SexyStory.infoDeutschlands Sex-Geschichten seit 2010! » Die ganze Familie*/ ?> SexyStory.info - Deutschlands Sex-Geschichten Archiv #1 » Die ganze Familie

Es war sehr warm an der Ostsee. 32° Celsius zeigte das Quecksilber. Während Kathrin und Leon keine Sekunde mehr im Hotel verbringen wollten, genossen Peter und Sabrina die Hitze mit kalten Getränken.

„Ihr wollt sicher nicht mitkommen?“ fragte Kathrin ihre Familie. Sabrina lag im Bikini auf dem Sofa und schüttelte den Kopf, als sie daraufhin am Getränk nippte. Peter schwitzte vor sich hin und genoss den kühlen Wind, den der Ventilator auf seinem behaarten Oberkörper fast für Gänsehaut sorgte.

„Dann müssen wir wohl alleine gehen, Mama“ sprach Leon.

„Letzte Chance…“ sprach Kathrin und nahm schon ihre Tasche in die Hand. Keiner rührte sich. Nur Leon stand in seiner Badehose bereit.

„Na dann, viel Spaß noch…“ wünschte Leon seiner Schwester und seinem Vater.

Der Strand war weit entfernt. Beim Buchen der Ferienwohnung hatten sie nur den unschlagbaren Preis vor Augen. Dass es zum Timmendorfer Strand zwanzig Minuten Fußweg waren, war ihnen nicht klar. „Weißt du was?“ sprach Kathrin leise und zog ihr Oberteil aus. „Ich habe keine Lust die Sachen mitzuschleppen.“ Sie schlüpfte elegant aus ihrer Shorts und stand nur noch in ihrem beige farbenden Bikini vor ihrem Sohn. Leon versuchte wegzuschauen, aber sein Blick blieb beim gebräunten Körper seiner Mutter hängen. Das Beige kam besonders durch ihren Teint hervor und er fand, dass seine Mutter sehr attraktiv war. Zu attraktiv, für seinen Geschmack. Sie war 38 Jahre alt, aber das sah man ihr nicht an. Im Gegenteil: mit ihren schlanken Kurven, weiten Hüften und großen Brüsten, passte sie perfekt in ein Herrenmagazin.

Für Leon war es sehr unangenehm. Zum einen fand er sie attraktiv, zum anderen wusste er, dass es seine Mutter war. Er konnte sich nicht eingestehen, dass seine Mutter heiß war.

Kathrin schmiss ihre Shorts und ihr Oberteil schnell in die Ferienwohnung und sie gingen los. Zwei Kilometer lagen vor ihnen. Zwei Kilometer, bei denen sie kein passendes Gesprächsthema fanden. Sie hätten darüber reden können, dass jeder Kerl Kathrin anstarrte, aber das wäre wohl unpassend. Leon ahnte die Blicke der Männer, die nach ihr schielten und hofften unter ihren Sonnenbrillen nicht erwischt zu werden. Und es bestätigte Leons Annahme: Ja, seine Mutter war heiß.

Nach zwanzig Minuten waren sie am Strand. Sie gingen aber noch etwas weiter, um sich ein passendes Plätzchen auszusuchen. Und beiden entging nicht, dass ihnen sehr viele junge Frauen ohne Bikinioberteil begegneten. Während sich Kathrin fragte, was wohl los sei, war Leon im Paradies. Diesmal versteckte er seine Augen unter einer Sonnenbrille und gaffte den bloßen Titten nach.

„Das ist aber nicht FKK hier, oder?“ fragte Kathrin.

„Ich glaube nicht“ antwortete Leon. „Die sind nur oben ohne. Und nicht alle…“

Leon schaute sich um. Alle paar Minuten gingen Frauen ohne BH vorbei. Für jeden Geschmack war etwas dabei. Große Brüste, kleine Brüste. Feste Brüste, hängende Brüste. Große Nippel, kleine Nippel. Für einen Tittenfan wie Leon war es das Paradies auf Erden.

Sie suchten such einen Platz aus und machten ihre Badetücher breit. Leon legte sich schon einmal hin und beobachtete weiter die hüpfenden Brüste der vorbeigehenden Frauen.

„Entschuldigen Sie“ sprachen zwei Mann Kathrin an, als sie sich gerade setzen wollte.

„Haben Sie einen Moment?“

„Klar“ antwortete Kathrin und schaute die beiden Herren an. Der eine hatte eine professionelle Kamera, der andere eine Leine, an der dutzende Bikioberteile befestigt waren.

„Es mag Ihnen bereits aufgefallen sein, dass hier viele ohne Oberteil herumlaufen…“

Leon drehte sich um und beobachtete das Gespräch. Sein Interesse hatten sie bereits.

„Wir sind von und haben eine Aktion heute. Für jedes Bikinioberteil, das wir heute bekommen, spenden wir hundert Euro an die Brustkrebsforschung.“

„Und jetzt wollen Sie…“ fragte Kathrin.

„Genau. Wenn Sie uns ihren BH geben und ein Foto von Ihnen machen lassen, spenden wir hundert Euro…“

Kathrin überlegte und schaute kurz zu Leon rüber.

„Ich würde es ja sonst machen, aber nicht vor meinem Sohn.“

Sofort blickte der Kerl mit den BHs zu Leon. „Ihr Sohn?“ fragte er verwundert. „Ich dachte er wäre ihr jüngerer Lover.“

Kathrin lachte. „Wie gesagt. Sonst gerne, aber nicht vor ihm… Ich müsste ja dann die ganze Zeit oben ohne herumlaufen.“

„Und man kann Sie gar nicht davon überzeugen?“ Der Mann sprach Leon an: „Junge, hättest du ein Problem damit?“

Leon wurde knallrot. Was sollte er sagen? Er war total überrascht und schüttelte den Kopf.

„Sehen Sie? Er hat damit auch kein Problem.“

Kathrin stand da und zögerte. Sollte sie es wirklich tun? Vor ihrem Sohn blank ziehen? Aber es ist doch für einen guten Zweck, dachte sie sich.

