Archiv für Jung-Alt

Unmoralische Verlobungsfeier

Eine Verlobung ist ein altmodisches Ritual, dachte ich, als meine Freundin Jenny mir erklärte, dass sie darin ein Festschreiben unserer Liebe sah. Nichts Großes, aber etwas Feierliches solle es werden, sagte sie. Nur ihr Vater, ihre Mutter war früh gestorben und meine Mutter, denn meinen Vater war leider vor 5 Jahren verstorben, sollten dabei sein. Aber etwas Feierlichkeit sollte schon sein, wie gesagt. Da sich unsere Eltern schon kannten und sie einander keine Abneigung hegten, sich sogar sympathisch waren, fanden sie die Idee mit einer kleinen Verlobungsfeier ganz amüsant. Schnell war ein Samstagabend im Sommer festgelegt, Jenny und ich hatten ein Menü zusammengestellt, Sekt und Kerzen für den feierlichen Teil waren da und pünktlich kamen meine Mutter und ich im Haus von Jennys Vater an.

Meine Mutter ist mit mir auch ohne meinen Vater ganz gut im Leben zu Recht gekommen und war, da sie schon als junges Mädchen gern Sport getrieben hatte auch bis heute diesem „Laster“ treu geblieben, sodass sie mit 44 Jahren die Mütter meiner Freunde in den Schatten stellte. Auch Jennys Vater war, so sagte sie immer, jederzeit vorzeigbar. Wir hatten es so verabredet, dass wir es uns nach dem Essen im großen Wohnzimmer des Hauses gemütlich machen und das kleine „Ritual“ der Verlobung mit dem gegenseitigen Aufstecken von zwei schmalen Ringen, zelebrieren, wollten. Der Wein, den wir zum Essen getrunken hatten und der Sekt, der gemischt als „Kir royal“ von Jennys Vater serviert wurde, an den sich beide Eltern als das Top Getränke ihrer Jugend erinnerten und der ihren Kindern durchaus schmeckte, hatte unsere Aufregung gedämpft und alle heiter entspannt. Nachdem wir uns Verlobungsringe gegenseitig auf den Ringfinger der linken Hand gesteckt hatten, nahm ich Jenny in den Arm und wir küssten uns tief und ohne Scheu vor unseren Eltern. „Das war alles?“, fragte Jennys Vater und zu meiner Mutter gewandt sagte er:

„Ich glaube wir sollten den Kindern nicht nur zeigen was wir früher getrunken haben, sondern wie früher solche Anlässe gefeiert wurden.“ „Das glaube ich auch“, hörte ich meine Mutter sagen. Sie stand auf, ging zu Jennys Vater, zog ihn lässig aus dem Sessel und beide gingen auf den flauschigen Teppich in der Mitte des Raumes. So wie wir uns vor wenigen Augenblicken geküsst hatten, küssten sich jetzt unsere Eltern. Jenny schlüpfte schnell zur Terrassentür, drückte einen Wandschalter und ich hörte wie sich die Rollladen schlossen und die beiden im Kerzenlicht standen. Jennys Vater schaute dankend zu seiner Tochter und mir und begann die Bluse meiner Mutter zu öffnen. Da es Sommer war und die Nächte lau hatte sie keine Wäsche unter der Bluse getragen, nur ein kleines Höschen unter ihrem Rock, das sie trug, als sie Jennys Vater auszog, bis dieser mit einem Slip bekleidet vor ihr stand. Sie küssten sich wieder und begannen sich gegenseitig restlos zu entkleiden. Verdutzt schaute ich Jenny an, sie flüsterte mir zu: “Lass sie mal machen.“

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Im Sexkino mit Mutter

Da hatte sie nun den Schlammassel: zusammen mit vielleicht 20 Männern saß sie in einem dunklen, miefigen Raum, sah sich Dutzende wild kopulierender Paare auf der Leinwand an, mußte eine Geräuschkulisse ununterbrochener Brunftschreie ertragen und zudem die geilen Blicke der Männer mit hochrotem Kopf. Zu allem Überfluß saß ihr eigener Sohn neben ihr, der die Situation anschauend als gar nicht so unangenehm empfand.
Und dabei war er der Anlaß für diese Tortur. An seinem 18. Geburtstag hatte er sich von ihr gewünscht, mit ihr zusammen in ein Sexkino zu gehen. Er wolle das einfach auch einmal sehen, und schließlich sei sie seine Mutter und habe auch die Pflicht, seine sexuelle Erziehung zu fördern.
Und da sie eine gute Beziehung zueinander hatten und sie ihm sowieso keinen Wunsch abschlagen konnte, willigte sie – allerdings nach langem Zögern und Disput – schließlich ein. Sie hätte ihm das Kino bezahlt, hätte draußen auf ihn gewartet – aber nein, er wollte unbedingt mit ihr da hinein.
Und da war sie nun. In ihren 45 Jahren hatte sie so etwas noch nicht erlebt. Sie waren extra dafür in eine andere Stadt gefahren. Am Ende hätten sie noch einen Nachbarn oder Geschäftskollegen getroffen – oder ihren eigenen Ehemann! Diese Peinlichkeit wollte sie sich nun wirklich ersparen.
Jetzt saß sie also in der Falle, und die einzige Erleichterung, die sie empfand, war, dass ihr Sohn sich offenbar ganz wohl fühlte. Sie hatte noch nie zuvor Pornofilme gesehen und war daher einigermaßen schockiert, was alles gezeigt wurde. Ebenfalls geschockt war sie von der Tatsache, daß die meisten Besucher sich ganz ungeniert vor allen anderen befriedigten. Auch die Anwesenheit einer Frau schien sie dabei kaum zu stören, eher noch anzutörnen.
