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Sohn vergewaltigt schwangere Mutter und darf sie gleich 2mal ficken und in ihr abspritzen

Meine Mutter war schwanger. Im 7. Monat. Sie hatte in letzter zeit ordentlich an Größe zugelegt, was ihren Bauch betraf. Ich fand es schön, diesen Bauch zu betrachten.

Doch nicht nur der Bauch, sondern auch mein Penis wuchs, denn sie sah ziemlich geil aus, das muss man schon sagen!
Ich wollte sie einfach mal fragen, ob ich einmal ran dürfte, aber entweder mein Vater war im Haus oder ich traute mich nicht. Ich wusste ja nicht, wie meine Mutter reagieren würde. Immerhin war sie schwanger und ihr einziges Kind bis dahin.
Ich traute mich nie, außer dieses eine Mal, ohne zu wissen, wie es ausgehen würde.
Würde meine Mutter fröhlich mir ficken? Würde sie mich abweisen oder gar rausschmeißen? Alles war möglich…

Es war Samstag morgen, mein Vater war schon bei der Arbeit und meine Mutter stand gerade auf. Es war so, dass ich immer ein wenig eher aufstehe – ich wache irgendwie immer zu früh auf.
Ich ging gerade von meinem Zimmer ins Wohnzimmer, als ich am Schlafzimmer meiner Eltern vorbei kam. Ich hörte ein Geräusch – ein Gähnen. Vorsichtig öffnete ich die Tür um ihr “Guten Morgen” sagen zu können. Ich schob die Tür auf und blickte dahinter. Sie strahlte mich an und wünschte mir ebenfalls einen guten Morgen. Ich fragte sie, ob denn alles OK sei und deutete auf ihren Bauch.
“Ja”, sagte sie, “aber drunter nicht!” – ich schrak kurz auf. Was meinte sie? – “Meine Blase ist voll, ich muss jetzt erst einmal dringend zur Toilette!” Achso… Ich spielte schon wieder mit meinen bösen Gedanken. Ich ließ sie ins Bad und setzte meinen Weg in das Wohnzimmer fort.
Dort setze ich mich hin und wartete. Als ich hörte, dass sie wieder in ihr Zimmer ging, um sich anzuziehen, überkam es mich. Ich folgte ihr und kniete mich vor die Tür. Ich weiß, unmoralisch, aber wer hat das denn noch nicht gemacht? Und merken würde sie es ganz sicher nicht…
Also kniete ich mich hin und beobachtete durch das Schlüsselloch, wie sich langsam ihren Schlafanzug auszog.Darunter waren diese großen Titten mit den angeschwollenen Milchdrüsen. Dann der Bauch und eine Muschi, die geiler nicht hätte sein können!
Mir wuchs langsam ein Ständer in meiner Hose, ohne, dass ich etwas dagegen hätte machen können. Noch suchte sie im Schrank nach ihren Sachen, doch ich wartete nur auf einen Moment, indem ich hineinplatzen könnte. So könnte ich sie in ihrer vollen Pracht sehen, und sie könnte nichts dagegen tun.
mein Verstand setze total aus. Ich dachte jetzt nur noch mit meinem Schwanz. Diese riesen Titten und diese geile Muschi… Ich hätte fast schon so abgespritzt!
Dann war es soweit, sie drehte sich um und stand nun direkt zur Tür und wollte sich gerade anziehen.
Da stand ich auf und platze direkt hinein. Erschrocken sah sie mich an und erblickte dann meinen steifen Schwanz. Ich ging immer weiter auf sie zu, packte sie an den Schultern und warf sie leicht auf das Bett. Sie war so überrumpelt, dass sie sich weder wehrte, noch etwas sagte.
Da lag sie nun vor mir – meine schwangere Mutter. Nackt, so wie Gott sie schuf. Ich öffnete meine Hose und mein großer Schwanz schaute waagerecht heraus. Ich packte ihre Kniekehlen und drückte sie auseinander, sodass ich freien Zugang zu ihrer Vagina hatte.
Erst jetzt sagte sie: “Hör sofort auf! Was macht du denn da? Lass mich in Ruhe…SOFORT!” – Wie gesagt, mein Verstand setzte aus – das war nicht ich, und wäre ich zur Besinnung gekommen, so hätte ich mich wahrscheinlich umgebracht, so leid hätte es mir getan. Aber so drückte ich sie auf dem Bett fest und steckte langsam meinen Penis in meine Mutter hinein.
Es war eine richtige Befreiung für mich, meinen Steifen Schwanz endlich nach so langer Zeit des Wunsches in ihr zu spüren. Ich legte beide Hände auf ihre Brüste und drückte sie wieder auf das Bett. Sie konnte sich fast nicht wehren, denn sie war ja schwanger.
Ich fickte sie immer härter, bis zur Endgültigen Erlösung. Mein Sperma, dass sich über lange Zeit angestaut hatte, löste sich jetzt mit einem Schlag und schoss in ihre Gebärmutter. Schwanger kann sie nicht mehr werden, sie ist es ja schon.
Langsam kam ich wieder zur Besinnung. Mein Schwanz rutsche wieder aus ihr raus und glitsche dabei. Ich stellte mich vor sie hin und lies sie wieder los. “Mensch, du hast gerade deine eigene Mutter vergewaltigt – Scheiße!”, dachte ich mir.

