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Der Dreh — Ein Porno im eigenen Haus

Ich kann mich an den Tag noch genau erinnern. So eine Geschichte vergisst man nämlich nicht. Es war ca. 19 Uhr in einem heißen September und ich ging nach Hause weil ich mich mit meinem damals besten Freund Lasse gestritten hatte. Ich betrat nichts ahnend die Tür und ging ins Wohnzimmer, um meiner Mutter Hallo zu sagen.

Kaum betrat ich das Wohnzimmer sah ich zwei Kerle eine ganze Kameraausrüstung aufbauen. „Mama!?” rief ich laut mit einem Blick der fragte: „Was ist denn hier los?”

Sofort stürmte meine Mutter aus der Küche ins Wohnzimmer: „Paul!? Solltest du nicht bei Lasse übernachten?”

Sie ging auf mich zu und schob mich mit knallrotem Kopf quasi aus dem Wohnzimmer.

„Ja, aber ich hab mich mit ihm gestritten?”

Meine Mutter schaute panisch um sich und unterhielt sich ohne mir einmal in die Augen zu sehen.

„Gestritten? Weswegen?”

„Ach, er ist einfach ein Dummkopf, das ist alles.”

„Aber du solltest heute doch wegbleiben.”

Sie wirkte gestresst und unruhig. „Geh bitte auf dein Zimmer und bleib da” sagte sie und schaute mich dabei das erste Mal an.

„Was ist denn hier los?” fragte ich verunsichert. Das Verhalten meiner Mutter machte mir Angst. Es hätte nichts Gutes sein können.

Meine Mutter atmete durch und beugte sich zu mir vor. Das erste Mal machte sie einen beruhigenden Eindruck. Sie zeigte mir damit, dass alles in Ordnung war. Ich kannte sie schließlich und wusste, sie könnte mir nichts vor machen.

„Die Männer dort drüben drehen einen Film.”

„Achso…” sagte ich beruhigt. „Sag das doch gleich. Was für einen Film denn?”

Ich sah wieder Verzweiflung im Blick meiner Mutter. Sie starrte mich einige Sekunden an und wusste nicht, wie sie mir das erklären konnte. Je länger sie mich anschaute, desto klarer wurde mir, warum sie so lange schwieg.

„Es ist… ein Erotikfilm” antwortete sie schlussendlich.

„Du meinst einen Porno!?” rief ich laut.

„Pssscht!” rief sie und hielt einen Finger vor den Mund. Sie schaute wieder einmal paranoid um sich. „Nicht so laut. Die Nachbarn sollen es doch nicht hören.”

Sie schaute mich an: „Woher weißt du, was ein Porno ist?”

„Mama, bitte” entgegnete ich ihr mit einem Schmunzeln, schließlich war ich alt genug dafür.

Ich merkte wie unangenehm sich meine Mutter fühlte, aber eine ganz wichtige Frage stellte sich mir.

„Du machst da aber doch nicht mit, oder?”

Kaum hatte ich diese Frage ausgesprochen, lief ein Kopfkino ab: Plötzlich sah ich meine Mutter sich in Hündchenpose vor dem Sofa Knien. Auf dem Sofa die Männer aus dem Wohnzimmer, von dem sie dem Linken einen blies und dem rechten einen runterholte, während ein Dritter es ihr von hinten besorgte. Vor meinen Augen spielte sich ein ganzer Porno ab. Ich hatte meine Mutter noch nie nackt gesehen und mir auch wirklich nie vorgestellt wie sie nackt aussehen würde, aber ich hatte ein klares Bild vor meinen Augen wie meine Mutter stöhnend auf einem Schwanz sitzt und sich von einem weiteren Kerl begrapschen lässt. Und noch bevor meine Mutter darauf antworten konnte, endete mein Kopfkino mit den drei Männern, die auf dem nackten Körper meiner Mutter spritzten.

Ich bekam eine Gänsehaut bei dieser Vorstellung und bereute jetzt schon diese Frage gestellt und den Gedanken gehabt zu haben.

„Natürlich nicht!” rief sie wütend. „Für was hältst du mich denn bitte?”

Sofort war ich erleichtert. Die Vorstellung davon, dass meine Mutter in einem Porno mitspielen könnte, war das Schlimmste, das ich mir je vorgestellt habe.

„Es ist so” sprach sie und erklärte es mir. „Ich habe auf so einer Seite ein Angebot gelesen, bei dem man eine Produktion in seinen eigenen vier Wänden einen Porno drehen lässt. Ein Drehtag — 15.000 Euro.”

„fünfzehntausend!?” rief ich erstaunt.

„Ja. Und alles was man machen muss, ist sie hier drehen lassen. Ich wollte nicht, dass du es mitbekommst, daher habe ich gewollt, dass du bei Lasse übernachtest.”

„Und warum guckst du dich immer so panisch um?” fragte ich.

„Weil die Darsteller jeden Moment kommen sollten. Und ich wollte nicht, dass du so eine halbnackte Frau siehst…”

Ich war total erstaunt. 15.000 Ocken. Ich meine: wir waren nicht arm, aber eine solche Summe könnte man immer gebrauchen. Genauso erstaunt war ich darüber, dass meine Mutter, die sonst eher einen prüderen Eindruck machte, so etwas in ihrem Wohnzimmer stattfinden ließ.

„Entschuldigung die Herrschaften” sprach einer der beiden Kerle mit einem überaus freundlichem Ton. „Haben Sie zufällig Alkohol im Haus? Bei uns ist es üblich, bei Drehbeginn einen starken Drink zu sich zu nehmen. Da ist der Herr Romano ganz eigen.”

Meine Mutter schaute ganz überrascht und holte zwei Gläser aus einem Schrank. Beide gingen sie ins Wohnzimmer, wohin ich ihnen ganz unauffällig folgte.

Das Wohnzimmer war nun bereit für einen Dreh. Ich sah eine professionelle Kamera, Mikrofone und Beleuchtung, alles ausgerichtet auf die Couch.

