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Von einem Mann in Strapse einen geblasen

Blickdichte Strapse, enge Leggins, High Heels und ein harter Penis: die ersten drei waren bei mir schon immer verantwortlich für das letztere. Allerdings ist das nicht nur so, weil ich Frauen in so einem Aufzug ziemlich erregend finde. Ich habe entdeckt, dass ich selber gerne in diese Rolle schlüpfen würde: in die Rolle des Wesens, welches selber solange von einem harten Penis penetriert werden will, bis dieser meinen ganzen Mund mit seinem warmen Saft füllt. Wie es das erste mal dazu kam, dass ich jemanden so glücklich gemacht habe, möchte ich hier nicht erzählen, sondern wie es zu meiner ersten richtige Sexbeziehung mit einem Mann kam. Ich hatte nicht sehr viel Erfahrung beim Sex mit Männern. Eigentlich hauptsächlich oraler Verkehr und nur einmal ganz kurzen kurzen Analverkehr.

Jedenfalls fand ich war es an der Zeit, dass ich mir einen Mann suchte, mit dem ich meine Fantasien ausleben konnte. Ich bin inzwischen 23 und habe mir mein erstes Paar Strapse und meinen ersten Dildo mit 19 bestellt. Damals konnte ich meinen Orgasmus immer kaum zurückhalten, wenn ich mal in voller Montur auf meinem Ding geritten bin. Die Erregung war größer, als alles was ich bis dahin verspürt habe. Außer natürlich die Momente, als mir Sperma in den Hals gepumpt wurde. Ich hatte immer wieder das Verlangen, mich von einem Mann nehmen zu lassen, ja sogar von einer ganzen Gruppe Männer. Ich entdeckte, dass diese Art von Vorstellung mich zu viel intensiveren Orgasmen brachten, als wenn ich nur an Frauen dachte. Es machte mich einfach total an, selbst eine Art Frau zu sein, oder ein Mädchen, dass als Befriedigungs- und Lustobjekt benutzt wurde. So schrieb ich auch im Internet immer wieder Männer an oder meldete mich bei Chatforen an, um mir einen passenden Sex-Daddy zu suchen.

Allerdings hatte ich damals noch zu sehr Schiss. An alle, denen genau das passiert ist, ich entschuldige mich für alle Jungs, die euch anschreiben, dass sie Lust hätten, sich aber nie mehr danach melden. Ich weiß selber, es ist falsch und man sollte es sich vorher mal besser Gedanken darüber machen, oder sich einfach noch einen runterholen, damit der Druck weg ist. Jedenfalls, nachdem ich dann wohl schon den ein oder anderen enttäuscht hatte, wollte ich das nicht mehr: ich wollte mir nicht alle Männer vergraulen, weil ich wusste, dass es nicht sehr viele gibt, die auf solche wie mich womöglich stehen. Außerdem wollte ich mir die E-mails ersparen. Letztendlich aber überkam mich die Lust und ich tat es wieder. Im Internet suchte ich nach Kontaktanzeigen und fand eine für mich sehr passende: Oralliebhaber sucht Bläser, der auch nach dem ersten Abschuss nicht schlapp macht. Melde dich unter 09005 – xxxx xxxx. Bitte nur ernstgemeinte Anrufe und keine Spinner! Beim letzten Satz bekam ich schuldgefühle. Aber ich wollte es wiedergutmachen.

Und es machte mich total an, dass er wohl mehr als einen Blowjob pro Abend erwartet. Außerdem wohnte er nur 20 km von mir entfernt. Ich spürte, wie die Lust und das Verlangen in mir wuchsen und mir heißt wurde. Diesmal wollte ich nicht nur einfach eine E-mail schreiben. Ich habe ihn direkt angerufen. In der linken Hand hielt ich mein Handy ans Ohr, in der rechten Hand massierte ich meinen schon lange hart gewordenen Schwanz. Er hob ab: Hallo. Ich sagte: Hallo, hier ist Paul. Spreche ich mit Werner? Ja. Ich hab’ deine Anzeige gelesen, die von gestern und glaube ich könnte dir bieten, was du suchst. Was meinst du genau? Er wollte mich testen. Damit hätte ich auch rechnen können. Er wusste genau was ich meinte: ich meinte, dass ich vor ihm auf den Knien solange seinen Schwanz mit meiner Zunge und meinen Lippen verwöhnte, bis er mir zeigte, dass ich ein gutes Mädchen war. Naja, kann ich vorbeikommen und dir zeigen, was ich meine? Jetzt? Ich dachte schon, er würde absagen. Dann müsste ich aber meinen Mut für einen weiteren Anruf heute abend erstmal wieder sammeln.

