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Cyber-Sexchat

Posted by adminunder Sex am Computer, zu Hause on Donnerstag Okt 16, 2014

Dies ist eine wahre Geschichte, die sich genau in diesem Wortlaut so ergeben hat. Wir haben uns beim Chatten kennengelernt und dann über Monate hin über Gott und die Welt unterhalten. Eines Abends begann es dann um Mitternacht aber so:
Sie: ich wollte gerade ins Badezimmer als du kamst und nun bin ich noch nicht abgeschminkt und muss auch das noch machen aber ich werde dich dann noch ein wenig streicheln ich wäre gerade gut aufgelegt für so manches . . .
Ich: Du auch? Dann geh dich abschminken und mach Dich bettfertig. Ich warte gerne noch eine Weile, das steigert nur die Spannung. . .
Sie: ok!!! ich bin gleich zurück und habe dann nicht viel an und bin sauber und frisch!!!
Sie: so bin abgeschminkt und sauber, dufte nach mehr und habe nichts ausser einem Seiden-Chimono an – er streichelt mich!
Ich: Immer wenn ich am Abend nach Hause komme, ziehe ich zuerst meine Klamotten ab so dass ich das Gefühl habe, endlich zu Hause angekommen zu sein. Meine Wohnung ist wie meine Insel. Mein Innerstes beruhigt sich so, ich kann den Motor herunterfahren und mich einschwingen. Ab und zu setze ich mich noch in die Badewanne und lasse den Tag einfach nochmals Revue passieren. Und dann gehe ich in mein Schlafzimmer und krieche unter die Bettdecke (im Winter) und stelle mir eine geile Geschichte vor. War der Tag schlecht, dann gehe ich mit meinem Schwanz nicht gerade liebevoll um. Dann baue ich eher Frustrationen ab. Die Spannung ist dann weg, aber so richtig glücklich bin ich dann doch nicht. War es ein guter Tag, dann nehme ich mir viel mehr Zeit und verwöhne meinen Zauberstab richtiggehend. Das geht länger und ist mega geil. Aber jetzt stelle ich mir vor wie du dich im Badezimmer mit frischem Wasser und feinem Douch-Shampoo die intimsten Körperstellen reinigst. Wie gerne wäre ich doch der Chimono.
Sie: . . . du musst sehr liebevoll mit deinem Schwanz sein denn er steht immer zu dir!!! nein aber er hat es sicher lieber wenn du zärtlich bist also nicht lahm aber nicht mit Schmerzen denke ich oder brauchst du Schmerz?? Ich quäle gerne aber anders, so bringe ich dich bis an den Rand und lass dich dann kurz drüber hängen aber bevor du fällst, halte ich dich und du wähnst dich in Sicherheit bis ich dich wieder über den Abgrund hängen lasse! Das mache ich sehr gerne mit Inbrunst und voller Liebe!!! Das ist für mich Genuss!!! Mich selber beschreibe ich wie die chinesischen Reisfelder. Ich war noch nie dort aber ich denke so Stufe für Stufe immer höher und nicht weniger spannend! Erzähle mir was geiles.
Sie: Wo bist du? Bist du auch im Badezimmer oder liegst du im Bett und bist eingeschlafen?
Ich: Nein, im Bett. Wie gerne würde ich jetzt das Licht ein wenig dimmen. So dass ich Deine Konturen besser wahrnehmen könnte. Ganz, ganz langsam nehme ich Dein Gesicht in meine Hände und gebe Dir einen ganz sanften Kuss auf die Lippen. Aber ich werde mich nicht zurückziehen. Nein, ganz langsam wird meine Zunge die Deinige suchen. Ich öffne ganz langsam Deine Lippen und wir küssen uns. Wir stehen beide still da, die Hände hangen einfach herunter und wir werden immer erregter. Ich spüre das an Deinen Händen und an Deinem heftigeren Atmen. Du hältst mich fest, mit einem gewissen Druck.
Sie: Ja das stimmt, aber ich mache noch etwas. Ich schaue dir in die Augen und du kannst meine Seele sehen und ich bin dann wie ein offenes Buch und es könnte heissen das Geheimnis von mir. Ich würde dich wieder küssen und ich weiss das der Kuss alleine schon Riesenwellen auslösen kann und wir küssen uns weiter und stärker und dann küsse ich deinen Hals, deinen Nacken, deine Ohren; ich werde mit der Zunge jeden cm erkunden und meine Hände werden deinem Druck standhalten und ich werde dich Streicheln!
