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Mein geiler Lehrer

Posted by stooryunder Jung-Alt, Lehrer(in), Sex-Geschichte on Donnerstag Aug 15, 2013

Mein Name ist Marie und ich bin jetzt 19, vor zwei Wochen habe ich mein Abi gemacht – richtig geil, jetzt fängt das Leben an. Aber ich werde viel an der Schule vermissen.. Vor allem Herr T., der Mann mit dem ich den geilsten Sex hatte.

Damals war ich 16, ein junges und unerfahrenes großes, schlankes Mädchen, lange braune Haare und ein schönes schüchternes Lächeln, das durch die grünen Augen betont wird. Ich war ein Jahr mit Lucas zusammen, und er war auch der einzige mit dem ich geschlafen hatte. Er sagte immer ich wäre ein wildes Luder im Bett. Lucas‘ Schwanz war mittelgroß. Ich kam eher selten zum Orgasmus. Aber ich genoss es. Da mich Lucas kaum befriedigte schaute ich mir zuhause immer Pornos an und machte es mir dabei selbst. Vor allem schaute ich Filmchen mit älteren Männern und Teenager Mädchen – Ich fand das damals schon richtig geil. Im echten Leben konnte ich mir das natürlich nicht vorstellen. Mit wem außer Lucas sollte ich denn ficken? Außer meinen Lehrern und meinem Vater kannte ich kaum reife Männer.

Als mit Lucas Schluss war ging es auch schulisch den Fluss runter, alles lief schief. Vorallem in Bio & Chemie bei Herr T. schrieb ich nur noch Fünfen. Seitdem ich nicht mehr mit Lucas zusammen war, fassten mir alle Jungs unter den Rock oder an den Arsch. Sind halt notgeil in dem Alter. Herr T. schaute dann immer so.. Gierig. Seine Blicke machten mich feucht und regten meine Fantasie an. Dieser heiße 35 jährige. Wäre er doch kein Lehrer.. Aber im Unterricht konnte ich mich nicht mehr konzentrieren. Da meine Mutter mit einer Fünf nicht zufrieden war, vereinbarte sie Nachhilfe in Biologie bei Herr T. Toll, ich bin ja schon abgelenkt wenn noch 20 andere im Raum sind – wie es ann wohl ist wenn wir nur zu zweit sind?

Ich hatte kurze Shorts an und ein Vintage Top (mit großem Auschnitt, in dem meine B 85 Brüste schön zur Geltung kamen). Herr T. kam herein und da heute ein heißer Tag war, hatte er nur ein Muskelhemd und Shorts an. Wie sich diese Muskeln abzeichneten, richtig sexy. Herr T. fing mit den Chromosomenpaaren und versuchte es mir an der Tafel zu erklären. Ich hatte aber eher seinen Arsch im Blick..

Nach einer Weile, als er merkte dass ich nicht wirklich bei der Sache war, holte er mich an die Tafel. Ich versuchte ihn zu beeindrucken und ihm alles zu erklären. Als mir dann das Stück Kreide aus der Hand fiel hob ich es auf und streckte ihm meinen Arsch genau vor seinen Schwanz. Ich merkte wie geil ihn das machte und wie gierig er wurde. Doch da merkte ich, dass ich zu weit ging, er war schließlich ein Lehrer. Aber ich wurde immer geiler bei seinem Anblick, also ging ich kurz auf die Toilette. Ich musste meine zuckende Muschi jetzt einfach beruhigen. In der Toilette zog ich die Hotpans aus und streichelte mich genüßlich, meine Gedanken lagen nur bei Herr T.’s heissem Körper. Plötzlich riss jemand die Tür der Toilettenkabine auf. Ich war total erschreckt und mir war es super peinlich. Herr T. stand da und guckte geil auf meine rasierte Muschi. „Oh, ehm.. Ich dachte mir würde es nicht gut gehen und da wollte ich..“ Ich lief total rot an und mir war es so verdammt peinlich. “ Entschudigung, ehm.. Ich musste nur..“ Ich zog schnell meine Hose an und wollte an Herrn T. vorbeirennen, aber der packte mir an den Arsch und zog mich zurück.
„Ganz schön frech von dir, einen Lehrer so geil zu machen!“ Er starrte in meinen Ausschnitt. „Es.. Es tut mir leid!“ stammelte ich.

