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Gleiches Recht fuer alle! 01

‚Oh nein! Nicht schon wieder’, dachte sich Max, als er bereits die zweite Nacht in Folge lautes Keuchen aus dem Nachbarzimmer hörte. Mit seinen mittlerweile 18 Jahren konnte er sich gut vorstellen, was seine Tante Magritt und sein Onkel Herbert dort trieben. Letzte Nacht ging das Ganze über zwei Stunden. Offenbar hatten sie keine Ahnung davon, wie hellhörig dieses Ferienhaus ist. Glücklicherweise schliefen wenigstens seine Eltern nicht nebenan, sondern im Untergeschoss. Was würde wohl Clara — Magritts und Herberts 20-jährige Tochter, die sich gerade von ihrem Freund getrennt hatte und nur mitgefahren war, um sich ein wenig abzulenken und am Strand auf Kosten ihrer Eltern zu aalen — sagen, wenn sie ihre Eltern so hören könnte. Aber die schlief offenbar einen gesegneten Schlaf im Dachzimmer. ‚Mensch, wieso habe ich nicht stärker darauf bestanden, das andere Zimmer zu bekommen’, ärgerte sich Max.

Aber dann gab er sich schon selber die Antwort: Insgeheim hatte er gehofft, seiner vielleicht nur leicht bekleideten oder gar nackten Tante ‚zufällig’ im Flur oder im Bad zu begegnen. Seit sie ihn und seine Eltern mit ihrem Mann vor ein paar Monaten für mehrere Tage besucht hatte, bekam er jedes Mal einen Steifen, wenn er an sie dachte. Tante Magritt war für ihn zu einer Art ‚Objekt der Begierde’ geworden, zum Inbegriff eines ‚Vollblutweibes’. Ihm gefielen nicht nur ihre weiblichen, aber festen Rundungen, die sie mit eng anliegender, knapper Bekleidung betonte, ihre langen lockigen schwarzen Haare und ihre Art, sich betont, aber nicht übertrieben, zu schminken. Vielmehr empfand er sie schlicht und ergreifend betörend, weil sie sich ihm gegenüber — im Nachhinein stellte Max fest, dass dies eigentlich schon immer so gewesen war — sehr offen und wohlwollend war. Wie sie herzhaft lachte, ihn als den Sohn bezeichnete, den sie leider nie ‚bekommen hatte’, ihn auch mal in den Arm nahm und fest an ihren wogenden Busen zog…bei dem Gedanken, dass sie gerade im Nachbarzimmer von ihrem Mann gefickt wurde, rieb Max sich unwillkürlich seinen großen Schwanz. Allein die Vorstellung, wie Herbert sie von hinten kräftig stieß und ihre schweren Brüste hin und her schwangen, ließ ihn fast kommen. Zu gerne hätte er sie dabei beobachtet…

‚Mhm, warum eigentlich nicht’, dachte er so für sich, ‚die Anderen werden sicherlich schlafen und wenn ich vorsichtig bin, werden sie schon nichts mitbekommen. Ich höre ja, wenn sie fertig sind.’ Und sich selbst gegenüber rechtfertigend fügte er in Gedanken hinzu: ‚Schließlich habe ich nicht darum gebeten, wach gehalten zu werden.’ Und dann öffnete er leise die Tür und sah sich um, ob ansonsten alles ruhig im Haus war. Dann schlich er — nackt wie er war — vorsichtig weiter zur Tür des Nachbarzimmers. Ein kleiner Lichtschein, der unter der Tür hervordrang, ließ sein Herz gleich vor Freude schneller schlagen. Sachte ging er vor dem Schlüsselloch in Position und späte hindurch. Sofort spannte sich sein harter Schwanz noch mehr, denn trotz des diffusen Lichtes im Raum konnte er seiner Tante genau zwischen die Beine und dabei zuschauen, wie sie rücklings den dicken Schwanz ihres Mannes in der Fotze hatte. Ohne es zu merken und vor Erregung gebannt, wichste sich Max seinen erigierten. Nie hätte er sich gedacht, dass es ihn so erregen würde, seiner Tante beim Vögeln zuzuschauen. Nicht in seinen kühnsten Träumen hatte er es sich so geil vorgestellt. Lang vielen ihre Haare nach hinten und ihr durchgestreckter Körper ließ ihre Brüste noch massiger wirken. Währenddessen nahm ihre vor Nässe glänzende Möse mit den vollen Schamlippen den Schwanz ihres Mannes immer und immer wieder in sich auf. Sie ließ sich regelrecht auf Herbert herunterfallen, um seinen Schwanz tief in sich zu spüren.