Wenn sie schräg nach vorne schaute, konnte sie den riesigen Schwanz eines gutaussehenden Mannes bewundern, der wie eine Eins dastand und den er nun schon seit einer Stunde genüßlich langsam mit der rechten Hand massierte. Daß der das brauchte, kam ihr in den Sinn. Hatte der keine Freundin, die ihm das besorgen konnte? Aber wer wollte die Männer schon verstehen?
Wenn sie auch eine ganze Zeit brauchte, um ihren ersten Schock zu überwinden, so fand sie wenigstens an den wenigen gut aussehenden Männern, die im Kino waren, ihren Gefallen. Der junge Mann vor ihr sagte ihr sogar außerordentlich gut zu, und sie hätte gar nichts dagegen gehabt, ihm seinen Rüssel zu streicheln. Der Gedanke erregte sie richtig, und so betrachtete sie auch den Pornofilm, der auf der Leinwand geboten wurde, mit ein wenig mehr Interesse. Wahrscheinlich mußte man einfach in der Stimmung sein, sich so etwas anzuschauen. Und Männer schienen ständig in dieser Stimmung zu sein.
So wie ihr Sohn. Zwar war er ebenfalls das erste Mal in einem Pornokino, wenn sie ihm das glauben durfte, aber er hätte zu gerne auch seinen Pimmel gerieben. Geil fand er diese Vorstellung geradezu. Daß er die ganze Zeit über steif wie eine Banane in seiner Hose lag, machte ihm den Verzicht nicht leichter. Aber schließlich saß seine Mutter neben ihm – und vor ihr wagte er es nicht, sich einen herunterzuholen. Obwohl er es unheimlich gerne getan hätte.
Am geilsten wäre ihm erschienen, wenn sie selbst seinen Steifen in die Hand nähme – eine Vorstellung, die ihn bei seinen allnächtlichen Wichsübungen immer öfter reizte. Schließlich war sie eine gut aussehende Frau, auf die viele Männer scharf waren. Vielleicht wollte er sie deshalb unbedingt in einem Sexkino haben? Das einzige, was er sich traute, war, seine Hand dezent auf seine Hose zu legen, um wenigstens die Umrisse seines Harten zu spüren.
Anne, seine Mutter, hatte das aus den Augenwinkeln heraus gesehen, sagte aber nichts. Es war ihr schon klar, daß der Junge sich gerne befriedigt hätte. Aber er mußte selbst wissen, was er tun wollte – sie würde ihm da nicht hineinreden. Wenn sie schon mit ihm ein Sexkino besuchte, wäre ihr das auch nicht weiter schlimm erschienen.
Plötzlich kam ein ziemlich junger Mann in den Raum. Anne betrachtete ihn eingehend. Vom Alter her hätte er Klaus Bruder sein können. Er hatte eine leichte Lederjacke an und modische Jeans, in denen sein Knackarsch gut zur Geltung kam. Ein hübscher Kerl, durchfuhr es ihr. Erst im zweiten Moment kam ihr der Gedanke, daß er ja ihr Sohn sein könnte, so jung wie er war!
Der Mann, der seine Augen erst an die Dunkelheit gewöhnen mußte, kam in ihre Reihe, bewegte sich auf sie zu und setzte sich direkt auf den Platz neben ihr. Anne wurde es heiß. Gab es nicht Platz genug in diesem Kino – ein ehemaliges ‘normales’ Kino, das nun, auf dem Weg ins Altenteil, noch eine Zeit als Sexkino diente, bevor der Block abgerissen würde.
Auch Klaus sah überrascht zu dem Jungen herüber. Ob der sich wohl an seine Mutter heranmachen wollte? Absurd, das!
Der Typ lümmelte sich wie James Dean in den verschlissenen Sessel und hatte sofort seine Hand auf seiner Hose liegen.
Anne starrte an die Leinwand, bekam aber nichts mit, sondern legte ihre ganze Konzentration auf die schlecht einsehbare Stelle rechts neben ihr.
Der Bursche begann, an seiner Hose langsam herumzureiben, als wollte er seinen Schwanz erst auf Touren bringen.
Anne stockte der Atem. Das war eine wirklich neue Erfahrung: einen jungen Mann neben ihr sitzen zu haben, der sich ungeniert stimulierte. Das verrückteste daran fand sie, daß es sie sogar reizte. Sie schwankte ständig zwischen Abscheu und Bewunderung. Sollte sie sein Verhalten mißbilligen, war das einfach obszön, was er tat – oder war nicht einfach auch scharf und ungeheuer reizvoll? Immerhin hatte sich kein alter Sack neben sie gesetzt. Das war doch ein Vorteil. Und anscheinend gefiel sie dem jungen Mann, sonst hätte er kaum diesen Platz gewählt. Jedenfalls war sie richtig gespannt, wie dieses Spiel weitergehen würde.
Fünf Minuten lang blieb die Situation unverändert. Klaus fand es ebenso aufregend wie seine Mutter. Wäre sie nicht da gewesen, hätte er sicherlich seinen Schwanz herausgeholt und ihn vor dem Typ gewichst. Einen gut aussehenden Jungen fand er immer schon reizvoll, wenn er auch im allgemeinen doch mehr auf Frauen stand.
Endlich schien der Bursche sich genügend aufgegeilt zu haben und öffnete seinen Reißverschluß. Eine Unterhose hatte er wohl nicht an, und so sprang sein mächtiges Organ wie ein Flitzebogen aus den engen Jeans – froh, sich endlich ausbreiten zu können.
