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Die Dunkelheit war bereits angebrochen, als wir uns schließlich auf die Rückfahrt zum Häuschen machten.

Diesmal hatte Clara auf dem Beifahrersitz neben Jochen Platz genommen, während ich mir mit Cristina die Rückbank teilte.

Da wir nun deutlich mehr Platz als auf der Hinfahrt hatten, saßen wir beide zunächst in einigem Abstand zueinander und während wir allmählich die Lichter der Großstadt hinter uns ließen, war Cristina vollauf damit beschäftigt ihre Einkäufe zu begutachten und zum wiederholten Male ihrer Schwester zu zeigen.

Ich lehnte mich lässig gegen das andere Ende der Bank und beobachtete aufmerksam.

Dabei interessierten mich weniger die Einkäufe meiner Schwester als vielmehr ihr Verhalten und ihre Gemütsverfassung.

Die erfolgreiche Shoppingtour, der kurze unvollendete Quickie in der Umkleide und der anschließende Cocktail hatten eindeutig dafür gesorgt, dass Cristina in Hochstimmung war.

Ihre Wangen glühten als sie voller Eifer ihre neuerworbenen Klamotten alle der Reihe nach ausbreitete und wieder einpackte.

Alle bis auf Zwei, die sie in der stylischen Papiertüte ließ…….

„Wo hast du denn das schwarze Teil, dass du mir vorhin gezeigt hast? „ fragte ich deshalb unbedarft nach.

„Halloooo…….sowas zeigt man nicht überall rum…“ entgegnete sie kurz und knapp und sah mich dabei verständnislos an.

„Aber wir sind doch hier unter uns und mir hast du es ja auch gezeigt“, versuchte ich das Ganze logisch zu betrachten, merkte aber gleich, dass Logik an dieser Stelle völlig fehl am Platz war.

Cristina sagte nichts, sah mich nur sekundenlang auf eine merkwürdige Weise an, rückte dann zu mir herüber, setzte sich ohne jede Vorwarnung fast auf meinen Schoß und gab mir mehrere dicke Schmatzer auf Wange und Mund.

„Du hast echt überhaupt keine Ahnung von Frauen, aber du bist trotzdem sooooooo süß“ säuselte sie und mir wurde fast peinlich dabei.

Das war ein Rückfall in ganz alte Zeiten, als ich sechs und sie zehn Jahre alt war und sie mich ab und zu wenn sie mal ausnahmsweise nicht zickig war, so geherzt hatte.

„Naja“ dachte ich, im Gegensatz zu früher darf ich sie nun vögeln und ließ ihre spontanen Zuneigungsbekundungen ungerührt über mich ergehen.

„Wenn ich so süß bin, kannst du mir ja gleich mal einen blasen……..“ konnte ich mir einen unverschämten Kommentar, dann aber trotzdem nicht verkneifen.

Der Gesichtsausdruck meiner Schwester verfinsterte sich kurz und kopfschüttelnd meinte sie; „ oh Mann, lass bloß diese Machoallüren bleiben, sonst gibt’s überhaupt nichts mehr….“

Mir war sofort klar, dass ich hier wohl übers Ziel hinaus geschossen war, streichelte ihr sanft durchs Haar und setzte mein süßestes Lächeln auf.

Zunächst schien das keinen Erfolg zu haben, denn Cristina war mittlerweile wieder von mir abgerückt, schien aber über irgendetwas nachzudenken.

Doch dann beugte sie sich zu meiner Überraschung zu meinem Schoß hinunter und machte sich am Reißverschluss meiner Hose zu schaffen.

Ich war so perplex, dass ich einen Moment sogar befürchtete, meine Schwester hatte etwas Gemeines vor, wie z.B. mich in mein bestes Stück kneifen oder ähnliches, denn ich hatte nicht wirklich damit gerechnet, dass Cristina meinem Vorschlag befolgen und mir tatsächlich hier im Auto einen blasen würde.

Doch meine Bedenken stellten sich als unbegründet heraus, denn Cristina hatte bald meine Hose geöffnet bekommen und hielt im nächsten Moment meinen kleinen, ruhenden Freund zwischen ihren Fingern und betrachtete ihn interessiert.

Dieser schwoll natürlich in freudiger Erwartung auf das was da hoffentlich kommen würde, sofort ein gutes Stück an.

Cristina massierte ihn zunächst zärtlich eine Weile bis sie schließlich ihre Lippen öffnete und ihren warmen Mund über meine Eichel stülpte.

Ich stöhnte sofort auf und schloss die Augen um zu genießen.

„Mhhh der schmeckt ja irgendwie komisch“, kommentierte sie ihre erste Kostprobe und nahm ihn lieber wieder in die Hand.

„Na klar der schmeckt nach dir. Ich war ja vorhin in dir drin, falls du dich nicht mehr erinnerst….“ erinnerte ich meine Schwester missmutig, denn natürlich bevorzugte ich lieber ihren Mund, statt ihrer Finger.

Cristina kicherte etwas kindisch, während sie die Szenen in der Umkleide vorhin, in ihrem Kopf nochmal Revue passieren ließ, massierte etwas unentschlossen meinen Prengel noch eine Zeitlang, bis sie sich endlich erneut hinunter beugte und ihn vorsichtig wieder in ihren Mund aufnahm.

Wieder entfuhr mir ein langgezogenes wohliges Stöhnen und fast automatisch drückte ich ihren Kopf noch tiefer hinunter, sodass sie mein bestes Stück schließlich vollständig in ihrem Mund hatte.

Cristina entfuhren ein paar protestierende Laute, die sich mit meinem nun immer praller werdenden Schwanz in ihrem Mund ziemlich komisch anhörten.

Ich musste etwas dreckig grinsen, lockerte aber trotzdem den Griff auf ihrem Kopf, denn ich wollte es mir ja nicht, mit meiner blasenden Schwester verscherzen.