“Oh, Herbert, dein Schwanz ist immer wieder so geil…mhm…lass dich schön von deiner geilen Stute reiten…oh…ja…das ist soooo gut…los, umfass meine geilen Titten”, stöhnte Magritt vor sich hin und Herbert begann, fest ihre Brüste zu massieren und an ihren harten Nippeln zu ziehen. “Los, fester, du geiles Luder! Spieß dich auf meinen Schwanz auf und fick dich schön selbst, bis es dir kommt und ich dir meine Sahne direkt in den Muttermund spritze.” Max konnte sich kaum noch beherrschen, als er die beiden so reden hörte und dann sah und hörte er, wie sich Magritt aufbäumt und laut herausschrie: “Spritz schon ab, du Hengst. Ich kooommmmmeeee…”. Und in dem Augenblick entlud auch Max sich mit mehreren Schüben auf den Fußboden und die Tür. Mit Mühe und Not konnte er ein Stöhnen unterdrücken. Aber der Orgasmus war so heftig, dass er sich krampfhaft festhalten musste und wie er versucht, einen Halt zu finden, drückte er aus Versehen auf den Lichtschalter. Vor Schreck über die plötzliche Helligkeit sprang er mit steif nach vorn ragendem Penis und mit Sperma verschmierter linker Hand auf und drehte sich um. Erstarrt blieb er stehen, als er seine Cousine Clara auf der untersten Stufe der Bodentreppe stehen sah.

“Na Cousin, das nenne ich ja mal einen ordentlichen Abgang”, grinste sie ihn an. Auch sie war bereits die zweite Nacht in Folge von den ‚Geräuschen’ aus dem elterlichen Zimmer wach geworden. Max hatte nämlich nicht beachtet, dass Claras Zimmer direkt über dem ihrer Eltern lag und die Hellhörigkeit sich nicht nur auf die Wände beschränkte, sondern die Decken einschloss. Und da sie in letzter Zeit nicht unbedingt ein erfülltes Sexleben gehabt hatte, wurde auch sie durch das Stöhnen ihrer Mutter erregt. Bereits am Nachmittag beim Sonnenbaden war ihr wieder aufgefallen, dass sich in der Badehose ihres Vaters doch ein recht ansehnlicher Penis ‚verbarg’ und der Gedanke, wie er erigiert in die Möse ihrer Mutter fuhr, hatte sie neugierig gemacht. Und da diese Neugierde nicht weniger geworden war, hatte sie beschlossen, ein wenig am Schlüsselloch der elterlichen Zimmertür zu spannen und sich das Ganze aus der Nähe anzuschauen. Schnell hatte sie sich ein leichtes Nachhemd über ihren festen, jugendliche Körper geworfen, das mehr ihres großen Busen zeigte als es verbarg, und war die Treppe heruntergeschlichen.

Fast unten angekommen, wurde sie gewahr, dass sie offenbar nicht die Einzige gewesen ist, die erwacht — und neugierig — war. Nur schemenhaft hatte sie Max dabei beobachten können, wie er sich durchs Schlüsselloch spähend einen runter geholt hatte. Zwar hatte sie sich bisher nie viel aus ihm gemacht — schließlich war sie älter –, aber als sie ihn nun so hocken sah und einen offensichtlich großen Penis in der Hand haltend, musste sie sich eingestehen, dass auch er langsam erwachsen geworden war — und mit seinem vom Schwimmen durchtrainierten und rasierten Körper auch recht ansehnlich. Unweigerlich hatten sich ihre Brustnippel wieder aufgerichtet und die Säfte in ihrer Möse wieder zu fließen begonnen. Und wie sie so dastand und ihn beobachtet, hörte sie ihre Mutter laut aufstöhnen und in diesem Augenblick schien auch Max mehrmals heftig zu zucken und dann brannte plötzlich das Licht und er stand nackt vor ihr. Was konnte sie da anderes machen, als ihn anzugrinsen? Die Situation war — zumindest für sie — einfach zu skurril und komisch — und offengestanden auch sehr sehenswert. Langsam ließ sie ihren Blick an Max auf und ab gleiten, ließ ihn auf seinem schlaff werdenden Penis haften und grinste ihn dann wieder direkt an: “Nicht schlecht, Herr Specht! Ich hätte nicht gedacht, dass mein kleiner Cousin ein Spanner ist und dann noch seine Tante und sein Onkel. Tststs…ich bin mal gespannt was die dazu sagen werden, wenn sie erfahren, dass ihnen der liebe Max beim Vögeln zuschaut.”