Anne und ihr Sohn wandten wie auf Kommando gleichzeitig ihre Augen auf das steife Geschlechtsteil des Jungen. Ein richtiges Meisterwerk von Schwanz! Das Ding hatte sicher seine zwanzig Zentimeter und einen riesigen Umfang. Seine Vorhaut bedeckte die große Eichel, und nur sein Loch schaute aus der Hautdecke hervor.
Der Junge war sich des Eindrucks bewußt, den er auf seine Nachbarn machte und faßte seinen Schwanz nur an der Wurzel an, um ihn nach vorne zu drücken, damit man ihn noch deutlicher sehen konnte.
Tatsächlich konnte Anne ihre Augen nicht von diesem herrlichen Gerät abwenden. Für einen kurzen Moment, als sie ihren Kopf doch wieder Richtung Leinwand zwängte, sah sie dem Burschen in die Augen. Denn er hatte immer abwechselnd auf seinen Schwanz geblickt, der ihm offenbar selber gut gefiel, und auf sie, als wollte er ihr damit sagen: der ist für dich, wenn du willst. Anne merkte, daß er schöne Augen hatte – Augen, in die sie sich hätte verlieben können. Wenn nur die Situation eine andere gewesen und sie nicht verheiratet wäre! Und doch spürte sie ein angenehmes Ziehen und Kribbeln zwischen ihren Beinen, die sie unbewußt leicht geöffnet hatte, als wollte ihre Muschi diesem wundervollen Riemen neben ihr sagen: komm, stoß mich doch, mach es mir!
Eine Zeitlang präsentierte der Typ nur seinen Schwanz, zog langsam die Vorhaut zurück, um ihr auch seine Eichel zu zeigen. Dann begann er sie mit dem Zeigefinger zu reiben, bis er endlich seinen Harten in die Hand nahm und ihn vor ihren Augen wichste.
Anne spürte, wie sich Schweiß auf ihrer Stirn bildete, unter ihren Achselhöhlen, zwischen ihren Beinen. Sie hätte kaum sagen können, ob sie vor Erregung oder Verwirrung überall feucht wurde. Und ihr Sohn neben ihr wurde ebenfalls immer nervöser, rieb sich immer auffälliger seine Hose. Ob er ebenfalls Interesse an dem fleischigen Penis gefunden hatte? Anne hätte es kaum verwundert, aber es beschäftigte sie auch nicht sehr im Augenblick.
Nach einigen Minuten, in denen der Junge sich befriedigte und in denen Anne immer wieder auf sein Gerät starren mußte, da es sie wie magisch anzog, legte er auf einmal seine Hand auf ihren Oberschenkel, dezent allerdings: in Kniehöhe.
Klaus Mutter hatte für den Anlaß ihres Ausflugs einen taillierten Rock angezogen, der bis kurz vor die Knie ging und einen Teil ihrer gut gebauten Beine zum Vorschein brachte, darunter trug sie schwarze Strümpfe, insgesamt also eine Pracht für jeden Mann gleich welchen Alters. Und auf ihrem rechten Knie lag jetzt die Hand des Jungen. Anne war alarmiert: was sollte sie nun tun? Einen Skandal riskieren und dem Burschen eine Ohrfeige geben? Wer weiß, ob er vielleicht aggressiv würde? Ihn gewähren lassen, was sie insgeheim gar nicht so schlecht gefunden hätte, aber ihres Sohnes wegen völlig unmöglich war? Sie entschloß sich, die Hand zu nehmen und sie sanft, aber bestimmt weg zu bugsieren.
Doch der Junge faßte ihre Berührung offenbar anders auf, denn er drehte sie einfach um und umklammerte die ihre. So sah es wie ein frisch verliebtes Paar aus, das Händchen hielt.
Widerstrebend, aber ohne Kraft, ließ sie seine Berührung gewähren. Er drückte ihre Finger sanft, sie drückte zurück und wußte im gleichen Moment, daß er damit gewonnen hatte.
Ihr Sohn blickte wie erstarrt auf die Leinwand und schien das alles nicht zu bemerken. So fand seine Mutter immer mehr Gefallen an der Berührung mit dem fremden Mann, eine Berührung, die ihr durch Mark und Bein ging.
Mit sanfter Gewalt zog der ihre Hand zu sich hin, zu seinem steifen Gerät. Das war doch nicht möglich! Und doch ließ Anne ihn gewähren! Sie war wie in Trance, als ob sämtliche Barrieren gebrochen seien und sie nur noch diesem Jungen zu folgen habe, als ob er eine magische Gewalt über sie besaß. Was ist nur mit mir los, fragte sie sich in dem Moment, als sie endlich seinen Schwanz in die Hand bekam, ich bin wie verhext. Was tue ich? Ich fasse seinen Ständer an, diesen wunderbaren, großen Ständer…
Der Junge hielt ihre Hand nur noch leicht umklammert, denn sie wollte gar nicht weg von diesem Ding. Sie streichelte seine Eichel, die er ihr nackt präsentierte, fuhr den dicken Schaft hinunter, bis zu seiner Wurzel, an der er seine andere Hand hatte und die er nun für sie frei machte, packte ihn kräftiger und schob langsam und sachte seine Vorhaut vor und zurück.
Der Junge und die Frau blickten sich an, blickten dann gemeinsam auf seinen Schwanz, den sie nun wichste, und wieder in die Augen. Wie auf Kommando trafen sich ihre Lippen und sie küßten sich, was das Zeug hielt.
