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Schlampe des Bruders gefickt

Die Schlampe des Bruders mit einem Fick bestraft

Ich bin ein achtzehnjähriger Mann, der noch bei seinem Vater lebt. Unter anderem leben hier auch mein älterer Bruder und seine Freundin. Zu unserer Situation: Die Freundin meines Bruders war, seitdem ich von meiner Mutter hierhergezogen bin, wie eine Schwester für mich. Bis auf das mit der Unordentlichkeit. Meine Schwester hatte immer alles schön aufgeräumt und geputzt. Aber diese nun fast 25 jährige Frau war eine Drecksschlampe. Und das ist in diesem Fall kein eindeutiger Ausdruck!

Da ich dieses Jahr eine Ausbildung begonnen habe, muss ich morgens früher aufstehen, und dann verpasse ich die Freundin meines Bruders nur knapp, weil sie dann zur Arbeit fährt. Sonst haben wir uns fast den ganzen Tag außer Abends nicht gesehen. Aber an diesem Morgen hatte ich sie nicht verpasst.

„Mann Sarah, da liegen schon wieder deine Haare im Waschbecken! Das ist total ekelhaft!”, ich hatte noch Zeit für eine ausführliche Auseinandersetzung. Sie scheinbar nicht.

„Ich mach’ sie später raus. Ich bin spät dran!”, versuchte sie sich zu drücken.

„Willst du mich verarschen? Du bist den ganzen Tag arbeiten, ich darf nachher die Scheiße wieder da weg machen..”, ich regte mich überkünstlich auf.

Sie zog sich gerade ihre Schuhe an, wozu sie sich auf die zwei Treppenstufen im Flur gesetzt hatte. Ich konnte ihr geradewegs in den Ausschnitt starren. Und es war nicht das erste Mal, dass mein Blick ihr prall gefülltes Dekolletee explorierte. Ich hatte mir schon oft ausgemalt, was ich mit diesen Eutern anstellen würde.

Sie antwortete nicht mehr, also beschloss ich eindringender auf sie einzureden.

„Pass mal auf, ich habe keinen Bock…” fing ich mit lauterem Ton an. Aber sie unterbrach mich.

„Bist du irre? Guck mal auf die Uhr, dein Bruder pennt noch!”. Sie erhob sich und stand nun da, mit ihrem knallroten Minirock und der grauweißen Bluse, womit sie im Büro sicher Gesprächsthema Nr. 1 sein würde. Ihre langen braunen Haare lagen über ihren Brüste. Sie konnte das Outfit wirklich gut tragen, obwohl ihre Figur alles andere als perfekt war. Sie war etwas zu klein, und hatte ein bisschen zu viel auf den Hüften. Umso ansprechender allerdings ihre Brüste. Die waren so groß, dass ich sie (schätzungsweise) kaum mit einer Hand umfassen konnte. Und ich bin ein großer Mann..

Ich konnte meine Erregung kaum verbergen. Aber ich spielte den Aufgebrachten.

„Du kannst hier so nicht weitermachen!”, fauchte ich nun in einem leisen Ton. Ich packte sie am Arm.

„Alter, was ist dein Problem? Du bist selbst ein Schmutzfink! Pack’ dir mal an die eigene Nase!”, antwortete sie frech und viel zu ehrlich.

„Ich glaub’ ich hab mich verhört!”, mein Griff wurde fester.

„Aua! Du tust mir weh!”, sie sah mir ungläubig in die Augen.

Ich hörte meinen Bruder im Schlafzimmer der beiden aufwachen. Mein Griff löste sich sofort. Ich hatte Respekt vor meinem Bruder, der viel kleiner aber stärker war als ich.

Die kriegt noch ihr Fett weg, dachte ich mir und begab mich auf den Weg zu der Firma in der ich vor kurzem meine Ausbildung begonnen hatte.

Nach der sogenannten „Arbeit”, die eigentlich daraus bestand auf den Betrieb aufzupassen, fiel ich zu Hause auf unser Sofa. Oder besser gesagt, auf das Sofa meines Bruders, denn ich wollte entspannen, und auf meinem Zimmer konnte man noch immer die Bauarbeiter auf der anderen Straßenseite werkeln hören. Ich schloss also meine Augen und begann zu Dösen.

„Ey du Wichser!”

Ich begriff nach kurzem Reiben meiner Augen, dass ich gemeint war. „Was willst du von mir?”, fragte ich Sarah mit geschlossenen Augen.

„Deinetwegen bin ich heute Morgen zu spät gekommen! Ich habe den übelsten Anschiss kassiert!”.

Ich war zu faul zum Antworten, und hoffte einfach sie würde mich in Ruhe lassen wenn ich nichts sagen würde. Pech gehabt.

„Hallo? Sag mal was! Du bist schließlich Schuld an dem ganzen! Ey du Spaßt, ich rede mit dir!”.

Das reichte mir.

„Hör mal zu..”, ich fing an aufzustehen. „Ist mir scheißegal ob du..”, ich stoppte als ich mit meinem halboffenen Augen sah, dass sie gar nicht komplett bekleidet war. Sie musste angefangen haben sich auszuziehen, und mich erst im Nachhinein bemerkt haben. Sie stand also nur in rotem Minirock und offener Bluse vor mir. Ich konnte runter sehen, hatte offenen Blick auf ihren vom BH eingepackten, prallen Vorbau.