„Ok“ sprach sie mit einem verschmitzten Lächeln. Sie griff nach hinten und löste den Haken. Sofort verdeckte sie mit einem Arm ihre Brüste und reichte den BH dem Mann. Es war ihr so peinlich, sie traute sich nicht ihm in die Augen zu gucken. Auch Leon schaute aus weg.

„Könnten wir vielleicht noch ein Foto machen?“ fragte der Fotograph.

„Wir müssen doch zeigen wofür wir hier das Ganze machen…“ ergänzte der andere Kerl.

Der Kameramann positionierte sich und Kathrin nahm die Hände runter. Sie atmete tief ein und hob die Brust. Der Kameramann knipste wild darauf los.

Auch wenn Leon sich bemühte nicht hinzuschauen, konnte er nicht anders, als seine Mutter direkt vor ihm posierte.

Er sah sie öfter in Unterwäsche und im Bikini und ihm war bereits klar, dass seine Mutter sehr attraktiv war, aber ihre Brüste hatte er zuvor noch nie gesehen. Als er einen kurzen Blick auf ihre Oberweite warf, wurde ihm klar, was für wunderschöne Brüste seine Mutter doch hatte. Sie hatte große C-Körbchen, fast sogar D-Körbchen, schätzte Leon. Entgegen seiner Erwartungen hingen sie nicht, im Gegenteil: Ihre harten Nippel ragten nach oben. Leon war total verwirrt. Er hatte nicht erwartet, dass ihm der Anblick seiner Mutter so gefallen würde. Dass ihn es sogar erregte! Leon spürte seine Badehose enger werden und er konnte es nicht wahrhaben, dass der Grund für die Erektion die blanke Brust seiner Mutter zu sein schien.

„Ich möchte Ihnen ja nicht zu nahe treten“ sprach der Aktivist. „Aber ich wollte Ihnen sagen, dass Sie wirklich wunderschöne Brüste haben“

Kathrin lachte verlegen.

„Bei allen Brüsten, die wir heute gesehen haben, sind Ihre mit Abstand die schönsten…“

„Das sagen Sie doch bestimmt zu jeder“ kicherte Kathrin.

„Wirklich. Sie sind das Paradebeispiel für das, was wir hier tun“

Er drückte ihr einen Flyer in die Hand und verabschiedete sich.

Kathrin stemmte ihre Hände in die Hüfte und fragte: „Und du hast wirklich kein Problem damit?“

Leon schüttelte den Kopf und hoffte, dass man seinen Halbsteifen in der Badehose nicht sah. Leon stimmte diesem komischen Vogel absolut zu. Je mehr er darüber nachdachte, desto klarer wurde ihm, dass seine Mutter wirklich die schönsten Titten hatte, die er je sah. Obwohl er nicht hinschaute, als sie neben ihm lag, hatte er das Bild ihrer Titten die ganze Zeit vor Augen. Er drehte sich auf den Bauch und bohrte seine immer härter werdende Latte in den Sand.

Sie lagen mindestens zwanzig Minuten in der Sonne, bei denen Leon an nichts anderes dachte als an die Titten seiner Mutter.

„Wollen wir ins Wasser?“ fragte sie ihn.

„Nein!!“ antwortete Leon prompt. Keine Chance! Er könnte sich jetzt unmöglich umdrehen, geschweige denn aufstehen! Seine Latte, die zweifelsohne sichtbar war, da er sehr gut bestückt ist, wäre ein deutliches Statement zu Kathrins Brüsten.

Sie blieben also liegen, bis irgendein alter Mann aufkreuzte und uns erklärte, dass er es nicht dulden würde, wenn meine Mutter weiterhin oben ohne liegen würde. Sie erklärte ihm, dass sie bei der Aktion mitgemacht hatte, aber das war ihm bewusst. Kathrin erklärte ihm, dass sie nichts hatte um sich zu bedecken, da empfahl er ihnen zum FKK-Strand zu gehen, der von dort aus in nur 10 Minuten zu erreichen wäre.

„Bringt nichts. Wir müssen los“ sprach Kathrin,

„Und ich werde jetzt ganz sicher nicht zurück in die Ferienwohnung…“

Leon blieb auf dem Bauch liegen. Scheiße, er müsste gleich aufstehen. Er dachte also sofort an die unerotischsten Dinge, die ihm einfielen. Kirschen, Holz, Ampeln, Schulhefte, Angela Merkel,…

Vor ihm lief ein Film ab, in der er alles unerotischste abspielte, das ihm einfiel. Die Erektion musste weg. Kathrin wunderte sich schon fast, warum er so lange liegen blieb. Doch plötzlich sprang er auf, froh darüber, dass er seine Erektion abarbeiten konnte. „Und jetzt bloß nicht auf ihre Titten glotzen“ dachte er sich.

Sie nahmen ihre Sachen und gingen los. Wieder kamen Männer entgegen, die vermehrt auf seine Mutter glotzten. Wieder kamen Frauen oben ohne entgegen, doch die ließen ihn kalt. Gegen seine Mutter, waren sie nichts. Auf halbem Weg aber, dachte er aber darüber nach, was geschehen war.

Wohin würden sie jetzt gehen? Hatte er richtig verstanden? FKK? Da wo alle nackt sind? Müssten sie sich ausziehen? Würde er nicht nur die Brüste seiner Mutter sehen, sondern auch ihre…? Und müsste er seine Latte präsentieren? Verdammt, da war er wieder. Er stellte sich seine Mutter nackt vor und dachte wieder: Kirschen, Holz, Ampeln, Schulhefte, Angela Merkel,…

Am FKK Strand angekommen, sahen sie einen 400 Meter langen, 30 Meter breiten Strandabschnitt, auf dem nur nackte Menschen waren. So idyllisch sich das auch anhören mag, ein FKK Strand ist nichts für einen jungen Mann. Haufenweise alter Kerle und alter Damen, dessen Brüste fast bis zum Bauchnabel reichten. Nein, hier würde er keinen hochbekommen. Ganz sicher.

Dort angekommen machten sie sich breit. Seine Mutter wieder auf dem Rücken, sonnte ihr perfektes Pärchen Titten und Leon auf dem Bauch. Zur Sicherheit natürlich.