„Hör auf zu drücken, sonst nehme ich ihn nie wieder in den Mund“ meckerte sie dann auch prompt.

„Sorry, aber du bist ja echt ein richtiges Blaswunder. Da kann ich mich kaum beherrschen“, schmierte ich ihr Honig ums Maul, denn natürlich konnte ich es kaum erwarten, dass sie weiter machte.

Clara, die bisher das Ganze amüsiert vom Beifahrersitz aus beobachtet hatte, bekam nun anscheinend auch große Lust auf einen Schwanz, beugte sich kurzerhand zu Jochen hinunter und begann sich an seinem Hosenstall zu schaffen zu machen.

„Aber Schatz, ich muss noch fahren. Wir sind noch nicht daheim….“ machte er einen vorsichtigen Einwand.

Doch wenn Clara sich etwas in den Kopf gesetzt hatte, gab es kein Halten mehr.

„Na dann konzentriere dich mal schön…….“ meinte sie kichernd und im nächsten Moment war Jochens schlafender Prinz vollständig in ihrem Mund verschwunden.

Der krallte sich am Steuer fest und versuchte die dunkle Landstraße nicht aus den Augen zu lassen.

Nun wollte Cristina ihrer Schwester nicht nachstehen denn nur ein paar Sekunden später spürte ich ihren warmen Mund wieder auf meiner Eichel.

Diesmal war ich auch vorsichtiger mit meiner Hand und streichelte ihr sanft Hals und Nacken mit dem Ergebnis, dass Cristina diesmal ihre wundervolle Tätigkeit nicht unterbrach sondern brav weiter blies und meinen Schwanz dabei Stück für Stück tiefer in sich aufnahm.

Vom Fahrersitz aus hörte ich Jochen immer tiefer schnaufen.

Ein sicheres Zeichen dafür, dass auch meine große Schwester ganze Arbeit leistete.

Ich lehnte mich zurück, schloss die Augen und genoss die „Autofahrt“ in vollen Zügen.

„Was habe ich nur für zwei geile Schwestern“ dachte ich noch genießerisch, als es plötzlich hell im Wageninneren wurde.

Die Scheinwerfer eines entgegen kommenden Autos leuchteten uns an und hatten dadurch allerbeste Sicht auf das Geschehen bei uns, was zur Folge hatte, dass der Fahrer des anderen Wagens sofort drastisch die Geschwindigkeit senkte.

Clara ließ sich durch die plötzliche Helligkeit überhaupt nicht stören und lutschte an Jochens Schwanz munter weiter.

Doch Cristina unterbrach abermals ihre wohltuende Tätigkeit, richtete sich auf und war dadurch voll im Scheinwerferlicht.

Wir gingen diese ständigen Unterbrechungen natürlich langsam auf die Nerven und zur „Strafe“ schob ich Cristinas Oberteil mit einem Ruck nach oben, sodass sie für einen Moment „oben ohne“ im Licht saß.

Mittlerweile war das andere Auto direkt neben uns und ich sah die Umrisse von zwei Personen die im vorderen Teil des Wagens saßen und zu uns rüber starrten und im nächsten Moment ertönte ein langgezogenes Hupen, bis der Wagen schließlich an uns vorbei war.

Clara kicherte mit vollem Mund und winkte mit ihrer freien Hand dem anderen Auto zu.

Jochen war mittlerweile nicht mehr in der Lage besonders schnell zu fahren und schlich mit knapp 30 Stundenkilometern die Landstraße hinunter.

Das andere Auto war hinter uns zum Stehen gekommen und anscheinend hatten sie Claras Winken als Einladung verstanden, denn sie wendeten und folgten uns, bis sie wieder genau neben uns her fuhren.

Cristina beobachtete das Geschehen sichtlich verängstigt und hatte dabei glatt vergessen, dass ihr Oberteil immer noch hochgeschoben war.

Clara dagegen ließ sich nicht im Geringsten stören, sondern legte sich ganz im Gegenteil noch mehr ins Zeug und schleckte mit ihrer Zunge aufreizend genüsslich an Jochens pochendem Teil herum.

Die Reaktion unserer Beobachter ließ natürlich nicht lange auf sich warten, denn der Beifahrer des neben uns fahrenden Wagens senkte per Knopfdruck seine Scheibe und rief etwas zu uns rüber.

Jochen war voll damit beschäftig das Auto in der Spur zu halten, also ließ Clara kurz von Jochens Penis ab und kurbelte die Fahrerscheibe ein Stück hinunter.

„Hey, können wir helfen euch “ hallte es mit deutlich ausländischem Akzent aus dem anderen Auto herüber.

„Nein danke, geht schon“ rief Clara zurück und spielte dabei deutlich sichtbar am Schwanz ihres Freundes herum.

„Schatz, lass das, sonst werden wir die nicht mehr los“ zischte Jochen sie an und erhielt von Cristina ein zustimmendes Nicken.

„Wir hier haben auch großes Ding“ behauptete der bärtige und südländisch aussehende Mann im anderen Wagen und wie zur Bestätigung öffnete er seine Hose und holte ein in der Tat recht beachtliches Geschlechtsteil hervor.

Clara nickte anerkennend und nahm den Schwanz zwischen ihren Fingern erneut in den Mund.

„Wenn du Jochen weiter so bearbeitest, kann er denen nicht davon fahren“ versuchte Cristina ihre Schwester von deren gefährlichem Spiel abzuhalten.

Allerdings hatte ich da sowieso meine Zweifel denn Jochens uralter Ford war dem PS starkem BMW der anderen wahrscheinlich hoffnungslos unterlegen.

„Ihr da vorne anhalten und wir zu euch kommen“ ließ der Bärtige nicht locker und fing schon mal an seinen Prengel in Form zu bringen.

