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Wilde Spiele, dicke Dinger

“Ja los, spritz endlich!”

Jeanette wichste und lutschte meinen Schwanz wechselweise und geilte mich mit ihrem schmutzigen Gerede noch zusätzlich auf.

“Komm Süßer! Rotz mir in die Fresse!”

Dann hatte Sie ihn wieder im Mund. Ein einziges Geschmatze, Gesabber und Saugen. Ich war fast soweit. Das wusste sie. Begleitet von einer langen Schliere glitt mein harter pochender Prügel aus ihrem unersättlichen Blasmaul und wieder wichste sie ihn, spuckte drauf und zischte, fauchte und knurrte wieder los. “Na komm schon. Los rotz! Spritz mir deinen heißen Saft in meine Fickfresse!”

Sie hatte mich.

In dicken, leuchtend weißen Fontänen schoss das Sperma aus mir heraus, klatschte in ihr verzücktes Gesicht, lief ihr über die Wangen und brachte Kinn, Lippen und Stirn zum Glitzern.

Jeanette stand auf und der Saft tröpfelte ihr in den schwarzen Spitzen BH. Sie knöpfte ihre knallrote Bluse zu, schnappte ihre Handtasche, warf mir noch einen kurzen Schmatzer zu und machte sich vollgesaut wie sie war auf den Weg. Ich hörte das Klappern ihrer Absätze als sie Treppe herunterging und sah ihr nach, als sie sich mit erhobenem Kopf entfernte. Was für eine herrliche Schlampe.

*

“Naaaaaaa, hast du die letzten drei Tage schön brav an mich gedacht? Ich werde Dich heute wieder besuchen und Yuliana mitbringen.”

Klack! Das “Gespräch” war beendet. Das war typisch. Keine Uhrzeit. Kein ‘wie geht’s dir’ oder ‘ich/wir kommen zum Essen, zum Ficken oder Fernsehen.

Wenn Jeanette her kam, wollte sie meistens ficken. Dass Sie jetzt eine Yuliana mitbringen wollte überraschte mich. Ich kannte eine Yuliana. Von der hatte ich ihr auch erzählt oder besser gesagt von ihren gewaltigen Brüsten. Aber dass die beiden sich kennen könnten war eher unwahrscheinlich.

Ich ging einkaufen, brachte ein paar Leckereien und flaschenweise Schampus mit. Nachdem ich den Tisch gedeckt und den Fisch zubereitet und im Ofen hatte, sprang ich in die Badewanne und versuchte dann, mich etwas herauszuputzen.

Ich hörte den Schlüssel im Schloss und ausgelassenes Gekicher. Schnell setzte ich mich auf die Couch und tat so als hätte ich die beiden noch nicht bemerkt. Sie stöckelten zu mir ins Zimmer und Jeanette konnte sich vor lachen kaum halten.

“Darf ich vorstellen: Titten-Yuliana.” Sie prustete wieder los und auch Yuliana bog sich vor lachen. “Aber… hihihi hahaha aber du kennst sie ja aber kannst dich an ihr Gesicht bestimmt nicht erinnern, pffffffhhüahahahihihi. Sie packt auch gern ihre Schätze aus, um dir auf die Sprünge zu helfen.”

“Aber er wird Gesicht nicht vergessen, wenn er vollgespritzt hat”, witzelte Yuliana.

Die beiden waren jetzt nicht mehr zu bremsen. Sie lachten Tränen.

“Ich schlage vor, wir essen erstmal”, verkündete ich scheinbar unbeeindruckt.

Äußerlich blieb ich ernst, was mir auch sehr viel besser gelang, als nicht grenzenlos geil zu werden. Da ich nur eine dünne und nicht sehr großzügig geschnittene Hose trug, war ich mir sicher, dass die beiden Luder kichernd und gackernd hinter vorgehaltener Hand und mit großen Augen über meine stattliche Erektion tuschelten. Sie hatten nebeneinander Platz genommen und fixierten mit lüsternen und gierigen Blicken die Region unterhalb meines Gürtels, der verhinderte, dass mir der Schwanz aus dem Hosenbund lugte.

Ich versuchte beim Essen das Thema auf etwas anderes zu lenken, aber Jeanette wollte unbedingt erzählen, woher sie und Yuliana sich kannten.

“…und als sie dann mit dem Kleid in die Umkleide abrauschen wollte, hab’ ich hinterher gerufen, dass sie ihre Monstertitten da eh nicht reinkriegt.”

“Sie soll fünf Minuten warten und ich zeige ihr.”

“Dann kam sie raus und hatte das winzige Fähnchen tatsächlich an und ihre Titten quollen fast völlig aus dem Dekolletee.”

“Und sie wollte anfassen.”

“Und Yuliana voll am rumzicken, sie wär’ keine Lesbe und so. – Ich auch nicht-, hab’ ich ihr gesagt, – ich hab’ nur noch nie solche Riesendinger gesehen und würde gern wissen, wie die sich anfühlen -.”

“Sie soll mit in Umkleide gehen, weil Reißverschluss noch gar nicht ganz zu ist.”

“Ich mit rein. Sie dreht mir den Rücken zu und ich reiß’ am Verschluss. Yuliana atmet aus und ich zieh ihn hoch. Sie atmet ein und meint nur – passt…aber ist sehr eng – und dann raaaatsch….direkt neben dem Reißverschluss — komplett gerissen.”

Die beiden brachen wieder in helles Gelächter aus.

“Ich ziehe Kleid schnell aus und Jeanette kriegt Stielaugen. – OK, du darfst anfassen aber BH lass ich an -.”

“In dem Moment kommt ‘ne Verkäuferin. Yuliana hätte das Kleid absichtlich zerrissen und sollte es bezahlen, keift sie durch den Vorhang. Zum Schein sag ich, dass es in Ordnung geht und wir steuern todernst auf die Kasse zu, einen Meter vor dem Tresen lasse ich den Fetzen fallen, grabsche nach Yulianas Hand und zerre sie in Richtung Ausgang. Wir raus und erstmal gerannt bis zum Café und uns vor lachen nicht mehr eingekriegt. Dann habe ich sie auf ‘n Kaffee eingeladen und ihr klargemacht, dass ich jetzt was bei ihr gut habe.”

“- Na gut dann eben ohne BH, aber hier nicht -. Wir sind dann zu ihre Wohnung gegangen…”

“Und Yuliana ist zwar immer noch keine Lesbe, aber sie weiß seitdem, wie ‘ne Möse schmeckt und das Sex mit Frauen auch nicht schlecht ist.”

“Mir ist zweimal gekommen.” Yulianas Blick war verklärt. Jeanette strich ihr durch die weichen, glatten, braunen Haare, pustete grinsend ihr Pony hoch und küsste sie zärtlich auf den rechten Wangenknochen.

Yulianas volle Lippen waren leicht geöffnet. Ich sah auf ihr Gesicht; hohe Wangen und doch ein wenig rund, sie hatte etwas vulgäres in ihrem Ausdruck, das mich scharf machte. Sie schloss sehr langsam ihre großen dunklen Augen und ihre mächtige Oberweite hob und senkte sich.

Ich beschloss aufzustehen, um den Tisch abzuräumen. Jeanette sah mich schelmisch an, ihre frechen, grünen Augen funkelten. In ihren kurzen blondierten Haaren hatten sich ein paar von Yulianas dunklen Strähnen verirrt. Sie hatten Ihre Köpfe aneinander gelegt und als ich stand, sah ich, dass Jeanettes Hand in Yulianas Hose steckte.

“Geile Fotzen”, flüsterte ich ihnen zu und schaffte das Geschirr schnellstens in die Küche.

Sie waren am Knutschen als ich zurück kam. Ich blieb neben ihnen stehen, öffnete meine Hose und holte ihn raus. Yuliana griff fast beiläufig aber zielsicher nach dem Ständer.

“Er ist sehr groß…und sehr hart”, säuselte sie.

“Und ich will sehen, wie er deine Titten fickt!” hauchte Jeanette lüstern.

Sie lösten sich voneinander und Yuliana stand auf . Sie zerrte mühsam ihre knallenge schwarze Hose nach unten und lies einen winzigen, knallroten String-Tanga sehen, kickte ihre Pumps weg und knöpfte einige endlos lange Momente ihre elegante, dunkelblaue Seidenbluse auf. Die gigantischen Glocken schienen den roten Spitzen BH fast zu sprengen. Sie ließ die Bluse von ihren Schultern gleiten. Jeanette stand auf und machte sich am Verschluss des BH zu schaffen. Nachdem sie die fünf Haken und Ösen geöffnet hatte, sackten Yulianas spektakuläre Zwillinge etwas nach unten. Sie ließ den BH nach vorn rutschen und zu Boden fallen. Ich starrte ihre Brüste an. Im Zentrum ihrer Aureolen hatten sich die Nippel schon zu voller Größe erhoben. Sie zog einen der Stühle vom Tisch weg und setzte sich.

“Komm! Fick jetzt mein Brrrruust!” gurrte sie.

Ein zweites Mal musste sie das nicht sagen. Sie saß aufrecht und voller Erwartung im Stuhl und ich stand breitbeinig vor ihr. Als ich meinen harten Ständer zwischen ihre mächtigen Titten legte, nahm sie ihre zarten Hände und drückte die Pracht zusammen. Mein knallharter Schwanz war von ihren weichen, samtigen Brüsten völlig umschlossen. Yuliana spuckte mir ordentlich auf die Eichel und ich fing an mich zu bewegen. Wie in Zeitlupe schien ich zwischen den massigen Hügeln auf und ab zu gleiten. Sie verminderte gelegentlich den Druck, mit dem ihre Hände diese perfekte Tittenfotze formten und spuckte von Zeit zu Zeit auf meinen Prügel.

Jeanette, die uns mehr als interessiert beobachtete war völlig aufgegeilt. Sie hatte die Jeans ausgezogen und saß mit offener Bluse breitbeinig auf einem der anderen Stühle. Ihren schwarzen Spitzenslip hatte sie zur Seite gezerrt und spielte sich an der Möse. Sie war so feucht, dass man deutlich hören konnte, wie ihre Finger rein und raus glitten. Sie keuchte und fing an leise künstlich zu stöhnen.

“Du verfickte Fotze”, raunte ich ihr zu, worauf sie mir einen Schmollmund zeigte und anfing sich heftiger zu bearbeiten.

“Na du geiler Bock! Wirst Du der Tittenschlampe gleich das Gesicht verschönern? Sie braucht das. Sie ist ein verkommenes, kleines Spermaluder. Stimmt’s Yuliana, du willst doch seinen Saft, oder?”

“Ja ich will, dass er mir ganze Gesicht vollspritzt. Überall Sperma. Das ist geil!”

Dann stand Jeanette auf und ging hinter mir in Stellung. Sie tätschelte meinen Arsch und beobachtete, wie mein Schwanz zwischen Yulianas Titten auf und ab glitt.

“Fick die Tittenfotze!”, zischte Jeanette gebieterisch.

Ich war total in Fahrt.

“Oooh Yuliana, du hast die geilsten Ficktitten. Ich liebe Dich.”

“HEY!!! Geht’s noch? Wen liebst du, Mistbock!? Du liebst mich!! Du und dein verfickter Drecksschwanz gehören mir!!”

Jeanette hatte dieses schräge verbale Zeug total drauf. Sie schreckte eigentlich auch sonst vor kaum etwas zurück. Ihren Ex hatte sie mal mit ein paar Bekannten total abgefüllt und ihn dann mit einem Umschnall-Dildo brutal in den Arsch gefickt, weil Sie dahinter gekommen war, dass er ihre Kohle für Huren ausgegeben hatte. Ich hatte Jeanette kennen gelernt, als sie ein lesbisches Verhältnis mit einer ihrer keinesfalls lesbischen Kolleginnen hatte, die sich von Jeanette immer wieder bereitwillig in den Mund pissen ließ. Erstaunlicherweise macht Jeanette sich aus Piissspielchen eigentlich ebenso wenig wie ich, aber sie ist eben geil auf Macht und völlig unberechenbar, was ich im nächsten Moment zu spüren bekam. Ihr Daumen steckte plötzlich in meinem Arsch, nachdem sie eigentlich nur von hinten mit meinen Eiern gespielt hatte. Sie wusste genau, dass sie mich so dahin bringen würde, wo sie mich haben wollte. Ihr Daumen bearbeitete mich von innen und ihre geschickten Finger mit den spitzen, langen Nägeln reizten weiter meine Eier während sie ihren Mund dicht an meinen linken Ohr hatte und keuchte, hechelte und stöhnte nach allen Regeln der Kunst . Ihr feuchtheißer Atem und die Sauereien, die sie mir ins Ohr hauchte, sorgten zusammen mit ihren raffinierten Fingerspielchen und Yulianas traumhafter Tittenfotze dafür, dass ich mich der Ekstase näherte.

