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Amelie Clermont hörte Pierres flachen, unregelmäßigen Atem und spürte die Wärme seines Körpers neben sich im Bett. Sie wusste, dass auch er nicht schlief: es war die erste Nacht in ihrem neuen Heim.

Das ganze Haus roch noch nach Farbe und Lack, aber zumindest hatten sie es vor dem Einziehen geschafft, zu tapezieren, zu streichen und die Parkettböden neu zu versiegeln.

Der nächste Tag würde hart werden. Abgesehen von den Möbeln war noch alles auszupacken – die Kleider, das Geschirr und die Küchengeräte, die ganzen Bücher und der persönliche Krimskrams. Es war spät gewesen, als die Möbelpacker die letzte Kiste ins Haus gewuchtet hatten, und dann hatte Pierre darauf bestanden, dass sie zum Essen ausgingen.

Sie hatten Glück gehabt, das reizende kleine Restaurant gleich in der Nähe zu finden, und wenn auch die Preise ein wenig hoch waren, das Essen war ausgezeichnet, und sie waren in Hochstimmung geraten.

Das Haus hatte Amelie auf Anhieb gefallen, und sie war froh, dass sie es schließlich gekauft hatten. Es würde zwar eine Menge Zeit und Geld erfordern, um es auf Vordermann zu bringen, aber Amelie freute sich auf die nächsten Wochen, die sie mit Einkaufen und Einrichten verbringen würden.

Es war alles so wunderbar aufregend. Sie konnte es immer noch nicht glauben, dass sie sich endlich aufgerafft hatten, der lauten, verschmutzten Großstadt den Rücken zu kehren. Hier, in der kleinen Gemeinde Verny, war schon die Luft frischer und sauberer. Es gab viele mit Bäumen gesäumte Straßen, Parks, schöne alte Häuser und freundliche Leute. Es schien ein guter Ort zu sein, um Kinder aufzuziehen, und jetzt, da sie hier lebten, würden sie und Pierre vielleicht ernstlich daran denken, eine richtige Familie zu gründen.

Ein leichtes Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus. Nach vier Ehejahren war Pierre gesetzter und bereit, sich sozusagen häuslich niederzulassen. Der Einzug in dieses Haus war so ganz anders als damals in ihre erste Wohnung.

Ein warmes, kribbelndes Gefühl durchlief ihren Körper, als sie sich an jenen ersten Tag in ihrer ersten Wohnung erinnerte. Pierre hatte sie über die Schwelle in das Einzimmerapartment getragen, vollgepfropft mit Kisten und Schachteln und Koffern. Sie waren gerade vom Flughafen, aus den Flitterwochen, zurückgekommen. Pierre hatte sie abgesetzt und die Tür geschlossen. Dann hatte er eine Flasche Sekt aus dem Kühlschrank geholt, die er dort heimlich vor ihrer Abreise verstaut hatte. An Gläser hatte er aber nicht gedacht, und so lachten sie fröhlich, als sie direkt aus der Flasche trinken mussten.

Und dann, bevor sie noch daran denken konnte, etwas auszupacken, hatte er darauf bestanden, sie zu lieben. Für sie war es immer noch neu und aufregend und wunderbar gewesen, und sie hatte ihm ihre feuchte Möse hungrig entgegengestreckt.

Auch nach den Flitterwochen war sie immer noch naiv und unerfahren. Pierre war zwar nicht der erste Mann, mit dem sie geschlafen hatte, aber die wenigen vor ihm zählten eigentlich kaum.

In der Dunkelheit des Schlafzimmers fühlte sie wieder die zitternde Erregung, die Atemlosigkeit, als er sie damals in einem Taumel der Leidenschaft genommen hatte.

Irgendwie hatte die ungewohnte Situation bei ihr den ersten richtigen, tiefen und vollkommen verzehrenden Orgasmus ausgelöst. Sie hatten stehend gefickt, sie gegen eine Kiste gelehnt, die Arme um seinen Nacken und die langen Schenkel um seine stoßenden Hüften geschlungen. Sie hatte ihren Höhepunkt laut herausgeschrien. Die Tränen waren ihr aus den Augen geströmt, als die heißen, überwältigenden Schauer durch ihren Körper jagten.

Jetzt waren sie natürlich schon zu lang verheiratet, um an derartige Dinge zu denken, wenn sie in ein neues Heim zogen. Nach vier Ehejahren konnte man wirklich nicht erwarten, dass sie eine errötende Braut und er ein begieriger Bräutigam mit einer ständigen Erektion war.

Pierre rollte sich herum, und sein nackter Hintern streifte ihre Hüfte. Er schlief immer nackt! In den ersten Monaten ihrer Ehe war es verwirrend gewesen, jedes Mal, wenn sie die Augen öffnete, sein nacktes Geschlecht zu erblicken.

„Schläfst du, mon coeur?“, flüsterte sie.

„Nein! Wahrscheinlich liegt es daran, dass es die erste Nacht in diesem Haus ist“, antwortete er.

Amelie schob sich enger an ihn. Pierre lag auf der Seite, mit dem Rücken zu ihr, die Knie fast bis zur Brust hochgezogen. Sein Körper versteifte sich, als er fühlte, wie ihre Brüste sich an seinen nackten Rücken drängten. Seinen Nacken leicht mit den Lippen berührend, legte Amelie eine Hand auf seine Brust. Mit einem Fingernagel kratzte sie sacht über eine seiner flachen Brustwarzen.

Pierre holte tief Luft und atmete mit einem Seufzer aus.

„Sei vorsichtig“, flüsterte er. „Fang nichts an, was du nicht zu Ende führen kannst!“

Sie kicherte und ließ ihre Hand an seinem Körper hinabgleiten. Er zog den Bauch unter ihrer flüchtigen Berührung ein, und ihre Hand fand seinen Schwanz, der sich gerade aufzurichten begann. Sie hatte es immer genossen, seinen Penis zu halten, wenn er zu neuem Leben erwachte.