Ich war schon leicht verunsichert. Also nur wenn du Zeit hast. Ich dachte ich ruf einfach mal an aber wenn’s nicht geht, dann kann ich mich auch ein andermal wieder melden. Also ehrlich gesagt wollte ich eigentlich gerade einen Film reinschieben, aber du kannst gerne vorbeikommen. Wir können uns ja erstmal ein wenig kennenlernen, ein wenig plaudern und schauen wie’s läuft. Ich hoffte, das es heute abend noch meinen Hals runterlaufen würde. Ok, gibst du mir dann noch deine Adresse? 30 min später stand ich vor seiner Haustür. Ich hatte meinen Rucksack dabei. Er machte auf. Beschrieben hatte er sich im Internet nicht, aber ich bin auch nicht zu wählerisch. Er war ca. 1,90 cm groß, hatte ein kleines Bäuchlein, aber war ansonsten stattlich. Haare hatte er kaum noch auf dem Kopf, mehr eine Art Ansammlung von Stoppeln am Kopf und im Geicht. Er war barfußig, trug jeans und ein dunkelgraues T-Shirt mit irgendeinem amerikanischen Spruch drauf. Hey, ich bin Werner. Wir schüttelten die Hände. Hi, Paul. Ich weiß nicht mehr, ob ich mich am Telefon vorgestellt habe.

Nein, aber macht nichts. Komm doch rein. Wir gingen direkt durch den Flur nach hinten zum Wohnzimmer. Seine Wohnung war ganz gemütlich eingerichtet. Vom Eingangsflur führte gleich rechts nach dem Eingang eine Tür in’s Bad. Danach kam auf der rechten Seite ein Zimmer, das nach einer Art Büro aussah. Es gab noch zwei weitere Türen, die aber geschlossen waren. Eins davon musste sein Schlafzimmer sein. Bei diesem Gedanken stieg in mir schon wieder die Lust. Wir setzten uns auf seine Couch, den Film hatte er schon angefangen zu schauen, aber wohl gerade eben auf Pause gedrückt. Ich hätte nicht damit gerechnet, dass sich so schnell jemand auf meine Anzeige meldet. Wie kam’s denn dazu? Ja wie wohl, ich bin geil und brauch’s dringend von dir! Ich musste also anfangen mich schon mal auf eine gewisse Art und Weise vor ihm auszuziehen und ihm jetzt erklären, was mich dazu bewegt hat einen fremden Mann um 21 Uhr abends anzurufen, um ihn zu fragen, ob ich seinen Schwanz in den Mund nehmen darf. Naja, also ich hab jetzt nicht sehr viel Erfahrung mit Männern, eigentlich nur sehr wenig.

Aber ich hab’s schon mal einem Bekannten mit dem Mund gemacht und das hat mich total erregt. Ist aber schon eine Weile her. Und seitdem hat mich das irgendwie nie losgelassen. (unter uns, bis dahin ist mir sein Penis eigentlich nie mehr richtig aus dem Kopf gegangen. Natürlich gab es oft und lange Phasen, wo ich nicht daran denken musste. Aber es kam einfach immer wieder. Ich hab auch schon mal ein paar Typen angeschrieben, aber mich dann nicht mehr gemeldet, weil ich Angst hatte aber heute wollte ich nicht widerstehen. Deswegen dachte ich, ich probier’s einfach mal. Er schaute mich von oben bis unten an. Ich bin übrigens ein ziemlich schlanker Typ, kurze blonge Haare, sehr wenig Körperbehaarung. Und ich habe, verglichen zum Durchschnittsmann, volle Lippen. Ich wusste nicht, ob er mich in Gedanken schon auszog und mich vor ihm sah oder ob er zögerte. Ich muss dir ehrlich sagen, dass ich heute eigentlich bisher nicht in der Stimmung für so was war. Ich weiß, die Anzeige steht im Netz und eigentlich könnte sich immer jemand melden. Was ja jetzt auch passiert ist.

Andererseits bist du jetzt aber schon hierher gefahren und ich glaube, dass du dir mehr als nur ein Kennenlern-Gespräch erhofft hast. Ehrlich gesagt ja. Jetzt war’s mir auch egal. Er wusste genau, dass ich ihm sooo gerne einen blasen würde. Ließ er mich einfach nur zappeln? Auf der anderen Seite kannte ich ihn erst seit ca. 5 min. Nicht, dass ich es nicht geil fände um Sex betteln müssen, aber vielleicht doch erst, wenn man sich ein bisschen besser kennt und die Fronten geklärt sind. Aber so hatte ich auch nicht wirklich Lust, weil ich mir blöd oder verarscht vorkam. Und dennoch, was hatte ich schon zu verlieren, wenn ich ein bisschen betteln würde? Ich habe nicht fest damit gerechnet, dass du gleich die Hosen runterlässt, aber gehofft. Können wir es nicht mal wenigstens versuchen? Die Lust wuchs in mir, als ich meine Frage beendet hatte. Ich konnte die Erregung in mir spüren und dachte, dass mein Kopf total rot anlaufen müsste. Was kann schon passieren? Wenn es dir nicht gefällt, dann sagst du es einfach und wir hören auf. Ich war noch nicht bereit bitte zu sagen.

