SexyStory.infoDeutschlands Sex-Geschichten seit 2010! » Prominente*/ ?> SexyStory.info - Deutschlands Sex-Geschichten Archiv #1 » Prominente

Berlin. Nachts um eins. Ich fuhr mit meinem Auto zu meiner Pension. Ich mußte mich beeilen, denn der Nachtportier war nur noch ein paar Minuten da. Dennoch war ich vorsichtig, denn es hatte heftig gestürmt und es lag überall Laub auf den Straßen. Doch plötzlich nahm mir ein BMW die Vorfahrt. So ein Trottel dachte ich mir noch, als ich sah, wie der BMW in einen Gartenzaun schleuderte. Ohne zu zögern, parkte ich mein Auto, um nach dem Fahrer zu sehen. Zu meiner Überraschung stieg eine außergewöhnlich hübsche Frau mit hellbraunen Haaren aus. Sie war ungefähr 1,70 m groß und ich erkannte sofort, daß nicht nur ihr Fahrstil, sondern vor allem der Alkohol an dem Unfall schuld war. Sie war zwar nicht total betrunken, aber der Alkoholgehalt war ausreichend für einen Führerscheinentzug. In den umliegenden Häusern gingen die Lichter an. Kurz darauf traf auch die Polizei am Unfallort ein. Einer der Polizisten trat auf Bettina zu.

„Guten Abend Frau Cramer. Ist das ihr Auto?“

Bettina nickte.

„Ja, aber ich bin nicht gefahren. Der Herr da war so nett, mich heimzufahren, da ich zuviel getrunken habe.“

Und sie zeigte auf mich. Interessiert wandte sich der Polizist an mich. Überrascht bestätigte ich:

„Stimmt. Ich weiß auch nicht, wie das passieren konnte. Auf einmal haben die Räder durchgedreht und wir landeten in dem Zaun.“

Sein Kollege kam hinzu.

„Auf der Straße liegt eine Ölspur. Pech gehabt.“

Dennoch wollte der andere Polizist, daß ich noch einen Alkoholtest machen sollte. Dem kam ich ohne Murren nach, denn ich hatte wirklich nichts getrunken. Dementsprechend fiel der Alkoholtest aus. Bettina hatte inzwischen mit den Eigentümern des Hauses den Schaden reguliert. Sie mußte ganz in der Nähe wohnen, denn die Leute waren sehr zuvorkommend. Inzwischen war auch ein Abschleppwagen eingetroffen und hievte ihren Wagen auf die Rampe. Die Polizei bot Bettina an sie nach Hause zu bringen, aber sie lehnte mit dem Hinweis ab, sie wohne nur drei Straßen weiter. Der Polizist verabschiedete sich noch von mir mit den Worten.

„Einen schönen Abend noch.“

Täuschte ich mich oder war in seinem Gesichtsausdruck etwas Neid zu erkennen? Auch die Zuschauer waren inzwischen in ihre Häuser zurückgekehrt, so daß Bettina und ich alleine auf der Straße standen.

„Ich wohne ganz in der Nähe. Bringst du mich heim?“

Als Gentleman konnte ich schlecht nein sagen. Bettina war voll des Lobes über meine geistesgegenwärtige Reaktion. Sie legte ihren Arm um mich, als wir durch die Straßen wanderten. Ich fragte mich, ob ich im falschen Film bin, denn ich sah mir Bettinas Sendungen gerne und bewunderte ihre Schönheit und ihre Moderation. Aber ich wußte auch, daß sie leider schon verheiratet war.

Vor ihrem Haus angekommen, wollte ich mich verabschieden, doch sie bat mich, noch auf einen Drink mit hereinzukommen.

Ich schaute auf die Uhr, der Nachtportier in meiner Pension war sowieso schon weg und ich war ganz auf eine Nacht in meinem Auto eingestellt. Was war dagegen einzuwenden, wenn ich noch eine Weile bei ihr blieb? Also ging ich mit ihr ins Haus.

Bettina zog ihren Mantel aus. Jetzt erst erkannte ich, was sie darunter trug. Ein schwarzes Top mit V-Ausschnitt wurde von einem kurzen lila Jäckchen verdeckt, die knapp unterhalb ihres Ausschnitts zusammengebunden waren. Ihre Brüste wurden dadurch besonders gut betont. Daneben trug sie eine sehr gut geschnittene Jeans, die ihre schlanken Beine hervorhoben. Die chromfarbene Gürtelschnalle war eine Zierde unterhalb ihres flachen Bauches.

Sie brachte mir einen Whisky und schenkte sich auch noch einen ein. Und dann begann ihr süsses Plappermaul mich auszufragen. Ich erzählte ihr, daß ich geschäftlich hier wäre und ich in einer Pension ganz in der Nähe übernachten würde. Wir kamen sehr nett ins Gespräch und Bettina schenkte uns beiden noch einen Whisky ein. Ich erfuhr, daß ihr Mann auch unterwegs wäre und sie am nächsten Tage frei hätte. Bettina rückte näher, doch ich zögerte, die Gelegenheit zu ergreifen.