Max war immer noch völlig konsterniert und puderrot vor Scham. Am liebsten wäre er im Erdboden versunken. ‚Musste sie ausgerechnet jetzt aus ihrem Zimmer kommen?’, dachte er und verfluchte sie innerlich — und sich auch ob der peinlichen Situation. Langsam öffneten sich seine Lippen und stammelnd drangen aus ihm Worte wie “Entschuldigung”, “bitte nicht sagen”, “nie wieder” und “tue alles, was du willst” hervor. Clara sah ihn nur kopfschüttelnd an — und genoss innerlich diese Situation. Fieberhaft überlegte sie, wie sie das alles zu ihren Gunsten nutzen konnte. Dann legte sie einen strengen Gesichtsausdruck auf und zischte ihn hart an: “Ich werde mit noch gut überlegen, wie ich weiter verfahre. Und bis dahin solltest du ganz ganz lieb zu mir sein und keine Faxen machen. Verstanden?” Max konnte wieder nur nicken. Aber zunächst rutschte ihm ein ziemlich schwerer Stein vom Herzen. “So, und nun solltest du diese Sauerei entfernen und dich schleunigst verziehen, wenn du nicht willst, dass dich auch noch meine Eltern so sehen”, herrschte sie ihn leise, aber eindringlich an. Dann drehte sie sich auf dem Absatz um und ging — ihren Hintern betont schwingend — nach oben. Als Max ihr hinterher sah, kam er nicht umhin, ihren knackigen Hintern zu bewundert, der sich deutlich unter dem kurzen Nachhemd abzeichnete und als sie fast oben angekommen war, registrierte er, dass sie ihm gerade ihre blanke Muschi zeigte, denn sie hatte unten herum nichts an. Sofort schoss ihm ein Schwall Blut in die Leistengegend, aber er konnte sich noch soweit zusammenreißen, dass er es schaffte, schnell seine Spuren grob zu beseitigen und sich aus dem Staub zu machen: ‚Nicht dass heute noch mehr Unglück geschieht’, dachte er, als er seine Zimmertür hinter sich schloss. Immer noch völlig fertig lege er sich auf sein Bett und versuchte, das eben Geschehene zu verarbeiten. ‚Wieso muss denn so etwas auch immer mir passieren’, fluchte er innerlich. Und dann dachte er wieder an Claras knackigen Hintern und ihre vollen Schamlippen, sie sie ihm deutlich präsentiert hatte. Und als er zum zweiten Mal in dieser Nacht — dieses Mal mit den Gedanken bei der Cousine — gekommen war, schlief er ein.

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Gleiches Recht fuer alle! 02

Als Max am nächsten Morgen verschlafen ins Esszimmer trat, saßen die anderen Fünf bereits am Frühstückstisch. Er rieb sich die Augen und nuschelte ein “Guten Morgen” in die Runde. Alle antworteten ihm über ihren Kaffee oder ihr Brötchen hinweg, aber Clara legte nach: “Na, Cousin, gut geschlafen?” Dabei blitzte sie ihn scharf mit ihren Augen an. “Ähm, ja, danke”, stammelte Max verstört. Tante Magritt und seine Mutter — Barbara — hatten die Blicke zwischen den beiden mitbekommen und schauen nun beide fragend an, schüttelten aber nur ihre Köpfe, als keine Reaktion kam und widmeten sich wieder ihrem Essen. Als Max seine Cousine ansah und registrierte, wie sie — aufgrund der sommerlichen Temperaturen — nur in einem knappen Bikini und einem Tuch um die Hüften am Tisch saß, musste er augenblicklich wieder an die Szene auf der Treppe denken. Aber ehe sich in einer Short etwas tun konnte, setzte er sich schnell hin und begann zu frühstücken.

“Wer kommt nachher mit an den Strand”, flötete Clara frohen Mutes in die Runde. Magritt und Barbara meldeten sich sofort, Herbert und Paul — Max’ Vater — murrten aber etwas von “heiß”, “keine Lust”, “Sonnenbrand” und “kommen später nach”. In Wahrheit hatten sie keine Lust, schon wieder den ganzen Tag am Strand herumzuhängen und sich zu langweilen. Deshalb suchten sie jetzt krampfhaft nach einer Ausrede, um erst später nachkommen zu müssen. “Mhm, und du, Max?”, fragte Clara. “Ähm, naja, also eigentlich…” “Schön, dass wenigstens du mitkommst, Max”, unterbrach ihn Clara bestimmt. Während ihre Mütter aufhorchten, versuchte Max noch etwas zu erwidern, aber als er Claras fordernden Blick sah, blieb ihm jede Widerrede im Halse stecken. “In einer Stunde?”, fragte Clara in die Runde. Und als die Mütter nickten, war das Thema beendet.

Eine geschlagene Stunde später standen die drei Frauen voll bepackt und unruhig vor der Tür und warteten auf Max. “Nun komm schon, Max! Beeil dich mal!” rief seine Mutter, “wir wollen los!” “Jaja, ich komm ja schon. Die Sonne wird schon nicht gleich untergehen”, murrte er zurück. Und dann trottete er in seiner Short, einem T-Shirt, dem Badetuch über der Schulter, Sonnenbrille auf der Nase und Kopfhören in den Ohren in seinem Schlappen hinter den mit allen möglichen Badeutensilien behängten Frauen hinterher. Am Strand steuerte Clara auf eine abseits gelegene Stelle in den Dünen zu. “So, hier kann Max uns unseren Windfang aufbauen und dann haben wir unsere Ruhe.” Als alles fertig war, legten sich die drei Frauen zum Bräunen die Sonne. Max ging erst einmal schwimmen, um sich abzukühlen. ‚Das kann ja noch heiter werden, wenn das so weiter geht. ‚Miss Clara’ spielt sich auf wie Gräfin Rotz’, dachte er so bei sich. Aber eine Wahl hatte er nicht wirklich. Immer mehr registrierte er, dass er abhängig von ihrem Wohlwollen war — zumindest solange ihr Geheimnis auch geheim bleiben sollte.

