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Anne – Lesbischer Gruppensex innerhalb der Familie

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Familien-FKK

Splitternackt lief ich ins Vorzelt. In der Hand hatte ich ein Eimerchen mit Ostseewasser. Drohend hielt ich den meinem Zwillingsbruder entgegen und nörgelte: “Was treibst du dich denn neuerdings den halben Tag im Vorzelt herum?” Der Kerl sass doch tatsächlich in Badehose da und spielte mit seinem Schachcomputer. Sein merkwürdiger Blick machte mich stutzig. Beinahe ärgerlich sagte er: “Das war das letzte Jahr, dass ich mit dir und den Eltern zur FKK gefahren bin. Mensch, wir sind beide achtzehn. Macht es dir nichts aus, zwischen uns nackt herumzuspringen?”

“Aber Robert…ich kenne es gar nicht anders im Urlaub…und zu Hause sind wir mit unseren Körpern auch ziemlich freizügig.”

Er wurde etwas lauter: “Dann sieh dich mal im Spiegel an und versuche zu begreifen, warum ich dich nicht ansehen kann, ohne einen Ständer zu kriegen. Du bist kein kleines Mädchen mehr. Die meisten Männer schauen dir nach, weil du eine so tolle Figur hast. Sie dich mal am Nacktstrand um, ob du noch mehr solcher Brüste findest, wie du sie hast…ach, du weisst selber, wie schön und aufregend du bist. Ich jedenfalls muss immer verdammt aufpassen, dass ich den Leuten kein Schauspiel gebe, wenn du nackt in meiner Nähe bist.”

Ich wurde direkt: “Weisst du dir da nicht zu helfen? Ich suche mir auch bald jeden Tag eine stille Ecke, in der ich mich von dem Druck befreie, den mir die vielen nackten Kerle und Frauen machen.”

Ärgerlich reagierte er: “Ach, lass mich doch in Ruhe.”

Ich zog betreten mit meinem Eimerchen wieder ab. Er war nicht in Stimmung für einen Schabernack.

Am Nachmittag ergab es sich, dass die Eltern eine Einkaufstour machen wollten. Wir begleiteten sie nicht. Robert schlief sowieso gerade im Caravan.

Später ging ich so nackt, wie ich im Wasser gewesen war, zu seiner Liege, setzte mich vorsichtig auf den Rand und betrachtete meinen gut gebauten Bruder. Schade, dass er seine Badehose am Leibe hatte. Sie war so furchtbar ausgebeult. Ich hätte mir in diesem Moment so sehr gewünscht, ihn vollkommen nackt vor mir zu sehen. Ich starrte so lange in seinen aufregenden Schoss, dass ich mich erschreckte, als ich plötzlich in seine offenen Augen sah. Er murmelte: “Du bringst mich in Verlegenheit.”

“Das will ich nicht”, hauchte ich besorgt, “im Gegenteil! Ich würde dich furchtbar gern entspannen…immer wieder, damit du dich wieder unter die Nackten wagen kannst.”

“Spinnst du jetzt?” sagte er ziemlich ungehalten. “Nichts von Inzest gehört.”

“Aber Robert…man kann doch soviel miteinander machen, was lange kein Inzest ist.”

Meinen Griff unter seine Hose konnte ich nicht mehr zurückhalten. Knorpelhart traf ich ihn schon an. Ungläubig schaute mich Robert an. Allerdings war auch schon ein lüsterner Funken in seinen Augen. Nichts unternahm er, als ich ihm die Badehose auf die Schenkel rollte. Tief beugte ich mich herunter und zielte mit meinen steifen Brustwarzen nach der Eichel. Er fuhr wie von einem Blitzschlag zusammen und wollte, dass ich aufhörte. Ich dachte gar nicht daran. Mit den Lippen schob ich zuerst langsam und dann immer rascher die Vorhaut runter und rauf. Ich hatte mich noch gar nicht lange der zärtlichen Beschäftigung hingegeben, da riss ich überrascht den Mund weit auf. Einen heissen Treffer hatte ich am Zäpfchen gespürt. Nun rann der Rest seiner heissen Salve zurück in seinen Schoss. Er schien sich sehr wohl und entspannt zu fühlen. So entspannt, dass er gar nicht daran dachte, ich könnte auch Lust verspüren. Frech begehrte ich auf: “Wenn du nicht sofort weisst, was sich in dieser Situation gehört, mache ich mir selber einen Orgasmus.”

