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Urlaub mit meinem Sohn

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Unsere getrennte Familie 02

Ich sitze am Küchentisch. Er ist immer noch so wie vor drei Wochen, als Andrea meine Stiefmutter hier noch lebte. Aber vieles sonst hat sich total verändert.

Bin da wohl am meisten selber dran schuld, denn Papa wollte mich ja auch mit nach China nehmen. Ich mache allerdings nächstes Jahr Abitur und fand es demnach unpassend sofort mitzukommen. Nach dem Abi werde ich darüber nochmals nachdenken.

“Sascha, hast Du auch Lust auf Bratkartoffeln?,” höre ich Tante Klara zu mir sagen. Sie hat sich über dem Herd umgedreht und versucht in meinem Gesicht zu lesen.

“Gerne, Tante Klara”. Nun dreht sie sich wieder weg und bereitet das Abendbrot vor.

Thorsten, mein Vater hatte meine Tante gefragt, ob sie nicht auf mich und das große Haus aufpassen mag, weil ich ja nun alleine hier bleibe. Sie hatte sofort zugesagt. Ihr Mann hatte eine Neue und sie ist aus dem Haus raus. Scheidung ist eingereicht.

Ich stehe vom Küchentisch auf und gehe auf Tante Klara zu. Seit mehreren Tagen leben wir nun hier zusammen. Finde, dass sie gut aussieht, und heute noch mehr. Attraktiver . Richtig toll raus geputzt.

War mit ihrer Freundin in der nahegelegenen Großstadt schoppen; hat wohl das Zeug gleich angelassen. Auch neu geschminkt. Keine Ahnung bei welchem Stylisten sie da war. Aber hallo, der Typ hat das super gemacht.

Ihr neuer Rock ist sehr tailliert geschnitten. Vielleicht besser eine Nummer grösser gekauft. Aber hey, ich will nichts gesagt haben. Gefällt mir ja. Ihr Arsch drückt sich durch den Stoff. Ich sehe die beiden Hälften eines prächtigen Frauenarsches. Wie stramm er ist, sehe wie er sich gegen der Schwerkraft hält und das Becken dann zu der hübschen Taille hin schmaler wird.

Einer schöner Hingucker. “Kann ich Dir beim Abendbrot helfen?,” frage ich sie und sie nickt.

“Schneide doch die Kartoffeln in Scheiben und tue sie dann in den Topf.”

Hole mir mehrere Kartoffeln aus der Vorratskammer bis sie meint, dass es reicht und schneide sie in Streifen. Einige haben schon Keime.

Sieht ekelig aus -

Monster massig. –

Trenne die Sprossen ab und schäle dann die Kartoffel, bevor ich sie dann in Scheiben schneide.

“Und wie war es in der Schule, Sascha?”

Tante Klara hat die Pfanne auf die Herdplatte gestellt. Und ich sehe von hinten ihren Arsch, gehe mit meinen Augen langsam aufwärts. Sie hat ein dünnes Top angezogen. Ich erkenne die Läufer ihres BHs am Rücken. Sehe wie die Träger hochlaufen und unter dem blauen Top oben rauskommen.

Jetzt dreht sie sich um. Ich sehe ihre Titten. Das blaue Top hat einen großzügigen Ausschnitt. Dicke Möpse quellen aus dem BH hervor und die beiden Brüste haben eine tiefe Spalte.

“Hatten heute nur kurz Schule”, antworte ich, immer noch auf ihren Busen schauend.

“Der Lehrer war krank und morgen muss ich erst um 11.00 Uhr da sein”, setze ich noch mal nach.

Ich habe die Kartoffeln fertig geschnitten und gebe den Topf Tante Klara.

Jetzt könnte ich ihr an den Arsch greifen. Links die fertigen Kartoffeln, rechts in meiner Hand ihr Po. Ich lasse es.

Klara kippt die Kartoffeln gleich in die Pfanne. Es zischt, als die Kartoffeln in das heiße Fett fallen. Sie würzt sie mit Pfeffer und Salz und wird dann gleich die Zwiebeln dazugeben. Am Schluss noch Knoblauch.

“Das ist ja schön, dann können wir ja zusammen frühstücken, wenn Du frei hast.”

Klara lächelt. Es scheint, dass sie meine Anwesenheit schätzt.

Nun, warum auch nicht? Bin ja nicht hässlich. Habe mit meinen 17 Jahren inzwischen 1,90 erreicht und werde wohl noch 5 cm drauflegen. Dazu den sportlichen Körperbau und meine Stiefmutter Andrea meinte, dass ich wohl ziemlich auf die Mädels wirken würde. Recht hat sie, scheine schon ziemlich hoch im Kurs zu stehen. Momentan läuft was mit Lena an, die auch große Titten hat und schon mal was mit einem erwachsenen Mann gehabt haben soll.

“Ja Tante Klara, da freue ich mich dann drauf mit Dir zu frühstücken, ” sage ich und sie freut sich.

“Vielen Dank Sascha, dass Du mir beim Kartoffelschälen geholfen hast.”

Sie streicht anerkennend mit ihren Händen über meinen Rücken. Fühlt sich gut an. Diese Frauenhand. Dabei drückt sie sich leicht an mich ran. Für einen Bruchteil einer Sekunde hat sie sich an mich angeschmiegt. Ihr Becken an meine Oberschenkel, ihr Parfüm mit ihrem Körpergeruch strömt zu mir herauf.

Dann ist wieder alles vorbei.

Sie wendet sich nun wieder den Bratkartoffeln zu. Es zischt wieder. Die leicht angebratene Seite ist oben. So wie es sein muss. Ich setze mich nun wieder hin. Zu meinem Kumpel, dem Küchentisch.

Tante Klara sieht heute wirklich schick aus. Hat tolle Pumps an, die sie auf 1,75 bringen. Seidige Nylons. Das muss man den Frauen sagen, habe ich gelernt. Ihnen sagen, dass sie toll aussehen.

“Du siehst richtig klasse aus, Tante Klara” sage ich und sie dreht sich um.

“Findest Du?” Sie lächelt leicht.

“Ja wirklich.”

Sie setzt sich zu mir hin. Die Bratkartoffeln schmoren nun eine Weile bei mittlerer Hitze vor sich hin. Mit Glasdeckel drauf. Ich sehe, dass sie sich geschmeichelt fühlt. Ihre Mundwinkel zucken immer leicht zu einem Lächeln hoch. Sie will aber das mir nicht zeigen und versucht es nicht zu tun; nicht zu lächeln. Unterbewusst drückt sie mir aber ihren Busen entgegen. Ja wirklich, sie zieht ihre Schultern nach hinten und ihren Busen besser in Geltung zu bringen. Er springt mich fast an mit dem großen Dekolletee.

Habe mal in einem Buch gelesen, dass wir Männer deshalb auf Knackärsche und Titten stehen, weil gute Becken und gute Titten die potentiellen Kinder besser austragen und säugen können. Seit Millionen von Jahren hat sich das dann in unsere Gene gepflanzt. Quasi ein Urinstinkt. Wie ein Wasserbach in den vielen tausend Jahren einen Grand Canyon in den Stein gefräst hat. So fließen wir Männer dahin und reagieren eben so; können nicht anders. Naja. Weiß nicht ob wir nicht wirklich anders können, aber so wie sie sich mir präsentiert hat es genau diese Wirkung. Ich fließe dahin. “Wenn Du mich jetzt besamst, kann ich gut mit den Dingern unsere Baby´s stillen”. Versucht sie mir mit der Körpersprache zu sagen, wie es das Buch ausgelegt hatte. Wir Männer selektieren aus nach dem was die Frauen haben und die Frauen wissen das in Position zu bringen, wenn sie wollen. Nicht nur wir Männer suchen Partnerinnen durch ihre Aufbauten, nein die Frauen setzen sie auch knallhart ein um damit ein begattungsfähiges Männchen zu betören. Möglichst eins mit guten Genen.

Jetzt lächelt sie doch, steht auf und geht zum Herd.

Wackelt ihr Arsch jetzt stärker? Irgendwie finde ich das schon. Nein, das muss ich mir nur einbilden. Sie ist ja meine Tante. Nein, definitiv. Sie lässt leicht ihr Becken kreisen, ihre Pobacken schwingen. Ist hier noch ein Kerl im Raum? Nein. Dann sagt sie mir klar und eindeutig: “Ich habe ein starkes Becken, Deine Babys wachsen in mir gut heran.”