Ich spürte wie ich rot anlief. Ich trotzte meiner Verdutztheit und spielte den Coolen.

„Na und? Selbst schuld du Zicke! Hättest du einfach deine Haare weggemacht wäre alles in Ordnung gewesen. Aber neeein, Madam ist sich natürlich zu fein zum Aufräumen und Saubermachen.”

Sie sah mich total ungläubig an. Es schien sie überhaupt nicht zu stören, dass ich so gut wie freie Sicht auf ihre Brüste hatte.

„Willst du mich verarschen? Ich geh’ noch richtig arbeiten! Und nicht so wie du, du faule Sau!”

Jetzt hatte sie einen wunden Punkt erwischt. Ich lasse mir vieles nachsagen aber Faulheit ganz sicher nicht. Ich packte sie bei beiden Armen.

„Kann eine faule Sau jeden Tag 8 Stunden oder mehr in einer Schreinerei arbeiten? Ich glaube nicht! Ich will gar nicht wissen, was du auf der „Arbeit” machst. Lässt dich bestimmt den ganzen Tag von den Bürohengsten begrabschen!”, mein Griff war fest und bestimmt.

„Spinnst du?! Lass los, das tut weh!”

„Ach ja? Das tut weh? Tut das auch weh?”, ich konnte eine Erektion nicht vermeiden als ich sie umdrehte und ihr mit flacher Hand den Hintern versohlte.

„Aua”, mehr brachte sie nicht hervor, bevor mehr Schläge folgten.

„Gib ‘s doch zu du kleine Schlampe, du findest das geil!”

„Alter was machst du da?!”, sie schaffte es nicht, sich aus meinem Griff zu lösen. Sie versuchte zu kratzen und zu beißen, aber ich spürte nichts davon. Ich war nun auf ihren Körper fixiert.

Mit einer Hand hielt ich ihre beiden Handgelenke zusammen und brachte sie dazu sich vornüber zu beugen, meine andere Hand war unter ihren Slip gefahren um sie zu wichsen. Ich war zwar Jungfrau aber ich kannte mich durch Pornos damit aus wie man eine Frau richtig zu stimulieren hatte. Ich wandte also das komplette gelernte Programm bei mir an. Sie hatte keine Chance.

„Hör auf! Dein Bruder poliert dir die Fresse!”

„Schnauze du Fotze!”

Ich wusste, dass mein Bruder keine Gnade zeigen würde. Aber das war mir in diesem Moment egal, weil mein pulsierendes Glied meine Jeans bis zum Äußersten dehnte und verzweifelt nach Luft schnappte.

Ich dachte gar nicht an ein Vorspiel und so rieb ich schon Momente später gedankenlose meine pralle Eichel an ihrer Arschritze auf und ab.

„Warte! Was machst du da?! Bist du bescheuert?!”

„Halt die Fresse du Bitch! Du bist so eine verdreckte Schlampe, ich zeig dir jetzt mal was das einzige ist was noch dreckiger ist als du!”, ich klatschte ihr mit voller Wucht auf ihre rechte Arschbacke, die daraufhin sofort errötete.

Sie konnte sich nicht wehren. Und so begann sie zu flehen.

„Bitte, nimm doch wenigstens ein Kondom! Und nicht in den Arsch, BITTE!!!”

„Klar, damit ich abgelenkt bin? Ich ficke dich jetzt dreckig ohne Schutz in deinen engen Arsch du Hure. Dann spritz ich dir die Fotze voll, damit du irgendwann schön abtreiben kannst. Oder willst du Kinder?”

Sie brachte vor Schock kein Wort mehr hervor. So blieben ihre Lippen geschlossen.

Tränen liefen in ihre Augen, als meine heiße Eichel ihre rosa Rosette umspielte. Ich war ein direkter Typ, und so kam es, dass ich sofort zu stieß, ohne Sarah zu beachten.

Sie krallte sich am Sofa fest, auf das sie nun gebeugt war und biss die Zähne zusammen. Sie brachte aber keinen Ton raus. Auch nicht, als ich wiederholt in sie eindrang.

„Das gefällt dir doch du kleine dreckige Hure. Sag mir, dass es dir gefällt!”

„Mhh..”, sie fing an zu stöhnen. Worte brachte sie allerdings nicht hervor.

Sie versuchte nicht mehr sich zu wehren, also massierte ich nun ihre beiden Titten, während mein steinharter Schwengel sie von hinten stieß. Ihr schien es mittlerweile wirklich zu gefallen.

„Sag, dass es dir gefällt du Fotze!”, ich zog sie zum Tisch rüber, auf dem einige Sachen standen die sie selbst nicht weggeräumt hatte. Ich zwang sie auf ihren Rücken um ihre prallen Euter betrachten zu können. Der Tisch wackelte und Sachen fielen runter oder gingen kaputt. Sie lag in übrigem Brotaufstrich und Kaffeeflecken. Körperflüssigkeiten und Schmutz vermischten sich.

„Es.. es gefällt mir.”

„Wie bitte?”

„Es gefällt mir! Ich finde es geil! Jetzt nimm’ mich endlich von vorn du Wichser!”

Ich hatte sie endlich da wo ich sie haben wollte. Ich konnte mir ein Lächeln nicht verkneifen.

