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Unbekannte Gefühle #2

Bettina meine scharfe Nachbarin

Schon seit längerer Zeit, schwärme Ich von meiner Nachbarin Bettina. Sie hat eine super Figur und wunderschöne lange Beine. Bettina ist eine sehr attraktive Frau. Da ich mit ihrem Halbbruder befreundet bin, kenne ich Sie auch recht gut. Wir zwei schreiben sehr oft im Windows Messenger miteinander. So kam es auch zu diesem Erlebnis. Als Bettina einen Tag krank war und Wir im Windows Messenger am schreiben waren, schrieb Ich aus Spaß: Soll ich vorbei kommen und Dir einen dicken Kuss geben, damit es Dir wieder besser geht. Daraufhin sagte Sie: Ein Kuss wird bestimmt helfen, aber Du steckst dich nur an. Dabei blieb es dann am Ende auch. Ein paar Tage später sagte Sie im Chat: Hattest Du mir nicht einen Kuss versprochen, denn will Ich jetzt haben. Ich war richtig nervös.

Bettina wollte doch tatsächlich einen Kuss von mir. Ich machte mich noch etwas zurrecht und ging dann zu Ihr. Sie wohnt in der Wohnung gegenüber. Ich klingelte an der Haustür und Sie machte mir auf. Sie sah wie immer hervorragend aus, so wunderschön. Wir gingen ins Wohnzimmer. Ich warte. Komm schon. Küss mich. Aber nur auf die Wange, sagte Sie. Nur auf die Wange? Besser als gar nichts dachte ich mir. Ich ging auf Sie zu, sah Ihr in die Augen und küsste Sie zärtlich auf die Wange. Ich konnte nicht widerstehen und küsste Sie nochmal. Mein Mund wanderte runter zu ihrer Schulter. Sie roch einfach himmlisch. Ich küsste ihre Schulter. Sie zog mich wieder nach oben. He, was soll das? Entschuldigung, ich konnte nicht widerstehen. Finde Dich total wunderschön.

Sie lächelte und gab mir einen Kuss auf den Mund. Ich war im siebten Himmel. Bettina küsste mich sehr leidenschaftlich. Sie öffnete plötzlich den Reißverschluss meiner Strickjacke und zog Sie anschließend aus. Ich hatte nichts drunter. Sie streichelte ganz langsam meine Brust. Zieh dich bitte ganz aus, sagte sie. Und wie im Rausch tat ich es. Ich zog mich komplett aus und stand nun völlig Nackt vor ihr. Langsam zog Ich nun ihre Bluse aus. Sie trug einen roten BH und sah aus wie ein Engel. Ich zog ihn einfach runter ohne ihn zu öffnen. Sofort küsste ich ihre wohlgeformten Brüste. Ihre Nippel waren bereits erregt und hart. Sie stöhnte leise. Mein Schwanz pochte so erregt wie noch nie im Leben zuvor. Plötzlich schubste Sie mich auf das Sofa. Kniete sich über mich. Mein steifer Schwanz berührte ihre Jeans genau dort, wo ihre Fotze war. Bettina bewegte sich vor und zurück.

Immer wieder berührte mein Schwanz ihre Jeans. Ich streichelte dabei ihre Brüste. Sie wurde immer schneller und es kam was kommen musste. Ich spritze meine Samen an ihre Jeanshose. Ich war so geil, dass selbst an ihren Bauchnabel Sperma klatschte.Sie lächelte nur und gab mir eine leichte Ohrfeige. Spinnst du? Und was ist mit Mir? Ich wusste gar nicht was ich sagen sollte. Da gab sie mir schon eine weitere Ohrfeige. Härter als die Erste. Komm mit! Ich folgte ihr ins Bad. Dort zog Sie ihre Jeans aus. Sie trug nicht mal einen Slip drunter. Ihre Fotze sah vom nahen so geil aus. Kahl rasiert. Ich konnte die ganze Zeit auf nichts anders schauen. Sie umarmte mich nun. Wir küssten uns noch leidenschaftlicher als beim ersten Mal. Unsere Zungen spielten förmlich miteinander. Unsere Körper berührten sich.