„Zum Aufhören ist es ja wohl zu spät, oder?“, hauchte sie.

„Worauf du dich verlassen kannst!“, antwortete er und rollte sich herum, um sie in die Arme zu nehmen.

Sie keuchte auf, als sein steifer Schwanz sich in ihren Bauch bohrte und seine muskulöse Brust ihre empfindlichen Nippel kitzelte. Er hielt sie eng an sich gepresst und bedeckte ihr Gesicht mit feuchten Küssen, während eine seiner Hände an ihrem Rücken herabglitt, um ihren festen, runden Arsch zu streicheln.

Das Bett zitterte, als er die Decke wegstrampelte und ihr das seidene Nachthemd über den Hintern

schob. Mit einer Fingerkuppe fuhr er in die warme Spalte zwischen ihren Arschbacken und berührte den empfindlichen Schließmuskel. Amelie stöhnte auf, und ihre Hüften rieben sich mit steigender Lust an ihm.

„Wie bringst du es fertig, mich ständig aufzugeilen?“, fragte er leise.

„Ich weiß nicht… ich bin halt schamlos.“

„Gott sei Dank! Dafür liebe ich dich ja… aber willst du nicht endlich das Nachthemd ausziehen?“, flüstere er und löste seine Umarmung.

Sie setzte sich in der Dunkelheit auf und streife sich das dünne Hemd über den Kopf. Dann beugte sie sich über ihren Mann, küsste ihn, und ihre nackten Brüste ruhten schwer auf seinem Oberkörper. Er nahm eine in die Hand und drückte sie. Amelie stöhnte in seinen offenen Mund und küsste ihn mit steigender Erregung. Ihre Hand stahl sich wieder zu seinem Schwanz, der inzwischen zu voller Länge angeschwollen war, schloss sich um den Schaft und begann, ihn langsam, aber intensiv zu wichsen.

Mit einem leisen Stöhnen zog er sie auf sich herab, sodass ihre Körper sich von den Schultern bis zu den Knien eng berührten. Amelie presste ihre glatten Schenkel um seinen Ständer, und er packte mit beiden Händen ihre festen, runden Gesäßbacken.

„Das ist das erste Mal in unserem neuen Haus“, flüsterte sie.

„Ja! Und wir wollen es gut machen…“

„Ja… oh, ja…“

Pierre rollte sie von sich und kniete sich neben sie. Amelie schlang einen Arm um seinen Nacken, als er sich über sie beugte und mit dem Mund nach ihren Brüsten suchte. Sie lenkte ihn mit dem Arm und wölbte den Rücken, bis die Spitze ihrer rechten Brust in seinen feuchten Mund drang.

„Hmmmm… mon coeur… leck meine Brustwarzen!“

Er antwortete nicht. Seine feuchten Lippen saugten sich fest um ihre erigierten Nippel, und seine Zunge liebkoste das steife Zäpfchen. Sie fühlte Schauer der Lust durch ihren Körper fahren und sich in ihrem Unterleib zu sammeln.

Als eine seiner Hände über ihren Bauch glitt und den Scheitelpunkt ihrer Schenkel erreichte, ließ Amelie ihre Beine erschlaffen, damit Pierre sie spreizen konnte. Seine Hand legte sich auf ihren Schamhügel, und seine Finger bohrten sich zwischen die feuchten Lippen ihrer Vagina.

Mit einem Seufzer des Entzückens winkelte sie die Knie ein wenig an, legte eine Hand auf seine und drückte sie stärker an ihre Möse. Seine Finger suchten und fanden ihre geschwollene Klitoris. Amelie spreizte die Schenkel weiter, um seiner Hand einen besseren Zugang zu gewähren.

Er bewegte seine Lippen zu ihrer linken Brust und leckte und saugte dort eine Weile. Eine Hitzewelle fuhr durch ihren lechzenden Körper. Sie fühlte ihre Muskeln erschlaffen. Ihr Atem ging flach und schnell. Sie wurde von einem Schwindel ergriffen. Vollkommen passiv überließ sie sich seiner Lust.

Seine Stimme schien von weit her zu kommen, als er sie leise fragte: „Bist du bereit?“

Statt einer Antwort griff Amelie nach seinem Schwanz und führte ihn zu ihrer feuchten, zitternden Fotze. Sie zog die Knie hoch bis zum Kinn und legte ihre Unterschenkel über seine Schultern.

„Jaaa… ohhh… aaaah!“, stöhnte sie leise auf, als er seinen Ständer in ihr versenkte, bis seine Hoden sich an ihre Arschbacken pressten. Das war immer das Beste, dieses erste Eindringen, bevor ihre Lust zu intensiv wurde, um die Gesamtheit seines heißen, harten Glieds in ihren Tiefen zu fühlen.

Dann begann er, mit den Hüften zu pumpen. Sie drehte und wand sich unter ihm, als die Wellen der Lust über ihnen zusammenschlugen. Immer wieder rammte er seinen Schwanz in ihre Möse. Schließlich fingen die Muskeln in ihren Schenkeln an zu zittern. Sie fühlte seine muskulösen Armen, die sich um ihren Körper legten.

„mon coeur… mon amour…“, stammelte sie. „Oh ja… ja, ja! Stärker… Fick mich härter und tiefer!“

Er änderte seine Taktik, den Schwanz nun ganz langsam bis zur Spitze zurückziehend, um ihn dann ebenso langsam wieder in ihre zuckende Spalte zu schieben. Jedes Mal, wenn er wieder ganz mit ihr verbunden war, zogen sich ihre Muskeln von der Hüfte abwärts heftig zusammen.

Abermals die Taktik ändernd, zog er sich so weit zurück, bis nur noch seine Eichel in ihrer Fotze steckte, die er nun rasch hin und her bewegte. Das Gefühl war jetzt ganz anders, eine Art Brodeln und Brennen am Eingang ihres Lochs, in und um ihre Schamlippen und ihren zuckenden Kitzler.