„Nein.”

„Nein?! Was soll das heißen?! Du wolltest mich vollspritzen!”

„Richtig. Vielleicht werde ich das auch noch. Jetzt muss erstmal dein enges Arschloch gefüllt werden!”

Sie sagte nichts mehr, sondern setzte eine traurig verzweifelte Mine auf. Sie wusste es würde wieder wehtun.

Das hielt mich aber nicht davon ab etwas in die Hocke zu gehen um ihr mein Glied in den After schieben zu können. Rasch und ohne Vorwarnung prügelte mein Schwengel sie von hinten.

Wiederholtes Stöhnen und massieren ihrer Euter leiteten zu meinem Höhepunkt über. Ich spürte ich wäre soweit. Aber ich hatte nicht nur eine Ladung parat.

„Ich komme gleich!”, verriet ich ihr etwas frühzeitig.

„Was? Jetzt? Wolltest du nicht in meine Spalte kommen?!?”

„Vielleicht habe ich meine Meinung geändert.”, lächelte ich sie an.

Mein Schwanz penetrierte sie jetzt auf übelste Weise und meine Hände quetschten ihre vollen Euter. Ich war bereit zum Kommen. Ich schloss die Augen und ehe ich mich versah’ füllte mein Samen das dreckige Arschloch der molligen Freundin meines Bruders. Ein paar Auslaufstöße wiegten Sarah in Sicherheit und ließen sie glauben es sei vorbei.

Sie wollte nun mehr. Sie flehte wiederholt. Diesmal allerdings nicht nach Nachlass.

„Willst du mich verarschen? Du hast gesagt du spritzt mir die Spalte voll!”

„Na und? Habe ich dir halt den Arsch vollgespritzt, und?”

„Nein das war so nicht abgemacht!”

Sie war so leichtgläubig.

„Eine Abmachung war das ganze hier also? Ich glaube ich gehe jetzt besser, bevor Sam nach Hause kommt.”, sagte ich nicht ohne Hintergedanken.

„Was?! Nein! Dein Bruder kommt eh erst spät nach Hause!”

„Wie bitte?”

Sie hatte gemerkt, dass ich nun Bescheid wusste.

„Eh.. Ehm, ich meine der kommt bestimmt gleich, dann haut er dir in die Fresse!”

„Nein meine kleine, du hast gerade etwas komplett anderes gesagt.”

Im Licht wurde mein Grinsen wurde immer breiter. Mein langes, hartes Glied hing protzig zwischen meinen Beinen hinunter.

„Ach Mann, fick mich endlich in meine dreckige Fotze!”

„Was?”

„Du hast mich verstanden! Dein Schwanz ist so viel geiler und dicker als der von deinem Bruder! BITTE stoß mich in meine nasse Spalte!”

Ich wusste, dass ich sie nun in der Hand hatte.

„Na gut. Ich mache dir einen Vorschlag.”

„Was? Halt ‘s Maul und fick mich!”

Ich lachte. „Nein, nein meine Kleine.” Ich strich ihr eine verschwitzte Strähne aus dem skeptischen Gesicht. Sie hatte wundervoll roten Lippenstift, passend zu ihrem mittlerweile zerrissenen Minirock aufgetragen.

Ich starrte auf ihre Lippen. Sie wusste Bescheid. Gleichzeitig schüttelte sie ihren Kopf. Ich wusste von meinem Bruder, dass sie total gegen Blowjobs war und es bei ihm noch nie gemacht hatte.

„Du bläst mir jetzt schön einen. Und färbst meinen Schwanz Rot!”

„Was? Nein! Vergiss es!”

„Na gut..”, spielte ich gekonnt, und tat als würde ich mir meine Hose wieder anziehen.

„Ey! Warte mal..”

„Hm?”, ich war neugierig.

„Vielleicht können wir eine Abmachung treffen.”

„Da bin ich mir sicher”, ich lächelte.

Ich setzte meine Knie neben ihre prall gefüllten Milchtüten und führte meinen unverhältnismäßig großen Schwengel zu ihren roten Blaselippen.

Willig stand ihre Luke offen. Da stoppte ich.

„Halt. Nur damit das klar ist. Du bläst mir jetzt einen, dann stoße ich deine Lustgrotte und wir machen das mindestens jede Woche. Und das bleibt unter uns! Verstanden?!”

Meine Eichel verschwand ohne Einwand in ihrem Mund.

Sie blies gefühlvoll meinen Schwanz und ich schloss meine Augen. Ich kam schon fast beim Oralverkehr, deswegen ging ich nach nicht allzu langer Zeit in den Frontalangriff über, den Sarah sich so sehr gewünscht hatte.

Dafür siedelten wir allerdings um aufs Sofa, sodass ich an ihren Titten nuckeln konnte, während ich in ihre Grotte stieß.

Sie sagte nun kaum noch etwas und schien vollkommen zufrieden.

Bis plötzlich die Hand meines Bruder auf ihrer Schulter ruhte.

