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Eine schrecklich geile Familie 01 — Morgenduschen der besonderen

Kerstin Zellner erwachte von einem ziemlich intensiven Jucken zwischen ihren Schenkeln und stellte fest, dass der Vibrator, mit dem sie sich am Abend zuvor in den Schlaf gewichst hatte, noch immer in ihrer Fotze steckte. Sofort war sie hellwach und betätigte das Gerät, um sich einen morgendlichen Abgang zu verschaffen, bevor die leidigen Pflichten des Alltags auf sie zukamen. Um acht Uhr musste Kerstin nämlich in der Schule sein, aber sie wusste, dass sie es auch diesmal wieder nicht pünktlich schaffen würde. Zum Glück hatten sich ihre Lehrer mittlerweile an ihr spätes Kommen gewöhnt, das sie, ehrlich wie sie war, mit ihrer nahezu krankhaften Geilheit entschuldigte. Sie stellte den Schalter des Plastikstabs auf eine höhere Stufe, und das Summen zwischen ihren Schenkeln wurde lauter, die Bewegungen des Selbstbefriedigers in ihrer Fotze intensiver. Kerstin seufzte lustvoll. Langsam und mit Genuss schob sie das Gerät tief in ihr Loch, ließ es ebenso langsam wieder herausgleiten und anschließend über ihren Kitzler kreisen. Auch wenn ihr ein lebensechter Schwanz natürlich lieber war, genoss Kerstin den Vibratorfick in vollen Zügen. Die Bewegungen ihrer Hand wurden schneller und bald warf sie sich wie eine Wildkatze auf dem Bett hin und her, wobei ihr langes, blondes Haar über das Kissen flutete. Ihr Gesicht verzerrte sich lustvoll, das Seufzen ging in lautes Stammeln und kurze, girrende Schreie über, und die Möse wurde auf das Heftigste bearbeitet. Kerstins Unterleib zuckte unkontrolliert, bäumte sich hoch. Ein lauter, unartikulierter Schrei, dann sank sie wieder zurück auf die Matratze.

„So, jetzt kann der Tag beginnen”, brummte sie, warf den Vibrator in die Ecke, verließ ihr Zimmer und wankte über den Gang in Richtung des Badezimmers, um ihr verklebtes Fötzchen zu reinigen.

Noch herrschte morgendliche Ruhe im ganzen Haus. Nur durch die angelehnte Tür des elterlichen Schlafzimmers hörte Kerstin leise Geräusche. Neugierig schlich sie sich heran und stieß die Türe einen Spaltbreit auf. Ihre Mutter und Ronny waren wieder einmal am Ficken. Kerstin mochte Ronny, den ihre Mutter vor etwas mehr als vier Jahren, nur zehn Monate nach dem tödlichen Unfall ihres Vaters kennen gelernt hatte, sehr gerne. Ronny wohnte seit rund zwei Jahren im gemeinsamen Haushalt. Natürlich konnte er den Kindern ihren Vater nicht ersetzen, schon weil er erst Ende zwanzig war, eigentlich viel zu jung für ihre Mutter, doch die stand seit Papas Tod nur noch auf junges Fleisch. Nun kniete Mami also auf allen Vieren auf dem Bett, und Ronnys zum Platzen gespannter Schwanz rotierte wie wild in ihrer Möse.

„Ja, fick mich, fick mein heißes Loch!”, stöhnte Rita Zellner gerade, ohne zu ahnen, dass ihre Tochter zusah, wie sie ihr ausladendes Hinterteil dem zustoßenden Prügel des jungen Mannes entgegenwarf und das pralle Fleisch ihres Schinkens gegen seinen Schoß knallen ließ.

„Du hast ‘nen tierisch geilen Arsch!”, stellte Ronny fest und schlug immer wieder abwechselnd auf beide Pobacken seiner schwanzgeilen Partnerin, die daraufhin noch lustvoller aufjaulte. Energisch rammte er ihr seine Latte zwischen die Schamlippen, griff nun nach ihren schaukelnden Möpsen und drückte sie fest zusammen, während sein Fickprügel weiterhin tief in ihre brodelnde Fotze drang. Selbst von ihrem Beobachtungsposten aus konnte Kerstin sehen, wie ihrer Mutter der Mösensaft in Strömen an den Schenkeln herunterlief, und unwillkürlich musste sich das Mädchen auch selbst wieder zwischen die Beine greifen. Gerade schob Ronny seinen Prügel mit einem kräftigen Hüftstoß in die pitschnasse Fotze. Er hatte seine Bewegungen noch beschleunigt, so dass der Schwengel in atemberaubendem Tempo die Schamlippen spaltete. Kerstins Mutter war nur noch ein zuckendes Bündel geiler Wollust unter den fordernden Stößen. Ein Höhepunkt jagte den anderen. Sie war so scharf, als wäre sie jahrelang nicht mehr gebumst worden.

„Spürst du meinen Liebesstab, du nymphomanes Luder?”, schrie Ronny.

„Und wie! Fick härter, ich will ihn noch tiefer fühlen! Zeig mir, dass du ein geiler Stecher bist, reiß mir die Spalte ordentlich auf!”

Mit heftigen Bewegungen jagte er unablässig in den überfluteten Schlitz. Die Hoden klatschten rhythmisch gegen ihren Damm, und Ritas pralle Möpse schwangen dabei im Takt, drohten beinahe gegen ihre Kinnlade zu knallen. Wilde Schauer durchfuhren auch Kerstins Leib, während sie selbst an der Möse spielte, um sich das gleiche Vergnügen zu verschaffen wie es Ronnys Schweif dem mütterlichen Lustloch gönnte. Der Mösenschleim rann ihr in Strömen aus dem Pfläumchen und lief an den Innenseiten der Schenkel herab.

„Mir kommt’s gleich”, verkündete Ronny.

„Ja, spritz endlich ab! Zieh ihn raus und spritz mich voll mit deinem Saft!”, forderte Rita.

„Dein Wunsch ist mir Befehl, holdes Weib”, brachte Ronny hervor und zog seinen Pimmel heraus. Im nächsten Moment schon klatschte der Samen in langen Fontänen auf die Frau nieder. Dickes, klebriges Sperma breitete sich auf ihrem Rücken aus und schoss ihr ins dunkelblonde, morgendlich wirre Haar.

„Und jetzt den Schwanz schön ablecken!”, befahl ihr junger Liebhaber, packte die Hüften der heftig keuchenden Frau und stieß sie aufs Bett. Er selbst warf sich daneben und zerrte ihren Kopf über seinen noch immer leicht zuckenden Schwengel. Genüsslich machte sich Rita über das heiße Stück Fleisch her, zog die Samenfäden von der rotglühenden Nille und säuberte die immer noch harte Fickstange in ihrer ganzen Länge. Ronnys Schwanz lag jetzt auf seinem Bauch, und während Kerstin sich immer noch das Fötzchen wichste, beobachtete sie gebannt, wie ihre Mutter über Sack und Damm leckte und dabei den Schaft des Gliedes mit zwei Fingern gegen die flache Bauchdecke presste.