„Vielleicht nächstes Mal“ vertröstete ihn Clara, konnte sich einen neugierigen Blick in das andere Wageninnere aber nicht verkneifen.

„Du uns blasen bitte ok?“ versuchte der Clara zu überreden und ich konnte ihn nur zu gut verstehen, denn wenn ich nachts auf der Landstraße eine Frau treffen würde die mit Inbrunst und unter Zuschauern den Schwanz ihres Freundes bläst, würde ich bestimmt genauso reagieren und mein Glück versuchen.

Unsere Unterhaltung wurde kurz unterbrochen, denn ein einzelnes entgegenkommendes Fahrzeug sorgte dafür, dass sich unsere „Begleiter“ kurz nach hinten zurückfallen lassen mussten.

„Was machen wir denn jetzt“ fragte Cristina besorgt und erhielt zunächst keine Antwort darauf.

Jochen hielt es wohl für das Beste, die Geschwindigkeit etwas zu erhöhen, denn das Ganze wurde ihm langsam ziemlich mulmig.

Doch nur wenige Minuten später setzte der fremde BMW erneut zum Überholen an und war im Nu wieder neben uns und diesmal so nah, dass beide Außenspiegel nur wenige Zentimeter voneinander getrennt waren.

Cristina verkroch sich tief in ihrem Sitz, beobachtete aber weiter gebannt das Landstraßenschauspiel“ dass sich hier abspielte, doch Clara hatte noch immer nicht genug, sie schaltete sogar die Beleuchtung im vorderen Wagenbereich ein und zog sich aufreizend ihr Oberteil über den Kopf.

Natürlich trug sie mal wieder keinen BH darunter und so streckte sie ihren mächtigen Vorbau provozierend Jochen und damit auch unseren Begleitern entgegen.

Nun konnte auch der andere Fahrer seinen Blick nicht mehr von Clara abwenden und hatte sichtlich Mühe sein Auto parallel zu uns in der Spur zu halten.

„Wir alle zusammen Liebe machen“ brüllte der Bärtige zu uns rüber und hielt dabei seinen immer größer werdenden Prengel in der Faust, so als wolle er ihn unbedingt zu uns rüber führen.

Statt einer Antwort drückte Clara ihre prallen Brüste auf Jochens Schoß hinunter, was dieser mit einem deutlich vernehmbaren Zähneknirschen kommentierte.

Das war nun endgültig zu viel für unseren neuen bärtigen Freund denn er begann wie wild seinen Schwanz zu wichsen ohne seinen Blick von Clara abzuwenden.

Meine große Schwester warf im Gegenzug verführerische Blicke hinüber und räkelte sich lasziv, was dem Fremden noch weiter zur Raserei brachte.

Dann merkte sie, dass Jochen nicht weit davon entfernt war einen Unfall zu bauen, erhob sich wieder zurück in ihren Beifahrersitz und wandte sich mir zu.

Ich verstand ihren Wink sofort beugte mich nach vorn und griff von hinten an ihre linke Brust die ich dann sofort zu kneten begann.

Clara ließ es sich nicht nehmen, übertrieben laute langgezogene Stöhngeräusche von sich zu geben und presste sich scheinbar lustvoll in ihren Sitz.

Ich musste über das Schauspiel das Clara da bot, breit grinsen, nutzte aber trotzdem die Gelegenheit um ihre weiche Brust ausgiebig zu bearbeiten.

Aus den Augenwinkeln konnte ich sehen, wie der Bärtige sich plötzlich ruckartig gegen die Polster seines Sitzes sackte und laut aufschrie.

Ich glaubte noch einen Spermaschwall zu erkennen der nach oben an die Wagendecke schoss und dann wurde unser „Beisammensein“ erneut jäh unterbrochen.

Erneut tauchte Gegenverkehr auf und diesmal reagierte der andere Fahrer der natürlich massiv abgelenkt war, beinahe zu spät.

Er bremste heftig ab und riss instinktiv das Steuer nach links herum, was zur Folge hatte, dass der BMW neben uns ins Trudeln geriet.

Jochen erkannte die Situation und trat instinktiv das Gaspedal durch, sodass unser Ford einen Satz nach vorne machte und sich vom schlingernden BMW entfernte.

Durch die Heckscheibe konnte ich sehen, wie das andere Auto knapp einen Zusammenstoss mit dem entgegenkommenden Fahrzeug vermeiden konnte allerdings nur indem er die Landstraße links verlies und eine Böschung hinunter rutschte bevor er zum Stehen kam.

Den beiden Insassen schien nichts passiert zu sein, allerdings hatten sie sich festgefahren und versuchten nun vergeblich wieder auf die Straße zurückzukehren.

„Oha, na die haben wohl erst mal genug“ kommentierte Clara das Geschehene trocken und spielte gedankenverloren an ihren Brüsten herum, „ schade eigentlich“.

„Schade“ wiederholte Cristina zornig, “ bist du verrückt? Da hätte ja sonst was passieren können. Ich habe jeden Moment damit gerechnet, dass die uns von der Straße drängen und anschließend über uns herfallen….“

„Naja….Sex mit mehreren Männern hat durchaus seinen Reiz…“ antwortete Clara gelassen und dem Klang ihrer Stimme nach, meinte sie das durchaus ernst und versuchte nicht bloß ihre jüngere Schwester zu reizen.

Das fiel auch Cristina auf, denn starrte ihre Schwester ein paar Sekunden ungläubig an bevor sie dann weiter meckerte, „ aber….aber das waren doch Wildfremde……bist du eigentlich noch normal?“

„Oja und nicht nur das, ich bin auch noch ziemlich……..ähmmm mir ist auch noch heiß“ entgegnete Clara und zwinkerte mir dabei vieldeutig zu.