„Nicht so schüchtern, zeig mir was du kannst!“ Er griff mir an die Brüste und knetete sie durch. „Du willst es doch auch, du willst doch auch dass dein Lehrer dich fickt, oder?“ Anstatt auf meine Antwort zu warten zog er seine Hose aus und sein geiler, richtig großer Schwanz stand wie eine Eins „Dann zeig mal was du kannst!“
Zuerst war ich schüchtern und streichelte ihn nur, doch dann wurde ich wild und lutsche ihn richtig ab, rein in den Mund und wieder raus. Ich leckte ihn und spürte die Geiheit von Herrn T. “ Ooh jaa, Maariee“
Plötzlich zog er mich komplett aus und leckte mir erst mal meine Muschi ab, er leckte über meinen Kitzler und verwöhnte ihn. „OOh jaa, Herr T. ooh!“

Es war das geilste Gefühl überhaupt, von diesem heißen Lehrer gefingert und geleckt zu werden. Aber ich wollte ihn in mir spüren, er setzte sich auf den Toilettensitz und knetete mir die Brüste während ich mich auf seinen Schwanz setze und ihn zuerst langsam und dann immer schneller ritt. Er war so groß, dass es schmerzte, so geil war es. „OOh, oooh!“ Während ich auf diesem geilen Schwanz ritt, massierte mir Herr T. die Brüste, es war so ein geiles Gefühl. Alle meine Fantasien erfüllten sich. Wir beide kamen fast gleichzeitig zum Orgasmus. Es war einfach extrem geil. Nach der Nummer war der Unterricht nicht mehr wie früher, wir schauten uns immer unaufällig verführerisch an, und wenn wir ‚Nachsitzen‘ hatten ging es immer sehr ab.

Ich werde diesen heißen Sex vermissen, aber wer weiss, vielleicht gibt es ja auch noch geile Professoren..

Quelle: http://www.heisse-geschichten.com/mein-geiler-lehrer/

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Sex mit Vertrauenslehrer

Posted by erotische-sexgeschichten.infounder Lehrer(in), Sex-Geschichte on Dienstag Feb 7, 2012

An dem Tag hatte ich etwas vor. Etwas, das sehr viel ärger einbringen könnte. Doch an dem Tag wollte ich es durchziehen. Ich hatte schon zu lange davon geträumt und hatte auch meine Beziehung dafür aufs Spiel gesetzt.

Ich hatte es meinem Freund damals gestanden und er machte kurzerhand schluss mit mir. Ich hatte es aber sowie so vor, von daher machte es mir nicht sonderlich viel aus.

Morgens vor der Schule machte ich mich fertig und zog einen extra kurzen Rock an. Er endete nur einige wenige Zentimeter unter meinen Arschfalten.

Das enge Oberteil betonte mein schönes C- Körbchen und mein spitzen Bh zeichnete sich etwas ab.

So leise wie möglich ging ich die Treppe ins Erdgeschoss runter ,um meine Eltern nicht zu wecken.

Unten angekommen zog ich meinen Mantel an, der länger als mein Rock war, und schlüpfte in die schwarzen Pumps meiner Mutter.

Ich sah noch einmal kurz in den Spiegel und fand das ich rattenscharf aussah. Meine langen, braunen, lockigen Haare fielen wild über meine Schultern. Ich zwinkerte noch einmal meinem Spiegelbild zu und stöckelte dann aus meinem Haus.

Es war ein kalter Tag und es war schwer auf der glatten Straße mit den hochhackigen Schuhen zu laufen, aber ich schaffte es irgendwie in die Schule.

Kaum betrat ich das Schulgelände, hörte ich pfiffe und gegröle von den Jungs an denen ich vorbei ging. Ich ignorierte es so gut es ging und steuerte nur auf einen Raum hin.

Kurz darauf stand ich auch schon davor.

\‘ D34: Herr Lemein Vertrauenslehrer\‘ stand auf dem kleinen Schild auf der Tür.

Ich atmete noch einmal tief ein. In dem Moment war ich mir meiner Sache schon garnicht mehr so sicher, aber ich wollte ihn. Also klopfte ich und drückte ,ohne eine Antwort abzuwarten, die Tür auf.

Ich kam rein und blickte in die tief blauen Augen meines Philosophie Lehrers.

=Komm herein, Sahra,“, sagte er warm und fürsorglich, = Setz\‘ dich…“ fügte er hinzu und deutete auf den Stuhl neben seinem. Ich ging so elegant wie nur möglich hinter seinen Schreibtisch und setzte mich neben ihn auf einen Drehstuhl, der im gegensatz zu Herr Lemeins riesengroßen Chefsesseln sehr klein und spärlich wirkte.