Unterdessen erholte sich meine Mutter wieder von dem Schock und sah zu mir rauf. “Na, du hast aber ordentlich Druck gehabt!”, sagte sie mit verärgerter Stimme. “Entschuldige bitte, es ist einfach so über mich gekommen, ich wollte das nicht – wirklich!” – “Deine eigene hilflose Mutter…also, du sollst dich wirklich was schämen!”
“Ja…”, sagte ich, mehr bekam ich einfach nicht raus. “Hättest du mich nicht wenigstens einmal fragen können? Dann hätte ich mir die Möse noch gewaschen!” – Was hat sie da gerade gesagt? Sie hätte auch freiwillig mit mir gefickt? Ich blickte sie ungläubig an. “Ja, du hast recht gehört. Ich wollte Sex mit dir. Und deshalb verzeihe ich dir auch deinen Aussetzer, aber nur, wenn du jetzt ordentlich mit mir fickst!”
Auf der Stelle wurde mein Schwanz wieder Steif. “Na siehst du, dein Kleiner will es auch nochmal…hihi..” Wow! Das hätte ich nie gedacht. Ich legte mich zu ihr ins Bett.
Ich musste die ganze Zeit auf ihre dicken Titten und ihren großes Bauch starren. Es war mir richtig peinlich, was ich eben getan habe. Ich wollte mich nocheinmal entschuldigen, doch da drücke sie mir schon ihre Lippen auf meine. Das war ein umwerfendes Gefühl.
Für sie war es die reinste Erlösung: Lange schon wollte sie mal mit mir, das wusste ich. Aber dass es mal so kommt, hätte ich nicht gedacht!
Ich kniete mich vor sie hin und steckte einen Finger in ihre Möse.

Sie zuckte zusammen. Ich merkte, wie feucht sie war. Da kam mir etwas entgegen…mein Sperma! Es glitschte nur so, als ich meine Hand auf und ab bewegte. Ich zog meine beiden Finger wieder heraus und führte sie zielgerecht zu ihrem Mund.
Meine Mom öffnete den Mund und ich steckte ihr die Finger rein. Ihr Muschisaft gemischt mit meinem Sperma. Ich kann nicht sagen, wie es geschmeckt hat, aber sie mochte es jedenfalls. Ihr rechte Hand fuhr direkt auf ihr Vagina. Sie wichste sich. Ihr Unterleid schnellte nach vorne.
“Jetzt steck ihn wieder rein! Schwanger kann ich ja nun nicht mehr werden!” Lachte sie mich an.
Ich legte mich nun auf meine Mutter und drang tief ich sie ein, um noch mehr Sperma in sie zu schießen! Ihr Brüste drückten sich platt und ich konnte ihren geilen Babybauch spüren.
Ich bewegte mein Becken hin und her, mein Schwanz raus und rein und schließlich kamen wir zusammen.