Als er aus dem Wasser stieg, kam er nicht umhin, anerkennend die drei Frauen in ihren Bikinis zu betrachten, die sich mit geschlossenen Augen den wärmenden Sonnenstrahlen hingaben. Aber lange konnte er den Anblick nicht genießen, denn plötzlich schaute Clara ihn an und sagte: “Da bist du ja endlich. Es wird langsam Zeit, dass unsere Rücken eingecremt werden.” “Ja”, stimmte Magritt ihr zu, “würdest du das tun, Max? Das wäre fruchtbar nett.” “Oh”, grinste Clara, “ich bin mir sicher, das Max so ‚liiieebbb’ ist, nicht wahr?” Max fluchte innerlich, ergab sich dann aber in sein Schicksal. ‚Und so schlecht, ist es ja nun auch nicht’, dachte er für sich.

“Bei wem soll ich denn anfangen?”, fragte er in die Runde. “Oh, bei mir bitte”, antwortete Clara, “ich verbrenne mich am schnellsten.” Max sprayte ihren Rücken mit einem Sonnenschutzspray ein und begann langsam, alles auf ihrem Rücken zu verreiben. “Das machst du fabelhaft”, genoss Clara die Massageeinheit. Und Max begann, das Ganze zu genießen. Immer mehr verkam das Eincremen zu einer Rückenmassage. Langsam fuhr er mit seinen Händen ihren Rücken auf und ab und immer wieder massierte die Creme unter den Bändchen ihres Bikinis ein und fuhr an ihren Seiten bis zum Ansatz ihres Busens hinab. “Bitte mach bei den Beinen weiter, Max. Das ist wirklich gut”, bat Clara. “Na du ergreifst auch jede Gelegenheit beim Schopf, oder?”, flunkerte ihre Mutter und sah dem Schauspiel weiter zu. Max sprayte Claras Beine ein und begann auch dort, sanft die Creme einzumassieren. Unwillkürlich öffnete Clara ihre Beine und so konnte Max direkt auf das kleine weiße Stoffdreieck schauen, unter dem sich deutlich die Konturen von Claras Schamlippen abzeichneten. ‚Na warte’, dachte er und ehe es sich Clara versah, hatte er sich zwischen ihre Beine gekniet und nun konnte sie diese unmöglich schließen, ohne einen Aufstand zu riskieren. “So kann ich beide Beine besser gleichzeitig einreiben und schneller vorankommen”, heuchelte Max. Und genüsslich massierte er mit beiden Händen Claras Beine, und fuhr immer weiter nach oben. Dann fasste er sich ein Herz und begann, ihren festen Hintern einzureiben — und Clara hatte offensichtlich nichts dagegen. Immer wieder fuhr Max am Rand des Höschens entlang und manchmal ‚verirrte’ sich ein Finger unter den Saum und fuhr bestimmt an den Innenseiten ihrer Pobacken nach unten.

Magritt und Barbara — letztere etwas irritiert und mit geröteten Wangen — beobachteten das ganze mittlerweile fasziniert. “Deine Tochter ist nicht gerade schüchtern, oder”, fragte Barbara ihre Schwester leise. “Na dein Sohn, scheint es offenbar auch zu genießen. Zumindest könnte man das denken, wenn man seine Badehose betrachtet. Hat er diese ‚guten Gene’ von Paul? Dann herzlichen Glückwunsch, Schwesterherz! Da wundert es mich nicht, wenn sich Clara so von ihm eincremen lässt”, grinste Magritt. Barbara blickte etwas verschämt zu Boden. “Ach, weißt du was?”, sagte Magritt, “mir dauert das hier zu lange. Komm, ich fang schon mal an, dich einzucremen.” Barbara willigte ein und legte sich auf den Bauch. Magritt setzte sich auf sie und ohne zu fragen, öffnete sie Barbaras Oberteil auf deren Rücken. “Hey”, protestierte Barbara. “Komm schon”, konterte Magritt, “sonst verschmiere ich alles. Wir sind doch hier unter uns.” Barbara ergab sich kleinlaut und fing, die Streicheleinheiten ihrer Schwester zu genießen. Im Grunde hatte sie nicht wirklich etwas dagegen, schließlich waren die beiden in ihrer Jugendzeit emotional schon eng verbunden und hatten nicht nur intime Gedanken ausgetauscht. Vielmehr hatten sie das ein oder andere auch mit einander ausprobiert und beide waren auch alles Andere als prüde. Nur dass ihr Sohn hier dabei war, war neu für sie.

Aber diese Gedanken hatten sich schnell verflüchtigt und sie genoss die ausgiebige Massage ihrer Schwester. Magritt kümmerte sich ebenso wie Max ausführlich um Rücken, Beine und Po und auch sie hockte sich zwischen die Beine, um so ‚besser eincremen’ zu können. Verstohlen blickte sie dabei immer wieder auf ihre Tochter und Max. Die beiden nahmen entweder nicht mehr wahr, dass sie nicht alleine waren, oder es störte sie nicht. Auf jeden Fall zeichnete sich bei beiden mittlerweile deutlich ein gewisser Grad der Erregung ab. Und das ließ auch Magritt nicht kalt. Immer wieder fasziniert — und verstohlen – auf Max’ ‚Zelt’ blickend, steigerte sich unwillkürlich auch ihr Erregungsgrad und ohne es zu merken, beschäftigte sie sich ausdauernd mit den immer noch festen Pobacken ihrer Schwester und strich ihr mehrmals sanft an den Innenseiten ihrer Schenkel entlang und über das dünne Stoffdreieck über ihrer feuchten Muschi.

