Archiv für Freund/in

Beschnitten

Das Licht scheint hell durch die losen Vorhänge auf unser Bett, leicht wankend in einer leichten Brise. Die fast durchsichtigen Schatten des Stoffes werfen Lichtspiele auf unsere Körper. Es ist früher Sonntagmorgen, die Sonne steht noch tief, und erhellt meinen Ausblick auf die wunderbare Haut meiner Frau, die gelassen und wie hingegossen mit leicht gespreizten Beinen und schläfrigem Blick vor mir liegt. Meine Finger zupfen an ihrem Schamhaar, die leicht ihr Geschlecht bedecken, blond wie sie sind, und einen verlockenden Ausblick auf seine versteckten Schätze bieten. Der Duft der Nacht, unserer Nacht, steigt mir zu Kopfe, eine Mischung aus Amber und Moschus, unsere vereinigten Säfte, noch frisch, es erregt mich. Sie räkelt sich wohlig, ich werde etwas forscher, meine Finger wandern über ihre Spalte, nur ganz leicht, und das Haar knistert etwas.

„ Sag mal Jutta, warum rasierst Du Dir nicht deine schöne Lippen, es würde mir sehr gefallen, wie früher? Als wir uns kennen gelernt haben war sie immer schön glatt, einfach himmlisch deine kleine Fotze!”

„ Du weißt doch, das ich es nicht so gut vertragen kann, denn eine rote Haut wie Schleifpapier ist doch nicht wirklich schöner?”

Lachend werfe ich ein Kissen nach ihr, sie rollt sich zur Seite und dreht mir ihren festen Hintern zu. Mit dem Zeigefinger fahre ich ihre Furche nach, und umkreise den Anus, der sich nur leicht bräunlicher von ihrer sonnenverwöhnten Haut abzeichnet. Ein Raunen aus den Kissen . Flink folgt meine Zunge dem Finger, und spielt mit ihrem Po, ich ziehe mich wieder zurück.

„…oh, mach weiter….”

Ich schmunzle und verneine!

„Warum nicht?”

„….zu haarig!”

„Manno, es ist schön, bitte!”

„Nein!”

Ich drehe mich auf den Rücken und blicke an die Decke.

„Frag doch mal deine Freundin Ambal!”

Ambal, eine wunderbare Frau, so alt wie Jutta, ein Koptin aus dem eritreischen Hochland mit einem deutschen Vater, einer Haut wie Honig, und schlank, wahrscheinlich nicht nur, weil sie eine ausgezeichnete Sportlerin ist, sie läuft seit Jahren mit Jutta im gleichen Club. Sie kam nach Deutschland, um zu studieren, jetzt arbeiten beide, sie und Jutta , als wissenschaftliche Mitarbeiterinnen an der gleichen Universität. Ambal in Medizin, Jutta als Sportmedizinerin.

Jutta dreht sich mit erhellter Mine zu mir um.

„Das ist eine gute Idee!”, schmunzelt sie „Du hast recht, sie ist immer schön glatt, das weiss ich vom Duschen nach dem Training, auch wenn sie sich meist schamhaft abwendet, aber das liegt sicher an ihrer Erziehung. Hm, wenn ich sie frage, wirst du mich dann jetzt weiter verwöhnen?”

Ich muss grinsen, als mein Finger langsam in ihrem Anus verschwindet……..

Am Montag nach dem Lauftraining geht Jutta auf Ambal zu und lädt sie zu einem Glas Wein in unsere Wohnung ein.

„Eine gute Idee, ich habe heute nichts vor, und ich könnte ausserdem mal wieder mit meiner Freundin ein wenig tratschen.” sagt Ambal

Beide fahren zu uns. Es ist ein warmer Abend, und sie hatten beide noch nicht geduscht. Jutta lädt Ambal ein, unser Bad zu nutzen, weil es schöner ist, als die Gemeinschaftsräume im Club, und sie nimmt dankend an. Als sie im Bad verschwunden ist, sucht meine Frau noch einen Bademantel für sie und ein frisches Handtuch raus, und bringe es ihr nach. Jutta setzt sich auf den Rand der Wanne.

„Sag mal, meine schöne Freundin, wie hältst du Dir eigentlich Deine Scham so schön glatt?”

Ein „Uff” kommt aus der Dusche.

„Das halte ich schon immer so, es ist ein altes Rezept meiner Mutter, ähnlich eurer Methode, mit Wachs zu epilieren, nur eine eigene Mischung aus Honig, Zucker, und ein paar Kräutern.”

„Ist das nicht eher eine Tourtour?” fragt Jutta.

Kichern von Ambal.

„Bist du eine Memme? Du wirst dich schnell daran gewöhnen, es ist nur bei den ersten paar mal etwas schmerzhaft, später ist es eine schnelle Sache, und das Ergebnis ist einfach umwerfend.”