Er saß zu mir gedreht auf dem Sofa, den Kopf stützte er licht gegen den linken Arm, die rechte Hand lag auf seinem rechten Knie. Seine Beine waren leicht gespreizt, so als ob er mir sein Ding entgegenstrecken würde. Er musterte mich schon wieder: von oben bis unten. Dann entdeckte er meinen Rucksack zwischen meinen Füßen. Was ist denn da drin? Hast du noch was mitgebracht? Wieso konnte er nicht einfach nur ja oder nein sagen? Naja, ich hab da noch so ’ne Art von Fetisch. Ich wollte damit eigentlich erst bisschen später rausrücken. Na dann erzähl mir mehr davon. Wenn mir dein Fetisch gefällt, dann kannst du länger bleiben. Ich wusste nicht, ob er jetzt Lust bekam, weil er neugierig auf meinen Fetisch war, oder ob er einfach nur Spaß daran hatte, mich so hilflos zu sehen. Hilflos, weil ich ja nicht einfach seine Hose aufmachen konnte und ihm gewaltsam das Sperma aus den Eiern saugen konnte. Ich wollte, dass er es mir befiehlt, dass er kommandiert, mich auch benutzt, wenn er will und mich solange blasen lässt, bis ER wirklich genug hat, ganz egal was ich dabei dachte. Na gut, ich gehe nur schnell ins Bad.

Sagte ich, stand auf und verschwand für 10 min im Bad. Dort zog ich erst mal meine normalen Klamotten aus und holte dann raus, was ich im Rucksack hatte: ein schwarzer Tanga, in welchen ich versuchte meine Latte zu zwängen, schwarze, blickdichte Strapse, einen sehr kurzen schwarzen Strapsrock mit Rüschchen und schwarze Peep Toes mit strassverzierter Fußfessel und Satinbändern, die man hinter am Knöchel zusammenschüren konnte. Dazu kam noch ein wenig Schminke: Lidschatten, Wimperntusche, Lippenstift, Make Up und ein wenig Rouge für die Bäckchen. Als letztes eine Perücke: Blond, schulterlang, leicht gewellt. Ich schminkte mich so gut und schnell ich bei meiner Aufregung konnte. Ich wollte so verrucht wie möglich aussehen. Jetzt war das kleine, 18 jährige blasgeile Mädchen in mir am Zug. Zuletzt befestigte ich meine Strapse an den Haltern, sah mich noch mal im Spiegel an und öffnete dann die Tür. Die High Heels hörte man sehr deutlich und laut in der Wohnung. Er musste schon direkt ahnen was auf ihn zu kam. Ich konnte nur hoffen, dass es ihm gefiel.

Ich wollte vorhin nicht mit ihm darüber reden, weil ich nicht wusste, wie ihm erklären konnte, was mich von innen trieb, was wirklich mein Fetisch war. Deswegen hatte ich mich dazu entschiede es ihm einfach zu zeigen. Ich kam ins Wohnzimmer und setzte mich neben ihn, diesmal sehr nahe, und schlug die Beine übereinander, damit möglichst viel auf einem von meinem Outfit sehen konnte: Von den High Heels, bis zur Perücke. In mir steckt eine kleine versaute Göre, die es geil findet sich nuttig anzuziehen und die sich schon seit langem danach sehnt ihre Blaskünste ausleben zu können. Ich bin im Moment so rallig, dass ich jeden Moment selber abspritzen könnte. Also entweder du steckst mir jetzt deinen Schwanz in den Mund und baust deinen Druck an meinen weichen Lippen ab, oder ich such mir einen anderen, der mich regelmäßig zu sich nach hause bestellt, damit ich tue was er von mir verlangt. Mehr hatte ich nicht zu sagen. Mehr braucht ich auch wohl nicht zu sagen. Er stand auf und fing an seine Hose zu öffnen. Ich zog aus meinem Rucksack ein letztes Utensil hervor, stand auf und drückte es ihm in die Hand.

Es war ein paar Handschellen. Ich drehte mich um und schmiegte meinen Körper gegen seinen, vor allem meinen Arsch gegen seinen Schoß. Ich spürte, dass er schon eine ziemlich harte Latte hatte. Ich legte die Hände auf den Rücken, drückte meinen Körper noch ein bisschen fester gegen ihn und schob meinen Hände langsam runter, bis ich sein Ding direkt zu packen bekam und fing an ihn leicht zu massieren. Er stand erst mal nur so da und stöhnte leicht. Dann fielen ihm die Handschellen wohl wieder ein. Er fixierte meine Hände auf dem Rücken. Ich drehte mich um und sah ihm gierig in die Augen und lächelte lüstern. Los, auf die Knie. Sagte er.Ich kniete mich langsam hin, immer darauf bedacht den Blickkontakt zu halten. Er zog seine Hose aus. Darunter trug er dunkelblaue Boxershorts aus Baumwolle. Auch die zog er aus und hielt mir den Schritt der Shorts unter die Nase. Gefällt dir das? Ich roch dran und sog den Geruch tief in mich ein. Wie ein Sack mit Schwanz eben riechen sollte. Ich sagte nichts, sondern sah ihm nur noch weiter in die Augen. Sein halbharter Schwanz baumelte direkt vor meinem Gesicht.