„Das ist es doch, was du wolltest, nicht wahr?”, fragte Rita.

„Ja, es ist ein wahnsinniges Gefühl, nicht zu beschreiben. Ich könnte dich gleich noch mal ficken, aber ich glaube, wir müssen langsam aufstehen.”

Die Show war also zu Ende. Kerstin schlich leise von dannen und ging ins Bad, um endlich in Ruhe ihre Morgentoilette zu verrichten. Sie wollte eben dazu übergehen ihre Zähne zu putzen, als ihr älterer Bruder Jörg den Raum betrat.

„Hey, du bist schon auf?”, wunderte er sich.

„Klar doch, Brüderchen, weißt du denn nicht wie gerne ich zur Schule gehe? Ich kann’s gar nicht erwarten.”

Ihr Bruder kramte seinen Schwanz aus der Schlafanzughose und wedelte ihr damit zu. Dann ging er zur Toilettenschüssel, und Kerstin beobachtete ungeniert, wie er zu pinkeln begann.

„Willst du dir jetzt einen runterholen?”, fragte seine Schwester nachdem der Knabe die letzten Tropfen abgeschüttelt und das Glied zu reiben begonnen hatte.

„Was dagegen?”

„Nein, ganz im Gegenteil. Komm doch her, ich helfe dir dabei!” Jörg ging mit dem aufrechten Glied in der Hand zu seiner Schwester hinüber, und Kerstins Fingerspitzen flatterten magisch angezogen über die pralle Eichel. Sie ging vor ihrem Bruder auf die Knie und schlang sich das Riesending in die Kehle. Geschickt setzte sie Zunge, Lippen und Zähne ein, um dem Jungen ein Höchstmaß an Lust zu verschaffen.

„Hmmh, du schmeckst gut!”, lobte sie zwischendurch und verstärkte dann den Druck ihrer saugenden Lippen am Schaft. Mit einer Hand walkte sie gleichzeitig seine Hoden. „Lass ihn jetzt mal los, Schwesterchen. Ich möchte es heute mal anders machen”, bat Jörg nach einer Weile.

„Anders machen?”

„Ja, ich will sehen, wie es mir kommt. Verstehst du? Wie es herausschießt und dich vollspritzt. Will sehen, wie dich mein Saft im Gesicht trifft und an dir herunterläuft. Kurz gesagt: Ich will dich richtig versaut vollwichsen! Lässt du mich?”

„Meinetwegen. Aber das nächste Mal darf ich dich dann wieder trinken, ja?”

Erregt umschloss Jörg seinen Schaft.

„Ja, das darfst du. Und glaub nicht, dass mir das nicht mehr gefällt. Du bist immer noch die beste Bläserin, die ich kenne, und es gibt wenige Mädchen, die das Sperma so selbstverständlich schlucken, wie du es tust. Aber heute muss ich dich einfach vollsauen. So wie in dem Pornofilm, den wir letzte Woche gesehen haben. Erinnerst du dich?”

Kerstin nickte stumm. Wie hätte sie die von Sperma verklebten Gesichter dieser blutjungen Mädchen jemals vergessen können. Die hatten sich gleich von mehreren Kerlen die Ficksahne ins lächelnde Antlitz schießen lassen und sich nachher gegenseitig saubergeleckt. Nachdenklich starrte sie auf das knochenharte Glied ihres Bruders und entdeckte einen ersten Tropfen auf der geschwollenen Eichel. Jeden Moment konnte es geschehen. Wie würde sie reagieren? Schnell die Augen schließen, oder versuchen alles mit offenen Sinnen mitzubekommen? Einige der Mädchen in dem Film hatten die Augen nicht mehr rechtzeitig zubekommen. Bestimmt mussten sie nachher ausgespült werden. Solch eigenartige Gedanken gingen ihr durch den Kopf, während ihr Bruder vor ihr immer schneller onanierte. Seine Hand schob die Vorhaut zurück, wieder vor, erneut zurück. Plötzlich ruckte er vor, stieß ihr seinen Schwanz in den Mund, wischte ihr quer durch das Gesicht und wichste dann wieder weiter. Kerstin leckte sich über die Lippen und lächelte ihren Bruder ermutigend an. Gebannt beobachtete sie seine immer schneller werdende Hand um den pochenden Schwanz. Er schien noch größer und dicker zu sein als sonst. In Erwartung des unmittelbar bevorstehenden Ausbruchs, hob Kerstin den Kopf. Ihr Bruder bäumte sich auf, zielte mit der Spitze seines Kolbens auf ihr Gesicht, und im selben Augenblick schoss es aus ihm hervor. Der erste Schwall seines Spermas traf sie am Kinn und lief an ihr abwärts. Obwohl sie darauf vorbereitet war, überraschte sie die Gewalt seines Ergusses so sehr, dass sie impulsiv zurückzuckte. Doch Jörg stieß sofort nach und erwischte sie mit der nächste Fontäne an der Wange.

„Bleib da!” schrie er. Wieder traf die Flut seines Samens Kerstins Gesicht. Noch hatte sie die Augen offen, zwang sich hinzusehen, wie das Weiße aus dem kleinen Nillenschlitz herausschoss. Der nächste Schuss traf ihre Stirn, dann war die Nase an der Reihe, zunächst der rechte, dann der linke Flügel. Erst jetzt gingen ihre Augen zu, dafür öffnete sich ihr Mund, und sie fühlte endlich wie es auch dort hineinregnete.

„Ja, schluck es, Baby, jetzt darfst du trinken. Oh Schwesterchen, das ist so geil!”

Jörg zwängte nun seinen spuckenden Schwanz zwischen ihre Lippen, so wie er es schon unzählige Male getan hatte.

„Mein Gott war das schön!”, keuchte er dann, als die letzten Spasmen durch Kerstins Kehle gelaufen waren. „Das müssen wir unbedingt öfter machen!” Seine Schwester öffnete langsam wieder ihre Augen. Die Lider waren schwer. Sie vermutete, dass das von dem auf ihnen abgeladenen Sperma kam und wischte sich durch das Gesicht. „Nein, nicht, nicht abwischen!” Jörg schrie es beinahe hinaus. Er nahm ihren Arm und schob ihn zur Seite. Wie durch einen Schleier sah Kerstin, dass sein Schwanz immer noch auf sie zielte. Und er hatte nichts von seiner Härte eingebüßt. Im Gegenteil, er schien noch größer geworden zu sein. Sie nahm ihn in die Hand und führte ihn an ihre Lippen. Dann schleckte sie die Samenfäden von der Eichelspitze und stopfte sie in ihren Mund.

„Ihr seid mir ja zwei schöne Helden”, dröhnte plötzlich eine Stimme herüber.

„Ronny!”, rief Kerstin erfreut. Der Lover ihrer Mutter stand splitternackt unter dem Türrahmen und grinste breit über das ganze Gesicht.