Es war einer der geilsten Momente in meinem Leben.
Erst vergewaltige ich meine Mutter und dann bedankt sie sich auch noch dafür…unbeschreiblich!

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Lehrerin verwöhnt einsamen Schüler auf Klassenfahrt mit ihrer Geilheit

Es war in der 12. Klasse zur Abschlussklassenfahrt. Unsere Klasse war nicht sonderlich groß – gerade einmal 15 Schüler, davon 9 Mädchen, die alle wirklich hübsch waren.
In unserer Unterkunft wurden wir in zwei Gruppen geteilt, jede Gruppe ein Haus. Doch leider war die Aufteilung 10:5. Und natürlich traf es wieder genau mich, der im “Mädchentrakt” übernachten durfte.
Eigentlich hätte ich mich darüber gefreut, aber während alle anderen 2er und 3er-Zimmer belegten, durfte ich alleine ausharren. Es wäre also noch nicht einmal möglich gewesen, Damenbesuch zu haben. Nicht, weil das Bett zu klein war, sondern, weil hinter der dünnen Wand gleich nebenan meine Lehrerin war.
Das Gestöhne hätte sie sicherlich gehört, und das wollte wäre mir schon ein wenig peinlich gewesen.
Also harrte ich einsam an jenem Abend bei mir im Einzelzimmer aus. Porno-Hefte habe natürlich nicht mitgenommen (falls wirklich wer zu Besuch gewesen wäre, hätte es die Dame sicherlich abgeschreckt…), und in einer Jugendherberge empfängt man ja leider auch keinen Porno-Kanal.
Also überlegte ich mir, ob es nicht sinnvoller gewesen wäre, einfach einzuschlafen. Gegen 10 Uhr abends tat ich das dann auch.
Nun ist so, dass unsere Lehrerin noch nicht sehr alt war. Um die 30 ungefähr. Und sie sah wirklich schön aus! Langes, braunes Haar, mittelgroße Brüste und eine Bombenfigur! Soweit ich weiss, war sie damals auch Single…
Ich lag da also in meinem Bett und konnte einfach nicht schlafen, weil ich eine Stimme von nebenan hörte. Da merkt man, wie dünn die Wände waren. Einfaches Sprechen hörte man direkt neben an. Wie laut sollte dann erst das Gestöhne zu hören sein?
Ich versuchte zu verstehen, was dort erzählt würde. Eins war sicher: Es war nur eine Stimme, die ohne Pause sprach. Ein Telefonat könnte es also auch nicht sein. Ich konnte zwar nichts verstehen, aber es klang, als sei die Frau nebenan etwas verzweifelt.
Dann hörte der Monolog auf einmal auf. “Na gut, man muss ja auch nicht alles wissen”, dachte ich mir und machte die Augen zu.” Einen Moment später klopfte es an die Tür. Ich stand auf, ging hin, und machte auf. Davor stand meine Lehrerin. Sie hatte eine weiße, fast durchsichtige Bluse an, dazu eine extrem eng anliegende Jeans. Dann fragte sie mich, ob sie vielleicht eintreten dürfte. “Natürlich”, antwortete ich.

