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Amelie Clermont hörte Pierres flachen, unregelmäßigen Atem und spürte die Wärme seines Körpers neben sich im Bett. Sie wusste, dass auch er nicht schlief: es war die erste Nacht in ihrem neuen Heim.

Das ganze Haus roch noch nach Farbe und Lack, aber zumindest hatten sie es vor dem Einziehen geschafft, zu tapezieren, zu streichen und die Parkettböden neu zu versiegeln.

Der nächste Tag würde hart werden. Abgesehen von den Möbeln war noch alles auszupacken – die Kleider, das Geschirr und die Küchengeräte, die ganzen Bücher und der persönliche Krimskrams. Es war spät gewesen, als die Möbelpacker die letzte Kiste ins Haus gewuchtet hatten, und dann hatte Pierre darauf bestanden, dass sie zum Essen ausgingen.

Sie hatten Glück gehabt, das reizende kleine Restaurant gleich in der Nähe zu finden, und wenn auch die Preise ein wenig hoch waren, das Essen war ausgezeichnet, und sie waren in Hochstimmung geraten.

Das Haus hatte Amelie auf Anhieb gefallen, und sie war froh, dass sie es schließlich gekauft hatten. Es würde zwar eine Menge Zeit und Geld erfordern, um es auf Vordermann zu bringen, aber Amelie freute sich auf die nächsten Wochen, die sie mit Einkaufen und Einrichten verbringen würden.

Es war alles so wunderbar aufregend. Sie konnte es immer noch nicht glauben, dass sie sich endlich aufgerafft hatten, der lauten, verschmutzten Großstadt den Rücken zu kehren. Hier, in der kleinen Gemeinde Verny, war schon die Luft frischer und sauberer. Es gab viele mit Bäumen gesäumte Straßen, Parks, schöne alte Häuser und freundliche Leute. Es schien ein guter Ort zu sein, um Kinder aufzuziehen, und jetzt, da sie hier lebten, würden sie und Pierre vielleicht ernstlich daran denken, eine richtige Familie zu gründen.

Ein leichtes Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus. Nach vier Ehejahren war Pierre gesetzter und bereit, sich sozusagen häuslich niederzulassen. Der Einzug in dieses Haus war so ganz anders als damals in ihre erste Wohnung.

Ein warmes, kribbelndes Gefühl durchlief ihren Körper, als sie sich an jenen ersten Tag in ihrer ersten Wohnung erinnerte. Pierre hatte sie über die Schwelle in das Einzimmerapartment getragen, vollgepfropft mit Kisten und Schachteln und Koffern. Sie waren gerade vom Flughafen, aus den Flitterwochen, zurückgekommen. Pierre hatte sie abgesetzt und die Tür geschlossen. Dann hatte er eine Flasche Sekt aus dem Kühlschrank geholt, die er dort heimlich vor ihrer Abreise verstaut hatte. An Gläser hatte er aber nicht gedacht, und so lachten sie fröhlich, als sie direkt aus der Flasche trinken mussten.

Und dann, bevor sie noch daran denken konnte, etwas auszupacken, hatte er darauf bestanden, sie zu lieben. Für sie war es immer noch neu und aufregend und wunderbar gewesen, und sie hatte ihm ihre feuchte Möse hungrig entgegengestreckt.

Auch nach den Flitterwochen war sie immer noch naiv und unerfahren. Pierre war zwar nicht der erste Mann, mit dem sie geschlafen hatte, aber die wenigen vor ihm zählten eigentlich kaum.

In der Dunkelheit des Schlafzimmers fühlte sie wieder die zitternde Erregung, die Atemlosigkeit, als er sie damals in einem Taumel der Leidenschaft genommen hatte.

Irgendwie hatte die ungewohnte Situation bei ihr den ersten richtigen, tiefen und vollkommen verzehrenden Orgasmus ausgelöst. Sie hatten stehend gefickt, sie gegen eine Kiste gelehnt, die Arme um seinen Nacken und die langen Schenkel um seine stoßenden Hüften geschlungen. Sie hatte ihren Höhepunkt laut herausgeschrien. Die Tränen waren ihr aus den Augen geströmt, als die heißen, überwältigenden Schauer durch ihren Körper jagten.

Jetzt waren sie natürlich schon zu lang verheiratet, um an derartige Dinge zu denken, wenn sie in ein neues Heim zogen. Nach vier Ehejahren konnte man wirklich nicht erwarten, dass sie eine errötende Braut und er ein begieriger Bräutigam mit einer ständigen Erektion war.

Pierre rollte sich herum, und sein nackter Hintern streifte ihre Hüfte. Er schlief immer nackt! In den ersten Monaten ihrer Ehe war es verwirrend gewesen, jedes Mal, wenn sie die Augen öffnete, sein nacktes Geschlecht zu erblicken.

„Schläfst du, mon coeur?“, flüsterte sie.

„Nein! Wahrscheinlich liegt es daran, dass es die erste Nacht in diesem Haus ist“, antwortete er.

Amelie schob sich enger an ihn. Pierre lag auf der Seite, mit dem Rücken zu ihr, die Knie fast bis zur Brust hochgezogen. Sein Körper versteifte sich, als er fühlte, wie ihre Brüste sich an seinen nackten Rücken drängten. Seinen Nacken leicht mit den Lippen berührend, legte Amelie eine Hand auf seine Brust. Mit einem Fingernagel kratzte sie sacht über eine seiner flachen Brustwarzen.