Es dauerte nicht lang, bis die ersten komisch schauten. Angezogen? Im FKK-Strand? Das gehörte sich für sie nicht. Da kam ein nackter Herr dagegen, auf dessen Gehänge Leon hätte lieber nicht gucken sollen und erklärte ihnen, dass es doch ein FKK-Strand wäre und dass sie sich doch bitte ausziehen sollten.

Damit hatte Kathrin nicht gerechnet. Waren die Menschen hier so kleinlich, dass sie darauf bestanden, das kleine Stückchen Stoff des Bikinis ausgezogen werden sollte?

„Sie verstehen nicht“ sprach Kathrin. „Das hier ist mein Sohn.“

„Ja und?“ antwortete der Herr plump. „Ich bin dahinten auch mit meiner Familie. Das ist ja der Sinn des FKKs.“

Der Herr ging weg und ließ die beiden mit verwirrter Miene zurück. Sollten sie sich jetzt wirklich ausziehen? Voreinander? Mutter und Sohn?

„Was sagst du?“ fragte Kathrin ihren Sohn.

„Zurückgehen will ich nicht…“

Leon drehte sich leicht zur Seite und schaute seine Mutter an. Kirschen, Holz, Ampeln, Schulhefte, Angela Merkel,…

„Hättest du… ein Problem?“ fragte sie zögerlich.

Leon wusste es nicht. Die Tatsache, dass er die Brüste seiner Mutter sah, brachte seine Schaltkreise durcheinander. Mutter und sexuell anziehend waren in seinem Gehirn zwei Bereiche, die absolut nichts miteinander zu tun hatten. Er drehte schon komplett durch, dass sie oben ohne war. Wie würde er reagieren wenn er sie nackt sähe?

„Ich…. denke nicht….“ antwortete er dann.

„Na, komm. Steh auf“ sagte Kathrin und half Leon hoch. „Ziehen wir uns aus.“

Da war es. Der Moment. Mutter und Sohn standen voreinander und wussten, dass es gleich geschehen würde. Sie würden sich gleich nackt sehen. Beide schauten sich beschämt an, wussten nicht wie sie denken oder fühlen sollten. Nur Leon dachte etwas Klares: Kirschen, Holz, Ampeln, Schulhefte, Angela Merkel,…

Kathrin drehte sich um, sodass Leon auf ihren prächtigen Arsch sehen konnte. Ganz elegant zog sie ihr Höschen aus und Leon starrte auf diesen geilen Hintern. Er wusste genau, wenn sich seine Mutter leicht bücken würde oder wenn er etwas in die Knie gehe, würde er die Schamlippen sehen. Sofort bekam er einen Ständer als er den blanken Hintern seiner Mutter sah. Leon explodierte fast innerlich. Doch dann drehte seine Mutter sich auch noch um. Sie verschränkte ihre Beine, sodass er ihre Muschi nicht gleich sah, aber das war ihm genug. Kathrin musterte Leon genau. Sie erkannte sofort die fette Beule in seiner Hose und sie war sich fast sicher, dass er sie von ihr bekam. Sie war schockiert, aber auch neugierig. Sie stemmte ihre Hände in die Hüfte, als würde sie fast sagen wollen: „Jetzt du.“

„Kirschen, Holz, Ampeln, Schulhefte, Angela Merkel,…“ dachte Leon. Nichts half. Seine Erektion war nicht zu übersehen. Jetzt gibt es kein Zurück. Ohne weiter nachzudenken, riss er sich die Badehose runter und stand mit einer gewaltigen Erektion vor seiner eigenen nackten Mutter.

Leon schaute beschämt zu Boden. Sein Blick wanderte über ihre unendlich lang wirkenden Beine, zu ihrem Intimbereich, den sie durch ihre Haltung versuchte zu verstecken, über ihren Bauchnabel, den heißen Kurven, den perfekten Titten, bis hin zu ihrem Gesicht. Als Leon seiner Mutter in die Augen sah, erkannte er einen schockierten Blick. Seine Mutter starrte ohne Hemmungen auf sein gewaltiges Glied.

Kathrin konnte nicht anders als dahin zu starren. Sie war fasziniert von Leons Riesenpimmel. Noch nie hatte sie einen so großen in echt gesehen. Ihr Herz schlug schneller, ihr wurde warm. Konnte es wirklich sein? Konnte es sein, dass sie vom Anblick ihres nackten Sohnes geil wurde?

Sie öffnete unbewusst ihre Beine, sodass Leon endlich ihre Muschi sehen konnte. Sein dicker Schwanz zuckte kurz. Es gab keinen Zweifel: sie waren geil aufeinander.

Was Leon nicht wusste war, dass seine Mutter ein kleines Fetisch hatte: Sie stand auf große Schwänze. Natürlich hurte sie nicht herum und war ihrem Mann treu, aber wenn sie mal alleine zuhause war, schaute sie gern Pornos mit gutbestückten Männern und machte es sich mit Dildos verschiedener Größen selbst. Als sie seinen Schwanz sah, hallte eine einzige Frage immer wieder durch ihren Kopf: „Würde er komplett in meine Muschi passen?“

Plötzlich hatte sie dieses Bild im Kopf wie dieser fette Schwanz in ihrer Muschi verschwand. Sie stellte sich tatsächlich vor es mit ihrem Sohn zu tun. Leon erging es nicht anders. Er kämpfte gegen den vermeintlich widerlichen Gedanken mit seiner Mutter Sex zu haben. Aber diese Titten, diese Muschi, dieser Arsch… Ja, es war seine Mutter, aber sie war so verflucht heiß…

„Boah hast du einen großen…“ sprach Kathrin aus Versehen ihre Gedanken aus, als sie immer noch auf seinen Schwanz starrte. Leon schaute verlegen weg. Ihm war klar, dass er sehr Glück hatte. Er hat mal nachgemessen: Knapp 25 Zentimeter. Aber sowas von seiner Mutter zu hören.

„Du hast jetzt aber keine Latte weil du mich gesehen hast, oder?“ fragte sie.

Leon erschrak. Das hatte sie jetzt nicht ernsthaft gefragt!?

„Nein…. Natürlich nicht! Hier sind halt viele nackte Frauen“ stotterte er sich eine Antwort zusammen.