Max genoss den tiefen Einblick in Claras Schoß — und sie schien es auch nicht unbedingt zu stören. Etwas verschämt hatte er zu Beginn noch Magritts Anwesenheit und die seiner Mutter registriert, aber er war zunehmend abgelenkt. Als er nun Magritts Bewegungen zwischen den Beinen seiner Mutter sowie Magritts Blick auf seine prall gefüllt Short wahrnahm, musste er kurz schlucken und wurde rot im Gesicht. Aber die Situation war nicht nur peinlich. Vielmehr erregte ihn der Anblick und Magritts glasiger Blick noch mehr. Unverholen stierte seine Tante auf sein ‚Zelt’ und offensichtlich wurde sie dadurch geil. ‚Na das kann ja noch ein angenehmer Tag werden’, dachte er für sich, ,mal sehen, was noch so passiert.’ Dann blickte auch Magritt auf und sah Max direkt in die Augen. Und während Clara und Barbara sichtlich die Massage und Streicheleinheiten genossen und erregter wurden, begannen Max und Magritt sich gegenseitig zu ermuntern, das ‚Eincremen’ zu intensivieren. Wissend lächelten sie sich zu. Fast gleichzeitig fuhren sie an den Beinen der beiden auf und ab, kneteten ihre Pobacken, massierten ihren Rücken. Magritt nickte Max mit Blick auf Claras Oberteil zu und Max folgte ihrer Aufforderung. Ohne sich zu wehren, ließ Clara — die mit einem kurzen Blick wahrgenommen hatte, was neben ihr geschah — es zu. Warum sollte sie ihn auch aufhalten? Was zwischen ihrer Tante Barbara und ihrer Mutter schon alles geschehen war, wusste sie, da sie und ihre Mutter seit jeher ein offenes Verhältnis gepflegt hatten, und Max stellte sich ziemlich gut an. Also hatte sie beschlossen, ihn — zumindest zunächst — gewähren zu lassen. Allerdings traute sie sich langsam selbst nicht mehr über den Weg, denn Max Hände waren nicht zu verachten…

Immer wieder musste Magritt auf Max Schwanz starren. Zu fasziniert war sie von dessen Größe. ‚Es ist gar nicht so lange her, dass er bei uns zu Besuch war und nackt im Garten herumgesprungen ist. Und nun ist ein Mann aus ihm geworden, der einen Schwanz zwischen den Beinen hat, der jede Frau glücklich machen muss. Und mir treibt er auch langsam die Säfte aus der Muschi’, dachte sie für sich.

Max war hin und hergerissen zwischen seiner Cousine und dem Blick auf seine Tante. Immer wieder beugte sie sich vor, um an Barbaras Rücken zu kommen und dabei fielen ihre großen Brüste schwer nach unten und sie reckte ihren klasse Hintern nach oben. Das ließ seinen Schwanz so anschwellen, dass sich seine Eichel unwillkürlich den Weg ins Freie bahnte — ob er wollte oder nicht. Als Magritt seine Blicke auf ihren Brüsten spürte und sah, was es in ihm auslöste und wie seine pralle Eichel aus seiner Hose lugte, entschloss sie sich kurzerhand, ihm entgegenzukommen. Mit zwei schnellen Bewegungen entledigte sie sich ihres Oberteils und erlaubte Max freien Blick auf ihren großen Busen. Als Max vor Erstaunen aufhörte, drehte sich Clara um, um zu sehen, was los war: “Na alles klar! Da hast du ja etwas angerichtet, Mutter!”, schallt sie ihre Mutter spielerisch. Um zu sehen was los war, erhob sich auch Barbara. Verschämt — aber zugleich erregt — blickte sie auf Max prallen Schwanz, wusste aber nicht so recht, was sie sagen sollte. Immer noch hin und her gerissen zwischen Muttergefühlen einerseits und dem angenehmen Kribbeln zwischen den Beinen andererseits, blickte sie hilflos zwischen den großen Brüsten ihrer Schwester, dem Schwanz ihres Sohnes und den mittlerweile frei liegenden Brüsten von Clara und sich hin und her.