Sie griff in seine Haare, um sein Gesicht zu sich herunterzuziehen. Sie küsste ihn fieberhaft, knabberte an seinen Lippen und an der Zungenspitze. Das war das Zeichen, dass sie ganz nah am Höhepunkt war.

Amelie löste die Lippen von seinem Mund.

„Oh, Pierre…“, keuchte sie. „Ooooh… ich bin fast da… Oh ja! Ich komme…!“

„Warte auf mich!“, rief er, seinen Schwanz brutal in sie rammend. „Ich komme auch gleich!“

Die Körper klammerten sich eng aneinander. Ihre Möse zog sich um seinen Schwanz zusammen, als der dicke Samenspritzer in sie schoss.

Später kuschelte sie sich an ihn und schlief befriedigt ein.

Während Amelie und Pierre Clermont die erste Nacht in ihrem neuen Heim genossen, steckten in einem anderen Teil von Verny zwei aufgeregte junge Frauen die Köpfe in einem geparkten Wagen zusammen.

Das Mädchen hinter dem Steuer war Celina Aubespine. Der Wagen gehörte ihrem Vater. Mit gerade achtzehn Jahren hatte Celina den ausgereiften Körper einer erwachsenen Frau. Die drallen Brüste und ihre lässige Art machten sie sehr beliebt bei den männlichen Mitschülern. Sie hatte ständig Verabredungen, und es machte ihr nichts aus, dass die Jungs über sie tratschten. Celina war keine Jungfrau mehr, und sie war stolz darauf.

Neben ihr saß Nicole Montdidier, ihre beste Freundin, schmalhüftig, mit kleinen Brüsten, fast knabenhaft gebaut. Sie war ebenfalls achtzehn Jahre und ging in dieselbe Klasse wie Celina. Ihr dunkles Haar war kurz geschnitten und schmiegte sich wie ein Helm um ihren schmalen Kopf. Die beiden Mädchen kamen von einer Fete zurück. Celina hatte angefangen, eine äußerst interessante Geschichte zu erzählen, schließlich den Wagen geparkt, um ihren Argumenten mehr Gewicht zu verleihen.

„Ich mache dir doch nichts vor, Nicole! Ich habe es mit eigenen Augen gesehen! Ein Blick, und mir ist fast schwach geworden.“

„Aber… wie bist du darauf gekommen, zu seinem Haus zu fahren und durchs Fenster zu linsen?“

„Ich habe zufällig gehört, wie meine Mutter am Telefon mit einer ihrer Freundinnen gequatscht hat. Sie hat ihr erzählt, wie sie ihn am Tag zuvor beim Pinkeln erwischt hat. Du weißt ja, dass er einmal in der Woche kommt, um den Garten zu machen. Mama wollte mit ihm über irgendwelche neuen Ziersträucher reden, und als sie um die Ecke kam, war er beim Urinieren. Auf jeden Fall hat sie ihrer Freundin erzählt, wie riesengroß er gebaut ist! Na ja, ich musste den ganzen Tag daran denken, und so bin ich abends zur Laubenkolonie hinausgefahren…“

„Klar!“, sagte Nicole sarkastisch. „Du bist einfach zu seiner Laube gegangen und hast ihn höflich gebeten, dir seinen Superschwanz zu zeigen, wie?“

„Sei nicht so doof!“, wehrte sich Celina. „Natürlich habe ich mich angeschlichen und ihn belauscht. Er hat nur einen Raum und keine Vorhänge an den Fenstern. Das Licht war an. Er lag auf dem Bett – splitternackt! An den Wänden hat er Fotos mit nackten Weibern, die ihre Möse und alles zeigen. Er hat auf die Fotos gestarrt und dabei gewichst. Ich schwöre dir, er hat echt einen Riesenpimmel!“

„Hast du… alles gesehen?“

„Klar! Bis die Spritzer aus seinem Supermann geflutscht sind! Mir ist dabei ganz schön heiß geworden!“

„Woher weißt du, dass er so riesig ist?“, fragte Nicole.

„Weil ich ihn gesehen habe, Dummerle!“

„Ich meine, größer als der Durchschnitt?“, verteidigte sich Nicole. „Wie viele Schwänze hast du denn schon gesehen?“

„Genug, um Bescheid zu wissen. Aber du kannst dich ja selbst davon überzeugen. Fahren wir doch einfach hinaus. Das heißt, wenn du nicht zu viel Schiss hast.“

„Von wegen! Diesen Schwanz aller Schwänze muss ich unbedingt sehen!“

Celina startete den Wagen und parkte ihn fünf Minuten später an der Landstraße vor den Schrebergärten. Die beiden Mädchen stiegen aus und schlichen sich nervös an die einzige Laube heran, in der Licht brannte. Bei jedem Schritt warfen sie sich Seitenblicke zu, um sich Mut zu machen.

In der Laube wohnte Yves, »das Mädchen für alles« von Verny. Über seinen Nachnamen und seine Vergangenheit wusste keiner so recht Bescheid. Es war nur der Nachsicht des Bürgermeisters zu verdanken, dass er keinen Nachweis für einen festen Wohnsitz erbringen musste. Er war Mitte Dreißig, ein Hüne von Gestalt, immer freundlich und zuvorkommend und ein ausgezeichneter Gärtner. Abgesehen von Rasenmähen, Büsche schneiden und Blumen pflanzen konnte er ein Haus anstreichen, Scheiben einsetzen und sonstige handwerkliche Arbeiten erledigen, die in den Einfamilienhäusern anfielen. Er arbeitete so billig, dass er sich vor Aufträgen kaum retten konnte.