Ich: Ich weiss noch nicht ob ich von oben oder unten mit dem Aufknöpfen beginnen soll. Ach, doch lieber von oben, denn dir gefällt es, dass ich so ganz schnell zu Deinen wunderschönen, geilen Brüsten komme. Sorgfältig, streichle ich über Deine Körbchen und geniesse den Moment, wo die Nippel sich langsam dagegen drücken und sich versteifen. Ich öffne den BH und das bringt Dich erst recht in fahrt. Mit der anderen Hand fahre ich langsam den Rücken hinunter, umgreife Deinen geilen Arsch und drücke diesen ganz fest an mich, so dass Du meinen inzwischen steifen Schwanz an Deiner Muschi spüren kannst.
Sie: . . . nicht von mir lassen, ich bin heiss. Bitte nicht von mir lassen, ich geniesse es und ich spür deine Hände auf meinem Arsch und du hältst mich und du forderst mich. Ich suche mit meinen Händen deinen Körper, ich streichle dich zart und schäle dich sanft aus deinem Pyjama. Ich mache das mit Genuss und immer wieder werde ich deine zarten Stellen streicheln, küssen und mit meiner Zunge spüren. Ich fahre weiter nach unten zum Nabel und es gefällt dir gut und auch die Hose brauchst du nun nicht mehr und ich zieh sie dir ab und wenn ich sanft und Achtsam deinen stolzen aufrechten Schwanz auspacke, dann mit jedem Atemzug, welch ein Genuss, ich bin so sanft am Anfang so dass du fast zerplatzt und ich streichle mit meiner Zunge zuerst die Eichel und dann werde ich ihn langsam in den Mund nehmen und ich werde mit der Zunge weiter spielen und ich werde es einfach geniessen und werde merken, wie geil mich das macht und dann werde ich heftiger und du wirst singen und dann wirst du bald über der Klippe hängen und ich werde von dir ablassen aber nur kurz zum Abkühlen um dann wieder von neuem zu beginnen!
Ich: Jaaa, ich liebe das langsame obwohl ich schon ganz fest zittere und es nicht zum Aushalten ist. Deine geile Hand bringt mich zum Wahnsinn, wenn Du mich so auf die Folter spannst. Aber warte – ich küsse Dich so zart wie ein Windhauch auf Deinen Bauch, und ab und zu streichle ich Dich in der Nähe Deines Hügels und auch ganz leicht oberhalb Deines Kitzlers. Ich liebe es wenn ich Dich schmoren lassen kann.
Sie: . . . ich spür dich und ich hoffe, du spürst mich auch, denn was da heiss wird ist einiges! Und ich werde sprudeln wie ein Wasserfall – da kannst du sicher sein! Ich sitze da und habe den Chimono hochgeschoben, ich streichle mich als wärst du es und ich sage dir es ist schön wie sich das anfühlt.
Ich: Lass mich mit meiner Zunge dich ganz liebevoll deine Schamlippen schlecken. Ich will Deinen Saft spüren, Deine geilen Finger abschlecken, wenn Du sie aus Deiner nassen Fotze ziehst.
Sie: . . . oh ja ich Safte wirklich, ich steige wie ein Ballon und ich habe schon einige Wellen hinter mir. Ich habe schon gesprudelt und ich bin richtig reif zum Pflücken, sag ich dir!!! Geil, ich spür wie sie pulsiert und danach schreit!!!
Ich: Mein Gott, wie möchte ich dich jetzt hören und dir zusehen wie du dich streichelst. Mit einer Hand lange ich an meinen Schwanz und mit einem Finger tippe ich die geilen Gedanken ein. Lass mich Dein Gestöhn hören. . . .
Sie: . . . uh ja, mir geht es auch sooo. Ich, ja ich könnte schreien vor Lust.
Ich: Auf dem Bett liegend geniesse ich den Gedanken, dass Deine Finger sich immer schneller mit Deiner Muschi beschäftigen. Ich sterbe fast wenn ich Deine Zeilen lese und mich selber streichle. Nein, kein streicheln mehr, vielmehr reibe ich meinen geilen Schwanz ganz langsam in Richtung abspritzen. Ich muss wieder langsamer werden sonst ist es schon zu spät.
