leicht auf die Schultern und zog sich eben so leise wie sie gekommen 
war, wieder zur&#252;ck. Einen Moment sp&#228;ter h&#246;rte ich das Klappen der 
Schrankt&#252;r und die Schiebeger&#228;usche der Schubl&#228;den in unserem begehbaren
 Kleiderschrank. Das waren Ger&#228;usche, die mir, ich gebe es gerne zu, 
einen wohltuenden Schauer &#252;ber den R&#252;cken jagten. Aber nicht nur an 
dieser Stelle &#228;u&#223;erte sich mein K&#246;rper &#252;ber das was er zu erwarten 
schien. Es war ihr aufgefallen, dass sich w&#228;hrend ihrer Ber&#252;hrungen 
etwas in meiner Lendengegend bewegte. Also zog sie sich in ihre 
Kleiderkammer zur&#252;ck um ein wenig zu unterstreichen, wie sie sich den 
heutigen Abend mit mir vorstellte.<br /><br /><div>
<a href="http://www.6live.com/?WMID=3411&#38;WMEC=5&#38;PID=1&#38;CTRLID=Jlc9MSZQPTI%3D0&#38;kat=fetisch" rel="nofollow" target="_blank"><img border="0" height="212" src="http://3.bp.blogspot.com/-TWjwE0v8nGg/UZO4gMmcwTI/AAAAAAAAAPQ/hB_9qtAq_So/s320/231881268427184409.jpg_th.jpg" width="320"/></a></div>
<br /><br />
Erneut h&#246;rte ich das &#214;ffnen und Schlie&#223;en der Zimmert&#252;r. Es dauerte etwa
 zwanzig Minuten bis sie zur&#252;ck kam und sich wiederum in ihrem Teil des 
Kleiderschrankes zu schaffen machte. Die Spannung in mir, und ihm, stieg
 ins Unermessliche. Das knacken des Lichtschalters brachte das 
Erwartungsgef&#252;hl auf den H&#246;hepunkt Ein Vorhang trennte das Schlafzimmer 
vom Umkleidebereich, als er sich &#246;ffnete wurden meine Erwartungen mehr 
als best&#228;tigt. Vor meinen Augen stand nun eine Frau, die mit dem was ich
 tags&#252;ber zu sehen bekam nichts mehr zu tun hatte. Ihre blonden Haare 
waren zu einer Hochfrisur zusammengesteckt und gaben den Blick auf ein, 
der Situation angemessen, geschminktes Gesicht frei. Ein blau 
schimmernder Lidschatten unterstrich den Ausdruck ihrer Augen und der 
blutrote Lippenstift verlieh ihrem Gesicht etwas Ruchloses. Es regte 
sich wieder etwas in meiner Hose und dass hatte M&#252;he sich dort gen&#252;gend 
Platz zu verschaffen. Ein schwarzes Strechkleid verh&#252;llte noch die 
gereifte Pracht ihres K&#246;rpers und halterlose schwarze St&#252;mpfe trennten 
die wohlgeformten Beine vom Lackleder ihrer bis weit &#252;ber die Knie 
reichenden Stiefel. So stand sie nun da mit leicht auseinander 
gestellten Beinen wie in einer Siegerpose. Mit dem &#252;berlegenen L&#228;cheln 
einer Gef&#228;ngnisw&#228;rterin trat sie n&#228;her und drehte mich in meinem 
Schreibtischstuhl zu sich. Das Gef&#252;hl diesem Vollweib ausgeliefert zu 
sein gab mir den Rest. Sie unterstrich diesen Eindruck noch, indem sie 
einen Fu&#223; zwischen meine F&#252;&#223;e stellte und sie mit einer gezielten 
Bewegung auseinander schob. Ihr Blick senkte sich gezielt und sehr 
langsam in Richtung meiner zu bersten scheinenden Hose. Was mir bislang 
nicht aufgefallen war: Sie hatte eine Hand in der H&#252;fte und die andere 
mehr auf dem R&#252;cken, als schien sie mir etwas zu verbergen. Es sollte 
sich aber in k&#252;rze herausstellen das sie noch eine &#220;berraschung f&#252;r mich
 hatte. Erst als sie einen Fu&#223; zwischen meine Beine auf den Stuhl 
stellte und die Stiefelspitze dabei fast meinen Schwanz ber&#252;hrte, kam 
die verborgene Hand nach vorn. Jetzt bekam die Sache einen weiteren 
H&#246;hepunkt, eine Lederpeitsche war ihr Spielzeug f&#252;r den heutigen Abend. 
Mit einem gelungenen Schwung lies sie die sieben Lederriemen, die an dem
 schwarzen Griff befestigt waren, durch ihre Hand gleiten. Etwas mulmig 
wurde mir schon, doch war ich zu gespannt darauf, was sie mit mir 
vorhatte.<br /><br />
Sie lie&#223; die Peitsche seitlich an sich herunter gleiten und verharrte so
 einen Moment. Das gab mir die Zeit mal wieder zu atmen. Eine gekonnte 
Drehung der gesenkten Peitsche verursachte einen Knall auf ihrem Stiefel
 und lie&#223; mich wieder aufmerksam werden. Sie f&#252;hrte nun das Ende des 
Griffes &#252;ber ihr Knie an ihrem Oberschenkel herauf, wobei sich der 
Kleidsaum etwas hob. Ich konnte in diesem Augenblick einen Teil ihrer 
rosafarbenen Pussy erkennen, was mir ein leichtes Keuchen entlockte. Sie
 bemerkte meine Erregung und fasste mit der freien Hand ihr Kleid und 
zog es langsam bis &#252;ber ihre Schamhaare, die sie sich zu einem kleinen 
Dreieck rasiert hatte. Der Schwarzlackierte Griff n&#228;herte sich jetzt der
 unteren Spitze des Dreiecks und bahnte sich unaufhaltsam einen Weg 
zwischen ihre Schamlippen. Unsere Blicke trafen sich und ich sah in 
ihren Augen, die sich steigernde Begierde. Der Griff war nun g&#228;nzlich 
zwischen ihren Beinen, so dass nur noch die Lederriemen zu sehen waren. 
Als sie ihr Spielzeug durch eine Vorw&#228;rtsbewegung wieder freigab, hatten
 sich ihre zarten Lippen um den Griff gelegt und wurden ein wenig 
mitgezogen. Sie hinterlie&#223;en einen schimmernd feuchten Glanz auf dem 
schwarzen Lack. Ich sah wieder hoch in ihr Gesicht. Ihre Zunge leckte 
lustvoll ihre Lippen. In diesem Moment &#246;ffnete sich ihr Mund um den 
Peitschengriff in sich aufzunehmen. Gen&#252;sslich lutschte sie den Saft 
herunter um im n&#228;chsten Augenblick die Aktion zu wiederholen. Jedoch war
 die Muschifeuchte nicht f&#252;r sie gedacht. Denn mit neugierigem Blick 
hielt sie mir den Luststab vor' s Gesicht. Der aufkommende Duft lies 
mich auch meine trockenen Lippen lecken. Ich sp&#252;rte ein kr&#228;ftiges Pochen
 in meinen Schl&#228;fen. Mein Puls raste wie wild. Mit beiden H&#228;nden hielt 
sie nun die beiden Enden der Peitsche und legte sie hinter meinen Kopf, 
um ihn dadurch immer n&#228;her an ihre Lust&#246;ffnung zu ziehen. Als ich fast 
ihre Pussy mit meiner Zunge ber&#252;hren konnte, sp&#252;rte ich die Hitze die 
aus ihrer nassgeilen Liebes&#246;ffnung aufstieg. Doch noch bevor ich meinem 
Verlangen nachgeben konnte, stie&#223; sie mich zur&#252;ck auf meinen Stuhl und 
dr&#252;ckte mir den Peitschengriff auf die Brust. "Du tust was ich dir sage 
und wenn ich es dir sage" sagte sie mit energischer Stimme. Eine Sekunde
 lang war ich starr wie nach einem Stromschlag! Im n&#228;chsten Moment 
forderte sie mich auf mich hinzustellen und meine Hose zu &#246;ffnen. "&#214;ffne
 den G&#252;rtel und den Rei&#223;verschluss" befahl sie. Meine H&#228;nde zitterten 
ein wenig als ich dem nachkam. Mit einem Griff war ihre Hand in meiner 
Hose und ertastete meinen Schwanz, umschloss ihn und zog ihn etwas r&#252;de 
an' s Tageslicht.<br /><br />
Ihr K&#246;rper sank ruhig und gleichm&#228;&#223;ig vor mir in die Hocke, wobei sich 
ihre Knie weiter und weiter &#246;ffneten. Nun war ihr Mund mit meinem 
Schwanz auf einer H&#246;he. Und obwohl ich ahnen konnte was nun kam, machte 
er keine anstallten sich ihr entgegen zu strecken, sondern verblieb in 
diesem halbsteifen Zustand. Ein Tropfen klaren Liebessaftes drang aus 
meiner Eichel und legte sich wie Morgentau um die &#214;ffnung. In diesem 
Moment hob sie ihren Kopf und sah zu mir auf. Erwartungsvoll hielt ich 
ihrem Blick stand. Ohne eine weitere Bewegung ihres Kopfes schob sie 
ihre Zunge durch ihre Lippen und ber&#252;hrte mit der Spitze meinen nun 
leicht anschwellenden Fickstab. Im gleichen Augenblick l&#246;ste sich ein 
weiterer Tropfen und rann auf ihre Zungenspitze. Ihr Mund &#246;ffnete sich 
leicht um die Zunge wieder aufzunehmen, dabei zog sich ein silbrig 
feuchtes F&#228;dchen zwischen uns. Mit ihrer Zungenspitze brachte sie nun 
den errungenen Saft auf ihre Lippen um ihn im n&#228;chsten Moment wieder 
abzulecken. Durch ihre gehockte Haltung war mein Blick auf ihre rosig 
gl&#228;nzende Votze freigegeben. Auch sie schien nun diesen s&#252;&#223;en Saft 
abzugeben. Wie gern h&#228;tte ich ihn getrunken und dabei meine Zunge in 
ihre Grotte geschoben. Aber noch war es nicht soweit und es entstand 
eine ungeheure Anspannung in mir. Ich hing meinen Gedanken noch nach als
 ich pl&#246;tzlich ihren hei&#223;en Mund um meinen Schwanz herum sp&#252;rte. Sie 
presste ihre Lippen zusammen und ich sp&#252;rte ein saugendes Gef&#252;hl. Als 
sie meinen Schwanz wieder aus ihrem Mund entlie&#223; war er es, als w&#252;rde 
sie mich mit durch dieses Rohr saugen. Sicher war sie in der Lage einen 
Tennisball durch einen Gartenschlauch zu saugen und ich bekam nun eine 
Kostprobe ihrer Kunst. Mehr als langsam zog sie ihren Kopf mit immer 
noch zusammen gepressten Lippen zur&#252;ck und gab meinen steifen Pr&#252;gel 
frei. Mit einem Ruck stand sie wieder vor mir. Vorbei der Traum dachte 
ich und f&#252;hlte wie das Leben aus meinem K&#246;rper entweichen wollte. Doch 
sie war, bei Gott, noch nicht fertig mit mir!<br /><br />
"Zieh dich ganz aus und leg dich auf die Hantelbank", waren ihre 
n&#228;chsten Worte. Ich hatte keinen anderen Platz f&#252;r dieses Trainingsger&#228;t
 gefunden und so landete es vor einiger Zeit in unserem Schlafzimmer, 
oder sollte ich jetzt besser Folterkammer sagen? Ich zog also dieses 
Teil in die Mitte des Raumes und legte mich, mittlerweile v&#246;llig nackt 
mit dem R&#252;cken darauf. Der Kunstlederbezug war Kalt und brachte ein 
ern&#252;chterndes Gef&#252;hl auf meine Haut. Dieser Teufel im Hurenkost&#252;m stand 
nun am Kopfende und beugte sich leicht &#252;ber mich so dass sich ihr Kleid 
etwas hochzog und ich ihre vor Geilheit angeschwollene Lustscharte 
direkt vor Augen hatte. Mit geschickten H&#228;nden befreite sie nun ihre 
Brust aus dem Kleid. Wohl wissend dass ich jede ihrer Bewegungen 
verfolgte, nahm sie ihre Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger und
 zog leicht an ihnen. Dann begann sie ihre Nippel mit den Fingerspitzen 
zu drehen. Sie lie&#223; mich ihre Geilheit sp&#252;ren und es kam genau da an wo 
sie es wollte! Nun machte sie einen Schritt vor und ging sacht in die 
Hocke. Ich hatte ihre hei&#223;e, nasse Muschi direkt &#252;ber meinem Gesicht. 
Inzwischen hatte ich gelernt, dass Eigeninitiative nicht gefragt war, 
und erwartete ihre Anweisung. Die lie&#223; auch nicht lange auf sich warten!<br /><br />
"Leck meine Votze du geiler Hund", gefolgt von " Saug meinen Kitzler"! 
Ich tat wie mir befohlen und es war ein Traum meine Zunge durch diese 
nasse M&#246;se gleiten zu lassen. Gleichzeitig lie&#223; sie ihr Becken &#252;ber mir 
kreisen und schob es abwechselnd vor und zur&#252;ck. Es war eine Wonne mich 
in sie zu graben. Allm&#228;hlich sank sie immer tiefer auf mein Gesicht und 
mir blieb fast die Luft weg. Doch geschickt gab sie mir den Raum den ich
 brauchte. Meinen Schwengel hatte ich schon fast vergessen, so war ich 
in ihren Bann gezogen.<br />
Doch nach einer Weile sp&#252;rte ich wie sie mit Hilfe der Peitsche wieder 
Leben in ihn brachte. Sie wickelte die Lederriemen so gekonnt um meinen 
Pr&#252;gel, das sie ihn wie an der Leine f&#252;hren konnte. Ihre Zugbewegungen 
steigerten sich langsam und wurden dann immer heftiger. Ich hatte das 
Gef&#252;hl als w&#252;rde mir mein Schwanz aus dem Scho&#223; gerissen, und doch war 
es ein geiles Gef&#252;hl so behandelt zu werden! Ich bin mit einer Sexg&#246;ttin
 verheiratet! Mit dem Gesp&#252;r einer Edelhure verstand sie es, kurz vor 
der Schmerzgrenze Inne zu halten und indem sie sich &#252;ber mich beugte und
 meinen Schwanz tief in ihren warmen Mund nahm, mir dennoch ein 
Gl&#252;cksgef&#252;hl zu verschaffen! Meine Augen waren geschlossen, als ich 
feststellte, dass sich ihre Pomuskulatur zusammenzog und wieder l&#246;ste. 
Das geschah abwechselnd und ein paar Mal hintereinander. Grund daf&#252;r 
war, eine ebenfalls schwarze Analkette, die sich, gef&#252;hrt durch ihre 
Hand, den Weg zu ihrem Bestimmungsort suchte. Nach und nach verschwand 
der kugelbesetzte Stab in ihrer zuckenden Rosette und ein Beben ging 
durch ihren K&#246;rper. Ein Beben das so stark war, dass ich im n&#228;chsten 
Moment f&#252;hlte, wie sich ein Schwall warmen Saftes &#252;ber mein Gesicht 
ergoss. Sie hatte abgespritzt! Unser Liebesspiel (ihr Liebesspiel) hatte
 sie so geil gemacht, das sie es nicht mehr aushielt. Mit der Eleganz 
einer Turnierreiterin hob sie sich von meinem Gesicht und kniete sich 
neben die Bank. Von der Peitsche war nichts mehr zu sehen, nur die 
Analkette steckte noch in ihr. Sie nahm meinen Schwanz in beide H&#228;nde 
und massierte ihn wie eine Melkerin. Die Fickstange wuchs zu einer 
grandiosen Form heran!<br /><br />
" Steh jetzt auf und stell dich vor die Bank", diese Worte knallten wie 
ein Gewitter an meine Ohren. Ich machte mich also auf, ihrem Wunsch 
nachzukommen. Sie lie&#223; w&#228;hrend dessen meinen Schwanz nicht aus ihren 
H&#228;nden und setzte sich nun selbst auf die Hantelbank. In meiner Position
 angekommen nahm sie das Prachtschwert wieder in ihren Mund und f&#252;hrte 
es Zentimeter f&#252;r Zentimeter in ihren hei&#223;en Schlund, so tief, das sie 
mit ihrer Zunge an meinen Eiern spielen konnte! Kurz darauf gab sie ihn 
frei und legte sich zur&#252;ck auf die Bank. " Los fick mich richtig durch" 
sagte sie, und ich hatte M&#252;he mich zur&#252;ck zu halten. Ich spielte zuerst 
mit meiner Eichel an ihrem Kitzler und drang dann in ihre nasse 
Fickh&#246;hle ein. Sie war hei&#223; und eng, meine Gef&#252;hle fuhren mit mir 
Achterbahn. Sie winkelte ihre Beine an, so dass ich tief in sie sto&#223;en 
konnte. Der Kugelstab steckte noch in ihrem Arsch und bei jedem Sto&#223; in 
ihre M&#246;se, schob ich ihn ein st&#252;ck tiefer hinein. Ihre Augen verdrehten 
sich vor Wonne und ich hatte das Gef&#252;hl als schwebten wir &#252;ber dem 
Boden. Ihre H&#228;nde griffen jetzt in ihre Kniekehlen und sie zog die Beine
 bis an ihre Titten hoch, um mir den Weg f&#252;r ihre n&#228;chste Aktion zu 
zeigen. " Nimm das Ding aus meinem Hintern und fick mich in meine 
Arschvotze". Langsam zog ich Kugel f&#252;r Kugel aus ihr heraus und bemerkte
 dass es sie geil machte mir dabei zuzusehen! Ich nahm meinen prallen 
Schwanz in meine Hand und dr&#252;ckte ihn in die freigewordene &#214;ffnung. Ich 
h&#228;tte nicht gedacht, dass er ganz in ihr enges Loch passt, doch ihre 
Schaukelbewegungen f&#252;hrten dazu dass er g&#228;nzlich in ihr verschwand. Ich 
h&#246;rte wie sie gluckste und tief atmete. Nun war es bei mir soweit, mein 
Schwanz bohrte sich in ihren Arsch und schien noch einmal an Gr&#246;&#223;e 
zuzulegen. Als sie merkte das ich nun zum Schuss kommen wollte sagte 
sie: " Spritz mir deinen Saft auf meine Titten". Ich zog den Prengel aus
 ihrem Poloch und dr&#252;ckte ihn in ihre Richtung. Dann brach ein Vulkan in
 mir aus und die wei&#223;e Lava ergoss sich &#252;ber sie. Es war ein Platzregen 
auf ihrer Haut. Ich traf nicht nur ihre Brust mit meinem Segen sondern 
f&#252;llte auch noch ihre Pussy damit an. Und als ihr mein Saft &#252;ber ihre 
Rosette herunter lief h&#228;tte ich am liebsten alles wieder abgeleckt, aber
 es gibt ja sicher noch ein n&#228;chstes Mal!<div></div>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://sexystory.info/2013/05/15/meine-sm-phantasien/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Weibliche Berührungen</title>
		<link>http://sexystory.info/2013/05/07/weibliche-beruhrungen/</link>
		<comments>http://sexystory.info/2013/05/07/weibliche-beruhrungen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 May 2013 08:58:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotische-sexgeschichten.blogspot.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[dildo]]></category>
		<category><![CDATA[Lesbenspiele]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://sexystory.info/?guid=bd1f95a605fb1ce35574f9ec1de031c3</guid>
		<description><![CDATA[<div>
<a href="http://join.lesbea.com/track/NDIyLjcuMy4zLjMuNjEzLjAuMC4w"><img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-7Tzo5Tae94Y/UYjKKcFZf_I/AAAAAAAAANo/gw9ffOWrBVg/s320/338x235a.gif"/></a></div>
Es war ein verregneter Nachmittag. Anna und ich sa&#223;en uns 
gegen&#252;ber auf dem Boden und bl&#228;tterten in Zeitschriften herum. Dabei 
h&#246;rten wir unsere Lieblingsmusik. Ich sah sie an. Sie war ein bisschen 
kleiner als ich, schlank, ihre langen braunen Haare trug sie offen. Sie 
gingen ihr bis etwa zur Mitte des R&#252;ckens. Ihre gr&#252;nen Augen strahlten 
immer. Das hellblaue, bauchfreie Top lie&#223; einen Blick auf ihr 
Bauchnabelpiercing frei und die schwarze H&#252;ftjeans schmiegte sich 
perfekt um ihre H&#252;ften und ihrem wohlgeformten Po. Sie war immer Top 
gekleidet. Und sie hatte ein sonniges Gem&#252;t. Eigentlich eine Traumfrau, 
dachte ich so bei mir. Ich stand auf und ging zum gro&#223;en Spiegel. Meine 
schulterlangen, blonden Haare hatte ich zu einem Zopf gebunden. Meine 
braunen Augen waren nur im Sonnenlicht am Strahlen und wiesen ein 
Haselnussbraun auf. Ich strich mir &#252;ber meinen kaum sichtbaren Bauch. 
Der musste weg. Wie gut, dass mein schwarzes Shirt noch ein bisschen 
kaschierte. Daf&#252;r waren meine langen, schlanken Beine nicht schlecht und
 mein Hintern war rund, aber nicht zu dick. Anna riss mich aus meinen 
Gedanken, in dem sie zu mir kam und mich von hinten umarmte. &#8222;Du siehst 
hei&#223; aus, S&#252;&#223;e! Mach dir darum mal keine Gedanken!&#8220;, sagte sie l&#228;chelnd.
 Ich  l&#228;chelte, l&#246;ste mich aus ihrer Umarmung und setzte mich wieder auf
 den Boden. Schmunzelnd meinte ich zu ihr: &#8222;Das sagst du, wo du doch die
 Traumfrau schlechthin bist. Gegen dich w&#252;rden sogar Models alt 
aussehen!&#8220; Anna sch&#252;ttelte den Kopf: &#8222;Ich ne Traumfrau? Du kommst auf 
Ideen.&#8220; Sie setzte sich neben mich, hatte schon geschnallt, dass ich mit
 mir mal wieder nicht so zufrieden war. Sie nahm mich in den Arm: &#8222; Hey,
 du bist aber doch auch nicht gerade h&#228;sslich.<br /><br /><div>
</div>
<br /><div>
</div>
<br /><div>
<a href="http://join.lesbea.com/track/NDIyLjcuMy4zLjMuMC4wLjAuMA" rel="nofollow"><img border="0" height="320" src="http://1.bp.blogspot.com/-9W6vyaTVfLY/UYjBe8J1ilI/AAAAAAAAAnw/fhQsOhs8K-U/s1600/lesbe3.jpg" width="212"/></a></div>
<br /><br />
Sieh dir doch allein mal 
deine hei&#223;en Beine an.&#8220; Sanft strich sie mir &#252;ber meinen Oberschenkel. 
Sie sah mir direkt in die Augen. Pl&#246;tzlich wurde ihr Blick weich. Sie 
strich mir &#252;ber meinen Bauch. Irgendwas hatte sich soeben ge&#228;ndert, 
wusste aber absolut nicht, was es war. Es kribbelte in meinem Bauch. Oh 
Gott! Wurde ich etwa nerv&#246;s? Wie konnte das sein? Ich kannte Anna doch 
seit dem Kindergarten. Sie streichelte weiter &#252;ber meinen Bauch, sah mir
 weiter in die Augen. Pl&#246;tzlich nahm sie mein Gesicht in die Hand. 
Langsam n&#228;herten sich ihre Lippen den meinen. Ihr Kuss war sanft, weich 
und feucht. Ich schloss meine Augen. Immer wieder ber&#252;hrten ihre Lippen 
die meinen auf so sanfte Art, wie ich es noch nie erlebt hatte. 
Vorsichtig erwiderte ich den Kuss. Behutsam ber&#252;hrten sich unsere 
Zungenspitzen. Sie verschmolzen zu einem sinnlichen Kuss. Ich verga&#223; 
alles um mich herum. H&#246;rte nur noch die Musik und f&#252;hlte diesen 
atemberaubenden Kuss. Wir lie&#223;en langsam von einander ab und sie 
l&#228;chelte mich an. Ich war wie verzaubert. Sie &#246;ffnete mein Haar und 
strich dar&#252;ber. Wieder k&#252;sste sie mich. Wanderte von meinen Lippen zu 
meinem Hals, k&#252;sste ihn behutsam. Z&#228;rtlich strich sie mir dabei &#252;ber 
meinen R&#252;cken. Ich lie&#223; meinen Kopf zur&#252;ck fallen, schloss wieder meine 
Augen. Ich verlor mich in diesem Moment, lie&#223; mich v&#246;llig fallen. Sie 
griff nach meinem Shirt und zog es mir aus, k&#252;sste mein Schl&#252;sselbein. 
Mein Dekollete. Meinen wei&#223;en Spitzen-BH. Strich sanft dar&#252;ber. Ich 
legte mich auf den Boden und sie sich neben mich. Wir versanken in einen
 z&#228;rtlichen Kuss, w&#228;hrend sie meinen nackten Bauch streichelte. Es 
erregte mich, wie sie mich k&#252;sste und streichelte. Ich hob meinen 
Oberk&#246;rper leicht an und &#246;ffnete meinen BH. Sanft strich sie ihn mir von
 den Schultern. Sie k&#252;sste meinen Busen. K&#252;sste meinen Nippel. Lie&#223; ihre
 Zunge um ihn kreisen. Nahm ihn in den Mund und saugte leicht an ihm. 
Ich quittierte es mit einem leisen St&#246;hnen. K&#252;ssend ging sie zu meiner 
anderen Brust. Nahm sie in die Hand, k&#252;sste und liebkoste sie. Ich 
st&#246;hnte leise vor mich hin. Oh Gott, war das sch&#246;n! Ich genoss jeden 
ihrer K&#252;sse und ihrer Streicheleinheiten. Meine Hand zog ihr das Top 
aus, streichelte ihr &#252;ber den R&#252;cken, w&#228;hrend sie meinen Bauch mit 
K&#252;ssen bedeckte. Sie kam wieder hoch zu mir. Ich strich ihr &#252;ber ihr 
weiches Haar und &#246;ffnete ihren schwarzen BH, streifte ihn ihr vorsichtig
 von den Schultern. Ich beugte mich vor und k&#252;sste ihre Schulter. 
Wanderte mit meinen Lippen &#252;ber die Schulter, &#252;ber ihr Schl&#252;sselbein. 
Sie warf den Kopf zur&#252;ck, genoss meine Ber&#252;hrungen. Kuss f&#252;r Kuss 
wanderte ich zu ihrem etwas kleineren Busen. Sie hatte einen sch&#246;nen 
B-Busen. Meine Zungenspitze wanderte &#252;ber ihren Busen. Erst den einen, 
dann den anderen. Spielte mit ihren Nippeln. Ich sah Anna an. Sie war so
 wundersch&#246;n und sinnlich, wie sie da so dalag und von mir erregt wurde.
 Meine Zunge widmete sich wieder ihren Nippeln. Vorsichtig fasste ich 
den anderen Busen an, streichelte ihn. Strich immer wieder dar&#252;ber. Was 
f&#252;r eine Befriedigung es f&#252;r mich war, sie so ber&#252;hren zu k&#246;nnen. Ich 
streichelte ihren Bauch, umkreiste mit meinen Fingerspitzen ihren 
Bauchnabel. Sie sah mich an. Ich sah in ihren Augen, wie erregt sie war.
 Sie setzte sich auf, nahm meinen Kopf in meine H&#228;nde und k&#252;sste mich 
leidenschaftlich. Ich legte mich hin, sie kniete &#252;ber mir. K&#252;sste meinen
 Oberk&#246;rper, hinterlie&#223; von ihren K&#252;ssen eine feuchte Spur. Ich machte 
ein Hohlkreuz. Legte meine Arme &#252;ber meinen Kopf. Sie &#246;ffnete meine 
Hose, ich hob meinen Hintern an und sie zog sie mir aus. Zog mir meine 
S&#246;ckchen aus. Streifte mit ihren Fingerspitzen &#252;ber meine F&#252;&#223;e, mein 
Schienbein, Knie und &#252;ber meine Oberschenkel. Streichelte immer wieder 
&#252;ber meine Innenschenkel.<br /><br /><div>
<a href="http://join.lesbea.com/track/NDIyLjcuMy4zLjMuMC4wLjAuMA" rel="nofollow"><img border="0" height="212" src="http://1.bp.blogspot.com/-ofdHBPbbGf8/UYjBd67TsFI/AAAAAAAAAns/3iMdIp_O8F4/s1600/lesbe2.jpg" width="320"/></a></div>
<br /><br />
Ganz vorsichtig ber&#252;hrte sie meinen wei&#223;en 
Spitzenstring. Ich st&#246;hnte auf. Langsam zog sie mir auch den aus und sah
 auf meine frisch rasierte Scham. Sanft streichelte sie immer wieder 
dar&#252;ber. Oh Gott, war das sch&#246;n. Ich konnte keinen klaren Gedanken mehr 
fassen. Ich st&#246;hnte etwas lauter, als sie sich vorbeugte, meinen Hintern
 in ihre H&#228;nde nahm und mein Lustzentrum zu k&#252;ssen begann. Sie streifte 
mit ihrer Zunge immer wieder &#252;ber meine &#228;u&#223;eren Schamlippen. Sie 
spreizte mit zwei Fingern mein Lustzentrum, um mit ihrer Zunge tiefer in
 mich einzudringen. Sanft z&#252;ngelte sie meinen Kitzler. Ich wurde hei&#223;er 
und hei&#223;er. So konnte mich kein Mann lecken, wie sie es tat. Es war der 
Wahnsinn. Ich konnte nicht mehr denken, nur noch f&#252;hlen. Mit einem 
Finger glitt sie in meine bereits feuchte Scham und begann mich langsam 
zu fingern. Pl&#246;tzlich konnte ich mich nicht mehr zur&#252;ck halten und zog 
sie zu mir hoch, zog ihre Hose aus. Ber&#252;hrte ihre mit ihrem schwarzen 
String verdeckte Scham. Sie kniete sich &#252;ber mich und wir nahmen die 
69er Stellung ein. Mein Finger strich ihr immer wieder &#252;ber ihre Spalte,
 w&#228;hrend sie meine gen&#252;sslich leckte. Zwischen meinen Schenkeln vernahm 
ich ein St&#246;hnen, als ich ihren String an die Seite schob und mit ihrer 
nackten Spalte spielte. Qu&#228;lend langsam schob ich meinen Finger zwischen
 ihre Schamlippen und f&#252;hlte ihre N&#228;sse. Ich nahm einen zweiten Finger 
dazu und begann sie langsam zu fingern. Wir st&#246;hnten und gaben uns 
unserer Lust v&#246;llig hin. Mit einer Hand griff ich zu meiner 
Nachttischschublade und holte meinen Vibrator heraus. Ich drehte ihn an 
und streifte damit um ihre &#228;u&#223;eren Schamlippen. Damit hatte sie wohl 
nicht gerechnet, denn sie st&#246;hnte heftig auf. Ich glitt damit in sie und
 begann ihn leicht rein und raus zu bewegen. Sie wurde wilder und 
wilder. Ihr st&#246;hnen erregte mich immer mehr. Ich wurde schneller und 
schneller. Schob ihn ihr immer wieder rein und zog ihn wieder raus. Das 
brachte sie ihrem Orgasmus immer n&#228;her. Vor Geilheit st&#246;hnte sie immer 
lauter und verga&#223; sogar, dass sie an mir besch&#228;ftigt war. Ich k&#252;sste 
ihre Innenschenkel w&#228;hrend ihr Orgasmus anrollte und ich ihr meinen 
Vibrator immer wieder rein schob und immer schneller wurde. Als sie kam,
 schrie sie auf. Ihr ganzes Becken zog sich zusammen. Ich machte weiter,
 h&#246;rte nicht auf. Ihr Orgasmus ebbte ab. Ich zog den Vibrator raus, 
spreizte mit beiden H&#228;nden ihre Pussy und probierte ihren s&#252;&#223;en Saft. 
Streifte mit meiner Zungenspitze ihren Kitzler. Leckte sie und drang 
immer tiefer in sie ein. Nahm einen Finger zur Hilfe und fingerte sie, 
w&#228;hrend ich sie weiter leckte. Wieder schrie sie auf und verspritzte 
ihren s&#252;&#223;en Saft. Sie stand auf, nahm mich wortlos mit zum Bett. Sie 
legte mich aufs Bett, nahm ihren Schal und fesselte mich ans Bett. 
K&#252;sste mich, sinnlich und doch fordernd. Ihre Zunge wanderte &#252;ber meinen
 Oberk&#246;rper. Widmete sich ausgiebig meinen steifen Nippeln, w&#228;hrend ihre
 Hand zwischen meinen Schenkeln verschwand. Zwei ihrer Finger glitten in
 mich und begannen, mich zu fingern. Lustvoll st&#246;hnte ich auf. Immer und
 immer wider nahm sie meinen Nippel in den Mund und saugte an ihm, 
k&#252;sste ihn. Ich machte vor Erregung ein Hohlkreuz, bot mich ihr immer 
mehr an. Spreizte meine Beine weiter auseinander. Sie nahm einen dritten
 Finger dazu. Wurde schneller und schneller. Ich s&#246;hnte immer lauter. 
Sie griff nach dem Baby&#246;l, das auf meinem Nachttisch stand, &#246;ffnete die 
Flasche und verteilte etwas auf meinem Oberk&#246;rper. Mit beiden H&#228;nden 
verteilte sie es auf meinem K&#246;rper. &#214;lte meinen Busen ein, meine 
Schultern, meinen Bauch. Verteilte es auf meinem ganzen Oberk&#246;rper. Mit 
einer &#246;ligen Hand glitt sie zu meinem Lustzentrum, &#246;lte es ein. Sie 
stand auf, griff nach meinem Vibrator und setzte sich zwischen meine 
Beine. Sanft strich sie &#252;ber meinen ge&#246;lten, schlanken K&#246;rper und setzte
 den Vibrator an meine nasse Scham. Ich st&#246;hnte laut auf, als sie ihn 
langsam, St&#252;ck f&#252;r St&#252;ck in mich gleiten lie&#223;. Langsam wurde sie 
schneller und k&#252;sste meinen Busen. Massierte ihn. Mein Orgasmus lauerte 
schon, ich war bald soweit. Schneller und schneller bewegte sie den Stab
 in mir. Ich r&#228;kelte mich unter ihren Ber&#252;hrungen. Ich kam mit voller 
Wucht.<br /><br /><br /><div>
<a href="http://join.lesbea.com/track/NDIyLjcuMy4zLjMuMC4wLjAuMA" rel="nofollow"><img border="0" height="212" src="http://3.bp.blogspot.com/-WVU2SmA98LE/UYjBc5YR3tI/AAAAAAAAAnk/3PnL60pOGlY/s1600/lesbe1.jpg" width="320"/></a></div>
<br />
Dieser Orgasmus raubte mir den Verstand. Mein ganzer K&#246;rper bebte
 und kribbelte. Langsam entspannte ich mich wieder. Sie genoss, mich 
beim Orgasmus anzusehen. Als ich zufrieden dalag, bewegte sie den 
Vibrator weiter rein und raus, der immer noch in mir war.  Durch meinen 
ganzen Saft machte das ein schmatzendes Ger&#228;usch. Sie wurde schneller, 
ber&#252;hrte mit den Fingerspitzen meinen Bauch. Streichelte ihn. Sie zog 
den Vibrator aus mir und nahm zwei Finger, die sie in mich schob. 
Massierte meinen Kitzler. Oh Gott, da meldete sich schon wieder dieses 
&#252;berragende Gef&#252;hl an. Rollte immer n&#228;her an. Dieses Gef&#252;hl raubte mir 
f&#252;r einen Moment den Atem. Sie beugte sich &#252;ber mich, unsere K&#246;rper 
ber&#252;hrten sich, als sie zu mir kam und mich sinnlich k&#252;sste. Sie 
befreite mich von meinen Fesseln und legte sich neben mich. 
&#220;bergl&#252;cklich, diese Erfahrung gemacht zu haben, l&#228;chelte ich. Auch Anna
 l&#228;chelte. Wir lagen noch eine ganze Zeit nackt im Bett und redeten. 
Dieses Erlebnis hat nie unserer Freundschaft geschadet. Sie hat sie 
sogar noch mehr belebt und hin und wieder ber&#252;hren wir uns noch.<div></div>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://sexystory.info/2013/05/07/weibliche-beruhrungen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Meine Rückkehr in die Familie</title>
		<link>http://sexystory.info/2013/04/16/meine-ruckkehr-in-die-familie/</link>
		<comments>http://sexystory.info/2013/04/16/meine-ruckkehr-in-die-familie/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 14:22:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotische-sexgeschichten.blogspot.de</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://sexystory.info/?guid=4b256077157ccce2be54e5b12ee12137</guid>
		<description><![CDATA[Meine R&#252;ckkehr in die Familie<br /><br />
Ich war, im Gegensatz zu meiner Zwillingsschwester Johanna, immer ein 
fauler Sch&#252;ler. Die Lehrer bescheinigten mir zwar ausreichend 
Intelligenz, doch dr&#252;ckte sich die nicht in den Noten aus, die ich nach 
Hause brachte. Einzig im Sport war ich immer sehr gut, wohl deshalb, 
weil es das einzige Unterrichtsfach war, welches mir Spa&#223; machte. Meine 
schlechten Schulnoten, waren dann auch zu Hause h&#228;ufig der Anlass f&#252;r 
schlechte Stimmung und entsprechende Vorhaltungen seitens meiner Eltern.
 <br />
Als mein Vater mir eines Tages vorschlug ich solle doch auf ein Internat
 gehen, willigte ich kurz entschlossen ein. Nach einigen 
Anfangsproblemen fand ich mich dort gut zu Recht und meine schulischen 
Leistungen verbesserten sich zusehends. Das Internat bot eine Vielzahl 
von M&#246;glichkeiten sich sportlich zu bet&#228;tigen und, da das Internat 
sowohl Jungen als auch M&#228;dchen beherbergte, boten sich auch immer wieder
 gute Gelegenheiten sich sexuell weiter zu bilden. Beides nutzte ich so 
ausf&#252;hrlich wie m&#246;glich.<br />
Heute habe ich mein Abitur in der Tasche und bin auf dem Weg zur&#252;ck in 
mein Elternhaus. Mein Vater kam am fr&#252;hen Nachmittag mit dem Auto, um 
mich abzuholen in wenigen Augenblicken werde ich zu Hause sein.<br /><br />
Das Tor zur Stra&#223;e &#246;ffnet sich automatisch und der Wagen gleitet 
knirschend &#252;ber die gekieste Zufahrt. Da wird auch schon die Haust&#252;r 
aufgerissen und meine ganze Familie erscheint zur Begr&#252;&#223;ung, allen voran
 meine Schwester Johanna. St&#252;rmisch nimmt sie mich in die Arme und 
dr&#252;ckt mich an sich. <br />
Meine Schwester ist eine relativ gro&#223;e, schlanke junge Frau geworden. 
Ihre kurzen schwarzen Haare, modisch geschnitten, betonen ihr sch&#246;nes 
Gesicht mit den hohen Wangenknochen. Unter ihrem T-Shirt zeichnen sich 
stramme Br&#252;ste ab, die ein Mann wohl mit einer Hand gerade noch umfassen
 kann. Das aufregendste an ihr ist jedoch ihr knackiger, runder Po, der 
in ihren Jeans toll zur Geltung kommt.<br />
Als n&#228;chstes falle ich meiner Mutter Elisabeth in die Arme. Sie k&#252;sst 
mich st&#252;rmisch immer wieder auf die Backen und stammelt dabei 
unverst&#228;ndliche Worte, die, so nehme ich an, ihre Freude ausdr&#252;cken 
sollen. Meine Backen werden ganz nass, weil sie vor Freude ihre Tr&#228;nen 
nicht zur&#252;ck halten kann.<br />
Meine Mutter hat die gleichen schwarzen Haare wie ihre Tochter. Ihre 
Figur ist etwas f&#252;lliger, mit sch&#246;nen weiblichen Rundungen. Sie, ist 
alles in allem, immer noch eine sehr sch&#246;ne Frau. <br />
Als sie mich endlich los l&#228;sst kann ich sie mir endlich etwas genauer 
anschauen. Sie hat ein Sommerkleid an und trotz Ihres B&#252;stenhalters 
lassen sich ihre Nippel unter dem Kleid andeutungsweise erkennen. Meine 
Mom war f&#252;r mich schon immer die sch&#246;nste Frau der Welt, wenn ich auch 
als Kind nicht gewusst habe warum. Heute betrachte ich sie nicht nur mit
 den Augen eines Sohnes und als Mann bin ich von ihrem Anblick 
begeistert.<br />
Meine Gro&#223;mutter Maria will ihren Enkel nun auch endlich in den Arm 
nehmen. Meine Omi ist eine elegante Frau, immer gut gekleidet, schlank 
und immer noch attraktiv. Sie wirkt auf den ersten Blick immer etwas 
distanziert, in Wirklichkeit ist sie jedoch eine warmherzige Frau, die 
mir immer geholfen hat, wenn es zu Hause wieder Schwierigkeiten gegeben 
hat, wegen meiner Schulnoten, oder wenn ich mir beim Toben die Knie 
aufgeschlagen hatte. <br />
Nach dem Omi mich auch gedr&#252;ckt hat kommt meine Opa, ein gro&#223;er 
kr&#228;ftiger Mann, der immer noch so aussieht, als k&#246;nne er B&#228;ume 
ausrei&#223;en, und klopft mir kr&#228;ftig auf die Schulter. &#8222;Sch&#246;n dich wieder 
hier zu haben", sagt er mit seiner lauten, etwas dr&#246;hnenden Stimme.<br />
Endlich ist die Begr&#252;&#223;ungszeremonie vor&#252;ber. Meine Mutter und meine Omi 
sind in der K&#252;che, um das Abendessen vorzubereiten und wir anderen 
sitzen im Wohnzimmer und erz&#228;hlen, lachen und freuen uns wieder zusammen
 zu sein. <br />
Nach dem Essen sitzen wir wieder zusammen, trinken Wein und genie&#223;en den
 wundersch&#246;nen Familienabend. Es ist schon fast Mitternacht, als sich 
die Familie langsam aufl&#246;st und schlafen geht.<br />
Es ist sch&#246;n wieder in meinem alten Zimmer zu sein. Ich liege im Bett 
und kann nicht recht einschlafen, zu viel schwirrt in meinem Kopf herum.
 Die Ger&#228;usche im Haus haben aufgeh&#246;rt und alle liegen wohl im Bett. 
Doch in diesem Moment h&#246;re ich, wie sich die T&#252;re des Nachbarzimmers 
&#246;ffnet und schlie&#223;t. Meine Schwester muss wohl noch mal aufs Klo gehen. 
Das scheint aber wohl doch ein Irrtum zu sein, denn ich h&#246;re Ger&#228;usche 
von nebenan. Es muss also jemand in ihr Zimmer gegangen sein. Wer mag 
das wohl sein? Meine Neugierde h&#228;lt mich wach und ich lausche 
angestrengt. Es wird lauter in ihrem Zimmer, ich h&#246;re auch Stimmen. Es 
ist die Stimme meiner Schwester und die dunkle Stimme eines Mannes, die 
ich jedoch nicht zuordnen kann. <br />
Hat meine Schwester einen Freund, der sich nachts ins Haus geschlichen 
hat? Das h&#228;tte sie mir doch l&#228;ngst erz&#228;hlt, wenn sie einen Freund hat. 
Die Ger&#228;usche werden heftiger. Was geht da vor? Heult meine Schwester? 
Nein! Das gibt es doch nicht! Das h&#246;rt sich doch wirklich so an, als ob 
sie mit jemandem v&#246;gelt! Ich konzentriere mich auf jedes Detail, das ich
 h&#246;ren kann. Tatsache! Nebenan wird meine Schwester gev&#246;gelt! Deutlich 
kann ich jetzt ihre spitzen Schreie identifizieren. Ich h&#228;tte nicht 
gedacht, dass meine Schwester so ein geiles St&#252;ck ist, aber ihre Schreie
 sind eindeutig. Sie ist geil und es scheint ihr egal zu sein, ob jemand
 es h&#246;ren kann. <br />
Die geilen Ger&#228;usche lassen mich nicht unber&#252;hrt. L&#228;ngst ist mein 
Schwanz gro&#223; und steif. Ich ziehe meinen Schlafanzug aus, um ihn besser 
wichsen zu k&#246;nnen. Kr&#228;ftig schiebe ich meine Vorhaut rauf und runter, 
w&#228;hrend nebenan die Fickerei weiter geht. Die Schreie meiner Schwester 
vermischen sich mit dem St&#246;hnen eines Mannes. Ihr Fick scheint sich dem 
H&#246;hepunkt zu n&#228;hern und auch meiner steht kurz bevor. Kr&#228;ftige Spritzer 
schie&#223;en aus meinem Rohr und platschen auf meine Brust. Einige Tropfen 
spritzen gar bis in mein Gesicht. Meine Schwester und der Unbekannte 
sind auch fertig geworden. Ich w&#252;rde jetzt zu gerne nachsehen, wer aus 
ihrem Zimmer raus kommt, aber ich bin nackt und meine So&#223;e l&#228;uft mir von
 der Brust. W&#228;hrend ich mich mit einem Taschentuch s&#228;ubere h&#246;re ich wie 
der Unbekannte das Nachbarzimmer verl&#228;sst. <br />
Nachdenklich bleibe ich liegen. &#8222;Wer k&#246;nnte das gewesen sein? Ein 
Fremder wohl eher nicht.", geht es mir durch den Kopf. &#8222;Ich h&#228;tte doch 
bestimmt geh&#246;rt wie sich die Haust&#252;r &#246;ffnet. Da bleibt ja wohl nur ein 
Mann aus der Familie &#8211; und ich war's nicht!". Der Gedanke ist mir 
unheimlich, denn das hei&#223;t ja wohl, dass Johanna mit Paps oder Opa 
v&#246;gelt! Wilde Gedanken und Fantasien schie&#223;en durch meinen Kopf, doch 
schlie&#223;lich schlafe ich doch ein.<br /><br />
Der n&#228;chste Morgen, es ist Wochenende beginnt so harmonisch wie der 
Abend aufgeh&#246;rt hatte. Johanna ist vergn&#252;gt und ich kann auch keine 
Vertraulichkeiten seitens meines Vaters oder meines Gro&#223;vaters gegen&#252;ber
 meiner Schwester erkennen. <br />
Nach dem Fr&#252;hst&#252;ck auf der Terrasse macht es sich jeder irgendwie 
gem&#252;tlich. Die drei Frauen legen sich im Bikini auf die Liegest&#252;hle 
neben unserem Pool. Ich stehe an meinem Zimmerfenster und schaue von 
oben in den Garten und beobachte die drei. Johanna sieht einfach geil 
aus und meine Mutter ebenfalls. Ich kann wirklich nicht sagen, wer von 
den beiden mich mehr reizen w&#252;rde. &#8222;Bl&#246;der Gedanke", geht es mir durch 
den Kopf, &#8222;das sind deine Schwester und deine Mutter!". Mein Blick 
wendet sich meiner Omi zu. Trotz ihrer 58 Jahre tr&#228;gt auch sie einen 
Bikini &#8211; und sie macht eine wirklich gute Figur darin. Sie hat gro&#223;e 
Nippel, die sich deutlich durch den Stoff abzeichnen.<br />
&#8222;Mein Gott, ich betrachte meine Omi und stelle zu meinem Erstaunen fest,
 dass ich auch sie geil finde!", denke ich. Ich greife mir mit der Hand 
in den Schritt und habe schon wieder einen Steifen. <br />
Ich wende mich schnell vom Fenster ab und setze mich an meinen PC, um 
meine E-Mails zu lesen, doch mir fehlt die Konzentration. Kurze Zeit 
sp&#228;ter stehe ich wieder am Fenster und schaue in den Garten. Mein Opa 
hat sich inzwischen zu den Frauen gesellt, allerdings sitzt er in der 
Badehose unter einem Sonnenschirm und liest. Mein Vater erscheint, in 
kurzer Hose und T-Shirt und verk&#252;ndet, dass er seinen Wagen waschen 
geht. <br />
Mein Blick sucht die drei Frauen. Eben &#246;ffnet meine Mutter ihr 
Bikinioberteil und legt es auf einen Stuhl. &#8222;Was hat die Frau f&#252;r geile 
Titten!", schie&#223;t es mir durch den Kopf. Ihre Br&#252;ste h&#228;ngen etwas, aber 
sie sind trotzdem sch&#246;n. Ihre Nippel sind steif und stehen ab wie 
Brombeeren. Johanna macht es ihr nach. Ihr Busen ist kleiner und sehr 
fest und stramm, auch ihre Nippelchen sind kleiner, aber auch sie sind 
gut zu sehen. Schlie&#223;lich legt auch Omi ihr Oberteil ab. Ihre Nippel, 
das konnte ich gestern schon sehen, sind ziemlich gro&#223;, ich denke die 
stehen immer ab, auch ohne Erregung. Ihre Br&#252;ste sind weich und h&#228;ngen 
deutlich, aber in meiner Erregung finde ich auch sie Aufregend. Ich sehe
 meinen Opa, der von seinem Buch aufsieht und die Frauen betrachtet. 
Eher unabsichtlich greift er sich zwischen die Beine und dr&#252;ckt sein 
Gem&#228;cht. Ich denke er ist sich gar nicht bewusst was er da gerade tut. 
Meine Omi sieht ihn an, sie scheint sein Tun wohl zu bemerken, sagt aber
 nichts. Ein kleines L&#228;cheln spielt um ihren Mund. Als Opa nach seinem 
Getr&#228;nk greift kann ich erkennen, dass auch ihm der Anblick der Frauen 
gef&#228;llt, denn seine Badehose zeigt eine deutliche Beule.<br />
Nachdem ich eine ganze Zeitlang zugesehen habe erscheint mein Vater. Er 
ist verschwitzt und etwas schmutzig. Ohne sich um die Familie zu k&#252;mmern
 zieht er seine Hose, Unterhose und sein T-Shirt aus und geht nackt zur 
Pooldusche. Ich schaue ihm zwischen die Beine, schlapp h&#228;ngt sein 
Schwanz herab. Trotzdem ist dieser recht lang und auch sein Sack ist 
recht gro&#223; und schaukelt zwischen seinen Beinen w&#228;hrend er l&#228;uft. Er 
dreht das Wasser der Dusche auf und springt danach mit einem Kopfsprung 
in den Pool wo er einige Bahnen hin und her schwimmt.<br />
Erfrischt steigt er aus dem Pool. Omi steht auf und h&#252;llt ihn in ein 
gro&#223;es Badetuch. Paps l&#228;sst es sich gefallen, sich von seiner Mutter 
abrubbeln zu lassen. Fasziniert beobachte ich wie sie ihm mit dem 
Handtuch zwischen die Beine greift, um ihn auch dort abzutrocknen. 
