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Ich war ploetzlich die Frau des Hauses

Die verdammte Arroganz des neuen Liebhabers meiner Mama war
schuld, dass ich mich entschloss, im Haus meines Vaters zu bleiben.
Ich liebte ihn sowieso über alles und war meiner Mutter eigentlich
böse, dass sie die Idylle unseres Familienlebens zerstört hatte.

Meine Entscheidung hatte eine nicht erwartete Folge. Schon nach
Wochen fühlte ich achtzehnjährige Göre mich als die Frau des Hauses.
Das lag daran, dass mich Papa schalten und walten liess. Ich durfte
sogar kleine Empfänge ausrichten, die er zuweilen mit
Geschäftsfreunden hatte.

Es begann eine merkwürdige Beziehung zwischen mir und meinem Vater.
Sie war eigentlich kaum von der zu unterscheiden, die er früher mit
meiner Mama hatte. Nur, dass wir nicht zusammen ins Schlafzimmer
gingen, war ein markanter Unterschied. Ich nahm meine
Hausfrauenpflichten übrigens sehr ernst. Sogar den Beginn meines
Studiums verschob ich um ein Jahr.

Als die Ehe noch intakt war, gehörte es zu den eingeschliffenen
Ritualen, dass die Eltern sich Samstagnachmittag in die hauseigene
Sauna begaben. Ich war vorher oder nachher dran. Weil mein Vater
diesen Brauch nun allein einhielt, ging ich an einem Samstag einfach
mit einem Frottee über der Schulter zu ihm in die Dampfkammer. Ich
sah, dass er etwas ausrufen wollte. Das Wort schien ihm im Halse
stecken zu bleiben. Er starrte auf meinen fast nackten Körper.
Immerhin war ja nur eine Brust vom Handtuch bedeckt. Dafür zeigte
sich die andere stramm und mit sprechend sehnsüchtig steifer
Brustwarze. Sein Blick ging in einer Mischung von Neugier und
Entsetzen bis in meinen Schoss. Da geschah es. Sein Schwanz erhob
sich ruckweise. Ihm schien das gar nicht bewusst zu werden. Keinen
Handschlag tat er, um das zu kaschieren.

Ich war zu allem entschlossen. Mit drei Schritten war ich bei ihm,
legte mein Handtuch auf den Lattenrost und griff frech zu seinem
Aufstand: ‘Armer Papa’, wisperte ich, ‘du brauchst wieder eine
Frau’. Ich freute mich, wie es in meiner Hand pochte und zuckte.

‘Du kleines Luder’, sagte er endlich, ‘sieh, dass du Land gewinnst.
Deine Saunazeit ist anschliessend’.

Naiv antworte ich: ‘Väterchen, du bist nicht mehr ganz gesund. Ich
kann es nicht verantworten, dich allein in der Sauna zu lassen.’

‘Dann behäng dir wenigstens deine unverschämten Reize. Dein Vater
ist auch nur ein Mann.’

Ich stierte ganz offensichtlich auf seine Leibesmitte und
provozierte: ‘Und was für einer.’ Mir war in diesem Moment alles
egal. Ich begann gegen seinen geringfügigen Widerstand seine
perfekte Erektion zu streicheln und zu reiben. Das tat ich
schliesslich nur noch ganz unten an der Wurzel. Den anderen Teil
holte ich mir kurzerhand in den Mund. Beinahe hätte ich zugebissen,
als er mich abwehren wollte. Sein Versuch war aber so untauglich,
dass ich ganz fest an den lieblichen Spargel saugte und mit
Genugtuung hörte, wie er knurrte und röhrte. Recht kurz war das
Vergnügen für mich. Im allerletzten Augenblick schob er meinen Kopf
zurück. Ich sah mit aufgerissenen Augen zu, wie sich die Schüsse aus
dem Fischmaul lösten und an meinen Bauch und an die Schenkel
klatschten.

