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Die Dunkelheit war bereits angebrochen, als wir uns schließlich auf die Rückfahrt zum Häuschen machten.

Diesmal hatte Clara auf dem Beifahrersitz neben Jochen Platz genommen, während ich mir mit Cristina die Rückbank teilte.

Da wir nun deutlich mehr Platz als auf der Hinfahrt hatten, saßen wir beide zunächst in einigem Abstand zueinander und während wir allmählich die Lichter der Großstadt hinter uns ließen, war Cristina vollauf damit beschäftigt ihre Einkäufe zu begutachten und zum wiederholten Male ihrer Schwester zu zeigen.

Ich lehnte mich lässig gegen das andere Ende der Bank und beobachtete aufmerksam.

Dabei interessierten mich weniger die Einkäufe meiner Schwester als vielmehr ihr Verhalten und ihre Gemütsverfassung.

Die erfolgreiche Shoppingtour, der kurze unvollendete Quickie in der Umkleide und der anschließende Cocktail hatten eindeutig dafür gesorgt, dass Cristina in Hochstimmung war.

Ihre Wangen glühten als sie voller Eifer ihre neuerworbenen Klamotten alle der Reihe nach ausbreitete und wieder einpackte.

Alle bis auf Zwei, die sie in der stylischen Papiertüte ließ…….

„Wo hast du denn das schwarze Teil, dass du mir vorhin gezeigt hast? „ fragte ich deshalb unbedarft nach.

„Halloooo…….sowas zeigt man nicht überall rum…“ entgegnete sie kurz und knapp und sah mich dabei verständnislos an.

„Aber wir sind doch hier unter uns und mir hast du es ja auch gezeigt“, versuchte ich das Ganze logisch zu betrachten, merkte aber gleich, dass Logik an dieser Stelle völlig fehl am Platz war.

Cristina sagte nichts, sah mich nur sekundenlang auf eine merkwürdige Weise an, rückte dann zu mir herüber, setzte sich ohne jede Vorwarnung fast auf meinen Schoß und gab mir mehrere dicke Schmatzer auf Wange und Mund.

„Du hast echt überhaupt keine Ahnung von Frauen, aber du bist trotzdem sooooooo süß“ säuselte sie und mir wurde fast peinlich dabei.

Das war ein Rückfall in ganz alte Zeiten, als ich sechs und sie zehn Jahre alt war und sie mich ab und zu wenn sie mal ausnahmsweise nicht zickig war, so geherzt hatte.

„Naja“ dachte ich, im Gegensatz zu früher darf ich sie nun vögeln und ließ ihre spontanen Zuneigungsbekundungen ungerührt über mich ergehen.

„Wenn ich so süß bin, kannst du mir ja gleich mal einen blasen……..“ konnte ich mir einen unverschämten Kommentar, dann aber trotzdem nicht verkneifen.

Der Gesichtsausdruck meiner Schwester verfinsterte sich kurz und kopfschüttelnd meinte sie; „ oh Mann, lass bloß diese Machoallüren bleiben, sonst gibt’s überhaupt nichts mehr….“

Mir war sofort klar, dass ich hier wohl übers Ziel hinaus geschossen war, streichelte ihr sanft durchs Haar und setzte mein süßestes Lächeln auf.

Zunächst schien das keinen Erfolg zu haben, denn Cristina war mittlerweile wieder von mir abgerückt, schien aber über irgendetwas nachzudenken.

Doch dann beugte sie sich zu meiner Überraschung zu meinem Schoß hinunter und machte sich am Reißverschluss meiner Hose zu schaffen.

Ich war so perplex, dass ich einen Moment sogar befürchtete, meine Schwester hatte etwas Gemeines vor, wie z.B. mich in mein bestes Stück kneifen oder ähnliches, denn ich hatte nicht wirklich damit gerechnet, dass Cristina meinem Vorschlag befolgen und mir tatsächlich hier im Auto einen blasen würde.

Doch meine Bedenken stellten sich als unbegründet heraus, denn Cristina hatte bald meine Hose geöffnet bekommen und hielt im nächsten Moment meinen kleinen, ruhenden Freund zwischen ihren Fingern und betrachtete ihn interessiert.

Dieser schwoll natürlich in freudiger Erwartung auf das was da hoffentlich kommen würde, sofort ein gutes Stück an.

Cristina massierte ihn zunächst zärtlich eine Weile bis sie schließlich ihre Lippen öffnete und ihren warmen Mund über meine Eichel stülpte.

Ich stöhnte sofort auf und schloss die Augen um zu genießen.

„Mhhh der schmeckt ja irgendwie komisch“, kommentierte sie ihre erste Kostprobe und nahm ihn lieber wieder in die Hand.

„Na klar der schmeckt nach dir. Ich war ja vorhin in dir drin, falls du dich nicht mehr erinnerst….“ erinnerte ich meine Schwester missmutig, denn natürlich bevorzugte ich lieber ihren Mund, statt ihrer Finger.

Cristina kicherte etwas kindisch, während sie die Szenen in der Umkleide vorhin, in ihrem Kopf nochmal Revue passieren ließ, massierte etwas unentschlossen meinen Prengel noch eine Zeitlang, bis sie sich endlich erneut hinunter beugte und ihn vorsichtig wieder in ihren Mund aufnahm.

Wieder entfuhr mir ein langgezogenes wohliges Stöhnen und fast automatisch drückte ich ihren Kopf noch tiefer hinunter, sodass sie mein bestes Stück schließlich vollständig in ihrem Mund hatte.

Cristina entfuhren ein paar protestierende Laute, die sich mit meinem nun immer praller werdenden Schwanz in ihrem Mund ziemlich komisch anhörten.

Ich musste etwas dreckig grinsen, lockerte aber trotzdem den Griff auf ihrem Kopf, denn ich wollte es mir ja nicht, mit meiner blasenden Schwester verscherzen.