Unbeteiligt l&#228;sst er sich das Gefallen. Ich habe den Eindruck, dass Omi 
sich dort mehr Zeit l&#228;sst, als wirklich notwendig und Vati scheint es zu
 gefallen. Schlie&#223;lich h&#228;ngt Omi das nasse Handtuch &#252;ber einen Stuhl 
und, wie ich deutlich erkennen kann, Paps hat einen Steifen! Prall und 
hart ragt sein Glied in die H&#246;he. Erstaunlicherweise scheint das 
niemanden zu st&#246;ren, geschweige denn ihn selber. Er geht zu einem der 
Liegest&#252;hle und legt sich dort auf den Bauch. Ich bin sicher Mom und 
Johanna haben seinen Steifen gesehen, aber sie unterbrechen ihre 
Unterhaltung nicht.<br />
&#8222;Irgendetwas geht in meiner Familie vor", denke ich. &#8222;Und einer hat meine Schwester gefickt!".<br />
Ich unterbreche meine Gedanken als mein Handy klingelt. Es ist ein guter
 Freund, den ich lange nicht gesehen habe, und der mitbekommen hat, dass
 ich wieder zu Hause bin. Wir verabreden uns bei ihm, so komme ich 
wenigstens auf andere Gedanken. Ich gehe in den Garten und sage 
Bescheid, dass ich zu meinem Freund gehe.<br />
&#8222;Ich komme wohl erst sp&#228;t zur&#252;ck, wartet nicht mit dem Essen auf mich.", verabschiede ich mich.<br />
Mein Freund und ich verbringen einen sch&#246;nen Nachmittag und, nachdem wir
 auch mit seiner Familie Abendbrot gegessen haben, gehen wir noch in 
eine Kneipe, um noch andere Freunde zu treffen und ein paar Biere zu 
trinken.<br />
In bester Laune kehre ich gegen 23&#176;&#176; Uhr heim. Mein Vater sitzt vor dem Fernseher und trinkt ein Bier.<br />
&#8222;Wo ist Mom?", frage ich ihn. &#8222;Sie ist schon im Schlafzimmer. Ich denke 
es ist besser du st&#246;rst sie nicht. Deine Schwester ist noch nicht zu 
Hause."<br /><br />
Ich beschlie&#223;e in die Einliegerwohnung meine Gro&#223;eltern zu gehen und 
dort noch etwas Zeit zu verbringen. Auf dem Weg nach oben komme ich am 
Elternschlafzimmer vorbei. Ich h&#246;re Stimmen und auch andere Ger&#228;usche. 
Also schl&#228;ft sie noch nicht und ich kann doch noch kurz mit ihr reden. 
Ich habe schon die Hand an der T&#252;rklinke, als ich stutzig werde. Das 
sind keine normalen Ger&#228;usche! Das ist ein St&#246;hnen! <br />
&#8222;Meine Mutter v&#246;gelt." Ganz eindeutig, und Vati sitzt unten vor dem 
Fernseher. Das gibt es doch nicht", denke ich. &#8222;Gestern meine Schwester 
und heute Mom. Da Paps unten ist, kann es nur Opa Martin sein. Meine Mom
 l&#228;sst sich von ihrem Schwiegervater poppen!"<br />
Ich bin v&#246;llig irritiert und gehe weiter zur Wohnung der Gro&#223;eltern. 
Nach dem Klopfen &#246;ffnet Omi mir die T&#252;re. Sie tr&#228;gt einen Bademantel und
 ist wohl gerade aus dem Badezimmer gekommen.<br />
&#8222;St&#246;re ich dich?"<br />
&#8222;Nein, &#252;berhaupt nicht, komm doch rein."<br />
&#8222;Du willst doch gerade ins Bett gehen."<br />
&#8222;Nein, nein. Den Bademantel trage ich nur aus Bequemlichkeit. Magst du ein Bier haben?"<br />
&#8222;Ja gerne". Ich setze mich auf ihre Wohnzimmercouch, w&#228;hrend Omi das Bier bringt.<br />
&#8222;Was ist los, mein Kleiner?", fragt sie vertraulich. Offensichtlich sieht man mir meine Verwirrung an.<br />
&#8222;Ach nichts weiter."<br />
&#8222;Erz&#228;hl mir keinen Unsinn. Deine Omi hat schon immer sofort gemerkt, wenn mit dir etwas nicht stimmt."<br />
&#8222;Ach wei&#223;t du..., wie soll ich das sagen? Vati sitzt unten vor dem 
Fernseher, Mom ist im Schlafzimmer und wo ist eigentlich Opa?"<br />
Ein verschmitztes L&#228;cheln spielt um Omas Lippen. &#8222;Ich verstehe", sagt 
sie. &#8222;Du bist am Schlafzimmer vorbeigekommen und hast etwas geh&#246;rt."<br />
&#8222;Ja."<br />
&#8222;Du bist verwirrt und verwundert!"<br />
&#8222;Ja."<br />
&#8222;Das brauchst du nicht zu sein."<br />
&#8222;Also Omi h&#246;r doch mal! Dein Mann ist bei deiner Schwiegertochter und du
 sitzt hier und l&#228;chelst und sagst ich brauche nicht verwirrt sein."<br />
&#8222;Du bist noch jung, da versteht man noch nicht alles."<br />
&#8222;Verstehen? Ich verstehe es ganz genau! Opa fickt seine Schwiegertochter
 und du wei&#223;t es und gestern hat entweder Vati oder auch Opa mit Johanna
 gev&#246;gelt. Ich habe es genau geh&#246;rt!", rufe ich etwas zu laut und sehr 
entr&#252;stet.<br />
Ich bin so entr&#252;stet, dass ich nicht einmal einen Blick habe f&#252;r Omis 
Bademantel, der sich etwas ge&#246;ffnet hat und den Blick zu ihren Br&#252;sten 
frei gibt.<br />
&#8222;Jens, was ist daran so schlimm? Ich wei&#223; es, dein Vater wei&#223; es. Lass 
doch den beiden ihren Spa&#223;. Keiner ist eifers&#252;chtig, jeder bekommt was 
er m&#246;chte."<br />
&#8222;Bekommst du auch was du m&#246;chtest, Omi?"<br />
&#8222;Nat&#252;rlich, mein Junge. Mach die da keine Sorgen."<br />
&#8222;Soll das hei&#223;en, dass..."<br />
&#8222;Du fragst zu viel! Du kannst ganz beruhigt sein, wir sind eine gl&#252;ckliche, zufriedene Familie, also mach dir keine Sorgen."<br />
Die Gedanken schie&#223;en nur so durch meinen Kopf. Meine Omi l&#228;chelt immer 
noch, sie jedenfalls schien keine Sorgen zu haben. Sie setzt sich neben 
mich und gie&#223;t mir das Bier in mein Glas. Ihr lose gebundener Bademantel
 hatte sich am Oberk&#246;rper weiter ge&#246;ffnet und als sie sich mir zuwendet,
 um mir mein Glas zu reichen, scheint es sie &#252;berhaupt nicht zu st&#246;ren, 
dass ihre Br&#252;ste fast v&#246;llig sichtbar sind. Ich kann wieder, diesmal aus
 der N&#228;he, ihre gro&#223;en Brustwarzen sehen, fast scheint es mir, als 
gefiele es ihr, sie mir zu zeigen. Es gelingt mir nicht meinen Blick von
 ihren Titten abzuwenden und Omi macht auch keine Anstalten sie zu 
verbergen. <br />
&#8222;Omi, dein Bademantel...", sage ich.<br />
&#8222;Was meinst du damit? Du willst dass ich ihn ausziehe?"<br />
&#8222;Nein, nein. Ich meine er steht offen, ich meine, &#228;h ich kann alles, &#228;h..." stottere ich.<br />
&#8222;Findest du mich zu alt? Es st&#246;rt dich, dass du meine Br&#252;ste siehst?"<br />
&#8222;Nein, gar nicht. Nur, ich denke halt, ach ich wei&#223; gar nicht was ich denken soll, du bist doch meine Omi."<br />
&#8222;Jens, mein Kleiner, du verstehst wohl immer noch gar nichts."<br />
Also steht sie auf, l&#246;st das Band ihres Bademantels und l&#228;sst ihn auf 
den Boden gleiten. V&#246;llig nackt steht sie vor mir. Ich starre sie an, 
unf&#228;hig etwas zu sagen. Ich sehe ihre Br&#252;ste mit den gro&#223;en Nippeln, 
ihre weiblich runden H&#252;ften. Mein Blick verharrt am Dreieck zwischen 
ihren Schenkeln. Ein dichter krauser Haarbusch verbirgt mir ihren 
Schlitz. Sie ist 58 Jahre alt und sie sieht geil aus. Meinen Schwanz 
hatte ich ganz vergessen, aber jetzt macht er sich deutlich bemerkbar.<br />
&#8222;Gef&#228;llt dir deine Omi denn ein bisschen?", h&#246;re ich sie.<br />
&#8222;Omi, du siehst toll aus. Ich bin ganz sprachlos, ich wei&#223; nicht was ich sagen soll."<br />
Nackt setzt sich meine Omi neben mich auf die Couch. Ich bin wie 
versteinert und wei&#223; nicht wie ich mich verhalten soll. Ich sp&#252;re die 
Hand meiner Omi, wie sie sich auf meinen Oberschenkel legt und sich 
langsam nach oben bewegt. Unf&#228;hig mich zu r&#252;hren sp&#252;re ich, wie die Hand
 meine Eier erreicht. Sie dr&#252;ckt meine Hoden und gleitet dann zu meinem 
steifen Schwanz. Die Hand massiert meinen harten Schaft durch die Hose 
und ich kann ein Aufst&#246;hnen nicht vermeiden.<br />
&#8222;Na Jens, das scheint dir zu gefallen." Die Stimme dringt an mein Ohr, 
wie aus weiter Ferne. Ich h&#246;re das Ratschen des Rei&#223;verschlusses, als 
meine Omi meine Hose &#246;ffnet.<br />
&#8222;Was geschieht hier? Bin ich verr&#252;ckt geworden? Meine Omi sitzt nackt 
neben mir auf der Couch und holt gerade meinen Steifen Schwanz aus 
meiner Hose." Solche und &#228;hnlich Gedanken wirbeln durch meinen Kopf. 
Entsetzt springe ich von der Couch auf und verlasse fluchtartig die 
kleine Wohnung. Auf der Treppe begegnet mir mein Opa &#8211; nackt. Im 
vorbeilaufen bemerke ich seinen schaukelnden Hodensack und seinen 
gro&#223;en, wenngleich auch schlappen Schwanz, wie er bei jedem Schritt 
schaukelt. Ich renne einfach weiter und schlie&#223;e panikartig meine 
Zimmert&#252;re hinter mir.<br /><br />
In meinem Zimmer versuch ich zur Ruhe zu kommen. Ich &#252;berlege, wie ich 
mich verhalten soll. Meine Familie ist verr&#252;ckt geworden. Alles v&#246;gelt 
hier wild durcheinander. Das ist Inzest, das geht nicht! Ich will das 
nicht, aber mein Schwanz betr&#252;gt mich! Ich beschlie&#223;e erst mal in die 
K&#252;che zu gehen und mir ein kaltes Bier zu holen.<br />
Ich schleiche die Treppe runter zur K&#252;che. &#8222;Jetzt blo&#223; niemandem 
begegnen! Ich komme an der Wohnzimmert&#252;re vorbei, sie ist ge&#246;ffnet. Ich 
wei&#223; nicht ob mein Vater noch vor dem Fernseher sitzt. Ich schaue 
vorsichtig hinein, ja er ist noch dort, aber nicht alleine. Er ist 
nackt. Er sitzt auf dem Sofa. Meine Schwester kniet zwischen seinen 
Beinen. Sie ist auch nackt. Sie bl&#228;st den gro&#223;en steifen Pr&#252;gel meines 
Vaters, der das mit geschlossenen Augen genie&#223;t. <br />
Auf der Stelle kehre ich um, und schlie&#223;e hinter mir meine Zimmert&#252;re 
ab. Mein Schwanz ist schon wieder steif, oder immer noch? Ich wei&#223; es 
nicht, ist mir auch egal. Ich ziehe mich aus, lege mich aufs Bett und 
beginne meinen Schwanz zu wichsen. Die Bildern rauschen vor meinen 
geschlossenen Augen vorbei: Meine nackte Schwester, die Titten meiner 
Omi, ihr dichter, schwarzer haariger Busch, der steife Schwanz meines 
Vaters. Mein Schwanz entl&#228;dt sich in einer m&#228;chtigen Eruption und 
spritzt Mengen wei&#223;en Schleims auf meinen Oberk&#246;rper. <br />
&#8222;Meine eigene Familie macht mich geil! Alle sind hier verr&#252;ckt und ich 
werde es auch langsam." Mit diesem Gedanken schlafe ich ein.<br />
Montagmorgen. Ich wache auf und h&#246;re die morgendlichen Ger&#228;usche im 
Haus. Ich beschlie&#223;e liegen zu bleiben, ich m&#246;chte alleine sein. Mein 
Oberk&#246;rper spannt und ich stelle fest, dass meine So&#223;e, die ich gestern 
dort verspritzt habe, festgetrocknet ist. Also gehe ich ins Bad und 
dusche lange und ausf&#252;hrlich. Ich wasche meinen Schwanz, der dabei schon
 wieder hart wird. Ich wichse die Vorhaut ein paar Mal vor und zur&#252;ck, 
lasse es dann aber bleiben ihn zum spritzen zu bringen. Ich trockne mich
 ab, putze meine Z&#228;hne und gehe zur&#252;ck in mein Zimmer. Ich krabbele 
wieder unter meine Bettdecke und versuche einen klaren Gedanken zu 
fassen. Es gelingt mir nicht. Die haarige M&#246;se meiner Omi erscheint vor 
meinen Augen, mein Schwanz richtet sich wieder auf und meine Verwirrung 
ist wieder da.<br />
Es klopft an meine T&#252;re. Ich antworte nicht, aber sofort f&#228;llt mir ein, 
dass ich vergessen habe sie wieder abzuschlie&#223;en. Schon &#246;ffnet sie sich 
und meine Mom steckt den Kopf herein                &#8222;St&#246;re ich?", fragt 
sie.<br />
&#8222;Ja!", antworte ich m&#252;rrisch.<br />
Trotzdem kommt sie herein und setzt sich zu mir aufs Bett. Sie tr&#228;gt 
noch ihren Morgenmantel ich rieche den Geruch von Duschgel auf ihrer 
Haut.<br />
&#8222;Es ist wohl alles etwas viel f&#252;r dich, kaum das du wieder zu Hause bist."<br />
Ich gebe keine Antwort. Mein Schwanz ist hart und klopft unter der Decke. Hoffentlich merkt sie es nicht.<br />
&#8222;Ich wei&#223; was in deinem Kopf vorgeht.", sagt sie.<br />
&#8222;Du wei&#223;t gar nichts!", antworte ich entr&#252;stet. &#8222;Ihr fickt alle kreuz 
und quer durcheinander. Das ist Inzest! Ich will das nicht aber...."<br />
&#8222;Aber?"<br />
&#8222;Ach nichts, du verstehst das nicht!"<br />
Moms Hand streichelt &#252;ber meine Haare. &#8222;Nat&#252;rlich verstehe ich dich."<br />
&#8222;Tust du nicht!"<br />
&#8222;Du hast ja Recht. Es ist Inzest. Aber hier wird niemand zu etwas 
gezwungen. Wir haben Freude in der Familie. Du bist verwirrt, weil du 
dich sch&#228;mst. Du sch&#228;mst dich, weil du denkst, dass man das nicht tun 
darf, gleichzeitig erregt es dich. Omi Maria hat mir erz&#228;hlt, wie geil 
du gestern warst und dann vor Scham gefl&#252;chtet bist. Du brauchst dich 
deshalb nicht zu sch&#228;men. Wir haben heute Morgen alle zusammen &#252;ber die 
Situation gesprochen. Wir wollen dich nicht zu etwas dr&#228;ngen, was du 
nicht willst. Wir werden zuk&#252;nftig sehr viel diskreter sein und dich 
nicht in Verlegenheit bringen, obwohl wir alle es schade finden."<br />
&#8222;Danke Mom. Ich wei&#223; auch nicht was mit mir los ist. Ich bin nicht 
pr&#252;de, ich ficke sogar sehr gerne und das was ich die letzten Tage hier 
gesehen habe ist sehr erregend, aber eben auch sehr fremd und neu f&#252;r 
mich. Wenn ich dich hier so sitzen sehe in deinem halb ge&#246;ffneten 
Morgenmantel macht es mich nat&#252;rlich scharf."<br />
&#8222;Du meinst mein Anblick ist geil f&#252;r dich?"<br />
&#8222;Ja, nat&#252;rlich. Du zeigst mir deine Titten und denkst ich schau da nicht
 hin? Das ist es ja gerade was mich so durcheinander macht!"<br />
&#8222;Ach mein Schatz! Mache einfach die Augen zu und konzentriere dich nur auf das was du f&#252;hlst. Einverstanden?"<br />
Gehorsam schlie&#223;e ich die Augen. Meine Mutter steht kurz von meinem Bett
 auf. Ich riskiere einen ganz kurzen Blick und sehe wie sie ihren 
Morgenmantel auf den Boden gleiten l&#228;sst. Sie ist v&#246;llig nackt. Auch sie
 hat eine behaarte Spalte, vielleicht nicht ganz so &#252;ppig wie Omis. 
Schnell schlie&#223;e ich die Augen wieder, als sie sich wieder aufs Bett 
setzt. Eine Hand gleitet unter meine Bettdecke und streichelt meine 
Brust. Sie gleitet langsam tiefer und erreicht nach einer Weile meinen 
harten, vor Geilheit fast platzenden, Pr&#252;gel. Z&#228;rtlich streichelt sie 
ihn, wichst ihn ein wenig. Sie greift nach meinem Sack und dr&#252;ckt meine 
Eier, kehrt aber dann zu meinem Schwanz zur&#252;ck. Mit zwei Fingern reibt 
sie meine Eichel. Meine Augen bleiben geschlossen und ich unterdr&#252;cke 
den Wunsch wieder fort zu laufen. Meine Decke wird zur Seite geschlagen.
 Ich sp&#252;re ihre Lippen an meinen Brustwarzen. Sie knabbert daran, bei&#223;t 
sie, fast tut es ein wenig weh vor Erregung. Ihr Mund gleitet in tiefere
 Regionen und findet meinen Schwanz. Er gleitet zwischen ihre ge&#246;ffneten
 Lippen. Mom knabbert an meiner Eichel um kurz darauf kr&#228;ftig an ihr zu 
lutschen und zu saugen. Abwechselnd knabbert sie an ihr und lutscht dann
 wieder daran. Ich lasse mich v&#246;llig entspannt gehen und st&#246;hne jetzt 
immer wieder. Fast scheint mir mein Schwanz wird noch gr&#246;&#223;er, obwohl das
 eigentlich nicht m&#246;glich ist. Nun l&#228;sst Mom ihn ganz tief in ihren Mund
 eindringen. Meine Eichel ber&#252;hrt tief in ihr ihre Kehle. Mit um den 
Schaft geschlossenen Lippen zieht sie ihren Kopf zur&#252;ck, um ihn kurz 
darauf wieder tief hinein gleiten zu lassen. Sie wird schneller dabei. 
Ihr Mund umschlie&#223;t meinen Schwanz wie eine Fotze. Und ihr Mund fickt 
meinen Schwanz wie eine Fotze.<br />
&#8222;Mom, ich halte es nicht aus!"<br />
&#8222;Brauchst du auch nicht mein Schatz. Lass dich ruhig gehen."<br />
Der Orgasmus steigt &#252;berm&#228;chtig in mir hoch. Mein Schwanz f&#228;ngt an zu 
zucken. Ich st&#246;hne laut und hemmungslos. Kr&#228;ftig spritze ich in ihren 
Hals. Wieder und wieder zuckt mein Schwanz, und immer noch ein Spritzer 
kommt daraus hervor. Ich b&#228;ume mich auf, um dann etwas ersch&#246;pft zur&#252;ck 
auf das Kissen zu sinken. Mom l&#228;sst den Schwanz noch ein Weilchen in 
ihrer feuchten Mundh&#246;hle. Sie saugt und schluckt und entl&#228;sst ihn erst, 
als er zu schrumpeln beginnt.<br />
Ich &#246;ffne die Augen und schaue in das strahlende Gesicht meiner Mutter.<br />
&#8222;War das nicht sch&#246;n f&#252;r dich?", fragt sie.<br />
&#8222;Doch Mom, das war herrlich. Ich habe noch nie einer Frau in den Mund gespritzt."<br />
&#8222;Das kannst du in Zukunft &#246;fters machen, und wenn du willst nicht nur in meinen Mund."<br />
&#8222;Ich glaube ich verstehe meine Familie jetzt besser. Darf ich dich jetzt mal genau anschauen, wie du nackig aussiehst?"<br />
&#8222;Nat&#252;rlich darfst du das. Ich lege mich aufs Bett und du schaust die alles genau an."<br />
Mama legt sich mit dem R&#252;cken aufs Bett und ich knie &#252;ber ihren F&#252;&#223;en. 
Ihr Busen hat eine &#228;hnliche Gr&#246;&#223;e wie Omis Busen. Ihre Nippel sind hart 
vor Erregung, auch wenn sie nicht so gro&#223; sind, wie Omis. Sie ist recht 
schlank mit runden H&#252;ften. Ihre M&#246;se hat eine h&#252;bschen, haarigen 
Wuschel, insgesamt allerdings weniger als ihre Schwiegermutter. Ich 
spreize ihre Schenkel, um ihre Spalte genauer sehen zu k&#246;nnen. Die 
&#228;u&#223;eren Schamlippen sind ziemlich gro&#223; und noch geschlossen. Ich spreize
 sie. R&#246;tlich leuchtet mir das innere ihrer Fotze entgegen. Mein Finger 
streicht durch ihren Schlitz und sofort sp&#252;re ich wie nass sie bereits 
ist. Offensichtlich hat es sie geil gemacht meinen Schwanz zu lutschen.<br />
&#8222;Gef&#228;llt dir meine Muschi? Jaaa, spiel mit ihr, sp&#252;rst du wie nass sie 
ist? Nur wegen dir! Deine Mom ist sehr geil geworden, als sie deinen 
sch&#246;nen Schwanz gelutscht hat."<br />
&#8222;Ja Mom. Deine Fotze...., darf ich Fotze sagen?"<br />
&#8222;Du darfst sagen und tun was du willst, alles was geil f&#252;r dich ist, mein Liebling!"<br />
&#8222;Mom, deine Fotze sieht toll aus. Ich kann nicht nur f&#252;hlen, sondern 
auch sehen wie nass sie ist. Die M&#228;dchen, mit denen ich bisher gev&#246;gelt 
habe, waren zwar auch sch&#246;n feucht, aber so nass wie du war keine."<br />
&#8222;Du hast Recht, meine Fotze wird ganz besonders nass, aber ich wei&#223; dass
 deine Schwester genauso nass wird, wie ich. Hat sie wohl von mir 
geerbt. Deine Omi hat mir gesagt, dass sie gestern auch schon sehr 
feucht und geil war, bevor du abgehauen bist. Sie ist schon ganz hei&#223; 
auf deinen Steifen, wenn du sie denn mal an ihn ran l&#228;sst."<br />
In der Zwischenzeit habe ich zwei Finger tief in Moms geilem Loch, 
w&#228;hrend ich mit dem Daumen der anderen Hand ihren knubbeligen Kitzler 
massiere. Mom st&#246;hnt heftig, w&#228;hrend ich ihre M&#246;se befingere. Ihr Loch 
sondert immer mehr N&#228;sse ab und das Bettlaken, weist inzwischen einen 
gro&#223;en Fleck auf. Mein Schwanz hat sich wieder mit Blut gef&#252;llt, er ist 
wieder gro&#223; und hart und pulsiert fast schmerzhaft. Meine Finger in 
ihrem Loch bewegen sich schnell und intensiv. Mom st&#246;&#223;t spitze Schreie 
aus. Pl&#246;tzlich b&#228;umt sie sich auf, ihr Unterleib sch&#252;ttelt sich und ein 
heftiger Orgasmus verschafft ihr Befriedigung. Bevor sie wieder zur Ruhe
 kommt beuge ich meinen Kopf vor, um ihr nasses Loch zu lecken. Ich 
nehme mit der Zunge ihre N&#228;sse auf und koste ihren weiblichen Geschmack.
 Sie schmeckt k&#246;stlich geil. Ich lecke mehrmals durch ihre Spalte bevor 
ich beginne mit der Zunge und den Z&#228;hnen ihren Kitzler zu bearbeiten. 
W&#228;hrend ich das tue, stecke ich ihr wieder zwei Finger in das nasse 
Loch. Ich lasse ihr keine Zeit, ihre Erregung abklingen zu lassen, 
sonder treibe sie gezielt weiter, damit ihr zweiter Orgasmus nicht lange
 auf sich warten l&#228;sst. Moms St&#246;hnen muss im ganzen Haus zu h&#246;ren sein, 
so laut ist sie. Mit den Z&#228;hnen bearbeite ich den geschwollenen Kitzler 
und richtig es folgt kurz darauf ihr zweiter heftiger Orgasmus, der sie 
wom&#246;glich noch heftiger sch&#252;ttelt, als ihr erster. <br />
Meine eigene Geilheit ist nun kaum noch auszuhalten. Mom atmet schwer, 
ich gebe ihr keine zeit zur Erholung. Ich will jetzt ficken! Ich 
dirigiere meinen Schwanz vor ihren Eingang und sto&#223;e zu. Ich kann sehen 
wie mein Schwanz ihre geschwollenen Schamlippen spreizt und dann m&#252;helos
 eindringt. Sofort sto&#223;e ich sie mit tiefen, festen Fickbewegungen. Ich 
genie&#223;e sowohl den Anblick ihrer geilen Fotze, als auch das herrliche 
Gef&#252;hl in meinem Schwanz. Ohne R&#252;cksicht ficke ich weiter. Ich will 
jetzt so schnell wie m&#246;glich selber abspritzen. Ich erh&#246;he mein Tempo. 
Mom st&#246;hnt schon wieder laut und hemmungslos. Mir scheint, sie wird noch
 einen dritten Orgasmus bekommen. Und richtig. Als ich meinen H&#246;hepunkt 
erreiche und ich Moms Loch mit meinem Saft f&#252;lle, stemmt sie mir ihre 
Fotze entgegen und kommt ebenfalls.<br />
Ersch&#246;pft sinke ich &#252;ber ihr zusammen. Mein Schwanz flutscht aus ihrer 
Spalte und mein Saft flie&#223;t aus ihr heraus und n&#228;sst mein Bettlaken. 
Moms Brustkorb hebt und senkt sich, w&#228;hrend sie versucht wieder zu Atem 
zu kommen.<br />
&#8222;Mom, das war soooo geil, darf ich das jetzt &#246;fter mit dir tun?"<br />
&#8222;Lass doch deine Mom erst mal Luft holen. Nat&#252;rlich darfst du das, aber 
die beiden anderen Frauen der Familie m&#246;chten auch ihr Recht bekommen 
und bestimmt hast du mit Johanna und Omi Maria genauso viel Spa&#223; wie mit
 mir."<br />
Ich w&#228;lze mich von meiner Mutter und lege mich neben sie. Mein Blick 
f&#228;llt auf meine Zimmert&#252;r. Schlagartig schie&#223;t mir die R&#246;te ins Gesicht.
 Omi Maria, Opa Martin und meine Schwester Johanna stehen dort und 
schauen uns beiden zu. Opa steht hinter Johanna, und so wie es aussieht,
 hat er ihr von hinten eine Hand unter den Rock geschoben und befingert 
ihr junges F&#246;tzchen. Omi hat ihre eigene Hand unter dem Rock und rubbelt
 dort ebenfalls emsig ihre Spalte.<br />
&#8222;Das war ja wohl ein ordentlicher Fick mein Junge.", sagt Opa mit seiner
 dr&#246;hnenden Stimme und lacht dabei. &#8222;Dein Schwesterchen ist klatsch nass
 vom Zusehen, das kannst du mir glauben, ich habe n&#228;mlich zwei Finger in
 ihrem F&#246;tzchen und wenn ich deine Omi so st&#246;hnen h&#246;re, scheint sie eure
 Nummer auch angeregt zu haben."<br />
&#8222;Ich glaube, wir sollten es nicht gleich &#252;bertreiben!", antwortet meine 
Mutter, &#8222;wir wollen doch unseren Jens nicht gleich wieder &#252;berfordern. 
&#8222;Am besten ihr macht die T&#252;r von au&#223;en zu!"<br />
Das geile Volk trollt sich und irgendjemand macht auch die T&#252;re zu. Mom 
nimmt mich in den Arm und ich genie&#223;e es sie zu k&#252;ssen und noch ein 
wenig zu schmusen.<br />
Am sp&#228;ten Vormittag gehe ich endlich nach unten, da mich die Fickerei 
hungrig gemacht hat. Mom ist wohl noch im Bad, aber Omi serviert mir ein
 kr&#228;ftiges versp&#228;tetes Fr&#252;hst&#252;ck. Sie verliert kein Wort, &#252;ber das was 
am Morgen vorgefallen war, aber ihr L&#228;cheln spricht B&#228;nde und auch als 
meine Schwester sich dazu gesellt, wird &#252;ber das Erlebte nicht 
gesprochen.<br /><br />
Am Abend kommt mein Vater nach Hause und er hat wohl auch schon geh&#246;rt, 
was geschehen ist, denn sein breites Grinsen sagt mir genug. W&#228;hrend ich
 mir die Spiegeleier schmecken lassen sagt meine Omi: &#8222;Eure Eltern sind 
heute Abend bei Freunden eingeladen, das Abendessen gibt es f&#252;r euch 
heute oben bei uns. 19 Uhr, ist das Recht?"<br />
&#8222;Klar", antworte ich mit vollem Mund.<br />
Kurz vor sieben Uhr erscheinen Johanna und ich bei den Gro&#223;eltern. Meine
 Schwester tr&#228;gt einen unversch&#228;mten Minirock, kaum mehr als ein breiter
 G&#252;rtel. Als sie sich auf die Zehenspitzen stellt, um Opa Martin zu 
k&#252;ssen sehe ich nacktes Fleisch. Also entweder tr&#228;gt sie keinen Slip 
oder einen Tanga, das kann ich bei dem kurzen Blick nicht feststellen. 
Auch Omi tr&#228;gt einen Rock, allerdings reicht er bis an die Knie. Daf&#252;r 
ist ihre Bluse recht eng und bring ihre gro&#223;en Br&#252;ste sch&#246;n zur Geltung.
 Opa ist von Johannas Erscheinung auch recht angetan, denn kaum reckt 
sie sich um ihn zu k&#252;ssen legt er ihr seine gro&#223;en H&#228;nde auf den nackten
 Po. Omi schmunzelt und k&#252;mmert sich dann aber um das Essen.<br />
&#8222;Johanna, mein kleiner Engel, du verstehst es doch immer wieder deinem 
Gro&#223;vater Freude zu machen. Dann strammer Knackpo ist aber auch zu s&#252;&#223;!"<br />
Und w&#228;hrend Opa noch Johannas Po t&#228;tschelt schielt diese grinsend zu mir her&#252;ber. <br />
&#8222;Hast du etwa keinen Slip an?", frage ich meine Schwester.<br />
Diese hebt kurz ihr kurzes R&#246;ckchen an und ich sehe dass sie ein Nichts 
von schwarzem Tanga tr&#228;gt, das mehr zeigt, als es verdeckt.<br />
Omi ruft uns an den Esstisch und das Abendessen verl&#228;uft unter Lachen 
und Scherzen, gemischt mit Opas anz&#252;glichen Bemerkungen und schl&#252;pfrigen
 Doppeldeutigkeiten. Meine Schwester genie&#223;t Opas Aufmerksamkeit, ich 
starre aber auch immer wieder auf Omis prall gef&#252;llte Bluse und ihre 
geilen Nippel, die man deutlich erkennen kann. Die erotische Atmosph&#228;re 
hat uns alle erfasst, man kann sie fast mit H&#228;nden greifen, so bleibt 
mein Schwanz in der Hose davon auch nicht unbeeinflusst.<br />
Alle greifen schnell mit zu, um den Tisch abzur&#228;umen, um danach im 
Wohnzimmer Omis selbst gemachten Aprikosenlik&#246;r zu kosten. Meine 
Schwester l&#252;mmelt sich in dem gro&#223;en Ohrensessel herum, dass jeder dabei
 ihren winzigen Tanga sieht st&#246;rt niemanden. Omi hat die obersten Kn&#246;pfe
 ihre Bluse ge&#246;ffnet und ihre gro&#223;en Br&#252;ste quellen fast aus ihrem BH. 
Das mein Schwanz fast meine Hose zerrei&#223;t liegt wohl auf der Hand. Ein 
Blick zu Opa zeigt mir, dass auch er eine m&#228;chtige Latte in der Hose 
verbirgt.<br />
Sich an seine Frau wendend turtelt Opa: &#8222;Sch&#228;tzchen, hast du auch so ein s&#252;&#223;es nichts unter deinem Rock?"<br />
Ohne sich zu zieren zieht Omi sich, auf der Couch sitzend, langsam ihren
 Rock h&#246;her. Str&#252;mpfe tr&#228;gt sie keine und langsam wird immer mehr ihrer 
wei&#223;en Schenkel sichtbar. Als sie ihn schlie&#223;lich v&#246;llig nach oben 
gezogen hat sehen wir alle, dass ihr schwarzer Busch von keinem Stoff 
verdeckt wird. Omi ist unter dem Rock nackt. Das h&#228;lt mein Schwanz nicht
 aus und bevor mir der Knopf abrei&#223;t &#246;ffne ich Knopf und Rei&#223;verschluss.<br />
&#8222;Soweit waren wir schon einmal, mein lieber Junge.", sagt Omi zu mir, &#8222;leider bist du danach gefl&#252;chtet!"<br />
&#8222;Mach dir keine Sorgen Omi, diesmal mache ich nicht den gleichen Fehler."<br />
Als ich aufstehe springt meine Schwanzspitze aus der knappen Unterhose. 
Neugierig lugt meine Eichel ins Freie. Bevor ich zu meiner Omi gelange 
hat meine Schwester zugegriffen und Hose und Unterhose mit einem Rutsch 
nach unten gezogen. <br />
&#8222;Den Rest kannst du selber ausziehen.", sagt Johanna lachend.<br />
Also ziehe ich meine Hose, Unterhose und St&#252;mpfe aus und weil es zu 
albern aussieht lasse ich auch das T-Shirt folgen. V&#246;llig nackt gelange 
ich nun zu Omi Maria und knie mich vor ihr nieder. Bevor ich mich ihrer 
schwarzen Fotze widme sehe ich aus den Augenwinkeln, dass Opa Martin 
sich auch auszieht. Sein Riesenschwanz ragt steil in die H&#246;he.<br />
&#8222;Johanna, mein Engel, bevor du dich um meinen Schwanz k&#252;mmerst, f&#252;hr mir doch einen netten Striptease vor.", h&#246;re ich ihn sagen.<br />
Ich schaue allerdings nicht weiter zu, ich verberge mein Gesicht in Omas
 Urwald. Scharf atme ich durch die Nase um den Geruch von Omis 
Geschlecht besser riechen zu k&#246;nnen. Ihr Geschlechtsgeruch ist sehr 
ausgepr&#228;gt, ich rieche ihre Geilheit mit &#252;berraschender Intensit&#228;t. Moms
 Fotze hatte auch aufregend gerochen, aber lange nicht so stark wie 
Omis. Der Geruch ist aber nicht unangenehm, im Gegenteil er steigert 
meine Erregung enorm. Mein Gesicht versinkt in den dichten Haaren. Ich 
strecke meine Zunge vor und bahne mir den Weg zu ihrer Spalte. Omi h&#228;lt 
meinen Kopf fest, sie dr&#252;ckt ihn kr&#228;ftig zwischen ihre Beine. Ich meine 
fast zu Ersticken, aber es ist unendlich lustvoll. Meine Zunge findet 
die fleischigen Schamlippen und spaltet diese mit Leichtigkeit. Ich 
koste ihren geilen Fotzensaft, er passt zu ihrem kr&#228;ftigen Geruch. Ich 
kann zwar nichts sehen, aber ich lecke blind durch ihren nun weit 
ge&#246;ffneten Schlitz und finde auch schnell ihren Kitzler. Nicht nur ihre 
Schamlippen sind gro&#223;, ihr Kitzler erscheint mir riesig. Offensichtlich 
ist er auch sehr empfindlich denn Omi st&#246;hnt heftig, als ich beginne an 
ihm zu knabbern. Ich schlecke, lutsche, sauge und knabbere abwechselnd 
und bald ist mein ganzes Gesicht von ihren S&#228;ften bedeckt.<br />
Im Hintergrund h&#246;re ich meinen Gro&#223;vater st&#246;hnen: &#8222;Kind du bl&#228;st wie 
eine G&#246;ttin, aber jetzt brauche ich einen ordentlichen Fick! Deine enge,
 nackte Spalte ist f&#252;r einen alten Mann genau das Richtige. Ich liebe 
die gro&#223;en fleischigen Fotzenlippen meiner geilen Frau, aber dein s&#252;&#223;er 
kleiner Schlitz ist genauso geil f&#252;r mich. Komm zeig ihn deinem Opa."<br />
Ich nehme meinen Kopf von Omis hungriger M&#246;se, um zu sehen was meine 
Schwester tut. Gerade beugt sie sich &#252;ber den Sessel und pr&#228;sentiert 
ihren haarlosen, schmalen Schlitz. Opa &#246;ffnet ihren Schlitz mit den 
Fingern und st&#246;&#223;t einen Finger in ihr Loch.<br />
&#8222;Johanna, du geiles St&#252;ck! Wie schaffst du es nur in so kurzer Zeit immer so eine nass triefende Fotze zu haben?"<br />
Ohne eine Antwort abzuwarten dringt er mit seinem riesigen Pint in ihre 
enge M&#228;dchenfotze ein. Johanna scheint das gewohnt zu sein, denn ihr 
geiles St&#246;hnen klingt nach Lust und nicht nach Schmerz.<br />
W&#228;hrend ich meinen Opa und meine Schwester beobachte, entledigt Omi sich
 ihrer Kleider. Verwundert beobachte ich, dass Omi aufsteht und zum 
Sessel geht, wo Opa gerade tief in die Spalte meiner Schwester st&#246;&#223;t. 
Omi geht zur anderen Seite des gro&#223;en Ohrensessels und beugt sich &#252;ber 
ihn genau wie meine Schwester auf der gegen&#252;berliegenden Seite. Sie 
wackelt dabei mit ihrem Arsch, als fordere sie mich auf, es meinem Opa 
gleich zu tun. Ich stelle mich hinter sie. Ich greife mit der Hand an 
ihre Fotze, die Lippen sind weit ge&#246;ffnet. Also nehme ich meinen Harten 
in die Hand und dirigiere ihn von Hinten in ihr Loch. M&#252;helos gleitet er
 hinein. Ich beginne kr&#228;ftig zu sto&#223;en und sehe dabei meinen Opa an, der
 grinsend meine Schwester v&#246;gelt. Im Gleichtakt ficken wir, w&#228;hrend die 
beiden Frauen, winseln und ihre Lust herausst&#246;hnen. Fast gleichzeitig 
erreichen die Frauen ihren Orgasmus, w&#228;hrend Opa und ich weiter zu 
sto&#223;en. <br />
&#8222;Deine Omi liebt es, wenn man ihren Arsch fickt. Leider ist mein Schwanz
 zu gro&#223;, sodass ich daf&#252;r einen schlanken Dildo benutzen muss. Dein 
Schwanz ist d&#252;nner als meiner und deine Eichel ist auch nicht so dick, 
warum versuchst du nicht mal ihren Hintereingang zu ficken?"<br />
&#8222;Ja, ja. Fick deine Omi in den Po. Martin wei&#223; doch immer wieder genau, 
was mir gut tut. In der Schublade hinter dir ist eine Tube mit 
Gleitcreme.", h&#246;re ich meine Omi sagen.<br />
Ich lasse meinen steifen Schwanz aus ihrem Loch gleiten und hole die 
Creme. Omi bleibt mit wackelndem Po am Sessel stehen. W&#228;hrend ich die 
Creme, oder besser gesagt das Gel, hole greift sich Omi an ihre Spalte 
und fingert sich. Ich nehme eine kleine Menge Gel und massiere es auf 
ihr Poloch. Ihr Po wird davon glitschig wie eine M&#246;se. M&#252;helos kann ich 
mit einem Finger eindringen. Beim zweiten Finger muss ich gef&#252;hlvoller 
vorgehen, bis beide in ihrem Po drin sind. Ich ficke ihr Poloch nun mit 2
 Fingern, wobei ich durch Spreizen der Finger ihr enges Loch langsam 
weite. Omi fingert dabei weiter ihre Fotze. Mit meinen Fingern im Po 
kann ich ihre Finger in ihrer Fotze f&#252;hlen. Omi f&#252;hlt dabei auch meine 
Finger und st&#246;&#223;t dabei ein geiles Jaulen aus. Nach einiger Zeit ziehe 
ich die Finger heraus. Ein Blick auf Omis Arsch zeigt mir, dass ihr Loch
 jetzt offen ist und ich dr&#252;cke meinen Schwanz gegen die enge &#214;ffnung, 
nicht ohne vorher auch meinen Schwanz auch mit Gel eingeschmiert zu 
haben. Omi dr&#252;ckt mir ihren Arsch entgegen und ich erh&#246;he den Druck 
meines Schwanzes. Omi &#228;chzt etwas. Offensichtlich geht der Anfang nicht 
ganz ohne Schmerz ab. Ich nehme darauf keine R&#252;cksicht und dr&#252;cke noch 
fester. Ich &#252;berwinde ihren Schlie&#223;muskel und schlie&#223;lich dringt mein 
Dicker langsam ein. Ein wenig zur&#252;ck und ein St&#252;ck weiter vor. Jedes Mal
 dringe ich etwas tiefer ein. Schlie&#223;lich verschwindet mein Schwanz 
v&#246;llig in ihrem Arsch. Ich kann ihren Hintereingang in dieser Position 
gut sehen. Die Rosette sieht aus als w&#252;rde sie rei&#223;en, ab das t&#228;uscht. 
Das Gel hat den Darm nun gut geschmiert und ich kann ihren Arsch ganz 
bequem ficken, wie eine super enge M&#228;dchenm&#246;se. Mit den H&#228;nden greife 
ich nach Vorne an ihre Pflaume. Ich schiebe ihre eigene Hand fort, um 
nun selber ihre nasse Fotze zu massieren. Mit dem Finger in Ihrer Fotze 
kann ich meinen eigenen Schwanz f&#252;hlen &#8211; unendlich geil.                
                                                                        
  &#8222;Ist das dein erster Arschfick, mein Junge?", fragt mein Opa.<br />
Ich habe vor Erregung einen ganz trocknen Mund und kann deshalb nur aufgeregt Nicken.<br />
&#8222;Opa, denkst du, Jens Schwanz passt auch in meinen Po?", ruft meine 
Schwester neugierig und Opa antwortet: &#8222;Warum nicht, das m&#252;sst ihr 
ausprobieren!"<br />
Johanna l&#228;sst Opas Schwanz aus ihrem Loch gleiten und kommt auf meine 
Seite des Sessels, um den Arschfick ihrer Gro&#223;mutter besser zu sehen. 
Sie greift nach Omis Fotze und verdr&#228;ngt meine Hand.<br />
&#8222;Lass mich f&#252;hlen, Jens." Und schon dringen zwei ihrer Finger in Omas 
Loch. Ich sp&#252;re an meinem Schwanz ihre forschenden Finger, und sto&#223;e so 
fest zu wie ich kann. Omi st&#246;hnt nun laut und hemmungslos.<br />
&#8222;Ich f&#252;hle deinen harten Schwanz in Omas Arsch, das will ich auch!", bettelt Johanna.<br />
Johanna wichst nun heftig in Omas Fotze, w&#228;hrend ich kr&#228;ftig sto&#223;e. Das 
wird dann schlie&#223;lich zu viel und Oma erlebt einen gigantischen zweiten 
Orgasmus.<br />
&#8222;Jetzt ich!", schreit meine Schwester. &#8222;Spritzen kannst du in meinem Po!"<br />
Sie greift nach dem Gel und reibt sich davon eine Portion auf ihr 
Arschloch. Opa nickt mir aufmunternd zu, also lasse ich meinen Schwanz 
aus Omis Poloch gleiten, was mich vor einem Orgasmus bewahrt, der kurz 
bevor stand. Omi ist ersch&#246;pft und l&#228;sst sich auf die Couch fallen, 
w&#228;hrend Johanna ihre Position am Sessel einnimmt. Mit der gleichen 
Technik wie zuvor treibe ich meinen Schwanz in den n&#228;chsten Arsch. 
Johanna quiekt wie ein Schweinchen.<br />
&#8222;H&#246;r auf, h&#246;r auf!", ruft sie, &#8222;das tut mir weh!"<br />
Darauf kann ich jetzt keine R&#252;cksicht nehmen. Ich will in ihren Arsch 
und ich will spritzen. Opa sieht, dass Johanna versucht meinem bohrenden
 Schwanz zu entkommen und h&#228;lt sie r&#252;cksichtslos fest. Johannas Quieken 
steigert sich zu lautem Geschrei, aber da habe ich auch ihren 
Schlie&#223;muskel &#252;berwunden und dringe in ihren Darm. Johannas Geheul l&#228;sst
 nach und als Opa auch noch ihr F&#246;tzchen massiert beginnt sie lustvoll 
zu St&#246;hnen. Johannas M&#228;dchenarsch ist echt eng, trotzdem sto&#223;e ich 
kr&#228;ftig zu. Opas Finger bewirken den Rest und mein Schwesterchen 
sch&#252;ttelt sich unter ihrem ersten arschgefickten Orgasmus. Mit 
energischen St&#246;&#223;en n&#228;here ich mich nun endlich meinem eigenen Orgasmus 
und kr&#228;ftig spritzend entlade ich mich in ihrem Darm. Noch ein paar 
St&#246;&#223;e zum Abklingen, dann lasse ich meinen Schwanz raus gleiten. Ich 
sehe wie Johanna ihren Schlie&#223;muskel bewegt und kurze zeit sp&#228;ter 
beginnt mein Saft aus ihrem Arsch zu rinnen und die Schenkel herab zu 
laufen.<br />
&#8222;Erst tut es ja weh, aber der Orgasmus war super.", urteilt Johanna fachm&#228;nnisch. <br />
Lautes St&#246;hnen l&#228;sst uns herumfahren. Omi und Opa liegen auf dem 
flauschigen Teppich und Opa rammelt mit bereits wieder steifem Pr&#252;gel in
 Omas Spalte herum. Fasziniert beobachten Johanna und ich aus n&#228;chster 
N&#228;he wie dieser riesige Schwanz Omis Fotze spaltet. Wir k&#246;nnen die Augen
 gar nicht abwenden und Johanna greift dabei an meinen Schwanz und 
wichst ihn. Ihre Behandlung und der Anblick der fickenden Gro&#223;eltern 
lassen ihn z&#252;gig wachsen.<br />
&#8222;Bring mein anders Loch auch zum &#252;berlaufen, Br&#252;derchen", fl&#252;stert Johanna.<br />
Und schon liegt sie neben den Fickenden und pr&#228;sentiert ihre schmucke, 
nackte Pflaume. Weit rei&#223;t sie ihre Schenkel auseinander, sodass ich ihr
 nasses Loch offen vor mir habe. Ich knie zwischen ihre Beine und treibe
 dann gleich meinen Steifen in ihr nassgeiles Loch. <br />
&#8222;Fick mich, Br&#252;derchen, fick mich schnell und hart. Ich will kommen und voll gespritzt werden."<br />
Also ficke ich br&#252;nstig los, wie mein Opa neben mir. Omi erlebt ihren 
Orgasmus und kurz darauf zieht Opa den Schwanz aus ihrem Loch, um in 
hohem Bogen auf Omis Titten, Gesicht und Haare zu spritzen. Ich ficke 
jetzt wie ein wilder. Johanna st&#246;hnt und spornt mich mit ihrem geilen 
Gerede an. Ihr wilder Orgasmus l&#228;sst ihren Redeschwall verstummen und 
ich mache es wie mein Opa. Ich ziehe den Schwanz aus der jungen Pflaume 
und spritze auf ihre Titten, Gesicht und Haare.<br />
Mit erschlafften Schw&#228;nzen knien wir vor den Frauen, die geil verspritzt vor uns liegen. <br />
&#8222;Ist das nicht geil Jens? Ich liebe es quer durch die Familie zu v&#246;geln 
und die Frauen haben genauso viel Spa&#223; dabei!", sagt mein Opa.<br />
In diesem Moment &#246;ffnet sich die T&#252;re und meine Eltern kommen herein.<br />
&#8222;Das habe ich mir gleich gedacht, dass ihr einen geilen Fickabend 
zusammen verbringt.", sagt mein Vater in der T&#252;r stehend. &#8222;Elisabeth ist
 auch schon geil. Auf der Heimfahrt hat sie st&#228;ndig an meinem Schwanz 
gefingert, ich konnte kaum geradeaus fahren. Als wir die Treppe hoch 
gingen hat sie so geil mit dem Arsch gewackelt, dass ich ihr schon mal 
von hinten unter den Rock gefasst habe. Das geile Luder hatte den ganzen
 Abend keinen Slip an, ohne dass ich es wusste. Ihr Schlitz l&#228;uft 
jedenfalls schon &#252;ber!"<br />
W&#228;hrend er das sagt, rei&#223;t er sich seine Kleider vom Leib, aber Mom ist 
noch schneller und legt sich schon nackt zwischen Tochter und 
Schwiegermutter auf den Teppich. Paps steht mit steifem Schwanz da und 
staunt: &#8222;Sieht so aus, als will sie auch gleich eine Ladung haben."<br />
Er kniet sich zwischen ihre gespreizten Schenkel und dr&#252;ckt ihr ohne zu 
z&#246;gern seinen Pr&#252;gel in die offene Pflaume. Mom st&#246;hnt auf und Paps 
f&#228;ngt gleich an sie kr&#228;ftig mit harten St&#246;&#223;en zu v&#246;geln. Interessiert 
schauen Opa und ich wie sein hartes Ding ihre haarige Fotze pfl&#252;gt. Mom 
jault wie ein junger Hund und Paps rammelt sie st&#246;hnend. Moms jaulen 
geht &#252;ber in spitzer werdende Schreie, unterbrochen von geilen 
Anfeuerungen.<br />
&#8222;Da habe ich schon den ganzen Abend drauf gewartet. Fick mich schneller 
mit deinem herrlichen Schwanz! Jaaa, sto&#223;e fester zu, besorge es mir 
richtig!"<br />
Der intensive Fick dauert nicht lange. Mom bekommt schnell ihren herbei 
gesehnten Orgasmus und kurz darauf zieht Paps seinen Pr&#252;gel aus ihrem 
Loch und ergie&#223;t sich &#252;ber ihrem K&#246;rper. Nun liegt Mom genauso voll 
gespritzt auf dem Boden wie Omi und Johanna. Paps h&#228;lt seinen noch halb 
steifen Schwanz in der Hand und sagt: &#8222;Oh Gott, wie sieht das hier geil 
aus, den Fick hatte ich wirklich n&#246;tig!"<div></div>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://sexystory.info/2013/04/16/meine-ruckkehr-in-die-familie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
<enclosure url="" length="" type="" />
		</item>
		<item>
		<title>Dreilochfick vor Publikum</title>
		<link>http://sexystory.info/2013/04/11/dreilochfick-vor-publikum/</link>
		<comments>http://sexystory.info/2013/04/11/dreilochfick-vor-publikum/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 11:25:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotische-sexgeschichten.blogspot.de</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://sexystory.info/?guid=0baeebe7829c3947f5c6578f52ce291d</guid>
		<description><![CDATA[<h2>
                                        <span>Dreilochfick vor Publikum</span>
                </h2>
<span>Es war ein nebeliger kalter Nachmittag im 
November,und ich war im Theater an der Garderobe eingeteilt die 
M&#228;ntel,Jacken,Schirme u.s.w. der Besucher entgegen zu nehmen.An eben 
dieser Garderobe wurde auch von einer echt s&#252;&#223;en Maus gratis Sekt an die
 G&#228;ste verteilt.Eigentlich war das ein richtig &#246;der Job,wenn da nicht 
der &#220;berwachungsbildschirm zu den Toiletten gewesen w&#228;r. Als der erste 
Akt des St&#252;ckes begonnen hatte war der Stress erst mal vorbei und es 
wurde ruhiger.Ich und Conny so hie&#223; das M&#228;del welches den Sekt verteilte
 tranken ein paar Gl&#228;schen und lernten uns kennen. Die Maus zeigte 
pl&#246;tzlich auf den Monitor und sagte etwas sch&#252;chter\"He schau doch mal 
was wollen die beiden denn auf dem Damen WC zu zweit? "Unsere Neugier 
war geweckt und wir schauten gespannt zu wie sich das P&#228;rchen in einer 
Toilette einschlo&#223;.und holla da ging es dann richtig zur Sache sie 
v&#246;gelten was das Zeug h&#228;llt. Mitlerweile stand ich direkt hinter der 
S&#252;&#223;en und wir sahen den beiden auf der Toilette zu wie sie es trieben. 