So viel hatte ich von den Männern schon gehört, dass sie sehr
schnell ernüchtern können, wenn sie erst mal gekommen sind. Ich
fürchtete mich davor. Zum Glück war das bei meinem Papa anders. Er
war richtig aufgedreht. Ohne ein Wort setzte er mich auf die obere
Etage der Lattenroste, kniete sich auf die untere davor und machte
in aller Ruhe Fleischbeschau. Er hob meinen Kitzler aus seiner
Falte, blätterte meine Schamlippen auf und drückte schliesslich
seinen Mund darauf. Schon nach Sekunden hörte ich ganze Engelchöre.
Wie oft hatte ich für mich schon beklagt, dass ich selbst mit den
Lippen nicht in meinen Schoss reichte, wenn ich ganz geil war. Nun
hatte ich endlich Lippen da unten, und was für zärtliche und
geschickte. Bei den Lippen blieb es aber nicht. Papa benutzte seine
steife Zunge wie einen kleinen Penis. Ich weiss nicht, was ich ihm
alles zugeschrieen hatte. Jedenfalls peitschte er sich
unwahrscheinlich auf, und sein Schwanz erhob sich auch schon wieder.
Ich bekam das grosse Zittern von seiner stossenden Zunge und einen
Orgasmus. Vielleicht bildete ich es mir nur ein. Mir war jedenfalls,
als schoss die Lust regelrecht aus den Schamlippen heraus. Sicher
lag ich richtig, denn zwischen meinen Beinen wurde es noch mobiler.
Überall saugten seine Lippen versessen. Ich schickte in alter
Gewohnheit einen Finger nach unten, um von meinem Lust zu naschen.

Dann geschah es. So weit hatte ich nicht zu denken gewagt. Er kniete
sich vor meine ausgebreiteten Beine und stiess mir seinen Schwengel
ganz tief in den Leib. Mir blieb die Luft weg. Dann gurrte und
stöhnte ich bei jedem Stoss. Seine letzten Stösse jagte er
vorsichtshalber zwischen meine fest geschlossenen Schenkel. Ich
griff von unten die Eichel und massierte sie während seines
Abschusses.

Es begann eine herrliche Zeit. Ins Schlafzimmer durfte ich zwar aus
Prinzip nicht mit. Aber gevögelt haben wir in allen anderen Räumen
und auf diversen Möbeln. Papa war mir ein zauberhafter Lehrmeister.
Das kam acht Wochen später dem Knaben zugute, der bei mir sein
erstes Mal hatte und bei mir blieb.

Quelle: http://erotik-sexgeschichten.net/inzest-beichte/frau_des_hauses.html

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Sex mit Mama

Seit sich meine Eltern getrennt hatten, nahm den freien Platz im Ehebett oft Mamas beste Freundin ein. Ich war verdammt eifersüchtig auf diese Frau. Wenn ich sie spät am Abend im Schlafzimmer kreischen und lachen hörte, überfiel mich regelmässig ein unbeschreibliches Gefühl der Einsamkeit.

Ich war achtzehn. Mit den Kerlen hatte ich nichts im Sinn, seit ich die täglichen Auseinandersetzungen meiner Eltern miterleben musste. Eine allerbeste Freundin gab es nicht für mich, zumindest nicht in dem Sinne, dass ich mit ihr auch meine sexuellen Bedürfnisse befriedigen konnte. Einmal war ich einer guten Freundin sehr nahe gekommen. Schon beim ersten Griff zu ihren Titten hatte sie abweisend reagiert: “Du, ich bin keine Lesbe.”

So war ich in dem schönen Alter von achtzehn Jahren darauf angewiesen, mir selber die Lust in und aus den Leib zu kitzeln. Ich wurde aber einfach nicht damit fertig, dass sich Mama eine fremde Frau als Spielgefährtin ausgesucht hatte. Noch eifersüchtiger wurde ich, nachdem ich sie ausgiebig belauscht hatte und wusste, wie sie sich gegenseitig mit Händen Lippen und ein paar bizarren Spielzeugen verwöhnten.