“Na was ist denn mit dem Kleinen? Kann er nicht mehr zurück? Ist er bald soweit? Gleich ist die Yuliana so schön wie noch nie. Rotz sie voll! Spritz ihr den Saft in die Schlampenfresse!”

Ich rackerte weiter, konnte wirklich nicht mehr anders. Jetzt fing Yuliana auch noch an.

“Na komm, ich will Sperma in Gesicht! Überall Sperma für mich. Du darfst abspritzen jetzt.”

Sie beugte ihren Kopf nach vorn, so dass meine Eichel bei jedem Stoß ihre Zunge berühren und mal mit der Spitze und mal fast völlig in ihren Mund eindringen konnte. Endlos viele Stöße. Jeanette gab mein Arschloch frei und beide feuerten mich an.

“Nimm jetzt mal die Euter von seinem Schwanz!”

Yuliana gehorchte und ihre Titten gaben meinen pulsierenden Schwanz frei. Ich stieß weiter und glitt ein ums andere mal tief in ihren Mund bis Jeanette sich meinen überhitzen und überreizten Schwanz griff und wichste. Die Eichel war keine zwei Handbreit von Yulianas erwartungsfrohem Gesicht entfernt als es heiß und weiß mit gewaltigem Druck aus mir heraus schoss und zuerst Yulianas rechte Wange vom Kinn bis unter das Auge mit zwei dicken Spritzern verzierte. Der nächste Strahl war so kräftig, dass er von ihrem Wangenknochen fast fünfzig Zentimeter zurück spritzte und Jeanettes Muschi nur knapp verfehlte. Zwei weitere schienen fontänengleich in der Luft zu stehen ehe sie sich über Yulianas staunendes Gesicht legten. Ein paar kleinere Spritzer trafen noch ihre total verkleisterte Visage bis die ersten Tropfen schließlich von ihrem Kinn auf ihren prallen Busen trieften.

“Wow Tittenmaus, du siehst wirklich toll aus. Schade, dass jetzt keiner hier ist, der mich voll schleimt, dann würd’ ich mit dir nach draußen gehen und allen zeigen, was wir beide für ein paar versaute Schlampen sind, aber ich kann ja auch so mir dir…”

“Ihr bleibt hier, ihr Fotzen! Du Miststück leckst sie jetzt schön langsam sauber bis ich wieder so geil bin, dass ich dich in deinen Hurenarsch ficken kann! Klar?”

“Klar! Dann sieh zu, dass Du deine ausgelutschte Ficknudel wieder hoch kriegst. ‘Nen Arschfick könnt’ ich jetzt ganz gut brauchen. Und wenn ich dir Tittenhure die Wichsfresse sauber geleckt hab’, lutsch’ ich deine kleine Fickfotze.”

“Komm, jetzt leck mir Gesicht ab, alte Drecksau.”

“Ja, kleine wichsgesichtige Schlampenprinzessin, ich leck dir jetzt die Ficksahne vom Nuttenface.”

“Kommt mit ins Schlafzimmer ihr verkommenen Säue, wir machen da weiter!”

Jeanette zog Yuliana am Arm und das zugekleisterte Busenwunder erhob sich träge vom Stuhl.

Mit glitzerndem und tropfendem Gesicht und schwabbelnden Brüsten folgte sie mir ins Schlafzimmer. Wir blieben vor dem Bett stehen. Ich umarmte sie und gab ihr einen langen feuchten Kuss bei dem sie meine Zunge so fest saugte, dass mir fast die Luft wegblieb. Jeanette, die aus dem Bad kam und nur noch ihren BH trug. Ihre süßen Titten, die vielleicht halb (mal B, mal C Cup) so groß sind, wie Yulianas (E!) hingen über den Körbchen. Jeanette schubste mich weg.

“Jetzt gehört sie erst mal mir! Du hockst dich dahin! Und wehe du hast nicht in fünf Minuten wieder einen stehen!”

Ich machte es mir im Sessel bequem und die beiden fingen an ihre Show abzuziehen. Jeanette leckte provokant mit weit aufgerissenen Augen und weit herausgestreckter Zunge mehrmals über Yulianas Gesicht, Rieb ihre Wange an der Yulianas. Die beiden küssten sich innig, wenn auch etwas theatralisch und waren bemüht zu zeigen, dass sie jetzt beide ziemlich verkleistert waren.

Ich wichste meinen Schwanz, der sich dank ihrer pornoreifen Show wieder erhob. Jeanette schubste Yuliana aufs Bett, kniete sich vor sie hin und zog ihr den Slip zur Seite. Sie streckte mir ihren prallen, runden Arsch entgegen und fing an Yuliana zu lecken.

Ich ging hinter Jeanette in Stellung und drückte die Eichel gegen ihre Rosette. Mir war klar, dass sie sich gerade im Bad für das Anal-Nümmerchen vorbereitet hatte. Ich drückte stärker und die Eichel verschwand in ihrem Arschloch. Sachte schob ich den “Rest” nach und fing an mich rhythmisch zu bewegen. Wenige Momente später unterbrach Jeanette ihr saugen und schmatzen und stimmte in Yulianas heiseres Stöhnen ein, die wurde von ihr jetzt mit den Fingern bearbeitet und lag wehrlos, verzückt und mit verklärtem Blick und geröteten Wangen bebend auf dem Bett. Jeanette, deren Lustschreie ebenfalls den Raum erfüllten, hatte die Vollbusige im wahrsten Sinne de Wortes im Griff. Ich nahm Jeanette etwas weniger hart, um ihr Gelegenheit zu geben Yuliana fertig zu machen. Jeanette reagierte sofort und neben Yulianas Stöhnen, Keuchen und Wimmern war jetzt ein herzhaftes Schmatzen zu hören. Jeanettes Gesicht schien in Yulianas heißer, tropfnasser Fotze zu verschwinden.

“O o o oh oh ah ooooh aaaaaaaaah oh ah ah ah Aaaoooaaah, iiijaaaaah ja ja!” Yuliana hatte eine Hand in Jeanettes Nacken gekrallt und die andere schien das Bettlaken zu zerreißen. Davon abgesehen musste man ihr Gestöhn und Geschrei wohl im ganzen Viertel hören.

Eine weitere Welle ergriff ihren Körper.

“Huuuuhaaaoooh ah ah ah oooohoo oooh jjjjja jahaaaaa mmmmhh”.

Ich war mächtig beeindruckt; von der Wucht des Orgasmus, der Yulianas schönen Körper “heimsuchte” und von Jeanettes Künsten. Erzählt hatte sie mir schon oft, wie sie Frauen, die eindeutig auf Schwänze fixiert waren, mit ihren Fähigkeiten ins Nirwana geschickt hatte. Jetzt durfte ich das zum ersten Mal mit erleben.

Ein letztes Mal wurde Yuliana geschüttelt. Ihr Zucken und Beben übertrug sich auf das ganze Bett. Schließlich kam sie keuchend zur Ruhe und Stille erfüllte den Raum; aber nur solange bis Jeanette das nächste Kommando bellte.

“Hab’ ich dir gesagt, dass du aufhören sollst dich zu bewegen? Fick meinen Arsch, du müder Bock!”

“Lass uns drüben auf der Couch weitermachen, die Kleine soll sich erstmal ausruhen, sie streckt ja schon alles von sich.”

Yuliana lag erschöpft und völlig atemlos auf dem Rücken und hatte die Augen geschlossen. Am liebsten wäre ich über sie gestiegen und hätte ihre fantastischen Titten noch mal gefickt.

Jeanette stand auf. “Na dann komm mit und besorg’s mir anständig anstatt auf ihre Dinger zu glotzen.”

Wir gingen ins Wohnzimmer und ich ließ mich auf die Couch fallen. Jeanette ging vor mir in die Hocke, spuckte mir kräftig auf den Schwanz, wichste ihn aufreizend langsam mit festem Griff und verwöhnte mich mit Deep Throat bis ihr Tränen in den Augen standen. Schließlich erhob sie sich wieder und streckte mir ihren süßen Arsch entgegen. Sie langte nach hinten, erwischte meinen Ständer, den sie vor ihrem Arschloch positionierte, um sich schließlich, wieder quälend langsam meine ganze Männlichkeit anal einzuverleiben.

Heiser flüsternd entwich ihr ein langgezogenes “Jaaaaaah!”, sie fing an zu reiten. Allmählich steigerte sie ihre Geschwindigkeit, keuchte, schnaufte, stöhnte und schrie, verminderte ihr Tempo wieder und hielt schließlich inne, um kurz sich darauf zu erheben. Mein Riemen glitt aus ihrer Rosette. Jeanette ging zu einem der Sessel und stützte sich mit dem Oberkörper darauf ab. Ich ging wieder hinter ihr in Stellung.

“In die Muschi!”, zischte sie, als ich meinen Lümmel wieder gegen ihren Anus drückte.

Mein knallhartes Teil flutschte wie von selbst in Jeanettes heiße klatschnasse Fickfotze. Nur ein paar Stöße und meine Madame zog wieder ihre Show ab: “Haaaaaah uuuuuuhhh jaaaaa oooooh aaaah” und jeder Stoß wurde von einem kurzen spitzen “Ja” begleitet; klatsch, klatsch, klatsch — ja, ja, ja…

Ich nahm sie härter ran, steigerte meine Stoßfrequenz, versuchte mit härteren Stößen und indem ich sie jedes mal noch an mich heranzog, tiefer in sie einzudringen. Klatsch, platsch, plotsch — JA! JA! JA!

Sie wurde lauter und nicht nur mein Atem ging schneller. Ich wechselte immer wieder das Tempo, wurde langsamer, hielt inne und fing dann plötzlich wieder an wie ein Karnickel auf sie einzustoßen, zog raus ließ sie zappeln, schob ihn wieder rein. Das ganze variierte ich, führte auch mal kreisende Bewegungen aus und fickte sie zwischendurch immer mal wieder mit ein paar Stößen in den Arsch. Sie schien unterwegs zu sein.

Ihre spitzen, heiseren Schreie, ihr langezogenes tiefes Stöhnen und ihr permanentes Keuchen trieben mich noch stärker an.

“Ja jaahh fick mich aaaaaaaaahaaa, ja, ja,ja oooooaaaaahaooo uh uh uh mach mich fertig!”

Es dauerte nicht mehr lang und sie war soweit.

“Aaaaaaaaaaaah ah ah ja ja ich komme, ich komme ich ah ah aaaaaaah aoooohaaa iiiiiiiijaaaaaa uhuuuuuuh.”

War sie noch eben rhythmisch mitgegangen, wurden ihre Bewegungen jetzt unkoordiniert und unkontrolliert. Ich drückte sie gegen den Sessel, sie zuckte, bebte, schrie, stöhnte, keuchte und krallte sich so fest in sie Polster, dass ich dachte, ihre knallroten Nägel würden abbrechen.

Kurz darauf hing sie keuchend über der Sessellehne. Ich küsste sie zärtlich, ließ von ihr ab und half ihr, sich bequem in den Sessel zu setzen. Ich beugte mich zu ihr herunter und wir küssten uns noch einmal sehr zärtlich. Ich drückte ihr noch einen Schmatz auf und ging in die Küche. Nachdem ich eine Flasche Dom Perignon geöffnet und mir ein Glas eingegossen hatte, sah ich im Schlafzimmer nach Yuliana. Sie schien zu schlafen, zumindest atmete sie sehr ruhig und gleichmäßig. Schon merkwürdig; Jeanette kreischt ein Zimmer weiter als hätte sie Lex Steele im Hintern und die Kleine pennt hier. Ich ging wieder rüber zu Jeanette.

“Hey Loverman, krieg’ich auch ‘n Glas?”

“Oh Schatz, sorry na klar. Hier nimm meins. Ich hol’ mir ‘n neues.”

“Lieb von dir, Fickhengst.” Schmatz.

Auf dem Weg zur Küche warf ich einen Blick ins Schlafzimmer. Yuliana saß breitbeinig im Bett, hatte ihre Hand zwischen den Schenkeln und sah breit grinsend zu mir rüber. Die Küche musste warten. Ich legte mich zu ihr und griff nach ihrem Slip, ein winziges Fähnchen. Ich roch an dem hauchdünnen transparentem Dreieck.