“Kommst du denn allein mit dir auch zum Höhepunkt?”

Ich wurde noch deutlicher: “Versuch es herauszufinden.”

Da kam der Aha-Moment. Auf einmal knusperte er an meinen Brustwarzen und griff fest in das pralle Fleisch. Ich gurrte vor Vergnügen. Mit einer Hand schlich er sich gleichzeitig zwischen meine Schenkel. “Bist du jetzt vor Geilheit nass?” erkundigte er sich. Ich nickte nur und fuhr lüstern mit der Zunge über meine Lippen. Ihm schien es zu gefallen. Er streichelte all meine empfindlichen Köstlichkeiten und schickte auch bald einen Finger in die Tiefe. Ich glaubte nach einer Weile seinen fragenden Blick richtig zu deuten und klärte auf: “Ein bisschen Geduld musst du schon haben. Eine Frau ist nicht so schnell auf der Palme wie ein Mann.”

Sein Petting zog er wirklich bis zu meinem ersten Höhepunkt durch. Dann schenkte er mir den zweiten von seinem Mund. Dadurch hatte er sich natürlich wieder voll aufgegeilt. Schliesslich machten wir doch noch Inzest. Er vögelte mich herrlich lange richtig durch.

Von diesem Tag an suchten wir sehr oft eine Gelegenheit, uns gegenseitig zu entspannen und zu beglücken. Vögeln wollte er aber nach dem ersten Tag immer nur in meinen Po. Auch gut. Meine Hand versorgte derweil immer die stets hungrige Pussy.

Ich glaube, es war ein Glück für uns beide, dass wir gleich nach dem Urlaub fast zur gleichen Zeit jemand kennenlernten. Ich hatte das Glück mit einem erfahrenen Mann, der mich nach einer Woche flachlegte. Robert landete endlich bei einer ehemaligen Klassenkameradin.

Quelle: http://www.erotik-sexgeschichten.net/inzest-beichte/familien_fkk.html

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Lehrerin verwöhnt einsamen Schüler auf Klassenfahrt mit ihrer Geilheit

Es war in der 12. Klasse zur Abschlussklassenfahrt. Unsere Klasse war nicht sonderlich groß – gerade einmal 15 Schüler, davon 9 Mädchen, die alle wirklich hübsch waren.
In unserer Unterkunft wurden wir in zwei Gruppen geteilt, jede Gruppe ein Haus. Doch leider war die Aufteilung 10:5. Und natürlich traf es wieder genau mich, der im “Mädchentrakt” übernachten durfte.
Eigentlich hätte ich mich darüber gefreut, aber während alle anderen 2er und 3er-Zimmer belegten, durfte ich alleine ausharren. Es wäre also noch nicht einmal möglich gewesen, Damenbesuch zu haben. Nicht, weil das Bett zu klein war, sondern, weil hinter der dünnen Wand gleich nebenan meine Lehrerin war.
Das Gestöhne hätte sie sicherlich gehört, und das wollte wäre mir schon ein wenig peinlich gewesen.
Also harrte ich einsam an jenem Abend bei mir im Einzelzimmer aus. Porno-Hefte habe natürlich nicht mitgenommen (falls wirklich wer zu Besuch gewesen wäre, hätte es die Dame sicherlich abgeschreckt…), und in einer Jugendherberge empfängt man ja leider auch keinen Porno-Kanal.
Also überlegte ich mir, ob es nicht sinnvoller gewesen wäre, einfach einzuschlafen. Gegen 10 Uhr abends tat ich das dann auch.
Nun ist so, dass unsere Lehrerin noch nicht sehr alt war. Um die 30 ungefähr. Und sie sah wirklich schön aus! Langes, braunes Haar, mittelgroße Brüste und eine Bombenfigur! Soweit ich weiss, war sie damals auch Single…
Ich lag da also in meinem Bett und konnte einfach nicht schlafen, weil ich eine Stimme von nebenan hörte. Da merkt man, wie dünn die Wände waren. Einfaches Sprechen hörte man direkt neben an. Wie laut sollte dann erst das Gestöhne zu hören sein?
Ich versuchte zu verstehen, was dort erzählt würde. Eins war sicher: Es war nur eine Stimme, die ohne Pause sprach. Ein Telefonat könnte es also auch nicht sein. Ich konnte zwar nichts verstehen, aber es klang, als sei die Frau nebenan etwas verzweifelt.
Dann hörte der Monolog auf einmal auf. “Na gut, man muss ja auch nicht alles wissen”, dachte ich mir und machte die Augen zu.” Einen Moment später klopfte es an die Tür. Ich stand auf, ging hin, und machte auf. Davor stand meine Lehrerin. Sie hatte eine weiße, fast durchsichtige Bluse an, dazu eine extrem eng anliegende Jeans. Dann fragte sie mich, ob sie vielleicht eintreten dürfte. “Natürlich”, antwortete ich.