Meine Mutter beugte sich vor unserer Bar vor und ich warf versehentlich einen Blick auf ihren Hintern. Es war nicht so, dass ihr mir Hintern gefiel oder so, aber dieses ganze Setting machte etwas Komisches mit mir. Ich sah wieder meine Mutter nackt vor mir — ein perfekter Arsch und eine feuchte Muschi, die ich in naher Aufnahme von einem Schwanz gefickt vor mir sah. Ich sah ihren Hintern direkt vor mir, fast als wäre dieser Schwanz meiner. Meine Mutter lässt sich schön ficken und fragt stöhnend in die Runde: „Whiskey oder Wodka?”

Sofort verschwand mein Kopfkino und ich sah meine Mutter in den Shorts, die sie hatte. Was ist nur los mit mir? fragte ich mich.

„Whiskey. Aber machen Sie das Glas voll” antwortete der andere Kerl, bei weitem unfreundlicher als der andere. Er wirkte gestresst, unruhig und autoritär, während der andere einen ganz sympathischen Eindruck machte. Er sah ganz genau zu, wie meine Mutter ihnen die Drinks machte, damit sie auch wirklich voll sind.

Meine Mutter nahm die vollen Gläser, ging um den Beistelltisch des Sofas und beugte sich vor, um sie vorsichtig abzustellen. Als sie sich vorbeugte war mein Blick automatisch in ihrem Ausschnitt. Meine Mutter hatte keine übermäßig großen Brüste, aber sie waren groß und der Ausschnitt weit genug, dass ich mich unwohl fühlte.

„Aber ihr macht die Couch nicht schmutzig, oder?” fragte meine Mutter lächelnd.

„Wenn ich euch 15.000€ bezahle, könnte ihr euch zehn neue Sofas kaufen!” antwortete der eine Kerl passiv-aggressiv.

Der Kerl klatschte einmal kräftig in die Hände und sprach gezwungen freundlich: „Also. Genug Zeit verschwendet. Mein Name ist Danny Romano und das ist mein Assisten Patrick.”

Patrick lächelte auf die freundliche Art, die ich schon kennenlernen durfte.

„Lasst uns beginnen” sprach dieser Danny und drehte sich zur Kamera.

„Beginnen?” fragte meine Mutter. „Was ist mit den Darstellern?”

Danny drehte sich wieder zu uns um und stellte sich dumm: „Darsteller? Die sind doch bereits hier.”

Ich beobachtete die Szene genau und fragte mich, was er meinte. Ich hatte ein mulmiges Gefühl in meinem Bauch, dass die ganze Geschichte in eine böse Richtung gehen würde. Die Darsteller sind bereits hier? Meinte er meine Mutter? Sollte sie nun doch mit ihnen Sex haben? Ich hoffte darauf tatsächlich, dass die beiden nur einen Schwulenporno drehen wollen, die beiden in den Hauptrollen.

„Ich verstehe nicht” antwortete meine Mutter verdutzt. „Wer soll das denn sein?” fragte sie mit einem verzweifelten Lächeln.

Dieser Danny lachte pervers, hob seinen Arm in Richtung zu meiner Mutter. „Darsteller Eins” sprach er und zeigte darauf mit dem Arm auf mich: „Darsteller zwei.”

„Wie bitte!?” rief meine Mutter sofort. Genau dasselbe wollte ich auch fragen. Was hatte er da bloß geraucht, fragte ich mich.

„Da hat jemand den Vertrag nicht richtig gelesen, was?” entgegnete dieser Danny.

„Oh doch!” erwiderte meine Mutter sofort und zitierte: „Drehen Sie einen Porno in Ihren eigenen vier Wänden, Darsteller, Ausrüstung, Personal, wird alles gestellt. Vergütung: 15.000€”

„Anders ausgedrückt” meinte Danny. „Da hat jemand das Kleingedruckte nicht gelesen.”

Meine Mutter schaute verwirrt.

„Bei Fehlen der Darsteller ist der Gastgeber verpflichtet genügend Darsteller aus eigenem Haushalt bereitzustellen. Bei Vertragsbruch muss die Partei, die den Bruch verursacht den anderen mit 15.000€ entschädigen.”

Meine Mutter stemmte wütend ihre Fäuste in die Hüfte. „Ich glaub Sie haben sie doch nicht mehr alle! Versuchen Sie damit mal im Gericht durchzukommen. Verlassen Sie sofort mein Haus!”

Sie zeigte in Richtung der Tür. So hatte ich meine Mutter noch nie erlebt. Soviel Autorität hätte ich ihr nie zugetraut.

„Vertrag ist Vertrag. Ich sehe zwei Optionen: Entweder du zahlst mir auf der Stelle 15.000€ oder du fickst deinen Sohn vor laufender Kamera.”

„Verlassen Sie augenblicklich das Haus, sonst rufe ich die Polizei!”

Ich stand schockiert im Raum und beobachtete die Diskussion. Patrick stand daneben und schaute leer in den Raum, als kannte er dieses Vorgehen schon.

„Lass mich es dir erklären” fing Danny an. „Sobald du die Polizei rufst, packen wir die Sachen und sind schneller weg, bevor die überhaupt ihre Donuts fressen können. Aber das ist keine Option, die du möchtest. Solltest du nämlich die Polizei rufen, kommen wir wieder. Aber dann wollen wir keine 15.000€, sondern 30.000€ als Entschädigung. Solltest du aus irgendeinem Grund nicht zahlfähig sein, werden wir andere Mittel anwenden müssen, um dir die Lage zu erklären. Diese könnten so aussehen, dass wir dein verdammtes Haus abfackeln, deinem Sohn die Kniescheiben brechen oder dich von Hunden vergewaltigen lassen!”

„Das könnt ihr nicht tun!” rief meine Mutter. „Das ist mein Sohn, verdammte Scheiße noch mal!”

„Das können wir und das werden wir. Ich bin Geschäftsmann, entweder ich gehe heute mit 15.000€ mehr nach Hause oder ich habe ein hübsches kleines Filmchen, auf dem ihr es miteinander treibt.”