„Es freut mich zu sehen, dass ihr euch schon in aller Frühe so gut versteht”, sagte Ronny und nahm Kerstin und Jörg in seine starken Arme. Er küsste das Mädchen und schleckte dabei einen Großteil des Spermas von ihrem Gesicht.

„Soll ich dir auch einen blasen, Ronny?”, fragte das Mädchen.

„Nein, ich muss erst einmal pinkeln. Aber nimm dir doch wieder Jörgs Riemen vor. Er ist zwar schon ein bisschen abgeschlafft, aber du kriegst ihn bestimmt noch einmal steif. Wenn ich fertig bin, dann werde ich euch beide in den Arsch ficken.”

„Au fein!”, jubelte Kerstin und ging noch einmal vor ihrem großen Bruder auf die Knie, um die Spitze seines halbsteifen Gliedes an ihren Lippen zu reiben. Einige Male musste ihre Zunge hin und herfahren, dann kündete ein leises Zucken davon, dass es wieder aufwärts ging. Liebevoll tätschelte sie den hochstrebenden Schweif, bevor sie ihn wieder in ihren Mund saugte. Ronny beobachtete das Liebesspiel der beiden, während er sich anschickte, die morgendliche Notdurft im Waschbecken zu verrichten.

„Eigentlich dachte ich, dass man in die Schüssel pinkelt”, sagte Jörg, aber Ronny erwiderte, man müsse heutzutage eben flexibel sein.

Inzwischen hatte auch die Dame des Hauses das gemeinsame Badezimmer betreten und staunte nicht schlecht, als sie das bunte Treiben ihrer Kinder und den in aller Seelenruhe ins Waschbecken pinkelnden Liebhaber sah. Kopfschüttelnd drehte Rita Zellner die Dusche auf. Beinahe brutal zog sie mit den Fingern die Schamlippen auseinander und ließ den Wasserstrahl auf ihre Fotze regnen. Dann nahm sie den Brausekopf aus der Halterung und lenkte ihn fest gegen das rosige Fleisch, so dass der Kitzler von dem harten Strahl gepeitscht wurde. Nachdem sie sich auf diese Weise einige Zeit vergnügt hatte, griff sie nach ihrer Spezialseife, welche die Form eines außergewöhnlich großen Penis hatte und ihr lüsternes Pfläumchen bis in den letzten Winkel ausfüllte.

„Wo bleibt denn eigentlich Oliver?”, fragte sie, während sie den Seifenpimmel in ihrem Lustloch hin und herbewegte.

„Der pennt wahrscheinlich noch”, erklärte Jörg. „Ich hab ihm heute Nacht das Arschloch dermaßen traktiert, dass der Kleine danach richtig zusammengebrochen ist.”

„Du sollst doch mein Nesthäkchen nicht so hart rannehmen!”, schalt seine Mutter. Der Seifenpimmel hatte bereits für reichlich Schaum in ihrem Lustloch gesorgt, und sie hätte jetzt gerne einen lebendigen Schwanz gespürt, am liebsten den ihres Jüngsten, der auch prompt in diesem Moment, verschlafen seine Augen reibend, die morgendliche Familienversammlung komplettierte.

„Oh Mann, mein Arsch brennt noch wie Feuer”, brummte der blonde Junge, „dieser geile Bock von einem großen Bruder hat mich schon wieder mitten in der Nacht angefallen. Ich fass es nicht. Ihr müsst mal was dagegen unternehmen! Er soll sich gefälligst einen anderen Arsch zum Rammeln aussuchen!”

„Mein armer Kleiner, komm her zu Mama”, sagte Rita mitleidig. „Sie wird dich von deinen Schmerzen befreien.” Als er bei ihr war, rieb sie sich sofort am schmächtigen Körper ihres Jüngsten.

„Lass mich doch mal ran an deinen Pimmel. Magst du deine Mama noch?” Sie fummelte zwischen Olivers Schenkeln herum, bis sie den Schwanz endlich in die Finger bekam.

„Also Olli, dein Ding ist ja schlapp wie ‘ne nasse Socke!”, beschwerte sie sich und begann die schmächtige Wurst zu wichsen. Aufgrund der gekonnten Behandlung reckte sich das Schwänzchen auch bald nach und nach in die Höhe.

„Na also!”, grunzte die Mutter zufrieden und rieb ihre Fotze lüstern am Arsch ihres Jüngsten, während sie seinen Kolben fest drückte. Dann sank sie auf den Boden und nahm sich seinen Knüppel mit dem Mund vor. Die enorme Latte verschwand vollständig in ihrer Kehle, und sie begann mit aufgequollenen Backen genüsslich auf dem Stück Fleisch herumzukauen. Mit kreisenden Bewegungen umspielte sie Schaft und Schwanzwurzel, entließ dann das pochende Fleisch Stück für Stück aus ihrer Kehle, bis die Eichelknolle freischwebend auf ihrer Zunge tanzte. Ihre Finger bemächtigten sich nun Olivers prall gefüllter Hoden. Zärtlich rollte sie die harten Bälle, reizte sie mit ihren langen, Nägeln und drückte sie mit aller gebotenen Vorsicht.

„Ich stehe total auf Schwanzlutschen”, bekannte Rita Zellner ihrem Sohn, als ob das für ihn etwas Neues wäre. „Ich liebe es, einen harten Lümmel tief im Rachen zu spüren, und ich küsse ihn auch gerne.” Aufreizend langsam schleckte sie über Ollis Nille und drückte dann einen Kuss darauf. Ihre Hände klammerten sich um den Arsch des Sohnes, und ihre Lippen schoben sich erneut über den harten Knüppel. Gierig schlang sie ihn in sich hinein. Oliver stand leise stöhnend unter dem herabrieselnden Wasser. Immer wieder gruben sich Mamas Zähne in seinen pochenden Schaft, fuhr ihre Zunge über die glühende Eichel.

„Oh Mama, du bist wunderbar!” Der Knabe wusste kaum noch, wie ihm geschah. Apathisch lehnte er sich gegen die Kacheln und ergab sich widerstandslos in sein Schicksal. Seine Mutter drängte ihn nun auf den Boden, kniete sich über sein Gesicht und rieb ihre Arschfurche an seiner Nase. Ihre dicken, geschwollenen Schamlippen pressten sich auf seinen Mund. Die Klitoris hatte sich schon längst aus der Hautfalte am oberen Ende der Schamlippen geschoben. Ein richtiger kleiner Schwanz war es, den Oliver nun zwischen ihre Lippen sog. Laut schmatzend wühlte seine Zunge zwischendurch auch immer wieder in der schleimigen Muttermöse.

Während Rita brünstig stöhnend ihren ausladenden Hintern über dem Gesicht des jüngsten Sprosses schwenkte, war Ronny damit beschäftigt ihren beiden anderen, über das Waschbecken gebeugten Kindern abwechselnd die Arschlöcher zu schlecken, um sie so auf den vereinbarten Analverkehr vorzubereiten.