Ich rutschte auf meinen Knien ein wenig näher und sagte zu ihm: Sobald ich dir einmal deine Sahne durch deinen Schwanz aus den Eiern gelutscht habe, werde ich sie immer wieder schlucken wollen. Ich hoffe du weißt das. Mit diesen Worten nahm ich seine Eichel in den Mund und tat, was er von mir erwartete. Ich ließ mir Zeit und genoss es jedes mal mit dem Kopf runter zu gehen, ihn bis zur Hälfte reinzunehmen und ihn dann langsam wieder rauszulassen. Meine Lippen waren immer fest um seinen Schaft geschlossen. Während ich also mit dem Kopf auf und ab ging massierte ich mit meiner Zunge seine dicke, pralle Eichel. Schließlich nahm ich sein ganzes Teil in den Mund. Ich konnte einfach nicht anders. Zwar wusste ich vom Würgereiz, aber der Drang dieses Ding einfach komplett zu verschlucken war größer. Er stöhnte laut auf, als sein Teil plötzlich ganz in meinem Mund verschwand. Ich wollte, dass es für ihn unvergesslich wird. Ich wollte, dass er mich wieder anrufen würde, ich wollte, dass er mich brauchen würde, um befriedigt zu werden. Ich wollte, dass er so abspritzt wie er noch nie oder zumindest schon lange nicht mehr abgespritzt hat.

Einfach, dass er einen richtig geilen Orgasmus hat. Ich spürte, dass seine Eichel meinen Hals total ausfüllte, eigentlich ein bisschen zu groß. Der restliche Schaft, der auch noch drinsteckte war da nicht unbedingt schmäler. Also zog ich meinen Kopf nur soweit zurück, bis die Eichel meinen Gaumen erreichte und schob mir dann sein Teil wieder rein. Ich merkte, wie sich plötzlich ziemlich viel Speichel in meinem Mund sammelte. Ich konnte es aber nicht zurückhalten, solange ich mit dem hartgewordenen Stück Fleisch beschäftigt war, also ließ ich den Speichel rauslaufen. Ich schob mir seinen Penis immer wieder bis zum Anschlag rein, musste ihn aber dann doch wieder rausnehmen, weil ich mir die Luft wegblieb. Ich zog meinen Kopf zurück und schnappte nach Luft. Der Speichel zog lange, dicke Fäden von meinen Lippen bis zu seiner Eichelspitze. Sein kompletter Schaft war triefend nass. Er atmete tief und schnell. Ich sah zu ihm hoch, grinste ihn hämisch an und fing an nur an seiner Eichel zu lutschen. Und dann ging das ganze Spielchen wieder von vorne los. Lange hielt er das nicht durch.

Schade dachte ich zuerst, aber ich sollte zu eines Besseren belehrt werden. Schließlich kam der langersehnte Moment und er spritzte, so gut, so stark und so viel er konnte in meinen Mund. Es reichte, um dreimal wirklich gut schlucken zu müssen. Ich konzentrierte mich nur noch auf den warmen, cremigen Saft, den er durch sein geiles hartes Teil in meinen weichen, warmen und feuchten Mund drückte. Ich war so geil, dass ich sein Ding gar nicht aus dem Mund nehmen wollte. Aber bald zog er ihn selbst raus und ließ sich auf’s Sofa fallen und den Kopf in den Nacken sinken. Immer noch schwer atmend blickte er zur Decke. Er sagte nichts. Ich kroch auf den Knien, mit den Händen auf dem Rücken zu ihm hin. Er sah mich an. Ich beugte mich runter, mit dem Kopf zwischen seine Beine und nahm seinen Sack in den Mund. Ich massierte seine beiden Eier und er ließ mich gewähren. Ich kann gar nicht richtig beschreiben, was dabei in mir vorging: auf der einen Seite war ich irgendwo befriedigt worden, aber dennoch bekam ich nicht genug.

Ich wollte ihm zeigen, wie unterwürfig ich war, dass ich nur für ihn da war, nur ihm dienen würde, dass ich er mit mir machen konnte was er wollte, dass er mich immer haben konnte, dass ich immer seine Eier lutschen würde, wenn er wollte. Nach dem ich also 5 min lang ausgiebig meine Demut demonstrieren konnte, stand er auf, packte meinen Kopf mit beiden Händen und fing an meinen Mund und Hals zu ficken. Ich wollte es so sehr, ich wollte so sehr benutzt werden schon so lange und hier war ich nun: ich kniete in Strapsen und Rock geschminkt vor einem Typ mit großem Schwanz, der nicht genug davon bekam seine zum Bersten pralle Eichel an meinem engen Hals zu penetrieren. Viel länger ging diese Phase nicht, aber sie war deutlich heftiger. Ich konnte mich weniger auf’s Genießen konzentrieren, sondern zwang mich dazu, nicht zu brechen. Aber die Motivation war ja groß, also war auch das nicht zu schwer. Dieses mal stöhnte er aber lauter, öfter und der Orgasmus muss für ihn wohl noch eine Spur intensiver gewesen sein, als der erste.