Sie hebt den Deckel von den Bratkartoffeln und legt ihn auf die Spüle ab. Er ist voll Kondenswasser von den Bratkartoffeln. Sie schichtet die Bratkartoffeln um, setzt sich wieder hin nachdem der Deckel wieder auf der Pfanne ruht.

“Das freut mich, daß Du den Unterschied gemerkt hast,” höre ich sie sagen.

Sie überschlägt ihre Beine. Der Sommerrock rutscht höher. War das absichtlich oder halt so passiert? Ich kann das Ende ihrer halterlosen Nylons sehen. Oh Mann, ich werde immer geiler.

“Ich habe mich neu eingekleidet, weil jetzt das Thema Exmann für mich endgültig begraben ist. Neuer Look, neue Schminke und morgen gehe ich auch noch zum Friseur.”

Ich nicke. Das hatte ich auch mal gelesen. Frauen verpassen sich eine neue Frisur, um sich nach dem Debakel mit dem Ex neu auszurichten.

Sie überschlägt nun ihr anderes Bein. Ihre doch recht erotisch wirkenden Pumps wippen vor mir. Berühren fast mein Bein, tun es aber nicht.

“Ich wollte mit meinen 39 Jahren endlich Kinder und er hatte dazu kein Ja. Meine biologische Uhr tickt ja unentwegt weiter. Wir lebten uns auseinander bis ich hörte, das er eine jüngere Freundin hat, mit der er nur Sex haben kann ohne das ständige Nörgeln von mir”.

Sie greift sich unterbewusst ans Bein, zieht den Nylon nach. Ich kann es sehen. Danach greift sie sich ihre Zigaretten auf den Tisch, steckt sich eine an und pustet den Rauch unter die Decke.

“Naja, und dann waren Uschi und ich auf der Samenbank. ”

Sie guckt sofort schelmisch in meine Augen, zieht tief den Rauch ein und checkt meine Reaktion ab.

Ich schaue neugierig und leicht irritiert zu ihr hin.

“Wir haben uns dort die Daten der anonymen Spender angesehen.”

“Hääh?”

Sie grinst jetzt breit. Schaut auf meine breiten Schultern, sah meinen leichten Pflaum von Bartwuchs im Gesicht.

“Da gab es alle Typen von Mann. Sascha. Alles. Alle Rassen, Grössen usw.”

Sie wechselt das Bein. Nun ist das linke vom rechten Bein überschlagen. Auch hier kann ich deutlich das Ende ihrer Nylons sehen. Ich muss mich zwingen ihr in die Augen zu schauen und nicht woanders hin.

“So welche wie Du gab es da viele, Sascha.”

Sie zog an der Zigarette und hielt dann inne.

“Jungs die ihren Samen gespendet hatten für Frauen die ohne Partner sind”

Pause.

“Wenn ich wollte, könnte ich mir vielleicht ein Kind von einem Schulkameraden von Dir machen lassen, ohne dass er das mitbekommt. Uschi hat sich schon Samen nach ihrem Beuteschema ausgesucht.”

Ich schlucke. Max onaniert wie der Weltmeister und hat seinen Samen da schon mal hingebracht. Gross, Abitur, sieht aus wie ich. Uschi könnte sich ein Kind von Max machen lassen.

Die Bratkartoffeln waren fertig. Ihre Kippe vorher aufgeraucht. Und das Thema vom Tisch, weil da jetzt die Bratkartoffeln drann waren. Dampfend und knackig braun bekam ich eine große Ladung auf meinen Teller. Mit Pfeffer und Salz gewürzt und dazu noch zum Schluss frischen Knoblauch.

Sie saß mir gegenüber und wir blickten uns an. Ich guckte ab und zu ein wenig tiefer auf ihr Gehänge. Prall und Doll im Saft hingen ihre Brüste die nur danach schrien ihre wirkliche Aufgabe zu machen. Bald, Babys zu stillen.

“Schmecken total lecker die Bratkartoffeln, schmeckten mir früher eigentlich nie” sagte ich mampfend mit vollem Mund und blickte sie an.

“Hast Du nie leckere Bratkartoffeln bei Deiner Stiefmutter oder der verstorbenen Mama bekommen?”

“Nee,” sagte ich.

“Ihr seid total anders, Du und meine Mama” antwortete ich ihr. Sie lächelt sanft und nickte so, als wenn sie das auch so sehen würde.

“Wenn Du wüsstest wie unterschiedlich wir sind,” sagt sie zu mir.

Wir räumen zusammen den Tisch ab, ich packe das schmutzige Geschirr in die Spüle, Tante Klara die Lebensmittel weg und wischt den Tisch sauber.

“Magst Du noch einen Kaffee trinken? ”

Ich nicke.

Tante Klara geht zur Kaffeemaschine, füllt Wasser und Kaffeemehl hinein und bald blubbert der Automat vor sich hin und prustet das kochende Wasser in den Filterbeuteln mit dem über der Kanne.

Kurze Zeit später haben wir beide unseren dampfenden Kaffee vor uns stehen. Ich mit Milch und Zucker. Tante Klara nur etwas Milch.

“Deine verstorbene Mama und ich waren ja Halbschwestern,” fängt Tante Klara an.

Sie atmet tief durch und nimmt einen Schluck Kaffee.

“Ich konnte immer besser kochen und Sabine, Deine verstorbene Mama, war immer ein wenig besser im Sport.”

Aha, denke ich. Komm endlich auf den Punkt.

“Halbschwestern eben” wiederholt sie sich.

“Na gut das weiss ich,” erwidere ich leicht genervt über die mir wohl bekannten Wahrheiten.

Sie nippt kurz am Kaffee und ihre rot lackierten Finger umschließen den heißen Kaffeepot.

“Als Deine Oma dann mit meinem Stiefpapa schwanger wurde, kam ich dann ein Jahr nach Deiner Mama auf die Welt. Dann Opa wurde ja mit Deiner Mama von der richtigen Oma sitzen gelassen.”

Ich blicke sie an und frage mich, warum sie das mir erzählt. Alte Kamellen.

“Nun ja, das war es aber dann auch schon” Tante Klara holt tief Luft und fährt dann fort.

“Als Deine Oma dann vor einem Jahr von uns gegangen ist, hat sie mir am Sterbebett gebeichtet, das ich nicht das Kind von Deinem Opa bin, sondern von einem 16 jährigen Musikschüler, dem sie privat Klavierunterricht gegeben hat.”

Mein Kiefer klappt herunter und ich blicke in ihre Augen. Das ist neu. Und interessant.

“Sascha”, höre ich sie dann sagen.

“Deine Mama und ich waren nicht deshalb so unterschiedlich weil wir Halbschwestern waren. Wir waren deshalb so unterschiedlich weil wir gar keine Schwestern sind.”

Sie blickt mich an und sagt: “Ich bin zwar immer noch Deine Tante Klara, aber nicht Deine Biologische.”

Sie steht auf und geht zum Fenster. Die Abendsonne wirft ihre gelblichen Strahlen durch das Fenstern und Klara leuchtet im Licht.

“Oma hat mir erzählt, dass nicht nur sie sondern auch andere Frauen aus ihrer Linie Kuckuckskinder hatten. Immer von jungen Männern. Ich denke, dass Du das wissen solltest, weil wir hier ja so eng zusammen leben” Sie kommt vom Fenster wieder zum Küchentisch. Ich sitze da noch immer leicht irritiert. Die Frau die mir gerade ihren Busen und Hintern entgegen gestreckt hatte, ist nicht meine biologische Tante. Und mir wird klar, dass sie vielleicht gar nicht mehr vor hat zur Samenbank zu gehen um sich dort tiefgefrorenen Samen von jungen Männern zu holen.

Sie setzt sich neben mich auf die Eckbank und legt ihre Hand über meine Schulter.

“Aber das ändert ja rein Garnichts an der Tatsache, dass ich weiter Deine Tante Klara bin, nicht?”

Ihre Hände streichen über meinen Nacken, ich spüre ihren Po neben mir. Sie rutscht ganz nah an mich heran, wie in der U-Bahn wenn man keinen Platz mehr hat und zu viele sich auf die enge Bank drücken.

“Ich glaube, dass ich da nicht anders bin wie Deine Oma” haucht sie mich an.

Sie streicht über mein T-Shirt, schaut mich von oben bis unten an und lächelt.