„Pass auf, Kerstin, jetzt bekommst du meinen Schwengel ins Arschloch gedreht”, verkündete er schließlich und nässte seinen Penis mit Spucke, bevor er ihn durch die feuchte Rosette rammte. Der Schließmuskel leistete kaum Widerstand, und Ronny vergrub seinen Prügel genüsslich in dem engen Kanal. Kerstin erschauerte bei jedem Stoß mit dem der lange Schwanz des Mannes nun ihren After dehnte. Mit der Hand griff Ronny auch zwischen Jörgs Schenkel. Er drückte kurz dessen pralle Eier, tastete sich weiter, indem er am Rektum entlang fuhr und führte schließlich seinen Zeigefinger ins Arschloch ein. Während er im Anus des Jungen herumstocherte, fickte er unverdrossen weiter in Kerstins zuckendes Poloch. Nach einer Weile machte er sich daran das Arschloch zu wechseln. Nur unter großen Mühen wühlte sich sein dicker Schwanz in Jörgs Darmkanal, legte dann aber sofort richtig los.

„Ja, geil, fick mich durch, hau mir deinen Knüppel ganz tief in den Arsch, Kumpel!”

Mit schraubenden Bewegung stieß Ronny zu, ließ seinen Prügel gekonnt im After herumrühren und hämmerte ihn immer wieder bis zum Anschlag in die Darmwindungen. Kerstin ging unterdessen in die Knie, stopfte sich den herumbaumelnden Schwengel des Bruders zwischen die Lippen und kaute gierig daran herum. Sie hörte, wie Ronnys pralle Hoden gegen Jörgs Arschbacken knallten, weil er wie ein Wilder drauf los rammelte.

Nebenan verlangte Rita Zellner, endlich von ihrem Sohn gefickt zu werden. Sie legte sich mit gespreizten Beinen auf den Boden der Duschkabine und befahl ihn über sich. Mit eifrigen Fingern half sie dem Knaben in ihre Ritze, bis sein Schwengel die Lustspalte ausfüllte. Hemmungslos rieben Mutter und Sohn ihre nassen Körper aneinander. Immer wieder stieß Oliver in die klaffende Spalte, während gleichzeitig Ritas Finger rastlos über seinen Körper strichen. Heftig atmend bewegte er sich auf und ab, um der Mutter sein Glied immer wieder kraftvoll ins Loch zu stoßen. Rita zog die Beine an. Ihre Schenkel pressten sich eng gegen die Hüften des Buben, ihr Schoß drängte sich dem rammelnden Schweif lustvoll entgegen. Doch ihr Sohn wollte nun etwas anderes.

„Lass mich zwischen deine dicken Titten, Mama”, bettelte er und zog sich auch schon aus ihrer Möse zurück, um seine Latte zwischen den mütterlichen Lustbällen zu verstauen. Neugierig hob Rita Zellner den Kopf an und beobachtete aufmerksam den hin und herfahrenden Schwengel ihres Sohnes.

„Kleine Spermadusche gefällig, Mama?”, keuchte Oliver schließlich, als er auch schon explodierte und seiner Mutter den ganzen Rotz ins Gesicht schleuderte. Sie zuckte kurz zusammen, als die Sahne ihres Jüngsten mitten in ihrem Gesicht landete. Die erste Fontäne traf sie an der Stirn, dann registrierte sie nur noch, wie der Samen ununterbrochen auf sie regnete, sich mit dem herabtropfenden Wasser vermischte und an ihrem Körper heruntergespült wurde. Schließlich stand sie auf, drehte den Wasserhahn ab, nahm ein Handtuch und begann ihren Sohn trocken zu rubbeln. Das tat sie sehr gründlich, besonders zwischen seinen Schenkeln, nahm seinen Schwanz in die Hand, massierte und rieb ihn mit dem Tuch, bis er wieder steif wurde und sie ihn sich erneut in den Rachen schlingen konnte, denn dies war das einzige Ziel ihrer Fürsorge gewesen. Doch Oliver hielt sie zurück.

„Ich muss in die Schule, Mama”, sagte er und entzog sich mühsam dem fürsorglichen Zugriff.

„Pfeif doch auf die Schule, mein Schätzchen. Bei mir kannst du viel mehr lernen.”

„Ich weiß, Mami, vor allem Französisch”, grinste der Knabe und verschwand.

Inzwischen war auch der Druck in Ronnys Eiern übermächtig geworden. Er hatte Kerstin und Jörg vor sich auf den Boden befohlen, und die Geschwister erwarteten kniend seinen Orgasmus. Unaufhaltsam trieb die Erregung dem Höhepunkt entgegen, und endlich spritzte der aufgegeilte Hausfreund ab. Sein Körper krampfte sich zusammen, der Schwanz zuckte kurz, und gleich darauf schoss zäher Ficksaft in einer ununterbrochenen Flutwelle in Kerstins Gesicht und in den gierig geöffneten Rachen. Das Mädchen ließ den Samen in die Kehle laufen und schluckte alles.

Die alleingelassene Rita beobachtete neugierig, wie ihr Liebhaber kräftig auf der Tochter absahnte, und wie Jörg anschließend das Sperma von den Wangen seiner Schwester schleckte. Dann nahmen beide abwechselnd den nassklebrigen Pimmel in den Mund, um ihn zu säubern.

Zugegeben, ganz so wüst ging es nicht jeden Tag im Hause Zellner zu, doch vermitteln die Ereignisse dieses Morgens einen recht guten Einblick in das harmonische Zusammenleben der Familie. Trotz ihrer schier grenzenlosen Geilheit kamen aber auch alle ihren alltäglichen Pflichten verantwortungsbewusst nach: Ronny, der Hausfreund, war Programmierer in einem bekannten Softwarehaus, Rita Leiterin des größten Supermarkts am Ort, und Jörg als Nachfolger seines verstorbenen Vaters Geschäftsführer der eigenen Eisenwarenhandlung. Nebenbei vollendete er gerade sein Maschinenbaustudium und konnte über seine bereits im Alter von fünfundzwanzig Jahren vollbrachten Leistungen wahrhaft stolz sein. Kerstin und Oliver waren die besten Schüler ihrer Klassen am anspruchsvollsten Gymnasium der Stadt. Das Mädchen stand kurz vor dem Abitur, während der kleine Bruder ein Jahr später mit dieser Prüfung an der Reihe sein würde. Im Moment waren allerdings Schulferien und die beiden genossen ihre freie Zeit in vollen Zügen.

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Familienurlaub in Barcelona

Alles hatte damals angefangen mit XX Jahren bei meinem ersten Orgasmus, okay um ehrlich zu sein wusste ich noch gar nicht richtig was es war was ich da tat .Ein Kumpel brachte mich einfach auf diese Idee gemeinsam zu wichsen und ich machte mit. Mit großen Augen bemerkte ich damals wie nach einer weile reiben bei ihm ein heißer weißer Schwall aus der eichelspitze schoss. Ich war damals noch nicht so weit .Meinen ersten Samenerguss hatte ich dann mit XX mitten in der Nacht erwachte ich und merkte dass meine ganze Hose voll mit Sperma war.

