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Ich kann mich an den Tag noch genau erinnern. So eine Geschichte vergisst man nämlich nicht. Es war ca. 19 Uhr in einem heißen September und ich ging nach Hause weil ich mich mit meinem damals besten Freund Lasse gestritten hatte. Ich betrat nichts ahnend die Tür und ging ins Wohnzimmer, um meiner Mutter Hallo zu sagen.

Kaum betrat ich das Wohnzimmer sah ich zwei Kerle eine ganze Kameraausrüstung aufbauen. „Mama!?“ rief ich laut mit einem Blick der fragte: „Was ist denn hier los?“

Sofort stürmte meine Mutter aus der Küche ins Wohnzimmer: „Paul!? Solltest du nicht bei Lasse übernachten?“

Sie ging auf mich zu und schob mich mit knallrotem Kopf quasi aus dem Wohnzimmer.

„Ja, aber ich hab mich mit ihm gestritten?“

Meine Mutter schaute panisch um sich und unterhielt sich ohne mir einmal in die Augen zu sehen.

„Gestritten? Weswegen?“

„Ach, er ist einfach ein Dummkopf, das ist alles.“

„Aber du solltest heute doch wegbleiben.“

Sie wirkte gestresst und unruhig. „Geh bitte auf dein Zimmer und bleib da“ sagte sie und schaute mich dabei das erste Mal an.

„Was ist denn hier los?“ fragte ich verunsichert. Das Verhalten meiner Mutter machte mir Angst. Es hätte nichts Gutes sein können.

Meine Mutter atmete durch und beugte sich zu mir vor. Das erste Mal machte sie einen beruhigenden Eindruck. Sie zeigte mir damit, dass alles in Ordnung war. Ich kannte sie schließlich und wusste, sie könnte mir nichts vor machen.

„Die Männer dort drüben drehen einen Film.“

„Achso…“ sagte ich beruhigt. „Sag das doch gleich. Was für einen Film denn?“

Ich sah wieder Verzweiflung im Blick meiner Mutter. Sie starrte mich einige Sekunden an und wusste nicht, wie sie mir das erklären konnte. Je länger sie mich anschaute, desto klarer wurde mir, warum sie so lange schwieg.

„Es ist… ein Erotikfilm“ antwortete sie schlussendlich.

„Du meinst einen Porno!?“ rief ich laut.

„Pssscht!“ rief sie und hielt einen Finger vor den Mund. Sie schaute wieder einmal paranoid um sich. „Nicht so laut. Die Nachbarn sollen es doch nicht hören.“

Sie schaute mich an: „Woher weißt du, was ein Porno ist?“

„Mama, bitte“ entgegnete ich ihr mit einem Schmunzeln, schließlich war ich alt genug dafür.

Ich merkte wie unangenehm sich meine Mutter fühlte, aber eine ganz wichtige Frage stellte sich mir.

„Du machst da aber doch nicht mit, oder?“

Kaum hatte ich diese Frage ausgesprochen, lief ein Kopfkino ab: Plötzlich sah ich meine Mutter sich in Hündchenpose vor dem Sofa Knien. Auf dem Sofa die Männer aus dem Wohnzimmer, von dem sie dem Linken einen blies und dem rechten einen runterholte, während ein Dritter es ihr von hinten besorgte. Vor meinen Augen spielte sich ein ganzer Porno ab. Ich hatte meine Mutter noch nie nackt gesehen und mir auch wirklich nie vorgestellt wie sie nackt aussehen würde, aber ich hatte ein klares Bild vor meinen Augen wie meine Mutter stöhnend auf einem Schwanz sitzt und sich von einem weiteren Kerl begrapschen lässt. Und noch bevor meine Mutter darauf antworten konnte, endete mein Kopfkino mit den drei Männern, die auf dem nackten Körper meiner Mutter spritzten.

Ich bekam eine Gänsehaut bei dieser Vorstellung und bereute jetzt schon diese Frage gestellt und den Gedanken gehabt zu haben.

„Natürlich nicht!“ rief sie wütend. „Für was hältst du mich denn bitte?“

Sofort war ich erleichtert. Die Vorstellung davon, dass meine Mutter in einem Porno mitspielen könnte, war das Schlimmste, das ich mir je vorgestellt habe.

„Es ist so“ sprach sie und erklärte es mir. „Ich habe auf so einer Seite ein Angebot gelesen, bei dem man eine Produktion in seinen eigenen vier Wänden einen Porno drehen lässt. Ein Drehtag — 15.000 Euro.“

„fünfzehntausend!?“ rief ich erstaunt.

„Ja. Und alles was man machen muss, ist sie hier drehen lassen. Ich wollte nicht, dass du es mitbekommst, daher habe ich gewollt, dass du bei Lasse übernachtest.“

„Und warum guckst du dich immer so panisch um?“ fragte ich.

„Weil die Darsteller jeden Moment kommen sollten. Und ich wollte nicht, dass du so eine halbnackte Frau siehst…“

Ich war total erstaunt. 15.000 Ocken. Ich meine: wir waren nicht arm, aber eine solche Summe könnte man immer gebrauchen. Genauso erstaunt war ich darüber, dass meine Mutter, die sonst eher einen prüderen Eindruck machte, so etwas in ihrem Wohnzimmer stattfinden ließ.

„Entschuldigung die Herrschaften“ sprach einer der beiden Kerle mit einem überaus freundlichem Ton. „Haben Sie zufällig Alkohol im Haus? Bei uns ist es üblich, bei Drehbeginn einen starken Drink zu sich zu nehmen. Da ist der Herr Romano ganz eigen.“

Meine Mutter schaute ganz überrascht und holte zwei Gläser aus einem Schrank. Beide gingen sie ins Wohnzimmer, wohin ich ihnen ganz unauffällig folgte.

Das Wohnzimmer war nun bereit für einen Dreh. Ich sah eine professionelle Kamera, Mikrofone und Beleuchtung, alles ausgerichtet auf die Couch.