Da mich das sehr anmachte merkte ich wie mein Schwanz in der Hose immer 
fester und gr&#246;&#223;er wurde,und auch Conny stieg eine leichte r&#246;te den Hals 
entlang nach oben.Ich dr&#252;ckte meine H&#252;fte an ihr knackiges Hinterteil so
 das sie meinen inzwischen eisenharten Schwanz sp&#252;hren konnte. Da nur 
vereinzelte Personen in der Empfangshalle waren verlohr sie ihre Scheu 
und sagte\"Ich merke das dich das zuschauen erregt,f&#252;hl doch mal ob das 
bei mir auch der fall ist.\"Ich lie&#223; mich nicht lange bitten und schob 
ihr meine Hand von hinten unter den Rock direkt in ihren Slip,sie atmete
 immer schneller.Meine Finger glitten &#252;ber die festen Arschbacken in 
Richtung M&#246;se.Da sie vorn &#252;bergebeugt auf dem Thresen lehnte presste ich
 die Schamlippen ganz fest zusammen und sp&#252;hrte die Feuchtigkeit in 
meiner Hand. Sie richtete sich auf und drehte sich um, schaute mich mit 
einem verkl&#228;rten und geilen Blick tief in meine Augen und glitt langsam 
nach unten.Jetzt lehnte ich &#252;ber den Empfangstisch und sie war unter ihm
 und &#246;ffnete meine Hose wo nat&#252;rlich gleich mein steifer Riemen 
raussprang.<br />
Als die Lippen meinen Schaft umschlussen und langsam auf und abglitten 
kam Kundschaft und ich nahm etwas zittrig eine Tasche und nen Schirm von
 einem &#228;lteren Ehepaar entgegen.W&#228;rend des Gespr&#228;ches mit dem Paar wurde
 unter dem Tisch an meinen Eiern gesaugt und die Latte mit der Hand 
gewichst.Kaum waren die Leute weg kroch ich zu ihr unter den Thresen und
 konnte sehen das sie sich schon mit der anderen Hand an ihrem Kitzler 
spielte.Mit der Zunge teilte ich ihre zarten Lippen und leckte nach 
allen Regeln der Kunst ihre Fotze.Das st&#246;hnen wurde immer lauter als 
mein Penis in sie eindrang.In diesem Moment war der erste Akt zu ende 
und eine menge Menschen liefen keine 50 cm von der Garderobe in Richtung
 Theatercaffee es war Pause. Conny stand auf und bediente einige Leute 
w&#228;hrend dessen ich ihr von unten zwei Finger in die Pussy einf&#252;hrte und 
einen in das schmucke Hintert&#252;rchen,mit der anderen Hand wichste ich mir
 den Pimmel um ihn in Form zu halten.Kaum ert&#246;hnte die Klingel zum 
Pausenende zog sie den Vorhang zu und kam runter zu mir.Jetzt schob ich 
ihn wieder in ihre tropfnasse M&#246;se und fickte sie durch.Auf einmal wurde
 mein Schwengel von ihrer Hand sanft rausgezogen und ein Loch weiter 
nach hinten, kostete einige M&#252;he ihn in das enge Arschloch zu bekommen 
aber da der Saft der Fotze es mit anfeuchtete klappte es prima und die 
Mokkah&#246;hle wurde gesto&#223;en.Als der Schwanz gerade wieder seinen Weg in 
die Pussy gefunden hatte und sie es sich dabei anfing selber zu machen 
h&#246;hrten wir Leute an den Tresen herantreten. Aber jetzt gab es kein 
zur&#252;ck mehr obwohl die Kundschaft direkt &#252;ber uns lautstark nach dem 
Personal verlangten wurden meine St&#246;&#223;e immer schneller und h&#228;rter und 
ihr heiseres St&#246;hnen immer lauter.Unsere K&#246;rper waren gl&#252;hend hei&#223; und 
der Schwei&#223; tropfte von meiner Nase in ihren von Lust ge&#246;ffneten 
Mund.Als dann endlich mein warmer Saft in die Schnecke scho&#223; und der 
Orgasmus in Wellen durch Connys Boddy zuckte schaute sie mich verloren 
an und l&#228;chelte.In Windeseile richteten wir unsere Sachen und standen 
auf. Im Augenblick als wir den Vorhang aufzogen und die Wichse die 
Schenkel runter rann,erblickten wir ca 6 bis 10 gut angezogene Leute die
 uns anl&#228;chelten und dann nach ihren Sachen fragten. Wir wurden zwar von
 diesem Theater nicht wieder gebucht aber sind jetzt seit 19 Jahren 
verheiratet.Diese Nummer werden wir wohl nie vergessen es folgten noch 
viele andere die zwar auch abgefahren aber nicht so verr&#252;ckt waren.Bei 
gefallen lassen wir euch vieleicht noch einige miterleben.</span><div></div>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://sexystory.info/2013/04/11/dreilochfick-vor-publikum/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
<enclosure url="" length="" type="" />
		</item>
		<item>
		<title>Schwiegervater ist zu dick</title>
		<link>http://sexystory.info/2013/03/28/schwiegervater-ist-zu-dick/</link>
		<comments>http://sexystory.info/2013/03/28/schwiegervater-ist-zu-dick/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Mar 2013 16:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotische-sexgeschichten.blogspot.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sex-Geschichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://sexystory.info/?guid=1a930f835cf9280a0d33ade174f95c2e</guid>
		<description><![CDATA[Es war Weihnachten, als meine Frau Liss, Anfang drei&#223;ig, und ich Rolf, 
34, zu meinen Eltern fuhren. Liss hatte sich eine Erk&#228;ltung eingefangen 
und nahm eine Schmerztablette, um schnell wieder fit zu werden.<br />
Angekommen begr&#252;&#223;te uns mein Vater Georg, 63 Jahre und meine Mutter 
Katrin,61 an der T&#252;r. Mein dicker, etwas grober Vater begr&#252;&#223;te meine 
Frau herzend an der T&#252;r. Ich wu&#223;te, dass sie sich vor ihm ekelte, 
trotzdem lie&#223; sie es &#252;ber sich ergehen. Sie hatte sich sogar extra f&#252;r 
meine Eltern schick gemacht. Schwarzer Leder-Minirock, eine hellblaue 
tief dekolletierte Cashmere Strickjacke, unter der ihr Spitzen BH 
hervorschaute sowie schwarze Nylons in schwarzen Stiefeln. Sie sp&#252;rte 
seinen Bauch an ihrer Brust... <br />
Wir setzen uns im Wohnzimmer an den Couch Tisch.Georg holt eine Flasche Schampus.<br />
Ich frage meinen Vater, ob sie beleidigt w&#228;ren, wenn Liss und ich sp&#228;ter
 noch in die neu er&#246;ffnete Sauna direkt nebenan gehen w&#252;rden. Sie 
verneinen und betonen, wie sch&#246;n die Anlage des Nachbarn w&#228;re und dass 
sie auch eine Jahreskarte h&#228;tten.<br />
Sofort zitiert er Katrin, seine Frau, zum Telefon, damit uns unsere 
Nachbarn nachher auch umsonst reinlassen."Kostet sonst 23 Euro!"<br />
Mittlerweile leeren wir schon das zweite Glas, als Georg den Raum 
verl&#228;&#223;t. "Ich bin schon ganz kribbelig von der Mischung aus Alkohol und 
Medikament", sagt meine Frau zu mir. "Wie kribbelig" hake ich nach. 
"Naja, geil", gesteht sie. "Super, sage ich, dann besorg ich es dir 
gleich in der Sauna."<br />
"Nee", sagt sie sofort, "wenn da jemand reinkommt..." "Wer sollte da den
 reinkommen, heute ist Mittwoch, da ist fast nicht los." "H&#246;chstens ein 
paar alte M&#228;nner." "Ja so alte geile B&#246;cke wie dein Vater, der hat mir 
eben schon die ganze Zeit versucht unter meinen Rock zu schauen!"<br />
"Ist doch sein gutes Recht als Schwiegervater zu sehen, was du dir von 
seinem letzten Weihnachtsgeld f&#252;r Unterw&#228;sche gekauft hast." "Nur wei&#223; 
er dass leider nicht "entgegnet sie mir. "Dass kann man ja &#228;ndern" 
erwidere ich. "Zeig ihm gleich mehr von der W&#228;sche, solange Mutter noch 
nicht zur&#252;ck ist! O.k.?" "Nee, ich wei&#223; nicht" antwortet sie. Langsam 
ziehe ich ihre Strickjacke weiter auf so dass die Spitze des BH`s 
deutlich sichtbar wird.<br />
Dann spreize ich ihre Beine soweit es der Mini erlaubt. Als mein Vater 
den Raum betritt, schlie&#223;t Liss sofort wieder ihre Beine, bleibt aber 
locker in der Couch liegen. Nun sehe ich selbst den l&#252;sternen Blick 
meines Vaters, der tats&#228;chlich versucht, meiner Frau unauff&#228;llig unter 
den Rock zu schauen! Er spannt, was Liss offensichtlich auch schon zur 
Kenntnis genommen hat, denn sie rutscht mit ihrem Hintern unruhig herum.
 Dabei verk&#252;rzt sich ihr Mini zum Super-Mini!<br />
Als Liss dabei ist, ihr drittes Glas Schampus zu leeren, sehe ich 
pl&#246;tzlich, wie sie ihre Beine spreizt. Unter den Augen meines Vaters! Er
 mu&#223; aus seiner Perspektive deutlich ihren Slip sehen k&#246;nnen, und ja 
seine Beule scheint gr&#246;&#223;er zu werden. "Gef&#228;llt dir was du siehst", frage
 ich meine erschrockenen Vater und deute auf die Spitze ihres BH`s. Das 
hat sie sich von deinem Geld, dass du ihr zu Weihnachten geschenkt hast,
 gekauft.<br />
"Zeig mal" sage ich und ziehe ihre Jacke noch weiter auf, bis er die vollen K&#246;rbchen sehen kann.<br />
"Sehr sch&#246;n, sehr sch&#246;n" sagt er. "Da geh&#246;rt nat&#252;rlich auch noch eine 
Unterhose dazu" sage ich. Meine Frau schaut mich vorwurfsvoll an, 
w&#228;hrend mein Vater neugieriger wird. "Slip meinst du wohl" korrigiert 
mich meine Frau. "Jetzt will ich es doch genau wissen" sagt Georg. "Ist 
es nun ein Slip, ein Tanga oder ein String Tanga." "Du kennst dich aber 
gut damit aus," sagt meine Frau zu meinem Vater, der &#252;berheblich grinst.
 Ein String-Tanga " antwortet meine Frau, damit sich bei engen Hosen und
 R&#246;cken wie diesem die Sliplinie nicht auf dem Arsch abzeichnet.<br />
Die Diskussion hatte mich etwas erregt. Liss sah es und grinste. 
Offensichtlich reizte sie die Macht, die sie mit ihrem K&#246;rper &#252;ber zwei 
M&#228;nner hatte, denn nun stellte sie sich hin und streckte meinem Vater 
den Hintern raus. "Hier" zeigt sie "hier zeichnet sich sonst so eine 
h&#228;&#223;liche Linie ab und jetzt ist es sch&#246;n rund." "Dann kannst du ihm auch
 gleich den zweiten Teil seines Geschenks zeigen" n&#246;tige ich meine Frau.
 "Du Schwein, "sagt sie, schaut kurz zur T&#252;r und hebt im gleichen 
Augenblick mit beiden H&#228;nden ihren Rock hoch!" Der Alkohol und das 
Medikament wirken offensichtlich... Sie dreht sich zu meinem Vater und 
der nun offensichtlich durch ihr transparentes Slipdreieck ihre 
geschorenen Schwiegertochter-Schamhaare sehen kann! Ich bin perplex, 
denn erst jetzt erfahre ich, dass sie heute halterlose Str&#252;mpfe tr&#228;gt. 
Georg sieht ihre nackte Haut zwischen Strumpf und H&#246;schen sowie ihre 
Arschbatzen zwischen den gespreizten Beinen hervorlugen. Was ich erst 
sp&#228;ter bemerkte. Er konnte auch den Ansatz ihres Schlitzes deutlich 
durch ihr H&#246;schen erkennen. Ein &#228;u&#223;erst geiler Anblick. Weiter unten war
 er leider doppelt gen&#228;ht...<br />
Vater spannt nun auch deutlich sichtbar. Liss, die das bemerkt, zieht 
nun schnell mit den Worten" genug jetzt" ihren Rock herunter und setzt 
sich breitbeinig zu mir aufs Sofa. "Sehr sch&#246;n" kommentiert Georg, "und 
Du kannst es auch tragen!" Liss st&#246;&#223;t mich unauff&#228;llig an und deutet auf
 die Beule in seiner Hose. Als er Nachschub holt sagt sie: "Booh, hast 
du gesehen, was f&#252;r eine dicke Beule der in seiner Hose hatte? Was 
steckt da blo&#223; f&#252;r ein Riesenschwanz dahinter?" "Hab&#180; ich dir doch immer
 gesagt", erwidere ich. "Ja, aber soo groo&#223;!" "Deine arme Mutter..." 
"Sie hat ja fr&#252;h Kinder bekommen" antworte ich, "da passt das dann 
schon."<br />
"Tja, und au&#223;erdem, was n&#252;tzt das gr&#246;&#223;te Schwert, wenn man damit nicht 
umgehen kann" sagt Liss. "dass w&#252;rde ich jetzt nicht unbedingt 
behaupten" entgegne ich. Wenn ich mich an das t&#228;gliche laute St&#246;hnen und
 Schreien meiner Mutter durch das gesamte Haus erinnere..."<br />
"Willst du mich jetzt etwa geil auf deinen ekligen Alten machen oder 
was?" frag Liss. "Nein absolut nicht" antworte ich, "aber er ist schon 
ernorm gro&#223;...""und geil f&#252;r sein Alter" verl&#228;ngert Liss meinen Satz. 
"Du hast es ihm aber auch ganz sch&#246;n gezeigt" sage ich. "Gefallen dir 
die Str&#252;mpfe?" "Eine tolle &#220;berraschung" sage ich.<br /><br /><div>
<a href="http://1.bp.blogspot.com/-7Gf83XBTmrc/UVR6TFY6xKI/AAAAAAAAAiU/a9kcJ0Z-Svc/s1600/liss.jpg"><img border="0" height="320" src="http://1.bp.blogspot.com/-7Gf83XBTmrc/UVR6TFY6xKI/AAAAAAAAAiU/a9kcJ0Z-Svc/s320/liss.jpg" width="213"/></a></div>
<br /><br />
Da betritt Georg auch schon mit meiner Mutter das Wohnzimmer. "Sorry", 
sage ich zu meinem Vater "aber noch mehr Alkohol vor der Sauna ist 
glaube ich nicht so gut." "wir wollen nun langsam in die Sauna.<br />
"Habt ihr was dagegen, wenn ich mitkomme?" fragt Georg in die Runde. 
Heute ist Mittwoch, da gehe ich eigentlich immer." Alle schauen sich 
etwas konsterniert an. "Ich kann auch morgen gehen" sagt Georg sofort. 
"Wenn Liss nichts dagegen hat, kannst du auch gerne bei deiner 
Gewohnheit bleiben" sage ich und kompromitiere damit meine Frau. Die 
zuckt nur einmal kurz mit ihren Schultern und sagt f&#252;r mich v&#246;llig 
&#252;berraschend." Ist mir v&#246;llig egal wenn es f&#252;r dich ok ist Katrin"? 
"Macht ruhig was ihr wollt, wenn euch mein Mann nicht st&#246;rt...?" <br />
"Gut" sage ich wir gehen kurz nach oben Sachen packen und treffen uns 
dann nebenan in der Umkleide ok?" "Gut" sagt Georg" bis gleich".<br />
Als ich mit Liss alleine bin frage ich sie ."Willst du wirklich mit 
meinem Vater zusammen in die Sauna gehen?" "Ja, ich will endlich mal 
seinen Schwanz sehen, das ist eine einmalige Gelegenheit f&#252;r mich. Diese
 Mischung aus Neugierde, Ekel und Geilheit bringt es!"<br />
"Ja, aber du wirst dich auch nackt vor deinem Schwiegervater zeigen 
m&#252;ssen..." "Ich wei&#223;..." sagt sie neckisch. "Eifers&#252;chtig?" "Nein, aber 
du bist frisch rasiert, man sieht alles deutlich bei dir..." "Na dann 
hat er wenigstens auch was zu gucken, ist ja sonst alles drinnen bei 
Frauen."<br />
In der Umkleide beobachte ich wie Liss beim Ausziehen eine kleine Show 
abzieht. Pl&#246;tzlich steht sie nur noch in Stiefeln, Straps-Str&#252;mpfen 
Tanga und BH vor mir und meinem Vater!" Als sie bemerkt, wieviel M&#252;he 
wir haben , unseren spannenden Schw&#228;nze vor ihr zu verbergen, setzt sie 
sich auf die Bank und hat einen teuflischen Plan.<br />
Sie bittet ihren Schwiegervater(!), ihr beim Ausziehen ihrer Stiefel zu 
helfen! Dabei streckt sie ihm ein Bein hoch entgegen.! Ich sehe, wie 
seine Augen &#252;ber Stiefel, Waden und Oberschenkel bis in ihren Schritt 
wandern und dort verharren! Dabei schaut mich meine Frau provozierend 
geil an...Der Anblick mu&#223; gut f&#252;r ihn sein, denn er z&#246;gert recht lange, 
bis er den Reisverschlu&#223; ihrer Stiefel ganz langsam &#246;ffnet und die 
Siefel zu seinem Erstaunen kinderleicht ausziehen kann...<br />
Als meine Frau ihn auch bittet, ihre Nylons auszuziehen, weil die immer 
so an den Fingern kratzen, schaut er kurz zu mir, ich schaue extra weg, 
um seine Hemmschwelle zu verringern. Dabei l&#228;&#223;t der alte geile Bock es 
sich nicht nehmen, auch meine Frau anzut&#246;rnen. V&#246;llig unn&#246;tigerweise 
l&#228;&#223;t er seine Riesenpranken von der Wade aufw&#228;rts an ihren Beinen 
hochrutschen bis es nicht mehr weiter geht! Dort dr&#252;ckt der R&#252;cken 
seines Mittelfingers wie zuf&#228;llig direkt und zielsicher in ihren 
M&#246;seneingang, was ich an ihrer Reaktion im Spiegel deutlich erkennen 
konnte. (Sie biss sich kurz auf ihre Unterlippe!) Georg hatte inzwischen
 einen Halbsteifen in seiner Boxershorts. Dann rollte er ganz langsam 
die Str&#252;mpfe seiner Schwiegertocher an ihren langen Beinen herunter... 
Dann roch er kurz an seinem Mittelfinger und grinst meine Frau an! <br />
Ich schau ostentativ in eine andere Richtung so das er sich sicher 
wiegt. Beim zweiten Bein verf&#228;hrt er &#228;hnlich, nur das er diesmal ihr 
Bein weit abspreizt und seinen Finger, nachdem er 3-4 mal &#252;ber ihren 
Eingang gestrichen hat, samt Stoff tief in ihre M&#246;se schiebt, so dass 
ihre Schamlippen dadurch freigelegt werden! Sie schiebt ihren nackten 
Fu&#223; in seine Unterhose und massiert seinen Schwanz. Dabei richtet sie 
langsam ihr H&#246;schen zurecht. selbst im Spiegel sehe ich, wie nass es 
ist! <br />
Dann dreht sich Georg schnell um, wirft sich einen Bademantel &#252;ber und 
fl&#252;chtet in die Sauna. "Das war gemein" sage ich, "was soll er nun damit
 anfangen?" "Einen Sperma-Aufguss machen! kontert meine Frau. "Du, sagt 
sie, was ich da gef&#252;hlt habe ist mindestens doppelt so dick und 50% 
l&#228;nger als deiner!" "La&#223; uns schnell reingehen, ja?" "Geilt dich der 
Schwanz meines alten Vaters etwa auf?"<br />
"Quatsch, aber ich will ihn unbedingt sehen, solange er noch steif ist."
 Schnell ziehen wir uns um und suchen ihn in den Saunen. Wir gehen zu 
ihm. Meine Frau zieht sich v&#246;llig ungeniert vor ihm aus und starrt ihm 
zwischen die Beine. Er ist aber nur noch halbsteif. Der Sack h&#228;ngt lang 
herab und seine H&#252;hnereier schaukeln. Sein fetter Leib schwitzt und die 
Glatze spiegelt sich. Schnell reibt er seinen Schwei&#223; ab. Auch vom 
Schwanz. Dabei schiebt er unauff&#228;llig seine Vorhaut hin und zur&#252;ck, so 
dass Liss seine Eichel sehen kann. Ein Tropfen Vorschusssperma h&#228;ngt aus
 seiner Schwanzspitze heraus. "Was ist das f&#252;r eine Narbe dort"? fragt 
Georg meine Frau. "Die Kaiserschnittnarbe" antwortet sie, willste mal 
sehe. Sie steht auf und stellt sich mit ihrer Scham vor den 140 Kilo 
K&#246;rper und das Riesengesicht mit den dicken geilen Lippen. "So tief wird
 der Schnitt gemacht?" staunt er, dass ist ja da, wo sonst auch 
Schamhaare w&#228;ren, oder" fragt er sie. "Ja" sagt sie,"ich habe sie 
abrasiert, findet dein Sohn sch&#246;ner." "Ich auch" sagt er ungeniert.<br />
Willste mal f&#252;hlen,"fragt sie, ist ganz hart die Narbe. Seine dicken Wurstfinger streichen &#252;ber die Scham meiner Frau!<br />
"Tats&#228;chlich sagt er" tut das nicht weh, so eine OP?"<br />
"Weniger als ein Dammschnitt, der bei einer "normalen Geburt gemacht wird" erl&#228;utert sie.<br />
"Was ist das denn" fragt er. Liss schaut mich fragend an und ich nicke. 
Dann stellt sie ein Bein weit abgespreizt neben seinen Schenkel auf die 
erste Sitztreppe. Ich kann nur ahnen, wie sich ihre M&#246;se nun unter 
seinen Augen weit &#246;ffnet und ihm den Einblick seines Lebens verschafft. 
Er macht keine Anstalten mehr, seinen St&#228;nder zu verbergen. Er ist enorm
 und auch Liss mu&#223; immer wieder hingucken. Nun zeigt sie den Schnitt, 
der aus der M&#246;se bis zum Arsch gemacht wird. "Oh Gott, da dann doch 
lieber den Kaiserschnitt" sagt er zu ihr. "Der hat noch einen Vorteil" 
sage ich und stelle mich mit meiner Latte hinter meine Frau. Langsam 
lege ich meine Hand auf ihren Bauch und rutsche hinunter zu iher M&#246;se. <br />
"Sie bleibt sch&#246;n eng!" In diesem Augenblick schiebe ich ihr meinen 
Finger in ihre M&#246;se und Fingerficke sie unter den Augen meines Vaters! 
"Nein" sagt sie "bitte nicht!" Aber dann dreht sie ihren Kopf zu mir und
 wir k&#252;ssen uns innig. Dabei wichst sie meine Latte. "Probiere es 
selbst" animier ich meinen Vater, ihre Enge zu probieren. "Bitte nein" 
fleht sie mich und ihren Schwiegervater an, aber der ist neugierig 
geworden. Als er handgreiflich wird, versucht sie sofort ihr Bein 
wegzuziehen, aber er h&#228;lt es gespreizt, so dass er gut rankommt.<br />
An ihrer Reaktion erkenne ich, dass er anscheinend "drin" ist. Sieht 
h&#228;lt kurz inne, &#252;berlegt und l&#228;&#223;t sich dann unter den H&#228;nden ihres 
Schwiegervaters gehen! Seine dicken Finger, zwei mittlerweile, gepaart 
mit seiner Zunge auf ihrer Klit, bringen sie zum H&#246;hepunkt. Sie atmet 
immer schwerer. Oh Gott Rolf, sagt sie "was macht dein Vater mit mir, 
ich komme!" Halt mich." Sie schreit vor Freude und so habe ich sie noch 
nie erlebt. Ein Master Orgasmus vom eigenen Schwiegervater.<br />
Dann steht er auf und sie mu&#223; sich auf die Bank setzen. Er baut sich vor
 ihr auf. Sie wei&#223; was kommt und wendet den Kopf ab. Sanft aber bestimmt
 nimmt er ihrten Kopf und f&#252;hrt ihn an seine Riesenlatte. "Na, bekommst 
du ihn rein?" fragt er sie sie gibt sich gro&#223;e M&#252;he ihn nicht zu 
entt&#228;uschen mu&#223; aber w&#252;rgen, als ihre Lippen sich um den Schwanz meines 
Vaters legen...<br />
Meine Frau bl&#228;st tats&#228;chlich meinem Vater einen!<br /><br /><br /><div>
<a href="http://3.bp.blogspot.com/-ZP9EkSLf4Tw/UVR6cgzViwI/AAAAAAAAAic/XJLCyTwCILM/s1600/1.jpg"><img border="0" height="320" src="http://3.bp.blogspot.com/-ZP9EkSLf4Tw/UVR6cgzViwI/AAAAAAAAAic/XJLCyTwCILM/s320/1.jpg" width="213"/></a></div>
<br />
Unglaublich! Aber es ist geil! Gen&#252;&#223;lich fickt er sie nun in den Mund, 
ein unheimlich geiler Anblick. Als sein Atem und Fickrhythmus schneller 
werden, sagt er nur "schlucken!" und ich h&#246;re ihr lautes Schlucken und 
sehe ihre M&#252;he, alles auch hinunter zu bringen. 13, 14 Sch&#252;sse gibt er 
auf meine Frau ab, diese alte geile Sau denke ich und spritze auch schon
 los! "Wo kam das denn alles her?" fragt sie ihn anschlie&#223;end. "Nicht 
schlecht f&#252;r einen so alten Knacker was?" Hat es dir wenigstens 
geschmeckt? Beschreibe es!"Eklig, salziger, fischiger und bitterer als 
bei deinem Sohn aber insgesamt auch etwas &#228;hnlich. Aber eigentlich mag 
ich kein Sperma!"<br />
"Hast du etwas dagegen wenn ich drau&#223;en deine Frau ficke?" fragt mich 
mein Vater. "Oh nein bitte nicht mischt Liss sich ein. "Deiner ist 
einfach zu gro&#223;!" "Nein, habe ich nicht , antworte ich und bin selbst 
neugierig ob er dieses Riesending in meine Frau hinein bekommt. Im 
Ruheraum mu&#223; sie die Beine weit spreizen und wird unter dem Gewicht 
meines Vaters fast erdr&#252;ckt, aber sie versucht ihm Einla&#223; zu geben. 
Vergeblich! Er ist zu dick! <br />
Ich ficke sie unter den Augen meines Vaters spritze sofort in ihr ab und
 &#252;berlasse sie wieder meinem Vater. Eingeseift mit meinem Sperma, dr&#252;ckt
 er mit aller Macht in sie und pl&#246;tzlich sehe ich wie die Eichel ganz 
langsam in seiner Schwiegertochter verschwindet, die dabei laut 
aufschreit "NEEIINN! er ist zu groooo&#223;! Bitte geh raus , sofort" Doch er
 schiebt ihn sofort bis an den Muttermund, wobei er noch halb 
herausschaut!!" Dann fickt er sie kurz und klein von einem zum n&#228;chsten 
Orgasmus...<br />
So habe ich sie noch nie gesehen und geh&#246;rt. "Schatz er wird immer noch 
dicker" schreit meine Frau mich an. "Ja", st&#246;hnt ,mein Vater "ahh, weil 
ich gleich in Dir abspritzen werde." "Hast Du denn schon wieder Sperma 
produziert?" fragt meine Frau. "Dann her damit" "Schau Schatz, wie sehr 
dein Vater meine M&#246;se &#252;berdehnt,aua ja ahhhh ja weiter guuut autsch ja 
stop nein weiter..." Mein Vater verkr&#252;mmt sich im R&#252;cken und st&#246;hnt laut
 los:"Ahhh ja ich komme Schwiegertochter. Ich spritze dir mein 
Schwiegervatersperma an den Muttermund bis er sich vom Pressdruck 
&#246;ffnet!" "Du alte geile Sau, nun spritz schon endlich los!" antwortet 
sie und ich spritze gleichzeitig mit meinem Vater ab. Seine zu Schaum 
geschlagene Sahne l&#228;uft aus der M&#246;se meiner Frau. "So",sagt er, "diese 
Art von Saunagang machen Liss und ich jetzt regelm&#228;&#223;ig!" "Kommt gar 
nicht in Frage", sagen meine Frau und ich gleichzeitig...<div></div>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://sexystory.info/2013/03/28/schwiegervater-ist-zu-dick/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Als Firmenschlampe abgerichtet</title>
		<link>http://sexystory.info/2013/03/05/als-firmenschlampe-abgerichtet/</link>
		<comments>http://sexystory.info/2013/03/05/als-firmenschlampe-abgerichtet/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 12:53:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotische-sexgeschichten.blogspot.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sex-Geschichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://sexystory.info/?guid=5e8f1d22f1879d797a87370debd99044</guid>
		<description><![CDATA[<div align="center">
<h1>
</h1>
</div>
Hallo,ich
 hei&#223;e Melanie und komme aus Hannover. Ich arbeite als Architektin bei 
einer gro&#223;en Bank und mir macht die Arbeit in einem so netten und 
kollegialen Umfeld viel Spa&#223;. Ich war meinem Mann in dem Jahr, seitdem 
wir verheiratet sind, immer absolut treu (naja fast, aber dazu sp&#228;ter 
mehr), obwohl er nun wirklich nicht der Wahnsinn im Bett ist und es an 
Gelegenheiten zum Seitensprung nicht gefehlt h&#228;tte. Meine Freundinnen 
sagen immer, ich sei doch sehr attraktiv und solle doch mal etwas mehr 
aus mir herauskommen, naja... <br /><br />
Zu meinem &#196;u&#223;eren: Ich bin 1,70m gro&#223;, dunkelblond, habe lange, glatte 
Haare, bin sehr schlank, mit sch&#246;ngeformten, festem Busen und langen 
Beinen. Die M&#228;nner schauen mir nach, wenn ich im Minirock unterwegs bin.
 Nebenher arbeite ich von Zeit zu Zeit als Model f&#252;r kleinere Auftr&#228;ge 
f&#252;r Sport- oder Unterw&#228;schefirmen. Manchmal auch etwas gewagtere Outfits
 f&#252;r "Spezialkataloge", aber das mu&#223; mein Mann ja nicht wissen, hi hi. 
Auf meiner Setcard steht:<br /><br />
Name: Melanie<br /><br />
age:30<br /><br />
Hannover/Germany<br /><br />
On her set card is written: <br /><br />
Height : 5.6" Korpergroesse : 170 cm. <br /><br />
Size : 6 Konfektionsgroesse : 36 <br /><br />
Bust/Waist/Hips : 36-23- 34 Masse : 90-61-87 <br /><br />
Hair : long blond Haarfarbe : lang blond <br /><br />
Eyes : Blue Augenfarbe : Blau <br /><br />
Shoes : 4 1/2 Schuhgroesse: 36/37 <br /><br />
Gewicht: 50 kg weight: 110lbs<br /><br />
very easygoing &#38; openminded<br /><br />
fashion, sports &#38; glamour shots<br /><br />
Na, jedenfalls war mein Leben bisher zwar etwas langweilig aber soweit 
in Ordnung. Aber mit der Langeweile fingen meine Probleme an...<br /><br />
Vor kurzem ist mir ein verh&#228;ngnisvoller Fehler unterlaufen, der mein 
Leben zu zerst&#246;ren drohte. Ich war mit f&#252;nf m&#228;nnlichen Kollegen zu einer
 Fortbildung in K&#246;ln. Am vorletzten Abend sind wir in der ein Stadt ein 
bisschen um die H&#228;user gezogen. Weil es ein sehr warmer Abend war, trug 
ich ein dunkelblaues H&#228;ngerkleid, zwar kurz, aber noch lange kein Mini -
 und darunter einen schwarzen Stringtanga. Ich mag es nicht, wenn sich 
die Unterw&#228;sche auf dem Po abzeichnet. Einen BH lie&#223; ich wegen der Hitze
 weg, mein Busen ist so fest, dass ich auch nicht unbedingt einen 
brauche. Ich betone das so sehr, damit niemand sagen kann, ich h&#228;tte 
mein Schicksal bewusst herausgefordert. Ich bin wirklich kein billiges 
Flittchen.<br /><br /><div>
<a href="http://2.bp.blogspot.com/-KA9hQhInIm4/UTXs121mDtI/AAAAAAAAAhg/DBHwdPvBW24/s1600/mixedgirls15.jpg"><img border="0" height="320" src="http://2.bp.blogspot.com/-KA9hQhInIm4/UTXs121mDtI/AAAAAAAAAhg/DBHwdPvBW24/s320/mixedgirls15.jpg" width="213"/></a></div>
<br /><br /><br />
Es war ein sehr netter ausgelassener Abend unter den Kollegen und wir 
wechselten dabei &#246;fter die Kneipe. Ich trinke normalerweise wenig 
Alkohol und vertrage ihn daher nur schlecht. Wahrscheinlich habe ich die
 Wirkung der vier oder f&#252;nf Caipirinha, die ich an diesem Abend trank, 
einfach weit untersch&#228;tzt. Die ausgelassene Stimmung meiner Kollegen an 
diesem Abend hat mich aber irgendwie angesteckt. Und nat&#252;rlich wurden 
mir alle Getr&#228;nke spendiert. Als einzige Frau unter f&#252;nf m&#228;nnlichen 
Kollegen - alle zwischen Anfang 30 und Mitte 40 - war ich der 
Mittelpunkt vieler Sp&#228;&#223;e und Anz&#252;glichkeiten - und ich muss zugeben, das
 gefiel mir recht gut.<br /><br />
Ich flirte sehr gerne, habe bisher aber immer meine Grenzen beachtet. 
Auf den Kopf oder auf den Mund gefallen bin ich auch nicht. Ich kann 
mich sehr gut zur Wehr setzen, wenn ich etwas nicht will und bin sicher 
kein Dummchen - auch wenn die nachfolgenden Ereignisse den Eindruck 
erwecken sollten. An diesem Abend war ich irgendwie so beschwingt und 
entspannt, dass ich nicht mehr ganz so genau aufpasste, wie weit meine 
Flirts gingen. Ab und zu nahm mich schon mal einer der M&#228;nner in den Arm
 - nat&#252;rlich im Spa&#223; und auch ein Klaps auf den Po kam schon mal vor. 
Als einer meiner Kollegen, der neben mir in der Kneipe sa&#223; - es war Ben,
 ein 45-j&#228;hriger eigentlich recht biederer Familienvater, mit dem ich in
 einer Abteilung arbeite - seine Hand etwas l&#228;nger auf meinem Po liegen 
lie&#223;, habe ich mir auch noch nichts weiter gedacht. Er platzte dann aber
 laut in die Runde:<br /><br />
"Unsere sch&#246;ne junge Kollegin tr&#228;gt ja gar kein H&#246;schen unter ihrem 
Kleid!" "Das ist nicht wahr. Ich trage selbstverst&#228;ndlich einen Slip - 
ich bin schlie&#223;lich ein anst&#228;ndiges M&#228;dchen", widersprach ich mit 
gespielter Heftigkeit und unschuldigem Augenaufschlag.<br /><br />
"Ich sp&#252;re aber gar keine W&#228;sche auf Deinem Po", erwiderte mein Kollege,
 dessen langweilige und relativ dicke Ehefrau (ich kannte sie von einem 
Betriebsfest) mit Sicherheit keine derart knappen Strings trug.<br /><br />
"Na ja, es ist ja auch ein Stringtanga, der die Arschbacken unbedeckt 
l&#228;sst", erwiderte ich unter dem Gel&#228;chter der Kollegen. Die ganze 
angetrunkene M&#228;nnerrunde gr&#246;lte daraufhin im Spa&#223;: "Herzeigen, 
Herzeigen, Herzeigen!" Meine Kollegen hatten insgeheim wohl gehofft, ich
 w&#252;rde kurz mein R&#246;ckchen l&#252;ften und meinen kleinen Slip und dabei 
nat&#252;rlich auch meine sch&#246;nen Beine zeigen. Den Gefallen wollte ihnen 
aber nicht tun und das brachte mich auf eine sehr gef&#228;hrliche Idee. Ich 
wei&#223; auch nicht, welcher Teufel an diesem Abend in mich gefahren war. 
Ich war einfach beschwipst und aufgekratzt. Ich griff mitten in dem 
vollbesetzten Altstadtlokal unter mein Kleid und streifte mein H&#246;schen 
ab, was gar nicht so einfach ging. Sehen konnte aber niemand was, weil 
die Aktion ja unter dem Tisch stattfand. Ehe meine Kollegen es sich 
versahen, hatte ich den schwarzen Stringtanga abgestreift und dr&#252;ckte 
ihn meinem Kollegen Ben als Beweis in die Hand.<br /><br />
"Na, hast Du so was schon mal gesehen." Ben betrachtete das winzige W&#228;scheteil staunend und zeigte es den Kollegen.<br /><br /><div>
<a href="http://4.bp.blogspot.com/-jkL46N5AUNk/UTXs3Rny-bI/AAAAAAAAAho/k1HRVaRL6LI/s1600/mixedgirls20.jpg"><img border="0" height="320" src="http://4.bp.blogspot.com/-jkL46N5AUNk/UTXs3Rny-bI/AAAAAAAAAho/k1HRVaRL6LI/s320/mixedgirls20.jpg" width="213"/></a></div>
<br /><br />
"Na Ben, solche niedlichen H&#246;schen tr&#228;gt Deine dicke Alte zu Hause wohl 
nicht", zogen ihn die Kollegen auf. Das hatte ich auch beabsichtigt. Wie
 gesagt, ich weiss durchaus, mich zu wehren.<br /><br />
Ben nahm es mit anz&#252;glichem Humor und roch genie&#223;erisch an meinem Slip. 
"Unsere Mella duftet aber gut im Schritt", meinte er und erreichte damit
 nur, dass sein Kollege Frank ihm das H&#246;schen wegnahm, um ebenfalls 
daran zu riechen. Die Runde quittierte das mit weiteren 
Heiterkeitsausbr&#252;chen - und auch ich lachte fr&#246;hlich mit, w&#228;hrend mein 
Slip von Hand zu Hand wanderte und beschnuppert und bewundert wurde. Ein
 bisschen rot und verlegen wurde ich leider auch, denn dass meine 
Kollegen so viel Aufhebens um mein H&#246;schen machen w&#252;rden, hatte ich auch
 nicht erwartet. Und von wegen riechen! Ich hatte mich doch geduscht und
 frische Unterw&#228;sche angezogen, bevor wir weggingen. Das war wohl eher 
die Phantasie meiner Kollegen. Thomas, der das W&#228;scheteil als letzter in
 die Hand bekam, steckte es einfach in seine Saccotasche.<br /><br />
"Das bekommt Du erst wieder, wenn Du uns noch auf einen letzten Absacker in die Hotelbar einl&#228;dst."<br /><br />
Da konnte ich schlecht nein sagen und so brachen wir wenig sp&#228;ter auch 
in unser Hotel auf. Wir hatten eh genug - und ich hatte mehr als zuviel,
 wie sich bald zeigen sollte. Auf dem kurzen Weg von der Kneipe zum 
n&#228;chsten Taxistand wurde mir erst richtig bewusst, dass ich jetzt ohne 
H&#246;schen unterwegs war - und alle meine Kollegen das auch wussten. In 
meiner ausgelassenen Stimmung fand ich es frivol und irgendwie auch sehr
 erregend. Ich sp&#252;rte durch mein d&#252;nnes Kleid n&#228;mlich den warmen 
Nachtwind direkt auf meiner sorgf&#228;ltig glattrasierten Pussy. Das mit der
 Intimrasur mache ich &#252;brigens seit meinem 17. Lebensjahr - ich f&#252;hle 
mich einfach frischer und sauberer ohne Schamhaare. Und meinem 
jeweiligen Freunden hat es auch immer gefallen, dass sie keine Haare 
zwischen den Z&#228;hnen hatten, wenn sie meine Pussy mit dem Mund 
verw&#246;hnten. Darauf stehe ich sehr - wie wohl fast alle Frauen.<br /><br />
Wir mussten uns f&#252;r den R&#252;ckweg auf zwei Taxis verteilen und so sa&#223; ich 
zwischen Frank und Mark - zwei etwa gleichaltrigen und nicht 
unattraktiven Kollegen auf der R&#252;cksitzbank des ersten Taxis, Ben sa&#223; 
vorne. Es war ziemlich eng und hei&#223; in dem Taxi - und meine von dem 
kurzen H&#228;ngerkleidchen kaum bedeckten Schenkel ber&#252;hrten w&#228;hrend der 
Fahrt st&#228;ndig die Beine der M&#228;nner. Beide hatten wegen der engen 
Sitzbank einem Arm um mich gelegt - und ich hinderte sie nicht daran. 
Warum auch - sie waren ja zu zweit und schon deswegen v&#246;llig 
ungef&#228;hrlich. Ich hatte nicht die geringste Absicht, mit einem der 
beiden eine Aff&#228;re zu beginnen. Als Franks Hand die er &#252;ber meine 
Schulter gelegt hatte, leicht meinen Busen ber&#252;hrte, hielt ich auch das 
zun&#228;chst f&#252;r ein Versehen. Als er dann aber begann, meine Brustspitze 
ganz sanft und zart zu streicheln, wehrte ich mich trotzdem nicht. 
Sp&#228;testens hier h&#228;tte ich laut und deutlich "Halt!" sagen m&#252;ssen, aber 
ich tat es nicht. Warum wei&#223; ich im Nachhinein auch nicht mehr so genau.
 Ich wollte Frank, den ich sehr sympathisch fand, vor Mark nicht 
br&#252;skieren, ich hielt es nicht f&#252;r wirklich gef&#228;hrlich - ja und 
irgendwie fand ich es auch verdammt geil! Ziemlich betrunken war ich 
auch, drau&#223;en an der frischen Luft hatte ich den Alkohol erst richtig 
gesp&#252;rt. Sechs Jahre lang hatte ich mich nur von meinem Freund und 
sp&#228;teren Ehemann Torsten anfassen lassen. Jetzt sa&#223; ich nur in einem 
d&#252;nnen Kleidchen und ohne Slip zwischen zwei sehr attraktiven jungen 
M&#228;nnern sp&#228;tnachts in einem Taxi - und lie&#223; zu, dass einer von ihnen 
meine Brust streichelte. Ich sp&#252;rte, wie ich zwischen den Beinen feucht 
wurde. Mark tat gar nichts, er sa&#223; einfach nur neben mir und hatte den 
Arm um mich gelegt. Gesprochen wurde auch nicht. Vielleicht provozierte 
mich diese Passivit&#228;t.<br /><br />
Ich wei&#223; heute noch nicht warum, aber ganz spontan k&#252;sste ich Mark auf 
den Mund. Er war sichtlich &#252;berrascht, aber es dauerte nur eine 
Schrecksekunde, bis er meinen Kuss erwiderte.<br /><br />
Ich knutschte mit Mark herum, w&#228;hrend Frank mit seiner freien Hand meine
 Schenkel streichelte und mein kurzes Kleid dabei noch weiter nach oben 
schob. Es fehlten nur noch Augenblicke, bis seine Hand meine inzwischen 
tropfnasse Pussy erreicht h&#228;tte, da hielt das Taxi abrupt an, weil wir 
am Hotel angekommen waren. Mark l&#246;ste seine Lippen von meinen und stieg 
aus. Auch Frank nahm seine Hand von meinen Schenkeln und verlie&#223; das 
Taxi. Ich stieg als letzte aus, wobei mein hochgeschobener Rock den 
bereits neben dem Fahrzeug stehenden M&#228;nnern den Blick auf meine blo&#223;en 
Schenkel freigab. Ich mu&#223; gestehen, ich genoss ihre Blicke ein bisschen.<br /><br /><div>
<a href="http://2.bp.blogspot.com/-zKp_-1lf8_M/UTXs4ambBlI/AAAAAAAAAhw/o7OLRzVSwxw/s1600/mixedgirls21.jpg"><img border="0" height="320" src="http://2.bp.blogspot.com/-zKp_-1lf8_M/UTXs4ambBlI/AAAAAAAAAhw/o7OLRzVSwxw/s320/mixedgirls21.jpg" width="213"/></a></div>
<br /><br />
Leider war die Hotelbar um diese Zeit schon geschlossen - das h&#228;tte ich 
mir eigentlich denken k&#246;nnen. Ich stand mit Frank, Mark und Ben noch 
ratlos im Foyer unseres Hotels herum, als auch Thomas und Gerd 
eintrafen, die mit dem zweiten Taxi gefahren waren. Sie hatten irgendwo 
unterwegs noch zwei Flaschen Champagner organisiert - und so war schnell
 klar, dass wir alle in mein Hotelzimmer zogen, um dort noch den 
versprochenen Absacker zu genie&#223;en. Das war mein zweiter Fehler an 
diesem Abend - nach dem Ablegen meines H&#246;schens - aber mein Zimmer lag 
ganz am Ende des Flurs und unser Gegr&#246;le und Gel&#228;chter w&#252;rde dort die 
&#252;brigen G&#228;ste am wenigsten st&#246;ren. Da es nat&#252;rlich nicht gen&#252;gend 
Sitzgelegenheiten in meinem Zimmer gab, setzten wir uns alle zusammen 
auf das Doppelbett und tranken den Schampus aus meinem Zahnputzbecher 
oder gleich direkt aus der Flasche. Die Stimmung war weiterhin 
ausgelassen und obwohl ich ohne H&#246;schen unterm Kleid mit f&#252;nf M&#228;nnern 
auf meinem Bett sa&#223;, fand ich nichts Bedrohliches an dieser Situation. 
Ich war durch die Spiele w&#228;hrend der Taxifahrt ganz sch&#246;n aufgegeilt, 
machte mir aber keinerlei Gedanken, was weiter passieren w&#252;rde. Ich 
erwartete auch nichts. W&#228;re ich mit einem Mann alleine gewesen, w&#228;re mir
 sicher mulmig geworden, aber mehrere M&#228;nner waren doch v&#246;llig 
ungef&#228;hrlich. Wenn mich einer anmachen wollte, w&#252;rden ihn die andern 
schon daran hindern.<br /><br />
Ich sa&#223; jedenfalls mit hochgezogenen Knien an die R&#252;ckwand des Bettes 
gelehnt, Thomas und Frank sa&#223;en links und rechts neben mir, die anderen 
drei lagerten irgendwo zu oder zwischen unseren F&#252;&#223;en. Wir redeten &#252;ber 
irgendeinen Bl&#246;dsinn, lachten und tranken noch ein bisschen Champagner, 
alberten herum. Mein hochgerutschtes Kleid erm&#246;glichte den zu meinen 
F&#252;ssen lagernden M&#228;nnern nat&#252;rlich tiefe Einblicke zwischen meine 
hochgezogenen Beine, ich k&#252;mmerte mich in meinem betrunkenen Zustand 
nicht weiter darum. Mir konnte ja keiner was weggucken. Und dann ging 
alles irgendwie ganz automatisch: Zumindest Frank und Mark wussten nach 
der Taxifahrt, dass ich mit kleinen Z&#228;rtlichkeiten nicht so zimperlich 
war. Es dauerte daher nicht lange und ich wurde von mehreren 
M&#228;nnerh&#228;nden gleichzeitig an den unterschiedlichsten Stellen meines 
K&#246;rpers sanft verw&#246;hnt und z&#228;rtlich gestreichelt. An meinen nackten 
F&#252;ssen, am Arm, an meinen Schultern, im Nacken, am Po - alles aber noch 
eher unverf&#228;nglich. Vielleicht h&#228;tte ich jetzt immer noch zur&#252;ck 
gekonnt, wenn ich ein Machtwort gesprochen h&#228;tte, aber die ausgelassene 
Stimmung und der Alkohol hatten mich willensschwach gemacht. Und 
au&#223;erdem war ich nach 3 Tagen Fortbildung ohne den gewohnten abendlichen
 Fick mit meinem Ehemann einfach saugeil. Ich genoss die Ber&#252;hrungen der
 M&#228;nnerh&#228;nde einfach ohne mir weitere Gedanken zu machen. Es war sehr 
sch&#246;n f&#252;r mich. Marks Finger drangen irgendwann wie nat&#252;rlich auch zu 
meiner Pussy vor und er posaunte auch gleich laut hinaus, was er dort 
vorfand:" Du bist ja schon tropfnass, Melanie. Na, das gef&#228;llt dir 
wohl".<br /><br />
Jetzt brannten bei mir einfach die letzten noch vorhandenen Sicherungen 
durch. Ich lie&#223; zu, dass Mark meine Beine spreizte und anfing, meine 
weit aufklaffende Spalte mit dem Mund zu verw&#246;hnen. Ich liebe es, wenn 
meine Pussy gekonnt geleckt wird und Mark verstand sein Gesch&#228;ft 
hervorragend. Er konzentrierte sich zun&#228;chst auf meine wie immer 
sorgf&#228;ltig enthaarten &#228;u&#223;eren Schamlippen und den &#220;bergang zu meinem 
Arschloch. Es macht mich scharf, wenn man mich ein bisschen warten 
l&#228;sst. Ich st&#246;hnte laut auf, als seine Zunge endlich meine geschwollene 
Klitoris ber&#252;hrte. "Ja, leck die kleine Sau richtig sch&#246;n, schaut nur 
wie geil sie schon ist!" h&#246;rte ich einen Kollegen sagen.<br /><br />
Die anderen vier M&#228;nner bleiben auch nicht unt&#228;tig: Die Tr&#228;ger meines 
Kleids wurden schrittweise hinunter und der Saum ebenso langsam 
hochgeschoben, um mich nicht zu erschrecken.<br /><br />
Am Ende lag mein Kleid wie eine Wulst um meinen Bauch. Da ich sonst 
nichts mehr anhatte, war ich praktisch nackt und mein ganzer K&#246;rper den 
H&#228;nden der M&#228;nner preisgegeben. Sie erkundeten meine Br&#252;ste, meine 
Schenkel, meine Haare, meinen Po, sogar meinen Arsch. &#220;berall wurde mein
 K&#246;rper gestreichelt und erregt - und Marks offensichtlich sehr 
erfahrene Zunge umkreiste gleichzeitig gekonnt meinen Kitzler. Meine 
Pussy war am Auslaufen, der Saft rann mir schon die Arschbacken hinunter
 (ich werde sehr, sehr feucht, wenn ich erregt bin). Ich lie&#223; diese 
Z&#228;rtlichkeiten nicht nur mit geschlossenen Augen geschehen. Im 
Gegenteil: ich st&#246;hnte dabei so laut, dass die M&#228;nner keinen Zweifel 
daran haben konnten, dass mir ihre Z&#228;rtlichkeiten gefielen. Ich bin beim
 Sex immer sehr laut. In k&#252;rzester Zeit hatte ich durch Marks Zunge und 
Lippen meinen ersten sehr intensiven H&#246;hepunkt - und meine Lust lie&#223; 
dennoch nicht nach. Das war mir nichts Neues, denn auch beim Sex mit 
meinem Mann kann ich fast immer mehrere H&#246;hepunkte bekommen. Mark h&#246;rte 
auf, mich zwischen den Beinen zu lecken und schob sich statt dessen auf 
mich. Meine triefende Fotze brauchte jetzt auch dringend einen Schwanz. 
