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Das Haus im Garten — Jasper lernt einiges über seine Freundin Annika

Früher war ich einmal mit Annika zusammen, die damals, ebenso wie ich, ein Teenie war. Sie war ein richtig heißer Feger, knapp 1,80m groß, 86-61-90 Maße, mit sehr straffen perfekt geformten Brüsten und einem kleinen, runden, knackigem Po. Dazu braune Augen und dunkelbraune schulterlange Haare.

Sie war sehr sexy und geizte auch nicht mit ihren Reizen, trug fast immer geile Stringtangas und war sexuell sehr aufgeschlossen und experimentierfreudig, ich war ihr erster Freund und sie meine erste Freundin.

Sie nahm die Pille, denn von Kondomen hielt sie nichts, wie sie immer sagte. Ich kannte damals nur ein Mädchen, dass noch heißer war als sie: ihr Schwester Lina.

Lina war ein bisschen kleiner als Annika und noch ein Stück dünner, sie hatte einen leicht dunklen Teint, schwarze Haare und dunkle Augen, kleine Brüste und einen schier fantastischen kleinen Hintern.

Die beiden wohnten natürlich noch bei ihren Eltern, Dirk und Bettina, die von allen nur “Betti” genannt wurde. Die beiden waren ungefähr Anfang vierzig.

Anfangs durfte ich nicht oft bei Annika übernachten, ich dachte mir nicht viel dabei, war eben in dem Alter so. Doch die erste Nacht, in der ich vor Ort schlafen durfte, werde ich nie vergessen.

Die Familie wohnte ihn einem Reihenhaus mit Garten. An diesem Abend sagte Annika zu mir, dass sie kurz mit ihrem Vater nach hinten in den Garten gehen würde, um ihm bei etwas zu helfen.

Lina, die unter der Dusche war, und ich blieben alleine in der Wohnung zurück. Nachdem Annika und ihr Vater gegangen waren, ging ich in das Zimmer meiner Freundin und las ein bisschen, als ich die Badtür hörte.

Lina war wirklich ein unheimlich heißes Gerät und ich hoffte, vielleicht einen Blick auf sie ergattern zu können. Also schlich ich mich aus Annikas Zimmer und ging nach nebenan, zur Zimmertür ihrer Schwester. Sie stand einen Spalt breit offen.

Ich konnte geradeso einen Blick auf ihr Bett ergattern, wo Lina bäuchlings lag und nur einen schwarzen Tanga anhatte. Der Anblick war einfach atemberaubend.

Ihre leicht dunkle Haut, dieser extrem schlanke Körper mit diesem göttlichen kleinen Hintern. Sofort wuchs mein Schwanz voll an. Ich musste ihn einfach anfassen und massierte ihn durch meine Hose.

Dabei stieß ich allerdings gegen die Tür, die leicht quietschte. Lina drehte sich um und sah mich an. Ein Lächeln erschien auf ihrem süßen Gesicht.

“Na du geiler Bock”, grinste sie mich an – sie hatte immer ein recht loses Mundwerk -, “gefällt dir, was du siehst?”

Völlig hingerissen von ihr nickte ich einfach nur stumm ohne die Bewegung an meinem Schwanz einzustellen. Ihr Blick glitt an mir herab und fiel auf meine ausgebeulte Hose.

“Willst du mir nicht mal zeigen, was du dort hast? Oder ist das exklusiv für meine Schwester?”, fragte sie.

Ich wusste erst gar nicht, was ich sagen sollte, aber dann raffte ich mich zusammen und öffnete in Windeseile meine Hose um meinen harten Prügel zu befreien. Nachdem er frei in der Luft stand, blickte Lina mich auffordernd an und fragte: “Und? Was möchtest du mit diesem Schwanz machen?”

Ich starrte sie an und flüsterte: “Ich will ihn tief in dich reinstecken.” Sie lächelte und setzte sich auf die Bettkante ihres Bettes. Ihr kleinen Brüste waren nackt und ihr Nippel bereits sehr steif.

“Was wohl Annika dazu sagen würde?”, fragte sie mich mit einem frechen Grinsen. “Sie würde es sicher geil finden”, fügte sie hinzu, was ich damals nicht ganz verstand.

Sie stand nun auf und kam auf mich zu. Als sie direkt vor mir stand, nahm sie meinen Schwanz in ihre Hand und fing an, ihn leicht zu wichsen.