„Hör auf zu drücken, sonst nehme ich ihn nie wieder in den Mund“ meckerte sie dann auch prompt.

„Sorry, aber du bist ja echt ein richtiges Blaswunder. Da kann ich mich kaum beherrschen“, schmierte ich ihr Honig ums Maul, denn natürlich konnte ich es kaum erwarten, dass sie weiter machte.

Clara, die bisher das Ganze amüsiert vom Beifahrersitz aus beobachtet hatte, bekam nun anscheinend auch große Lust auf einen Schwanz, beugte sich kurzerhand zu Jochen hinunter und begann sich an seinem Hosenstall zu schaffen zu machen.

„Aber Schatz, ich muss noch fahren. Wir sind noch nicht daheim….“ machte er einen vorsichtigen Einwand.

Doch wenn Clara sich etwas in den Kopf gesetzt hatte, gab es kein Halten mehr.

„Na dann konzentriere dich mal schön…….“ meinte sie kichernd und im nächsten Moment war Jochens schlafender Prinz vollständig in ihrem Mund verschwunden.

Der krallte sich am Steuer fest und versuchte die dunkle Landstraße nicht aus den Augen zu lassen.

Nun wollte Cristina ihrer Schwester nicht nachstehen denn nur ein paar Sekunden später spürte ich ihren warmen Mund wieder auf meiner Eichel.

Diesmal war ich auch vorsichtiger mit meiner Hand und streichelte ihr sanft Hals und Nacken mit dem Ergebnis, dass Cristina diesmal ihre wundervolle Tätigkeit nicht unterbrach sondern brav weiter blies und meinen Schwanz dabei Stück für Stück tiefer in sich aufnahm.

Vom Fahrersitz aus hörte ich Jochen immer tiefer schnaufen.

Ein sicheres Zeichen dafür, dass auch meine große Schwester ganze Arbeit leistete.

Ich lehnte mich zurück, schloss die Augen und genoss die „Autofahrt“ in vollen Zügen.

„Was habe ich nur für zwei geile Schwestern“ dachte ich noch genießerisch, als es plötzlich hell im Wageninneren wurde.

Die Scheinwerfer eines entgegen kommenden Autos leuchteten uns an und hatten dadurch allerbeste Sicht auf das Geschehen bei uns, was zur Folge hatte, dass der Fahrer des anderen Wagens sofort drastisch die Geschwindigkeit senkte.

Clara ließ sich durch die plötzliche Helligkeit überhaupt nicht stören und lutschte an Jochens Schwanz munter weiter.

Doch Cristina unterbrach abermals ihre wohltuende Tätigkeit, richtete sich auf und war dadurch voll im Scheinwerferlicht.

Wir gingen diese ständigen Unterbrechungen natürlich langsam auf die Nerven und zur „Strafe“ schob ich Cristinas Oberteil mit einem Ruck nach oben, sodass sie für einen Moment „oben ohne“ im Licht saß.

Mittlerweile war das andere Auto direkt neben uns und ich sah die Umrisse von zwei Personen die im vorderen Teil des Wagens saßen und zu uns rüber starrten und im nächsten Moment ertönte ein langgezogenes Hupen, bis der Wagen schließlich an uns vorbei war.

Clara kicherte mit vollem Mund und winkte mit ihrer freien Hand dem anderen Auto zu.

Jochen war mittlerweile nicht mehr in der Lage besonders schnell zu fahren und schlich mit knapp 30 Stundenkilometern die Landstraße hinunter.

Das andere Auto war hinter uns zum Stehen gekommen und anscheinend hatten sie Claras Winken als Einladung verstanden, denn sie wendeten und folgten uns, bis sie wieder genau neben uns her fuhren.

Cristina beobachtete das Geschehen sichtlich verängstigt und hatte dabei glatt vergessen, dass ihr Oberteil immer noch hochgeschoben war.

Clara dagegen ließ sich nicht im Geringsten stören, sondern legte sich ganz im Gegenteil noch mehr ins Zeug und schleckte mit ihrer Zunge aufreizend genüsslich an Jochens pochendem Teil herum.

Die Reaktion unserer Beobachter ließ natürlich nicht lange auf sich warten, denn der Beifahrer des neben uns fahrenden Wagens senkte per Knopfdruck seine Scheibe und rief etwas zu uns rüber.

Jochen war voll damit beschäftig das Auto in der Spur zu halten, also ließ Clara kurz von Jochens Penis ab und kurbelte die Fahrerscheibe ein Stück hinunter.

„Hey, können wir helfen euch “ hallte es mit deutlich ausländischem Akzent aus dem anderen Auto herüber.

„Nein danke, geht schon“ rief Clara zurück und spielte dabei deutlich sichtbar am Schwanz ihres Freundes herum.

„Schatz, lass das, sonst werden wir die nicht mehr los“ zischte Jochen sie an und erhielt von Cristina ein zustimmendes Nicken.

„Wir hier haben auch großes Ding“ behauptete der bärtige und südländisch aussehende Mann im anderen Wagen und wie zur Bestätigung öffnete er seine Hose und holte ein in der Tat recht beachtliches Geschlechtsteil hervor.

Clara nickte anerkennend und nahm den Schwanz zwischen ihren Fingern erneut in den Mund.

„Wenn du Jochen weiter so bearbeitest, kann er denen nicht davon fahren“ versuchte Cristina ihre Schwester von deren gefährlichem Spiel abzuhalten.

Allerdings hatte ich da sowieso meine Zweifel denn Jochens uralter Ford war dem PS starkem BMW der anderen wahrscheinlich hoffnungslos unterlegen.

„Ihr da vorne anhalten und wir zu euch kommen“ ließ der Bärtige nicht locker und fing schon mal an seinen Prengel in Form zu bringen.