“Ich hab’ gefingert. Mit das an. Riecht gut?”

“Klasse! Bist du gekommen?”

“Fast. Wenn Jeanette ist gekommen ich auch fast.”

“Dann hast du gar nicht geschlafen?”

“Nur zuerst. Jeanette hat mich sehr fertig gemacht. Dann gerade eben ich habe nur so getan. Fickst du mich jetzt schön durch?”

“Dazu bist du doch hier…”

Ich schob meinen Kopf zwischen ihre Schenkel und fing an ihre weit geöffnete prächtige Möse, die sie bis auf ein kleines Dreieck auf dem Venushügel geschoren hatte, genüsslich zu lecken. Ich saugte, züngelte, schob ihr die Finger rein, spielte mit dem Kitzler, spuckte darauf und rieb sie mir der flachen Hand.

“Fick mich! Komm fick mich.”

Ich verpasste ihr meinen Schwanz. Zunächst nur ganz langsam, zwischendurch überraschend ein paar schnelle Stöße wieder gaaaanz langsam, mal zog ich fast ganz raus, glitt dann entweder schnell wieder rein und gab ihr ein paar unerbittlich harte Stöße oder extrem langsam um dann noch bevor ich ihn ihr wieder ganz rein schob wieder zurückzuziehen, um erst dann wieder heftig zuzustoßen. Das ganze mehrmals wiederholt, verschieden variiert und die Anzahl der härteren Stöße erhöht versetzte sie in Verzückung. Bei jeder Gelegenheit versuchte ich an ihren Titten zu saugen, was ihr ebenfalls gefiel, mir aber für meinen Geschmack nicht oft genug und nicht lange genug gelang. Also hielt ich sie fest und drehte mich auf den Rücken. Da Yuliana jetzt obenauf war, fing sie an zu reiten und ich schob mir ein Kissen unter den Kopf. Ihre Titten hüpften, baumelten, schlingerten und schwabbelten vor meinen Augen. Ich nahm ihren Rhythmus auf und verstärkte unsere Bewegungen, griff nach ihren Titten und saugte ihre Nippel mal abwechselnd mal gleichzeitig, was bei Brüsten ihres Kalibers problemlos ging. Die ‘Behandlung’ zeigte Wirkung. Das Schätzchen wurde immer wilder, die Reiterei schneller und ihre Titten flogen immer unberechenbarer vor meinem Gesicht herum, wenn ich sie nicht gerade in der Mache hatte. Schnaufen, keuchen und japsen wichen schließlich heftigem Stöhnen und Schreien. Das rief Jeanette auf den Plan. Sie lehnte sich mit einem Glas Champagner in der Rechten amüsiert in den Türrahmen. Ihre Linke umklammerte einen Dildo.

“Sieh an Titten-Babe kommt’s schon wieder.”

Jeanette setzte sich in den Sessel, nippte an ihrem Glas und spielte mit dem Dildo an ihrer Pussy. Das Glas stellte sie zur Seite, stattdessen kam jetzt der Dildo richtig zum Einsatz. Yulianas Raserei machte sie auch so richtig geil. Es war wie vorhin; Yuliana stöhnte und schrie was ihre Stimmbänder und Lungen hergaben.

Sie bebte, zuckte und zitterte, bog ihren Rücken nach hinten, sah mit entrücktem Blick zu Jeanette herüber, beugte sich wieder nach vorn und sackte dann schweißgebadet mit roten Wangen und verschmiertem Make Up keuchend auf mir zusammen.

Ein paar zärtliche Küsse und Streicheleinheiten hatte sie mehr als verdient. Ich gab ihr auch das.

“Eigentlich hätte ich ganz gern abgespritzt…”

“In ihre Muschi? Das ist doch langweilig. Spritz mir ins Gesicht, das is’ viel geiler!”

Es gelang mir, meinen Schwanz aus Yuliana raus zu ziehen.

“Das brauchst du mir nicht zweimal zu sagen… – Yuliana, Süße rutsch mal von mir runter!”

Ich küsste sie nochmal und gab ihr einen Klaps auf den Hintern. Sie stieg ab. Ich erhob mich blieb breitbeinig vor Jeanette stehen.

“Was wird das jetzt? Ich wichse meiner Freundin im vorbeigeh’n in die Fresse? Oder was?”

“Nein, ich werd’ ihn dir jetzt blasen bis du abschießt.”

Einen Augenblick später wurde ich wieder heftig gesaugt und gewichst. Viel brauchte sie wirklich nicht zu tun, ich war während der Nummer mit Yuliana mehr als einmal kurz davor.

Ich kam wie ich kommen musste: Gewaltig. Der Druck war so groß, dass die ersten Schüsse fast völlig von ihrem Gesicht zurück spritzten und nur wenige dicke Tropfen zunächst ihr Gesicht herunterliefen. Erst der dritte oder vierte Strahl legte sich über Stirn und Nasenbein bis zur Oberlippe ein weiterer schoss direkt in ihre Nase und ein paar dünne Tropfen fanden den Weg in die kurzen blondierten Haare.

Yuliana hatte das kurze Schauspiel aufmerksam verfolgt und befingerte sich bereits schon wieder. Das war Jeanette nicht entgangen. Sie stützte sich auf die Armlehnen des Sessels fixierte Yuliana.

“Sag mal Titten-Prinzessin, du hast so wunderbar zierliche Hände, willst du nicht mal versuchen mich zu fisten?”

“Was??”

“Ja das wollte ich dich eigentlich schon fragen, als ich das letzte mal bei dir war, aber jetzt wär’s geiler, weil mein Fickbock es dann sehen kann…”

“Fisten?!”

“Jaaaaaa. Du weißt doch was das ist?”

“Natürlich ich weiß das, aber weiß ich nicht ob ich tun will.”

“Aaaach Süße, ich hab’ dich soooo lieb und es ist nichts dabei und ich würde so gerne noch mal kommen…”

“Du kommst dann??”

“Wenn du dich nicht total dämlich anstellst… gewaltig kommt’s mir dann vielleicht sogar…”

“Gut. Ich mache.”

Jeanette nahm gegenüber von Yuliana auf dem Bett Platz und ließ sich erstmal den Saft vom Gesicht lecken. Ich hing entspannt und mittlerweile etwas desinteressiert im Sessel, wollte mir das Schauspiel aber nicht entgehen lassen. Yulianas “Berührungsängste”, schienen nicht wirklich existiert zu haben. Jedenfalls machte sie sich schon recht bald mit drei Fingern an Jeanettes glitschiger Spalte zu schaffen. Die wiederum genoss es schon jetzt, hatte den Kopf in den Nacken gelegt und die Augen geschlossen. Hin und wieder gab sie ein entspanntes Seufzen von sich.

Dann vier Finger. Yuliana schien Tempo und Technik raus zu haben. Die schmatzenden Laute, die von Jeanettes Möse kamen und ihr allmählich anschwellendes Stöhnen ließen keinen Zweifel daran. Yuliana formte ihre Finger zu einem Keil und war dabei zaghaft die ganze Hand in Jeanettes Grotte zu versenken. Die ergriff jetzt Yulianas Handgelenk und half ihr für das letzte Stück. Drin. Was Yulianas Hand abgesehen von kurzen hin und her Bewegungen jetzt in Jeanettes Pussy so alles anstellte, konnte ich nur vage erahnen. Anscheinend machte sie es aber wirklich gut. Jeanette jedenfalls lag bald auf dem Rücken und stöhnte die Zimmerdecke an.

Yuliana bereitete es eine diebische Freude meine Ficke zu beobachten, wie sie durch ihre geschickte Handarbeit zitterte und zuckte, bebte und wimmerte und endlich erschöpft liegenblieb und dann nur noch schnaufte. Behutsam zog Yuliana ihre Hand heraus. Sie stand auf, zwinkerte mir zu und steuerte den Kühlschrank in der Küche an. Sie kam mit einem Glas Champagner zurück und machte es sich auf meinem Schoß bequem. Überflüssig zu sagen, dass ich spätestens jetzt schon wieder richtig einen stehen hatte.

“Soll ich dir Schwanz blasen und du kommst nochmal bei mir in Gesicht?”

“Kanntse machen, aber deine Titten fick ich auch wieder!”

“Klar!” , was sie sonst noch sagte, konnte ich nicht verstehen, weil sie ihn schon im Mund hatte. Sie hatte es natürlich auch drauf. Kräftiges saugen, Deep Throat, eine raffinierte Zunge und dabei einen Blick, der einen schon allein zum abspritzen provozieren könnte. Sie war so richtig gut dabei und lange würde es nicht mehr dauern. Jeanette ließ sich vom Bett gleiten und kroch auf allen vieren hinter Yuliana. Mir war recht bald klar, dass sie jetzt versuchte Yuliana die Hand reinzuschieben.

“Ey nein nicht, ich bin viel zu eng, bitte nicht!”

Na meinen Blowjob konnte ich wohl vergessen. Jeanette flüstere Yuliana jetzt etwas ins Ohr, woraufhin sie sich beide erhoben und im Bad verschwanden. Ich blieb sitzen und leerte Yulianas Glas. Es dauerte nicht sehr lang, bis ich ein infernalisches Stöhnen aus dem Bad hörte. Das kam nicht von Jeanette. Das Stöhnen gipfelte schließlich in ein lustvolles Geschrei, bis es schließlich abrupt still wurde. Ich war neugierig und wollte hören, was jetzt passierte. Die Tür war verschlossen. Ich hörte, wie sie leise und sehr zärtlich miteinander sprachen.

Plötzlich entrüstete sich Yuliana: “Du bist ja krank! Du willst in mein Mund pissen? Das du kannst vergessen! Hier ist Grenze! Ich werde jetzt gehen!”

Der Schlüssel bewegte sich im Schloss und Yuliana kam herausgeschossen und suchte mit schwingenden Brüsten ihre Kleidung zusammen.

Sie zog sich eilig an: “Das mir ist noch nie passiert! Ich bin ein Schlampe, aber kein Klo! Sag deine Freundin, sie soll entschuldigen, sonst sie hat nie mehr Sex mit Titten-Prinzessin!”

Sie musste zwar schmunzeln, als sie “Titten-Prinzessin” sagte, aber sie zog das jetzt durch und wenig später hörte ich ihre Absätze hektisch die Treppe herunter stöckeln.

Ich trat zu Jeanette ins Bad. “Musste das sein? Musstest du ausgerechnet bei ihr so weit gehen? Sie ist ‘ne starke Perönlichkeit und wird sich dir niemals unterwerfen. Sie hat doch fast alles mitgemacht, kannst du es nicht ertragen, dass sie fast genauso versaut ist wie du oder dass sie so fantastische Titten hat?”

“Ach lass mich. Ich weiß auch nicht. Dabei kickt mich das noch nicht mal…”

“Komm erzähl mir nix. Dir geht’s darum, absolute Macht auszuüben. Ich find’s nur traurig, dass dir dafür nichts besseres einfällt! Und jetzt verpiss dich! Und kreuz nicht eher wieder hier auf, bis du dich bei ihr entschuldigt hast!”

*

Ich lag in der Badewanne und wechselweise klingelten Handy und Festnetz. Ich ließ es klingeln. Jeanette oder Yuliana hatte ich schon seit Tagen nicht mehr gesehen. Ich war gerade beim abtrocknen als das Telefon schon wieder klingelte. Ich stolperte ins Wohnzimmer und ging ran.

“Hallo Fickbock, hast du Lust meine dicke Brüste ficken und meine Arsch und Muschi auch und alles?”

“Yuliana?”

“Ja Yuliana ist hier. Willst du? Dein Fickschlampe hat versprechen, dass ich einmal alleine dich ficken darf so lange wie ich haben will, sonst nie mehr Lesbensex mit Titten-Yuliana für Schlampen-Jeanette.”

Sie fing an zu lachen und wollte sich nicht wieder einkriegen.

“Na dann komm doch her. Ich freu mich schon.”

“Ich bin gleich da. Wenn du Fenster raus guckst du kannst mich vielleicht sehen.”

Ich ging zum Fenster und wenig später sah ich sie mit hüpfenden Brüsten heran stolzieren.