Das Sperma, was immer noch an ihrem Bauch war, verteile sich nun zwischen uns beiden. Mein Schwanz war inzwischen natürlich wieder hart. Noch während wir uns küssten packte Sie ihn und positionierte ihn zwischen ihren Beinen. Es fühlte sich so geil an. Mein Schwanz zwischen ihre glatt rasierten Beinen. Ihr Fotze war schon sehr feucht. Ich machte gerade ein paar Fickbewegungen, als Sie sagte: das Sie mal pissen müsse. Gerade als Ich die Umarmung loslassen wollte, spürte ich etwas warmes auf meinem Schwanz. Sie Pisste doch tatsächlich auf meinem Schwanz im Stehen. Was für ein herrliches Gefühl. Einfach der Wahnsinn. Die Pisse lief uns beiden an den Beinen herunter. Ich dachte Sie hört gar nicht mehr auf, als Sie sich dann aber schließlich von mir abwandte. Sagte Sie nur, was für eine Sauerei Ich wieder gemacht habe. Zum dritten mal gab es eine Ohrfeige. Nur diesmal ziemlich Feste. Ich stand noch immer dort, nass von ihrer Pisse und wusste nicht, was ich auf die Ohrfeige sagen solle.

Sie stellte sich in die Badewanne und spreizte ihre Beine. Los, mach meine Fotze wenigstens sauber. Nicht lieber als das, dachte ich mir. Ich kniete mich unter sie und fing auch gleich an. Ihre nasse Fotze roch nach ihrem Urin. Sie stöhnte sehr laut, als ich ihre Lippen spreizte und meine Zunge in ihr Loch verschwand. Mit ihrer Hand drückte Sie mein Gesicht noch fester an sich. Ihr Becken bewegte Sie in Kreisen. Sie fing an zu schreien und hatte ihren ersten Höhepunkt Völlig außer Atem, gab Sie mir eine schallende Ohrfeige und sagte: Besorg es mir ordentlich. Ich will einen Arschfick. Sie drehte sich um, beugte sich über den Badewannenrand und zeigte mir ihren Arsch. Ich nahm mir die Flasche Baby-Öl vom Waschbeckenrand und ließ das Öl auf ihrem Rücken triefen. Es lief runter und verschwand in ihrer Po-Ritze. Was für ein Anblick. Ich spreizte die beiden Backen und beobachtete, wie das Öl sich auf dem Loch verteilte.

Mit meinem Finger drang ich nun ein und verteilte das Baby-Öl im Inneren. Schon von meinem Finger fing Bettina an zu stöhnen. Ich Fingerte ganz sanft und vorsichtig ihr Arschloch, bis Ich merkte, dass sich Ihr Schliessmuskel entspannt hatte. Noch schnell ein wenig Baby-Öl auf meinem steifen Schwanz verteilt und Ich setzte ihn an. Langsam spreizte sich das Loch, während ich immer Tiefer drang. Bettina stöhnte vor Lust. Ich fing an Sie zu ficken. Sie rief immer wieder Fick mich du Arsch. Allein diese Worte erregten mich total. So das ich leider schon nach ein paar Minuten kam. Und wie. Ich pumpte und pumpte alles was ich hatte in ihr Arschloch. Ein unbeschreibliches Gefühl. Dies war bisher mein bestes Sexerlebnis.

Quelle: http://www.sexgeschichten.tv/123-bettina-meine-scharfe-nachbarin.htm

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Von zwei heissen Frauen angepisst

Es war vor ungefähr 3 Jahren. Meine Freundin und ich flogen in den Urlaub und nahmen ihre Freundin mit. Eigentlich sollte der Freund auch mit, er hatte aber vor kurzem die Beziehung beendet. Er war der Meinung, dass Sarah zu extrem beim Sex sei. Sarah war eine hübsche junge Frau, ca. 166 cm sowie ca. 60 Kg und Rundungen wie eine Frau sie haben muss. Meine Freundin, war ebenfalls eine sehr weibliche Frau, also mit Rundungen, wie man sie selten sieht. Proportional war alles sehr sehr stimmig bei beiden. Wir flogen nun zu dritt nach Italien und freuten uns. Auch Sarah war voller Freude, sie sah es als Neuanfang an. Weg mit dem alten Grau, rein ins neue Leben. Angekommen in Italien bezogen wir unser Hotel und genossen den angehenden Abend zusammen in der Lobby.