“Und ich hatte den Eindruck, dass Du mich auch gerne hast, Sascha.”

“Na klar Tante Klara.”

“Nicht nur, weil ich heute etwas aufgebrezelt bin. Ich habe schon gesehen, wie Du meinen Busen angeschaut hast,” höre ich sie sagen.

“Das hat mir gefallen.”

Ihre Hände streichen nun tiefer. Man kann die leise Aushöhlung meiner dünnen Stoffhose nicht mehr übersehen. Ihre Hand greift über meine Stoffhose, sie berührt meinen Penis. Er liegt dort stramm, erigiert unter der Boxershort. Ihre Hand fährt unter meine Stoffhose, drückt sich durch die Boxershort und liegt dann auf meinem zuckenden Jungmännerschwanz. Tanta Klara steht auf, zieht den Küchentisch etwas nach hinten und kniet sich dann vor mir nieder.

Ihr Oberkörper mit ihrem Busen ist genau vor meinen Schritt. Sie zieht langsam meine Hose herunter. Mein Schwanz springt nach oben. Ihre Hand umfasst meinen Penis. Ihre roten Fingernägel umgreifen mich unten über halb von den Eiern, umschließen mit leichten Druck. Sie wichst mich. Sie wichst mich tatsächlich. Tante Klara greift hinter sich, nimmt ihre Kaffeetasse und kippt etwas kaltgewordenen Kaffee über meine Eichel. Kaffee läuft über ihre Hand, den Penis bis hinunter in die Schamhaare. Ihre Bewegungen laufen jetzt wie geschmiert.

Es schmatzt laut.

“Gefällt Dir das auch so gut wie mir, Sascha?”

“Oh, ja Tante Klara,” bringe ich nur stosshaft zwischen meinen erregtem Atem hervor.

“Das freut mich”, und wieder wichst sie mich.

Sie umgreift die Vorhaut, die sie gekonnt über die nach Kaffee riechende Eichel schiebt und übt mit dem Daumen immer einen Druck über die Kerbe des Peniskopfes. Ic h reagiere, ich zucke. Lange werde ich diese Behandlung nicht mehr standhalten können. Ich bin 17 und hatte wochenlang keinen Sex.

“Vorsicht, ich komme jetzt” japse ich. Sie wichst mich härter, schneller. Der Kaffee scheint durch ihre heiße Hand bereits verdunstet.

Die Hoden zucken, pumpen. Klara sieht meine Verspannung und greift neben sich.

Und dann knallt es in mir. Ladung um Ladung von Sperma schießen heraus und werden aufgefangen durch die leere Kaffeetasse. Kleinere Zuckungen bringen dsann kleinere Samenmengen hervor, die jetzt nur noch langsam über meinen Peniskopf herauskommen und in die Tasse tropfen.

Klara drückt mit ihrem Finger die Eichel platt, zieht die letzen Samenzellen raus und schmiert sie in die Tasse.

Sie steht auf, wäscht sie die Finger und stellt die Tasse in die Spüle.

“So, ich denke das war gerade noch akzeptabel was ich für Dich als Tante tun konnte,” lacht sie schelmisch.

“Bitte geh Dich Duschen Sascha,” höre ich sie sagen und ihre Augen blicken aus der Küchentür.

Ich nicke und gehe auf´s Bad. Ich mache die Brause an und horche an der Tür. Klara geht aus der Küche und verschwindet in ihrem Zimmer.

Leise gehe ich aus der Dusche und tapse vorsichtig durch die Diele zum Schlafzimmer meiner Eltern, dass nun ihr Schlafzimmer ist. Die Tür ist nur leicht angelehnt. Durch den Spalt kann ich den Spiegelschrank des Schlafzimmers sehen. Im Spiegel sehe ich Tante Klara. Sie hat ihren Rock und das Höschen ausgezogen. Ich sehe wie sie eine Einmalkanülle einer Spritze ohne Nadel in den Kaffeebecher zieht.

Sie holt die Spritze hervor und ich sehe eine nicht winzige Menge an Samen in der Einmalkanülle. Klara fettet den äußerlichen Zylinder des Instruments mit Vaseline ein und führt es langsam in ihre behaarte Muschi.

Jetzt ist nur noch der Ansatz des Zylinders, die Vorrichtung für die Finger zum Festhalten, draussen und der grüne Kolben, den man in die Spritze hineindrückt.

Langsam verschwindet die Drückvorrichtung der Spritze in ihrer Muschi. Mein Samen wird aus der Spritze langsam in ihre Muschi geschoben. Tief in sie hinein. Klara greift zum anderen Teil des Bettes, holt das Kissen und legt es unter ihren Po. Der liegt nun deutlich höher als ihr Becken und mein Samen kann nicht herauslaufen.

Ich habe genug gesehen.

Klara ist wie meine Oma. Sie ist wie alle Frauen aus ihrer Linie. Sie steht auf kleine Jungs. Nur das ich im Falle von Tante Klara nicht mehr wie eine persönliche Samenbank bin.

Langsam gehe ich unter die Dusche und wasche mich jetzt wirklich sauber. Es sind noch ein paar Tropfen von Samen nachgekommen und die verschwinden mit dem aufgeschäumten Duschdas.

Kurze Zeit später steige ich aus der Dusche. Klara geht aus dem Schlafzimmer. Ich höre die Küchentür. Meine Haare werden trockengerubbelt, ich ziehe meinen Bademantel drüber und gehe in die Küche.

Die Spüle läuft.

“Habe die Spülmaschine auf 65 Grad gestellt. Falls Du es ekelig findest, schmeisse ich die Kaffeetasse weg und spüle nochmals durch.”

Ich nicke verneinend. Sie ist zufrieden und meint, ich hätte ihre Geschichte geschluckt, dass meine Same gerade bei 65 Grad entsorgt wird.

Ich öffne die Kühlschranktür und hole mir eine Cola heraus.

“Bringst Du mir eine Dose mit?” höre ich Klara sagen.

“Gerne.”

Ich öffne beide, hole zwei Gläser oben aus dem Schrank über der rotierenden Spülmaschine heraus und gehe damit zum Tisch.

“Ich habe ein wenig ein schlechtes Gewissen, ” höre ich Klara sagen.

“Weil ich Dein Neffe bin?”

Sie nickt.

Sie gießt die Cola in das Glas und nimmt einen Schluck.

“Naja, strenggenommen bin ich ja nicht Deine Tante und das Gesetz gegen Inzest in der Familie trifft uns ja garnicht.”

Sie schaut mich an und wirft wieder ihr Bein übereinander, zieht ihre Schulter nach hinten und wirft den Busen nach vorne.

“Aber ich bin Minderjährig,” sage ich wahrheitsgemäß.

“Gut in ein paar Monaten werde ich 18, aber vor dem Gesetzgeber ….”

“…. Quatsch,” fällt sie mir ins Wort.

“Dann wenn ihr unten Eure Bandprobe macht und Euch einen Joint geraucht habt, war es Euch auch egal. Und das findet der Gesetzgeber auch Scheisse.”

Sie macht eine Pause.

“Und die Kifferei ist definitiv ungesünder wie mein kleiner Ausrutscher gerade”

Wir lachen beide. Klara nimmt einen kräftigen Schluck aus dem Glas. Füllt es wieder auf und wirft die leere Coladose in den Müll.

Sie schaut mich gierig an. Ihre Nippel sind wieder voll hart. Und ich realisiere, dass in ihr das gleiche passiert wie bei ihrer Mutter, Grossmutter, Uroma oder was weiss ich.
Sie ist heiss geworden, heisss nach frischen Fleisch. Kleinen Jungen, die ihre alte Möse rammeln werden. Durch die Wichsaktion ist irgendwas mit ihr passiert. Ein Schalter umgelegt. All ihre Vorsätze, dass sie meine Tante ist werden nicht standhalten. Ich werde ihr Geliebter werden, früher oder später.

“Gut ich gehe dann mal rauf, Tante Klara” sage ich und Richtung Küchentür.

“Ja, machs gut und schlaf schön,” höre ich sie sagen.

Ich sitze später am PC und spiele mein Onlinerollenspiel. Monster töten und manchmal sich mit anderen Rollenspielern zusammensetzen um ein Bossmonster zu besiegen.

Die Sonne ist bereits untergegangen. Die Abendkühle hat die Temperatur auf angenehme 20 Grad draussen heruntergeschraubt.