Wie zuvor, ließ er sich auf’s Sofa fallen und ich spielte wieder meine Rolle als fürsorglicher Sexsklave und tat, was ich konnte, damit seine Eier sich wohlfühlten. Nach einer Weile meldete er sich wieder zu Wort. Also ich muss sagen, du hast mich überzeugt. Ich schaute von unten zu ihm hoch und lächelte so gut man eben lächeln kann, wenn man gerade versucht ein Paar Eier komplett in den Mund zu saugen und mit der Zunge zu massieren. Mehr sagte er aber auch nicht. Er nahm die Fernbedienung in die Hand und ließ den Film weiterlaufen. Nach einiger Zeit fing ich wieder an, an seinem Schwanz zu saugen. Diesmal ließ sein Sperma lange auf sich warten, aber ich war geduldig. Schließlich konnte ich so länger üben und an meiner Technik feilen. Nachdem er also das dritte mal abgespritzt hatte, nahm ich sein Ding selber raus und atmete tief durch. Er pausierte den Film, und stand direkt vor mir auf. Ich sah von unten mit einem sehr unschuldigen Blick zu ihm auf. Er blickte mich an.

Ich schmiegte meine rechte Backe gegen sein inzwischen schlaffes Glied und seinen Sack. Immer noch mit einer Unschuldmine fragte ich ihn: Bin ich jetzt deine private Nutte? Willst du mich haben? Ich würde das sehr gerne öfter machen. Bitte sag, dass ich gut war. Sag mir, dass ich es anständig gemacht hab. Bitte. Du kommst morgen abend wieder, verstanden? Ich lächelte ihn an und küsste seinen Schwanz zärtlich und mit voller Leidenschaft.

Quelle: http://www.sexgeschichten.tv/966-von-einem-mann-in-strapse-einen-geblasen.htm

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Nach dem Basketballtraining

Die Woche war schon fast vorbei, heute noch einmal zum Basketballtraining und dann habe ich es geschafft. Es war, wie immer absolut anstrengend und war ordentlich geschwitzt, nachdem unser Trainer Mike mich und die anderen Jungs am Ende noch fünfzig Liegestütze machen ließ. Ich spürte schon, wie mir mein Bizeps brannte. Dave sah noch lange nicht so aus, als ob ihr das anstrengen würde. Er hatte schon einen durchtrainierten Körper und lächelte mich mit seinen blauen Augen und seine braunen kurz gestylten Haaren an. Ob er wohl eine Freundin hatte? Dave unterbrach meinen Gedanken indem er laut schrie, dass wir genug geschwitzt hatten und es nun ab in die Umkleide ginge. Ich zog mir meine Sporthose aus, es roch nach Schweiß in der Umkleide und suchte nach meinem Short.

Dabei fiel mir auf, was für einen geilen Körper Dave aber auch hatte, für seine 19 Jahre war er mit 1,91m relativ groß und hatte einen extremen Waschbrettbrauch, was mir vorher in der Form noch gar nicht so aufgefallen war. Sicherlich, die anderen Jungs in der Kabine sahen auch ganz gut aus, aber Dave war schon der Geilste von allen. Ich beeilte mich damit ich gleichzeitig mit ihm fertig war, zog mir noch schnell ein frisches T-Shirt über. Diese Muskelshirts wie Dave sie hatte, hatte ich nicht, aber mir würden sie sicherlich auch gut stehen. Er war schon dabei zu seinem Fahrrad zu gehen, als er bemerkte, dass er einen Platten hatte. Ich freute mich innerlich, denn so konnten wir noch ein bisschen mehr Zeit verbringen. Ich rief ihm zu: “Hey Dave scheiße, was machsten jetzt?“. Er sagte, dass er sich später von seinem Bruder abholen ließe, aber der müsse noch bis 22 Uhr arbeiten. “Wieso kommste nicht mir zu mir? – Ich wohne hier gleich um die Ecke.“ Er hatte nichts dagegen ein zu wenden, schloss sein Rad auf und folgte mit, an meiner Seite. In meiner Wohnung angekommen, fragte er, ob er noch kurz Duschen könne, weil er nachdem Sport immer so geschwitzt sei.

Ich meinte: “Klar, dass Bad ist da Vorne, mach einfach, wie du denkst.“ Ich hörte wie er die Dusche anstellte und stellte mir vor wie er da nackt stand mit seinem geilen Body und sich einseifte. Auf einmal hörte ich wie er das Wasser abdrehte und rief: “Sag mal, hast du noch ´nen Handtuch, ich finde hier gar keine.“ Ich öffnete die Badezimmertür und sah, wie er da in der Duschtür stand. Ich musste sofort auf seinen glatt rasierten Pimmel schauen, der leicht nach unten hing. Ich dachte: Wie geil der sich wohl in meiner Hand anfühlen muss. Er lächelte mir zu und sagte, ganz in seinem etwas eingebildeten Tonfall: “Na, ich habe schon einen ganz ordentlichen Körper oder?“ Ich antwortete “Ja, kann man wohl so sagen (wollte jetzt aber nicht sofort was zu seinem Schwanz sagen) vor allen Dingen auf dein geiles Sixpack bin ich echt neidisch. Er meinte, dass meines aber auch nicht schlecht sei. “Geil, er hat mich auch schon des öfteren beobachtet“, dachte ich. Ich warf mein T-Shirt bei Seite und spannte mein Bauch an, er kam näher ich spürte auf einmal seine Hand auf meinem Bauch, er fing an ihn zu zärtlich zu streicheln.