“Jetzt darfst du mich noch nicht ficken”, flüsterte sie mir in Ohr, “aber dein Sperma will ich trotzdem.” Damit griff sie mit beiden Händen nach meinen Schwanz, wichste ihn meisterhaft mit der einen Hand während ihre andere Hand meine Eier massierte.

Sie war kleiner als ich, so dass mein Schwengel genau auf ihren straffen Bauch zielte. Ich dachte, sie würde mir vielleicht einen blasen und wurde fast wahnsinnig bei dem Gedanken an ihren Mund.

Doch sie machte keinerlei Anstalten dazu und wichste weiter meinen steifen Schwanz. Ihre Behandlung war erstklassig und ich fing an, ihre Möse durch ihren schwarzen String hindurch zu massieren. Doch sie entzog sich mir und lächelte mich an während sie weiter wichste.

Schließlich konnte ich nicht mehr und sagte ihr, dass ich gleich kommen würde. Sie sagte: “Ja, du geiler Bock, gib mir dein geiles Zeug” und nahm die Hände von meinen Eiern um ihren String nach vorne zu ziehen, so dass ich von oben auf ihre geile kleine rasierte Fotze blicken konnte.

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Eine wahnsinnig versaute Familie – Mutter entjungfert Sohn

Ich war damals 19 Jahre alt. Sex hatte ich bisher mit noch keiner Frau gehabt, aber ich hab es mir natürlich mehr oder weniger regelmäßig selbst besorgt. Als Wichsvorlage benutzte ich häufig Bilder oder Videos aus dem Internet von einschlägig bekannten Webseiten. Ich saß also eines Abends in meinem Zimmer vor dem Rechner und hatte grade eins dieser Bildchen auf dem Monitor. Völlig unbekleidet räkelte sich dabei die Dame auf einer bequemen Couch und knetete sich dabei sichtlich wohlwollend die großen Brüste. Natürlich blieb das nicht lange ohne Folgen und schon bald saß ich wild wichsend vor dem PC, mit heruntergelassener Hose.

Plötzlich ging die Tür auf, und herein kam meine Mutter. Erschreckt fuhr ich herum, noch immer mit der Hose und meinem großen Ständer. Meine Mutter blieb kurz verdutzt stehen. Sie hatte einen großen Wäschekorb in der Hand und wollte wohl die frisch gewaschenen Sachen zu mir ins Zimmer bringen, damit ich sie nachher in den Schrank räumen konnte. Doch nach einem kurzen Moment schon ging sie einfach weiter Richtung Schrank und fing an die Wäsche einzuräumen. Ich saß noch immer völlig verdutzt da. „Du kannst ruhig weitermachen, das stört mich nicht!“. Erst jetzt wurde mir völlig klar wie ich hier eigentlich vor ihr saß.

Natürlich konnte ich nicht weitermachen. Ich versuchte beschämt meinen Ständer mit einer Decke zu verbergen. Sie hatte ihre üblichen Alltagsklamotten an, wie immer, wenn sie Arbeiten im Haus oder im Garten erledigte. Eine lange bequeme Trainingshose und ein schon ziemlich abgenutztes T-Shirt. Bei uns in der Familie ging es schon immer eher „offen“ zu, das heißt ich habe meine Mutter natürlich schon oft nackt gesehen, vor allem im Bad oder wenn sie zwischen Bad und Schlafzimmer huschte nach dem Duschen. Für ihr Alter von 42 Jahren sah sie immer noch sehr gut aus, man hätte sie wohl eher auf Mitte 30 geschätzt denn schon über 40.

Vor allem ihre Figur war immer noch makellos, geschmeidig glatte Haut, ein großer strammer Busen und einen knackigen Arsch. Ich hatte mir schon des Öfteren vorgestellt wie es wohl wäre mit ihr zu schlafen. Dieser Gedanke war schon oft genug Ansporn mir – oft sogar mehrmals hinter einander – einen von der Palme zu wedeln. Dann wurde ich aus meinem Grübeln gerissen: „So toll finde ich ihre Titten aber nicht!“, „W-Was?“ stammelte ich hervor. „Na ihre Titten!“ Meine Mutter deutete auf den Monitor, auf dem immer noch die sich räkelnde Nackte befand. Ich lief rot an.