Sie stand da in ihrem sexy Aufzug und ich daneben mit meinem Schlafanzug. “Weißt du, “, fing sie an, “du tust mir ein wenig leid, hier ganz alleine, da dachte ich, vielleicht leiste ich dir ein wenig Gesellschaft.” Das wunderte mich etwas, denn sie hatte ab 22 Uhr Nachruhe verordnet.
Ich bot ihr einen Stuhl an, doch sie lehnte ab. Stattdessen fragte sie mich, ob wir uns denn nicht auf das Bett setzenn wollten. Also setzte ich mich hin, doch sie blieb stehen. “Hör zu, ich möchte dir etwas zeigen, aber das bleibt unter uns beiden. OK?” – “Ja, kein Problem!”, erwiederte ich. Ich wusste ja nicht, was sie meinte.
Dann stellte sich leicht breitbeinig hin und öffnete ihren Hosenknopf und zog langsam den Reißverschluss runter. Darunter trug sie ein enges rotes Höschen. “Aber Frau…” – “Heute nicht. Heute bin ich Jutta für dich!”, unterbrach sie mich und zog die Hose ganz aus. Jetzt verstand ich. Sie diskutierte drüben mit sich selbst, ob sie es wagen solle und kam nun zu mir rüber, weil sie so geil war. Und, um alle Hemmungen fallen zu lassen sollte ich sie einfach mit Jutta anreden.
Ich wollte unbedingt, dass sie merkt, dass ich ebenso geil auf sie bin, wie sie auf mich. Deshalb liess ich sowohl meinen Augen, als auch meinem Schwanz freien Lauf.
Sie zog jetzt ihre enge Jeans ganz aus. Ich legte mich unterdessen auf mein Bett und sie setzte sich direkt auf die richtige Stelle. Ich konnte ein paar Harre rechts un links aus ihrer Unterhose erkennen. Das machte mich richtig an!
Dann zog sie meine Hose runter, ich mir mein Oberteil aus und sie öffnete ihre Bluse. Meine Lehrerin sitzt auf mir und ist willig, mit mir Sex zu haben. Das muss man sich einmal vorstellen!
Jetzt sah ich ihre erst einmal ihre Straffen Nippel. Ich nahm langsam meine Hand und strich ihr über ihr Unterhöschen. Ich konnte merken, dass die Hose schon ein wenig nass war. Als ich mir meinem Finger durch die Ritze strich, zuckte sie leicht zusammen. Also fuhr ich ihr bis hinter zu ihrem Arsch auf ihrer roten Unterhose entlang und wieder zurück.
Als ich wieder vorn oben angekommen war, ging ich mit meiner Handflüche zu ihr gerichtet in ihre Hose. Ich merke ihre Haare, die sie wolh schon eine Woche nicht mehr gestutzt hatte. ich konnte richtig ihre Möse riechen.
Ich zog wieder meinen Finger durch ihr Ritze und zog dabei ihr auch ganz langsam das Höschen aus. Als ich einen ordentlichen Blick erhaschen konnte, sprang mein Ständer plötzlich gen Himmel. Das konnte sie sicher merken, und spuckte auf meinen Penis, zog die Hose aus und nahm meinen Finger. Diesen steckte sie sich jetzt in die Fotze. Ich machte mit, schließlich wollte ich, dass sie ordentlich kommt, man will ja seine Lehrerin nicht enttäuschen! ;)
Als sie ihn wieder rauszog, leckte sie ihn geil ab. Ihr schien ihr Geschmack ihrer Muschi zu gefallen. Dann beugte sie sich nach vorn und küsste mich. Jutta hob ihr Becken und mein Genis glitt in sie hinein. Sie steckte ihr Zunge in meinen Mund wir küssten uns innig. Ich mochte, wie sich ihr Busen an meinem Brustkorb plattdrückte, weil sie sich so auf mich drauf legte.


Darin schien sie Übung zu haben, denn ihr Becken ging auf und ab und vor und zurück, sie war keine Anfängerin sondern ein richtiger Profi! So fickten wir fast eine halbe Stunde, doch Krach surften wir nicht machen, denn die Wände waren ja so dünn…
Irgendwann hörte sie auf mich zu küssen sagte: “So, jetzt spritz mir schön meinen Schoß voll!”. Sie stand auf kniete sich vor mich auf mein Bett. Dann umlegte sie mit ihrer Hand meinen Schwanz und find an zu rubbeln. Es dauerte nicht lange bis ich kam und ein riesen Schwall auf ihren Schambereich spritze. Ihre Oberschenkel, ihr Bauch und ihre Muschi – alles voller Sperma!