Pierre holte tief Luft und atmete mit einem Seufzer aus.

„Sei vorsichtig“, flüsterte er. „Fang nichts an, was du nicht zu Ende führen kannst!“

Sie kicherte und ließ ihre Hand an seinem Körper hinabgleiten. Er zog den Bauch unter ihrer flüchtigen Berührung ein, und ihre Hand fand seinen Schwanz, der sich gerade aufzurichten begann. Sie hatte es immer genossen, seinen Penis zu halten, wenn er zu neuem Leben erwachte.

„Zum Aufhören ist es ja wohl zu spät, oder?“, hauchte sie.

„Worauf du dich verlassen kannst!“, antwortete er und rollte sich herum, um sie in die Arme zu nehmen.

Sie keuchte auf, als sein steifer Schwanz sich in ihren Bauch bohrte und seine muskulöse Brust ihre empfindlichen Nippel kitzelte. Er hielt sie eng an sich gepresst und bedeckte ihr Gesicht mit feuchten Küssen, während eine seiner Hände an ihrem Rücken herabglitt, um ihren festen, runden Arsch zu streicheln.

Das Bett zitterte, als er die Decke wegstrampelte und ihr das seidene Nachthemd über den Hintern

schob. Mit einer Fingerkuppe fuhr er in die warme Spalte zwischen ihren Arschbacken und berührte den empfindlichen Schließmuskel. Amelie stöhnte auf, und ihre Hüften rieben sich mit steigender Lust an ihm.

„Wie bringst du es fertig, mich ständig aufzugeilen?“, fragte er leise.

„Ich weiß nicht… ich bin halt schamlos.“

„Gott sei Dank! Dafür liebe ich dich ja… aber willst du nicht endlich das Nachthemd ausziehen?“, flüstere er und löste seine Umarmung.

Sie setzte sich in der Dunkelheit auf und streife sich das dünne Hemd über den Kopf. Dann beugte sie sich über ihren Mann, küsste ihn, und ihre nackten Brüste ruhten schwer auf seinem Oberkörper. Er nahm eine in die Hand und drückte sie. Amelie stöhnte in seinen offenen Mund und küsste ihn mit steigender Erregung. Ihre Hand stahl sich wieder zu seinem Schwanz, der inzwischen zu voller Länge angeschwollen war, schloss sich um den Schaft und begann, ihn langsam, aber intensiv zu wichsen.

Mit einem leisen Stöhnen zog er sie auf sich herab, sodass ihre Körper sich von den Schultern bis zu den Knien eng berührten. Amelie presste ihre glatten Schenkel um seinen Ständer, und er packte mit beiden Händen ihre festen, runden Gesäßbacken.

„Das ist das erste Mal in unserem neuen Haus“, flüsterte sie.

„Ja! Und wir wollen es gut machen…“

„Ja… oh, ja…“

Pierre rollte sie von sich und kniete sich neben sie. Amelie schlang einen Arm um seinen Nacken, als er sich über sie beugte und mit dem Mund nach ihren Brüsten suchte. Sie lenkte ihn mit dem Arm und wölbte den Rücken, bis die Spitze ihrer rechten Brust in seinen feuchten Mund drang.

„Hmmmm… mon coeur… leck meine Brustwarzen!“

Er antwortete nicht. Seine feuchten Lippen saugten sich fest um ihre erigierten Nippel, und seine Zunge liebkoste das steife Zäpfchen. Sie fühlte Schauer der Lust durch ihren Körper fahren und sich in ihrem Unterleib zu sammeln.

Als eine seiner Hände über ihren Bauch glitt und den Scheitelpunkt ihrer Schenkel erreichte, ließ Amelie ihre Beine erschlaffen, damit Pierre sie spreizen konnte. Seine Hand legte sich auf ihren Schamhügel, und seine Finger bohrten sich zwischen die feuchten Lippen ihrer Vagina.

Mit einem Seufzer des Entzückens winkelte sie die Knie ein wenig an, legte eine Hand auf seine und drückte sie stärker an ihre Möse. Seine Finger suchten und fanden ihre geschwollene Klitoris. Amelie spreizte die Schenkel weiter, um seiner Hand einen besseren Zugang zu gewähren.

Er bewegte seine Lippen zu ihrer linken Brust und leckte und saugte dort eine Weile. Eine Hitzewelle fuhr durch ihren lechzenden Körper. Sie fühlte ihre Muskeln erschlaffen. Ihr Atem ging flach und schnell. Sie wurde von einem Schwindel ergriffen. Vollkommen passiv überließ sie sich seiner Lust.

Seine Stimme schien von weit her zu kommen, als er sie leise fragte: „Bist du bereit?“

Statt einer Antwort griff Amelie nach seinem Schwanz und führte ihn zu ihrer feuchten, zitternden Fotze. Sie zog die Knie hoch bis zum Kinn und legte ihre Unterschenkel über seine Schultern.