Mein Name ist Markus heute bin ich XX Jahre Alt habe eine Schwester Julia (18) und meine Eltern Richard (46) und Eva (39). Meine Schwester Julia ist eine extrem heiße Frau sieh hat sich in den letzten Jahren klasse entwickelt. Sie hat lange braune Haare ist ca. 1,70 groß hat einen perfekt trainierten Körper durch das Ballet und das beste war sieh hat wunderschöne fest geformte Brüste die mit der Größe 75C nach meiner Meinung perfekt sind. Auch meine Mutter Eva war für ihre 39 Jahre noch klasse gebaut. Sieh hat lange Blonde haare ebenfalls einen gut trainierten Körper und schöne große kaum der Schwerkraft nachgegebenen Brüste die mit der Größe 85C noch ein wenig größer sind als die meiner Schwester. Mein Vater Richard ist auch recht gut aussehend und bei Frauen noch sehr beliebt für seine 46 Jahre. Wie ich fast jeden morgen im Bad feststellen kann war sein Penis im schlaffen zustand bereits um die 10cm.

Jetzt mit 15 Jahren dreht sich in meinem Leben viel um Sex. Es gibt tage die ich nur am Pc verbringe und mir Sexgeschichten durchlese oder auf Porno Seiten surfe. Da ich jedoch auch mehr und mehr Frauen Live und hautnah sehen wollte versuchte ich öfters morgens beim aufstehen einen Blick auf meine nackte Schwester zu werfen. Eines Tages als sie morgens gerade ausnamsweise nackt aus dem Bad kam konnte ich einen Blick auf ihre Muschi werfen und konnte so feststellen das sie ebenfalls wie meine Mutter Eva (die sich öfters nackt vor der Familie zeigte) eine blanck rassierte Muschi hatte . Da ich von diesem Anblick so erregt war musste ich darauf gleich mehrere Mahle in der dusche Abspritzen. Ich war im Algemeinen eher der schüchterne Typ und zeigte mich nie nackt vor meiner Familie.

Nun war es so weit der große Urlaub mit der ganzen Familie nach Barcelona stand an.

Besonders meine Mutter und Schwester freuten sich darauf und suchten sich davor noch besonders scharfe knackike Bikinis heraus, die mehr zeigten als verbargen. Ich nahm mir vor da ich mit meiner Schwester Julia in einem durch eine nur kleine dünne Holzwand zu meinen Eltern abgegrenztem Zimmer in Barcelona übernachten werde diese 2 Wochen auf meine tägliche Selbstbefriedigung zu verzichten da dies vielleicht auffallen würde .So schaute ich einen Abend vorher noch mal einen Porno auf meinem Pc mit 2 geilen Lesben und kam so zu 2 Orgasmen so dass ich hoffte meine triebe im Urlaub bändigen zu können.

1.Tag

Als wir am nächsten Mittag in Barcelona das Hotel erreichten und uns kurz ausruhten besschlossen wir erst einmal uns mit der Stadt vertraut zu machen und sie für den Rest des Tages zu erkunden. Schon an diesem Tag viel mir auf das Spanierinnen sehr gut aussahen ,oft mit einer guten oberweite ausgestatet waren und auch recht spärlich bekleidet waren. So kam es öfters vor das der String unter dem Röcken hervorlugte. Am Abend gingen wir dann in einem schönen Restaurant essen und beschlossen dann bald zurück in das Hotel zu fahren.

Dort wollten wir alle noch einmal unter die Dusche springen. Als ich gerade fertig duschen war und die Kabine öfnete bemerkte ich wie sich die Tür öffnete und Julia nur in BH und Tanga bekleidet das Bad bedraht. Als sieh sah das ich nackt war quitierte sie das ganze nur mit einem „schuldigung Brüderchen” machte jedoch keine anstalten das Bad wieder zu verlassen. Ich merkte wie mein Penis von dem blick meiner Schwester anfieng steif zu werden ,auch Julia blieb das nicht verborgen und sieh schaute interrressiert auf meinen Halb-steifen. Da dieser im Voll-erigierten zustand eine größe von 18 cm hatt hatte er auch halbsteif schon eine beachtliche größe erreicht . Ich schnapte mir nur schnell ein Handtuch und verließ das Badezimmer und ging ganz Verwirrt durch die Blicke meiner Schwester voller geilheit schlafen. Später bemerkte ich noch wie Julia (wieder nur in einem knappen BH und String bekleidet ) in das gemeinsame Doppelbett stieg. Dennoch schlief ich recht schnell ein und freute mich breits auf einen ereignissreichen 2. Tag .

2.Tag

Recht spät wachte ich an diesem Morgen auf und bemerkte das ich wohl der letzte wahr der aufstand . So blieb leider keine Zeit zu duschen und ich zog mir nur schnell Shorts und ein T-shirt an um den anderen zum Frühstück zu folgen. Als ich am Tisch ankam bemerkte ich das meine Schwester wieder sehr knapp nur mit eng anliegenden Hot-pants, einem deutlich abzeichneten string und einem engem Netzhemd durch den man deutlich den kleinen BH erkennen konntte bekleidet war. Auch meine Mutter Eva wahr ausergewöhnlich spärlich bekleidet ebenfalls nur mit etwas größeren Hot- Pants durch die ich komischerweise kein Höschen erkennen konnte und einer eng anliegender Bluse .So bekahm ich schon am frühen morgen mächtig Druck in der Hose.

Nach dem wir nach dem Frühstück einen kleinen Bummel durch verschiedene Sehenswürdigkeiten unternahmen beschlossen meine Eltern noch für ein paar Stunden an den nahe liegenden Strand zu fahren.

Dort angekommen mussten wir feststellen das es dort keine Umkleide Kabinen gab. Mein Vater Richard schien das nicht wirklich zu stören und zog sich einfach schnell um. Dabei fiel mein Blick auf seinen fast erigierten Penis .Ihn schienen die vielen nur mit String bekleideten Frauen also auch nicht ganz kalt zu lassen. Auch meine Mutter und Julia schienen damit nicht wirklich Probleme zu haben, meine Mutter zog sich ungeniert den BH aus und ich starrte gebannt auf ihr tollen Brüste. Sie quitierte meine Blicke nur mit einem Lächeln und zocg sich scnell das Bikini Oberteil über. Unten rum machte sie sich auch keine mühe etwas zu verbergen und drehte mir ihren heißen wohl-geformten Hintern entgegen als sie ihre Hot-Pants auszog und zu meiner Überraschung wirklich kein Hösschen trug!!

Schnell hatte sie ihr Tanga Bikini Höschen angezogen doch mein Penis war immer noch Steinhart und ich verweilte weiter im Sand sitzend und beobachtete nun meine Schwester beim umziehen. Sieh zog schnell das Netzhemd aus aus und machte sich gerade am Verschluss des sehr knapp geschnittenen BH’ s zu schaffen als meine Mutter meinte „Warte doch Julia ich helfe dir, es muss ja nicht jeder deine tollen Dinger sehen”, und wieder war ich überrascht solche Worte aus de Mund meiner Mutter .Eva öffnete mit einem kurzen gekonntem griff Julias BH und da sieh das Bikini Oberteil anscheinend nicht in greifbarer nähe hatte umfasste sie Julias Busen mit beiden Händen und sagte „Richard gib mir doch mal eben Julias Hösschen und String her „. Mir blieb einfach nur die Spucke weg wie meine Mutter da stand mit den Festen Brüsten meiner Schwester in der Hand. Ich sah wie sich langsam die kleinen Knospen bei Julia aufstellten und aus den Fingerschlitzen hinausragten.