Inzwischen waren bei mir alle D&#228;mme von Anstand und Erziehung gebrochen.
 "Na, jetzt braucht sie wohl einen Schwanz, was?" lachte Frank.<br /><br />
"Ja,fickt mich", ermunterte ich die Jungs. Mir war jetzt Alles egal, ich wollte nur gefickt werden!<br /><br />
Und das tat er. Er versenkte seinen steifen Pr&#252;gel gleich mit dem ersten
 Sto&#223; bis zu den Eiern in meiner saftigen M&#246;se. Ich japste vor Lust, als
 er in mich eindrang. Das ist immer einer der sch&#246;nsten Momente beim 
Sex, wenn ich erstmals genommen werde. Dann begann er, mich ziemlich 
hart durchzuficken. Das mag ich nicht immer, oft will ich langsam und 
z&#228;rtlich genommen werden, aber jetzt stand ich tierisch auf Leidenschaft
 und Dominanz. Ja, genau so brauchte ich es.<br /><br />
Etwas Hartes ber&#252;hrte mein Gesicht - und ich wusste instinktiv, dass es 
ein M&#228;nnerschwanz war, obwohl ich die Augen geschlossen hatte, um den 
Fick mit Mark besser genie&#223;en zu k&#246;nnen. Ich &#246;ffnete meine Lippen und 
nahm den steifen Pr&#252;gel des Mannes ohne weitere Umschweife tief in den 
Mund. Ich blase gerne den harten Schwanz meines Ehemannes und hole mir 
auch oft seinen Saft mit dem Mund. Jetzt wusste ich noch nicht einmal, 
wessen Schwanz ich da saugte, es war mir auch v&#246;llig egal. So viele 
M&#228;nnerh&#228;nde und so viele Schw&#228;nze - und alle nur f&#252;r mich. Ich war jetzt
 unbeschreiblich geil.<br /><br />
Mark fickte mich mit seinen harten St&#246;&#223;en zu meinem zweiten H&#246;hepunkt an
 diesem Abend - das wei&#223; ich noch genau. Danach habe ich aufgeh&#246;rt, 
meine Orgasmen zu z&#228;hlen. Mark kam nur wenig sp&#228;ter auch selbst zum 
H&#246;hepunkt und pumpte mich laut st&#246;hnend mit seinem Saft voll. Ich nahm 
es kaum wahr, denn gleichzeitig begann das Glied, das ich gerade blies 
zu zucken und schon spritzte Sperma in mehreren Sch&#252;ben in meinen 
ge&#246;ffneten Mund.<br /><br />
"Ja, schluck meinen Saft, du kleine Schlampe", forderte Gerd mich auf. 
Ich tat es willig. Ich schluckte salziges Sperma, was ich konnte, es war
 aber sehr viel geiler Saft und ein Teil lief mir auch &#252;ber die Lippen 
und &#252;bers Gesicht. Es geilt mich &#252;brigens auf, wenn ich verbal 
erniedrigt wurde. "Hure, Fotze, Nutte, Schlampe, Fickloch" oder 
&#228;hnliches, machen mich beim Ficken immer tierisch an.<br /><br />
Schon lag der n&#228;chste Mann auf mir - es war mein lieber Kollege Ben. 
Sein harter Pfahl &#246;ffnete meine Schamlippen und er drang langsam in mich
 ein. Ich &#246;ffnete ungl&#228;ubig die Augen, denn was da langsam in mich 
geschoben wurde, war wohl der gr&#246;&#223;te Schwanz, den ich jemals in mir 
gesp&#252;rt hatte. Meine safttriefende M&#246;se verkraftete das m&#228;chtige Ding 
aber ohne Schwierigkeiten und auch Ben nahm mich von Anfang an sehr hart
 ran. Ich sah nur noch Sterne und bunte Kreise vor meinen Augen. So ein 
dicker Pr&#252;gel hatte mich noch nicht gefickt - und ich genoss jeden 
einzelnen Stoss."Gott, was f&#252;r eine Sau!" keuchte Ben w&#228;hrend er mich 
unter dem Gejohle der Anderen zusammenfickte.<br /><br />
Wahrscheinlich h&#228;tte ich in meiner Geilheit das ganze Hotel 
zusammengeschrieen, wenn jetzt nicht Frank seinen Pr&#252;gel tief in meinen 
Mund geschoben h&#228;tte. Gierig lutschte ich an dem harten Schwanz. Ben 
ber&#252;hrte bei den harten St&#246;&#223;en seines Riesenschwengels Regionen in 
meiner M&#246;se, die noch kein anderer Mann jemals erreicht hatte. Ich kam 
mehrmals, w&#228;hrend er mich fickte, obwohl es kaum l&#228;nger als ein paar 
Minuten gedauert haben kann, bis auch er seinen Samen aufst&#246;hnend in 
mich ergoss.<br /><br />
Thomas kam jetzt zwischen meine ge&#246;ffneten Beine, um mich als n&#228;chster 
zu ficken. Da bereits zwei M&#228;nner ihren Saft in mich hineingespritzt 
hatten, war meine rasierte Pussy schon ziemlich am &#220;berlaufen. Thomas 
st&#246;rte sich nicht im geringsten an der &#220;berschwemmung zwischen meinen 
Schenkeln und schob seinen Schwanz tief in mein nasses geiles Loch. Das 
gab erregende glitschende Ger&#228;usche. Die ganze Zeit w&#228;hrend Ben und 
Thomas mich durchv&#246;gelten, hatte ich Franks Schwanz geblasen und am Ende
 mit einer Hand zus&#228;tzlich noch seine Eier verw&#246;hnt. Jetzt begann sein 
Schwanz zu zucken und ich &#246;ffnete meinen Mund weit, um zum weiten Mal an
 diesem Abend den Saft eines Mannes aufzunehmen und zu schlucken. Aber 
Frank zog in letzter Sekunde seinen Pfahl aus meinem Mund und spritzte 
mir alles aufs Gesicht und auf die Br&#252;ste. Das war vielleicht ein geiles
 Gef&#252;hl, den warmen Samen auf meiner Haut zu sp&#252;ren. Ich hatte das noch 
nicht gekannt."Oh, Du Fickst&#252;ck, da hast Du's" st&#246;hnte er zwischen den 
Samensch&#252;ben seines zuckenden Schwanzes - und genau das wollte ich sein!<br /><br />
Ich wei&#223; nicht, wie lange diese erste Fickrunde dauerte. Aber ich glaube
 nicht, dass es viel mehr als 20 oder 25 Minuten vergangen waren bis 
jeder der f&#252;nf M&#228;nner seinen ersten Erguss in mir drin oder auf mich 
drauf hatte. Auch Thomas pumpte meine M&#246;se nochmals voll. Als er fertig 
war, fasste ich neugierig zwischen meine Beine und bewunderte die 
&#220;berschwemmung dort unten. Ich steckte probeweise einen Finger in mein 
hei&#223;es Loch und leckte ihn ab. Der Geschmack von vermischtem Sperma und 
M&#246;sensaft war einfach saugeil. Meine nun bereits mehrfach frisch 
gefickte M&#246;se war aber immer noch empfindlich und erregt und so fing ich
 an, mich selbst zu streicheln. Ich rieb mir denn Kitzler, aber meine 
leere Fotze juckte ziemlich unerf&#252;llt. Ich brauchte unbedingt noch einen
 Schwanz!<br /><br /><br />
Neben mir lag praktischerweise Gerd. Ich nahm sein schon halbsteifes 
Glied in den Mund und blies ihn gekonnt wieder ganz hart. Wie bereits 
gesagt, blasen kann ich ganz besonders gut. "Mann, sieht das geil aus, 
unsere sch&#246;ne Kollegin Mella lutscht gierig dicke Schw&#228;nze!" h&#246;rte ich 
Jemanden sagen. Ich entlie&#223; seine steife Rute aus meinem Mund und 
schleckte sie z&#228;rtlich von oben bis unten ab. Das gleiche tat ich mit 
seinen Eiern bis tief hinunter zur Pospalte. Dann blies ich wieder 
weiter, bis Gerds Glied richtig steif und fest war. So passte er in 
meine hungrige M&#246;se. Jetzt wollte aber ich die F&#252;hrung &#252;bernehmen. Ich 
schob mich mit gespreizten Beinen &#252;ber Gerd und spie&#223;te mich auf seinen 
aufragenden Pfahl. Dabei liefen mir Unmengen Saft aus der frisch 
gefickten M&#246;se die Schenkel hinunter und tropften auf ihn.<br /><br />
"Diese kleine Schlampe saut mich total voll", beklagte er sich &#252;ber das 
Gemisch aus Sperma und M&#246;sensaft, das ihn bekleckerte. Mich k&#252;mmerte es 
nicht und die anderen lachten auch nur. Als seinen Schwanz ganz in meine
 Pussy aufgenommen hatte, suchte ich nach einer guten Position, um meine
 Klitoris an seinem Unterleib zu erregen und dann fickte ich ihn - 
langsam, aber sehr intensiv mit kreisenden Bewegungen. Dabei leckte ich 
seine Brustwarzen. Auch M&#228;nner m&#246;gen das n&#228;mlich meistens ganz gerne! 
Ich war bereits wieder oder besser immer noch richtig scharf. Da sp&#252;rte 
ich, wie einer der anderen M&#228;nner - ich konnte nicht sehen wer es war, 
weil das hinter meinem R&#252;cken passierte - meine Arschbacken auseinander 
zog. Seine Zunge leckte durch meine Pospalte und drang dann in meinen 
Arsch. Ich fand es schon immer ziemlich erregend, wenn ich auch dort mit
 der Zunge verw&#246;hnt werde, aber bisher hatte das nat&#252;rlich nur mein Mann
 mit mir getan. Ich war jetzt richtig in Fahrt und rubbelte mich auf 
Gerds Schwanz zu einem weiteren H&#246;hepunkt. Meine Geilheit lie&#223; dadurch 
nicht nach.<br /><br />
Ich daher war ziemlich entt&#228;uscht, als die orale Stimulation meines 
Arschlochs j&#228;h unterbrochen wurde. "Mach weiter, das war supergeil", 
beklagte ich mich. "Augenblick, Du kleine Sau, Du bekommst schon, was Du
 brauchst!" h&#246;rte ich meinen Arscgverw&#246;hner sagen. Da sp&#252;rte ich, dass 
etwas Hartes in meinen Arsch geschoben wurde. Ich blickte jetzt hinter 
mich und stellte fest, dass Mark dabei war, mit seinem steifen Pr&#252;gel 
mein hinteres Loch aufzubohren. Ich bin sexuell ziemlich aufgeschlossen 
und habe mit meinem Mann hin und wieder Analverkehr. Aber zwei M&#228;nner 
gleichzeitig in M&#246;se und Arsch? Das konnte doch nicht gehen.<br /><br />
Ich protestierte: "Oh Gott! Ihr k&#246;nnte mich doch nicht gleichzeitig in 
beide L&#246;cher ficken." Aber es nutzte mir nichts, denn Gerd und die 
anderen hielten mich einfach fest.<br /><br />
"Wir werden dir jetzt mal zeigen, was ein richtiges Sandwich ist. Ich 
bin sicher, es wird dir gefallen, meine s&#252;&#223;e kleine Schlampe", gab Gerd 
mir klar zu verstehen."Los, fick die Sau!" raunzte er Mark an.<br /><br />
Mark befeuchtete seinen Schwanz zus&#228;tzlich noch mit etwas Spucke, 
spreizte meine Arschbacken auseinander und schob sich dann langsam in 
mein enges hinteres Loch, das er ja vorher schon mit seiner Zunge 
gen&#252;gend eingen&#228;sst hatte. Zun&#228;chst tat es ein bisschen weh, als seine 
dicke Eichel meine enge &#214;ffnung sprengte, und ich schrie laut auf. Aber 
da ich es eh nicht verhindern konnte, versuchte ich mich zu entspannen 
und der Schmerz lie&#223; tats&#228;chlich nach. Mark schob sich unaufhaltsam 
tiefer in meinen enges Arschloch. Jetzt steckten beide M&#228;nner mit ihren 
Schw&#228;nzen in mir. Anfangs f&#252;hlte ich mich da unten reichlich 
vollgestopft, aber dann fingen beide M&#228;nner an, ihre Kn&#252;ppel langsam aus
 mir heraus zu ziehen und wieder in meine beiden saftigen L&#246;cher hinein 
zu sto&#223;en. Mir blieb die Luft weg, so geil war das Gef&#252;hl der doppelten 
Reibung in meinen weit gedehnten L&#246;chern. Es war einfach 
unbeschreiblich! Mich brauchte jetzt auch niemand mehr fest zu halten.<br /><br />
"Oh ja, oh ja. Fickt mich, fickt mich richtig durch. Macht es mir. 
Schneller, fester, tiefer. Es ist so geil!" so oder &#228;hnlich, ermunterte 
ich meine beiden Ficker, mich richtig hart ran zu nehmen. Und das lie&#223;en
 sie ich nicht zwei Mal sagen. Ich wurde von ihnen hart und tief 
abgefickt. Marks Hodensack klatschte bei jedem heftigen Sto&#223; in meinen 
Arsch gegen meine geschwollenen Schamlippen, zwischen denen sich Gerds 
Pfahl ebenso heftig von unten nach oben arbeitete. Wenn ich gerade nicht
 laut st&#246;hnte oder Obsz&#246;nit&#228;ten br&#252;llte, knutschte ich wild mit Gerd 
herum, der mit seinen H&#228;nden meine kleinen Br&#252;ste fest gepackt hatte und
 sie ziemlich derb knetete und dr&#252;ckte. Ich war f&#252;r die beiden nur noch 
ein St&#252;ck geiles Fickfleisch, das sie zwischen sich aufgebockt hatten, 
eine willige Nutte. Das schlimmste daran: es gefiel mir auch noch, von 
ihnen so benutzt zu werden. Mark und Gerd st&#246;hnten und keuchten w&#228;hrend 
dieses Doppelficks ziemlich laut und feuerten sich gegenseitig mit 
versauten Spr&#252;chen an, die mich weiter erregten. "Ja, fick sie richtig 
durch, die kleine Nutte. Gibs der Schlampe. Mach sie fertig. Rei&#223; ihr 
richtig den Arsch auf.". So oder &#228;hnlich, genau wei&#223; ich das nat&#252;rlich 
nicht mehr. Ich glaube, jeder meiner beiden Doppelficker konnte den 
Schwanz des anderen durch die d&#252;nne Haut zwischen meiner Scheide und 
meinem Arsch sp&#252;ren und das trieb sie an, mich noch h&#228;rter zu nehmen. 
Ich wei&#223; nicht, wie lange die beiden mich auf diese Weise durchgefickt 
haben und wie viele H&#246;hepunkte ich dabei noch hatte. Es waren einige. 
Ich hatte in diesem Moment l&#228;ngst jedes Zeitgef&#252;hl verloren.<br /><br />
Irgendwann sp&#252;rte ich die warmen Strahlen von Marks Samenerguss tief in 
meinem Arsch. Wenigstens das habe ich noch gemerkt. Mark blieb noch in 
mir, bis sein Glied langsam erschlaffte und von selbst aus meinem Arsch 
herausglitt. Mein Arschloch blieb aber nicht lange leer. Thomas nahm 
Marks Platz ein. Er schob seinen Pr&#252;gel ohne Schwierigkeiten in meine 
vom Saft seines Vorg&#228;ngers gut vorgeschmierte Arschvotze und schon hatte
 ich wieder zwei Schw&#228;nze in mir. Gerd hielt immer noch unter mir durch.
 Ich kann ihn im Nachhinein nur daf&#252;r bewundern, dass er so lange steif 
blieb, obwohl er als unterer Teil unseres Sandwichficks am wenigsten 
Bewegungsfreiheit hatte. Es kann sein, dass er zwischendurch auch schon 
wieder in mich hinein gespritzt hatte, gemerkt habe ich das aber nicht 
mehr. Da unten war sowieso alles total &#252;berschwemmt. Ich fand es 
unbeschreiblich geil, so triefend nass zu sein. Nie in meinem Leben habe
 ich mich so sehr als Frau gef&#252;hlt wie in dieser Nacht. Ich war einfach 
nur noch Scheide, Pussy, M&#246;se, Fotze, Fickloch, triefend nass, 
geschwollen, &#252;berall mit Sperma versaut - und hemmungslos geil. Die f&#252;nf
 M&#228;nner waren nicht mehr Kollegen f&#252;r mich - sie waren Fickhengste, die 
es mir gnadenlos besorgten, wie ich es brauchte, verdiente und wollte. 
Wer benutzte hier eigentlich wen? Ich empfand ein unbeschreibliches 
Machtgef&#252;hl, weil ich mit meinen Lust&#246;ffnungen so viele M&#228;nner 
buchst&#228;blich Leersaugen konnte.<br /><br />
Da habe ich dann auch den Faden verloren oder einen Filmriss gehabt, 
wenn man so will. Danach wei&#223; ich nur noch Bruchst&#252;cke von dieser Nacht:
 Ich hatte jedenfalls stundelang st&#228;ndig mindestens zwei Schw&#228;nze in 
meinen verschiedenen L&#246;chern, manchmal sogar drei gleichzeitig, wenn ich
 noch zus&#228;tzlich einen Kn&#252;ppel in den Mund nahm, den ich gierig 
aussaugte. Immer wieder wurde ich vollgespritzt, nicht nur meine Fotze, 
auch mein Arschloch war inzwischen total &#252;berschwemmt vom Saft meiner 
f&#252;nf Fickhengste. Mein Gesicht, meine Br&#252;ste waren mit Samen 
zugekleistert. Jeder von den f&#252;nfen muss mindestens zwei oder drei Mal 
abgespritzt haben. Ich blies Schw&#228;nze, die gerade noch meine M&#246;se oder 
in meinen Arsch gefickt hatten - und fand den Geschmack der 
verschiedenen K&#246;pers&#228;fte einfach nur geil. Auch der vermischte Geruch 
unserer K&#246;rper war unbeschreiblich geil. Zu einem Orgasmus hatte ich 
nicht mehr die Kraft, aber scharf war ich immer noch. Und ich lie&#223; 
wirklich alles mit mir machen, was den M&#228;nnern so einfiel. Sogar dass 
Ben und Frank am Ende ihre Kn&#252;ppel gleichzeitig in meine ausgeweitete 
triefnasse Fotze schoben, verhinderte ich nicht. Dieser Doppelfick in 
einem Loch, verschaffte mir sogar noch mal einen H&#246;hepunkt, obwohl ich 
eigentlich schon v&#246;llig fertig mit dieser Welt war. So total ausgef&#252;llt 
und gedehnt worden war ich noch nie vorher in meinem Leben. Es war 
unbeschreiblich sch&#246;n. Ich wei&#223; auch nicht mehr, wann und wie ich 
eingeschlafen bin. Vielleicht haben sie mich sogar noch weiter gefickt, 
w&#228;hrend ich schon schlummerte. Das ist zumindest gut m&#246;glich.<br /><br />
Als ich aufwachte, war es jedenfalls schon ziemlich hell. Zun&#228;chst 
wusste ich weder, wo ich war, noch so richtig wer ich eigentlich war. 
Als ich die Augen &#246;ffnete, stellte ich zu meinem Erschrecken fest, dass 
ich nicht alleine im Bett war. Ich lag zwischen zwei schlafenden 
M&#228;nnern, n&#228;mlich Mark und Ben, die in meinem Bett &#252;bernachtet hatten, 
die anderen hatten sich wohl doch irgendwann in ihre Zimmer zur&#252;ck 
gezogen. Langsam wurde mir bewusst, wer ich war, n&#228;mlich eine bis dahin 
anst&#228;ndige verheiratete Frau, und was ich in der vergangenen Nacht getan
 hatte. Ich hatte mich von meinen Kollegen wie eine billige Nutte auf 
alle erdenklichen Arten durchficken lassen - und das schlimmste dabei 
war, es hatte mir auch noch gefallen. Ich fasste vorsichtig zwischen 
meine Beine. Dort war alles dick geschwollen und tat ziemlich weh. Noch 
immer sickerten die S&#228;fte der M&#228;nner dickfl&#252;ssig aus meinen beiden 
&#252;berbeanspruchten &#214;ffnungen. Im Zimmer roch es a****lisch nach Schwei&#223;, 
Sperma und meiner M&#246;se. Es war leider kein Traum gewesen. Ich hatte mich
 von allen benutzen lassen.<br /><br />
Mark wurde durch meine Bewegungen nun auch wach. Ehe ich mich richtig 
versah, hatte er schon wortlos meine Schenkel gespreizt und seine 
Morgenlatte in meine saftige M&#246;se geschoben. Ich wehrte mich nur 
schwach. Warum auch, nach allem was ich in der vergangenen Nacht 
zugelassen hatte. Immerhin k&#252;sste er mich dabei auf den Mund, obwohl der
 von eingetrocknetem Samen umrahmt war. Auch Ben wurde durch unsere 
Aktivit&#228;ten wach. Er rollte unsere K&#246;rper wortlos auf die Seite und 
benutzte mein von der vergangenen Nacht noch gut geschmiertes Arschloch,
 um seine morgendlich Erektion ebenfalls an mir wegzuficken. An diesem 
Morgen machte mich der Sandwichfick mit den beiden gleich wieder geil 
wie in der vergangenen Nacht. Mein Gott, es war das Paradies! Ich war 
eine billige Nutte und hatte es nicht besser verdient! <br /><br />
"Stell dich nicht so an, du kleine Schlampe, vor ein paar Stunden 
konntest du doch auch nicht genug davon bekommen," raunzte Mark mich an 
und stie&#223; seinen harten Kn&#252;ppel weiter in mein vorderes Loch. Ich 
begriff. Ich war nach dieser hemmungslosen Nacht nicht mehr die liebe 
Kollegin Melanie, sondern nur noch die billige Fickschlampe, die von 
jedem nach Belieben benutzt und missbraucht werden konnte. Zu meiner 
&#220;berraschung wollte ich genau das! Es machte mich geil wie mich noch nie
 Etwas geil gemacht hatte in meinem Leben! Sie fickten mich ohne Gnade 
in meine schmerzenden L&#246;cher, bis sie fast gleichzeitig zum Orgasmus 
kamen. Nachdem beide in mir abgespritzt hatten, sackte ich geschafft und
 gl&#252;cklich zusammen. Mit einem freundlichen "Tsch&#252;&#223; Mella" 
verabschiedeten sich meine Kollegen und schlenderten lachend in Ihre 
Zimmer, um sich zu duschen. Mich lie&#223;en sie in eine gro&#223;en Spermalache 
auf dem total zerw&#252;hlten und versauten Bett zur&#252;ck. Der Zimmerservice 
w&#252;rde sich auch so seine Gedanken machen m&#252;ssen. Ich war so fertig, dass
 es mehr als zwei Stunden dauerte, bis ich mich wenigstens duschen und 
anziehen konnte. Die Erlebnisse der vergangenen Nacht wurde ich auch 
unter der Dusche nicht los, obwohl ich das Wasser fast eine halbe Stunde
 lang laufen lie&#223; und jeden Quadratmillimeter meines K&#246;rpers abseifte. 
Ich hatte auch nach der Dusche noch immer das Gef&#252;hl, nach Sperma, M&#246;se 
und hemmungsloser Geilheit zu riechen. Und allein der Gedanke an die 
geilen Ficks machte mich schon wieder scharf - es war gerade so, als ob 
mein K&#246;rper nur auf diesen Moment in meinem Leben hin vorbereitet wurde -
 und nun als Fickst&#252;ck brav seinen Dienst anbot. Und ich mu&#223;te mir 
eingestehen, wie sehr mich das Alles erregte...<br /><br />
Ich reiste ab, obwohl die Fortbildung noch einen Tag l&#228;nger gedauert 
h&#228;tte. Ich blieb &#252;ber Nacht bei meinen Eltern in Nienburg. Ich h&#228;tte 
meinem Mann nicht gegen&#252;ber treten k&#246;nnen, so verwirrt war ich. Was 
hatte ich nur getan? Einen fl&#252;chtigen One-night-stand h&#228;tte er mir 
vielleicht verziehen. Aber eine wilde Fickorgie mit f&#252;nf Kollegen auf 
einmal? Und dann auch noch mit so viel Spa&#223; bei der Sache? Wer will 
schon mit einer hemmungslosen Fickschlampe verheiratet sein? Ich 
verschwieg ihm daher meine Erlebnisse, als ich nach Hause kam, obwohl 
mich die Erinnerung stark belastete. Bisher hat er Gott sei dank nichts 
gemerkt. Meine M&#246;se und mein Arschloch brannten noch einige Tage wie 
Feuer von der Dauerbeanspruchung durch die f&#252;nf Hengste. Aber ich habe 
nat&#252;rlich nichts gesagt, als mein Mann mich gleich am ersten Abend wie 
gewohnt ordentlich durchgefickt hat. Einen H&#246;hepunkt bekam ich &#252;brigens 
trotzdem nicht - wie so oft bei Ihm. Ich dachte an meine Kollegen - und 
war schon wieder geil!<br /><br />
Im B&#252;ro nahm ich erst mal drei Tage Urlaub, um Kraft f&#252;r die Begegnung 
mit meinen Kollegen zu sammeln. Gestern war ich zum ersten Mal wieder 
dort. Und es ist alles noch viel schlimmer, als ich bef&#252;rchtet habe. Ben
 begr&#252;&#223;te mich zwar sehr freundlich. "Hallo Mella, sch&#246;n dass Du wieder 
bei uns bist!" Aber schon in der Fr&#252;hst&#252;ckspause fl&#252;sterte er mir ins 
Ohr. "Wir brennen alle darauf, diese Nacht fortzusetzen. Wir haben noch 
einige neue Ideen. Komm morgen nach B&#252;roschluss um 16 Uhr zu der 
Adresse, die auf dieser Karte steht." Er gab mir eine Visitenkarte. Ich 
sagte zu ihm: " Du spinnst wohl, ich bin doch nicht Eure billige Nutte. 
Es wird keine Wiederholung dieser Nacht geben. Das k&#246;nnt ihr euch 
abschminken". Aber Ben hat nur gelacht.<br /><br /><div>
<a href="http://2.bp.blogspot.com/-rOkkzfTYazQ/UTXs51xZjTI/AAAAAAAAAh4/QOemUbnYkK4/s1600/mixedgirls22.jpg"><img border="0" height="320" src="http://2.bp.blogspot.com/-rOkkzfTYazQ/UTXs51xZjTI/AAAAAAAAAh4/QOemUbnYkK4/s320/mixedgirls22.jpg" width="213"/></a></div>
<br /><br />
Jetzt wei&#223; ich auch warum. Heute Nachmittag hat mir Mark eine Mail auf 
meinen PC im B&#252;ro geschickt: "Hallo Mella, hier sind ein paar kleine 
Erinnerungen an eine unvergessliche Nacht in K&#246;ln. Gru&#223; und Kuss. Dein 
Mark". Im Anhang waren ein paar Fotos. Mark hatte in K&#246;ln eine Digicam 
mitgehabt, das wusste ich. Und damit hatten wohl die M&#228;nner, die gerade 
nicht mit mir im Bett zugange waren, unsere kleine Orgie fotografiert. 
Und in meinem Lustdelirium hatte ich nat&#252;rlich nichts bemerkt. Die Fotos
 zeigen mich daher in allen erdenklichen Situationen: Wie Frank und Mark
 mich gleichzeitig in M&#246;se und Arsch ficken, wie ich Bens riesiges Teil 
blase, w&#228;hrend ich von Thomas in den Arsch gefickt werde, meine 
auslaufenden Lust&#246;ffnungen nach den vielen Ficks, meine 
samenverschmierten Br&#252;ste etc. Und ich werde nicht behaupten k&#246;nnen, 
dass ich zum Mitmachen gezwungen wurde, denn mein Gesicht zeigt auf 
allen Fotos immer nur eines: hemmungslose Geilheit. Was soll ich nur 
tun? Meine Kollegen wollen mich weiter als billige Fickschlampe 
benutzen, das ist klar. Aber ich bin doch eine verheiratete und bis zu 
dieser einen Nacht auch anst&#228;ndige Ehefrau. Wenn mein Mann die Bilder 
sieht, bekomme ich einen Haufen &#196;rger. Wer kann schon damit leben, dass 
seine Frau eine billige Hobbynutte ist? Und wenn mein Chef, der 
Hauptabteilungsleiter Mager, sie zu Gesicht bekommt, bin ich ganz sicher
 auch meinen Job los. Der hat mich sowieso auf dem Kieker, weil ich 
immer so eine freche Klappe habe. Was soll ich nur tun? Vielleicht mache
 ich das b&#246;se Spiel so lange mit, bis ich anderen Ausweg wei&#223;. Ich hatte
 in dieser Nacht schlie&#223;lich auch meinen Spa&#223;, sogar mehr als das - wenn
 nur diese Ungewi&#223;heit nicht w&#228;re.<br /><br />
Da hatte ich nun den Salat! Ich war selbst schuld, dass ich in K&#246;ln so 
&#252;ber die Str&#228;nge geschlagen hatte. Ich &#252;berlegte der Rest dieses Tages 
und ein halbe schlaflose Nacht lang hin und her, ob ich auf die 
Erpressung meiner Kollegen eingehen sollte: Wer die Fotos besa&#223;, hatte 
mich einfach in der Hand. Nicht auszudenken, wenn mein Mann sie zu sehen
 bekam! Oder wenn sie im Internet ver&#246;ffentlicht wurden und in der Firma
 von Hand zu Hand gingen. Dieses Risiko konnte und wollte ich nicht 
eingehen. Ich musste ein Mittel finden, um der Erpressung zu begegnen, 
aber das ging leider nicht so schnell. Mehr als mir bereits in K&#246;ln 
passiert war, konnte mir andererseits auch nicht mehr geschehen. Jeder 
der f&#252;nf M&#228;nner hatte mich sexuell bereits benutzt. Ich konnte mich zwar
 leider nicht mehr so ganz genau daran erinnern, aber ich nahm an, dass 
keiner von ihnen in jener Nacht auch nur eine meiner Lust&#246;ffnungen 
vers&#228;umt hatte. Tiefer konnte ich moralisch also ohnehin nicht mehr 
sinken &#8211; ich konnte aber vielleicht vermeiden, dass es auch noch andere 
erfuhren.<br /><br />
Morgens um halb vier, w&#228;hrend ich neben meinem schlafenden Mann im Bett 
lag, fasste ich daher den Entschluss, zu dem von Ben vorgeschlagenen 
Treffen zu gehen. Ich fasste zwischen meine Schenkel. Mein Mann hatte 
mich vor dem Einschlafen ausgiebig gefickt und am Ende in meinem Arsch 
abgespritzt. Sein Sperma sickerte noch z&#228;hfl&#252;ssig aus meinem Arschloch 
und auch meine M&#246;se war feucht von meinem eigenen Saft. Irgendwie 
erinnerte mich das an die Nacht in K&#246;ln. Mein Gott, wie nass, versaut 
und geil war ich damals gewesen! Obwohl mir mein Mann beim Sex noch nie 
so richtig H&#246;hepunkte verschafft hatte, bedaurte ich den armen Kerl ein 
wenig &#8211; und wurde beim Gedanken an diese Nacht in K&#246;ln schon wieder 
scharf. So schlimm war meine Situation genau besehen ja gar nicht. 
Schlie&#223;lich wurde ich nun wenigstens mal richtig gefickt und bekam 
endlich, was ich brauchte. Ich schlief halbwegs beruhigt ein.<br /><br />
P&#252;nktlich machte ich mich am n&#228;chsten Tag auf den Weg zu der angegebenen
 Adresse. Ich hatte mich sehr bewusst gekleidet, was hie&#223;, dass ich 
Jeans, eine undurchsichtige Bluse und diesmal auch einen BH trug. Heute 
w&#252;rde ich mich von den M&#228;nnern auf gar keinen Fall sexuell benutzen 
lassen. Ich wollte mir ihre Vorschl&#228;ge anh&#246;ren und dann in Ruhe 
entscheiden, wie ich weiter vorgehen w&#252;rde. Die Adresse war ein gro&#223;es, 
relativ anonymes Mehrfamilienhaus. Ich sollte bei Schr&#246;der" (so ein 
Zufall) im zweiten Stock klingeln. Mark &#246;ffnete mir die T&#252;re und k&#252;sste 
mich zur Begr&#252;&#223;ung sehr herzlich und freundschaftlich auf die Wangen. 
Alle anderen Akteure der Nacht in K&#246;ln waren ebenfalls da. Auch ihre 
Begr&#252;&#223;ung fiel freundschaftlich-vertraut, aber sehr h&#246;flich aus. Die 
3-Zimmerwohnung war nur sp&#228;rlichst m&#246;bliert &#8211; ein Tisch und einige 
Klappst&#252;hle sonst nichts. Ben bot mir ein Gl&#228;schen Sekt an &#8211; und ich 
sagte nicht nein.<br /><br />
Sch&#246;n, dass Du heute gekommen bist, Mella", begann Gerd. Wir wollen dir 
auch zeigen, dass du keine Angst vor uns haben musst, wenn du ein 
bisschen auf unsere W&#252;nsche eingehst. Wir wollen Dir nicht schaden oder 
Dir wehtun &#8211; im Gegenteil."<br /><br />
Das h&#246;rte sich ja nicht so schlecht an. Immerhin wurde ich nicht wie 
eine billige Nutte, sondern wie eine Frau behandelt. Ja, der gesamte 
Umgang mit mir war sehr h&#246;flich und respektvoll. Anfangs hatte ich 
bef&#252;rchtet, die f&#252;nf w&#252;rde sofort &#252;ber mich herfallen und mich gemeinsam
 vergewaltigen. Dann w&#228;re ich auch zur Polizei gegangen. Ich entspannte 
mich und stellte die Gretchenfrage:<br /><br />
Was wollt ihr von mir?"<br /><br />
Ben antwortete: Dass du auf unsere W&#252;nsche eingehst und unsere Befehle 
befolgst. Keine Angst, wir werden dich zu nichts zwingen, was du nicht 
wirklich selbst willst. Du kannst dann immer noch nein sagen. Wenn du 
unsere Anweisungen befolgst, wird dir nichts zusto&#223;en &#8211; im Gegenteil du 
wirst sehr bald merken, das wir nur das Beste f&#252;r dich wollen. 
Vielleicht m&#252;ssen wir ab und zu noch ein bisschen nachhelfen, damit 
selbst erkennst, wer du bist und was du wirklich willst."<br /><br />
Ich fragte vorsichtshalber nicht, wie diese W&#252;nsche und Anweisungen 
aussehen w&#252;rden. Das w&#252;rde ich noch fr&#252;h genug erfahren. Ich dachte eine
 Weile nach und erwiderte dann:<br /><br />
Ich kann leider nicht ungeschehen machen, was in K&#246;ln passiert ist. Und 
die Fotos geben euch eine gewisse Macht &#252;ber mich, aber ich warne euch: 
Wenn ihr zuviel von mir verlangt, dann wird mir schon was einfallen, um 
mich zu wehren."<br /><br />
Das war eine ziemlich hilflose Drohung, aber Ben ging gar nicht n&#228;her 
darauf ein und versuchte statt dessen, mir die Angst zu nehmen: Mella, 
hab keine Angst. Wir alle lieben dich f&#252;r das, was du in K&#246;ln getan 
hast. Du brauchst dich daf&#252;r auch nicht zu sch&#228;men &#8211; zumindest vor uns 
nicht. Und ich verspreche dir auch: wir alle werden dich h&#246;flich, 
freundschaftlich und sehr respektvoll behandeln."<br /><br />
Eine Bedingung von meiner Seite gibt es noch", erwiderte ich: Mein Mann 
darf auch jetzt nichts mitbekommen. Mein Mann ist beruflich fast jede 
Woche ein oder zwei Tage unterwegs &#8211; dann stehe ich euch zur Verf&#252;gung, 
sonst gehts nicht."<br /><br />
Jetzt mischte sich Mark ein: Liebe Mella. Wir alle sind verheiratet oder
 fest liiert. Auch wir wollen keinen &#196;rger. Wir werden deine Grenzen 
absolut respektieren. Mach dir da keine Gedanken."<br /><br />
Also gut", antwortete ich, Ich versuche es. Was soll ich als erstes tun?"<br /><br />
Im Moment gar nichts", antwortete Mark. Es dauert noch einpaar Tage, bis
 du unsere erste Anweisung erhalten wirst. Entspann dich jetzt einfach 
und trink noch ein Glas Sekt mit uns."<br /><br />
Das tat ich denn auch. Wir plauderten noch eine Weile v&#246;llig belanglos 
und dann ging ich nach Hause. Ich bekam zum Abschied noch einen 
Schl&#252;ssel f&#252;r die Wohnung ausgeh&#228;ndigt. Sie geh&#246;rte &#252;brigens einem Onkel
 von Mark, der sie im Moment nicht vermieten wollte, und jeder von uns 
besa&#223; einen Schl&#252;ssel. Noch diese Woche sollte sie durch ein paar M&#246;bel 
wohnlicher ausgestaltet werden. Keiner der M&#228;nner hatte mich bel&#228;stigt 
oder auch nur versucht, mich anzufassen, dass beruhigte mich doch sehr. 
Den endg&#252;ltigen Ausschlag f&#252;r meine Entscheidung, das vorgeschlagene 
Spiel mitzumachen gab aber ein Vorfall in der Firma am &#252;bern&#228;chsten Tag:
 Ich nahm an einer Sitzung teil, bei der es um ein Projekt ging, an dem 
ich mitgewirkt hatte. Vor allem mein Beitrag wurde von der 
Abteilungsdirektion &#8211; nat&#252;rlich dieser bl&#246;de Herr Mager &#8211; scharf 
angegriffen. Und Thomas und Gerd, obwohl sie nicht zu meiner 
Arbeitsgruppe geh&#246;rten, verteidigten mich vehement! Das war in unserem 
Unternehmen auch nicht &#252;blich. Hier ist sich normalerweise jeder selbst 
der N&#228;chste. Ich war den beiden richtig dankbar, dass sie ein Risiko 
eingingen und sich f&#252;r mich so in die Bresche warfen.<br /><br />
Am &#252;bern&#228;chsten Tag bekam ich eine E-Mail von Ben mit der ersten Anweisung f&#252;r mich:<br /><br />
Im B&#252;ro tr&#228;gst du in Zukunft nur noch R&#246;cke, keine Hosen und du ziehst 
darunter keinen Slip mehr an (bei Minustemperaturen machen wir mal eine 
Ausnahme).<br /><br />
Das Melanie Unterst&#252;tzungskomitee"<br /><br />
Das mit dem Melanie-Unterst&#252;tzungskomitee fand ich ganz lustig, die 
Anweisung in bezug auf meine Unterw&#228;sche weniger. Das Weglassen des 
H&#246;schens war dabei nicht das gr&#246;&#223;te Problem &#8211; obwohl mir auch dabei 
etwas mulmig war, aber so viele R&#246;cke besa&#223; ich einfach nicht. Wie 
gesagt, ich kleidete mich bis dahin eher zur&#252;ckhaltend. Ich mailte 
zur&#252;ck:<br /><br />
"So viele R&#246;cke und Kost&#252;me besitze ich gar nicht!". Die Antwort-Mail 
kam prompt. Wir gehen mit Freuden einen Tag mit dir Shopping &#8211; und zwar 
auf unsere Kosten." Naja, das reizte mich schon, aber nun war dazwischen
 erst mal Wochenende. Ich verbrachte es mit meinem Mann und versuchte, 
nicht an Montag zu denken. Aber es gelang mir einfach nicht - wenn nur 
dieser Trottel nichts merkt!<br /><br />
Am Montag trug anweisungsgem&#228;&#223; ich ein blaues Business-Kost&#252;m, das ich 
eigentlich h&#228;ufiger anhatte. Als ich in die Firma kam ging ich erst mal 
aufs Klo, zog mir dann den Slip aus und stopfte ihn in die Handtasche. 
Morgens in der S-Bahn ohne Unterw&#228;sche zwischen all den vielen Menschen,
 das hatte ich dann doch nicht gewagt. Der Tag verlief v&#246;llig normal. 
Ich begegnete zwar meinen Herren Komiteemitgliedern" einige Male in 
unserem Gro&#223;raumb&#252;ro und auf dem Weg in die Kantine, aber sie verhielten
 sich v&#246;llig unauff&#228;llig und neutral. Ich wurde &#8211; wie eigentlich immer 
seit jener Nacht &#8211; au&#223;erordentlich freundlich und sehr h&#246;flich von ihnen
 behandelt. Und obwohl sie alle wussten, dass ich ohne Unterw&#228;sche im 
B&#252;ro sein musste, sagte keiner etwas zu mir. Keine Bemerkung, keine 
Anz&#252;glichkeit &#8211; und ich hatte sogar damit gerechnet, dass sie 
kontrollieren w&#252;rden, ob ich wirklich keinen Slip trug. Nichts 
dergleichen. Ich ging v&#246;llig unangetastet wieder nach Hause &#8211; nachdem 
ich auf der Toilette wieder in mein H&#246;schen geschl&#252;pft war.<br /><br />
V&#246;llig unber&#252;hrt war ich aber doch nicht von der neuen Situation, obwohl
 niemand mich angefasst hatte. In der Firma ohne Unterw&#228;sche 
herumzulaufen, hatte n&#228;mlich eine &#228;hnlich erotisierende Wirkung auf mich
 wie damals in K&#246;ln, als ich in der Kneipe meinen Slip ausgezogen hatte.
 Es machte mir tierischen Spa&#223;, an einer Teambesprechung mit 
ausschlie&#223;lich m&#228;nnlichen Kollegen teilzunehmen in dem Bewusstsein, dass
 ich unter meinem relativ kurzen Rock kein H&#246;schen trug! Wenn die 
w&#252;ssten, dass meine rasierte und mittlerweile auch nasse M&#246;se v&#246;llig 
nackt im Raum war! Schade, dass der Geruchssinn bei den meisten M&#228;nnern 
so schwach entwickelt ist, sonst h&#228;tten sie den Moschusduft meiner 
erregte Muschi sicher wahrgenommen. Ich muss sagen, es war einfach 
megageil und ich f&#252;hlte mich dabei superweiblich und pers&#246;nlich so stark
 wie nie im Leben. Sogar gegen&#252;ber Herrn Mager, mit dem ich an diesem 
Tag auch eine kurze Auseinandersetzung hatte, war ich viel 
selbstbewusster als sonst. Mein erotisches Frausein war offensichtlich 
meine St&#228;rke, das hatte ich bisher nicht so klar gewusst. Ich suchte 
allerdings etwas &#246;fter als sonst die Toilette auf. Ich musste mir 
n&#228;mlich mehrmals die feuchte Pussy mit Klopapier auswischen, damit die 
N&#228;sse nicht durch mein Kost&#252;m dr&#252;ckte oder mein M&#246;sensaft mir die 
Schenkel hinunterlief. Ich widerstand aber erfolgreich der Versuchung, 
es mir auf dem WC selbst zu besorgen, obwohl meine Klitoris juckte wie 
verr&#252;ckt.<br /><br />
Als mein Mann an diesem Abend nach Hause kam, erwartete ich ihn festlich
 geschminkt (wie zum Ausgehen) und in halterlosen schwarzen Str&#252;mpfen &#8211; 
sonst trug ich gar nichts. Ich k&#252;sste ihn leidenschaftlich auf den Mund 
und kn&#246;pfte ihm noch im Flur unserer Wohnung die Hose auf. Dann ging ich
 vor ihm in die Knie, nahm sein bereits steifes Glied heraus. Ich 
schleckte seinen Schwanz mit der Zunge zun&#228;chst z&#228;rtlich von oben bis 
hinunter zu den Eiern ab, um ihn anschlie&#223;end leidenschaftlich zwischen 
meine schimmernd rot geschminkten Lippen zu saugen. Ich wollte im Moment
 einfach die devote Dienerin f&#252;r meinen Mann sein und mir seinen Saft 
mit dem Mund holen. Ich schaute immer wieder dem&#252;tig nach oben zu meinem
 Mann, der den erregenden Anblick meiner roten Lippen, die sein pralles 
Glied verw&#246;hnten, sichtlich irritiert genoss. Ich glaube, ich habe ihn 
noch nie so gut geblasen, denn es dauerte kaum zwei Minuten, dann fing 
sein Schwanz auch schon zu zucken an. Ich hielt meinen Kopf still und 
sah ihm tief in die Augen, w&#228;hrend er sein warmes, salziges Sperma in 
mehreren Sch&#252;ben dickfl&#252;ssig in meinen Mund spritzte. Ich wartete bis er
 den letzten Tropfen in mich ergossen hatte, schluckte dann die ganze 
m&#228;chtige Samenladung auf einmal hinunter und leckte ihm anschlie&#223;end mit
 meiner Zunge das langsam erschlaffende Glied ganz sauber. <br /><br />
Danach gingen wir direkt ins Bett. Ich dachte, mein Mann w&#252;rde sich nun 
f&#252;r den erhaltenen Blowjob revanchieren,aber er wehrte mich ab und 
meinte nur "Was ist denn in dich gefahren, mein Schatz? So kannst du 
mich ruhig &#246;fter empfangen. Aber ich bin jetzt nicht in der Stimmung f&#252;r
 mehr". Dann drehte er sich um und schlief auch bald darauf ein. W&#228;hrend
 er schon schnarchte, lag ich mit juckender M&#246;se unbefriedigt neben ihm 
und dachte sehns&#252;chtig an die Ficks, die mir meine Kollegen verabreicht 
hatten. Irgendwann schlief auch ich dann frustriert ein.<br /><br />
Gott sei Dank ging mein Mann am n&#228;chsten Tag auf Dienstreise. Mein Mann 
ist Unternehmensberater und er hat vor 2 Monaten in seiner Firma einen 
neuen Job angenommen, der ihn zwingt, zwei Tage oder drei in der Woche 
in der Konzernzentrale in Berlin zu arbeiten. Das soll zwei Jahre so 
gehen. Meistens fliegt er Dienstagmorgen nach Berlin und kommt am 
Donnerstagabend zur&#252;ck. So war es auch diesmal. Wir verabschiedeten uns 
also beim gemeinsamen Fr&#252;hst&#252;ck am Dienstag voneinander und ich ging 
beschwingt in meinem in die Firma. Brav zog ich, kaum dass ich 
angekommen war, auf der Toilette mein H&#246;schen unter dem Rock aus. Die 
Wirkung war genau wie am Tag zuvor: Ich war sehr gut drauf &#8211; und den 
ganzen Tag lang scharf. Und meine Kollegen benahmen sich auch heute, als
 w&#228;re &#252;berhaupt nichts passiert. Keine Bemerkung, keine Anz&#252;glichkeit, 
keine Ber&#252;hrung &#8211; gar nichts. Als ich abends nach Hause in unsere 
einsame Wohnung kam, mein Mann war ja in Berlin, habe ich mir erst mal 
ein Bad eingelassen. In der Badewanne habe ich es mir erst mit dem 
Brausekopf und danach im Bett noch mal mit der Hand selbst gemacht, so 
scharf war ich vom Herumlaufen ohne Slip. Und danach f&#252;hlte ich mich 
noch immer v&#246;llig unbefriedigt. Ich bedauerte sehr, dass ich keinen 
Vibrator besa&#223;. Ich trank alleine fast eine ganze Flasche Wein und legte
 mich sehr fr&#252;h schlafen.<br /><br />
Am n&#228;chsten Tag &#8211; es sollte sehr warm werden heute - trug ich einen 
schwarzen Minirock und ein wei&#223;es, dezent ausgeschnittenes Top (mit 
meinem einzigen Push Up BH!). Auf den Slip verzichtete ich bereits beim 
Anziehen zu Hause, was sollte auch die t&#228;glich Charade auf dem 
Firmenklo. Ganz gleichg&#252;ltig war das allerdings nicht, denn nachdem ich 
ohne H&#246;schen in der Stra&#223;en- und U-Bahn quer durch die halbe Stadt 
gefahren war, kam ich bereits ziemlich erotisiert in der Firma an. Und 
das steigerte sich den ganzen Tag &#252;ber auch noch weiter. Der Minirock 
war k&#252;rzer als die Kost&#252;me, die ich in den Tagen zuvor getragen hatte, 
und ich musste mir schon ziemlich genau &#252;berlegen, wie ich mich 
hinsetzte, wie ich mich b&#252;ckte, ob ich auf der Treppe au&#223;en oder innen 
ging. Genau das machte ja auch den Reiz der Sache aus: Weil ich meine 
nackte, rasierte M&#246;se unter dem Rock spazieren trug und h&#246;llisch 
aufpassen musste, dass sie nicht jeder sehen konnte, war ich mir zu 
jeder Sekunde meiner erotischen Weiblichkeit voll bewusst. Das machte 
mich geil. Und auch am heutigen Abend w&#252;rde ich ja leider keinen Kerl zu
 Hause haben. Stand mir wieder ein Abend mit Selbstbefriedigung und 
Weinflasche bevor?<br /><br />
Mark kam &#252;berraschend vorbei. Komm, lass uns &#252;ber Mittag ins Cafe gehen.
 Nett siehst du &#252;brigens aus in deinem kurzen schwarzen Rock." Ich ging 
ziemlich dankbar auf seinen Vorschlag ein, obwohl wir das sonst noch nie
 getan hatten Das Kompliment &#252;berh&#246;rte ich lieber. H&#228;tte ich ihm 
vielleicht sagen sollen: Ja, dank Euch laufe ich im Minirock ohne 
H&#246;schen rum und bin den ganzen Tag geil und unbefriedigt?" Normalerweise
 arbeitete ich &#252;ber Mittag durch oder ging mit Kolleginnen in die 
Kantine. Vielleicht konnte ich von Mark mehr erfahren, wie es mit meinen
 Pflichten weiter gehen sollte und was noch auf mich wartete. Ohne Slip 
ins B&#252;ro zu gehen war ja ganz nett, mich selbst machte es ziemlich geil,
 mein Mann hatte deshalb gleich am ersten Abend tollen Sex von mir 
bekommen, aber was hatten meine f&#252;nf Herren" vom sog. 