Meine Mutter beugte sich vor unserer Bar vor und ich warf versehentlich einen Blick auf ihren Hintern. Es war nicht so, dass ihr mir Hintern gefiel oder so, aber dieses ganze Setting machte etwas Komisches mit mir. Ich sah wieder meine Mutter nackt vor mir — ein perfekter Arsch und eine feuchte Muschi, die ich in naher Aufnahme von einem Schwanz gefickt vor mir sah. Ich sah ihren Hintern direkt vor mir, fast als wäre dieser Schwanz meiner. Meine Mutter lässt sich schön ficken und fragt stöhnend in die Runde: „Whiskey oder Wodka?“

Sofort verschwand mein Kopfkino und ich sah meine Mutter in den Shorts, die sie hatte. Was ist nur los mit mir? fragte ich mich.

„Whiskey. Aber machen Sie das Glas voll“ antwortete der andere Kerl, bei weitem unfreundlicher als der andere. Er wirkte gestresst, unruhig und autoritär, während der andere einen ganz sympathischen Eindruck machte. Er sah ganz genau zu, wie meine Mutter ihnen die Drinks machte, damit sie auch wirklich voll sind.

Meine Mutter nahm die vollen Gläser, ging um den Beistelltisch des Sofas und beugte sich vor, um sie vorsichtig abzustellen. Als sie sich vorbeugte war mein Blick automatisch in ihrem Ausschnitt. Meine Mutter hatte keine übermäßig großen Brüste, aber sie waren groß und der Ausschnitt weit genug, dass ich mich unwohl fühlte.

„Aber ihr macht die Couch nicht schmutzig, oder?“ fragte meine Mutter lächelnd.

„Wenn ich euch 15.000€ bezahle, könnte ihr euch zehn neue Sofas kaufen!“ antwortete der eine Kerl passiv-aggressiv.

Der Kerl klatschte einmal kräftig in die Hände und sprach gezwungen freundlich: „Also. Genug Zeit verschwendet. Mein Name ist Danny Romano und das ist mein Assisten Patrick.“

Patrick lächelte auf die freundliche Art, die ich schon kennenlernen durfte.

„Lasst uns beginnen“ sprach dieser Danny und drehte sich zur Kamera.

„Beginnen?“ fragte meine Mutter. „Was ist mit den Darstellern?“

Danny drehte sich wieder zu uns um und stellte sich dumm: „Darsteller? Die sind doch bereits hier.“

Ich beobachtete die Szene genau und fragte mich, was er meinte. Ich hatte ein mulmiges Gefühl in meinem Bauch, dass die ganze Geschichte in eine böse Richtung gehen würde. Die Darsteller sind bereits hier? Meinte er meine Mutter? Sollte sie nun doch mit ihnen Sex haben? Ich hoffte darauf tatsächlich, dass die beiden nur einen Schwulenporno drehen wollen, die beiden in den Hauptrollen.

„Ich verstehe nicht“ antwortete meine Mutter verdutzt. „Wer soll das denn sein?“ fragte sie mit einem verzweifelten Lächeln.

Dieser Danny lachte pervers, hob seinen Arm in Richtung zu meiner Mutter. „Darsteller Eins“ sprach er und zeigte darauf mit dem Arm auf mich: „Darsteller zwei.“

„Wie bitte!?“ rief meine Mutter sofort. Genau dasselbe wollte ich auch fragen. Was hatte er da bloß geraucht, fragte ich mich.

„Da hat jemand den Vertrag nicht richtig gelesen, was?“ entgegnete dieser Danny.

„Oh doch!“ erwiderte meine Mutter sofort und zitierte: „Drehen Sie einen Porno in Ihren eigenen vier Wänden, Darsteller, Ausrüstung, Personal, wird alles gestellt. Vergütung: 15.000€“

„Anders ausgedrückt“ meinte Danny. „Da hat jemand das Kleingedruckte nicht gelesen.“

Meine Mutter schaute verwirrt.

„Bei Fehlen der Darsteller ist der Gastgeber verpflichtet genügend Darsteller aus eigenem Haushalt bereitzustellen. Bei Vertragsbruch muss die Partei, die den Bruch verursacht den anderen mit 15.000€ entschädigen.“

Meine Mutter stemmte wütend ihre Fäuste in die Hüfte. „Ich glaub Sie haben sie doch nicht mehr alle! Versuchen Sie damit mal im Gericht durchzukommen. Verlassen Sie sofort mein Haus!“

Sie zeigte in Richtung der Tür. So hatte ich meine Mutter noch nie erlebt. Soviel Autorität hätte ich ihr nie zugetraut.

„Vertrag ist Vertrag. Ich sehe zwei Optionen: Entweder du zahlst mir auf der Stelle 15.000€ oder du fickst deinen Sohn vor laufender Kamera.“

„Verlassen Sie augenblicklich das Haus, sonst rufe ich die Polizei!“

Ich stand schockiert im Raum und beobachtete die Diskussion. Patrick stand daneben und schaute leer in den Raum, als kannte er dieses Vorgehen schon.

„Lass mich es dir erklären“ fing Danny an. „Sobald du die Polizei rufst, packen wir die Sachen und sind schneller weg, bevor die überhaupt ihre Donuts fressen können. Aber das ist keine Option, die du möchtest. Solltest du nämlich die Polizei rufen, kommen wir wieder. Aber dann wollen wir keine 15.000€, sondern 30.000€ als Entschädigung. Solltest du aus irgendeinem Grund nicht zahlfähig sein, werden wir andere Mittel anwenden müssen, um dir die Lage zu erklären. Diese könnten so aussehen, dass wir dein verdammtes Haus abfackeln, deinem Sohn die Kniescheiben brechen oder dich von Hunden vergewaltigen lassen!“

„Das könnt ihr nicht tun!“ rief meine Mutter. „Das ist mein Sohn, verdammte Scheiße noch mal!“

„Das können wir und das werden wir. Ich bin Geschäftsmann, entweder ich gehe heute mit 15.000€ mehr nach Hause oder ich habe ein hübsches kleines Filmchen, auf dem ihr es miteinander treibt.“

Das war ein Brocken, den man erst mal schlucken musste. Ich konnte kaum fassen, was da passierte und ich hatte Angst. Ich machte mir noch nicht einmal darüber Gedanken, dass ich mit meiner Mutter Sex haben müsste. Für mich war irgendwie klar, dass wir zahlen würden!