Meine Mutter grinste als sie das sah. Dann wollte sie schon gehen, denn sie war mit dem Einräumen fertig, überlegte es sich dann aber anders und kam zu mir herüber um sich direkt vor mich hinzustellen. Plötzlich hob sie mit einem Ruck ihr T-Shirt und ihr großer Busen sprang mir förmlich entgegen, schön wackelnd von der ruckartigen Bewegung, denn sie hatte keinen BH an. „Da sind doch meine viel schöner, oder?“ fragte sie mich. Ich saß baff da und konnte nichts sagen, dann aber wanderte der Blick meiner Mutter auf die Decke die ich benutzt hatte um meinen Schwanz zu verdecken. Dieser war bei dem Anblick wieder auf seine volle Größe gewachsen, nachdem er etwas schlaff unter der Decke gehangen hatte.

Die Wölbung war mehr als deutlich zu erkennen. Meine Mutter grinste. „Ich sehe Du bist da ähnlicher Meinung“. „J-Ja“, stammelte ich hervor. „Deiner ist wirklich viel schöner!“ Und das war definitiv keine Schmeichelei wie ich sie sonst bei meinen Eltern anwendete wenn ich etwas mehr Taschengeld brauchte. Ihren großen Busen und die wohlgeformten ebenfalls recht großen Nippel umgeben von einem großen Warzenhof hatte ich nun direkt im Blickfeld und mir blieb bei diesem Anblick förmlich die Spucke weg. Meine Mutter hatte sich mittlerweile von ihrem T-Shirt ganz befreit. „So kann man das aber nicht lassen!“ meinte sie und deutete auf meine Beule unter der Decke. Was dann geschah konnte ich kaum glauben. Meine Mutter nahm die Decke weg, kniete sich vor mich hin und fing an mir einen zu wichsen! Was für ein unglaubliches Gefühl!

Das erste Mal in meinem Leben, dass jemand anderes als ich selbst meinen Schwanz in der Hand hatte, und dann auch noch meine eigene Mutter! Sie wichste ganz langsam meinen großen Schwanz und bei jeder dieser Bewegungen schmatzte er. „Der ist ja ganz schön groß geworden! Ich weiß noch wie klein der war, als Du noch ein Baby warst!“, sie kicherte. Ich saß einfach nur baff da und genoss diese Zuwendung meiner Mutter. „Na, gefällts Dir? Dir hat noch niemand einen geblasen, oder?“, „Ja, ich meine Nein.“ Jetzt grinste sie noch breiter. Dann nahm sie plötzlich meinen Schwanz in ihren Mund und fing an kräftig dran zu saugen. Ein großes „Mhhhhhh, das is schön Mama!“ entfuhr mir und meine Mutter quittierte dies indem sie meinen Schwanz noch weiter in ihren Mund nahm.

Ich konnte kaum glauben, dass sie ihn ganz rein brachte, denn er war immerhin ca. 23cm lang und auch ordentlich dick! Sie lutschte nun immer schneller und massierte dabei mit ihrer Zunge meine Eichel. Das brachte mich auf die Palme! Schon bald merkte ich, dass ich kurz davor war, abzuspritzen. „Ich komme gleich!“ keuchte ich, doch meine Mutter dachte gar nicht dran aufzuhören. Sie blies weiter, und dann kam es mir! Ich schoss meine gewaltige Ladung in ihren Rachen und meine Mutter schluckte und schluckte was sie konnte! Doch es war einfach zu viel, und der Rest tropfte aus ihrem Mund auf ihre großen Brüste. Sie saugte jeden Tropfen gierig auf, und als ich fertig abgespritzt hatte, entließ sie meinen Pint mit einem lauten Plopp aus ihrem Mund.

Sie grinste breit und leckte sich das restliche Sperma von ihren Brüsten. „Du schmeckst gut!“ „D-Danke Mama! Das war wirklich geil! Ich hab so was noch nie zuvor erlebt!“ Meine Mutter schaute mich komisch an. „Du hast noch mit keinem Mädchen geschlafen?“ fragte sie „Nein, bisher noch nicht.“ „Na, das ist ja direkt eine Schande! Bei so einem geilen und großen Schwanz! Da würde ich nicht Nein sagen!“ Durch das Gerede meiner Mutter stand mein Schwanz mittlerweile beinahe wieder wie eine Eins! Das entging meiner Mutter natürlich nicht. „Na, da hat einer wohl nicht genug, was?“ Sie grinste wieder und fing an ihre Hose auszuziehen.