Schließlich wartete zu Hause meine Freundin auf mich, die ich sehr gerne habe. Von all dem Gequatsche müde geworden, wollte ich mich verabschieden, doch Bettina bot mir das Gästezimmer an, denn die Pension hätte eh schon längst geschlossen, wie sie meinte. Als sie Zimmer verließ, winkte sie mir noch süss lächelnd, bevor sie den Raum verliess. Ich fiel in einen unruhigen Schlaf, in dem immer wieder Bettina auftauchte. Erst nach drei Stunden stellte sich ein erholsamer Tiefschlaf bei mir ein.

Der Duft von Kaffee drang in meine Nase. Ich schlug die Augen auf, sah mich erst einmal um. In dem großen Bett neben mir stand ein Tablett mit frischen Croissants und eine große Kanne Kaffee.

„Na, endlich ausgeschlafen?“

Bettina kam herein. Sie trug einen langen türkisen Bademantel, der nur vom Gürtel zusammengehalten wurde. Sie wirkte deutlich frischer als am Abend. Sie erklärte mir, ich hätte jetzt 8 Stunden geschlafen. Ich schaute auf die Uhr. Es war jetzt 13 Uhr. Zum Glück hatte ich heute keinen geschäftlichen Termin mehr, sondern ich wollte noch ein paar Tage angehängen, um mich in Berlin ein wenig umzusehen.

Zärtlich sah mich Bettina und forderte mich auf, erst einmal zu frühstücken. Ich setzte mich auf und sie setzte sich neben mich. Ich aß erst einmal einen Croissant während Bettina mich andauernd anblitzelte. Ich griff zum Kaffee, Bettina hatte die Milch vergessen. Scheinbar hatte ich das Gesicht verzogen. Bettina fragte mich:

„Magst du den Kaffee lieber mit Milch oder lieber mit Sahne.“

„Mit Milch.“

Bettina sprang auf. Sie kam mit einem Kännchen Milch zurück. War es Absicht oder einfach nur Zufall? Der Gürtel ihres Bademantels hatte sich gelockert, so daß ihre runden Brüste deutlich zu sehen waren, als sie sich herunterbeugte, um mir die Milch aufs Tablett zu stellen. Sie meinte:

„Also ich mag lieber Sahne.“

Sie war voll des Lobes über meine Reaktion vom Vortag, während ich meinen Kaffee trank. Ihr Redeschwall war schier endlos, ich ließ es gerne über mich ergehen. Schließlich setzte sie sich auf, schenkte sich auch einen Kaffee ein und setzte sich neben mich. Ihre Hände begannen über meine behaarte Brust zu streicheln. Genüßlich schlürfte sie ihren Kaffee, aber sie mochte ihn nicht schwarz. Also setzte sie sich auf, um kurz aus der Küche Sahne zu holen. Inzwischen hing ich meinen Gedanken nach. Wollte Bettina etwa was von mir? Als sie aus der Küche zurückkam, hatte sich der Gürtel ihres Bademantels vollständig gelöst, so daß in ihrem Gang ihr Schamhaar deutlich zu sehen war. Sie hatte eine Dose mit fertiger Sahne dabei. Sie schüttelte die Dose und drückte den Knopf. Etwas Fertigsahne wurde in ihren Kaffee getan.

„Also eigentlich mag ich nur frisch zubereitete Sahne. Und du?“

Ich nickte. Bettina schmiegte sich an mich und ihre geschickten Finger wanderten von meiner Brust allmählich zu meiner Unterhose. Sie schob ihre Hände darunter und zärtlich begann sie mit meinem Schwanz zu spielen. Ich spürte, wie mein bester Freund unter ihren Fingern immer härter wurde. Und ich fühlte, daß mich meine Ahnung nicht getrogen hatte. Sie wollte tatsächlich etwas von mir. Sie zog mir die Unterhose aus und begann meinen Schwanz in ihren Mund zu nehmen. Gekonnt spielte ihre Zunge damit und mein Schwanz richtete sich immer weiter auf. Sie begann meinen Schwanz nach allen Regeln der Blaskunst zu verwöhnen. Immer weiter bearbeitete sie meinen Schwanz, bis er es nicht mehr aushielt und zu rucken begann. Bettina zog nicht etwa ihren Kopf zurück, sondern sie schluckte die ganze Ladung und begann meinen Schwanz wieder trocken zu lecken. Als sie damit fertig war, setzte sie sich auf. Ihr Bademantel rutschte immer mehr von ihren Schultern, so daß sie den Blick auf ihre runden, festen Brüste freigaben.