Klaus hatte inzwischen mitbekommen, was neben ihm abging: seine Mutter wichste den Jungen nebenan! Unglaublich, das! Und nun küßten sie sich auch noch. Wow! Wie gerne hätte er sie jetzt so geküßt, wie gerne würde er sich jetzt von ihr befriedigen lassen… Warum nicht?
Er fand endlich den Mut, seine Hose zu öffnen und holte nun seinen gut gebauten Schwanz heraus, der allerdings nicht mit dem des anderen Jungen konkurrieren konnte. Aber ein Prachtstück war er auch – dank den vielen Vitaminen und Mineralien, die er von seiner Mutter bekommen hatte.
Nun war nicht mehr die Leinwand interessant, sondern nur noch das Liebesspiel seiner Mutter. Klaus wichste, was das Zeug hielt, aber auf keinen Fall wollte er abspritzen, sondern er wollte, daß seine Mutter ihn zum Spritzen brachte. Jetzt, wo alles so weit gediehen war, mußte auch das gehen!
Anne hatte sich mittlerweile von dem Burschen gelöst und saß wieder auf ihrem Kinosessel, seinen Schwanz immer noch in der Hand. Der Junge hatte seine Hand unter ihren Rock geschoben und packte jetzt ihre kräftigen Oberschenkel, immer höher hinauf… Anne ließ ihn gewähren. Er konnte alles mit ihr tun, sie war wie verhext und hatte sich nicht mehr unter Kontrolle.
Aus den Augenwinkeln sah sie, wie ihr Sohn links von ihr sein Glied in der Hand hielt und zu ihr sehnsuchtsvoll herübersah. Mm, auch er hatte endlich Mut gefasst! Was ein schönes Stück ihr Sohn da vorzuweisen hatte, fuhr es ihr durch den Kopf. Auch nicht zu verachten, obwohl der Schwanz, den sie gerade rieb, um einiges größer war.
Mutter und Sohn sahen sich in die Augen. Sie lächelten, und besonders Klaus blickte recht lasziv drein, wenn er da mit ansah, was seine Mutter tat und was sie mit sich machen ließ. Daß ein anderer Mann sie vor seinen Augen unter den Rock griff, war schon ein dickes Ding! Aber es war total geil. Er nahm ihre Hand, die sie auf ihrem Rock liegen hatte und zog sie zu sich hinüber.
»Mach es mir.« flüsterte er ihr zu.
Nur einen kurzen Moment zögerte sie und gab ihm dann ein ebenso leises »Ja!« zurück.
Der Schwanz ihres Sohnes lag angenehm in ihrer Hand. So rieb sie nun die beiden Schwänze der Jungen: rechts, das große Gerät des Fremden und links den Penis ihres eigenen Sohnes! Daß so etwas einmal passieren würde, hätte sie sich nicht in den wildesten Momenten ausdenken können – aber nun geschah es tatsächlich!
Und nicht genug: als sie das Ding ihres Jungen in der Hand hatte, beugte sie sich ebenfalls zu ihm herüber und küßte ihn auf den Mund. Er öffnete ihn leicht und stieß seine Zunge zu ihr hinein. So, als hätten sie ein ganzes Leben darauf gewartet, küßten sie sich leidenschaftlich mit offenen Mündern und ließen ihre Zungen ihr geiles Spiel miteinander treiben.
Der Typ rechts von ihr sah schon seine Felle wegschwimmen und lehnte sich zu ihr herüber. Anne ließ ihren Sohn los und küßte den anderen Jungen. Sie ließ sich geradewegs in den Sessel zurückfallen und von den beiden jungen Männern verwöhnen, während sie deren Schwänze fest in der Hand hielt und kräftig rieb. Der Bursche hatte seine Hand endlich bis an den Anfang ihres Oberschenkels gebracht und fummelte am Saum ihres Höschens.
Aus irgendeinem unerfindlichen Grund hatte sie heute keine Strumpfhosen angezogen, sondern halterlose Strümpfe – was sie nur sehr selten tat. Aber der Anlaß schien ihr einfach richtig: zu einem Sexkino gehörten halterlose Strümpfe.
Und dieser Umstand kam dem Typen zugute, denn so konnte er sich unter ihr Höschen tasten und seinen Finger an ihrer Muschi reiben. Sie war so feucht wie schon lange nicht mehr. Schließlich hatte sie auch noch nie zwei Schwänze in der Hand gehalten und dies noch in aller Öffentlichkeit!
Von links spürte sie die Hand ihres Sohnes, die er ebenfalls auf ihren Oberschenkel gelegt hatte und langsam im Begriff war, sie in Richtung ihrer Scham nach oben zu schieben. Dieser Bengel, dachte sie einen Moment, dann aber fiel ihr ein, daß sie gerade sein Glied wichste – warum also sollte er nicht auch ihr Geschlecht anfassen dürfen?
Sie spreizte die Beine leicht, damit die beiden leichter an ihre intimste Stelle herankommen konnten. Der Fremde hatte tatsächlich zwei Finger in ihre Muschi gesteckt und fickte sie damit. Bei jedem Stoß seiner Hand stöhnte sie leise auf. Auch ihr Sohn war mittlerweile an ihrem Slip angekommen und erkundete mit den Fingern des anderen Jungen zusammen die Scheide seiner Mutter.
Wie naß sie war! Bereit, von ihnen genommen zu werden… Was ein Gedanke!
Klaus nahm sich vor, noch öfter seine Finger zwischen ihren Beinen zu haben – nicht nur heute. Der andere Junge spielte inzwischen mit ihrem Kitzler, so daß ihr Sohn jetzt selbst ein oder zwei Finger in sie hineinstecken konnte. Anne stöhnte auf. Ihre Bewegungen an den beiden Schwänzen wurden schneller und intensiver. Dabei knutschte sie wieder mit dem anderen Typ.