Wr scherzten ein wenig rum, denn meine Freundin und ich merkten, dass Sarah doch ein wenig traurig war. Also versuchten wir sie abzulenken. Es wurde immer später, die letzten Gäste verließen die Lobby und auch wir gingen nun Richtung Aufzug, um auf unsere Zimmer zu gelangen. Sie lagen direkt nebeneinander. Im Aufzug alberten wir noch ein wenig weiter, denn wir mussten in den 7 Stock und der Aufzug war (zum Glück) nicht der schnellste. Auf einmal zog Tanja die Sarah zu sich heran und küsste sie. Sarah schien ein wenig überrascht, begegnete aber den Kuss mit einer leichten Hingabe. Nun waren wir angekommen im 7 Stock, die Fahrstuhltür ging auf und wir gingen den Flur entlang zu unseren Zimmern. Sarah und Tanja hielten dabei Händchen und ich meinte, dass es doch sehr schön wäre, wenn die beiden mich in ihre Mitte nehmen würden. Sie blieben stehen, schauten mich an, kicherten kurz, flüsterten sich was zusammen, kamen ein paar Schritte auf mich zu und meinten, sie würden mich gerne in die Mitte nehmen, aber ich müsse mich noch etwas gedulden.

Ich wusste erst mal nicht, was sie meinten, aber das wurde mir ein wenig später klar gemacht, was und wie sie es meinten. Tanja und ich gingen in unser Zimmer, wir verabschiedeten uns von Sarah, und wir beide gaben ihr einen Kuss, wobei meine Freundin ihr eher einen leidenschaftlichen Kuss auf die Lippen drückte, ich hingegen ein freundschaftlicher Kuss auf die Wangen. Beide lächelten sich verschmitzt an, Sarah zwinkerte meiner Tanja schelmisch zu und wir betraten unser Zimmer. Wir gingen ins Bad, zogen uns aus und gingen unter die Dusche. Wir waren schon bei der Ankunft und der ersten Besichtigung sehr erstaunt, dass wir ein Hotel erwischt hatten, welches eine begehbare Dusche in den Zimmern bot. Diese stellte sich nun als sehr nützlich raus, denn unser Verlangen stieg, wir küssten uns innig, der heiße Wasserdampf zischte, unsere Körper waren heiß vor Verlangen. Tanja glitt an mir runter, küssend bedeckte sie meinen Körper dabei, sie kniete vor mir, schaute mich von unten an, nahm sich meine Lanze und schob ihre dicken prallen Blaselippen über meine geschwollene rote, zum zerbersten angespannte Eichel.

Sie lutschte und saugte und mit der Hand massierte sie mir meine harten Hoden, die sich nun prall füllten mit heißem Samen. Tanja merkte dies, sie spürte die Zuckungen und ließ ab von mir. Sie erhob sich, nahm meinen Mund und steckte mir die Zunge tief in den Hals. Ich schmeckte meinen eigenen Geschmack, der Geschmack meines Schwanzes lag auf ihrer Zunge, umgab ihre Lippen und es schmeckte gut. Nun sank ich zwischen ihre Beine, sie hob eins, legte es auf meine Schulter ab und ich spreizte mit meinen Fingern ihre nasse geile heisse Votze. Ich fuhr meine Zunge aus, setzte sie am Poloch an und leckte mit einem Strich Richtung Kitzler. Meine Tanja bibberte, sie zuckte. Nun verschwand meine Zunge in ihrer heissen Votze, während ich nun meine Hand ein wenig drehte, sodass ich mit Zeige sowie Mittelfinger an ihr Poloch gelang. Während meine Zunge sie nun fickte, ihr den Kitzler leckte, schoben sich Mittel sowie zeigefinger langsam in den Arsch. Sie zuckte kurz, hielt inne und gab dann nach. Sie schob sich nun regelrecht auf meine Finger.