Beide sahen sich um. Es war ungelogen keine einzige Frau am Strand die Leon annähernd attraktiv finden könnte. Kathrin wusste sofort, dass er log. Sie legten sich auf die Tücher und konnten beide an nichts anderes denken, als an die jeweiligen anderen Körper.

Sie lagen auf dem Rücken und schauten in den Himmel. Leon bemühte sich nicht mehr seine Latte loszuwerden. Er dachte nur noch an seine Mutter.

Kathrin legte sich auf die Seite und sprach Leon an: „Sag mal… Du hattest doch bestimmt schon Sex, oder? Mit dieser Olivia oder wie sie hieß…“

Leon drehte sich ebenfalls zu seiner Mutter und sah ihren absolut heißen Körper. Ihre Brüste wirkten noch größer weil sie auf der Seite lag und ihre Kurven machten ihn ganz heiß.

„Ja…. und?“ antwortete Leon verwirrt. Warum stellte sie ihm eine solche Frage?

„Hast du ihn da… ganz reingekriegt? Weil er so groß ist, meine ich…“

Leon konnte nicht fassen, was für eine Frage ihm gerade von seiner Mutter gestellt wurde. Warum zur Hölle wollte sie so etwas wissen?

„Mama!“ rief Leon. „Wieso fragst du sowas? Das ist total peinlich!“

Kathrin starrte weiter auf seinen erigierten Schwanz und lüsterte nach ihrem Sohn. Leon versuchte beschämt wegzuschauen, aber seine Mutter streichelte zart mit ihren Fingern um ihre Hüfte. Es war der höchste Ausdruck von Weiblichkeit, als sie ihre Kurven noch mehr betonte.

Kathrin war es nicht bewusst, aber ihr Körper flirtete mit ihrem Sohn.

„Sags mir einfach… passte er rein?“ fragte sie neugierig und streichelte sich weiter selbst.

Leon schaute seine Mutter an und konnte seine Geilheit nicht verbergen.

„Nein“ antwortete er seufzend.

Kathrins Körper lief zur Höchstform auf. Sie spielte mehr an sich herum, ihre Nippel wurden steinhart. Zwischen ihren Beinen wurde es feucht. Mutter und Sohn beobachteten sich gegenseitig. Beide waren geil aufeinander, aber keiner traute sich es auszusprechen.

Nach einem Moment sprach Kathrin: „Ich würde ihn reinbekommen.“

Hatte sie das gerade wirklich gesagt? Fragte sich Leon. „Mama!“ schrie er total überrascht.

„Was… wieso… warum sagst du sowas?“

Kathrin lächelte und schaute erregt auf Leons Glied.

„Ich meine ja nur…“ fing Kathrin an. „Du hast halt einen verdammt geilen Schwanz.“

„Mama!“ rief Leon wieder. „Sowas will man von seiner Mutter nicht hören!“

„Wieso denn? Ich bin doch nur ehrlich… Findest du mich nicht geil?“

„Was? Nein!“ rief Leon entsetzt.

„Und wie kommt es dann, dass du immer eine Latte bekommst, wenn du mich ansiehst?“

Leon fühlte sich ertappt. Dagegen konnte er nichts sagen. Er fand seine Mutter geil und konnte sich gerade prima vorstellen, wie sie auf ihm sitzt und „ihn ganz reinkriegt“. Aber irgendwas hemmte ihn, schließlich war es seine Mutter!

Kathrin führte ihre Hand zu ihrer Muschi und stellte fest, dass sie unnormal feucht war.

„Also…“ sprach sie. „Soll ich es dir beweisen?“

„Mir was beweisen?“ fragte Leon verwundert.

„Dass ich deinen Schwanz komplett in meine Muschi kriege.“

Leon schluckte. Konnte das wahr sein? War seine Mutter so geil auf ihn? War sie bereit das größte Tabu zu brechen, dass es in der Geschichte der Menschheit je gab?

Er hatte keine Antwort. Er wusste nicht, ob er wirklich wollte, dass sie ihm das beweist. Kathrin aber wusste genau was sie wollte. Sie rückte ein Stück näher zu ihrem Sohn und fing an seinen Oberschenkel zu streicheln. Leon verfolgte mit seinem Blick die Hand seiner Mutter, die sich seinem Schwanz immer näherte. Er sah ihr zu, wie sie mit ihren Fingerspitzen seine Hoden berührte und ihm langsam über sein Glied streichelte. Aus der zarten Berührung wurde ein fester Griff. Kathrin massierte den Penis ihres Sohnes. Mit der anderen Hand drückte sie seine Hüfte weg, sodass Leon auf dem Rücken lag. Er konnte nicht glauben, dass ihn seine Mutter gerade anfasst. Es fühlte sich falsch an, aber mindestens genauso gut. Kathrin rückte noch näher ran und Leon sah den Kopf seiner Mutter seinem Intimbereich näher kommen. Sie zog seine Vorhaut zurück und rollte ihre Lippen über seine Eichel. Mit der einen Hand hatte sie den Schwanz fest im Griff, mit der anderen massierte sie seine Hoden. Seine Mutter blies ihm einen. Und wie sie das tat! Sie konzentrierte sich fast ausschließlich auf seine Eichel, denn das Monsterteil bekam sie unmöglich in den Mund. Sie spielte mit ihrer Zunge, lutschte, leckte und beide genossen es.

Kathrin genoss es in vollen Zügen. Sie liebte den Geschmack seiner Eichel. Der leichte Schweiß und der Lusttropfen vermischten sich in ihrem Mund mit ihrem Speichel und sie dachte an nichts anderes mehr, als diesen geilen, fetten Schwanz ihres Sohnes in ihrer Muschi zu haben.

„Mama…“ stöhnte Leon während sie sinnlich an seiner Eichel lutschten.

„Wir sollten das nicht tun…“ Doch er sprach so leise, es hörte sich an, als würde er das für sein Gewissen sagen. Diese Worte hatten längst keine Bedeutung, denn die beiden wollten es.