Mir war natürlich klar, was meine große Schwester damit meinte

Das gerade Erlebte hatte sie geil gemacht und am liebsten wollte sie jetzt gleich vögeln!

Auch Cristina verstand, denn sie sagte nichts mehr und schüttelte nur scheinbar verständnislos mit dem Kopf.

Doch ich kannte sie ziemlich gut und wusste, dass auch an ihr das alles nicht spurlos vorbei gegangen war auch wenn sie das niemals zugeben würde.

Ein sicheres Indiz dafür, war die leicht rötliche Farbe in ihrem Gesicht, die mit Sicherheit kein Ergebnis des Ärgers war, den sie vorhin kurz verspürt hatte, sondern eher von dem Gedanken an das was vorhin gewesen war und an das was da heute Abend noch passieren könnte.

Trotzdem herrschte in den nächsten Minuten allgemeines Schweigen und dann waren wir auch schon am Häuschen angelangt und Jochen lenkte den Ford vorsichtig über die Schotterpiste auf dessen Stellplatz hinter dem Haus.

„Treffen wir uns gleich alle im Wohnzimmer und machen es uns gemütlich?“ fragte Clara ebenso harmlos wie unverblümt, nachdem Jochen den Motor abgestellt hatte und sah dabei hauptsächlich mich an.

Ich wusste natürlich sofort was damit gemeint war und beeilte mich, ihr zustimmend zuzunicken, Cristina allerdings hielt sich zurück und stieg samt ihrer Tragetaschen wortlos aus.

„Dann schau mal das du sie um den Finger wickeln kannst. Wir warten dann auf euch…“ raunte mir Clara leise ins Ohr, ohne dass ihre Schwester etwas davon mitbekam und packte mir dabei fordernd an den Hintern.

„Ok, kein Problem“ flüsterte ich zurück denn ich war „hochmotiviert“ und konnte es ebenfalls kaum erwarten, mit meiner großen Schwester zu vögeln.

Dann ging sie mit Jochen ins Haus, ohne sich die Mühe zu machen, ihr Oberteil, das sie immer noch in der Hand hielt, wieder anzuziehen.

Als ich in unser Zimmer kam, war Cristina damit beschäftigt, ihre Einkäufe zu verstauen und machte keinerlei Anstalten, der Einladung ihrer Schwester zu folgen.

Ich umarmte sie von hinten, zog sie zärtlich ganz nah an meinen Körper und sofort schmiegte sie sich an mich.

„Gehen wir gleich zu den Beiden“ fragte ich vorsichtig nach und küsste dabei ihren Nacken.

Meine Schwester drehte sich zu mir um, schlang ihre Arme um mich und wir küssten uns.

„ Na ich weiß nicht….Clara ist manchmal so komisch. Ich würde lieber hier bleiben, mit dir……“ antwortete sie, nachdem sich unsere Lippen voneinander gelöst hatten.

Dabei schaute sie mich mit einem Schlafzimmerblick an, der mit Sicherheit jeden Mann willenlos gemacht hätte.

Doch ich wollte es nicht nur mit ihr sondern auch mit meiner großen Schwester treiben und ließ mich nicht erweichen.

„Ach, die warten doch auf uns und wir sind ja nur noch heute und morgen hier. Wird bestimmt nett…..“ versuchte ich sie, mit sanftem Druck umzustimmen.

Cristina begann sich etwas zu zieren, doch als ich nicht locker ließ, stimmte sie schließlich widerwillig zu und zog sich nach langem Suchen in ihrem Koffer, sogar ein hauchdünnes, seidenes und sehr sexy aussehendes Trägeroberteil an, dass ihr bis zu den Oberschenkeln reichte und mehr zeigte als es verbarg.

Allerdings passten die knallbunten dicken Socken nun überhaupt nicht dazu doch sie hätte kalte Füße, quengelte meine Schwester und behielt sie stur an.

Ich machte mir keine großen Umstände und zog meine bequemen Schlafshorts und ein einfaches T-Shirt über und nachdem ich meine Schwester mit einem sanften Schubser aus der Tür befördert hatte gingen wir ins Wohnzimmer.

Dort angekommen stockte uns erst mal der Atem, denn Clara und Jochen waren in der Zwischenzeit fleißig gewesen.

Aus dem Kamin loderten schon die ersten Flammen und davor hatten sie jede Menge flauschiger Decken ausgebreitet.

Das Licht war gedimmt und Clara, die nun wieder völlig nackt war, goss gerade Rotwein in die bereitgestellten Gläser.

Jochen im legeren Bademantel schob noch etwas Holz in den Kamin und sofort wuchs die Flamme an und füllte den Raum mit einer wohligen Wärme.

„Ohh wie romantisch. Was habt ihr denn vor…..?“ stichelte Cristina nachdem sie sich von der ersten Überraschung erholt hatte, wurde aber direkt rot dabei.

„Wir wollten es euch nur nochmal ein bisschen gemütlich machen. Ihr seid ja leider nicht mehr lange bei uns.“ entgegnete Clara und benutzte dabei absichtlich die gleiche Tonlage wie ihre Schwester.

Dann nahm sie zwei Gläser Wein vom Tisch und reichte sie uns.

Im flackernden Licht des Feuers sah sie einfach atemberaubend aus.

Oder kam es mir nur so vor weil ich sie jetzt wollte?

Ich musste mich zusammenreißen um sie mir nicht direkt zu greifen, auf den Boden zu werfen und über sie herzufallen, nahm aber erst mal nur das Glas, damit wir alle anstoßen konnten.

Nachdem wir alle das erste Glas geleert hatten, machten wir es uns auf den Decken bequem und Clara schenkte erneut nach und nahm danach dicht neben mir Platz.

Ich konnte nicht umhin auf ihre Brüste zu starren und entdeckte, dass ihre Nippel bereits deutlich sichtbar empor ragten.