Magritt versuchte die Situation zu retten — und vor allem nicht abkühlen zu lassen: “So, nachdem wir nun alle drei oben herum frei sind und Max im Grunde auch fast nackt ist”, dabei zwinkerte sie ihm lächelnd zu, “halte ich es für angebracht, wenn wir — da wir ja auch allein sind — uns die Bräunungsstreifen ersparen.” Ohne eine Antwort abzuwarten, stand sie auf, drehte ihren Rücken zu Max und begann demonstrativ langsam direkt vor seinen Augen ihr Bikinihöschen auszuziehen. Gebannt starrte Max ihr zwischen die Beine und genoss jeden neu frei gelegten Zentimeter ihrer nackten Muschi. “Deinem Sohn fallen ja gleich die Augen aus, Tante”, lachte Clara, “ich bin mal gespannt, wie er auf meine Möse reagiert.” Und damit tat sie es ihrer Mutter gleich, nur dass sie ihm nicht ihren hintern zudrehte, sondern sich mit leicht gespreizten Beinen direkt vor ihm aufbaute und langsam ihr Höschen auszog. “Na, Cousin, wie gefällt dir, was du siehst?”, flunkerte sie ihn an. Max wusste immer noch nicht so recht, wie ihm geschah. Einerseits kam er sich vor wie in einem seiner kühnsten Träume, andererseits war ihm nicht klar, worauf das alles hinaus laufen sollte. Es waren nicht irgendwelche Frauen, sondern seine Tante und seine Cousine — und nicht zu vergessen: Seine Mutter saß auch noch hier. Insbesondere letzteres nahm er verschämt war. Seine Mutter war zwar nach wie vor sehr attraktiv — ihr Körper war ähnlich wie der ihrer Schwester, nur ihr Busen und ihr Hintern waren kleiner –, aber mehr als eine Mutter hatte er bisher nicht wirklich in ihr gesehen. Und nun saß sie halbnackt vor ihm und sah ihm dabei zu wie er zwei Frauen zwischen die Beine starrte und einen prallen Schwanz in der Hose hatte.

“Oh”, lachte Magritt, “unser kleiner Max — oder soll ich lieber großer sagen — ist verlegen. Hey, Schwesterchen, was ist mit dir? Schämst du dich vor uns oder was ist? Du bist doch sonst nicht so prüde.” “Naja, ähm…” “Ach, jetzt hab dich nicht so. Wir sind doch eine Familie. Was soll schon passieren. Los jetzt.” “Also ich weiß nicht”, antwortete Barbara. Aber als ihr Schwester sie nach ob zog, erlosch ihr Widerstand sehr schnell. Um Max nicht in die Augen schauen zu müssen, drehte auch sie sich um, beugte sich dann aber mit durchgestreckten Beinen nach vorn und ließ langsam ihr Höschen nach unten gleiten. “Wow”, entfuhr es Max und Magritt klatschte freudig in die Hände: “Dachte ich es mir doch. Dem Süßen gefällt auch die Möse seiner Mutter. Man hat fast den Eindruck, den Schwanz ist noch um einen Zentimeter gewachsen. Das macht dich wohl scharf, was?” Verlegen schaute Max sofort auf den Boden. Aber Magritt ließ ihn nicht in Ruhe, sondern fasste ihn am Kinn und hob seinen Kopf. Dabei musste sie sich nach vorne beugen und ihre schweren Brüste fielen ihm fast ins Gesicht. “So, mein Lieber. Gleiches Recht für alle. Ich bitte die Damen, Platz zu nehmen”, und dabei zog sie Max nach oben ließ sich dann auf den Boden fallen.

Barbara und Clara taten es ihr gleich und voller Erwartung blickten sie auf Max’ Short. “Na los jetzt”, feuerte Clara ihn an, “oder soll ich unser kleines Geheimnis verraten?” “Ach so ist das”, stellten Barbara und Magritt gleichzeitig fest. Magritt fuhr fort: “Mein liebes Töchterchen erpresst wohl unseren lieben Max. Ich hatte mich heute Morgen schon gewundert, was zwischen Euch wohl los ist. Na mich würde ja brennend interessieren, was sie gegen dich in der Hand hat, Max. Aber jetzt gibt es Wichtigeres. Los, mach schon!” Und Max fasst sich ein Herz und schob seine Hose nach unten stand mit voll erigiertem Penis vor den drei Frauen. “Wow”, entfuhr es diesen gleichzeitig. “Das nenne ich mal einen Fickbolzen”, sagte Clara. Magritts Hand fuhr unwillkürlich über ihren Busen und auch Barbara musst schlucken ob dieses mächtigen Anblicks. “Wie groß ist der, Max?”, wollte Magritt wissen. “Ähm, naja, 28 cm, wenn du’s genau wissen willst”, antwortete Max. “Mit dem Teil kannst du ja Stuten besamen”, sagte Clara — immer noch fasziniert –, “kein Wunder, dass du so abspritzen kannst!” Und ehe sie merkte, was sie gesagt hatte, blickten die anderen sie an — Max allerdings rot wie eine Tomate. “Wie darf ich das denn verstehen?”, fragte Barbara. “Hattet ihr was miteinander?”, hakte Magritt weiter nach. “Ähm, nein, äh…”, stammelte Clara. “Nein, nicht, Clara”, bettelte Max. “Jetzt habt euch nicht so”, forderte Magritt, “so schlimm kann es gar nicht sein.” “Na also gut”, sagte Clara.