Quelle: http://german.literotica.com/s/schlampe-des-bruders-gefickt

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Wichsen zu zweit

Lena lernte ich erst auf der Party kennen, auf Anhieb waren wir
uns sympathisch, die Chemie stimmte. die Unterhaltung wurden immer
anregender, schon bald küssten wir uns leidenschaftlich und jeder
von uns spürte, was noch kommen sollte – das verlangen nach
körperlicher Nähe und Sex! Sie sah auch wirklich toll aus! Ganz nach
meinem Geschmack!
Lena kannte sich in der Wohnung ihrer Freundin (dort fand die Party
statt) natürlich bestens aus. Die Party war beinahe zuende, die
letzten Gäste gingen nach Hause, Lena fragte mich, ob ich nicht mit
ihr hier übernachten wollte und zog mich dabei ganz nah an sich, so
dass ich all ihre weiblichen Reize hautnah spüren konnte. Auch ich
ließ mich nicht lumpen, sie spürte sicher was sich in meiner Hose
regte, als wir so nahe aneinander standen.
Wenig später wälzten wir uns nackt im Bett ihrer Freundin, sie hatte
es uns großzügigerweise überlassen. Ich streichelte ihren schönen
Körper, genoß den Duft ihrer Haut. Sie fühlte sich wunderbar an, ich
streichelte ihre Beine, den Po, die Hüften. Besonders liebte ich es
ich ihre wohlgeformten und festen Brüste zu berühren. Ihr gefiel es
offensichtlich auch sehr, denn ich merkte, wie sie darauf reagierte,
wenn die Brüste feste griff oder nur streichelte. Bald beschäftigte
ich mich nur noch mit diesen hübschen Hügelchen, es war ein
Vergnügen sie zu berühren. Ich merkte wie sich Lena immer mehr
selbst dabei streichelte, sie fuhr sich mit den Händen über ihre
Schenkel, ihr Hüften und den flachen, straffen Bauch. Gelegentlich
berührten sich unsere Hände, wenn sie sich vom Bauch aufwärts in
Richtung Brüste streichelte.
Einmal hob ich meine Hand etwas an, so als wollte ich ihr den Weg
frei machen. Dankend nahm sie diese Einladung an und fuhr sich mit
ihrer Hand über ihre eigenen Brüste. Obwohl es im Zimmer dunkel war
glaubte ich zu erkennen, wie sehr ihr dieses Spiel gefiel. Immer
öfter strich sie sich über die Brüste, wenn ich ihr mit meinen
Händen den Platz dazu ließ. Es dauerte nicht lange, da legte ich
meine Hand auf ihre Hand, die auf ihrer Brust lag. Sofort hielt sie
inne und genoß offensichtlich was ich da tat. Nun merke ich wie sie
sich selbst die Brüste zu kneten begann, meine Hand lag auf der
ihren. Ich spürte jeden Finger von ihrer Hand, unterstützte das
Kneten nur ganz leicht und überließ ihr die Hauptarbeit.
Ich rutschte ein wenig nach links, so das ich weiter neben ihr lag.
Ich nahm ihre andere Hand und führte diese zu ihrer zweiten Brust.
Ich merkte sofort wie sie begann nun beide Busen fester zu kneten,
ihr Atem ging etwas schneller. Mit meinen Händen konnte ich dieses
wunderbare Spiel ausgiebig ertasten – wow, ein klasse Gefühl! Ich
ließ sie einfach gewähren und streichelte den Rest ihres schönen
Körpers. Offensichtlich war sie selbst in das Kneten ihrer Brüste
vertieft und stöhnte ganz leise.
Eine ihrer Hände löste sich als bald und strich über ihren Bauch und
ihren Schoß. Ich streichelte die Innenseiten ihrer Schenkel und
drückte diese leicht auseinander, was sie auch bereitwillig tat. Ich
rutsche noch ein klein wenig zur Seite, damit sie ihre Beine
bequemer spreizen konnte. Ihre Hand führte sie sich wieder über den
Schoß, ich ahnte was sie wollte, aber sie traute sich wohl nicht
recht. Beim nächsten Mal griff ich ihre Hand und führte diese
zwischen ihre Beine. So gleich legte sie ihre Hand auf ihre Pussy
und begann diese zu streicheln. Meine Hand legte ich wieder auf die
ihre, um genau mitzubekommen was sie da tat. Ihr schien dies auch zu
gefallen, denn sie gab ein zufriedenes, leises Stöhnen von sich.
Ich drücke mit meiner Hand auf ihre Hand an der Pussy, ich wollte
das sie sich den Finger rein steckt. Sie verstand und schob ihre
Hand etwas nach vorn. krümmte die Finger und sogleich fuhr sie sich