Da muss ein Anblick gewesen sein! Überall unsere Sachen, eine Frau mehr als 10 jahre älter und ihr Schüler nackt und vollgespritzt auf dem Bett. Ich schaute ihr in die Augen und merkte, dass sie noch nicht gekommen war. Also wechselten wir die Positionen und ich leckte ihre Muschi und fingerte sie. dabei habe ich natürlich auch ein bisschen von meinem Sperma in den Mund bekommen, aber das war an dieser Stelle nicht schlimm.
Als sie kam, und das war wirklich heftig, sprize sie mir ihren Saft in mein Gesicht. Erschöpft blieb sie liegen und ich wollte sie eigentlich noch ein bissen küssen, befummeln und vielleicht auch ficken, denn, wann hat man schonmal seine Lehrerin im Bett?
Doch nach einen relativ kurzen Kuss schaute sie erschreckt an die Uhr und sah, dass es schon fast Mitternacht geworden war. “Ich muss jetzt gehen, morgen früh um 8 gibt es Frühstück!” Ich hätte gerne noch bei ihr geschlafen die Nacht, aber es sollte ja niemand von unserem Geheimnis etwas mitbekommen.
Doch da war noch ein Problem: Ihr Zimmer lag zwar direkt nebenan, aber was wäre, wenn zufällig in dem Moment jemand in den Flur gekommen wäre, und hätte sie nackt und vollgespritzt aus meinem Zimmer kommen sehen?
Ixh sagte zu ihr: “Geh bei mir duschen, ich kann ja auch mitkommen, wenn du möchtest!” – “Das würde ich gerne, aber dann wird es zu spät. Es war sehr geil heute, und ich danke dir vielmals, aber denk dran: Das heute hat nie stattgefunden! Und ab sofort bin ich nicht mehr Jutta, sondern wieder deine Lehrerin.” – “OK, wir sehen uns dann morgen”. Ich gab ihr noch einen Kuss, dann nahm sie ihre Sachen und ging zügig zu ihr in das Zimmer.
Ich hörte dann kurz darauf ihre Dusche. ich leckte mir vorher nochmal alles ab, um noch einmal ihren Geschmackt im Mund zu haben, bevor ich dann auch duschen ging und schließlich einschlief…

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Sohn von der Mutter in der Dusche überrascht – geiles Fickerlebnis voller Erotik