Es klopft leise an meiner Tür.

“Bist Du noch wach, Sascha?” höre ich Tante Klara flüstern.

“Ja klar” antworte ich.

“Kann ich kurz reinkommen?”

Ich bejahe und sie öffnet die Tür.

“Könntest Du mir helfen, mit der Spiegelschranktür?`”

Ich schaue sie an.

“Welche?”

“Die vom weissen Schlafzimmerschrank.”

Sie schaut mich an.

“Hängt schief und ich weiss nicht wie ich die Schrauben dort drehen muss.”

Ich kenne das Problem. Die Türen haben zwei oder drei Scharniere. Eine Schraube zum festmontieren und eine zum Ausrichten des Schrankes. Da kann man schonmal verrückt werden bis alles gerade ist.

“Komme gleich runter” sage ich zu ihr.

“Bist ein Lieber, Sascha,” kommt ihre Antwort und sie verlässt mein Zimmer.

Ich gehe in den Keller. Dort hat Vater einen kleinen blauen Koffer mit 1000 Schraubenziehern, Bits usw. Ihn nehme ich mit.

Ich klopfe am Schlafzimmer meiner Tante.

“Komm rein, Sascha.”

Ich gehe in den Raum. Die Rolladen sind heruntergelassen und die Deckenlampe ist an. Klar sichtbar erkenne ich, dass zwei Türen schief im Scharnier hängen. Ich hole den passenden Schraubendreher und öffne die erste Tür. Jeanshosen, Röcke liegen dort fein gefaltet. Oben lockere ich die eine Schraube an der Tür und unten ziehe ich sie feste an.

Ich bewege die Tür. Fast perfekt.

Oben drehe ich noch die andere Schraube etwas fester rein und passt.

“Das ging aber richtig schnell Sascha. Ich habe ja einen super Handwerker hier”, werde ich gelobt.

Ich öffne die zweite Tür und mir stockt der Atem.

Unten stehen die schärfsten Lackstilettos, solche die sich Frauen bis zu den Knien hochschnüren können. Spitze hochhakige Pumps. Alle scheinen noch nicht richtig getragen worden zu sein. An der Innenseite des Schranks hängen Korsetts aus Stoff mich Tüll, andere aus schwarzen Lackleder mit angenähten Strapsen. Büstenhalter schließen die Sache ab. Im Regal sehe ich weitere Dinge, die ich eigentlich als ihr Neffe nicht hätte sehen sollen.

“Upps,” höre ich Klara sagen.

“Die hatte ich ja ganz vergessen.”

Sie geht auf mich zu, nimmt sie von dem Regal, packt die Schuhe zur Seite.

“Die wollte ich natürlich auch aus der Wohnung von meinem Ex holen, weil ich mir dachte, dass irgendwann ich die wieder gebrauchen könnte.”

Ich bin leicht angemacht. Mein Schwanz hatte ein paar Stunden Pause und dehnt sich wieder aus. Ich fasse meinen Schraubendreher, ziehe auch dort die richtigen Schrauben enger, l öse die anderen Schrauben die Weite brauchen und der Schrank ist wieder gerichtet.

“Fertig, Tante Klara, ” sage ich und schaue auf die Reizwäsche die sie auf dem Bett gelegt hat.

“Ziemlich scharfer Fummel, findest Du nicht?” Klara blickt mich nach ihrer Frage an.

Sie kommt auf mich zu.

“Ich weiß gar nicht mehr, ob ich da überhaupt noch reinpasse, hatte es zuletzt vor einem halben Jahr angezogen.”

“Was meinst Du, Sascha?”

“Könnte passen,” sage ich mit einer leicht erhöhten Herzfrequenz.

Klara lächelt.

Sie steht auf, zieht ihr blaues Top aus, legt es zur Seite. Sie fasst in den Wäscheberg und zieht einen roten Lack BH heraus. Sie dreht mir ihren Rücken zu, öffnet den Verschluss und lässt ihren BH herunterfallen. Schnell zieht sie das gute rote Stück an und verschließt hinten die kleinen Häkchen.

Sie dreht sich um und ich werde genauso rot wie ihr BH. Praller wie Prall schauen mich ihre Glocken nun an. Ihre Nippel liegen nur leicht verpackt im BH.

Dann geht sie wieder mit dem Po wackelnd zum Wäscheberg und Sie zieht ein Korsett hervor. Passend zum Lack-BH. Sie atmet aus und schnürt sich das “Gewisse etwas” um die Taille, verschnürt die Haken und Schnüre und klickt unten ihre halterlosen Nylons an die Strapsen fest. Schnell wirft sie ihre Pumps weg und steigt in die hohen roten Schuhe.

Noch einmal greift sie in “Bett-Wäsche” und zieht kleine Tüllhandschuhe an. Schwarz, die sie fast bis zu den Ellenbogen zieht

“Tada … und?”

Klara guckt mich an. Mir stockt der Atem. Sie sieht so was von Nuttig aus. So was von gut fickbar.

“Past alles …. Perfekt” stammele ich.

Sie kommt vom anderen Ende des Bettes auf mich zu, wo ich noch immer den Schraubendreher in der Hand habe.

“Ist doch sicher zu Schade es nicht zu tragen, findest Du nicht?”

“Ja …. Ffnde ich,” bringe ich fast traumatisiert heraus.

Sie fasst sich zwischen die Beine. Zieht ihr Höschen heraus und legt es zur Seite. Ihr Korsett reicht über ihren Intimbereich. Die Strümpfe hängen fest angestrapst . Ich habe verloren.

Sie legt sich aufs Bett, spreizt die Beine leicht. Ich sehe wieder ihren Busch, sehe wie die Haare über ihre Schamlippen gewuchert sind.

“Ja so kann Deine Tante Klara sein, die nun gar nicht mehr Deine Tante ist, Sascha.

Ich gehe auf sie zu, stehe vor ihrem Bett.

“Leg den Schraubenzieher doch auf die Fensterbank und setz Dich neben mich. Und ich mag keine Straßenhosen auf meinem Bett”.

Ich ziehe meine Hose aus, streife meine Schuhe ab und lege mich in Socken, Boxershirt und T-Shirt neben sie.

“Ich würde mich freuen Sascha, wenn wir jetzt auch mal ein kleines Rollenspiel machen.” Sie guckt imaginär nach oben in mein Zimmer, wo der Rechner wohl noch das Onlinespiel am Laufen hat.”

Ich schaue sie an.

“Du heißt Horst, bis 43 und mein Mann” sagt sie. “Ich heiße Klara, bin 39 Jahre alt und will ein Kind von meinem Horst, das er mir immer verweigert hat?”

Ich nicke.

“Hallo Horst mein Schatz, schön das Du von der Arbeit kommst”

“Hallo liebe Frau” bringe ich etwas steif hervor.

“Ich habe auf meinen Kalender geguckt und heute musste nochmals ran”

“Gerne Klara” bringe ich kurz hervor.

“Na denn lass uns mal keine Zeit verlieren und tue Deine Pflicht, Gemahl.”

Ich ziehe meine Boxershorts aus, und krieche über das Bett zu ihr hin. Sie öffnet ihren Schoß, ihre Beine gehen zur Seite, ich sehe ihre rosa Vagina etwas.

“Ich mach ihn Dir noch kurz feucht und dann ran, Horst”

Klara, die jetzt meine Frau ist, beugt sich hoch. Lutscht kurz an meinen Penis, an dem nun eine deutliche Spur von ihrem Speichel klebt. Ich beuge mich über sie, rieche Klara wie sie duftet, den Lack des Korsetts. Sie hat ihre Augen geschlossen. Wartet auf das was alle Frauen in ihrer Linie getan hatten.

Meine feuchtgelutschte Schwanzspitze berührt ihre zartes Rosa. Ich spüre ihre Wärme auf der Eichel, die nun leicht in sie eingedrungen ist.

Klara ist feucht und eng. Lange war da wohl keiner mehr da gewesen; vielleicht weil sie auch nur noch auf einen Jungmann wartete.

Ich beuge mich tiefer. Meine Brust liegt auf ihrer Brust. Ich drücke mich tiefer rein.

“Ah”

Klara ist ein kleiner Ton entwichen. Ich schiebe ihn vorsichtig wieder ein Stück heraus. Scheidenflüssigkeit umspült ihn von Neuen und ich gleite tiefer in sie hinein. Ich stütze mich auf meine Ellenbogen. Jeder Stoß meines Schwanzes überträgt sich auf ihre Titten. Sie schwabbeln im roten Lack BH. Ihre Nippel rutschen oben heraus und stehen steif in die Höhe.