„Jaaa… ohhh… aaaah!“, stöhnte sie leise auf, als er seinen Ständer in ihr versenkte, bis seine Hoden sich an ihre Arschbacken pressten. Das war immer das Beste, dieses erste Eindringen, bevor ihre Lust zu intensiv wurde, um die Gesamtheit seines heißen, harten Glieds in ihren Tiefen zu fühlen.

Dann begann er, mit den Hüften zu pumpen. Sie drehte und wand sich unter ihm, als die Wellen der Lust über ihnen zusammenschlugen. Immer wieder rammte er seinen Schwanz in ihre Möse. Schließlich fingen die Muskeln in ihren Schenkeln an zu zittern. Sie fühlte seine muskulösen Armen, die sich um ihren Körper legten.

„mon coeur… mon amour…“, stammelte sie. „Oh ja… ja, ja! Stärker… Fick mich härter und tiefer!“

Er änderte seine Taktik, den Schwanz nun ganz langsam bis zur Spitze zurückziehend, um ihn dann ebenso langsam wieder in ihre zuckende Spalte zu schieben. Jedes Mal, wenn er wieder ganz mit ihr verbunden war, zogen sich ihre Muskeln von der Hüfte abwärts heftig zusammen.

Abermals die Taktik ändernd, zog er sich so weit zurück, bis nur noch seine Eichel in ihrer Fotze steckte, die er nun rasch hin und her bewegte. Das Gefühl war jetzt ganz anders, eine Art Brodeln und Brennen am Eingang ihres Lochs, in und um ihre Schamlippen und ihren zuckenden Kitzler.

Sie griff in seine Haare, um sein Gesicht zu sich herunterzuziehen. Sie küsste ihn fieberhaft, knabberte an seinen Lippen und an der Zungenspitze. Das war das Zeichen, dass sie ganz nah am Höhepunkt war.

Amelie löste die Lippen von seinem Mund.

„Oh, Pierre…“, keuchte sie. „Ooooh… ich bin fast da… Oh ja! Ich komme…!“

„Warte auf mich!“, rief er, seinen Schwanz brutal in sie rammend. „Ich komme auch gleich!“

Die Körper klammerten sich eng aneinander. Ihre Möse zog sich um seinen Schwanz zusammen, als der dicke Samenspritzer in sie schoss.

Später kuschelte sie sich an ihn und schlief befriedigt ein.

Während Amelie und Pierre Clermont die erste Nacht in ihrem neuen Heim genossen, steckten in einem anderen Teil von Verny zwei aufgeregte junge Frauen die Köpfe in einem geparkten Wagen zusammen.

Das Mädchen hinter dem Steuer war Celina Aubespine. Der Wagen gehörte ihrem Vater. Mit gerade achtzehn Jahren hatte Celina den ausgereiften Körper einer erwachsenen Frau. Die drallen Brüste und ihre lässige Art machten sie sehr beliebt bei den männlichen Mitschülern. Sie hatte ständig Verabredungen, und es machte ihr nichts aus, dass die Jungs über sie tratschten. Celina war keine Jungfrau mehr, und sie war stolz darauf.

Neben ihr saß Nicole Montdidier, ihre beste Freundin, schmalhüftig, mit kleinen Brüsten, fast knabenhaft gebaut. Sie war ebenfalls achtzehn Jahre und ging in dieselbe Klasse wie Celina. Ihr dunkles Haar war kurz geschnitten und schmiegte sich wie ein Helm um ihren schmalen Kopf. Die beiden Mädchen kamen von einer Fete zurück. Celina hatte angefangen, eine äußerst interessante Geschichte zu erzählen, schließlich den Wagen geparkt, um ihren Argumenten mehr Gewicht zu verleihen.

„Ich mache dir doch nichts vor, Nicole! Ich habe es mit eigenen Augen gesehen! Ein Blick, und mir ist fast schwach geworden.“

„Aber… wie bist du darauf gekommen, zu seinem Haus zu fahren und durchs Fenster zu linsen?“

„Ich habe zufällig gehört, wie meine Mutter am Telefon mit einer ihrer Freundinnen gequatscht hat. Sie hat ihr erzählt, wie sie ihn am Tag zuvor beim Pinkeln erwischt hat. Du weißt ja, dass er einmal in der Woche kommt, um den Garten zu machen. Mama wollte mit ihm über irgendwelche neuen Ziersträucher reden, und als sie um die Ecke kam, war er beim Urinieren. Auf jeden Fall hat sie ihrer Freundin erzählt, wie riesengroß er gebaut ist! Na ja, ich musste den ganzen Tag daran denken, und so bin ich abends zur Laubenkolonie hinausgefahren…“

„Klar!“, sagte Nicole sarkastisch. „Du bist einfach zu seiner Laube gegangen und hast ihn höflich gebeten, dir seinen Superschwanz zu zeigen, wie?“

„Sei nicht so doof!“, wehrte sich Celina. „Natürlich habe ich mich angeschlichen und ihn belauscht. Er hat nur einen Raum und keine Vorhänge an den Fenstern. Das Licht war an. Er lag auf dem Bett – splitternackt! An den Wänden hat er Fotos mit nackten Weibern, die ihre Möse und alles zeigen. Er hat auf die Fotos gestarrt und dabei gewichst. Ich schwöre dir, er hat echt einen Riesenpimmel!“

„Hast du… alles gesehen?“

„Klar! Bis die Spritzer aus seinem Supermann geflutscht sind! Mir ist dabei ganz schön heiß geworden!“

„Woher weißt du, dass er so riesig ist?“, fragte Nicole.