„Vielleicht nächstes Mal“ vertröstete ihn Clara, konnte sich einen neugierigen Blick in das andere Wageninnere aber nicht verkneifen.

„Du uns blasen bitte ok?“ versuchte der Clara zu überreden und ich konnte ihn nur zu gut verstehen, denn wenn ich nachts auf der Landstraße eine Frau treffen würde die mit Inbrunst und unter Zuschauern den Schwanz ihres Freundes bläst, würde ich bestimmt genauso reagieren und mein Glück versuchen.

Unsere Unterhaltung wurde kurz unterbrochen, denn ein einzelnes entgegenkommendes Fahrzeug sorgte dafür, dass sich unsere „Begleiter“ kurz nach hinten zurückfallen lassen mussten.

„Was machen wir denn jetzt“ fragte Cristina besorgt und erhielt zunächst keine Antwort darauf.

Jochen hielt es wohl für das Beste, die Geschwindigkeit etwas zu erhöhen, denn das Ganze wurde ihm langsam ziemlich mulmig.

Doch nur wenige Minuten später setzte der fremde BMW erneut zum Überholen an und war im Nu wieder neben uns und diesmal so nah, dass beide Außenspiegel nur wenige Zentimeter voneinander getrennt waren.

Cristina verkroch sich tief in ihrem Sitz, beobachtete aber weiter gebannt das Landstraßenschauspiel“ dass sich hier abspielte, doch Clara hatte noch immer nicht genug, sie schaltete sogar die Beleuchtung im vorderen Wagenbereich ein und zog sich aufreizend ihr Oberteil über den Kopf.

Natürlich trug sie mal wieder keinen BH darunter und so streckte sie ihren mächtigen Vorbau provozierend Jochen und damit auch unseren Begleitern entgegen.

Nun konnte auch der andere Fahrer seinen Blick nicht mehr von Clara abwenden und hatte sichtlich Mühe sein Auto parallel zu uns in der Spur zu halten.

„Wir alle zusammen Liebe machen“ brüllte der Bärtige zu uns rüber und hielt dabei seinen immer größer werdenden Prengel in der Faust, so als wolle er ihn unbedingt zu uns rüber führen.

Statt einer Antwort drückte Clara ihre prallen Brüste auf Jochens Schoß hinunter, was dieser mit einem deutlich vernehmbaren Zähneknirschen kommentierte.

Das war nun endgültig zu viel für unseren neuen bärtigen Freund denn er begann wie wild seinen Schwanz zu wichsen ohne seinen Blick von Clara abzuwenden.

Meine große Schwester warf im Gegenzug verführerische Blicke hinüber und räkelte sich lasziv, was dem Fremden noch weiter zur Raserei brachte.

Dann merkte sie, dass Jochen nicht weit davon entfernt war einen Unfall zu bauen, erhob sich wieder zurück in ihren Beifahrersitz und wandte sich mir zu.

Ich verstand ihren Wink sofort beugte mich nach vorn und griff von hinten an ihre linke Brust die ich dann sofort zu kneten begann.

Clara ließ es sich nicht nehmen, übertrieben laute langgezogene Stöhngeräusche von sich zu geben und presste sich scheinbar lustvoll in ihren Sitz.

Ich musste über das Schauspiel das Clara da bot, breit grinsen, nutzte aber trotzdem die Gelegenheit um ihre weiche Brust ausgiebig zu bearbeiten.

Aus den Augenwinkeln konnte ich sehen, wie der Bärtige sich plötzlich ruckartig gegen die Polster seines Sitzes sackte und laut aufschrie.

Ich glaubte noch einen Spermaschwall zu erkennen der nach oben an die Wagendecke schoss und dann wurde unser „Beisammensein“ erneut jäh unterbrochen.

Erneut tauchte Gegenverkehr auf und diesmal reagierte der andere Fahrer der natürlich massiv abgelenkt war, beinahe zu spät.

Er bremste heftig ab und riss instinktiv das Steuer nach links herum, was zur Folge hatte, dass der BMW neben uns ins Trudeln geriet.

Jochen erkannte die Situation und trat instinktiv das Gaspedal durch, sodass unser Ford einen Satz nach vorne machte und sich vom schlingernden BMW entfernte.

Durch die Heckscheibe konnte ich sehen, wie das andere Auto knapp einen Zusammenstoss mit dem entgegenkommenden Fahrzeug vermeiden konnte allerdings nur indem er die Landstraße links verlies und eine Böschung hinunter rutschte bevor er zum Stehen kam.

Den beiden Insassen schien nichts passiert zu sein, allerdings hatten sie sich festgefahren und versuchten nun vergeblich wieder auf die Straße zurückzukehren.

„Oha, na die haben wohl erst mal genug“ kommentierte Clara das Geschehene trocken und spielte gedankenverloren an ihren Brüsten herum, „ schade eigentlich“.

„Schade“ wiederholte Cristina zornig, “ bist du verrückt? Da hätte ja sonst was passieren können. Ich habe jeden Moment damit gerechnet, dass die uns von der Straße drängen und anschließend über uns herfallen….“

„Naja….Sex mit mehreren Männern hat durchaus seinen Reiz…“ antwortete Clara gelassen und dem Klang ihrer Stimme nach, meinte sie das durchaus ernst und versuchte nicht bloß ihre jüngere Schwester zu reizen.

Das fiel auch Cristina auf, denn starrte ihre Schwester ein paar Sekunden ungläubig an bevor sie dann weiter meckerte, „ aber….aber das waren doch Wildfremde……bist du eigentlich noch normal?“

„Oja und nicht nur das, ich bin auch noch ziemlich……..ähmmm mir ist auch noch heiß“ entgegnete Clara und zwinkerte mir dabei vieldeutig zu.