Die Mädchen duckten sich, als sie die Hütte erreichten. Celina berührte Nicole am Arm und legte warnend einen Finger auf den Mund. Nicole nickte. Die letzten Schritte legten sie im Schneckentempo zurück. Sie kauerten unter dem Fenster, schauten sich einen langen Augenblick an und richteten sich auf, bis sie in die Laube blicken konnten.

Es war genauso, wie Celina es beschrieben hatte: Der Raum war sauber und ordentlich, die Wände mit Fotos von nackten Frauen verziert. Die meisten Bilder waren aus Magazinen ausgeschnitten, aber es gab auch Originalfotos, wesentlich gewagter als die aus den Illustrierten.

Viel erregender war jedoch Yves, der, vollkommen nackt auf dem Rücken ausgestreckt in seiner Koje lag, den Kopf auf zwei Kissen gestützt.

Nicole betrachtete zuerst sein Gesicht, dann wanderte ihr Blick zu seinen breiten Schultern und seiner muskulösen Brust. Sie zwang sich, weiter nach unten zu schauen und keuchte auf, als sie gefunden hatte, was sie suchte. Celina stieß ihr den Ellbogen in die Seite, um sie zur Ruhe zu mahnen.

Yves war wirklich enorm gebaut!

Er hatte seinen Schwanz fest mit einer Hand gepackt, als ob er die Kontrolle über seinen Ständer nicht verlieren wollte.

Es war viel aufregender, als Celina es beschrieben hatte! Da war dieser herrliche, männliche Körper, auf eine animalische Art ungeheuer anziehend. Und da war dieser riesige Schwanz mit dem fast pfirsichgroßen Hodensack. Und da war Yves Hand, die an diesem Prachtexemplar von einem Penis auf und ab glitt.

Nicole fühlte, wie Hitze sich in ihr ausbreitete und wie ihre Möse feucht wurde. Ihre Beine drohten unter ihr nachzugeben. Sie taumelte nach hinten und stieß gegen etwas, das laut schepperte. Blitzschnell drehte sie sich um die eigene Achse und fing an, um ihr Leben zu rennen.

Eilige Schritte erklangen hinter ihr. Die Angst jagte ihr eine Gänsehaut über den Rücken. Sie rannte, wie sie noch nie gerannt war. Das Herz klopfte wild in ihrer Brust, ihre Lunge brannte, und erst, als sie die Straße erreichte, wurde ihr bewusst, dass Celina ihr Verfolger war – niemand sonst.

„Na? Habe ich etwa gelogen oder übertrieben?“, fragte Celina, die sich neben sie ins Gras am Straßenrand fallen ließ.

„Nein, bestimmt nicht“, keuchte Nicole. Sie lag flach auf dem Rücken und starrte in den Nachthimmel. Die Szene in der Laube war klar vor ihren Augen. Sie fühlte sich von ihren Kleidern eingeengt, und der pochende Schmerz zwischen ihren Schenkeln wurde intensiver. Sie winkelte die Knie an und ließ ihren Rock zurückgleiten. Mit den Fingerspitzen streichelte sie das weiche, empfindsame Fleisch an der Innenseite ihrer Schenkel.

Celina schaute auf Nicoles Hand und dann in ihre Augen.

„Ich weiß“, meinte sie leise, „ich fühle mich genauso.“

Sie hatte eine Hand in ihre Jeans geschoben und fingerte an ihrer Möse. Mit einem Stöhnen ließ sie sich nach hinten sinken, hob die Hüften und streifte rasch die Hose und den Slip ab.

„Ich kann es nicht ändern, Nicole“, wimmerte sie. „Ich muss es tun… ich muss einfach wichsen!“

Die Beine weit spreizend, begann sie, mit einem lauten, lustvollen Stöhnen ihren Kitzler zu streicheln und einen Finger tief in ihre juckende Fotze zu schieben.

Nicole brauchte keine weitere Aufforderung, es ihr nachzumachen. Kurz darauf lagen die Mädchen nebeneinander, keuchten und wanden sich in ihrer Selbstbefriedigung.

„Warte“, flüsterte Celina heiser, „warte, Nicole. Ich weiß etwas Besseres… etwas viel Besseres…“

„Was… was meinst du?“, ächzte Nicole.

„Ich werde es dir besorgen, wenn du es mir machst!“

Bevor Nicole noch über diesen Vorschlag nachdenken konnte, hatte Celina zwischen ihre gespreizten Schenkel gegriffen, ihr die Hand weggeschoben und einen Finger zwischen die Lippen ihrer zarten, jungen Fotze gestoßen.

Nicole stöhnte laut auf, rieb ihren kleinen, festen Arsch im Gras am Straßenrand hin und her und langte hinüber nach Celinas triefend nasser Spalte. Beide kamen schnell mit kleinen, ekstatischen Schreien zu ihren Höhepunkten.

Als es vorüber war, blieben sie lange Zeit nebeneinander liegen.

„Das bleibt doch unter uns?!“, fragte Celina schließlich.

„Klar“, antwortete Nicole und griff nach Celinas Hand. „Was heute Nacht geschehen ist, bleibt unser Geheimnis!“


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Kommentare deaktiviert für Die wilde Nachbarschaft! – Die Nachbarn locken zu wilden Sexspielen… | Tags :

Ich war damals 19 Jahre alt. Sex hatte ich bisher mit noch keiner Frau gehabt, aber ich hab es mir natürlich mehr oder weniger regelmäßig selbst besorgt. Als Wichsvorlage benutzte ich häufig Bilder oder Videos aus dem Internet von einschlägig bekannten Webseiten. Ich saß also eines Abends in meinem Zimmer vor dem Rechner und hatte grade eins dieser Bildchen auf dem Monitor. Völlig unbekleidet räkelte sich dabei die Dame auf einer bequemen Couch und knetete sich dabei sichtlich wohlwollend die großen Brüste. Natürlich blieb das nicht lange ohne Folgen und schon bald saß ich wild wichsend vor dem PC, mit heruntergelassener Hose.