Max hatte das Gefühl im Erdboden versinken zu müssen, als Clara erzählte, wobei sie ihn erwischt hatte. Magritt und Barbara sahen ihn entsetzt an. Als Clara fertig war, schaute Magritt ihm scharf ins Gesicht und sagte: “Also einen kleinen Spanner haben wir hier in der Familie. Du dringst also einfach in meine Privatsphäre ein!?!?” “Naja, was sollte ich machen? Ihr ward zwei Nächte in Folge so laut, ich konnte nicht schlafen und da dachte ich halt…”, versuchte sich Max herauszureden. “So, da ‚dachtest du halt’”, fauchte Magritt zurück. “Und nun? Was denkst du, soll ich jetzt mit dir machen? Ich kann dir ja schlecht eine kleben. Aber ich will dich auch nicht ungeschoren davon kommen lassen”, überlegte sie laut. Plötzlich stand Clara auf und sagte: “Gleiches Recht für alle!” und ging zu ihrer Mutter und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Magritt runzelte grübelnd die Stirn und schaute an Max auf und ab. Zu ihrer Tochter sagte sie: “Meinst Du? Ich weiß nicht so recht. Ist das eine Strafe? Was hältst du davon Barbara?”, und dann flüsterte sie ihr ins Ohr, was sie gerade von Clara gehört hatte. “Mhm”, meinte Barbara, “zumindest wird ihm das eine Lehre sein, nicht mehr bei Anderen ungefragt zuzuschauen. Warum nicht!?” “Na ok”, sagte Magritt und drehte ich zu Max herum, “Clara hat vorgeschlagen, dass wenn du bei anderen spannen kannst, andere bei dir spannen können.” Max schaute verdutzt drein und verstand nicht ganz, was Magritt meinte. Dann registrierte er ihren Blick auf seinem Schwanz, verstand aber immer noch nicht ganz. Fragend sah er sie an und als sie mit ihrer Hand die typische Wichsbewegung eines Mannes machte, rutschte ihm das Herz in die Hose. “Waass??? Ich soll mir vor dir einen runter holen???” “Nein, nicht vor mir. Vor UNS! Offensichtlich scheint es wirklich eine Strafe zu sein, weil es dem Herrn peinlich ist. Aber es war wohl nicht peinlich, mir bei meinem Orgasmus zuzuschauen, was? Und jetzt sieh zu, dass du deinen kleinen — oder besser: großen Freund wieder flott bekommst.” Und dann setzten sie und Clara sich wieder hin, lehnte sich zurück und harrten der Dinge.

“Was denn? Kannst Du jetzt plötzlich nicht mehr? Willst du vielleicht wieder auf meine Pussi schauen?”, und dabei spreizte sie ihre Beine. Max schluckte bei dem Anblick, konnte aber nicht verhindern, dass sich sein Schwanz augenblicklich zu regen begann. “Na geht doch. Los, Mädels, bieten wir ihm eine ordentliche Wichsvorlage, unserem Spanner!” Clara überlegte nicht lange und gewährte Max einen direkten Blick auf ihre saftige Aprikose. Nur Barbara zierte sich: “Also Magritt! Du kannst doch nicht erwarten, dass ich hier so einfach meine Beine vor meinem Sohn breit mache! Was sollen denn die Anderen davon denken!” Magritt winkte nur spöttisch ab: “Welche Anderen denn? Siehst Du hier noch jemanden außer uns vieren? Und was ich generell davon halte, müsstest DU ja am besten wissen, nicht wahr meine kleine “Honigpflaume”?” Bei dieser Anrede errötete Barbara und schaute verlegen zu Boden. “Aber du kannst ja auch später einsteigen, wenn du willst. Wenn ich mir den Schwanz deines Sohnes so anschaue, scheinen ihm zwei Muschis auszureichen”, fuhr Magritt fort und um ihn noch mehr zu reizen, strich sie sich lasziv über die Innenseiten ihrer Schenkel.

Zaghaft begann Max jetzt, seine Hoden und seinen Schwanz zu massieren, der zunehmend in die Höhe wuchs. “Dein Sohn scheint auf ältere Mösen zu stehen”, stellte Clara fasziniert von dem Geschehen fest. Und um die Show noch etwas anzuheizen, spreizte sie mit ihren Fingern ihre Schamlippen und mit der anderen Hand umfasste sie eine ihrer Titten und zwirbelte sich ihre Nippel. Das ließ das Blut nur so in Max Penis schießen und allmählich wurden seine Bewegungen schneller — während die Hemmungen von ihm abfielen. Auch Magritt schaute gebannt auf Max’ Bewegungen und schob ihre Hand tiefer zwischen ihre Beine. Langsam begann sie, ihre Finger über ihren Kitzler kreisen zu lassen. Immer stärker flossen ihre Säfte und es dauerte nicht lang, bis sie ihre Finger in ihre Muschi gleiten ließ. Dabei hob sie immer wieder ihre schweren Titten an ihren Mund und leckte sich selbst die harten Nippel.