Es lag erneut eine knisternde Atmosphäre in der Luft und die kam diesmal nicht von dem prasselnden Flammen in dem Kamin vor uns.

Natürlich war es Clara die als erste die Initiative ergriff und den unteren Teil von Jochens Bademantel ein Stück zur Seite schob, sodass sein nackter Unterleib zum Vorschein kam.

Sofort griff sie zu und begann sein ruhendes Geschlechtsteil mit ihrer Hand zu stimulieren.
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Amelie Clermont hörte Pierres flachen, unregelmäßigen Atem und spürte die Wärme seines Körpers neben sich im Bett. Sie wusste, dass auch er nicht schlief: es war die erste Nacht in ihrem neuen Heim.

Das ganze Haus roch noch nach Farbe und Lack, aber zumindest hatten sie es vor dem Einziehen geschafft, zu tapezieren, zu streichen und die Parkettböden neu zu versiegeln.

Der nächste Tag würde hart werden. Abgesehen von den Möbeln war noch alles auszupacken – die Kleider, das Geschirr und die Küchengeräte, die ganzen Bücher und der persönliche Krimskrams. Es war spät gewesen, als die Möbelpacker die letzte Kiste ins Haus gewuchtet hatten, und dann hatte Pierre darauf bestanden, dass sie zum Essen ausgingen.

Sie hatten Glück gehabt, das reizende kleine Restaurant gleich in der Nähe zu finden, und wenn auch die Preise ein wenig hoch waren, das Essen war ausgezeichnet, und sie waren in Hochstimmung geraten.

Das Haus hatte Amelie auf Anhieb gefallen, und sie war froh, dass sie es schließlich gekauft hatten. Es würde zwar eine Menge Zeit und Geld erfordern, um es auf Vordermann zu bringen, aber Amelie freute sich auf die nächsten Wochen, die sie mit Einkaufen und Einrichten verbringen würden.

Es war alles so wunderbar aufregend. Sie konnte es immer noch nicht glauben, dass sie sich endlich aufgerafft hatten, der lauten, verschmutzten Großstadt den Rücken zu kehren. Hier, in der kleinen Gemeinde Verny, war schon die Luft frischer und sauberer. Es gab viele mit Bäumen gesäumte Straßen, Parks, schöne alte Häuser und freundliche Leute. Es schien ein guter Ort zu sein, um Kinder aufzuziehen, und jetzt, da sie hier lebten, würden sie und Pierre vielleicht ernstlich daran denken, eine richtige Familie zu gründen.

Ein leichtes Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus. Nach vier Ehejahren war Pierre gesetzter und bereit, sich sozusagen häuslich niederzulassen. Der Einzug in dieses Haus war so ganz anders als damals in ihre erste Wohnung.

Ein warmes, kribbelndes Gefühl durchlief ihren Körper, als sie sich an jenen ersten Tag in ihrer ersten Wohnung erinnerte. Pierre hatte sie über die Schwelle in das Einzimmerapartment getragen, vollgepfropft mit Kisten und Schachteln und Koffern. Sie waren gerade vom Flughafen, aus den Flitterwochen, zurückgekommen. Pierre hatte sie abgesetzt und die Tür geschlossen. Dann hatte er eine Flasche Sekt aus dem Kühlschrank geholt, die er dort heimlich vor ihrer Abreise verstaut hatte. An Gläser hatte er aber nicht gedacht, und so lachten sie fröhlich, als sie direkt aus der Flasche trinken mussten.

Und dann, bevor sie noch daran denken konnte, etwas auszupacken, hatte er darauf bestanden, sie zu lieben. Für sie war es immer noch neu und aufregend und wunderbar gewesen, und sie hatte ihm ihre feuchte Möse hungrig entgegengestreckt.

Auch nach den Flitterwochen war sie immer noch naiv und unerfahren. Pierre war zwar nicht der erste Mann, mit dem sie geschlafen hatte, aber die wenigen vor ihm zählten eigentlich kaum.

In der Dunkelheit des Schlafzimmers fühlte sie wieder die zitternde Erregung, die Atemlosigkeit, als er sie damals in einem Taumel der Leidenschaft genommen hatte.

Irgendwie hatte die ungewohnte Situation bei ihr den ersten richtigen, tiefen und vollkommen verzehrenden Orgasmus ausgelöst. Sie hatten stehend gefickt, sie gegen eine Kiste gelehnt, die Arme um seinen Nacken und die langen Schenkel um seine stoßenden Hüften geschlungen. Sie hatte ihren Höhepunkt laut herausgeschrien. Die Tränen waren ihr aus den Augen geströmt, als die heißen, überwältigenden Schauer durch ihren Körper jagten.

Jetzt waren sie natürlich schon zu lang verheiratet, um an derartige Dinge zu denken, wenn sie in ein neues Heim zogen. Nach vier Ehejahren konnte man wirklich nicht erwarten, dass sie eine errötende Braut und er ein begieriger Bräutigam mit einer ständigen Erektion war.

Pierre rollte sich herum, und sein nackter Hintern streifte ihre Hüfte. Er schlief immer nackt! In den ersten Monaten ihrer Ehe war es verwirrend gewesen, jedes Mal, wenn sie die Augen öffnete, sein nacktes Geschlecht zu erblicken.

„Schläfst du, mon coeur?“, flüsterte sie.

„Nein! Wahrscheinlich liegt es daran, dass es die erste Nacht in diesem Haus ist“, antwortete er.

Amelie schob sich enger an ihn. Pierre lag auf der Seite, mit dem Rücken zu ihr, die Knie fast bis zur Brust hochgezogen. Sein Körper versteifte sich, als er fühlte, wie ihre Brüste sich an seinen nackten Rücken drängten. Seinen Nacken leicht mit den Lippen berührend, legte Amelie eine Hand auf seine Brust. Mit einem Fingernagel kratzte sie sacht über eine seiner flachen Brustwarzen.