– Nach einer Weile …
Sie: . . .ja, ich muss wieder von mir ablassen und mich mit dir beschäftigen, verzeihe, aber ich war so spitz und ich musste mal Dampf ablassen. Ich habe mich mit dem Finger nach oben gerichtet in meine Möse gestossen, weiter und immer weiter und schnelle dann hoch, und es strömte ein heisser Strahl durch mich durch und ich strecke mich gegen den Himmel ich werde erfasst von der Überwelle. Jetzt bin ich aber ganz bei Dir. Ich nehme deinen Schwanz wieder in den Mund und sauge fein daran, ich verwöhne ihn und ich hör dich stöhnen und ich will das du dich fallen lässt und du bist einfach am geniessen und mit einer Hand suchst du meine Muschi und sie ist so nass, dass dich das noch weiter hochjagd und du bemerkst das. Das Verlangen wird immer grösser und du wirst mich anflehen nicht aufzuhören aber ich werde aufhören und mir deine Brustwarzen vornehmen und zärtlich streicheln bevor ich mich wieder deinem Schwanz zuwende, um ihn zu reizen!
Ich: Nein Du machst mich so unglaublich scharf. Dein geiler Körper, die Säfte zwischen Deinen Beinen, Deine weit geöffnete Muschi, mein grosser Schwanz, bitte lass mich dich ficken.
Sie: komm mach mich glücklich und nimm mich so wie du es brauchst. Ich bin bereit und nass und bebe und brauche dich jetzt – nimm mich hart und fest und stoss alles aus dir heraus. Lass es raus, ich schreie und zucke und du stösst als wäre es das einzige was zählt im Moment, wir fliegen und ich werde schreien und du kommst und schreist mit mir.
Ich: Du kannst mich nicht so auf die Folter spannen. Bitte gib mir von deinem Mösensaft. Ich spritze dich voll mit meinem Saft und ich werde es einfach zulassen, ich zucke und spritze jeeeetzt und du stösst und zuckst so geil, ich liebe es!
Ich: Mein Gott, war ich Spitz, ich habe den ganzen Saft über den PC gespritzt. Das war unheimlich scharf. Danke.
Sie: geil…. ich hab es gespürt und ich war heiss wie ein Vulkan und nass wie ein Wasserfall. Ich danke dir, das war mal was neues, geil!!!! wie geht es dir?
Ich: Hey, bleib ganz ruhig. Ich bin auch glücklich und ich danke dir, ich nehme dich noch in den Arm und nehme dich mit ins Bett! Schlaf noch gut und träume von mir ich brauche dich jetzt noch ganz nah zum Halten und für die schönen Gefühle!!! Ich bin tief berührt!
Sie: Ja, die Sinne fühlen alles und es war einfach genial!!! Ich nehme dich mit ins Bett; du musst noch putzen, ich habe ein Kleenex parat gehabt, ich war gescheiter oder ich kenne mich ja! Ich werde bei dir sein wenn du daran denkst – immer wieder!
Ich: Ein schöner Beginn für das Wochenende. Deine Nähe war unglaublich. Ich habs genossen und Dich gespürt mit all Deinen Sinnen.
Sie: so macht das Leben Spass und so fängt ein schönes Wochenende an, das hast du dir verdient und so soll es auch sein!!! Also schlaf gut, ich drücke Dich noch und schick dir a Billasackerl voll Busserl und du kannst sie auf dir verteilen, wo du sie jetzt brauchst! und nimm mich auch noch unter die Bettdecke!

Quelle: http://erotik-sexgeschichten.net/selbstbefriedigung/cyber-sexchat.html

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Montagmorgen in meinem Büro. Ich bin seit zwei Stunden beschäftigt, die heutige Post fertig zu sortieren. In zehn Minuten wird Alex, unser Bürobote da sein um sie abzuholen. Das Meiste ist auf dem extra dafür aufgestellten Tisch bereits gestapelt. Wie so oft in letzter Zeit ist nicht Alles rechtzeitig fertig geworden. Seit einer Woche ist meine Kollegin Nora krank und notgedrungen muss ich ihre Arbeit mit erledigen. Das heißt: Stress pur. Die Tür öffnet sich und Alex stürmt ins Büro: „Guten Morgen, Schönheit! Bist du fertig“? Normalerweise wenn wir beide da sind, begrüßt er uns mit: „Na, ihr zwei Hübschen. Wie geht’s“? oder so ähnlich. „Ich bin heute nicht in Stimmung für deine Witze“erwidere ich. „Mein Nacken ist total verspannt“. Alex 18 Jahre jung, hat immer einen Witz auf Lager und ist immer Guter Laune. Nie sind seine Sprüche anzüglich. Frech, ja – manchmal fast schon zu frech. Immer wieder liefern wir drei uns Wortgefechte. Er ist letztes Jahr während seiner Schulferien bereits schon mal für sechs Wochen hier beschäftigt gewesen und kennt daher fast jeden.