Ihr Mund kam immer näher, und ihre Zunge begann mit der meinen zu spielen. Ich spürte den Geruch meines Spermas in ihrem Mund. Sie schlang ihre Arme um mich und zog mich zu sich rüber. Ihre flinke Zunge wanderte zu meinen Ohrläppchen und ich schlang meine Arme ebenfalls um sie und begann ihre Liebkosungen zu erwiedern. Mit einem Ruck fiel auf ihren Rücken und zog mich mit. Meine Zunge wanderte von ihren Lippen herunter zu ihren tollen Brüsten. Ich begann mit der Zunge an ihren Brüsten zu lecken und widmete sich besonders ihren Brustwarzen, bis sie hart waren. Bettina stieß leichte Seufzer aus, als meine Zunge über ihren flachen Bauch wanderte, bis sie allmählich an ihrem Schamhaar angelangt war. Ihre Möse war unten unten rasiert und ich begann mit meiner Zunge über ihre Schamlippen zu lecken. Bettinas Stöhnen wurde immer heftiger und sie machte die Beine immer breiter und forderte mich auf, sie endlich zu nehmen.

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Mein Schwanz war inzwischen wieder ganz hart geworden und ihre Finger weiteten ihre Muschi auf. Mit einem Ruck war ich in ihr und begann mich in ihr sanft zu bewegen. Bettina stieß Seufzer der Wollust aus und sie forderte mich auf sie richtig zu nehmen. Ich bewegte mich immer heftiger in ihr, so daß sie ihre Seufzer zu einem immer lauteren Stöhnen wurde. Da ich schon einmal abgespritzt hatte, war mein Schwanz noch lange nicht so weit und sie begann meine Stösse mit ihrem Becken heftig zu erwidern. Sie schlang ihre Beine um meine Hüfte, so daß ich noch tiefer in sie eindringen konnte. Mit spitzen Schreien feuerte sie mich an und so verdoppelte ich meine Anstrengungen. Schließlich hielt es mein Schwanz nicht mehr aus und war wieder am Höhepunkt. Ich zog ihn heraus, als er am Abspritzen war und so verteilte sich mein Sperma über ihren Bauch. Bettina hatte die Augen geschlossen und seufzte zufrieden. Ich legte mich neben sie. Sie meinte:

„Deine Sahne schmeckt um längen besser, als die aus der Dose.“

Ich nickte.

„Aber mit der Dose kann man auch ein paar nette Sachen machen.“

Mit diesen Worten nahm ich die Dose und verteilte ein paar Spritzer über ihren Bauch, ihre Brüste bis hinunter an ihre Möse. Dann begann ich genüßlich, die Sahne von ihrer Haut zu lecken. Mit der Zunge löste ich ein Sahnebällchen von ihrer Brustwarzen und bewegte mich mit meinem Mund zu ihrem, so daß auch sie etwas Sahne abbekam. Das gleiche Spiel wiederholte sich beim anderen Nippel, während Bettina wieder richtig heiß auf meinen Schwanz wurde. Sie stöhnte und forderte mich auf, sie erneut zu nehmen, was ich mir ungern zweimal sagen ließ. Daher bearbeitete ich meinen Schwanz noch mit der Hand ein wenig, während die Finger meiner anderen Hand zärtlich mit ihren Brustwarzen spielten.

Bettina stöhnte lustvoll auf. Ihre Pussy war noch immer ganz feucht, wie meine Zunge schnell feststellte. Sie war geradezu geil darauf, meinen Schwanz erneut in sich zu spüren. Gierig umklammerte sie meine Hüften und zog mich auf sich. Mein Hammer war auch wieder bereit und ich ließ mir das nicht zweimal sagen. Bettinas Schoß pulsierte und erwiderte meine Bewegungen aufs heftigste. Ihre Beine begannen meine Hüften erneut zu umklammern und sie schrie begeistert auf und feuerte mich zu immer neuen Höchstleistungen an. Ermattet sanken wir beide nieder. Inniglich umarmten wir uns. Bettina begann auf die Uhr zu sehen.

„In einer Stunde kommt mein Mann heim.“

Ich nickte, denn ich wußte, es war ein einmaliges Erlebnis für uns beide. Daher begab ich mich in die Dusche, die ich notwendig hatte. Bettina kam rein und reichte mir ein Handtuch, immer noch nackt sie geschaffen war. Zärtlich zog ich sie unter die Dusche und wieder begann sie ihre Arme um mich zu schlingen. Wir verwöhnten uns gegenseitig und ich fühlte, wie mein Schwanz wieder hart wurde. Bettina drehte mir den Rücken zu und begann sich an mich zu schmiegen, damit ich ihre Brüste richtig verwöhnen konnte. Langsam fuhren meine Hände an ihrem Körper. An ihrem Schoß stellte ich fest, daß er immer noch feucht und voller Geilheit war. Mein Schwanz fuhr zwischen ihre Schenkel. Sie fühlte was da kam und schob ihn erneut in ihre Muschi. Wieder bewegten wir uns in der Dusche, bis ich in ihr kam.

