Archiv für Freund/in

Das Haus im Garten — Jasper lernt einiges über seine Freundin Annika

Früher war ich einmal mit Annika zusammen, die damals, ebenso wie ich, ein Teenie war. Sie war ein richtig heißer Feger, knapp 1,80m groß, 86-61-90 Maße, mit sehr straffen perfekt geformten Brüsten und einem kleinen, runden, knackigem Po. Dazu braune Augen und dunkelbraune schulterlange Haare.

Sie war sehr sexy und geizte auch nicht mit ihren Reizen, trug fast immer geile Stringtangas und war sexuell sehr aufgeschlossen und experimentierfreudig, ich war ihr erster Freund und sie meine erste Freundin.

Sie nahm die Pille, denn von Kondomen hielt sie nichts, wie sie immer sagte. Ich kannte damals nur ein Mädchen, dass noch heißer war als sie: ihr Schwester Lina.

Lina war ein bisschen kleiner als Annika und noch ein Stück dünner, sie hatte einen leicht dunklen Teint, schwarze Haare und dunkle Augen, kleine Brüste und einen schier fantastischen kleinen Hintern.

Die beiden wohnten natürlich noch bei ihren Eltern, Dirk und Bettina, die von allen nur “Betti” genannt wurde. Die beiden waren ungefähr Anfang vierzig.

Anfangs durfte ich nicht oft bei Annika übernachten, ich dachte mir nicht viel dabei, war eben in dem Alter so. Doch die erste Nacht, in der ich vor Ort schlafen durfte, werde ich nie vergessen.

Die Familie wohnte ihn einem Reihenhaus mit Garten. An diesem Abend sagte Annika zu mir, dass sie kurz mit ihrem Vater nach hinten in den Garten gehen würde, um ihm bei etwas zu helfen.

Lina, die unter der Dusche war, und ich blieben alleine in der Wohnung zurück. Nachdem Annika und ihr Vater gegangen waren, ging ich in das Zimmer meiner Freundin und las ein bisschen, als ich die Badtür hörte.

Lina war wirklich ein unheimlich heißes Gerät und ich hoffte, vielleicht einen Blick auf sie ergattern zu können. Also schlich ich mich aus Annikas Zimmer und ging nach nebenan, zur Zimmertür ihrer Schwester. Sie stand einen Spalt breit offen.

Ich konnte geradeso einen Blick auf ihr Bett ergattern, wo Lina bäuchlings lag und nur einen schwarzen Tanga anhatte. Der Anblick war einfach atemberaubend.

Ihre leicht dunkle Haut, dieser extrem schlanke Körper mit diesem göttlichen kleinen Hintern. Sofort wuchs mein Schwanz voll an. Ich musste ihn einfach anfassen und massierte ihn durch meine Hose.

Dabei stieß ich allerdings gegen die Tür, die leicht quietschte. Lina drehte sich um und sah mich an. Ein Lächeln erschien auf ihrem süßen Gesicht.

“Na du geiler Bock”, grinste sie mich an – sie hatte immer ein recht loses Mundwerk -, “gefällt dir, was du siehst?”

Völlig hingerissen von ihr nickte ich einfach nur stumm ohne die Bewegung an meinem Schwanz einzustellen. Ihr Blick glitt an mir herab und fiel auf meine ausgebeulte Hose.

“Willst du mir nicht mal zeigen, was du dort hast? Oder ist das exklusiv für meine Schwester?”, fragte sie.

Ich wusste erst gar nicht, was ich sagen sollte, aber dann raffte ich mich zusammen und öffnete in Windeseile meine Hose um meinen harten Prügel zu befreien. Nachdem er frei in der Luft stand, blickte Lina mich auffordernd an und fragte: “Und? Was möchtest du mit diesem Schwanz machen?”

Ich starrte sie an und flüsterte: “Ich will ihn tief in dich reinstecken.” Sie lächelte und setzte sich auf die Bettkante ihres Bettes. Ihr kleinen Brüste waren nackt und ihr Nippel bereits sehr steif.

“Was wohl Annika dazu sagen würde?”, fragte sie mich mit einem frechen Grinsen. “Sie würde es sicher geil finden”, fügte sie hinzu, was ich damals nicht ganz verstand.