Melanie-Unterst&#252;tzungskomitee eigentlich davon, wenn keiner &#252;berhaupt 
Notiz von mir nahm? Im Cafe war es auch sehr nett, wir sa&#223;en mit anderen
 Kollegen drau&#223;en unter einem Sonnenschirm, aber Mark plauderte wieder 
nur v&#246;llig belangloses Zeug mit mir. Dabei war ich schon ziemlich 
aufgekratzt oder pr&#228;ziser aufgegeilt. Wenn er nur den Anfang gemacht 
h&#228;tte, ich h&#228;tte es sofort noch in der Mittagspause mit ihm getrieben, 
so aufgeheizt war ich, aber er machte keinerlei Anstalten. Hatten die 
das Interesse an mir denn v&#246;llig verloren?<br /><br />
Hatten sie nicht, wie sich auf dem R&#252;ckweg zeigte. Wir arbeiten im 5. 
Stock eines B&#252;rogeb&#228;udes und Mark und ich waren allein im Aufzug. Kaum 
hatten sich die T&#252;ren geschlossen, k&#252;sste er mich auch schon auf den 
Mund. Gleichzeitig fasste er mir unter den Rock und streichelte in meine
 nasse, erregte Grotte. Ich st&#246;hnte lustvoll auf und dachte: "Mach blo&#223; 
weiter!" Er k&#252;sste und verw&#246;hnte mich ein paar Sekunden, dann hielt der 
Aufzug leider schon wieder an. Korrekt und als w&#228;re nichts geschehen, 
stiegen wir aus, na gut, mein Gesicht war vielleicht ein bisschen 
ger&#246;tet. Leider arbeiten wir beide in einem Gro&#223;raumb&#252;ro. Ich glaube, 
sonst w&#228;re ich auf der Stelle &#252;ber ihn hergefallen und h&#228;tte es mit ihm 
auf dem Schreibtisch getrieben. Leider Fehlanzeige! Den Nachmittag 
brachte ich auch noch irgendwie rum &#8211; ich freute mich aber auf zu Hause,
 denn dort konnte ich es mir wenigstens in Ruhe selbst besorgen. Als ich
 gerade mit der Arbeit Schluss machen wollte, fr&#252;her als gew&#246;hnlich, kam
 aber Frank vorbei &#8211; das tat er sonst auch nie &#8211; und fragte, ob ich 
nicht Lust h&#228;tte, mit ihm und Mark noch in einen nahegelegenen 
Biergarten zu gehen. Selbstverst&#228;ndlich hatte ich Lust &#8211; und nicht nur 
auf den Biergarten. Aber das war schon mal besser als nichts. Mark 
trafen wir im Foyer und gemeinsam gingen wir zu dem bei diesem Wetter 
ziemlich &#252;berf&#252;llten Biergarten. Beide legten auf dem Weg 
freundschaftlich den Arm um mich. War ganz nett, als Frau so im 
Mittelpunkt zu stehen.<br /><br />
Im Biergarten geschah wiederum nichts Erw&#228;hnenswertes. Wir unterhielten 
uns sehr nett und lustig, wie das Arbeitskollegen eben tun. Das war das 
Erstaunlichste am Umgang mit meinen Kollegen, die in K&#246;ln dabei gewesen 
waren: Es gab keine Anspielungen, keine Anz&#252;glichkeiten, keine 
Grenz&#252;berschreitungen, alle verhielten sich mir gegen&#252;ber wie absolute 
Gentlemen, so lange wir in der &#214;ffentlichkeit waren. Immerhin hatte Mark
 mir ja erst vor ein paar Stunden im Aufzug zwischen die Beine gefasst 
und wusste daher, dass ich kein H&#246;schen trug und dass meine Pussy erregt
 und nass war. Dennoch unternahm er keinerlei Anstalten, das zu 
wiederholen, so lange wir in der &#214;ffentlichkeit waren. Er legte noch 
nicht mal die Hand auf meinen Schenkel, obwohl das unter der Bierbank 
niemand gesehen h&#228;tte. Irgendwie war mir das auch wieder ganz recht, 
denn man wusste ja nie, wer einen dabei beobachtete, aber so ein 
bisschen mehr Flirt w&#228;re auch nicht schlecht gewesen. Ich war einfach 
scharf und wollte endlich ficken! Die anderen M&#228;nner im Biergarten 
drehten sich nach mir um und das Bewusstsein, dass ich nackt unterm Rock
 war lie&#223; mich ihre Blicke besonders genie&#223;en. Frank schlug dann vor, 
noch in unserer" Wohnung vorbeizuschauen, denn gestern seien einige 
M&#246;bel geliefert worden. Ich stimmte ohne Z&#246;gern zu &#8211; und wusste ganz 
genau, worauf ich mich damit einlie&#223;, aber ich brauchte heute unbedingt 
noch einen Schwanz &#8211; und die beiden kannte ich schon. Ich w&#252;rde heute 
nichts tun, was ich nicht in K&#246;ln ohnehin schon mit ihnen getan hatte. 
Deswegen brauchte ich auch keine Schuldgef&#252;hle mehr zu haben. Meine 
Unschuld" hatte ich insoweit eh verloren.<br /><br />
Wir fuhren in Marks Auto gemeinsam zu unserer" Wohnung. Ich sa&#223; leider 
ganz alleine hinten im Fond, sonst h&#228;tte vielleicht einer der M&#228;nner 
w&#228;hrend der Fahrt wenigstens meine Schenkel gestreichelt. Wieder nichts!
 Ich war schon ganz ausgehungert nach Z&#228;rtlichkeiten. Die Wohnung sah 
jetzt tats&#228;chlich ganz anders aus: Die K&#252;che war eingerichtet und der 
K&#252;hlschrank gef&#252;llt, im Wohnzimmer stand eine gem&#252;tliche Sitzecke, davor
 ein TV-Ger&#228;t, ein paar Bilder hingen an den W&#228;nden. Dann &#246;ffnete Mark 
das n&#228;chste Zimmer: Das sollte wohl in Zukunft unsere gemeinsame 
Spielwiese sein, denn auf dem Boden waren vier Matratzen so 
aneinandergeschoben, dass sie eine einzige durchg&#228;ngige Liegefl&#228;che 
bildeten. Und an den W&#228;nden befanden sich riesige Spiegelfl&#228;chen ...<br /><br />
Ich warf den zwei M&#228;nnern nur einen fragenden Blick zu. Zu sagen 
brauchte ich jetzt gar nichts mehr. "Na, Fr&#228;ulein Anschuetz? Wie w&#228;rs 
denn mit einem sch&#246;nen Fick, hm?" meinte Frank sp&#246;ttisch. Beide umarmten
 mich in derselben Sekunde, Mark von vorne, Frank von hinten. Der eine 
k&#252;sste mich leidenschaftlich auf den Mund, der andere auf die Schultern 
und auf den Hals, nachdem er mein Top nach unten gezogen hatte. Ihre 
H&#228;nde trafen sich unter meinem Rock, in meiner nassen Grotte und auf 
meinen Br&#252;sten. Den BH schoben sie einfach beiseite, jeder der beiden 
M&#228;nner saugte an einer meiner Brustwarzen. Ein geiler Anblick. Mein 
K&#246;rper war ihre gemeinsame Spielwiese. Ich st&#246;hnte lustvoll auf, als 
ihre H&#228;nde endlich meine erregte Clit ber&#252;hrten. "Darauf habe ich den 
ganzen Tag gewartet. Ich bin schon sooo geil." Ich lie&#223; mich von den 
beiden eine Weile mit H&#228;nden und Lippen verw&#246;hnen, dann ging ich vor 
ihnen auf die Knie, &#246;ffnete ihre Hosen und nahm ihre bereits steifen 
Schw&#228;nze heraus. Ich saugte sie abwechselnd und leckte ihre Kn&#252;ppel von 
oben bis hinunter zu den Eiern z&#228;rtlich ab, bis auch Frank und Mark 
richtig scharf waren. Sie dr&#252;ckten mich auf die breite Spielwiese nieder
 und streiften mir hastig die restliche Kleidung ab. Viel auszuziehen 
hatte ich ja ohnehin nicht mehr. Auch die beiden M&#228;nner waren jetzt ganz
 schnell nackt. Ich lag auf der Seite. Mark drang mit seinem harten 
Riemen von vorne in mich ein und Frank nahm mich von hinten, nachdem er 
mein Arschloch mit seinem Speichel und dem Saft, der jetzt schon &#252;ppig 
aus meiner M&#246;se quoll, befeuchtet hatte. Was mich noch in jener Nacht in
 K&#246;ln anfangs so erschreckt hatte, schien mir jetzt schon ganz 
nat&#252;rlich, n&#228;mlich von zwei M&#228;nnern gleichzeitig genommen zu werden. Ich
 war so entspannt, dass Frank mit seinem Riemen v&#246;llig ohne Schmerzen in
 meinen Arsch eindringen konnte. "Oh Mella, du bist so herrlich eng und 
hei&#223;", stammelte er, w&#228;hrend sein harter Stab sich t]]></description>
		<wfw:commentRss>http://sexystory.info/2013/03/05/als-firmenschlampe-abgerichtet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das erste Mal anal</title>
		<link>http://sexystory.info/2013/02/26/das-erste-mal-anal/</link>
		<comments>http://sexystory.info/2013/02/26/das-erste-mal-anal/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Feb 2013 10:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotische-sexgeschichten.blogspot.de</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://sexystory.info/?guid=7881e117c8c02991f87acb03603373df</guid>
		<description><![CDATA[Lisa war schon immer das Traumm&#228;dchen der ganzen Klasse, wenn 
nicht sogar der ganzen Schule. Sie war 1,80 m gro&#223; und hatte lange, 
grazile Beine. Ihre blonden Haare waren wundersch&#246;n lang und ber&#252;hrten 
bereits fast ihren G&#252;rtel. Sie wusste dass sie umwerfend aussah und zog 
sich auch dementsprechend an. Meist tr&#228;gt sie enge Jeans, die ihren 
knackigen, schlanken Po betonten. Ihren wunderbar durchtrainierter 
Oberk&#246;rper verh&#252;llte sie ebenfalls stets in eng anliegenden Tops und 
lies dabei absichtlich den ein oder anderen Blick in ihr verf&#252;hrerisches
 Dekollet&#233; zu. Sie ist nun 18 Jahre alt und hat zum Leidwesen vieler 
Jungs seit einiger Zeit einen Freund. Mit ihm hatte sie vor nicht allzu 
l&#228;ngerer Zeit  ihr erstes Mal. Nach anf&#228;nglichen extremen Schmerzen 
entwickelte sich immer mehr de Lust auf Sex. Damit war sie unter ihren 
Freundinnen wohl die reifeste. Merkw&#252;rdigerwei&#223;e versp&#252;rte sie in 
letzter Zeit immer mehr die Lust auf ungew&#246;hnliche, neue und aufregende 
Sachen. Sei es andere Stellungen im Bett, andere ausgefallene Vorspiele 
oder auch vermehrt Oralsex. Sie liebte es inzwischen von ihrem Freund 
langsam vom Hals abw&#228;rts liebkost zu werden. Bereits als er mit seinen 
feuchten Lippen &#252;ber ihre g&#246;ttlich festen, jungen Br&#252;ste fuhr wurde ihr 
ganz schummrig. Wenn er dann letztendlich zwischen ihre weit gespreizten
 langen Beine ankam war es bereits fast um sie geschehen. Sie hatte bei 
dieser Gelegenheit schon viele unbeschreibliche Orgasmen, welche ihr 
oftmals heftiges, lautes St&#246;hnen und spitze Schreie entlockten. Doch 
entwickelte sich ihr Liebesleben in letzter Zeit zu einem nicht endend 
wollenden Sog, der anscheinend immer neuen Nachschub ben&#246;tigt. Sie war 
oft selbst &#252;ber ihre Gedankeng&#228;nge schockiert, da ihr diese immer 
abw&#228;giger vorkamen. Sie traute sich nicht mit ihrem Freund dar&#252;ber zu 
reden, weil sie Angst hatte er w&#252;rde es absto&#223;end finden. So staute sich
 &#252;ber mehrere Monate hinweg immer mehr Spannung in ihrem Liebesleben 
auf. Sie dachte in jeder freien Minute die ihr zu Verf&#252;gung stand 
dar&#252;ber nach was sie eigentlich wollte oder ob es nur Einbildung w&#228;re. 
Doch an einem kalten Freitag Nachmittag sollte sich das alles 
schlagartig &#228;ndern. Ihr freund holte sie von der Schule ab und sie 
fuhren zu ihm. Sie traten ihr die Wohnung ein und aus reiner Gewohnheit 
ging sie danach als erstes an seinen PC um mit Musik f&#252;r gute Stimmung 
zu sorgen. Doch als sie diesen einschaltete wunderte sie sich sehr &#252;ber 
ein neues Icon in der Taskleiste. Nat&#252;rlich musste sie als neugieriges 
M&#228;dchen darauf klicken. Ein Fenster &#246;ffnete sich und sie war sehr 
erstaunt als da ein neuer Mediaplayer erschien. Ihre Augen wurden auf 
einmal riesig gro&#223; als sich nun selbstst&#228;ndig der zuletzt gespielte Film
 &#246;ffnete und dieser eine Amateuraufnahme zu seien schien. Die Kamera 
schwenkte wacklig und richtete sich auf eine blonde Sch&#246;nheit, die sich 
auf auf einem Bett zu r&#228;keln begann. Nun wurde ihr siedend hei&#223; klar 
dass dies nur ein Porno sein konnte. Sie hatte so etwas &#228;hnliches schon 
einmal bei einer Freundin gesehen und damals vor einigen Jahren daf&#252;r 
nichts &#252;brig. Pl&#246;tzlich stand ihr Freund hinter ihr und schaute sie 
entgeistert an. Er wurde tomatenrot im Gesicht setzte sich 
niedergeschlagen neben sie. Sie verfolgte w&#228;hrenddessen gespannt die 
weiteren Ereignise auf dem Monitor. Sie fasste mit zitternder Hand an 
die Maus uns spulte das Video in Schnelldurchlauf durch. Es war das 
volle Programm eines Pornos. Sie blies dem Darsteller zuerst einen, dann
 kam wildes herumgev&#246;gel. Erschrocken verfolgte sie nach einiger Zeit, 
wie der Darsteller seiner h&#252;bschen Partnerin seinen Penis ansatzlos und 
ohne Vorwarnung in den After schob. Ihr Freund war derweil auf dem Stuhl
 neben ihr zusammengesackt und sein Blick verriet dass er Angst vor 
Lisas Reaktion hatte. Er f&#252;hlte sich ertappt und blamiert. Das Video 
endete mit einem gigantischen Orgasmus, bei dem das Gesicht der 
Darstellerin f&#246;rmlich beschossen wurde. Nach kurzer Zeit des 
Anschweigens und nachdenklichen Gr&#252;belns brach sie die Stille. Ihre 
Zunge und ihre Lippen bewegten sich ohne dass sie es kontrollieren 
konnte. Stehst du auf so versaute Sachen?, fragte sie ihn. Er gab keine 
Antwort, aber ein zaghaftes Nicken lie&#223; keine Zweifel. Nun kochte es in 
Ihr f&#246;rmlich. An solche Sachen, was sie gerade im Film gesehen hatte, 
hatte sie sich in den letzten Monaten den Kopf zerbrochen. Ihre Augen 
begannen zu funkeln. Ihr Mund redete unterdessen weiterhin wirres Zeug. 
Ihr wurde innerlich hei&#223; und ein wahnsinniges Gef&#252;hl von Aufgeregtheit 
und Erregung breitete sich &#252;ber ihren zierlichen K&#246;rper aus. Ihr Freund 
war sichtlich erstaunt das sie ihn nicht erschlagen oder sofort 
verlassen oder nicht mal beschimpft hatte. Und pl&#246;tzlich drehte sich die
 Situation. Sie konnte nicht mehr anders als ihre hei&#223;en Oberschenkel zu
 &#246;ffnen und sich breitbeinig auf seinen Scho&#223; zu setzen. Seine Hand fuhr
 begeistert unter ihr Top und zog es nach oben. Sie nahm es selbst in 
die Hand und streifte es sich &#252;ber den Kopf. Ihr praller heller Busen 
lag in ihrem schwarzen BH und er konnte nicht anders als seine Zunge 
zwischen ihre Br&#252;ste wandern zu lassen. Es machte sie wahnsinnig als er 
begann ihren BH zu &#246;ffnen und dann ihre nackte Brust sinnlich mit seinen
 Lippen zu betasten. Sie k&#252;ssten sich wie wild und die Kleidungsst&#252;cke 
flogen nur so durch die Wohnung. Er konnte ihre steifen Nippel deutlich 
sp&#252;ren, als sie sich fest auf ihn dr&#252;ckte. Sie rang w&#228;hrend desssen mit 
sich selbst, konnte sich dann jedoch dazu durchringen im zu gestehen 
dass sie in letzter Zeit auch solche Fantasien hatte. Er war sehr 
&#252;berrascht, denn so h&#228;tte er diese nicht eingesch&#228;tzt. Ehe sie sich 
versahen lagen sie beide splitternackt aufeinander in seinem Bett und 
sein harter Penis reckte sich ihr entgegen. Sie blickte ihn fragend an, 
denn bis jetzt wollte sie es als zweite Sicherheit nur mit Kondom. Im 
Zuge dieser eh wilden Situation hatte sie aber jetzt f&#252;r sich 
beschlossen auf die Pille zu vertrauen und ihn so in sich eindringen zu 
lassen. Er nahm seinen Penis in die Hand und zog ihn von hinten nach 
vorne durch ihre Spalte um ihn zu befeuchten. Er setzte in an die 
richtige Stelle und ohne viel Schieben zu m&#252;ssen glitt seine Vorhaut 
zur&#252;ck und er versank in ihrem wundersam weichen, warmen und triefend 
nassen Schamlippen. Er kannte dieses Gef&#252;hl bis jetzt nicht und war 
deswegen auch schon sehr erregt. Er bewegte sich langsam zwischen ihren 
Beinen um nicht zu fr&#252;h zu kommen. Doch schon bald  (er hoffte 
verzweifelt darauf) legte sie ihre H&#228;nde in seinen Nacken um ihn zu sich
 her zu ziehen. Sie fl&#252;sterte ihm ins Ohr dass sie jetzt bereit w&#228;re es 
zu versuchen. Ein letztes mal tauchte er tief und gen&#252;sslich in sie ein 
um seinen Penis bis zum Ansatz hin tropfend feucht zu machen. Dann zog 
er ihn begleitet vom gen&#252;sslichen St&#246;hnen Lisas aus ihr heraus und 
rollte sich zur Seite. Sie machten es dem P&#228;rchen aus dem Video nach und
 kniete sich im Bett nach vorne gebeugt hin. W&#228;hrenddessen hatte er 
unter dem Bett eine Tube Gleitgel hervor geholt, welches sie sich damals
 f&#252;r ihr erstes Mal besorgt hatten. Er nahm ordentlich davon und 
benetzte damit zuerst sein Glied, dann fuhr er mit einem dicken Tropfen 
auf dem Zeigefinger zwischen ihre Pobacken. Sie zuckte zur&#252;ck als der 
kalte Tropfen genau auf ihrer zarten Rosette landete. Sein Finger begann
 unterdessen an ihrem Po umher zu wandern bis die Fingerspitze 
schlie&#223;lich ihr glitschendes Ziel fand. Er konnte sein Gl&#252;ck kaum fassen
 und richtete sich voller Vorfreude und Neugier hinter ihr auf. Ihre 
Br&#252;ste hingen geil nach unten und waren richtig spitz geworden. Ein 
Hauch von Angst lag in der Luft, fast wie beim ersten Mal. Doch dieses 
mal steigerte das die prickelnde Erotik eher ins Unermessliche. Er nahm 
seinen harten Penis in die Hand und setzte seine pralle Eichel genau auf
 ihren rosa Anus. Vorsichtig begann er zu dr&#252;cken und rutschte einige 
Male recht unbeholfen nach oben und unten ab, ehe er ein leichtes 
nachgeben versp&#252;ren konnte. Doch erst nachdem er sie versuchte zu 
beruhigen und sie sich anstrengte ihre Muskeln zu entspannen rutschte 
seine pralle Spitze auf einen Satz in ihren Schlie&#223;muskel. Erschrocken 
wich sie aus, aber erst als sie sich mit ihrer Hand an seinem 
Oberschenkel entgegen spreizte hielt er inne. Sie versp&#252;rte neben dem 
stechenden Schmerz der von ihrer hart gedehnten Rosette ausging ein 
schreckliches Ziehen tief in ihr und sie h&#228;tte laut los schreien k&#246;nnen,
 wenn da nicht diese uns&#228;gliche Neugier und Geilheit gewesen w&#228;re. Sie 
biss die Z&#228;hne fest aufeinander und krallte sich mit ihren Fingern in 
das Bett. Er bohrte sich weiter und weiter n ihr enges, pochendes Loch. 
Eine Tr&#228;ne rollte ihr &#252;ber die Wange als er seinen harten Penis wieder 
ein St&#252;ck heraus zog um dann rhythmisch immer und immer wieder in sie 
hinein zu sto&#223;en. Sie verkrampfte immer mehr, was nat&#252;rlich zur Folge 
hatte dass sich ihr eh schon enger Arsch weiter verkrampfte und sein 
hartes Glied noch fester umschloss. Es dauerte nicht lange bis Lisa ihn 
hecheln h&#246;rte. Sie kreischte schmerzerf&#252;llt auf als er seine dicke 
Eichel etwas zu ruckartig aus ihrem rosa, klaffenden Arschloch riss. Sie
 lies sich aufs Bett fallen und drehte sich zu ihm um. Ihre feuchten 
Augen und roten B&#228;ckchen lie&#223;en ihn fast dahin schmelzen, doch seine 
Geilheit die bald irgendwohin explodieren m&#252;sste, hinderte ihn daran. Er
 kniete sich &#252;ber sie und sie nahm seinen Schwanz fest in die Hand und 
massierte ihn &#252;ber ihrem Gesicht. Seine Vorhaut schob sich immer und 
immer wieder vor und zur&#252;ck. Sie leckte derweil mit ihrer Zunge an 
seiner Penisunterseite. Bisher hatte sie es strikt abgelehnt dass er in 
ihrem Gesicht abgespritzt h&#228;tte, doch sehr zu seinem Erstaunen raufte 
sich Lisa ihre sch&#246;nen langen, blonden Haare zusammen und legte sie sich
 unter ihren Kopf, was f&#252;r in das Zeichen war dass er sie nun 
tats&#228;chlich vollspritzen d&#252;rfte. Sie merkte dass seine Bewegungen 
langsam unregelm&#228;&#223;iger wurden und sie war schon kurz davor sich in 
letzter Sekunde nochmal weg zu drehen, aber ihre Neugier siegte ein 
weiteres Mal &#252;ber ihren K&#246;rper. Ihr Mund &#246;ffnete sich leicht. Sie konnte
 es kaum fassen was sie da tat. Sie f&#252;hlte sich nicht wie sich selbst 
und die Gedanken rasten ihr nur so durch den Kopf. Ein leichtes St&#246;hnen 
riss sie aus den Gedanken und sie reckte ihr Kinn erschrocken hoch als 
ein erster kleiner Spritzer Fl&#252;ssigkeit auf ihr Kinn und ihre Lippen 
traf. Ihr Mund war jetzt weit ge&#246;ffnet und lied ihn f&#246;rmlich dazu ein 
seinen Penis knapp davor zu halten. W&#228;hrenddessen schoss schon der erste
 richtig dicke Strahl aus seiner Spitze und benetzte ihre Wange und 
Lippen.<br /><br /><div>
<a href="http://2.bp.blogspot.com/-c3HbPgWauHA/USyPJhDuUMI/AAAAAAAAAhA/18y5f5U19Kc/s1600/po1.jpg"><img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/-c3HbPgWauHA/USyPJhDuUMI/AAAAAAAAAhA/18y5f5U19Kc/s1600/po1.jpg"/></a></div>
Ein erster leicht salziger Geschmack erreichte ihre Zunge und 
sie registrierte siedend hei&#223;, dass einen weiteren Schwall Sperma direkt
 in ihren Mund gespritzt war. Schier unendlich quoll die wei&#223;e 
Fl&#252;ssigkeit in ihren Mund und es war weit mehr als sie es je erwartet 
hatte. Es war jedoch irgendwie auch sch&#246;n f&#252;r sie zu merken wie 
zufrieden er damit jetzt war. Au&#223;erdem schmeckte es gar nicht so &#252;bel 
wie sie immer bef&#252;rchtet hatte. Sie nahm sich aber mal ein Herz und 
schluckte. Sie musste einige Male hinter schlucken um den ganzen vollen 
Mund zu leeren. Er war hin und weg und auch sie staunte &#252;ber sich 
selbst, was sie da gerade eben getan hatte. Er reichte ihr ein 
Taschentuch und sie wischte sich die restliche warme Fl&#252;ssigkeit von den
 Lippen, Backen und auch ein wenig aus den Haaren weil es &#252;ber ihre 
Wangen dorthin hinunter gelaufen war. Sie legten sich beide etwas 
sprachlos nebeneinander ins Bett und schauten sich etwas ungl&#228;ubig an.  
Trotz der Schmerzen welche sie bei ihrem ersten Analsex hatte, hatte es 
ihr gefallen und w&#252;rde es vielleicht bald mal wieder tun. Und auch der 
Geschmack seines Spermas schmeckte nach mehr, sehr zur Freude ihres 
Freundes!!<br /><br /><div>
<a href="http://1.bp.blogspot.com/--heEfDHfK9I/USyPQ4enjnI/AAAAAAAAAhI/mSRr4NMGW60/s1600/po2.jpg"><img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/--heEfDHfK9I/USyPQ4enjnI/AAAAAAAAAhI/mSRr4NMGW60/s1600/po2.jpg"/></a></div>
<div></div>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://sexystory.info/2013/02/26/das-erste-mal-anal/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
<enclosure url="" length="" type="" />
		</item>
		<item>
		<title>Olga und Michael &#8211; Wenn die Mutter mit dem Sohne&#8230;</title>
		<link>http://sexystory.info/2013/02/15/olga-und-michael-wenn-die-mutter-mit-dem-sohne/</link>
		<comments>http://sexystory.info/2013/02/15/olga-und-michael-wenn-die-mutter-mit-dem-sohne/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Feb 2013 22:13:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sex-Geschichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://sexystory.info/?p=392</guid>
		<description><![CDATA[Sie wohnten schon viele Jahre gemeinsam in dem Haus. Aber da jeder seinen eigenen privaten Raum hatte, kamen Sie sich selten in die Quere. Es wurde eigentlich nur gemeinsam gegessen. Es kam vor, das Sie hin und wieder bei ihm an die Tür klopfte, wenn Sie seine Hilfe benöitgte oder etwas von ihm wissen wollte. [...]]]></description>
		<wfw:commentRss>http://sexystory.info/2013/02/15/olga-und-michael-wenn-die-mutter-mit-dem-sohne/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Schulschlampe Teil 2</title>
		<link>http://sexystory.info/2013/01/28/die-schulschlampe-teil-2/</link>
		<comments>http://sexystory.info/2013/01/28/die-schulschlampe-teil-2/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Jan 2013 11:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotische-sexgeschichten.blogspot.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sex-Geschichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://sexystory.info/?guid=03eebfd0df0d977a326f622ba38b5b2e</guid>
		<description><![CDATA[<!--[if gte mso 9]&#62;-->
 
  Normal
  0
  21
  
  
  false
  false
  false
  
   
   
   
   
   
  
  MicrosoftInternetExplorer4
 
<!--[if gte mso 9]&#62;-->
 
 
<!--[if gte mso 10]&#62;-->

 /* Style Definitions */
 table.MsoNormalTable
 {mso-style-name:"Normale Tabelle";
 mso-tstyle-rowband-size:0;
 mso-tstyle-colband-size:0;
 mso-style-noshow:yes;
 mso-style-parent:"";
 mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;
 mso-para-margin:0cm;
 mso-para-margin-bottom:.0001pt;
 mso-pagination:widow-orphan;
 font-size:10.0pt;
 font-family:"Times New Roman";
 mso-ansi-language:#0400;
 mso-fareast-language:#0400;
 mso-bidi-language:#0400;}



<br /><div>
<b>Die Schulschlampe</b><br /><br />
...Fortsetzung...<br /><br /><span>So stand Anja da, an die Umkleidehaken
gefesselt, entbl&#246;sst und ihr H&#246;schen im Mund. Es war erniedrigend, vor allem
weil eine der Anderen permanent Fotos mit ihrem Handy von ihr machte, wie sie
so dastand. Und dennoch geilte es sie noch mehr auf, wie Melanie sie
erniedrigte.<br /><br />
"Jetzt werden wir dir erstmal zeigen, was es hei&#223;t, die Schulschlampe zu
sein" sagte Melanie, w&#228;hrend ihre Freundin weiter munter drauf los
fotografierte.</span><br /><br />
Melanie griff in Anjas Tasche und w&#252;hlte darin herum. Nach kurzer Zeit nahm sie
eine Deo-Dose heraus. "Das wird gehen" stellte sie fest und ohne
Vorwarnung dr&#252;ckte sie die kalte Deodose in Anjas klatschnasse Fotze. "Sie
an, es gef&#228;llt der Schulschlampe die Fotze gef&#252;llt zu bekommen. Seht nur, wie
ihr nasser Fotzensaft die Dose einschleimt" sagte sie zu den Anderen
gewandt. Das M&#228;dchen mit dem Handy kam n&#228;her und fotografierte direkt auf ihre
blanke Scham, in der die Deodose steckte. "Wehe du l&#228;sst die Dose los, du
kleine Nutte - glaub mir, dann erlebst du etwas, das du wirklich noch nicht
kanntest. Es sieht ja so aus, dass dir Gegenst&#228;nde in der Fotze nicht neu
w&#228;ren."<br /><br />
Anja strengte ihre Beckenmuskulatur an, als Melanie ihre Hand von der Deodose
nahm. Doch so sehr sie sich auch anstrengte - sie war einfach zu feucht und die
Dose steckte nicht tief genug in ihr, als dass sie das Deo h&#228;tte halten k&#246;nnen.
Und so geschah, was geschehen musste. Die Deodose rutschte aus ihrer
klatschnassen M&#246;se heraus. Melanie l&#228;chelte b&#246;se "Ich habe dir doch
gesagt, dass du dein Fotzenloch gestopft lassen sollst. Oder st&#246;rt es dich,
wenn deine Deoflasche sp&#228;ter auch nach Fotzensaft stinkt?" Die Anderen
kicherten. Anja atmete immer noch durch ihren Slip ihr eigenes M&#246;senaroma ein.
Wie geil sie das machte - vor allem, da es so aussah, als wenn Melanie sich
auch daran aufgeilen w&#252;rde, sie so zu erniedrigen.<br /><br />
Besonders laut hatte das M&#228;del gekichert, das Anja die ganze Zeit
fotografierte. Melanie hob das Deo auf und ging zu der dummen Schlampe hin. "Hey
Michaela" wandte sie sich an die bl&#246;de Kuh "hat dir das gefallen, was
du da fotografierst?" Michaela wurde rot und f&#252;hlte sich ertappt.
"Nicht dass wir noch eine kleine Schulschlampe hier haben." sagte
Melanie. Michaela erschrak. Eben noch geh&#246;rte sie zur Clique und schon f&#252;hlte
sie sich wie mitten im Schubskreis. Melanie gab ihr die feuchte Deodose.
"Mach das sauber - ich brauch das noch." sagte sie. Michaela wollte
gerade mit Anjas Handtuch die Dose sauberwischen, als Melanie sagte: "Nicht
so - mit deinem kleinen Fickmaul. Oder willst du auch was auf die Fresse?"
Melanies augen weiteten sich. Vor lauter Angst f&#252;hrte sie die Deodose langsam
zum Mund. "Seht nur - sie lutscht an der Deodose wie sie am Schwanz von
Thomas lutscht" machte sich Melanie &#252;ber Michaela lustig. Thomas war
Michaelas Freund. "Komm - zeig uns mal, was f&#252;r eine kleine Blashure du
bist."<br /><br />
Michaela bewies wahre Blask&#252;nste an der Deodose. Als es Melanie genug war
forderte sie Michaela auf n&#228;her zukommen. "Hauch mich an." sagte sie.
Michaela hauchte Melanie ins Gesicht. "Jetzt riechst du aus dem Maul, wie
die Schulschlampe zwischen den Beinen." lachte Melanie. Michaela war das
ganze peinlich. Melanie griff Anja zwischen die Schenkel und drang brutal mit
drei Fingern in sie ein. "Man muss f&#252;hlen, wie gut sie bl&#228;st." sagte
sie und zog die Finger raus, nur um sie Michaela vor den Mund zu halten.
"Blas du kleine Nutte." Die anderen gingen einen Schritt auf Michaela
zu. Sie wollte nicht, da packten die beiden anderen sie schon an den Armen und dr&#252;ckten
ihren Kopf in Richtung Melanies Hand. Anja entfuhr ein St&#246;hnen. Melanie wischte
ihre Hand in Michaelas Gesicht und an ihren Haaren ab. "Fast h&#228;tte ich
dich vergessen." Sie nahm die Deo Dose zur&#252;ck. "Jetzt werden wir
richtig Spa&#223; haben. Sylvia - du fotografierst weiter. Michaele - du ziehst der
Schlampe die Lippen sch&#246;n auseinander - an den Duft hast Du dich ja am meisten
gew&#246;hnt. Und ich - ja ich ... mache etwas ganz besonderes."<br /><br />
Sie &#246;ffnete die Kappe der Deodose und ging auf Anja zu, deren Fotze von
Michaela weit aufgehalten wurde. "Dann sorgen wir mal f&#252;r etwas Frische im
Schritt du Nutte." Michaela hielt die Dose geradewegs auf Anjas weit
aufgezogene M&#246;se. Dann dr&#252;ckte sie ab. Das Deo spr&#252;hte auf Anjas Fotze, ihren
Kitzler, ihre Schamlippen - einfach gegen all die empfindlichen Stellen
zwischen ihren Beinen. Und es fing an zu brennen. Einfach h&#246;llisch zu brennen.
Anja ri&#223; die Augen vor Schmerz weit auf und st&#246;hnte in ihr mit M&#246;sensaft
durchtr&#228;nktes H&#246;schen. "Na wie gef&#228;llt dir das du Hure?" fragte
Melanie, w&#228;hrend Sybille inzwischen das ganze als Videofilm aufnahm...<br /><br /></div>
<div></div>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://sexystory.info/2013/01/28/die-schulschlampe-teil-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Schulschlampe Teil 1</title>
		<link>http://sexystory.info/2013/01/18/die-schulschlampe-teil-1/</link>
		<comments>http://sexystory.info/2013/01/18/die-schulschlampe-teil-1/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Jan 2013 09:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotische-sexgeschichten.blogspot.de</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://sexystory.info/?guid=61af282284d3f06945785d93d722c341</guid>
		<description><![CDATA[<div align="center">
<h1>
</h1>
</div>
<b>Die Schulschlampe</b><br /><br /><i>Anja war schon den ganzen morgen geil. Schon in der ersten Stunde, 
w&#228;hrend des Mathe-Leistungskurses, fingerte sie vorsichtig durch die 
aufgerissene Hosentasche an ihrer frisch rasierten Fotze herum. In der 
ersten Pause musste sie es einfach tun, also ging sie auf die 
M&#228;dchentoilette...</i><br /><br />
...zog ihre Hose und ihren Slip runter und zog ihre Schamlippen 
auseinander. Der Duft ihrer klatschnassen Fotze str&#246;mte ihr in die Nase 
und geilte sie noch mehr auf. So sa&#223; sie mit runtergelassener Hose auf 
der Toilettensch&#252;ssel und rieb sich den Kitzler, bis ihr der Saft aus 
ihrer klatschnassen M&#246;se die Schenkel runterlief. Sie kam schnell und 
heftig - ihre Finger sp&#252;rten das Zucken ihrer notgeilen Fotze und der 
M&#246;sensaft lief ihr nur so die Schenkel herunter. Geistesabwesend zog sie
 ihren Slip und ihre Hose hoch, da h&#246;rte sie das Schlagen einer T&#252;r. 
Doch als sie aus der Kabine kam, war niemand au&#223;er ihr in der 
M&#228;dchentoilette. "Auch gut," dachte sie und betrachtete kurz ihren 
M&#228;dchenk&#246;rper im Spiegel. Sie konnte der Versuchung nicht wiederstehen 
und schob ihren Pulli hoch und betrachtete ihre kleinen Titten, f&#252;r die 
sie definitiv keinen BH brauchte. Mit Daumen und Zeigefinger umspielte 
sie ihre Knospen und sp&#252;rte, wie ihr der Fotzenschleim schon wieder in 
die M&#246;se schoss. Das Blut sammelte sich in ihren Schamlippen und ihre 
Erregung war sofort wieder da. Aber es klingelte und sie musste sich 
beeilen, um nicht zu sp&#228;t zum Sport zu kommen.<br /><br /><br /><div>
<a href="http://4.bp.blogspot.com/-XSuTLoF_HUA/UPkUo1nx8oI/AAAAAAAAAeQ/eI5oVWy3q1s/s1600/lesben36.jpg"><img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/-XSuTLoF_HUA/UPkUo1nx8oI/AAAAAAAAAeQ/eI5oVWy3q1s/s1600/lesben36.jpg" height="212" width="320"/></a></div>
<br />
Als sie in der Turnhalle ankam, waren die meisten M&#228;dchen schon in der 
Umkleide. Also zog sie rasch ihre Sportklamotten aus dem Rucksack und 
zog sich aus. Da fiel ihr der feuchte Fleck auf ihrem wei&#223;en Slip auf. 
"Oh Gott, die Anderen k&#246;nnten das auch bemerken!" fiel ihr siedendhei&#223; 
ein. Sie schaute sich fl&#252;chtig um, hatte aber den Eindruck, dass es 
niemand gesehen hatte. Schnell schl&#252;pfte sie in ihre Sport-Shorts und 
wechselte den Pulli gegen ein enges Tanktop. Ihre Nippel waren noch 
steinhart und stie&#223;en durch den d&#252;nnen, engangliegenden Stoff hervor. 
Melanie - die Anf&#252;hrerin der M&#228;dchenclique - kam auf sie zu und sagte: 
"Na Schlampe, du riechst aber ganz sch&#246;n nach Fotze. Entweder w&#228;schst du
 dich nicht oder du hast dir gerade den Schlitz gewichst." Anja f&#252;hlte 
sich erwischt. Und genau das erregte sie just in diesem Moment noch 
mehr. W&#228;hrend der ganzen Sportstunde hatte sie das Gef&#252;hl, dass die 
M&#228;dchen aus der Clique sie beobachteten und tuschelten. Gl&#252;cklicherweise
 war heute Lehrerkonferenz und der Schultag w&#252;rde sofort nach der 
Sportstunde enden.<br /><br />
Sie zog sich nach dem Sport um. Duschen wollte sie sp&#228;ter zu Hause. Die 
anderen taten es ihr gleich und schnell leerte sich die Umkleide bis nur
 noch Anja und die M&#228;dchenclique &#252;brig blieben. "Hey Wichsfotze!" sagte 
Melanie "Meinst Du, du geilst die Jungs mit deinem M&#246;senduft auf? Ich 
wei&#223; doch genau weshalb du das machst." "Warum mache ich das denn?" 
sagte Anja herausfordernd. Sie w&#252;rde sich auf keinen Fall von dieser 
bl&#246;den Clique doof anmachen lassen. Doch ehe sie eine Antwort bekam, 
waren zwei der M&#228;dchen an sie herangetreten und dr&#252;ckten ihre Arme 
jeweils neben einen der Kleiderhaken, w&#228;hrend eine dritte von der 
anderen Seite der Umkleidebank Handschellen gegen ihre Handgelenke 
schnappen lie&#223;. Von einem auf den anderen Moment stand sie also mit den 
Armen weit auseinander an die Umkleidebank gefesselt da. "Weil du uns 
unsere Jungs abspinnstig machen willst - du kleine Nutte. Aber das wird 
dir nicht gelingen. Jetzt wirst du lernen, warum man sich nicht mit uns 
anlegt."<br /><br />
Melanie zog ihr das Top hoch, w&#228;hrend eines der M&#228;dchen aus der Clique 
ihr Foto-Handy auf Anja richtete und eifrig Bilder von ihr machte, wie 
sie da halb entkleidet und wehrlos hing. Wie Anja es eben selbst getan 
hat zwirbelte Melanie Anjas immer noch harte Brustwarzen zwischen ihren 
Fingern. "Du kleine Nutte geilst dich ja sogar daran auf, dass wir dir 
jetzt zeigen, wer hier das Sagen hat." Anja entfuhr ein leises St&#246;hnen. 
"Wollt ihr mal den Wichslip von der Schlampe sehen?" Das M&#228;dchen mit dem
 Handy kicherte. Melanie riss ihr die Shorts runter und Anja sp&#252;rte 
f&#246;rmlich, wie alle auf die feuchte Stelle an ihrem Slip schauten. "Ist 
das Pisse oder Fotzensaft in deinem H&#246;schen du Schlampe?" Anja schwieg -
 die Bl&#246;sse zu antworten w&#252;rde sie sich nicht geben. "Ach so - du willst
 nicht antworten? Auch gut." sagte Melanie und zog ihr das feuchte 
H&#246;schen brutal runter, so dass sie nun mit runtergelassener Hose und 
hochgezogenem Top dastand. Sie h&#246;rte das digitale Verschlussger&#228;usch des
 Kamerahandies in schneller Abfolge: klick - klick - klick. "Wenn du 
nicht reden willst, dann kann ich dir ja auch dein Schlampenmaul 
stopfen" h&#246;rte sie wie im Rausch Melanie sagen. Sie ri&#223; ihr f&#246;rmlich das
 H&#246;schen unter den F&#252;&#223;en weg, so dass Anja leicht abrutschte und hart in
 die Handschellen fiel. Dann roch Melanie dran, zog angewiedert die Nase
 hoch und sagte: "Puh - deine Fotze stinkt nach dem Sport ja noch mehr, 
als eben auf der Toilette, als du dich gewichst hast." Mit diesen Worten
 hielt sie Anja die Nase mit der einen Hand zu und nutzte die 
Gelegenheit, als Anja durch den Mund einatmen wollte, um ihr den Slip 
mit der zusammengekn&#252;llten, na&#223;en Stelle voran in den Mund zu schieben.<br /><br />
"Jetzt werden wir dir erstmal zeigen, was es hei&#223;t, die Schulschlampe zu
 sein" sagte Melanie, w&#228;hrend ihre Freundin weiter munter drauf los 
fotografierte...<br /><b>Fortsetzung folgt</b><br /><br /><div>
<a href="http://4.bp.blogspot.com/-ThTq-Cw3kzE/UPkUyVk8i5I/AAAAAAAAAeY/gDMCEN9iJog/s1600/lesben40.jpg"><img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/-ThTq-Cw3kzE/UPkUyVk8i5I/AAAAAAAAAeY/gDMCEN9iJog/s1600/lesben40.jpg" height="212" width="320"/></a></div>
<div></div>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://sexystory.info/2013/01/18/die-schulschlampe-teil-1/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
<enclosure url="" length="" type="" />
		</item>
		<item>
		<title>Auf den Philippinen Teil 2</title>
		<link>http://sexystory.info/2013/01/09/auf-den-philippinen-teil-2/</link>
		<comments>http://sexystory.info/2013/01/09/auf-den-philippinen-teil-2/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2013 12:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotische-sexgeschichten.blogspot.de</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://sexystory.info/?guid=210108c35971e61ec09fbdc7a2c8b07a</guid>
		<description><![CDATA[<div>
<br /></div>
<div>
<a href="http://4.bp.blogspot.com/-M0k6IanYf60/UO1mxOij3AI/AAAAAAAAAa8/J97UpZ_wg8s/s1600/p2.jpg"><img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/-M0k6IanYf60/UO1mxOij3AI/AAAAAAAAAa8/J97UpZ_wg8s/s1600/p2.jpg" height="228" width="320"/></a></div>
<div>
<br /></div>
<br />
Ich streichelte nun auch ihren Nacken und lies meine andere Hand langsam ihren Bauch aufw&#228;rts zu ihren Br&#252;sten gleiten. Sie stoppte mich und schaute mich mit gro&#223;en Augen von unten herauf an. I love you Maya, sagte ich zu ihr, sie z&#228;rtlich auf den Mund k&#252;ssend. Sie zog mich zu sich und k&#252;sste mich wieder. Diesmal war es ein leidenschaftlicher Kuss. Ich wurde forscher und schob meine Hand unter ihr Top immer n&#228;her zu ihren Br&#252;sten hin. Sie lies es geschehen. Vorsichtig zw&#228;ngte ich meine Hand zwischen ihr Top und den Bh. Es war unglaublich wie gut sich ihr Busen anf&#252;hlte. Fest und doch von einer Weichheit die einfach unglaublich war. Vorsichtig massierte ich ihre Brust durch den Bh und konnte sp&#252;ren wie ihre Brustwarzen hart wurden. Ihre Zunge wirbelte in meinem Mund. Sie war jetzt auch total geil, dazu enthemmt durch den Alkohol. Ich h&#246;rte auf sie zu K&#252;ssen und zog ihr langsam das Top nach oben, ihr dabei tief in die Augen schauend. Sie lies mich machen, willig hob sie die Arme an um mir zu helfen. Nun stand sie nur noch im Bh gekleidet vor mir. Ihre Br&#252;ste wurden, da er etwas zu eng war, nach oben gedr&#252;ckt und man konnte schon fast die Brustwarzen erahnen. Ich k&#252;sste sie z&#228;rtlich auf ihre Brustans&#228;tze und &#246;ffnete gleichzeitig den Verschluss ihres Bh&#180;s auf ihrem R&#252;cken. Sie lehnte an der Tischkante und hatte ihre H&#228;nde in meinem Nacken. Nun k&#252;sste ich sie wieder auf den Mund ihr dabei die Tr&#228;ger ihres Bh`s &#252;ber die Schultern streifend. Selbst zog sie die Arme heraus und der Bh fiel zu Boden. Was f&#252;r ein Anblick, diese jugendlichen festen prallen Br&#252;ste mit ihren erregierten Brustwarzen. Sie hatte hellrosa Brustwarzen und nun standen ihre Nippel ca. 1 cm hervor. Vorsichtig zwirbelte ich daran was ihr ein erstes leises St&#246;hnen entlockte. Ihr Kopf war im Nacken die Augen geschlossen, ihre H&#228;nde klammerten sich an der Tischkante fest. So genoss sie meine Z&#228;rtlichkeiten. Vorsichtig lie&#223; ich meine Zunge um ihre Brustwarzen gleiten, immer mal wieder dabei leicht daran saugend. Wieder und wieder st&#246;hnte sie verhalten auf. Ihre Br&#252;ste waren einfach fantastisch, w&#228;ren sie etwas gr&#246;&#223;er gewesen h&#228;tten sie nicht in eine Hand gepasst, z&#228;rtlich massierte ich sie mit beiden H&#228;nden mich langsam hinkniend und zu ihrem Bauchnabel nach unten k&#252;ssend. Ihre H&#228;nde streichelten jetzt z&#228;rtlich meinen Kopf. Mutig &#246;ffnete ich den Knopf an der Seite ihres Rockes. Verstohlen schielte ich nach oben. Ihre Augen waren geschlossen und immer mal wieder fuhr sie sich mit ihrer Zunge &#252;ber die Lippen und St&#246;hnte verhalten auf wenn ich meine Zunge in ihren Bauchnabel bohrte. Ihr Rock rutschte nach unten und sie stand nur noch mit einem kleinen Baumwollslip bekleidet vor mir. Ich stellte mich wieder hin, nahm sie an der Taille und setzte sie auf den Tisch. Zw&#228;ngte mich zwischen ihre Beine, streichelte z&#228;rtlich ihre Br&#252;ste und sagte, I love you, I want to kiss all of your body, you&#180;re so absolutly beautifull Maya. Dann verschloss ich ihren Mund mit einem z&#228;rtlichen Kuss. Ihre H&#228;nde fuhren z&#228;rtlich meinen R&#252;cken hoch und runter. Ich zog mein T-Shirt aus um endlich ihre Br&#252;ste und erregierten Brustwarzen direkt auf meiner Haut zu sp&#252;ren. Vorsichtig bewegte ich meinen Oberk&#246;rper hin und her und genoss das Gef&#252;hl ihrer harten Nippel auf meiner Haut.What do you mean you want to kiss all of my body, fragte sie mich zwischen zwei K&#252;ssen. Meine H&#228;nde streichelten jetzt ihre Schenkel. Ihre Haut war so unendlich weich und zart. I want to kiss your pussy now fl&#252;sterte ich ihr ins Ohr, sie dabei auf dem Tisch drehend und ihre Beine auf den Tisch hebend so dass sie nun seitlich vor mir auf dem Tisch lag. Are you crazy, fragte sie sch&#252;chtern zur&#252;ck. 
No I&#180;m loving you and want to give you a very nice feeling, antwortete ich, dabei ihre Brustwarzen mit meiner Zunge umspielend und meine Hand langsam gleichzeitig an der Innenseite ihres Schenkels nach oben wandernd lassen. Ihre Schenkel &#246;ffneten sich etwas und ich konnte meinen Finger &#252;ber ihren Slip gleiten lassen. Er war feucht. Sie war total erregt. Oh Klaus, what are you doing with me, so nice feeling, st&#246;hnte sie auf. Ich wurde immer geiler, ich war kurz vor dem Ziel, nur ihren Slip herunter ziehen und dann w&#252;rde sie nackt und geil vor mir auf dem Tisch liegen. Mein Schwanz war inzwischen steinhart und ich musste den Knopf der Hose und den Reissverschluss &#246;ffnen damit es nicht so schmerzte. Meine Hose rutschte zum Boden w&#228;hrend ich mich langsam ihren K&#246;rper hinab k&#252;sste. Immer dabei z&#228;rtlich &#252;ber ihren Slip streichend mit meinem Finger. Ihr Slip wurde immer n&#228;sser und langsam fing sie an unregelm&#228;&#223;ig zu Atmen. Ich war jetzt an ihrem Slip angekommen und lies meine Zunge unter den Haltegummi gleiten. Ooouuuh, Klaus, please don&#180;t do that. Ich h&#246;rte nicht auf und fing an vorsichtig ihren Slip mit beiden H&#228;nden nach unten zu ziehen. Please, don&#180;t do that, st&#246;hnte sie auf meine H&#228;nde festhaltend. Maya, please, let me kiss your pussy now, sagte ich zu ihr meine Zunge &#252;ber ihren inzwischen durchn&#228;ssten Slip gleitend lassen. Oooouuuhhh, what you do with me, st&#246;hnte sie wieder auf, langsam meine H&#228;nde freigebend so dass ich ihr den Slip nach unten ziehen konnte. Langsam wurde ihr zarter Flaum sichtbar. Nur ein kleines Dreieck mit feinen kurzen Haaren. Ich richtete mich auf und zog ihr den Slip nach unten &#252;ber ihre Beine. Nun lag sie v&#246;llig nackt da. Schwer atmend die Beine sch&#252;chtern zusammen gepresst. Ich stellte mich wieder neben sie und k&#252;sste sie z&#228;rtlich. Mit gro&#223;en Augen schaute sie mich an. Z&#228;rtlich lies ich meine Hand &#252;ber ihre Br&#252;ste und harten Nippel gleiten. 