selbst in ihre Pussy – leicht bäumte sie ihren Körper auf. Meine
Hand konnte genau fühlen wie sie sich verwöhnte. Etwas fester
drückte ich auf ihre Finger, so dass sie sich stärker zu fingern
begann. Frech nahm ich einen zweiten Finger ihrer Hand und führte
diesen auch in ihre Pussy. Ihre andere Hand knetete immer noch ihre
Brüste, jetzt auch etwas heftiger als vorher. Ich bedeckte ihren
schönen Körper mit zärtlichen Küssen auf den Bauch, auf ihre Brüste,
ihr Gesicht und ließ sie einfach gewähren, was sie da tat. ‘Ist das
ok..?’ hauchte sie dabei. ‘Ja’, sagte ich leise, ‘laß Dich ruhig
gehen…’. Offensichtlich zufrieden mit meiner Antwort wurde ihre
Bewegungen stärker, sich selbst zu verwöhnen. Und ich fand es
wirklich geil, dabei zu sein. Etwas weiter zog ich mich zurück, so
dass ich sie jetzt nur noch mit meinen Händen berührte und gab ihr
den nötigen Raum sich selbst zu befriedigen. Mit Genuß fühlte ich
wie sie ihren Busen knetete, sich fast überall streichelte und wie
ihre Finger in ihrer Pussy arbeiteten.
Dann nahm ich ihre Hand von der Brust und führte sie an ihren
Kitzler. Nun befriedigte sie sich mit beiden Händen zwischen ihren
Beinen, sie wand ihren Körper unter dieser Lust! Ich streichelte
derweil ihren Bauch, ihr Gesicht und knetete gelegentlich ihre
Titten. Kurze Momente ließ ich sie ganz allein und berührte sie gar
nicht mehr. ‘Macht mit,’ hauchte sie, ‘komm mit rein…’. Ich hoffte
sie richtig verstanden zu haben und steckte ihr sofort einen Finger
in ihre Pussy – mensch war die naß! ‘Mehr…’ keuchte sie. Ich fand
es geil das sie so offen sage was sie wollte, und ich tat ihr gern
den Gefallen und steckte noch einen Finger rein. Jetzt waren es
schon vier, zwei von mir, zwei von ihr. Immer heftiger bearbeiteten
wir gemeinsam ihre Pussy, während sie sich ihren Kitzler rieb.
‘Meinst Du, wir könnten es schaffen?’ fragte ich leise. ‘Was denn?’
kam die Gegenfrage. ‘Ich möchte, das wir beide Dich zusammen zum
Höhepunkt streicheln.’ sagte ich. Lena bewegte ihr Becken stärker,
als ob sie so versuchte das ich tiefer in sie eindringe ‘ja, gern
…’ sagte sie noch. Okay, dann wollen wir mal, dachte ich, und
begann mit meinen Fingern heftiger zu arbeiten. Es war ein geiles
Gefühl, zusammen mit ihren Fingern in ihrer Pussy zu sein. Sie
befriedigte sich selbst immer heftiger, ich hielt mich zeitweise
zurück und ließ sie gewähren, so konnte ich fühlen, was sie mit sich
da veranstaltete. Ihr schien es nichts auszumachen, eher geilte es
sie noch mehr auf, das ich so direkt mitbekam, wie sie es sich
selbst machte. Hin und wieder zog ich meine Finger aus ihr heraus
und strich über ihre mastubierenden Hände, über ihren Bauch und ihre
schönen Brüste. Danach fuhr ich wieder mit den Finger in sie, was
sie mit einem leichten Aufbäumen und zufriedenem Schnurren
quittierte. Es dauerte auch gar nicht mehr so lange, bis sie ihren
ersten Orgasmus hatte. Während sie kam und sich dabei heftigst
streichelte und fingerte hielt ich meine beiden Finger in ihrer
Pussy ganz still, um es genau zu fühlen, was dort passiert. Sie
wälzte ihr Becken hin und her, so dass meine Finger nun auch etwas
rein und raus glitten. Wow, nun war es geschafft, sie kuschelte sich
an mich und wir hielten inne. ‘Das war gut, danke’ sagte sie. ‘Gern’
antwortete ich, ‘er freut mich wenn Du zufrieden bist’.
‘Ja, sehr. Manchmal brauche ich das einfach so. Ich hoffe Du
verstehst das.’ erwiderte sie. ‘Ja, klar,’, sagte ich schnell, ‘ich
fand das auch sehr spannend, das mal zu erleben.’ ‘Machst Du es Dir
auch mal selbst?’ fragte sie frech. Ups, damit hatte ich jetzt nicht
gerechnet. Etwas zögerlich sagte ich dennoch, ja, gelegentlich.
‘Hm,’ überlegte sie, ‘so was habe ich noch nie gesehen. Also, wie es
ein Mann sich selber macht’. Oh je, dachte ich, soll ich mir jetzt
vor ihren Augen einen runterholen? Naja, es war ja dunkel,
eigentlich könnte sie ja gar nix sehen. Überrascht war ich, das sich
mein Schwanz bei diesem Gedanken wieder hart aufrichtete. Er schien
