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Keine Engel – Akt 01

Dirk lag neben dem Pool. Die Sommersonne brannte auf seine gebräunte Haut nieder. Es war heiß. Sehr heiß und Schweißperlen bildeten sich auf seiner Stirn. Der 18 Jahre alte Junge schob sich eine Strähne aus seinem Gesicht und glitt mit den Fingern weiter durch seinen dunklen Haarschopf. Dabei fiel sein Blick auf Ester, seine Schwester.

Wenn Dirk ein braun gebrannter Hüne war, so war seine Zwillingsschwester das genaue Gegenteil. Ester hatte blasse Haut und war nur 168 cm groß. Sie wog gerade mal 47 Kilo, mit denen sie sich allerdings schon viel zu Dick vorkam. Ihr langes schwarzes Haar reichte ihr bis zu den Hüften und zwischen ihren Schenkeln konnte man durchsehen und einen Blick auf ihre wundervolle Scham werfen, welches durch ein dunkelblaues Bikinihöschen betont und zugleich versteckt wurde.

Dirk seufzte sehnsüchtig bei Esters Anblick und war froh auf dem Bauch zu liegen, um die sich sofort bildende Erektion zu verbergen, die sich bei dem Anblick des grazilen, jungen Körpers bildete. Es war nicht das erste Mal, dass er ihren Anblick erregend fand. Seid Jahren war die Schönheit, die fast jede Nacht in seiner Nähe schlief auch seine heimliche Begierde. Eine Begierde, von der auch sie wusste und mit der sie spielte.

Mit laszivem Hüftschwung kam sie zu ihrem Bruder und ließ sich auf ihren Knien nieder, wobei sie diese soweit öffnete, dass ihr Schambereich genau auf seiner Augenhöhe war. Der junge Mann konnte die Konturen ihrer Schamlippen erkennen, die sich unter dem elastischen Stoff abzeichneten. Ihr offen getragenes Haar fiel ihr frei über die Schultern und sie wartete einige Momente um ihren Bruder allein mit ihrer rasierten Vulva zu lassen, die sich hinter dem Stoff so unerreichbar verbarg.

Dirk wusste, wie die Scham seiner Schwester aussah. Er wusste auch, dass sie sich dort rasierte, denn Ester nutzte ihren weiblichen Körper gnadenlos aus. Ein paar Mal hatte sie ihren Bruder schon ins Bad gerufen, während sie sich gerade ihren für ihn so reizvollen Schambereich rasierte, um ihn irgendwelches belangloses Zeug zu fragen. Sie tat dies nur aus einem Grund: Macht.

Ester war ein Biest. Die Schlange in dem Paradies, in dem Dirk lebte. Sie war die verbotene Frucht, die sich ihm so oft es ging, anbot, um sich dann gleich wieder zu entfernen, wenn er danach schnappen wollte. In ihren Händen hielt sie zwei Gläser mit fruchtigen Cocktails. Einen reichte sie ihrem Bruder, während sie den anderen für sich behielt.

“Bei der Hitze sollen wir viel trinken, hat Michaela gesagt. Deswegen habe ich uns ein paar Mai Tais gemacht.” Die Schwester lächelte verschlagen und entzog ihm dann die köstliche Aussicht auf ihr Geschlecht um ihre schlanken Beine in den Pool zu tauchen, während sie selbst den Strohhalm ihres Cocktails an ihre Lippen führte. “Lass es dir schmecken!”

Michaela war ihre Mutter, aber ihre Kinder nannten sie nur Michaela. Sie wollte es so, denn sie fühlte sich dadurch jünger. Ihre Mutter war bei weiten nicht alt. Mit 37 konnte man die immer gestylte Frau durch aus auch für Mitte zwanzig halten, da sie genau wie ihre Tochter einen strickten Diätplan einhielt und vier Mal in der Woche ins Fitnessstudio ging. Trotzdem hatte sie große Angst davor zu altern. Vielleicht war es dies auch der Grund für ihr manchmal sonderbares Verhalten.

Dirk nahm einen genüsslichen Schluck von seinem Cocktail. Seine Schwester verstand sich aufs Mixen von Cocktails und so war es ein sinnlicher Genuss, während sich seine Augen an ihr nicht sattsehen konnten. Fast wehmütig sah er, wie sie ihren Mai Tai neben sich abstellte, und dann über ihren schlanken Po ins Wasser glitt, um einige Runden zu schwimmen.

Ihr schlanker Körper glitt durch das Wasser und Dirk dachte daran, es ihr gleich zu tun. Alkohol hatte bei ihm eine aufgeilende Wirkung, welche durch die schwüle Hitze noch verstärkt wurde. In Gedanken hatte er seine Schwester schon oft gefickt und auch jetzt tat er es. Er sprang zu ihr, drückte ihren grazilen Leib an den Beckenrand und stieß seinen gewaltigen Prügel in sie. Sie sollte stöhnen, wenn er sie in ihre feuchte Spalte fickte. Sie sollte schreien, wenn er sie in ihren knackigen Arsch fickte. Sie sollte schlucken, wenn er sie in den Mund fickte.

Unvermittelt wurde der Junge aus seinen Gedanken gerissen. Sein iPhone klingelte. Eigentlich war es kein Klingeln, sondern der aktuelle Sommerhit, welchen er als Klingelton eingestellt hatte. Ein wenig umständlich griff Dirk nach dem Gerät und blickte auf das Display.

“Ja?”, stöhnte er.

“Dirk, bist du schon unterwegs?”, erklang die Stimme seiner Mutter.

“Unterwegs?”, fragte er verwirrt.

“Ja, hat dir Ester nicht gesagt, du sollst heute Nachmittag deiner Tante helfen die Sachen für den Wohltätigkeitsball am Samstag ein zuladen.”

“Aber, ich wollte heute Nachmittag mit den Jungs ins Schwimmbad. Ich habe schließlich Ferien.”

“Ich habe ihr schon zugesagt!”, entgegnete ihm seine Mutter.

“Dann mach du es doch.”

“Ich kann leider nicht. Ester und ich haben in einer Stunde einen Termin.”

“Ach und ich nicht?”, antwortete Dirk verärgert.

“Du bist nun mal unser starker Mann im Haus. Denk dran, um 14 Uhr bei in der Kantstraße.”

Sie legten gleichzeitig auf. Dirk blickte zu seiner Zwillingsschwester. Von der Erregung war nun nichts mehr zu sehen. Stattdessen harschte er sie an: “Wann wolltest du mir das mit heute Nachmittag und Tante Sonja erzählen?”

“Ups”, lächelte seine Schwester unaufrichtig. “Du magst sie doch, als sei ein braver Neffe und hilf deiner Tante. Wenn du ihr auf den Arsch guckst, darfst du dabei an mich denken.”

Dirk erhob sich und meinte: “Danke nein, lieber denke ich an eine Giftschlange!”

“Du bist heute aber nett”, schmunzelte sie und leckte sie über ihre schmalen, mit Lippenstift betonten Lippen.

“Wo fahrt ihr beide eigentlich hin?”

“Ins Shopping Village”, seufzte sie, als wäre es etwas Schlimmes. Dieses überteuerte Outlet Shoppingcenter hatte man im Stil eines fränkischen Dorfs nachgebaut. Allerdings war es so authentisch, wie Disneyland. Es gab unzählige Designerläden und seine Schwester verprasste dort gerne Mal ein durchschnittliches Monatsgehalt, wobei sie im Vergleich zu ihrer Mutter noch sparsam war. Michaela hatte reich geheiratet und genoss nun den Luxus, der ihr ihrer Meinung nach zustand, auch wenn Dirk sowohl seine Mutter als auch seine Schwester dafür verachtete. So gesehen war es für den Jungen sogar angenehmer den Nachmittag mit seiner Tante zu verbringen.

Er verließ den Pool und seine Schwester, um erst einmal zu duschen. Danach würde er sich halt um seine Tante kümmern, während die beiden den Konsumtempel besuchten.

***

Die Kantstraße war nicht weit vom Zoo im Zentrum der Stadt. Dirk fuhr mit seinem neuen Sportwagen durch die Innenstadt, bis er schließlich einen Parkplatz fand und die letzten hundert Meter zu Fuß gehen musste.

Es war ein Schock, aus dem klimatisierten Auto in die schwülheiße Stadtluft einzutauchen. Der Wetterbericht hatte ein kühlendes Gewitter versprochen, doch bis jetzt konnte Dirk nur einen blauen Himmel und eine gnadenlose Sonne erkennen, welche auf den Asphalt niederbrannte.

Sonja wartete bereits vor ihrer Wohnung, als er ankam und sie begrüßte ihn mit einer freundlichen Umarmung. Sie trug eine blaue Jeans, Turnschuhe und ein T-Shirt. Körperlich sah sie Michaela und Ester recht ähnlich. Im Gegensatz zu ihrer Schwester hatte Dirks Tante keine Hemmungen selbst Hand anzulegen. Mit 25 Jahren war sie für den Jungen mehr eine große Schwester und so verstanden sich die beiden auch ganz gut.

Sie hatte ihr schwarzes Haar zu einem Pferdeschwanz gebunden und sprang in den Transporter, den sie sich von der Gemeinde geliehen hatte. Dirk stieg ebenfalls ein und schnallte sich an.

“Danke, dass du dir Zeit genommen hast. Ich weiß ja, bei so einem schönen Wetter hätte ich an deiner Stelle bestimmt auch etwas anderes vor.” Sonja warf ihm ein freundliches Lächeln zu, welches Dirk unbewusste an die lasziven Verführungsversuche seiner Schwester erinnerte. Der Junge kam ins Schwitzen, und das lag nicht nur an der fehlenden Klimaanlage.

“Schon in Ordnung”, winkte er ab.

Sie nickte und drehte dann den Zündschlüssel um. Als sie sich mit dem Transporter aus der Parklücke schob, beobachtete der Junge sie mit unverhohlener Neugier. Seine Tante war so anders als der Rest ihrer Familie. Vielleicht hatte sie das von ihrem Vater, Dirks Großvater, den er nie kennengelernt hatte.

***

Der Nachmittag verging schnell. In der ganzen Stadt sammelten Sonja und ihr Neffe alte Sache von Wert ein, die bei einer Wohltätigkeitstombola verkauft werden sollten. Die Bank in der Sonja als Sekretärin arbeite. Organisierte diese Veranstaltung, wobei die Hauptlast an die unbedeutende junge Frau abgeschoben wurde, während sie die Manager mit ihren Scheckheften nur am Samstagabend zu einem Dinner mit Champanier und Kaviar versammelten, zu dem Sonja sicher nicht eingeladen war. Dirks Vater Eugen würde sicher dort sein, und auch Michaela, sofern sie keine Verabredung mit ihrem Fitnesstrainer hatte.

Dirk fand gefallen an der Arbeit mit Sonja. Beide scherzten und lachten, während ihre Kleidung vom Schweiß durchnässt war. Wenn Sonja bemerkte, dass ihr Neffe immer wieder einen lüsternen Blick auf ihre Oberweite war, die sich nun besonders deutlich abzeichnete, ließ sie es sich nicht anmerken.

Zu Dirks Leidwesen waren die Sachen oft schon lange in irgendwelchen Kellern oder Dachböden ausgelagert worden. Staub, Öl und Dreck sammelten sich auf seinem Hemd und seiner Hose. Auch seine Tante bekam einiges ab. Bald schon machten die beiden Witze über die Dreckschicht auf ihrer Haut, welche Sonja nun als eine Form von Make-up bezeichnete.

Nachdem sie Spiegel, Stühle, Vasen, Geschirr und Skulpturen schließlich in das Lager geschafft hatten, brachten sie den Transporter zurück. Sie gingen zurück zu Sonjas Wohnung, da beide nun erst einmal eine Dusche brauchten und Dirk keine Lust hatte, sich so durchnässt in den Ledersitz seines Autos zu setzen.

Inzwischen waren schwarze Wolken am Himmel aufgezogen und leises Donnergrollen war zu hören. Ein kühlender Wind streichelte nun immer wieder ihre verschwitzen Körper. Doch leider war dieser kurze Kuss kühlender Luft nur ein unbeständiges Vergnügen, während die schwüle Sommerluft allgegenwertig blieb.

Sie gingen in den vierten Stock. Dort wohnte Sonja in einer kleinen Wohnung. Dirk war noch nicht oft hier gewesen. Seine Tante wohnte alleine. Da die Miete in Frankfurt hoch war, besaß diese Wohnung nur das nötigste. Ein kleines Badezimmer, eine Küche, die auch als Wohnzimmer diente und ein kleines Schlafzimmer, in dem sich Sonjas Hochbett befand.

Sonja hatte Dirk ihren Wäschetrockner angeboten, der seine Sachen zwar nicht säubern aber zumindest trocknen würde. So warf er Hose, Socken, Slip und Hemd in den Trockner, während er selbst die Dusche nutzte.

Das Duschen war nun ein wahrhafter Genuss. Schweiß und Dreck konnte er einfach von seinem sportlichen Körper spülen. Aber es war noch mehr, die Dusche fühlte sich wie eine richtig gute Seelenmassage an. Dirk massierte seinen jungen Leib mit demselben Männershampoo ein, wie es auch zu Hause stand und von seinem Vater und ihm genutzt wurde. Der erfrischende Duft und das kühlende Kribbeln der Inhaltsstoffe belebten ihn aufs Neue. Es tat einfach gut. Immer wieder streichelte er mit dem Duschkopf über seinen Körper und spannte ein wenig seine wohlgeformten Muskeln an.

Als er fertig war, griff er sich einen Bademantel, der ungefähr seine Größe hatte, und verließ das Bad.

“Du kannst jetzt rein”, meinte er zu Sonja.

“Deine Sachen brauchen noch ein wenig. Du kannst dir ja solange ein Bier oder eine Cola aus dem Kühlschrank nehmen.” Sonja betrachte ihn, als würde sie ein Kunstwerk in einem Museum betrachten.

Dirk erwiderte ihren Blick. Seine blauen Augen hafteten sich an die dunkelgrünen Augen seiner Tante. Der Junge fühlte sich ihr gegenüber plötzlich ungemein nackt. Der weiche Bademantel schien ihn nicht zubedecken. Beide kamen sich näher. Er konnte ihren Duft wahrnehmen. Ihr Schweißgeruch war ihm nicht unangenehm. Im Gegenteil. Es war erregend. Ihr durchnässter Körper drückte sich an den seinen. Sie blickte zu ihm auf, war er doch fast einen ganzen Kopf größer als sie. Einen Moment lang konnte man die Spannung zwischen ihnen förmlich sehen und ein leichtes Donnergrollen kam von draußen. Dann stahl sie sich an ihm vorbei ins Badezimmer und schloss hinter sich die Tür.

***

Sonja war ein wenig verwirrt von jener sexuell angehauchten Spannung, die da auf einmal zwischen ihrem Neffen und ihr entstanden war. Sie schlüpfte aus ihren klebrigen Kleidern und tauchte ein unter den feuchten Wasserstrahl.

Dirk war wirklich ein hübscher junger Mann. Er hatte große Ähnlichkeit mit seinem Vater, auch wenn der Junge weit weniger arrogant war als ihr Schwager, Sonjas Chef. Vor allem aber sah der Junge in dem Bademantel seines Vaters richtig geil aus. Was war nur los mit ihr.

Die junge Frau schüttelte verzweifelt den Kopf. Sonja war beiweiten nicht Prüde. Wäre sie es, hätte sie bestimmt nicht dem Drängen ihres Schwagers stattgegeben, der sie seit vielen Jahren mit gewisser Regelmäßigkeit fickte, und ihr wohl auch aus diesem Grund die Wohnung in der Nähe ihres gemeinsamen Arbeitsplatzes besorgt hatte.