Mir war natürlich klar, was meine große Schwester damit meinte

Das gerade Erlebte hatte sie geil gemacht und am liebsten wollte sie jetzt gleich vögeln!

Auch Cristina verstand, denn sie sagte nichts mehr und schüttelte nur scheinbar verständnislos mit dem Kopf.

Doch ich kannte sie ziemlich gut und wusste, dass auch an ihr das alles nicht spurlos vorbei gegangen war auch wenn sie das niemals zugeben würde.

Ein sicheres Indiz dafür, war die leicht rötliche Farbe in ihrem Gesicht, die mit Sicherheit kein Ergebnis des Ärgers war, den sie vorhin kurz verspürt hatte, sondern eher von dem Gedanken an das was vorhin gewesen war und an das was da heute Abend noch passieren könnte.

Trotzdem herrschte in den nächsten Minuten allgemeines Schweigen und dann waren wir auch schon am Häuschen angelangt und Jochen lenkte den Ford vorsichtig über die Schotterpiste auf dessen Stellplatz hinter dem Haus.

„Treffen wir uns gleich alle im Wohnzimmer und machen es uns gemütlich?“ fragte Clara ebenso harmlos wie unverblümt, nachdem Jochen den Motor abgestellt hatte und sah dabei hauptsächlich mich an.

Ich wusste natürlich sofort was damit gemeint war und beeilte mich, ihr zustimmend zuzunicken, Cristina allerdings hielt sich zurück und stieg samt ihrer Tragetaschen wortlos aus.

„Dann schau mal das du sie um den Finger wickeln kannst. Wir warten dann auf euch…“ raunte mir Clara leise ins Ohr, ohne dass ihre Schwester etwas davon mitbekam und packte mir dabei fordernd an den Hintern.

„Ok, kein Problem“ flüsterte ich zurück denn ich war „hochmotiviert“ und konnte es ebenfalls kaum erwarten, mit meiner großen Schwester zu vögeln.

Dann ging sie mit Jochen ins Haus, ohne sich die Mühe zu machen, ihr Oberteil, das sie immer noch in der Hand hielt, wieder anzuziehen.

Als ich in unser Zimmer kam, war Cristina damit beschäftigt, ihre Einkäufe zu verstauen und machte keinerlei Anstalten, der Einladung ihrer Schwester zu folgen.

Ich umarmte sie von hinten, zog sie zärtlich ganz nah an meinen Körper und sofort schmiegte sie sich an mich.

„Gehen wir gleich zu den Beiden“ fragte ich vorsichtig nach und küsste dabei ihren Nacken.

Meine Schwester drehte sich zu mir um, schlang ihre Arme um mich und wir küssten uns.

„ Na ich weiß nicht….Clara ist manchmal so komisch. Ich würde lieber hier bleiben, mit dir……“ antwortete sie, nachdem sich unsere Lippen voneinander gelöst hatten.

Dabei schaute sie mich mit einem Schlafzimmerblick an, der mit Sicherheit jeden Mann willenlos gemacht hätte.

Doch ich wollte es nicht nur mit ihr sondern auch mit meiner großen Schwester treiben und ließ mich nicht erweichen.

„Ach, die warten doch auf uns und wir sind ja nur noch heute und morgen hier. Wird bestimmt nett…..“ versuchte ich sie, mit sanftem Druck umzustimmen.

Cristina begann sich etwas zu zieren, doch als ich nicht locker ließ, stimmte sie schließlich widerwillig zu und zog sich nach langem Suchen in ihrem Koffer, sogar ein hauchdünnes, seidenes und sehr sexy aussehendes Trägeroberteil an, dass ihr bis zu den Oberschenkeln reichte und mehr zeigte als es verbarg.

Allerdings passten die knallbunten dicken Socken nun überhaupt nicht dazu doch sie hätte kalte Füße, quengelte meine Schwester und behielt sie stur an.

Ich machte mir keine großen Umstände und zog meine bequemen Schlafshorts und ein einfaches T-Shirt über und nachdem ich meine Schwester mit einem sanften Schubser aus der Tür befördert hatte gingen wir ins Wohnzimmer.

Dort angekommen stockte uns erst mal der Atem, denn Clara und Jochen waren in der Zwischenzeit fleißig gewesen.

Aus dem Kamin loderten schon die ersten Flammen und davor hatten sie jede Menge flauschiger Decken ausgebreitet.

Das Licht war gedimmt und Clara, die nun wieder völlig nackt war, goss gerade Rotwein in die bereitgestellten Gläser.

Jochen im legeren Bademantel schob noch etwas Holz in den Kamin und sofort wuchs die Flamme an und füllte den Raum mit einer wohligen Wärme.

„Ohh wie romantisch. Was habt ihr denn vor…..?“ stichelte Cristina nachdem sie sich von der ersten Überraschung erholt hatte, wurde aber direkt rot dabei.

„Wir wollten es euch nur nochmal ein bisschen gemütlich machen. Ihr seid ja leider nicht mehr lange bei uns.“ entgegnete Clara und benutzte dabei absichtlich die gleiche Tonlage wie ihre Schwester.

Dann nahm sie zwei Gläser Wein vom Tisch und reichte sie uns.

Im flackernden Licht des Feuers sah sie einfach atemberaubend aus.

Oder kam es mir nur so vor weil ich sie jetzt wollte?

Ich musste mich zusammenreißen um sie mir nicht direkt zu greifen, auf den Boden zu werfen und über sie herzufallen, nahm aber erst mal nur das Glas, damit wir alle anstoßen konnten.

Nachdem wir alle das erste Glas geleert hatten, machten wir es uns auf den Decken bequem und Clara schenkte erneut nach und nahm danach dicht neben mir Platz.

Ich konnte nicht umhin auf ihre Brüste zu starren und entdeckte, dass ihre Nippel bereits deutlich sichtbar empor ragten.