wohl nichts dagegen zu haben…
‘Machst Du es mal, für mich?’ fragte sie. ‘Hm, ja, okay, warum
nicht’ sagte ich, ‘ist ja eigentlich nichts dabei.’ ‘Klasse, ich
mach mal etwas Licht, damit Dich auch sehen kann’ kam ihre Antwort.
Ui, also, jetzt musste ich wohl zeigen was ich drauf habe. Sie
knipste die Nachtischlampe an, ein angenehmes, nicht zu helles Licht
schien über das Bett. Nun konnte ich ihre ganze Schönheit, ihren
herrlichen Körper auch besser sehen, was meinen Schwanz noch weiter
anschwellen ließ. ‘Komm, knie dich hier hin’ sagte sie. Sie schien
genau zu wissen was sie will. Ich kniete so ziemlich in der Mitte
des Bettes, das Licht der kleinen Lampe beschien meinen steifen
Schwanz. Sie kniete sich vor mir hin und sah gebannt auf das was nun
kommen würde.
Ich nahm meinen Schwanz nun in die rechte Hand und begann ihn
langsam zu wichsen. Seltsamerweise störte es mich überhaupt nicht,
das sie mir zuschaute, zu meiner eigenen Überraschung empfand ich
die Situation eher geil! ‘Lass dir Zeit’ sagte sie, ‘ich will es
genießen, und Du sollst es auch!’ Also machte ich langsam und ganz
genüsslich weiter, es tat unheimlich gut, schließlich war ich von
der vorherigen Aktion auch ziemlich aufgeheizt. Nach und nach wurde
ich etwas schneller und packe etwas fester zu, so wie ich es gerne
mag. Auf der prallen roten Eichel sammelten sich erste Tropfen.
‘Cool …’ hörte ich sie sagen, ‘ich möchte es auch spritzen sehen,
ja?’ ‘Okay..’ keuchte ich. Mit viel Genuß wichste ich weiter meinen
Schwanz und sah wie Lena das Geschehen beobachtete. ‘Mach doch ein
wenig mit’ hörte ich mich sagen. ‘Und wie?’ fragte sie. ‘Kraul etwas
meine Eier..’ sagte ich. Sie führte ihre Hand an meinen Sack und
begann mich dort zu streicheln, wow ein geiles Gefühl.
Zufrieden grunzte ich etwas, sie wusste das sie es auch richtig
machte. Aber schon eine seltsame Art und Weise, sie streichelt meine
Eier während ich mir einen wichse! ‘Mmmh, ja, das ist gut’ sagte ich
wieder ‘ich glaube es kommt gleich’. Gespannt sah Lena auf meinen
Schwanz und streichelte weiterhin zärtlich meine Eier. Nun dauerte
es nicht mehr lange, ich spürte wie der Samen in meinem Rohr
aufstieg, ich wichste etwas langsamer um den Moment des Orgasmus
noch etwas hinauszuzögern und es etwas länger genießen zu können.
Nun war es soweit ‘Jetzt!’ sagte ich noch schnell. Lena sah wie mir
der Samen aus dem Schwanz spritzte, in dicken Schüben schwoll die
weiße Creme heraus, etwas traf sie auf den Bauch. Ich massierte
meinen Schwanz noch etwas weiter und melkte die letzten Reste des
Samens heraus, zwischen uns war nun eine kleine Pfütze. ‘Geil’ sagte
sie wieder, ‘danke das ich zusehen durfte!’. ‘Immer wieder gern’
sagte ich. ‘Sowas habe ich noch nie gemacht, aber es wirklich nicht
schlecht’.
Wir legten uns hin und kuschelten und beide befriedigt aneinander.
Ich spürte die Nässe meines Ergusses auf der Bettdecke. ‘Möchtest Du
was trinken?’ fragte sie und holte ein Glas Wasser, was ich gerne
austrank. ‘So mein lieber’ sagte sie, ‘gleich möchte ich aber auch
noch mal richtig mit Dir ficken, ja?’ Diese Worte ließen meinen
Schwanz gleich wieder anschwellen, auch mein Verlangen nach einem
Fick war noch da. ‘Na, dann mach Dich mal bereit’ sagte ich. Sie
legte sich auf den Rücken, spreizte die Beine und hob die Knie etwas
an. ‘Hereinspaziert!’ sagte sie mit einem Lächeln der Vorfreude. Das
kleine Licht ließen wir an, so konnten wir uns besser sehen. Ich
kniete mich zwischen ihre Beine und begann meinen Schwanz hart zu
wichsen, ich wusste ja das sie das heiß macht. ‘Nun komm schon
rein!’ bettelte sie. ‘Okay,’ sagte ich, ‘sehr gern!’ Ich setze meine
Eichel an ihre Pussy und schob sie nur ein wenig rein, ganz langsam
und genüsslich schob ich meinen Schwanz immer tiefer in ihr nasses
Loch und sah ihr dabei in die Augen. Ich konnte deutlich sehen, wie
sehr sie es genoß, das ich in sie eindrang. Wow, ein tolles Gefühl.