Unbewusst rieb sich Sonja ihre Vulva. Die Erregung ließ sich nicht so leicht abschütteln. Vielleicht lag es ja an ihren Hormonen. Die Zeit ihres Eisprungs rückte näher und Sonjas Libido war in dieser Zeit besonders ausgeprägt. Sie dachte nicht weiter darüber nach, sonder streichelte sich einfach, während der angenehme Wasserstrahl ihre Haut berührte und sie wie in einer kleinen Wohlfühloase gefangen hielt.

Die Erregung schwand nicht, sonder stieg. Sonja sehnte sich nach einem Schwanz, der sie jetzt in ihrer fruchtbaren Vulva beglücken würde. Natürlich war dies nur ein surrealer Wunsch, welchen sie in ihren verspielten Träumen hatte. Zur Zeit, wäre ihr das Spiel bestimmt zu heiß. Kondome können gerade bei dem harten Spielarten die sie liebte, platzen, und außerdem mochte sie es sowieso lieber, wenn man sie ohne Gummi nahm.

Sie sehnte sich nach einem Schwanz. Voller Leidenschaft streichelte sie ihre kleine Pflaume, die sich zwischen ihren Schamlippen abzeichnete. Ein unbeschreiblich erregender Schauer durchlief sie, während das warme Wasser ihren Körper umspülte und sie mit tausend kleinen Küssen zu beglücken suchte.

Ihre Beine begannen zu zittern, als ihr Finger sich um die Lustknospe ihres Kitzlers wand. Sie fühlte ihre immer stärker werdende Erregung und wollte sich davon befreien, doch zugleich war da auch diese Hemmung. Dirk war nebenan, und sie war sich nicht sicher, ob sie es sich leise genug machen konnte. Wenn Sonja einmal Lust empfand, schrie sie ganz leicht das halbe Haus zusammen. Vielleicht war dies auch der Grund, warum Eugen sie meistens beim Sex knebelte, auch wenn es ihr und ihm auch aus anderen Gründen gefiel.

***

Der Junge nahm sich ein Bier aus Sonjas Kühlschrank und machte sich daran die Wohnung ein wenig zu inspizieren, während sich seine Tante unter der Dusche vergnügte.

Der Altbau hatte eine hohe Decke. Dirk verstand nicht, wieso Menschen früher so gebaut hatten, aber eigentlich interessierte es ihn auch nicht sonderlich. Er schmökerte ein wenig in der DVD und CD Sammlung seiner Tante und schalte die Musikanlage ein, die ihre Lieder von einem USB-Stick bezog. Leichte, keltisch angehauchte Instrumentalmusik kam aus den Boxen. Es klang nicht schlecht, auch wenn es eigentlich nicht sein Geschmack war.

Die meisten der DVDs und CDs waren gebrannt. Einige davon kannte er, andere Titel hatte er noch nie gehört. “Frauenfilme”, dachte der Junge und durch suchte weiter ohne große Hemmungen die Sachen seiner Tante.

Draußen schoben sich nun fast schwarze Wolken über den Himmel und verschluckten so die letzten abendlichen Sonnenstrahlen. Im Wohnzimmer befanden sich einige Kerzen. Seine Tante liebte Kerzen offenbar ebenso sehr wie er. Dirk überlegte, ob er nicht ein paar von ihnen anzünden sollte. Er nahm das Tischfeuerzeug und entzündete eine Kerze am Tisch.

Der Raum wurde nun in ein weiches Licht getaucht, während er seine Augen sich weiter in nach interessanten Dingen umsahen. Die Neugier des Jungen ließ ihn das Bücherregal durchstöbern. Manche Bücher hatte er gelesen, andere kannte er vom Namen. Er zog ein Buch mit schwarzem Einband heraus: Die Geschichte der O. Er hatte es zwar noch nie gelesen, kannte jedoch den Film. Das Buch von BDSM, Dominanz und Unterwerfung einer Frau gehörte zu den Klassikern der erotischen Literatur.

Fragmente des Films zuckten durch seinen Geist. Die Szene, wo der Herr seine Sklavin mit dem Brandeisen zeichnete, ließ sein Herz jedes Mal höher schlagen. Mehr als einmal hatte er sich seine Schwester in dieser Stellung vorgestellt. Dieses Biest, diesen eiskalten Engel mit seinem Brandzeichen zu versehen und sie zu unterwerfen, besaß in der Fantasie des Jungen einen großen Raum. Ein Strom der Erregung durchfloss ihn und er erinnerte sich an ein Gespräch mit seiner Tante.

Vor einem Monat hatte Dirk seine Tante auf einer Hochzeitsfeier gefragt, wieso sie noch nicht verheiratet war. Sie hatten beide recht viel getrunken und Sonja hatte ihm beseelt vom Wein ins Ohr geflüstert, dass sie noch keinen Mann gefunden hatte, der sie zu nehmen wusste. Vielleicht war sie ja auch so eine Frau wie diese O. Die Beule in seiner Hose wuchs.

Er stellte das Buch zurück in das Regal. Dann öffnete er auch die Laden ihres Schranks. Das meiste was er sah war unspektakulär. Gläser, Fotos, etwas Modeschmuck. Dann entdeckte er jedoch eine Lade voller Sprengkraft. Zahlreiches Erotikspielzeug lag hier funktionsbereit ausgebreitet. Einige der Sachen zeigten deutliche Gebrauchsspuren. Die Geschichte der O war wohl wirklich kein Zufallsfund.

“Du perverses Luder”, dachte er, als er die Peitsche und die Handschellen erblickte. Einen Knebelball und eine Gesichtsmaske war ebenfalls unter den Sachen. Seine Finger ertasteten das Leder des lustvollen Folterinstruments und ein Lächeln huschte über seine Lippen. Er fuhr mit der Peitsche durch die Luft und stellte sich dabei Sonjas Körper vor, wie sie sich unter dem Hieb wand. Dann wandelte seine Vorstellung Sonjas Körper in den Körper seiner Schwester um, was ihn noch mehr erregte, zumal er sie ja schon oft nackt gesehen hatte.

In dem Moment kam Sonja aus dem Badezimmer und blickte zu ihrem Neffen mit der Peitsche. Beide starrten sich an. Keiner sagte etwas. Weder Dirk, der die schwarze Lederpeitsche mit zahlreichen einzelnen Riemen in der Hand hielt, noch Sonja, die ebenfalls in einem Bademantel gehüllt war. Ein Blitz zuckte draußen über das Firmament und tauchte die beiden Protagonisten für einen Wimpernschlag in helles Licht, bevor sie wieder in eine unbestimmte Finsternis getaucht wurden, welche sich durch die dunklen Wolken auch in der Wohnung ausgebreitet hatte.

Sonja betrachtete den Hünen mit der Peitsche. Ihr Blick besaß eine schüchterne Demut. Die Situation war ihr bekannt. Eugen führte das Leder auf die gleiche Weise. Auch er war groß gewachsen und sah auch mit fünfzig noch verdammt gut aus. Die Frau stand einfach nur da. Ihre Beine waren leicht geweitet und ihre Lust war längst nicht befriedigt. Dirk war ihr Neffe und 7 Jahre jünger als sie. Wie würde er jetzt reagieren. Sie wusste es nicht, doch ihre Finger agierten, ohne ihren Verstand zu fragen. Sie löste den Gürtel ihres Bademantels. Er öffnete sich leicht und gewehrte dem Jungen einen Blick auf ihre weiblichen Rundungen.

Ihr schlanker Körper wirkte so vertraut. Dirk schien jedes Detail schon von seiner Schwester zu kennen, doch es war anders. Seine Schwester reizte ihn nur, um ihn dann wegzustoßen. Tante Sonja war anders, das fühlte er. Sie hatte wohl eine devote Ader, die er ihm nun etwas Raum für ein eigenes Spiel ließ. Wenn er zu weit ging, würde nichts Schlimmes passieren, da Sonja in der Familienhierarchie sowieso ein schwarzes Schaf war.

Die Musik aus spielte eine stimmungsschwangere Melodie, welche noch zusätzlich von entferntem Donnergrollen unterstützt wurde. Noch einmal glitt er mit der Peitsche durch die Luft, dann sprach er: “Komm her!”

Seine Stimme hatte eine gewisse Strenge, wie sie auch sein Vater besaß. Zuhause hatte es keine Wirkung, aber bei seiner Tante wirkte es. Sie gehorchte und kam ihm entgegen. Ihre dunkelgrünen Augen betrachteten ihn mit gesenktem Blick. Es gefiel ihm. Sie kannte dieses Spiel bestimmt und tief in ihrem Inneren wollte sie es auch.

“Du bist also eine kleine Schlampe, die auf Peitschenhiebe steht. Richtig?”, befragte er seine Tante mit ernster Stimme, während er auf sie herab sah. Dabei öffnete er mit der Peitsche ihren Mantel weiter und streichelte sie mit dem Leder an ihren Brüsten. Er genoss dieses Moment, hatte er ihn sich doch schon sooft mit seiner Schwester erträumt. Nun sollte eine andere Blutsverwandte ihm diesen Traum erfüllen. Dirk konnte es kaum glauben und er zitterte leicht, während er ihr den Stoff über die Schultern schob, und sie so vollkommen entkleidete.

“Antworte!”, harschte er sie an. Seine Stimme war laut, denn er wollte seine eigene Unsicherheit überspielen.

Sonjas Unsicherheit war nicht geringer, aber sie hatte den Vorteil des passiven Parts. Sie konnte Dirk machen lassen, ohne sich selbst aus dem Fenster zu lehnen. Zumindest musste sie es nicht weiter tun, als sie es ohne hin schon tat. Während die keltische Musik aus den Boxen dieses Szenario untermalte, blickte sie demütig zu Boden und flüsterte: “Ja.”

Mehr konnte sie nicht sagen, mehr wollte sie nicht sagen. Sie war geil und die schwüle Hitze machte sie noch heißer. Es war ein unbeschreiblich erregendes Gefühl, welches nur von der moralischen Falschheit ihres Tuns überschattet wurde. Die gesellschaftlichen Normen verboten, dass sie dabei Lust empfand, doch all die Zweifel schmolzen dahin, als Dirk mit der Peitsche über ihre Wangen streichelte. Es fühlte sich gut an und ein wohliger Schauer durchstreifte ihren so empfänglichen Körper.

Dirk, der sich seiner Macht über seine Tante noch nicht sicher war, fischte mit der anderen Hand die Handschellen aus der Lade. Wie würde sie reagieren? Würde sie sich ihm entziehen, oder würde sie sich damit fesseln lassen. Er erahnte eine gewisse Unsicherheit in ihren Augen, die ihn zögern ließ.

Das Licht der Kerze tauchte ihren filigranen Körper in einen warmen Schleier. Seine Augen, die sich schon so oft an dem Anblick seiner Schwester genährt hatten, wanderten nun über den makellosen Körper seiner jungen Tante. Er streifte mit dem Leder an ihrem Hals hinab und berührte zum ersten Mal ihren hübschen Busen. Sein verlangen steigerte sich mit jedem Herzschlag und schließlich griff er wortlos nach ihrer zierlichen Hand und legte das Eisen um diese. Sie wehrte sich nicht, doch er konnte ihr Zittern spüren.

Die erotische Spannung zwischen seiner Tante und ihm war zum Greifen. Der Duft ihres Shampoos machte ihn ebenso heiß wie ihr schüchterner Blick. Sie war älter und wirkte auf ihn doch genau so jung und begehrenswert wie seine eigene Schwester. Das Leder glitt über ihren flachen Bauch und verharrte zwischen ihren Schenkeln. Er drückte gegen ihre feuchte, blanke Vulva und konnte ein leichtes Stöhnen vernehmen, das über die Lippen seiner Tante entfloh.

Sonja fühlte den kalten Stahl um ihr rechtes Handgelenk. Es war gefangen und sie genoss es tief in sich. Sie wollte nicht daran denken, dass es falsch war, von ihrem Neffen verführt zu werden, und sich mit ihm auf die dunklen Gelüste einzulassen, welches sie sonst so schamvoll vor der Welt verbarg.

Er nahm sie an ihrem Handgelenk und verdrehte es ihr auf den Rücken. Dabei musste sie sich von ihm abwenden. Rasch packte er ihre andere Hand und führte auch diese auf ihren Rücken um sie schließlich mit dem zweiten Stahlring gefangen zu nehmen. Mit einem lauten Klicken rasteten nun die Handschellen auch um ihr zweites Handgelenk ein und fixierten diese auf ihrem Rücken. Sonja war ihrem Neffen nun recht hilflos ausgeliefert, aber sie wollte es auch nicht anders.

Dirk drückte seine Tante an die hölzerne Tischplatte und legte eine Hand in ihren Nacken um ihren Oberkörper auf diese zu drücken. Ihre immer noch vom Duschen feuchten Brüste berührten zuerst das dunkelgebeizte Holz. Sie keuchte leicht auf. Dann fühlte sie schon die warme Hand des Jungen auf ihrem knackigen Po. Er streichelte sie zärtlich, gab ihr das Gefühl von Nähe, während sie jetzt hilflos auf der Tischplatte lag.

Er knetete ihr Fleisch und spielte mit seiner Fingerkuppe durch ihren geöffneten Spalt, welcher ihm ihre beiden Löcher so einladend präsentierte. Er streichelte über ihre Rosette und drückte leicht gegen das eng geschlossene Loch, welches sich ihm jedoch unter dem Druck seines Finger augenblicklich einließ. Das Loch war offensichtlich an Eindringlinge gewöhnt.

“Du kleine Schlampe stehst wohl darauf, von hinten in deinen Arsch gefickt zu werden.” Seine Stimme war von obszöner Lust angeheitert. Die meisten Mädchen seines Alters hatten ihm diesen Zugang immer recht rüde verwehrt, Sonja schien jedoch daran Lust zu haben, denn als Antwort vernahm er nur ein leichtes Stöhnen.

“Sprich!”, harschte er sie an und wie aus einer Eingebung ließ er die Lederriemen der Peitsche durch die Luft surren und schließlich auf ihrem Po niedergehen.

“Ah!”, keuchte Sonja lustvoll auf.

“Ich versteh dich nicht, Schlampe!”, sprach er streng zu seiner Tante. “Willst du die Peitsche auf deinem kleinen Schlampenarsch fühlen?”

Bevor sie noch zu einer Antwort ansetzen konnte, ließ er erneut die Peitsche auf der zarten Haut seiner Tante niederfahren.

“Ahrrr, ja”, schrie sie auf.

Dirk genoss es. Dem Jungen gefiel das Gefühl wie sich der zarte Körper seiner Blutsverwandten unter seinen Schlägen aufbäumte. Die Fantasie eine Frau auszupeitschen hatte er schon als Knabe bekommen. Es erregte ihn und so ließ er einen weiteren Hieb zwischen ihre feuchten Schamlippen wandern. Sein Hieb war nicht stark, doch reichte er aus, um Sonja zu einem schmerzhaften Aufschreien zu bewegen. Genau das gefiel ihm. Noch einmal ließ er das Leder auf ihrer geschwollenen Vulva niedersausen. Der Körper erbebte.

Tränen schossen in Sonjas Augen. Jeder Schlag ihres Neffen trieb eine Welle aus Schmerz durch ihren devoten Körper, welcher sich in ein unbestimmtes Gefühl der Lust umwandelte. Sie blickte in das Licht der Kerze, welches sich nur eine Armeslänge von ihrem Kopf entfernt auf dem Tisch befand. Bei jedem Aufstöhnen unter den Peitschenhieben flackerte die Kerze, auf welche sie ihren Blick fokussierte.

“Du bist also eine kleine Lustschlampe, Tante Sonja, ja? Stehst du darauf, wenn man deinen Arsch und deine dreckige Fotze auspeitscht, bevor man sie fickt? Ja?” Dirk lächelte sadistisch und ließ sie weitere Hiebe zwischen ihre Schenkel und auf ihre Pobacken fühlen.