„Darf ich mal sehen?”

Jutta schaut fragend auf, als Ambal die Dusche verlässt. Die Freundin steht mit einem irritiertem Blick vor Jutta, das Handtuch schamhaft vor sich gepresst.

„Du Jutta, Du sollst nicht denken, ich sei schamhaft, auch wenn es so aussieht, aber ich will Dich nicht erschrecken, ich bin da unten etwas anders als Du, und ich möchte nicht, das du einen völlig falschen Eindruck von mir , von meinem Land, und von meiner Kultur bekommst, ich habe eher Angst, Dir mein Geschlecht zu zeigen, ohne das Du weißt, warum ich anders bin, und ohne das ich weiß, das Du mich dennoch ernst nimmst.”

Jutta blickt etwas verstört, denkt in sich hinein, und plötzlich erkennt sie! Ambal ist beschnitten?

„Oh mein Gott!”

„Siehst Du!”, sagt Ambal „ich hab es gewusst!”

„Deine kleinen Lippen? Wer hat das gemacht?”

Ärgerlich greift sie nach dem Bademantel und schlüpft Jutta den Rücken zuwendend hinein.

„Es hat nichts mit Gott zu tun, auch nicht mit Tradition, auch wenn es Tradition ist, so ist es alleine meine Entscheidung gewesen. In Eritrea leben wir in einer zweigeteilten Gesellschaft, es ist ein Patriarchat auf der einen Seite, eher nach Außen hin, aber im Innern ist es ein Matriarchat, wir Frauen bestimmen über uns selbst, suchen uns unsere Männer selbst aus, und entscheiden uns selbst, ob wir uns der Tradition der Beschneidung hingeben, oder eben nicht!”

Jutta muss lächeln, wie bestimmend ihre Freundin das ausführt. Wütend sitzt sie auf der Terrasse und raucht einen ihrer Zigarillos, und schaut aus ihren schwarzen Augen böse auf Jutta, die eben auch frisch geduscht und mit einem Handtuch um den Körper gewickelt mit zwei Weingläsern neben ihr erscheint, und sich auf die von der Sonne gewärmten Platten setzt.

„Erkläre es mir bitte!”, Jutta schaut Ambal fragend an, den Kopf leicht geneigt, mit einem Lächeln.

„Pah!, sieh dich an, Jutta, du nimmst mich nicht ernst, für Dich ist das Barbarei, für mich aber, meine Liebe, für mich ist es wichtig!”

„Also!”, Jutta schaut nun ernster „Bitte! Erkläre es mir!”

Ambal zieht die langen Beine an ihren Körper, die schmalen Füße wippen auf der Kante der Sitzfläche, ihr Mund ist gekräuselt, ein schmollender Ausdruck, auch wenn der Zigarillo in der einen und der Wein in der anderen Hand doch einen Eindruck von Lässigkeit vermitteln. Ambal nimmt einen tiefen Schluck Wein, und atmet ein.

„Es ist sicher nicht so, Jutta, wie du denkst, es ist kein Zwang zur Barbarei, es ist vielleicht eher eine Unterwerfung der Frau, es ist ein Verlangen der Männer, es ist kein religiöser Akt, nein, das war es noch nie, eine Tradition ja, aber es ist kein Zwang. Es gibt eine gewisse Erwartungshaltung der Männer aber auch der Frauen untereinander, das schon, aber anders als in anderen afrikanischen Kulturen, ist es kein Zwang. Ich habe mich selbst erst mit 22 Jahren dazu entschlossen, und Du weißt, da wohnte ich eigentlich schon 4 Jahre fest hier in Europa.”

Jutta blickte Ambal ungeduldig an! Ein komisches Gefühl beschleicht ihren Kopf, und es wandert tiefer, sie erschreckt, als sie feststellt, das ihr Geschlecht naß ist, und dies anscheinend schon länger, als sie an ihrem Handtuch nestelt, und den feuchten Fleck unter ihrem Po bemerkt. Was ist das?

„ Ich habe mich zu meiner eigenen Beschneidung entschlossen, weil ich äußerlich zu einer Frau meines Volkes werden wollte. Ich habe nun einen Status, der mich zwingt, erwachsen zu sein, das wirkt nach Außen. Nach Innen erfahre ich eine neue, viel weitere und erfüllende Sichtweise, Sex wird anders, Sex wird weiter, Sex wirkt!”

Jutta nimmt einen tiefen Schluck, und fragt Ambal nach einem Zigarillo, den sie ihr mit einem Lächeln zuwirft.

„Das Gespräch wühlt Dich auf, meine liebe Jutta, oder?”

Ein schelmisches Lächeln auf dem schönen afrikanischen Gesicht mit diesen unverkennbar Europäischen Zügen. Als sie sich zu Jutta hinunterbeugt, öffnet sich der Bademantel etwas um ihre Schultern, und gibt einen Blick auf ihre schönen und festen Brüste frei.