Sie stand nun auf und kam auf mich zu. Als sie direkt vor mir stand, nahm sie meinen Schwanz in ihre Hand und fing an, ihn leicht zu wichsen.

“Jetzt darfst du mich noch nicht ficken”, flüsterte sie mir in Ohr, “aber dein Sperma will ich trotzdem.” Damit griff sie mit beiden Händen nach meinen Schwanz, wichste ihn meisterhaft mit der einen Hand während ihre andere Hand meine Eier massierte.

Sie war kleiner als ich, so dass mein Schwengel genau auf ihren straffen Bauch zielte. Ich dachte, sie würde mir vielleicht einen blasen und wurde fast wahnsinnig bei dem Gedanken an ihren Mund.

Doch sie machte keinerlei Anstalten dazu und wichste weiter meinen steifen Schwanz. Ihre Behandlung war erstklassig und ich fing an, ihre Möse durch ihren schwarzen String hindurch zu massieren. Doch sie entzog sich mir und lächelte mich an während sie weiter wichste.

Schließlich konnte ich nicht mehr und sagte ihr, dass ich gleich kommen würde. Sie sagte: “Ja, du geiler Bock, gib mir dein geiles Zeug” und nahm die Hände von meinen Eiern um ihren String nach vorne zu ziehen, so dass ich von oben auf ihre geile kleine rasierte Fotze blicken konnte.

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Schlampe des Bruders gefickt

Die Schlampe des Bruders mit einem Fick bestraft

Ich bin ein achtzehnjähriger Mann, der noch bei seinem Vater lebt. Unter anderem leben hier auch mein älterer Bruder und seine Freundin. Zu unserer Situation: Die Freundin meines Bruders war, seitdem ich von meiner Mutter hierhergezogen bin, wie eine Schwester für mich. Bis auf das mit der Unordentlichkeit. Meine Schwester hatte immer alles schön aufgeräumt und geputzt. Aber diese nun fast 25 jährige Frau war eine Drecksschlampe. Und das ist in diesem Fall kein eindeutiger Ausdruck!

Da ich dieses Jahr eine Ausbildung begonnen habe, muss ich morgens früher aufstehen, und dann verpasse ich die Freundin meines Bruders nur knapp, weil sie dann zur Arbeit fährt. Sonst haben wir uns fast den ganzen Tag außer Abends nicht gesehen. Aber an diesem Morgen hatte ich sie nicht verpasst.

„Mann Sarah, da liegen schon wieder deine Haare im Waschbecken! Das ist total ekelhaft!”, ich hatte noch Zeit für eine ausführliche Auseinandersetzung. Sie scheinbar nicht.

„Ich mach’ sie später raus. Ich bin spät dran!”, versuchte sie sich zu drücken.

„Willst du mich verarschen? Du bist den ganzen Tag arbeiten, ich darf nachher die Scheiße wieder da weg machen..”, ich regte mich überkünstlich auf.

Sie zog sich gerade ihre Schuhe an, wozu sie sich auf die zwei Treppenstufen im Flur gesetzt hatte. Ich konnte ihr geradewegs in den Ausschnitt starren. Und es war nicht das erste Mal, dass mein Blick ihr prall gefülltes Dekolletee explorierte. Ich hatte mir schon oft ausgemalt, was ich mit diesen Eutern anstellen würde.

Sie antwortete nicht mehr, also beschloss ich eindringender auf sie einzureden.

„Pass mal auf, ich habe keinen Bock…” fing ich mit lauterem Ton an. Aber sie unterbrach mich.

„Bist du irre? Guck mal auf die Uhr, dein Bruder pennt noch!”. Sie erhob sich und stand nun da, mit ihrem knallroten Minirock und der grauweißen Bluse, womit sie im Büro sicher Gesprächsthema Nr. 1 sein würde. Ihre langen braunen Haare lagen über ihren Brüste. Sie konnte das Outfit wirklich gut tragen, obwohl ihre Figur alles andere als perfekt war. Sie war etwas zu klein, und hatte ein bisschen zu viel auf den Hüften. Umso ansprechender allerdings ihre Brüste. Die waren so groß, dass ich sie (schätzungsweise) kaum mit einer Hand umfassen konnte. Und ich bin ein großer Mann..

Ich konnte meine Erregung kaum verbergen. Aber ich spielte den Aufgebrachten.