Seine dreckigen Worte ließen ihren erregte Vulva weiter anschwellen. Ihr nasses, schwarzes Haar glitt über ihre leicht gebräunten Schultern. Anders als ihre Schwester und ihre Nichte scheute Sonja die Sonne nicht. Auch konnte Dirk keine Bikinistreifen am Rücken oder an ihrem Po erkennen. Er nahm an, dass sie sich wohl nackt in der Sonne rekelte. Warum auch nicht. Seine Tante war schließlich auch in anderen Punkten einen nicht sonderlich Prüde.

Seine Erregung nahm bereits ekstatische Züge an. Immer schneller peitschte Dirk seine Tante auf Arsch, Fotze sowie auf und zwischen ihre Schenkel. Rote Striemen zeichneten sich auf ihrem festen Fleisch. Ihre spitze Laute waren geschwängert von Lust und bald schon konnte der Junge sich nicht mehr beherrschen. Mit geöffnetem Bademantel stand der durchtrainierte junge Mann hinter der hübschen Frau. Seine pralle Penisspitze lechzte nach ihrem geröteten Arsch, während sie schluchzend vor ihm auf dem Tisch gebeugt war. Ihre von Tränen und Schmerz glänzenden Augen zeugten jedoch gleichzeitig von der ungeheuren Lust, die sie durchströmte.

Sie reckte ihm ihren knackigen Po entgegen, sein Blick viel auf ihre feuchten Schamlippen, die von den Lederriemen der Peitsche noch weiter gerötet wurden, als sie ohnehin schon waren. Sie wollte ihn in sich spüren, wollte von ihrem Neffen gefickt werden, der sie zu vor schon auf so brutale, aber irgendwie auch erotische Weise ausgepeitscht hatte. Sie wollte seine dicke Lanze in ihrem Arsch fühlen, wollte ihn in ihrer Fotze spüren. Längst dachte sie nicht man Verhütung, als er ihr seinen Schwanz schließlich mit einem Ruck in ihren After rammte.

“Arrrrrhhhhhhhhhh!”, schrie sie verzweifelt auf. Es tat weh, den Schwanz so ohne Vorbereitung durch ihre Rosette getrieben zu bekommen. Noch ein Schwall von Tränen überflutete ihr Gesicht, während er sie mit kräftigen Stößen immer tiefer in ihren Arsch fickte.

Zu ihrem Glück hatte sie sich nach dem Duschen auch dort mit etwas Bodylotion eingeschmiert, so dass der Schmerz nach kurzer Zeit erträglich wurde, denn Dirk dachte nicht daran, die zierliche Frau zu schonen. Im Gegenteil. Er nahm die Peitsche und hielt ihr den Griff an den Mund.

“Beiß da drauf!”, befahl er ihr und sie gehorchte. Dann bekam sie mit der flachen Hand noch einen Hieb auf den ausgepeitschten Hintern, welcher einen lauten Knall durch das Zimmer hallen ließ, welches kurz darauf von einem Donnergrollen verschluckt wurde.

Der Donner schluckte nun auch ihr von Geilheit geschwängertes Schluchzen. Tief drinnen in ihrer devoten Seele genoss die harte Behandlung ihres Neffen. Sie genoss es, von ihm so gnadenlos benutzt zu werden. Jeder Stoß seiner Hüften ließ sie einen gequälten Schrei ausstoßen, welcher nun durch die Peitschen zu einem verzerrten Laut verkam. Sonja schmeckte das Leder. Speichel bildete sich in ihrem Mund und tropfte über ihre Lippen und ihr Kinn auf die Tischplatte.

Immer wilder wurden seine Fickbewegungen. Bald nahm auch sein Stöhnen zu einer monotonen Hintergrundmusik seiner Erregung, welche Sonjas Kopfkino noch weiter anheizte. Niemals hätte die junge Frau gedacht, dass sie einmal von ihrem eigenen Neffen auf diese Weise gefickt würde. In ihren Fantasien waren es meist abstrakte Männer, die sie auf diese Art nahmen. Selbst von Eugen, der sie, seit sie 18 war, regelmäßig auf diese und andere Arten nahm und sie, als seine Sexsklavin benutzte, tauchte kaum in ihren Fantasien auf, er war einfach nur der Herr, der sie nahm, wie sie es wollte: Hart, animalisch, brutal.

Sonja war wirklich kein Engel. Sie wollte benutzt und missbraucht werden. Sie wollte sich von Männern in allen Stellungen besamen lassen, und nun wollte sie von ihrem eigenen Neffen gefickt werden.

Immer schneller rammte Dirk ihr seine Rute in ihren engen, heißen Darm. Er fickte ihr förmlich den verstand aus dem Leib. Sein durchtrainierter Körper hatte eine wunderbare Kondition und es dauerte fast eine halbe Stunde, bis sie schließlich das laute rhythmische Keuschen des Jungen hörte, wie er sich langsam seinem Höhepunkt näherte.

Blitze zuckten immer wieder auf und erhellten die beiden, die in der ansonsten nur noch von einer Kerze erhellten Stube standen. Sie spürte das dicke Glied ihres Neffen, wie es sich in ihrem Darm aufblähte und diesen fast zum Bersten spannte. Sie fühlte das zucken, wie es von den Nervenzellen ihres Darms an jede Faser ihres Körpers und ihres Geistes weiter getragen wurde.

In diesem Moment zerriss ein Blitz ihren Verstand und eine Woge unbeschreiblicher Lust durchfuhr auch ihren Körper und vor allem ihren Geist. Sonja bäumte sich auf und ließ die Peitsche aus ihrem sabbernden Mund fallen. Ihr Schrei war vermutlich im ganzen Haus zu hören, so ekstatisch war die Entladung ihrer Lust. Sie fühlte, wie sich Dirks Samen in ihren Darm entlud. Sie spürte seine Hand in ihrem Haar. Dann sank sie wieder nach vorne auf die Tischplatte und Dunkelheit legte sich um ihren Verstand. Sie fühlte schon nicht mehr, wie ihr Neffe schließlich sein erschlaffendes Glied aus ihr zog.

***

Das Gewitter war noch immer nicht ganz vorüber. Blitze zuckten über das Firmament. Sonja kniete zwischen den Füßen ihres Neffen auf dem Teppichboden. Mit Ausnahme eines Lederhalsbands war die junge Frau nackt wie ihr Neffe. Das Licht der Kerzen schlug schatten auf ihrem zarten, wohlproportionierten Körper.

Dirk saß auf der Couch im Wohnzimmer seiner Tante. In seiner Hand hielt er die Leine, die mit ihrem schwarzen Halsband verbunden war. Er genoss den Anblick der devoten Frau, die vor ihm kniete, und stöhnte zufrieden auf. Als sie mit ihrer Zunge über sein üppiges Gemächt glitt. Vor kurzen hatte er erst von der unterwürfigen Ader seiner 7 Jahre älteren Tante erfahren und genoss es, diese auszunützen.

Die 25 Jährige leckte über das prächtige Glied des Jungen und umspielte es mit ihrer Zunge. Langsam gewöhnte sie sich an den Geschmack, der so anders war, als der seines Vaters. Ihre Zungenspitze umkreiste seine pralle Eichel und sie wurde mit seinem kehligen Seufzen belohnt, welches von seiner Erregung kündete. Der Gedanke, den Schwanz ihres Neffen in den Mund zu nehmen irritierte sie noch immer zu tiefst. Sie war bereits eine junge Frau, als der Sohn ihrer Schwester in die Pubertät kam und so hatte sie ihn nie als vollwertigen Mann gesehen. Bis heute Nacht.

Ihr Po schmerzte noch immer und spürte seinen Samen, der langsam aus ihrem geweiteten Darm sickerte. Sonja genoss dieses erregende Gefühl, auch wenn sie anfangs unter Schmerzen geschrien hatte. Nach dem Duschen hatte er sie einfach gepackt und mit einer Peitsche taktiert, bevor er sie, seine Tante, über den Tisch gelegt und in ihren engen Arsch gefickt hatte.

Der Junge hatte zweifellos das dominante Talent seines Vaters, der sich seine junge Schwägerin schon seit Jahren als Geliebte hielt. Sonja schluckte bei dem Gedanken, dass sie nun tatsächlich diese beiden Männer miteinander verglich. Sie tat es und allein das machte sie schon ganz feucht. Ja, Dirks Tante war feucht zwischen ihren Schenkeln. Es war eine Wollust, die sie sich nicht erklären konnte. Eine Lust, die sich ihrem Verstand und allem, was sie an Moral kannte, entzog.

Sie lutschte tatsächlich den Schwanz ihres Neffen. Sie genoss es, wie hart das Fleisch war. Sie genoss seine Erregung und sein stöhnen. Es war verboten. Es war unmoralisch und es war doch so geil.

Dirk blickte Souverän auf sie herab. Er saß auf dem Sofa wie ein König auf seinen Thron. Er ließ seine Hand durch ihr wunderbares, dunkles Haar gleiten. Sie trug es jetzt offen. Sinnlich fiel es ihr über die nackten, rotbraun schimmernden Schultern. Ein warmer Schauer durchfuhr die junge Frau. Ihre Lippen ließen mit einem Schmatzen das Glied aus dem Mund gleiten und pressten sich aufeinander. Sie konnte nicht glauben, welche ekstatisches Verlangen sich in ihrem Körper breitmachte.

Seine Hand, die zuvor so brutal die Peitsche über ihre Haut geführt hatte, streichelte nun ihre Wangen. Er küsste sie mit seinen Fingerspitzen und trieb ihr Verlangen zu neuen Ufern. Sie konnte nicht glaube, welche liebliche Sünde sie an diesem Tag beginn. Ihre Augen waren geschlossen. Versunken war sie in einer Welt des weiblichen Verlangens.

Dirk verlangte nach ihr. Er griff ihr ins Haar. Befahl ihrem Kopf sich wieder über seinen Zauberstab zu stülpen. Die Eichel drückte gegen ihre Lippen. Spaltete diese und drang erneut in ihren warmen Schlund ein. Der Sohn ihrer Schwester stöhnte auf. Auch sein Körper wurde von Wogen der Lust durchdrungen. Der drahtige Junge, in dessen einer Hand die Leine lag, ließ diese los und nahm eine weitere Bierflasche in den Mund.

Sonja öffnete ihre Augen und sah ihren Neffen, wie er das dritte Bier an diesem Abend leerte. Nein, es war nicht alleine seines. Das wusste sie. Er riss sie fest an den Haaren. Zerrte ihren Kopf in den Nacken. In seinen Augen funkelte etwas Gemeines, etwas Lüsternes. Oh ja, sie hatte sich wahrlich mit dem Teufel eingelassen. Er nahm die Flasche von seinen Lippen und führte sie an die ihren. Seine Lanze war aus ihrem Mund geglitten und deutete immer noch gierig zuckend auf sie. Aber sie bekam etwas anderes zu lutschen.

“Schluck!”, befahl Dirk mit demselben strengen Tonfall, den auch sein Vater beherrschte.

Seine Tante schluckte gehorsam das Bier, welches er ihr einflößte. Der goldene Saft ergoss sich in ihre Kehle. Er drückte ihr die Flasche tiefer hinein und sie hatte mühe sich nicht zu verschlucken. Es war bereits die zweite Flasche, die sie fast komplett trinken musste.

Mit den Jahren war sie eine erfahrene Bläserin geworden, so dass sie den Reflex, so gut es ging, unterdrücken konnte. Dirks Vater ließ sie manchmal seinen eigenen goldenen Saft trinken. Er hatte gewisse Ähnlichkeit mit dem Bier, nur dass dieser heiß und oft wesentlich bitterer war. Aber genau wie das Bier jetzt, trank sie auch den Urin, ohne etwas davon zu schmecken – außer, ja, außer sie verschluckte sich.

Ein Schwall des goldenen Saftes quoll mit ihrem Mund vermischt mit ihrem Speichel. Er schwappte über ihre Lippen und benässte ihre wohlgeformten Brüste. Sie musste Husten und beugte sich krampfhaft nach vorne. Dirk genoss das Schauspiel, wie sich seine nackte Tante vor seinen Augen quälte. Ja, es bereitete ihm eine unglaubliche Lust. Ihr Körper war zart wie der seiner älteren Schwester Ester. Immer wieder dachte er an sie. Er wünschte sich, auch sie so an der Leine zu führen. Er wünschte sich, auch sie auf den Knien zu sehen. Er wünschte sich, auch sie zu ficken.

Ficken, ja, er wollte seine Tante jetzt ficken. Richtig. Nicht nur in den Arsch, nein, er wollte sie in ihre feuchte Fotze ficken. Er wollte sie nehmen, wie man es mit Frauen normal tat. So erhob er sich vom Sofa und blickte auf die nach Luft ringende junge Frau herab. Er leerte die Bierflasche mit einem Zug und ließ sie dann zu Boden fallen.

Sonja kniete auf allen vier. Sie würgte noch immer und bemerkte nicht einmal, wie der Junge die Leine ergriff und hinter sie trat. Er kniete sich hinter seine Tante und setzte seine steife Lanze genau auf höhe ihrer feuchte Vulva an. Dann zerrte er mit einem Mal an der Leine. Für einen Moment blieb ihr die Luft weg und sie musste sich aufbäumen. Im selben Augenblick drückte sein Pfahl in ihren Leib. Dirk stöhnte laut auf, als er die fleischige Wärme seiner Tante eroberte. Ihre fruchtbare Scheide empfing ihn mit größtem Wohlwollen. Feucht und willig schloss sie sich um das harte Glied, welches sie in Besitz nahm.

Sie brauchte einen Moment, bis sie realisierte, dass ihr Neffe gerade von hinten in sie eingedrungen war. Das gewaltige Fleisch des Jungen ließ sie nun vor Lust aufkeuchen. Es war eine Lust, die nicht sein durfte. Eine Lust, die zwischen Blutsverwandten verboten war, und doch fühlte es sich so unglaublich gut an.

Richtig und Falsch verschmolzen, als er begann sie mit kräftigen Stößen zu nehmen. Die atemlose Sonja biss sich verzweifelt auf die Lippen. Sie wusste nicht, was sie sagen oder denken sollte. Sie fühlte nur die ekstatische Lust, die sich in ihrem Leib aufs Neue breitmachte. Sehnsüchtig bot sich der Körper ihrem Neffen an. Will ließ sich die heiße Tante von ihm ficken.

Sein Glied war so gewaltig, dass er bis gegen ihren Muttermund drückte. Es tat weh und erregte sie zu gleich. Es war, als würde er ihren fruchtbaren Leib von innen auspeitschen. Kräftig zog er bei jedem Stoß an der Leine. Er würgte sie damit. Zwang sie sich aufzurichten. Sie erblickte sich im schimmernden Spiegelbild der Glasvitrine. Sie sah den Jungen, der sie von hinten nahm. Sie sah die Lust in ihren eigenen Augen.

Der wenige Alkohol, den sie getrunken hatten, mochte vielleicht enthemmend wirken. Doch es war nicht der Alkohol, der sie in diesen Rausch versetzte. Immer und immer wieder klatsche sein Becken gegen ihren knackigen Po. Immer und immer wieder keuchte und stöhnte die junge Tante ihre Geilheit hinaus. Sie dachte nicht daran, dass sie gerade die fruchtbaren Tage hatte, die sie noch anfälliger für Leidenschaft und Schwangerschaft machten. Sie dachte nicht daran, dass sie für ihre tat ins Gefängnis kommen konnte. Sie dachte an Überhauptnichts.

Ihr Neffe schien ihr in diesem Moment wahrlich den Verstand aus dem Körper zu ficken. Seine freie Hand klatschte brutal auf ihre Pobacken. Helle schreie töten aus ihrer Kehle und raubten ihr den letzten Rest von Luft. Er züchtigte sie, wie eine böse Stute, und genau wie eine Stute wurde sie jetzt auch von hinten gefickt.

Sonja konnte nicht ahnen, dass sich vor Dirks geistigen Auge ihr Körper mit dem seiner Schwester vereint hatte. Er fickte in diesem Moment zwei Frauen. Er fickte Sonja und schlug Ester. Er fickte Ester und schlug seine geile Tante, die laut kreischend vor ihm kniete und sich auf ihren Ellbogen abstützte.