Plötzlich zuckte sie rhythmisch, wobei ihr Stöhnen im Mund des Fremden unterging. Klaus vermutete, daß sie ihren Orgasmus hätte. Ganz deutlich spürte er, wie ihre Fotze noch glitschiger wurde als sie sowieso schon war. Ihre Schenkel zitterten. Was eine tolle Gegend für die Finger, dachte er. Und während seine Mutter ihren Höhepunkt hatte, spritzte auch er ab. Es war ihm völlig gleichgültig, was und wen er alles damit naß machte – ein Teil spritzte auch auf ihre Strümpfe.
Seine Mutter fühlte, wie sein Samen ihre Hand herunterlief. In dem Taumel, in dem sie schon war, empfand sie nur noch unglaubliche Freude bei dem Gedanken, daß auch ihr Sohn zeitgleich mit ihr gekommen war.
Sie löste sich von dem Steifen ihres Nachbarn und umarmte Klaus. Sie küßten sich noch einmal voller Leidenschaft, während sie weiterhin seinen Schwanz hielt, aus dem immer noch ein wenig Samen herausspritzte, vielmehr einfach aus der Eichel lief.
Als der Typ neben ihr merkte, daß sie sich nicht mehr um ihn kümmerte, begann er sich sofort wie wild zu befriedigen, so daß er wenige Minuten später ebenfalls in hohem Bogen abspritzte.
Doch Klaus und seine Mutter merkten davon wenig. Sie umarmten sich leidenschaftlich, wobei der Junge immer noch seine Hand zwischen ihren Beinen hatte und sie weiterhin den Schaft seines Schwanzes hielt. Nur ganz sanft rieben sie sich gegenseitig an ihren Geschlechtsteilen. Die Zeit schien wie stillzustehen, und auch die gaffenden Männer um sie herum störten sie keinen Deut. Sie waren ineinander verliebt und hatten zum ersten Mal Sex miteinander gehabt und sich wie wahnsinnig gegenseitig befriedigt – allein das zählte.
Erst nach geraumer Zeit, als der Taumel vorüber war, lösten sie sich und kamen wieder in die Wirklichkeit zurück. Sie bemerkte, daß der junge Mann neben ihr verschwunden war.
Anne holte ein paar Taschentücher aus ihrer Tasche, womit sie sich den Samen ihres Sohnes von den Strümpfen und Händen abwischte. Ebenso wischte sie sacht das Glied ihres Sohnes ab, das immer noch aus der Hose hing, aber jetzt schlapp und zufrieden war und keine Anstalten machte, sich erneut aufzurichten.
Als sie mit der Reinigung fertig war, steckte sie es vorsichtig wieder in die Hose. Klaus ließ alles mit sich geschehen und war sich immer noch nicht sicher, ob er das alles auch wirklich erlebt hatte oder ob es nur ein Traum gewesen war. Um das zu testen, legte er noch einmal seine Hand auf die Beine seiner Mutter und schob sie ein Stück unter ihren Rock. Doch sie hielt sie resolut fest.
»Das ist jetzt vorbei.« flüsterte sie ihm zu.
Seufzend ließ Klaus von ihrem Schenkel ab. Was ein gutes Gefühl, sie dort zu berühren!
Schnell waren sie aus dem Kino und saßen wieder im Parkhaus in ihrem Auto. Fast waren sie dorthin gerannt und hatten kein Wort miteinander gewechselt. Die Welt außerhalb des Kinos schien die ganze Situation in ein völlig anderes Licht zu tauchen, und schon kamen Anne wirkliche Gewissensbisse darüber, was sie mit ihrem eigenen Sohn getan hatte.
»Du weißt, daß das erste und letzte Mal war, daß wir so etwas getan haben?« fragte sie ihn streng.
Das war keine Frage, sondern eine Anweisung. Klaus schaute sie fassungslos an.
»Ja.« stotterte er.
So gerne hätte er jetzt ihre Schenkel gestreichelt, die ihn verführerisch an seiner Seite anlachten. Seine Mutter bemerkte seinen Blick.
»Ich bin deine Mutter, Klaus! Und ich möchte nicht, daß sich das wiederholt. Es war sehr schön, aber es wird nie wieder stattfinden, ja?«
Klaus nickte widerwillig mit dem Kopf.
»Und bitte kein einziges Wort darüber zu niemanden, verstehen wir uns?«
Wieder sein Nicken.
Anne lächelte ihn jetzt an. »Komm, mein Schatz, gib mir einen Kuß. Du mußt einfach wissen, daß ich deine Mutter bin und nicht deine Geliebte.«
Verstohlen küßten sie sich im Wagen – auf den Mund, aber mit geschlossenen Lippen.
Jenes ‘Ereignis’ war nun schon eine ganze Woche her. Es regte Klaus Phantasien ungemein an, wenn er im Bett lag und vor dem Schlafengehen onanierte. Immer wieder brachte er sich das Gefühl seiner Finger in Erinnerung, als er sie in der Scheide seiner Mutter gesteckt hatte. Er brauchte eigentlich nur an diesen Augenblick zu denken, und schon spritzte mit aller Kraft sein Saft aus seinem Schwanz.
Es war Montag, der Kinobesuch lag also genau eine Woche zurück. Klaus Vater war in den frühen Morgenstunden wie üblich zur Arbeit gefahren, die 300 Kilometer weit weg lag. So würde er wie gehabt erst Freitagabend wieder zu Hause erscheinen. Das ging nun schon ein halbes Jahr so und würde wohl noch ein oder zwei Jahre so andauern.