„Weil ich ihn gesehen habe, Dummerle!“

„Ich meine, größer als der Durchschnitt?“, verteidigte sich Nicole. „Wie viele Schwänze hast du denn schon gesehen?“

„Genug, um Bescheid zu wissen. Aber du kannst dich ja selbst davon überzeugen. Fahren wir doch einfach hinaus. Das heißt, wenn du nicht zu viel Schiss hast.“

„Von wegen! Diesen Schwanz aller Schwänze muss ich unbedingt sehen!“

Celina startete den Wagen und parkte ihn fünf Minuten später an der Landstraße vor den Schrebergärten. Die beiden Mädchen stiegen aus und schlichen sich nervös an die einzige Laube heran, in der Licht brannte. Bei jedem Schritt warfen sie sich Seitenblicke zu, um sich Mut zu machen.

In der Laube wohnte Yves, »das Mädchen für alles« von Verny. Über seinen Nachnamen und seine Vergangenheit wusste keiner so recht Bescheid. Es war nur der Nachsicht des Bürgermeisters zu verdanken, dass er keinen Nachweis für einen festen Wohnsitz erbringen musste. Er war Mitte Dreißig, ein Hüne von Gestalt, immer freundlich und zuvorkommend und ein ausgezeichneter Gärtner. Abgesehen von Rasenmähen, Büsche schneiden und Blumen pflanzen konnte er ein Haus anstreichen, Scheiben einsetzen und sonstige handwerkliche Arbeiten erledigen, die in den Einfamilienhäusern anfielen. Er arbeitete so billig, dass er sich vor Aufträgen kaum retten konnte.

Die Mädchen duckten sich, als sie die Hütte erreichten. Celina berührte Nicole am Arm und legte warnend einen Finger auf den Mund. Nicole nickte. Die letzten Schritte legten sie im Schneckentempo zurück. Sie kauerten unter dem Fenster, schauten sich einen langen Augenblick an und richteten sich auf, bis sie in die Laube blicken konnten.

Es war genauso, wie Celina es beschrieben hatte: Der Raum war sauber und ordentlich, die Wände mit Fotos von nackten Frauen verziert. Die meisten Bilder waren aus Magazinen ausgeschnitten, aber es gab auch Originalfotos, wesentlich gewagter als die aus den Illustrierten.

Viel erregender war jedoch Yves, der, vollkommen nackt auf dem Rücken ausgestreckt in seiner Koje lag, den Kopf auf zwei Kissen gestützt.

Nicole betrachtete zuerst sein Gesicht, dann wanderte ihr Blick zu seinen breiten Schultern und seiner muskulösen Brust. Sie zwang sich, weiter nach unten zu schauen und keuchte auf, als sie gefunden hatte, was sie suchte. Celina stieß ihr den Ellbogen in die Seite, um sie zur Ruhe zu mahnen.

Yves war wirklich enorm gebaut!

Er hatte seinen Schwanz fest mit einer Hand gepackt, als ob er die Kontrolle über seinen Ständer nicht verlieren wollte.

Es war viel aufregender, als Celina es beschrieben hatte! Da war dieser herrliche, männliche Körper, auf eine animalische Art ungeheuer anziehend. Und da war dieser riesige Schwanz mit dem fast pfirsichgroßen Hodensack. Und da war Yves Hand, die an diesem Prachtexemplar von einem Penis auf und ab glitt.

Nicole fühlte, wie Hitze sich in ihr ausbreitete und wie ihre Möse feucht wurde. Ihre Beine drohten unter ihr nachzugeben. Sie taumelte nach hinten und stieß gegen etwas, das laut schepperte. Blitzschnell drehte sie sich um die eigene Achse und fing an, um ihr Leben zu rennen.

Eilige Schritte erklangen hinter ihr. Die Angst jagte ihr eine Gänsehaut über den Rücken. Sie rannte, wie sie noch nie gerannt war. Das Herz klopfte wild in ihrer Brust, ihre Lunge brannte, und erst, als sie die Straße erreichte, wurde ihr bewusst, dass Celina ihr Verfolger war – niemand sonst.

„Na? Habe ich etwa gelogen oder übertrieben?“, fragte Celina, die sich neben sie ins Gras am Straßenrand fallen ließ.

„Nein, bestimmt nicht“, keuchte Nicole. Sie lag flach auf dem Rücken und starrte in den Nachthimmel. Die Szene in der Laube war klar vor ihren Augen. Sie fühlte sich von ihren Kleidern eingeengt, und der pochende Schmerz zwischen ihren Schenkeln wurde intensiver. Sie winkelte die Knie an und ließ ihren Rock zurückgleiten. Mit den Fingerspitzen streichelte sie das weiche, empfindsame Fleisch an der Innenseite ihrer Schenkel.

Celina schaute auf Nicoles Hand und dann in ihre Augen.

„Ich weiß“, meinte sie leise, „ich fühle mich genauso.“

Sie hatte eine Hand in ihre Jeans geschoben und fingerte an ihrer Möse. Mit einem Stöhnen ließ sie sich nach hinten sinken, hob die Hüften und streifte rasch die Hose und den Slip ab.