Er tippte noch etwas in seinen Computer und wandte sich dann wieder mir zu.

=Wie kann ich dir Helfen Sahra?“

Ich versuchte meine Lust nach ihm zu verstecken. Jetzt wo ich hier war und daran dachte was in den nächsten Minuten passieren könnte, zog sich mein Unterleib zusammen.

= Ich habe ein Problem…“, begann ich dann zu reden und öffnete beiläufig die ersten zwei Knöpfe meines Mantels.

= Was genau? Du kannst es mir anvertrauen. Ich werde versuchen dir zu helfen…“, sagte er und stützte sich mit den Ellbogen auf seinen Knien.

Ein weiterer Knopf öffnete sich.

= Ich bin verliebt…“.

=Aber Sahra! Das ist doch mehr eine Hürde als ein Problem…“.

= Wo liegt der Unterschied..?“

=Nun ja. Ein Problem belastet einen; eine Hürde fordert einen heraus“, erklärte er und sah , nicht bemerkend, dass Sahra seinen Blicken folgte, auf ihr mittlerweile freigelegtes Dkolt und befeuchtete seine Lippen. Er faste sich wieder und schaute Sahra wieder in die Augen.

= Also Sahra wo genau liegt denn jetzt das Problem. Hat er ein Freundin? Oder…“

= Er ist mein Lehrer“, unterbrach ich ihn. Mein Mantel lag schon hinter mir auf meinem Stuhl.

Herr Lemein sah mich fast erschrocken an. Ich rückte mit meinem Drehstuhl näher an seinen und platzierte linkes Bein zwischen seine, wodurch widerrum sein linkes Bein zwischen meinen stand.

In der Position hatte er freie Sicht auf mein Höschen. Ich legte rechte Hand auf sein Knie und ließ sie langsam immer weiter nach oben wandern.

Da er keine anstallten machte sich meinen Berührungen zu entziehen, machte ich einfach weiter.

Meine linke Hand fuhr ebenfalls sein Bein hoch und ruhte auf seiner Hüfte.Synchron fuhren meine Hände nun in die Mitte seines Schrittest und streichelten seinen Penis.

Ich leckte mir die Lippen und stand auf. Seine Blicke folgten mir.

Ich sah einige Augenblicke zu ihm herunter und lächelte dann, worauf hin er mich dann am Arsch packte und mich näher zu sich zog. Sein Kopf war in der höhe meiner Hüfte.

Er sah noch einmal zu mir hoch. Bis jetzt hatte noch keiner von uns etwas gesagt. Und vorerst würde auch noch keiner damit beginnen.

Er senkte seinen Blick und heftete ihn auf den Knopf meines Minirockes. Sanft strich er mit seinen großen Händen über meine Hüften und meinen Po. Er pustete sachte seinen heißen Atem auf die nackte Stelle die ihm mein Oberteil über meinem Rocksaum bot. Dann strich er langsam mit seiner Zungenspitze über die gleiche Stelle. Mich druchfuhr eine Gänsehaut. Ich spürte wie ich feucht wurde. Sein Blick war noch immer auf die kleine nackte Stelle geheftet.

Sanft , aber bestimmend, legte ich einen Finger unter sein Kinn und zwang ihn mich anzuschauen.

Daraufhin zog ich mein Oberteil aus und begann meine Brüste zu streicheln. Er lächelte mich lüstern an und packte mich wieder an meinem Arsch. Er zwang mich auf seinen Schoß und platziere mich so, dass mein Kitzler perfekt auf seinem Penis lag und schon das ließ mich leise aufstöhnen.

Er schaute mich wieder lange an. Er nahm meinen Kopf in seine großen Hände und küsste mich leidenschaftlich. Er öffnete meinen Mund mit seinen Zunge und spielte mit meiner. Ich wurde immer heißer auf ihn. Er ließ eine Hand wieder auf meinen Arsch gleiten. Die andere wanderte meinen Rücken hoch zu meinem Bh Verschluss. Mit einer kurzen Bewegung, die zu schnell schien, war mein Bh auch schon offen und entblößte meine schönen Brüste.

Der Anblick schien ihm zu gefallen denn ich spürte wie sein Penis immer härter wurde.