Plötzlich ging die Tür auf, und herein kam meine Mutter. Erschreckt fuhr ich herum, noch immer mit der Hose und meinem großen Ständer. Meine Mutter blieb kurz verdutzt stehen. Sie hatte einen großen Wäschekorb in der Hand und wollte wohl die frisch gewaschenen Sachen zu mir ins Zimmer bringen, damit ich sie nachher in den Schrank räumen konnte. Doch nach einem kurzen Moment schon ging sie einfach weiter Richtung Schrank und fing an die Wäsche einzuräumen. Ich saß noch immer völlig verdutzt da. „Du kannst ruhig weitermachen, das stört mich nicht!“. Erst jetzt wurde mir völlig klar wie ich hier eigentlich vor ihr saß.

Natürlich konnte ich nicht weitermachen. Ich versuchte beschämt meinen Ständer mit einer Decke zu verbergen. Sie hatte ihre üblichen Alltagsklamotten an, wie immer, wenn sie Arbeiten im Haus oder im Garten erledigte. Eine lange bequeme Trainingshose und ein schon ziemlich abgenutztes T-Shirt. Bei uns in der Familie ging es schon immer eher „offen“ zu, das heißt ich habe meine Mutter natürlich schon oft nackt gesehen, vor allem im Bad oder wenn sie zwischen Bad und Schlafzimmer huschte nach dem Duschen. Für ihr Alter von 42 Jahren sah sie immer noch sehr gut aus, man hätte sie wohl eher auf Mitte 30 geschätzt denn schon über 40.

Vor allem ihre Figur war immer noch makellos, geschmeidig glatte Haut, ein großer strammer Busen und einen knackigen Arsch. Ich hatte mir schon des Öfteren vorgestellt wie es wohl wäre mit ihr zu schlafen. Dieser Gedanke war schon oft genug Ansporn mir – oft sogar mehrmals hinter einander – einen von der Palme zu wedeln. Dann wurde ich aus meinem Grübeln gerissen: „So toll finde ich ihre Titten aber nicht!“, „W-Was?“ stammelte ich hervor. „Na ihre Titten!“ Meine Mutter deutete auf den Monitor, auf dem immer noch die sich räkelnde Nackte befand. Ich lief rot an.

Meine Mutter grinste als sie das sah. Dann wollte sie schon gehen, denn sie war mit dem Einräumen fertig, überlegte es sich dann aber anders und kam zu mir herüber um sich direkt vor mich hinzustellen. Plötzlich hob sie mit einem Ruck ihr T-Shirt und ihr großer Busen sprang mir förmlich entgegen, schön wackelnd von der ruckartigen Bewegung, denn sie hatte keinen BH an. „Da sind doch meine viel schöner, oder?“ fragte sie mich. Ich saß baff da und konnte nichts sagen, dann aber wanderte der Blick meiner Mutter auf die Decke die ich benutzt hatte um meinen Schwanz zu verdecken. Dieser war bei dem Anblick wieder auf seine volle Größe gewachsen, nachdem er etwas schlaff unter der Decke gehangen hatte.

Die Wölbung war mehr als deutlich zu erkennen. Meine Mutter grinste. „Ich sehe Du bist da ähnlicher Meinung“. „J-Ja“, stammelte ich hervor. „Deiner ist wirklich viel schöner!“ Und das war definitiv keine Schmeichelei wie ich sie sonst bei meinen Eltern anwendete wenn ich etwas mehr Taschengeld brauchte. Ihren großen Busen und die wohlgeformten ebenfalls recht großen Nippel umgeben von einem großen Warzenhof hatte ich nun direkt im Blickfeld und mir blieb bei diesem Anblick förmlich die Spucke weg. Meine Mutter hatte sich mittlerweile von ihrem T-Shirt ganz befreit. „So kann man das aber nicht lassen!“ meinte sie und deutete auf meine Beule unter der Decke. Was dann geschah konnte ich kaum glauben. Meine Mutter nahm die Decke weg, kniete sich vor mich hin und fing an mir einen zu wichsen! Was für ein unglaubliches Gefühl!

Das erste Mal in meinem Leben, dass jemand anderes als ich selbst meinen Schwanz in der Hand hatte, und dann auch noch meine eigene Mutter! Sie wichste ganz langsam meinen großen Schwanz und bei jeder dieser Bewegungen schmatzte er. „Der ist ja ganz schön groß geworden! Ich weiß noch wie klein der war, als Du noch ein Baby warst!“, sie kicherte. Ich saß einfach nur baff da und genoss diese Zuwendung meiner Mutter. „Na, gefällts Dir? Dir hat noch niemand einen geblasen, oder?“, „Ja, ich meine Nein.“ Jetzt grinste sie noch breiter. Dann nahm sie plötzlich meinen Schwanz in ihren Mund und fing an kräftig dran zu saugen. Ein großes „Mhhhhhh, das is schön Mama!“ entfuhr mir und meine Mutter quittierte dies indem sie meinen Schwanz noch weiter in ihren Mund nahm.

Ich konnte kaum glauben, dass sie ihn ganz rein brachte, denn er war immerhin ca. 23cm lang und auch ordentlich dick! Sie lutschte nun immer schneller und massierte dabei mit ihrer Zunge meine Eichel. Das brachte mich auf die Palme! Schon bald merkte ich, dass ich kurz davor war, abzuspritzen. „Ich komme gleich!“ keuchte ich, doch meine Mutter dachte gar nicht dran aufzuhören. Sie blies weiter, und dann kam es mir! Ich schoss meine gewaltige Ladung in ihren Rachen und meine Mutter schluckte und schluckte was sie konnte! Doch es war einfach zu viel, und der Rest tropfte aus ihrem Mund auf ihre großen Brüste. Sie saugte jeden Tropfen gierig auf, und als ich fertig abgespritzt hatte, entließ sie meinen Pint mit einem lauten Plopp aus ihrem Mund.