Ihre Vagina wurde nun richtig nass, der Saft rinn so aus der Spalte, dass es eine Freude war, diesen Geilsaft zu schlürfen, ihre Votze zu lecken. Es dauerte nicht lange, und sie schrie, sie jammerte, sie winselte. Sie Kam. Sie gab sich einen letzten Ruck, setzte sich nun richtig derbe auf die Finger, sodass diese bis zum Anschlag im Arsch verschwanden. Ihre eh schon nasse, triefende Votze wurde nun richtig glitschig, ja schleimig. Es schmeckte wunderbar. Nach ein paar Momenten, sie war nun wieder bei sich, sah sie zu mir runter, lächelte und sagte zu mir, ich solle mich schonmal ins Bett legen. Sie komme gleich nach und würde mich überraschen. Ich begab mich ins Bett und während ich dort so lag, kam Tanja rein. Sie hielt ein schwarzes Tuch in der Hand, lächelte mich an und kam zu mir. Legte mir das Tuch um die Augen, knotete es hinten zu. Nun war ich blind. Dann nahm sie meinen Schwanz in die Hand, wichste ihn ein paar mal, lutschte daran, so das er wieder wuchs und wie eine Eins stand. Nun spürte ich etwas, was ihn einengte. Es war ein Penisring, der eine Nummer zu klein war.

Er pochte wie wild, aber es war kein unangenehmes pochen. Auf einmal hörte ich eine zweite weibliche Stimme im Raum. Es war Sarah. Sie legte sich neben mich und schob mir ihre Zunge in den Mund. Süßlich schmeckte sie. Auch Tanja lag nun neben mir. Auch sie schob mir nun ihre Zunge in den Mund. Abwechselnd schmeckte ich den Speichel von diesen zwei wunderbaren Frauen. Meine Wünsche wurden erhört. Siehste, nun bist Du in unserer Mitte, sagten sie zu mir. Und während ich nun wieder eine Zunge in meinem Mund gedrückt bekam, spürte ich eine andere an meiner prallen, dicken, roten und empfindlichen Eichel. Ich spürte, wie sie den Kranz entlang fuhr, wie sie den Schaft auf und ab fuhr, wie diese heisse Zunge meine Säcke leckte. Ich lag da und sah nichts, was aber die Gefühle intensivierte. Es war wie ein Traum, nur das es Real war. Ich zog man mir die Binde vom Kopf und blickte direkt auf 4 dicke, pralle Busen sowie 4 harte dicke Nippel, die zum saugen sowas von geeignet waren. Die dicken Titten waren so wohlgeformt, nichts hing, alles war fest und jedes Paar hatte eine hervoragende Fickritze.

Nun sah ich, wie Sarah und Tanja sich anblickten, wie sie ihre Lippen öffneten und sich leidenschaftlich küssten. Direkt vor meinen Augen. Ich hörte ihr schmatzen, ich spürte ihr Verlangen, sah ihre Zungen ein wildes Spiel spielen. Sie sahen mich an, schauten auf meinen angespannten Schwanz, der nun nochmals zugelegt hatte, trotz (oder gerade deshalb) des Penisringes. Die Adern waren nun sichtbarer als jemals zuvor, die Eichel dick und prall, wie eine Membran gespannt. Sie schauten mir ein letztes mal in die Augen und krochen nun zwischen meine Schenkel. Beide Zungen leckten nun an meinen Schwanz, auf und ab glitten sie. mit den Fingern wurden meine Liebeskugeln massiert und geknetet. Nun schob Sarah ihren Mund über meinen Schwengel, immer tiefer nahm sie ihn in den Mund, ich hörte ein kurzes würgen und schon hatte sie ihn bis zum Anschlag verschluckt. Nun knetete sie mir dabei so die Eier, dass es ein wohlwollen war. Tanja konnte nicht anders, krabbelte zwischen meinen Schenkeln hervor, stand nun über uns und schaute so auf uns herunter.