Meine Mutter schaute traurig zum Boden. „Draußen steht ein BMW 5er. Der ist bestimmt noch 20.000€ wert. Nehmt ihn und lasst meinen Sohn und mich in Ruhe.“

„Für wie dumm hältst du mich eigentlich? Wie stellst du es dir vor: ich fahre mit dem weg und dann meldest du ihn als gestohlen? Nein, danke.“

Danny drehte sich um und schaute aus dem Fenster. Währenddessen trat Patrick an uns heran. Mit seiner scheißfreundlichen Art erklärte er uns: „Ich weiß, es ist eine unangenehme Situation, aber der Herr Romano meint es sehr wohl ernst. Ihr habt natürlich etwas Zeit, um euch das Angebot zu überlegen. Selbstverständlich stehen Ihnen die 15.000€ Vergütung bei Beendigung der Arbeit zu. Wir lassen euch einen Moment allein.“

Beide gingen aus dem Wohnzimmer und ließen mich mit meiner Mutter allein.

Die Lage war ernst. Sehr ernst. Meine Mutter fasste sich selbst an ihren Arm und schaute mich traurig an. Ich begriff die ganze Situation nicht. Würden wir jetzt 15.000€ zahlen? Sie starrte mich einen langen Moment an und ich sah ihre Augen feucht werden. „Wir haben keine 15.000€“ sprach sie und brach in Tränen aus. Sie hielt sich ihre Hände vor ihr Gesicht und wischte sich die Tränen weg.“

„Mama…“ sprach ich ihr zu. Ich kannte leider auch keine Lösung. „was ist… wenn wir es tun?“ fragte ich. „Das können wir doch nicht!“ antwortete sie. „Das wäre soo falsch.“

„Aber wir haben keine Wahl“ sagte ich traurig.

„Das kann ich meinem Jungen doch nicht antun.“ Sie brach wieder in Tränen aus.

„Mama…. Mach dir um mich keine Sorgen. Ich komme klar.“

„Wie kannst du das wissen?“ fragte sie mich.

Ich überlegte und antwortete: „Es ist… nur Sex. Stellen wir uns einfach vor, wir wären jemand anderes.“

„Aber ich kann doch keinen Sex mit meinem eigenen Sohn haben!“ sagte meine Mutter verzweifelt. Wir standen einen Moment lang rum, als die beiden wieder reinkamen.

„Und?“ fragte Danny. „Wie habt ihr euch entschieden?“

Meine Mutter schaute mich an und schüttelte den Kopf.

„Wir tun es“ antwortete ich.

„Alles klar! Alles bereit machen!“ rief Danny.

Er rieb sich die Hände und machte sich ans Werk. Er schaltete die Geräte an, während Patrick meiner Mutter mit einem Taschentuch die Tränen wegwischte. „Keine Sorge. Wir machen das öfter“ sprach er scheißfreundlich. „Es ist bei weitem nicht so schlimm, wie Sie es sich vorstellen.“

Wir sollten uns auf das Sofa setzen und in die Kamera gucken.

„Die Getränke sind übrigens für euch“ sprach Danny als er durch die Kamera schaute. „Trinkt sie aus und wir können starten.“

Sofort griffen wir danach und tranken sie in einem Zug aus. Den Drink brauchte ich dringendst.

„Und Action!“ rief Danny hinter der Kamera. Patrick hielt das Mikrofon über unsere Köpfe.

„Stellt euch erst einmal vor“ sprach Danny leise.

Meine Mutter schaute verunsichert in die Kamera und sprach mit zittriger Stimme: „Mein Name ist Lisa Bauer…“

„CUT!“ rief Danny. Das war natürlich nicht ihr Name und ich nahm ihr es auch nicht gerade übel, dass sie nicht ihren richtigen Namen sagen wollte. Was wussten wir, was die mit dem Video am Ende machen!

„Wir wollen ein bisschen Authentizität! Nennt doch bitte eure richtigen Namen. Und schaut nicht so unglücklich!“

„Keine Sorge“ sprach Patrick. „Das Video wird nur ein sehr exquisiter Club sehen. Die Wahrscheinlichkeit, dass das Video von jemandem gesehen wird, der euch kennt, ist unglaublich gering.“

Danke, Patrick. Das beruhigt mich jetzt aber. Fick dich, dachte ich mir.

„Du sagst jetzt deinen Namen und Alter und liest das vor, was ich dir auf die Tafel schreibe. Und Action!“

„Hallo, mein Name ist Melanie Schulz, ich bin 37 Jahre alt…“

Danny hielt ein Schild hoch, das meine Mutter las: „und ich stehe auf junge Schwänze.“ Sie sprach es mit einer traurigen Stimme und schaute zu beschämt zu Boden. Es war deprimierend und erniedrigend. „Jetzt du“ flüsterte Danny mir zu.

„Mein Name ist Paul Schulz und ich bin ihr Sohn…“

„Und ich werde ihn heute ficken“ las sie ab und schaute traurig.

„Sehr schön macht ihr das“ sprach Danny. Jetzt steht auf und schaut euch an.“

Wir taten wie befohlen. Meine Mutter stand vor mir, in ihren weißen Shorts und dem gelben Oberteil.