Das war ein Brocken, den man erst mal schlucken musste. Ich konnte kaum fassen, was da passierte und ich hatte Angst. Ich machte mir noch nicht einmal darüber Gedanken, dass ich mit meiner Mutter Sex haben müsste. Für mich war irgendwie klar, dass wir zahlen würden!

Meine Mutter schaute traurig zum Boden. „Draußen steht ein BMW 5er. Der ist bestimmt noch 20.000€ wert. Nehmt ihn und lasst meinen Sohn und mich in Ruhe.”

„Für wie dumm hältst du mich eigentlich? Wie stellst du es dir vor: ich fahre mit dem weg und dann meldest du ihn als gestohlen? Nein, danke.”

Danny drehte sich um und schaute aus dem Fenster. Währenddessen trat Patrick an uns heran. Mit seiner scheißfreundlichen Art erklärte er uns: „Ich weiß, es ist eine unangenehme Situation, aber der Herr Romano meint es sehr wohl ernst. Ihr habt natürlich etwas Zeit, um euch das Angebot zu überlegen. Selbstverständlich stehen Ihnen die 15.000€ Vergütung bei Beendigung der Arbeit zu. Wir lassen euch einen Moment allein.”

Beide gingen aus dem Wohnzimmer und ließen mich mit meiner Mutter allein.

Die Lage war ernst. Sehr ernst. Meine Mutter fasste sich selbst an ihren Arm und schaute mich traurig an. Ich begriff die ganze Situation nicht. Würden wir jetzt 15.000€ zahlen? Sie starrte mich einen langen Moment an und ich sah ihre Augen feucht werden. „Wir haben keine 15.000€” sprach sie und brach in Tränen aus. Sie hielt sich ihre Hände vor ihr Gesicht und wischte sich die Tränen weg.”

„Mama…” sprach ich ihr zu. Ich kannte leider auch keine Lösung. „was ist… wenn wir es tun?” fragte ich. „Das können wir doch nicht!” antwortete sie. „Das wäre soo falsch.”

„Aber wir haben keine Wahl” sagte ich traurig.

„Das kann ich meinem Jungen doch nicht antun.” Sie brach wieder in Tränen aus.

„Mama…. Mach dir um mich keine Sorgen. Ich komme klar.”

„Wie kannst du das wissen?” fragte sie mich.

Ich überlegte und antwortete: „Es ist… nur Sex. Stellen wir uns einfach vor, wir wären jemand anderes.”

„Aber ich kann doch keinen Sex mit meinem eigenen Sohn haben!” sagte meine Mutter verzweifelt. Wir standen einen Moment lang rum, als die beiden wieder reinkamen.

„Und?” fragte Danny. „Wie habt ihr euch entschieden?”

Meine Mutter schaute mich an und schüttelte den Kopf.

„Wir tun es” antwortete ich.

„Alles klar! Alles bereit machen!” rief Danny.

Er rieb sich die Hände und machte sich ans Werk. Er schaltete die Geräte an, während Patrick meiner Mutter mit einem Taschentuch die Tränen wegwischte. „Keine Sorge. Wir machen das öfter” sprach er scheißfreundlich. „Es ist bei weitem nicht so schlimm, wie Sie es sich vorstellen.”

Wir sollten uns auf das Sofa setzen und in die Kamera gucken.

„Die Getränke sind übrigens für euch” sprach Danny als er durch die Kamera schaute. „Trinkt sie aus und wir können starten.”

Sofort griffen wir danach und tranken sie in einem Zug aus. Den Drink brauchte ich dringendst.

„Und Action!” rief Danny hinter der Kamera. Patrick hielt das Mikrofon über unsere Köpfe.

„Stellt euch erst einmal vor” sprach Danny leise.

Meine Mutter schaute verunsichert in die Kamera und sprach mit zittriger Stimme: „Mein Name ist Lisa Bauer…”

„CUT!” rief Danny. Das war natürlich nicht ihr Name und ich nahm ihr es auch nicht gerade übel, dass sie nicht ihren richtigen Namen sagen wollte. Was wussten wir, was die mit dem Video am Ende machen!

„Wir wollen ein bisschen Authentizität! Nennt doch bitte eure richtigen Namen. Und schaut nicht so unglücklich!”

„Keine Sorge” sprach Patrick. „Das Video wird nur ein sehr exquisiter Club sehen. Die Wahrscheinlichkeit, dass das Video von jemandem gesehen wird, der euch kennt, ist unglaublich gering.”

Danke, Patrick. Das beruhigt mich jetzt aber. Fick dich, dachte ich mir.

„Du sagst jetzt deinen Namen und Alter und liest das vor, was ich dir auf die Tafel schreibe. Und Action!”

„Hallo, mein Name ist Melanie Schulz, ich bin 37 Jahre alt…”

Danny hielt ein Schild hoch, das meine Mutter las: „und ich stehe auf junge Schwänze.” Sie sprach es mit einer traurigen Stimme und schaute zu beschämt zu Boden. Es war deprimierend und erniedrigend. „Jetzt du” flüsterte Danny mir zu.

„Mein Name ist Paul Schulz und ich bin ihr Sohn…”

„Und ich werde ihn heute ficken” las sie ab und schaute traurig.

„Sehr schön macht ihr das” sprach Danny. Jetzt steht auf und schaut euch an.”

Wir taten wie befohlen. Meine Mutter stand vor mir, in ihren weißen Shorts und dem gelben Oberteil.

„Mama” sprach Danny. „Du ziehst dein Top aus und zeigst deinem Sohn deine Brüste.”

Wir hielten Blickkontakt. Wir wollten es beide nicht, aber wir hatten keine Wahl. Ich schaute hinter meine Mutter, ich wollte sie nicht nackt sehen. Sie zog zuerst ihr Oberteil aus und öffnete dann ihren BH. Ich sah nicht direkt hin, aber meine Mutter stand nun oben ohne vor mir. Sie schaute deprimiert zum Boden und verschränkte die Arme, wodurch sie ihre Titten schön nach vorne drückte. Ich konnte nicht mehr wegsehen. Zum ersten Mal sah ich die nackten Brüste meiner Mutter. Und sie waren wunderschön. Ich riss die Augen auf, als ich so überwältigt wurde. Sie hatte Gänsehaut und ihre Nippel standen weit auf. Wenn es nur nicht meine Mutter wäre, würde ich sofort an ihren Nippeln lutschen! Meine Mutter spürte meinen Blick und zeigte, dass sie sich unwohl fühlte.