Er ließ die Hand die grade noch meinen Bh öffnete zu der anderen auf meinen Arsch gleiten. Seine Hände kneteten meinen Arsch. Wieder küssten wir uns leidenschaftlich und lange. Er biss mir auf die Unterlippe. Als unsere Lippen sich von einander lößten wandte er sich wieder meinen Brüsten zu- viel mehr meinen hart gewordenen Nippeln. Er schloss seine Lippen um einen und liebkoste ihn zärtlich und seine Zunge spielte mit ihm.

Währenddessen übten seine Hände auf meinem Arsch leichten druck , so dass ich mit meinem Kitzler über seinen Schwanz strich, dann ließ er wieder locker und ließ mich wieder in meine alte position. Dies wiederholte er immer wieder und wurde immer schneller. Dann wurde ich selbstständiger und machte so weiter wie es für mich am geilsten war. Währenddessen spielte er immer noch mit meinem Nippel und knabebrte und saugte heftig daran.

Plötzlich ließ er von meiner Brust ab und brachte auch meine Bewegungen zum anhalten.

Er schob mich von meinem Schoß und drückte mich auf den Boden , sodass ich zwischen seinen Beinen hockte. Er machte seinen Gürtel und seinen Reißverschluss auf und ließ die Hose runter, dann ließ er mich weiter machen.

Unter seiner Boxer sah mein eine deutliche Beule; ich strich einpaar mal darüber und zog sie dann runter. Mir sprang ein riesiger Penis entgegen. Er war lang, und auch sehr breit. Breiter als alles das ich vorher hatte.

Ich nahm seine Eichel in den Muns und ließ meine Zunge um sie herum kreisen. Mit einer Hand knetete ich seinen Sack sanft; mit der anderen umfasste ich den Schafft seines Penises.

Ich Kreiste immer noch mit meiner Zunge um seine Eichel und ließ manchmal seinen Penis in meinen Mund gleiten.

Ich spürte , dass er kurz davor war zu kommen und ließ von ihm ab.

Ich stand auf und sein Kopf war wieder in der Höhe meiner Hüfte.

Er zog meinen Rock runter und hielt kurz vo r meinem shcwarzen Höschen inne, bevor er auch das schnell runterzog. Meine Vagina war glatt rasiert.

Er leckte ein paar mal über meinen Kitzler, doch dann stand er auf, hob mich hoch und setzte mich auf seinen schreibtisch.

Er küsste mich wieder und zog dabei meine beine mit seinen Händen auseinander.

Ich unschlang mit meinen Armen seinen Hals und mit beinen seine Hüfte. Wir küssten und lange bevor er dann endlich in mich eindrang.

Ich schrie meine Lust einfach heraus.

Herr Lehmein vögelte mich als würde es um sein Leben gehen.

Es fühlte sich so gut an.Ich krallte mich in seinen Rücken und biss ihm in die Schulter. Das heizte ihn noch mehr an und seine Bewegungen wurden noch schneller. Der Tisch Wackelte und Gläser und anderer Krimskrams machten klirrende Geräusche.

Er fickte mich immer härter und tiefer, sein Penis zuckte schon merklich. Und auch ich war einem Orgasmus nicht mehr weit entfernt.

Wieder biss ich in seine Schulte, weil ich einen lauten Schrei kaum unterdrücken konnte.

Und wieder reagierte er mit festeren Stößen darauf.

Ein weiter Stoß in mir und er kam mit einem etwas lauterem Stöhnen. Sein Schwanz pumpte seinen Liebessaft fast unaufhörlich in mich. Doch sein Penis hielt noch etwas bewahrung und er nutzte das auch aus, um noch weitere male in mich zu stoßen , bis ich dann auch mit einem bombastischen Orgasmus kam.

?..

Wir zogen uns langsam wieder an. Unsere Blicke trafen sich nur flüchtig. Ich war schon enttäuscht, als ich nach dem Türknauf griff. Ich dachte schon es sollte nur bei einem kurzen Fick geblieben sein.

Doch dann spürte ich seine Hand auf meiner Schulter und atmete auf.

Mit leichtem Druck drehte er mich zu sich um. Er sah mir lange in die Augen und küsste mich dann leidenschaftlich.

Ich lächelte über beide Ohren, als wir uns von eindander lößten und konnte so auch mit einem schönen Gefühl die Tür aufmachen und in den Unterricht gehen.

Quelle: http://www.erotische-sexgeschichten.info/feine-erotik/der-vertrauenslehrer.php

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