Als ich ganz bei ihr drin war legte ich mich auf sie, etwas
seitlich, damit sie nicht ganz unter meinem Gewicht lag. Sie begann
mich am Rücken zu streicheln, ich fuhr mit meinen Händen über ihre
Schenkel, Hüften und Brüste und genoß ihre wunderbare Haut. Langsam
begann ich sie zu ficken und sagte ihr wie wohl ich mich in ihr
fühle. Auch sie flüsterte mir, wie schön sie es empfand nun gevögelt
zu werden. Da wir beide ja unseren ersten Orgasmus schon hatten
ließen wir es jetzt erst mal sehr langsam angehen. Langsam fickte
ich mit meinem Schwanz ihre heiße Pussy, sie kam mir mit sanften
Hüftbewegungen entgegen. Wir waren so entspannt das wir uns eine
zeitlang unterhielten, ja es entwickelte sich ein richtiges Gespräch
während wir uns langsam weiter langsam fickten. Wir tranken sogar
etwas dabei und ließen uns viel Zeit dieses schöne Gefühl der Nähe
zu genießen. Wir unterhielten uns prächtig, lachten und fickten
dabei einfach weiter, mal mehr, mal weniger. Mal stieß ich in sie
hinein, mal hielt ich inne und sie fickte uns mit ihrem Becken.
Einfach geil! ‘Mmmmh, das ist so schön’ sagte sie, ‘ein bischen
fester kannst Du ruhig …. mmm, ja so ist es gut, ja.’ Sie half ein
wenig nach in dem sie meinen Po drückte und ich so etwas tiefer in
sie eindrang. Pausierten wir mit dem Reden, so fickten wir wieder
mal etwas heftiger um es dann wieder langsam anzugehen. Nach rund
einer halben Stunde merkte ich wie sie stärker und schneller ihre
Pussy über meinen Schwanz schob ‘Mmm, das ist so gut, ich komme
gleich, mach es etwas fester, tiefer …’ sagte sie leise. Ich stieß
fester und tiefer in sie, wir streichelten uns dabei, nun hatte sie
beide Hände auf meinem Po und drückte so im Rhythmus meinen Schwanz
in sich selbst hinein. Plötzlich bäumte sie sich auf, stieß mir ihr
Becken entgegen, sogleich fickte ich sie noch etwas fester und griff
ihre festen Titten ‘Jaaaaaa….’ hauchte sie. Ich wusste sie war
gekommen. Langsam ebbten ihre Bewegungen ab, hörten aber nicht ganz
auf. Sie genoß es sichtlich meinen mittlerweile sehr dicken Schwanz
in ihrer Pussy zu spüren. Ich fühlte wie es in ihr wärmer und nasser
wurde. ‘Mach weiter’ flüsterte sie, ‘ich will das Du jetzt auch
kommst, tief in mir bitte…’.
Unser Fickrhythmus wurde nun etwas schneller und beständiger, wir
redeten nun nicht mehr. Tief stieß ich in sie hinein, einfach nur
geil! Feste stieß sie mir ihr Becken entgegen und fickte meinen
Schwanz. Ich spürte die Anspannung in meinem Schwanz steigen und ich
wusste das ich gleich abspritze. ‘Ich komme auch gleich’ sagte ich
in ihr Ohr, ‘mache es mir bitte..’. Fester stieß sie ihr Becken hin
und her, ich bewegte mich kaum noch und ließ mir den Schwanz von
ihrer Pussy melken. ‘Ja, bleib so’ forderte sie, ‘ich mache es Dir –
sag aber bitte Bescheid bevor Du abspritzt!’ ‘Okay..’ keuchte ich.
Und wie ich ihr Ficken genoß, so was geiles! Ich merkte wie der
Samen in meinem Schwanz anstieg und bekam noch ein ‘jetzt gleich’
heraus. Sie stieß mir ihr Becken noch ein, zweimal entgegen und
hielt dann inne, ich war jetzt bis zum Anschlag in ihr drin – und da
entlud ich all meinen Samen mit großem Druck und mehreren Schüben
tief in ihrer Pussy. ‘Ja,’ hauchte sie, ‘ich kann es spüren, mmmm,
ahhh, ist das schön das zu spüren….’.
Ich bewegte mich noch etwas in ihr, dann sackten wir erschöpft aber
glücklich zusammen und schmiegten uns eng aneinander. ‘Bleib bitte
in mir..’ sagte sie leise. Mein Schwanz nahm langsam an Größe ab,
ich drückte meinen Unterleib feste gegen ihren, damit er nicht
hinausflutschte. Es gelang uns das ich weiterhin in ihr steckte und
ich merkte wie unsere Säfte an unseren Schenkeln herabliefen. Sie
küsste mich sanft, streichelte meinen Rücken und meinen Po. ‘Denk an
was schönes’ sagte sie, ‘damit er nicht rausrutscht. Lass ihn wieder
wachsen, in mir, bitte…’. Hmm, ich war sehr bemüht ihr den
Gefallen zu tun, für mich war es ja auch mehr als angenehm in ihr zu
bleiben und Lust auf eine weitere Runde hatte ich alle male. Nach
einigen Minuten merkte ich das sich mein Schwanz wieder regte. ‘Halt
ganz still’ sagte ich, ‘dann kannst Du spüren wie er in Dir wieder
wächst. Merkst Du es?’ fragte ich. Ganz langsam schwoll mein Schwanz
in ihrer Pussy an, immer mehr, immer härter. ‘Mmm, ja, ich spüre
Dich, wie schön…’ freute sie sich. ‘Hast Du noch Lust
weiterzumachen? Ich könnte jetzt es jetzt noch mal richtig
gebrauchen.’ spornte sie mich an.
‘Willst Du nicht wissen, woran ich gedacht habe, damit mein Schwanz
in Dir wieder hart wird?’ fragte ich dann. ‘Ja, sag es mir, bitte!’
erwiderte sie sofort. ‘Ich habe daran gedacht Dich von hinten zu
vögeln, Du hast so einen wunderbaren Popo, so weich, so rund, aber