Eines Tages setzte sich Mama auf meinen Bettrand und sagte mit deutlicher Sorge: “Du gefällst mir in letzter Zeit überhaupt nicht. Läufst manchmal wie ein Schatten deiner selbst herum. Hast du Sorgen?”

Ich schüttelte nur den Kopf, überwand mich aber dann doch zu den Worten: “Warum kannst du mich eigentlich nicht so lieb streicheln wie deine Freundin? Kannst du mich nicht auch so küssen wie sie…ich meine auch an den Brüsten und zwischen den Beinen?”

Sie antwortete mit einem richtigen Aufschrei: “Was denkst du denn? Du bist meine leibliche Tochter!”

“Und ist dir nicht mein süsses Schnecken viel näher als das von dieser fremden Frau.”

“Sie ist nicht fremd. Ich liebe sie!”

“Mich liebst du wohl nicht?” schob ich gleich nach.

“Und wie ich dich liebe. Mehr als alles auf der Welt.”

“Dann zeig es mir”, beharrte ich und strampelte die Decke ab. Splitternackt lag ich darunter.

“Mädchen, bist du eine wunderschöne junge Frau geworden”, bewunderte sie. Ich musste schmunzeln. Ich griff zu meinen Brüsten, bot sie ihr in einer eindeutigen Geste dar und sagte noch einmal: “Zeig mir, wie du mich liebst.”

Ganz vorsichtig küsste sie die Brustwarzen. Ich spürte, wie sie kurz ihre Zunge herausschob. Ich griff unter ihr Kinn und sah ihr voll in die Augen: “Trau dich doch bitte. Du zitterst ja. Du willst es doch auch.”

Das war für sie der Startschuss. Sie nahm mich ganz fest in die Arme und drückte ihren Kopf in meinen Busen. Nach rechts und links ging er fahrig, um immer wieder meine niedlichen Brustwarzen zu küssen.

“Zieh dich aus”, wollte ich, “kuschele dich an mich.”

Ich spürte, wie sie sich überwinden musste, sich vor meinen Augen auszuziehen. Sonst hatte sie das im Wohnzimmer schon viel selbstverständlicher getan. Behutsam rutschte sie an meine Seite. Mich machte der Kontakt der nackten Haut verrück. So vorsichtig wie sie war ich nicht. Ich küsste mich in einem Zuge von ihrem Hals bis zwischen die Beine. Ganz fest presste sie ihre Schenkel zusammen. Ich liess mich nicht abschütteln. Ich griff um sie herum, knetete sehnsüchtig ihren Po und schlich mich von hinten zwischen die Schenkel. Ich traf auf ihr feuchtes Lustzentrum und streichelte es liebevoll. Ganz langsam gingen ihre Beine auseinander. Ich war verblüfft, dass sie zwischen den Beinen fein säuberlich rasiert war und auch auf dem Schamberg nur ein schmales Bärtchen hatte. Dahin drückte ich meine Lippen und hatte gewonnen. Sie machten mir noch mehr Platz, und ich stillte in wachsender Begierde meine Lust auf ihre Pussy. Ich hatte keine Ahnung, ob ich alles richtig machte. Ich tat einfach das, was ich mir von ganzem Herzen auch wünschte. Leider war sie wohl zu nervös, um rasch einen Orgasmus zu bekommen. Dafür war sie inzwischen so aufgegeilt, dass es für sie kein Tabu mehr gab. Sie holte mich breitbeinig über ihren Kopf und zeigte mir, wie gut ihr Französisch war. Wenn ich bis dahin schon manchmal gedacht hatte, mit mir allein einen Höhepunkt zu durchleben, mit meiner Mama war es mein erster richtiger Orgasmus. Selbst als ich sie abschütteln wollte, weil es nicht mehr auszuhalten war, was sie mit ihrem Mund zwischen meinen Beinen anstellte, da ging sie erst mal richtig los. Ich wimmerte und schrie, bis ein ganz grosses Gefühl regelrecht aus mir herausbrach. Ich konnte gerade noch wahrnehmen, wie aktiv ihre Zunge wurde, als ich das feine Rieseln in meiner Scheide spürte. Dann musste ich für ein paar Sekunden abgetreten sein, denn sie tätschelte auf einmal meine Wange und sah mich besorgt an.