Sie stand in ihrem Slip da, der halb durchsichtig war und ich konnte sehen, dass meine Mutter sich rasiert hatte und nur noch ein kleiner Streifen stand. Das ist mir bisher noch nie bei ihr aufgefallen! „Warte hier, ich komme gleich wieder!“ Sie rannte aus dem Zimmer und kam einen kurzen Augenblick mit einer kleinen Tube in der Hand wieder. „Das hier werden wir brauchen!“ „Wozu?“ fragte ich. „Das siehst Du gleich!“ Dann fing sie an, auch ihren Slip auszuziehen und sie stand nun Splitter-nackt vor mir. Was für ein Anblick! Ich konnte sehen, dass ihre Möse schon ganz nass war und ihre Schamlippen leicht weg standen. Wow! Dann nahm meine Mutter die Tube, öffnete sie, drückte etwas von der Creme aus und massierte damit meinen Schwanz ein. „Das wird helfen!“ Noch immer wusste ich nicht, was meine Mutter vor hatte, doch dann beugte sie sich vor, und stützte sich mit den Armen an meinem Schreibtisch ab.

„Komm! Nimm etwas von der Gleitcreme und schmier mir auch noch das Arschloch ein wenig ein!“ Ich tat wie sie mir gesagt hatte und schmierte ihren Arsch rund um ihr Poloch ein, das sie mir einladend entgegen streckte. Mittlerweile wusste ich auch worauf meine Mutter hinaus wollte! „So gut so?“ „Ja, das is Prima! Und jetzt drückst Du langsam Deinen Schwanz gegen mein Arschloch! Aber vorsichtig, es muss sich erst noch dehnen! Bei Deiner Größe schmerzt das sonst.“ Ich stand auf, stellt mich hinter meine Mutter und dann drückte ich meine Schwanzspitze vorsichtig gegen das Poloch meiner Mutter. Immer weiter und schließlich landete ich mit einem Ruck in meiner Mutter!

„Mhhhhhh“ hörte ich meine Mutter schnurren und sie beugte ihren Rücken durch. „Ja so ists gut! Das machst Du prima! Jetzt fick mich mein Junge!“ Auch das ließ ich mir nicht zweimal sagen und fing an meinen Schwanz gegen meine Mutter zu stoßen. Unglaublich! Ich fickte meine Mutter in den Arsch! Noch dazu in Hündchen Stellung! Was für ein unglaubliches Gefühl! „Uhhhja, das ist prima, mach schneller! Fick Deine Mutter ordentlich durch!“ Ich fickte nun immer schneller und mein Schwanz verschwand mit jedem Stoß tief im Poloch meiner Mutter. Es schmatzte jedes Mal als meine Eier an die nasse Möse meiner Mutter klatschte.

Sie stöhnte nun immer lauter, was mich nur immer weiter anspornte und noch geiler machte. Ich stieß fest zu und mit jedem Stoß konnte ich sehen, wie ein wohliger Schauer meine Mutter erfasste. Dann konnte ich spüren, wie sich ihr Poloch zusammenzog und enger wurde, meine Mutter stöhnte nun bei jedem Stoß so laut, dass ich glaubte gleich würde mein Vater oder eine meiner Schwestern angerannt kommen, um zu sehen, was hier los war. Doch dem war nicht so. Dann kam meine Mutter! In einem offenbar gewaltigen Orgasmus schüttelte es sie regelrecht durch und mehrere Wellen der Lust durchströmten sie. Ich konnte jede einzelne in meinem Pint spüren und dieser zusätzliche Reiz brachte auch mich so weit, dass ich wieder kurz vorm Abspritzen war.