„Sohn” wies Danny wieder an. „Geh einen Schritt nach vorn und knete Mamis Brüste.”

Meine Mutter sah mir wieder in die Augen. Sie fühlte sich wohl nackt, unwohl, gedemütigt. Aber eine Wahl hatte ich nicht. Ich ging einen Schritt nach vorn und richtete meine Hände nach ihren Brüsten. Und als ich ihre zarte Haut mit einem Finger berührte, merkte ich, dass ich nicht nur dazu gezwungen wurde. Ich wollte ihre Brüste anfassen. Meine Neugier packte mich, wie fühlen sie sich an? Ich war bis dahin Jungfrau und hatte noch nicht einmal eine Frau nackt gesehen. Und nun würde ich Brüste anfassen dürfen. Ich packte vorsichtig zu und fing an sie langsam zu massieren. Ich war begeistert. Ihre Brüste waren schön warm und weich. Ich war total auf ihre Brüste fokussiert und ließ mich gehen. Ich bewunderte die Ästhetik ihrer Brüste und genoss es sie anfassen zu können. Ich vergaß schon beinahe, dass ich dazu gezwungen wurde. Es fing an mich zu erregen — mein Schwanz wurde härter.

„Sohn” sprach Danny wieder. „Jetzt lutsch an Mamis harten Nippeln!”

Sofort fokussierte ich einen ihrer Nippel. Sie waren hart. Nicht nur hart, sondern richtig groß. Zwei Zentimeter standen sie vom vergleichsweise kleinen Nippelhof ab. „Danke” wollte ich fast zu Danny rufen, als ich mir vorstellte das Ding in den Mund zu nehmen. Ich ging leicht in die Knie und nahm ihren dicken Nippel in den Mund. Instinktiv sog ich daran und schmeckte ihren zarten Geschmack. Meine Mutter schaute beschämt zur Seite, als ich an ihrem Nippel lutschte.

„Moment, Moment!” rief Danny. „ich habe da eine Idee!”

Toll, dachte ich mir, als ich es gerade genoss, an ihrem Nippel herumzukauen. Dann löste ich mich von meiner Mutter und schaute sie an. Heilige Scheiße, dachte ich mir. Ich hatte gerade tatsächlich eben an den Titten meiner Mutter gelutscht. Plötzlich realisierte ich die Situation wieder. Ich schämte mich dafür, dass ich das eben geil fand! Es war schließlich meine Mutter.

„Mama” sprach Danny. „Setz dich aufrecht auf das Sofa. Und du” sprach er zu mir. „zieh dein Shirt aus und leg dich mit dem Kopf auf Mamas Schoß.”

Was hatte er vor, fragte ich mich. „Deine Nippel sind so geil, das müssen wir haben” sprach Danny zu meiner Mutter. Meine Mutter setzte sich hin und ich legte meinen Kopf auf ihren Schoß. Ich war im gesamten Körper angespannt. Ich fühlte mich sehr unwohl ihre Brüste direkt über meinem Kopf zu haben.

„So und jetzt beugst du dich über und lässt ihn an deinen Nippel saugen. So als würdest du ihn stillen.”

Meine Mutter schaute erschrocken. Ich jedoch sah ihre Nippel abstehen und freute mich über den Gedanken gleich ihren Nippel lutschen zu können. Sie beugte sich vor und drückte mir ihren Nippel in den Mund. Ohne darüber nachzudenken, gab ich mich dem hin und lutschte an ihrem geilen Nippel. Mein Gewissen, meine Moral, alles weg. Ich lag auf ihrem Schoß und lutschte an ihrem Nippel. Ich fühlte mich wie ein kleines Baby, das gestillt wurde. Mit meiner Hand massierte ich ihre andere Brust. Plötzlich fühlte ich mich nicht mehr unwohl, im Gegenteil. Meine Mutter wurde zusätzlich aufgefordert mir durch das Haar zu streicheln. Sie schaute anfangs beschämt weg, aber als sie mich ansah und unsere Blicke sich trafen, wurde es bizarr. Wie hatte es denn für sie ausgesehen haben müssen? Sie sah herunter zu ihren Brüsten und sah ihren Sohn, der sie anschaute und sich quasi stillen ließ. Eine typischere Mutter-Sohn-Haltung gab es nicht. Es war die engste körperliche Bindung, die man mit seiner Mutter haben sollte. Aber das auch nur in dem Alter eines Säuglings. Dennoch lagen wir gerade so und erlebten diese Phase des Lebens wieder. Es war eine perverse Szene, die diese Kerle mit uns inszenierten, aber das Schlimmste daran war, dass es mir gefiel. Ich genoss es an ihren Titten zu lutschen wie ein Säugling und es machte mich geil.

Als ich total im Nippelrausch war, sprach plötzlich meine Mutter: „Gefallen dir Mamis Titten?” Sie musste es wohl ablesen. Was für eine Frage, dachte ich mir. Selbstverständlich taten sie das!

„Antworte!” rief Danny.

„Oh ja, Mama” sprach ich erregt.

„Sohn” rief Danny wieder. „Zieh dich bis zur Unterhose aus, aber lass dich weiter stillen.”

Mittlerweile dachte ich nicht mehr nach. Ich blieb liegen, lutschte an ihrem Nippel und zog mir die Hose herunter.

„Schau mal Mama” sprach Danny wieder. „Dein Sohn scheint das ganz geil zu finden.”

Ich schaute zu meiner Boxershorts: eine fette Latte drückte sich ab. Mein Schwanz war so hart, dass die Eichel etwas aus der Unterwäsche hervorschaute. Ich konnte wegen ihrer Titten das Gesicht meiner Mutter nicht sehen, aber ich konnte mir denken, wie es ausgesehen haben muss.