„Mama“ sprach Danny. „Du ziehst dein Top aus und zeigst deinem Sohn deine Brüste.“

Wir hielten Blickkontakt. Wir wollten es beide nicht, aber wir hatten keine Wahl. Ich schaute hinter meine Mutter, ich wollte sie nicht nackt sehen. Sie zog zuerst ihr Oberteil aus und öffnete dann ihren BH. Ich sah nicht direkt hin, aber meine Mutter stand nun oben ohne vor mir. Sie schaute deprimiert zum Boden und verschränkte die Arme, wodurch sie ihre Titten schön nach vorne drückte. Ich konnte nicht mehr wegsehen. Zum ersten Mal sah ich die nackten Brüste meiner Mutter. Und sie waren wunderschön. Ich riss die Augen auf, als ich so überwältigt wurde. Sie hatte Gänsehaut und ihre Nippel standen weit auf. Wenn es nur nicht meine Mutter wäre, würde ich sofort an ihren Nippeln lutschen! Meine Mutter spürte meinen Blick und zeigte, dass sie sich unwohl fühlte.

„Sohn“ wies Danny wieder an. „Geh einen Schritt nach vorn und knete Mamis Brüste.“

Meine Mutter sah mir wieder in die Augen. Sie fühlte sich wohl nackt, unwohl, gedemütigt. Aber eine Wahl hatte ich nicht. Ich ging einen Schritt nach vorn und richtete meine Hände nach ihren Brüsten. Und als ich ihre zarte Haut mit einem Finger berührte, merkte ich, dass ich nicht nur dazu gezwungen wurde. Ich wollte ihre Brüste anfassen. Meine Neugier packte mich, wie fühlen sie sich an? Ich war bis dahin Jungfrau und hatte noch nicht einmal eine Frau nackt gesehen. Und nun würde ich Brüste anfassen dürfen. Ich packte vorsichtig zu und fing an sie langsam zu massieren. Ich war begeistert. Ihre Brüste waren schön warm und weich. Ich war total auf ihre Brüste fokussiert und ließ mich gehen. Ich bewunderte die Ästhetik ihrer Brüste und genoss es sie anfassen zu können. Ich vergaß schon beinahe, dass ich dazu gezwungen wurde. Es fing an mich zu erregen — mein Schwanz wurde härter.

„Sohn“ sprach Danny wieder. „Jetzt lutsch an Mamis harten Nippeln!“

Sofort fokussierte ich einen ihrer Nippel. Sie waren hart. Nicht nur hart, sondern richtig groß. Zwei Zentimeter standen sie vom vergleichsweise kleinen Nippelhof ab. „Danke“ wollte ich fast zu Danny rufen, als ich mir vorstellte das Ding in den Mund zu nehmen. Ich ging leicht in die Knie und nahm ihren dicken Nippel in den Mund. Instinktiv sog ich daran und schmeckte ihren zarten Geschmack. Meine Mutter schaute beschämt zur Seite, als ich an ihrem Nippel lutschte.

„Moment, Moment!“ rief Danny. „ich habe da eine Idee!“

Toll, dachte ich mir, als ich es gerade genoss, an ihrem Nippel herumzukauen. Dann löste ich mich von meiner Mutter und schaute sie an. Heilige Scheiße, dachte ich mir. Ich hatte gerade tatsächlich eben an den Titten meiner Mutter gelutscht. Plötzlich realisierte ich die Situation wieder. Ich schämte mich dafür, dass ich das eben geil fand! Es war schließlich meine Mutter.

„Mama“ sprach Danny. „Setz dich aufrecht auf das Sofa. Und du“ sprach er zu mir. „zieh dein Shirt aus und leg dich mit dem Kopf auf Mamas Schoß.“

Was hatte er vor, fragte ich mich. „Deine Nippel sind so geil, das müssen wir haben“ sprach Danny zu meiner Mutter. Meine Mutter setzte sich hin und ich legte meinen Kopf auf ihren Schoß. Ich war im gesamten Körper angespannt. Ich fühlte mich sehr unwohl ihre Brüste direkt über meinem Kopf zu haben.

„So und jetzt beugst du dich über und lässt ihn an deinen Nippel saugen. So als würdest du ihn stillen.“

Meine Mutter schaute erschrocken. Ich jedoch sah ihre Nippel abstehen und freute mich über den Gedanken gleich ihren Nippel lutschen zu können. Sie beugte sich vor und drückte mir ihren Nippel in den Mund. Ohne darüber nachzudenken, gab ich mich dem hin und lutschte an ihrem geilen Nippel. Mein Gewissen, meine Moral, alles weg. Ich lag auf ihrem Schoß und lutschte an ihrem Nippel. Ich fühlte mich wie ein kleines Baby, das gestillt wurde. Mit meiner Hand massierte ich ihre andere Brust. Plötzlich fühlte ich mich nicht mehr unwohl, im Gegenteil. Meine Mutter wurde zusätzlich aufgefordert mir durch das Haar zu streicheln. Sie schaute anfangs beschämt weg, aber als sie mich ansah und unsere Blicke sich trafen, wurde es bizarr. Wie hatte es denn für sie ausgesehen haben müssen? Sie sah herunter zu ihren Brüsten und sah ihren Sohn, der sie anschaute und sich quasi stillen ließ. Eine typischere Mutter-Sohn-Haltung gab es nicht. Es war die engste körperliche Bindung, die man mit seiner Mutter haben sollte. Aber das auch nur in dem Alter eines Säuglings. Dennoch lagen wir gerade so und erlebten diese Phase des Lebens wieder. Es war eine perverse Szene, die diese Kerle mit uns inszenierten, aber das Schlimmste daran war, dass es mir gefiel. Ich genoss es an ihren Titten zu lutschen wie ein Säugling und es machte mich geil.

Als ich total im Nippelrausch war, sprach plötzlich meine Mutter: „Gefallen dir Mamis Titten?“ Sie musste es wohl ablesen. Was für eine Frage, dachte ich mir. Selbstverständlich taten sie das!

„Antworte!“ rief Danny.

„Oh ja, Mama“ sprach ich erregt.