Ich genoss den Moment und merke, wie langsam etwas in meinem Boxershort hart wurde. Dave nahm das Handtuch aus meiner Hand, band es sich um und legte sich auf mein Bett. Ich konnte, dass alles gar nicht glauben, stand Dave etwa auch auf Gay oder ist Homosexuell? Ich setze mich zu ihm auf mein Bett, immer noch halb bekleidet und wusste nicht, was ich machen sollte. Nun spürte ich auf einmal Daves Mund an meinem Nacken saugen und er leckte meinen Nacken. Ich drehte mich zu ihm um und er fing an von den Schultern runter zu meinem Bauch zu gleiten. Ich genoss die Situation und realisierte erst jetzt, dass er währenddessen mit seiner Hand meinen Penis durch den Short massierte. Man war das geil! Ich griff ihm unter sein Handtuch und konnte seinen heißen, vom Duschen noch nassen Schwanz fühlen. Ich fing an langsam mit meiner Hand seine Vorhaut zurück zu schieben und seine Eichel zu streicheln, wobei er langsam den Reißverschluss meiner Hose öffnete und mir eifrig meine Hose runter zu streifen. Mein steifer Schwanz kam durch den Boxerhort zum Vorschein. Er grinste und strich mir weiter über meine Latte.

“Wie wär´s wenn du mir als Erstes einen blässt?“ kam es aus mir raus. “Okay“ antwortete er in einer gleichgültigen Art, wobei er so schien als ob es ihm Spaß machen würde. Er spuckte in seine Handfläche, zog mir mit der anderen Hand den Boxershort runter und begann langsam meine Eichel mit seinen Finger zu massieren und nun gefühlvoll vor und zurück zu schieben. Er steigerte seine Bewegung und fing an, meinen Hodensack in seinen Mund zu nehmen und daran zu lecken. Nun merkte ich wie er an meinen Hoden mit seinen Lippen zog. Es war ein so geiles Gefühl. Ich streckte meine Hand nach hinten aus und ließ mich, ganz die Situation genießend, auf mein Bett fallen. Nun lutschte er mit seinem gierigen Mund meinen Schwanz und ich merkte, wie immer mehr Blut in ihn strömte und ich meinte: “Wenn du so weiter machte komme ich bestimmt gleich zum Erguss!“ Er hielt kurz inne und saugte nicht mehr ganz so kräftig, er streichelte mir meine Brustwarzen und ich konnte nicht anders, als ihm mein Glied in seinen Mund zu stoßen, ich sah wie er lächelte, also machte ich weiter und bemerkte, wie meine Ladung in sein Mund schoss.

Er spuckte und verschmierte das Ejakulat um meinen Schwanz. Bewegte seine geschlossene Handfläche noch einmal in ein paar kräftigen Zügen auf und ab und ich dachte: “Man ist das geil, was geht denn hier gerade ab?“ Ich fand es wirklich extrem geil. Er schluckte und sagte dann in seiner höhnischen Stimme: “So und jetzt bin ich dran, Süßer!“ “Hatte er mich gerade ernsthaft Süßer genannt?!?“ Er befahl mir mich auf den Bauch zu legen, massierte meine Arschbacken, schlug kräftig auf die Beiden ein, sodass es knallte und suchte nach meinem zuckenden Loch. Ich hatte meine Kopf nach vorne auf das Kissen gestreckt und sage: “Na dann, ist zwar mein erstes Mal, aber leg mal los!“. Ich merkte wie er kurz inne hielte, er rieb sich noch einmal seinen Schwanz und ich fühlte, wie seine Finger mein Loch aus einander zogen und sein Schwanz in mich glitt. Er rammte mir seine Palme in meine Poritze und fing dabei langsam an lautstark zu stöhnen, ich liebte diesen maskulinen Klang. Dabei spürte ich, wie sein Hodensack gegen meine Arsch klatschte. “Man, wie geil war das denn.“

Ich finge auch an das Gefühl des “Inmichstoßens“ zu genießen und schrie: “Na komm schon Dave, leg mal zu!“ Sein Schwanz berührte meinen Anschlag jetzt noch schneller und noch schneller und er drückte noch ein wenig stärker seine Latte in mein Poloch und dann hielt er still. Ich spürte, wie die warme Flüssigkeit in mein Arschloch schoss und ich wusste, dass ich hiermit jetzt endlich entjungfert war. Er zog seinen Schwanz raus und ich dachte, wenn ich mich jetzt umdrehte und seinen noch steifen Schwanz ebenfalls in den Mund nahm, denkt er bestimmt, dass ich voll die Eier habe (welche ich ja auch habe). Also tat ich dem nach und lenkte noch einmal eifrig an seinem Gefährt. Sein Sperma schmeckte leicht nussig. Seine Eichel in meinem Mund zu spüren war extrem geil, ich streifte meine Lippen immer wieder über sie und spürte mit der Zungenspitze seine warme Haut. Allmählich wurde sein Glied entspannter und ich zog meinen Mund über seine Eichel hinweg zurück. Seine Leine hing jetzt lang und schlaff nach unten. Er hatte schon einen mächtig langen und geilen Schwanz.