Nachdem der Orgasmus meiner Mutter abgeklungen war drückte sie mir ihren Arsch weiter entgegen. „Ich will dass Du in mich abspritzt mein Schatz! Gib Deiner Mama alles von Deinem Saft!“ Das war mein Stichwort und ich spritzte ein weiteres mal ab, diesmal in den Arsch meiner Mutter! Ein wohlig warmes Gefühl durchströmte meinen ganzen Körper als ich ihr eine Ladung nach der anderen in den Unterleib pumpte. Sowas hatte ich noch nie zuvor erlebt. Als ich fertig war, bedeutete meine Mutter, ich könne jetzt den Schwanz rausziehen, was ich auch tat. Wieder mit einem Plopp holte ich meinen Schaft aus dem Arsch meiner Mutter. Sperma tropfte aus ihrem großen geweiteten Poloch. Dann legten wir uns beide auf mein Bett, und meine Mutter streichelte mich im Gesicht. „Das war wunderbar mein Liebling! Du bist ein großartiger Ficker! Deine Freundinnen können mal wirklich stolz auf Dich sein!“ Sie küsste mich auf die Stirn, dann schliefen wir beide ein.

Zwischenspiel

Ich wachte in meinem Bett auf. Ich war immer noch nackt, aber meine Mutter war schon weg. Ich konnte immer noch nicht fassen, was mir passiert war. Ich schaute auf die Uhr, es war schon nach Sieben, es würde also bald Abendessen geben. Meine Mutter würde nach dem Abendessen weg sein. Sie traf sich einmal im Monat mit ihren Freundinnen um ins Kino zu gehen oder auch einfach nur in ein Restaurant. Ich schlüpfte also aus dem Bett und huschte ins Bad um noch vor dem Abendessen zu duschen. Frisch geduscht erschien ich dann in der Küche wo meine Mutter gerade noch die letzten Handgriffe fürs Abendessen erledigte. „Da bist Du ja!“ „Ja, ich hab noch schnell geduscht. Was gibt’s denn?“ „Lasagne.“

Dann zog mich meine Mutter näher zu sich her und flüsterte: „Das was heute Nachmittag passiert ist, bleibt unter uns, verstanden?“ „Ja, klar Mama!“ ich gab ihr einen Schmatzer. „Vor allem darfst Du es Deinen Schwestern nicht erzählen, hörst Du!?“ „Jaahaa!“ wiederholte ich leicht genervt. Erst im Nachhinein wurde ich mir bewusst, was meine Mutter gesagt hatte. Wieso sollte ich es ausgerechnet meinen Schwestern nicht erzählen?

Wir saßen beim Essen, meine Mutter, meine kleine Schwester Sandra und ich. Meine große Schwester Julia war nicht zu Hause, sie war mal wieder unterwegs auf einer ihrer langen Clubs und Bars Nächte. Wir aßen und redeten über allerlei unwichtigen Dinge. Bei der Frage meiner Schwester wie mein Tag heute denn gewesen war, schaute mich meine Mutter bedeutungsvoll an. Meine Schwester bekam dies offenbar nicht mit, aber irgendwas Komisches war an ihrem verschmitzten Lächeln als sie mir die Frage stellte. „Ach, so ulala.“ sagte ich und wir wechselten das Gesprächsthema. Nach dem Abendessen verschwand meine Schwester in ihrem Zimmer und meine Mutter machte sich auf den Weg zu ihrem Treffen mit ihren Freundinnen. Ich ging ins Wohnzimmer um mir einen Film anzuschauen.

Die Schwester erpresst den Bruder

Der Film war zu Ende und es war auch schon relativ spät, da der Film deutliche Überlänge hatte. Ich zappte also durch das Fernsehprogramm und blieb dann an einem Erotikkanal hängen. Dort trieb es so ein alter Sack mit einem fast noch Mädchen, und besorgte es ihr in allen möglichen Stellungen. Ich sah eine weile zu und bekam natürlich bald wieder einen Ständer. Ich fasste mir in die Hose um mir einen zu rubbeln und stellte mir dabei vor, dass meine Mutter das jetzt erledigen würde.

Plötzlich hörte ich hinter mir etwas rascheln und erschrocken drehte ich mich um. Dort stand meine kleine Schwester. Mist! Ich dachte sie würde um diese Uhrzeit schon schlafen. „Was machst Du denn da?“ fragt sie hämisch grinsend. „Nichts!“ sagte ich verärgert. Sie stützte sich mit beiden Armen an der Couchlehne direkt hinter mir ab und schaute mir über die Schultern. „Gefällt Dir so was?“ „Was?“ „Na das!“ Sie deutete auf den Fernseher. „Na, ist halt ein Porno!“ sagte ich gereizt. „Aha.“ Sie musste wohl auch meinen deutlichen Ständer in der Hose bemerkt haben, aber sie sagte nichts oder machte irgendwelche Andeutungen darüber.