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Familientriebe (Norbert und seine Töchter entjungfern die Enkelin)

„Du kannst nicht mit”, flüsterte Nora, als Martin seine Finger um ihren flachen Bauch legte. Er senkte seinen Kopf und küsste zärtlich ihre nackte Schulter.

Nora, die nur in Unterwäsche bekleidet war, schloss die Augen und senkte den Kopf. Sie liebte es, wenn er sie auf diese Weise küsste. Ihr langes, blondes Haar streifte über ihren zarten Brüste, die von der Spitze ihres BHs verhüllt wurden. Sein harter Riemen, rieb an ihrem Po. Deutlich konnte sie die feuchte Wärme spüren, die von seiner Haut aufstieg. Er war gerade unter der Dusche gewesen, als die junge Frau anfing, den Koffer für das Familienfest zu packen. Weit war sie noch nicht gekommen.

„Wieso nicht?”, fragte Martin und streichelte mit den Fingern über ihre Schenkel und das Dreieck dazwischen.

„Weil es etwas Privates ist”, hauchte sie, als sich seine Lippen an ihren Hals legten und sie bestimmend küssten.

„So privat wie das?” Martins Hand glitt unter ihr Höschen und streifte die frisch rasierte Spalte seiner Freundin. Sie war glatt wie ein Kinderpopo und Martin genoss das Gefühl dieser so unschuldig wirkenden Lustpforte, die er regelmäßig bearbeitete.

„Nein”, hauchte Nora. Sie spürte seine Fingerkuppe an ihrer Perle und verging beinahe vor Geilheit.

„Was nein?”, flüsterte Martin und verstärkte den Druck, während er Nora bestimmt aufs Bett drückte. Sofort konnte Nora sein hartes Glied fühlen, welches er ihr gegen den Po drückte. „Geiler Block”, schoss es ihr durch den Kopf, aber auch selbst war durch sein Fingerspiel erregt. Martin verstand es wirklich, sie in wenigen Momenten in die Lustfalle zu locken, bei der ihre zarte Vulva sofort zu Kochen anfing.

„Es ist ein Familiengeheimnis”, keuchte Nora laut. Sie spürte Martins Finger. Er glitt durch ihre Spalte und schob sich in ihr bereits feuchtes Loch. „Ich kann nicht.”

„Und was”, raunte Martin ihr zu, als er anfing, ihre feuchte Spalte zu fingern, „wenn ich dir auch ein Geheimnis verrate?”

„Was für ein Geheimnis?”, stöhnte die zierliche Frau, während sich ihre Finger in das Laken krallten. Sehnsüchtig reckte sie sich seiner Hand entgegen. Ihr Po rieb sich an seinem harten Schwanz.

„Ein Familiengeheimnis”, sagte er leise. Sein heißer Atem streifte ihren Nacken. Er war ihr ganz nahe. Seine Geilheit und ihre Lust verbanden sich. „Ein Geheimnis, dass nur drei Menschen auf der Welt kennen.”

„Was für … eine Art …”, schnaubte Nora von Lust gebeutelt, „Geheimnis.”

„Von meinem ersten Mal mit meinen Schwestern, Schatz”, flüsterte er ihr ins Ohr, wohl wissend, dass er sie den Köder schlucken würde, wie sonst nur sein Sperma. Er beschleunigte die Bewegung seines Fingers in ihrer Grotte.

„Freddy und Katharin?”, stöhnte das Mädchen unter ihm. „Du hast es mit deinen … Schwestern … getrieben?” Ungläubigkeit klang in ihrer erregten Stimme mit.

„Willst du mehr?”, fragte Martin ganz allgemein.

„Ja … mehr … komm”, keuchte Nora.

Er nahm seinen Finger aus ihrer triefenden Spalte und griff nun nach dem Bund ihres Höschen. Mit einem Ruck zog er dieses über ihren festen Hintern. Dies war für Martin immer wieder ein erregender Anblick. Er streichelte seiner Freundin mit dem nassen Finger durch die Pospalte und verrieb ihren Saft an Noras hinterer Pforte.

„Wenn ich dir dieses Geheimnis erzähle, kann ich dann mitkommen?” Martins Frage kam genau in dem Moment, als er ihr seinen Finger leicht durch den Schließmuskel drückte. „Soll ich weiter machen?”

„Was?”, raunte Nora benommen. Sie war ganz hin und weg von dem geilen Vorspiel ihres Freundes, der sie in diesem Moment vollkommen unter Kontrolle hatte. „Ja, mach … ja …”

„Es ist schon einige Jahre her. Damals war ich noch eine männliche Jungfrau.” Martin begann seine Freundin ganz leicht, mit dem Finger in den Arsch zu ficken. „Freddy und Kathrin gingen noch zur Schule und jeden Morgen gab es einen großen Krawall im Badezimmer.”

„Jeden Morgen?”, stammelte Nora und schloss ihre Augen. Sie atmete ganz flach, während sie den Eindringling in ihrem Darm fühlte.

„Ja, besonders wenn unsere Eltern nicht da waren. Freddy war damals so eine richtige Partymaus, die es immer recht wild trieb.”

„… wild trieb?”, keuchte Martins Freundin, als er nun immer schneller ihr enges Poloch bearbeitete. „ … wie …?”

„Es war ein Samstagmorgen. Freddy war am Freitag mit Freundinnen lange aus gewesen. Sehr lange. Sie kam gerade aus der Disco. Ihr Hemdchen klebte an ihrem Körper und sie hatte nur noch ihren dünnen, schwarzen String an, als ich mit der Morgenlatte in das unverschlossene Badezimmer kam. Du weißt ja, ich schlafe nackt.”

„Oh ja”, stöhnte Nora genießend, während Martin seinen harten Schwanz zwischen ihren Oberschenkeln rieb.

„Ich sah sie erst, als ich meine Blase in der Toilette entleerte. Sie kauerte gerade über das Wachbecken gebeugt und versuchte sich abzuschminken. Das war das erste Mal, dass ich sie als weibliches Wesen so richtig bewusst wahrnahm. Schließlich war sie ja meine Schwester.”

„Was hast du getan?”