Max gefiel es immer mehr, wie die Frauen in Fahrt kamen. Selbst seine Mutter blickte erregt auf seine Wichsbewegungen und massierte sich ihre Titten. Das ließ ihn auch seine letzten Bedenken über Bord werfen. Langsam trat er direkt vor Magritt und wichste sich seine Eichel eine Handbreite entfernt vor ihren Augen. Lustvoll schob er seinen Vorhaut über seine Eichel und zurück und beobachtete Magritts geilen Blick und wie sie sich erregt über ihre Lippen leckte. Unvermittelt ging er noch ein Stück auf sie zu und hielt seinen Schwanz direkt vor ihre Lippen. Bereits nicht mehr an Strafe denkend öffnete seine Tante leicht ihren Mund und begann, seine pralle Eichel in ihren Mund aufzunehmen. Genüsslich saugte sie daran und ließ ihre Zunge über sein Pissloch kreisen. Dann konnte sie nicht mehr ans sich halten und wollte seinen Schwanz mit der Hand umfassen, aber Max ging sofort einen Schritt zurück und überließ sie sich selbst. Vielmehr trat er jetzt zu Clara und vollführte dasselbe Schauspiel. ‚Mit dir habe ich ja noch eine Rechnung offen, Cousinchen’, dachte er und ehe sie es sich versaß, umfasst er ihren Hinterkopf und stülpte sich quasi ihren Mund bis zum Anschlag über seinen Schwanz. Clara gab sich alle Mühe, diesen fetten Schwanz in ihren Mund aufzunehmen, was ihr nur schwer gelang. Aber als sie zugreifen wollte, zog er sich ebenfalls zurück. ‚Und nun zu dir, Mutter! Du stehst also drauf, deinem Sohn beim Wichsen zuzuschauen, was? Na dann bin ich mal gespannt, wie sich dein Mund anfühlt’, dachte er und trat von sie hin. Angst und Geilheit mischten sie sich in ihrem Blick. “Willst du das wirklich, Max?”, hauchte sie. “Ob ich das wirklich will? Du schaust mir beim Wichsen zu und das macht dich offensichtlich so heiß, dass du dir schon deine Möse reiben musst. Und da fragst du, ob ich das will?” Und dann fasst er sie am Hinterkopf und zog sie an sich heran. Widerstandslos glitt sein Schwanz in ihren Mund und Barbara sog genüsslich an seiner Eichel. Immer wieder ließ sie ihn aus dem Mund gleiten und leckte an seinem Schaft entlang, nur um ihn dann wieder — so weit es ging — in ihren Mund zu nehmen.

Alle vier steigerten sich immer weiter durch diese Spielchen. Abwechselnd wichste Max vor ihren Augen und immer wieder stieß er seinen Schwanz in ihre Münder. Nur ihre Hände ließ er nicht zu: Er wollte den Takt vorgeben. Aber lange hielt er es nicht mehr aus. Es wunderte ihn eh, wie er so lange hat durchhalten können, bei diesem Anblick. Und so ging es auch den Frauen. Die drei waren mittlerweile zusammengerückt und hatten sich vor ihm hingehockt, so dass Max nur noch abwechselnd ihre Münder stopfen musste. Gleichzeitig umspielten sie ihre Kitzler und Brüste. Magritt hatte sogar eine ihrer Hände über Claras Rücken nach unten gleiten lassen und massierte jetzt von hinten die feuchte Muschi ihrer Tochter. Das ließ Clara endgültig explodieren und unter heftigen Zuckungen, Max Schwanz im Mund bekam sie als erste ihren Orgasmus. Aber Magritt und Barbara hatten sich selbst ebenfalls so weit hoch geschaukelt, dass sie kurze Zeit später unter heftigem Stöhnen kamen. Um seinen Abgang genießen zu können, wartete Max ab, bis sich die drei Frauen wieder etwas gefangen hatten und dann verschaffte er sich mit einigen Schnellen Bewegungen Erleichterung. Sein Körper spannte sich und mit einem tiefen Stöhnen ergoss er sich in die offenen Münder seiner Tante, seiner Cousine und seiner Mutter. Fünf Mal ergoss er sich so gewaltig über die Gesichter, Münder und Brüste der Frauen, dass er fast das Gefühl hatte, in Ohnmacht zu fallen. Das Bild vor Augen, wie ein fetter Schwall auf die großen Titten seiner Tante klatschte, schüttelte er seinen Schwanz ein letztes Mal und steckte ihn dann unvermittelt in den Mund seiner Mutter. Die begann ohne nachzudenken sofort damit, ihn abzulecken. Clara ließ sich nicht lange bitte und half ihr dabei. Grinsend schaute er Magritt ins Gesicht. Die erwiderte seinen Blick und verrieb sich mit lasziven Bewegungen sein Sperma auf der Brust und leckte es von ihren Händen ab. “Mhm, lecker, mein kleiner Neffe. Das nenne ich mal eine ordentliche Ladung. Und wenn ich mir die anderen zwei so betrachtet, scheint es ihnen auch zu schmecken. Du kommst ganz nach deiner Mutter, Töchterchen, was? Jetzt könnte ich aber ein Bad vertragen. Kommt jemand mit schwimmen?”. Alle bejahten das und nachdem Max sich den Zungen der beiden entzogen hatte, schlenderten sie langsam zum Wasser.

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