Geil! Ich mit ihr und ihren unglaublichen Titten für die nächsten Stunden allein. Ich bekam einen Ständer und überlegte, ob ich mich überhaupt anziehen sollte. War vielleicht besser. Ich hatte ein offenes Hemd und einen Slip an und griff gerade nach meiner Hose als es klingelte. Mit halb hochgezogner Hose stolperte ich durch den Flur zur Tür, trat auf einen von Jeanettes High-Heels, stürzte und schlug mit dem Kopf in die untere Scheibe der Wohnungstür und blutete wie angestochen. Ich konnte noch öffnen…

Nachdem Yuliana mir Stirn und Wange verpflastert und verbunden und mir auch noch den Glaser bestellt hatte, fuhr sie mich zur Notaufnahme. Die meisten Unfälle passieren zu Hause. Ob es auch eine Statistik gibt, wieviele davon passieren während man(n) eine Erektion hat?

Quelle: http://german.literotica.com/s/wilde-spiele-dicke-dinger

Kommentare

Landleben

Anne liebte ihren alten Traktor. Lachend trat stellte sie den rechten Huf aufs Gaspedal, und jagte ihn durch die nächste Dreckspfütze.

Das Holpern und Poltern durch die freie Natur, entlang der dichten Maisstauden die sie selbst gesät hatte. Genüsslich legte sich die hellbraune Stute in jede Kurve. Der Sitz sprang unter ihrem breiten Hintern, ihr kugeliger Bauch hüpfte auf und nieder, ihr üppiger Busen wurde durchgeschüttelt, wie auf einer Schaukel aus Kindertagen. Die Sonne schien ihr ins Gesicht, und sie war weit genug von jedem Zuschauer entfernt um die bequemsten und hässlichsten Kleider zu tragen. Niemals hätte sie sich mit der geblümten Scheußlichkeit die sich jetzt um ihren ausladenden Bauch spannte eine Ortschaft betreten. Aber hier draußen gab es keinen der sie verurteilte. Hier fühlte sie sich wohl.

Aber etwas konnte den Tag noch besser machen.

Sie stoppte den Traktor, lehnte sich seitlich hinaus und rupfte einen Maiskolben von der nächsten Staude. Gewissenhaft schälte sie die Blätter nach unten und zog den Saum ihres Kleids hoch. Sie klemmte die genoppte Feldfrucht in eine eigens dafür reservierte Öffnung an ihrem Sitz, spreizte die dicken Schenkel und ließ sich darauf nieder. Unter der dichten Matte aus nassen Schamhaaren ihren Eingang zu finden war nicht ganz leicht, aber mittlerweile hatte sie Übung darin. Kaum hatte sie den richtigen Punkt gefunden ließ sie sich mit all ihrem Gewicht darauf fallen, und trieb den Kolben schmatzend in ihren weiten Spalt.

“Uhhh” wieherte sie langgezogen. “Das ist ein Dicker!”

Mit Tränen in die Augen wartete sie, bis ihr bebendes Döschen sich etwas beruhigte. Dann ließ sie den Traktor wieder an, und der wummernde Motor stieß ihr den Mais mit aller Kraft in den Bauch. Anna warf den Kopf in den Nacken und trat aufs Gas. Jeder kleine Kiesel auf dem Weg jagte ihr jetzt Blitze purer Lust durch den Körper, und Steine waren das einzige was den Weg markierte. Unter dem geblümten Kleid lief ihr der Saft aus der Ritze, die Beine hinab bis er vom Stoff aufgesaugt wurde. Sie stieß ein dumpfes Brüllen aus, diese Stöße waren wunderbar. Aber eins fehlt noch. Sie stoppte erneut.

Freihändig löste Anne den Maiskolben aus der Halterung, und pressten ihn noch tiefer in sich hinein. Die Muskeln in ihrem Inneren hatten längst Übung in solchen Kunststückchen. Dann angelte sie sich einen zweiten vom Feld, befreite auch ihn von seinen Blättern, und setzte ihn an die Stelle des ersten. Das Kleid wieder hochgekrempelt ging sie in die Hocke, packte die triefend nassen Blätter und zog den Kolben aus sich heraus. Mit lautem Schmatzen und begleitet von einem saftigen Mösenfurz kam er wieder zum Vorschein. Anne schüttelte sich wohlig, als die aufgestaute Luft ihre Spalte verließ. Der schwere Duft nach Stutenliebe stieg ihr wie eine Droge in die Nase. Sie führte sich das Getreide in den Mund und ließ ihre Zunge um die flache Spitze kreisen. Die ureigensten Säfte ihres Körpers rannen ihr aus den Mundwinkeln. Ihre Nüstern zitterten unter dem Geruch.

“So mein Großer.” sagte sie zu dem patschnassen Kolben. “Du wirst jetzt befördert.”

Anne zog das Kleid über ihre ausladenden Hinterbacken und klemmte es hinter ihren buschigen Pferdeschwanz. Sie legte einen Huf auf das Lenkrad, zog mit einer Hand ihre linke Arschbacke hoch und führten mit der anderen den Mais. Ihre Rosette zuckte voller Vorfreude. Seltsamerweise fiel es ihr immer leichter diesen Eingang zu finden. Schon steckte die Spitze.

“Ahh!” röhrte sie laut. “Ich hätte doch die Schmiere mitnehmen sollen. Aber jetzt ist es zu spät, du gehst auch so rein!”

Sie drückte, und nach kurzem Widerstand gab ihr Schließmuskel nach. Der Maiskolben rauschte in ihrem Darm, bis nur noch die Blätter zwischen den dicken Backen des Pferdehinterns hervorlugten.

“Oh, Mann!” Anne klammerte sich wankend an das Lenkrad. Es tat weh, aber es war ein so schöner Schmerz. Sie spürte, wie die glatten Körner über die Wände ihres Enddarms strichen, und die langen Fasern an seinem Ende ihr aufgespreiztes Loch kitzelten. Schweres Keuchen drang aus ihrer Kehle und klang weit über die Hügel. Behutsam drückte sie die Darmmuskeln und drehte vorsichtig den Schwanz um den Mais in die richtige Position zu schieben. Es dauerte einige Minuten, bis sie sich wieder bewegen wollte.

“So, und jetzt noch vorne.” grinste sie, während sie sich wieder auf den Sitz niederließ. Der frische Maiskolben nahm freudig den Platz seines Vorgängers ein. Er fuhr in sie wie ein heißer Pfahl in warme Butter. Sie sah Sterne explodieren. Ihr cremiger Saft spritzte innen gegen ihre weit gespreizten Schenkel. Das Schmatzen musste über Kilometer zu hören sein. Anne verdrehte die Augen zum Himmel.

“Ja, so muss das sein!” brüllte sie laut. Die ganze Welt sollte hören, wie die Löcher der fetten geilen Stute gestopft wurden und dabei überliefen. Vorbei die Zeit der ständigen Scham. Vorbei die Zeit wo etwas Peinlich war. Vorbei aller Anstand dieser Erde. Sie klammerte sich an das Lenkrad um nicht umzukippen. Ihre Faust hämmerte auf das Schutzblech der riesigen Reifen. Sie wieherte vor Geilheit und Glück. Die massigen Brüste klatschten zusammen. In ihrem Bauch rieben sich die beiden Kolben aneinander, und produzierten unerreichte Gefühle. Der Saft ihrer Spalte tropfte an den Blättern entlang zu Boden. Anne legte die Hand auf den Nabel, und spürte die Bewegungen in ihr. Ein Zittern lief durch ihren Körper. Sie stieg mit dem Huf aufs Gaspedal, und ließ auf ihrem langen Heimweg kein Schlagloch aus.

“War wohl eine spaßige Fahrt, was?” fragte Karla grinsend. Die Füchsin im dünnen Sommerkleid hielt das triefende Kissen des Traktorsitzes mit spitzen Fingern hoch. Dann nahm sie es in beide Hände, knickte es ein und presste ihre Schnauze dazwischen. Die schleimigen Säfte flossen ihr um die Nase, und obwohl sie inzwischen kalt waren stieg ihr der Geruch nach geiler Stute direkt ins Gehirn. Sie spürte schon die Regung zwischen ihren Beinen.

“Ziemlich erfolgreich, was?”

“Mhmm.” summte Anne während sie mit einem seligen Lächeln an dem Traktor lehnte. Ihr massiger Busen bebte unter den schweren Atemzügen. Das Kleid klebte ihr nass an den Schenkeln. Sie hob die Hand und knickte nur den Daumen ein. “Viermal.”

“Oh, Neid!” winselte Klara verspielt. “Ihr wisst gar nicht, wie gut ihr es habt.”

Sie blickte sich suchend um. “Hast du die Dinger noch dabei?”

“Ohja!” Mit verschmitztem Blinzeln bückte sich Anne vorn über, und zog den noch feuchten Stoff ihres Kleids über die wogenden Backen des breiten Pferdearschs. Unter dem verfilzten Ansatz ihres Schwanzes kamen die Maisblätter zum Vorschein, von denen noch immer ihr Saft tropfte.

“Mhmm, du Schlampe.” sagte Karla bewundernd. Sie legte das Kissen zurück, trat hinter Anne und schnupperte. Gierig leckte sie sich die Schnauze. “Darf ich auch noch einen haben?”

“Sicher, wenn du sie rausbekommst.” lächelte Anne “Ist manchmal richtig schwer, wenn sie solange drinstecken. Welcher darfs denn sein?”

Karla umfasste die Blätter des vorderen Kolbens, wobei kalter Stutensaft ihr in das schwarze Fell ihrer Hände sickerte. “Wir wollen doch alles schwesterlich teilen, oder?”

“Sicher.” stöhnte Anne brünstig.

Es kostete die Füchsin ein wenig Kraft, aber dann flutschte der gelbe Mais auch schon aus dem rosigen Loch ihrer Freundin. Anne lachte über die erneuten Furzgeräusche.

“Du, mein Pferdchen, bist eine richtige Sau, weiß du das?” frotzelte Karla.

“Mhmm, ja.” seufzte die Stute während sie ihren Bauch mit beiden Händen streichelte. Was noch an schmieriger Soße in ihr aufgestaut war klatschte laut auf den Boden.

“Unglaublich wie viel da aus dir rausläuft.” staunte Karla. “Wenn man die Menge im Kissen noch dazu rechnet…”

“Ja, ist eine Gabe.” murmelte Anna verträumt, während sie genießerisch den Sommerwind durch ihre weit offen stehende Spalte wehen spürte.

“Wow!” meinte Karla anerkennend, als sie den schleimigen Maiskolben endlich in Händen hielt. “Da hast du dir ja ganz schön was zu gemutet.”

“Aber das war’s wert.” säuselte die Stute verträumt. Sie drehte sich um, und ließ ihr Kleid wieder nach unten fallen. Die Nässe darin sollte in der Sonne schnell verdunsten. Und wenn nicht, auch egal. “Und, willst du ihn auch probieren?”

“Ich weiß nicht…” druckste Karla herum.

“Wie war das mit dem schwesterlichen Teilen?” fragte Anne gespielt vorwurfsvoll. “Außerdem weiß ich genau, dass du schon Größere gepackt hast.”

Die Füchsin schenkte ihr einen koketten Blick. “Na gut.”

Sie wandte sich um, stützte beide Hände auf das Trittblech des Traktors und spreizte die Beine. Mit der buschigen Lunte schob sie ihr Kleid nach oben, eine Bewegung die ihr nur zu vertraut war, und reckte fordernd den nackten Po in die Luft.

“Bist du so lieb?” fragte sie mit großen Augen und schmollend vorgereckter Schnauze.

“Logisch.” Anne nahm das Getreide, spreizte mit einer Hand die weißpelzigen Bäckchen auf, und machte sich auf die Suche nach der passenden Öffnung. All zu lange brauchte sie nicht zu suchen, das kleine rosige Sternchen befand sich immer noch am selben Platz.

“Na, heute schon gewaschen?” frotzelte sie.

“Ja!” stöhnte Karla lang, als die kühle Feuchte des Kolbens ihr Loch berührte.

“Dann ist ja gut. Sag, wenn du eine Pause brauchst.”

Karla bemühte sich das Becken locker zu lassen. Anne drückte behutsam, aber der Mais war zu groß um ihn schmerzlos aufzunehmen. Die Füchsin winselte leise, rief aber niemals Stop. Anne sah, wie sich der rosige Muskelring dunkler färbte. Sie bewunderte ihre Freundin. Die Füchsin war wesentlich zierlicher gebaut, und doch vertrug ihr Arsch dieselbe Füllung wie der eines Pferdes. Sie schob weiter, und die nächste Reihe Körner zwängte sich hinein.

Karla quiekte noch einmal ängstlich. Es machte Plopp.