Er sammelt die einzelnen Stapel auf und lädt alles auf seinen mitgebrachten Wagen während er weiter vor sich hin plaudert. „Was hast du gesagt“? frage ich ihn, weil ich nicht verstanden habe was er sagte. „Hörst du nicht zu, wenn ich mit dir rede, Natalie? Ich sagte: wie wär’s mit einem Kaffee zu meinem Ausstand. Ich bin nur noch zwei Tage hier. Nächsten Montag geht die Schule wieder los und ich möchte doch meine Lieblings Kollegin in guter Erinnerung behalten“. Seufzend blicke ich hoch: „Du gibst wohl nie auf, was“? frage ich ihn. „Wir trinken morgen einen Kaffee zusammen. Mir tut wirklich mein Nacken höllisch weh“. Alex ist fertig mit einpacken und steht hinter mir. Er schaut mir über die Schultern. Ohne ein weiteres Wort fängt er an meinen Nacken zu massieren. Was für eine Wohltat! Kräftig knetet er meine Schultern und meinen Nacken. Ich spüre die Verspannung weichen. An diesem Tage trage ich ein kurzes tiefausgeschnittenes Sommerkleid in dem meine Brüste gut zur Geltung kommen. Da ich auf meinem Bürostuhl sitze und er hinter mir steht, schaut er mir in den Ausschnitt. Es ist mir völlig egal. Meinetwegen kann er in meinen Ausschnitt schauen. Hauptsache, er massiert meinen Nacken weiter. Die Verspannung löst sich immer mehr auf. „Alex, du hast heilende Hände“, lobe ich ihn. Er beugt sich vor und flüstert mir ins Ohr: „Und du hast wunderschöne Titten“ . Um ihn zu ärgern sage ich: „Und woher willst du das wissen, Hast sie ja noch nie gesehen“. „Das lässt sich schließlich ändern“, erwidert Alex und fasst mit seinen Händen seitlich in mein Kleid. Er greift meine Brüste und hebt sie vorsichtig aus dem BH und aus meinem Kleid. Jetzt beginnt er meine Brüste zu massieren wie er meinen Nacken zuvor massierte. Kräftig und doch zärtlich zugleich. Ich bemerke wie ich feucht werde zwischen meinen Beinen. Seit Wochen hatte ich keinen Sex. Meinen Freund habe ich verlassen, nachdem ich ihn mit einer Tussi in flagranti erwischt habe. Nun bewirkt schon allein die Massage meiner Brüste, dass ich kurz vor einem Orgasmus stehe. Alex nimmt meine Nippel, die schon hart und aufgerichtet sind, sacht in den Mund und leckt mit seiner Zunge vorsichtig erst über einen Nippel, danach über den anderen. Das hat mich schon immer hoch gebracht. Laut stöhne ich auf. Alex lässt mich aufstehen, greift unter mein Kleid und hat mit einem Griff mein Höschen nach unten gezogen. Mit einer Hand an einer meiner Brüste, spielt er mit der anderen an meinen Schamlippen und ich komme. Ich stehe zitternd vor diesem 10 Jahre jüngeren Burschen und ergieße mich über seine Finger. Alex lässt mich da stehen, geht zwei Schritte zur Tür und schließt ab. Er kehrt zurück, nimmt meine Hand und führt mich zu dem Tisch auf dem zuvor die Post lag. Alex legt seinen rechten Arm um mich und küsst mich lange und intensiv. Der zweite Arm folgt dem ersten und Alex hebt mich hoch und setzt mich mit dem Hintern auf den Tisch. Trotz meines nicht ernstgemeinten Protestes drückt er vorsichtig aber bestimmt meinen Oberkörper nach hinten bis er auf dem Tisch ruht. Langsam schiebt er mein Kleid nach oben über meine Hüften. Er öffnet seinen Gürtel, zieht seine Hosen nach unten und steht mit einem enormen Schwanz in der Hand vor meiner nassen offenen Pussy. Alex bringt sich in Position und mit einem Ruck ist der Kopf dieses Schwanzes in meiner Pussy verschwunden. Dies bringt mich schon wieder in Stimmung. Es fühlt sich gut an, einen Schwanz