Pierre holte tief Luft und atmete mit einem Seufzer aus.

„Sei vorsichtig“, flüsterte er. „Fang nichts an, was du nicht zu Ende führen kannst!“

Sie kicherte und ließ ihre Hand an seinem Körper hinabgleiten. Er zog den Bauch unter ihrer flüchtigen Berührung ein, und ihre Hand fand seinen Schwanz, der sich gerade aufzurichten begann. Sie hatte es immer genossen, seinen Penis zu halten, wenn er zu neuem Leben erwachte.

„Zum Aufhören ist es ja wohl zu spät, oder?“, hauchte sie.

„Worauf du dich verlassen kannst!“, antwortete er und rollte sich herum, um sie in die Arme zu nehmen.

Sie keuchte auf, als sein steifer Schwanz sich in ihren Bauch bohrte und seine muskulöse Brust ihre empfindlichen Nippel kitzelte. Er hielt sie eng an sich gepresst und bedeckte ihr Gesicht mit feuchten Küssen, während eine seiner Hände an ihrem Rücken herabglitt, um ihren festen, runden Arsch zu streicheln.

Das Bett zitterte, als er die Decke wegstrampelte und ihr das seidene Nachthemd über den Hintern

schob. Mit einer Fingerkuppe fuhr er in die warme Spalte zwischen ihren Arschbacken und berührte den empfindlichen Schließmuskel. Amelie stöhnte auf, und ihre Hüften rieben sich mit steigender Lust an ihm.

„Wie bringst du es fertig, mich ständig aufzugeilen?“, fragte er leise.

„Ich weiß nicht… ich bin halt schamlos.“

„Gott sei Dank! Dafür liebe ich dich ja… aber willst du nicht endlich das Nachthemd ausziehen?“, flüstere er und löste seine Umarmung.

Sie setzte sich in der Dunkelheit auf und streife sich das dünne Hemd über den Kopf. Dann beugte sie sich über ihren Mann, küsste ihn, und ihre nackten Brüste ruhten schwer auf seinem Oberkörper. Er nahm eine in die Hand und drückte sie. Amelie stöhnte in seinen offenen Mund und küsste ihn mit steigender Erregung. Ihre Hand stahl sich wieder zu seinem Schwanz, der inzwischen zu voller Länge angeschwollen war, schloss sich um den Schaft und begann, ihn langsam, aber intensiv zu wichsen.

Mit einem leisen Stöhnen zog er sie auf sich herab, sodass ihre Körper sich von den Schultern bis zu den Knien eng berührten. Amelie presste ihre glatten Schenkel um seinen Ständer, und er packte mit beiden Händen ihre festen, runden Gesäßbacken.

„Das ist das erste Mal in unserem neuen Haus“, flüsterte sie.

„Ja! Und wir wollen es gut machen…“

„Ja… oh, ja…“

Pierre rollte sie von sich und kniete sich neben sie. Amelie schlang einen Arm um seinen Nacken, als er sich über sie beugte und mit dem Mund nach ihren Brüsten suchte. Sie lenkte ihn mit dem Arm und wölbte den Rücken, bis die Spitze ihrer rechten Brust in seinen feuchten Mund drang.

„Hmmmm… mon coeur… leck meine Brustwarzen!“

Er antwortete nicht. Seine feuchten Lippen saugten sich fest um ihre erigierten Nippel, und seine Zunge liebkoste das steife Zäpfchen. Sie fühlte Schauer der Lust durch ihren Körper fahren und sich in ihrem Unterleib zu sammeln.

Als eine seiner Hände über ihren Bauch glitt und den Scheitelpunkt ihrer Schenkel erreichte, ließ Amelie ihre Beine erschlaffen, damit Pierre sie spreizen konnte. Seine Hand legte sich auf ihren Schamhügel, und seine Finger bohrten sich zwischen die feuchten Lippen ihrer Vagina.

Mit einem Seufzer des Entzückens winkelte sie die Knie ein wenig an, legte eine Hand auf seine und drückte sie stärker an ihre Möse. Seine Finger suchten und fanden ihre geschwollene Klitoris. Amelie spreizte die Schenkel weiter, um seiner Hand einen besseren Zugang zu gewähren.

Er bewegte seine Lippen zu ihrer linken Brust und leckte und saugte dort eine Weile. Eine Hitzewelle fuhr durch ihren lechzenden Körper. Sie fühlte ihre Muskeln erschlaffen. Ihr Atem ging flach und schnell. Sie wurde von einem Schwindel ergriffen. Vollkommen passiv überließ sie sich seiner Lust.

Seine Stimme schien von weit her zu kommen, als er sie leise fragte: „Bist du bereit?“

Statt einer Antwort griff Amelie nach seinem Schwanz und führte ihn zu ihrer feuchten, zitternden Fotze. Sie zog die Knie hoch bis zum Kinn und legte ihre Unterschenkel über seine Schultern.

„Jaaa… ohhh… aaaah!“, stöhnte sie leise auf, als er seinen Ständer in ihr versenkte, bis seine Hoden sich an ihre Arschbacken pressten. Das war immer das Beste, dieses erste Eindringen, bevor ihre Lust zu intensiv wurde, um die Gesamtheit seines heißen, harten Glieds in ihren Tiefen zu fühlen.

Dann begann er, mit den Hüften zu pumpen. Sie drehte und wand sich unter ihm, als die Wellen der Lust über ihnen zusammenschlugen. Immer wieder rammte er seinen Schwanz in ihre Möse. Schließlich fingen die Muskeln in ihren Schenkeln an zu zittern. Sie fühlte seine muskulösen Armen, die sich um ihren Körper legten.