Sie stand da in ihrem sexy Aufzug und ich daneben mit meinem Schlafanzug. “Weißt du, “, fing sie an, “du tust mir ein wenig leid, hier ganz alleine, da dachte ich, vielleicht leiste ich dir ein wenig Gesellschaft.” Das wunderte mich etwas, denn sie hatte ab 22 Uhr Nachruhe verordnet.
Ich bot ihr einen Stuhl an, doch sie lehnte ab. Stattdessen fragte sie mich, ob wir uns denn nicht auf das Bett setzenn wollten. Also setzte ich mich hin, doch sie blieb stehen. “Hör zu, ich möchte dir etwas zeigen, aber das bleibt unter uns beiden. OK?” – “Ja, kein Problem!”, erwiederte ich. Ich wusste ja nicht, was sie meinte.
Dann stellte sich leicht breitbeinig hin und öffnete ihren Hosenknopf und zog langsam den Reißverschluss runter. Darunter trug sie ein enges rotes Höschen. “Aber Frau…” – “Heute nicht. Heute bin ich Jutta für dich!”, unterbrach sie mich und zog die Hose ganz aus. Jetzt verstand ich. Sie diskutierte drüben mit sich selbst, ob sie es wagen solle und kam nun zu mir rüber, weil sie so geil war. Und, um alle Hemmungen fallen zu lassen sollte ich sie einfach mit Jutta anreden.
Ich wollte unbedingt, dass sie merkt, dass ich ebenso geil auf sie bin, wie sie auf mich. Deshalb liess ich sowohl meinen Augen, als auch meinem Schwanz freien Lauf.
Sie zog jetzt ihre enge Jeans ganz aus. Ich legte mich unterdessen auf mein Bett und sie setzte sich direkt auf die richtige Stelle. Ich konnte ein paar Harre rechts un links aus ihrer Unterhose erkennen. Das machte mich richtig an!
Dann zog sie meine Hose runter, ich mir mein Oberteil aus und sie öffnete ihre Bluse. Meine Lehrerin sitzt auf mir und ist willig, mit mir Sex zu haben. Das muss man sich einmal vorstellen!
Jetzt sah ich ihre erst einmal ihre Straffen Nippel. Ich nahm langsam meine Hand und strich ihr über ihr Unterhöschen. Ich konnte merken, dass die Hose schon ein wenig nass war. Als ich mir meinem Finger durch die Ritze strich, zuckte sie leicht zusammen. Also fuhr ich ihr bis hinter zu ihrem Arsch auf ihrer roten Unterhose entlang und wieder zurück.
Als ich wieder vorn oben angekommen war, ging ich mit meiner Handflüche zu ihr gerichtet in ihre Hose. Ich merke ihre Haare, die sie wolh schon eine Woche nicht mehr gestutzt hatte. ich konnte richtig ihre Möse riechen.
Ich zog wieder meinen Finger durch ihr Ritze und zog dabei ihr auch ganz langsam das Höschen aus. Als ich einen ordentlichen Blick erhaschen konnte, sprang mein Ständer plötzlich gen Himmel. Das konnte sie sicher merken, und spuckte auf meinen Penis, zog die Hose aus und nahm meinen Finger. Diesen steckte sie sich jetzt in die Fotze. Ich machte mit, schließlich wollte ich, dass sie ordentlich kommt, man will ja seine Lehrerin nicht enttäuschen! ;)
Als sie ihn wieder rauszog, leckte sie ihn geil ab. Ihr schien ihr Geschmack ihrer Muschi zu gefallen. Dann beugte sie sich nach vorn und küsste mich. Jutta hob ihr Becken und mein Genis glitt in sie hinein. Sie steckte ihr Zunge in meinen Mund wir küssten uns innig. Ich mochte, wie sich ihr Busen an meinem Brustkorb plattdrückte, weil sie sich so auf mich drauf legte.