„Ich kann es nicht ändern, Nicole“, wimmerte sie. „Ich muss es tun… ich muss einfach wichsen!“

Die Beine weit spreizend, begann sie, mit einem lauten, lustvollen Stöhnen ihren Kitzler zu streicheln und einen Finger tief in ihre juckende Fotze zu schieben.

Nicole brauchte keine weitere Aufforderung, es ihr nachzumachen. Kurz darauf lagen die Mädchen nebeneinander, keuchten und wanden sich in ihrer Selbstbefriedigung.

„Warte“, flüsterte Celina heiser, „warte, Nicole. Ich weiß etwas Besseres… etwas viel Besseres…“

„Was… was meinst du?“, ächzte Nicole.

„Ich werde es dir besorgen, wenn du es mir machst!“

Bevor Nicole noch über diesen Vorschlag nachdenken konnte, hatte Celina zwischen ihre gespreizten Schenkel gegriffen, ihr die Hand weggeschoben und einen Finger zwischen die Lippen ihrer zarten, jungen Fotze gestoßen.

Nicole stöhnte laut auf, rieb ihren kleinen, festen Arsch im Gras am Straßenrand hin und her und langte hinüber nach Celinas triefend nasser Spalte. Beide kamen schnell mit kleinen, ekstatischen Schreien zu ihren Höhepunkten.

Als es vorüber war, blieben sie lange Zeit nebeneinander liegen.

„Das bleibt doch unter uns?!“, fragte Celina schließlich.

„Klar“, antwortete Nicole und griff nach Celinas Hand. „Was heute Nacht geschehen ist, bleibt unser Geheimnis!“


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Kommentare deaktiviert für Die wilde Nachbarschaft! – Die Nachbarn locken zu wilden Sexspielen… | Tags :

Endlich war es so weit. Die Hauptsaison war vorbei und die meisten Arbeitskollegen kamen aus den Ferien zurück an die Arbeit. Ein gutes Zeichen, dass nun wir unsere Ferien antreten werden. Der Wohnwagen stand bereit und meine Frau, trotz Ihrer 40 immer noch schlank und sexy, fragt mich, welche Kleider Sie in die Ferien mitnehmen soll. Als Dessous-Fetischist lasse ich mich natürlich nicht zweimal um diese Hilfe bitten und schaue zu wie meine Frau Valerie, diverse Dessous, Sommerkleider anprobiert. Neben den Alltagsklamotten fällt meine Wahl auf einen, im Schritt offenen Slip mit einem kleinen Büstenhalter, welcher die Nippel nicht abdeckt. Dann den eng Body aus modernem Mikrofasern-Gewebe, der sich so eng um die Muschi spannt, dass sich die Form Ihrer Votze deutlich nach außen abzeichnet.

Es ist herrlich anzusehen, wie der feine Stoff sich über ihren Venushügel spannt und sich dazwischen deutlich die Spalte abzeichnete. Da man mit diesen Dessous nicht unter die Leute kann, braucht es ja auch noch etwas für darüber. Meine Wahl fällt auf das kleine, eng anliegende, halbdurchsichtige Minikleid. Ich freue mich schon auf die Momente, wo Valerie bei den männlichen Passanten, dank dem kurzen Kleid und dem im Schritt offenen Slip, für enge Hosen sorgen. Wenn ich daran denke, wie Valerie sich den ersten Fremden zum Poppen aussuchen wird, um sich dann vor meinen Augen so richtig durchziehen zu lassen bekomme ich gleich einen harten. Zu gut kann ich mich noch erinnern, wie scharf es bei Valeries letztem Fick mit einem Unbekannten war. Wie gut es sich anfühlte, eigenhändig den fremden Schwanz in Ihre Spalte einzuführen und Sie mir danach, währen dem Sie gepoppt wurde, genüsslich meinen Schwanz so lange blies, bis sich meine ganze Sahne in Ihren Mund ergoss. Gut kann ich mich noch erinnern, wie ich danach Valeries Hände hielt Währendem sie durch das harte Ficken des Unbekannten einen heftigen Orgasmus bekam.

Es war ein tolles Gefühl gemeinsam mit meiner Frau Ihren Orgasmus zu erleben und gleichzeitig zu sehen, wie sie genagelt wurde. Valerie ist die Beule in meiner Hose nicht entgangen, „Du weißt doch ich muss in ein paar Minuten weg und habe keine Zeit mehr für Sex“. Sie schiebt den Stoff des erwähnten Bodys im Schritt etwas zur Seite um Ihre Votze freizulegen, bückt sich von mir weg, hält sich an der Fensterbank und streckt mit ihr Hinterteil entgegen, „Komm fick mich aber mach schnell und spritz mir ja nicht in die Muschi, ich habe keine Zeit mehr mich nochmals zu duschen“. Schnell sind meine Hosen weg und ich stehe hinter ihr, um mein Rohr in Ihre Votze zu schieben. Ich liebe es bei dieser Position die rasierte Muschi zu betatschen und diese feine, blanke Haut zu streicheln. Hart stoße ich ohne Vorwarnung zu und dringe tief in Valeries Grotte ein. Sie schreit ab dem harten Eindringen kurz auf und ich hämmere weiter in Ihre Muschi. „Du hast doch gesagt ich soll mich beeilen“ rutscht es mir ein wenig scherzhaft raus. Dann bin ich auch schon so weit und muss leider, um nicht in Ihrer Muschi abzuspritzen, meinen Schwanz rausziehen.