Mein Vater gab Mutter schnell das Oberteil und diese zog es Julia gleich an. Auch durch das sehr knappe Oberteil konnte man noch deutlich die hervorstehenden Nippel erkennen. Mehr bekahm ich nicht zu sehn den ihren String behielt Julia an und zog sich lediglich ein kleines hautfarbenes Röcken darum. Da ich noch immer in Straßenkleidung auf dem Sand saß meinte meine Mutter ich solle mich doch auch endlich mal umziehen. Da ich aber immer noch von den Brüsten und Hintern aufgegeilt war und meine Latte keinen Millimeter schrumpfte sagte ich:” ach Mama wie denn ich kann mich doch nicht einfach umziehen „

Mama:” türlich kannst du Richard hat es doch genauso gemacht”.

Ich:” nein das geht ich ich will das hier nicht so in aller Öffentlichkeit.

Julia:” Haha Markus hat angst das sich er einen Steifen bekommt von den Vielen halbnackten Frauen hier.”

Mama:” Julia! das will ich nicht hören mach dich nicht über ihn lustig Männer haben da eben einen Nachteil .Aber ganz unrecht hast du ja nicht aber Markus du könntest ja auch ein Handtuch benutzen um dich so umzuziehen.”

Mit einem tiefen Murren willigte ich ein Band mir ein Handtuch um und zog Hose und Unterhose aus und schlüpfte in Meine Bade-shorts. Um meinen Schwanz erst einmal zu beruhigen sprang ich sofort in das Wasser. Wirkliche Erleichterung beschaffte mir das allerdings auch nicht da nach wenigen Minuten eine hübsche nur mit String bekleidete mit festen großen Busen ausgestatete Spanieren das Meer betrat. Da ich in meinem Zustand das Wasser schlecht verlassen konnte beschloss ich auf andere Gedanken zu kommen und ein bisschen zu schwimmen. Als ich mich gerade in eine Welle stürtzte sprang meine Mutter von hinten an und drückte mich unter Wasser .Da ich mir das nicht gefallen lassen wollte packt ich sieh an den Schultern und stürzte sie ebenfalls tief ins Wasser als ich meinen Arm wieder hochzog streifte ich mit meiner rechten Hand ihre linke Titte und mein Glied wuchs gleich wieder auf beachtliche Größe an. Meine Mutter schien nichts zu merken und stieß mich mit einem Ruck an der Lendengegend ins Wasser. Dabei fiel sie mehr der weniger auf mich und berührte mit ihrer hand meinen immer noch leicht errigirten Penis. Als sieh merkte was los war zog sie ihre hand schnell wieder weg Lacht und meinte nur:” Sorry, muss hats weh getan „? Ich verneinte und bemerkte dabei dass ihr BH ihren rechten Nippel frei gelegt hatte. Auch sie schien es zu bemerken und richtete ihn wieder mit einem leichten Lächeln auf den Wangen. Nachdem sie aus dem Wasser war wartete ich noch zehn Minuten und begab mich dann ebenfalls aus dem Wasser und legt mich neben meine Mutter und Julia die sich beide sonnten. Nach einer guten weiteren Stunde Meinte mein Vater dann dass wir langsam aufbrechen sollten da er langsam Hunger bekommen würde .Eva und Julia stimmten ein und so war es beschlossene Sache. Meine Eltern und Julia hatten sich wieder Umgezogen was mein Penis wieder Steif werden lies da der blick auf die nackten Hintern der beiden einfach zu geil war. Ihre Brüste zeigten sie nicht noch mal sondern kehrten mir dabei den rücken zu. Als wir gerade aufbrechen wollten meinte Mutter noch ich müsste unbedingt meine Nasse Badehose ausziehen da ich so unmöglich in ein Restaurant gehen könnte.

Alles Meckern half nichts und so musste ich wohl raus aus den Shorts. Die Wariante mit den Handtüchern gingen diesmal nur nicht da sieh bereits ordentlich in der Tasche verstaut waren und so musste ich es wohl unter übel so machen ich kehrte Eva und Julia den Rücken zu und Richard war der einzige der meinen halb-steifen Schwanz zu Gesicht bekam. Als ich gerade daran war meine Straßen Shorts wieder über zu ziehen kassierte ich noch einen Klapps auf den Hintern von meiner Schwester mit den Worten „Was für ein Knackarsch.”

Verärgert über den schlag drehte ich mich um und wollte gerade zum schlag aushohlen als meine Schwester bemerkte:” huiiii Markus der ist ja gar nicht so klein!”

Mit Verwirtem Gesicht merkte ich das ich noch immer keine Hose anhatte und sprang schnell in meine Hose meine Mutter meinte nur noch :”Julia ärger Markus nicht immer so er ist halt auch kein kleiner Junge mehr und hat sich gut entwickelt.”

Da ich über diese Aussagen immer noch verärgert war verließ ich das Restaurant nach einer guten Stunde und ging alleine in das nahe liegende Hotel. Dort angekommen zog ich mich bis auf Boxershorts aus und legte mich zum schlafen.

3. Tag

Ich wurde in dieser Nacht früh durch ein leises Stöhnen erwacht.

Ich wunderte mich und dachte zuerst das Stöhnen würde aus dem Nachbarzimmer kommen doch als ich genauer hinhörte bemerkte ich das das Stöhnen durch die dünne Holzwand aus dem Zimmer meiner Eltern kam . Ich wunderte mich den eigentlich dachte ich das meine Eltern keinen Sex mehr mit einander hätten aber anscheinend lag ich da falsch.

Durch das Stöhnen erregt schlich ich langsam an die Holzwand um genaueres zu hören.

Ich hörte wie meine Mutter Richard zurief :” Ohhhhh Jaaaa Richard leck mir schöne meine Muschi aus uhh jaaa genau so nicht aufören . Jaaa schneller Richard gleich komme ich uhhhh jaaaaaa ohhh. Ja das war geil.