Wie konnte er seine Mutter nur wieder ein wenig heißmachen, so heiß wie sie damals war? Schließlich hatte es auch im Kino einige Zeit gedauert, bis sie aufgetaut war – dann aber war sie um so mehr losgegangen! Jetzt, wo er jeden Abend mit ihr alleine war, sollte sich doch eine Chance ergeben! Wie gerne hätte er zum Beispiel bei ihr im Ehebett geschlafen – so wäre vielleicht eine unschuldige Berührung viel einfacher zu bewerkstelligen. Aber konnte er es wagen, sie darum zu fragen?
Während er beim Wichsen war, überlegte er sich genüßlich die einzelnen Möglichkeiten, seine Mutter wieder ‘herumzukriegen’, so wie er sie ja schon einmal herumgekriegt hatte – wenn auch nur für kurze Zeit. Dafür aber um so intensiver! Das einzige, was sich seitdem Positives mit ihr geändert hatte, war, daß sie sich viel öfter küßten – wenn auch nicht in der geilen Variante von Liebhabern, aber immerhin doch sehr oft auf den Mund. Meistens fanden diese Küsse morgens beim Aufstehen oder abends vor dem Zubettgehen statt.
So lag er also halbnackt in seinem Bett, den Oberkörper frei und die Pyjamahose nach unten gezogen, und massierte sich bei solchen Gedanken seinen Schwanz. Es war schon dunkel. Seine Mutter hatte er noch gar nicht gesehen, so daß er durchaus damit rechnen konnte, daß sie jeden Moment in sein Zimmer kommen könnte, um ihn den üblichen Gute-Nacht-Kuß zu geben.
Und das geschah denn auch plötzlich. Langsam öffnete sich die Tür, und Anne stand im Nachthemd im Halbdunkel der Türöffnung.
»Schläfst du schon?« wisperte sie in den Raum.
Klaus, der zunächst einmal mit dem Reiben aufgehört hatte, wartete einen Moment und begann wieder, als er ihre Stimme hörte. Warum sollte sie ihn nicht ‘erwischen’, wenn er sich einen herunterholte und dabei an sie dachte?
»Nein.« gab er etwas lauter zurück.
Seine Rechte wand sich sanft um den Schaft seines Pfahls, ließ sie aber ohne Bewegung einfach da ruhen. Mit rotem Kopf stellte er sich vor, das könnte auch ihre Hand sein…
Anne näherte sich dem Bett ihres Sohnes und setzte sich auf die Kante.
»Ich hoffe, ich habe dich nicht beim Einschlafen gestört.«
Klaus grinste und bewegte ganz leicht seinen Pint unter der Bettdecke.
»Nein, aber bei etwas anderem!« gab er frech zurück.
Seine Mutter zuckte einen Augenblick zusammen und fragte erst mal: »Wie bitte?« Sofort wußte sie, was er meinte, stellte sich aber noch dumm.
»Jeden Abend liege ich hier und hoffe, daß du mich mal wieder so streichelst wie letzte Woche…«
Klaus war selbst überrascht über seine Unverfrorenheit. Hoffentlich kam das gut an!
Anne lachte nervös. »Ach so! Aber ich dachte, dieses Thema sei für uns erledigt. Hatten wir nicht eine Verabredung getroffen?«
Trotzdem hatte sie ihre Hand auf dem Haarschopf ihres Jungen und streichelte ihn zärtlich. Die Vorstellung, daß er unter der Bettdecke gerade sein Glied in der Hand hielt, fand sie trotz allen Verabredungen doch außerordentlich prickelnd. Sie hüstelte.
»Wobei habe ich dich denn unterbrochen?«
Klaus nahm allen Mut zusammen und schlug die Bettdecke zurück. Selbst im Halbdunkel konnte man gut seinen steifen Penis erkennen, den er in der rechten Hand hielt, wobei er die Vorhaut zurückgezogen hatte. Ein wirkliches prächtiges Exemplar hatte er aufzuweisen, ein pralles, dickes Stück, das sich in Erwartung der Blicke seiner Mutter präsentierte. Stolz betrachtete Klaus sein Geschlechtsteil, schob die Hand nach unten, so daß auch sie einen ungetrübte Sicht darauf hatte.
Trotz ihrer Verärgerung schaute Anne sich ihn doch länger als schicklich an. Dieses Teil hatte sie vor einer Woche noch in einem schummrigen Kino masturbiert, fuhr es ihr durch den Kopf. Was für eine Schande, wenn das jemand herausfände! Welch ein schönes Gefühl aber auch! Sie war nahe daran, es wieder in die Hand zu nehmen. Aber sie durfte dieses Spiel einfach nicht weiterspielen! Es war nicht nur pervers, sondern auf die Dauer auch gefährlich – denn wer könnte schon sagen, wohin das letztlich führen sollte?
»Klaus, bitte zieh die Decke wieder darüber!«
Doch der dachte gar nicht daran.
»Willst du mir heute keinen Kuß geben?« bettelte er statt dessen.
Beinahe gegen ihren Willen beugte sie sich zu ihm hinunter. Klaus lag immer noch nackt auf dem Laken und zeigte ihr weiterhin seinen steifen Pint. Mit der Linken, die er frei hatte, faßte er sie am Hinterkopf, während sie sich küßten. Unablässig streichelte sie seinen Schopf.