„Ich trat langsam hinter sie und streichelte mit der Hand ihren nackten Po, der damals genau so knackig war, wie deiner.” Martin stieß ihr seinen Finger tief in die Arschfotze und ließ Nora damit aufschreien. Ein Schmerzenslaut, sondern blanke Geilheit. „Mein Schwanz war ganz hart.”

„Echt, Geil!” Nora kaute auf ihrer Unterlippe, während die Strähnen ihres langen, blonden Haares in ihr Gesicht fielen. Von hinten saß sie seiner Schwester gar nicht mal so unähnlich aus. Zumindest der Erinnerung von Damals.

„Als sie mich nicht wegstieß, wurde ich mutiger. Ich griff nach ihrem Hemdchen und zog es über ihre kleinen Brüste. Es war das erste Mal, dass ich die zarten Brüste eines Mädchens in Händen hielt. Und noch dazu die, meiner eigenen Schwester. Ich rieb sie, ich drückte sie und streifte ihr schließlich den Stoff ganz über den Kopf, ohne dass sie sich wehrte. Offenbar war Freddy genau so geil wie ich.”

Nora lächelte verträumt. Ja. Besonders groß, waren die Dinger von Martins älterer Schwester nicht. Ganz im Gegenteil zu Martins Schwanz, der von der Natur wirklich gut bestückt wurde. Sein steifer Schwanz, der sich zwischen ihren Schenkeln rieb und Nora ein leises Versprechen zu hauchte.

„Ich wurde immer mutiger und wanderte dann mit einer Hand immer tiefer, während ich sie sanft in den Nacken küsste. Ich wollte sie spüren, wollte ihre Weiblichkeit fühlen. Die geile Fotze meiner Schwester. Was glaubst du wohl, was dann passiert ist? Glaubst du, meine Schwester war feucht?”

„Ja. Bestimmt. Wie könnte sie das nicht. Du geiler Junghengst warst wohl schon damals extrem Scharf. Bestimmt hat sie oft schon heimlich masturbiert, während sie an dich gedacht hat. An ihren geilen Bruder. Also? War sie feucht?”

„Sie ist fast ausgelaufen, so geil war sie. Ich schob ihr meinen Finger in die Fotze und fickte sie ein wenig unbeholfen damit, wobei mir der String dann doch im Weg war, so dass ich ihn ihr schließlich über den Teeniearsch zog.”

„Und dann?”, keuchte Nora, die gebannt den Ausführungen ihres Freundes lauschte. Sein Finger in ihrem Darm ließ sie vor Geilheit fast zerfließen. „Erzählt weiter, bitte!”

„Darf ich mit?”, fragte Martin, der wusste, dass Nora in diesem Zustand kaum zurechnungsfähig war. „Oder soll ich auf hören?” Um seine Drohung zu unterstreichen, zog er seinen Finger aus ihrem Darm zurück.

„Das hängt ganz von deiner Antwort ab, Schatz”, flüsterte der junge Mann seiner Freundin zu und streichelt dabei ihren Hintern. Er legte seine Hände auf ihre nackten Schultern und ließ sie seine Fingernägel spüren. Sie waren nicht lange, doch als er mit sanften Druck hinab zu ihren Po glitt, stöhnte Nora laut auf. Ein Schauer fuhr durch ihren zierlichen Leib. Erregt streckte sie ihrem Freund den Hintern entgegen. Sie spürte Martins harten Riemen, der sich an ihrer Spalte rieb. Sie liebte seinen großen Schwanz, der das Mädchen immer wieder an das Glied ihres Vaters erinnerte.

„Bitte, erzähl weiter …”, flehte Nora, die wissen wollte, was Martin mit Freddy angestellt hatte. Sie kannte die ältere Schwester ihres Freundes, und der Gedanke, dass Martin früher seinen potenten Schwanz an deren Hintern so gerieben hatte, wie er es jetzt an ihrem tat, turnte die junge Frau mächtig an. Sie drückte ihr Becken gegen die Eichel ihres Freundes. Immer wieder streichelte die Spitze ihre Vulva und ihr Poloch, ohne wirklich in sie einzutauchen.

Martin nutzte seine Macht über ihren Körper und zwang sie immer wieder aufs Neue, sich mit ihrer eigenen Geilheit zu konfrontieren. Er wusste, dass er sie, wenn er weiter an ihrem Eingang spielte, bald jeden Widerstand seiner geilen Freundin überwand. Auch wenn sich Nora nach außen hin gerne zugeknöpft gab, schlug in ihrem Herz doch das Wesen einer Nymphomanin.

„Bitte … Martin … fick mich … komm …”, bettelte das Mädchen mit vor Lust zitternder Stimme.

„Du meinst, ich soll dir meinen Schwanz so rein schrieben, wie ich es damals bei Freddy gemacht habe, als sie vor mir im Badezimmer gestanden hat?”

„Hast du das wirklich?”, flüsterte Nora, die es geahnt hatte, aber bis heute hatte sie ihren Freund nie danach gefragt. Sie dachte immer, ihre eigene Familie sei die Einzige, in der Inzest etwas normales war. Nora hatte zwar keinen Bruder, doch vor einigen Jahren war es Noras Vater gewesen, der ihr seinen Schwanz in ihre damals noch jungfräulichen Löcher geschoben hatte.

„Ja”, sprach Martin ganz leise und drückte seiner Freundin das dicke Glied ganz leicht gegen den Eingang ihres Hintern.

„Oh … geil … erzähl es mir genauer”, schnaubte Nora, die sich ein wenig verkrampfte, als die Eichel ihren Schließmuskel langsam bearbeitete, um Einlass in die geheime Tiefe ihres Körpers zu bekommen.

„Darf ich rein? Ich meine in den geheimen Zirkel deiner Familie. Dein Vater und deine Schwestern treiben es ja auch wild miteinander.” Er schob seine Eichel durch die Rosette und stoppte, damit sich Nora an den harten Stab in ihrem Arsch gewöhnen konnte. „Und so, wie ich deinen Arsch vorgefunden hatte, als wir beide ein Paar wurden, hatte er bestimmt schon öfters Besuch von dem Hengstschwanz deines Vaters bekommen.”