Richard:” Ja Schatz das war es Eva: Ach Richi? Richard: Ja Eva: hast du heute den Schwanz unseres Sohnes gesehn, er is ja gewaltig gewachsen, man merkt richtig wer sein Vater ist. Richard: ja das stimmt, und mir schien es so als ob ihn die Frauen am Stand auch nicht ganz kalt gelassen hatten .Eva: Ja leicht erregt war er schon … Ohh er wird der Damenwelt bestimmt auch noch viel Freude bereiten Richard: Ja, bei der größe , wen ich nicht wüsste das du seine Mutter bisst könnte ich eifersüchtig auf ihn werden. Lass uns jetzt aber schlafen so das wir morgen ausgeruht sind. Achso und sei das nächste mal doch bitte nicht so laut nicht das du die Kinder noch wach machst . Eva : ohh ja aber das war so geil. Naja gute Nacht bis morgen.” Ohh Gott war das geil ich hätte nie Gedacht das meine Eltern noch Sex hätten ,und schon gar nicht solch einen Sex!!! Und wie sie dann noch von meinem Schwanz sprachen… wüsste meine Mutter nur welche Frauen mich da so geil gemacht haben .

Natürlich hatte ich jetzt eine riesige Latte, konnte mir nur schlecht Erleichterung verschaffen da ich nicht wollte das meine Schwester von den Geräuschen aufwacht.

Nachdem ich langsam auf andere Gedanken kam schlief ich so gegen 6:30 noch einmal ein.

4.Tag

An diesem Morgen erwachte ich gerade als meine Schwester das Bad mit nur einem Umgewickeltem Handtuch verließ. Unter dem Handtuch sah ich deutlich ihre kleinen Nippel hervorstehen. Sie begrüßte mich nur mit einem kurzen :” morgen Brüderchen”

Und verließ das Zimmer in Richtung unserer Eltern . Ich dachte mir nichts weiter dabei und ging ebenfalls unter die Dusche und danach zum Frühstück. An diesem Tag passierte nicht mehr viel und ich freute mich schon darauf meine Eltern wieder belauschen zu können als mein Vater auf die Idee kam noch einmal gemeinsam die Hoteleigene Sauna zu testen.

Da meine Mutter und Schwester schnell einwilligten blieb mir wohl keine Wahl und ich packte meine Sachen für die Sauna. Dort angekommen Zog ich meine Bade- Shorts an und ging in die Sauna wo mich der Rest meiner Familie bereits erwartete. Ich öffnete die Tür und zu meiner Überraschung stellte ich fest dass alle 3 komplett nackt wahren und nur meine Schwester ein Hundtuch über ihre Muschi gelegt hatte.

Eva:” och Markus jetzt fängt das wieder an ,nun stell dich mal nicht so an und zeih deine Badehose aus wir sind schließlich auch alle nackt.”

Da ich weiter ärger vermeiden wollte willigte ich eben ein und zog die Hose aus, bedekte meinen Penis aber sofort wieder mit einem Handtuch. Meine Mutter nahm dass mit einem Mürren zu Kenntnis . Also saß ich auf der Bank und blickte direkt auf meine nackte Mutter und meine ebenfalls nackte Schwester. Ich fing an die Brüste meiner Schwester und meiner Mutter zu vergleichen und stellte dabei fest das sich bei meiner Mutter die Knospen ihrer Brüste aufstellten . Ich versuchte einen Blick auf die Muschi meiner Mutter zu erhaschen. Was mir aber schwer viel da sie ihre Beine geschlossen hatte. Doch anders als bei meiner Schwester! sie sah meinem Vater ungeniert auf den Penis und merkte dabei anscheinend gar nicht wie sieh ihre Beine mehr und mehr spreitzte und ich einen ungehinderten einblick auf ihre glatt rassierte Muschi hatte. Ich erkannte deutlich ihre Schamlippen und die nun leicht angeschwollene Klitorris .Nun bewgte sich langsam ihre rechte Hand in richtung ihres Lustzentrums. Langsam Strich sie sich über ihre Muschi und zog einen Finger durch ihren Schlitz. Anscheinend hatte ich dabei nicht bemerkt das mein Handtuch zu Seite gerutscht war und Mein Steifer Penis nun frei lag meine Mutter schien es nicht zu bemerken ,doch bevor ich das Handtuch darüber zeihen konnte brüllte meine Schwester :” Markus hat en Steifen”!

Mit Knallrotem Kopf verlies ich so schnell ich konnte das Bad und sprang in den kalten Pool. Doch noch bevor ich mich richtig erholen konnte kam meine Mutter aus der Sauna und steig zu mir in den Pool. Sie umfasste mich von hinten und sagt:” ach Markus das muss dir doch nicht peinlich sein, dass ist doch ganz normal das sich da was bei dem Anblick was tut wenn dich deine Schwester so geil macht. Dabei drückte sie mir ihre Titten gegen den Rücken Und streichelte meine Brust. Da sich natürlich wieder etwas bei mir regte löste ich mich sofort von ihr und rannte auf mein Zimmer.

Abends beim Abendessen wurde nicht mehr über das Thema gesprochen und ich verschwand recht schnell auf meinem Zimmer.

Wenig später folgte mir meine Schwester. Da ich schon Bettfertig war und im Bett lag machte sie sich ebenfalls fertig und zog sich vor meinen Augen bis auf BH und String aus legte sich neben mich und sagte:” Sorry Markus, wegen vorhind in der Sauna ich wollte dich nicht verlegen machen. Ich war nur so gebannt von Papas Penis weil der so groß war und hab dabei wohl gar nicht gemerkt das meine Hand selbstständig wurde. Ich : Ja aber du hättest ja wenigstens nicht Markus hat en Steifen rufen müssen! und außerdem du warst von PAPAS Penis so geil?! Julia: Ja sorry noch mal aber du musst dich ja nicht schämen immerhin bist du ja anscheinend auch richtig gut gebaut, ich mein so ein großen Schwanz wie deinen hatte ich noch nie und achso wegen Papa er hat halt einen geilen aber du musst da ja nix sagen du guckt Mama ja auch immer auf die Titten und den Arsch. Ich : Ja …… lass uns lieber schlafen Julia :okay .”

Mitten in der Nacht wachte ich von einem lauten gestöhne auf. Als ich merkte das es anscheinend wieder aus dem Zimmer meiner Eltern kam und ich mich auf zu Wand machen wollte bemerkte ich das Julia ebnfalls wach im Bett lag und sich ihre Brüste durch den BH streichelte . Julia :” Na, kannst du auch bei dem gestöhne nicht schlafen Ich: Ja schon ziemlich laut. Julia : Ja aber jetzt tu nicht so, ich hab dich doch gestern schon beobachtet als du an der Wand warst du findest das doch auch geil. Ich : Ja schon ist halt so …

Julia: ach Markus? emm findest du mich eigentlich sexy also ich mein jetzt weil du einen harten von mir bekommen hast . Ich: Ja sicher du siehst schon toll aus.

Julia: danke, so kenn ich dich ja gar nicht aber dein Penis hat mir auch schon imporniert .

Ich : aja okay

Julia :Und wenn ich jetzt mein Hösschen ausziehe wirst du dan wieder Steif?

Ich: lass es lieber, natürlich wird er dann steif .”

Allein das Gespräch ließ meinen Penis wieder wachsen, mit der Bettdecke konnte ich das aber noch leicht verbergen.

Julia: „Ich möchte ihn gerne sehn.”

Ich: Jetzt spinnst du aber!