Langsam reinigte ich ihre Schenkel vom Sperma und trockete sie ab. Bettina verließ die Duschkabine und ging in ihr Schlafzimmer. Ich trockete mich ebenfalls ab und stieg wieder in meine Sachen. Als ich das Gästezimmer verließ, hatte Bettina schon die Spuren unseres Frühstücks beseitigt.

Bettina kam mir aus dem Schlafzimmer entgegen. Sie trug jetzt enganliegende Jeans, die ihre Beine betonte. Auch die tiefausgeschnittene gelbe Bluse, ließ einen letzten Blick auf ihre gutgebauten Brüste zu. Sie küsste mich zärtlich zum Abschied und steckte mir ihre Visitenkarte in die Tasche meines Hemds.

„Meld dich wieder, wenn du in Berlin bist.“

Ich verabschiedete mich und Bettina winkte mir zum Abschied nochmals zu. Als ich die Straße entlang ging, kam mir ein 7er BMW entgegen. Ich blickte mich um. Der BMW parkte in der Garageneinfahrt von Bettinas Haus. Ich sah noch Bettina aus dem Haus kommen und sich in die Arme ihres Mannes werfen. Aber ich nahm mir fest vor, mich wieder bei ihr zu melden, wenn ich in Berlin war. Das Hotel war nicht weit von Bettinas Wohnung weg und so beschloß ich meinen Wagen später zu holen.

Zurück im Hotel, sagte mir die Portier, ich solle meine Freundin anrufen, sie würde sich Sorgen um mich machen. Konnte ich gut verstehen, denn mein Handy war abgeschaltet. Also zog ich mein Handy raus und rief Mandy an. Ich erzählte ihr davon, daß ich bei einem Unfall dazu kam, daher nicht rechtzeitig im Hotel ankam und ich die Nacht im Auto verbringen mußte. Leider war auch mein Akku leer, daher konnte ich mich nicht bei ihr melden.

Mein Akku war wirklich leer, aber nicht der meines Handys, sondern mein körperlicher Akku. Mir graute schon davor, am nächsten Tag nach Hamburg fahren zu müssen. Ich beschloß, den Abend im Hotel zu verbringen. Die Erlebnisse mit Bettina gingen mir nicht aus dem Sinn, so daß ich kaum ein Aug zu tat.

Als ich wie gerädert am nächsten Morgen aufstand, klopfte es an meiner Tür. Der Portier stand da und gab mir einen großen Umschlag.

„Hat eine Dame gerade für sie abgegeben.“

Ich öffnete den Umschlag, eine Autogrammkarte von Bettina mit persönlicher Widmung und ein Höschen von ihr waren darin. Im Höschen steckte ein Zettel:

„Damit du mich nicht vergißt.“

Zufrieden steckte ich beides wieder in den Umschlag, packte meine Sachen, zahlte die Rechnung und begab mich zu meinem Auto.

Kaum 500 Meter weit gefahren, hielt mich die Polizei an. Zu meiner Überraschung waren die zwei Beamten dieselben, wie die am Abend von Bettinas Unfall. Es handelte sich um eine allgemeine Verkehrskontrolle und die Beamten erkannten auch mich sofort wieder. Sie hatten nichts auszusetzen, nur der Ältere der beiden wollte noch wissen, ob ich denn neulich noch einen schönen Abend gehabt hätte.

Ich nickte und konnte sehen, wie mich der Jüngere der beiden um mein Glück beneidete. Und er hatte ja so recht.

Quelle: http://german.i.literotica.com/stories/showstory.php?id=297948

Kommentare deaktiviert für Bettina Cramers Unfall – Wie Bettina nach ihrem Unfall erste Hilfe leistete | Tags :

*Diese Geschichte ist reine Fi(c)ktion!*

Ich hatte mich entschieden, den Wehrdienst zu verweigern und musste stattdessen meinen Zivildienst in einem Krankenhaus antreten. Ich kann nicht gerade sagen, dass es immer ein Zuckerschlecken war, aber ich hatte auch meinen Spaß. Und an eine ganz bestimmte Sache erinnere ich mich noch besonders häufig und gerne zurück und werde es wohl auch in ferner Zukunft noch.

An besagtem Abend hatte ich Nachtschicht in der Ambulanz – mal wieder. Sonderlich viel ist nie los, schließlich war es nur ein kleines Städtchen und ein kleines Krankenhaus und auch diese Nacht war bisher ziemlich langweilig gewesen. Daher erschrak ich beinahe, als sich die große Flügeltür elektrisch öffnete. Ich schaute von meinem Buch auf und durch die große Glasscheibe des Aufenthaltsraumes auf den Flur. Ich sah ein junges Mädchen durch die Tür kommen, mir fiel auf, dass sie merkwürdig breitbeinig ging. Sie blieb stehen und sah sich hilfesuchend um.