Kathrin hörte auf zu blasen und setzte sich auf den liegenden Körper ihres Sohnes. Sie setzte sich so auf ihn, dass ihre feuchten Schamlippen den Schaft ihres Sohnes berührten. Sie rutschte vor und zurück und genoss die Reibung ihrer Klitoris und ihrer Schamlippen an jenem Schwanz, den sie gleich endlich in sich haben würde.


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„Du kannst nicht mit“, flüsterte Nora, als Martin seine Finger um ihren flachen Bauch legte. Er senkte seinen Kopf und küsste zärtlich ihre nackte Schulter.

Nora, die nur in Unterwäsche bekleidet war, schloss die Augen und senkte den Kopf. Sie liebte es, wenn er sie auf diese Weise küsste. Ihr langes, blondes Haar streifte über ihren zarten Brüste, die von der Spitze ihres BHs verhüllt wurden. Sein harter Riemen, rieb an ihrem Po. Deutlich konnte sie die feuchte Wärme spüren, die von seiner Haut aufstieg. Er war gerade unter der Dusche gewesen, als die junge Frau anfing, den Koffer für das Familienfest zu packen. Weit war sie noch nicht gekommen.

„Wieso nicht?“, fragte Martin und streichelte mit den Fingern über ihre Schenkel und das Dreieck dazwischen.

„Weil es etwas Privates ist“, hauchte sie, als sich seine Lippen an ihren Hals legten und sie bestimmend küssten.

„So privat wie das?“ Martins Hand glitt unter ihr Höschen und streifte die frisch rasierte Spalte seiner Freundin. Sie war glatt wie ein Kinderpopo und Martin genoss das Gefühl dieser so unschuldig wirkenden Lustpforte, die er regelmäßig bearbeitete.

„Nein“, hauchte Nora. Sie spürte seine Fingerkuppe an ihrer Perle und verging beinahe vor Geilheit.

„Was nein?“, flüsterte Martin und verstärkte den Druck, während er Nora bestimmt aufs Bett drückte. Sofort konnte Nora sein hartes Glied fühlen, welches er ihr gegen den Po drückte. „Geiler Block“, schoss es ihr durch den Kopf, aber auch selbst war durch sein Fingerspiel erregt. Martin verstand es wirklich, sie in wenigen Momenten in die Lustfalle zu locken, bei der ihre zarte Vulva sofort zu Kochen anfing.

„Es ist ein Familiengeheimnis“, keuchte Nora laut. Sie spürte Martins Finger. Er glitt durch ihre Spalte und schob sich in ihr bereits feuchtes Loch. „Ich kann nicht.“

„Und was“, raunte Martin ihr zu, als er anfing, ihre feuchte Spalte zu fingern, „wenn ich dir auch ein Geheimnis verrate?“

„Was für ein Geheimnis?“, stöhnte die zierliche Frau, während sich ihre Finger in das Laken krallten. Sehnsüchtig reckte sie sich seiner Hand entgegen. Ihr Po rieb sich an seinem harten Schwanz.

„Ein Familiengeheimnis“, sagte er leise. Sein heißer Atem streifte ihren Nacken. Er war ihr ganz nahe. Seine Geilheit und ihre Lust verbanden sich. „Ein Geheimnis, dass nur drei Menschen auf der Welt kennen.“

„Was für … eine Art …“, schnaubte Nora von Lust gebeutelt, „Geheimnis.“

„Von meinem ersten Mal mit meinen Schwestern, Schatz“, flüsterte er ihr ins Ohr, wohl wissend, dass er sie den Köder schlucken würde, wie sonst nur sein Sperma. Er beschleunigte die Bewegung seines Fingers in ihrer Grotte.

„Freddy und Katharin?“, stöhnte das Mädchen unter ihm. „Du hast es mit deinen … Schwestern … getrieben?“ Ungläubigkeit klang in ihrer erregten Stimme mit.

„Willst du mehr?“, fragte Martin ganz allgemein.

„Ja … mehr … komm“, keuchte Nora.

Er nahm seinen Finger aus ihrer triefenden Spalte und griff nun nach dem Bund ihres Höschen. Mit einem Ruck zog er dieses über ihren festen Hintern. Dies war für Martin immer wieder ein erregender Anblick. Er streichelte seiner Freundin mit dem nassen Finger durch die Pospalte und verrieb ihren Saft an Noras hinterer Pforte.

„Wenn ich dir dieses Geheimnis erzähle, kann ich dann mitkommen?“ Martins Frage kam genau in dem Moment, als er ihr seinen Finger leicht durch den Schließmuskel drückte. „Soll ich weiter machen?“

„Was?“, raunte Nora benommen. Sie war ganz hin und weg von dem geilen Vorspiel ihres Freundes, der sie in diesem Moment vollkommen unter Kontrolle hatte. „Ja, mach … ja …“

„Es ist schon einige Jahre her. Damals war ich noch eine männliche Jungfrau.“ Martin begann seine Freundin ganz leicht, mit dem Finger in den Arsch zu ficken. „Freddy und Kathrin gingen noch zur Schule und jeden Morgen gab es einen großen Krawall im Badezimmer.“

„Jeden Morgen?“, stammelte Nora und schloss ihre Augen. Sie atmete ganz flach, während sie den Eindringling in ihrem Darm fühlte.

„Ja, besonders wenn unsere Eltern nicht da waren. Freddy war damals so eine richtige Partymaus, die es immer recht wild trieb.“

„… wild trieb?“, keuchte Martins Freundin, als er nun immer schneller ihr enges Poloch bearbeitete. „ … wie …?“

„Es war ein Samstagmorgen. Freddy war am Freitag mit Freundinnen lange aus gewesen. Sehr lange. Sie kam gerade aus der Disco. Ihr Hemdchen klebte an ihrem Körper und sie hatte nur noch ihren dünnen, schwarzen String an, als ich mit der Morgenlatte in das unverschlossene Badezimmer kam. Du weißt ja, ich schlafe nackt.“

„Oh ja“, stöhnte Nora genießend, während Martin seinen harten Schwanz zwischen ihren Oberschenkeln rieb.