Immer schneller wurden seine Bewegungen in dem fruchtbaren Leib der jungen Frau. Brutale Lust funkelte in seinen Augen. Schweiß tropfte von seinem makellosen Körper. Das Kerzenlicht fing sich in diesen Tropfen und verlieh dem Jungen den heroischen Glanz eines antiken Helden.

Er fickte wahrlich wie ein junger Gott. Er war der Zeus, der die Europa entführte und schwängerte. Er war der wilde Stier, der über das lüsterne Weib hereinbrach und sie mit seinem gewaltigen Gemächt aufspießte. Sonja verdreht die Augen. Nur noch das Weiße war zu sehen. Ihre Augenlieder flackerten hektisch. Die Zunge der jungen Stute quellte schlaff aus ihrem sabbernden Mund Ihr Körper erbebte, erbebte unter der potenten Kraft des wilden Stiers. Es war kein einfacher Orgasmus, nein, es war eine Vielzahl kleinerer Höhepunkte, die schritt für schritt zu einem gewaltigen Liebestaumel verschmolzen.

Dann, nach unzähligen Stößen, war es endlich so weit. Sonja fühlte das pulsierende Glied, welches tief in ihrer fruchtbaren Grotte explodierte. Sie fühlte den heißen Samen, der in ihren Körper strömte. Sie fühlte das zucken ihrer eigenen Vulva, welches sich in ihrem ganzen Körper ausbreitete. Sie hechelte verzweifelt ihren Höhepunkt hinaus. Kraftlos, ohne einen Gedanken an die Folgen dieser Nacht zu versenken. Ihr ganzer Unterleib schien in diesem Moment zu vibrieren. Er schien riesigen Samenspender ihres Neffen förmlich auszusagen, bis auch noch die letzten Tropfen des fruchtbaren Saftes in sie gepumpt wurden.

Erschöpft fiel Sonja auf den Teppichboden neben ihrem Sofa. Dirk erhob sich zufrieden und blickte auf seine Tante herab. Ihr Po war wund von den Schlägen. Zwischen ihren schlanken Schenkeln zeichnete sich die geschwollene Vulva der jungen Frau gut sichtbar ab. Er lächelte zufrieden, als er sein weißes Sperma aus dieser noch immer zuckenden Öffnung seiner Tante quellen sah.

In seiner Hand hielt er immer noch die Leine. Er wartete einen Moment, bevor er sie losließ und das Leder zu Boden fiel. Der Schweiß tropfte dem Jungen immer noch von seinem durchtrainierten Körper, aber er erholte sich schnell. Ganz im Gegensatz zu seiner Tante. Diese blieb mit geschlossenen Augen liegen. Die Orgasmusorgie, die ihr Körper durchfeiert hatte, war zu viel für die junge Frau. So schlief sie nackt auf dem Teppich ein, während ihr Neffe sich wieder anzog.

***

Als Sonja am nächsten Tag ihre Augen öffnete, tat ihr alles weh. Sie wusste nicht mehr, was von den wirren Erinnerungsfetzen in ihrem Kopf Wahrheit und was Traum gewesen waren. Nur das Lederband um ihren Hals und die Spermareste, die aus ihrem Körper tropften, verrieten ihr, dass es wohl doch kein Traum gewesen war.

In den folgenden Wochen mieden sich Dirk und seine Tante. Keiner von beiden wusste, wie sie mit dem Geschehenen umgehen sollten. Sie verdrängten es, so gut es eben ging. Erst als sich Sonjas Schwangerschaft nicht mehr verleugnen ließ, wurde den beiden bewusst, was sie in jener Nacht getan hatten.

Quelle: http://german.literotica.com/s/keine-engel-akt-01

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Im Urlaub an der Ostsee – Teil 02

Nach den freundlichen Aufforderungen zum Weiterschreiben folgt hier nun der zweite und endlich “verschärfte” Teil von Paul’s Abenteuerurlaub.

Für eine Fortsetztung benötige ich allerdings noch mal ein ausführliches und konstruktives Feedback und hoffe auf ein paar Anregungen für den weiteren Verlauf der Geschichte…

Aber nun genug der Worte; Viel Spaß beim Lesen!

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In der Sauna

Nach dem Essen sitzen wir noch für gute zwei Stunden am Tisch und unterhalten uns mit den anderen Gästen. Ich lerne dabei auch ein paar von Heinz und Giselas Freunden kennen, doch irgendwann wird mir das ganze doch zu langweilig und ich verabschiede mich, mit der Ausrede, den Wellnessbereich einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.

Zuerst gehe ich in mein Zimmer und verstaue meine Sachen in der Kommode, schnappe mir ein Handtuch und gehe wieder runter. Ich komme an dem großen Speisesaal vorbei, schreite aber weiter in den hinteren Teil des Hotels. Ein gut 30 Meter langer Gang führt hier zu den Umkleiden. Ein echter Luxus, aber Sauna und Wirthpool sind hier 24 Stunden am Tag geöffnet, auch wenn um 21 Uhr der letzte Aufguss gemacht wird. Ich komme in die Umkleide, jetzt ist es ungefähr 22 Uhr, und ziehe mich um. Schnell das Handtuch um meine Hüften geschlungen betrete ich die Sauna.

Und sie ist wirklich unwerfend! Am Anfang betritt man einen ovalen, großen Raum aus kleinen, hellblauen Fliesen, in dessen Mitte zwei schöne, im Durchschnitt ungefähr 5 Meter große Wirthpools vor sich hin brodeln. Drum herum befinden sich die Eingänge zu den Saunen. Dabei ist hier einiges vertreten, wie zum Beispiel eine römische Dampfsauna, eine 60, 80 und 95 Grand heiße Sauna oder eine Biosauna mit so einem komischen Licht, welches den Stoffwechsel stimulieren soll! Am Ende der Sauna führen ein paar Treppen direkt in das dampfende Wasser des Thermalbackens, von dem aus man den Himmel betrachten kann, da die Decke über dem Becken aus Glas ist.

Ich dagegen lege meine Latschen und mein Handtuch neben der Dampfsauna ab und betrete diese.

Es ist wirklich toll hier, nicht nur das ich die Sauna alleine genießen kann, die Dampfsauna ist wirklich großartig, wie bei den alten Römern. Ein großer, runder Raum, in dessen Mitte sich ein Becken mit heißen Steinen befindet, auf das unaufhörlich und langsam Wasser tropft. Die Bänke bestehen, wie der ganze Raum aus kleinen, ziegelsteinfarbenen Mosaiksteinchen und umrahmen das Becken in der Mitte, so dass man auf zwei Etagen sitzen kann.

Ich betrete den Raum und setze mich rechts auf die Bank. Die Temperatur lässt sich gut aushalten, ich glaube draußen auf dem Thermometer waren 50°C angegeben. Das ist zwar nicht wirklich heiß für eine Sauna, aber der Wasserdampf tut hier sein übriges. Ungefähr 5 Minuten sitze ich hier, die Augen geschlossen und entspannt, als ich zwei Frauenstimmen höre. Ich erkenne gleich, dass dies die Stimmen von Gisela und Martha sind, als auch schon die Glastür aufgeht und die beiden reinkommen, natürlich nackt.

“Ah Paul, hier bist du ja. Wir haben uns gedacht, wir leisten dir ein bisschen Gesellschaft. Gleich wollen auch noch ein paar andere von den Frauen kommen. Die Männer sitzen noch am Tisch und trinken, die wissen ja gar nicht, was ihnen hier entgeht.”, sagt Gisela, setzt sich neben mich auf die Bank und lehnt sich zurück. Ich muss dabei auf ihre Brüste schauen, die bei jedem ihrer Schritte hin und her wackeln. Martha nimmt den Platz direkt hinter mir ein, legt sich auf die Bank und schließt die Augen.

Ich verkrampfe ein wenig, denn schon wieder bekomme ich eine Erektion, als ich auf Gisela schaue. Sie aber lächelt mich nur kurz an, lässt den Kopf zurückfallen und schließt ebenfalls die Augen. Ihre Beine gehen dabei ein Stück auseinander und ihr kräftiger Oberschenkel berührt nun den meinen. Ich muss tief durchatmen und lehne mich auch zurück, wobei meine Latte steif von meinem Körper absteht. Mein Kopf kommt jedoch auf etwas weichem zum ruhen, so dass ich mich erschrocken umdrehe. Martha liegt da, zu mir gerichtet und ihre großen Hängebusen sind genau auf meiner Kopfhöhe.

“Entschuldigung Martha, …”

“Paul, lehn dich ruhig zurück. Du bist doch im Urlaub.”, sagt Martha, legt ihre Hand auf meine Stirn und drückt mich sanft zurück, bis ich wieder ihren Busen an meinem Nacken spüre und meinen Kopf ganz auf ihren weichen und mächtigen Hängern liegt. Danach fängt sie an, mit der Hand durch meine Haare zu fahren und mir die Kopfhaut zu massieren.

Ich bin von der ganzen Situation schon wieder vollkommen überfordert. Meine Erregung steigert sich für mich ins unermessliche, meine Atmung beschleunigt sich und wird unkontrolliert. Dazu spüre ich auch noch, wie der Nippel ihrer Brust, die gegen meinen Kopf gepresst ist, an meinem Nacken kitzelt.

Ich versuche dem ganzen entgegenzuwirken, in dem ich ganz ruhig und tief zu Atmen beginne und will es trotzdem voll und ganz genießen und auskosten.

Während Martha mich in den siebten Himmel massiert, liegt Gisela ganz ruhig neben mir und hat die Augen weiter geschlossen.

“Oh, was ist das denn, hier wird ja fleißig massiert. Ich möchte auch so eine Masur. Paul, sei so lieb und massier mir doch ein wenig den Rücken, ja?”, sagt Gisela, als sie die Augen aufschlägt.

Sie steht dabei auf und schiebt einfach, als wäre es das normalste auf der Welt, mein linkes Bein auf die Bank und setzt sich mit ihrem breiten Prachtarsch zwischen meine Beine auf die Bank. Ich rutsche sofort ein Stück zurück, da ich immer noch einen Steifen habe, aber sie ist schneller und drängt ihr Hinterteil genau in meinen Schritt, sodass mein Penis nach oben gerichtet gegen ihren Hinter drückt. Bei der Berührung muss ich kurz seufzen und stehe nun wieder voll in Trance und spüre gleichzeitig das Pochen meines Herzens, welches mir bis zum Halse hinauf schlägt.

Martha Krault weiter meinen Kopf und Nacken, ich spüre indes immer noch ihren Busen an meinem Hinterkopf, als ich anfange Giselas Nacken und Schultern zu Massieren. Meine Gedanken kreisen dabei aber nur um ihren Arsch und ihr breites Becken, das immer noch gegen meinen Penis drückt. Trotz dessen versuche ich so sanft und gut wie möglich, ihre Schulter und nun auch den Rücken durchzukneten. Ihre zarte, leicht gebräunte Haut ist mittlerweile nass vom Schweiß und dem Dampf, und meine Hände gleiten nur so über ihren weichen Rücken hoch und runter.

Da Gisela kleiner ist als ich als ich, kann ich über ihre Schultern lugen und erblicke die beiden herrlichen Fleischberge mit den weit abstehenden und steifen Nippeln. So groß und glänzend machen sie mich noch viel mehr an als vorhin am Strand. Ich bin inzwischen schweißdurchtränkt und komme langsam meinem Höhepunkt entgegen!

Nein, das darf einfach nicht geschehen. Ich sitze hier zwischen zwei wirklichen Rassestuten, die eine massiert mich und die andere wird von mir massiert. Wenn ich jetzt einen Abgang bekomme, dann ist alles aus. Aber mein Penis drückt immer noch kräftig gegen Giselas geilen Arsch und nun fängt sie auch noch an, sich leicht unter meinen Händen zu räkeln, sodass mein Schwanz an ihrem Hintern reibt. Ich versuche mich zu beherrschen, aber jede dieser Bewegungen macht mich halb verrückt!

Ich folge ihrem Beispiel und fahre mit meinen Händen an Giselas Seiten hoch und berühre dabei leicht ihre Brüste, gleite danach weiter zum Nacken und streichle hinter ihren Ohren den Kopf leicht hoch. Dies war allerdings ein Fehler, denn nun kommt Gisela ein kleines Stückchen hoch, begleitet von einem “Hmm”, meine pralle Eichel verschwindet in ihrer Pospalte und sie kommt wieder runter und sitz auf meinem Penis. Ein Stöhnen entfährt mir, als sie auch noch ein Stück hoch rutscht und mein Ding fast ganz unter ihrem Fleisch vergräbt.

Diese Wärme, diese weiche, feuchte Enge. In diesem Moment kommt es mir und ich kann mir ein lautes Stöhnen nicht verkneifen.

“Huch, was ist denn das?”

Gisela rutscht ein Stück nach vorne und dreht sich zu mir um.

Jetzt ist alles vorbei. Ich habe die volle Ladung Sperma unter ihren Arsch gespritzt. Ich versinke in Scham.

“Tja Gisela Schatz, du warst wohl ein bisschen wild zu unserem Paul. Schließlich ist er auch nur ein Mann. Aber es hat ihm wohl gefallen.

“E… Es tut mir leid…”

“Oh, das ist doch nicht schlimm. Wir haben uns ein wenig massiert und du hast als Mann ganz normal reagiert. Wenn sich hier eine entschuldigen muss, dann bin das wohl ich. Habe ich denn so eine Wirkung auf dich, Paul?”, blickt mich Gisela ganz unschuldig, nicht ohne ein Grinsen auf dem Gesicht, und als wäre das, was eben passiert ist, das normalste auf der Welt.

Ich bekomme derweil kein Wort heraus und starre nur auf Gisela, die nun aufgestanden ist und sich zu mir umgedreht hat. Dabei läuft ihr mein Sperma zwischen ihren Beinen und ihrer Scham hinunter.

“Na komm Paul. Keine Angst, ich bin dir nicht böse und mir hat deine “Massage” doch auch gefallen. Komm, wir gehen uns eben waschen und treffen uns im Wirthpool.”, lacht Gisela und zieht mich an den Händen hoch.

Auch Martha steht nun auf, dabei schwingen ihre Titten mächtig hin und her, und geht mit Gisela aus der Sauna, wobei ich noch mal ihre wackelnden, großen Hinterteile betrachten muss. Ich stehe immer noch da und bin völlig perplex. Erst spritze ich Gisela voll und dann sagt sie, dass sei schon Okay. Ich bin völlig durch den Wind, finde die Situation aber immer noch ziemlich heiß. “Na ja, vielleicht liegt das auch an der Sauna.”, denke ich mir und husche schnell, mit meinem noch halbsteifem und vollgeschmierten Schwanz zur Männerdusche.

Hier kühle ich mich erst einmal runter und wasche mir die Überreste von eben ab. Mir gehen jetzt tausende Gedanken durch den Kopf. Gisela muss doch bestimmt von Anfang an meinen steifen Penis gespürt haben. Sie hat es also mit Absicht getan, oder? Und Martha?

Egal, auf jeden Fall war das eben einfach unglaublich und wer weiß, vielleicht erlebe ich noch ein bisschen mehr mit Gisela und Martha?

Just in diesem Moment höre ich weitere Stimmen und ein paar von den älteren Gästen kommen durch die Umkleiden in den Saunabereich. Drei Frauen und zwei Männer schreiten an mir vorbei Richtung Duschen und ich mache mich, mittlerweile sauber und abgekühlt, auf den Weg zu den Wirthpools.

Noch ist hier alles leer und ich setze mich in einen der zwei großen Pools, lege die Arme auf den Beckenrand und genieße das heiße, brodelnde Wasser. Plötzlich legen sich zwei Hände um meine Augen und eine Stimme ganz dicht neben meinem Ohr, die ich sofort als Giselas identifiziere, fragt mich amüsier:

“Hallo schöner Mann, auf wen warten sie denn?”