„Sohn“ rief Danny wieder. „Zieh dich bis zur Unterhose aus, aber lass dich weiter stillen.“

Mittlerweile dachte ich nicht mehr nach. Ich blieb liegen, lutschte an ihrem Nippel und zog mir die Hose herunter.

„Schau mal Mama“ sprach Danny wieder. „Dein Sohn scheint das ganz geil zu finden.“

Ich schaute zu meiner Boxershorts: eine fette Latte drückte sich ab. Mein Schwanz war so hart, dass die Eichel etwas aus der Unterwäsche hervorschaute. Ich konnte wegen ihrer Titten das Gesicht meiner Mutter nicht sehen, aber ich konnte mir denken, wie es ausgesehen haben muss.

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Das Unternehmen, in dem ich arbeite, ist nicht sehr groß, aber wir haben gute 80 Mitarbeiter. In der Kantine hab ich schon so ziemlich jeden gesehen, trotzdem kenne ich nicht wirklich jeden. Hübsch Frauen fallen natürlich auf und da haben wir schon so einige. Aber wie heißt’s so schön? Never fuck in the company. Vor allem wurde bei uns in solchen Sachen ein strenges Regiment gefahren. Keine privaten Mails checken und schon gar nichts machen, was irgendwie pornografisch war.

Deshalb waren schon so einige Leute entlassen worden. Mir war des letztendlich egal, Mails wurden auf dem Smartphone gecheckt und den Rest erledigte ich ohnehin zu Hause. Ich hatte immer viel zu tun, oft waren Überstunden angesagt. So auch an diesem Abend. Ich wähnte mich mal wieder alleine im Büro. Ich arbeite lieber, wenn‘ s nicht so hektisch ist, alles still ist, dunkel. Bei mir ist dann meist nur der Rechner an. Auf einmal hörte ich eine Tür zufallen, Schritte, eine Frau, eine Tür wurde aufgeschlossen, fiel zu. Ich stand auf und sah mich auf dem Gang um. Im Medienraum brannte Licht, der Türspalt leuchtete. Ich dachte mir nicht viel dabei, ich war nicht der einzige, der sich oft spät noch im Büro rumtrieb. Ich saß also wieder über verschiedenen Kalkulationen als ich wieder Geräusche hörte. Erst konnte ich sie nicht so richtig zuordnen, dann dachte ich, jemand wäre verletzt. Ein Gestöhne, immer wieder ein Poltern. Ich wollte der Sache auf den Grund gehen. Der Lärm kam aus dem Medienraum – und wiederholte sich immer wieder, genau derselbe Sound. Ich war verwirrt. Aber es hörte sich zumindest nicht wie ein Notfall an. Ich wollte schon wieder zurück ins Büro als ich laut und deutlich einen Mann sagen hörte Ich besorg’s dir wie noch keiner vor mir, die geile Sau!! Wie bitte?! Das hörte sich interessant an. Der Satz wurde noch zwei Mal wiederholt, dann antwortete eine Frau mit dunkler Stimme Schieb ihn mir tief rein…!! und es waren Fick-Geräusche zu hören, stöhnen, seufzen, Pause. Ich ging zu Tür und öffnete sie einen Spalt. Fast hätte ich mich durch einen Ausruf verraten: Auf den beiden Bildschirmen am Schnittplatz war ein Pärchen gerade voll bei der Sache. Den Typ sah ich nur von hinten, aber die Frau war der Hammer: Dunkel, lange Dreadlocks, die wild hin und her schwangen, kleine Titten mit sehr dunklen Brustwarzen, aber langen steifen Nippeln. Sie war schlank, hatte lange Beine und empfand offensichtlich unglaubliche Lust. Die Augen waren geschlossen, der Mund lustvoll verzerrt. Aber sie kam mir bekannt vor… Während ich noch überlegt, fiel mein Blick auf die Person, die vor den Bildschirmen saß – Dreadlocks, zusammengebunden. Jetzt! Sie war mir vor zwei Tagen am Montag aufgefallen. Ein Kollege hatte erzählt, sie sei die neue Praktikantin in der Pressestelle. Klar, die waren auch die einzigen, die den Medienraum nutzten… Mir wurde warm in der Hose. Die Kalkulationen waren vergessen. Sie war wirklich ziemlich heiß. Blutjung, lachte viel, strahlte immer, volle Lippen, eine große bewegliche Zunge (sie hatte zum Nachtisch Eis gehabt), ein sehr hübsches Gesicht, so eine Mischung aus Halle Berry und Jada Pinkett Smith, nur dunkler wie beide. Da saß das Mädel und schnitt ganz offensichtlich private Porno-Aufnahmen zusammen.