Darin schien sie Übung zu haben, denn ihr Becken ging auf und ab und vor und zurück, sie war keine Anfängerin sondern ein richtiger Profi! So fickten wir fast eine halbe Stunde, doch Krach surften wir nicht machen, denn die Wände waren ja so dünn…
Irgendwann hörte sie auf mich zu küssen sagte: “So, jetzt spritz mir schön meinen Schoß voll!”. Sie stand auf kniete sich vor mich auf mein Bett. Dann umlegte sie mit ihrer Hand meinen Schwanz und find an zu rubbeln. Es dauerte nicht lange bis ich kam und ein riesen Schwall auf ihren Schambereich spritze. Ihre Oberschenkel, ihr Bauch und ihre Muschi – alles voller Sperma!

Da muss ein Anblick gewesen sein! Überall unsere Sachen, eine Frau mehr als 10 jahre älter und ihr Schüler nackt und vollgespritzt auf dem Bett. Ich schaute ihr in die Augen und merkte, dass sie noch nicht gekommen war. Also wechselten wir die Positionen und ich leckte ihre Muschi und fingerte sie. dabei habe ich natürlich auch ein bisschen von meinem Sperma in den Mund bekommen, aber das war an dieser Stelle nicht schlimm.
Als sie kam, und das war wirklich heftig, sprize sie mir ihren Saft in mein Gesicht. Erschöpft blieb sie liegen und ich wollte sie eigentlich noch ein bissen küssen, befummeln und vielleicht auch ficken, denn, wann hat man schonmal seine Lehrerin im Bett?
Doch nach einen relativ kurzen Kuss schaute sie erschreckt an die Uhr und sah, dass es schon fast Mitternacht geworden war. “Ich muss jetzt gehen, morgen früh um 8 gibt es Frühstück!” Ich hätte gerne noch bei ihr geschlafen die Nacht, aber es sollte ja niemand von unserem Geheimnis etwas mitbekommen.
Doch da war noch ein Problem: Ihr Zimmer lag zwar direkt nebenan, aber was wäre, wenn zufällig in dem Moment jemand in den Flur gekommen wäre, und hätte sie nackt und vollgespritzt aus meinem Zimmer kommen sehen?
Ixh sagte zu ihr: “Geh bei mir duschen, ich kann ja auch mitkommen, wenn du möchtest!” – “Das würde ich gerne, aber dann wird es zu spät. Es war sehr geil heute, und ich danke dir vielmals, aber denk dran: Das heute hat nie stattgefunden! Und ab sofort bin ich nicht mehr Jutta, sondern wieder deine Lehrerin.” – “OK, wir sehen uns dann morgen”. Ich gab ihr noch einen Kuss, dann nahm sie ihre Sachen und ging zügig zu ihr in das Zimmer.
Ich hörte dann kurz darauf ihre Dusche. ich leckte mir vorher nochmal alles ab, um noch einmal ihren Geschmackt im Mund zu haben, bevor ich dann auch duschen ging und schließlich einschlief…

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