Und eher als sie gedacht hätte, steckte die gelbe Feldfrucht in ihr.

Ein langgezogenes “Ah.” entwich aus ihrer Schnauze als ihr Darm die naturgewachsenen Noppen umfasste. Sie wedelte grazil mit dem Schwanz. Der Mais rutschte an einen guten Platz, und ein vertrautes wie geliebtes Druckgefühl breitete sich in ihrem Hintern aus.

“Danke” hauchte sie leise.

“Keine Ursache.” gab die dicke Stute zurück. “Möchtest du noch mehr? Immerhin bin ich dir jetzt um vier voraus.”

“Wenn es dir keine Mühe macht…” Die Füchsin blickte wehleidig zu ihrer großen Freundin hoch. Sie spielte die Rolle der unschuldigen Jungfrau lächerlich überzogen.

“Na, dann wollen wir mal nicht so sein.” Anne kniete sich nieder, krempelte das dünne Kleid vorne auf, und ließ den steinharten Fuchspenis tief in ihren Rachen gleiten.

Wenn es ein seltsameres Paar geben mochte, so hatte man es noch nicht entdeckt.

Einst führte Anne Wills ein völlig normales Leben. Inmitten einer Großstadt, als eine von vielen. Stets umgeben von Plakaten und Meldungen, die ihr einflüsterten was an ihr nicht stimmte und was sie brauchte um das zu ändern.

Stundenlang hatte sie vor dem Spiegel gestanden, ihre ausladenden Kurven betrachtet und sich abgemüht sie loszuwerden. Ohne Erfolg.

Es kam ihr wie Hohn vor, dass der einzige Mann den sie jemals glaubte lieben zu können, sie für eine noch feistere Elefantin verlassen hatte. An diesem Tag zerbrach etwas in ihr, und sie brauchte einige Zeit um zu begreifen, dass es ihre Hemmungen gewesen waren.

Karla hingegen, die offiziell noch immer Karl Burman hieß, konnte in ihrem früheren Leben ebenso wenig Glück finden. An manchen Tagen übermannte sie das Gefühl, zerspringen zu müssen. Wie sonst sollte sich die widerstrebenden Gefühle, eingezwängt in einem sozialen Umfeld ertragen lassen?

Die Sehnsucht nach dem weiblichen, dem feminien, selbst eine Frau sein; gleichzeitig aber auch das Begehren nach einer Frau, einer Gefährtin. Das Verlangen in die anmutigen Kleider der Frauen zu schlüpfen, und gleichzeitig ein Drang sich diese vom Leib zu reißen und nackt durch die Straßen zu springen. Der unbändige Wunsch sich den Darm mit phallusförmigen Dingen zu füllen, und zugleich die Abneigung gegen alles Männliche.

Sie beide verloren in der allgegenwärtigen Einsamkeit urbaner Zivilisation.

Wie ihre gequälten Seelen zueinander gefunden hatten ließ sich kaum mehr nachvollziehen. Doch sie erkannten einander sofort. Es war eine Liebe wie es keine zweite gab. Sie redeten unbefangen über sie schmutzigsten Dinge, sie taten Ungeahntes und feuerten sich dabei an. Und wenn sie nach einem langen Tag voller Feldarbeit und Perversionen Arm in Arm vor einem gemütlichen Porno einschlummerten, waren sie der Seeligkeit näher als jemals zuvor.

Hier, in der Abgeschiedenheit des Einödgehöfts, den sie von ihren Ersparnissen erstanden hatten, durften sie endlich frei sein.

“Mhmm, was hast du die letzten Tage gegessen?” fragte Anna, während sie sich prüfend die breiten Lippen leckte. “Schmeckt irgendwie würziger als letztes Mal.”

Die Füchsin lag mit hoch aufragendem Schwengel auf der Trittfläche des Traktors und keuchte glückselig lächelnd. Der Knoten am Ansatz des Schafts würde erst in zwanzig Minuten wieder verschwinden.

“Nichts besonderes.” antwortete Karla atemlos “Nur ein bisschen mehr Fisch.”

“Solltest du öfters machen.” meinte Anne grinsend und leckte noch einmal über das Fuchsglied. Ihre breite Pferdezunge bedeckte den gesamten Penis. “Ist echt lecker.”

“Ihh” quiekte die Füchsin. “Nicht, jetzt ist er wieder so empfindlich.”

“Och, tut mir leid, Süße.”

Anne umspielte das rosige Glied mit der Spitze ihres kleinen Fingers. Sie hatte sich im Laufe der Zeit so sehr daran gewöhnt, den zierlichen Fuchs als Frau zu betrachten, dass ihr kaum noch auffiel dass ein paar Teile ihrer Anatomie eigentlich nicht passten. Auch wenn sie das in weichen weißen Pelz verpackte Beutelchen mit Karlas Hoden durch ihre Finger gleiten ließ, oder deren eiweißreichen Inhalt schluckte, tat das der Weiblichkeit der Füchsin in ihren Augen keinen Abbruch.

“Wird bald dunkel.” murmelte sie nach einer Weile.

“Ja.” seufzte Karla. “Tun dir die Knie nicht weh?”

“Ein bisschen, ja.” antwortete Anne “Ist dir nicht kalt, da auf dem Eisen?”

“Ein bisschen, ja.” Langsam erhob sich die zierliche Füchsin auf die Unterarme. “Lass uns reingehen.”

“Ja.”

“Trägst du mich?”

Kopfschüttelnd stemmte Anne sich auf die Hufe. Dann umfasste sie Rücken und Beine der Füchsin, hob den zierlichen Körper an, und drückte sie sanft an ihren ausladenden Busen. Karla schmiegte sich an die schweren Wölbungen, die süße Stutenmilch versprachen. Jede davon größer als ihr Kopf. So weich, und warm, und weiblich. Sie drückte ihre feuchte Schnauze in das struppige Fell, und nahm den Geruch ihrer Freundin tief in sich auf.

Breitbeinig stakste Anne zur Tür ihres kleinen Anwesens. Die Füchsin in ihren Armen war kaum eine Last. Der beachtliche Maiskolben jedoch, der noch immer in ihrem Hintern steckte, jagte zwar Welle um Welle unerklärbar schöner Gefühle durch ihren Körper, machte aber auch das Gehen mühsam.

Dampfend schwappte das Wasser über den Rand des hölzernen Bottichs, als Anne sich langsam hinein gleiten ließ. Ihr malträtierter, jetzt aber wieder leerer Hintern juckte ziemlich, doch daran war sie gewohnt. Mit wohligem Stöhnen versank sie bis zu den Nüstern im heißen Nass. Sie rührte keinen Muskel, außer einer Fingerspitze mit der sie kraftlos den rückwärtigen Juckreiz bekämpfte. Erst nach einer ganzen Weile öffnete sie träge die Augen. Auf der ruhigen Wasseroberfläche hatte sich eine Schicht angesammelt. Reste vom Schweiß, Staub, Pollen und Kletten, alles was das Landleben zu bieten hatte flockte in winzigen Krümeln aus ihrem struppigen Pferdefell. Nicht zu vergessen eine gehörige Menge Fuchseiweiß.

Sie hob den Blick, und entdeckte Karla die neben ihr am Rand des Badezubers stand. Die Füchsin hatte sich die halblangen schwarzen Haare zu niedlichen Rattenschwänzen gebunden. Ihr Fell duftete nach Shampoo und Fön. Bekleidet mit einem einfachen Sommerkleidchen aus einfarbig blauem Stoff, das knapp oberhalb ihrer femininen anmutenden Schenkel endete, sah sie aus wie die sprichwörtliche Unschuld vom Lande, mit einer Idee von bösem Mädchen. Dezentes Make-up unterstrich dies noch. Selbst die kleinen Brüstchen kamen nicht zu kurz. Nur die markante Beule, die über ihrem Schritt das Kleid anhob störte den Eindruck ein wenig.

“Darf ich dir den Rücken waschen, Mami?”

Anne lächelte. Dieses Spielchen also. Nun gut, sie hatte nichts dagegen sich von ihrer Tochter verwöhnen zu lassen.

“Aber natürlich Schätzchen.” antwortete sie und lehnte sich vor. Wasser schwappte über den Rand der Wanne. “Fang ruhig an.”

Anne lehnte sich über den Zuber, brachte ihre Beine gemächlich in eine bequeme Position, und genoss die Berührung zarter Hände auf ihrem Rücken. Ein wenig Seife, massierende Finger und ein Schwamm, mehr brauchte es nicht. Karla ließ sich Zeit. Sie bearbeite die Muskeln der Stute ebenso gründlich wie liebevoll. Jede Verspannung lockerte sie einzeln, und rieb ihrer Mutter danach mit Kräutern angesetztes Öl ins Fell.

Anne räkelte sich zufrieden, während mehr Wasser aus dem Zuber floss. Bald schon war die Füchsin am Ende des Rückens angelangt.

“Wo möchtest du, dass ich weitermache Mami?” fragte Karla säuselnd. “Vorne oder hinten?”

“Mhmm hinten.” raunte Anne. Behutsam schob sie die Knie nach vorne, und hob sich damit eine Handbreit. Der Wasserspiegel sank im Gegenzug gehörig.

Karla verlor keine Zeit. Sofort nahm sie eine andere Flasche zur Hand und begann den Schwanz der Stute zu shampoonieren. Erst als die langen dunkelbraunen Haare wieder sauber und glatt waren widmete sie sich dem anmutigen Gebirge aus Pferdefleisch darunter.

“Du hast aber einen tollen dicken Arsch, Mami.”

Anne musste kichern. So wie Karla es sagte, klang was einmal eine Beleidigung gewesen war wie das süßeste Kompliment.

“Ja.” gab sie zurück “Weil ich weiß, wie viel Spaß es dir macht ihn zu waschen.”

Sie legte den frisch gekämmten Schwanz beiseite und wackelte einladend mit den massigen Hinterbacken. “Komm schon Süße, Mamis fetter Arsch wartet.”

Mit freudigem Quieken ging Karla ans Werk. Wie schon zuvor bei Schultern und Rücken massierte sie auch die gewaltigen Pomuskeln mit aller Leidenschaft. Was allerdings etwas länger dauerte. Zuletzt übergoss sie die Backen mit dem Rest aus der Ölflasche, und begann die duftenden Kräuter tief in das kurze Fell zu reiben.

Anne hing die Zunge aus dem Mund. Sie verdrehte die Augen und gab sich nur noch dem Gefühl hin. Ihr gesamter Körper bewegte sich im Schwung von Karlas massierenden Händen. Bei jedem Vorlehnen berührte der schwere Bauch der Stute das Wasser.

Zärtlich, fast schon quälend langsam, schob Karla schließlich die fleischigen Backen auseinander, um an den Schatz zu gelangen der dazwischen verborgen lag. Anne seufzte wohlig, als heißer Fuchsatem ihr die Rosette kitzelte.

“Oh Mami, dein Loch hier hinten sieht aber groß aus.”

“Kunststück, wenn den halben Tag ein Maiskolben drinsteckt.” dachte Anne, fiel aber nicht aus der Rolle.

“So? Willst du Mami etwa ärgern?” fragte sie grinsend. Sie schob die Knie noch etwas weiter auseinander. “Pass nur auf, du…!”

Jedes weitere Wort verklang in einem langen, hohen Wiehern. Anne verdrehte die Augen, während die raue Fuchszunge spiralförmig auf ihren Schließmuskel zusteuerte. Ihr Schwanz zuckte nach oben, wieder und wieder, bis es schmerzte. Ein instinktives Signal, das den Hengst aufforderte endlich aufzureiten. Doch die Füchsin ließ sich dadurch nicht beirren. Sie kannte den Körper ihrer Gespielin, und wusste wie sie zu reiten war.

Die Stute spürte die feuchte Nasenspitze zwischen ihren Hinterbacken. Spitze Fangzähne beknabberten ihren After, und die Zunge tastete sich tiefer, und tiefer in ihren Darm.

“Gut, dass ich mich vorher sauber gemacht habe.” blitzte es durch ihren Kopf, ehe neuerliche Wellen aus Lust jeden vernünftigen Gedanken zunichte machten. Vor ihr hingen noch die schmierig glänzenden Schläuche, mit denen sie sich kurz zuvor die Reste ihres kleinen pflanzlichen Intermezzos ausgewaschen hatten. Beide Schläuche führten direkt in einen eigens dafür bestimmten Warmwassertank auf dem Dach, und ihre konischen Stutzen waren für keinen anderen Zweck gemacht. Der einzige Unterschied war ihre Größe. Karla und Anne liebten es, sich in den Armen zu liegen, sich zu küssen, zu streicheln und dabei das Wasser steigen zu fühlen. Wie ihre Bäuche sich langsam blähten, es gluckerte und die gemeinsame Erfahrung sie einander noch näher brachte. Für sie beide gab es kaum etwas schöneres, als mit der Liebsten einen romantischen Einlauf zu genießen.