“Ich warte auf meine beiden hübschen Begleiterinnen, mit denen ich mich hier verabredet hatte.”, grinse ich.

“Das wollte ich hören.”, raunt Gisela mir ins Ohr und lässt ihre Hände von meinem Gesicht gleiten. Sie steht direkt neben mir, ihr Schambereich auf meiner Augenhöhe und steigt nun links von mir in den Wirthpool, wobei ich einen unverblümten und exklusiven Blick auf ihre Fotze erhaschen kann. Ich muss schon wieder tief durchatmen, denn ihre großen Schamlippen sind geschwollen und zwischen ihnen schauen zwei kleinere, labbrige, dunkelrote Lappen heraus. Vollkommen in Gedanken bemerke ich erst jetzt Martha, die es sich rechts von mir bequem gemacht hat. Zu meinem Leidwesen geht Ihnen das Wasser bis zum Dekoltee und ich kann wegen des Sprudelns nicht viel von ihren tollen Brüsten oder gar den Nippeln erkennen.

“Ah, Entspannung pur! Ich liebe diese Wirthpools…”, gibt Martha kurz von sich, als die zwei Männer und die drei Damen aus den Duschen kommen und uns sehen.

“Gisela, Martha, hier seid ihr also. Wir haben euch schon gesucht. Haben uns ja lange nicht gesehen. Und wer ist den euer junger Begleiter?”, begrüßt uns eine der Frauen, eine mittelgroße schlanke.

Die fünf setzten sich zu uns und Martha und Gisela rücken ein ganzes Stück näher an mich heran, so dass ich regelrecht von ihnen eingequetscht werde. Ich spüre nun deutlich, wie von beiden Seiten ihre Ärsche und strammen Oberschenkel gegen mich drücken. Und als die beiden es sich bequem machen und ihre Arme ebenfalls nach hinten nehmen, drücken auf einmal zwei Ansätze von großen Busen gegen meine Oberarme. Ich merke, wie das Blut in den unteren Teil meines Körpers schießt, finde mich aber auf der sicheren Seite, da wir ja im Wirthpool sitzen und der Sprudel das meiste unkenntlich macht.

Darauf folgt eine kleine Vorstellungsrunde. Mir gegenüber sitzen Gerda, eine etwas dickere, kleine Frau, Insa, die mittelgroße schlanke und Ina, etwa eine Mischung aus beiden, das heißt eine stramme Figur mit den Rundungen an den Richtigen stellen. Alle drei sind Schwestern und Gerda und Insa sind mit ihren Männern hier, die zwischen den dreien sitzen. Die beiden heißen übrigens Karlo und Wilhelm. Schnell entwickelt sich ein interessantes Gespräch und wir lachen viel und unterhalten uns gut. Die beiden Männer entpuppen sich als echte Witzbolde und die fünf sind nicht halb so verklemmt, wie die Gesellschaft vorhin am Tisch. Tatsächlich bieten sich hier einige Gelegenheiten, mal einen schönen Busen oder einen schönen Po bei den Frauen zu entdecken, gerade als Insa und Ina den Wirthpool mal kurz verlassen, um uns ein paar Getränke zu besorgen.

So sitzen wir da, jeder schlürft einen Cocktail, Gott weiß wo die beiden die so schnell aufgetrieben haben, und langsam merke ich die Wirkung des Alkohols. Die Stimmung ist ziemlich locker und ich genieße die Berührungen von Martha und Gisela.

“Und Paul, wie sieht es bei dir aus. Abitur und was jetzt? Doch nich’ ewig in diesem Hotel an der Ostsee wohnen und faulenzen? Wie sieht es denn mit einer Freundin aus?”, lächelt mich Ina an.

“Na ja, erst mach ich den Zivi und dann mal schauen. Und die richtige habe ich leider noch nicht gefunden.”, gebe ich etwas beschämt zurück. Natürlich hatte ich schon ein paar Erfahrungen mir Mädchen, besonders in der Oberstufenzeit, aber bis ins Bett habe ich es leider noch mit keiner von ihnen geschafft.

“Aber dafür hat er ja jetzt uns, nicht wahr Paul?”, sagt Martha, wirft sich mir mit einer engen Umarmung in den Arm und drückt mir einen Kuss mit ihren vollen, roten Lippen auf die Wange. Dabei presst sie mir ihren Oberkörper förmlich entgegen und drückt ihre dicken Brüste gegen mich.

“Ja und wenn ihm Martha nicht mehr gefällt, dann bin ja auch noch da.”, gibt Gisela keck dazu und legt ebenfalls einen Arm um mich und rückt noch ein Stück näher heran, so dass mir beide Frauen halb im Arm liegen. Ich erröte unterdessen, und das nicht nur wegen dem Alkohol.

“Na Paul, du hast Glück. Du hast gleich zwei von den Weibern abbekommen. Ich habe dafür nur eine.”, sagt Karlo und fängt laut heraus an zu lachen.

“Was soll das denn heißen? Die hier haben dir immerhin gestern noch ganz gut gefallen. Du Halunke!”, lacht Gerda, setzt sich ein Stück auf und presst ihr Dekoltee mit den Oberarmen zusammen. Sie hat wirklich zwei riesige Dinger und ihre Nippel werden von großen, zarten Vorhöfen umrahmt, während ihre Knospen selber ein gutes Stück abstehen.

Wir alle fallen in das Lachen mit ein und amüsieren uns prächtig darüber, wie sich die beiden necken. Schließlich legt Karlo einen Arm um sieh und testet mit der anderen Hand ihren einen Busen, kneift einmal kurz in den Nippel und schmunzelt: “Ja, du hast ja recht Schatz, die sind wirklich die besten.”

Nun ist Gerda zufrieden und lehnt sich wieder zurück.

Wie wäre es denn, wenn wir mal in die 60 Grad Sauna gehen, dort lässt es sich doch gut aushalten und wir können ein bisschen schwitzen.”, schlägt Gerda vor.

Alle erheben sich, aber ich bleibe noch kurz zurück mit der Ausrede, ich müsse mich vorher noch einmal kurz kalt abduschen, der Alkohol würde mir sonst noch zu Kopf steigen.

Ich schaue den Sieben hinterher, wie sie alle durch die Glastüre verschwinden. Eigentlich brauche ich ja nur eine kurze Erholungspause, aber irgendwie will und will meine Erektion nicht zurückgehen. Vorher springe ich noch kurz unter die kalte Dusche, die mir wirklich Erfrischung und einen klaren Kopf verschafft. Beim betreten der Sauna sehe ich, dass die Bänke recht voll sind, da sich fast alle hingelegt haben. Plötzlich setzen sich Insa und Gisela auf und winken mich zu sich her.

“Na, bist du jetzt wieder frisch? Komm her und setzt dich zu uns junger Mann.”, sagt Insa.

Ich schreite auf die erste Bank und setzte mich eine Etage höher zwischen die zwei Frauen. Gisela hat sich im sitzen nach vorne abgestützt und ihr Euter hängen und baumeln an ihr herunter. Insa dagegen lehnt sich zurück und verschränkt die Arme, sodass ihre ebenfalls nicht kleinen und stark Hängenden Busen nach oben gepresst werden.

Dieser Anblick macht mich schon wieder wahnsinnig. Ich lege das Handtuch zurecht und setzte mich. Martha liegt nun unter mir, rechts von ihr Ina und Gerda, die drei unterhalten sich leise und links die zwei Männer. Die sehen allerdings weniger entspannt aus, sind schon ganz rot und schwitzten schon ziemlich. Ich lehne mich wie Insa zurück und ziehe die Beine an, um meine Erektion zu verbergen und kann jetzt entspannt die Augen schließen.

“Okay Jungs und Mädels, wir verabschieden uns jetzt lieber, das wird uns hier zu heiß. Unser Element ist eher das Wasser. Aber lasst euch von uns nichts verderben.”, sagt Karlo, der wirklich aussieht, als wäre es ihm hier zu heiß.

Er ist wohl keiner dieser regelmäßigen Saunagänger, denn in bei 60 Grand kann man es schon mal ein wenig länger aushalten. Aber was soll’s, die beiden Männer verlassen sie Sauna und ich schiele zu den beiden Frauen, zwischen denen ich hier oben sitzen darf. Mein blick bleibt dabei wieder an Gisela hängen. Genau gesagt auf ihrem drallen, molligen Körper und dem wundervollen dicken Hängern. Fast automatisch reibe ich meine Beine leicht hin und her und mein Schwanz wächst wieder zur vollen Größe. Keiner scheint es zu bemerken. Die drei unter mir unterhalten sich immer noch und Insa hält die Augen geschlossen. Zu spät bemerke ich jetzt allerdings Gisela, wie sie mich die ganze Zeit beobachtet. Sofort stoppe ich alle Aktionen und schaue ihr lieber ins Gesicht, will aufrichtig wirken, um vielleicht noch etwas zu retten.

Sie grinst aber und lehnt sich bei mir an, legt einen Arm um mich und flüstert mir kaum hörbar in mein Ohr: “Ich hab dir doch gesagt, dass es in Ordnung ist, wenn du mich anguckst. Gefällen dir meine Busen?”

Ich kann nun Nicken und blicke dabei auf ihre runden Fleischberge, die sie mir präsentiert und die vom schweiß glänzen.

“Wenn ich dich da auch mal angucken darf, dann darfst du sie auch mal anfassen. Das möchtest du doch bestimmt.”

Auch hier kann ich nur nicken und kann kaum glauben, was ich da höre. Mit einer sanften Bestimmtheit legt sie mir ihre Hand auf den Oberschenkel und drückt meine angewinkelten Beine runter. Mein steifer Schwanz springt hervor und sie streichelt leicht über meinen Oberschenkel. “Uff”. Das fühlt sich ziemlich gut an, ihre weiche Haut, das Streicheln, die kleinen Hände.

“So, jetzt habe ich dich gesehen. Wenn du möchtest, darfst du mich jetzt mal anfassen.”

Anstatt auf eine Reaktion zu warten nimmt sie meine Hand und legt sie auf ihren Euter.

Es fühlt sich einfach göttlich an. Weiches Fleisch. Sie presst meine Hand praktisch in ihren Busen. Nicht wabbelig, einfach weich und gleichzeitig straff. Ich fange nun an ihren Euter von alleine zu streicheln und fahre dabei über ihren großen Vorhof und ihre steife Brustwarze. Ganz vorsichtig und sanft erkunde ich nun durch leichtes Kneten und Streicheln ihren Busen. Ich lege meine Hand unter ihn und hebe etwas an. Ihre Brust liegt schwer in meiner Hand, quillt an den Seiten über. Danach fahre ich mit der Hand nach oben und lege sie über ihren steifen Nippel. Er kitzelt mich etwas. Ich nehme ihn zwischen Daumen und Zeigefinger und zwirble ihn. Gisela schaut mich dabei mit einem lustvollen und erotischen Blick an und presst ihre Lippen zusammen, um nicht laut aufzustöhnen.

Im Hintergrund kommt Bewegung in die untere Etage und ich sehe aus dem Augenwinkel, wie die drei Frauen, Martha, Ina und Gerda aus der Sauna gehen, immer noch in ein leises Gespräch vertieft.

“Los, mach weiter Paul! Das gefällt Tante Gisela besonders gut.”, haucht sie mir mit einem dominanten Unterton ins Ohr. Ich bin mittlerweile Schweißüberströmt, obwohl vielleicht erst fünf Minuten vergangen sind. Ich weiß es nicht genau und es ist mir auch egal.

Durch ihre deutliche Aufforderung bestärkt beuge ich mich vor und vergrabe beide Hände in ihren Titten, fange kräftig an zu kneten. Es macht richtig Spaß. Sie fängt an zu Stöhnen und legt ihre Hände auf meine und führt sie wieder zu ihren Nippeln.

“Hier musst du mich anfassen. Das mag ich besonders gerne.”

Mir wird schwindelig. Mein Penis ist voll angeschwollen und tut schon fast weh. Darüber hinaus reibt er ab und zu gegen ihren Oberschenkel.

“Hm. Das tut gut. Komm Paul. Willst du nicht Mal an ihnen saugen? Wie ein kleines Baby? So mag ich es am liebsten.” lächelt Gisela mich an, legt eine Hand an meinen Hinterkopf und drückt mich in ihre Richtung.

Das lasse ich mir natürlich nicht zweimal sagen und folge ihr ganz gehorsam. Ihr Busen wird immer größer, ihre Nippel kommen immer näher. Sie hat wirklich eine wunderschöne weiche und gebräunte Haut. Und dann schließe ich die Augen, öffne meinen Mund und lasse ihren Nippel in ihm verschwinden. Er ist steif, aber ganz zart und weich. Ich beginne nun wirklich wie ein kleines Baby an ihrer Titte zu saugen. Mich überkommt ein wohliges Gefühl und es erregt mich ungemein. Ich lehne mich zur Seite, so dass mein Kopf auf ihrem Schoß zum liegen kommt und verschlinge förmlich ihren Nippel, sauge, als wenn ich ihre Milch haben wollte.

“Oh, doch nicht so gierig. Sei lieber vorsichtig und nicht beißen! Du verschlingst mich ja gleich.”, lacht Gisela laut auf. Sie hat immer noch ihre Hand an meinem Kopf und presst mich regelrecht gegen ihren Busen, lässt mich gewähren und stöhnt laut auf. Der Grund ihres Stöhnens wird mir nun klar, da sie ihre zweite Hand in ihren Schritt geschoben hat und diese schnell auf und ab bewegt.

“Aha. Ihr habt also euren Spaß und ich liege hier nur rum. Meinst du nicht Gisela, ich sollte unserem Paul ein wenig Abhilfe schaffen?”

“Oh ja, das ist eine gute Idee. Am besten verschaffst du ihm erst ein bisschen orale Erleichterung. Dann kann er gleich länger, wenn ich ihn vernasche.”

Meinen Versuch mich aufzurichten, um nach Insa zu gucken wird jäh von Gisela gestoppt, indem sie meinen Kopf wieder stark auf ihren Busen drückt.

“Du bleibst liegen! Wer hat dir gesagt, dass du aufstehen sollst? Wenn Tante Gisela sagt, du sollst an ihren Nippeln saugen, dann saugst du!”, kommt es ziemlich dominant aus Giselas Mund.

Ihr Nippel und ihre Brust wird nun praktisch in meinen Mund gedrückt und ich sauge fleißig weiter. Irgendwie törnt mich ihre bestimmende und erfahrene Art total an. Doch habe ich eben noch Insa gehört. Und Gisela sagte etwas von “oraler Befriedigung”. Ich höre, wie Insa sich aufrichtet und spüre auf einmal ihre Hände an meinen Beinen. Ich liege längs auf der Bank und sie drückt meine Beine auseinender, fängt an mich zu streicheln.

“So Paul, dann versuch dich Mal zu entspannen. Glaub mir, dass was ich dir jetzt biete bekommt ein Mann nicht jeden Tag. Also genieß es! Und wenn es dir kommt, lass es einfach geschehen.”, höre ich Insa sagen.

Ich kann zwar nichts sehen, weil ich immer noch gegen Giselas Brüste gedrückt werde und genüsslich an ihren Nippeln sauge, aber ich zittere schon fast vor Erregung. Mein Schwanz steht steil empor und Insa beginnt mit ihren Händen meinen Intimbereich zu streicheln. Dann krault sie mich ganz zärtlich an meinem Hoden. Es kitzelt und die beiden ziehen sich vor lauter Erregung leicht zusammen. Dann nimmt sie meinen Schaft in die Hand und fängt an mich zu wichsen. Erst ganz leicht, danach etwas schneller. Plötzlich wird meine Eichel von etwas wunderbar warm feuchten eingesogen. Erst lutscht sie an meiner Eichel, lässt aber noch einmal von ihr ab und fährt mit ihrer Zunge meinen Schwanz hoch und runter, nimmt meine Eichel erneut in den Mund und saugt nun stärker.