Das war der Beginn wunderschöner Wochen, in denen der Besuch der Freundin seltener wurde. Meine Lust wurde gestillt, so oft ich es wollte. Es war geschickt von meiner Mama, irgendwann ihre Spielzeuge mitzubringen. Durch den Dildo und das Penishöschen, mit dem sie für mich Mann spielte, machte sie mich sicher absichtlich scharf auf mein erstes Mal mit einem Mann. Sie sah es später an meinen strahlenden Augen, dass ich es erlebt hatte.

Quelle: http://erotik-sexgeschichten.net/inzest-beichte/sex_mit_mama.html

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Ficken mit Fremnden im FKK Urlaub

Endlich war es so weit. Die Hauptsaison war vorbei und die meisten Arbeitskollegen kamen aus den Ferien zurück an die Arbeit. Ein gutes Zeichen, dass nun wir unsere Ferien antreten werden. Der Wohnwagen stand bereit und meine Frau, trotz Ihrer 40 immer noch schlank und sexy, fragt mich, welche Kleider Sie in die Ferien mitnehmen soll. Als Dessous-Fetischist lasse ich mich natürlich nicht zweimal um diese Hilfe bitten und schaue zu wie meine Frau Valerie, diverse Dessous, Sommerkleider anprobiert. Neben den Alltagsklamotten fällt meine Wahl auf einen, im Schritt offenen Slip mit einem kleinen Büstenhalter, welcher die Nippel nicht abdeckt. Dann den eng Body aus modernem Mikrofasern-Gewebe, der sich so eng um die Muschi spannt, dass sich die Form Ihrer Votze deutlich nach außen abzeichnet.

Es ist herrlich anzusehen, wie der feine Stoff sich über ihren Venushügel spannt und sich dazwischen deutlich die Spalte abzeichnete. Da man mit diesen Dessous nicht unter die Leute kann, braucht es ja auch noch etwas für darüber. Meine Wahl fällt auf das kleine, eng anliegende, halbdurchsichtige Minikleid. Ich freue mich schon auf die Momente, wo Valerie bei den männlichen Passanten, dank dem kurzen Kleid und dem im Schritt offenen Slip, für enge Hosen sorgen. Wenn ich daran denke, wie Valerie sich den ersten Fremden zum Poppen aussuchen wird, um sich dann vor meinen Augen so richtig durchziehen zu lassen bekomme ich gleich einen harten. Zu gut kann ich mich noch erinnern, wie scharf es bei Valeries letztem Fick mit einem Unbekannten war. Wie gut es sich anfühlte, eigenhändig den fremden Schwanz in Ihre Spalte einzuführen und Sie mir danach, währen dem Sie gepoppt wurde, genüsslich meinen Schwanz so lange blies, bis sich meine ganze Sahne in Ihren Mund ergoss. Gut kann ich mich noch erinnern, wie ich danach Valeries Hände hielt Währendem sie durch das harte Ficken des Unbekannten einen heftigen Orgasmus bekam.

Es war ein tolles Gefühl gemeinsam mit meiner Frau Ihren Orgasmus zu erleben und gleichzeitig zu sehen, wie sie genagelt wurde. Valerie ist die Beule in meiner Hose nicht entgangen, „Du weißt doch ich muss in ein paar Minuten weg und habe keine Zeit mehr für Sex“. Sie schiebt den Stoff des erwähnten Bodys im Schritt etwas zur Seite um Ihre Votze freizulegen, bückt sich von mir weg, hält sich an der Fensterbank und streckt mit ihr Hinterteil entgegen, „Komm fick mich aber mach schnell und spritz mir ja nicht in die Muschi, ich habe keine Zeit mehr mich nochmals zu duschen“. Schnell sind meine Hosen weg und ich stehe hinter ihr, um mein Rohr in Ihre Votze zu schieben. Ich liebe es bei dieser Position die rasierte Muschi zu betatschen und diese feine, blanke Haut zu streicheln. Hart stoße ich ohne Vorwarnung zu und dringe tief in Valeries Grotte ein. Sie schreit ab dem harten Eindringen kurz auf und ich hämmere weiter in Ihre Muschi. „Du hast doch gesagt ich soll mich beeilen“ rutscht es mir ein wenig scherzhaft raus. Dann bin ich auch schon so weit und muss leider, um nicht in Ihrer Muschi abzuspritzen, meinen Schwanz rausziehen.