„mon coeur… mon amour…“, stammelte sie. „Oh ja… ja, ja! Stärker… Fick mich härter und tiefer!“

Er änderte seine Taktik, den Schwanz nun ganz langsam bis zur Spitze zurückziehend, um ihn dann ebenso langsam wieder in ihre zuckende Spalte zu schieben. Jedes Mal, wenn er wieder ganz mit ihr verbunden war, zogen sich ihre Muskeln von der Hüfte abwärts heftig zusammen.

Abermals die Taktik ändernd, zog er sich so weit zurück, bis nur noch seine Eichel in ihrer Fotze steckte, die er nun rasch hin und her bewegte. Das Gefühl war jetzt ganz anders, eine Art Brodeln und Brennen am Eingang ihres Lochs, in und um ihre Schamlippen und ihren zuckenden Kitzler.

Sie griff in seine Haare, um sein Gesicht zu sich herunterzuziehen. Sie küsste ihn fieberhaft, knabberte an seinen Lippen und an der Zungenspitze. Das war das Zeichen, dass sie ganz nah am Höhepunkt war.

Amelie löste die Lippen von seinem Mund.

„Oh, Pierre…“, keuchte sie. „Ooooh… ich bin fast da… Oh ja! Ich komme…!“

„Warte auf mich!“, rief er, seinen Schwanz brutal in sie rammend. „Ich komme auch gleich!“

Die Körper klammerten sich eng aneinander. Ihre Möse zog sich um seinen Schwanz zusammen, als der dicke Samenspritzer in sie schoss.

Später kuschelte sie sich an ihn und schlief befriedigt ein.

Während Amelie und Pierre Clermont die erste Nacht in ihrem neuen Heim genossen, steckten in einem anderen Teil von Verny zwei aufgeregte junge Frauen die Köpfe in einem geparkten Wagen zusammen.

Das Mädchen hinter dem Steuer war Celina Aubespine. Der Wagen gehörte ihrem Vater. Mit gerade achtzehn Jahren hatte Celina den ausgereiften Körper einer erwachsenen Frau. Die drallen Brüste und ihre lässige Art machten sie sehr beliebt bei den männlichen Mitschülern. Sie hatte ständig Verabredungen, und es machte ihr nichts aus, dass die Jungs über sie tratschten. Celina war keine Jungfrau mehr, und sie war stolz darauf.

Neben ihr saß Nicole Montdidier, ihre beste Freundin, schmalhüftig, mit kleinen Brüsten, fast knabenhaft gebaut. Sie war ebenfalls achtzehn Jahre und ging in dieselbe Klasse wie Celina. Ihr dunkles Haar war kurz geschnitten und schmiegte sich wie ein Helm um ihren schmalen Kopf. Die beiden Mädchen kamen von einer Fete zurück. Celina hatte angefangen, eine äußerst interessante Geschichte zu erzählen, schließlich den Wagen geparkt, um ihren Argumenten mehr Gewicht zu verleihen.

„Ich mache dir doch nichts vor, Nicole! Ich habe es mit eigenen Augen gesehen! Ein Blick, und mir ist fast schwach geworden.“

„Aber… wie bist du darauf gekommen, zu seinem Haus zu fahren und durchs Fenster zu linsen?“

„Ich habe zufällig gehört, wie meine Mutter am Telefon mit einer ihrer Freundinnen gequatscht hat. Sie hat ihr erzählt, wie sie ihn am Tag zuvor beim Pinkeln erwischt hat. Du weißt ja, dass er einmal in der Woche kommt, um den Garten zu machen. Mama wollte mit ihm über irgendwelche neuen Ziersträucher reden, und als sie um die Ecke kam, war er beim Urinieren. Auf jeden Fall hat sie ihrer Freundin erzählt, wie riesengroß er gebaut ist! Na ja, ich musste den ganzen Tag daran denken, und so bin ich abends zur Laubenkolonie hinausgefahren…“

„Klar!“, sagte Nicole sarkastisch. „Du bist einfach zu seiner Laube gegangen und hast ihn höflich gebeten, dir seinen Superschwanz zu zeigen, wie?“

„Sei nicht so doof!“, wehrte sich Celina. „Natürlich habe ich mich angeschlichen und ihn belauscht. Er hat nur einen Raum und keine Vorhänge an den Fenstern. Das Licht war an. Er lag auf dem Bett – splitternackt! An den Wänden hat er Fotos mit nackten Weibern, die ihre Möse und alles zeigen. Er hat auf die Fotos gestarrt und dabei gewichst. Ich schwöre dir, er hat echt einen Riesenpimmel!“

„Hast du… alles gesehen?“

„Klar! Bis die Spritzer aus seinem Supermann geflutscht sind! Mir ist dabei ganz schön heiß geworden!“

„Woher weißt du, dass er so riesig ist?“, fragte Nicole.

„Weil ich ihn gesehen habe, Dummerle!“

„Ich meine, größer als der Durchschnitt?“, verteidigte sich Nicole. „Wie viele Schwänze hast du denn schon gesehen?“

„Genug, um Bescheid zu wissen. Aber du kannst dich ja selbst davon überzeugen. Fahren wir doch einfach hinaus. Das heißt, wenn du nicht zu viel Schiss hast.“

„Von wegen! Diesen Schwanz aller Schwänze muss ich unbedingt sehen!“

Celina startete den Wagen und parkte ihn fünf Minuten später an der Landstraße vor den Schrebergärten. Die beiden Mädchen stiegen aus und schlichen sich nervös an die einzige Laube heran, in der Licht brannte. Bei jedem Schritt warfen sie sich Seitenblicke zu, um sich Mut zu machen.