Sie trug eine Bluse, die sie vorne wohl zusammen geknotet hatte, der untere Rücken war frei, einen kurzen karierten Rock und Sandalen mit halbhohen Absätzen. Das war ein Freizeitoutfit, so hätte sie nicht zur Arbeit kommen können. Und was sie da tat war eine Rausschmiss und ein echt übles Zeugnis wert. Unser Chef hatte zwar keine so große Firma, aber er hatte als stellvertretender Präsident unglaublichen Einfluss bei der Industrie- und Handelskammer. Er war streng gläubiger Katholik. Das Mädel würde kein Bein mehr auf den Boden bekommen, sollte er von dieser Aktion erfahren, zumindest nicht in unserer Region. Aber wenn ich genauer nachdachte, fände ich es auch sehr viel besser, wenn sie die Biene in die Luft strecken würde, für den Anfang. Bei diesen sensationellen Schenkeln fielen mir so einige Dinge ein, die ich damit anstellen könnte… und diese Gedanken verrieten mich. Ich seufzte hörbar. Die junge Frau fuhr herum, sprang gleichzeitig auf, um die Bildschirme zu verdecken. Das brachte allerdings nichts, denn das Filmchen lief und der wilde Fick war deutlich zu hören. „Scheiße!“ fluchte sie und sah mich erschrocken an. Ich war ebenso überrascht, es dauerte ein bisschen, bis ich reagierte. „Hey“, sagte ich und trat ein. „Kein Stress. Bin nur ich.“ Sie wirkte verwirrt. „Ich meine, ich…“ Der Gedanke, der mir durch den Kopf schoss, war naheliegend und sehr verlockend. Würde ich Madame verpfeifen, wäre sie die längste Zeit Praktikantin gewesen. Oder sie könnte mir für mein Schweigen einen Gefallen tun. Sie sah es wohl an meinem Gesichtsausdruck. „Bitte, ich brauch die Stelle… Ich…“ Sie wirkte verzweifelt – und ich traf eine Entscheidung, wenn auch mit schwerem Herzen. „Keine Angst, ich verrate nichts. Und du musst auch nichts dafür tun…“ Sie sah mich ungläubig an und ich ergänzte: „Na ja, ein Mittagessen in der Kantine vielleicht…“ Ich grinste schief, und trat mir geistige kräftig in den Arsch, mehrfach. „Wie… äh… echt?“ Sie konnte es nicht fassen. Wie ich eigentlich auch. „Ja, passt schon. Aber lass dich von niemand anderem erwischen.“ Sie nickte, immer noch skeptisch. Ich wandte mich wieder zur Tür, hielt aber inne. „Wie heißt du eigentlich?“ Sie entspannte sich. „Klara.“ Ich nickte. „Also, Klara. Dann bis morgen Mittag. 12.30 Uhr?“ Sie nickte und ich ging. Wie in Trance packte ich meine Sachen zusammen, verließ die Firma, fuhr nach Hause – und da verfluchte ich mich, dass ich diese Chance hatte verstreichen lassen. Andererseits, ich stand nicht auf erzwungenen Sex. Das beruhigte mich dann wieder. Trotzdem träumte ich in der Nacht von Klara.

Am nächsten Tag lag ein Zettel auf meinem Schreibtisch. Klara verschob das Mittagessen auf 13.30 Uhr. Da war die Kantine zwar schon ziemlich leer gefressen, aber es war immerhin etwas ruhiger. Wir unterhielten uns dann auch erst mal über Alltägliches, was sie so gemacht hatte, warum sie in der Firma war, Hobbys. Sie kam gerade frisch von der Schule, war 21, adoptiert. Ihre Eltern hatten nicht besonders viel Geld, sie musste sich weitgehend selbst durchschlagen, auch wenn sie abknapsten was sie konnten. Dann konnte ich meine Neugier aber nicht zurückhalten und sprach sie auf den Film an. Sie druckste erst herum, gestand dann aber, dass sie Geld dafür bekam. Sie bekomme ja keinen Lohn im Praktikum, müsse aber eine Wohnung und alles zahlen und ihr Job als Kellnerin warf nicht genug ab. Deshalb hatte sie sich einen zahlungswilligen Mann im Internet gesucht. Sex mache ihr sowieso Spaß. Und mit dem Galan sei sie recht zufrieden. Und für das Filmchen wollte er eine großzügige Extrasumme springen lassen. Ich konnte nur den Kopf schütteln. Aber ich war etwas neidisch, dass dieser Typ Dinge mit Klara anstellen durfte, was ich auch gerne getan hätte. Gezahlt hätte ich dafür aber nicht. Klara bat mich noch inständig, sie nicht zu verraten. Ich hatte aber das Gefühl, dass sie damit rechnete, dass ich etwas für mein Schweigen forderte. Ich tat es nicht. Obwohl ich, nachdem ich sie kennen gelernt hatte und sie wirklich sehr sympathisch war, immer geiler auf sie wurde. Immerhin entwickelte sich so etwas wie eine Job-Freundschaft. Wir gingen öfter miteinander essen, auch mal abends, ich besuchte sie in der Kneipe, in der sie weiterhin jobbte. Manchmal versetzte sie mich kurzfristig – wenn mal wieder eine Anruf reinkam. Sie musste eigentlich immer auf Abruf bereit sein, ließ dafür auch immer wieder ihre Kellner-Schichten sausen. Deshalb verlor sie den Job auch nach ein paar Wochen. So wirklich kümmerte sie das nicht, ihr Galan war großzügig. Viel erzählte sie von ihm nicht, aber ich war auch nicht so sehr interessiert. Neidisch war ich aber immer noch. Vor allem, wenn sie sich doch auf einen kurzen Kaffee mit mir traf und schon aufgehübscht für ein Stell-Dich-Ein war. Egal was sie trug, sie sah immer Hammer aus. Enge Kleidchen, Hosenanzug, Leggings und Shirt, Schlabberlook, Jeans und Top, ihre tolle Figur kam immer gut zur Geltung.