Sofort dreht sich Valerie um, kniet sich vor mich hin und wichst meinen Schwanz vor Ihrem geöffneten Mund. „Ja, gleich ist es soweit, ihre Hand umschließt meinen Schwanz noch enger und wichst noch stärker und schon ist es so weit und ich spritze Ladung um Ladung in Ihren geöffneten Mund und auch mitten in Valeries Gesicht. Ich schaue zu, wie meine Frau nun mein Sperma schluckt und danach mein bestes Stück schön sauber leckt. „Das muss genügen, ich muss mich beeilen, weil ich pünktlich zu Beginn der Party bei Anna sein möchte“, und schon verschwand Valerie im Badezimmer. „Ich kann aber auch nicht verstehen, wie man am Vorabend der Abreise noch auf eine Swinger Party gehen kann. Hoffentlich kaufst Du dafür auch was Geiles“, rief ich ihr ins Badezimmer nach. Ich suche noch die Fesselutensilien zusammen und versorge diese danach in unserem Wohnwagen. Dildos, Liebeskugeln und was man sonst noch so benötigt, wurde von Valerie bereits verstaut. Es bleibt mir nur noch, den Abend vor dem Fernsehen zu genießen und von dem zu träumen, was ich hoffentlich in Istrien auf dem Campingplatz alles erleben werde.

Endlich in Istrien. Nun ist es soweit, der Wohnwagen steht, das Vorzelt ist montiert und die Ferien, mit hoffentlich vielen geilen Momenten, können beginnen. Wir stellten unseren Wohnwagen im Textilbereich auf, allerdings nicht weit vom FKK-Bereich des Campingplatzes. Noch etwas müde von der langen Reise begeben wir uns an den Strand im Nudistenbereich, entspannen uns textilfrei an der Sonne und genießen den Tag. Ich döse etwas vor mich hin und beobachte schon seit einiger Zeit die nähere Umgebung am Strand. Da wir bereits Nachsaison haben, ist der Strand weder überfüllt noch leer. Eigentlich ist es genauso, wie man es sich wünscht. Da ist zum Beispiel die ältere Dame nicht weit rechts vor uns, die mir auffällt, weil sie für Ihr Alter von geschätzten sechzig Lenzen über einen schlanken schönen Körper verfügt. Vor allem ihre blank rasierte Muschi schaut aus wie die Votze einer 18 Jährigen. Ihr Schritt ist wie poliert und sie spaziert dauern zwischen den Leuten hin und her als würde Sie Wert darauf legen, dass möglichst viele Leute Einblick auf ihre geile Muschi bekommen.

Ich muss gestehen, es würde mir gefallen diese ältere Muschi zu lecken oder sogar zu ficken. Valerie hingegen scheint eingeschlafen zu sein, liegt auf dem Rücken und auch sie gibt den vorbeilaufenden Männern einen tiefen Einblick auf ihre blanke Spalte. Ich finde es geil, wenn sich Valerie so präsentiert und es macht mich stolz zu sehen, wie andere Männer bei meiner gut aussehenden Frau scharf werden. Schon nach kurzer Zeit lässt sich ein Herr unweit meiner Frau nieder. Na denke ich, der hat sich seinen Platz gut ausgesucht, denn ich male mir in meiner Fantasie bereits aus, wie es wäre, wenn dieser Mann im mittleren Alter mit seinem Riesending meine Frau vögeln würde und wie sie wegen der Größe des Schwanzes gleichzeitig vor Lust stöhnen und vor Schmerz jammern würde. Leider bin ich zu klein gebaut, um Ihr dieses Gefühl geben zu können, weshalb wir, wenn ein Lebendobjekt fehlt, jeweils einen entsprechend groß gefertigten Dildo verwenden. Da Valerie gerne große Dinger in sich spürt, hat unser größtes Objekt dann auch wirklich einen Umfang, den es lebend wohl kaum gibt.