Mir bleibt praktisch der Atem weg. Etwas Vergleichbares habe ich noch nie erlebt. So gekonnt, so wunderbar. Insa saugt stärker an meiner Eichel, umspielt sie mit ihrer zarten Zunge und senkt sich dann ganz über mich. Immer tiefer, immer tiefer. Kurz höre ich ein unterdrücktes Würgen. Es fühlt sich göttlich an, warm, eng und feucht. Mein Schwanz überwindet einen kleinen Widerstand, indem ich ihr mein Becken entgegenrecke. Und jetzt fängt sie wie wild geworden an meinen Schwanz mit ihrem Mund zu ficken. Es brodelt, nein es kocht mittlerweile schon in meinen Eiern, aber ich will noch nicht, will noch weiter dieses wunderbare Gefühl auskosten. Sie saugt wie wild, fährt mit dem Kopf immer wieder hoch und lässt meinen Schwanz dann gänzlich in ihrem Schlund verschwinden. Dann ist es so weit. Aus meinem tiefen und schnellen Atem wird ein Stöhnen, mein Schwanz zuckt wie wild. Unterdessen hat sich Insa wie ein Blutegel an meinem Schwanz festgesaugt, lässt ihn nicht mehr aus ihrem Schlund entkommen. Jetzt fliest mein Sperma in Schüben in sie und sie schluckt alles ganz brav. Gisela entlässt mich aus ihrem Schoß und ich sehe Insa, meinen Penis immer noch komplett in sich aufgenommen, schaut mich mit verklärtem Blick und glasigen Augen an. Sie ist schweißüberströmt. Ich auch, merke ich, schwer Atmend.

Endlich entlässt Insa meinen Schwanz aus ihrem Mund, der noch von ihrem Speichel glänzt und halb steif in die Höhe ragt. Sie schluckt noch einmal und grinst mich an.

Unterdessen steht Gisela hinter mir auf und geht auf Insa zu, macht vor ihr halt und küsst sie auf den Mund. Na ja, küssen kann man das nicht mehr nennen, es ist ehr ein wildes Rumlecken. Die beiden Vollbusigen Frauen sehen wirklich zum umwerfen aus.

Ich kann immer noch nicht begreifen was hier passiert, erhole mich aber langsam von der Anstrengung.

“So Paul, ich hoffe das kleine Vorspiel hat dir gefallen. Und jetzt legt dich wieder hin und genieße deinen ersten richtigen Fick!”, sagt Gisela zu mir, beugt sich leicht über mich, wobei ihre schweren Titten über meinen Bauch streifen und stößt mich aus meiner halb sitzenden Position wieder auf die Bank zurück. Während Insa hinter mich geht, hebt Gisela ihren linken kräftigen und straffen Schenkel an und hebt ihr Bein über meine Hüfte, sodass sie mit ihrem breiten Becken über meinem schon wieder steifen Schwanz ruht. Zwei Hände fassen unterdessen meinen Kopf und Insas Gesicht kommt in mein Blickfeld, ihre vollen Lippen kommen näher und sie fängt an mich sanft zu küssen. Gerne lasse ich mich auf dieses Spiel ein und werde etwas fordernder, dränge ihr meine Lippen ebenfalls entgegen. Da öffnet sich langsam ihr Mund und ihre Zunge drängt in meine Mundhöhle und beginnt einen erbitterten Kampf mit meiner Zunge. Unser beider Speichel vermischt sich und Insa wird immer wilder, hört aber plötzlich auf und hebt meinen Kopf an.

“Jetzt musst du genau zuschauen Paul, denn jetzt macht dich Gisela zum Mann.”, flüstert sie mir ins Ohr und leckt leicht an meinen Ohrläppchen, gleitet mit ihrer Zunge an meinem Hals herunter und bedeckt ihn mit Küssen.

Mein Blick fällt auf Gisela. Sie hat sich endgültig über mir in Position gebracht, hockt mit ihrer Fotze genau über meinem Penis und greift ihn nun mit festem Griff. Ihre braune Haut ist mit Schweiß überzogen und glänzt feucht im gedämmten Licht der Sauna. Mit der einen Hand bearbeitet sie meinen Schwanz, wichst ihn und reibt mit der anderen ihre Klitoris. Nach diesem Spiel senkt sie etwas ihren Unterkörper, spreizt mit ihrer einen Hand ihre Fotze, ihre langen und reifen Schamlippen weit auseinander und reibt mit meiner Eichel durch ihre Vagina, ihren Fotzeneingang. Ich spüre ihr heißes und unendlich weiches Fleisch. Dann ist es so weit. Sie lässt sich mit einem lauten stöhnen langsam auf mir nieder. Mein Schwanz verschwindet Zentimeter für Zentimeter in ihr. Ich verschwinde immer weiter in ihrer mehr nassen als feuchten Grotte. Ein unbeschreibliches Gefühl. So warm, so feucht und so schön eng umschließt sie mich. Sie setzt sich ganz auf mich, bis zum Anschlag steckt mein Schwanz nun in ihr. Dann beugt sich Gisela zu mir runter und fängt an ihr Becken kreisen zu lassen. Ihre schweren Euter baumeln über mir und ich greife mit meinen Händen nach ihnen, in dieses ebenso weiche Fleisch. Wir kommen in eine art Rhythmus. Sie kreist immer leicht auf und ab und ich komme ihr entgegen, dränge mich immer wieder tief in sie.

“Oh jaaaaa, das ist guuuut! Nimm meine Nippel in den Mund und Saug an ihnen Paul. Uhhhh. Lass mich den Rest erledigen.”, stöhnt sie mir laut entgegen.

Ich gehorche natürlich, hebe meinen Kopf etwas an und sauge wieder brav an ihren langen Nippeln, zeihe dabei ihr Tittenfleisch mit in meinen Mund, welches vom Schweiß leicht salzig schmeckt. Gisela erhöht das Tempo langsam. Mir wird fast schwindelig, denn ich liege unter ihr, schweißgebadet und spüre das brodeln in meinen Eiern. Sie macht nun keine kreisenden Bewegungen mehr, sondern lässt ihr breites und reifes Becken immer wieder auf mir nieder, wobei ich ihr leicht entgegen stoße, sodass ich bei jedem zusammentreffen ein klatschen vernehme. Ihr stöhnen wird lauter und auch ich kann mich kaum noch zurückhalten. Sie wird nun immer schneller, richtet sich wieder auf und stützt sich mit dem Armen nach hinten ab. Dieses Bild steigert meine Erregung noch einmal. Ihre kräftigen angewinkelten Beine, ihre schaukelnden und schweren Titten, die auf ihrem Bauch liegen, die bei jedem auf und ab kräftig wackeln. Und natürlich ihre saftige Fotze, die meinen Schwanz umschließt und ihn mit einem mittlerweile erschreckenden Tempo massiert. Ich spüre wie es mir langsam kommt und stoße ihren heftigen Bewegungen kräftig entgegen. Aber auch Gisela scheint kurz davor zu sein. Sie schreit nun ihre Lust ohne jegliche Hemmungen heraus.

“Jaaa Paul. Ich bin gleich soweit. Spritz schön alles in mich hinein. Los mach endlich. Komm in Tante Gisela, los!”

Und mir kam es…

©Philipino

Quelle: http://german.literotica.com/s/im-urlaub-an-der-ostsee-teil-02

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Unsere getrennte Familie 02

Ich sitze am Küchentisch. Er ist immer noch so wie vor drei Wochen, als Andrea meine Stiefmutter hier noch lebte. Aber vieles sonst hat sich total verändert.

Bin da wohl am meisten selber dran schuld, denn Papa wollte mich ja auch mit nach China nehmen. Ich mache allerdings nächstes Jahr Abitur und fand es demnach unpassend sofort mitzukommen. Nach dem Abi werde ich darüber nochmals nachdenken.

“Sascha, hast Du auch Lust auf Bratkartoffeln?,” höre ich Tante Klara zu mir sagen. Sie hat sich über dem Herd umgedreht und versucht in meinem Gesicht zu lesen.

“Gerne, Tante Klara”. Nun dreht sie sich wieder weg und bereitet das Abendbrot vor.

Thorsten, mein Vater hatte meine Tante gefragt, ob sie nicht auf mich und das große Haus aufpassen mag, weil ich ja nun alleine hier bleibe. Sie hatte sofort zugesagt. Ihr Mann hatte eine Neue und sie ist aus dem Haus raus. Scheidung ist eingereicht.

Ich stehe vom Küchentisch auf und gehe auf Tante Klara zu. Seit mehreren Tagen leben wir nun hier zusammen. Finde, dass sie gut aussieht, und heute noch mehr. Attraktiver . Richtig toll raus geputzt.

War mit ihrer Freundin in der nahegelegenen Großstadt schoppen; hat wohl das Zeug gleich angelassen. Auch neu geschminkt. Keine Ahnung bei welchem Stylisten sie da war. Aber hallo, der Typ hat das super gemacht.

Ihr neuer Rock ist sehr tailliert geschnitten. Vielleicht besser eine Nummer grösser gekauft. Aber hey, ich will nichts gesagt haben. Gefällt mir ja. Ihr Arsch drückt sich durch den Stoff. Ich sehe die beiden Hälften eines prächtigen Frauenarsches. Wie stramm er ist, sehe wie er sich gegen der Schwerkraft hält und das Becken dann zu der hübschen Taille hin schmaler wird.

Einer schöner Hingucker. “Kann ich Dir beim Abendbrot helfen?,” frage ich sie und sie nickt.

“Schneide doch die Kartoffeln in Scheiben und tue sie dann in den Topf.”

Hole mir mehrere Kartoffeln aus der Vorratskammer bis sie meint, dass es reicht und schneide sie in Streifen. Einige haben schon Keime.

Sieht ekelig aus -

Monster massig. –

Trenne die Sprossen ab und schäle dann die Kartoffel, bevor ich sie dann in Scheiben schneide.

“Und wie war es in der Schule, Sascha?”

Tante Klara hat die Pfanne auf die Herdplatte gestellt. Und ich sehe von hinten ihren Arsch, gehe mit meinen Augen langsam aufwärts. Sie hat ein dünnes Top angezogen. Ich erkenne die Läufer ihres BHs am Rücken. Sehe wie die Träger hochlaufen und unter dem blauen Top oben rauskommen.

Jetzt dreht sie sich um. Ich sehe ihre Titten. Das blaue Top hat einen großzügigen Ausschnitt. Dicke Möpse quellen aus dem BH hervor und die beiden Brüste haben eine tiefe Spalte.

“Hatten heute nur kurz Schule”, antworte ich, immer noch auf ihren Busen schauend.

“Der Lehrer war krank und morgen muss ich erst um 11.00 Uhr da sein”, setze ich noch mal nach.

Ich habe die Kartoffeln fertig geschnitten und gebe den Topf Tante Klara.

Jetzt könnte ich ihr an den Arsch greifen. Links die fertigen Kartoffeln, rechts in meiner Hand ihr Po. Ich lasse es.

Klara kippt die Kartoffeln gleich in die Pfanne. Es zischt, als die Kartoffeln in das heiße Fett fallen. Sie würzt sie mit Pfeffer und Salz und wird dann gleich die Zwiebeln dazugeben. Am Schluss noch Knoblauch.

“Das ist ja schön, dann können wir ja zusammen frühstücken, wenn Du frei hast.”

Klara lächelt. Es scheint, dass sie meine Anwesenheit schätzt.

Nun, warum auch nicht? Bin ja nicht hässlich. Habe mit meinen 17 Jahren inzwischen 1,90 erreicht und werde wohl noch 5 cm drauflegen. Dazu den sportlichen Körperbau und meine Stiefmutter Andrea meinte, dass ich wohl ziemlich auf die Mädels wirken würde. Recht hat sie, scheine schon ziemlich hoch im Kurs zu stehen. Momentan läuft was mit Lena an, die auch große Titten hat und schon mal was mit einem erwachsenen Mann gehabt haben soll.

“Ja Tante Klara, da freue ich mich dann drauf mit Dir zu frühstücken, ” sage ich und sie freut sich.

“Vielen Dank Sascha, dass Du mir beim Kartoffelschälen geholfen hast.”

Sie streicht anerkennend mit ihren Händen über meinen Rücken. Fühlt sich gut an. Diese Frauenhand. Dabei drückt sie sich leicht an mich ran. Für einen Bruchteil einer Sekunde hat sie sich an mich angeschmiegt. Ihr Becken an meine Oberschenkel, ihr Parfüm mit ihrem Körpergeruch strömt zu mir herauf.

Dann ist wieder alles vorbei.

Sie wendet sich nun wieder den Bratkartoffeln zu. Es zischt wieder. Die leicht angebratene Seite ist oben. So wie es sein muss. Ich setze mich nun wieder hin. Zu meinem Kumpel, dem Küchentisch.

Tante Klara sieht heute wirklich schick aus. Hat tolle Pumps an, die sie auf 1,75 bringen. Seidige Nylons. Das muss man den Frauen sagen, habe ich gelernt. Ihnen sagen, dass sie toll aussehen.

“Du siehst richtig klasse aus, Tante Klara” sage ich und sie dreht sich um.

“Findest Du?” Sie lächelt leicht.

“Ja wirklich.”

Sie setzt sich zu mir hin. Die Bratkartoffeln schmoren nun eine Weile bei mittlerer Hitze vor sich hin. Mit Glasdeckel drauf. Ich sehe, dass sie sich geschmeichelt fühlt. Ihre Mundwinkel zucken immer leicht zu einem Lächeln hoch. Sie will aber das mir nicht zeigen und versucht es nicht zu tun; nicht zu lächeln. Unterbewusst drückt sie mir aber ihren Busen entgegen. Ja wirklich, sie zieht ihre Schultern nach hinten und ihren Busen besser in Geltung zu bringen. Er springt mich fast an mit dem großen Dekolletee.

Habe mal in einem Buch gelesen, dass wir Männer deshalb auf Knackärsche und Titten stehen, weil gute Becken und gute Titten die potentiellen Kinder besser austragen und säugen können. Seit Millionen von Jahren hat sich das dann in unsere Gene gepflanzt. Quasi ein Urinstinkt. Wie ein Wasserbach in den vielen tausend Jahren einen Grand Canyon in den Stein gefräst hat. So fließen wir Männer dahin und reagieren eben so; können nicht anders. Naja. Weiß nicht ob wir nicht wirklich anders können, aber so wie sie sich mir präsentiert hat es genau diese Wirkung. Ich fließe dahin. “Wenn Du mich jetzt besamst, kann ich gut mit den Dingern unsere Baby´s stillen”. Versucht sie mir mit der Körpersprache zu sagen, wie es das Buch ausgelegt hatte. Wir Männer selektieren aus nach dem was die Frauen haben und die Frauen wissen das in Position zu bringen, wenn sie wollen. Nicht nur wir Männer suchen Partnerinnen durch ihre Aufbauten, nein die Frauen setzen sie auch knallhart ein um damit ein begattungsfähiges Männchen zu betören. Möglichst eins mit guten Genen.

Jetzt lächelt sie doch, steht auf und geht zum Herd.

Wackelt ihr Arsch jetzt stärker? Irgendwie finde ich das schon. Nein, das muss ich mir nur einbilden. Sie ist ja meine Tante. Nein, definitiv. Sie lässt leicht ihr Becken kreisen, ihre Pobacken schwingen. Ist hier noch ein Kerl im Raum? Nein. Dann sagt sie mir klar und eindeutig: “Ich habe ein starkes Becken, Deine Babys wachsen in mir gut heran.”

Sie hebt den Deckel von den Bratkartoffeln und legt ihn auf die Spüle ab. Er ist voll Kondenswasser von den Bratkartoffeln. Sie schichtet die Bratkartoffeln um, setzt sich wieder hin nachdem der Deckel wieder auf der Pfanne ruht.

“Das freut mich, daß Du den Unterschied gemerkt hast,” höre ich sie sagen.

Sie überschlägt ihre Beine. Der Sommerrock rutscht höher. War das absichtlich oder halt so passiert? Ich kann das Ende ihrer halterlosen Nylons sehen. Oh Mann, ich werde immer geiler.