Es lag erneut eine knisternde Atmosphäre in der Luft und die kam diesmal nicht von dem prasselnden Flammen in dem Kamin vor uns.

Natürlich war es Clara die als erste die Initiative ergriff und den unteren Teil von Jochens Bademantel ein Stück zur Seite schob, sodass sein nackter Unterleib zum Vorschein kam.

Sofort griff sie zu und begann sein ruhendes Geschlechtsteil mit ihrer Hand zu stimulieren.
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Vor dem Haus war Jochen gerade dabei, den Tisch für das Mittagessen vorzubereiten.

Er winkte mir fröhlich zu als er mich sah.

Meine beiden Schwestern waren nirgendwo zu sehen.

Vermutlich präsentierte Cristina ihrer Schwester gerade ihre neueste Errungenschaft, was dann schnell in eine regelrechte Modenschau ausartete.

Ich winkte Jochen schnell zurück und beeilte mich ins Haus zu kommen um mich umzuziehen.

Als ich an Claras Schlafzimmer vorbei kam, hörte ich Cristinas aufgedrehte Stimme durch die geschlossene Tür.

Neugierig wie ich nun mal bin, verharrte ich einen Augenblick und horchte an der Tür.

„Wer weiß denn schon was bei Frauengesprächen so alles geredet wird, vielleicht erzählt Clara auch irgendetwas von dem was heute Morgen passiert ist?“

Doch ich hörte meist nur Cristina, die ihrer Schwester lang und breit von ihrem vermeintlichen Schnäppchen-Glücksgriff in der Hamburger Boutique berichtete und so schnappte ich mir meine Sachen und ging ins Bad um mich umzuziehen wobei ich mir überlegte, wie ich mich gleich zu verhalten hatte, damit weder Cristina und erst recht nicht Jochen etwas merkte.

Zwanzig Minuten später, saß ich mit einem mulmigen Gefühl in der Magengegend am Tisch und versuchte so normal wie möglich zu wirken, was mir aber nicht besonders gut gelang.

Denn schon nach kurzer Zeit spürte ich Jochens prüfende Blicke auf mir und wich ihnen aus indem ich krampfhaft auf mein Essen starrte.

Ich konnte es kaum erwarten bis wir fertig waren, damit ich mich in eine Ecke verziehen konnte um mich aus dieser angespannten Situation zu befreien, als Jochen plötzlich vorschlug das er und ich am Nachmittag eine Radtour unternehmen sollten.

Eigentlich fuhr ich gerne Rad und unter normalen Umständen hätte ich sofort freudig zugestimmt, doch nun war es mir irgendwie unangenehm Jochen unter die Augen zu treten und so war ich drauf und dran den Vorschlag unter einem Vorwand abzulehnen, als Clara sich einmischte und meinte „ja das ist wirklich eine klasse Idee. Hier kann man prima Radfahren.“

Dabei zwinkerte sie mir aufmunternd zu.

„Ok“ dachte ich „ dann bleibt dir wohl nix anderes übrig als die Sache durchzuziehen“ und so machten wir uns wenig später auf den Weg.

Jochen hatte mir sein Rad überlassen während er es sich auf Claras Drahtesel bequem machte und so radelten wir gute zwei Stunden durch die Dünenlandschaft bis wir schließlich eine Rast einlegten.

Viel hatten wir bis dahin nicht miteinander geredet, was mir durchaus recht war.

Hin und wieder hatte mir Jochen ein paar Orientierungspunkte und bestimmte Landschafsmerkmale gezeigt, doch nun als wir auf der verwaisten Holzbank in der Nähe des Meeres saßen, lenkte er das Gespräch scheinbar zufällig auf meine beiden Schwestern.

Zunächst erkundigte er sich nach Cristina.

Wie ich mit ihr klar kam? Wieso das mit ihrem Dauerfreund in die Brüche gegangen war usw.

Mit einem insgeheimen Grinsen bemerkte ich, dass er versuchte mich über sie auszuhorchen, denn anscheinend hatte er ein Auge auf sie geworfen.

Ich versuchte ihm bereitwillig Auskunft zu geben, schon allein um ihn vom Thema Clara abzulenken.

Was die Trennung Cristinas anging, konnte ich ihm allerdings auch nicht viel sagen, weil ich selbst auch nicht viel wusste.

Nur das sie ihren jetzigen Exfreund schon seit der Kindheit kannte. Seine Familie lebte nur ein paar Häuser weiter in der Nachbarschaft.

Als Cristina sechzehn wurde, wurden die beiden ein Paar und mit zwanzig ist sie dann mit ihm in ihre erste gemeinsame Wohnung gezogen.

Es war eigentlich klar dass die Beiden zusammen gehören und es schien nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis sie heiraten und eine Familie gründen.

Doch dann, etwa 1,5 Jahre später folgte dann wie aus heiterem Himmel die schmerzvolle und tränenreiche Trennung.

Die Gründe dafür, hatte sie mir nie erzählt. Aus Gesprächsfetzen die ich in jener Zeit zwischen ihr und Mama aufschnappte, reimte ich mir zusammen, dass er anscheinend fremd gegangen war und das auch noch mit einer guten Freundin von Cristina.

Meine Schwester hatte daraufhin rigoros einen Schlussstrich unter die Beziehung gezogen, brauchte allerdings sehr lange um das zu verdauen und war wohl auch jetzt noch, mehr als ein halbes Jahr später, immer noch nicht ganz darüber hinweg.

Jochen hörte stumm zu und meinte schließlich: „ Du hast Glück mit deinen Schwester.

Ich habe auch eine Schwester, aber unser Verhältnis war nie besonders gut und mittlerweile ist es gänzlich eingefroren. Wir sehen uns nur alle 3-4 Jahre. Deine Schwestern mögen Dich wirklich richtig gerne.