Karla bemerkte, wie die Gedanken ihrer Mutter im Spiele fort drifteten. Sie zog ihre Schnauze zurück, und biss ihr zärtlich in die linke Hinterbacke.

Die braune Stute riss den Kopf hoch.

“Entschuldige.” kicherte die Füchsin. “Aber du warst schon wieder ganz weit weg.”

“Ja, und es war sehr romantisch.” gab Anne zurück.

“So? In dieser Art?” fragte Karla, tauchte etwas tiefer und presste ihre Schnauzenspitze in den Spalt der fleischigen Schamlippen. Zugleich umklammerten ihre Arme die massigen Pferdeschenkel, und spitze Finger befühlten den hochgewölbten Venusberg von vorne. Anne wieherte leise, als Karlas Schnauze langsam tiefer in das so wunderbar vertraute Gewölbe vordrang. Der Saft ihrer großen Gespielin floss reichlich, umspülte ihr Nase, Zunge und Rachen mit einem samtigen Geschmack nach Fisch, Heu und geilem Pferd. Sie holte nur durch ihre Mundwinkel Luft, und blies ihren Atem tief in die Stute hinein. Es blubberte überall. Karla beugte sich nach vorne, ließ ihren Kopf vom Zittern und Zucken des übergroßen Stutenarschs mitreißen, und trieb ihre Schnauze Millimeter um Millimeter weiter in ihre Freundin.

Anne klammerte sich mittlerweile nur noch mit einer Hand an den Rand des Holzzubers. Die andere hielt ihre Brust umschlugen, und die Hornkuppen ihrer mächtigen Finger umspielten einen Nippel von der Größe einer prallen Kirsche. Sie war längst nicht mehr Herr ihres Körpers. Schnalzend warf sie die Mähne nach hinten, und verlange in brabbelndem Gewieher nach mehr. Aus ihren Nüstern sprühte der Dampf ihres überhitzten Körpers. Der große Busen entglitt ihren Fingern und klatschte laut auf das Wasser. Es spritzte auf, und die feinen Tröpfchen trugen ihren brünstigen Geruch in den ganzen Raum.

Karla klammerte sich weiter an die feisten Arschbacken ihrer Geliebten. Die Schnauze der Füchsin steckte so tief in ihrer Stute, dass sie beim zurückziehen gerade noch Luft holen konnte. Vorsichtig öffnete sie den Mund, streckte die Zunge aus und schmeckte sich durch Annes glitschigen Kanal. Die Stute blökte und quietschte während Karla tiefer vordrang. Für die Füchsin war es ein Gefühl, wie nach Hause zu kommen. Der fleischig rosane Tunnel umfing sie, und wurde zu ihrer ganzen Welt. Sie bemerkte weder ihre schmerzenden Knie noch das Brennen im Rücken. Es zählten nur Anne, und ihr triefendes Loch. Gleichzeitig öffnete sie den Mund, drückte von draußen den wulstigen Kitzler dagegen und spürte wie die Stute erstarrte. Sie war am Ziel.

Anne riss die Augen auf, verdrehte sie zur Decke und stieß ein langes, fassungsloses Wiehern aus. Hitze und Kälte schossen ihr zugleich durch die Glieder. Sie hielt sich auf allen Vieren ohne zu wissen wie, während sie süße Tränen weinte und in weiter Ferne die Engelin aller Weiblichkeit singen hörte. In einem Beben, das ihren gesamten Körper erfasste, zuckte ihre Vagina und presste die Schnauze der Besucherin nach draußen. Was dabei aus ihr spritzte traf Karla mitten ins Gesicht, und die feineren Tröpfchen legten sich wie Nebel um den Kopf der Füchsin. Sie atmete tief ein, und nahm den scharfen Duft genüsslich in sich auf. Vor ihr ragten Annes fleischige Hinterbacken wie ein großes Herz auf, und aus der offen stehenden Quelle in der Mitte floss süßester Nektar.

Es dauerte eine Weile, bis Anne sich wieder bewegte. Dann rutschte die massige Stute nach hinten, und ließ sich klatschend in den Zuber fallen. Die Hälfte des restlichen Wassers spritzte dabei über den Rand. Karla schlüpfte aus ihrem ohnehin durchnässten Kleidchen und glitt ihrer Freundin auf den Schoß. Sie rutschte auf den großen weichen Bauch, und drückte ihre Schnauze tief zwischen die mächtigen Brüste, bis diese sich über ihre Schultern legten und alles Licht von ihren Augen fern hielten. Kraftvolle Herzschläge und tiefes, befriedigtes Keuchen war alles was sie noch hörte, und je hören wollte. Dort, am Busen ihrer Geliebten, fühlte sie sich so geborgen wie es in diesem Leben nur möglich war.

Langsam schaffte Anne es ihre Arme zu heben, und fasste die zarte Füchsin um Hüften und Schwanz. Versonnen streichelte sie Rücken, Schwanz und Hinterbacken ihrer kleinen Schwester im Geiste, während sich langsam die in ihren Bauch gedrückte Luft befreite, und in kleinen Bläschen aus ihrer Spalte nach oben stieg. Nachdem das Wasser sich beruhigt hatte, bildete ihr leises zerplatzen das einzige Geräusch im Raum. Füchsin und Stute lagen still beisammen, denn jedes Wort war überflüssig.

Als die Sonne bereits hinter dem Horizont versunken war, und erste Sterne sich am dunkler werdenden Himmel zeigen, ruhten Anne und Karla aneinander geschmiegt in einem Bett aus Heu. Durch das Dachfenster schien ein wenig Zwielicht herein, und verzauberte das Bett geradezu. Das Laken war an manchen Stellen eingerissen, hauptsächlich dort wo Anne manchmal nachts naschte. Es gab keinen richtigen Rand, nur einige Truhen die in der Nähe standen und nötigenfalls auch als Nachttischchen dienten.

Beide Freundinnen lagen erschöpft da, eine fleckige Decke gegen die Nachtkälte über sich gezogen. Sie trugen lange, altmodische Nachthemden ohne die sie niemals genug Schlaf bekamen. Selbst nach ihren Maßstäben waren sie heute mehr als übermütig gewesen. Und dennoch lag Anne noch wach und starrte mit im Halbdunkel schimmernden Pferdeaugen zur Decke empor. Mit juckender Spalte und brennendem After erinnerte ihr Körper sie daran, wie gut dieser Tag gewesen war. Ihre Muskeln fühlten sich wunderbar schwer an, und sie war befriedigt in jeder Beziehung. Wieso also wollte es ihr nicht gelingen, einzuschlafen?

Vorsichtig drehte sie den Kopf, versuchte nicht zu sehr zu rascheln um Karla nicht zu wecken. Doch die Füchsin schlief auch nicht, Anne brauchte nur dem Atem zu lauschen um das zu erkennen. Ihre Freundin lag ruhig auf dem Rücken, die Decke bis an die Kehle gezogen und mit einer Ausbeulung…

Anne riss die Augen auf. Der Schreck jagte eisige Schauer durch ihren Körper.

“Wie konnte ich nur so blind sein?” schloss es ihr durch den Kopf. “Karla hat immer noch einen Ständer!”

Die Schuld traf Anne wie ein zwei Tonnen schwerer Mehlsack. Den ganzen Tag über hatte Karla sich um sie gekümmert. Sie gestreichelt, sie massiert, ihr jede Körperöffnung doppelt und dreifach ausgeschleckt. Und die Stute hatte ihrer Freundin nur ein einziges Mal den Druck ihrer Sahne abgenommen. Anne fühlte sich entsetzlich.

“Das darf nicht sein!” beschloss sie. Behutsam, um Karla nichts merken zu lassen, streckte sie einen Arm unter der Decke vor und tastete nach der am nächsten stehenden Kiste. Das Seitenfach öffnete sich lautlos, und was sie gesucht hatte fiel ihr in die Hand. Schnell zog sie es unter die Decke.

Der weicher, poröser Tubus aus glattem Kunststoff lag schwer in ihren Fingern. Ihr lief das Wasser im Mund zusammen. Blind ertastete sie die unter der Oberfläche verborgenen Einstellungsräder und drehte sie in die richtige Position. Ungeduldig zupfte sie ihr Nachthemd hoch. Die Vorfreude tropfte schon an ihren Schenkeln hinab, als sie das eine Ende des Spielzeugs an ihre triefende Ritze bugsierte. Ihr Land des senkrechten Lächelns stand noch weit offen, das Einführen machte keine Probleme. Mit einem Ruck trieb sie das Gerät in sich, und glaubte zu platzen. Sie verdrehte die Augen und biss sich auf die Unterlippe. Alles um Karla nicht die Überraschung zu verderben. Die untere, noch frei baumelnde Hälfte des Spielzeugs drehte sie vorsichtig um die eigene Achse. Dadurch verschob sich der andere Teil in ihrem nassen Loch. Das Spielzeug wurde asymmetrisch, verhakte sich bis es schließlich weder vor noch zurück ging. Es steckte fest. Jetzt bog Anne noch das dafür vorgesehene Gelenk nach oben, und verfügte urplötzlich über einen Schwengel der auch einem gleich großen Hengst nicht schlecht gestanden hätte. Mit einigen Bewegungen ihres Unterleibs brachte sie die schier unerschöpflich sprudelnde Quelle in ihr zum fließen. Zahllose feine Röhren, die die Oberfläche des Spielzeugs durchzogen, nahmen den cremigen Saft auf und verteilten ihn über das freie Ende. Binnen Minuten war ihr Riemen tropfend nass.

Ein Lächeln auf dem Pferdegesicht beugte Anne sich zu Karla.

“Hey Süße, schläfst du schon?”

“Nein.” brummte die Füchsin “Was willst du?”

“Deine Arschbäckchen und die süße Jungenfotze dazwischen.”

Die Stute wusste, was einige dreckige Sprüche bewirken konnten. Diese Worte fuhren durch Karla wie ein Blitz. Im Nu drehte die Füchsin sich um, warf die Decke zurück und sah den prächtigen Schaft, wie er im fahlen Mondlicht zwischen den Schenkeln ihrer Freundin glänzte.

“Tut mir leid, dass ich dich heute so vernachlässigt habe.” murmelte Anna. Sie schob verführerisch die Hüften vor. “Magst du?”

Karla blickte sie fassungslos an. Die Augen wurden ihr feucht. Anne fürchtete schon, etwas falsches gesagte zu haben, als ein lautes “JA!” durch die Luft hallte und die zierliche Füchsin sie mit einem Sprung auf den Rücken warf.

Karla fand keine Zeit ihr Nachthemd auszuziehen. Sie krempelte nur rasch den Saum hoch, klemmte ihn hinter ihren buschigen Schwanz, und ging über dem künstlichen Pferdepenis ihrer Freundin in die Hocke. Mit um die Schenkel geschlungenen Armen glitt sie langsam tiefer, Anne dirigierte den Schwengel an die richtige Stelle. Sie besaß Ãœbung darin, das zierliche Rosettchen zu finden. Schon klopfte sie an dem ringförmigen Muskel an.

Karla grinste breit und zwinkerte der Stute zu. Sie ließ die Muskeln locker, und setzte sich. Anne glaubte kaum was sie sah. Wie eine Python ihre Beute, so verschlang der Arsch der zierlichen Füchsin den künstlichen Pferdeschlauch Zentimeter um Zentimeter. Das weiße Hodenbeutelchen und der steinharte Fuchsschwanz tanzten im Takt ihrer Bewegungen. Die Stute stellte sich vor, wie er auf Höhe des Nabels war und noch weiter rutschte. Es fiel ihr schwer, sich vorzustellen wie es für die Füchsin sein musste, so weit und so tief aufgespreitzt zu werden. Sie wusste, dass dort irgendwo die Prostata saß, und die so eine Art G-Punkt darstellte. Aber darüber hinaus versagte ihr anatomisches Wissen.