Sofort dreht sich Valerie um, kniet sich vor mich hin und wichst meinen Schwanz vor Ihrem geöffneten Mund. „Ja, gleich ist es soweit, ihre Hand umschließt meinen Schwanz noch enger und wichst noch stärker und schon ist es so weit und ich spritze Ladung um Ladung in Ihren geöffneten Mund und auch mitten in Valeries Gesicht. Ich schaue zu, wie meine Frau nun mein Sperma schluckt und danach mein bestes Stück schön sauber leckt. „Das muss genügen, ich muss mich beeilen, weil ich pünktlich zu Beginn der Party bei Anna sein möchte“, und schon verschwand Valerie im Badezimmer. „Ich kann aber auch nicht verstehen, wie man am Vorabend der Abreise noch auf eine Swinger Party gehen kann. Hoffentlich kaufst Du dafür auch was Geiles“, rief ich ihr ins Badezimmer nach. Ich suche noch die Fesselutensilien zusammen und versorge diese danach in unserem Wohnwagen. Dildos, Liebeskugeln und was man sonst noch so benötigt, wurde von Valerie bereits verstaut. Es bleibt mir nur noch, den Abend vor dem Fernsehen zu genießen und von dem zu träumen, was ich hoffentlich in Istrien auf dem Campingplatz alles erleben werde.

Endlich in Istrien. Nun ist es soweit, der Wohnwagen steht, das Vorzelt ist montiert und die Ferien, mit hoffentlich vielen geilen Momenten, können beginnen. Wir stellten unseren Wohnwagen im Textilbereich auf, allerdings nicht weit vom FKK-Bereich des Campingplatzes. Noch etwas müde von der langen Reise begeben wir uns an den Strand im Nudistenbereich, entspannen uns textilfrei an der Sonne und genießen den Tag. Ich döse etwas vor mich hin und beobachte schon seit einiger Zeit die nähere Umgebung am Strand. Da wir bereits Nachsaison haben, ist der Strand weder überfüllt noch leer. Eigentlich ist es genauso, wie man es sich wünscht. Da ist zum Beispiel die ältere Dame nicht weit rechts vor uns, die mir auffällt, weil sie für Ihr Alter von geschätzten sechzig Lenzen über einen schlanken schönen Körper verfügt. Vor allem ihre blank rasierte Muschi schaut aus wie die Votze einer 18 Jährigen. Ihr Schritt ist wie poliert und sie spaziert dauern zwischen den Leuten hin und her als würde Sie Wert darauf legen, dass möglichst viele Leute Einblick auf ihre geile Muschi bekommen.

Ich muss gestehen, es würde mir gefallen diese ältere Muschi zu lecken oder sogar zu ficken. Valerie hingegen scheint eingeschlafen zu sein, liegt auf dem Rücken und auch sie gibt den vorbeilaufenden Männern einen tiefen Einblick auf ihre blanke Spalte. Ich finde es geil, wenn sich Valerie so präsentiert und es macht mich stolz zu sehen, wie andere Männer bei meiner gut aussehenden Frau scharf werden. Schon nach kurzer Zeit lässt sich ein Herr unweit meiner Frau nieder. Na denke ich, der hat sich seinen Platz gut ausgesucht, denn ich male mir in meiner Fantasie bereits aus, wie es wäre, wenn dieser Mann im mittleren Alter mit seinem Riesending meine Frau vögeln würde und wie sie wegen der Größe des Schwanzes gleichzeitig vor Lust stöhnen und vor Schmerz jammern würde. Leider bin ich zu klein gebaut, um Ihr dieses Gefühl geben zu können, weshalb wir, wenn ein Lebendobjekt fehlt, jeweils einen entsprechend groß gefertigten Dildo verwenden. Da Valerie gerne große Dinger in sich spürt, hat unser größtes Objekt dann auch wirklich einen Umfang, den es lebend wohl kaum gibt.

Allerdings können wir den nur zu Hause im Gynostuhl verwenden, ansonsten bekommen wir ihn wegen der gösse nicht in die Muschi rein. Demzufolge blieb der Riesenbrummer zu Hause, was weiter auch nicht schlimm ist, hier in Istrien wird es wohl kaum an großen Lebendobjekten fehlen. Etwas weiter links vorne steigen drei Paare in ein motorisiertes Schlauchboot. Ich kann gerade noch erkennen, wie eine der Frauen einen Mann an seinem stehenden Schwanz ins Boot rein zieht. Ich denke mal die drei Paare fahren nicht nur zum Sonnenbaden auf die kleine, vorgelagerte Insel. Ansonsten geht der Tag ereignislos dem Abend entgegen und wir haben uns merklich von den Strapazen der Reise erholt. Zurück beim Wohnwagen, natürlich wieder in Bikini und Badehose, sehen wir nun zum ersten Mal unsere Nachbarn. Was für eine Überraschung, als uns gegenüber die bereits erwähnte ältere Dame aus dem Wohnwagen steigt. Sie trägt ein weißes Badekleid, stellt sich provozierend breitbeinig hin, „Hallo Nachbar, willkommen in Istrien. Wenn ich mich nicht täusche, waren sie nicht unweit von uns am Strand.