Sie grinste breit und leckte sich das restliche Sperma von ihren Brüsten. „Du schmeckst gut!“ „D-Danke Mama! Das war wirklich geil! Ich hab so was noch nie zuvor erlebt!“ Meine Mutter schaute mich komisch an. „Du hast noch mit keinem Mädchen geschlafen?“ fragte sie „Nein, bisher noch nicht.“ „Na, das ist ja direkt eine Schande! Bei so einem geilen und großen Schwanz! Da würde ich nicht Nein sagen!“ Durch das Gerede meiner Mutter stand mein Schwanz mittlerweile beinahe wieder wie eine Eins! Das entging meiner Mutter natürlich nicht. „Na, da hat einer wohl nicht genug, was?“ Sie grinste wieder und fing an ihre Hose auszuziehen.

Sie stand in ihrem Slip da, der halb durchsichtig war und ich konnte sehen, dass meine Mutter sich rasiert hatte und nur noch ein kleiner Streifen stand. Das ist mir bisher noch nie bei ihr aufgefallen! „Warte hier, ich komme gleich wieder!“ Sie rannte aus dem Zimmer und kam einen kurzen Augenblick mit einer kleinen Tube in der Hand wieder. „Das hier werden wir brauchen!“ „Wozu?“ fragte ich. „Das siehst Du gleich!“ Dann fing sie an, auch ihren Slip auszuziehen und sie stand nun Splitter-nackt vor mir. Was für ein Anblick! Ich konnte sehen, dass ihre Möse schon ganz nass war und ihre Schamlippen leicht weg standen. Wow! Dann nahm meine Mutter die Tube, öffnete sie, drückte etwas von der Creme aus und massierte damit meinen Schwanz ein. „Das wird helfen!“ Noch immer wusste ich nicht, was meine Mutter vor hatte, doch dann beugte sie sich vor, und stützte sich mit den Armen an meinem Schreibtisch ab.

„Komm! Nimm etwas von der Gleitcreme und schmier mir auch noch das Arschloch ein wenig ein!“ Ich tat wie sie mir gesagt hatte und schmierte ihren Arsch rund um ihr Poloch ein, das sie mir einladend entgegen streckte. Mittlerweile wusste ich auch worauf meine Mutter hinaus wollte! „So gut so?“ „Ja, das is Prima! Und jetzt drückst Du langsam Deinen Schwanz gegen mein Arschloch! Aber vorsichtig, es muss sich erst noch dehnen! Bei Deiner Größe schmerzt das sonst.“ Ich stand auf, stellt mich hinter meine Mutter und dann drückte ich meine Schwanzspitze vorsichtig gegen das Poloch meiner Mutter. Immer weiter und schließlich landete ich mit einem Ruck in meiner Mutter!

„Mhhhhhh“ hörte ich meine Mutter schnurren und sie beugte ihren Rücken durch. „Ja so ists gut! Das machst Du prima! Jetzt fick mich mein Junge!“ Auch das ließ ich mir nicht zweimal sagen und fing an meinen Schwanz gegen meine Mutter zu stoßen. Unglaublich! Ich fickte meine Mutter in den Arsch! Noch dazu in Hündchen Stellung! Was für ein unglaubliches Gefühl! „Uhhhja, das ist prima, mach schneller! Fick Deine Mutter ordentlich durch!“ Ich fickte nun immer schneller und mein Schwanz verschwand mit jedem Stoß tief im Poloch meiner Mutter. Es schmatzte jedes Mal als meine Eier an die nasse Möse meiner Mutter klatschte.

Sie stöhnte nun immer lauter, was mich nur immer weiter anspornte und noch geiler machte. Ich stieß fest zu und mit jedem Stoß konnte ich sehen, wie ein wohliger Schauer meine Mutter erfasste. Dann konnte ich spüren, wie sich ihr Poloch zusammenzog und enger wurde, meine Mutter stöhnte nun bei jedem Stoß so laut, dass ich glaubte gleich würde mein Vater oder eine meiner Schwestern angerannt kommen, um zu sehen, was hier los war. Doch dem war nicht so. Dann kam meine Mutter! In einem offenbar gewaltigen Orgasmus schüttelte es sie regelrecht durch und mehrere Wellen der Lust durchströmten sie. Ich konnte jede einzelne in meinem Pint spüren und dieser zusätzliche Reiz brachte auch mich so weit, dass ich wieder kurz vorm Abspritzen war.

Nachdem der Orgasmus meiner Mutter abgeklungen war drückte sie mir ihren Arsch weiter entgegen. „Ich will dass Du in mich abspritzt mein Schatz! Gib Deiner Mama alles von Deinem Saft!“ Das war mein Stichwort und ich spritzte ein weiteres mal ab, diesmal in den Arsch meiner Mutter! Ein wohlig warmes Gefühl durchströmte meinen ganzen Körper als ich ihr eine Ladung nach der anderen in den Unterleib pumpte. Sowas hatte ich noch nie zuvor erlebt. Als ich fertig war, bedeutete meine Mutter, ich könne jetzt den Schwanz rausziehen, was ich auch tat. Wieder mit einem Plopp holte ich meinen Schaft aus dem Arsch meiner Mutter. Sperma tropfte aus ihrem großen geweiteten Poloch. Dann legten wir uns beide auf mein Bett, und meine Mutter streichelte mich im Gesicht. „Das war wunderbar mein Liebling! Du bist ein großartiger Ficker! Deine Freundinnen können mal wirklich stolz auf Dich sein!“ Sie küsste mich auf die Stirn, dann schliefen wir beide ein.