Julia: „Komm zeig ihn mir!”, lockte sie, und bevor ich noch etwas erwidern konnte hatte sie ihr Höschen abgestreift. „Jetzt kannst du dir ganz genau meine Mu ansehen und dafür zeigst mir dann deinen Pimmel.

Ich: Aber du hast doch bestimmt schon mal Pimmel gesehn oder bist du noch Jungfrau?

Julia : Quatsch natürlich hab ich’s schon gemacht und nicht nur einmal!

Ich will dein Ding trotzdem sehn .”

Ich tat dabei so als wären nackt Muschis und Pimmel das normalste für mich und sagte nich das ich noch „Jungfrau” bin.

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Ich war ploetzlich die Frau des Hauses

Die verdammte Arroganz des neuen Liebhabers meiner Mama war
schuld, dass ich mich entschloss, im Haus meines Vaters zu bleiben.
Ich liebte ihn sowieso über alles und war meiner Mutter eigentlich
böse, dass sie die Idylle unseres Familienlebens zerstört hatte.

Meine Entscheidung hatte eine nicht erwartete Folge. Schon nach
Wochen fühlte ich achtzehnjährige Göre mich als die Frau des Hauses.
Das lag daran, dass mich Papa schalten und walten liess. Ich durfte
sogar kleine Empfänge ausrichten, die er zuweilen mit
Geschäftsfreunden hatte.

Es begann eine merkwürdige Beziehung zwischen mir und meinem Vater.
Sie war eigentlich kaum von der zu unterscheiden, die er früher mit
meiner Mama hatte. Nur, dass wir nicht zusammen ins Schlafzimmer
gingen, war ein markanter Unterschied. Ich nahm meine
Hausfrauenpflichten übrigens sehr ernst. Sogar den Beginn meines
Studiums verschob ich um ein Jahr.

Als die Ehe noch intakt war, gehörte es zu den eingeschliffenen
Ritualen, dass die Eltern sich Samstagnachmittag in die hauseigene
Sauna begaben. Ich war vorher oder nachher dran. Weil mein Vater
diesen Brauch nun allein einhielt, ging ich an einem Samstag einfach
mit einem Frottee über der Schulter zu ihm in die Dampfkammer. Ich
sah, dass er etwas ausrufen wollte. Das Wort schien ihm im Halse
stecken zu bleiben. Er starrte auf meinen fast nackten Körper.
Immerhin war ja nur eine Brust vom Handtuch bedeckt. Dafür zeigte
sich die andere stramm und mit sprechend sehnsüchtig steifer
Brustwarze. Sein Blick ging in einer Mischung von Neugier und
Entsetzen bis in meinen Schoss. Da geschah es. Sein Schwanz erhob
sich ruckweise. Ihm schien das gar nicht bewusst zu werden. Keinen
Handschlag tat er, um das zu kaschieren.

Ich war zu allem entschlossen. Mit drei Schritten war ich bei ihm,
legte mein Handtuch auf den Lattenrost und griff frech zu seinem
Aufstand: ‘Armer Papa’, wisperte ich, ‘du brauchst wieder eine
Frau’. Ich freute mich, wie es in meiner Hand pochte und zuckte.

‘Du kleines Luder’, sagte er endlich, ‘sieh, dass du Land gewinnst.
Deine Saunazeit ist anschliessend’.

Naiv antworte ich: ‘Väterchen, du bist nicht mehr ganz gesund. Ich
kann es nicht verantworten, dich allein in der Sauna zu lassen.’

‘Dann behäng dir wenigstens deine unverschämten Reize. Dein Vater
ist auch nur ein Mann.’

Ich stierte ganz offensichtlich auf seine Leibesmitte und
provozierte: ‘Und was für einer.’ Mir war in diesem Moment alles
egal. Ich begann gegen seinen geringfügigen Widerstand seine
perfekte Erektion zu streicheln und zu reiben. Das tat ich
schliesslich nur noch ganz unten an der Wurzel. Den anderen Teil
holte ich mir kurzerhand in den Mund. Beinahe hätte ich zugebissen,
als er mich abwehren wollte. Sein Versuch war aber so untauglich,
dass ich ganz fest an den lieblichen Spargel saugte und mit
Genugtuung hörte, wie er knurrte und röhrte. Recht kurz war das
Vergnügen für mich. Im allerletzten Augenblick schob er meinen Kopf
zurück. Ich sah mit aufgerissenen Augen zu, wie sich die Schüsse aus
dem Fischmaul lösten und an meinen Bauch und an die Schenkel
klatschten.

So viel hatte ich von den Männern schon gehört, dass sie sehr
schnell ernüchtern können, wenn sie erst mal gekommen sind. Ich
fürchtete mich davor. Zum Glück war das bei meinem Papa anders. Er
war richtig aufgedreht. Ohne ein Wort setzte er mich auf die obere
Etage der Lattenroste, kniete sich auf die untere davor und machte
in aller Ruhe Fleischbeschau. Er hob meinen Kitzler aus seiner
Falte, blätterte meine Schamlippen auf und drückte schliesslich
seinen Mund darauf. Schon nach Sekunden hörte ich ganze Engelchöre.
Wie oft hatte ich für mich schon beklagt, dass ich selbst mit den
Lippen nicht in meinen Schoss reichte, wenn ich ganz geil war. Nun
hatte ich endlich Lippen da unten, und was für zärtliche und
geschickte. Bei den Lippen blieb es aber nicht. Papa benutzte seine
steife Zunge wie einen kleinen Penis. Ich weiss nicht, was ich ihm
alles zugeschrieen hatte. Jedenfalls peitschte er sich
unwahrscheinlich auf, und sein Schwanz erhob sich auch schon wieder.
Ich bekam das grosse Zittern von seiner stossenden Zunge und einen
Orgasmus. Vielleicht bildete ich es mir nur ein. Mir war jedenfalls,
als schoss die Lust regelrecht aus den Schamlippen heraus. Sicher
lag ich richtig, denn zwischen meinen Beinen wurde es noch mobiler.
Überall saugten seine Lippen versessen. Ich schickte in alter
Gewohnheit einen Finger nach unten, um von meinem Lust zu naschen.

Dann geschah es. So weit hatte ich nicht zu denken gewagt. Er kniete
sich vor meine ausgebreiteten Beine und stiess mir seinen Schwengel
ganz tief in den Leib. Mir blieb die Luft weg. Dann gurrte und
stöhnte ich bei jedem Stoss. Seine letzten Stösse jagte er
vorsichtshalber zwischen meine fest geschlossenen Schenkel. Ich
griff von unten die Eichel und massierte sie während seines
Abschusses.

Es begann eine herrliche Zeit. Ins Schlafzimmer durfte ich zwar aus
Prinzip nicht mit. Aber gevögelt haben wir in allen anderen Räumen
und auf diversen Möbeln. Papa war mir ein zauberhafter Lehrmeister.
Das kam acht Wochen später dem Knaben zugute, der bei mir sein
erstes Mal hatte und bei mir blieb.

Quelle: http://erotik-sexgeschichten.net/inzest-beichte/frau_des_hauses.html

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