„So, wie Freddys Arsch von dir?”, keuchte die lusttrunkene Nora.

„Ja, an diesem Morgen habe ich ihr meine Latte gegen den Schließmuskel gedrückt, so wie ich es gerade bei dir tat. Sie hat sich nicht gewehrt. Hat still gehalten und mir schließlich sogar das Becken entgegen gedrückt, so wie du kleine Fotze es jetzt getan hast.”

„Geil …”; stöhnte das Mädchen unter ihm. „Ja … fick mich …, fick mich, wie du Freddy damals gefickt hast.”

„Ich will mit, Noraschatz. Ich will sehen was ihr treibt, wenn die Familie zusammen ist. Ich will mit machen, wenn ihre geilen Fotzen euch ficken lässt. Du willst es doch auch, dass ich meinen dicken Schwanz mitbringe, denn dein Vater schafft es sicher nicht alleine.”

„Ja, Martin … aber mach jetzt weiter … ich will dich … komm!”, flehte Nora ihren Freund an.

„Darf ich deine Schwestern ficken, Schatz?”, fragte Martin und fing an sich in seiner Freundin zu bewegen. „Darf ich ihnen meinen geilen Schwanz rein schieben, so wie du es jetzt gerade von mir willst?”

„Ja … ja … du darfst uns alle ficken!”, keuchte Nora euphorisch. „Fick mich … jetzt … komm!”

Das ließ Martin sich nicht zwei Mal sagen. Mit seinem harten Riemen stieß er in das enge Loch seiner Freundin. Die Erzählung seines ersten Inzesterlebnisses, hatte ihn mindestens so geil Gemacht, wie Nora, auch wenn dies schwer vorzustellen war. Das Mädchen schien aus ihrer Grotte förmlich auszulaufen, während sie den harten Riemen in ihrem Darm empfing. Jeder Stoß seiner Hüften jagte einen Schauer durch ihren Körper. Sie so zu ficken war erniedrigend und geil zugleich. Sie erlebte den Widerspruch ihrer Gefühle. Die lüsterne Peinigung ihrer eigenen Seele aus nächste Nähe.

Martin dachte daran, wie geil es damals war, den Teeniearsch seiner Schwester zu ficken. Damals war es wohl der Restalkohol in ihrem Blut, der sie genau so gefügig gemacht hatte, wie Nora in diesem Moment. Doch die Geilheit des Jungen war die Selbe. Nein, nicht ganz. Damals hatte er nicht darüber nachgedacht, dass er etwas Verbotenes tat. Damals hatte er seine, über das Waschbecken gebeugte, Schwester einfach von Hinten genommen.

„Komm fick mich, Martin. Fick mich, wie du Freddy damals gefickt hast. Stell dir vor, mein enger Asch wäre der ihre. Komm. Schneller, Bruder. Fick deine Schwester in den Arsch!”

Was für ein geiles Biest die blonde Stute doch war, die gerade unter ihm lag. Sie wusste genau, wie sie das Tier im Manne wecken konnte. Sie wusste, wie sie ihn einheizen konnte und ihn dazu brachte, das Tempo zu steigern.

Noras Lustschreie erinnerten ihn an die von Freddy. Auch seine Schwester hatte geschrien, während ihr Bruder mit vollkommener Geilheit seine Lust an ihr befriedigt hatte. Doch anders als Freddy damals, erlebte Nora schon nach kurzer Zeit einen gewaltigen Höhepunkt. Heftig zuckte ihr Unterleib und zwang Martin förmlich dazu, in ihrem Enddarm abzuspritzen.

„Ja … komm in deiner Schwester. Komm in mir, Bruder!”, keuchte Nora gedankenverloren, als das Zucken von Martins hartem Schwanz spürte, der von ihrer pulsierenden Darmwand umschlossen und massiert wurde.

Erschöpft ließ sich Martin neben seiner Freundin aufs Bett fallen. Erinnerungsfragmete geisterten durch seinen Kopf. Damals war es zwar das erste Mal gewesen, doch diesem folgten viele weitere geile Erlebnisse. Freddy Mädchenkörper diente ihm als geiler Hort jugendlicher Lust. Nachdem er ihren Arsch als erstes erobert hatte, nach dem er Freddy gezeigt hatte, wie geil ihr eigener Bruder ficken konnte, wurde förmlich süchtig danach.

Seine Schwester Friederike wurde von dem Jungen in jedes Loch gefickt. Nach der Schule, vor der Schule, ja, einmal sogar in der Schule. Immer, wenn sie die Gelegenheit hatten, trieben es die Geschwister miteinander. Es war eine geile Zeit, die sie mit einander verbrachten.

„Und was war mit Kathrin?”, drang auf einmal Noras Stimme zu Martin vor.

„Mit Kathrin?”, fragte dieser überrascht.

„Ja”, sagte Nora. „Hast du sie auch gefickt?”

Martin nickte und spürte im selben Moment Noras Hand an seinem Sack. Sie kraulte diesen und sah Martin dabei ganz lusttrunken an. Der Arschfick hatte sie nur angeheizt. Ihre Geilheit war noch lange nicht gestillt.

„Mit Kathrin war es aber etwas anderes. Auch wenn sie die älteste von uns Geschwistern war, war sie trotzdem noch Jungfrau?”

„Echt?”, flüsterte Nora und streifte mit der Fingerkuppe über das Poloch ihres Freundes, was seinen Riemen sofort in die Höhe schießen ließ.

„Ja. Freddy und ich hatte zu der Zeit schon viel gemeinsame Erfahrung gesammelt. Irgendwann meinte Freddy, dass es an der Zeit wäre, ihre große Schwester von der Schande der Jungfräulichkeit zu erlösen.” Martin legte seine Hand auf Noras blonden Haarschopf und streichelte diesen. „So schmiedeten wir gemeinsam einen Plan, wie wir unserer Schwester helfen konnten.”