“Ich habe mich neu eingekleidet, weil jetzt das Thema Exmann für mich endgültig begraben ist. Neuer Look, neue Schminke und morgen gehe ich auch noch zum Friseur.”

Ich nicke. Das hatte ich auch mal gelesen. Frauen verpassen sich eine neue Frisur, um sich nach dem Debakel mit dem Ex neu auszurichten.

Sie überschlägt nun ihr anderes Bein. Ihre doch recht erotisch wirkenden Pumps wippen vor mir. Berühren fast mein Bein, tun es aber nicht.

“Ich wollte mit meinen 39 Jahren endlich Kinder und er hatte dazu kein Ja. Meine biologische Uhr tickt ja unentwegt weiter. Wir lebten uns auseinander bis ich hörte, das er eine jüngere Freundin hat, mit der er nur Sex haben kann ohne das ständige Nörgeln von mir”.

Sie greift sich unterbewusst ans Bein, zieht den Nylon nach. Ich kann es sehen. Danach greift sie sich ihre Zigaretten auf den Tisch, steckt sich eine an und pustet den Rauch unter die Decke.

“Naja, und dann waren Uschi und ich auf der Samenbank. ”

Sie guckt sofort schelmisch in meine Augen, zieht tief den Rauch ein und checkt meine Reaktion ab.

Ich schaue neugierig und leicht irritiert zu ihr hin.

“Wir haben uns dort die Daten der anonymen Spender angesehen.”

“Hääh?”

Sie grinst jetzt breit. Schaut auf meine breiten Schultern, sah meinen leichten Pflaum von Bartwuchs im Gesicht.

“Da gab es alle Typen von Mann. Sascha. Alles. Alle Rassen, Grössen usw.”

Sie wechselt das Bein. Nun ist das linke vom rechten Bein überschlagen. Auch hier kann ich deutlich das Ende ihrer Nylons sehen. Ich muss mich zwingen ihr in die Augen zu schauen und nicht woanders hin.

“So welche wie Du gab es da viele, Sascha.”

Sie zog an der Zigarette und hielt dann inne.

“Jungs die ihren Samen gespendet hatten für Frauen die ohne Partner sind”

Pause.

“Wenn ich wollte, könnte ich mir vielleicht ein Kind von einem Schulkameraden von Dir machen lassen, ohne dass er das mitbekommt. Uschi hat sich schon Samen nach ihrem Beuteschema ausgesucht.”

Ich schlucke. Max onaniert wie der Weltmeister und hat seinen Samen da schon mal hingebracht. Gross, Abitur, sieht aus wie ich. Uschi könnte sich ein Kind von Max machen lassen.

Die Bratkartoffeln waren fertig. Ihre Kippe vorher aufgeraucht. Und das Thema vom Tisch, weil da jetzt die Bratkartoffeln drann waren. Dampfend und knackig braun bekam ich eine große Ladung auf meinen Teller. Mit Pfeffer und Salz gewürzt und dazu noch zum Schluss frischen Knoblauch.

Sie saß mir gegenüber und wir blickten uns an. Ich guckte ab und zu ein wenig tiefer auf ihr Gehänge. Prall und Doll im Saft hingen ihre Brüste die nur danach schrien ihre wirkliche Aufgabe zu machen. Bald, Babys zu stillen.

“Schmecken total lecker die Bratkartoffeln, schmeckten mir früher eigentlich nie” sagte ich mampfend mit vollem Mund und blickte sie an.

“Hast Du nie leckere Bratkartoffeln bei Deiner Stiefmutter oder der verstorbenen Mama bekommen?”

“Nee,” sagte ich.

“Ihr seid total anders, Du und meine Mama” antwortete ich ihr. Sie lächelt sanft und nickte so, als wenn sie das auch so sehen würde.

“Wenn Du wüsstest wie unterschiedlich wir sind,” sagt sie zu mir.

Wir räumen zusammen den Tisch ab, ich packe das schmutzige Geschirr in die Spüle, Tante Klara die Lebensmittel weg und wischt den Tisch sauber.

“Magst Du noch einen Kaffee trinken? ”

Ich nicke.

Tante Klara geht zur Kaffeemaschine, füllt Wasser und Kaffeemehl hinein und bald blubbert der Automat vor sich hin und prustet das kochende Wasser in den Filterbeuteln mit dem über der Kanne.

Kurze Zeit später haben wir beide unseren dampfenden Kaffee vor uns stehen. Ich mit Milch und Zucker. Tante Klara nur etwas Milch.

“Deine verstorbene Mama und ich waren ja Halbschwestern,” fängt Tante Klara an.

Sie atmet tief durch und nimmt einen Schluck Kaffee.

“Ich konnte immer besser kochen und Sabine, Deine verstorbene Mama, war immer ein wenig besser im Sport.”

Aha, denke ich. Komm endlich auf den Punkt.

“Halbschwestern eben” wiederholt sie sich.

“Na gut das weiss ich,” erwidere ich leicht genervt über die mir wohl bekannten Wahrheiten.

Sie nippt kurz am Kaffee und ihre rot lackierten Finger umschließen den heißen Kaffeepot.

“Als Deine Oma dann mit meinem Stiefpapa schwanger wurde, kam ich dann ein Jahr nach Deiner Mama auf die Welt. Dann Opa wurde ja mit Deiner Mama von der richtigen Oma sitzen gelassen.”

Ich blicke sie an und frage mich, warum sie das mir erzählt. Alte Kamellen.

“Nun ja, das war es aber dann auch schon” Tante Klara holt tief Luft und fährt dann fort.

“Als Deine Oma dann vor einem Jahr von uns gegangen ist, hat sie mir am Sterbebett gebeichtet, das ich nicht das Kind von Deinem Opa bin, sondern von einem 16 jährigen Musikschüler, dem sie privat Klavierunterricht gegeben hat.”

Mein Kiefer klappt herunter und ich blicke in ihre Augen. Das ist neu. Und interessant.

“Sascha”, höre ich sie dann sagen.

“Deine Mama und ich waren nicht deshalb so unterschiedlich weil wir Halbschwestern waren. Wir waren deshalb so unterschiedlich weil wir gar keine Schwestern sind.”

Sie blickt mich an und sagt: “Ich bin zwar immer noch Deine Tante Klara, aber nicht Deine Biologische.”

Sie steht auf und geht zum Fenster. Die Abendsonne wirft ihre gelblichen Strahlen durch das Fenstern und Klara leuchtet im Licht.

“Oma hat mir erzählt, dass nicht nur sie sondern auch andere Frauen aus ihrer Linie Kuckuckskinder hatten. Immer von jungen Männern. Ich denke, dass Du das wissen solltest, weil wir hier ja so eng zusammen leben” Sie kommt vom Fenster wieder zum Küchentisch. Ich sitze da noch immer leicht irritiert. Die Frau die mir gerade ihren Busen und Hintern entgegen gestreckt hatte, ist nicht meine biologische Tante. Und mir wird klar, dass sie vielleicht gar nicht mehr vor hat zur Samenbank zu gehen um sich dort tiefgefrorenen Samen von jungen Männern zu holen.

Sie setzt sich neben mich auf die Eckbank und legt ihre Hand über meine Schulter.

“Aber das ändert ja rein Garnichts an der Tatsache, dass ich weiter Deine Tante Klara bin, nicht?”

Ihre Hände streichen über meinen Nacken, ich spüre ihren Po neben mir. Sie rutscht ganz nah an mich heran, wie in der U-Bahn wenn man keinen Platz mehr hat und zu viele sich auf die enge Bank drücken.

“Ich glaube, dass ich da nicht anders bin wie Deine Oma” haucht sie mich an.

Sie streicht über mein T-Shirt, schaut mich von oben bis unten an und lächelt.

“Und ich hatte den Eindruck, dass Du mich auch gerne hast, Sascha.”

“Na klar Tante Klara.”

“Nicht nur, weil ich heute etwas aufgebrezelt bin. Ich habe schon gesehen, wie Du meinen Busen angeschaut hast,” höre ich sie sagen.

“Das hat mir gefallen.”

Ihre Hände streichen nun tiefer. Man kann die leise Aushöhlung meiner dünnen Stoffhose nicht mehr übersehen. Ihre Hand greift über meine Stoffhose, sie berührt meinen Penis. Er liegt dort stramm, erigiert unter der Boxershort. Ihre Hand fährt unter meine Stoffhose, drückt sich durch die Boxershort und liegt dann auf meinem zuckenden Jungmännerschwanz. Tanta Klara steht auf, zieht den Küchentisch etwas nach hinten und kniet sich dann vor mir nieder.

Ihr Oberkörper mit ihrem Busen ist genau vor meinen Schritt. Sie zieht langsam meine Hose herunter. Mein Schwanz springt nach oben. Ihre Hand umfasst meinen Penis. Ihre roten Fingernägel umgreifen mich unten über halb von den Eiern, umschließen mit leichten Druck. Sie wichst mich. Sie wichst mich tatsächlich. Tante Klara greift hinter sich, nimmt ihre Kaffeetasse und kippt etwas kaltgewordenen Kaffee über meine Eichel. Kaffee läuft über ihre Hand, den Penis bis hinunter in die Schamhaare. Ihre Bewegungen laufen jetzt wie geschmiert.

Es schmatzt laut.

“Gefällt Dir das auch so gut wie mir, Sascha?”

“Oh, ja Tante Klara,” bringe ich nur stosshaft zwischen meinen erregtem Atem hervor.

“Das freut mich”, und wieder wichst sie mich.

Sie umgreift die Vorhaut, die sie gekonnt über die nach Kaffee riechende Eichel schiebt und übt mit dem Daumen immer einen Druck über die Kerbe des Peniskopfes. Ic h reagiere, ich zucke. Lange werde ich diese Behandlung nicht mehr standhalten können. Ich bin 17 und hatte wochenlang keinen Sex.

“Vorsicht, ich komme jetzt” japse ich. Sie wichst mich härter, schneller. Der Kaffee scheint durch ihre heiße Hand bereits verdunstet.

Die Hoden zucken, pumpen. Klara sieht meine Verspannung und greift neben sich.

Und dann knallt es in mir. Ladung um Ladung von Sperma schießen heraus und werden aufgefangen durch die leere Kaffeetasse. Kleinere Zuckungen bringen dsann kleinere Samenmengen hervor, die jetzt nur noch langsam über meinen Peniskopf herauskommen und in die Tasse tropfen.

Klara drückt mit ihrem Finger die Eichel platt, zieht die letzen Samenzellen raus und schmiert sie in die Tasse.

Sie steht auf, wäscht sie die Finger und stellt die Tasse in die Spüle.

“So, ich denke das war gerade noch akzeptabel was ich für Dich als Tante tun konnte,” lacht sie schelmisch.

“Bitte geh Dich Duschen Sascha,” höre ich sie sagen und ihre Augen blicken aus der Küchentür.

Ich nicke und gehe auf´s Bad. Ich mache die Brause an und horche an der Tür. Klara geht aus der Küche und verschwindet in ihrem Zimmer.

Leise gehe ich aus der Dusche und tapse vorsichtig durch die Diele zum Schlafzimmer meiner Eltern, dass nun ihr Schlafzimmer ist. Die Tür ist nur leicht angelehnt. Durch den Spalt kann ich den Spiegelschrank des Schlafzimmers sehen. Im Spiegel sehe ich Tante Klara. Sie hat ihren Rock und das Höschen ausgezogen. Ich sehe wie sie eine Einmalkanülle einer Spritze ohne Nadel in den Kaffeebecher zieht.

Sie holt die Spritze hervor und ich sehe eine nicht winzige Menge an Samen in der Einmalkanülle. Klara fettet den äußerlichen Zylinder des Instruments mit Vaseline ein und führt es langsam in ihre behaarte Muschi.

Jetzt ist nur noch der Ansatz des Zylinders, die Vorrichtung für die Finger zum Festhalten, draussen und der grüne Kolben, den man in die Spritze hineindrückt.

Langsam verschwindet die Drückvorrichtung der Spritze in ihrer Muschi. Mein Samen wird aus der Spritze langsam in ihre Muschi geschoben. Tief in sie hinein. Klara greift zum anderen Teil des Bettes, holt das Kissen und legt es unter ihren Po. Der liegt nun deutlich höher als ihr Becken und mein Samen kann nicht herauslaufen.

Ich habe genug gesehen.

Klara ist wie meine Oma. Sie ist wie alle Frauen aus ihrer Linie. Sie steht auf kleine Jungs. Nur das ich im Falle von Tante Klara nicht mehr wie eine persönliche Samenbank bin.

Langsam gehe ich unter die Dusche und wasche mich jetzt wirklich sauber. Es sind noch ein paar Tropfen von Samen nachgekommen und die verschwinden mit dem aufgeschäumten Duschdas.

Kurze Zeit später steige ich aus der Dusche. Klara geht aus dem Schlafzimmer. Ich höre die Küchentür. Meine Haare werden trockengerubbelt, ich ziehe meinen Bademantel drüber und gehe in die Küche.

Die Spüle läuft.

“Habe die Spülmaschine auf 65 Grad gestellt. Falls Du es ekelig findest, schmeisse ich die Kaffeetasse weg und spüle nochmals durch.”

Ich nicke verneinend. Sie ist zufrieden und meint, ich hätte ihre Geschichte geschluckt, dass meine Same gerade bei 65 Grad entsorgt wird.

Ich öffne die Kühlschranktür und hole mir eine Cola heraus.

“Bringst Du mir eine Dose mit?” höre ich Klara sagen.

“Gerne.”

Ich öffne beide, hole zwei Gläser oben aus dem Schrank über der rotierenden Spülmaschine heraus und gehe damit zum Tisch.

“Ich habe ein wenig ein schlechtes Gewissen, ” höre ich Klara sagen.

“Weil ich Dein Neffe bin?”

Sie nickt.

Sie gießt die Cola in das Glas und nimmt einen Schluck.

“Naja, strenggenommen bin ich ja nicht Deine Tante und das Gesetz gegen Inzest in der Familie trifft uns ja garnicht.”

Sie schaut mich an und wirft wieder ihr Bein übereinander, zieht ihre Schulter nach hinten und wirft den Busen nach vorne.

“Aber ich bin Minderjährig,” sage ich wahrheitsgemäß.

“Gut in ein paar Monaten werde ich 18, aber vor dem Gesetzgeber ….”

“…. Quatsch,” fällt sie mir ins Wort.

“Dann wenn ihr unten Eure Bandprobe macht und Euch einen Joint geraucht habt, war es Euch auch egal. Und das findet der Gesetzgeber auch Scheisse.”

Sie macht eine Pause.

“Und die Kifferei ist definitiv ungesünder wie mein kleiner Ausrutscher gerade”

Wir lachen beide. Klara nimmt einen kräftigen Schluck aus dem Glas. Füllt es wieder auf und wirft die leere Coladose in den Müll.

Sie schaut mich gierig an. Ihre Nippel sind wieder voll hart. Und ich realisiere, dass in ihr das gleiche passiert wie bei ihrer Mutter, Grossmutter, Uroma oder was weiss ich.
Sie ist heiss geworden, heisss nach frischen Fleisch. Kleinen Jungen, die ihre alte Möse rammeln werden. Durch die Wichsaktion ist irgendwas mit ihr passiert. Ein Schalter umgelegt. All ihre Vorsätze, dass sie meine Tante ist werden nicht standhalten. Ich werde ihr Geliebter werden, früher oder später.

“Gut ich gehe dann mal rauf, Tante Klara” sage ich und Richtung Küchentür.

“Ja, machs gut und schlaf schön,” höre ich sie sagen.

Ich sitze später am PC und spiele mein Onlinerollenspiel. Monster töten und manchmal sich mit anderen Rollenspielern zusammensetzen um ein Bossmonster zu besiegen.

Die Sonne ist bereits untergegangen. Die Abendkühle hat die Temperatur auf angenehme 20 Grad draussen heruntergeschraubt.