Dann ging sie zum Couchsessel und setzte sich hin. Sie schaute sich den Porno an. Ich versuchte krampfhaft meine Erektion dabei zu verbergen. Meine Schwester saß im Bademantel auf dem Sessel. Sie war barfuss und hatte ihre Beine über kreuz und diese ausgestreckt. Ihre langen dunkel-braunen Haare hatte sie hochgesteckt. Offenbar kam sie gerade aus der Dusche, ich konnte auch das Shampoo riechen das meine Schwestern und meine Mutter immer benutzten. Sie saß einige Zeit da und macht keine Anstalten zu gehen. Also beschloss ich mich auf mein Zimmer zu gehen und mich dort um meinen Ständer zu kümmern.

Gerade als ich im Begriff war, aufzustehen fing meine Schwester eine Unterhaltung an. Ihr Blick war noch auf den Fernseher gerichtet. „Sag mal, hast Du schon mit einer geschlafen?“ „Was? Ich wüsste nicht, was Dich das angehen sollte!“ „Also mit noch keiner!“ erwiderte meine Schwester frech. Ich wollte schon einwenden, dass ich grade heute Nachmittag… Doch dann fielen mir Mutters warnende Worte ein, und Sandra würde sicher wissen wollen mit wem, weil sie es mir nicht glauben würde. Ich hatte schon meinen Mund geöffnet um etwas zu sagen, schloss ihn dann aber wieder. Meine Schwester schaute mich mittlerweile direkt an und grinste. „Du hast also mit noch keinem Mädchen geschlafen… wenn man Mama nicht mitzählt!“

Jetzt war ich baff! Woher wusste sie das nur? Ich hatte ihr ja nix gesagt und meine Mutter sicherlich auch nicht, so wie sie mir einbläute nichts zu verraten. Sandra sah wie verdutzt ich wohl dreinblickte und sagte „Ich hab euch beide heute Nachmittag beobachtet!“ Mir stockte der Atem. „Du kleine Spannerin!“ Sie grinste breit. „Ich glaube Mama hat Dir gesagt Du sollst es mir nicht verraten, oder?“ „Na, da Du das jetzt eh schon weißt isses ja wohl egal!“ „Hmm, ich könnte Mama erzählen, dass Du es mir verraten hast!“ „Du Biest!“, fuhr ich sie an. Sie grinste noch breiter. „Nun…“ fuhr sie fort. Aha. Ich wusste was jetzt kam. Sie wollte mich erpressen, das versuchte sie ja nicht zum ersten Mal, aber das hier war wohl ausnahmsweise mal erfolgreich. So wie es aussah würde sie bekommen was sie wollte. Ich resignierte.

„Na gut. Was willst Du?“ Dann stand meine Schwester auf, stellte sich breitbeinig vor mich und den Fernseher… Und ließ dann ihren Bademantel fallen. Sie war splitternackt! Ich guckte sie verdutzt an. Sie hatte schöne wohlgeformte Brüste, die von der Größe her wunderbar in eine etwas größere Hand passten. Ihr Körper war wohlgeformt mit sanften Rundungen. Sie hatte schöne lange Beine, obwohl sie selbst kleiner war als ich. Ihre Oberschenkel waren schön geformt, sie hatte an den richtigen Stellen tolle Rundungen, ohne auch nur im Ansatz dick zu wirken. Sie wirkte wie eine erwachsene Frau, nicht wie gewöhnlich die meisten Bohnenstangen von Mädchen in ihrem Alter.

Sie nahm die Haarnadel aus dem Haar, ließ ihr Haar herunter und schüttelte den Kopf. „Ich will dass Du mich fickst!“, jetzt war ich noch verdutzter als zuvor. Ich wollte schon etwas sagen, als sie mir das Wort abschnitt. „Und sag jetzt nicht, dass das nicht geht, weil ich Deine Schwester wäre! Bei Mama gings ja trotzdem!“ Mist, genau das wollte ich sagen. Aber sie hatte Recht, das Argument zog nicht. Ich gab auf. Meine Schwester kam auf mich zu und bedeutet mir mich auf den Teppichboden zu legen. Dann kletterte sie über mich und setzte sich mit ihrer Möse genau auf mein Gesicht. „Ich will dass Du mich leckst!“ befahl sie. Ihre Möse war schon ganz feucht, was ja kein Wunder war, im Fernseher lief immer noch der Porno. Sie war sogar rasiert! Nur ein kleiner Streifen oberhalb ihrer Muschi stand noch, fein säuberlich gestutzt.