Alle beide!“ fügte er abschließend extra noch hinzu und sah mich erneut mit einem durchdringenden Blick an.

Leichte Schamesröte stieg in mir auf denn mir war klar worauf sich der letzte Satz bezog und ich erwartete nun, dass mich Jochen zur Rede stellte oder mir die Leviten lesen würde, doch er blieb völlig ruhig als er weiter sprach.

„Clara ist eine temperamentvolle und manchmal ziemlich impulsive Frau und auch deshalb liebe ich sie. Auch in sexueller Hinsicht braucht sie viel körperliche Zuwendung und Zuneigung. Manchmal mehr als ich ihr geben kann, denn manche Menschen sind sexuell halt aktiver als andere „

Seine Offenheit machte mich sprachlos und ich wartete gespannt, was nun folgen würde.

„Deswegen stört es mich auch nicht wenn sie sich diese Zuwendung woanders holt und wenn sie sich dann sehr stark zu einem jungen Mann hingezogen fühlt, bei dem von Anfang an klar ist, dass er sie mir nicht wegnehmen wird, dann ist das ein Glücksfall nicht nur für sie und den jungen Mann, sondern auch für mich.“

Ich brauchte einige Sekunden bis ich realisierte, dass er mich damit meinte.

Jochen hatte mir gerade einen Freifahrtsschein für Clara ausgestellt!

Es war als ob eine Zentnerlast von der Seele plumpste und am liebsten wäre ich aufgesprungen und Jochen um den Hals gefallen.

Doch ich hielt mich zurück und lächelte ihn stattdessen nur dankbar an.

Nach einem kräftigen Schluck aus der Wasserflasche, klopfte er mir dann freundschaftlich auf die Schulter und meinte: „So und nun wird’s Zeit, dass wir uns auf den Rückweg machen bevor es noch dunkel wird. Außerdem sieht`s nach Regen aus“ sprachs und schwang sich auf sein Fahrrad.

Ich folgte seinem Beispiel und während wir nebeneinander heimwärts fuhren genoss ich die Landschaft und den langsam stärker aufkommenden Wind der von Meer herüber wehte ganz anders als vorhin auf der Hinfahrt und ich freute mich wieder auf daheim.

Unser Timing hätte besser nicht sein können, denn nicht mal zehn Minuten nach unserer Ankunft, begann es zu regnen und es hörte auch bis in den Abend hinein nicht wieder auf.

Da wir nicht nach draußen konnten verbrachten wir vier den Abend im Wohnzimmer vor dem Kamin und vertrieben uns dort die Zeit mit Gesellschaftsspielen.

Als wir schließlich müde wurden und es Zeit zum Schlafengehen war, fiel mir ein das ich mir eine neue Schlafstätte suchen musste denn es regnete draußen immer noch und so konnte ich weder auf der Veranda noch am Strand die Nacht verbringen.

Während ich noch überlegte, kam Cristina erneut mit dem Vorschlag ich könnte ja ausnahmsweise bei ihr im Gästezimmer schlafen.

Da ich nicht annahm, dass mich Clara und Jochen in ihrem Schlafzimmer beherbergen wollten, obwohl das bestimmt eine spannende Nacht geworden wäre und mir auch sonst nicht all zu viele Alternativen übrig blieben, willigte ich ein und richtete mich wenig später im Gästezimmer auf dem Boden neben Cristinas Bett ein, als meine Schwester abermals einen überraschenden Vorschlag machte.

„Du kannst hier im Bett schlafen, das ist groß genug für uns beide“ schlug sie zu vor.

Ich wunderte mich über ihren plötzlichen Sinneswandel, denn noch vor wenigen Tagen hatte sie vehement dagegen protestiert.

„Naja, anscheinend habe ich sie mit meiner selbstlosen Hilfe, gestern Nacht am Strand beeindruckt und sie will sich revanchieren“ schlussfolgerte ich und nach den letzten „harten“ Nächten auf der Veranda, freute ich mich auf ein weiches Bett auch wenn es vielleicht für uns beide ein wenig eng werden würde.

Also zog ich schnell meine Schlafsachen an und kletterte unter die Bettdecke, bevor es sich meine Schwester anders überlegte.

Cristina schlief immer noch mit ihren extralangen albernen Mickey Mouse T-Shirt, dass sie damals mit 15 , als wir einen Ausflug ins Disneyland Paris unternommen hatten, von unseren Eltern geschenkt bekommen hatte.

Es war ein paar Nummern zu groß und reichte ihr auch jetzt noch bis zu den Oberschenkeln und mit dem kindischen Motiv an der Vorderseite sah sie darin einfach ulkig aus.

Ich unterdrückte trotzdem ein paar neckische Kommentare die mir auf der Zunge lagen denn schließlich wollte ich ja nicht auf dem Boden schlafen.

Cristina klettere ebenfalls schnell unter die Bettdecke und kuschelte sich sofort an mich, weil ihr mal wieder kalt war.

Tatsächlich hatte sie eisige Hände die sie dann auch ohne Vorwarnung unter mein Schlafshirt schob um sie an meinem Rücken zu wärmen.

„Wie kann man nur im Spätsommer so frieren.“ fragte ich sie kopfschüttelnd und nahm sie in meine Arme um sie etwas aufzuwärmen.

„Du hast so schöne warme Haut“ stellte sie mit dibbernder Stimme fest und drängte sich noch näher an mich.

„Was hältst du davon, wenn du dein T-Shirt ausziehst, dann kann ich mich noch mehr an dir wärmen“ schlug sie nach einer Weile vor und nestelte ungeduldig an meinem Oberteil.

„Ok“ antwortete ich und zog mir das T-Shirt über den Kopf.