Es war ein warmer Sommertag. Ich ging durch den Park, um mich der Natur zu erfreuen.
Als ich nach einer Zeit wieder Heim kam, erwartete mich meine Mutter schon. Sie sah schön aus und lächelte mich an.
Sie fragte mich, was ich gemacht hatte und ich erzählte ihr, wie schön es im Park war und, dass ich jetzt duschen gehen müsse, weil ich so sehr geschwitzt habe.
Ich ging also in den zweiten Stock unseres Hauses, zog mich aus stellte mich unter die Dusche. Ich hatte wirklich gute Laune, und als mir ein bisschen von dem Duschgel auf meinen Schwanz heruntertropfte, dachte ich mir, ich könne mir doch einen wichsen. Gute Laune hatte ich sowieso und schaden kann es ja nie!
Ich dachte also an eine heiße Blonde mit richtig strammen Titten und ich konnte merken, wie mein Schwanz in meiner Hand immer größer wurde.
Plötzlich ging die Tür auf und meine Mutter stand nackt in der Tür, offensichtlich wollte sie auch gerade duschen gehen und wusste nicht, dass ich noch im Bad bin.
Sie machte die Schiebetür der Dusche auf und stand auf einmal nackt in ihrer vollen Pracht vor mir. Verdutzt blickte sie auf mein Steifes Gleid. Und genau in diesem Moment bin ich gekommen. Der erste Schwall ging direkt auf ihre großen Brüste. Dann drückte ich schnell meinen Penis nach unten, damit sie nicht ungewollt mein ganzes Sperma abbekommt.
Doch leider schlug mein Plan fehl und der zweite Schwall ging auf ihren Bauch, der dritte direkt auf ihre Muschi und der virte blieb am Oberschenkel hängen. Den Rest konnte ich dann erfolgreich auf den Boden verbannen. Sie schaute mich etwas zornig an und sprach bestimment: “Mach das weg!” Ich nahm also meinen Finger und wischte ihr das Sperma vom bauch und vom Oberschenkel.
Danach schaute ich sie fragend an, denn ihr wollte ihr ungern an die Brüste oder die Muschi fassen. Doch sie sagte: “Da ist noch was! Ich warte…” Ich nahm langsam wieder meinen Finger und wischte es ihr von der Brust. Ehrlich gesagt gefiel mir es, dass sie mich ran ließ, doch ich war mir nicht sicher, ob sie sauer auf mich ist.
Meine Hand näherte sich ihrem Schambereich. Das Sperma war genau in der Mitte zwischen ihren Schamlippen gelandet. Als ich mit meinem Finger da lang fuhr – sie wollte es ja schließlich so – zuckte sie zusammen. Ich muss wohl ihren Kitzler getroffen haben.
Ich nahm wieder meine Hand zu mir ran und entschuldigte mich leise. Ich sagte ihr aber auch, dass sie das nächste mal ruhig anklopfen darf, bevor sie in das Band kommt.
Sie sah mich an, als erwarte sie noch etwas von mir. Also fragte ich, ob sie jetzt duschen möchte. Da nahm sie ihre Hand und griff nach meinem immernoch harten Schwanz und fing an, ihn zu reiben.
“Das war mein Zufall, dass ich hier reingekommen bin.”, sagte sie und lachte dabei.
Ich schaute sie verdutzt an, doch, noch ehe ich ebenfalls etwas sagen konnte, drücke sie mich auf die Knie und schob meinen Kopf zwischen ihre Beine. Sie hatte mich gar nicht gefragt, ob ich will (und natürlich wollte ich), aber es wunderte mich schon etwas, dass sie das Risiko einging.
Ich kann nicht sagen, wer von beiden es mehr genossen hat, geil war es auf alle Fälle! Ich konnte ihr Geilheit schmecken. Sie war ganz feucht.
Aber hey, wir standen in der Dusche! Warum dann nicht ein bisschen herumspielen?

Ich stand wieder auf küsste sie. Der Kuss schmeckte salzig, aber es war richtig geil meine leibliche Mutter erst vollzuspritzen, dann ihre Muschi zu lecken und nun sie auch noch zu küssen. Mein herz schlug so schnell wie bei meinem ersten mal…
Ich zog sie an ihren Armen zu mir ran und schloss die Schiebetür hinter ihr.
Jetzt stand ich nackt vor meiner ebenfalls nackten Mutter. Mein Penis war so groß wie noch nie und zeigte genau auf ihre Vagina. Er wusste, wo er hin wollte: Da rein! Ich wusste genau, dass es falsch ist, seine eigene Mutter zu ficken, aber in diesem Moment war mir alles egal. Es wird ja eh keiner erfahren. Ich bin fast schon gekommen, nur durch den Gedanken sie jetzt nehmen zu können!