Wieder st&#246;hnte sie verhalten auf. Langsam wanderte meine Hand nach unten zu ihrer Pussy und gleichzeitig k&#252;sste ich mich ihren Hals hinunter zu ihren Br&#252;sten. Vorsichtig umspielte ich mit meiner Zunge ihre harten Knospen. Ich konnte den Flaum an ihrer Pussy mit meinen Fingern f&#252;hlen und wie sich ihr K&#246;rper anspannte. I love you fl&#252;sterte ich ihr zu jetzt fest an ihren Knospen saugend. Klaus what you doing with me, Oooouuuh, st&#246;hnte sie auf als mein Finger sich vorsichtig auf ihre nassen Schamlippen legte. Sie war total nass und hei&#223;. Vorsichtig massierte ich ihren kaum ertastbaren Lustknopf mich dabei immer weiter nach unten k&#252;ssend. Oooouuuhh, Oooouuuh, you, Oooouuhh wurde ihr St&#246;hnen lauter und lauter. Nun bohrte ich meine Zunge in ihren Bauchnabel. Ihr Atem wurde schneller. Mit meiner Zunge fuhr ich vom Bauchnabel eine nasse Spur auf ihrem Bauch hinterlassend langsam zu ihrem zarten Flaum hinunter. Oooouuuhhh, Klaus, no, please don&#180;t do that, please, und hielt meinen Kopf mit beiden H&#228;nden fest. Maya, I love you, relaxe and enjoy it. Klaus, please, never a man is doing that with me. Immer noch spielte mein Finger vorsichtig mit ihrem Kitzler. Oh my, god, Klaus, it&#180;s so nice what you doing with me. So please, let me kiss your pussy now, fl&#252;sterte ich meinen Kopf mit Kraft nach unten dr&#252;ckend. Ihr Widerstand erlosch zusehends. Langsam gab sie meinen Kopf frei und ich k&#252;sste mich Millimeter f&#252;r Millimeter hinunter zu ihrer nassen Pussy. Ich lie&#223; meine H&#228;nde nun ihre Schenkel an der Innenseite hoch und runter gleiten, ihre Beine dabei immer etwas weiter spreizend. Ihre zarten H&#228;rchen kitzelten auf meinen Lippen und ich konnte den honigs&#252;&#223;en Geruch den ihre Pussy verstr&#246;mte riechen. Sie hatte sich mir jetzt v&#246;llig ergeben. Ihre H&#228;nde lagen links und rechts neben ihrem Kopf konnte ich sehen als ich nochmals nach oben schaute. Ich nahm ihre Schenkel, spreizte sie und zog sie nah zu ihrem Bauch heran. Ich legte mich mit Meinem Oberk&#246;rper dazwischen, meine H&#228;nde an ihre Arschbacken. Sie lag v&#246;llig offen vor mir. Nochmals schaute ich nach oben. Nun hatte sie eine Hand auf ihren Mund gepresst und ihr K&#246;rper war angespannt wie eine Feder. Zum ersten Mal konnte ich ihre Pussy bewundern. Der zarte Flaum endete am Anfang ihres Schlitzes. Links und rechts davon waren keine Haare zu sehen. Ihre Pussy war unglaublich klein. Der komplette Schlitz war h&#246;chstens f&#252;nf Zentimeter lang. Die Schamlippen waren dunkelrot und geschwollen. Ich konnte im Halbdunkel sehen wie sie von ihrem Saft gl&#228;nzten. Vorsichtig ber&#252;hrte ich mit meiner Zunge ihren Kitzler. Sie zuckte zusammen und st&#246;hnte in ihre vor den Mund gehaltene Hand. Mmmmmhhhh, Oooouuuuhhh! Langsam zerteilte ich mit meiner Zunge ihre kleinen Schamlippen was sie total verr&#252;ckt machte. Oh my god, never I had a feeling like this Klaus, Ooooouuuhhhh, so nice feeling. Eine Hand krallte sich dabei gleichzeitig in meine Haare. Vorsichtig zog ich ihr mit meinen H&#228;nden die Schamlippen auseinander. Das hellrosa Fleisch im Innern ihrer Pussy wurde sichtbar. 
Aaaaahhhhh. Ich lies meine Zunge etwas in ihr kleines nasses L&#246;chchen gleiten. Sie schmeckte wundervoll. Noch niemals hatte ich so einen Geschmack wenn ich eine Pussy leckte. Es war wirklich richtig s&#252;&#223;lich. So weit ich konnte zog ich ihre Schamlippen auseinander und saugte mir das rosa Fleisch im Innern ihrer Pussy in den Mund. Ihre Schenkel fingen an zu Zittern. Sie stammelte irgendwelches mir unverst&#228;ndliches Zeugs in Tagalo vor sich hin und bewegte ihren Kopf wild von links nach rechts. Oooooouuuuuhhhhhh, shit, Klaus, Klaus, Ooooooouuuuuuhhhhhh. Sie dr&#252;ckte meinen Kopf jetzt fest gegen ihre Pussy und lies ihr Becken kreisen. Ich konnte nur noch durch die Nase atmen. Immer n&#228;sser wurde sie und ich schluckte mit Genuss den aus ihrer Pussy herauslaufenden Saft. Beide H&#228;nde krallten sich jetzt in meinen Haaren fest und ihr St&#246;hnen ging in ein Gewimmer &#252;ber. Ihr ganzer K&#246;rper fing an unkontrolliert zu zucken und ich konnte sehen wie sich ihr Poloch rhythmisch immer wieder zusammen zog. Sie wusste nicht mehr was sie tat. Die Gef&#252;hle ihres Orgasmuses &#252;berrollten sie. Nach 2 Minuten hatte sie sich wieder unter Kontrolle und zog meinen Kopf nach oben. Ich wollte meinen immer noch steinharten Schwanz jetzt nur noch in diese kleine Pussy stecken. Ich k&#252;sste sie z&#228;rtlich und lies ganz vorsichtig meinen Finger in ihr kleines L&#246;chchen gleiten. Was f&#252;r eine Hitze, N&#228;sse, und dazu hatte ich noch niemals meinen Finger in etwas Engerem. Selbst das engste Arschloch wo ich ihn schon rein gesteckt hatte war nicht so eng wie ihre Pussy. Mein Finger war fest mschlossen und als ich etwas tiefer Eindringen wollte umklammerten mich ihre Muskeln so fest dass es unm&#246;glich war weiter rein zu kommen. Maya, I want to bumbum ( Bumsen auf Tagalo ) you now, fl&#252;sterte ich ihr ins Ohr. Nahm ihre Beine drehte sie zu mir so dass ihre Arschbacken auf der Tischkante waren und spreizte ihre Beine. Schnell war mein Schwanz aus der Unterhose. Mit gro&#223;en Augen schaute sie zu wie ich ihn schnell hart wichste. Ich wollte sie nur noch hier und jetzt Bumsen. Vorsichtig lies ich meine Eichel durch ihre Schamlippen gleiten. Ooooooouuuuuhhhh, Klaus, no, no, don&#180;t do this, please, I don&#180;t want that. He is too big for me. Ich war nur noch Geilheit und sie hatte das schon ein paar mal gesagt, don&#180;t do that, und mich machen lassen. Ich setzte ihn an ihrem kleinen L&#246;chchen an und begann vorsichtig zu Dr&#252;cken. Klaus, no, stop, I don&#180;t want, kam nochmals. Ich dr&#252;ckte etwas fester. Gerade als ich den allerersten Widerstand &#252;berwunden hatte, meine Eichel vielleicht zwei oder drei Millimeter weit eingedrungen war, ich sp&#252;ren konnte wie unendlich eng sie sein musste, fing sie an sich mit aller Kraft von mir wegzudr&#252;cken und mit den F&#252;&#223;en zu strampeln. I said no, ok !!! Don&#180;t touch me. Ich konnte es nicht glauben, aber sie meinte es ernst. Ich lie&#223; ihre Beine los und musste aufpassen dass ich nicht getreten wurde. Schnell ging ich zwei Schritte zur&#252;ck immer noch nicht verstehend was auf einmal mit ihr los war. What have you done with me, schluchzte sie auf und Tr&#228;nen liefen ihr &#252;bers Gesicht. You made me d***ken that you can bumbum me. Jetzt war ich dann doch etwas fassungslos. Maya, that`s not true, I love you, please belive me, never I&#180;m doing something like that with you, sagte ich etwas auf sie zu gehend. Don&#180;t touch me, kam zur&#252;ck und ihre Beine waren angezogen an ihrem K&#246;rper um mich zu Treten wenn ich n&#228;her kommen w&#252;rde. Maya I really don&#180;t know what&#180;s the matter with you. I&#180;m loving you, and the only thing I have done is to do all to make you happy. But ok, you&#180;re the boss, I&#180;ve you don&#180;t belive me, what can I do ? Don&#180;t touch me! Kam zur&#252;ck. I only want to put on my trousers, ok ! Sagte ich zu ihr um nicht auch noch getreten zu werden nur weil ich mich wieder anziehen wollte. Sie sa&#223; immer noch auf dem Tisch mich argw&#246;hnisch beobachtend ob ich sie nicht vielleicht doch nochmals anfassen w&#252;rde. Total frustriert packte ich meine Hosen, zog sie wieder an und setzte mich mit dem R&#252;cken zu ihr an die Theke. Immer noch nicht so ganz verstehend rauchte ich erstmal eine Zigarette und trank hastig mein Bier. Nur langsam bekam ich meine Gef&#252;hle wieder in den Griff und wurde ruhiger. Ich konnte h&#246;ren wie sie sich auch anzog und anschlie&#223;end wortlos die T&#252;re aufschloss und hinausging. Ich schloss wieder ab und setzte mich an die Theke. Ich konnte es irgendwie immer noch nicht glauben. Ich war der erste Mann in ihrem Leben der sie geleckt hatte, und ich hatte es nicht schlecht gemacht, und auf einmal will sie nicht mehr. Immer noch geil und wirklich total frustriert sa&#223; ich da. Ich trank noch ein paar Bier und ging dann nach Hause schlafen. Am n&#228;chsten Morgen war Jeanlynn wie immer p&#252;nktlich um 10 Uhr da. Ich war immer noch total mies drauf und sie merkte mir das wohl an. Everything ok with you, Klaus ? Fragte sie mich. Oo, all is fine, I&#180;m only not good sleeping this night. Sie gab sich damit zufrieden und ging in die Bar um Aufzumachen. Normalerweise kam ich ja nicht vor zwei Uhr Mittags in die Bar, aber ich wollte nicht alleine sein. Daher duschte ich kurz und schlang ein kleines Fr&#252;hst&#252;ck hinunter damit ich etwas im Magen hatte. Danach ging ich in die Bar. Jeanlynn hatte wie immer alles perfekt gemacht, ganz im Gegensatz zu Maya die meistens zu sp&#228;t kam, und auch wenn keine G&#228;ste da waren nicht alles sauber putzte, ging mir durch den Kopf und machte mich w&#252;tend. Es waren noch keine G&#228;ste da. Ich war alleine mit Jeanlynn. One beer for me, please, sagte ich zu ihr. Sie schaute mich &#252;berrascht an. Normalerweise trinke ich so fr&#252;h keinen Alkohol. Are you sure, it&#180;s so early ? Fragte sie nach. Don&#180;t talk to me, bring me the beer, schnauzte ich sie an. Beleidigt brachte sie mir das Bier und fing dann an hinter der Theke zu putzen. Wir hatten im Dorf ein paar Discos von der Art wie in Angeles. Wem das nichts sagt, gemeint sind damit Puffs. Gerade als ich mein zweites Bier bei der immer noch beleidigten Jeanlynn bestellte kamen ein paar M&#228;dels aus der Disco. Sie waren schon &#246;fters da gewesen und tranken dann immer eine Flasche Rum mit Cola. Wenn sie dann besoffen waren fingen sie an zu Tanzen was immer gut f&#252;rs Gesch&#228;ft war, da sie es hier aus Spa&#223; an der Freude machten und nicht weil sie es tun mussten. Es waren Nika, ihre beste Freundin Lyza, und zwei andere M&#228;dels wo ich aber die Namen nicht mehr wei&#223;. Hy Klaus, begr&#252;&#223;ten mich Nika und Lyza. Sie k&#252;ssten mich auf die Backe und streichelten meine Schenkel. Sie machten mich jedes Mal an wenn sie hier waren. Es war sozusagen ein Spiel da sie wussten dass ich bisher noch nicht einmal mit einem M&#228;del aus der Disco etwas hatte. Mein Prinzip war, ich bezahle nicht f&#252;rs Bumsen. How are you today, fragten sie mich. I&#180;m fine, and you ? Not so good,wallang pera ( kein Geld ) , can you give us one bottle rum and coke, I pay tomorrow, sagte Nika zu mir. Ich hatte das sch&#246;n &#246;fters gemacht, manchmal hatte ich ihr auch einen Text geschickt, komm mit deinen Freundinnen ich bezahle eine Flasche. Daf&#252;r hatte ich dann 4 M&#228;dels in der Bar die tanzten, und das Ganze kostete mich 100 Pesos, ca 1,50 Euro. No Problem, I&#180;m the one who is paying. Yeahhhhhh, Yeaaahhhh, sie freuten sich, tanzten um mich herum, hier ein K&#252;sschen, da ein K&#252;sschen. Die Flaschen und das Eis kamen, Jeanlynn machte gute Musik zum Tanzen, und die Party begann. Rasch war die Flasche halb geleert und ein<br /><br /><div>
<a href="http://4.bp.blogspot.com/-Zsy_bdrXkp4/UO1nBZtB6II/AAAAAAAAAbE/Qjlbw3Rvu0s/s1600/asia08.jpg"><img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/-Zsy_bdrXkp4/UO1nBZtB6II/AAAAAAAAAbE/Qjlbw3Rvu0s/s1600/asia08.jpg" height="320" width="240"/></a></div>
Geschnatter auf Tagalo begann. Sie wurden ausgelassener und begannen zu Tanzen. Meine Stimmung wurde zu sehend besser und besser. Wer sieht nicht gerne als Mann wie 4 M&#228;dels durchaus erotisch Tanzen. Es war inzwischen kurz nach zw&#246;lf und Maya kam. Sie sagte nicht Hallo, aber ich ignorierte sie auch. Ich wollte Heute einfach nur meinen Spa&#223; mit den M&#228;dels haben. 
Klaus can we have two Lifejackets, please, fragten mich die zwei anderen M&#228;dels. Es ist unglaublich aber war, die Menschen hier auf den Philippinen leben auf Inseln aber mindestens die H&#228;lfte davon kann nicht schwimmen. Sure no problem. Oo, we go also swiming sagten Nika und Lyza, Klaus you have to come with us. Why not, let us go, entgegnete ich. Die zwei M&#228;dels mit den Schwimmwesten gingen komplett bekleidet ins Wasser, Nika und Lyza zogen sich einfach bis auf Bh und Slip aus und schauten mich erwartungsvoll an. Sie waren beide Solot&#228;nzerinnen in der Disco und hatten dementsprechend sch&#246;ne K&#246;rper. Nika war mehr der dunkle Typ. Ein etwas breites Gesicht, etwas eingedr&#252;ckte Nase, dazu aber ausdrucksvolle Augen mit langen Wimpern und tiefschwarzen Augenbrauen. Dazu einen breiten Mund und strahlend weise Z&#228;hne. Ihr Gesichtsausdruck hatte irgendwie etwas verruchtes an sich. Ihr K&#246;rper war makellos. Mittelgro&#223;e Br&#252;ste die keinen Bh brauchten so fest waren sie. Flacher Bauch, sch&#246;ne Taille, und sch&#246;n geschwungene H&#252;ften mit einem geilen Knackarsch. Dazu sch&#246;n geformte Schenkel. Sie war vom K&#246;rpertyp her eher muskul&#246;s. Wenn man sie anfasste war alles stramm und fest. Lyza war genau das Gegenteil. F&#252;r eine Philippina sehr helle Haut, und an ihr war alles total weich. Durchaus auch fest, aber eben viel weicher anzufassen. Ihr K&#246;rper war eher knabenhaft. Kleine Br&#252;ste, keine ausgepr&#228;gte Taille, schmal in den H&#252;ften, einen kaum gew&#246;lbten Arsch, und ihre Beine waren sehr schlank. Wenn sie normal dastand waren da bestimmt zwei Zentimeter Luft zwischen den Schenkeln wo sie am Slip zusammen liefen. Nicht wie bei Maya oder Nika. Aber sie waren beide Sch&#246;nheiten, jede eben auf ihre Art und Weise. Das Einzigste warum ich noch nie mit einer der Beiden etwas hatte war der Umstand dass ich wie schon erw&#228;hnt f&#252;rs Bumsen aus Prinzip nichts bezahle. W&#228;re dies nicht gewesen h&#228;tte ich da schon l&#228;ngst einen weggesteckt. Und nun standen sie beide mit ihren Baumwolle Slips und Bh`s vor mir. Ich war jetzt wirklich wieder geil. 
Die Nacht mit Maya ohne Erfolgserlebnis, ohne abgespritzt zu haben, und die drei Bier zeigten Wirkung bei mir. So let us go now. Wir rannten ins Wasser wie kleine Kinder. Soweit bis es zu tief wurde um schnell voran zu kommen. Eine spritzte mir Wasser ins Gesicht w&#228;hrend die andere wie ein Affe auf meinem R&#252;cken herumturnte und versuchte mich unter Wasser zu bekommen. Immer mal wieder konnte ich eine durchs k&#252;hle Wasser erregierte Brustwarze an meinem K&#246;rper sp&#252;ren. Dann war wieder kurz eine Hand an meinen Eiern und kraulte mich dort. Mal &#252;ber und mal unter Wasser waren wir. Und auch ich fing jetzt an versteckt unter Wasser die eine oder andere Brust zu ber&#252;hren, und forscher werdend die &#196;rsche der Beiden zu Kneten. Ich stand irgendwann bis zum Hals im Wasser und Nika hing vorne an meinem Hals, Lyza hinten. Ich konnte diese beiden tollen K&#246;rper sp&#252;ren. Durch das Wasser war alles noch viel intensiver. Ich hatte einen St&#228;nder wie er h&#228;rter nicht sein konnte. Das war den M&#228;dels nat&#252;rlich nicht verborgen geblieben. Klaus let us swim to the banka there. Etwa 20 Meter weiter drau&#223;en war eine Banka verankert. ( Sehr schmaler Schiffsk&#246;rper mit zwei Auslegern knapp &#252;ber der Wasseroberfl&#228;che um das Gleichgewicht zu halten ). Wir schwammen auf die dem Ufer abgewande Bootsseite und ich hielt mich mit einer Hand am Ausleger fest. Die zwei M&#228;dels hingen beide an meinem Hals und schoben mir abwechselnd ihre Zungen in den Mund. Gleichzeitig wichste mich eine und die andere kraulte meine Eier. Mit meiner freien Hand massierte ich die Brust von Nika, zwirbelte ihre harten Nippel, und lies dann meine Hand in ihren Slip gleiten. Sie war total nass, nicht nur vom Wasser, nein diese Konsistenz war eindeutig dickfl&#252;ssiger und kam aus ihrer Pussy. Dann wechselte ich die Hand und spielte genauso mit den Titten von Lyza und dann mit ihrer Pussy. Auch sie war klatschnass. Klaus, you bumbum us now on the banka, sagte Lyza als ich gerade mal wieder Nikas Zunge im Mund hatte. How can we do that, fragte ich nach. Maybe somebody can see us. Come on Klaus, don&#180;t be shy, sagte Lyza. L&#246;ste sich von mir und kletterte den Ausleger hinauf. Schaute &#252;ber den Rand und als sie sicher war dass niemand etwas sah schnell ins Boot. Genauso schnell war Nika im Boot verschwunden. Ich war alleine am Ausleger mit meiner schon fast schmerzhaften Errektion. 
Ich war nun &#252;ber f&#252;nf Wochen hier und hatte trotz diverser Angebote noch nicht einmal einen weggesteckt. Mir war jetzt alles egal. Wenn sie Geld haben wollten, sollten sie haben, wenn mich jemand sehen sollte, sollten sie mich sehen. Klaus, where are you, wurde ich aus meinen &#220;berlegungen gerissen. So schnell es ging kletterte ich nach oben, ein kurzer Blick ob mich jemand sehen konnte und ich schwang mich &#252;ber die Br&#252;stung. Sofort duckte ich mich und bevor ich mich richtig orientieren konnte wie es im Bootsinneren aussah wurde ich von den Beiden auf den Boden gelegt und zwei nackte warme, weiche, nasse Frauenk&#246;rper schmiegten sich von links und rechts an mich. Sie waren beide nackt und fingen sofort an mich zu k&#252;ssen und meinen immer noch auf Halbmast stehenden Schwanz zu massieren. Ich konnte ihnen nur den R&#252;cken streicheln so wie ich da lag. W&#228;hrend Lyza mich wild k&#252;sste rutschte Nika mich am ganzen K&#246;rper k&#252;ssend langsam nach unten. &#214;ffnete mir die Hose und zog sie mir aus. Lyza hatte schon wieder meinen Schwanz in der Hand und massierte ihn mir. Nika fuhr langsam mit ihren H&#228;nden meine Schenkel nach oben dabei gleichzeitig ihre Zunge &#252;ber die Innenseiten meiner Schenkel gleitend lassen. Mein Schwanz war jetzt wirklich kurz vorm Platzen. Nika war mit ihrem Mund an meinen Eiern angekommen und begann sie sanft zu lecken. Ich musste aufst&#246;hnen so geil f&#252;hlte sich das an. In Deutschland hatte das noch keine Frau bei mir gemacht. Lyza gab meinen Schwanz frei, k&#252;sste mich noch einmal und setzte sich dann verkehrt herum mit ihrem Arsch und ihrer Pussy auf mein Gesicht. Von einer zur anderen Sekunde konnte ich alles von ihr bewundern. Das s&#252;&#223;e kleine leicht gerunzelte Arschloch, und ihre rasierte nass gl&#228;nzende Pussy. Ich legte meine H&#228;nde auf ihre Arschbacken und versenkte meine Zunge zwischen ihren nassen Schamlippen. Ich konnte Nikas Zunge sp&#252;ren wie sie einem Windhauch gleich damit meine Eichel umspielte und gleichzeitig meine Vorhaut so weit wie m&#246;glich zur&#252;ckzog. Langsam lies sie ihn in ihren Mund gleiten. Weiter und weiter. Sch&#246;n langsam und mit Gef&#252;hl. Ich verga&#223; alles um mich herum. Lyza dr&#252;ckte ihre Pussy immer fester auf mein Gesicht und lies ihr Becken kreisen. Immer mehr Saft lief aus ihrer Pussy und ich schluckte alles. Auch sie hatte einen tollen Geschmack und Geruch. Wirklich nicht mit deutschen Frauen zu vergleichen. Die rochen immer recht schnell nach Pisse wenn sie nicht frisch gewaschen waren. Bei Philippinas ist das nicht so. Einfach herrlich. Nika hatte derweil meinen Schwanz fast zum Platzen gebracht so gef&#252;hlvoll saugte sie an ihm. Dann auch immer mal wieder meine Vorhaut zwischen die Lippen nehmend und nur ganz leicht vor und zur&#252;ck. W&#228;re Lyzas Pussy nicht so fest auf meinen Mund gepresst gewesen h&#228;tte ich laut aufgest&#246;hnt, wahrscheinlich h&#228;tte ich ger&#246;hrt wie ein Elch so sch&#246;n war dieses Gef&#252;hl. Nika hatte aufgeh&#246;rt zu Blasen und ich konnte sp&#252;ren wie sie sich auf mich setzte und meinen Schwanz an ihrer Pussy rieb. Was f&#252;r ein Gef&#252;hl wie meine Eichel durch ihre nassen hei&#223;en Schamlippen glitt. Sie st&#246;hnte jetzt auch verhalten auf. Klaus, you have a so big didi. Millimeter f&#252;r Millimeter setzte sie sich auf mich. Sie war herrlich eng, absolut nass und so etwas von einer Hitze konnte ich an meinem Schwanz sp&#252;ren, es war einfach unglaublich. Ihre Pussy umschloss meinen Schwanz wie eine wichsende Hand. Etwa bis zur H&#228;lfte schob sie ihn rein. Dann verharrte sie und st&#246;hnte laut auf. Ooooouuuhhhh, shit, why your didi is so big. Ich konnte nicht antworten da mir immer noch die Lippen von Lyzas Pussy verschlossen waren. Sie dr&#252;ckte jetzt immer fester, ich bekam fast keine Luft mehr da meine Nase immer tiefer zwischen ihre Arschbacken gedr&#252;ckt wurde. Aaaaaaaahhhh, Uuuuuuhhhhh, I&#180;m coming now, st&#246;hnte sie auf und ihr Becken kreiste wie wild auf meinem Gesicht. Ich konnte f&#252;hlen wie sich ihre Beinmuskeln anspannten und sie zu Zittern begann. Aaaahhhhhhhh, Aaaaaahhhhhh, und ein Schwall hei&#223;er dickfl&#252;ssiger wei&#223;licher Fl&#252;ssigkeit wurde mir in den Mund gespritzt. Instinktiv schluckte ich alles. Es schmeckte etwas bitter war aber ertr&#228;glich. Es dauerte noch etwas mehr als eine Minute bis sie sich von mir erhob. Sie kostete ihren Orgasmus v&#246;llig aus, und es war ihr nicht im geringsten peinlich mir in den Mund gespritzt zu haben. Derweil hatte sich Nika meinen Schwanz langsam immer weiter reingeschoben was von lautem St&#246;hnen begleitet war. Lyza stieg von mir herunter und wischte mir mit ihren H&#228;nde ihren Pussysaft aus dem Gesicht, k&#252;sste mich z&#228;rtlich und sagte, Klaus you&#180;re a perfekt pussykisser, thank you. Dann wandte sie sich Nika zu die nun vorsichtig angefangen hatte auf mir zu Reiten. Sie schob ihn sich nicht ganz rein. Lyza setzte sich wieder verkehrt herum auf meinen Bauch und fing an Nika zu k&#252;ssen die sich auch immer mehr dem H&#246;hepunkt n&#228;herte. Auch ich war jetzt kurz vorm Abspritzen. Wenn ich nicht gestern so besoffen gewesen w&#228;re und Heute auch schon wieder drei Bier gehabt h&#228;tte, ich h&#228;tte l&#228;ngst abgespritzt. Nika wurde jetzt immer schneller. Huuuuuuu, Huuuuuuu, Huuuuuuuu, Mmmmmmmhhhhhh, st&#246;hnte sie auf, Ich konnte sehen wie sich ihre H&#228;nde in Lyzas R&#252;cken verkrallten. I&#180;m coming now, Huuuuuu, Huuuuuuu, Ohhhhhhhh: Sie sa&#223; jetzt wieder auf mir meinen Schwanz komplett in sich versenkt und lies ihr Becken kreisen. Ihr Stei&#223;bein dr&#252;ckte so fest gegen meinen Unterbauch dass es weh tat. Huuuuuu, Huuuuuuu, ich konnte an meinem Schwanz sp&#252;ren wie sich ihre Pussy immer wieder rhythmisch zusammenzog und dabei meinen Schwanz vom allerfeinsten massierte. Als ihr Orgasmus verebbt war entzog sie sich mir langsam. Ich wollte jetzt nur noch Abspritzen. H&#228;tte sie nicht so fest gedr&#252;ckt dass es weh getan hatte, ich h&#228;tte zeitgleich mit ihr voll in sie abgespritzt. Please, I want to come also now, bettelte ich die Zwei an, please. Sie knieten sich links und rechts neben mich hin und begannen eine meine Eier zu kraulen, die Andere mich zu wichsen, dabei beide meinen Schwanz auf und abfahrend mit ihren weichen warmen Lippen. Ich f&#252;hlte wie sich meine Eier zusammen zogen und mir der Samen hochstieg. Aaaaaaahhhhhrrrrrr, Oh yes, wonderfull, Aaahhhhhhhrrrrrr, spritzte ich ab. Es war &#252;ber eine Woche her dass ich mir einen runter geholt hatte und dementsprechend voll waren meine Eier. Der Samen scho&#223; bestimmt einen halben Meter weit nach oben und klatschte dann auf meine Brust wo er sich als gro&#223;er wei&#223;licher Fleck verteilte. Noch drei Mal spritze ich kleiner werdende Font&#228;nen ab, die sich allesamt auf meinem K&#246;rper verteilten. Was f&#252;r ein Orgasmus, mein Schwanz zuckte mindestens zwei Minuten lang und die Beiden h&#246;rten solange nicht auf mich zu verw&#246;hnen bevor ich nicht wirklich wieder ganz ruhig da lag und das langsam abklingende Gef&#252;hl meines Orgasmuses genoss. Einfach herrlich. Ich f&#252;hlte mich leicht und beschwingt, absolut befriedigt, endlich inclusive Deutschland nach &#252;ber drei Monaten ohne Sex hatte ich den absoluten Fick mit zwei Frauen gleichzeitig gehabt. Sie rutschten wieder links und rechts an mir hoch mich abwechselnd k&#252;ssend und dabei meinen Samen in meine Haut einmassierend. Your Didi is wonderfull fl&#252;sterte mir Nika ins Ohr. On more time, please, fl&#252;sterte mir Lyza ins andere Ohr. I also want to feel your nice didi in my pussy. Ich war geschafft und v&#246;llig befriedigt. Sicherlich h&#228;tte ich ohne Probleme ein zweites Mal gekonnt, aber es war genug f&#252;r den Moment f&#252;r mich. Next time, promise you, but now we have to go, what are the people thinking about us, so long time we&#180;re not back. 
Sie waren beide etwas entt&#228;uscht da Nika nat&#252;rlich auch geleckt werden wollte, aber sie akzeptierten es ohne Murren. It&#180;s ok, but you promised us, don&#180;t forget it, ha, sagte Lyza zu mir. Promise, 100 % we do this again. That was the best bumbum I ever had in my life. Was auch nicht gelogen war. Wir zogen uns an und kletterten wieder ins Wasser und schwammen langsam zur&#252;ck ans Ufer. In der Bar waren inzwischen viele G&#228;ste, auch die Schweden von gestern waren wieder da und sa&#223;en an der Theke und machten nat&#252;rlich wieder Maya an. Die zwei anderen M&#228;dels waren nicht mehr da. Sie waren gegangen, jedoch nicht ohne vorher die Rumflasche leer zu machen. Ich bestellte Maya ignorierend bei Jeanlynn nochmals eine Flasche und setzte mich mit meinen zwei M&#228;dels eine links, eine rechts von mir an einen Tisch am Strand. Es war einfach sch&#246;n mit den Beiden. Die Zwei verstanden sich bestens, keine war eifers&#252;chtig auf die Andere. Ich hatte das Gef&#252;hl als ob die Zwei vielleicht eh etwas miteinander haben w&#252;rden, so gut harmonierten sie. Es war ein absolut sch&#246;ner Nachmittag. Wir redeten, scherzten, immer mal wieder ber&#252;hrten wir uns unauff&#228;llig an intimen Stellen, einfach fantastisch. Die Zeit verging, die Flasche leerte sich mehr und mehr und die Zwei wurden immer anh&#228;nglicher. Links und rechts hingen sie an meinen Schultern und massierten mir unterm Tisch die Eier und meinen Schwanz. 
Klaus you barfine us tonight, you pay only the bar, nothing for us, we want you bumbum us together, sagte Nika zu mir. Bedeutet das M&#228;del aus der Bar ausl&#246;sen f&#252;r eine Nacht. Normalerweise bezahlt man als Freier die Ausl&#246;se an die Bar und dann noch extra das M&#228;del. Sie wollten aber kein Geld von mir, sie wollten einfach mit mir zusammen sein weil sie mich mochten. Um das Ganze besser zu Verstehen muss man wissen, dass diese M&#228;dels zwar Huren waren, aber nicht in der Art und Weise wie in Deutschland. Hier auf den Philippinen arbeiten die M&#228;dels in der Disco ( Puff ) um der Familie im Hinterland zu helfen. Das meiste Geld das sie verdienen schicken sie heim zu ihren Eltern. Aber insgeheim tr&#228;umt jedes dieser M&#228;dels davon dass ein reicher Freier kommt, sich in sie verliebt und heiratet, und mit in sein Heimatland nimmt. Sie gingen nat&#252;rlich mit jedem Freier mit wegen des Geldes, aber wenn sie jemanden mochten war ihnen das Geld durchaus egal, da sie sich doch auch nach Geborgenheit, Liebe und Z&#228;rtlichkeiten sehnten, wie jeder andere normale Mensch auch. Ich war nat&#252;rlich als Barbesitzer auch ein Million&#228;r in ihren Augen und dazu mochten sie mich wirklich. Die Flasche war inzwischen leer und ich war dementsprechend besoffen, genauso wie die M&#228;dels. Meine guten Vors&#228;tze, oder besser gesagt Prinzipien waren dahin. Es war einfach zu geil gewesen mit den Zweien auf der Banka. Da gab es noch so viele Sexfantasien die ich noch nie erlebt hatte. Die wollte ich mit den Beiden ausleben. Aber nicht Heute. Ich war zu besoffen um nochmals einen hoch zu bekommen. Sorry Nika, not today, I&#180;m d***ken now, let us do that tomorrow, ok? Sie waren nat&#252;rlich entt&#228;uscht. Besoffen wie sie waren wollten sie nicht zum Arbeiten gehen. Aber egal wie geil ich war, ich hatte keine Lust die Beiden auszul&#246;sen, dann nat&#252;rlich noch ein Essen zu Bezahlen und dann w&#252;rden die Zwei eh nur ihren Rausch bei mir ausschlafen. Ich blieb hart, egal wie sie mir den Schwanz massierten und mich verliebt anschauten. You come tommorow back, than we will have a nice day together and I pay the barfine for you, I give you my word. Versprach ich den Beiden. Sie sahen ein dass ich Heute nicht wollte. Ok, we have to go now, but don&#180;t forget what you promised us, he! Oo, tomorrow, promise you. Die Aussicht auf Morgen war besser als nichts, und so konnten sie wieder Lachen. Jede gab mir noch ein K&#252;sschen auf die Backe und dann gingen sie Arm in Arm etwas Zickzack laufend nach Hause. Es war inzwischen kurz nach f&#252;nf und wurde langsam dunkel. Nur noch an der Theke sa&#223;en die Schweden und baggerten Maya und Jeanlynn an. Wieder einmal klingelte die Glocke und einer der Schweden bezahlte eine Runde. Zwei Baileys f&#252;r die M&#228;dels und f&#252;nf Rum / Sprite f&#252;r die Schweden. Kurze Zeit sp&#228;ter kam Andy ein Deutscher der hier als Tauchlehrer arbeitete. Er bestellte wie immer einen Mango Saft und ich unterhielt mich etwas mit ihm &#252;ber dies und das. Nachdem er noch einen zweiten getrunken hatte ging er wieder. Die Schweden waren immer noch da. Noch zweimal hatten sie eine Runde bestellt. Es war inzwischen sechs Uhr und Jeanlynn ging nach Hause. Sie verabschiedete sich nur sehr kurz von mir. Anscheinend war sie immer noch sauer mit mir weil ich sie heute Morgen angeschnautzt hatte. War mir heute aber egal, ich w&#252;rde mich Morgen bei ihr entschuldigen. Ich schaute mir den Rest des Sonnenunterganges an und f&#252;hlte mich einfach gut. Ich war besoffen und hatte einen geilen Fick gehabt, was will man mehr. Etwas sp&#228;ter gingen die Schweden und ich r&#228;umte die Tische am Strand auf und danach in der Bar. Maya machte solange die Abrechnung. Als ich alles aufger&#228;umt hatte schaute ich mir die Rechnungen an und z&#228;hlte das Geld. Irgendetwas stimmte nicht, aber da ich besoffen war kam ich nicht darauf. Nochmals schaute ich mir die Rechnungen an. 
Maya schaute mir stumm zu. Sie hatte einen komischen Gesichtsausdruck den ich nicht so recht deuten konnte. Aber ich war mir sicher dass da was im Busch war. Nochmals ging ich die Rechnungen durch. Dann kam ich dahinter was nicht stimmte. Vom Geld und Trinkgeld her stimmte alles. Aber ich konnte f&#252;r die zwei S&#228;fte von Andy keine Rechnung finden. Dazu hatten die Schweden drei Mal gel&#228;utet und ich hatte gesehen dass die M&#228;dels jedes Mal einen Baileys getrunken hatten. Auf der Rechnung der Schweden standen aber nur vier. Dieses kleine Luder hatte zwei Baileys und die zwei S&#228;fte unterschlagen und sich 300 Pesos in die eigene Tasche gesteckt. Jetzt war mir klar warum sie so lange an den Rechnungen herum gemacht hatte. Sie hatte einfach eine Neue geschrieben mit zwei Baileys weniger und die von Andy verschwinden lassen. Where is the bill from Andy, fragte ich Maya. I don&#180;t know. And why on the bill from the Sweden guys are only four Baileys, not six, wollte ich wissen. I don&#180;t know, kam nochmals zur&#252;ck. Talaga ( Wirklich ) , you don&#180;t know ? Sie sch&#252;ttelte stumm den Kopf. But I know and understand. I&#180;m good enough to pay you&#180;re sallery and kiss your pussy. Bumbum you don&#180;t like. But to steel my money you like very much, right. Tr&#228;nen rannen ihr &#252;ber das Gesicht. You understand nothing, schluchzte sie. So you explain me. Sie sch&#252;ttelte den Kopf. Wie so da stand, klein und zierlich, weinend, ich konnte ihr nicht l&#228;nger b&#246;se sein. Ich nahm sie in den Arm. Sie wehrte sich dagegen, aber ich war st&#228;rker und dr&#252;ckte sie fest an mich mit einer Hand ihren Kopf an meine Schulter gedr&#252;ckt und ihr den Nacken kraulend. Mit der anderen fuhr ich ihr den R&#252;cken hoch und runter. Sie weinte sich an meiner Schulter aus. Als sie sich wieder beruhigt hatte k&#252;sste ich sie z&#228;rtlich auf die Stirn, die Augen, Nase und dann k&#252;sste ich ihr die Tr&#228;nen aus dem Gesicht. Sie schmeckten salzig. Als ich sie auf den Mund k&#252;ssen wollte drehte sie den Kopf weg. I don&#180;t like, sagte sie. Maya, please, I love you, sagte ich zu ihr und versuchte nochmals sie zu k&#252;ssen. Wieder drehte sie den Kopf zur Seite. No, you kissing Nika and Lyza today, maybe you bumbum them. I don&#180;t bumbum them, we had only fun together, that&#180;s all. I don&#180;t belive you. You was so long time in the sea, I&#180;m sure you bumbum them. Please, Maya, there was nothing, I&#180;m loving you, and only because I was angry with you I&#180;m playing a little bit with that girls, really. Wieder versuchte ich sie zu k&#252;ssen. Langsam lies sie es zu.Erst blieb sie teilnahmslos. Aber als meine Zunge wieder und wieder durch ihre Lippen geglitten war &#246;ffnete sie ihren Mund und erwiderte meinen Kuss. Erst z&#246;gerlich, doch dann wurde sie immer leidenschaftlicher. Fest dr&#252;ckte sie sich an mich und ihre Zunge wirbelte in meinem Mund. Maya let me kiss your pussy now, fl&#252;sterte ich ihr zwischen zwei K&#252;ssen zu. Sie sch&#252;ttelte den Kopf, k&#252;sste mich nochmals und sagte, no, I have to go now, my boyfriend is waiting for me. Maya, please, I want to give you the same nice feeling than last night, I&#180;m only kissing your pussy, you have to do nothing, the only thing you have to do is to enjoy it, please. Sagte ich zu ihr und streichelte ihren Busen. Sie sch&#252;ttelte den Kopf. Aber ich gab nicht auf. Ich hob sie auf und trug sie zu einem Tisch. Sie lies mich machen. Ihre H&#228;nde waren um meinen Nacken geschlungen. Am Tisch angekommen setzte ich sie auf der Tischkante ab.Und fing an ihre Hose zu &#246;ffnen. Sie hielt meine Hand fest! Only pussy kissing, no bumbum, ok, you promise me that. Oo, I promise you, nothing else, only what you want, you&#180;re the boss, versprach ich ihr. Sie hob ihren Arsch an damit ich ihr die Hose herunterziehen konnte. Ich war jetzt wieder total geil. Rasch zog ich ihr die Hose aus und dann sofort den Slip. K&#252;sste sie nochmals kurz auf den Mund und dr&#252;ckte sie dann auf den Tisch. Spreizte ihre Beine und wies sie an sie selbst mit ihren H&#228;nden so zu Halten. Ich holte mir einen Stuhl und setzte mich vor sie hin. Was f&#252;r ein geiler Anblick. Ihre weit gespreizten Beine bis zum Bauch hochgezogen. Ich hatte den besten Einblick auf ihre Pussy und ihr kleines leicht gerunzeltes s&#252;&#223;es kleines Arschloch. Langsam fuhr ich mit meiner Zunge auf der Innenseite ihrer Schenkel hoch zu ihrer Pussy. Sie erzitterte leicht und gab ein verhaltenes St&#246;hnen von sich. Immer wieder trieb ich das gleiche Spiel, auf der Innenseite hochfahrend, dabei eine nasse Spur hinterlassend um dann kurz vor ihrer Pussy zu stoppen und am anderen Schenkel wieder anfangend. Klaus, please, you kiss my pussy now, bettelte sie. Ihre Schamlippen gl&#228;nzten im Halbdunkel und waren geschwollen. Sie war total erregt. Ganz leicht lies ich meine Zunge durch ihre Schamlippen gleiten. Ooooouuuuuhh, uuuuuuuhhhhh, Vorsichtig zog ich ihre Schamlippen auseinander. Ich konnte das hellrosa Fleisch im Innern ihrer Pussy sehen. Langsam bohrte ich meine Zunge in ihr unglaublich kleines Pussyloch. Aaaaaahhhhh, Klaus what you doing with me, Ooooouuuuhhhh, so nice feeling, st&#246;hnte sie auf. Ich konnte sehen wie ihre Liebesperle gr&#246;&#223;er und gr&#246;&#223;er wurde. Vorsichtig saugte ich daran w&#228;hrend ich mit meinem Finger durch ihre Schamlippen fuhr. Sch&#246;n langsam auf und ab. An ihrem kleinen Pussyloch ankommend dr&#252;ckte ich meinen Finger Millimeter f&#252;r Millimeter hinein. Sie war klatschnass, aber trotzdem war es nicht einfach meinen Finger in ihr zu versenken. Es f&#252;hlte sich an als ob ich versuchen w&#252;rde in ihr ins Arschloch zu stecken. Was f&#252;r eine Hitze, was f&#252;r eine Enge, mein Finger war fest umschlossen, wirklich wie von einem jungfr&#228;ulichen Schlie&#223;muskel. Ich h&#246;rte auf ihren Kitzler zu bearbeiten und spielte nur noch mit meinem Finger in ihrer Pussy. Sch&#246;n langsam rein und raus lies ich ihn gleiten. Langsam dehnte sich ihre Pussy etwas und ich konnte etwas schneller und fester zusto&#223;en. Ooooouuuuuhhhhh, Oooooouuhhhh, Klaus, please kiss my pussy, not only your finger, please, it&#180;s so nice feeling, please, bettelte sie. Mit einer Hand fuhr ich unter ihr T-Shirt, zw&#228;ngte mich unter ihrem Bh hindurch und begann ihre Brustwarze zu zwirbeln w&#228;hrend ich mit meiner Zunge ihren Kitzler liebkoste. Ihre Pussy sonderte mehr und mehr Saft ab, er lief ihr in einer d&#252;nnen Spur zum Arschloch hinunter. Ihre Rosette gl&#228;nzte von ihrem Pussysaft. Ich zog meinen Finger aus ihrer Pussy und fuhr ihr den Damm hinunter zu ihrer Rosette hin. Als ich sie mit meinem Finger ber&#252;hrte zuckte sie zusammen. Klaus, please, don&#180;t do that, please. Aber sie sagte es in einem Ton, sie wollte nicht wirklich dass ich damit aufh&#246;rte. Mit leichtem Druck massierte ich ihre jungfr&#228;uliche Rosette nicht aufh&#246;rend dabei ihre Brustwarze zu Zwirbeln und zu Quetschen und ihren Kitzler mit meiner Zunge zu Umspielen. Oooouuuuhhhh, you&#180;re playing with my as, oh my god, so beautifull, don&#180;t stop it, Oooouuuuhhh, st&#246;hnte sie laut auf. Ich bohrte meine Zunge in ihr kleines Arschloch, Aaaaahhhhh, so nice, Oooouuuuh. Ich holte mehr Saft von ihrer Pussy und massierte mit sanftem Druck ihre Rosette, immer mal wieder leicht dr&#252;ckend dabei. Aber es blieb verschlossen. Wieder spielte ich mit meiner Zunge an ihrer Rosette, mehr und mehr Speichel lies ich auf ihr kleines Poloch tr&#228;ufeln, dabei wieder und wieder versuchend meine Zunge in ihr jungfr&#228;uliches Poloch zu stecken. Millimeter f&#252;r Millimeter dehnte es sich und ich konnte nach kurzer Zeit mit meiner Zunge etwas eindringen. Nochmals holte ich Saft von ihrer Pussy mit meinem Finger und verteilte ihn auf ihrem Poloch. Ich konnte nun bis zum Fingernagel eindringen was ihr ein lautes Aufst&#246;hnen entlockte. Vorsichtig dr&#252;ckte ich meinen Finger weiter rein. Es ging nicht schwerer als ihn in ihre enge Pussy zu stecken. Nachdem ich ca zwei Zentimeter weit eingedrungen war konnte ich sp&#252;ren wie sich ihr Schlie&#223;muskel verkrampfte. Arei ( Aua ), slowly, please, very masakit ( Schmerzvoll ) Ooooouuuuhhhhh.Ich verharrte und spielte mit meiner Zunge an ihrer Lustperle um sie abzulenken. Langsam entspannte sich ihr Poloch wieder. Nochmals zog ich meinen Finger heraus um ihn an ihrer Pussy zu benetzen mit ihrem himmlisch duftenden Pussysaft. Wieder ganz vorsichtig rein. Er flutschte jetzt immer besser und sie gew&#246;hnte sich zusehends an dieses neue Gef&#252;hl. Ooooouuuuhhh, what a nice feeling. Langsam dr&#252;ckte ich ihn weiter rein, immer wieder verharrend wenn sie sich verkrampfte. Dann nachdem sie sich entspannt hatte wieder etwas raus und dann etwas tiefer rein als zuvor. Ihre H&#228;nde verkrampften sich jetzt an der Tischkante und ich musste mit einer Hand ihre Beine hochhalten. Ooooouuuuhhhh, Ha, Ha, keuchte sie jetzt. Ich hatte den Schlie&#223;muskel durchdrungen und lies meinen Finger in ihrem Darm sanft kreisen. Ouuuhhh, shit, what you&#180;re doing with me, Ooooouuuuhhhhh, so nice feeling inside my as, Oooooouuuhhhh. Sie wand sich jetzt auf dem Tisch hin und her, ihr Becken kreiste und sie schob sich meinen Finger selbst rein und raus . Ihr Poloch war jetzt wirklich etwas weiter als ihr Pussyloch. Immer wieder lies ich Speichel auf meinen Finger tropfen was ihn immer leichter rein und raus flutschen lies. Nochmals zog ich meinen Finger ganz raus und setzte nun meinen zweiten Finger parallel an ihrem Pussyloch an. Vorsichtig dr&#252;ckte ich ihr beide Finger gleichzeitig in ihre beiden herrlich nassen, hei&#223;en ,engen L&#246;cher rein. Sie erzitterte am ganzen K&#246;rper und stammelte irgendetwas auf Tagalo vor sich hin. Sie war nur noch ein zuckendes B&#252;ndel Lust und Geilheit. Was f&#252;r ein sch&#246;nes Gef&#252;hl, einen Finger in ihrer Pussy, den anderen in ihrem Poloch. Nur getrennt durch eine d&#252;nne Hautschicht. Ich konnte mit dem Finger in ihrer Pussy meinen Finger in ihrem Arsch sp&#252;ren. Langsam rein und raus, wieder und wieder, immer lauter wurde ihr St&#246;hnen. Ihr K&#246;rper spannte sich mehr und mehr an. Dann kam sie mit einem lauten Aufschrei, Oooooouuuuuhhhhhhhhhh, Ha, Ha, you so good you, Oooooouuuuhhhhhhh, I&#180;m coming now, Oooouuuhhhh. Meine Finger wurden von ihrem Pussy und Poloch heftigst massiert so sehr zogen sich ihre Muskeln rhythmisch immer wieder zusammen. Mehr als eine Minute dauerte es bis ihr Orgasmus langsam verebbte. Schwer atmend lag sie nun auf dem Tisch. Vorsichtig zog ich meine Finger aus ihren beiden L&#246;chern. Nochmals st&#246;hnte sie laut auf als meine Finger von ihren zwei kleinen nassen L&#246;chern freigegeben wurden. Maya I love you, und lies nochmals meine Zunge durch ihre nasse Spaltegleiten. Klaus, you bumbum me now, please, I want to feel your big didi, please. You really want it, fragte ich zur&#252;ck. Oo, but please, dahan dahan ( Langsam, Langsam ). Oo, promise you, I&#180;m carfully as possible. Obwohl ich besoffen war stand mein Schwanz von alleine auf Halbmast. Ich &#246;ffnete meine Hose und holte ihn raus. Vorsichtig rieb ich ihn zwischen ihren Schamlippen auf und ab. ooooouuuuh. I like it, more, please don&#180;t stop. Immer wieder lie&#223; ich ihn hoch und runter gleiten, nun auch an ihr nasses Poloch. Kurz an ihrer Rosette den Druck etwas erh&#246;hend, dann wieder an ihrem Pussyloch. Er war jetzt steinhart. Langsam erh&#246;hte ich den Druck auf ihre zwei kleinen L&#246;cher. Ihre Rosette hielt stand, sie &#246;ffnete sich keinen Millimeter. In ihr Pussyloch konnte ich langsam etwas eindringen, was ihr ein lautes St&#246;hnen abverlangte. Oh shit, why your didi is so big, slowly, please. Immer wieder hoch und runter, dann wieder am Pussyloch ansetzend und vorsichtig reindr&#252;ckend. Sie wurde etwas weiter und ich rutschte mit meiner Eichel rein. Aaahhhhhrrrrrr, Ha, Ha, Ooouuuuhhhhh, masakit, slowly, please, jammerte sie.Ich verharrte und gab ihrem engen Pussyloch Zeit sich an meinen Schwanz zu gew&#246;hnen. Nach einer Minute zog ich ihn langsam etwas zur&#252;ck und dann wieder etwas weiter rein als zuvor. Sie keuchte und st&#246;hnte. Wieder etwas raus und dann langsam ein bisschen weiter rein. Aaaahhhhhhhrrrrrrr, Oooooouuuuhhhhh, Oooooouuuuuhhh, why so big, oh my god, Aaaaahhhhhhhrrrrrrr. Und dann wieder ihr lautes Keuchen. 
Weiter und weiter arbeitete ich mich in sie hinein. Diese Enge war absolut unglaublich. Mein Schwanz war fest umschlossen, es tat obwohl sie klatschnass war fast schon weh. Ich hatte das Gef&#252;hl mein B&#228;ndchen w&#252;rde abgerissen und verharrte wieder. &#220;ber 5 Minuten hatte ich bisher gebraucht und war noch nicht einmal bis zur H&#228;lfte in ihr drinnen. Langsam beruhigte sich ihre Atmung wieder. Oh Klaus, so very masakit, maybe he is too big for me, Ooooouuuuhhh. Be strong Maya, he isn&#180;t too big for you. He is only bigger than the didi from your boyfriend. Your pussy needs a little bit time, that&#180;s all. I&#180;m slowly and carfully. Vorsichtig dr&#252;ckte ich ihn weiter rein. Ihre H&#228;nde waren wieder um die Tischkante verkrampft, und ihre Lippen fest zusammengepresst um nicht aufzuschreien. Ich konnte es nicht glauben, wenn ich es nicht besser wissen w&#252;rde, h&#228;tte ich gesagt sie ist noch Jungfrau. Ich war fast bis zur H&#228;lfte drinnen als ich einen Widerstand versp&#252;rte. Ich erh&#246;hte den Druck etwas, was sie laut aufschreien lies. 