„Sex ist anders, ich sagte ja schon, ich hab mich erst mit 22 Jahren zu mir, zu meiner Beschneidung bekannt. Ich hatte natürlich vorher Sex mit Männern, ich kenne leichte Orgasmen, mit und ohne Männer, du verstehst. Es ist anders, es ist nicht so schnell, der schnelle Orgasmus hat mich erschöpft, doch nun baut sich in mir eine langsame Welle auf, ich muss mich auf die Sache an sich konzentrieren, ich muss eins werden, mit mir, und mit meinem Partner, ich erfahre meinen Körper neu, all die schönen Zonen, die ich immer vernachlässigt habe, habe ich entdeckt. Es ist eine Lust! Ja Lust! Ich hatte sehr große Angst davor, meine Orgasmusfähigkeit zu verlieren, aber glaube mir, es wurde besser, gewaltiger, und bestimmender. Ich habe auch meine Klitoris behalten. Heute habe ich die Macht über mich, im Bett, ich bin nicht mehr der Kurzen Welle ausgesetzt, sondern rausche auf einem bereiten Fluß der Lust.”

„Ich beginne Dich zu verstehen, Ambal, du hattest recht, ich war schockiert, aber ich bin dennoch ungläubig!”

Die schöne Schwarze steht auf, stellt das Glas auf den Boden, läßt mit einer eleganten Bewegung den Mantel fallen, setzt sich wieder auf den Stuhl und spreizt die Beine.

„Schau, du Ungläubige, schau es dir an, und urteile selbst!”

Jutta rutscht auf dem Boden näher zu Ambal und schaut verlegen, aber sehr neugierig und erregt auf deren Scham. Ein einzigartiger Anblick, völlig glatte Haut, die äußeren Schamlippen bilden einen klaren Strich, die kleine Klitoris erscheint wie ein Thron, wie Honig wirkende Haut drum herum, und geht in einen rosafarbenen Spalt über, der deutlich den Eingang der Scheide zeigt.

„Deine inneren Schamlippen?”

Jutta sieht fragend auf.

„Ja ist es nicht wunderschön?”

Stolz und nun ohne Scheu faßt sie mit beiden Händen an ihr Geschlecht, und zieht die Lippen etwas auseinander . Ein leichter rosa und deutlich feuchter Schimmer verrät Jutta, das es wohl etwas mehr denn Stolz ist, was Ambal empfindet.

„Es ist unglaublich, es ist einfach schön!”, haucht sie.

„Darf ich mal?”, Jutta hebt fragend eine Hand.

„Bitte!”, Ambal grinst etwas.

Jutta fragt sich, warum ihre Freundin so schmunzelt, aber sie läßt ihre Hand dennoch auf dieses wunderbare Geschlecht gleiten, das so unglaublich zauberhaft aussieht, und sich auch so anfühlt. Mit den kundigen Augen und Fingern eines Arztes untersucht sie die Scheide, die Schamlippen und die Klitoris oberhalb des Scheideneingangs der Schönen. So zart, so glatt, denkt Jutta, einfach bildschön, und sie kann sich nicht des Eindrucks erwehren, das sich das Becken gegen ihre suchenden Hände bewegt.

„Ich verstehe Dich, Ambal. Es ist kunstvoll gemacht, es ist nicht wie meine Vorstellung einer dunklen Opferstätte, wo von alten Weibern eine Art Schlachtung dargebracht wird, mit steinzeitlichen Mitteln, das hat ein Profi gemacht, ein echter Arzt, wo war es?”

„Sorry meine Freundin, das kann ich dir nicht verraten, aber es war hier, hier in Deutschland.”

„Uff, das kann nicht sein, es ist hier verboten!”

Der Blick der Schwarzen liegt mit einem wissenden Schmunzeln auf der Freundin, die wie vernarrt nur auf diese besonders andere Stelle, eben anders als ihre Blume, achtet. Jutta hat einen Frosch im Hals und erkennt, wie ihre Hand schon weit im Geschlecht der Freundin ist, wie sich die offene Scheide über ihre Finger stülpt, genau, wie offen alles ist, und ganz offensichtlich hat ihre Freundin echte Lust an der Exkursion ihrer Finger, die Augen liegen geschlossen, die Hüften schieben sich der Hand obszön entgegen, oh Gott, wie ist das Anders, wie ist das erregend.

„Ambal, was mache ich hier?”, erschreckt zieht Jutta sich zurück.

„Du hast mich nicht erschreckt, meine Liebe, Sex der schön ist, wirkt immer, gerade bei mir, wo ich gelernt habe, es besonders zu genießen!”