Ich breitete meine Arme über seinem Waschbrettbrauch aus, fühlte seine Muskelmasse, genoss nochmal den Moment und meinte dann: “War schon recht geil, ich finde wir könnten öfter mal was zusammen machen!“. Er meinte, dass er gar nicht gedacht hätte, dass ich so cool sein könnte. Er wischte sich mit dem Handtuch seinen Schwanz ab, rechte es mir und meinte: “Duschen wir noch ne´ Runde?“ “Klar, wieso nicht“, meinte ich voller Vorfreunde. So gingen wir ins Bad und duschten zusammen in der kleinen Dusche unsere Erinnerungen an den geilen Moment davon. Ich konnte es mir nicht verkneifen und strich noch mal lange, aber relativ soft über seinen langen Schwanz und er leckte mir nochmal über meine Nippel, während sich unsere Schwänze in der Enge dusche berührten und man die Wärme des Anderen spüren konnte. Er küsste mich mit seinen zarten Lippen und schob seine Zunge in meinen Mund, sodass sich unsere Zungen berührten. Ich erwiderte seinen Kuss, strich ihm mit meiner nassen Hand über die Schultern hinweg zu seinem Knackarsch, verweilt nochmal einen Augenblick an seinem Schwanz und wir lösten uns.

Dave drehte den Hahn zu, ging aus der Dusche, trocknete sich ab, packte seinen Penis zurück in seinen Boxershort und zog sich fertig an. Ich ging in mein Zimmer trocknete mich ab, starrte noch einmal selbst meinen Körper hinunter, merkte wie ich mit gefiel und zog mich dann auch fertig an. Wir setzen uns noch gemeinsam auf das Sofa, schauten uns noch eine Serie an, während Dave seinen Bruder anrief und sagte, dass er ihn bei mir abholen könnte. Wir saßen da, beide grinsten auf dem Sofa. Das Auto seines Bruders kam die Straße hoch, ich sah noch aus dem Fenster wie er mir zu zwinkerte, sein Fahrrad einlud und dann die Autotür öffnete und einstieg. Nur, was er zu seinem Bruder sagte konnte ich leider nicht hören, doch ich wünschte mir, dass wir das irgendwann noch einmal wiederholen werden. Ich konnte beruhigt sein, denn im Auto hatte er seinen Bruder angelächelt und gesagt: “Jetzt hab ich endlich auch´nen coolen Freund gefunden, mit dem ich Gaysex machen kann!“

Quelle: http://www.sexgeschichten.tv/2801-nach-dem-basketballtraining.htm

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Ein schöner Nachmittag

Ein wunderschöner Sommertag war es und ich war Zuhause, nur weil ich in der Schule einen kleinen Streich gespielt habe. Ich saß in meinem Zimmer, das auch noch unterm Dach war. Ich saß nur in Unterwäsche vor meinem PC und hoffte dass er nicht ab qualmt. Meine Mutter ist sehr streng katholisch erzogen und verbietet mir einen runterzuholen, ein Mädchen flach zu legen (außer ich heirate dieses Mädchen) und sie verbot mir noch mehr spaßige Dinge. Aber ich will diese nicht weiter aufführen weil ich mich an die Regeln nicht wirklich halte.

Nun saß ich vor dem PC und hatte wieder diesen Trieb meinen Liebesknochen zu reiben. Ich ging auf meine Lieblingspornoseite und zog mir auch meine Unterhose aus. Mein Schwanz stand schon wie eine eins und ich sah wie zwei hübsche Jungs sich gegenseitig verwöhnen. Dieser Anblick machte mich total geil und ich spritzte nach fünf Minuten ab. Mein Sperma landete über meinen ganzen Körper und zum Schluss sprudelt es nur noch ein wenig aus meinen Schaft und lief über meinen ganzen Schwelkörper. Ich wischte es feinsäuberlich mit einem Taschentuch ab, was schon bereit lag und warf es in den Müll und zog meine Unterhose an. Wenn meine Mutter jetzt reingekommen wäre, hätte sie meinen Hausarrest noch verlängert und meinen PC weggenommen.

Aber eins störte mich, dass ich mich gegenüber meiner Mutter nicht als schwulen outen durfte, da sie schwulenfeindlich ist, dank ihrer Religion und bei Hausarrest fehlte es mir mit meinem Freund abzuhängen. Meine Mutter dachte immer wir wären nur gute Freunde aber wir gingen schon miteinander seit zwei Jahren. Wir haben uns in der Schule kennen gelernt und er war auch in derselben Klasse aber wir haben uns nie vor unseren Mitschüler geoutet weil wir einfach keine Lust hatten von unseren Mitschülern gehänselt zu werden. Nun ging es aufs Ende meiner Schulzeit zu. Ich sah zwar jeden Tag Markus in der Schule aber wir konnten nie uns küssen, Hände halten oder irgendein anderen “schwulen Kram” machen, da unsere Schüler es nie mitbekommen durften. Selbst unsere Schüler bekamen nichts von unserer Liebelei mit. Wenn wir “Danke” und “Bitte” zueinander sagten, meinten wir eigentlich “ich liebe dich” nur um nicht aufzufallen. Aber ab und an mal konnten wir uns auch in der Schule austoben. z.B. vor dem Schwimmunterricht wenn alle schon umgezogen sind und zum duschen gingen, waren wir noch nie fertig und küssen uns immer. Aber es sind immer ziemlich kurze Küsse, damit die Gefahr erwischt zu werden geringer wird.