„Ich sah sie erst, als ich meine Blase in der Toilette entleerte. Sie kauerte gerade über das Wachbecken gebeugt und versuchte sich abzuschminken. Das war das erste Mal, dass ich sie als weibliches Wesen so richtig bewusst wahrnahm. Schließlich war sie ja meine Schwester.“

„Was hast du getan?“

„Ich trat langsam hinter sie und streichelte mit der Hand ihren nackten Po, der damals genau so knackig war, wie deiner.“ Martin stieß ihr seinen Finger tief in die Arschfotze und ließ Nora damit aufschreien. Ein Schmerzenslaut, sondern blanke Geilheit. „Mein Schwanz war ganz hart.“

„Echt, Geil!“ Nora kaute auf ihrer Unterlippe, während die Strähnen ihres langen, blonden Haares in ihr Gesicht fielen. Von hinten saß sie seiner Schwester gar nicht mal so unähnlich aus. Zumindest der Erinnerung von Damals.

„Als sie mich nicht wegstieß, wurde ich mutiger. Ich griff nach ihrem Hemdchen und zog es über ihre kleinen Brüste. Es war das erste Mal, dass ich die zarten Brüste eines Mädchens in Händen hielt. Und noch dazu die, meiner eigenen Schwester. Ich rieb sie, ich drückte sie und streifte ihr schließlich den Stoff ganz über den Kopf, ohne dass sie sich wehrte. Offenbar war Freddy genau so geil wie ich.“

Nora lächelte verträumt. Ja. Besonders groß, waren die Dinger von Martins älterer Schwester nicht. Ganz im Gegenteil zu Martins Schwanz, der von der Natur wirklich gut bestückt wurde. Sein steifer Schwanz, der sich zwischen ihren Schenkeln rieb und Nora ein leises Versprechen zu hauchte.

„Ich wurde immer mutiger und wanderte dann mit einer Hand immer tiefer, während ich sie sanft in den Nacken küsste. Ich wollte sie spüren, wollte ihre Weiblichkeit fühlen. Die geile Fotze meiner Schwester. Was glaubst du wohl, was dann passiert ist? Glaubst du, meine Schwester war feucht?“

„Ja. Bestimmt. Wie könnte sie das nicht. Du geiler Junghengst warst wohl schon damals extrem Scharf. Bestimmt hat sie oft schon heimlich masturbiert, während sie an dich gedacht hat. An ihren geilen Bruder. Also? War sie feucht?“

„Sie ist fast ausgelaufen, so geil war sie. Ich schob ihr meinen Finger in die Fotze und fickte sie ein wenig unbeholfen damit, wobei mir der String dann doch im Weg war, so dass ich ihn ihr schließlich über den Teeniearsch zog.“

„Und dann?“, keuchte Nora, die gebannt den Ausführungen ihres Freundes lauschte. Sein Finger in ihrem Darm ließ sie vor Geilheit fast zerfließen. „Erzählt weiter, bitte!“

„Darf ich mit?“, fragte Martin, der wusste, dass Nora in diesem Zustand kaum zurechnungsfähig war. „Oder soll ich auf hören?“ Um seine Drohung zu unterstreichen, zog er seinen Finger aus ihrem Darm zurück.

„Das hängt ganz von deiner Antwort ab, Schatz“, flüsterte der junge Mann seiner Freundin zu und streichelt dabei ihren Hintern. Er legte seine Hände auf ihre nackten Schultern und ließ sie seine Fingernägel spüren. Sie waren nicht lange, doch als er mit sanften Druck hinab zu ihren Po glitt, stöhnte Nora laut auf. Ein Schauer fuhr durch ihren zierlichen Leib. Erregt streckte sie ihrem Freund den Hintern entgegen. Sie spürte Martins harten Riemen, der sich an ihrer Spalte rieb. Sie liebte seinen großen Schwanz, der das Mädchen immer wieder an das Glied ihres Vaters erinnerte.

„Bitte, erzähl weiter …“, flehte Nora, die wissen wollte, was Martin mit Freddy angestellt hatte. Sie kannte die ältere Schwester ihres Freundes, und der Gedanke, dass Martin früher seinen potenten Schwanz an deren Hintern so gerieben hatte, wie er es jetzt an ihrem tat, turnte die junge Frau mächtig an. Sie drückte ihr Becken gegen die Eichel ihres Freundes. Immer wieder streichelte die Spitze ihre Vulva und ihr Poloch, ohne wirklich in sie einzutauchen.

Martin nutzte seine Macht über ihren Körper und zwang sie immer wieder aufs Neue, sich mit ihrer eigenen Geilheit zu konfrontieren. Er wusste, dass er sie, wenn er weiter an ihrem Eingang spielte, bald jeden Widerstand seiner geilen Freundin überwand. Auch wenn sich Nora nach außen hin gerne zugeknöpft gab, schlug in ihrem Herz doch das Wesen einer Nymphomanin.

„Bitte … Martin … fick mich … komm …“, bettelte das Mädchen mit vor Lust zitternder Stimme.

„Du meinst, ich soll dir meinen Schwanz so rein schrieben, wie ich es damals bei Freddy gemacht habe, als sie vor mir im Badezimmer gestanden hat?“

„Hast du das wirklich?“, flüsterte Nora, die es geahnt hatte, aber bis heute hatte sie ihren Freund nie danach gefragt. Sie dachte immer, ihre eigene Familie sei die Einzige, in der Inzest etwas normales war. Nora hatte zwar keinen Bruder, doch vor einigen Jahren war es Noras Vater gewesen, der ihr seinen Schwanz in ihre damals noch jungfräulichen Löcher geschoben hatte.

„Ja“, sprach Martin ganz leise und drückte seiner Freundin das dicke Glied ganz leicht gegen den Eingang ihres Hintern.

„Oh … geil … erzähl es mir genauer“, schnaubte Nora, die sich ein wenig verkrampfte, als die Eichel ihren Schließmuskel langsam bearbeitete, um Einlass in die geheime Tiefe ihres Körpers zu bekommen.

