SexyStory.infoDeutschlands Sex-Geschichten seit 2010! » Vater-Tochter*/ ?> SexyStory.info - Deutschlands Sex-Geschichten Archiv #1 » Vater-Tochter

Unmoralische Verlobungsfeier

Posted by adminunder Anal, Freund/in, Inzest, Jung-Alt, Mutter-Sohn, Oral, Reality, Vater-Tochter on Dienstag Jul 7, 2015

Eine Verlobung ist ein altmodisches Ritual, dachte ich, als meine Freundin Jenny mir erklärte, dass sie darin ein Festschreiben unserer Liebe sah. Nichts Großes, aber etwas Feierliches solle es werden, sagte sie. Nur ihr Vater, ihre Mutter war früh gestorben und meine Mutter, denn meinen Vater war leider vor 5 Jahren verstorben, sollten dabei sein. Aber etwas Feierlichkeit sollte schon sein, wie gesagt. Da sich unsere Eltern schon kannten und sie einander keine Abneigung hegten, sich sogar sympathisch waren, fanden sie die Idee mit einer kleinen Verlobungsfeier ganz amüsant. Schnell war ein Samstagabend im Sommer festgelegt, Jenny und ich hatten ein Menü zusammengestellt, Sekt und Kerzen für den feierlichen Teil waren da und pünktlich kamen meine Mutter und ich im Haus von Jennys Vater an.

Meine Mutter ist mit mir auch ohne meinen Vater ganz gut im Leben zu Recht gekommen und war, da sie schon als junges Mädchen gern Sport getrieben hatte auch bis heute diesem „Laster“ treu geblieben, sodass sie mit 44 Jahren die Mütter meiner Freunde in den Schatten stellte. Auch Jennys Vater war, so sagte sie immer, jederzeit vorzeigbar. Wir hatten es so verabredet, dass wir es uns nach dem Essen im großen Wohnzimmer des Hauses gemütlich machen und das kleine „Ritual“ der Verlobung mit dem gegenseitigen Aufstecken von zwei schmalen Ringen, zelebrieren, wollten. Der Wein, den wir zum Essen getrunken hatten und der Sekt, der gemischt als „Kir royal“ von Jennys Vater serviert wurde, an den sich beide Eltern als das Top Getränke ihrer Jugend erinnerten und der ihren Kindern durchaus schmeckte, hatte unsere Aufregung gedämpft und alle heiter entspannt. Nachdem wir uns Verlobungsringe gegenseitig auf den Ringfinger der linken Hand gesteckt hatten, nahm ich Jenny in den Arm und wir küssten uns tief und ohne Scheu vor unseren Eltern. „Das war alles?“, fragte Jennys Vater und zu meiner Mutter gewandt sagte er:

„Ich glaube wir sollten den Kindern nicht nur zeigen was wir früher getrunken haben, sondern wie früher solche Anlässe gefeiert wurden.“ „Das glaube ich auch“, hörte ich meine Mutter sagen. Sie stand auf, ging zu Jennys Vater, zog ihn lässig aus dem Sessel und beide gingen auf den flauschigen Teppich in der Mitte des Raumes. So wie wir uns vor wenigen Augenblicken geküsst hatten, küssten sich jetzt unsere Eltern. Jenny schlüpfte schnell zur Terrassentür, drückte einen Wandschalter und ich hörte wie sich die Rollladen schlossen und die beiden im Kerzenlicht standen. Jennys Vater schaute dankend zu seiner Tochter und mir und begann die Bluse meiner Mutter zu öffnen. Da es Sommer war und die Nächte lau hatte sie keine Wäsche unter der Bluse getragen, nur ein kleines Höschen unter ihrem Rock, das sie trug, als sie Jennys Vater auszog, bis dieser mit einem Slip bekleidet vor ihr stand. Sie küssten sich wieder und begannen sich gegenseitig restlos zu entkleiden. Verdutzt schaute ich Jenny an, sie flüsterte mir zu: “Lass sie mal machen.“


Read More

Kommentare deaktiviert für Unmoralische Verlobungsfeier | Tags :

Früher war ich einmal mit Annika zusammen, die damals, ebenso wie ich, ein Teenie war. Sie war ein richtig heißer Feger, knapp 1,80m groß, 86-61-90 Maße, mit sehr straffen perfekt geformten Brüsten und einem kleinen, runden, knackigem Po. Dazu braune Augen und dunkelbraune schulterlange Haare.

Sie war sehr sexy und geizte auch nicht mit ihren Reizen, trug fast immer geile Stringtangas und war sexuell sehr aufgeschlossen und experimentierfreudig, ich war ihr erster Freund und sie meine erste Freundin.

Sie nahm die Pille, denn von Kondomen hielt sie nichts, wie sie immer sagte. Ich kannte damals nur ein Mädchen, dass noch heißer war als sie: ihr Schwester Lina.