Jetzt konnte ich mit meinem Liebling schon seit zwei Wochen nicht intim sein und es regte mich schon ziemlich auf. Alles was gut Aussah, erregte mich. Zum Glück war der Hausarrest bald aufgehoben, nur noch zwei Tage. Abends träumte ich schon davon Markus zu küssen und von ihm verwöhnt zu werden.

Endlich waren die beiden Tage vorbei und ich traf mich mit Markus bei ihm Zuhause.

“Endlich ist dein doofer Hausarrest aufgehoben!!!” sagte er und umarmte mich bei ihm in seinem Zimmer. Wir küssten uns ziemlich wild mit Zunge und es blieb nicht lange dabei. Nach wenigen Sekunden fing er an über meinem Schwanz zu streicheln. Er öffnete meinen Reizverschluss und mein Schwanz sprang aus seinem Gefängnis. Wegen ihm hatte ich heute meine Unterhose Zuhause “vergessen”. Er kniete sich vor mir hin und fing an mich sanft zu wichsen und nuckelt an meiner Eichel. Ich stöhnte direkt auf und ich war froh endlich wieder seinen Mund an meinem Schwanz zu spüren. Es hat mir richtig gefehlt. Er nahm meinen Schwanz immer tiefer in seinen Mund und lutschte an meiner Eichel und saugt an meinem ganzen Schwanz. Ich stöhnte immer lauter auf und merkte schon wie ich langsam kam. Er leckte und saugte immer schneller an meinem Schwanz und ich spürte richtig wie mein Schwanz, meinen warmen Saft in ihren Mund spritzte. Er schluckte es runter und sagte dann: “Man hat der Geschmack deines Sperma mir gefehlt!!!”

“Du hast mir auch gefehlt!!!” stöhnte ich. Wir zogen uns beide ganz aus und er drehte sich mit seinem netten Arsch zu mir und stemmt sich gegen die Wand. Ich kniete mich vor seinem Arsch und begann ihn zu küssen und zu lecken. Ich leckte seine Arschritze und drang mit meiner Zunge in seinen Arsch ein. Sein Hintern schmeckt sehr gut und ich liebte es ihn zu küssen und zu lecken. Seine Rosette war nun richtig feucht von meinem Speichel und ich stand auf und packte ihn an seiner Hüpfte. Ich presste meinen Schwanz an seiner feuchten Rosette und drang sanft mit einem kräftigen Ruck in ihn ein. Er stöhnte laut auf und ich stieß langsam in seinem Darm. Wir stöhnten ziemlich laut auf und ich fickte seinen Darm immer schneller. Ich habe es vermisst seinen Darm zu ficken und merkte schon wie ich langsam in ihm kam. Markus stöhnte auch immer lauter und ich wusste, dass er auch gleich kam. Immer schneller stieß ich meinen Lustkolben in ihm rein und merkte wie mein Schwanz in ihm zuckt. Wir stöhnten beide laut auf und mein Sperma schoss in seinen engen Darm. Ich spritzte ihm alles genüsslich rein und zog ihm dann meinen Schwanz raus. Sein Schließmuskel stand noch ein wenig offen und mein Sperma floss aus seinem Darm. Ich leckte es und saugte aus seinem Darm. Er mag das sehr. Ich stand auf und wir küssten uns. Dabei strichen unsere Schwänze aneinander und das erregte uns sehr.

Er legte sich auf sein Bett und ich legte mich auf ihn. Sein hartes Glied bohrt sich sanft in meine Rosette und ließ mich laut aufstöhnen. Er drang bis zum Anschlag in mich hinein. Es fühlte sich gut an seinen Schwanz, tief in meinem Darm zu spüren. Langsam rieb ich meinen Schließmuskel an seinen schönen Schwanz und stöhnte immer wieder auf. Er glitt mit seiner Hand zu meinem Schwanz und spielt an meinen Eiern und mit der anderen wichst er meinen Schwanz. Es war ein großartiges Gefühl was mich durchfuhr. Ich stöhnte lauter auf und genoss jeden Stoß. Ich merkte wie sein Schwanz in mir bewegte und zuckte. Es machte mich total geil und wir stöhnten immer lauter auf. Ich merkte wie wir beide kamen. Sein Schwanz zuckte wie wild in mir und auch ich kam. Laut stöhnend kamen wir und ich merkte wie sein warmes Sperma in mir schoss und wie mein Sperma auf meinen Bauch schoss. Ich ließ ihn alles in mir spritzen und zog ihn dann raus. Ich drehte mich so, dass er meinen Schwanz sauber lecken konnte und ich seinen.

Mein Spermaverschmierter Bauch rieb sich auf seine Brust und wir leckten uns gegenseitig unsere Schwänze. Sein Schwanz war bis zum Anschlag in meinem Mund und wir stöhnten gegenseitig in den Schwanz. Nach wenigen Minuten spritzten wir uns gegenseitig in unsere Münder. Ich genoss richtig den Geschmack meines Lieblings. Wir küssten uns noch ein wenig und dann musste ich auch schon nach Hause. Aber es war ein sehr schöner Nachmittag.

Quelle: http://german.literotica.com/s/ein-schoner-nachmittag

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