„So? Gemeinsam?” Noras Stimme bebte vor Erregung. Seine Geschichte machte sie geil. Sie wollte ihren Freund spüren. „Was habt ihr getan?”

„War ein lauer Frühlingsabend, als wir zu dritt auf Freddys Bett lagen und uns einen Film ansahen. Freddy hatte eine Flasche mit Sekt aus dem Vorrat unserer Eltern geholt und wir füllten Kathrin langsam ab.”

„Hat sie das nicht bemerkt?”, fragte Nora. Ihre Finger fassten das steife Glied ihres Freundes und packten es mit festem Griff. Gekonnt rieb sie es, wobei sie sich selbst die feuchte Fotze rieb, die bereits nach der Männlichkeit rief.

„Freddy hatte ihn mit O-Saft verdünnt. So tranken wir fast reinen O-Saft, während Kathrin den konzentrierten Alkohol bekam.”

„Ihr gemeinen Luder. Wie konntet ihr das eurer großen Schwester antun?”

„Ganz einfach, Schatz. Es machte sie geil und gelöst. Als ich anfing, ihre Brust zu streicheln, leistete sie keinen Widerstand.”

„Bestimmt wurde sie dabei ganz feuchte.”

„Was glaubst du?”

„Hast du sie gleich gefickt?”

„Nein, ich habe mir Zeit gelassen, viel Zeit. Irgendwann wurde es Freddy, die sich dabei schon selbst fingerte zu dumm und sie führte die Hände ihrer Schwester über deren Kopf.” Martin stöhnte bereits leicht vor Erregung. Das Spiel seiner Freundin gefiel ihm. Er schloss die Augen und dachte daran, wie es damals mit seinen Schwestern war.

„Und dann?”, fragte Nora nach.

„Nora, du geiles Luder, was denkst du denn?”

„Hm, weiß nicht.”

„Freddy wollte doch immer zur Polizei. Sie hatte schon damals ein paar Handschellen im Zimmer, mit denen sie gerne mal rum Spielte. Manchmal war sie die Polizistin, manchmal war sie die Diebin. Nun, diesmal war ihre Schwester das Opfer.” Martin lächelte lüstern und reckte seiner Freundin das Becken entgegen. Nora senkte ihren Kopf und leckte mit der Zungenspitze über den Schaft seiner Lanze.

„Geil”; flüsterte Nora und umspielte Martins Schwanzspitze mit ihrer Zunge.

„Oh ja, das war sehr geil. Denn Kathrin ließ sich ganz willig fesseln. Sie war durch das Vorspiel bereits ziemlich angeregt und schien keinerlei Einwände zu haben.”

„Warum auch, es blieb ja alles in der Familie.”

„So, wie bei euch Schwestern und deinem Vater?”

„Genau”, feixte Nora und ließ Martin kurz ihre Zähne spüren.

Martin stöhnte erregt auf. Er wusste nicht, was ihn geiler Machte. Die Erinnerung an den Sex mit seiner Schwester, oder der Gedanke daran, dass Nora und ihre eigenen Schwestern wirklich von deren Vater Norbert gefickt wurden. Seine Freundin jedenfalls verstand es, die ohne hin schon große Lust, weiter zu mehren.

„Und was habt ihr dann gemacht?”, hauchte Nora, die es nicht mehr länger aushielt. Sie ließ von seinen Schwanz ab und stieg über ihren Freund. Deutlich konnte er die geschwollenen Schamlippen sehen, die sich von ihrer glatten Vulva abhoben. Nora streichelte ihren Körper nun mit ihren zarten Fingern, während sie langsam in die Knie ging. Ein Anblick, der einem alten Mann rasch in den Himmel bringen konnte.

„Meine Lippen berührten Kathrins, während Freddy ihr die Hose öffnete. Rasch zog sie diese herab und ich streifte ihr T-Shirt hoch über die hübschen Titten meiner Schwester. Ihre Brustwarzen waren schon ganz steif. Wir küssten uns leidenschaftlich. Freddy nutzte derweil die Gelegenheit, ihre gefesselte Schwester zu lecken. Es war für Freddy nicht das erste Mal, dass sie die Fotze einer Frau leckte. Einmal hatte sie es schon in der Schule mit ihrer Lehrerin getrieben.”

„So ein geiles Miststück”, lächelte Nora und senkte ihre Fotze auf Martins Schwanz herab. Sein steifer Riemen drückte sich zwischen ihre Schamlippen.

„Das sagt die richtige.” Martin stöhnte leise auf, als sich sein Schwanz in das feuchte Fleisch seiner Freundin bohrte. Nora war wirklich ein geiles Luder und er genoss jeden Fick mit dieser Traumfrau aufs neue. Dass er es damals in seinen jungen Anfangsjahren mit seinen Schwestern trieb, war jedoch eine gute Vorbereitung. Denn mit Freddy und Kathrin hatte er wirklich viel gelernt.

„Kathrin hat es bestimmt gefallen, oder?”

„Das kannst du laut sagen. Freddy schaffte es mit ihrer Zunge rasch, jeden Widerstand meiner Schwester zu brechen. Bald schon kam sie das erste Mal, ohne jemals von einem Mann gefickt worden zu sein.

„Durch deine Schwester?”, keuchte Nora, die nun anfing, Martins Schwanz zu reiten. „Und du? Hast du Kathrin auch gefickt?”

„Natürlich”, flüsterte Martin, der ihr sein Becken immer wieder entgegen streckte, um sie ganz tief in sich auf zu nehmen. Sein dicker Schwanz füllte ihr enges Loch aus, so dass die Massage durch Noras Fotze ihn fast so geil machte, wie der vorangegangene Arschfick. „Nachdem meine Schwester Kathrin bereits zwei Mal zum Höhepunkt gebracht hatte, hielt diese es nicht mehr aus. Kathrin bettelte uns förmlich darum an, endlich gefickt zu werden.”

„Die Arme”, lächelte Nora, während sie ihr Becken auf Martins Schwanz auf und nieder gleiten ließ, wobei ihre Fotzensaft aus ihrem unbehaarten Loch heraus spritzte. „Sie musste auch noch um ihre Entjungferung betteln.”

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