trotzdem schön fest.’ sagte ich zu ihr. Ein Moment lang war Stille,
dann drehte sie sich auf den Bauch und hob ihren Po in die Lüfte.
‘Na, dann komm mal …’ sagte sie leise in einem verführerischen
Ton, ‘das liebe ich …’. Sie ging nun auf alle viere, ihre festen,
kräftigen Schenkel bauten sich vor mir wie ein Dreieck auf und luden
meinen Schwanz zum zustoßen ein. Ich fackelte auch nicht lange und
kniete mich gleich hinter ihr, stecke meinen Schwanz zwischen ihre
Beine, drang aber noch nicht in sie ein. Meinen Schoß drückte ich
gegen ihren herrlichen Po, meine Hände grapschten nach ihren Titten
und kneteten diese. Ich streichelte ihren Rücken und griff ihre
Pobacken fest. Dann setzte ich meinen Schwanz an ihr Loch an und
schob nur erst die Eichel hinein. Ich streichelte weiter ihre
Pobacken und ihre schmale Tailie. Sie wollte nun mehr und schob ihre
Pussy mit einem Ruck über meinen Schwanz und sie bäumte sich dabei
leicht auf, ‘Jaaaaa …’ stöhnte sie leise. Ich hielt mich an ihrer
Tailie fest und begann ihre Pussy zu ficken. Sie stieß mir im Takt
ihren Po entgegen, so dass wir schnell einen gemeinsamen Rhythmus
fanden. Ich wollte diesen Anblick möglichst lange genießen und
konzentrierte mich darauf ihren schönen Körper zu streicheln und ihr
nasses Loch tief und ausgiebig zu ficken.
Ihr gefiel dieser Rhythmus wohl sehr gut, denn ihr Stöhnen wurde
etwas lauter und regelmäßiger – konnte es sein das sie schon wieder
so weit war? Sie stieß nun heftiger mit ihrem Po an meinen Schoß,
mein Schwanz verschwand immer bis zum Anschlag in ihrer Pussy. ‘Lass
uns etwas in Licht drehen,’ sagte ich, ‘ich möchte sehen wie ich
Dich vögel.’. Wir drehten uns so, das der Lichtschein der Lampe nun
von rechts das Zentrum des Geschehens beleuchtete. ‘Gut so?’ fragte
sie. ‘Ja,’ sagte ich, ‘wow, sieht geil aus!’ Das schien sie noch
mehr anzutörnen und sie bewegte sich noch schneller, ‘Fester,
tiefer, jaaahaa, soo, jaa, feste, …’ stöhnte sie, was ich
natürlich gerne befolgte. Es dauerte auch nicht lange und ihr Körper
bäumte sich unter ihrem Orgasmus auf, ich ließ nicht nach sie dabei
heftig von hinten zu vögeln. Langsam ließ ihr Höhepunkt nach, mein
Schwanz fuhr langsamer in sie hinein und hinaus, sie schien dies
sehr zu genießen. ‘Wow, das war geil’ sagte sie, ‘für Dich auch?’.
‘Ja, sicher, ist es noch!’ versicherte ich ihr. ‘Und, wie gefällt
Dir mein Po?’ fragte sie. ‘Geil’ sagte ich, ‘einfach super!’. ‘Na,
dann nimm ihn doch!’. Ich verstand nicht ganz, ‘Was soll ich
nehmen?’. ‘Meinen Po!’ antwortete sie. ‘Hab ich doch’ sagte ich
wieder und sie erwiderte ‘Nee, hast Du doch nicht! – Ich zeig Dir,
was ich meine …’. Sie bewegte sich nach vorn, mein Schwanz
flutschte aus ihrer tropfenden Pussy – schade, ich hatte doch noch
gar nicht abgespritzt…
Sie steckte sich einen Finger tief in ihre Pussy, triefend nass zog
sie ihn wieder raus und schmierte damit ihr Poloch ein – wow, ein
geiler Gedanke schoß mir durch den Kopf … Das wiederholte sie 4
oder 5 mal und steckte sich die Finger immer tiefer ins Poloch bis
sie schließlich mich aufforderte ‘Nun komm endlich …’. Ich wartete
nicht lange und posierte meine Eichel an ihrem Poloch. Mit beiden
Händen spreizte ich ihre süßen Pobacken und sie führte mit einer
Hand meinen Schwanz so geschickt an ihr Loch, das ich problemlos in
den Po eindringen konnte. Es rutschte gut, denn sie hatte ja gut
geschmiert und meine Nässe half mit. Als ich so dreiviertel drin
war, drücke sie noch mal kräftig mit ihrem Po, so dass ich bis zum
Anschlag in ihrem Po steckte, ein kurzes Stöhnen von ihr ließ mich
aufschrecken. ‘Wenn schon, denn schon…’ sagte sie. Zunächst genoß
ich erst mal ihre Enge ehe ich langsam anfing sie in den Po zu
ficken. Wow, das war echt geil, langsam fuhr ich mit meinem Schwanz
rein und raus, meine Nässe sorgte für gute Schmierung, so dass es
für Lena auch wohl angenehm war, denn sie stöhnte leise ‘mmm, jaaa,
so ists guut …’. In einem langsamen Rhythmus bewegte sie Ihren Po
vor und zurück und bearbeitete so meinen Schwanz, ich selbst ließ
meine Fickbewegungen abklingen und genoß einfach nur wie sie mich
fickte. Sie wurde langsam etwas schneller und ich spürte wie mein
Samen wieder aufstieg. Ich ließ sie einfach machen und sie melkte
meinen Schwanz zum nächsten Orgasmus, den ich mit mehreren Schüben
in ihren Po abspritzte. Wow, das war geil so gemolken zu werden –
sie bewegte ihren geilen Po weiter, bis mein kleiner werdender
Schwanz von selbst aus ihrem Poloch flutschte.

Quelle: http://erotik-sexgeschichten.net/selbstbefriedigung/wichsen_zu_zweit.html

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