Mir war unter der dicken Decke und mit meiner Schwester die mir auf der Pelle hing, mittlerweile sowieso warm geworden.

Trotzdem konnte ich es nicht lassen einen kleinen flapsigen Kommentar hinzu zu fügen.

„Aber dann musst du auch deinen „Mickey Maus Sack“ auszuziehen, dann haben wir wenigstens beide was davon.“

Eigentlich war das eher scherzhaft gemeint, doch zu meiner Überraschung richtete sich meine Schwester kurz auf und entledigte sich eilig ihres überlangen Kleidungsstückes.

Da sie beim schlafen drunter nie etwas trug, war sie nun völlig nackt, als sie sich erneut dicht an mich kuschelte und die Bettdecke bis zum Hals über sich und mich zog.

„Oha, der muss ja wirklich saukalt sein“ dachte ich immer noch etwas verdutzt als mich Cristina ansah und mit ernster Stimme meinte, „ aber komm nicht auf dumme Gedanken und behalte deine Finger bei dir, sonst kannst du gleich wieder auf der Veranda schlafen.“

Eine Aufforderung die völlig überflüssig war, denn da Cristina nicht Clara war, würde ich mich hüten bei ihr irgendwo Hand anzulegen.

„Na na, was denkst du bloß von mir?“ beruhigte ich sie und nahm sie wieder in meine Arme um sie zu wärmen.

Im Gegenzug legte Cristina dafür ihre ebenfalls eiskalten Füße auf meine Beine und drängte somit auch mit ihrem Unterleib an mich.

Nun wurde mir erst recht heiß und es dauerte auch nicht lange bis sich in meinen Shorts die ich zum Glück noch trug etwas zu regen begann und da meine Schwester quasi an mir klebte spürte sie das natürlich auch.

„Oje, Männer“ meinte sie leicht errötend dazu, dachte aber nicht daran auch nur einen Zentimeter zurück zu weichen.

„Na die Nippel von deinen Brüsten drücken doch auch die ganze Zeit gegen meine Brust“ dachte ich, natürlich ohne es auszusprechen, denn natürlich war mir diese Sache peinlich und um nicht ganz in Ungnade zu fallen begann ich ihren Rücken zu kraulen denn ich wusste dass sie das sehr mochte.

Als Kinder hatten wir gelegentlich zusammen im Bett fern geschaut und uns aneinander gekuschelt aber da war ich 10 und sie 14.

Nun war es irgendwie intimer aber trotzdem irgendwie vertraut und ich empfand es als sehr angenehm so hier mit meiner Schwester im Arm zu liegen und sie zu streicheln.

Auch Cristina schien es zu genießen denn sie wurde immer schläfriger.

Als ich einmal kurz inne hielt um nach der Uhr auf dem Nachttischschrank zu sehen forderte sie mich im Halbschlaf auf sie weiter zu kraulen.

„Ich denke ich soll meine Finger bei mir behalten“ merkte ich etwas süffisant an, doch Cristina war bereits zu müde um mir eine passende Entgegnung an den Kopf zu schleudern und meinte nur „ kraulen, nicht aufhören“.

Keine fünf Minuten später war sie dann auch eingeschlafen und ich spürte ihren gleichmäßigen Atem auf meinem Gesicht.

Doch ich war noch nicht müde, denn obwohl mir die innige Situation hier viel besser gefiel als die Nächte zuvor, zog es mich trotzdem auf die Veranda, genauer gesagt unter das Schlafzimmerfenster von Clara und Jochen.

Diesmal jedoch nicht um sie beim Sex zu belauschen denn da hatte mir Clara heute Morgen mehr geboten, sondern vielmehr um zu hören ob und was sie sich speziell über mich erzählen würden.

Also löste ich mich vorsichtig von Cristina, wobei ich darauf achtete dass sie nicht aufwachte, deckte sie gut zu und schlich mich aus dem Zimmer.

Auf Zehenspitzen schlüpfte ich durch die Haustür und glitt vorsichtig an der Hauswand entlang bis ich mich ihrem offenen Schlazimmerfenster näherte.

Glücklicherweise hatte der Regen aufgehört, dennoch war es ziemlich frisch und ich hoffte dass ich gleich was Interessantes zu hören bekam, denn lange würde ich heute hier nicht ausharren können.

Doch ich hatte Glück und richtig spekuliert, denn während ich mich geduckt ihrem Fenster näherte, hörte ich wie Clara meinen Namen nannte und über mich sprach.

„….und da sind mir fast die Sicherungen durchgebrannt. Ich hatte Mühe mich zu beherrschen“ hörte ich sie erzählen während ich mich an meinem üblichen Platz neben dem Fenster nieder ließ.

„Ich hätte nicht gedacht, dass er mich so heiß machen könnte, aber irgendwie kam es wie eine Welle über mich………“ Clara wollte noch etwas anfügen, stockte dann aber weil ihr einfiel, dass Jochen ihre Ausführungen vielleicht nicht gerne hören würde.

Doch der schien so etwas erwartet zu haben, denn er meinte nur dazu „ na das ist ja auch eine ganz besondere Konstellation. Du und dein junger Bruder, der gerade dabei ist ein Mann zu werden. S0 etwas bekommt man nicht alle Tage.“

Meine Schwester hörte sich merklich erleichtert an, als sie weiter sprach.

„Trotzdem bin ich nicht sicher, ob wir den nächsten Schritt machen sollten aber ich fürchte das wird sich nicht vermeiden lassen, schließlich sind er und Cristina noch ein paar Tage hier.“

„ Das Beste wird sein, du lässt den Dingen ihren Lauf. Was passiert, dass passiert eben, “ riet Jochen und bekam dafür einen dicken Schmatzer von ihr.

„Auf jeden Fall scheint er nicht das geringste dagegen zu haben“ fügte er noch hinzu und erntete dafür von mir draußen auf der Veranda ein zustimmendes Kopfnicken.