Ich lutsche daran und Klara drückt meinen Kopf auf ihre weichen, dicken Brüste.

Ich schaue wieder auf, gucke nach unten. Unsere Schamhaare kommen zusammen,wenn ich sie tief ficke. Sie werden zu einem Busch, gehen wieder auseinander.

Ihre Vagina hat sich meinem Schwanz angepasst. Nun stoß ich feste und gleichmäßig, merke ihre Wellen in ihr wie sie über meine Eichel streifen, merke ihren Muttermund wenn ich tief in ihr drin bin.

“Das machst Du sehr gut Horst”, höre ich Klara erregt sagen. Sie kann bald nicht mehr sprechen und macht kleine Töne, kaum hörbar im höheren Bereich.

Ich genieße es, meine Tante zu ficken die ja es gar nicht ist, mein fester Stoß, dass gleichmäßige Tempo und ihre lange Zeit ohne Sex zeigen Wirkung.

“Komm mein kleiner Ficker. Gib mir Deinen Samen Sascha,” stöhnt sie auf einmal ohne Rollenspiel.

“Besam Deine Tante, mach ihr ein Baby dass sie sich so lange gewünscht hat.”

“Mache ich gerne” sagte ich kurzatmig.

Wir keuchen. Das alte Bett quietscht. Meine Tante stöhnt und ich war wieder soweit es mit einer reifen Frau zu tun.

Ich erinnere mich nun, wie ich auch meine Stiefmutter fickte. Im Bad und in der Küche. Und ich erinnere mich , dass ihr Baby vielleicht auch von mir ist.

“Gleich komme ich gleich komme ich” zitterte Klara und ich erhöhte nochmal meinen Stich.

“ja ….. Jetzt” …

Ein kehliger Laut drang tief aus ihrem Hals und wäre sicherlich nicht zu überhören gewesen, wenn sie das Fenster offen gehabt hätte.

Sie hält ihren Atem an und ich gab alles.

Ihre feuchte Möse war geschmiert, ich hämmerte nun unvernünftig hart und schnell, so das ich wusste, dieses Tempo nur wenig Sekunden durchhalten zu können.

“Ja komm besam mich” schrie sie fast schon raus.

Meine Eier zuckten, mein Penis glühte durch die Reibung und es pressten sich die neuproduzierten Samen heraus, tief hinein in die alte Muschi meiner Tante.

Ich presste, zuckte was das Zeug hält, bis mein kleiner Freund langsam kleiner wurde und in den Standby Betrieb zurück fiel.

Ich legte mich auf die Seite neben Tante Klara.

Klara drehte sich zu mir um, und streichelte meinen Kopf.

“Das hat mir wirklich gut getan,” hörte ich sie sagen.

Sie griff zur Komode und steckte sich ein Tempo in ihre Muschi. Es sollte ja möglichst alles drin bleiben.

“Und jetzt darfst Du wenn Du magst auch hier neben mir schlafen, fände das schön.”

Ich ging ins Bad machte mich sauber, putzte die Zähne und kam zurück. Klara hatte nur ihr langes Schlaft-shirt an. Wir huschten unter das Bett und sie schmiegte sich nah an mir ran.

Das war Neu für mich, aber sehr angenehm und erschöpft schlief ich ein.

Am nächsten Morgen wurde ich um sieben Uhr wach. Es duftete in der Küche nach Kaffee, frischen Brötchen.

Ich zog mich an, ging ins Bad und putze mich die Zähne. Schnell durch das Gesicht gewaschen. Das musste reichen.

Ging dann in die Küche. Klara beugte sich über die Anrichte, nur das Schlaftshirt an.

Ich sah ihren Knackarsch und nun legte ich meine Hand auf ihn.

“Hallo Sascha” kam es aus ihr hervor.

Sie stand auf und lächelte.

“Es scheint, dass sich einiges seit gestern verändert hat”.

“Ja,” antwortete ich.

“Für mich ist es einfach wichtig, schwanger zu werden. So oft Du Lust hast, darfst Du mich besamen.”

Sie schaute mich an.

“Du willst jetzt, nicht?”

Ich nickte.

“Dann lass es uns im Stehen machen. Schnell und dann frühstücken wir, ja?”

Klara beugte sich über die Anrichte, schob ihr Schlafhemd hoch und wackelte mit dem Po. Endlich war er freigelegt. Ich durfte wann ich wollte. So oft ich wollte. Ich wollte JETZT.

Ich liess meine Hosen herunterrutschen, fasste sie am Hintern und drückte mich von hinten in sie rein. Sie half nach und fingerte meinen Penis in ihr schon wieder feuchtes Loch.

Ich flutschte hinein und knallte los. Mein Becken klatschte gegen ihren Arsch, ihre Möse schmatze und ichp schob sie links neben der dampfenden Kaffeemaschine über die Anrichte.

“Ja so können wir das machen Sascha. Morgens und Abends.” Stammelte sie.

Ich fickte schnell und nahm keine Rücksicht auf ihren Orgasmus. Bald merkte ich, wie sich alles in mir zusammenzog, wie mein Same spritze und ihr ihr Loch verschwand.

“Gut gemacht” sagte Klara die doch leicht ausser Atem war.

Sie griff schnell zum Zewaständer und verschloss ihr Loch mit dem Papier.

Ich wusch meinen Schwanz im Bad ab und dann frühstückten wir.

So verging der Sommer. Es wurde Herbst. Ich wurde 18. Fast jeden Tag hatten wir Sex.

Klara hatte sich verändert. Sie war wie meine Frau geworden. Wir gingen zusammen einkaufen. Schauten fern und fuhren sogar mal eine Woche in Urlaub.

Mädchen die zu mir kommen wollten wurden nicht immer Nett behandelt. Sie reagierte Eifersüchtig.

Platzte in mein Zimmer um uns “Saft” und “Kekse” zu bringen. Sie selber meinte, dass das nicht stimmen würde. Aber es stimmte. War sie launischer weil sie nicht schwanger wurde?

Weihnachten war ich nach China. Andrea hatte ihr Baby bekommen. Es war ein Mädchen und glich Thorsten. (Oder mir?) Die beiden waren glücklich.

Im April als ich im Abistress war, passierte es dann.

Klara kam mit zwei positiven Schwangerschaftstest aus dem Bad. 14 Tage war ihre Regel ausgeblieben und nun war sie sicher.

Sie fiel mir um den Hals, bedankte sich und hatte ihr Ziel erreicht.

Sie würde bald ein Baby bekommen.

Ihre Lust am Sex wurde mässiger und irgendwann tat ich es wieder so wie viele Jungs in meinem Alter. Alleine vor dem Porno am Computer.

Ihre Ehe wurde geschieden und ihr das Haus zugesprochen. Ausserdem einen guten Batzen Unterhaltsgeld. Sie verkaufte das Haus und als ich ihr sagte, dass ich für ein Jahr nach Südamerika wollte, um dort bei einem Sozialprojekt mit zu machen, war sie einverstanden. Die Zeit mit Tante Klara war nun zu Ende.

Sie kaufte sich eine kleine Wohnung in einer anderen Stadt und bereitete sich auf ihr Muttersein vor. Geld hatte sie genug um über die Runden zu kommen.

Meine ältere Schwester Tina kam aus Amerika zurück. Sie würde hier im Haus wohnen und studieren.

Aber das ist eine andere Geschichte. Soll doch Tina erzählen was ihr passiert ist. Meine Geschichte mit meiner getrennt lebenden Familie ist jedenfalls hier zu Ende.

Quelle: http://german.literotica.com/s/unsere-getrennte-familie-02

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Im Urlaub an der Ostsee – Teil 01

- Kurzes Vorwort -

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

im ersten Teil dieser durchaus “betagten” Geschichte stelle ich Ihnen die Protagonisten vor und versuche ein wenig Spannung aufzubauen und Ihnen somit vielleicht Hunger auf mehr zu machen…

Da ich mit dieser Geschichte praktisch meine Premiere feiere hoffe ich auf viel konstruktive Kritik! Auch habe ich gerne ein offenes Ohr für weitere inhaltliche Vorschläge, da dieses Manuskript ja meiner Phantasie entsprungen ist und somit meinen subjektiven geschmacklichen Vorstellungen entspricht, jedoch auch dem Gros der Leserschaft gefallen soll.