Karla hechelte schneller, je tiefer sie kam. Ihr Arsch wurde weit über jede Vernunft gedehnt, und sie genoss jede Sekunde davon. Die Füchsin schwankte, taumelte. Bis sie das Gleichgewicht verlor, und die letzte Handbreit schmatzend in sich presste. Ein zitternder Schrei entfuhr ihrer Kehle. Sie legte die Hände auf den Bauch, versuchte die Umrisse des riesigen Eindringlings zu erahnen. Ihre Beine umklammerten Annes ausladenden Bauch. Tränen in die Augen, und mit einem Lächeln das irgendwo zwischen Seeligkeit und Irrsinn lag, sah die Füchsin zu ihrer Freundin hoch.

“Fick mich!” bat sie.

Annes Sorgen wurden fort geweht. Zärtlich ließ sie ihre Hüften kreisen. Der Riemen zerrte an dem straff sitzenden Anus. Kaum ein Tropfen ihrer Säfte entwich aus dem rosanen Muskel. Sie fasste die rotpelzigen Hüften ihrer Freundin, und wippte sie auf ihrem Schoß. Das Spielzeug bewegte sich kaum, aber schon das wenige genügte um Karlas Körper erbeben zu lassen. Die Füchsin zerrte am Stoff ihres Nachthemdes, und als sie es nicht schaffte es abzustreifen riss sie es entzwei und warf die Fetzen beiseite. Vorsichtig lehnte sie sich ein wenig vor, und legte ihre Hände auf Annes wogenden Busen. Es hätte eine ganze Weile so weiter gehen können, doch plötzlich bäumte sich Karla nach hinten, zog die Arme an sich um wimmerte, flehte geradezu.

“Leg dich auf mich drauf, bitte! Leg dich auf mich drauf.”

Für gewöhnlich mochte Anne das nicht. Sie fühlte sich dabei, als würde sie ihre Geliebte zerquetschen. Doch die Füchsin ließ nicht locker.

“Leg dich auf mich drauf, komm schon! Schnell! Leg dich auf mich drauf. Bitte!”

Schließlich hielt die Stute ihre Gespielin in den Armen, ließ sie sachte auf das Bett sinken und folgte ihr. Das alles, ohne mit dem Riemen aus ihr zu gleiten.

“Und jetzt fick mich.” winselte Karla. Sie klammerte sich an Anne, spreizte die Beine so weit sie konnte nach hinten und drückte sich an die Stute. Der Pferdedildo verschwand komplett in Karlas Arsch.

“Ja, so, bitte.” forderte sie zitternd. “Fick mich, auf dem Rücken. Nimm mich. Bums mich wie ein Mädchen, bums mich wie ein Mädchen!”

Anne ließ sie nicht warten. In einem Ruck war sie über Karla, holte mit den Hüften aus und stieß zu. Ihr Saft lief aus dem Spielzeug, schmierte jede Bewegung, und doch saß die Füchsin darauf eng wie ein pelziges Kondom. Es quietschte wenn sie sich zurückzog, und blubberte wenn sie weiter vor stieß. Anne bot alles auf. Ihre Muskeln wurden taub, ihr Rücken zersprang, ihre Lenden brannten. Als Hengst wäre es ihr nie möglich gewesen, den Ständer noch zu halten. Die Halterung rührte und zwickte in ihrem Innern. Und doch kam sie nie aus dem Rhythmus, wurde sogar noch schneller. Karlas Gesicht vor ihr, in lustvoller Agonie wunderschön verzerrt, gab ihr die Kraft. Sie würde ihre Geliebte weiter vögeln, wenn es sein musste bis…

“Anne?”

Die braune Stute hörte es nicht. Sie bäumte sich auf. Der Dildo flog geradezu durch die Rosette. Die Gerüche von Stutenliebe und Fuchsenarsch mischten sich in ihren Nüstern. Die Füchsin kreischte.

“Anne, gleich, gleich…”

Mit letzter Kraft stieß Anne zu, versenkte den künstlichen Pferdeschwanz ein letztes Mal im Darm ihrer Freundin. Und Karla explodierte. Sie wand sich, krallte beide Hände in das Laken und stieß einen markerschütternden Schrei aus. Wie ein Geysir nach langem Schlummer schoss Schwall um Schwall duftiger Fuchssamen aus ihrem tiefrot geschwollenen Penis. Ihre Bewegungen machten daraus ein kunstvolles Wasserspiel. Ein Schwall legte sich wie ein Ring in die Luft, bevor der Samen auf sie klatschte. Einige besonders kraftvolle Tropfen erreichten sogar Annes Stirn. Die Stute ließ ihre Freundin los und sackte neben ihr zusammen. Schweiß durchtränkte ihr struppiges Fell, und sammelte sich als Schaum auf ihrem Rücken. Einzig die mächtigen Brüste zitterten noch unter ihrem keuchenden Atem.

Karla hielt die Schenkel weiter gespreizt, während sie vorsichtig zurück rutschte und den künstlichen Pferdepfenis langsam aus ihrem Hintern zog. Ihr eigener Schwengel ragte rot geschwollen und überempfindlich empor, insbesondere der Knoten an der Basis des Schafts zitterte in voller Härte. Ein paar Tröpfchen verließen zögerlich die Spitze, aber der große Ansturm war vorüber. Wie leicht sie sich plötzlich fühlte. Ein seltsames Geräusch erklang. Sie drückte ein wenig, und weitere sieben Zentimeter Dildo wurden aus ihrem Darm entlassen. Als das Spielzeug endlich das fast schon wunde Rektum verließ, erklang ein lautes Schmatzen, und Karla fühlte sich wie ausgehöhlt. Mühsam und schwankend gelang es ihr auf alle Viere zu kommen, und kroch zwischen die Beine ihrer Stute. Dort löste sie geschickt die Mechanik des Spielzeugs, und befreite die Spalte ihrer Freundin davon. Das vollkommen verschmierte Gerät rutschte neben dem Bett zu Boden. Mit letzter Kraft kroch Karla auf den weichen Bauch ihrer Geliebten, und schmiegte ihr Gesicht an die großen, warmen Brüste. Große, zarte Pferdefinger begannen sie zu liebkosen, zu streicheln und ihr zerrupftes Fell zu richten. Ihre Zungen begegneten sich, Lippen fanden zueinander. Anne nahm die ganze Schnauze der Füchsin in ihren großen Pferdemund und saugte daran. Sie zog einen einzelnen Halm trockenen Strohs unter dem Laken hervor, wischte damit einen Tropfen Samen von ihrem Gesicht, und as ihn auf. Karla verfolgte es gebannt, besonders als sie sich über die breiten Lippen leckte. Sie blickten einander tief in die Augen, bis plötzlich ein lautes Furzgeräusch ertönte.

Beide Augenpaare wurden gleichzeitig aufgerissen, und starrten einander an. Bis schließlich die Schnauze der Stute unter ihrem kurzen Fell immer roter wurde.

“Entschuldige.” sagte Anne kleinlaut. “War keine Absicht. Aber ich hab mir scheinbar soviel Luft reingedrückt, und jetzt…”

“Kann es dein glitschiges Möschen nicht mehr halten.” vollendete Karla grinsend. Sie verdrehte die Augen, und gleich darauf ertönte ein vergleichbares Geräusch. “Meinst du, dir geht’s alleine so? Und mein Fötzchen ist ja eigentlich geeigneter für so was.”

Anne lächelte böse. “So, meinst du?”

Sie öffnete die Beine ein wenig und entließ weitere Luft. So ging es eine Weile hin und her, ohne dass ihre Augen voneinander lassen konnten. Sie erneuerten ihr stummes Versprechen zusammen zu stehen, zu lieben, zu knattern. Für alle Zeit.

Anne legte ihrer Gefährtin die Hand in den Nacken, zog sie an sich, und küsste sie mit aller Kraft die sie noch besaß. Noch lange lagen sie beisammen, liebten sich ohne ein Wort, und ließen ihren Winden freien Lauf.

Quelle: http://german.literotica.com/s/landleben

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Die schwangere Frau meines Freundes – Geil und Schwanger, schwangere Girls und Frauen

Kirsten, die 27jährige schwangere Frau des Freundes Peter, versuchte, sich von der Couch zu erheben. “Lass es mich für dich holen.”, sagte Bernd und sprang schnell auf. “Sei nicht albern.”, lachte Kirsten, “Nur weil ich schwanger bin, brauchst du nicht zu glauben, ich sei körperbehindert.” “Ich weiß.”, bot Bernd an. “Es ist nur, dass… Nun, ich möchte auch ein Glas und ich weiß, wo die Gläser sind. Ich kann für uns beide eines holen.” “Du bist so nett, Bernd.”, lächelte sie, als sie sich wieder zurücklehnte.

“Du bist so anders als Peter. Er glaubt, dass ich ZWEIMAL so viel machen müsste, seit ich schwanger bin.” Bernd zuckte sichtlich zusammen. Er hasste die Art und Weise, wie Peter seine Frau manchmal behandelte. Er könnte es deutlich vor sich sehen: Peter würde von ihr erwarten, dass sie die Wäsche die Treppe hinunterträgt, Abendessen kocht, dass sie das Geschirr spült, usw. Er war ein wahres Schwein, auch wenn sie die besten Freunde waren. Nachdem Bernd in die zwei Gläser Mineralwasser eingegossen hatte, betrat er das Wohnzimmer. Kirsten saß im Stuhl, ihre Beine waren gespreizt, ihr dicker Bauch war nach vorne gestreckt – und sie war schön. Bernd gab ihr ein Glas.

“Was?” fragte Kirsten. “Was meinst du mit ‚was’?” fragte Bernd verwundert. “Du hast mich angestarrt.”, erzählte ihm Kirsten, “Du denkst gerade daran, wie dick ich bin.” “Nein!”, entgegnete Bernd schnell, als er sich auf die Couch setzte. “Überhaupt nicht! In Wirklichkeit habe ich daran gedacht, wie schön du bist.” “Ach ja, wirklich?”, lächelte Kirsten, “Ich könnte wetten, dass…” “Ehrlich!”, stotterte Bernd, als er einen Schluck Wasser nahm. “Du siehst großartig aus.” “Sicher?“, runzelte sie die Stirn. “Das ist nicht das, was Peter über mich denkt. Er sagt, ich sei dick.” “Ach, hör nicht auf Peter“, sagte er, “Ich bin sicher, er meint es nicht so.” “Aber ja. Genau das macht er. Er wird sogar manchmal böse auf mich, weil ich schwanger bin. Er fragt mich immer wieder, wie lang es noch gehen wird, bis ich wieder gut aussehe.” Bernd blickte finster.

“Manchmal kann Peter ein großes Arschloch sein! Er weiß überhaupt nicht, was er an dir hat.” “Danke“, lächelte Kirsten. “Wenn ich dieses Baby habe und wieder schlank geworden bin, wird wieder alles normal sein.” “Na ja, ich denke, du bist jetzt schön“, sagte ihr Bernd, “ganz egal, was Peter sagt.” “Meinst du?“, fragte Kirsten, “Denkst du wirklich, dass ich immer noch hübsch aussehe?” “Vielleicht noch schöner als vorher!“, erzählte er ihr, “Du bist äußerst attraktiv.” “Ich wünschte, dass Peter das dächte.” “Er macht es wahrscheinlich, aber es fällt ihm vielleicht schwer, seine Gefühle zu zeigen.” “Du hast sicher Recht“, lachte Kirsten, “aber seit ich schwanger bin, haben wir absolut keinen Geschlechtsverkehr mehr.”

“Nun gut. Ist es nicht etwas gefährlich, Sex in der Schwangerschaft zu haben?” Bernd errötete. “Nein, nur wenn man es übertreibt. Es gibt genügend Möglichkeiten, ihn relativ sicher zu machen. Aber Peter hat, jetzt wo ich mit einem dicken Bauch herumlaufe, keine Lust dazu.” “Das ist dumm.”, brachte Bernd vor, “Wenn ich an seiner Stelle wäre, würde ich es sicher noch mehr wollen.” “Warum?”, fragte Kirsten.

Bernd errötete und schlürfte sein Wasser. “Ich vermute, dass es ziemlich persönlich ist. Ich weiß es nicht. Ich denke, dass gerade schwangere Frauen echt sexy sind.” “Dich macht ein dicker Bauch an?”, lachte Kirsten. “Na ja, wenn er wegen eines Babys dick ist, ja. Dann denke ich, dass er mich antörnt.” “Wirst du von meinem Bauch angemacht?“, fragte sie. Bernd würgte an seinem Wasser und stellte es hin. “Hoppla!” platzte er heraus. “Das ist eine recht kecke Frage.” “Dann gib mir eine recht kecke Antwort.” “Ich denke nicht, dass ich das sollte.“, bot Bernd ihr an. “Du kannst es mir ruhig sagen.”, sagte sie, “Du weißt, dass ich es Peter niemals erzählen werde. Wer weiß das besser als du?”