Ich legte das Buch beiseite, stand auf und ging auf sie zu. Ich fand sie relativ hübsch, sie hatte ein hübsches Gesicht und blondes, ziemlich langes Haar. Irgendwie kam sie mir bekannt vor, wahrscheinlich hatte ich sie in der örtlichen Disco schon mal gesehen…

Sie trug einen wadenlangen Wickelrock und ein T-Shirt mit der Aufschrift „Sisters Of Mercy“ vorne drauf. Die Klamotten schienen nur schnell übergeworfen worden zu sein, sie passten überhaupt nicht zu einander – etwas was man nachts in der Ambulanz allerdings naturgemäß recht häufig zu sehen bekam. Auf eine Weise wirkte es fast anrührend. Mir fiel auf, wie deutlich sich ihre Brüste unter dem Stoff abzeichneten: Sie trug nicht einmal einen BH.

„Guten Abend“, begrüßte ich sie. „Kann ich ihnen helfen?“

„Guten Abend…“, sagte sie ein wenig abwesend. Sie wirkte fast etwas erschrocken, als sie mich dann wahrnahm und blickte hilfesuchend an mir vorbei. „Ist denn keine Schwester hier?“ fragte sie dann.

Ich hob entschuldigend die Handflächen und lächelte sie an.

„Tut mir leid, ich bin im Moment der Einzige hier.“

Sie schien sich langsam wieder zu fangen.

„Ich möchte gerne einen Arzt sprechen“, sagte sie, „…eine Ärztin.“

„Herr Doktor Siegmann hat heute Nachtdienst“, gab ich zurück. „Der ist allerdings im Moment bei einer Entbindung. Um was geht es denn?“

Wurde sie etwas rot, als ich ihr diese Frage stellte?

„Äh, das… das möchte ich lieber mit dem Doktor besprechen…“

„Ich muss aber…“, begann ich, dann zuckte ich mit den Schultern und ging in den Aufenthaltsraum um von dort im Kreissaal anzurufen. Manchmal war es nicht ganz einfach, die Vorschriften – die in diesem Fall sagten, ich müsse dem diensthabenden Doktor die Art des Notfalls mitteilen – und das Recht des Patienten auf Diskretion und ärztliche Verschwiegenheit unter einen Hut zu kriegen

Nachdem ich den Hörer wieder aufgelegt hatte, ging ich zu ihr zurück.

„Ich habe den Doktor informiert, er kommt so schnell es geht. Wenn Sie solange Platz nehmen wollen?“ Ich wies auf eine Dreiergruppe Metallstühle.

Sie seufzte, humpelte zu den Stühlen hinüber und ließ sich sehr umständlich nieder, als würde es ihr Schmerzen bereiten, sagte aber nichts weiter.

Ich ging wieder zurück in das Aufenthaltszimmer und versuchte mich auf mein Buch zu konzentrieren. Aber immer wieder hob ich unwillkürlich den Blick und sah durch die offene Tür zu dem Mädel hinüber. Irgendwie saß sie dort ziemlich merkwürdig und sah reichlich unglücklich aus.

Plötzlich kam ich darauf, woher ich sie kannte. Vor Schreck hätte ich fast das Buch fallen lassen. Es war tatsächlich Jeanette Biedermann, die Sängerin und Ex-Star aus „Gute Zeiten, Schlechte Zeiten“, da war ich mir ganz sicher. Ich hatte sie nur nicht sofort erkannt, zum einen, weil sie völlig ungestylt war, eher aussah wie das sprichwörtliche Mädchen von Nebenan. Zum anderen rechnet man ja auch nicht unbedingt damit, dass in einer Kleinstadt wie dieser, nachts um halb eins plötzlich ein „Rockstar“ alleine vor einem in der Notaufnahme steht. Mir fiel ein, dass ich in den letzten Wochen überall Plakate von ihr gesehen hatte, die ein Konzert in einer großen Disco hier in der Nähe ankündigten. War das etwa heute gewesen?

Ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen und weiter in dem Buch zu lesen. Aber nach einer Weile legte ich es wieder weg. Es hatte keinen Sinn. Ich ging zu ihr hinüber und sprach sie ein wenig unsicher an.

„Frau Biedermann?“

Sie zuckte wie von einer heißen Nadel gestochen zusammen und sah mich erschrocken an. Überlegte sie kurz, ob sie ihre Identität leugnen sollte? Dann riss sie sich sichtlich zusammen und rang sich ein Lächeln ab.

Ich stellte mich ihr vor, setzte mich dann neben sie und versuchte sie in ein Gespräch zu verwickeln, um sie von ihren Sorgen oder gar Schmerzen abzulenken.

„Du stehst auf Sisters?“ frug ich sie und deutete auf das T-Shirt

Sie erzählte mir, dass sie Sisters Of Mercy zwar nicht schlecht fände, aber auch kein ausgesprochener Fan sei. Das T-Shirt gehöre eigentlich einem ihrer Roadies. Die Doors, Janis Joplin und Deep Purple wären mehr nach ihrem Geschmack. Ich staunte nicht schlecht über ihren gar nicht so üblen Musikgeschmack um so mehr, da ich mit ihrer Musik nicht sonderlich viel anfangen konnte. Letzteres sagte ich ihr natürlich nicht.