Nun aber genug der Worte und viel Spaß mit Paul und seinen “Abenteuern”…

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Im Urlaub an der Ostsee

- Die Anreise -

Es war ein heißer Tag Ende Mai. Aber es war kein gewöhnlicher Tag, denn heute ging mein ersehnter Urlaub endlich los. Ich bin Paul und wohne in einem kleinen Städtchen in Norddeutschland, etwa auf Höhe von Hamburg. Ich bin gerade 19 Jahre alt geworden und habe im März diesen Jahres mein Abitur hinter mich gebracht. Nun stehen erst mal fast vier Monate “nichts tun” auf dem Programm, so dachte ich jedenfalls. Bis meine liebe Mutter mir zu meinem Geburtstag im April eine zweiwöchige Reise an die Ostsee schenkte. Doch nicht irgendeine Reise, sondern in ein Wellnesshotel mit Sauna, Thermalbad und dem ganzen anderen Schnickschnack. Eigentlich wollte sie auch mitkommen, allerdings kam ihr mal wieder eine wichtige Geschäftsreise dazwischen und so sitze ich nun alleine im Zug Richtung Ostsee, Richtung Erholung und Urlaub. Sonne, Strand, Meer und sogar ein Hotel mit Sauna, meiner Lieblingsbeschäftigung, wenn ich nicht gerade schwimme. Aber ganz alleine?

Doch auch hier konnte mich meine Mutter beruhigen, denn zur gleichen Zeit checkt auch ein bekanntes Ehepaar in das Hotel ein, Gisela und Heinz, so zu sagen meine “Tante und Onkel”. Beide sind zwar schon etwas älter, aber beide sind herzensgute Menschen und ich muss zugeben, dass ich schon immer eine schwäche für Gisela hatte, nicht nur wegen ihren köstlichen Keksen, die ich als Kind immer von ihr bekam, wenn wir zu Besuch waren, sondern wegen ihrer schönen brünetten Haare, ihrem freundlichen Gesicht, ihrer ausladenden Oberweite und ihrem runden Po. Sie ist einfach eine umwerfende Frau und nicht zuletzt auch das Objekt einiger meiner feuchteren Träume, wenn man das so ausdrücken darf.

Also sollten mich die beiden mit Ihrem Auto am Bahnhof abholen.

Ich stehe da, um 10:30 Uhr morgens, in dem kleinen, aber sehr schönen Bahnhof nahe der Ostsee. Und da sehe ich sie auch schon am Ende des Gleises stehen. Heinz entdeckt mich als erstes und begrüßt mich mit einer väterlichen Umarmung und dann kommt Gisela.

“Hallo Paul, schön dich endlich wieder zu sehen.”, grinst sie und schließt mich fest in ihre Arme, wobei ich ihren wohlgeformten und weichen Busen an meiner Brust spüre. Ein unglaubliches Gefühl! Danach gehen wir zu ihrem Auto und fahren los.

Man lasse mich die beiden allerdings kurz näher beschreiben:

Heinz ist um die 55 Jahre alt, etwas kleiner, gut gebaut und der Ansatz einer Plauze. Er hat ein sehr freundliches Gesicht und ist immer guter Laune. Dabei trägt er wie so oft ein dunkles Stoffjackett, eine dazu passende Hose und ein Hemd.

Gisela, die beiden sind übrigens seit 10 Jahren verheiratet, ist 50 Jahre alt, ebenfalls etwas kleiner und rundlicher, wobei ihre Rundungen aber an den richtigen Stellen sitzen, wie etwa an ihrer großen Oberweite, ihren Hüften oder den strammen Oberschenkeln. Das rundliche Gesicht und die roten Bäckchen zeugen von einer lebensfrohen und freundlichen Dame, denn auch sie ist eine dieser “immer freundlichen” und “immer glücklichen” Personen. Heute trägt sie eine weiße, leicht aufgeknöpfte Bluse, die einen für mich verlockenden Einblick gewährt, und eine weite, dunkle Stoffhose.

Während der Fahrt unterhalten wir uns dann ein wenig und tauschen etliche Neuigkeiten aus.

“Schade, dass deine Mutter nicht mitkommen kann, hätte sie ihre Geschäftsreise nicht um ein paar Wochen verschieben können?”, fragt Heinz.

“Ja schade, aber sie sagte, dies sei ein wirklich wichtiger Termin. Sie wäre glaube ich auch gerne mitgekommen. Ein bisschen Erholung und Schonung hätte ihr gut getan.”, antworte ich und schaue etwas verträumt aus dem Fenster.

“Ach was, lasst uns kein Trübsaal blasen und unsere Ferien genießen. Immerhin hast du jetzt dein Abitur in der Tasche und kannst dir auch mal was gönnen Paul. Und da deine Mutter nicht da ist, werden wir uns schon um dich kümmern, damit dir auch nicht langweilig wird. Wir werden bestimmt viel Spaß und Entspannung hier haben”, zwinkert mir Gisela zu, während sie sich auf dem Sitz leicht zu mir dreht.

Dabei wandern meine Augen für einen Augenblick zu ihren großen, runden und ein wenig der Schwerkraft folgenden Brüsten. Einfach unglaublich, wenn man bedenkt, dass es in unserem Hotel einen Saunabereich gibt und ich sie dort vielleicht einmal nackt sehen werde. Mir läuft ein Schauer über den Rücken und ich spüre ein leichtes drücken in der Lendengegend, als ich bemerke, wie Gisela nun meinem Blick folgt, noch einmal ein Grinsen über ihren Mund fährt und sie sich wieder umdreht. Sie muss wohl bemerkt haben, wie ich wie ein Idiot auf ihren Busen geschielt habe. Wie peinlich.

“So, da sind wir schon, dies ist der Ort.”, durchbricht Heinz die kurze Stille.

Und es ist ein wirklich schöner Ort. Er liegt direkt ungefähr 200 Meter vom Strand entfernt und besteht praktisch aus einer einzigen größeren Strandpromenade. Hier scheint es wirklich alles zu geben. Zwischen jedem Hotel oder Haus steht ein Restaurant oder ein Imbiss, und eine ganze Zeile mit Läden aller Art, die Handtücher und Schmuck und alles Mögliche verkaufen.

Schließlich kommt auch unser Hotel, hoch und länglich gebaut, von außen schon sieht alles sehr sauber und gemütlich aus.

Heinz parkt den Wagen hinter dem Hotel und wir steigen mit unseren Koffern aus. Gerade ist auch ein Reisebus mit ca. 20 bis 25 Leuten angekommen. Es sind überwiegend ältere Ehepaare, die auch in Richtung des Hoteleinganges steuern.

“Ah, da sind ja auch schon deine Kartenspielerfreunde Heinz.”, sagt Gisela und zeigt auf die Gruppe.

“Oh ja, ich werde mal eben Hallo sagen, geht ihr doch schon mal rein und bezieht die Zimmer.”, und schon ist Heinz bei der Gruppe und schließt sich ein paar Männern an.

“Ja, ja, so ist es jedes Jahr Paul. Die meisten von den Leuten kommen jedes Jahr wieder und so kennt man sich hier. Die Männer verbringen die Abende dann lieber in der Bar oder spielen Karten. Wir Frauen vergnügen uns derweil eher in den Thermalbecken bei einem Cocktail oder gehen in die Sauna. Ich hoffe du leistest uns Damen auch mal ein bisschen Gesellschaft da unten, denn sonst wird es manchmal schon etwas langweilig.”, steckt Gisela mir noch zu, während wir zur Rezeption gehen.

“Liebend gerne, ich bin ja extra gekommen, um mich hier am Strand und im Wellnessbereich zu Entspannen und nicht um Karten zu spielen.”, erwidere ich Gisela.

“Na endlich mal jemand mit Vernunft. Aber nicht zu brav, du hast schließlich Urlaub!”, neckt sie mich und gibt mir einen kleinen Knuff.

Beim Gang zu Rezeption albern wir ein bisschen rum und sehen dabei, wie im Saal des Hauses schon zu Mittag gegessen wird.

“Oh ja, ich habe einen tierischen Hunger, lass uns schnell die Sachen wegbringen und etwas essen.”, sagt Gisela, “dann kann ich dich gleich ein paar Freunden vorstellen.”