Wobei sie eigentlich nur auf Sarah schaute, wie sie meinen Schwanz ganz aufnahm mit dem Mund. Ich sah ihren entzückenden Rücken, den prallen Fickarsch, sah wie sie ihre Beine noch mehr spreitze. Sarah sah sie nun an, meinen Schwanz immer noch im Mund. Sie nickte zu ihr hoch. Und nun spürte ich einen warmen Strahl auf meinen Bauch, der sich langsam aber sicher zu meinem Schwanz hinarbeitete. Tanja pisste auf uns. Und während sie pisste, blies Sarah meinen Schwanz. Sarah blies und blies, nun hockte sich auch Tanja auf meinen Bauch, sprudelte immer noch aus der Quelle und ich konnte erkennen, wie Sarah den Mund öffnete und den Strahl meiner Freundin genoss. Sie hielt auch meinen Schwanz in den heissen Pissstrahl und lutschte ihn dann ab. Nun stand Sarah auf und Tanja kniete zwischen meine Schenkel. Sarah hockte sich so auf mich, als wolle sie mich reiten. Aber dem war nicht so. Sie beugte sich nach vorne, gab Druck auf ihre Blase und pisste nun auf meinen Schwanz. Tanja lutschte ihn dabei immer wieder ab und gab sich den Strahl auch in ihren Mund.

Als Sarah nun fertig gepisst hatte, hockten sich nun beide abwechselnd in der 69er Position vor mich, so dass ich ihre gierigen Pissvotzen sauber lecken konnte. Es war der Hammer. Es schmeckte so geil nach Urin, dass nun auch ich nicht mehr anders konnte. Ich riss mir den Penisring runter, hielt meinen Schwanz fest, so das er in die Höhe ragte und pisste im hohen Bogen. Es spritze so aus der kleinen Öffnung und meine beiden pissgierigen Frauen hielten ihre Münder über den Strahl. Sie tranken einiges, ließen sich aber auch viel auf ihre dicken Busen spritzen. Sie waren sehr erfreut darüber, dass ich ein ausgiebieger Pisshengst bin. So kam jede von ihnen auf ihre Kosten. Überall war nun Urin. Das ganze Bett war nass, unsere Körper klebten und es roch richtig geil. Da meine beiden aber noch nicht zufrieden waren, ging es nun mit dem Blasen weiter. Zwei Zungen, vier Hände und diese prallen Blaselippen von Tanja und Sarah spielten nun an meinen Schwanz und den Eiern. Sie saugten sich meine Eier in den Mund, nahmen den Schwanz bis zum Anschlag in den Mund und als ich nicht mehr konnte, bestanden sie darauf, dass ich mich hinstelle.

Ich tat dies, beide Frauen knieten nun vor mir, wichsten ihn mit flinken Händen, spielten mit den Zungen an der Glans und unter lautem ächzen ergoss ich mich auf ihnen, in ihnen. Sie tranken meine Wichse mit Wonne, ließen sich ins Gesicht spritzen sowie auf ihre Dickeuter. Auch jetzt waren sie sehr davon angetan, dass es bei mir sehr viel mehr ist, als die handeslübliche Menge. Ich bespritze ihre Haare, sie saugten und lutschten meinen Schwanz, wichsten ihn, massierten und kneteten mir die Nüsse, saugten auch diese in ihre Münder ein, saugten mir so die letzten Tropfen aus meinen Schwanz und spielten mit der heissen Wichse aus meiner Spermaspritze. Sie küssten sich so, dass mein Samen Fäden zog in ihren Mündern. Sie rieben sich ihre Körper so aneinander, dass meine heisse Wichssahne sie einklebte. Nun hörte ich Sarah sagen: Tanja, Du hattest echt recht. Dein Freund ist ein wahnsinns vielspritzer, in beiden Sachen. Ich steh drauf, wenn es viel Samen gibt. Und vorallem finde ich es geil, wenn´s nicht nur rauströpfelt, sondern regelrecht schießt.

Tanja gab ihr einen Kuss, schaute mich an und nickte. Ja, liebe Sarah. Ich finde es auch geil, wenn er mir seine heisse Wichse direkt in den Rachen schießt oder mich vollpisst. Beide schauten meinen Schwanz an. Sie lutschten ihn nochmals, schubsten mich auf´s Bett und kuschelten sich eng an mich. Gleich geht´s weiter, Darling, wir brauchen noch viel mehr von deinem Sperma und darfst uns nochmal anpissen sagte Sarah und streichelte meine Tanja dabei zärtlich. Und so ging die Nacht in die zweite Runde.

Quelle: http://www.sexgeschichten.tv/2718-von-zwei-heissen-frauen-angepisst.htm

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