Ich hoffe was Sie hier in Istrien bereits gesehen haben gefällt ihnen “sagt sie und lächelt dabei provozierend.“Die Aussicht ist toll, es regt meine Fantasie an und gibt mir den Eindruck, dass ich schöne Ferien haben werde“ erwidere ich. Die Dame lächelt und läuft weg.“Stehst Du neustens auf ältere Damen?“ fragt mich Valerie. „Ich finde sie sehr attraktiv und sie hat eine so geile Votze, dass ich andauernd daran denken muss, wie es wäre, diese zu lecken.“ Halb träumend spreche ich weiter, „ich hoffe doch sehr wir werden die Gelegenheit bekommen diese Votze einmal in unser Liebesleben mit einzubeziehen“. Valerie schaut mich zwinkernd an: „Und was bekomme ich, wenn Du Deinen Saft für eine fremde Muschi brauchst?“ Immer noch träumend erwidere ich: „Da wird sich schon was ergeben, vielleicht mag die Dame auch Frauen? Es würde mir jedenfalls gefallen zu schauen, wie sie dich leckt, während ich mich um ihre Muschi kümmere“. Eine Stunde später, wir waren vor unserem Wohnwagen am Nachtessen, kam der ältere Herr von Gegenüber, ich vermute es handelt sich um den Begleiter der scharfen 60 jährigen.

Er kam direkt auf uns zu und sagt: „Betty, meine Frau sagte mir, dass du sie poppen willst, also komm um 20 Uhr in unseren Wohnwagen.“ „Uns gibt es nur im Doppelpack, einzeln gehen wir nie fremd“, erwidere ich etwas überrascht. „Also, dann kommt beide und seid pünktlich“ und weg war er. Um Punkt 20 Uhr klopfen wir an die Türe des Wohnwagens gegenüber. „Kommt rein und schließt die Tür hinter euch“, ruft es aus dem Inneren des großen Wohnwagens. Im Innern erwartet uns ein etwas groteskes aber nicht minder geiles Bild. Betty, die ältere Dame vom Strand mit der geilen und hübschen Muschi lag mit dem Rücken auf dem Tisch, die Arme und Beine sind weit gespreizt von ihr gestreckt und an speziell im Wohnwagen angebrachten Halterungen festgebunden. Ihre Augen sind verbunden und aus Ihrem Mund dringt Leichtes stöhnen. Zwischen Ihren Beinen kniet der ältere Herr, welcher uns eingeladen hat, und leckt ausgiebig dieses blank rasierte Paradies, genau diese Muschi, welche mich seit Stunden zum Träumen bringt. Ausziehen sagt der Mann in befehlsgewohntem Ton. Sofort entledigen wir uns unserer Badehosen und stehen nackt.

Ich mit einer Latte, in seinem Wohnwagen und schauen zu, wie er seine gefesselte Gemahlin weiterleckt. Da stoppt der Mann abrupt seine Bemühungen, dreht den Kopf und schaut uns mit Votzensaft verschmiertem Gesicht an: „Damit wir uns verstehen, diese Pflaume gehört nur mir, Du darfst sie zwar ficken aber lecken ist absolut tabu und reserviert für mich“. Etwas enttäuscht nicke ich mit dem Kopf, um zu zeigen, dass ich verstanden habe. „Nun dann, sie ist soweit, wie ich sehen kann, bist auch Du bereit“, er zeigt auf ein kleines Schnürchen, das aus Ihrer Spalte raushängt, „Du darfst nun die Kugeln rausziehen. Tu dies mit den Zähnen und säubere die Kugeln umgehend mit deinem Mund. Aber berühre dabei mit deiner Zunge nicht die Muschi!“, befahl mir der Mann in sehr herrischem Ton. Ich begebe mich zwischen ihre Beine, angle mit den Zähnen nach dem kleinen Schnürchen und ziehe den herrlichen Duft des Liebessaft tief in mich ein. Sehr vorsichtig ziehe ich mit meinen Zähnen an dem Schnürchen und sehe dabei wie sich die inneren Schamlippen langsam zu dehnen beginnen und der Ansatz einer roten Kugel zum Vorschein kommt.

Ich lasse den Zug kurz nach und flutsch ist die Kugel wieder in der Muschi verschwunden und die Schamlippen sind wieder geschlossen. Von Neuem ziehend lasse ich diesmal nicht nach und sehe, wie die Kugel zwischen den sich immer weiter dehnenden Schamlippen zum Vorschein kommt. Flutsch und die erste Kugel ist draußen, sofort nehme ich diese vollständig in meinen Mund um sie zu reinigen. Denn Mund voll mit ihrem Liebesnektar und meine Nase direkt am Eingang zum Paradies halte ich einen Moment inne und genieße den Moment, den geilen Geschmack und der Duft Ihrer Spalte. Dann ziehe ich die zweite Kugel raus und lasse sie direkt in meinen Mund flutschen, um auch diese sauber zu lecken. Die beiden sauberen Kugeln gebe ich meiner Frau, sie kontrolliert, ob sie sauber sind, und gibt diese dem Hausherrn weiter. „Nun steck endlich Deinen Schwanz in sie rein und warte“, ungeduldig schaut er, wie ich meine Latte an Ihre Pforte setze und dann langsam zustoße und meinen Schwanz bis zum Anschlag in Ihr versenke. Kaum bin ich drin deutet er an Valerie, sich auf Bettys Gesicht zu setzen, was meine Gemahlin auch sofort tut.