in der Pussy zu spüren. Langsam schiebt Alex diesen Prügel immer tiefer in mich. Mein Gott, tut das gut. Ich spüre, wie Alex seinen Schwanz wieder zurück zieht bis seine Eichel fast aus meinen Schamlippen herausschaut und dann erneut zustößt. Ich meine zu zerfließen. Schneller und schneller werden Alexs Bewegungen und ich halte voll dagegen. Dann urplötzlich zieht er seinen Schwanz komplett heraus und spielt damit an meiner Klitoris. Er reibt seinen Lümmel an mir. Durch die Schamlippen zieht er ihn bis zur Klitoris. Dort klopft er spielerisch mit seinem Schwanz auf meine empfindlichste Stelle. Das Geilste das ich bisher erlebt habe. Dann taucht er seinen Schwanz wieder tief in meine Pussy ein. Schneller und schneller pumpt er seinen Schwanz in mich. Ich kann es kaum fassen. Es ist Montagmorgen, ich bin im Büro und lass mich von einem 18 jährigen gutaussehenden Jungen auf dem Tisch liegend bumsen. Und ich genieße es. Und wie ich das genieße. „Komm, dreh dich um Natalie“, verlangt Alex in diesem Moment, „ich will dich von hinten ficken“. Liebend gerne tue ich, was er verlangt. Ich drehe mich um und augenblicklich zieht Alex meine Arschbacken mit zwei Händen auseinander. „Bück dich“ verlangt er von mir. Mit den Fingerspitzen berühre ich fast meine Fußspitzen und meine Pussy ist weit offen nach hinten gestreckt. Ich spüre Alexs Schwanz an meinen Pussylippen. Er spielt an meinem Eingang herum und im nächsten Moment versenkt er seinen Schwanz in voller Länge in meiner Pussy. Mit beiden Händen hält er mich an den Hüften und fickt mich von hinten. Jedes Mal, wenn er mit seinen Schwanz ganz in mir ist, klatschen seine Eier an meine Klitoris und geilen mich zusätzlich auf. Dann wiederum dringt er langsam und zärtlich in mich ein um sofort wieder das Tempo zu steigern. Ein wahnsinniges Gefühl. Ich bin nun kurz davor wieder zu kommen und Alex scheint dies auch zu merken. Er schiebt mich mit seinen Stößen gegen den Tisch. Wieder und wieder. Dann plötzlich knien wir beide auf dem Tisch. Ich habe überhaupt nicht mitbekommen wie wir da hochgekommen sind. Unsere Körper klatschen so laut gegeneinander, dass ich befürchte auf dem Flur oder im Nebenzimmer gehört zu werden. Alexs Eier klatschen gegen meine Pussy, und ich vermute er ist kurz vorm Abspritzen. Ich spüre, dass ich kommen werde und um dies schneller zu erreichen, spiele ich zusätzlich mit meinen Fingern an meinem Kitzler. „Alex…ich bin soweit“ stöhne ich zwischen zwei gewaltigen Stößen. “ Ich auch, Natalie. Ich komme…jetzt sofort. Ich kann mich nicht zurückhalten“ erwidert er und spritzt mir seine Ladung tief in meine triefende Muschi. Erschöpft aber befriedigt sinken wir beide auf den Tisch. Er ist noch immer in mir, bewegt sich langsam und ich kann spüren wie er den Rest seines heißen Samens in mir vergießt. Nach einiger Zeit stehen wir auf, reinigen uns notdürftig und bringen unsere Kleidung in Ordnung. Alex schließt die Tür wieder auf und beginnt seinen Wagen mit der Post nach draußen zu schieben. Er steht bereits draußen als er zurückblickt und grinsend sagt: „Und vergiss nicht Natalie, wenn du wieder Mal ein Problem hast, wende dich ruhig an mich. Gegen deine Verspannung hatte ich ja auch was“.

Das Buch, das ich ihm nachwerfe, trifft nur noch die bereits geschlossene Tür.

Quelle: http://erotik-sexgeschichten.net/arbeitsplatz-sexgeschichten/Entspannung_im_Buero.html

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