Was für eine kleine geile Sau meine Schwester doch war! Ihre Schamlippen standen weiter weg als bei meiner Mutter und zeigten ihre Zartrosa Muschi. Ich fing an sie zu lecken, obwohl ich das noch nie gemacht habe, jedoch schon oft in Porno Videos gesehen habe. Offenbar macht ich es richtig, denn meine Schwester stöhnte sogleich auf. „Mhhhh!“ Sie hatte die Augen geschlossen und genoss meine Liebkosungen. Mit jedem mal mit dem meine Zunge in ihren nassen Schlitz fuhr stöhnte Sandra noch mehr. Mir gefiel was ich mit meiner Zunge alles ausrichten konnte! Dann stand meine Schwester plötzlich auf. Sie zog mir die Hose runter, woraufhin ihr mein inzwischen wieder zu voller Größe erstarrter Prügel entgegen sprang.

Sie zuckte einen Moment als sie sah wie groß er war. Hah!, dachte ich. Du wolltest es ja so, jetzt musst Du damit leben! Ich grinste selbstgefällig. Dann nahm sie meinen Schwanz und wichste ihn ein paar Mal, bevor sie sich wiederum über mich stellte und sich dann nieder ließ. Sie führte meinen Schwanz genau vor ihre Möse. Dann ließ sie sich langsam fallen und ich spürte einen Widerstand. Sie ließ sich ganz fallen, zuckte kurz auf und entspannte sich dann wieder. Ich sah, dass etwas Blut aus ihrer Muschi floss. Ich hatte meine kleine Schwester entjungfert! Auf eine eigenartige Art und Weise machte mich das noch geiler. Das spürte wohl auch meine Schwester, denn sie grinste mich an und fing dann an meinen Schniedel zu reiten. Auf und ab, vor und zurück, sie bewegte ihre Hüften kreisend während sie mich langsam aber hart ritt. Mit jedem Stoß mit dem sie sich auf meinem Speer förmlich selbst aufspießte keuchte sie laut auf. Dabei massierte sie sich ihre Brüste und liebkoste sie selbst mit ihrer Zunge.

Offenbar hatte sie sich schon des Öfteren selbst befriedigt. Ich streichelte über ihre üppigen Oberschenkel und genoss die Show die sie mir lieferte. Schon bald wurde aus dem Keuchen ein Stöhnen, das immer lauter wurde. Sie ritt mich schneller und stieß immer fester zu. Das Stöhnen steigerte sich zu einem Kreischen, was mich nur noch mehr anturnte. Sie schmiss ihren Kopf jedes Mal in den Nacken und kreischte laut ihre Geilheit aus sich heraus. So hatte ich Sandra noch nie erlebt. War dieses geile versaute Biest hier wirklich noch meine kleine Schwester? Sie war kurz vor ihrem Orgasmus, das konnte ich eindeutig spüren, auch ihre Möse zog sich zusammen, genauso wie Mamas Arsch vor ihrem Gewaltigen Orgasmus sich zusammenzog.

Dann kam sie. In einem einzigen lauten Schrei kreischte sie sich ihren Orgasmus raus, ihr ganzer Körper zuckte und eine Woge nach der anderen durchfloss sie und ihre Möse. Der Orgasmus schien nie enden zu wollen, immer neue Wellen der Lust packten sie. Doch sie ritt mich immer weiter. Und ich spürte dass auch ich bald meinen Abgang haben würde. Die letzten Wellen ihres gewaltigen Orgasmus verklangen und Sandra ließ sich auf mich fallen. Noch immer steckte mein Schwanz in ihr und konnte die wohlige Wärme und Feuchte in ihr spüren. Nach einem Moment rollte meine Schwester von mir und entließ meinen Pint mit einem lauten Plopp aus ihrer Grotte. „Du willst mich doch jetzt hier nach diesem geilen Ritt nicht so alleine lassen, oder?“ fragte ich sie.

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