Und zwar genau so, dass Ihre Spalte auf Bettys Mund liegt. Mein Schwanz in ihr Drin sehe ich wie Valerie der Dame ein Waschechtes Face-Sitting macht. Ich weiß, dass man meine Angetraute nie zweimal zu so was bitten muss, sie liebt es von Frauen geleckt zu werden. Demzufolge lässt sie eine solche Gelegenheit auch nie aus. Nun während die Hausdame die Spalte meiner Frau leckt, unter Ihrem Körpergewicht stöhnt und nach Luft schnappt bekomme ich die Anweisung mit dem Poppen zu beginnen. Genüsslich stoße ich und betrachte mir dabei abwechselnd die Spalte mit meinem Schwanz drin und Valeries Votze an Bettys Mund. Valeries Hüfte bewegt sich immer heftiger über dem Gesicht. Kurz darauf hat Valerie einen heftigen Orgasmus. Auch ich bin so weit, unter heftigen Stößen spritze ich alle meine Sahne in Ihre Scheide. Kaum sind wir soweit schickt uns der Herr sofort zur Seite. Was für einen Anblick, ihr Gesicht ist total verschmiert vom Votzensaft meiner Frau und aus Ihrer Möse läuft mein Sperma raus. Der Hausherr stützt sich sofort auf die, mit meinem Sperma gefüllte Möse, und leckt diese heftig aus. Dadurch bekommt auch Betty ihrem Orgasmus.

„Nun es ist Zeit für Euch zu gehen. Falls Ihr wieder kommt, überlegt es Euch gut, ihr würdet nur Sexobjekt sein.“ Unter diesen Worten des Hausherrn verlassen wir den Wohnwagen. „Ob er das mit dem gut überlegen wohl ernst gemeint hat“, fragt meine Frau, „ich denke mal, wir werden es erleben.“ Etwas später genossen wir auf der Terrasse des Campingrestaurants ein Steak mit Salat und unterhielten uns über Gott und die Welt und natürlich auch über unseren geilen Einstand auf diesem Campingplatz. Während des Gesprächs offenbart mir meine Frau Valerie, dass sich in Ihrer Muschi noch eine Überraschung befindet, extra für mich. Ich kann mir vorstellen, um was es sich handelt und die Vorfreude auf das Entfernen der Liebeskugeln ist groß und sorgt dafür, dass ich bereits wieder eine beträchtliche Latte in der Hose habe. Während des restlichen Abendessens kann ich kaum an etwas anderes denken und versuche dauernd Valerie zu betatschen, weswegen uns die anwesenden Gäste bereits seltsam mustern. Zurück im Wohnwagen schiebt mich Valerie aufs Bett und verlang, dass ich mich auf den Rücken lege.

Sofort kniet sie sich über mich so, dass mein Kopf zwischen ihren Schenkeln zu liegen kommt. Genüsslich betrachte ich ihren im Schritt offenen Slip und sehe die kleine Schnur, welche aus der Muschi heraushängt. Valerie gewährt mir einen Moment lang diesen tiefen und schönen Anblick, dann senkt sich die Muschi auf meinen Mund und bewegt sich mit leichten Kreisbewegungen über mein Gesicht. Was für eine Wonne, die Muschi an meinem Mund mit dem Wissen über zwei Liebeskugeln die noch darin verborgen sind. Vorsichtig saug ich am Liebesknopf und Valerie dankt es mir damit, dass sie die Muschi noch fester auf meinen Mund drückt. Ihre Hüften machen immer stärkere Kreisbewegungen und ich kann spüren, wie sich ihr Körper immer mehr spannt und Ihre Schenkel meinen Kopf zusammendrücken. Lautstark stöhnend bekommt Valerie ihren Orgasmus und drückt Ihren Schritt so stark auf mein Gesicht, dass ich kaum noch Luft bekomme. Vorsichtig fasse ich danach mit den Zähnen die kleine Schnur und ziehe langsam, sehr langsam die beiden Kugeln aus der Muschi und genieße in vollen Zügen den Duft ihrer überlaufenden Möse.

Valerie löst sich von meinem Gesicht, holt mein bestes Stück aus der Hose und beginnt damit meine Eichel mit Zunge und Lippen zu verwöhnen. Aufgeregt wie ich bin dauert es nicht lange und ich spritze ab.Während Ihre Lippen meinen Schwan dicht umschlossen halten damit auch ja nichts danebengeht pumpe ich stoßweise all mein Sperma in Ihren Mund, was sie dann auch schluckt. Erschöpft von den Ereignissen dieses ersten Tags auf dem Campingplatz schlafen wir dann eng umschlungen ein. Was der nächste Tag wohl bringen wird?

Quelle: http://g4.to/news,id330,ficken_fremnden_fkk_urlaub.html

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