„Darf ich rein? Ich meine in den geheimen Zirkel deiner Familie. Dein Vater und deine Schwestern treiben es ja auch wild miteinander.“ Er schob seine Eichel durch die Rosette und stoppte, damit sich Nora an den harten Stab in ihrem Arsch gewöhnen konnte. „Und so, wie ich deinen Arsch vorgefunden hatte, als wir beide ein Paar wurden, hatte er bestimmt schon öfters Besuch von dem Hengstschwanz deines Vaters bekommen.“

„So, wie Freddys Arsch von dir?“, keuchte die lusttrunkene Nora.

„Ja, an diesem Morgen habe ich ihr meine Latte gegen den Schließmuskel gedrückt, so wie ich es gerade bei dir tat. Sie hat sich nicht gewehrt. Hat still gehalten und mir schließlich sogar das Becken entgegen gedrückt, so wie du kleine Fotze es jetzt getan hast.“

„Geil …“; stöhnte das Mädchen unter ihm. „Ja … fick mich …, fick mich, wie du Freddy damals gefickt hast.“

„Ich will mit, Noraschatz. Ich will sehen was ihr treibt, wenn die Familie zusammen ist. Ich will mit machen, wenn ihre geilen Fotzen euch ficken lässt. Du willst es doch auch, dass ich meinen dicken Schwanz mitbringe, denn dein Vater schafft es sicher nicht alleine.“

„Ja, Martin … aber mach jetzt weiter … ich will dich … komm!“, flehte Nora ihren Freund an.

„Darf ich deine Schwestern ficken, Schatz?“, fragte Martin und fing an sich in seiner Freundin zu bewegen. „Darf ich ihnen meinen geilen Schwanz rein schieben, so wie du es jetzt gerade von mir willst?“

„Ja … ja … du darfst uns alle ficken!“, keuchte Nora euphorisch. „Fick mich … jetzt … komm!“

Das ließ Martin sich nicht zwei Mal sagen. Mit seinem harten Riemen stieß er in das enge Loch seiner Freundin. Die Erzählung seines ersten Inzesterlebnisses, hatte ihn mindestens so geil Gemacht, wie Nora, auch wenn dies schwer vorzustellen war. Das Mädchen schien aus ihrer Grotte förmlich auszulaufen, während sie den harten Riemen in ihrem Darm empfing. Jeder Stoß seiner Hüften jagte einen Schauer durch ihren Körper. Sie so zu ficken war erniedrigend und geil zugleich. Sie erlebte den Widerspruch ihrer Gefühle. Die lüsterne Peinigung ihrer eigenen Seele aus nächste Nähe.

Martin dachte daran, wie geil es damals war, den Teeniearsch seiner Schwester zu ficken. Damals war es wohl der Restalkohol in ihrem Blut, der sie genau so gefügig gemacht hatte, wie Nora in diesem Moment. Doch die Geilheit des Jungen war die Selbe. Nein, nicht ganz. Damals hatte er nicht darüber nachgedacht, dass er etwas Verbotenes tat. Damals hatte er seine, über das Waschbecken gebeugte, Schwester einfach von Hinten genommen.

„Komm fick mich, Martin. Fick mich, wie du Freddy damals gefickt hast. Stell dir vor, mein enger Asch wäre der ihre. Komm. Schneller, Bruder. Fick deine Schwester in den Arsch!“

Was für ein geiles Biest die blonde Stute doch war, die gerade unter ihm lag. Sie wusste genau, wie sie das Tier im Manne wecken konnte. Sie wusste, wie sie ihn einheizen konnte und ihn dazu brachte, das Tempo zu steigern.

Noras Lustschreie erinnerten ihn an die von Freddy. Auch seine Schwester hatte geschrien, während ihr Bruder mit vollkommener Geilheit seine Lust an ihr befriedigt hatte. Doch anders als Freddy damals, erlebte Nora schon nach kurzer Zeit einen gewaltigen Höhepunkt. Heftig zuckte ihr Unterleib und zwang Martin förmlich dazu, in ihrem Enddarm abzuspritzen.

„Ja … komm in deiner Schwester. Komm in mir, Bruder!“, keuchte Nora gedankenverloren, als das Zucken von Martins hartem Schwanz spürte, der von ihrer pulsierenden Darmwand umschlossen und massiert wurde.

Erschöpft ließ sich Martin neben seiner Freundin aufs Bett fallen. Erinnerungsfragmete geisterten durch seinen Kopf. Damals war es zwar das erste Mal gewesen, doch diesem folgten viele weitere geile Erlebnisse. Freddy Mädchenkörper diente ihm als geiler Hort jugendlicher Lust. Nachdem er ihren Arsch als erstes erobert hatte, nach dem er Freddy gezeigt hatte, wie geil ihr eigener Bruder ficken konnte, wurde förmlich süchtig danach.

Seine Schwester Friederike wurde von dem Jungen in jedes Loch gefickt. Nach der Schule, vor der Schule, ja, einmal sogar in der Schule. Immer, wenn sie die Gelegenheit hatten, trieben es die Geschwister miteinander. Es war eine geile Zeit, die sie mit einander verbrachten.

„Und was war mit Kathrin?“, drang auf einmal Noras Stimme zu Martin vor.

„Mit Kathrin?“, fragte dieser überrascht.

„Ja“, sagte Nora. „Hast du sie auch gefickt?“

Martin nickte und spürte im selben Moment Noras Hand an seinem Sack. Sie kraulte diesen und sah Martin dabei ganz lusttrunken an. Der Arschfick hatte sie nur angeheizt. Ihre Geilheit war noch lange nicht gestillt.

„Mit Kathrin war es aber etwas anderes. Auch wenn sie die älteste von uns Geschwistern war, war sie trotzdem noch Jungfrau?“

„Echt?“, flüsterte Nora und streifte mit der Fingerkuppe über das Poloch ihres Freundes, was seinen Riemen sofort in die Höhe schießen ließ.