Arei, Aaahhhhr, no, no, no more und gleichzeitig rutschte sie etwas nach hinten was meinen Schwanz etwas herausgleiten lies. Ooouuuuhhhh. Klaus, so very arei, Ooouuuhhh. Are you sure that you&#180;re not a virgin fragte ich nach als sie sich etwas beruhigt hatte. I&#180;m not a virgin, every day my boyfriend bumbum me three ore four times. Your didi is too big for me. Hinde ( Nein ) Maybe your boyfriend have a very very small didi, but never my didi is too big for you. Ich schob sie wieder an die Tischkante und begann sie langsam zu Sto&#223;en. Immer nur etwas weniger als bis zur H&#228;lfte schob ich ihn rein. Kurz anhaltend und dann wieder langsam fast ganz raus. Langsam wurde ihre Pussy etwas weiter und er flutschte jetzt immer besser. Ich drang wieder bis zu dem Widerstand von vorher ein. Ganz vorsichtig tastete ich mich heran. Auch wenn ich etwas fester dr&#252;ckte ging er nicht weiter rein. Ich war mir sicher dass das ihr Jungfernh&#228;utchen sein musste. Ihr Freund hatte anscheinend einen absoluten Minischwanz der nicht einmal lang genug war um sie zu entjungfern. Langsam etwas zur&#252;ck und dann schob ich ihn mit etwas Schwung hinein. Mein Sto&#223; wurde abgebremst aber ich gab nicht nach und erh&#246;hte den Druck. Pl&#246;tzlich konnte ich sp&#252;ren wie etwas riss und ich rutschte da ich wirklich fest gedr&#252;ckt hatte bestimmt f&#252;nf Zentimeter weiter rein. Aaaahhhhrhrrrr, Uuuuuuuuoooooohhhhhhhhh, schrie sie laut auf, Arei, Arei, Ooooouuuuhhhh, Klaus, what are you doing , Ooooouuuuhhhhh, Ich hatte sie soeben devinitiv entjungfert. Meine Schwanzspitze schmerzte da sie hinter dem Jungfernh&#228;utchen nur etwas feucht war und nochmals viel enger als am Anfang. Hier war definitiv bisher noch kein Schwanz vorgedrungen. Relaxe Maya, ich massierte ihre Br&#252;ste um sie etwas abzulenken. Es half aber nicht wirklich. Etwas raus und wieder rein. Nochmals schrie sie fast schon auf vor Schmerzen. Ich wollte jetzt ganz rein und dr&#252;ckte fester. Langsam bohrte ich ihn tiefer hinein, immer wieder anhaltend da es auch f&#252;r mich schmerzhaft war da die Schmierung fehlte. Dicke Tr&#228;nen rannen ihr jetzt &#252;bers Gesicht und sie schluchzte vor sich hin. Klaus, please no more, please, so very painfull, please. Ich verharrte wieder. Redete ihr Mut zu. Maya, only a little bit more, than my didi is completely in your wonderfull pussy, relaxe. Only some more minutes and it&#180;s getting more beautifull and more beautifull for you. I love you. 
Ich dr&#252;ckte den Rest meiner 18 Zentimeter bei etwas mehr als vier Zentimeter Durchmesser in sie rein. Meine Lenden ber&#252;hrten ihren K&#246;rper. 
Es hatte bestimmt zehn Minuten gedauert meinen Schwanz komplett in ihr zu versenken. Sie weinte und jammerte. Ich blieb ohne mich zu bewegen in ihr. Was f&#252;r ein Gef&#252;hl. Ich hatte schon ein paar Frauen in meinem Leben gehabt die mir einen runter geholt hatten. Aber selbst der festeste Griff dieser Frauen war nichts gegen die Umklammerung ihrer absolut engen Pussy. Ich war kurz davor Abzuspritzen so stark war die Reizung dieser Umklammerung. 
Vorsichtig lies ich mein Becken kreisen, ohne Stossbewegungen. Langsam versiegten ihre Tr&#228;nen und ich konnte sp&#252;ren wie sie sich mehr und mehr entspannte. Sie wurde auch immer feuchter. Ooooouuuuh Klaus, really all of your didi is in my pussy now, wollte sie wissen. Oo, all, you&#180;re wonderfull Maya. Your now a real woman, no more virgin. Thank you that I&#180;m the on giving you your real first bumbum. Enjoy it, I love you. Vorsichtigst fing ich an sie zu Bumsen. Er flutschte immer besser da sie sich mehr und mehr entspannte. Ooooouuuhhhh, shit, I can feel your didi at the end of my pussy, so nice feeling, Ooooouuuh, Klaus, what a feeling, stammelte sie vor sich hin. Wenn ich meinen Schwanz herauszog konnte ich leichte Blutspuren sehen, sie war definitiv noch Jungfrau gewesen. Diese Enge, diese Hitze, diese Unglaubliche Reizung durch die intensive Reibung lie&#223;en mich die Beherrschung verlieren. Der Samen stieg mir hoch und ich pumpte ihr meinen Samen in mehreren St&#246;&#223;en in ihre Pussy. Maya, I&#180;m coming, I&#180;m coming, Aaaaahhhhhhhrrr, Aaaaaahhhhrrrrrr, r&#246;hrte ich wie ein Elch. Als der letzte Spritzer vergossen war lie&#223; ich meinen immer noch zuckenden Schwanz in ihrer Pussy. Z&#228;rtlich massierte ich ihre Br&#252;ste w&#228;hrend mein Schwanz langsam kleiner wurde. Immer noch fest umschlungen von ihrer Pussy. Als ich mich wieder unter Kontrolle hatte zog ich ihn vorsichtig heraus. Ihre Pussy verschloss sich sofort und ich konnte sehen wie ein d&#252;nnes Rinnsal Blut heraussickerte. Sie lag keuchend da. Ich zog sie an ihren Armen in eine sitzende Position. Ihr Brustkorb hob und senkte sich so schwer atmete sie. 
Z&#228;rtlich k&#252;sste ich sie.I love you so much Maya. My pussy is so very arei now, und sie tastete mit ihrer Hand ihre Spalte ab. Why I&#180;m so wet, und schaute dabei ihre Hand an. Oh my god, I&#180;m bleeding, what have you done? 
Sie war v&#246;llig entsetzt und stie&#223; mich zur Seite und lief schnell aufs Clo. Ich konnte h&#246;ren wie das Wasser lief und sie sich wusch. Nach zwei, drei Minuten kam sie zur&#252;ck. I have to go now, sagte sie kurz angebunden. 
Maya, I love you, please sl**p by me tonight, I want to hold you in my arms tonight, please. Sie sch&#252;ttelte stumm den Kopf und zog sich Slip und Hose an. Your didi is too big for me. My pussy is bleeding because your big didi. Never again I make bumbum with you. Ich wollte sie in den Arm nehmen, doch sie schob meine Hand zur Seite. Don&#180;t touch me, ok, you had what you want. Sie zog sich den Bh zurecht und ging dann ohne mich anzuschauen zur T&#252;r hinaus. Soll doch einer eine Philippina verstehen. Gerade hatten wir noch gebumst, ok, f&#252;r sie sicherlich schmerzhaft, aber ich war so vorsichtig und z&#228;rtlich gewesen wie irgend m&#246;glich. Das musste sie doch gesp&#252;rt haben. Und was konnte ich daf&#252;r dass der Schwanz ihres Freundes ein absolutes Miniding sein musste. Ich musste Lachen. Sein Schwanz war wirklich zu kurz um sie zu entjungfern. Mein &#196;rger verflog bei diesem 
Gedanken. Maya w&#252;rde ich mit Sicherheit noch &#246;fters Bumsen. Wenn erst einmal die Schmerzen verflogen waren w&#252;rde sie sicherlich nochmals einen richtigen Schwanz sp&#252;ren wollen, und nicht nur das Miniding ihres Freundes. 
Ich zog mich an und ging nach Hause. Dort duschte ich kurz und &#252;berlegte was ich nun tun sollte. Ich hatte immerhin das Angebot von Nika und Lyza, oder besser gesagt ich hatte ihnen versprochen sie Morgen auszul&#246;sen und einen flotten Dreier mit ihnen zu machen. Ich war mir nicht sicher was ich tun sollte. Ich war wirklich in Maya verliebt, aber auf der anderen Seite hatte ich noch nie einen Dreier gemacht, bis auf heute Mittag. 
Und Maya war nach Hause gegangen zu ihrem Freund. Dann konnte ich doch auch mich anderweitig vergn&#252;gen &#252;berlegte ich mir. Ich w&#252;rde es nur so machen dass Maya das nicht mitbekommt. So beschloss ich in die Disco zu gehen wo die Zwei arbeiteten. Ich zog mich an und machte mich auf den Weg. 
Es war nicht viel los in der Disco und so konnten sich Nika und Lyza zu mir setzen. Ich bezahlte den Beiden einen Ladydrink, bedeutet doppelter Preis, daf&#252;r konnten sie dann aber hinsetzen und mussten nichts anderes machen. 
Beide waren immer noch angeschlagen von dem Rum heute Mittag und hingen eine links, eine rechts an meinen Schultern. Klaus you barfine us now, please sagte Nika zu mir. Ich hatte zwei Mal abgespritzt Heute das war genug. Dazu sp&#252;rte ich den Rum von heute Nachmittag &#252;berdeutlich. 
Not tonight, I&#180;m tired, tommorow you come at 2 o&#180;clock in my room and than next night I barfine you and you sl**p in my room, ok. 
You really pay the barfine tomorrow, wollten sie wissen. 
Oo, when the bumbum with you tomorrow is beautifull I&#180;m doing, promise you. But I&#180;m a very horney guy, I want to bumbum you every position and style, also I want to see how you kissing your pussys, is that ok for you? 
Sie unterhielten sich kurz in Tagalo. Dann wollte Nika wissen, what you mean with bumbum every style? I want to kiss your pussys, you have to give me a nice blowjob, eating all of my lotion, I want to bumbum you in your pussys and also into your as. Wieder unterhielten sie sich in Tagalo. 
You can bumbum me into my as, no problem, sagte Lyza zu mir, but Nika don&#180;t like, she is virgin. Blowjob is no problem, also you can look how we kissing our pussys, is that ok for you? Normalerweise bin ich ja nicht der Typ der so direkt daher redet, aber der Rum enthemmte mich durchaus. Aber das Angebot war durchaus in meinem Sinne, auch wenn sich Nika nicht in den Arsch ficken lassen w&#252;rde. Ok, so you are 2 o&#180;clock in my room, don&#180;t go into the bar, ok. Ich wollte nicht dass Maya die Beiden sehen w&#252;rde.
Ok, we&#180;re coming, promise you. Ich spielte unter dem Tisch zwischen den Beinen von Lyza, sofort wurde sie nass. Klaus, please don&#180;t make me horney, st&#246;hnte sie verhalten auf. Das gleiche machte ich mit Nika, auch sie wurde sofort nass. Why you don&#180;t like I bumbum you in your as, fragte ich sie.
I don&#180;t like, very painfull, antwortete sie. How can you know that, you never have done, you have to try first before you can say yes ore no. 
Darauf wusste sie keine Antwort, immer noch spielte ich mit ihrer Muschi, come on, don&#180;t be shy, let me be the first one who bumbum you 
in your as. You can look first how I bumbum Lyza into the as, and than I do with you, come on. Verlegen l&#228;chelte sie mich an. I don&#180;t know, maybe, but I don&#180;t promise you, ok. Damit konnte ich wirklich leben. Ich machte noch eine Weile mit den Beiden rum bevor ich mich verabschiedete. Noch kurz zwei K&#252;sschen f&#252;r die Beiden und weg war ich. Ich wollte noch zu Hans, ein Deutscher der hier auch eine Kneipe hatte und deutsches Essen anbot. Dazu verkaufte er unter der Hand Viagra und Cialis. Ich hatte das bis dahin noch nie ausprobiert da er mir durchaus auch ohne diese Hilfsmittel problemlos stand. Aber f&#252;r den morgigen Exzess wollte ich dann doch etwas nachhelfen. 
Zwei Frauen den ganzen Tag und die Nacht war dann schon eine Herausforderung. Ich bestellte ein J&#228;gerschnitzel und Wasser dazu. 
Ich kaufte dann noch zwei Cialis von ihm. Im Gegensatz zu Viagra wirkten die bis zu 36 Stunden. Nimm aber nur eine Halbe gab er mir mit auf den Weg bevor ich ging. Zuhause ging ich sofort ins Bett um zu Schlafen. 
Es dauerte aber doch recht lange bis ich eingeschlafen war. Es war ja auch durchaus ein ereignisreicher Tag gewesen. Zuerst einen Dreier auf der Banka, und dann noch abends in der Kneipe Maya entjungfert. Und Morgen w&#252;rde ich eine richtige Sexorgie haben, so langsam wurde mein Sexleben hier interessant. Am n&#228;chsten Morgen wurde ich durch lautes Klopfen an der T&#252;re geweckt.Ich schaute auf die Uhr, kurz vor zehn. Normalerweise wachte ich immer von alleine sp&#228;testens um acht Uhr auf, aber durch den Rum hatte ich verschlafen. Nur mit der Unterhose bekleidet &#246;ffnete ich die T&#252;re. Es war Jeanlynn, p&#252;nktlich wie immer. Good morning Ralf, begr&#252;&#223;te sie mich. Sorry for yesterday, sagte ich zu ihr und k&#252;sste sie auf die Backe. Verlegen und erschrocken dass ich sie gek&#252;sst hatte l&#228;chelte sie mich an. No problem, it&#180;s ok for me, I understand you, gab sie sch&#252;chtern zur&#252;ck. Was auch immer sie verstand, Hauptsache sie war nicht mehr sauer auf mich. Ich gab ihr das Wechselgeld und den Schl&#252;ssel f&#252;r die Bar. Danach machte ich mir Kaffee und R&#252;hrei mit Schinken als Fr&#252;hst&#252;ck. Gem&#252;tlich sa&#223; ich auf der Terasse und genoss mein Fr&#252;hst&#252;ck. Nur noch kurze Zeit dann w&#252;rde ich einen Dreier machen mit zwei absolut sch&#246;nen und geilen Philippininen. Das Leben kann doch einfach sch&#246;n sein ging mir durch den Kopf. Ich hatte mir bevor ich hier her kam in Deutschland Sexspielzeug im Internet gekauft, da ich von vorherigen Urlauben hier auf den Philippinen wusste dass die M&#228;dels darauf total abfahren wenn sie erst einmal ihre Scheu abgelegt hatten. Zwei Plug Inn`s, beide ca zehn Zentimeter lang, einer zwei, der andere drei Zentimeter im Durchmesser. Sch&#246;n geformt aus Latex mit einer perfekt nachgebildeten Eichel, die ca einen halben Zentimeter dicker war als der Schaft, perfekt gemacht damit er nicht rausrutschen konnte. Dazu noch zwei Vibratoren, ebenso perfekt nachgebildete Schw&#228;nze, einer vier Zentimeter dick und achtzehn Zentimeter lang, der andere zwanzig Zentimeter lang mit f&#252;nf Zentimeter Durchmesser. Dazu noch zwei Paar Handschellen die mit Stoff &#252;berzogen waren. Ich holte die Plug Inn`s aus dem Schrank und legte sie unters Kopfkissen. Ich wollte Nika heute ihren Arsch entjungfern. 
Die Zeit verging und kurz vor Zwei sah ich die Beiden kommen. Sie kamen auf die Terasse und begr&#252;&#223;ten mich mit K&#252;sschen auf die Backe. Hallo Klaus, how are you ? I&#180;m fine, and you ? We&#180;re also fine. So let us go into the room, I&#180;m very horney, I want to bumbum you now, sagte ich und stand auf. Wir gingen ins Haus und ich verschloss die T&#252;re. Dabei fiel mir ein dass ich vergessen hatte die Cialis zu nehmen. Ich hatte sie in der Hosentasche, aber jetzt konnte ich nicht noch lange anfangen sie in der K&#252;che durchzuschneiden. Also nahm ich unauff&#228;llig eine Ganze und zerkaute sie damit die Wirkung schneller einsetzte. Es schmeckte total bitter. Die zwei M&#228;dels gingen ins Schlafzimmer und setzten sich aufs Bett. Ich trank noch schnell ein Glas Wasser um den bitteren Geschmack los zu werden. 
Take out your clothes, sagte ich zu ihnen. Beide hatten nur ein Wickeltuch um den K&#246;rper gebunden. Sie stellten sich hin und &#246;ffneten den Knoten. Nur noch im Bh und Slip standen sie vor mir. Take out all, befahl ich ihnen. 
Sie waren etwas sch&#252;chtern, nicht wie gestern enthemmt durch den Rum. Ich w&#252;rde nach der ersten Nummer mit ihnen in die Bar gehen und sie ein paar Gl&#228;ser Rum trinken lassen um sie zu enthemmen beschloss ich. Ich ging zu Nika und &#246;ffnete ihr den Bh sie dabei k&#252;ssend. Dann das Gleiche mit Lyza. Dann kniete ich mich hin und zog ihr den Slip aus. Sie hatte wirklich eine sch&#246;ne Pussy. Sauber rasiert, und die kleinen Schamlippen standen etwas hervor, es sah fast so aus wie Fl&#252;gel eines Schmetterlings. Sanft lies ich meine Zunge durch ihre Spalte gleiten. Sie st&#246;hnte leise auf. Dann lies ich sie mit dem R&#252;cken aufs Bett liegen. Nun war Nika an der Reihe. Ihre Pussy war fast wie von einem Kleinkind. Nur ein d&#252;nner Spalt, von den Schamlippen war so gut wie nichts zu sehen. Auch bei ihr lies ich meine Zunge durch ihre Spalte gleiten, was sie mit einem z&#228;rtlichen Kopfstreicheln honorierte. Ich stand auf und zog ihr sie k&#252;ssend den Bh v&#246;llig aus. Sie hatte wirklich auch tolle Br&#252;ste. Nicht so weit vorstehend wie bei Maya, nein, aber sie waren breiter, wenn man sie in die Hand nahm f&#252;hlten sie sich genauso gro&#223; an wie Mayas. You make 69 now with Lyza sagte ich zu ihr, leicht an ihren Nippeln drehend. You bumbum me now Klaus, please, gab sie zur&#252;ck. Later, first you make 69 with Lyza, und schob sie zum Bett. 
Sie wusste nicht so recht was sie tun sollte und so zog und schob ich ihren K&#246;rper &#038;u]]></description>
		<wfw:commentRss>http://sexystory.info/2013/01/09/auf-den-philippinen-teil-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
<enclosure url="" length="" type="" />
		</item>
		<item>
		<title>Das Vorgespräch</title>
		<link>http://sexystory.info/2013/01/03/das-vorgesprach/</link>
		<comments>http://sexystory.info/2013/01/03/das-vorgesprach/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Jan 2013 13:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotische-sexgeschichten.blogspot.de</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://sexystory.info/?guid=996c593f54ff8cfc587d5ea2fdd627ef</guid>
		<description><![CDATA[<div>
<a href="http://1.bp.blogspot.com/-covwWHVzea0/UOWEDrOt9KI/AAAAAAAAAZw/MxnpmjXWRGE/s1600/klinik3.jpg"><img border="0" height="320" src="http://1.bp.blogspot.com/-covwWHVzea0/UOWEDrOt9KI/AAAAAAAAAZw/MxnpmjXWRGE/s320/klinik3.jpg" width="213"/></a></div>
Du betrittst die Praxis und dir f&#228;llt auf, dass au&#223;er der 
Sprechstundenhilfe niemand mehr in der Praxis zu sein scheint. Sie nimmt
 deine Daten auf und dreht sich um und steigt auf eine Leiter, um deine 
Karteikarte aus einem Schrank zu nehmen. Du kannst dabei sehen, dass sie
 lange schlanke Beine hat und da sie sich nach oben strecken muss, 
kannst du einen schnellen Blick unter den kurzen Rock wagen. Du siehst, 
dass sie einen wei&#223;en String tr&#228;gt und es scheint dir so, dass ihre 
Pobacken so richtig geschaffen w&#228;ren, von deinen Lippen verw&#246;hnt zu 
werden. Du sp&#252;rst, dass dieser Blick dich schon etwas angeregt hat und 
du merkst, dass sich ein erster Tropfen aus deiner Muschi auf den Weg in
 dein H&#246;schen gemacht hat. <br />
Sie dreht sich um und du err&#246;test und schaust zur Seite, weil du 
f&#252;rchtest, dass sie ansonsten deine Gedanken erraten k&#246;nnte. Aber auch 
sie scheint dir etwas erhitzt zu sein und ihre Wangen sind zart rot 
&#252;berhaucht. <br />
Sie sagt dir, dass sie dich direkt in ein bevorzugtes Wartezimmer 
bringen wird und du folgst ihr. &#8222;Ich hei&#223;e &#252;brigens Britta&#8220;, sagt sie 
noch im Weitergehen<br /><br />
Du betrittst hinter ihr den Raum und du orientierst dich. An der einen 
Wand siehst du Haken und da sind auch Schlaufen daran befestigt, die 
sehr stabil aussehen. Seile sind zu sehen, die da h&#228;ngen und du fragst 
dich, wozu sie ben&#246;tigt werden. Gegen&#252;ber steht eine Vorrichtung in der 
du diverse St&#246;cke und Peitschen siehst und dir l&#228;uft ein kleiner Schauer
 den R&#252;cken herunter, als du dir vorstellst, dass diese St&#246;cke bei dir 
Anwendung finden k&#246;nnten.  Du hast die Empfehlung von deiner Freundin 
bekommen, dich zu diesem Frauenarzt zu begeben und du fragst dich, was 
besonderes an ihm sein mag. In dem Raum steht auch ein gro&#223;er Schrank 
und die T&#252;r ist nur angelehnt und du gehst hin und &#246;ffnest vorsichtig 
die T&#252;r und vor dir siehst du unterschiedliche Klammern und Klemmen aus 
Kunststoff und Metall, teilweise mit kleinen Z&#228;hnen versehen oder auch 
glatt an der Schlie&#223;fl&#228;che und du siehst andere Werkzeuge wie Zangen, 
Messer und mehrere Fesseln, die passend sein k&#246;nnten f&#252;r H&#228;nde, Beine 
und auch den Hals oder den Kopf. Du siehst Augenbinden und in einer 
Schublade, die du langsam &#246;ffnest, siehst du Ger&#228;te, die wenn du nicht 
bei einem Arzt w&#228;rest, du unweigerlich als Vibratoren oder Dildos 
identifizieren w&#252;rdest. <br />
Du bist verwirrt, aber es bleibt dir keine Zeit, da du Schritte h&#246;rst 
und du schiebst schnell die Schublade zu und dr&#252;ckst die T&#252;r des 
Schrankes wieder zu und setzt dich schnell noch und die 
Sprechstundenhilfe holt dich ab. <br />
Du betrittst hinter ihr mein Sprechzimmer und ich stehe auf und biete 
dir einen Platz an. Dein Stuhl steht etwas versetzt von meinem 
Schreibtisch und du setzt dich und ich drehe mich zu dir und betrachte 
dich. Mein Blick geht &#252;ber dein ger&#246;tetes Gesicht zu deinem Hals, auf 
dem ich leichte rote Flecken erblicke und dann &#252;ber deine Br&#252;ste, bei 
denen ich sehen kann, dass deine Nippel schon leicht erigiert sind &#252;ber 
deine H&#252;ften, die ich mir sehr genau ansehe bis zu deinen Beinen, die du
 parallel nebeneinander gestellt hast und du denkst gerade wieder an 
deinen schon ziemlich nassen Slip und du hast den Eindruck, dass mir das
 vollkommen klar ist, was du gerade denkst. <br /><br /><div>
<a href="http://2.bp.blogspot.com/-AiBUSLXu1mM/UOWEMyoCxVI/AAAAAAAAAZ4/sAy68onvtzA/s1600/klinik2.jpg"><img border="0" height="320" src="http://2.bp.blogspot.com/-AiBUSLXu1mM/UOWEMyoCxVI/AAAAAAAAAZ4/sAy68onvtzA/s320/klinik2.jpg" width="213"/></a></div>
<br />
Ich sage dir, dass ich zun&#228;chst von dir wissen m&#246;chte, wie so deine 
Vorgeschichte ist und ob dir bewusst ist, dass ich da so meine eigenen 
Methoden habe. Du hast davon geh&#246;rt, ohne dass deine Freundin dir 
letztlich gesagt hat, was das f&#252;r Methoden sind. <br />
Du bejahst meine Frage und ich sage, dass ich dazu einige sehr intime 
Fragen stellen werde, aber nur wenn du sie wahrheitsgem&#228;&#223; beantwortest, 
werde ich dir helfen k&#246;nnen. Ich frage dich, ob du bereit bist, dich zur
 Kontrolle der Wahrheit an einen L&#252;gendetektor anschlie&#223;en zu lassen und
 du z&#246;gerst kurz, aber schlie&#223;lich bejahst du auch das, da du ja sicher 
bist, dass du die Fragen richtig beantworten wirst.  Die Hilfe kommt zu 
dir und legt dir in deinem Sessel einige Elektroden an und sie befestigt
 auch deine Arme und Beine am Sessel mit B&#228;ndern, die ebenfalls 
Elektroden tragen.<br />
Um die Elektroden befestigen zu k&#246;nnen, musst du deine Bluse etwas 
&#246;ffnen und Britta befestigt je eine Elektrode auf jeder Brust und du 
musst deinen Rock nach oben ziehen und wirst auch dort oberhalb deiner 
Spalte und an den Innenseiten der Oberschenkel verkabelt. Ich kann dabei
 nat&#252;rlich interessante Einblicke bekommen und du ahnst, dass mir auch 
das nasse H&#246;schen nicht entgangen ist, als du die Beine spreizen 
musstest. Auch jetzt sind deine Beine leicht gespreizt, damit die 
Elektroden genug Platz haben.<br />
Du bist nerv&#246;s geworden bei diesen Vorbereitungen, aber es ist auch 
aufreizend, wie die Finger dieser schlanken Blondine deine Beine 
ber&#252;hren und dir wird bewusst, dass du sehr auf diese Frau abf&#228;hrst.<br />
Ich sage dir, dass ich jetzt mit meinen Fragen beginnen werde und ich 
setze mich in etwas 2-3 Meter Entfernung vor dich und mein Blick geht 
genau auf deine ge&#246;ffneten Beine und ich schmunzele etwas, als ich sehe,
 dass du versuchst, deine Beine etwas mehr zu schlie&#223;en, um die weiter 
zunehmende Feuchtigkeit zu verbergen.<br />
&#8222;Sagen Sie mir, wann Sie zum ersten Mal bemerkt haben, dass Sie geil wurden, wenn Sie einen Mann bemerkten?&#8220; <br />
Du bist verwirrt, das hast du nicht erwartet. Du stotterst etwas und es 
ist nicht klar zu h&#246;ren, wie deine Antwort ausf&#228;llt. &#8222;Bitte genau und 
laut und deutlich,&#8220; sage ich. &#8222;Das war so vielleicht mit 17 oder 18 
Jahren, oder auch erst sp&#228;ter...&#8220;, sagst du und ich beobachte den 
Ausschlag der Elektroden und du merkst, wie dein Puls st&#228;rker klopft und
 fragst dich, ob das auch zu sehen sein wird. &#8222;Na ja, das war wohl schon
 fr&#252;her, aber wir lassen das mal gelten. Wann haben Sie bemerkt, dass 
Sie auch Frauen begehren?&#8220; Du bist konsterniert und du wei&#223;t nicht, was 
du sagen sollst. Da war immer schon ein ungewisses Sehnen, aber bewusst 
war dir das erst sp&#228;t geworden. &#8222;Das stimmt, nicht, ich bin hetero, ich 
mag nur M&#228;nner.&#8220; Es ist raus und du wei&#223;t, dass du gelogen hast, aber 
wie soll ich das wissen. Ich blicke auf die Kurven der Elektroden vor 
mir und sch&#252;ttele den Kopf.  &#8222;Sie haben mir doch versprochen, dass Sie 
die Wahrheit sagen werden. Nun, die Aufzeichnungen sind unbestechlich. 
Wollen Sie Ihre Aussage korrigieren?&#8220; &#8222;Nein&#8220;, sagst du und sch&#252;ttelst 
den Kopf und unmittelbar danach bemerkst du ein leichtes Ziehen in 
deinen Armen und Beinen und du siehst wie ich an einem Knopf drehe und 
das Ziehen verst&#228;rkt sich. &#8222;Ich habe hier ein Potentiometer und damit 
kann ich Sie bestrafen. Und ich werde das jedes Mal steigern, damit Sie 
auch merken, was es hei&#223;t, mich zu bel&#252;gen.&#8220; &#8222;Also nochmal, wann hast du
 bemerkt, dass du auf Frauen stehst?&#8220; Du merkst kaum, dass ich vom &#8222;Sie&#8220;
 zum &#8222;Du&#8220; &#252;bergegangen bin. Du &#252;berlegst fieberhaft, was du sagen 
sollst. Das Kribbeln in deinen Armen und Beinen war nicht wirklich 
schmerzhaft gewesen, aber du kannst dir vorstellen, dass das auch anders
 sein k&#246;nnte. Du sagst:&#8220; Ich habe schon mal an Frauen gedacht, aber ich 
will nur M&#228;nner.&#8220; Ich drehe st&#228;rker an dem Knopf und du st&#246;hnst leicht 
auf, weil das Kribbeln st&#228;rker wird und du siehst, dass ich dich 
interessiert beobachte. Ich sage Britta, dass sie eine neue Elektrode 
direkt auf deinem Kitzler befestigen soll.  Sie kommt auf dich zu und du
 siehst sie an und sie dr&#252;ckt deine Beine auseinander und zieht deinen 
Slip etwas herunter und dann befestigt sie eine Elektrode auf deinem 
Venusberg direkt oberhalb deines Lustknopfes, der schon vorwitzig aus 
seiner Behausung herausgekommen ist.<br />
Ich drehe den Knopf etwas auf und du sp&#252;rst, wie der Strom durch deinen 
Kitzler flie&#223;t und das facht deine Geilheit unmittelbar an.<br />
&#8222;Wolltest du nicht doch vielleicht die Wahrheit sagen?  &#8222;Ja, ich denke 
manchmal an Frauen, wenn ich sexuell erregt bin&#8220;, sagst du und senkst 
den Blick, als ich dich ansehe. &#8222;Du bestimmst ganz alleine, wie sehr ich
 dich bestrafen werde&#8220;, sage ich und dann stelle ich die n&#228;chste Frage. 
&#8222;wenn du an andere Frauen denkst, was willst du mit ihnen machen?&#8220; Dir 
schie&#223;t sofort alles durch den Kopf, was du gerade vor ein paar Minuten 
gedacht hast, als du Britta beobachtet hast, aber du sagst, dass du nur 
ihren K&#246;rper ansehen m&#246;chtest. Ich stehe auf und gehe auf dich zu und 
ehe du dich versiehst, habe ich dir mit meiner Hand zwei-, dreimal ins 
Gesicht geschlagen. Dein  Kopf ruckt zur Seite und die Tr&#228;nen schie&#223;en 
dir in die Augen und ich fasse nach deinem Kinn und hebe deinen Kopf an 
und sehe dich an. &#8222;Du bel&#252;gst mich st&#228;ndig, ich glaube wir m&#252;ssen h&#228;rter
 mit dir umgehen. Britta, rolle sie in das Sklavenzimmer. Wir m&#252;ssen sie
 besonders behandeln.&#8220; Sie greift nach der Lehne des Sessels und rollt 
dich in den Raum, in dem du gewartet hattest. <br />
&#8222;Britta, zieh deinen Rock aus und geh zu Anna und stell dich direkt vor sie hin.&#8220; Und Britta zieht den<br />
Rock aus und darunter hat sie den von dir ja bereits bemerkten String und du kannst sehen, als sie n&#228;her<br />
kommt, dass ihr H&#246;schen ebenfalls bereits nasse Spuren aufweist. Sie steht jetzt genau vor dir und du kannst<br />
ihre Spalte sehen, die sich durch das nasse H&#246;schen deutlich abzeichnet und du m&#246;chtest nach ihr greifen,<br />
sie lecken, aber das geht nat&#252;rlich nicht, da du ja gefesselt bist, aber deine Zunge kommt heraus und<br />
leckt &#252;ber deine Lippen. Ich beobachte das und sage:&#8220; Nun, nur den K&#246;rper beobachten, Anna? Nur ansehen? Du m&#246;chtest jetzt nach ihr greifen und sie ausziehen, nicht wahr? Also, was ist deine Antwort. &#220;berlege gut.&#8220; Und ich geh zu dem St&#228;nder mit den St&#246;cken, die du ja schon kennst und nehme nach kurzem W&#228;hlen einen kurzen Rohrstock heraus und lasse ihn spielerisch durch die Luft pfeifen. Ich<br />
komme zu dir zur&#252;ck und bleibe vor dir stehen, sehe dich fragend an und der Stock bewegt sich in meiner<br />
Hand. Du sagst:&#8220; Nun, ich mag Frauen und wenn sie dann so erotisch aussehen, dann mag ich das schon.&#8220; Ich hebe mit dem Stock dein Kinn an und dann sage ich Britta, dass sie deine Bluse &#246;ffnen und deine Titten<br />
freilegen soll. Sie kommt zu dir und du siehst wie sie deine Bluse schnell weiter &#246;ffnet und auch deinen BH<br />
auszieht und deine Br&#252;ste beben, als ich mit dem Stock &#252;ber sie streiche und sie dann mit dem Stock anhebe und sie wieder 
fallen lasse. Ich drehe mich zur Seite und als du ausatmest, da schlage 
ich kurz von der Seite auf deine linke Brust und es erscheint sofort ein
 roter Strich auf deinem wei&#223;en Tittenfleisch.  &#8222;Du sollst sofort und 
ohne Z&#246;gern die Wahrheit sagen, ansonsten werde ich dir Gehorsam 
beibringen. Haben wir uns jetzt verstanden, kleine geile Sau?<br /><br /><br /><div>
<a href="http://2.bp.blogspot.com/-wjoAvIJXhzY/UOWFIVMFUzI/AAAAAAAAAaE/-IPSYd3bvvg/s1600/klinik1.jpg"><img border="0" height="213" src="http://2.bp.blogspot.com/-wjoAvIJXhzY/UOWFIVMFUzI/AAAAAAAAAaE/-IPSYd3bvvg/s320/klinik1.jpg" width="320"/></a></div>
<br />
Du versuchst den Schlag auf deine Brust zu verdauen und die Tr&#228;nen 
laufen &#252;ber dein Gesicht und du wirst dir bewusst, dass das zwar weh 
getan hat, aber dir auch wie ein Blitz mitten in deine nasse Muschi 
gefahren ist.. Sie l&#228;uft &#252;ber, wie sie bestimmt noch nie gelaufen ist 
und das irritiert dich doch sehr. Du siehst mich unter Tr&#228;nen an und du 
h&#246;rst, wie ich dir sage, dass ich jetzt bei jeder weiteren L&#252;ge die 
Folter steigern werde. Du willst mir die Wahrheit sagen, aber du wei&#223;t 
nicht, welche weiteren Fragen ich dir stellen werde. Dennoch nickst du 
und ich setze mich auf einen Stuhl im Raum und frage weiter. &#8222;Wir wissen
 jetzt, dass du eine bi-geile Ficksau bist. Erz&#228;hl mir, was du jetzt 
gerne mit Britta anstellen w&#252;rdest. Britta, zieh deinen String aus und 
komm her.&#8220; Britta steht direkt vor dir und streift ihr H&#246;schen von ihrer
 Muschi und sie dreht sich herum und zieht es auch von ihren Arschbacken
 herunter und sie b&#252;ckt sich nur wenige Zentimeter vor deinen Augen und 
zieht ihn ganz aus. Du starrst auf diese geile und auch ziemlich nasse 
Fotze, die du durch die gespreizten Beine genau sehen kannst und Britta 
zieht ihre Pobacken auseinander und du siehst, dass sie einen 
Analst&#246;psel tr&#228;gt, der mit kleinen Kettchen an ihren H&#252;ften befestigt 
ist. Sie dreht sich wieder herum und legt ihre Hand auf deine Schenkel 
und sie streichelt damit in Richtung deines nassen H&#246;schens und sie 
dr&#252;ckt ihren Finger gegen die deutlich sichtbare Spalte und du kannst 
nicht anders, du musst st&#246;hnen und du willst sie anfassen. &#8222;Ich will sie
 jetzt ber&#252;hren und ich m&#246;chte sie lecken&#8220;, sagst du und ich nicke und 
Britta geht n&#228;her heran und steht direkt vor dir und ihre Muschi ist 
genau in der H&#246;he deiner Lippen und du steckst deine Zunge heraus und 
ber&#252;hrst ganz zart ihre Schamlippen und Britta schiebt ihren Unterleib 
n&#228;her und du kannst in sie eindringen und mit der Zungenspitze an ihrem 
Kitzler lecken. &#8222;Zieh ihr das H&#246;schen herunter, Britta und fick sie mit 
einem der Dildos dort. Nimm zun&#228;chst einen kleineren, und dann steigern 
wir das.&#8220; Britta folgt sofort und sie zieht dir deinen klatschnassen 
Slip herunter und es ist ein merkw&#252;rdiges Gef&#252;hl auf diesem Stuhl zu 
sitzen und mit den weit ge&#246;ffneten Schamlippen und dem roten erigierten 
Kitzler da zu sitzen und auf eine anziehende andere halbnackte Frau zu 
blicken, die an den Schrank geht und aus der gro&#223;en Kollektion der dort 
liegenden Vibratoren und Dildos einen langen, aber sehr schmalen 
heraussucht und wieder zu dir zur&#252;ckkehrt. Sie dr&#252;ckt deine Knie weiter 
auseinander und speichelt den Kunstschwanz noch lasziv ein und dann 
spreizt sie deine Schamlippen weiter und schiebt ihn langsam in deine so
 bereite Fotze. &#8222;Nun, Anna, das ist es doch, was du wolltest, nicht 
wahr?&#8220; Ein letzter Rest von Widerstand ist noch in dir und du 
unterdr&#252;ckst das St&#246;hnen und sch&#252;ttelst den Kopf. &#8222;Nein, ich finde das 
zwar ganz sch&#246;n, aber ich bevorzuge einen Mann.&#8220; &#8222;So, so, deine  
Reaktionen sagen mir aber was anderes. Du bist geil, so geil, dass du 
schon sehr bald kommen wirst, wenn Britta weitermachen darf. Du bist 
schwanzgeil, das sicher auch, aber dazu kommen wir sp&#228;ter. Hier und 
jetzt geht es um deine Bi-Geilheit und die bekennst du jetzt bei mir. Tu
 es, oder ich verst&#228;rke den Druck, wie angek&#252;ndigt.&#8220; &#8222;Nein, es ist wie 
ich sagte. Ich mag es, aber es ist nicht wie es mit einem Mann w&#228;re.&#8220; 
&#8222;Nun, dann tun wir dir den Gefallen und machen es einem Mann eben 
&#228;hnlicher. Britta die Handschellen und die Fu&#223;fixierung.&#8220; Sie geht 
wieder zum Schrank und holt die ben&#246;tigten Dinge und sie fesselt deine 
H&#228;nde und F&#252;&#223;e und dann l&#246;st sie die Verbindung zu dem Sessel. Du willst
 aufstehen, aber sie dr&#252;ckt dich zur&#252;ck und ich fasse nach deinen 
Handschellen und ziehe dich zu den Haken an der Wand, die du vorher 
schon bemerkt hast. Ich nehme deine H&#228;nde und befestige sie mit den 
Seilen an den Haken und dann fassen wir dich von beiden Seiten und ich 
hebe dich mit deinen Unterschenkeln in die Schlaufen und du h&#228;ngst so an
 deinen H&#228;nden und den Unterschenkeln an der Wand. Da die Schlaufen weit
 genug auseinander liegend  befestigt sind, ist deine M&#246;se vollkommen 
frei und zug&#228;nglich und auch dein Po ist schutzlos meinen Zugriffen 
ausgeliefert. Ich gehe zu dir her&#252;ber, nachdem ich eine mehrschw&#228;nzige 
Peitsche geholt habe und ber&#252;hre deine Br&#252;ste mit den Peitschenriemen 
und ziehe sie langsam &#252;ber deinen Bauch, &#252;ber deinen Venush&#252;gel durch 
deine weit klaffende Fotzenlippen und dann &#252;ber deine Ober- und 
Unterschenkel. &#8222;Ich werde dir jetzt ein wenig Nachhilfe in 
Wahrheitsliebe geben. Es ist unerheblich, ob du M&#228;nner oder Frauen 
vorziehst. Ich wollte von dir wissen, was du gerne mit Britta jetzt tun 
wolltest und du hast ausweichend geantwortet. Daf&#252;r werde ich dich jetzt
 bestrafen. Du wirst 10 Schl&#228;ge bekommen, wovon jeweils 2 auf deine 
Schenkel, deine Br&#252;ste und deine geile Fotze gehen werden. Du kannst es 
nicht sehen, aber sie produziert inzwischen noch mehr deines 
Fotzensaftes, seit ich dir angek&#252;ndigt habe, dass ich dich schlagen 
werde. Du bist schmerzgeil, kleine spitze Hure. Du willst geschlagen 
werden. Dazu kommen wir dann gleich noch&#8220;. Ich stelle mich seitlich und 
du siehst, dass ich aushole und der erste Schlag trifft deinen rechten 
Oberschenkel und Britta z&#228;hlt mit - Eins-. Der n&#228;chste Schlag trifft es 
deinen linken Oberschenkel und Britta z&#228;hlt - Zwei-. &#8222;Jetzt z&#228;hlst du 
selber, du schwanzgeile Nutte. Die n&#228;chsten treffen deine Br&#252;ste, also?&#8220;
 Rechts, links, rechts, links und du z&#228;hlst unter Tr&#228;nen - Drei, Vier, 
F&#252;nf, Sechs -. &#8222;Sch&#246;n machst du das! Und jetzt kommt die auslaufende 
Fotze dran. Also?&#8220; Ich erhebe die Peitsche und sie trifft mitten auf 
deine nass gl&#228;nzenden Schamlippen und du z&#228;hlst leise - Sieben-. Ich 
trete n&#228;her heran und stecke den dicken Peitschenstiel zwischen deine 
Beine und du sp&#252;rst wie ich damit in deine Muschi eindringe und dein 
Gef&#252;hlschaos weiter verst&#228;rke. Sie dringt tiefer und tiefer in dich ein 
und du sp&#252;rst, wie deine nassen Fotzenw&#228;nde den Stiel aufnehme, wie du 
es jetzt gerne mit einem starken Schwanz tun w&#252;rdest, oder mit den 
Fingern und der Zunge von Britta. Es ist schwierig, aber du versuchst 
unwillk&#252;rlich, dich noch weiter dar&#252;ber zu schieben und ich tue dir den 
Gefallen und drehe den Peitschenstiel in deiner M&#246;se herum und du 
schlie&#223;t die Augen und ein lautes St&#246;hnen entringt sich deiner Kehle. 
Ich greife nach deinen Pobacken und hebe dich der Peitsche noch etwas 
entgegen und meine Hand fasst nach deiner Poritze und ich spreize sie 
und meine Hand legt sich hinein und ein Finger dringt in dich ein. &#8222;Nun,
 zumindest beweist du gerade die Richtigkeit deiner Worte, dass du es 
sehr genie&#223;t, wenn sich da etwas in deine Fotze schiebt und dich so 
richtig sch&#246;n durchfickt. Britta, hole eine Salatgurke und gib sie mir. 
Wir werden sie in sie hineinschieben und sie aufrei&#223;en und sie damit 
durchv&#246;geln, so dass sie bekommt, was sie haben will. Vorher aber, 
stehen noch drei Schl&#228;ge aus. Also, Anna, sch&#246;n weiterz&#228;hlen. Die 
Peitsche lassen wir in dir stecken und ich nehme den Rohrstock, mit dem 
du ja auch schon Bekanntschaft gemacht hast. Hier kommt die Nummer - &#8230;..
 - ? &#8222;Acht &#8222;, sagst du und der Rohrstock trifft deinen Oberschenkel und 
sofort hinterher schlage ich ein weiteres Mal zu und du z&#228;hlst - Neun -.
 Du wei&#223;t nicht mehr, was &#252;berwiegt. Ist es die Geilheit, das Gef&#252;hl des
 Ausgef&#252;lltseins, das durch den Peitschenstiel in deiner M&#246;se  
verursacht wird und wo du mitgeh&#246;rt hast, dass ich das gleich noch mal 
steigern werde, indem ich dir eine dicke Salatgurke in deine Pflaume 
schieben werde? Oder ist es die Erinnerung an meinen Finger in deinem 
Arsch, den du immer noch zu f&#252;hlen glaubst, obwohl ich schon lange ihn 
herausgezogen habe? Oder ist es doch diese Mischung aus dem Schmerz, der
 gl&#252;hendhei&#223; in deinem K&#246;rper brennt, der deine Br&#252;ste zum Gl&#252;hen bringt
 und deine Oberschenkel ganz hei&#223; gemacht hat. Um deine M&#246;se herum 
kannst du au&#223;er dem st&#228;ndigen Fluss deiner S&#228;fte nichts anderes mehr 
feststellen. Es ist das immerw&#228;hrende Gef&#252;hl des Verlangens, das sich 
immer mehr Bahn bricht und du hoffst inst&#228;ndig, dass ich weitermachen 
werde, dich inquisitorisch zu befragen und dich zu strafen, wenn du 
ungehorsam warst, aber eben auch deine Sehns&#252;chte erf&#252;lle, dich abh&#228;ngig
 zu machen von meinen Ber&#252;hrungen und meinen Worten, dich zu befriedigen
 mit meinen Fingern, mit meiner Zunge und meinen Lippen und da ist das 
unterschwellige Sehnen, dich von meinem Schwanz aufspie&#223;en zu lassen und
 deine Befriedigung bei mir zu finden. Du bist ein wenig erschrocken, 
dass du so denkst, wo ich dich ja gerade vollkommen hilflos gemacht habe
 und dich z&#252;chtige und dich vollst&#228;ndig beherrsche, aber das sind deine 
Empfindungen, die dich mehr und mehr beherrschen. <br />
Es steht noch ein Schlag aus und du siehst, wie ich mit dem Rohrstock 
aushole und deine Lustspalte anvisiere und da klatscht es auch schon und
 der Schlag trifft deine geschwollenen Schamlippen und du schreist auf 
und ein weitere Schwall deines k&#246;stlichen Lustsaftes l&#228;uft aus dir 
heraus und du wirfst den Kopf in den Nacken und es ist deutlich zu 
sehen, dass du einen heftigen Orgasmus durchlebst. <br /><br />
Die Wellen laufen durch deinen K&#246;rper und du sp&#252;rst deutlich wie deine 
M&#246;se sich &#246;ffnet und schlie&#223;t w&#228;hrend deines Orgasmus und du kannst 
nicht anders, du schlie&#223;t die Augen und genie&#223;t diese starken 
Empfindungen. Sie rollen durch dich hindurch und deine Brustwarzen sind 
hoch aufgerichtet, deine Lippen gl&#252;hen und deine Zunge ist vollkommen 
ausgetrocknet, als ob sich jede Form von Feuchtigkeit auf deine Fotze 
konzentrieren w&#252;rde und dort aus dir herausl&#228;uft. Du merkst wie der Saft
 aus deiner M&#246;se austritt und an deinen Oberschenkeln herabl&#228;uft in 
Richtung deiner gespreizten Pofurche, da deine Beine ja weit gespreizt 
sind und du in einer sehr vulg&#228;ren Position h&#228;ngst, mir deine Fotze 
pr&#228;sentierst und du sp&#252;rst wie du alleine von dem Gedanken, dass ich 
dich so hier sehen kann, bereits wieder geil wirst und du ertappst dich 
bei dem Gedanken, dass du hoffst, dass ich weitermachen m&#246;ge und auch 
Britta weiter dabei sein soll, um dich auch in dieser Richtung weiter 
aufgeilen zu k&#246;nnen. <br />
Ich fasse nach deiner geschwollenen M&#246;se und meine Finger dringen in 
dich ein, nicht sehr r&#252;cksichtsvoll, sondern einfach und geradlinig, so 
als ob sie schon immer in dir gespielt h&#228;tten. Du &#246;ffnest die Augen und 
siehst, wie ich mich an meinen Fingern in dir weide und du merkst, wie 
ich mit zwei Fingern auf die Suche nach deinem G-Punkt gehe. Es dauert 
nicht lange und ich habe ihn gefunden und der kaum abgeklungene Orgasmus
 baut sich erneut auf und du kannst nicht mehr anders, als dich in 
deiner unbequemen Lage aufzub&#228;umen und deine Lustspalte mir 
entgegenzudr&#252;cken und die Lippen zusammenzupressen und du w&#252;rdest jetzt 
auch gerne die Beine schlie&#223;en, da du Angst hast, dass du dich ansonsten
 vollkommen verlieren wirst. Da das aber nicht geht und ich auch 
keinerlei Anstalten mache, dich loszubinden, kannst du nur deine Lust 
herausst&#246;hnen und dich in den Ma&#223;en winden, die ich dir noch als 
Bewegungsm&#246;glichkeit gelassen habe. Jetzt beginnen die Wellen wieder 
durch deinen K&#246;rper zu laufen und du sp&#252;rst noch ganz undeutlich, dass 
ich auch von hinten in dein kleines noch unber&#252;hrtes Loch eingedrungen 
bin und dich jetzt auch anal penetriere. Britta steht neben dir und hat 
deine Br&#252;ste in die H&#228;nde genommen und sie saugt an deinen harten, 
steifen, ja fast zum Platzen prallen Nippeln und du kannst auch dazu nur
 noch st&#246;hnen und sie mit deinen Augen anflehen, dich zu k&#252;ssen und 
deinen Orgasmus mit dir zu erleben. <br />
Meine Finger haben sich in dir vereinigt und spielen in dir und mit dir 
und du keuchst unterdr&#252;ckt: &#8220;Ja, fick mich, gib mir mehr. Ich brauche es
 so. Bitte, bitte fick mich. Schlag mich, ich will dir gehorchen. Ich 
beantworte dir alle Fragen. Aber bitte, bitte mach weiter.&#8220; <br /><br />
&#8222;Wie wirst du am liebsten gez&#252;chtigt, kleine Anna&#8220;, frage ich und du 
sagst, dass es dir egal ist, wichtig ist nur, dass du die Schl&#228;ge 
deutlich sp&#252;ren kannst und dass ich dich entsprechend vorbereite. Dich 
knebele, dich fessele und dann deine Kleider dir nehme und dich nackt 
und ausgeliefert beherrsche. Dir die Unterw&#228;sche von deinem K&#246;rper ziehe
 und deine nackten Schenkel und deine prallen Arschbacken knete und mit 
meinen H&#228;nden und der Reitgerte und dem Stock schlage. &#8222;Den Stock habe 
ich besonders gerne&#8220;, sagst du. &#8222;Er macht besonders konzentrierte 
Schl&#228;ge. Ich liebe es auch, wenn er meine Br&#252;ste trifft und mit der 
Peitsche mag ich es sehr, wenn du meine Schamlippen zeichnest.&#8220; &#8222;Nimm 
mir meine Sicht, lass mich nur noch ahnen, was du mit mir tun wirst und 
dann tu was dir beliebt mit mir<div></div>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://sexystory.info/2013/01/03/das-vorgesprach/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
<enclosure url="" length="" type="" />
		</item>
		<item>
		<title>Ich habe eine gute Mutter</title>
		<link>http://sexystory.info/2012/12/17/ich-habe-eine-gute-mutter/</link>
		<comments>http://sexystory.info/2012/12/17/ich-habe-eine-gute-mutter/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Dec 2012 14:46:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotische-sexgeschichten.blogspot.de</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://sexystory.info/?guid=3ee49362bcbbef7b925ae55a1cbea366</guid>
		<description><![CDATA[<div align="center">
<h1>
Ich habe eine gute Mutter</h1>
</div>
Am
 n&#228;chsten Morgen verzichtete ich auf das morgendliche Schwanzlutschen 
durch meine Mutter und ging direkt zum Bus, etwas zu fr&#252;h und mit der 
Bemerkung:<br />
"Ich muss in der Schule noch etwas erledigen."<br />
Carmen machte die ersten sorgenvollen Stirnfalten.<br />
"Alles OK mein Schatz?"<br />
"Ja, ja, nichts weiter."<br /><br />
Nachmittags lies ich meine Mutter auch sehr lange ihre Arbeit machen, 
bis sie dann doch etwas sorgenvoll hoch in mein Zimmer kam. <br />
"Ist alles in Ordnung mit dir? Wenn du deine Entspannung ben&#246;tigst, du brauchst es nur zu sagen."<br />
"Nein, nein, ist schon gut."<br />
Sie setzte sich zu mit aufs Bett und strich mir &#252;ber das Haar.<br />
"Mein Lieber, ich merke doch, dass dich etwas bedr&#252;ckt. Du wei&#223;t, dass du mit mir &#252;ber alle deine Probleme reden kannst.<br />
"Gut, wenn das so ist, ich brauche zweihundert Euro."<br />
"Zweihundert Euro? Mein Gott, hast du Schulden gemacht oder so etwas? 