Verlief unser Gespräch anfangs noch ein wenig stockend, so wurde es mit der Zeit doch immer lockerer und sie entspannte sich zusehends, wurde für meinen Geschmack beinahe wieder zu gesprächig: Ich kam kaum noch zu Wort.

Sie redete über dies und das, unverbindliche Themen halt. Bei den meisten Frauen wäre mir das Geplapper ziemlich bald auf den Sack gegangen aber ich hatte mehr oder weniger auf Durchzug gestellt und je mehr ich ihr zuhörte, besser gesagt, je mehr ich ihr beim Erzählen zuschaute, um so süßer fand ich sie irgendwie.

Nach einer Weile erzählte sie mir von dem Konzert, dass sie heute gegeben hatte und dass sie in einem Hotel ganz in der Nähe untergekommen war. Dann – sie hatte wohl ein gewisses Vertrauen zu mir gefasst – erzählte sie mir, etwas stockend, dass sie einen kleinen „Unfall“ gehabt hätte von dem keiner aus ihrer Crew etwas hatte mitkriegen sollen, weswegen sie sich heimlich ein Taxi genommen hatte und alleine hergekommen war, in der Hoffnung, sie würde keiner erkennen. Aber letzteres sei wohl gründlich schiefgegangen, bemerkte sie und sah mich schief lächelnd an. Ich lächele zurück und hoffte, dass das vertrauenerweckend, beruhigend oder so etwas in der Art wirkte.

Als ich auf die Uhr blickte, war eine gute halbe Stunde vergangen. Doktor Siegmann war immer noch nirgends zu sehen. Merkwürdig, da ein Arzt doch bei einer Entbindung normalerweise nicht unentwegt dabei sein musste. Er hätte also längst schon wenigstens mal vorbei schauen müssen, zumindest um erst mal den Ernst der Lage beurteilen und über weitere Schritte entscheiden zu können. Hatte man etwa vergessen, ihm mitzuteilen, dass hier eine Patientin wartete? Eigentlich nicht vorzustellen.

Ich beschloss, nochmals im Kreissaal anzurufen. Was man mir dort dann mitteilte, war nicht sehr ermutigend: Es sei zu unerwarteten Komplikationen bei der Entbindung gekommen und der Arzt sei noch für mindestens eine Stunde unentbehrlich. Wenn die Situation sehr ernst wäre, solle ich doch Dr. Röber anpiepen.

Nun, ich wusste zwar immer noch nicht, um was es bei Jeanette ging, aber um eine lebensbedrohliche Situation schien es sich nun nicht zu handeln. Und lebensbedrohlich musste es schon sein, wollte man ausgerechnet Dr. Röber aus seiner Nachtruhe holen!

Ich hatte kaum eine andere Wahl, als ihr mitzuteilen, dass sie noch warten müsse.

Sie wurde bleich, als ich ihr erzählte was Sache war. Sie schwieg eine Weile. Ich setzte mich neben sie und wiederstand der Versuchung, sie zu fragen, weswegen sie nun hier war. Einen „Unfall“? Aber wenn sie das nicht einmal ihren engsten Mitarbeitern und Vertrauten erzählen wollte, würde sie es erst recht keinem Fremden erzählen, oder?

„Du musst mir helfen, solange halte ich es nicht mehr aus“, fing sie dann aber von selber an, als hätte sie meine Gedanken erraten. Sie blickte zu mir auf und in ihrem Blick lag eine Mischung aus Verzweiflung und Entschlossenheit. „Außerdem, nicht auszudenken was los ist, wenn jemand aus meinem Team mitkriegt, dass ich aus dem Hotel verschwunden bin…“

„Gerne, wenn ich kann, ich bin aber kein Arzt…“ Weiter kam ich nicht, als ich sah, dass sie den Saum ihres Rockes Stück für Stück langsam nach oben schob. Was in aller Welt hatte sie vor? Dann kam ziemlich weit oben zwischen ihren Schenkeln etwas zu Vorschein, das aussah wie…

…wie der untere Teil einer Flasche! Mir stockte der Atem.

„Ist stecken geblieben…“ Sie lächelte verschämt, aber in ihren Augen sah ich Tränen schimmern. Ich fühlte mit ihr: Was musste es sie für eine Überwindung gekostet haben, mir, einem wildfremden jungen Mann, so etwas intimes und peinliches anzuvertrauen! „…und es tut mittlerweile höllisch weh…“, fügte sie hinzu.

Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Ich hatte zwar schon des öfteren von Fällen wie diesen gehört, wo sich bei Masturbationsspielen ein Unterdruck im Inneren der dazu verwendeten Flasche aufgebaut und sich diese dadurch quasi festgesaugt hatte. Allerdings hatte ich solche Erzählungen bislang in das Reich moderner Mythen und Legenden eingeordnet.