Allerdings können wir den nur zu Hause im Gynostuhl verwenden, ansonsten bekommen wir ihn wegen der gösse nicht in die Muschi rein. Demzufolge blieb der Riesenbrummer zu Hause, was weiter auch nicht schlimm ist, hier in Istrien wird es wohl kaum an großen Lebendobjekten fehlen. Etwas weiter links vorne steigen drei Paare in ein motorisiertes Schlauchboot. Ich kann gerade noch erkennen, wie eine der Frauen einen Mann an seinem stehenden Schwanz ins Boot rein zieht. Ich denke mal die drei Paare fahren nicht nur zum Sonnenbaden auf die kleine, vorgelagerte Insel. Ansonsten geht der Tag ereignislos dem Abend entgegen und wir haben uns merklich von den Strapazen der Reise erholt. Zurück beim Wohnwagen, natürlich wieder in Bikini und Badehose, sehen wir nun zum ersten Mal unsere Nachbarn. Was für eine Überraschung, als uns gegenüber die bereits erwähnte ältere Dame aus dem Wohnwagen steigt. Sie trägt ein weißes Badekleid, stellt sich provozierend breitbeinig hin, „Hallo Nachbar, willkommen in Istrien. Wenn ich mich nicht täusche, waren sie nicht unweit von uns am Strand.

Ich hoffe was Sie hier in Istrien bereits gesehen haben gefällt ihnen “sagt sie und lächelt dabei provozierend.“Die Aussicht ist toll, es regt meine Fantasie an und gibt mir den Eindruck, dass ich schöne Ferien haben werde“ erwidere ich. Die Dame lächelt und läuft weg.“Stehst Du neustens auf ältere Damen?“ fragt mich Valerie. „Ich finde sie sehr attraktiv und sie hat eine so geile Votze, dass ich andauernd daran denken muss, wie es wäre, diese zu lecken.“ Halb träumend spreche ich weiter, „ich hoffe doch sehr wir werden die Gelegenheit bekommen diese Votze einmal in unser Liebesleben mit einzubeziehen“. Valerie schaut mich zwinkernd an: „Und was bekomme ich, wenn Du Deinen Saft für eine fremde Muschi brauchst?“ Immer noch träumend erwidere ich: „Da wird sich schon was ergeben, vielleicht mag die Dame auch Frauen? Es würde mir jedenfalls gefallen zu schauen, wie sie dich leckt, während ich mich um ihre Muschi kümmere“. Eine Stunde später, wir waren vor unserem Wohnwagen am Nachtessen, kam der ältere Herr von Gegenüber, ich vermute es handelt sich um den Begleiter der scharfen 60 jährigen.

Er kam direkt auf uns zu und sagt: „Betty, meine Frau sagte mir, dass du sie poppen willst, also komm um 20 Uhr in unseren Wohnwagen.“ „Uns gibt es nur im Doppelpack, einzeln gehen wir nie fremd“, erwidere ich etwas überrascht. „Also, dann kommt beide und seid pünktlich“ und weg war er. Um Punkt 20 Uhr klopfen wir an die Türe des Wohnwagens gegenüber. „Kommt rein und schließt die Tür hinter euch“, ruft es aus dem Inneren des großen Wohnwagens. Im Innern erwartet uns ein etwas groteskes aber nicht minder geiles Bild. Betty, die ältere Dame vom Strand mit der geilen und hübschen Muschi lag mit dem Rücken auf dem Tisch, die Arme und Beine sind weit gespreizt von ihr gestreckt und an speziell im Wohnwagen angebrachten Halterungen festgebunden. Ihre Augen sind verbunden und aus Ihrem Mund dringt Leichtes stöhnen. Zwischen Ihren Beinen kniet der ältere Herr, welcher uns eingeladen hat, und leckt ausgiebig dieses blank rasierte Paradies, genau diese Muschi, welche mich seit Stunden zum Träumen bringt. Ausziehen sagt der Mann in befehlsgewohntem Ton. Sofort entledigen wir uns unserer Badehosen und stehen nackt.