In der Laube wohnte Yves, »das Mädchen für alles« von Verny. Über seinen Nachnamen und seine Vergangenheit wusste keiner so recht Bescheid. Es war nur der Nachsicht des Bürgermeisters zu verdanken, dass er keinen Nachweis für einen festen Wohnsitz erbringen musste. Er war Mitte Dreißig, ein Hüne von Gestalt, immer freundlich und zuvorkommend und ein ausgezeichneter Gärtner. Abgesehen von Rasenmähen, Büsche schneiden und Blumen pflanzen konnte er ein Haus anstreichen, Scheiben einsetzen und sonstige handwerkliche Arbeiten erledigen, die in den Einfamilienhäusern anfielen. Er arbeitete so billig, dass er sich vor Aufträgen kaum retten konnte.

Die Mädchen duckten sich, als sie die Hütte erreichten. Celina berührte Nicole am Arm und legte warnend einen Finger auf den Mund. Nicole nickte. Die letzten Schritte legten sie im Schneckentempo zurück. Sie kauerten unter dem Fenster, schauten sich einen langen Augenblick an und richteten sich auf, bis sie in die Laube blicken konnten.

Es war genauso, wie Celina es beschrieben hatte: Der Raum war sauber und ordentlich, die Wände mit Fotos von nackten Frauen verziert. Die meisten Bilder waren aus Magazinen ausgeschnitten, aber es gab auch Originalfotos, wesentlich gewagter als die aus den Illustrierten.

Viel erregender war jedoch Yves, der, vollkommen nackt auf dem Rücken ausgestreckt in seiner Koje lag, den Kopf auf zwei Kissen gestützt.

Nicole betrachtete zuerst sein Gesicht, dann wanderte ihr Blick zu seinen breiten Schultern und seiner muskulösen Brust. Sie zwang sich, weiter nach unten zu schauen und keuchte auf, als sie gefunden hatte, was sie suchte. Celina stieß ihr den Ellbogen in die Seite, um sie zur Ruhe zu mahnen.

Yves war wirklich enorm gebaut!

Er hatte seinen Schwanz fest mit einer Hand gepackt, als ob er die Kontrolle über seinen Ständer nicht verlieren wollte.

Es war viel aufregender, als Celina es beschrieben hatte! Da war dieser herrliche, männliche Körper, auf eine animalische Art ungeheuer anziehend. Und da war dieser riesige Schwanz mit dem fast pfirsichgroßen Hodensack. Und da war Yves Hand, die an diesem Prachtexemplar von einem Penis auf und ab glitt.

Nicole fühlte, wie Hitze sich in ihr ausbreitete und wie ihre Möse feucht wurde. Ihre Beine drohten unter ihr nachzugeben. Sie taumelte nach hinten und stieß gegen etwas, das laut schepperte. Blitzschnell drehte sie sich um die eigene Achse und fing an, um ihr Leben zu rennen.

Eilige Schritte erklangen hinter ihr. Die Angst jagte ihr eine Gänsehaut über den Rücken. Sie rannte, wie sie noch nie gerannt war. Das Herz klopfte wild in ihrer Brust, ihre Lunge brannte, und erst, als sie die Straße erreichte, wurde ihr bewusst, dass Celina ihr Verfolger war – niemand sonst.

„Na? Habe ich etwa gelogen oder übertrieben?“, fragte Celina, die sich neben sie ins Gras am Straßenrand fallen ließ.

„Nein, bestimmt nicht“, keuchte Nicole. Sie lag flach auf dem Rücken und starrte in den Nachthimmel. Die Szene in der Laube war klar vor ihren Augen. Sie fühlte sich von ihren Kleidern eingeengt, und der pochende Schmerz zwischen ihren Schenkeln wurde intensiver. Sie winkelte die Knie an und ließ ihren Rock zurückgleiten. Mit den Fingerspitzen streichelte sie das weiche, empfindsame Fleisch an der Innenseite ihrer Schenkel.

Celina schaute auf Nicoles Hand und dann in ihre Augen.

„Ich weiß“, meinte sie leise, „ich fühle mich genauso.“

Sie hatte eine Hand in ihre Jeans geschoben und fingerte an ihrer Möse. Mit einem Stöhnen ließ sie sich nach hinten sinken, hob die Hüften und streifte rasch die Hose und den Slip ab.

„Ich kann es nicht ändern, Nicole“, wimmerte sie. „Ich muss es tun… ich muss einfach wichsen!“

Die Beine weit spreizend, begann sie, mit einem lauten, lustvollen Stöhnen ihren Kitzler zu streicheln und einen Finger tief in ihre juckende Fotze zu schieben.

Nicole brauchte keine weitere Aufforderung, es ihr nachzumachen. Kurz darauf lagen die Mädchen nebeneinander, keuchten und wanden sich in ihrer Selbstbefriedigung.

„Warte“, flüsterte Celina heiser, „warte, Nicole. Ich weiß etwas Besseres… etwas viel Besseres…“

„Was… was meinst du?“, ächzte Nicole.

„Ich werde es dir besorgen, wenn du es mir machst!“

Bevor Nicole noch über diesen Vorschlag nachdenken konnte, hatte Celina zwischen ihre gespreizten Schenkel gegriffen, ihr die Hand weggeschoben und einen Finger zwischen die Lippen ihrer zarten, jungen Fotze gestoßen.

Nicole stöhnte laut auf, rieb ihren kleinen, festen Arsch im Gras am Straßenrand hin und her und langte hinüber nach Celinas triefend nasser Spalte. Beide kamen schnell mit kleinen, ekstatischen Schreien zu ihren Höhepunkten.

Als es vorüber war, blieben sie lange Zeit nebeneinander liegen.

„Das bleibt doch unter uns?!“, fragte Celina schließlich.

„Klar“, antwortete Nicole und griff nach Celinas Hand. „Was heute Nacht geschehen ist, bleibt unser Geheimnis!“


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