„Du kannst hier so nicht weitermachen!”, fauchte ich nun in einem leisen Ton. Ich packte sie am Arm.

„Alter, was ist dein Problem? Du bist selbst ein Schmutzfink! Pack’ dir mal an die eigene Nase!”, antwortete sie frech und viel zu ehrlich.

„Ich glaub’ ich hab mich verhört!”, mein Griff wurde fester.

„Aua! Du tust mir weh!”, sie sah mir ungläubig in die Augen.

Ich hörte meinen Bruder im Schlafzimmer der beiden aufwachen. Mein Griff löste sich sofort. Ich hatte Respekt vor meinem Bruder, der viel kleiner aber stärker war als ich.

Die kriegt noch ihr Fett weg, dachte ich mir und begab mich auf den Weg zu der Firma in der ich vor kurzem meine Ausbildung begonnen hatte.

Nach der sogenannten „Arbeit”, die eigentlich daraus bestand auf den Betrieb aufzupassen, fiel ich zu Hause auf unser Sofa. Oder besser gesagt, auf das Sofa meines Bruders, denn ich wollte entspannen, und auf meinem Zimmer konnte man noch immer die Bauarbeiter auf der anderen Straßenseite werkeln hören. Ich schloss also meine Augen und begann zu Dösen.

„Ey du Wichser!”

Ich begriff nach kurzem Reiben meiner Augen, dass ich gemeint war. „Was willst du von mir?”, fragte ich Sarah mit geschlossenen Augen.

„Deinetwegen bin ich heute Morgen zu spät gekommen! Ich habe den übelsten Anschiss kassiert!”.

Ich war zu faul zum Antworten, und hoffte einfach sie würde mich in Ruhe lassen wenn ich nichts sagen würde. Pech gehabt.

„Hallo? Sag mal was! Du bist schließlich Schuld an dem ganzen! Ey du Spaßt, ich rede mit dir!”.

Das reichte mir.

„Hör mal zu..”, ich fing an aufzustehen. „Ist mir scheißegal ob du..”, ich stoppte als ich mit meinem halboffenen Augen sah, dass sie gar nicht komplett bekleidet war. Sie musste angefangen haben sich auszuziehen, und mich erst im Nachhinein bemerkt haben. Sie stand also nur in rotem Minirock und offener Bluse vor mir. Ich konnte runter sehen, hatte offenen Blick auf ihren vom BH eingepackten, prallen Vorbau.

Ich spürte wie ich rot anlief. Ich trotzte meiner Verdutztheit und spielte den Coolen.

„Na und? Selbst schuld du Zicke! Hättest du einfach deine Haare weggemacht wäre alles in Ordnung gewesen. Aber neeein, Madam ist sich natürlich zu fein zum Aufräumen und Saubermachen.”

Sie sah mich total ungläubig an. Es schien sie überhaupt nicht zu stören, dass ich so gut wie freie Sicht auf ihre Brüste hatte.

„Willst du mich verarschen? Ich geh’ noch richtig arbeiten! Und nicht so wie du, du faule Sau!”

Jetzt hatte sie einen wunden Punkt erwischt. Ich lasse mir vieles nachsagen aber Faulheit ganz sicher nicht. Ich packte sie bei beiden Armen.

„Kann eine faule Sau jeden Tag 8 Stunden oder mehr in einer Schreinerei arbeiten? Ich glaube nicht! Ich will gar nicht wissen, was du auf der „Arbeit” machst. Lässt dich bestimmt den ganzen Tag von den Bürohengsten begrabschen!”, mein Griff war fest und bestimmt.

„Spinnst du?! Lass los, das tut weh!”

„Ach ja? Das tut weh? Tut das auch weh?”, ich konnte eine Erektion nicht vermeiden als ich sie umdrehte und ihr mit flacher Hand den Hintern versohlte.

„Aua”, mehr brachte sie nicht hervor, bevor mehr Schläge folgten.

„Gib ‘s doch zu du kleine Schlampe, du findest das geil!”

„Alter was machst du da?!”, sie schaffte es nicht, sich aus meinem Griff zu lösen. Sie versuchte zu kratzen und zu beißen, aber ich spürte nichts davon. Ich war nun auf ihren Körper fixiert.