Ich mit einer Latte, in seinem Wohnwagen und schauen zu, wie er seine gefesselte Gemahlin weiterleckt. Da stoppt der Mann abrupt seine Bemühungen, dreht den Kopf und schaut uns mit Votzensaft verschmiertem Gesicht an: „Damit wir uns verstehen, diese Pflaume gehört nur mir, Du darfst sie zwar ficken aber lecken ist absolut tabu und reserviert für mich“. Etwas enttäuscht nicke ich mit dem Kopf, um zu zeigen, dass ich verstanden habe. „Nun dann, sie ist soweit, wie ich sehen kann, bist auch Du bereit“, er zeigt auf ein kleines Schnürchen, das aus Ihrer Spalte raushängt, „Du darfst nun die Kugeln rausziehen. Tu dies mit den Zähnen und säubere die Kugeln umgehend mit deinem Mund. Aber berühre dabei mit deiner Zunge nicht die Muschi!“, befahl mir der Mann in sehr herrischem Ton. Ich begebe mich zwischen ihre Beine, angle mit den Zähnen nach dem kleinen Schnürchen und ziehe den herrlichen Duft des Liebessaft tief in mich ein. Sehr vorsichtig ziehe ich mit meinen Zähnen an dem Schnürchen und sehe dabei wie sich die inneren Schamlippen langsam zu dehnen beginnen und der Ansatz einer roten Kugel zum Vorschein kommt.

Ich lasse den Zug kurz nach und flutsch ist die Kugel wieder in der Muschi verschwunden und die Schamlippen sind wieder geschlossen. Von Neuem ziehend lasse ich diesmal nicht nach und sehe, wie die Kugel zwischen den sich immer weiter dehnenden Schamlippen zum Vorschein kommt. Flutsch und die erste Kugel ist draußen, sofort nehme ich diese vollständig in meinen Mund um sie zu reinigen. Denn Mund voll mit ihrem Liebesnektar und meine Nase direkt am Eingang zum Paradies halte ich einen Moment inne und genieße den Moment, den geilen Geschmack und der Duft Ihrer Spalte. Dann ziehe ich die zweite Kugel raus und lasse sie direkt in meinen Mund flutschen, um auch diese sauber zu lecken. Die beiden sauberen Kugeln gebe ich meiner Frau, sie kontrolliert, ob sie sauber sind, und gibt diese dem Hausherrn weiter. „Nun steck endlich Deinen Schwanz in sie rein und warte“, ungeduldig schaut er, wie ich meine Latte an Ihre Pforte setze und dann langsam zustoße und meinen Schwanz bis zum Anschlag in Ihr versenke. Kaum bin ich drin deutet er an Valerie, sich auf Bettys Gesicht zu setzen, was meine Gemahlin auch sofort tut.

Und zwar genau so, dass Ihre Spalte auf Bettys Mund liegt. Mein Schwanz in ihr Drin sehe ich wie Valerie der Dame ein Waschechtes Face-Sitting macht. Ich weiß, dass man meine Angetraute nie zweimal zu so was bitten muss, sie liebt es von Frauen geleckt zu werden. Demzufolge lässt sie eine solche Gelegenheit auch nie aus. Nun während die Hausdame die Spalte meiner Frau leckt, unter Ihrem Körpergewicht stöhnt und nach Luft schnappt bekomme ich die Anweisung mit dem Poppen zu beginnen. Genüsslich stoße ich und betrachte mir dabei abwechselnd die Spalte mit meinem Schwanz drin und Valeries Votze an Bettys Mund. Valeries Hüfte bewegt sich immer heftiger über dem Gesicht. Kurz darauf hat Valerie einen heftigen Orgasmus. Auch ich bin so weit, unter heftigen Stößen spritze ich alle meine Sahne in Ihre Scheide. Kaum sind wir soweit schickt uns der Herr sofort zur Seite. Was für einen Anblick, ihr Gesicht ist total verschmiert vom Votzensaft meiner Frau und aus Ihrer Möse läuft mein Sperma raus. Der Hausherr stützt sich sofort auf die, mit meinem Sperma gefüllte Möse, und leckt diese heftig aus. Dadurch bekommt auch Betty ihrem Orgasmus.