- Tag am Strand -

Die junge Dame am Tresen gibt uns die Schlüssel und wir gehen in den ersten Stock. Mein Zimmer liegt genau neben dem von Heinz und Gisela und hat auch zwei Betten, da ja ursprünglich meine Mutter mitkommen sollte. Als ich reinkomme und meine Sachen in einer Ecke verstaue fällt zum ersten Mal der Alltagsstress von mir ab und ich fühle mich so richtig in Urlaubstimmung versetzt. Das Zimmer ist sehr einfach und sauber gehalten. Ein Doppelbett, ein Kleiderschrank, ein kleiner Tisch, neben an ein kleines Badezimmer und ein kleiner Balkon.

Da fällt mir ein, dass bestimmt schon alle beim Mittagessen versammelt sind und ich begebe mich die Treppe runter ebenfalls in den Speisesaal. Zu meiner rechten ist ein Büfett aufgebaut und zu meiner Linken sind die Tische verteilt. Sofort entdecke ich Gisela und Heiz an einem der großen runden Tische mit ein paar anderen Personen. Gisela sieht mich und stellt mich kurz der Runde vor. Mit am Tisch sitzen noch drei weitere Ehepaare, alle in Heinz und Giselas Alter. Ich setzte mich zwischen Gisela und eine mollige Dame, die mir als Giselas Cousine Martha vorgestellt wird. Tatsächlich sieht sie ihr in gewissen Dingen ähnlich, ist aber noch ein wenig jünger, ich schätze sie auf 40 Jahre. Unter anderem hat auch sie eine beachtliche Oberweite und sehr ausladende Hüften, ist aber auch ein wenig größer als Gisela.

“Hallo mein Junge, du bist also Paul. Gisela und Heinz haben schon von dir gesprochen. Erst einmal herzlichen Glückwunsch zum Abitur. Wie wäre es, immerhin haben wir schon 28 Grad, wenn wir uns heute den Rest des Tages ein wenig an den Strand legen und uns in der Sonne aalen? Mein Mann und Heinz und Gisela kommen auch.”

“Ja, ich glaube das wäre ein guter start in die Ferien.”

“Allerdings gehen wir an den FKK Strand, der liegt etwas weiter hinten, ich hoffe doch, dass du kein Problem damit hast?”, grinst sie mich schelmisch an.

Da haben wir den Schlamassel. Was jetzt? Nur zu gerne würde ich mit Gisela und den anderen an den Strand gehen. Aber Nackt? Wenn ich dann einen Steifen bekomme ist alles aus. Das wäre wirklich peinlich.

“Na was ist nun? Du brauchst dich doch nicht zu schämen.”

“Ja Paul, komm mit, es ist wirklich viel ruhiger am FKK, Heinz und ich machen das jedes Jahr, es ist wirklich nichts dabei.”, bestärkt mich Gisela.

“Ja, natürlich komme ich mit. Ich war ja schon früher mal mit Mutter hier, auch am FKK Strand. Wann geht’s denn los?”, versuche ich mich zu retten.

Gesagt, getan. Wir machen uns also zu fünft auf. Jeder holt noch schnell seine Sachen, ich nehme meinen Rucksack und stopfe schnell ein Handtuch, Sonnencreme und ein Buch ein und gehe nach unten. Dort warten schon die vier, Heinz und Gisela, Martha und ihr Mann Axel, ein unauffälliger, ruhiger Typ.

Wir gehen an ein paar Geschäften vorbei und folgen dann dem Strand, der nach einem halben Kilometer auf der linken Seite mit Bäumen und auf der rechten Seite mit der Ostsee begrenzt ist. Es ist wirklich ein heißer Tag heute und die Nachmittagssonne knallt auf den Sand, bei nur einer schwachen auflandigen Brise. Hier tummeln sich auch einige Besucher, die es sich am Strand bequem gemacht haben, aber als wir den FKK Strand erreichen, werden es schon weniger. Eine Menge älterer Leute, hauptsächlich Rentner, liegen hier in der Sonne oder sind im Wasser. Wir finden ein kleines ruhiges Plätzchen zwischen zwei großen Bäumen und breiten unsere Handtücher aus.

Etwas Unruhe überkommt mich, aber mein T-Shirt und meine kurze Hose sind schnell ausgezogen und als ich wieder aufblicke sehe ich direkt neben mir Gisela stehen, nackt!

Ein unglaublicher Anblick bietet sich mir da. Ihre runden, großen Euter hängen an ihr runter, da sie sich gerade vor mir nach vorne beugt, um ihr Handtuch richtig auszubreiten. Zwei große, dunkle Warzenvorhöfe, bestimmt 5 oder 6 cm im Durchschnitt, umrahmen ihre Nippel, die ein ganzes Stück steif abstehen. Ein Bild für die Götter.

Sie kommt hoch und ich sehe ihren runden Bauchansatz, ihre breiten, ausladenden Hüften, ihre strammen, kräftigen Schenkel. Und inmitten davon ihre Fotze, zwei große Schamlippen sind erkennbar, die aus ihrer üppigen Schambehaarung hervorgucken.

“He, hallo Paul. Aufwachen. Du hast wohl noch nie eine nackte Frau gesehen?”, grinst mich Gisela schelmisch an, als ich es endlich schaffe, meinen Blick von ihren Rundungen zu lassen und ihr in die Augen zu schauen.

“Entschuldige Gisela…ich wollte nicht un…”

“Das ist nichts zu entschuldigen! Wenn du es so gerne magst, und das sehe ich ja, darfst du natürlich gerne gucken.”, lächelt sie mir freundlich zu und legt sich auf ihr Handtuch, holt eine Zeitschrift hervor und fängt an darin zu blättern.

Oh man, wie peinlich! Erst jetzt bemerke ich, dass ich einen Steifen bekommen habe und lege mich ebenfalls schnell auf mein Handtuch, während ich hinter mir das lachen von Martha höre. Ein Glück, dass die beiden Männer gleich den Strand runter ins Meer gegangen sind.

Ich drehe mich zu Martha um und auch hier erwartet mich ein atemberaubender Anblick!

Sie liegt seitlich auf ihrem Handtuch zu mir gerichtet und grinst mich an. Ganz von alleine fällt mein Blick auf ihren großen und im Moment weit zur Seite hängenden Busen, ihre breiten Hüften und ihre Scham. Dabei fällt mir auf, dass Martha sich komplett rasiert hat und sehr deutlich zwei lange und leicht schlabberige Schamlippen unter dem weichen Venushügel hervorlugen.

“Paul, was ist denn mit dir los? Entspann dich und lehn dich zurück. Du bist im Urlaub. Und deine Reaktion ist doch etwas ganz normales, da brauchst du dich doch nicht zu schämen.”, lacht Martha.

Das ganze ist mir tierisch unangenehm und ich krame schnell mein Buch hervor.

Ungefähr eine Viertelstunde liegen wir hier, als die beiden Männer aus dem Wasser zurückkommen und sich abtrocknen. Unweigerlich fällt mir dabei auf, dass auch Heinz und Marthas Mann mit einem Halbsteifen rumlaufen, ohne dass es sie zu stören scheint.

“Gisela Schatz, wir machen uns mal auf und gehen an die Strandbar zurück, wir haben dort eben ein paar alte Bekannte gesehen. Wir Treffen uns am besten heute Abend am Hotel wieder.”, sagt Heinz zu Gisela und gibt ihr zum Abschied noch einen kleinen klaps auf den Po. Dann ziehen die beiden wieder Richtung Promenade zurück.

“Ja, ja, hab ich’s nicht gesagt. Das einzige, an was die Männer denken können, wenn sie nicht gerade Karten spielen, ist an einer Strandbar zu hocken und anderen Frauen nachzuschauen.

Nehm’ dir bloß kein Beispiel daran Paul.”, grinst Gisela, dreht sich auf den Rücken und fängt an sich mit Sonnencreme einzureiben.

Dabei schiele ich etwas über den Rand meines Buches und kann alles genau beobachten.

Sie reibt sich zuerst das Gesicht ein, den Hals und die Schultern und Arme. Danach drückt sie eine reichliche Menge an Sonnencreme auf ihrem Dekoltee und verteilt sie nun ganz sanft mit ihren kleinen Händen zuerst auf ihrem Busen, fährt dabei um ihre Warzen herum, massiert dann auch die Nippel ein und hebt schließlich ihre hängenden, weichen Brüste ein wenig an, um die Creme weiter auf ihrem Bauch zu verteilen. Ihre Nippel stehen bei dieser Prozedur steif und hart von ihren runden Bällen ab. Mein Blick fällt auf Ihre Scham und ich kann beobachten, wie sie ganz sanft und geschickt ihren Schamhügel, die Innenseiten ihrer Schenkel und dann ihre kräftigen Schenkel einreibt.