Mit einer Hand hielt ich ihre beiden Handgelenke zusammen und brachte sie dazu sich vornüber zu beugen, meine andere Hand war unter ihren Slip gefahren um sie zu wichsen. Ich war zwar Jungfrau aber ich kannte mich durch Pornos damit aus wie man eine Frau richtig zu stimulieren hatte. Ich wandte also das komplette gelernte Programm bei mir an. Sie hatte keine Chance.

„Hör auf! Dein Bruder poliert dir die Fresse!”

„Schnauze du Fotze!”

Ich wusste, dass mein Bruder keine Gnade zeigen würde. Aber das war mir in diesem Moment egal, weil mein pulsierendes Glied meine Jeans bis zum Äußersten dehnte und verzweifelt nach Luft schnappte.

Ich dachte gar nicht an ein Vorspiel und so rieb ich schon Momente später gedankenlose meine pralle Eichel an ihrer Arschritze auf und ab.

„Warte! Was machst du da?! Bist du bescheuert?!”

„Halt die Fresse du Bitch! Du bist so eine verdreckte Schlampe, ich zeig dir jetzt mal was das einzige ist was noch dreckiger ist als du!”, ich klatschte ihr mit voller Wucht auf ihre rechte Arschbacke, die daraufhin sofort errötete.

Sie konnte sich nicht wehren. Und so begann sie zu flehen.

„Bitte, nimm doch wenigstens ein Kondom! Und nicht in den Arsch, BITTE!!!”

„Klar, damit ich abgelenkt bin? Ich ficke dich jetzt dreckig ohne Schutz in deinen engen Arsch du Hure. Dann spritz ich dir die Fotze voll, damit du irgendwann schön abtreiben kannst. Oder willst du Kinder?”

Sie brachte vor Schock kein Wort mehr hervor. So blieben ihre Lippen geschlossen.

Tränen liefen in ihre Augen, als meine heiße Eichel ihre rosa Rosette umspielte. Ich war ein direkter Typ, und so kam es, dass ich sofort zu stieß, ohne Sarah zu beachten.

Sie krallte sich am Sofa fest, auf das sie nun gebeugt war und biss die Zähne zusammen. Sie brachte aber keinen Ton raus. Auch nicht, als ich wiederholt in sie eindrang.

„Das gefällt dir doch du kleine dreckige Hure. Sag mir, dass es dir gefällt!”

„Mhh..”, sie fing an zu stöhnen. Worte brachte sie allerdings nicht hervor.

Sie versuchte nicht mehr sich zu wehren, also massierte ich nun ihre beiden Titten, während mein steinharter Schwengel sie von hinten stieß. Ihr schien es mittlerweile wirklich zu gefallen.

„Sag, dass es dir gefällt du Fotze!”, ich zog sie zum Tisch rüber, auf dem einige Sachen standen die sie selbst nicht weggeräumt hatte. Ich zwang sie auf ihren Rücken um ihre prallen Euter betrachten zu können. Der Tisch wackelte und Sachen fielen runter oder gingen kaputt. Sie lag in übrigem Brotaufstrich und Kaffeeflecken. Körperflüssigkeiten und Schmutz vermischten sich.

„Es.. es gefällt mir.”

„Wie bitte?”

„Es gefällt mir! Ich finde es geil! Jetzt nimm’ mich endlich von vorn du Wichser!”

Ich hatte sie endlich da wo ich sie haben wollte. Ich konnte mir ein Lächeln nicht verkneifen.

„Nein.”

„Nein?! Was soll das heißen?! Du wolltest mich vollspritzen!”

„Richtig. Vielleicht werde ich das auch noch. Jetzt muss erstmal dein enges Arschloch gefüllt werden!”

Sie sagte nichts mehr, sondern setzte eine traurig verzweifelte Mine auf. Sie wusste es würde wieder wehtun.

Das hielt mich aber nicht davon ab etwas in die Hocke zu gehen um ihr mein Glied in den After schieben zu können. Rasch und ohne Vorwarnung prügelte mein Schwengel sie von hinten.

Wiederholtes Stöhnen und massieren ihrer Euter leiteten zu meinem Höhepunkt über. Ich spürte ich wäre soweit. Aber ich hatte nicht nur eine Ladung parat.