„Ich kann dir nicht helfen…“ Mein Hals war trocken und meine Stimme klang erstickt. Ich erklärte ihr, dass man, um den Unterdruck in der Flasche abzubauen, vorsichtig ein Loch in den Boden bohren müsse. Das hatte ich zumindest mal gehört und es erschien mir auch logisch. Was allerdings passieren könne, wenn die Flasche dabei zerspringen würde, brauchte ich ihr nicht weiter auszumalen.

„Bitte tu was, irgendwas“, flehte sie mich an. Sie war nun den Tränen wirklich nahe und sie tat mir leid, weckte so etwas wie Beschützerinstinkte in mir.

„Ich bin kein Arzt“, wiederholte ich. „Ich bin doch nur Zivi…“ Ich versuchte, die Hilflosigkeit aus mir zu verdrängen. Dann zuckte ich mit den Schultern. „Na gut, komm mit, ich will sehen, was ich machen kann.“

Ich führte sie in ein Untersuchungszimmer, in dem auch ein Stuhl und einige Geräte für gynäkologische Untersuchungen standen.

Ohne dass ich sie weiter dazu auffordern musste, legte sie sich auf diesen Stuhl und ihre Beine in die dafür vorgesehenen Schalen. Die Latexhandschuhe, die ich mir überstreifte waren mittlerweile für mich immer dann zur Selbstverständlichkeit geworden, wenn die Möglichkeit bestand mit irgendwelchen Körperflüssigkeiten eines Patienten in Berührung zu kommen. In den vergangenen Monaten hatte ich des öfteren schon zum Beispiel Männer im Intimbereich waschen oder vor OPs rasieren müssen – nicht gerade angenehm, aber mit der Zeit gewann man einen gewissen nötigen Abstand zu solchen Sachen. Ich hoffte, diesen inneren Abstand auch heute Nacht bewahren zu können.

Allerdings hatte ich auch so meine Zweifel, ob es mir in diesem bestimmten Fall leichtfallen würde, schließlich lag da ein sehr attraktives, junges Mädchen in einer doch ziemlich verfänglichen Situation. Ich kam nicht umhin, ihre schönen, langen, schlanken Beine zu bemerken, ihren knackigen, kleinen Po und ihre unrasierte, durch den Flaschenhals (jetzt konnte ich erkennen, dass es ich um eine Piccolo-Sektflasche handelte) gedehnte Muschi. Insgesamt ein Anblick, den ich in unter anderen Umständen – meinetwegen in einem Pornofilm oder erst recht bei mir zu Hause im Bett – sehr erregend gefunden hätte.

Mal ganz davon abgesehen, dass sie ein von wahrscheinlich Tausenden von Männern begehrter Star war…

Und ein ziemlich versautes Luder musste sie wohl auch sein, um sich überhaupt in eine solche Situation zu bringen, schoss es mir durch den Kopf. Den Gedanken daran, was sie sich wohl sonst noch so wohin auch immer gesteckt haben mochte, versuchte ich zu verdrängen. Ich atmete tief durch, gab mir innerlich einen Ruck und versuchte ganz vorsichtig, die Flasche herauszuziehen. Ich hatte mir allerdings von vornherein nicht viel Hoffnung gemacht und tatsächlich: Die Flasche rührte sich kaum einen Millimeter. Sie biss sich dabei auf die Unterlippe, es musste ihr also ziemlich Schmerzen bereiten. Also gab ich diesen Versuch auf.

Vielleicht ging es besser, wenn ich etwas Gleitcreme benutzte? Es schien mir zwar auch recht unwahrscheinlich, denn vermutlich war ja der Unterdruck in der Flasche das eigentliche Problem. Andererseits hatte ich keine bessere Idee und ich wollte es auf einen Versuch ankommen lassen. Also nahm mir die Tube mit der Gleitcreme, die die Ärzte für vaginale oder anale Untersuchungen benötigten und verteilte etwas von der Creme auf Mittel- und Zeigefinger.

Ihre Vagina zu berühren, war unter diesen Umständen ziemlich eigenartig: Es was mir irgendwie unangenehm – und, wie ich im nachhinein zugeben muss, erregend zugleich. Auch Jeanette zuckte zusammen, als meine Finger das Fleisch ihres Geschlechtes berührten. Ich verteilte die Creme so gleichmäßig es ging um ihre Schamlippen und den Hals der Flasche. Dann wollte ich einen weiteren Versuch unternehmen, das ungewünschte Objekt herausziehen, doch als meine Hand auch nur das Glas berührte, verkrampften sich in Erwartung weiterer Schmerzen sämtliche Muskeln in ihrem Unterleib.

So hatte es keinen Sinn.