Es klopft leise an meiner Tür.

“Bist Du noch wach, Sascha?” höre ich Tante Klara flüstern.

“Ja klar” antworte ich.

“Kann ich kurz reinkommen?”

Ich bejahe und sie öffnet die Tür.

“Könntest Du mir helfen, mit der Spiegelschranktür?`”

Ich schaue sie an.

“Welche?”

“Die vom weissen Schlafzimmerschrank.”

Sie schaut mich an.

“Hängt schief und ich weiss nicht wie ich die Schrauben dort drehen muss.”

Ich kenne das Problem. Die Türen haben zwei oder drei Scharniere. Eine Schraube zum festmontieren und eine zum Ausrichten des Schrankes. Da kann man schonmal verrückt werden bis alles gerade ist.

“Komme gleich runter” sage ich zu ihr.

“Bist ein Lieber, Sascha,” kommt ihre Antwort und sie verlässt mein Zimmer.

Ich gehe in den Keller. Dort hat Vater einen kleinen blauen Koffer mit 1000 Schraubenziehern, Bits usw. Ihn nehme ich mit.

Ich klopfe am Schlafzimmer meiner Tante.

“Komm rein, Sascha.”

Ich gehe in den Raum. Die Rolladen sind heruntergelassen und die Deckenlampe ist an. Klar sichtbar erkenne ich, dass zwei Türen schief im Scharnier hängen. Ich hole den passenden Schraubendreher und öffne die erste Tür. Jeanshosen, Röcke liegen dort fein gefaltet. Oben lockere ich die eine Schraube an der Tür und unten ziehe ich sie feste an.

Ich bewege die Tür. Fast perfekt.

Oben drehe ich noch die andere Schraube etwas fester rein und passt.

“Das ging aber richtig schnell Sascha. Ich habe ja einen super Handwerker hier”, werde ich gelobt.

Ich öffne die zweite Tür und mir stockt der Atem.

Unten stehen die schärfsten Lackstilettos, solche die sich Frauen bis zu den Knien hochschnüren können. Spitze hochhakige Pumps. Alle scheinen noch nicht richtig getragen worden zu sein. An der Innenseite des Schranks hängen Korsetts aus Stoff mich Tüll, andere aus schwarzen Lackleder mit angenähten Strapsen. Büstenhalter schließen die Sache ab. Im Regal sehe ich weitere Dinge, die ich eigentlich als ihr Neffe nicht hätte sehen sollen.

“Upps,” höre ich Klara sagen.

“Die hatte ich ja ganz vergessen.”

Sie geht auf mich zu, nimmt sie von dem Regal, packt die Schuhe zur Seite.

“Die wollte ich natürlich auch aus der Wohnung von meinem Ex holen, weil ich mir dachte, dass irgendwann ich die wieder gebrauchen könnte.”

Ich bin leicht angemacht. Mein Schwanz hatte ein paar Stunden Pause und dehnt sich wieder aus. Ich fasse meinen Schraubendreher, ziehe auch dort die richtigen Schrauben enger, l öse die anderen Schrauben die Weite brauchen und der Schrank ist wieder gerichtet.

“Fertig, Tante Klara, ” sage ich und schaue auf die Reizwäsche die sie auf dem Bett gelegt hat.

“Ziemlich scharfer Fummel, findest Du nicht?” Klara blickt mich nach ihrer Frage an.

Sie kommt auf mich zu.

“Ich weiß gar nicht mehr, ob ich da überhaupt noch reinpasse, hatte es zuletzt vor einem halben Jahr angezogen.”

“Was meinst Du, Sascha?”

“Könnte passen,” sage ich mit einer leicht erhöhten Herzfrequenz.

Klara lächelt.

Sie steht auf, zieht ihr blaues Top aus, legt es zur Seite. Sie fasst in den Wäscheberg und zieht einen roten Lack BH heraus. Sie dreht mir ihren Rücken zu, öffnet den Verschluss und lässt ihren BH herunterfallen. Schnell zieht sie das gute rote Stück an und verschließt hinten die kleinen Häkchen.

Sie dreht sich um und ich werde genauso rot wie ihr BH. Praller wie Prall schauen mich ihre Glocken nun an. Ihre Nippel liegen nur leicht verpackt im BH.

Dann geht sie wieder mit dem Po wackelnd zum Wäscheberg und Sie zieht ein Korsett hervor. Passend zum Lack-BH. Sie atmet aus und schnürt sich das “Gewisse etwas” um die Taille, verschnürt die Haken und Schnüre und klickt unten ihre halterlosen Nylons an die Strapsen fest. Schnell wirft sie ihre Pumps weg und steigt in die hohen roten Schuhe.

Noch einmal greift sie in “Bett-Wäsche” und zieht kleine Tüllhandschuhe an. Schwarz, die sie fast bis zu den Ellenbogen zieht

“Tada … und?”

Klara guckt mich an. Mir stockt der Atem. Sie sieht so was von Nuttig aus. So was von gut fickbar.

“Past alles …. Perfekt” stammele ich.

Sie kommt vom anderen Ende des Bettes auf mich zu, wo ich noch immer den Schraubendreher in der Hand habe.

“Ist doch sicher zu Schade es nicht zu tragen, findest Du nicht?”

“Ja …. Ffnde ich,” bringe ich fast traumatisiert heraus.

Sie fasst sich zwischen die Beine. Zieht ihr Höschen heraus und legt es zur Seite. Ihr Korsett reicht über ihren Intimbereich. Die Strümpfe hängen fest angestrapst . Ich habe verloren.

Sie legt sich aufs Bett, spreizt die Beine leicht. Ich sehe wieder ihren Busch, sehe wie die Haare über ihre Schamlippen gewuchert sind.

“Ja so kann Deine Tante Klara sein, die nun gar nicht mehr Deine Tante ist, Sascha.

Ich gehe auf sie zu, stehe vor ihrem Bett.

“Leg den Schraubenzieher doch auf die Fensterbank und setz Dich neben mich. Und ich mag keine Straßenhosen auf meinem Bett”.

Ich ziehe meine Hose aus, streife meine Schuhe ab und lege mich in Socken, Boxershirt und T-Shirt neben sie.

“Ich würde mich freuen Sascha, wenn wir jetzt auch mal ein kleines Rollenspiel machen.” Sie guckt imaginär nach oben in mein Zimmer, wo der Rechner wohl noch das Onlinespiel am Laufen hat.”

Ich schaue sie an.

“Du heißt Horst, bis 43 und mein Mann” sagt sie. “Ich heiße Klara, bin 39 Jahre alt und will ein Kind von meinem Horst, das er mir immer verweigert hat?”

Ich nicke.

“Hallo Horst mein Schatz, schön das Du von der Arbeit kommst”

“Hallo liebe Frau” bringe ich etwas steif hervor.

“Ich habe auf meinen Kalender geguckt und heute musste nochmals ran”

“Gerne Klara” bringe ich kurz hervor.

“Na denn lass uns mal keine Zeit verlieren und tue Deine Pflicht, Gemahl.”

Ich ziehe meine Boxershorts aus, und krieche über das Bett zu ihr hin. Sie öffnet ihren Schoß, ihre Beine gehen zur Seite, ich sehe ihre rosa Vagina etwas.

“Ich mach ihn Dir noch kurz feucht und dann ran, Horst”

Klara, die jetzt meine Frau ist, beugt sich hoch. Lutscht kurz an meinen Penis, an dem nun eine deutliche Spur von ihrem Speichel klebt. Ich beuge mich über sie, rieche Klara wie sie duftet, den Lack des Korsetts. Sie hat ihre Augen geschlossen. Wartet auf das was alle Frauen in ihrer Linie getan hatten.

Meine feuchtgelutschte Schwanzspitze berührt ihre zartes Rosa. Ich spüre ihre Wärme auf der Eichel, die nun leicht in sie eingedrungen ist.

Klara ist feucht und eng. Lange war da wohl keiner mehr da gewesen; vielleicht weil sie auch nur noch auf einen Jungmann wartete.

Ich beuge mich tiefer. Meine Brust liegt auf ihrer Brust. Ich drücke mich tiefer rein.

“Ah”

Klara ist ein kleiner Ton entwichen. Ich schiebe ihn vorsichtig wieder ein Stück heraus. Scheidenflüssigkeit umspült ihn von Neuen und ich gleite tiefer in sie hinein. Ich stütze mich auf meine Ellenbogen. Jeder Stoß meines Schwanzes überträgt sich auf ihre Titten. Sie schwabbeln im roten Lack BH. Ihre Nippel rutschen oben heraus und stehen steif in die Höhe.

Ich lutsche daran und Klara drückt meinen Kopf auf ihre weichen, dicken Brüste.

Ich schaue wieder auf, gucke nach unten. Unsere Schamhaare kommen zusammen,wenn ich sie tief ficke. Sie werden zu einem Busch, gehen wieder auseinander.

Ihre Vagina hat sich meinem Schwanz angepasst. Nun stoß ich feste und gleichmäßig, merke ihre Wellen in ihr wie sie über meine Eichel streifen, merke ihren Muttermund wenn ich tief in ihr drin bin.

“Das machst Du sehr gut Horst”, höre ich Klara erregt sagen. Sie kann bald nicht mehr sprechen und macht kleine Töne, kaum hörbar im höheren Bereich.

Ich genieße es, meine Tante zu ficken die ja es gar nicht ist, mein fester Stoß, dass gleichmäßige Tempo und ihre lange Zeit ohne Sex zeigen Wirkung.

“Komm mein kleiner Ficker. Gib mir Deinen Samen Sascha,” stöhnt sie auf einmal ohne Rollenspiel.

“Besam Deine Tante, mach ihr ein Baby dass sie sich so lange gewünscht hat.”

“Mache ich gerne” sagte ich kurzatmig.

Wir keuchen. Das alte Bett quietscht. Meine Tante stöhnt und ich war wieder soweit es mit einer reifen Frau zu tun.

Ich erinnere mich nun, wie ich auch meine Stiefmutter fickte. Im Bad und in der Küche. Und ich erinnere mich , dass ihr Baby vielleicht auch von mir ist.

“Gleich komme ich gleich komme ich” zitterte Klara und ich erhöhte nochmal meinen Stich.

“ja ….. Jetzt” …

Ein kehliger Laut drang tief aus ihrem Hals und wäre sicherlich nicht zu überhören gewesen, wenn sie das Fenster offen gehabt hätte.

Sie hält ihren Atem an und ich gab alles.

Ihre feuchte Möse war geschmiert, ich hämmerte nun unvernünftig hart und schnell, so das ich wusste, dieses Tempo nur wenig Sekunden durchhalten zu können.

“Ja komm besam mich” schrie sie fast schon raus.

Meine Eier zuckten, mein Penis glühte durch die Reibung und es pressten sich die neuproduzierten Samen heraus, tief hinein in die alte Muschi meiner Tante.

Ich presste, zuckte was das Zeug hält, bis mein kleiner Freund langsam kleiner wurde und in den Standby Betrieb zurück fiel.

Ich legte mich auf die Seite neben Tante Klara.

Klara drehte sich zu mir um, und streichelte meinen Kopf.

“Das hat mir wirklich gut getan,” hörte ich sie sagen.

Sie griff zur Komode und steckte sich ein Tempo in ihre Muschi. Es sollte ja möglichst alles drin bleiben.

“Und jetzt darfst Du wenn Du magst auch hier neben mir schlafen, fände das schön.”

Ich ging ins Bad machte mich sauber, putzte die Zähne und kam zurück. Klara hatte nur ihr langes Schlaft-shirt an. Wir huschten unter das Bett und sie schmiegte sich nah an mir ran.

Das war Neu für mich, aber sehr angenehm und erschöpft schlief ich ein.

Am nächsten Morgen wurde ich um sieben Uhr wach. Es duftete in der Küche nach Kaffee, frischen Brötchen.

Ich zog mich an, ging ins Bad und putze mich die Zähne. Schnell durch das Gesicht gewaschen. Das musste reichen.

Ging dann in die Küche. Klara beugte sich über die Anrichte, nur das Schlaftshirt an.

Ich sah ihren Knackarsch und nun legte ich meine Hand auf ihn.

“Hallo Sascha” kam es aus ihr hervor.

Sie stand auf und lächelte.

“Es scheint, dass sich einiges seit gestern verändert hat”.

“Ja,” antwortete ich.

“Für mich ist es einfach wichtig, schwanger zu werden. So oft Du Lust hast, darfst Du mich besamen.”

Sie schaute mich an.

“Du willst jetzt, nicht?”

Ich nickte.

“Dann lass es uns im Stehen machen. Schnell und dann frühstücken wir, ja?”

Klara beugte sich über die Anrichte, schob ihr Schlafhemd hoch und wackelte mit dem Po. Endlich war er freigelegt. Ich durfte wann ich wollte. So oft ich wollte. Ich wollte JETZT.

Ich liess meine Hosen herunterrutschen, fasste sie am Hintern und drückte mich von hinten in sie rein. Sie half nach und fingerte meinen Penis in ihr schon wieder feuchtes Loch.

Ich flutschte hinein und knallte los. Mein Becken klatschte gegen ihren Arsch, ihre Möse schmatze und ichp schob sie links neben der dampfenden Kaffeemaschine über die Anrichte.

“Ja so können wir das machen Sascha. Morgens und Abends.” Stammelte sie.

Ich fickte schnell und nahm keine Rücksicht auf ihren Orgasmus. Bald merkte ich, wie sich alles in mir zusammenzog, wie mein Same spritze und ihr ihr Loch verschwand.

“Gut gemacht” sagte Klara die doch leicht ausser Atem war.

Sie griff schnell zum Zewaständer und verschloss ihr Loch mit dem Papier.

Ich wusch meinen Schwanz im Bad ab und dann frühstückten wir.

So verging der Sommer. Es wurde Herbst. Ich wurde 18. Fast jeden Tag hatten wir Sex.

Klara hatte sich verändert. Sie war wie meine Frau geworden. Wir gingen zusammen einkaufen. Schauten fern und fuhren sogar mal eine Woche in Urlaub.

Mädchen die zu mir kommen wollten wurden nicht immer Nett behandelt. Sie reagierte Eifersüchtig.

Platzte in mein Zimmer um uns “Saft” und “Kekse” zu bringen. Sie selber meinte, dass das nicht stimmen würde. Aber es stimmte. War sie launischer weil sie nicht schwanger wurde?

Weihnachten war ich nach China. Andrea hatte ihr Baby bekommen. Es war ein Mädchen und glich Thorsten. (Oder mir?) Die beiden waren glücklich.

Im April als ich im Abistress war, passierte es dann.

Klara kam mit zwei positiven Schwangerschaftstest aus dem Bad. 14 Tage war ihre Regel ausgeblieben und nun war sie sicher.

Sie fiel mir um den Hals, bedankte sich und hatte ihr Ziel erreicht.

Sie würde bald ein Baby bekommen.

Ihre Lust am Sex wurde mässiger und irgendwann tat ich es wieder so wie viele Jungs in meinem Alter. Alleine vor dem Porno am Computer.

Ihre Ehe wurde geschieden und ihr das Haus zugesprochen. Ausserdem einen guten Batzen Unterhaltsgeld. Sie verkaufte das Haus und als ich ihr sagte, dass ich für ein Jahr nach Südamerika wollte, um dort bei einem Sozialprojekt mit zu machen, war sie einverstanden. Die Zeit mit Tante Klara war nun zu Ende.

Sie kaufte sich eine kleine Wohnung in einer anderen Stadt und bereitete sich auf ihr Muttersein vor. Geld hatte sie genug um über die Runden zu kommen.

Meine ältere Schwester Tina kam aus Amerika zurück. Sie würde hier im Haus wohnen und studieren.

Aber das ist eine andere Geschichte. Soll doch Tina erzählen was ihr passiert ist. Meine Geschichte mit meiner getrennt lebenden Familie ist jedenfalls hier zu Ende.

Quelle: http://german.literotica.com/s/unsere-getrennte-familie-02

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