„Hat er dir das gesagt, als ihr mit dem Rad unterwegs wart?“ fragte meine Schwester neugierig.

„Nein, aber das war auch gar nicht nötig. Ich hab es ihm angesehen und an seiner Reaktion als wir über dich gesprochen haben.“

„Ja, ich hab es auch an seiner Reaktion gemerkt,“ bestätigte Clara mit einem erotisch klingenden Unterton in der Stimme und kicherte dabei.

„Was war denn mit dir und Cristina, als ihr in Hamburg wart, ist da irgendetwas passiert“ wechselte meine Schwester schließlich das Thema.

„Nein nichts besonderes“ Jochens Stimme hörte sich leicht enttäuscht an.

„Sie hat etwas oberflächlich mit mir geflirtet. Aber ganz offensichtlich hat sie noch die Trennung von ihrem Exfreund zu verarbeiten.“

„Ja“ bestätigte ihm meine Schwester, „ das hat sie hart getroffen und da ist sie immer noch nicht drüber hinweg.“

„Was ist denn passiert“ wurde nun Jochen neugierig.

„Dein Bruder hat angedeutet, dass ihr Freund wohl fremd gegangen ist.“

„Ja“ bestätigte im meine Schwester „sie hat sich mir anvertraut und eigentlich darf ich es niemandem erzählen…“ .

Doch aus der Tonart, wie Clara das sagte, wurde klar, dass sie es trotzdem gleich erzählen würde und das tat sie dann auch nach einer kurzen Pause.

„Meine Schwester hat zu bestimmten Sexpraktiken, eine völlig andere Einstellung als ich, z.B. ekelt sie sich davor einen Schwanz zu blasen und hatte das dann auch bei ihrem Freund bis auf ein oder zwei Ausnahmen auch nie gemacht.

Sie war auch der Meinung, dass ihn das nicht stören würde, zumindest hatte er ihr das immer versichert.

Unglücklicherweise hatte sie das dann irgendwann mal einer guten Freundin erzählt, die insgeheim schon länger ein Auge auf Cristinas Freund geworfen hatte und die hat dann dieses Wissen dazu benutzt um ihn zu verführen.

Nachdem er dann ein paar Monate fremdgegangen ist, hat er es ihr gestanden und sie hat sich dann sofort von ihm getrennt.“

„ohje“ meinte Jochen schließlich dazu, nachdem er die ganze Zeit über stumm zugehört hatte.

„Das ist aber wirklich ein Hammer. Verständlich das sie das hart getroffen hat“ , fügte er noch mitfühlend hinzu.

Dann gab es wieder eine längere Pause des Schweigens und ich wollte mich schon wieder auf den Weg zurück machen, als Jochen plötzlich meinte, „ aber ich finde es erstaunlich, dass zwei Schwestern in bestimmten Dingen so unterschiedlich sein können.“

„Achja, was meinst du denn genau damit?“ hörte ich Clara mit einem vielsagenden Unterton in der Stimme fragen, einen Unterton den ich mittlerweile gut kannte und der mir so gleich einen Schauer durch meinen Körper fließen lies.

Kurze Zeit später drangen aus dem Zimmer schmatzende Geräusche an mein Ohr und ich brauchte nicht viel Phantasie um mir auszumalen was da drin gerade vor sich ging.

Clara machte sich eindeutig an Jochens Schwanz zu schaffen und das mit ihrem Mund.

„Oja, genau das meine ich“ hörte ich Ihn dann auch entspannt keuchen.

Obwohl es doch recht kühl war, begann sich sofort mein Schwanz zu regen und ich überlegte ob ich mir schnell auch Erleichterung verschaffen sollte, entschied mich aber dagegen, denn nun wurde es mir doch etwas zu kalt hier draußen und so ließ ich die eindeutigen immer lauter werdenden Geräusche hinter mir und schlich mich wieder zurück in Cristinas Zimmer.

Sie lag noch immer so da wie ich sie verlassen hatte und schlief tief und fest.

Ich zog mir wieder das T-Shirt vom Körper, kroch leise wieder ins Bett, legte meinen Arm um ihre Taille und kuschelte mich an sie.

„Erstaunliche Dinge, die man hier erfährt“ dachte ich nochmals über das eben gehörte nach.

„Die eine Schwester will ständig blasen und die andere ekelt sich davor. Irgendwie komisch!“

Mit diesen Gedanken schlief ich dann schließlich ein.

Irgendetwas weckte mich mitten in der Nacht.

Ich schielte zu meiner Schwester die immer noch mit dem Rücken zu mir lag, allerdings hatte sich ihre Haltung verändert und sie schien sich zu bewegen.

Außerdem spürte ich etwas an meiner Hand.

Es dauerte ein paar Sekunden bis mir bewusst wurde, dass meine Hand nicht mehr an ihrer Hüfte ruhte, sondern nun auf ihrer linken Brust lag, anscheinend hatte ich sie im Schlaf darauf gelegt und das es ihre harte Brustwarze war, die sich kaum merklich an meiner Handfläche rieb.

Ich erschrak und wollte instinktiv meine Hand dort wegziehen, doch dann hätte Cristina sofort gemerkt dass ich wach bin und mich womöglich aus dem Bett geworfen.

Also stellte ich mich weiter schlafend und beobachtete was weiter passieren würde.

Ich fragte mich ob meine Schwester ebenfalls wach war oder schlief und unruhig träumte.

Doch dann erkannte ich, dass eine Hand von ihr unter der Bettdecke verschwunden war und sich dort zwar vorsichtig aber doch gleichmäßig bewegte.

Die Erkenntnis dass sich meine Schwester ganz offensichtlich selbst befriedigte, überraschte mich total, denn von Cristina hatte ich so etwas nicht erwartet.


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