„Du musst versuchen, dich zu entspannen“, sagt ich ihr, wusste aber auch, dass das natürlich wesentlich leichter gesagt, als getan war. Ich hatte eine Idee, wie ich ihr aber dabei helfen konnte: Während ich um die Liege herum ging, streifte ich diese ekligen Latex-Handschuhe wieder ab. Ich stellte mich hinter Jeanette und begann ihren Nacken und ihre Schultern zu massieren. Und es verfehlte nicht seine Wirkung: Mit der Zeit schien sich ihr ganzer Körper zu lockern. Sie hatte inzwischen sogar ihre Augen geschlossen und es schien ihr wirklich zu gefallen. Vielleicht hatte sie sogar vorübergehend vergessen, in was für einer Situation sie sich befand?

Irgendwann musste ich mich aber auch wieder um das eigentliche Problem kümmern. Ich bat sie, die Augen geschlossen zu halten und an etwas angenehmes zu denken. Dann setzte ich mich wieder auf den Hocker zwischen ihre weit gespreizten Schenkel.

Ich hoffte inständigst, dass sie das, was ich jetzt vorhatte, nicht „falsch verstand“. Mir lag es fern, die Situation irgendwie auszunutzen. Ich meine, wenn raus kam, was ich hier machte, konnte mich das eh schon in Teufelsküche bringen, ich überschritt meine Kompetenzen meilenweit. Da konnte ich eine Anklage wegen sexueller Belästigung obendrein erstrecht nicht gebrauchen.

Ich blickte noch mal nach oben. Sie hatte die Augen noch immer geschlossen, schien mir tatsächlich zu vertrauen. Zögerlich, um ihre Reaktion zu testen, begann ich ihre Schamlippen zu streicheln. Sie machte keine Anstalten sich zu wehren oder dass es ihr irgendwie unangenehm wäre, also wurde ich immer mutiger. Als ich ihre Klitoris berührte, zuckte sie etwas zusammen, diesmal aber wohl nicht vor Schmerz.

Je weiter ich sie stimulierte, um so mehr entspannte sich ihre Pussy, sie wurde zusehends feuchter, das Fleisch weicher. Genau das hatte ich gewollt. Vorsichtig versuchte ich einen Finger zwischen Klitoris und Flasche einzuführen. Es gelang mir und ich nahm einen zweiten hinzu, versuchte das Fleisch so gut es ging zu dehnen. Dann gab es ein ziemlich unanständiges Geräusch, als sich Luft durch die entstandene Lücke in das Innere der Flasche saugte. Es funktionierte! Wie von selber rutschte die Flasche hinaus, als der Unterdruck, der sie gehalten hatte, ausgeglichen war. Ich fing sie mit der anderen Hand auf, damit sie nicht am Boden zerschellt.

Ich biss mir auf die Lippen, um nicht zu sagen: „Es ist ein Junge“, oder etwas ähnlich dämliches. Trotzdem konnte ich mir ein leichtes Schmunzeln nicht verkneifen, was aber wohl auch daran lag, dass ich eine gewisse Erleichterung verspürte.

Als sie wieder aufstand und ihren Rock umständlich richtete, bemerkte ich, dass sie ein wenig zitterig auf den Beinen zu seien schien, und dass ihr ein paar Tränen die Wangen herunter kullerten. Ich hoffte aus Erleichterung.

Jeanette hatte sich bald ziemlich schnell wieder angezogen, hastig bei mir bedankt und dann die Notaufnahme quasi fluchtartig verlassen. Ich hatte ihr noch angeboten, ein Taxi zu rufen, was sie mit der Begründung abgelehnt hatte, sie wolle jetzt lieber alleine sein und die knappen zwei Kilometer zum Hotel zu Fuß gehen. Ich machte mir ein wenig Sorgen, respektive Vorwürfe, dass ich sie hatte alleine gehen lassen, denn sie schien schon ein wenig durch den Wind zu sein. Aber andererseits, was hatte ich schon sonderlich für eine Wahl gehabt?

Immer, wenn ich in den Wochen darauf Jeanette Biedermann im Fernsehen oder auf Bildern sah, wurde ich an diese Nacht erinnert und mich beschlich eine merkwürdige Mischung aus Schuldgefühl und Erregung. Ich gebe zu, dass ich mir auch öfter ausmalte, was für Möglichkeiten sie gehabt hätte, mir danach ihre „Dankbarkeit“ zu zeigen, während ich mir dabei einen von der Palme wedelte – ohne zu ahnen, dass meine Fantasien bald bei weitem übertroffen werden sollte.

Als ich dann eines Tages mal wieder meine Nachtschicht antrat, wurde ich von Schwester Klarabella, (die dicke Planschkuh heißt wirklich so) mit denn Worten begrüßt, eine gewisse Frau Biedermann hätte angerufen, und sich nach meiner Schicht erkundigt. Mir wurde mit einem Schlag heiß und ich lief rot an, denn ich fühlte mich irgendwie ertappt, wusste ich doch nicht, was sie wohl von mir gewollt haben könnte.

Was sie denn gesagt hätte, versuchte ich so beiläufig wie möglich zu erfragen.


Read More

Kommentare deaktiviert für Jeanette Biedermann: Die Sache mit der Flasche | Tags :