Zwischenspiel

Ich wachte in meinem Bett auf. Ich war immer noch nackt, aber meine Mutter war schon weg. Ich konnte immer noch nicht fassen, was mir passiert war. Ich schaute auf die Uhr, es war schon nach Sieben, es würde also bald Abendessen geben. Meine Mutter würde nach dem Abendessen weg sein. Sie traf sich einmal im Monat mit ihren Freundinnen um ins Kino zu gehen oder auch einfach nur in ein Restaurant. Ich schlüpfte also aus dem Bett und huschte ins Bad um noch vor dem Abendessen zu duschen. Frisch geduscht erschien ich dann in der Küche wo meine Mutter gerade noch die letzten Handgriffe fürs Abendessen erledigte. „Da bist Du ja!“ „Ja, ich hab noch schnell geduscht. Was gibt’s denn?“ „Lasagne.“

Dann zog mich meine Mutter näher zu sich her und flüsterte: „Das was heute Nachmittag passiert ist, bleibt unter uns, verstanden?“ „Ja, klar Mama!“ ich gab ihr einen Schmatzer. „Vor allem darfst Du es Deinen Schwestern nicht erzählen, hörst Du!?“ „Jaahaa!“ wiederholte ich leicht genervt. Erst im Nachhinein wurde ich mir bewusst, was meine Mutter gesagt hatte. Wieso sollte ich es ausgerechnet meinen Schwestern nicht erzählen?

Wir saßen beim Essen, meine Mutter, meine kleine Schwester Sandra und ich. Meine große Schwester Julia war nicht zu Hause, sie war mal wieder unterwegs auf einer ihrer langen Clubs und Bars Nächte. Wir aßen und redeten über allerlei unwichtigen Dinge. Bei der Frage meiner Schwester wie mein Tag heute denn gewesen war, schaute mich meine Mutter bedeutungsvoll an. Meine Schwester bekam dies offenbar nicht mit, aber irgendwas Komisches war an ihrem verschmitzten Lächeln als sie mir die Frage stellte. „Ach, so ulala.“ sagte ich und wir wechselten das Gesprächsthema. Nach dem Abendessen verschwand meine Schwester in ihrem Zimmer und meine Mutter machte sich auf den Weg zu ihrem Treffen mit ihren Freundinnen. Ich ging ins Wohnzimmer um mir einen Film anzuschauen.

Die Schwester erpresst den Bruder

Der Film war zu Ende und es war auch schon relativ spät, da der Film deutliche Überlänge hatte. Ich zappte also durch das Fernsehprogramm und blieb dann an einem Erotikkanal hängen. Dort trieb es so ein alter Sack mit einem fast noch Mädchen, und besorgte es ihr in allen möglichen Stellungen. Ich sah eine weile zu und bekam natürlich bald wieder einen Ständer. Ich fasste mir in die Hose um mir einen zu rubbeln und stellte mir dabei vor, dass meine Mutter das jetzt erledigen würde.

Plötzlich hörte ich hinter mir etwas rascheln und erschrocken drehte ich mich um. Dort stand meine kleine Schwester. Mist! Ich dachte sie würde um diese Uhrzeit schon schlafen. „Was machst Du denn da?“ fragt sie hämisch grinsend. „Nichts!“ sagte ich verärgert. Sie stützte sich mit beiden Armen an der Couchlehne direkt hinter mir ab und schaute mir über die Schultern. „Gefällt Dir so was?“ „Was?“ „Na das!“ Sie deutete auf den Fernseher. „Na, ist halt ein Porno!“ sagte ich gereizt. „Aha.“ Sie musste wohl auch meinen deutlichen Ständer in der Hose bemerkt haben, aber sie sagte nichts oder machte irgendwelche Andeutungen darüber.

Dann ging sie zum Couchsessel und setzte sich hin. Sie schaute sich den Porno an. Ich versuchte krampfhaft meine Erektion dabei zu verbergen. Meine Schwester saß im Bademantel auf dem Sessel. Sie war barfuss und hatte ihre Beine über kreuz und diese ausgestreckt. Ihre langen dunkel-braunen Haare hatte sie hochgesteckt. Offenbar kam sie gerade aus der Dusche, ich konnte auch das Shampoo riechen das meine Schwestern und meine Mutter immer benutzten. Sie saß einige Zeit da und macht keine Anstalten zu gehen. Also beschloss ich mich auf mein Zimmer zu gehen und mich dort um meinen Ständer zu kümmern.

Gerade als ich im Begriff war, aufzustehen fing meine Schwester eine Unterhaltung an. Ihr Blick war noch auf den Fernseher gerichtet. „Sag mal, hast Du schon mit einer geschlafen?“ „Was? Ich wüsste nicht, was Dich das angehen sollte!“ „Also mit noch keiner!“ erwiderte meine Schwester frech. Ich wollte schon einwenden, dass ich grade heute Nachmittag… Doch dann fielen mir Mutters warnende Worte ein, und Sandra würde sicher wissen wollen mit wem, weil sie es mir nicht glauben würde. Ich hatte schon meinen Mund geöffnet um etwas zu sagen, schloss ihn dann aber wieder. Meine Schwester schaute mich mittlerweile direkt an und grinste. „Du hast also mit noch keinem Mädchen geschlafen… wenn man Mama nicht mitzählt!“

Jetzt war ich baff! Woher wusste sie das nur? Ich hatte ihr ja nix gesagt und meine Mutter sicherlich auch nicht, so wie sie mir einbläute nichts zu verraten. Sandra sah wie verdutzt ich wohl dreinblickte und sagte „Ich hab euch beide heute Nachmittag beobachtet!“ Mir stockte der Atem. „Du kleine Spannerin!“ Sie grinste breit. „Ich glaube Mama hat Dir gesagt Du sollst es mir nicht verraten, oder?“ „Na, da Du das jetzt eh schon weißt isses ja wohl egal!“ „Hmm, ich könnte Mama erzählen, dass Du es mir verraten hast!“ „Du Biest!“, fuhr ich sie an. Sie grinste noch breiter. „Nun…“ fuhr sie fort. Aha. Ich wusste was jetzt kam. Sie wollte mich erpressen, das versuchte sie ja nicht zum ersten Mal, aber das hier war wohl ausnahmsweise mal erfolgreich. So wie es aussah würde sie bekommen was sie wollte. Ich resignierte.