Doch diesmal war alles anders. Frech öffnete ihr Sohn seine Lippen während des Kusses und versuchte, mit der Zunge zwischen ihre Lippen zu gelangen. Verwundert öffnete sie ihren Mund, um ihren Sohn einzulassen – sie hatte gar nicht mit einem solchen erotischen Angriff gerechnet. Sie wußte nicht recht, wie ihr geschah, doch spielte sie das alte geile Spiel der Zungen mit ihrem Sohn ohne weiteres mit. Sie erschauerte, als er sein Organ fest in ihre Mundhöhle preßte, als wollte er ganz woanders bei ihr eindringen. Ihre Zungen spielten miteinander, rollten sich umeinander, streichelten sich…
Während dieses französischen Kusses hatte Klaus wieder seine Handarbeit aufgenommen. Seine Mutter registrierte es zwar, fühlte sich jedoch viel zu schwach, um dagegen zu protestieren. Obendrein fühlte sie sich viel zu wohl bei dem langen, feinen Zungenkuß, die sie austauschten, als daß sie den Willen aufgebracht hätte, sich von ihm loszureißen.
Da ihre Position auf Dauer ungemütlich wurde, streckte sie sich neben ihm Sohn auf dem Bett aus, ihre Münder immer noch in einem heftigen Zungenkuß vereint. Jetzt lag sie schon mit Klaus im Bett, fuhr es ihr durch den Kopf – eine Ungeheuerlichkeit! Doch ihre Hand tastete sich sanft auf seine haarlose Brust, streichelte seine erigierten Brustwarzen und spürte zugleich die Bewegung seines rechten Arms, wie er sich in ihrem Beisein einen herunterholte. Auch zwischen ihren Schenkeln begann es angenehm zu jucken, und am liebsten hätte sie ihre Hand zwischen sie gelegt. Oder die Hand ihres Jungen?
Der umarmte mit der freien Hand ihre Hüfte, als sie neben ihm lag. Sie fuhren ohne zu stoppen fort, sich zu küssen. Gelegentlich fing Klaus an zu stöhnen, was offenbar damit zusammenhing, daß er wohl bald kommen wollte. Es war so geil! Die eigene Mutter zu knutschen und sich dabei einen wichsen! Wenn nur sie seinen Schwanz in die Hand nehmen würde!
Doch Klaus mußte gar nicht so lange warten. Durch den heißen Kuß mit ihrem Sohn ermuntert und wohl nicht mehr ganz unter Kontrolle, streichelte Anne den nackten Körper ihres Sohnes vom Brustkorb abwärts zu seinen Schenkeln. Sie konnte spüren, wie sein ganzer Körper unter den rhythmischen Bewegungen seiner Hand erbebte, wie er voller jugendlicher Geilheit zitterte und mit den Beinen zappelte. Fast unbewußt führte sie ihre Hand vom linken Oberschenkel hin zu seinen Hoden und nahm den prallgefüllten Sack in die Hand.
Klaus stöhnte auf und unterbrach ihren Zungenkuß einen Moment.
»Ja, Mama…« keuchte er. »Ja doch. Mhm, ist das gut!«
Anne öffnete ihre Augen und blickte nach unten, wo Klaus sein steifes Geschlechtsteil wichste. Es war lange her, als sie ihn das letzte Mal nackt gesehen hatte, und im Kino die Woche zuvor hatte sie ja lediglich sein Glied in der Hand gehabt. Ein hübscher Bursche war er geworden, mit einem athletischen, schlanken, durchtrainierten Körper – und mit einem herrlichen männlichen Schwanz! Was ein wundervoller Liebhaber er sein musste!
»Ist das gut so?« flüsterte sie.
Sie sahen sich in die Augen. Er war jetzt die reine Lust, der reine Schwanz, sonst nichts. Und hier neben ihm lag seine aufregende Mutter, in die er schon immer verliebt war… Seine Hand, die die ganze Zeit über auf ihrer Hüfte gelegen hatte, rutschte zu ihrem Hintern hinunter und packte ihn kräftig.
Anne jaulte leise auf, empfand aber die Berührung ihres Sohnes an dieser ungewohnten Stelle als sehr angenehm. Klaus knetete ihren Hintern im gleichen Rhythmus, wie er sich befriedigte, und diese gleichartige Bewegung empfand sie beinahe so, als wäre er bereits in ihr. Eigenartigerweise erschrak sie nicht einmal bei solchen Gedanken. Bin ich schon so verdorben, fragte sie sich verwundert.
Aber im gleichen Augenblick wanderte ihre Hand hoch zu dem Penisschaft ihres Jungen, den er immer noch fleißig bearbeitete. Sie war so erregt von dem Gedanken, ihren Sohn jetzt zu befriedigen – genau wie die Woche zuvor, als sie dies das erste Mal tat.
Während ihr Sohn freiwillig seine Hand von seinem Steifen wegnahm, damit seine Mutter ihn packen konnte, küßten sie sich erneut. Zunehmend erregte sie diese Situation ebenfalls. Obwohl es doch ihr Sohn war, auf den sie immer mehr Lust bekam, dessen Schwanz sie nun in der Hand hielt und den sie jetzt nach allen Regeln der Kunst befriedigte.
Und wie sich küßten! Als wären sie schon seit Jahren Liebhaber und schliefen miteinander! Und doch fühlte sie ein eigenartiges Ziehen in ihrem Unterleib, während sie den Penis ihres Sohnes bearbeitete. War das in Ordnung? Anne wußte es nicht, wußte nur, wie schön es war, von ihrem Sohn auf diese Art geküßt zu werden und wie aufregend, sein hartes Geschlechtsteil in der Hand zu halten.
»Ist das gut so?« flüsterte sie in einer Kußpause.