„Ja. Freddy und ich hatte zu der Zeit schon viel gemeinsame Erfahrung gesammelt. Irgendwann meinte Freddy, dass es an der Zeit wäre, ihre große Schwester von der Schande der Jungfräulichkeit zu erlösen.“ Martin legte seine Hand auf Noras blonden Haarschopf und streichelte diesen. „So schmiedeten wir gemeinsam einen Plan, wie wir unserer Schwester helfen konnten.“

„So? Gemeinsam?“ Noras Stimme bebte vor Erregung. Seine Geschichte machte sie geil. Sie wollte ihren Freund spüren. „Was habt ihr getan?“

„War ein lauer Frühlingsabend, als wir zu dritt auf Freddys Bett lagen und uns einen Film ansahen. Freddy hatte eine Flasche mit Sekt aus dem Vorrat unserer Eltern geholt und wir füllten Kathrin langsam ab.“

„Hat sie das nicht bemerkt?“, fragte Nora. Ihre Finger fassten das steife Glied ihres Freundes und packten es mit festem Griff. Gekonnt rieb sie es, wobei sie sich selbst die feuchte Fotze rieb, die bereits nach der Männlichkeit rief.

„Freddy hatte ihn mit O-Saft verdünnt. So tranken wir fast reinen O-Saft, während Kathrin den konzentrierten Alkohol bekam.“

„Ihr gemeinen Luder. Wie konntet ihr das eurer großen Schwester antun?“

„Ganz einfach, Schatz. Es machte sie geil und gelöst. Als ich anfing, ihre Brust zu streicheln, leistete sie keinen Widerstand.“

„Bestimmt wurde sie dabei ganz feuchte.“

„Was glaubst du?“

„Hast du sie gleich gefickt?“

„Nein, ich habe mir Zeit gelassen, viel Zeit. Irgendwann wurde es Freddy, die sich dabei schon selbst fingerte zu dumm und sie führte die Hände ihrer Schwester über deren Kopf.“ Martin stöhnte bereits leicht vor Erregung. Das Spiel seiner Freundin gefiel ihm. Er schloss die Augen und dachte daran, wie es damals mit seinen Schwestern war.

„Und dann?“, fragte Nora nach.

„Nora, du geiles Luder, was denkst du denn?“

„Hm, weiß nicht.“

„Freddy wollte doch immer zur Polizei. Sie hatte schon damals ein paar Handschellen im Zimmer, mit denen sie gerne mal rum Spielte. Manchmal war sie die Polizistin, manchmal war sie die Diebin. Nun, diesmal war ihre Schwester das Opfer.“ Martin lächelte lüstern und reckte seiner Freundin das Becken entgegen. Nora senkte ihren Kopf und leckte mit der Zungenspitze über den Schaft seiner Lanze.

„Geil“; flüsterte Nora und umspielte Martins Schwanzspitze mit ihrer Zunge.

„Oh ja, das war sehr geil. Denn Kathrin ließ sich ganz willig fesseln. Sie war durch das Vorspiel bereits ziemlich angeregt und schien keinerlei Einwände zu haben.“

„Warum auch, es blieb ja alles in der Familie.“

„So, wie bei euch Schwestern und deinem Vater?“

„Genau“, feixte Nora und ließ Martin kurz ihre Zähne spüren.

Martin stöhnte erregt auf. Er wusste nicht, was ihn geiler Machte. Die Erinnerung an den Sex mit seiner Schwester, oder der Gedanke daran, dass Nora und ihre eigenen Schwestern wirklich von deren Vater Norbert gefickt wurden. Seine Freundin jedenfalls verstand es, die ohne hin schon große Lust, weiter zu mehren.

„Und was habt ihr dann gemacht?“, hauchte Nora, die es nicht mehr länger aushielt. Sie ließ von seinen Schwanz ab und stieg über ihren Freund. Deutlich konnte er die geschwollenen Schamlippen sehen, die sich von ihrer glatten Vulva abhoben. Nora streichelte ihren Körper nun mit ihren zarten Fingern, während sie langsam in die Knie ging. Ein Anblick, der einem alten Mann rasch in den Himmel bringen konnte.

„Meine Lippen berührten Kathrins, während Freddy ihr die Hose öffnete. Rasch zog sie diese herab und ich streifte ihr T-Shirt hoch über die hübschen Titten meiner Schwester. Ihre Brustwarzen waren schon ganz steif. Wir küssten uns leidenschaftlich. Freddy nutzte derweil die Gelegenheit, ihre gefesselte Schwester zu lecken. Es war für Freddy nicht das erste Mal, dass sie die Fotze einer Frau leckte. Einmal hatte sie es schon in der Schule mit ihrer Lehrerin getrieben.“

„So ein geiles Miststück“, lächelte Nora und senkte ihre Fotze auf Martins Schwanz herab. Sein steifer Riemen drückte sich zwischen ihre Schamlippen.

„Das sagt die richtige.“ Martin stöhnte leise auf, als sich sein Schwanz in das feuchte Fleisch seiner Freundin bohrte. Nora war wirklich ein geiles Luder und er genoss jeden Fick mit dieser Traumfrau aufs neue. Dass er es damals in seinen jungen Anfangsjahren mit seinen Schwestern trieb, war jedoch eine gute Vorbereitung. Denn mit Freddy und Kathrin hatte er wirklich viel gelernt.

„Kathrin hat es bestimmt gefallen, oder?“

„Das kannst du laut sagen. Freddy schaffte es mit ihrer Zunge rasch, jeden Widerstand meiner Schwester zu brechen. Bald schon kam sie das erste Mal, ohne jemals von einem Mann gefickt worden zu sein.

„Durch deine Schwester?“, keuchte Nora, die nun anfing, Martins Schwanz zu reiten. „Und du? Hast du Kathrin auch gefickt?“

„Natürlich“, flüsterte Martin, der ihr sein Becken immer wieder entgegen streckte, um sie ganz tief in sich auf zu nehmen. Sein dicker Schwanz füllte ihr enges Loch aus, so dass die Massage durch Noras Fotze ihn fast so geil machte, wie der vorangegangene Arschfick. „Nachdem meine Schwester Kathrin bereits zwei Mal zum Höhepunkt gebracht hatte, hielt diese es nicht mehr aus. Kathrin bettelte uns förmlich darum an, endlich gefickt zu werden.“

„Die Arme“, lächelte Nora, während sie ihr Becken auf Martins Schwanz auf und nieder gleiten ließ, wobei ihre Fotzensaft aus ihrem unbehaarten Loch heraus spritzte. „Sie musste auch noch um ihre Entjungferung betteln.“


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