Eines Abends, ich machte mal wieder länger, hörte ich Schritte. Eine Frau in hochhackigen Schuhen. Die Schritte hörten vor meinem Büro auf. Die Tür wurde langsam geöffnet. Da stand Klara und lächelte mich an. „War ja klar, dass ich dich hier finde…“ Ich grinste. „Schaffe, schaffe…“ Sie trat ein und schloss die Tür. „Aber nur arbeiten…? Das geht doch nicht…“ Sie hatte ohnehin eine sehr dunkle Stimme, aber jetzt hatte sie einen gewissen Unterton. Und jetzt fiel mir auch auf, dass sie einen kurzen Regenmantel trug, dabei war es sehr sonnig gewesen, der ihre langen dunklen Beine betonte. Langsam öffnete sie den Mantel, fixierte mich dabei mit ihren wunderschönen Augen und flüsterte: „Du warst so ein Gentleman, da dachte ich, ich bedanke mich mal bei dir…“ Der Mantel fiel und sie stand nur in Unterwäsche vor mir. Ich schnappte nach Luft: Eine perfekter Körper, die dunkle Haut spannte sich an Oberschenkeln, Armen, bauch über leichten Muskeln. Der Slip lag über einem weit vorgewölbten Geschlecht, so eng, dass eine leichte Spalte zu erkennen war. Der BH hob die kleinen Tittchen an, deren Nippel deutlich zu sehen waren. Jackpot!! Ich hatte zwar nicht damit gerechnet, aber so war es mir sehr viel lieber, als hätte sie unter Zwang mit mir gefickt. Ich fackelte auch nicht lange, sondern nahm sie mir zur Brust. Ich nahm sie in die Arme und küsste sie gierig. Klara erwiderte meinen Kuss, wild, mit flinker Zunge, feucht und warm. Miene Hände wanderten über ihren Luxuskörper, ich massierte den Arsch, streichelte verlangend den schlanken Rücken, presste meine dicke Hose an ihren Körper. Sie widmete sich fast sofort meiner Beule, rieb und massierte, drückte und zog, es war eine Wonne. Dann ging sie in die Knie und befreite die Pracht aus dem Stoff. Sie grinste mich an, als mein Schwanz vor ihrem hübschen Gesicht pendelte. Zuerst rieb sie mich sanft, auf und ab, leckte kurz über die Spitze, rieb fester, leckte über meine Eier, nahm die Eichel zwischen die Lippen, züngelte daran, lutschte etwas, beobachtete mich dabei. Ich seufzte ergeben. Sie machte weiter, die Zunge wurde schneller, strich über meinen Schaft, umkreiste die Spitze, während die Finger sich überall dort unten zu schaffen machten. Dann wurden ihre Kopfbewegungen schneller, die Lippen pressten sich fest um meinen Schwanz, ich stöhnte auf, warf den Kopf in den Nacken. Plötzlich entließ sie mich, drängte mich auf den Besprechungstisch.

Mit einem leisen Schnurren bestieg sie mich, der Slip lag am Boden. Zuerst rieb sie ihre warme Spalte an meinem Schwanz, fuhr genüsslich darüber. Sie hatte kleine Lippen, dunkel, die sich willig öffneten und meinen Schwanz wie ihr Mund eben umschlossen. Sie war feucht und warm, die Klit war deutlich zu sehen, wie ein kleiner Schwanz lugte sie hervor. Ich griff nach Klaras kleinen Titten, zog den BH nach unten und massierte das weiche Fleisch, diese kleinen Hügel mit den mächtigen Nippeln. Klara schloss die Augen seufzte auf und ließ mich mit einer schnellen Drehung ihres Beckens einfahren. Sie war so unglaublich eng, heiß, nass. Ich stöhnte laut auf, packte fest zu, Klara begann sich zu bewegen. Wild, schnell, dann wieder langsam, kreisend, hüpfend, wackelnd. Sie wusste, was zu tun war und ich genoss, befasste mich nur mit ihrer Brust. Ihre Haut war so dunkel, glänzend, weich. Ich strich darüber, fasste ihre strammen Schenkel, presste sie fest. Klara ließ sich nicht stören, ritt mich weiter, packte dann aber meine Hände und presste sie wieder fest auf ihre Titten. Ich massierte und rieb, zog und streichelte. Klara stöhnte auf, bewegte sich schneller, röchelte, atmete immer lauter. Sie fiel nach vorne, stützte sich neben meiner Brust ab und wurde noch schneller, glitt jetzt nur noch auf und ab, auf und ab. Ich hielt ihre Titten mit meinen Fingern fest umschlossen, keuchte, stöhnte, schnappte nach Luft. Klara ließ ihre Mösenmuskeln zucken, umkrampfte mich fest, ließ wieder locker. Ich sah Sterne, spürte wie es langsam kam, stöhnte laut auf: „Gleich…!“ Plötzlich sprang Klara von mir runter, zog mich an die Tischkante – und nahm mich in den Mund. Ihre vollen Lippen umschlossen meine Schwanz gierig, ihr Kopf sprang schon fast auf und ab, ihre breite Zunge umfuhr meinen Schaft, ein enger Ring aus ihrem Zeigefinger und Daumen folgte ihren Lippen, die andere Hand massierte sanft meinen Sack – und ich kam mit einem lauten Aufschrei, der Atem stockte mir. Den ersten Schub nahm sie auf, dann entließ sie mich, hieb ihre Hand über meinen Schwanz und der Rest meiner Sahne verteilte sich auf ihrem Gesicht, den kleinen Titten. Der weiße Samen hob sich deutlich von ihrer dunklen Haut ab, bahnte sich Wege nach unten, über die breite Nase in den Mund. Klara lachte mich an, die Zunge weit aus dem Mund geschoben, die Hand immer noch schnell über meinen zuckenden und immer noch spuckenden Schwanz reibend. Bis hörte nicht auf, bis sie mich völlig entleert hatte, nahm mich wieder auf, saugte und lutschte, bis ich ganz sauber war. Dann rieb sie sich den Saft vom Gesicht und den Titten, um ihn sich leise kichernd in den Mund zu befördern.