Klaus stöhnte glücklich. »Ja!« machte er. »Das ist einfach super, du kannst das so gut…«
Seine Hand hielt ihren Hintern fest und streichelte seine Rundungen, versuchte aber auch, tiefer zu gelangen, zwischen ihre Beine. Sie hatte gar nichts dagegen, in diesem Moment dachte sie einfach nicht mehr nach, was sie denn hier eigentlich taten, sondern sie hätte fast alles getan mit ihm, fast alles…. Und so ermunterte sie ihn geradezu, sich zwischen ihren Schenkeln schaffen zu machen. Derweilen onanierte sie weiter seinen gutgebauten Prügel, streichelte seinen Kopf mit der anderen Hand und genoß wieder seine Zunge in ihrem Mund.
Plötzlich merkte sie, wie er wild zu zucken anfing, wie sein Schwanz unter ihrem heftigen Reiben sich noch einmal aufplusterte. Sie spürte, daß er gleich abspritzen würde und sie freute sich schon auf den Anblick seiner Ejakulation.
»Aaaah!« rief Klaus.
Seine Hand grub sich tief in die Region zwischen ihre Beine, in der Mitte zwischen Hintern und Muschi, seine andere löste sich von seinen Hoden und faßte ihr an die rechte Brust. Gleichzeitig kam er: in hohem Bogen kam sein Samen herausgeschossen und landete irgendwo – auf seinem Bauch, seinen Schultern, seinem Arm, der zu seiner Mutter hinüberreichte, landete auch auf ihrem Handrücken, ihrem Unterarm… Fontäne für Fontäne spritzte er ab, als wolle er sich ein für allemal entleeren, als hätte er sein ganzes Sperma für seine Mutter aufgehoben.
Anne hatte sich von seinem Mund gelöst und schaute seinem Orgasmus fasziniert zu. Wie gerne hätte sie ebenfalls sich selbst befriedigt beim Anblick dieses hübschen Jungen, den sie gerade befriedigte! Sie spürte, wie ihre Vagina feucht war und geradezu nach einer Behandlung drängte. Aber die Tatsache, daß hier ihr eigenes Kind vor ihr lag, hielt sie doch noch davon ab. Das konnte sie doch nun wirklich nicht mit ihm tun!
Langsam wurde Klaus ruhiger. Sein Samen war verschossen und bildete nur einen dünnen Schleim, der sich in die Hand seiner Mutter ergoß. Liebevoll verteilte sie ihn auf seiner Eichel, den immer noch steifen Penisschaft entlang, so daß er überall an seinem Geschlechtsorgan naß vor Sperma war.
»Schau, wie du alles naß gemacht hast.« flüsterte sie in einem belustigten Tonfall.
Immer wieder streichelte sie sein Glied, das sich nun träge, aber immer noch groß, längs seines Bauchs gelegt hatte und bis zum Nabel reichte, nahm seine Hoden und drückte sie leicht, als wollte sie noch ein paar Tropfen mehr aus ihm herausmelken, streichelte seine männlichen Oberschenkel, seinen Bauch bis hoch zu den Brustwarzen – alles, was sie mit ihrer Hand erwischen konnte, liebkoste sie und verteilte dadurch seinen abgespritzten Samen auf seinem ganzen Körper.
»Ja.« machte Klaus nur und schaute sie verliebt an. »Das war so gut, so gut, wie ich es mir selbst gar nicht machen kann!«
Seine Hand knetete nun wieder ihren Hintern sanft durch und ruhte schließlich auf ihrer Taille. Eine Weile lagen sie auf dem Bett still da, genossen Klaus Befriedigung, küßten sich immer wieder zärtlich auf die Lippen, jedoch ohne die Spiele mit der Zunge.
Endlich erhob sich Anne und holte ein Handtuch vom Badezimmer.
»So, dich machen wir jetzt schön sauber – und mich auch!« Sie wischte das schon angeklebte Sperma von sich und dem Körper ihres Jungen ab. »Was für ein hübscher Kerl du doch geworden bist!« sagte sie immer wieder, voller Bewunderung und Zärtlichkeit.
Sie sah ihn beinahe wie einen Liebhaber an, einen jungen knackigen, den sie in die Liebe einweisen mußte. War das schlimm für eine Mutter?
»Mama?« raunte Klaus, als sie mit dem Abtrocknen fertig war, das er wortlos über sich hatte ergehen lassen. »Machen wir das morgen wieder?«
»Du Schlingel, du.« lachte sie, während sie seinen noch halbsteifen Penis abwischte. »Du kannst wohl nie genug bekommen? Aber wenn du willst – warum nicht?«
Jauchzend nahm ihr Sohn sie in den Arm und küßte sie lange und innig. Ihre Hand lag dabei auf dem Geschlechtsteil ihres Sohnes.
Anne löschte das Licht und verschwand ins eheliche Schlafzimmer.
Wie in Trance zog sie ihr Höschen unter dem Nachthemd aus und fingerte sich an ihrer nassen Fotze. Die Bettdecke hatte sie zurückgezogen und ihre Beine angewinkelt, so daß ihr Unterkörper nackt war.
Sie führte sich das eben Erlebte vor Augen, den gutgewachsenen Körper ihres Sohnes und sein erigierter Schwanz. Sie erinnerte sich auch dem Erlebnis vor einer Woche, in jenem unseligen Sexkino, in dem alles begann und wo Klaus seine Finger in ihr gehabt hatte. Diese Phantasien brachten sie recht schnell zu einem Orgasmus. Stöhnend ließ sie sich auf ihn ein, kam in eine wunderbare Wolke, auf der ihr unbekleideter Sohn mit einem Riesenständer saß und sie erwartete.

Quelle: http://www.sexgeschichtenfick.com/im-sexkino-mit-mutter.html

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