“Okay.“, atmete Bernd durch, “Ja.” “Du wirst also von meinem dicken Bauch angemacht?”, wollte es sich Kirsten bestätigen lassen. “Ja.”, gab er rundweg zu, “Ja, werde ich.” “Wenn ich deine Frau wäre, würdest du mich ficken wollen?” “Halt, Kirsten, stopp!” Bernd setzte sich weiter vor. “Ich glaube nicht, dass eine Antwort auf diese Fragen besonders gut für unsere Beziehung wäre.” “Wer weiß?”, lächelte Kirsten, “Vielleicht würde es unsere Beziehung stärker machen. Also, was ist? Willst du mit mir ficken?” “Das ist nicht die Frage, die du vorher gestellt hast!“, errötete Bernd. “Sicher doch. Genau die selbe!“, neckte ihn Kirsten. “Ich… uh… Ich…” “Los, komm schon, Bernd. Du kannst es mir sagen. Ich werde es Peter nicht sagen und ich bin auch nicht beleidigt, wenn du Nein sagst. Was ist jetzt? Willst du?”

“Ja.”, platzte es aus Bernd heraus, “Ach mein Gott, ich kann es nicht glauben, dass ich das gerade gesagt habe.” “Gut.”, sagte Kirsten, “Weil auch ich dich ficken will.” “Aber Peter… er…” “…er wird noch mindestens drei Stunden lang nicht zu Hause sein.“, unterbrach sie ihn.

Bernd sah erhitzt aus. “Was ist, wenn er früher nach Hause kommt?” “Wir werden die Treppe hinunter zum Wäschezimmer gehen.“, sagte Kirsten, als sie sich mit viel Mühe aus dem Stuhl erhob und schließlich stand. “Wenn Peter nach Hause kommt, wird er glauben, dass du mir gerade Gesellschaft leistest, während ich Wäsche falte. Komm schon, willst du mich jetzt begleiten oder nicht?” sagte sie mit einem Lächeln und einem Zwinkern. Sie sah sehr schön aus. “Sicher.”, errötete Bernd, als er Kirsten die Treppe hinunter folgte. Glücklicherweise gab es wirklich Wäsche zum Zusammenlegen, so dass es Bernds Verstand ein wenig leichter fiel. Das Wäschezimmer bestand aus einem Gästebett, das gerade von einem Haufen von Kleidern bedeckt war, einer Waschmaschine und einem Trockner. Als Kirsten vor der Waschmaschine stand, fing sie langsam an, die Träger ihres Schwangerschaftskleides nach unten zu ziehen. Bernd schaute zu, als der Stoff von ihren Schultern heruntergeschoben wurde bis zu ihren geschwollenen Brüsten. Kirsten schob eine Hand in ihr Oberteil und packte eine der weichen Brüste und zog sie heraus, bis sie schwer über ihrem Oberteil hing. Bernds Mund wurde feucht, als sie ihre andere Brust sachte herausholte. Dann setzte sie ihre Hände hinter sich auf den Trockner, um sich daran abzustützen. “Willst du etwas Milch?”, lächelte sie und errötete.

“Ja.“, keuchte Bernd, als er sich über sie beugte und seine Lippen über einer von Kirstens schönen Brustwarzen platzierte. Sanft saugend fühlte Bernd einen Strom warmer Milch, der auf seine Zunge schoss. Kirsten schauderte und stöhnte. “Oh Gott, das fühlt sich so gut an. Peter würde dieses nicht für mich machen.” Bernd nahm eine Handvoll der Brust, drückte sie fest als er saugte und bekam dadurch immer mehr Milch. “Es schmeckt so gut.”, sagte Bernd ihr, als er zu ihrer anderen Brust wechselte. “Ach, Bernd.”, stöhnte Kirsten, als sie mit ihren Fingern durch seine Haare fuhr, “Du bist so gut zu mir.” Bernd schlürfte laut und lächelte. “Du bist so gut zu mir.”, stöhnte er. “Ich werde gut zu dir sein.”, lächelte sie, als sie ihn von ihrer Brustwarze wegzog und sich langsam ihr Kleid über ihren geschwollenen Bauch hinunterzerrte und es zu Boden fallen ließ. Bernd starrte erstaunt auf die geschwollene, gedehnte Haut. Er konnte ihr kleines braunes Haardreieck zwischen ihren Beinen sehen und er spürte, wie es im Schritt seiner Hose schmerzlich spannte.

Kirsten rieb ihren großen Bauch, als sie in die Knie ging und an ihm herabglitt. Ihr nackter Bauch war zwischen ihren Beinen und berührte beinahe den Boden, als sie an Bernds Jeans zerrte und seine Knöpfe öffnete. Langsam streifte sie ihm die Jeans herunter und zog seine Unterhose herunter. “Ach, mein Gott!”, sagte Kirsten fasziniert und ihre Augen wurden groß. “Ist der groß!” Bernd lächelte zu ihr nach unten, als sie seinen Schwanz in ihre Hand nahm und ihren Mund öffnete, um ihn hineinzuschieben. “Ich bin froh, dass du ihn magst.”, sagte er, als sie ihren Mund über seinen Steifen schob und sachkundig mit ihrer weichen, liebevollen Zunge zu saugen anfing. “Verdammt, das fühlt sich gut an!” Ruhig saugte Kirsten und schlürfte, während sie ihre mittlerweile feuchte Muschi mit ihrer freien Hand rieb. “Ja.”, keuchte Bernd, als er Kirstens Haare packte und sie etwas nach oben aus dem Weg zog, damit er sie besser beobachten konnte. “Das ist es! Ach! Du bist so schön!” “Bernd, ich brauche deinen großen Schwanz!“, flötete Kirsten, als sie seine Bälle sanft küsste.

“Ich brauche deinen großen Schwanz ganz dringend! Vögel mich, Amigo!” “Ja!” schnauzte Bernd, als er auf seine Knie fiel. Kirsten zog alle viere krampfhaft an und drehte sich herum, um sich mit ihrem Arsch in sein Gesicht zu setzen. “Komm schon.”, keuchte sie schwer. “Stopf meine Muschi voll! Steck dein grosses Werkzeug in meine schwangere Muschi!” Bernd verschwendete keine Zeit, als er die Wurzel seines dicken Stabes packte und ihn zwischen Kirstens leicht gespreizte Schamlippen schob. Energisch stieß er in sie, als er ihre Schenkel packte, um sich selbst reinzuziehen. “ACH, JESUS!”, schrie Kirsten, als Bernd in sie eindrang. “Ach, du vögelnder Gott!” “Psst!”, flüsterte Bernd, als er sich zu ihren Brüsten herunterbeugte, “Wir sollten sicher sein, dass wir Peter hören können, wenn er kommt.”

Kirsten warf ihren Kopf zurück, um ihm in die Augen sehen zu können, als sie sich aufrichtete und das Bett vor ihr umklammerte. Als sie sich selbst fest in ihre Schulter biss, bekam sich Kirsten wieder unter Kontrolle. Bernd fasste um sie herum und rieb ihren geschwollenen Bauch, als er begann, langsam aus ihr heraus zu rutschen. “Du bist so schön mit meinem in dir steckenden Schwanz.” “JA!”, flüsterte Kirsten. “Ich liebe deine große, schöne Männlichkeit, der in meiner schwangeren Pussi steckt!” “Ich liebe dieses!”, sagte Bernd zu ihr. “Ich liebe Peters schwangere Frau, die sich über mich beugt mit meinem Schwanz in ihrer schönen schwangeren Muschi drin! Ich wünschte, dass Peter dieses sehen könnte!” “Ich auch, Bernd!“, sagte Kirsten, als sie sich fest an ihn drückte. “Du magst es, oder etwa nicht?“, fragte Bernd, als er sie an den Hüften packte und anfing, sich härter und härter in sie zu stoßen. “Du magst meinen dicken Ständer, nicht wahr?” “Ja.”, stöhnte Kirsten, als sie ihre dicke Titten mit ihrer freien Hand drückte. “Ich liebe deinen großen Schwanz! Gib ihn mir!” “Kannst du haben!”, sagte Bernd, als er ihn in sie schob und dabei auf ihren Arsch schlug. “ACH JESUS!”, sagte Kirsten und packte das Bett mit beiden Händen. “Ich komme! Ich komme für dich, du geiler Lüstling!” Bernd stieß sie hart gegen das Bett.

“Das ist gut! Komm, du geile schwangere Schlampe! Komm auf meinem großen harten Dampfhammer!” “Ich komme!”, hechelte sie, als sie ihren Arsch schamlos gegen ihn drückte. Während sie noch in ihren Orgasmus genoss, rutschte Kirsten von ihm weg und setzte sich hin. “Lass mich diesen großen Pimmel saugen!”, forderte sie. “Lass mich deinen großen harten Schwengel saugen!” “Okay, komm her!“, sagte Bernd, als er aufstand und ihr seinen Penis in ihren Mund stieß. “JA!”, keuchte Bernd, als er Kirstens Haare packte und sich weiter in ihren Mund schob. “Spritz auf meinem Bauch.“, bat sie ihn. Bernd schoss begierig Unmengen seiner dicken, weißen Sahne auf Kirsten, die unter ihm lag. Er schaute zu, als Schub auf Schub seines Samens auf ihren schönen schwangeren Bauch platschte. Gott, war das erotisch. “Hier hast du es!”, sagte er. Als sie alles über ihrem Bauch verrieb, fragte er: “Wie findest du meine Sahne?” “Es ist so schön!”, sagte sie, als sie einen Finger voll Sperma nahm und es in ihren Mund eintauchte. Kirsten kletterte auf das Bett, fasste Bernd an der Hand und zog ihn mit sich hinunter auf alle gewaschenen Kleider. Sie legte ihn auf den Rücken, kletterte auf ihn drauf und packte seinen immernoch harten Lümmel an der Wurzel, während sie ihn in sich reinsteckte und sich auf ihm niederließ.

Sie wiegte sich hin und her auf seinem dicken Pimmel. Bernds Hände wanderten bis zu ihren milchbeladenen Brüste hinauf und umarmten sie. “Ich weiß es nicht. Möchte ich das noch einmal wiederholen?” Kirsten ließ ihre Muschi auf ihn herunterfallen und drückte sie fest an seine schweißigen Eier. “Willst du?”, neckte sie ihn. Sie rieb sich jetzt fester an ihm und er konnte fühlen, wie ihre Pussi unkontrolliert zuckte. Bernd griff um Kirsten herum und packte ihren Arsch. Während er ihn mit seinen Händen spreizte, arbeitete er sich mit einem Finger in ihre Spalte und schnippte ihr Poloch mit seiner Fingerkuppe. “Nur wenn du denkst, dass du damit umgehen kannst.”, erzählte er ihr. Kirsten bockte jetzt. “Oh, mein Gott, ich komme schon wieder!”, rief sie aus. Bernd konnte fühlen, wie seine eigenen Säfte anfingen, nach oben zu steigen. “Komm schon, beweg deine schwangere Muschi auf meinem großen Bernd. Ich möchte in dir kommen!” “Ja, spitz in mir ab…“, flehte Kirsten wie ein unschuldiges junges Mädchen. “Bitte, Komm in mir.”

Bernd packte Kirstens Bauch und hielt sich daran fest, als sich seine Arschbacken fest zusammenzogen und er seine heiße Ladung in Kirstens durchnässte Muschi schoss. Sie spannten sich an, als ihre gleichzeitigen Orgasmen über sie hetzten und alle Vernunft beiseite schoben, als sie den jeweils anderen Körper ritten. “Das ist für dich, Kindchen.”, grunzte er. “Fühlst du meinen Samen?” “ACH GOTT, JA!”, keuchte Kirsten, als sie mit seinen Eiern hinter ihrem Rücken spielte. “Ich kann deine heiße Sahne fühlen.

Kirsten rutschte von seinem Ständer herunter, als ihre gemeinsamen Säfte der Geilheit aus ihr herausliefen und auf seine Eier und seinen Schwanz tropften. “Danke.”, flüsterte Kirsten und begann, ihre Kleider zu packen. “Jetzt gehen wir besser nach oben bevor mein Ehemann nach Hause kommt.”

Quelle: http://mrbeachbums.blogspot.com/2008/01/220108.html

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