Lina war ein bisschen kleiner als Annika und noch ein Stück dünner, sie hatte einen leicht dunklen Teint, schwarze Haare und dunkle Augen, kleine Brüste und einen schier fantastischen kleinen Hintern.

Die beiden wohnten natürlich noch bei ihren Eltern, Dirk und Bettina, die von allen nur „Betti“ genannt wurde. Die beiden waren ungefähr Anfang vierzig.

Anfangs durfte ich nicht oft bei Annika übernachten, ich dachte mir nicht viel dabei, war eben in dem Alter so. Doch die erste Nacht, in der ich vor Ort schlafen durfte, werde ich nie vergessen.

Die Familie wohnte ihn einem Reihenhaus mit Garten. An diesem Abend sagte Annika zu mir, dass sie kurz mit ihrem Vater nach hinten in den Garten gehen würde, um ihm bei etwas zu helfen.

Lina, die unter der Dusche war, und ich blieben alleine in der Wohnung zurück. Nachdem Annika und ihr Vater gegangen waren, ging ich in das Zimmer meiner Freundin und las ein bisschen, als ich die Badtür hörte.

Lina war wirklich ein unheimlich heißes Gerät und ich hoffte, vielleicht einen Blick auf sie ergattern zu können. Also schlich ich mich aus Annikas Zimmer und ging nach nebenan, zur Zimmertür ihrer Schwester. Sie stand einen Spalt breit offen.

Ich konnte geradeso einen Blick auf ihr Bett ergattern, wo Lina bäuchlings lag und nur einen schwarzen Tanga anhatte. Der Anblick war einfach atemberaubend.

Ihre leicht dunkle Haut, dieser extrem schlanke Körper mit diesem göttlichen kleinen Hintern. Sofort wuchs mein Schwanz voll an. Ich musste ihn einfach anfassen und massierte ihn durch meine Hose.

Dabei stieß ich allerdings gegen die Tür, die leicht quietschte. Lina drehte sich um und sah mich an. Ein Lächeln erschien auf ihrem süßen Gesicht.

„Na du geiler Bock“, grinste sie mich an – sie hatte immer ein recht loses Mundwerk -, „gefällt dir, was du siehst?“

Völlig hingerissen von ihr nickte ich einfach nur stumm ohne die Bewegung an meinem Schwanz einzustellen. Ihr Blick glitt an mir herab und fiel auf meine ausgebeulte Hose.

„Willst du mir nicht mal zeigen, was du dort hast? Oder ist das exklusiv für meine Schwester?“, fragte sie.

Ich wusste erst gar nicht, was ich sagen sollte, aber dann raffte ich mich zusammen und öffnete in Windeseile meine Hose um meinen harten Prügel zu befreien. Nachdem er frei in der Luft stand, blickte Lina mich auffordernd an und fragte: „Und? Was möchtest du mit diesem Schwanz machen?“

Ich starrte sie an und flüsterte: „Ich will ihn tief in dich reinstecken.“ Sie lächelte und setzte sich auf die Bettkante ihres Bettes. Ihr kleinen Brüste waren nackt und ihr Nippel bereits sehr steif.

„Was wohl Annika dazu sagen würde?“, fragte sie mich mit einem frechen Grinsen. „Sie würde es sicher geil finden“, fügte sie hinzu, was ich damals nicht ganz verstand.

Sie stand nun auf und kam auf mich zu. Als sie direkt vor mir stand, nahm sie meinen Schwanz in ihre Hand und fing an, ihn leicht zu wichsen.

„Jetzt darfst du mich noch nicht ficken“, flüsterte sie mir in Ohr, „aber dein Sperma will ich trotzdem.“ Damit griff sie mit beiden Händen nach meinen Schwanz, wichste ihn meisterhaft mit der einen Hand während ihre andere Hand meine Eier massierte.

Sie war kleiner als ich, so dass mein Schwengel genau auf ihren straffen Bauch zielte. Ich dachte, sie würde mir vielleicht einen blasen und wurde fast wahnsinnig bei dem Gedanken an ihren Mund.

Doch sie machte keinerlei Anstalten dazu und wichste weiter meinen steifen Schwanz. Ihre Behandlung war erstklassig und ich fing an, ihre Möse durch ihren schwarzen String hindurch zu massieren. Doch sie entzog sich mir und lächelte mich an während sie weiter wichste.

Schließlich konnte ich nicht mehr und sagte ihr, dass ich gleich kommen würde. Sie sagte: „Ja, du geiler Bock, gib mir dein geiles Zeug“ und nahm die Hände von meinen Eiern um ihren String nach vorne zu ziehen, so dass ich von oben auf ihre geile kleine rasierte Fotze blicken konnte.


Read More

Kommentare deaktiviert für Das Haus im Garten — Jasper lernt einiges über seine Freundin Annika | Tags :