„Ich komme gleich!”, verriet ich ihr etwas frühzeitig.

„Was? Jetzt? Wolltest du nicht in meine Spalte kommen?!?”

„Vielleicht habe ich meine Meinung geändert.”, lächelte ich sie an.

Mein Schwanz penetrierte sie jetzt auf übelste Weise und meine Hände quetschten ihre vollen Euter. Ich war bereit zum Kommen. Ich schloss die Augen und ehe ich mich versah’ füllte mein Samen das dreckige Arschloch der molligen Freundin meines Bruders. Ein paar Auslaufstöße wiegten Sarah in Sicherheit und ließen sie glauben es sei vorbei.

Sie wollte nun mehr. Sie flehte wiederholt. Diesmal allerdings nicht nach Nachlass.

„Willst du mich verarschen? Du hast gesagt du spritzt mir die Spalte voll!”

„Na und? Habe ich dir halt den Arsch vollgespritzt, und?”

„Nein das war so nicht abgemacht!”

Sie war so leichtgläubig.

„Eine Abmachung war das ganze hier also? Ich glaube ich gehe jetzt besser, bevor Sam nach Hause kommt.”, sagte ich nicht ohne Hintergedanken.

„Was?! Nein! Dein Bruder kommt eh erst spät nach Hause!”

„Wie bitte?”

Sie hatte gemerkt, dass ich nun Bescheid wusste.

„Eh.. Ehm, ich meine der kommt bestimmt gleich, dann haut er dir in die Fresse!”

„Nein meine kleine, du hast gerade etwas komplett anderes gesagt.”

Im Licht wurde mein Grinsen wurde immer breiter. Mein langes, hartes Glied hing protzig zwischen meinen Beinen hinunter.

„Ach Mann, fick mich endlich in meine dreckige Fotze!”

„Was?”

„Du hast mich verstanden! Dein Schwanz ist so viel geiler und dicker als der von deinem Bruder! BITTE stoß mich in meine nasse Spalte!”

Ich wusste, dass ich sie nun in der Hand hatte.

„Na gut. Ich mache dir einen Vorschlag.”

„Was? Halt ‘s Maul und fick mich!”

Ich lachte. „Nein, nein meine Kleine.” Ich strich ihr eine verschwitzte Strähne aus dem skeptischen Gesicht. Sie hatte wundervoll roten Lippenstift, passend zu ihrem mittlerweile zerrissenen Minirock aufgetragen.

Ich starrte auf ihre Lippen. Sie wusste Bescheid. Gleichzeitig schüttelte sie ihren Kopf. Ich wusste von meinem Bruder, dass sie total gegen Blowjobs war und es bei ihm noch nie gemacht hatte.

„Du bläst mir jetzt schön einen. Und färbst meinen Schwanz Rot!”

„Was? Nein! Vergiss es!”

„Na gut..”, spielte ich gekonnt, und tat als würde ich mir meine Hose wieder anziehen.

„Ey! Warte mal..”

„Hm?”, ich war neugierig.

„Vielleicht können wir eine Abmachung treffen.”

„Da bin ich mir sicher”, ich lächelte.

Ich setzte meine Knie neben ihre prall gefüllten Milchtüten und führte meinen unverhältnismäßig großen Schwengel zu ihren roten Blaselippen.

Willig stand ihre Luke offen. Da stoppte ich.

„Halt. Nur damit das klar ist. Du bläst mir jetzt einen, dann stoße ich deine Lustgrotte und wir machen das mindestens jede Woche. Und das bleibt unter uns! Verstanden?!”

Meine Eichel verschwand ohne Einwand in ihrem Mund.

Sie blies gefühlvoll meinen Schwanz und ich schloss meine Augen. Ich kam schon fast beim Oralverkehr, deswegen ging ich nach nicht allzu langer Zeit in den Frontalangriff über, den Sarah sich so sehr gewünscht hatte.

Dafür siedelten wir allerdings um aufs Sofa, sodass ich an ihren Titten nuckeln konnte, während ich in ihre Grotte stieß.

Sie sagte nun kaum noch etwas und schien vollkommen zufrieden.

Bis plötzlich die Hand meines Bruder auf ihrer Schulter ruhte.

Quelle: http://german.literotica.com/s/schlampe-des-bruders-gefickt

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