Lange ließ sie mir aber keine Pause. Sie setzte sich jetzt selbst auf den Tisch, spreizte weit ihre Schenkel und präsentierte ihre nasse, dunkelrote Möse, die dicken geschwollenen Lippen, die weit aufklafften und weiches rosa Fleisch zeigten. Die Klit sprang prall und vorwitzig aus dem Geschlecht, bereit gesaugt und geschleckt zu werden – und ich ließ mich nicht lange bitten. Wie ein wildes Tier stürzte ich mich auf die geile Pracht, versenkte meine Zunge tief zwischen den Lippen, Klara stöhnte erfreut auf, saugte und leckte an den Lippen, rieb mit dem Daumen den prallen Kitzler, schnell und hart, sie seufzte ergeben, fiel nach hinten und ich leckte weiter, nahm meine Finger dazu, schob sie in das heiße Loch, gut geschmiert durch ihren warmen schleimigen Saft, der so süß schmeckte, mir ölig die Kehle hinunter ran. Ich wollte es ihr besorgen, ihr einen Orgasmus verpassen, schnell, ohne Gnade. Ich saugte an dem Kitzler, rieb ihn zwischen meinen Lippen, Klara schrie laut auf, drängte mir ihr Becken entgegen, eine Hand lag auf meinem Kopf, ich leckte weiter, stieß meine Zunge schnell vor und zurück, drückte zwei Finger in das enge Loch, dass mich so willig willkommen hieß, saugte weiter, leckte, leckte, saugte, züngelte, massierte die weiche Höhe von innen. Klara seufzte, stöhnte, zuckte, schrie immer wieder auf, röchelte, feuerte mich an: „Jaaa, mach’s mir, leck mich, schleck meine geile Fotze…!“ und ich gab mir alle Mühe. Ich spürte ihren Körper immer häufiger zucken, beben, kurz verkrampfen, sich wieder lösen, ihre Schenkel öffneten sich mehr und mehr, ihr Becken hob sich mir entgegen, willig und gierig auf den Höhepunkt. Er kam mit Macht und überraschend. Klara schrie, lang, der Laut endete in einem heiseren Röcheln, ihr Becken schnellte nach oben, nahm mich mit, verkeilt wie ich mit Zunge und Fingern in ihrem Loch war, ich machte weiter, griff jetzt auch nach den kleinen Titten, die noch leicht von meinem Saft klebten, massierte sie und schlug meine Zunge schnell über die pralle Perle, die noch größer geworden zu sein schien, trank den Mösensaft, der fast schon in Fluten aus ihrer Spalte drang. Klara keuchte und stöhnte, stammelte irgendwelches Zeug, fiel zurück, die Beine schlugen zusammen, öffneten sich sofort wieder, ich leckte und rieb weiter, sie schrie auf, atmete heftig – und lag still, schob mich von sich.

Wir atmeten beide schnell und heftig, waren erschöpft. Klara lag da, die Augen geschlossen, die Biene leicht geöffnet, eine Hand auf ihrem Bauch, die andere auf der Brust. Ich betrachtete sie, diese geile Praktikantin, die so jung war, aber die Lust genoss wie eine erfahrene Frau. Ich spürte das Blut in meinen Schwanz zurückkehren, in nullkommanix stand er wieder prall und aufrecht, bereit, sie wieder zu ficken, hart und unnachgiebig. Ich packte sie, Klara schrie überrascht auf, drehte sie rum und rückte mir ihr pralles Hinterteil zurecht. Sie jammerte: „Bitte, nur ein paar Minuten Zeit…!“ Abe rich hörte nicht darauf. Ich suchte mit flinken Fingern den Eingang, fand ihn schnell, nass und heiß, und drang mit einem Stoß tief in sie ein. Sie schrie auf, jammerte, keuchte, und schrie gellend auf, als ich begann sie mit Macht zu ficken. Ich trieb meinen Schwanz unerbittlich in die enge Möse hinein, immer und immer wieder, schnell, hart, gierig auf einen zweiten Höhepunkt. Ich kannte keine Gnade, hörte ihr Flehen nur gedämpft durch den Schleicher der Geilheit, der mich umgab. Ich packte die Hüften, fest, kralle meine Finger hinein, schlug immer wieder fest auf den prallen Arsch, keuchte, stöhnte, sah alles verschwommen und fickte weiter. Ich holte immer weiter aus, verließ sie fast, stieß wieder mit Macht vor. Mit jedem Stoß wurde Klaras Körper hart gegen den Tisch geworfen, sie schrie jedes Mal auf, keuchte, feuerte mich jetzt aber wieder an, sie richtig hart zu nehmen. Ich wurde schneller, übermütiger, zog mich etwas zu weit zurück – und steckte plötzlich in ihrem engen Arschloch. Klara schrie überrascht und schmerzerfüllt auf, ihr Oberkörper ruckte nach oben, ich hielt sie aber fest auf der Tischplatte. Sie hyperventilierte fast, der Kopf drehte sich, die Augen standen voller Tränen, ihr Mund war leicht geöffnet, Speichel tropfte heraus: „Bitte, sei vorsichtig…“ flüsterte sie. Ich schob mich nach vorne, langsam aber ohne inne zu halten. Sie war hinten noch enger als vorne, ich japste nach Luft, so eingekeilt war ich, drang weiter vor, Klara schrie klagend auf. Und ich war ganz in ihr versunken, Ich verharrte kurz und begann mich dann wieder zu bewegen, vorsichtiger, nicht ganz so ausholden. Ich stöhnte, schloss die Augen, fickte sie gleichmäßig, so eng, immer wieder zogen sich ihre Muskeln zusammen – und ich spritzte ab. Ich schrie lustvoll auf drängte mich so tief es ging in ihren Darm, mein samen pulsierte hart und in stetigen Schüben tief in ihren Körper. Klara schrie ebenfalls auf, knallte auf den Tisch, seufzte röchelnd, ihr Körper zitterte.

Ich war schlaff, rutschte aus ihr heraus. Mein Samen pulsierte hinterher, weiß auf der dunklen haut rann er die Schenkel hinab. Klara atmete laut, ich stützte mich auf den Tisch. Langsam kamen wir beide wieder zu uns, Klara krabbelte auf den Tisch, lag auf der Seite und sah mich aus halb geschlossenen Lidern an, lächelte sanft. „Das war mein erster Analfick…“, flüsterte sie. Ich lachte leise. „Dafür hast du ihn aber ganz schön genossen…“ Sie grinste, zeigte weiße Zähne. „Da spürt man den Männerorgasmus noch viel heftiger…“ Ich beugte mich über sie und wir küssten uns lange. Dann schob sie mich weg, sah mir tief in die Augen: „Immer wieder gerne, Herr Kollege…!“

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Quelle: http://www.heisse-geschichten.com/die-porno-praktikantin/

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