„Nun es ist Zeit für Euch zu gehen. Falls Ihr wieder kommt, überlegt es Euch gut, ihr würdet nur Sexobjekt sein.“ Unter diesen Worten des Hausherrn verlassen wir den Wohnwagen. „Ob er das mit dem gut überlegen wohl ernst gemeint hat“, fragt meine Frau, „ich denke mal, wir werden es erleben.“ Etwas später genossen wir auf der Terrasse des Campingrestaurants ein Steak mit Salat und unterhielten uns über Gott und die Welt und natürlich auch über unseren geilen Einstand auf diesem Campingplatz. Während des Gesprächs offenbart mir meine Frau Valerie, dass sich in Ihrer Muschi noch eine Überraschung befindet, extra für mich. Ich kann mir vorstellen, um was es sich handelt und die Vorfreude auf das Entfernen der Liebeskugeln ist groß und sorgt dafür, dass ich bereits wieder eine beträchtliche Latte in der Hose habe. Während des restlichen Abendessens kann ich kaum an etwas anderes denken und versuche dauernd Valerie zu betatschen, weswegen uns die anwesenden Gäste bereits seltsam mustern. Zurück im Wohnwagen schiebt mich Valerie aufs Bett und verlang, dass ich mich auf den Rücken lege.

Sofort kniet sie sich über mich so, dass mein Kopf zwischen ihren Schenkeln zu liegen kommt. Genüsslich betrachte ich ihren im Schritt offenen Slip und sehe die kleine Schnur, welche aus der Muschi heraushängt. Valerie gewährt mir einen Moment lang diesen tiefen und schönen Anblick, dann senkt sich die Muschi auf meinen Mund und bewegt sich mit leichten Kreisbewegungen über mein Gesicht. Was für eine Wonne, die Muschi an meinem Mund mit dem Wissen über zwei Liebeskugeln die noch darin verborgen sind. Vorsichtig saug ich am Liebesknopf und Valerie dankt es mir damit, dass sie die Muschi noch fester auf meinen Mund drückt. Ihre Hüften machen immer stärkere Kreisbewegungen und ich kann spüren, wie sich ihr Körper immer mehr spannt und Ihre Schenkel meinen Kopf zusammendrücken. Lautstark stöhnend bekommt Valerie ihren Orgasmus und drückt Ihren Schritt so stark auf mein Gesicht, dass ich kaum noch Luft bekomme. Vorsichtig fasse ich danach mit den Zähnen die kleine Schnur und ziehe langsam, sehr langsam die beiden Kugeln aus der Muschi und genieße in vollen Zügen den Duft ihrer überlaufenden Möse.

Valerie löst sich von meinem Gesicht, holt mein bestes Stück aus der Hose und beginnt damit meine Eichel mit Zunge und Lippen zu verwöhnen. Aufgeregt wie ich bin dauert es nicht lange und ich spritze ab.Während Ihre Lippen meinen Schwan dicht umschlossen halten damit auch ja nichts danebengeht pumpe ich stoßweise all mein Sperma in Ihren Mund, was sie dann auch schluckt. Erschöpft von den Ereignissen dieses ersten Tags auf dem Campingplatz schlafen wir dann eng umschlungen ein. Was der nächste Tag wohl bringen wird?

Quelle: http://g4.to/news,id330,ficken_fremnden_fkk_urlaub.html

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