Au&#223;erdem hab ich so viel Geld gar nicht, das muss ich dann n&#228;chsten 
Monat sparen. Wozu brauchst du es denn?"<br />
"Ich will zu einer Nutte gehen."<br />
Ungl&#228;ubig starrte mich meine Mutter an.<br />
"Du willst zu einer Prostituierten? Aber warum das dann? Ist es dir mit mir nicht Entspannung genug?"<br />
"Doch, doch, aber wei&#223;t, du, ich habe noch nie eine Frau richtig gefickt
 und ich muss die Erfahrung einmal machen sonst werde ich noch 
wahnsinnig."<br />
John war auch schon bei einer Nutte und hat mir alles erz&#228;hlt. Er 
bekommt so viel Taschengeld, dass er sich das spielend leisten kann."<br /><br /><a href="http://www.alpenswinger.com/?WmID=180&#38;AVS=0" target="_blank"></a><table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0"><tbody><tr><td><img border="0" height="213" src="http://3.bp.blogspot.com/-EUqmZBuF2G4/UM8uG1FXjYI/AAAAAAAAAZM/pxsCExpMA_A/s320/bett.jpg" width="320"/></td></tr><tr><td><a href="http://www.alpenswinger.com/?WmID=180&#38;AVS=0" target="_blank">Mutter und Sohn</a></td></tr></tbody></table><br />
"Ach so, du willst sexuelle Erfahrungen sammeln. Aber h&#246;r mal, bei den 
Prostituierten ist das auch nicht so einfach. Was man so h&#246;rt, ziehen 
die oft die "nullachtf&#252;nfzehn" Nummer ab, bei der du gar nichts f&#252;r dein
 Leben lernst. Und au&#223;erdem kannst du die da noch Krankheiten holen. 
Au&#223;erdem habe ich das Geld diesen Monat gar nicht."<br />
"Dann geh zur Bank und leih dir was, du arbeitest doch, da bekommst du bestimmt Kredit."<br />
"Nein, nein, das mach ich nicht, ich will mich nicht verschulden. Es ist
 aber auch ein Jammer, dass du mit den M&#228;dchen an deiner Schule keinen 
sexuellen Verkehr hast. Die wissen dein gutes Wesen und deinen Charakter
 einfach nicht zu w&#252;rdigen, diese jungen Dinger. Und au&#223;erdem w&#252;rdest du
 bei denen auch nichts lernen."<br />
"Carmen, ich bin wirklich verzweifelt und muss immer daran denken, wie John es schon getrieben hat."<br />
"Du armer Junge, wir m&#252;ssen unbedingt eine L&#246;sung finden." Sprach es und
 zog wieder die Stirn in die bekannten Denkfalten, w&#228;hrend sie mir &#252;ber 
den Kopf streichelte."<br />
"Sag mal, kannst du dir denn vorstellen, dass ich dir alles beibringe, was du so beim sexuellen Umgang mit Frauen wissen musst?"<br />
"Ja, aber es geht mir nicht um den theoretischen Unterricht, ich brauche auch die Praxis dazu".<br />
Meine Mutter atmete tief durch.<br />
"Mein Lieber, wenn es dir recht ist, bringe ich dir alles bei, was f&#252;r 
den Sex mit einer Frau n&#246;tig ist und du kannst es bei mir auch 
ausreichend &#252;ben."<br />
"Ja, wenn dir das nichts ausmacht. Aber du bist schlie&#223;lich meine Mutter."<br />
"Ja, dann ist dieses wieder einer der Notf&#228;lle, wo das Wohlergehen des 
Sohnes &#252;ber den Tabuthemen stehen muss. Ich bin schlie&#223;lich deine Mutter
 und werde dich auch in so einer Situation nicht im Stich lassen.<br />
"Wenn du meinst. Und wie stellst du dir das so vor?"<br />
"Du musst mir nur versichern, dass es dein ausdr&#252;cklicher Wunsch ist, 
von mir in den Geschlechtsverkehr eingewiesen zu werden und praktisch 
angeleitet zu werden. Das musst du vorher sagen."<br />
"Du sollst mir zeigen, wie man richtig fickt, und will bei dir auch ficken &#252;ben."<br />
"Na gut, ich glaube, es ist auch besser, wenn ich dir alles beibringe."<br />
Sie zog sich schnell Bluse und BH aus, das kannte ich ja schon. Dann auch ihre Jeans und schnell danach ihren Slip.<br />
"So sieht eine nackte Frau aus, aber das kennst du ja schon aus deinen Bildern im Internet, oder."<br />
"Ja, ich hab dort auch schon Videos mit Ficken gesehen, aber in echt ist es doch was ganz anderes."<br />
Meine Mutter war unten rum behaart, ich wusste noch nicht, ob mich das schocken oder anregen sollte.<br />
"Ich m&#246;chte zuerst mal richtig deine Fotze sehen. Von richtig nah hab ich so was noch nicht gesehen."<br />
"Schatz, du immer mit deinen vulg&#228;ren Ausdr&#252;cken. Wenn du meine Vagina 
sehen willst, zeig ich sie dir gerne. Setz dich einfach hier auf deinen 
Stuhl."<br />
Meine Mutter setzte sich direkt vor mich auf meinen Schreibtisch, machte noch die Schreibtischlampe an und sagte:<br />
"So, jetzt kannst du alles sehen, was du willst."<br />
Dabei machte sie die Beine breit und lies mich einfach erst mal so alles anschauen.<br />
Dann half sie weiter.<br />
"Das hier sind die beiden Schamlippen, siehst du? Dazwischen schaust du 
direkt in die Vagina. Moment ich zieh die Schamlippen mal etwas weiter 
auseinander. Und siehst du auch die Clitoris hier oben? Da musst du bei 
den M&#228;dchen vorsichtig anfangen zu massieren, damit sie f&#252;r dich dann 
feucht und Bereitwilliger werden. Versuch es ruhig mal."<br />
Ich ber&#252;hrte mit einem Finger vorsichtig ihre Clitoris. Sie lachte und sagte:<br />
"Du kannst schon etwas fester, auch mit zwei Fingern, und wenn du etwas spucke nimmst, geht es noch schneller."<br />
Das lie&#223; ich mir nicht zweimal sagen. Ich massierte mit Hilfe von Spucke
 dieses kleine Ding, bis ich tats&#228;chlich bemerkte, dass es sich fast wie
 ein kleiner Schwanz aufrichtete und auch gr&#246;&#223;er wurde.<br />
"Siehst du, das erste M&#228;dchen hast du schon fast herumgekriegt."<br />
Meine Mutter nahm alles mit Humor.<br />
Jetzt f&#252;hl mal an der Innenseite der Schamlippen, ob diese auch schon feucht sind."<br />
Das tat ich und bemerkte auch da einen kleinen Erfolg.<br />
"An dieser Stufe kannst du ruhig den ersten Finger langsam in die Vagina
 einf&#252;hren. Bei jungen M&#228;dchen immer zuerst vorsichtig und immer drauf 
achten, dass alles sch&#246;n feucht bleibt. Notfalls noch mal Spucke 
nehmen."<br />
Das machte ich auch. Mein Finger glitt wie selbstverst&#228;ndlich in die Fotze meiner Mutter.<br />
"Wenn du es soweit geschafft hast, kannst du auch zwei Finger nehmen und
 massier dann von unten aufsteigend in Richtung Clitoris, das m&#246;gen die 
M&#228;dchen."<br />
Und nicht nur die M&#228;dchen. Auch meine Mutter schien es zu genie&#223;en und 
ich glaubte, unterdr&#252;cktes St&#246;hnen bei dieser Lernstunde geh&#246;rt zu 
haben."<br />
"Wenn du merkst, dass sie gen&#252;gend erregt ist, kannst du sie dann 
fragen, ob sie mit dir schlafen m&#246;chte. Oder m&#246;chtest du vorher noch 
etwas anderes ausprobieren?"<br />
"Ja, was denn"<br />
"Du kannst sie fragen, ob sie von dir Cunnilingus m&#246;chte, das hei&#223;t, ob 
du sie mit deiner Zunge hier weiter anregen darfst. Besonders sch&#246;n ist 
es wohl, wenn sie gleichzeitig bei dir Fellatio durchf&#252;hrt. Das hei&#223;t 
dann wohl die 69-Stellung. Hast du schon mal davon geh&#246;rt?"<br />
"H&#246;rt sich ja geil an, wollen wir das einmal &#252;ben?"<br />
"Na dann leg dich mal aufs Bett, ich beuge mich dann &#252;ber dich."<br />
So lutschte mir meine Mutter den Pimmel, w&#228;hrend ich ihr mit meiner 
Zunge an der Fotze rumspielte. Dabei merkte ich ihre nat&#252;rliche 
Feuchtigkeit, nicht durch meine Spucke, nein sie wurde richtig feucht. 
Dabei dr&#228;ngte sie ihr Becken und Fotze n&#228;her an meinen Mund, &#228;hnlich, 
wie ich es bei ihr beim Blasen tat.<br />
"Du musst versuchen, in dieser Phase deine Zunge soweit wie m&#246;glich in 
die Vagina zu stecken und dann auch an der Clitoris zu saugen."<br />
Ich machte beides abwechselnd. Die Zunge glitt tief in die Fotze wobei 
meine Mutter sich tief auf meinen Mund sinken lies. Die Clitoris saugte 
ich danach fest mit den Lippen, bis ich merkte, dass sie jetzt schon 
fast zwei Zentimeter lang war. Meine Mutter st&#246;hnte unterdr&#252;ckt.<br />
"Mein Junge, du bist ein Naturtalent. Die M&#228;dchen wissen gar nicht, was ihnen entgeht,<br />
Aber jetzt zur n&#228;chsten Lektion. Wenn ein M&#228;dchen so wie jetzt 
ausreichend erregt ist, kannst du sie fragen, ob sie zum Sex bereit ist.
 Also frag mich das jetzt."<br />
"Wollen wir jetzt richtig ficken?"<br />
Meine Mutter lachte. "Also du und deine Vulg&#228;rausdr&#252;cke."<br />
"Also mein Lieber, es gibt verschiedene Stellungen. Am besten fangen wir
 mit einer einfachen Stellung f&#252;r dich an. Ich stecke dir von hinten 
meinen Scho&#223; entgegen und du steckst dann einfach dein Glied in meine 
Vagina, verstanden? Das geht am besten, wenn dein Glied noch sch&#246;n 
erigiert ist und das M&#228;dchen noch sch&#246;n feucht ist. Also, nach dem 
Vorspiel nicht zu lange warten. Warte, ich mach das bei dir noch mal 
besser."<br />
Sie blies mir den Schwanz noch einmal zur vollen Gr&#246;&#223;e an und drehte 
sich um und hielt mir ihren knackigen Arsch mit halb offener Fotze 
entgegen. Ein geiler Anblick f&#252;r das erste Mal, den ich auch nicht 
vergessen werde. <br />
"Ist die H&#246;he so richtig f&#252;r dich?"<br /><table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0"><tbody><tr><td><a href="http://2.bp.blogspot.com/-PINJ0hOaQeQ/UM8vWjwMvmI/AAAAAAAAAZc/QihdB0GiLEQ/s1600/vonhinten.jpg"><img border="0" height="213" src="http://2.bp.blogspot.com/-PINJ0hOaQeQ/UM8vWjwMvmI/AAAAAAAAAZc/QihdB0GiLEQ/s320/vonhinten.jpg" width="320"/></a></td></tr><tr><td><a href="http://www.czechgangbang.com/?nats=MzE1LjEuMTAuMTUuMy4wLjAuMC4w" target="_blank">Von Hinten ists richtig geil</a></td></tr></tbody></table><br />
"Nein, etwas den Arsch noch h&#246;her, dann passt es direkt."<br />
Mein Schwanz glitt wie selbstverst&#228;ndlich hinein und ich fing an, meine Mutter kr&#228;ftig zu ficken.<br />
"Du musst am Anfang langsamer machen, bis dein Glied vollkommen und tief
 eindringen kann. Danach kannst du schneller machen und es tut keinem 
weh."<br />
Gute Worte, aber ich machte gleich schneller.<br />
"Wenn es dich dabei erregt, musst du die Hand vom M&#228;dchen an deine Eier f&#252;hren, damit sie dich dort auch noch massieren kann."<br />
Das machte ich auch, und meine Mutter mit herausgestrecktem Arsch 
schaffte es tats&#228;chlich, mit einer Hand meine Eier zu umfassen und zu 
massieren.<br />
"Wenn du m&#246;chtest, kannst du dabei auch die Br&#252;ste von dem M&#228;dchen massieren."<br />
Daran hatte ich in der Eile gar nicht gedacht. Nat&#252;rlich, die Titten 
meiner Mutter baumelten jetzt im Takt meiner Fickst&#246;&#223;e und es machte 
mich riesig an, sie von hinten zu umgreifen und durchzukneten. Auch die 
Nummer mit den Dr&#252;cken und Ziehen ihrer Nippel nahm ich mir vor. Ich 
meinte, sie vernehmlich st&#246;hnen zu h&#246;ren.<br />
"Pass auf mein Schatz, ich m&#246;chte nicht, dass du dein Sperma in meine 
Vagina entl&#228;dst. Du wei&#223;t, der sauberste Weg ist in meinen Mund. Also 
sag Bescheid, wenn du merkst, dass du ejakulieren musst."<br />
Und ich musste. Kam es vom Ficken oder von dem Dr&#252;cken der Titten und Nippel.<br />
Ich kam so schnell, dass mein Schwanz es nicht bis in den Mund meiner 
Mutter schaffte. Die ganze Ladung ging auf ihr Gesicht und nur wenige 
Tropfen schafften es zu Schluss in ihren Mund, den sie weit aufgerissen 
hatte, um m&#246;glichst viel abzufangen. Dann l&#228;chelte sie leicht.<br /><table align="center" cellpadding="0" cellspacing="0"><tbody><tr><td><a href="http://2.bp.blogspot.com/-Ne3OMcxytNk/UM8vLFy4CtI/AAAAAAAAAZU/_Z7zMFmkEqA/s1600/spritz.jpg"><img border="0" height="213" src="http://2.bp.blogspot.com/-Ne3OMcxytNk/UM8vLFy4CtI/AAAAAAAAAZU/_Z7zMFmkEqA/s320/spritz.jpg" width="320"/></a></td></tr><tr><td><a href="http://www.czechgangbang.com/?nats=MzE1LjEuMTAuMTUuMy4wLjAuMC4w" target="_blank">Sauber abgespritzt auf meine Mutti</a></td></tr></tbody></table><br />
"Das ist doch nicht schlimm mein Liebling. Es kommt alles dahin, wo es hingeh&#246;rt."<br />
Sagte es und schob mit ihren Fingern die ganze Ficksahne von Gesicht und
 Hals in ihren Mund. Zum Schluss leckte sie sich ihre Finger ab und mir 
meinen Schwanz sch&#246;n sauber.<br />
"So, das war jetzt die erste Lektion und praktische &#220;bung zum Sex. Und 
wir mussten daf&#252;r nichts bezahlen. Hast du auch etwas gelernt mein 
Schatz?"<br />
"Ja, etwas schon. Aber du wei&#223;t, wie vergesslich ich manchmal bin. Es 
ist wie beim Vokabellernen, es geht nur mit ausreichend Wiederholungen."<br />
"Mein Liebling, nat&#252;rlich, das ist &#252;berall im Leben so. Wenn du der 
Meinung bist, du ben&#246;tigst eine Wiederholungsstunde, k&#246;nnen wir das 
gerne machen. Und wei&#223;t du, es gibt ja noch mehr Stellungen, die du 
k&#246;nnen solltest. Ich wei&#223; auch nicht alles und werde mich mal selbst im 
Internet kundig machen, OK?"<br />
"Carmen, eins noch. Cunnilingus macht riesig Spa&#223; aber ich hatte Haare im Mund."<br />
"Mein armer Junge, daran h&#228;tte ich auch denken m&#252;ssen. Ich werde 
nat&#252;rlich meine Scham rasieren. Wie h&#228;ttest du es denn gerne, alle Haare
 entfernen oder soll ich oben ein wenig Dekoration stehen lassen?"<br />
"Nein, nein, mach es ganz einfach, rasier deine Fotze sch&#246;n blank."<br />
"Ist gut mein Junge."<br />
Was f&#252;r ein Tag. Meine Mutter bringt mir Ficken bei und ich werde sie 
noch &#246;fter rammeln. In allen Stellungen, das verspreche ich. Ich habe 
die beste Mutter der Welt.<div></div>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://sexystory.info/2012/12/17/ich-habe-eine-gute-mutter/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
<enclosure url="" length="" type="" />
		</item>
		<item>
		<title>Annikas Geheimnis</title>
		<link>http://sexystory.info/2012/12/08/annikas-geheimnis/</link>
		<comments>http://sexystory.info/2012/12/08/annikas-geheimnis/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 08 Dec 2012 13:08:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotische-sexgeschichten.blogspot.de</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://sexystory.info/?guid=e594650977044252d3fe373d11a3165c</guid>
		<description><![CDATA[<div align="center">
<h1>
Annikas Geheimnis</h1>
</div>
Ich 
hei&#223;e Annika und bin 18 Jahre jung. Ich bin 1,63m gro&#223; und wiege 54 
Kilo. Ich habe gr&#252;ne Augen und lange blonde Haare, die ich gerne offen 
oder als Pferdeschwanz trage.<br />
Ab und zu, wenn ich die Zeit habe flechte ich mir die Haare auch zu 
Z&#246;pfen, das geht mit meinen langen Haaren sehr gut. Obwohl ich sehr 
sportlich bin, habe ich ein 70 C K&#246;rbchen und einen sch&#246;nen rund 
trainierten Po. Auf meine Kurven bin ich total stolz und zeige auch 
gerne was ich habe.<br />
Mit meiner Schuhgr&#246;&#223;e 40! bin ich nicht so gl&#252;cklich,  weil ich meine 
F&#252;&#223;e zu gro&#223; f&#252;r meinen K&#246;rper finde. Aber mit den passenden Highheels 
schauen doch alle F&#252;&#223;e gut aus oder?<br />
Ich habe gerade meinen zweiten Freund und habe mit ihm ein sehr ausgef&#252;lltes Sexleben, das eigentlich keine W&#252;nsche offen l&#228;sst.<br />
Er hat schnell erkannt, dass ich sehr devot bin und es liebe benutzt zu 
werden, deshalb hat er auch recht schnell von mir gefordert ihm auch 
meinen Po anzubieten.<br />
Zu Anfang hat es mir wirklich nicht gefallen, es tat weh und ich habe mich auch etwas davor geekelt.<br />
Aber mit der Zeit gefiel es mir immer mehr und auch der Ekel war irgendwann verschwunden.<br />
Wahrscheinlich lag es einfach daran, dass ich mich daran gew&#246;hnen musste
 und bis dahin hatte ich mich mit Analsex auch noch gar nicht 
besch&#228;ftigt.<br />
Mittlerweile nehme ich den Schwanz von meinem Freund auch in den Mund, 
nachdem er damit in meinem Po war und ich finde es geil so dreckig zu 
sein.<br />
Mein Freund hat mich auch immer ermutigt mich sexy anzuziehen, weshalb 
ich angefangen habe nur noch Highheels zu tragen. Im Sommer habe ich am 
liebsten kurze Minikleider oder Minir&#246;cke an und manchmal auch ganz ohne
 H&#246;schen. Ich liebe es die neugierigen Blicke auf mir zu sp&#252;ren und mit 
meinen Reizen zu spielen. Aber ich war meinem Freund immer treu, auch 
wenn ich genug Angebote hatte um auch mal mit jemand anderem Spa&#223; zu 
haben.<br /><br />
Wie ich zu der Stute wurde die ich jetzt bin, ist eine lange, aber auch aufregende Geschichte.<br />
Es war letzen Sommer, ich war also noch 17 und das Wetter war mal wieder
 perfekt, um die kleinsten Stofffetzen anzuziehen die ich habe. <br />
Mein Freund rief mich an und fragte mich, ob ich Lust h&#228;tte zu einer 
Sommerparty an den nahe gelegenen See zu kommen. Ich sagte sofort ja und
 zog mir ein wei&#223;es Sommerkleidchen an, das ab der H&#252;fte zu einem 
Faltenrock wurde. Darunter zog ich einen wei&#223;en Push Up BH an, der meine
 Br&#252;ste wunderbar hochdr&#252;ckte. Dazu passend zog ich wei&#223;e Slingpumps mit
 maximalem Absatz an.<br />
Meine Haare lie&#223; ich offen, da es zu dem Kleid und dem ganzen Look am besten passte.<br />
Ich ging zu meinen Eltern und wollte mich zu dem See fahren lassen und 
erntete gleich Kommentare &#252;ber das Outfit von meinem Dad. ,,Noch etwas 
k&#252;rzer das Kleid und du siehst aus wie die Frauen, die an der 
Bahnhofsstra&#223;e stehen. Und mit den Schuhen k&#246;nntest du da jetzt schon 
stehen.&#8220;<br />
Die Bahnhofsstra&#223;e ist der Stra&#223;enstrich in meiner Stadt und den 
Vergleich mit den Prostituierten fand ich gar nicht passend. Klar ich 
zeigte mehr Haut, als die meisten anderen in meinem Alter, aber nur weil
 ich mich so sexy f&#252;hle.<br />
Meine Ma fand das Outfit zwar auch nicht so angemessen, aber sie schnappte sich die Autoschl&#252;ssel und fuhr mit mir los.<br />
Als ich dachte den schmalen Weg zu erkennen, der zu dem Strand f&#252;hrte an
 dem die Party stattfinden sollte, sagte ich meiner Ma sie soll mich 
raus lassen. Ich bedankte mich und sagte ihr, dass  ich bei meinem 
Freund schlafen werde. Ein Handy hatte ich gar nicht mitgenommen, weil 
in dem Kleid keine Tasche war und ich keine Lust hatte extra eine 
Handtasche mitzunehmen.<br /><br />
Ich ging auf dem sandigen Weg etwas unbeholfen, da meine Slingpumps echt nicht das geeignete Schuhwerk f&#252;r so einen Weg waren.<br />
Als ich immer weiter den Weg entlang ging, der mittlerweile um die 
zweite Kurve f&#252;hrte und dessen R&#228;nder so stark bewachsen waren, dass ich
 nichtmehr die Strasse hinter mir sehen konnte, bekam ich das Gef&#252;hl 
hier falsch zu sein.<br />
Der Weg kam mir gar nichtmehr bekannt vor, aber ich ging ihn nat&#252;rlich 
weiter, um herauszufinden ob mein Gef&#252;hl stimmte. Der Weg endete an 
dichten B&#252;schen, zwischen denen nur noch ein kleiner Pfad 
hindurchf&#252;hrte. Aber tats&#228;chlich ich war an einen Strand gekommen, wenn 
es auch der falsche war. Ich dachte nur ,, Fuck! Warum war ich zu faul 
eine Handtasche und mein Handy mitzunehmen?&#8220;.<br />
Um mich zu orientieren wollte ich gerade auf den Strand zugehen, als ich
 etwa 15 Meter rechts neben den B&#252;schen etwas h&#246;rte. Ich schaute mich 
vorsichtig um und schaute zwischen den B&#252;schen her, was ich sah 
verwunderte mich sehr.<br />
12 M&#228;nner sa&#223;en in einem Halbkreis und sie sahen mit ihren Shorts und 
nackten Oberk&#246;rpern etwas asozial aus. Ich h&#246;rte die M&#228;nner reden es war
 teilweise gebrochenes Deutsch und mir fiel auf, dass  sie alle sehr 
dunkelh&#228;utig waren. Sie unterhielten sich in einer fremden Sprache und 
nur ab und zu sagte einer etwas auf gebrochenem Deutsch. <br />
Ich verstand nicht viel aber sie lachten oft, weshalb ich dachte sie 
w&#228;ren ganz nette M&#228;nner, die sich nur zum Grillen hier treffen.<br />
Vielleicht war ich wirklich zu naiv als ich mich entschloss auf sie 
zuzugehen um zu fragen, wie ich zu dem Hauptstrand komme. Ich kam aus 
meinem Versteckt hervor und als ich auf sie zukam entdeckten sie mich 
schnell, sie verstummten und schauten mich ganz genau von oben bis unten
 an.<br />
Ich bemerkte wie sie mich alle musterten und naja wie schon gesagt, 
diese Blicke auf meiner Haut gefallen mir. Ich rief laut und freundlich :
 ,,Hallo!&#8220; und stand dann bei ihnen, sie nickten nur stumm.<br />
Ich erkl&#228;rte, dass ich mich verlaufen habe und leider kein Handy dabei 
habe, um jemanden anzurufen. Ich fragte ob mir einer den Weg zu dem 
gro&#223;en Strand erkl&#228;ren k&#246;nnte.<br />
Sie schauten sich an und einer sagte dann zu mir:,, Wir wissen wie du 
dahin kommst sexy Blondi, aber wir haben gerade keine Lust es dir zu 
erkl&#228;ren.&#8220; <br />
Ich schaute ihn fragend an und alle fingen an zu lachen. ,,Ich m&#246;chte da
 aber gerne hin.&#8220; sagte ich in einem freundlichen Ton. Er schaute mich 
herausfordernd an:,, Warum bleibst du nicht etwas bei uns? Wir sind ganz
 nett und wenn wir mit dem Grillen fertig sind, dann bringt dich einer 
zu dem Strand, ok? Du kannst auch etwas essen und trinken, wir sind 
gastfreundlich glaub mir.&#8220; sagte er dann freundlicher und zwinkerte mir 
zu und deutete auf einen leeren Stuhl, den ein anderer aufstellte.<br />
Ich war &#252;berrascht und sagte gerne ja und setzte mich auf den Stuhl, da ich die nette Einladung auch nicht ausschlagen wollte.<br />
Sie waren sehr nett und fragten mich wer ich sei und was ich an diesem 
sch&#246;nen Abend an dem See suchen w&#252;rde. Ich erkl&#228;rte es ihnen und sie 
h&#246;rten alle aufmerksam zu, nur ab und zu unterhielten sich ein paar von 
ihnen auf T&#252;rkisch.<br />
Der Mann der mich eingeladen hatte stellte sich als Izmir vor und sagte,
 dass er mein Outfit und meine Schuhe sehr schick findet.<br />
Ich wurde etwas rot und bedankte mich bei ihm f&#252;r das Kompliment. <br />
So ein Kompliment von einem Mann in seinem Alter zu bekommen war f&#252;r 
mich schon etwas besonderes und ich merkte, wie es auch meinem K&#246;rper 
gefiel.<br />
Nicht nur Izmir, sondern alle M&#228;nner &#252;bersch&#252;tteten mich mit 
Komplimenten, bis Izmir mich fragte, ob ich mich nicht einmal in die 
Mitte der M&#228;nner stellen und etwas f&#252;r sie tanzen k&#246;nnte.<br />
Ich war total geschmeichelt und verlegen, also dachte ich nicht lange nach und machte es.<br />
Auf dem Sand und in den hohen Slingpumps war es gar nicht so leicht sich
 sexy zu bewegen, aber den M&#228;nnern gefiel es sie feuerten mich immer 
mehr an. Bis ich mich schlie&#223;lich nach vorne beugte und mit meinen 
H&#228;nden meine Kn&#246;chel umfasste. Eigentlich wollte ich damit nur meine 
Gelenkigkeit beweisen, aber ich hatte ganz vergessen, dass ich gar kein 
H&#246;schen trug.<br />
Es kam wie es kommen musste, das Kleidchen rutschte hoch und ich 
pr&#228;sentierte den M&#228;nnern meinen nackten Po. Erst staunten sie wohl, dann
 aber gr&#246;hlten sie los und da wurde es mir erst bewusst. Sofort stellte 
ich mich wieder aufrecht hin und lief auch gleich hoch rot an.<br />
Es war mir schon peinlich klar und ich h&#228;tte im Boden versinken k&#246;nnen, 
aber die M&#228;nner schauten mich nun total l&#252;stern an. Izmir grinste breit 
und sagte: ,,Na so ganz ohne H&#246;schen w&#252;rde ich meine Tochter aber nicht 
aus dem Haus gehen lassen. Ihr deutschen M&#228;dchen seid echt versaut. Komm
 zeig uns nochmal deinen hei&#223;en Arsch der hat uns allen gut gefallen.&#8220;.<br />
Ich wurde noch r&#246;ter als ich ohnehin schon war und traute mich kaum in 
die Gesichter der M&#228;nner zu schauen die sich wild auf T&#252;rkisch 
unterhielten.<br /><br />
Auf einmal wurde Izmir kurz laut und sagte zu seinen Freunden etwas, was ich aber nicht verstand.<br />
Aber pl&#246;tzlich waren alle still und Izmir sah mich an und sagte: ,, Du 
brauchst dich f&#252;r deinen K&#246;rper nicht sch&#228;men, er ist wirklich perfekt 
und das Beste was die meisten von uns je in Echt gesehen haben. Du 
brauchst dich nicht zu zieren zeig doch was du hast, es macht dir doch 
auch Spa&#223; oder? Und wir werden dir sicher nichts tun. Tanz bitte weiter 
f&#252;r uns.&#8220;<br />
Ich schaute jetzt in die M&#228;nnerrunde und alle Blicke waren gespannt auf 
mich Gerichtet. Der Moment lag voller sexueller Spannung und mir wurde 
hei&#223;. Mir lief es auch gleichzeitig kalt den R&#252;cken runter und meine 
Knie wurden etwas schwach. ,,Soll ich mich wirklich weiter so vor diesen
 Fremden pr&#228;sentieren? Wer wei&#223; was die mit mir dann anstellen&#8230;.&#8220; Meine 
Gedanken kreisten, aber ich war mir nicht sicher was ich machen sollte. 
Einer der M&#228;nner schaltete einen CD Player ein und arabische 
Bauchtanzmusik erklang.  Sie schauten mich alle wie gebannt an und 
fingen an mich anzufeuern. ,,Tanz! Tanz! Tanz!&#8220; , riefen sie mir zu.<br />
Ich wei&#223; nichtmehr genau wieso, aber ich machte was sie wollten und fing wieder mit meiner Show an.<br />
Ich lie&#223; meine H&#252;ften kreisen und spielte lasziv mit meinen Lippen. Ab 
und zu fasste ich mir selber an die Br&#252;ste, bis ich dann auch Izmir 
zuging und sie ihm hinhielt, damit er sie f&#252;r mich massierte.<br />
Er machte es wirklich gut und griff in meinen BH und hatte schnell meine Nippel gefunden.<br />
Er spielte an ihnen herum und ich merkte kaum wie er mir die Tr&#228;ger meines Kleidchens abstreifte.<br />
Pl&#246;tzlich rutschte es mir wie in Zeitlupe vom K&#246;rper, der einzige Stoff der mich noch bedeckte war mein BH.<br />
Nur mit dem Push Up und den Heels bekleidet stand ich nun da und lies mich befummeln.<br />
So eine Situation h&#228;tte ich mir vorher niemals vorstellen k&#246;nnen, zumal ich von T&#252;rken nicht viel gehalten habe.<br />
Aber es war einfach geil, anders kann ich es nicht beschreiben.<br />
Ich bemerkte, wie die anderen M&#228;nner aufstanden und mich langsam 
umkreisten. Izmir schaute mir tief in die Augen und sagte:,, Keine Angst
 wir wollen alle nur Spa&#223; haben und den wirst du auch haben, glaub 
mir.&#8220;. Dann grinste er verwegen und fing an einen Nippel zu lecken.<br />
Von allen Seiten sp&#252;rte ich fremde H&#228;nde auf meinem K&#246;rper, die jeden 
Winkel meines K&#246;rpers erforschten. Dabei waren sie zwar fordernd, aber 
nicht zu grob, das Gef&#252;hl war unbeschreiblich.<br />
Schon bald hatten sich einige H&#228;nde den Weg zu meinem Intimbereich 
gebahnt und fingen an meinen Kitzler und meine Rosette zu massieren.<br />
Izmir steckte mir seine Zunge in meinen wirklich gierigen Mund und wir fingen an uns leidenschaftliche K&#252;sse auszutauschen.<br />
Nach und nach lie&#223;en alle M&#228;nner ihre Hosen runter und fingen an ihre Schw&#228;nze zu massieren und an meinem K&#246;rper zu reiben.<br />
Diese harten und hei&#223;en  Schw&#228;nze &#252;berall an mir zu sp&#252;ren brachte mich um den Verstand.<br />
W&#228;hrend ich weiter mit dem rassigen arabischen Hengst der vor mir sa&#223; 
rummachte, streckte ich meinen nackten Po weit raus und war dankbar f&#252;r 
jede Hand die mich versuchte zu befriedigen.<br />
Doch pl&#246;tzlich waren da keine H&#228;nde und keine Schw&#228;nze mehr. Ich schaute
 mich um und sah das sich alle M&#228;nner in einem Halbkreis um meinen Po 
gestellt hatten und wild wichsten.<br />
Da kam schon der erste Mann mit seinem dicken pr&#228;chtigen Schwanz in der 
Hand und ein anderer bem&#252;hte sich um rechtzeitig meine Pobacken 
auseinander zu ziehen. Er blieb stehen wichste weiter und schoss mir 
seine Ladung halb auf den R&#252;cken und halb auf meine Rosette.<br />
Der z&#228;hfl&#252;ssige Saft lief mir zwischen den Backen entlang und &#252;ber meine Rosette.<br />
Ich st&#246;hnte wild auf und Izmir grinste mich nur geil an.<br />
Nach und nach kam jeder Mann vor und spritze mir seine Ladung auf den 
nackten Arsch, bis mein kompletter R&#252;cken und mein Arsch voller Sperma 
war.<br />
Dann kamen zwei Kerle packten mich und hoben mich auf einen Stuhl, 
sodass ich mit den Knien auf dem Stuhl sa&#223; und mein Po frei nach hinten 
rausschaute.<br />
Sie zogen mir die Heels aus und einer hielt meine F&#252;&#223;e fest. Ich merkte 
schnell wieso sie das gemacht haben, da mir zwei wohl gerne auf die F&#252;&#223;e
 und den Arsch spritzen wollten.<br />
Als sie fertig waren zogen sie mir die Highheels wieder an und nur Izmir
 war noch nicht auf mir gekommen. Er zwang mich sanft auf die Knie und 
sagte mir ich soll meinen Mund auf machen.<br />
Ich machte was er wollte und er holte seinen wirklich sehr geilen Schwanz heraus.<br />
Er fing an den schon harten Penis zu wichsen und es dauerte nicht lange 
und sein hei&#223;er Samen schoss in meinen offenen Mund. Ich wartete bis er 
fertig war und genoss es sein Sperma zu schlucken.<br />
Als alle fertig waren gab mir jeder einen Kuss und sie bedankten sich 
h&#246;flich. Einer reichte mir ein Handtuch, damit ich mir das Sperma 
abwischen konnte. Obwohl ich mir alle M&#252;he gab blieben Reste davon 
&#252;berall kleben und so klebte auch mein Kleidchen an meinem R&#252;cken und 
meinem Po als ich es wieder &#252;berstreifte.<br />
Izmir sah mich freundlich an:,, Uns hat es allen sehr viel Spa&#223; gemacht 
und ich hoffe dir auch. Wir haben dir ein Taxi bestellt du musst nur 
wieder zur&#252;ck zur Stra&#223;e gehen.&#8220; Und als w&#228;re es eine Nebensache sagte 
er noch:,, Achja wir sind jeden Samstag hier, wenn du Lust hast kannst 
du gerne wiederkommen, wir haben noch einiges vor mit dir.&#8220;.<br />
Er grinste wieder breit und gab mir einen Abschiedskuss.<br /><br />
Mir schoss der Gedanke durch den Kopf ,, Soll ich wirklich nochmal wiederkommen???&#8220;<br /><div></div>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://sexystory.info/2012/12/08/annikas-geheimnis/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
<enclosure url="" length="" type="" />
		</item>
		<item>
		<title>Ein schöner Tag in der Toskana</title>
		<link>http://sexystory.info/2012/11/30/ein-schoner-tag-in-der-toskana/</link>
		<comments>http://sexystory.info/2012/11/30/ein-schoner-tag-in-der-toskana/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Nov 2012 13:35:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>erotische-sexgeschichten.blogspot.de</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://sexystory.info/?guid=7bdb6ad696a736be96e9344117899989</guid>
		<description><![CDATA[Es war ein sch&#246;ner Tag in der Toskana. Obwohl die warme Sp&#228;tsommersonne 
bereits hinter den weichen H&#252;geln verschwunden war, flirrte die 
Nachtluft vor W&#228;rme, es wurde viel gelacht, Wein, Sekt und Wodka flossen
 in Str&#246;hmen und Aventura dran mit Obsesi&#243;n an unsere Ohren.<br /><br />
Eigentlich waren wir nach Italien gefahren um die Geschichte zu 
studieren, jedoch stellte sich das Semester bald als Partygruppe heraus 
und so wurde jeder Abend zu einem mediterranen Happening mit Musik, 
Alkohol und viel Spa&#223;. Als die ersten Sterne am Nachthimmel funkelten 
nahmen wir unsere Gl&#228;ser und lie&#223;en die feiernde Gruppe hinter uns, 
gingen hinunter zum Pool, der nicht weit von dem zum Ferienhaus 
umgebauten Bauernhaus lag.<br /><br />
An einer kleinen Steinmauer setzten wir uns nebeneinander, spa&#223;ten 
miteinander und unterhielten uns &#252;ber Gott und die Welt. Trotz der 
Musik, die &#252;ber die gew&#246;lbte Wiese zu uns drang, sprachen wir leise; und
 um uns zu verst&#228;ndigen, n&#228;herten sich unsere Gesichter bis auf wenige 
Zentimeter, gerade so, als fl&#252;sterten wir uns gegenseitig in unsere 
Ohren. Als ich gerade meinen Mund deinem Ohr n&#228;herte, drang der 
sommerliche Geruch der Olivenb&#228;ume in meine Nase und der Duft von 
Sonnencreme und deines Parf&#252;ms mischte sich hinzu. Ob es nun dieser 
Duft, die N&#228;he zu Deinem K&#246;rper oder der Wein in meinen Adern war &#8211; 
pl&#246;tzlich stieg ein sinnliches Verlangen in mir auf, erst kribbelnd, 
dann leicht brennend. W&#228;hrend ich noch mit Dir redete, n&#228;herte ich 
meinen Mund immer weiter deinem Ohr, gen&#252;sslich Deine W&#228;rme und dein 
Aroma einatmend.<br /><br /><div>
<a href="http://1.bp.blogspot.com/-xyj5JB0XwCc/ULi2HAJOgzI/AAAAAAAAAY4/mHMYf_54Kqo/s1600/kathy.jpg"><img border="0" height="320" src="http://1.bp.blogspot.com/-xyj5JB0XwCc/ULi2HAJOgzI/AAAAAAAAAY4/mHMYf_54Kqo/s320/kathy.jpg" width="240"/></a></div>
<br /><br />
Ich beendete meinen Satz, verharrte aber nah an Deinem Ohr um mit 
geschlossenen Augen den Augenblick zu genie&#223;en, als Du Dich zu mir 
drehtest um zu Antworten, als Deine Lippen durch die N&#228;he unweigerlich 
die meinen streiften. Beinahe erschrocken &#246;ffnete ich die Augen, mein 
Blick viel in Deine, nicht minder &#252;berraschten Augen. F&#252;r einen wenige 
Sekunden dauernden Moment sahen wir uns an ohne uns nur einen Millimeter
 zu bewegen, dann &#246;ffnete ich meinen Mund den Hauch von einem Spalt weit
 und n&#228;herte mich langsam Deinem. Als sich die Spitzen unserer Lippen 
ber&#252;hrten &#246;ffnetest auch Du sie ein wenig, unsere M&#252;nder vereinigten 
sich zu einem warmen, sinnlichen Ku&#223;.<br /><br />
Meine Hand lie&#223; das halb volle Weinglas langsam auf den Boden gleiten 
und legte sich sanft auf Deine Schulter, w&#228;hrend meine andere Hand Deine
 Wirbels&#228;ule herab glitt und sich schlie&#223;lich sachte, aber dennoch 
fordernd auf Deinen R&#252;cken legte. Unsere M&#252;nder &#246;ffneten sich noch ein 
St&#252;ck mehr, meine Zungenspitze tastete nach Deiner. Und als sich unsere 
Zungen in einer schmiegenden Umarmung trafen zog ich Deinen K&#246;rper 
fester an mich heran. Ich konnte sp&#252;ren wie sich deine Br&#252;ste, sanft auf
 und ab wiegend, an meinem Oberk&#246;rper schmiegten und das brennende 
Verlangen in mir flammte auf und setzte meinen Unterk&#246;rper in Brand.<br /><br />
Ich lie&#223; meine H&#228;nde tiefer an deinem R&#252;cken entlang wandern, 
schlie&#223;lich auf Deine Seiten, weiter abw&#228;rts, bis ich am Saum Deines 
Shirts angelangte, wo ich meine Finger langsam drunter wandern lie&#223;. Das
 ertasten Deiner warmen Haut lie&#223; erneut einen wohligen Schauer durch 
meinen Unterleib rasen. Ich konnte nicht anders, als Deine herrlich 
sanfte Haut mit meinen H&#228;nden zu erkunden, streichelnd wanderte ich mit 
einer Hand deinen R&#252;cken herauf, die andere Hand suchte ihren Weg, deine
 Seite hinauf bis zu Deiner Brust, die sie zaghaft streichelte. Zun&#228;chst
 war ich unsicher, ob ich mir nicht zu viel erlaubte, jedoch zeigte mir 
ein leicht erregtes, erwartungsvolles Hauchen von Deinen Lippen, dass 
auch Du nicht ganz dem sinnlichen Charme der warmen, erotisch 
prickelnden Nacht widerstehen konntest und so fanden meine Finger ihren 
Weg zu dem Verschluss deines Bhs, den ich sofort &#246;ffnete. Das war der 
erste Moment, an dem Du Dich von mir l&#246;stest, mich keck ansahst und dein
 Oberteil sowie Deinen BH auszogst. Ich tat Dir gleich, legte mein Hemd 
ausgebreitet auf den warmen Rasen und wir lie&#223;en uns, eng aneinander 
geschmiegt auf diesem, auf die Schnelle gemachten, Bett nieder.<br /><br />
Als meine Hand wieder nach deinem Busen tastete, k&#252;ssten wir uns erneut 
lange und innig. Ich massierte Deine Brust, lie&#223; die Fingerkuppen sachte
 &#252;ber deine Nippel gleiten. Dann l&#246;ste ich meinen K&#252;ssenden Mund von 
Deinem, lie&#223; meine Lippen einem samtenen Tuch gleich an der Seite deines
 Halses abw&#228;rts wandern. Langsam n&#228;herten Sich meine k&#252;ssenden Lippen 
deinen Br&#252;ste, ich verw&#246;hnte deine sanft auf und ab schwingenden 
Rundungen mit erregten K&#252;ssen, saugte sanft an deinen Brustwarzen und 
lie&#223; meine Zungenspitze mit ihnen spielen. Deine H&#228;nde hatten sich auf 
meinen R&#252;cken gelegt, gruben sich ab und an, begleitet von einem 
lustvollen Hauch in meine Haut und wanderten meinen R&#252;cken hinab, 
schoben sich unter den Bund meiner Hose, ganz leicht auf meinen Po.<br /><br />
W&#228;hrend ich immer noch teils spielerisch, teils fordernd Deine Br&#252;ste 
k&#252;sste, meine Zungenspitze ein wenig fester &#252;ber deine warmen, erregten 
Nippel tanzen lie&#223;, streifte ich meine Hand, deinen Bauch entlang und 
&#252;ber deinen Bauchnabel, sachte zu Deinen Oberschenkeln, die ich zun&#228;chst
 leicht an den Innenseiten streichelte. Dann wanderten meine Finger 
zur&#252;ck zu dem Bund deiner Hose, &#246;ffneten den obersten Knopf und sachte 
schob ich meine Hand &#252;ber die sanfte W&#246;lbung deines Schosses zu deinem 
Schritt. Meine Fingerspitzen wanderten abw&#228;rts, fanden deine Scham und 
streiften sanft dar&#252;ber, belohnt von einem erregten St&#246;hnen aus deinem 
warmen Mund. Ein weiterer Kuss auf Deine Lippen, dann l&#246;ste ich meinen 
K&#246;rper von Deinem, &#246;ffnete Deine Hose, zog sie &#252;ber deine erregt 
zitternden Schenkel. Das selbe mit Deinem Slip &#8211; ich streifte ihn ab, 
k&#252;sste Deine Br&#252;ste und n&#228;herte dann meine Zungenspitze t&#228;nzelnd und 
spielend Deiner Scham. Bei der Ber&#252;hrung meiner Zunge mit deinen 
Schamlippen wurde ich mit einem warmen, feuchten Zucken Deines K&#246;rpers 
belohnt. Ich lie&#223; meine Zunge zwischen deine Schamlippen wandern, um 
kreisend Deinen Kitzler kreisen und lie&#223; schlie&#223;lich meine die Spitze in
 Dich eindringen.<br /><br />
Unter dem Zucken und beben Deines hei&#223;en K&#246;rpers verw&#246;hnte ich deine 
Scham mit meiner Zunge. Schlie&#223;lich dr&#252;cktest Du mich sanft von Dir weg 
und wie&#223;t mich mit sanftem Druck Deiner Hand auf meine Schulter an, mich
 auf den R&#252;cken zu legen. Wehrlos lies ich mir meine Hose &#246;ffnen und 
ausziehen, gefolgt von meinen Shorts. Dein Kopf neigte sich meinem 
inzwischen harten Glied entgegen, ein wohliges Zucken durchdrang meinen 
K&#246;rper, als Du mich sachte auf die Spitze meiner Eichel k&#252;sstest. 
W&#228;hrend Deine Lippen sich um meinen Schaft &#246;ffneten und ihn langsam 
herab glitten, drehtest Du deinen Unterk&#246;per zu meinem Gesicht hin, 
meinen Kopf zwischen Deinen knienden Beinen. &#220;ber mir schwebte herrlich 
duftend Deine warme, feuchte Scham, senkte sich langsam in Richtung 
meines Mundes. Sobald Deine Schamlippen meine Lippen ber&#252;hrten begann 
ich sie gierig zu liebkosen, meine Zunge &#252;ber deinen Kitzler und weiter 
runter wandern zu lassen, bis sie in Dich eindrang. Deine K&#252;sse an 
meiner Eichel, dein Zungenspiel an meinem Schaft lie&#223;en die Lust in mir 
noch weiter steigen, angespornt von deinen Liebkosungen lie&#223; ich meine 
Zunge schneller in Dir tanzen, begierig darauf, so viel von Deinem Aroma
 in mich aufzunehmen wie m&#246;glich.<br /><br />
Nach einer Weile der gegenseitigen Verw&#246;hnung l&#246;stest Du Deine erregende
 Umklammerung und lie&#223;t Dich neben mir nieder. Dein Blick verriet mir, 
dass Du jetzt mehr wolltest und so legte ich mich auf Dich, mein Becken 
fest gegen Deines gedr&#252;ckt, meinen erregten Penis fest gegen Deine 
weiche, warme Scham reibend. Ich lie&#223; eine Hand nach unten wandern um 
meinem Glied den Weg zu weisen, drang langsam in Dich ein, zun&#228;chst nur 
wenige Millimeter weit, dann schlie&#223;lich lie&#223; ich meine Eichel in dein 
warmes, feuchtes Zentrum gleiten. Gen&#252;sslich drang ich tief in Dich ein,
 verharrte kurz, um das enge, warme Gef&#252;hl Deines Inneren um meinen 
Penis zu genie&#223;en, dann begann ich mein Becken auf Dir langsam auf und 
ab zu bewegen. Begleitet von unserem lustvollen st&#246;hnen stie&#223; ich mein 
Glied langsam aber dennoch fest in Deinen bebenden Scho&#223;. Mit jedem 
neuen Sto&#223; stieg die Lust in mir, als ich die Geschwindigkeit erh&#246;hte 
bohrten sich Deine Finger fest in meinen R&#252;cken, die verlangenden 
Bewegungen Deines Beckens  lie&#223;en mich noch fester sto&#223;en.<br /><br />
In tiefer Erregung liebkoste ich Deine Br&#252;ste mit meinem Mund, umspielte
 Deine Nippel mit meiner Zunge, w&#228;hrend meine H&#228;nde sich in Deinen Po 
gruben. Ich sp&#252;rte genau, wie die Lust in mir zu einem herrlichen 
H&#246;hepunkt heran wuchs. In einem Feuerwerk der Extase entlud ich meine 
Erregung in Dir, das Beben und Zucken Deines Beckens verriet mir, dass 
Du ebenfalls auf dem H&#246;hepunkt der Lust angekommen warst und so lie&#223; ich
 mich an Deiner Seite, befriedigt und ersch&#246;pft nieder. W&#228;hrend wir die 
ersten w&#228;rmenden Sonnenstrahlen des neuen Morgens genossen lagen wir uns
 streichelnd in den Armen, es war ein sch&#246;ner Tag in der Toskana...<div></div>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://sexystory.info/2012/11/30/ein-schoner-tag-in-der-toskana/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
<enclosure url="" length="" type="" />
		</item>
	</channel>
</rss>