Ich nahm jetzt langsam meine Hand und streichelte über ihren Oberschenkel und flüsterte leise: “Mum…ich weiss nicht…das hier ist falsch, aber…” – “Ist schon gut. Mach ruhig!”, unterbrach sie mich und schaute mich liebevoll an.
Sie machte die Dusche an. Warmes Wasser, nicht viel, aber es war so geil! Sie drehte sich rum und streckte mir ihren Hintern entgenen. Ich nahm das Duschgel, machte eine ordentliche Ladung auf meine Hand und griff ihr von hinten zwischen die Beine.
Sie zuckte. Ob es so geil war oder das Duschgel nur kalt weiß ich nicht, aber ich merkte, dass sie mindestens genauso geil war wie ich, denn ihre Schamlippen ließen sich leicht auseinander schieben und das Duschgel hineinmassieren.
Noch eine ordentliche Ladung schmierte ich auf ihr Titten. Ich hielt die beiden fest, während ich nun meinen Schwanz ganz langsam an ihre Schamlippen führte. Endlich war ich wieder da angekommen, wo ich vor ca. 20 Jahren schoneimal war. Und ich habe es genossen!
Meine Eichel berührte nun ihre Schamlippen. Langsam, ganz langsam schob ich meinen Penis in sie hinein. Ich hielt immernoch ihre Titten fest, während ich in sie eindrung. Mein Mutter war richtig geil und durch das Duschgel glitschte es richtig!
Sie legte ihren Kopf in den Nacken und stöhnte dabei. Das ganze ging etwa fünf Minuten so. Dan war ich wieder fast so weit, mein Sperma in sie hineinzuspritzen. Doch ich wollte auf Nummer sicher gehen und fragte sie, ob sie denn die Pille genommen habe. Fast schon selbstvertändlich beantwortete sie die Frage mit einem gestöhnten “ja”.
Dennoch richtete sie sich auf und zog meinen Schwanz aus ihr raus. Dann sagte sie, dass wir uns jetzt besser abtrocknen sollten. Ich dachte, dass sie es vielleicht doch nicht mehr moralisch OK fand, also widersprach ich ihr nicht.
Wir trockneten uns ab und packte sie meinen Schwanz nocheinmal und zog mich in ihr Schlafzimmer. Zum Glück waren wir alleine. Meine Mutter und ich hintereinander splitterfasernackt…
Als wir im Schlafzimmer waren, machte sie die Tür zu warf mich auf das Bett. Ich lag da, alle Viere von mir gestreckt und mein Steifer Penis zeigte zum Himmel. Meine Mutter sieht aus wie eine MILF, die man sich vorstellet: Langes Haar, große Brüste und untenrum ein paar kurze Haare. Nicht zu viel und nicht zu wenig. Genauso, dass es richtig geil aussieht!

Sie lachte, steckte ihren Finger in den Mund und kam nun langsam aus mich zu. Sie robbte über meine Beine, an meinem Penis vorbei bis zu meinem Gesicht, drehte sich um und setzte sich hin. Alles, ohne ein Wort zu sagen. Sie mochte es offensichtlich, geleckt zu werden. Ich fugr also meine Zunge aus und steckte sie zwischen ihre Schamlippen.
Dann beugte sie sich nach vorn und fing an meinem Penis zu blasen. Ich leige im Ehebett meiner Eltern und habe 69 mit meiner Mutter?! WOW! Das war einer der glücklichsten Momente in meinem Leben.
Wir lagen da so über 10 mInuten, bis sie aufhörte, sich erhob, rumdrehte und sich auf meinen Penis setzte. Langsam schob sie ihn in siech rein. Dabei schaute sie mir in die Augen, als wolle sie mir sagen: Besorg es mir!
In der Tat sagte sie: Jetzt spritz schon ab. Ich sehe doch, dass du nicht mehr kannst! Ich komme gern mit dir!
Dann setzte sie nocheinmal richtig an.
Doch ich wollte nicht in ihr kommen, sondern aus sie! Ich frage: “Mama, darf ich dir auf deine Titten spritzen?” Sie sah mich glücklich an und kniete sich vor mich.
Sie nahm meinen steifen Schwanz in die Hand und rubbelte kräftig. Das tat sie jedoch nicht lange, denn ich spritze schon kurz darauf ab.

Willig hielt sie ihre Titten genau davor. Alles ging auf ihre großen Brüste. Zufrieden schaute ich sie an.
Sie lächtelte, strich mit ihren Finger über ihre linke Titte und steckte sich eine Ladung Sperma in den Mund. Als sie es runterschluckte, sah sie mich nocheinmal lächeld an und lachte: “So, jetzt gehe ICH duschen! – Oder möchtest du mitkommen?”
Gerne hätte ich noch ein wenig weiter mit ihr gevögelt, aber ich wollte sie nicht zu sehr belasten, deshalb sagte ich: “Lass nur gut sein für heute – zweimal seine eigene Mutter vollsapritzen sollte für den ersten tag reichen! Hehe…”

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