Eigentlich war meine Erregung gerade abgeklungen, davon kann in diesem Moment allerdings keine Rede mehr sein, denn nun spüre ich meinen Penis steif und hart unter mir und es fällt mir nicht gerade leicht darauf zu liegen!

Gisela dreht sich auf den Bauch, wobei sich unsere Blicke kurz treffen, und fragt mich mit einer Ruhigen und fast erotischen Stimme: “Paul, magst du mir eben den Rücken einreiben?”

Ich fühle mich wie in Trance versetzt. Wir liegen relativ abseits von den vielen Besuchern in einer Art Bucht, so dass ich rechts von uns in etwa 30 Meter Entfernung nur zwei Rentnerehepaare entdecken kann. Ich drehe mich um und blicke auf Martha. Diese liegt auf dem Rücken, das Gesicht im Schatten ihres kleinen Sonnenschirmes und scheint eingenickt zu sein.

Ich stehe also auf und gehe zu Gisela, knie mich links von ihr in den warmen Sand und spüre wie mein Herz anfängt, schnell und heftig zu pumpen, so dass mir die Röte ins Gesicht schießt. Selbst von hinten bietet Gisela mir einen unglaublich geilen Anblick. Ihre Hände sind unter ihrem Gesicht verschränkt, welches seitlich zu mir gedreht ist. Sie hat die Augen geschlossen. Ihre Busen quellen zu beiden Seiten ein gutes Stück heraus und ihr runder, fülliger, für ihr alter noch sehr straffer Po ragt wie ein großer, breiter Hügel hervor. Ihre Beine sind ganz leicht geöffnet, so dass ich nur ein Gekräusel aus Schamhaaren und einen Spalt erkennen kann.

Zuerst gebe ich eine gute Menge von der Sonnencreme in meine Hand und verteile sie ganz vorsichtig auf ihrem Nacken und ihrer Schulter. Danach fange ich an sie mit dem sanften Druck meine Finger und Daumen zu massieren. Ich bin fast erschrocken und gleichzeitig unglaublich erregt von ihrer babyweichen Haut. Erst der Nacken, dann die Schultern und ich fahre mit meinen Händen ihre Wirbelsäule runter und an den Seiten wieder hoch. Dabei berühre ich mit meinen Fingerspitzen leicht ihren Brustansatz. Gisela kommentiert mein Tun nur mit einem leisen Seufzen, was mich dazu veranlasst weiter zu machen. Ich verteile noch einmal eine kleine Menge Sonnencreme auf ihrer Schulter und arbeite mich langsam und etwas kräftiger von ihrem Nacken und den Schulten den Rücken runter, wobei mein Blick kurz auf meine Latte geht, die steil von meinem Körper absteht. Die ganze Situation ist so erregend für mich, dass ich das Gefühl habe, ich könnte jeden Augenblick kommen.

Als ich bei ihrem Poansatz angekommen bin, mache ich halt, lasse meine Hände aber noch auf ihrer warmen, weichen Haut liegen.

“He Paul, weitermachen. Bitte. Es ist doch gerade so schön.”, kommt es aus Giselas Mund, während sie für einen Augenblick ihre Augen öffnet und mich träumerisch angrinst.

Erst zögere ich. Wie weit kann ich hier eigentlich gehen? Immerhin ist sie verheiratet und wie eine Tante für mich. Allerdings ist sie auch eine Frau. Da bemerke ich, dass meine Hände immer noch auf ihrem Poansatz liegen und ich fahre einfach wie von selbst mit ihnen über ihren Prachtarsch.

Was für ein Gefühl! Ich kann ihn zwar nicht ganz umfassen, aber jetzt knete ich, zuerst ganz behutsam, ihren Arsch. Ich fahre dabei rauf und runter und wende mich nach kurzer Zeit auch ihren Beinen zu. Bloß nichts falsch machen jetzt! Und nicht übertreiben. Ich fühle mich wie im Paradies und will nichts versauen.

Ihren Beinen gebe ich deswegen eine ganz besonders zärtliche Massage, lasse mir dabei viel Zeit und fahre langsam ihre Beine hoch. Doch was ist dass? Sie hebt ihr Becken leicht an und öffnet daraufhin leicht ihre Beine. Nicht, dass ich sowieso sehr erregt gewesen wäre, aber nun habe ich den vollen Blick auf ihre großen, geschwollenen rosa Schamlippen, die leicht auseinander klaffen und erahnen lassen, was sich zwischen ihnen verbirgt. Meine Erregung schwillt bei diesem Anblick noch einmal an und gibt mir Mut. Ich fahre noch einmal ihre Beine hinunter und streichle nun sanft die Innenseiten ihrer Schenkel hoch bis kurz vor ihre Scham, schwenke dort aber ab und wende mich wieder liebevoll ihrem Po, den ich nun, vielleicht ein wenig übermütig, durchknete.

Gisela entfährt ab und zu ein leichter Seufzer, macht jedoch keine anstallten, das Spielchen zu unterbrechen. Ja sie scheint es richtig zu genießen, denn ein leichter, feuchter Schimmer ist mittlerweile zwischen ihren Beinen erkennbar. Meine Wenigkeit ist nun voll und ganz mit ihrem weichen, vollen und fleischigen Hintern beschäftigt. Ich ziehe soeben ihre Pobacken einen Spalt auseinander und fahre mit dem Finger kaum merklich dazwischen, als vor mir eine heitere Stimme ertönt:

“Hallo ihr beiden Genießer, die Sonne geht bald unter und ich denke es ist besser, wenn wir langsam wieder zum Hotel gehen. Wir wollen doch mit den anderen Abendessen und uns danach noch ein wenig im Thermalbecken oder sonst wo vergnügen.”, lächelt mich Martha an und steht vor mir, so wie sie Gott geschaffen hat in ihrer vollen Pracht.

“Ja, du hast wahrscheinlich recht. Schade, gerade jetzt, wo ich so entspann war.”, stimmt auch Gisela zu und richtet sich auf, schaut mir dabei aber noch einmal tief in die Augen.

Ich bin immer noch überwältigt von der Situation, fasse mich aber schnell, gehe zu meinen Sachen und ziehe mich wie die Frauen langsam an, wobei meine Erektion durch den plötzlichen Wechsel schon wieder zu schrumpfen beginnt, zum Glück!

“So eine Massage möchte ich übrigens morgen auch haben. Vorausgesetzt, du möchtest uns Weiber morgen wieder begleiten?”, feixt Martha und gibt mir einen Knuff als wir aufbrechen.

“Ich würde morgen gerne wieder mit, aber erst nachmittags. Ich dachte ich gucke mir morgen früh mal ein bisschen die Promenade an.”, erwidere ich.

“Vielleicht keine schlechte Idee. Um die Mittagszeit ist es vielleicht noch ein bisschen zu heiß. Überhaupt haben wir Glück, dass so gutes Wetter ist.”, meint Gisela.

“Okay, dann morgen gleiche Zeit. Aber dann kriege ich auch so eine Massage, die sah wirklich gut aus!”, neckt mich Martha schon wieder.

“Natürlich, wieso nicht.”, grinse ich diesmal zurück und schaue dabei etwas beschämt zu Gisela, die neben mir geht und mir mit einem lächeln zuzwinkert.

So gehen wir den weg zum Hotel zurück und treffen dort auf eine lustige und angeheiterte Gesellschaft. Als wir die Sachen weggebracht haben kommen Gisela und ich zum Tisch im Speisesaal und treffen auf Heinz und drei andere Männer. Alle haben ein Bier in der Hand und sind in ein Gespräch vertieft. Heinz sieht mich und ruft:

“Ah. Paul. Setzt dich zu uns. Warte ich hole dir auch ein Bier. Und meiner schönen Frau ein Glas Wein. Das Abendessen wird gleich gebracht, lasst und doch noch ein wenig Spaß haben.”

Gisela und ich nehmen platz und klinken uns in die Gesprächsrunde mit ein…

© Philipino

Quelle: http://german.literotica.com/s/im-urlaub-an-der-ostsee-teil-01

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