„Na gut. Was willst Du?“ Dann stand meine Schwester auf, stellte sich breitbeinig vor mich und den Fernseher… Und ließ dann ihren Bademantel fallen. Sie war splitternackt! Ich guckte sie verdutzt an. Sie hatte schöne wohlgeformte Brüste, die von der Größe her wunderbar in eine etwas größere Hand passten. Ihr Körper war wohlgeformt mit sanften Rundungen. Sie hatte schöne lange Beine, obwohl sie selbst kleiner war als ich. Ihre Oberschenkel waren schön geformt, sie hatte an den richtigen Stellen tolle Rundungen, ohne auch nur im Ansatz dick zu wirken. Sie wirkte wie eine erwachsene Frau, nicht wie gewöhnlich die meisten Bohnenstangen von Mädchen in ihrem Alter.

Sie nahm die Haarnadel aus dem Haar, ließ ihr Haar herunter und schüttelte den Kopf. „Ich will dass Du mich fickst!“, jetzt war ich noch verdutzter als zuvor. Ich wollte schon etwas sagen, als sie mir das Wort abschnitt. „Und sag jetzt nicht, dass das nicht geht, weil ich Deine Schwester wäre! Bei Mama gings ja trotzdem!“ Mist, genau das wollte ich sagen. Aber sie hatte Recht, das Argument zog nicht. Ich gab auf. Meine Schwester kam auf mich zu und bedeutet mir mich auf den Teppichboden zu legen. Dann kletterte sie über mich und setzte sich mit ihrer Möse genau auf mein Gesicht. „Ich will dass Du mich leckst!“ befahl sie. Ihre Möse war schon ganz feucht, was ja kein Wunder war, im Fernseher lief immer noch der Porno. Sie war sogar rasiert! Nur ein kleiner Streifen oberhalb ihrer Muschi stand noch, fein säuberlich gestutzt.

Was für eine kleine geile Sau meine Schwester doch war! Ihre Schamlippen standen weiter weg als bei meiner Mutter und zeigten ihre Zartrosa Muschi. Ich fing an sie zu lecken, obwohl ich das noch nie gemacht habe, jedoch schon oft in Porno Videos gesehen habe. Offenbar macht ich es richtig, denn meine Schwester stöhnte sogleich auf. „Mhhhh!“ Sie hatte die Augen geschlossen und genoss meine Liebkosungen. Mit jedem mal mit dem meine Zunge in ihren nassen Schlitz fuhr stöhnte Sandra noch mehr. Mir gefiel was ich mit meiner Zunge alles ausrichten konnte! Dann stand meine Schwester plötzlich auf. Sie zog mir die Hose runter, woraufhin ihr mein inzwischen wieder zu voller Größe erstarrter Prügel entgegen sprang.

Sie zuckte einen Moment als sie sah wie groß er war. Hah!, dachte ich. Du wolltest es ja so, jetzt musst Du damit leben! Ich grinste selbstgefällig. Dann nahm sie meinen Schwanz und wichste ihn ein paar Mal, bevor sie sich wiederum über mich stellte und sich dann nieder ließ. Sie führte meinen Schwanz genau vor ihre Möse. Dann ließ sie sich langsam fallen und ich spürte einen Widerstand. Sie ließ sich ganz fallen, zuckte kurz auf und entspannte sich dann wieder. Ich sah, dass etwas Blut aus ihrer Muschi floss. Ich hatte meine kleine Schwester entjungfert! Auf eine eigenartige Art und Weise machte mich das noch geiler. Das spürte wohl auch meine Schwester, denn sie grinste mich an und fing dann an meinen Schniedel zu reiten. Auf und ab, vor und zurück, sie bewegte ihre Hüften kreisend während sie mich langsam aber hart ritt. Mit jedem Stoß mit dem sie sich auf meinem Speer förmlich selbst aufspießte keuchte sie laut auf. Dabei massierte sie sich ihre Brüste und liebkoste sie selbst mit ihrer Zunge.

Offenbar hatte sie sich schon des Öfteren selbst befriedigt. Ich streichelte über ihre üppigen Oberschenkel und genoss die Show die sie mir lieferte. Schon bald wurde aus dem Keuchen ein Stöhnen, das immer lauter wurde. Sie ritt mich schneller und stieß immer fester zu. Das Stöhnen steigerte sich zu einem Kreischen, was mich nur noch mehr anturnte. Sie schmiss ihren Kopf jedes Mal in den Nacken und kreischte laut ihre Geilheit aus sich heraus. So hatte ich Sandra noch nie erlebt. War dieses geile versaute Biest hier wirklich noch meine kleine Schwester? Sie war kurz vor ihrem Orgasmus, das konnte ich eindeutig spüren, auch ihre Möse zog sich zusammen, genauso wie Mamas Arsch vor ihrem Gewaltigen Orgasmus sich zusammenzog.

Dann kam sie. In einem einzigen lauten Schrei kreischte sie sich ihren Orgasmus raus, ihr ganzer Körper zuckte und eine Woge nach der anderen durchfloss sie und ihre Möse. Der Orgasmus schien nie enden zu wollen, immer neue Wellen der Lust packten sie. Doch sie ritt mich immer weiter. Und ich spürte dass auch ich bald meinen Abgang haben würde. Die letzten Wellen ihres gewaltigen Orgasmus verklangen und Sandra ließ sich auf mich fallen. Noch immer steckte mein Schwanz in ihr und konnte die wohlige Wärme und Feuchte in ihr spüren. Nach einem Moment rollte meine Schwester von mir und entließ meinen Pint mit einem lauten Plopp aus ihrer Grotte. „Du willst mich doch jetzt hier nach diesem geilen Ritt nicht so alleine lassen, oder?“ fragte ich sie.


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