Meine Freundin Sandra und ich sind seit der Schulzeit ein Paar. Wir hatten uns in der 10 Klasse verliebt und sind nun schon seit einigen Jahren verheiratet. Wir führen eine glückliche Ehe, haben beide gute Jobs und sind mit unserem Leben rundum zufrieden. Vergangene Woche hatten wir aber ein bis dato noch nie erlebte Abenteuer. Ich bekam einen Anruf von unserem alten Schulfreund Jochen. Wir waren damals fast unzertrennlich miteinander befreundet, hatten uns aber nach der Schulzeit aus den Augen verloren. Umso mehr freuten wir uns über den geplanten Besuch.

Wir haben früher viel Spaß gemeinsam gehabt und keine Party ausgelassen. Richtige Partylöwen sind wir gewesen. Jochen kam pünktlich um 20.00 Uhr. Er hatte sich so gut wie nicht verändert. Wir plauderten und die Vergangenheit und was wir alles erlebt hatten. Dabei tranken einiges an Bier und Wodka. Die Stimmung wurde immer ausgelassener.

Warum auch immer kamen wir auf das Thema Flaschen drehen und das wir auf diversen Partys auf diese Art und Weise immer rumgeknutscht haben. Wir beschlossen in Gedanken an die alten Zeiten eine Runde zu spielen. Leere Flaschen hatten wir ja bereits genug. Sandra fing als erste an zu drehen. Natürlich traf es mich. Wir küssten uns und ich war an der Reihe. Ich hatte das „Glück“ Jochen zu treffen und gab ihm einen kurzen Kuss. Gedreht ist schließlich gedreht. So ging das einige Zeit hin und her.

Schließlich sagte Sandra: „Immer nur knutschen ist doch langweilig. Wir sind doch jetzt erwachsene Menschen. Wie wäre es, wenn wir uns ausziehen wenn die Flasche auf uns zeigt“? Wir willigten sofort ein. Ich hatte schon lange die Fantasie mal etwas Verrücktes zu machen. Mir war aber bisher nicht klar, daß auch Sandra so eine Ader hatte.
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Unmoralische Verlobungsfeier

Posted by adminunder Anal, Freund/in, Inzest, Jung-Alt, Mutter-Sohn, Oral, Reality, Vater-Tochter on Dienstag Jul 7, 2015

Eine Verlobung ist ein altmodisches Ritual, dachte ich, als meine Freundin Jenny mir erklärte, dass sie darin ein Festschreiben unserer Liebe sah. Nichts Großes, aber etwas Feierliches solle es werden, sagte sie. Nur ihr Vater, ihre Mutter war früh gestorben und meine Mutter, denn meinen Vater war leider vor 5 Jahren verstorben, sollten dabei sein. Aber etwas Feierlichkeit sollte schon sein, wie gesagt. Da sich unsere Eltern schon kannten und sie einander keine Abneigung hegten, sich sogar sympathisch waren, fanden sie die Idee mit einer kleinen Verlobungsfeier ganz amüsant. Schnell war ein Samstagabend im Sommer festgelegt, Jenny und ich hatten ein Menü zusammengestellt, Sekt und Kerzen für den feierlichen Teil waren da und pünktlich kamen meine Mutter und ich im Haus von Jennys Vater an.

Meine Mutter ist mit mir auch ohne meinen Vater ganz gut im Leben zu Recht gekommen und war, da sie schon als junges Mädchen gern Sport getrieben hatte auch bis heute diesem „Laster“ treu geblieben, sodass sie mit 44 Jahren die Mütter meiner Freunde in den Schatten stellte. Auch Jennys Vater war, so sagte sie immer, jederzeit vorzeigbar. Wir hatten es so verabredet, dass wir es uns nach dem Essen im großen Wohnzimmer des Hauses gemütlich machen und das kleine „Ritual“ der Verlobung mit dem gegenseitigen Aufstecken von zwei schmalen Ringen, zelebrieren, wollten. Der Wein, den wir zum Essen getrunken hatten und der Sekt, der gemischt als „Kir royal“ von Jennys Vater serviert wurde, an den sich beide Eltern als das Top Getränke ihrer Jugend erinnerten und der ihren Kindern durchaus schmeckte, hatte unsere Aufregung gedämpft und alle heiter entspannt. Nachdem wir uns Verlobungsringe gegenseitig auf den Ringfinger der linken Hand gesteckt hatten, nahm ich Jenny in den Arm und wir küssten uns tief und ohne Scheu vor unseren Eltern. „Das war alles?“, fragte Jennys Vater und zu meiner Mutter gewandt sagte er:

„Ich glaube wir sollten den Kindern nicht nur zeigen was wir früher getrunken haben, sondern wie früher solche Anlässe gefeiert wurden.“ „Das glaube ich auch“, hörte ich meine Mutter sagen. Sie stand auf, ging zu Jennys Vater, zog ihn lässig aus dem Sessel und beide gingen auf den flauschigen Teppich in der Mitte des Raumes. So wie wir uns vor wenigen Augenblicken geküsst hatten, küssten sich jetzt unsere Eltern. Jenny schlüpfte schnell zur Terrassentür, drückte einen Wandschalter und ich hörte wie sich die Rollladen schlossen und die beiden im Kerzenlicht standen. Jennys Vater schaute dankend zu seiner Tochter und mir und begann die Bluse meiner Mutter zu öffnen. Da es Sommer war und die Nächte lau hatte sie keine Wäsche unter der Bluse getragen, nur ein kleines Höschen unter ihrem Rock, das sie trug, als sie Jennys Vater auszog, bis dieser mit einem Slip bekleidet vor ihr stand. Sie küssten sich wieder und begannen sich gegenseitig restlos zu entkleiden. Verdutzt schaute ich Jenny an, sie flüsterte mir zu: “Lass sie mal machen.“


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