Mit diesen Worten entspannt sich die Schwarze, steht auf, und fordert Jutta auf, sich auf den Stuhl zu setzen. Wirklich geniert, und mit einem hochroten Kopf sträubt sich die Freundin zunächst, wohl bewußt, das ihre eigene Erregung wohl kaum zu verheimlichen ist. Ambal lacht ihre Freundin entwaffnend an, und beide müssen kichern, während auch die Blonde den Mantel fallen läßt, und sich in gleicher Art mit gespreizten Beinen auf den Stuhl setzt.

„Jetzt schauen wir uns mal Dein Problem an! Du hast doch schon eh einen Lichten Haarwuchs auf Deiner Vulva, ich glaube, das bekommen wir schnell hin, und wirklich ohne Reizung, vertraue mir. Hast du eine Epilierpinzette, etwa für die Augenbrauen?”, fragt Ambal.

„Oh ja, warte, ich hole sie eben.”

Einen Augenblick später hat Ambal das Gerät in der Hand, und Jutta sitzt wieder geöffnet vor ihr.

„Du willst sie einzeln zupfen?”

„Ja, es ist weniger schmerzhaft, und ich freue mich, dieses für Dich zu tun, wenn du erlaubst.”

Jutta nickt, und zieht ein schiefes Gesicht, als die Schwarze beginnt.

„Oh!, das ziept , aber mach weiter, es ist so eben zu ertragen.”

Kundige Finger straffen die Haut der Vulva, während die Pinzette die Haare schnappt, Ambal den Auslöser betätigt, von außen nach innen fährt, von unten nach oben, sie arbeitet rasch und konzentriert, und auch wenn es lange dauert, so lichtet sich Juttas Geschlecht rasch, zarte Haut erscheint, viel heller als die der Schwarzen, und das rosa ihrer Spalte, wenn Ambal die Schamlippen langzieht, schimmert feucht, wie schön, fast so schön, denkt Jutta, und verdrängt schnell einen aufkommenden Gedanken ganz tief in ihrem Unterbewusstsein, aber dennoch, er wirkt, ihre Klit spannt unter der Vorhaut, und zeigt unmissverständlich den Grad ihrer Erregung. Obszön, denkt sie, wie einfach wäre……..

„Hast du etwas Arnika?”

Ambals Stimme reißt sie aus ihren Gedanken.

„Bitte? Ach so, ja sicher, Moment.”

Jutta reicht ihr eine Salbe.

„Für die Rötungen, aber sei gewiß, alles wird wunderbar sein, wenn dein Mann heute Abend kommt!”, kichert sie.

Jutta fährt mit ihren Fingern über ihr gesalbtes Geschlecht.

„Wie wunderbar, Ambal, fast so schön wie Deines.”

„Wieso fast?”, fragt die Schwarze, und schmunzelt.„OK, du mußt nicht antworten!”

Ambal, steht auf, und geht zurück ins Bad, zieht sich ihre Kleider wieder an, und verabschiedet sich mit einem Handkuss.

„Bis morgen du Schöne, und viel Spaß mit deiner neuen „Frisur”!”, lacht sie, und ist weg.

Oh, was passiert mit mir, denkt Jutta, während ihre Hand immer noch auf ihrer glatten Scheide liegt, die verwirrend naß ist, die zum verwöhnen einlädt, wunderbar, das wird Jens gefallen, denkt sie, und versenkt einen Finger in der Öffnung, masturbiert in tiefen Gedanken, und erkennt plötzlich, das sie es vermeidet, ihre Klitoris zu berühren, um einen schnellen Orgasmus zu bekommen, warum? ..lange Welle, sich erkennen, eine Offenbarung, Frau sein, sich auf sich besinnen, auf ein uns, ein wir….und sie kommt heftig, ihr Becken tanzt, ihre Beine heben sich, und fangen an zu zittern, wie ein Beben weitet sich eine Welle der Lust in ihr aus. Ganz klar erscheinen Bilder in ihrem Kopf, nein, das kann nicht sein, das darf nicht sein, wieder eine Welle der Lust, wieder die Bilder, ihre Spalte, ihr Geschlecht, so glatt, so schön, so anders, so wie Ambals, oh nein! Lust, wieder und wieder Lust, oh nein.

Jutta ist verwirrt, als ich sie abends zärtlich begrüße.

„Du machst einen etwas desolaten Eindruck, was ist passiert, war Ambal nicht da?”

„Eben Jens, genau, sie war da, und ich bin verwirrt.”

Ich setze mich zu ihr, lege eine Hand um ihre Schulter, und küsse sie! Und Jutta erzählt, von ihrer Entdeckung, ihrem Unbehagen, von Ambals Geschlecht, von ihrer eigenen Phantasie, von der Erregung.

„Schau, wie schön ich bin!”, und öffnet ihren Bademantel. Welch wundervolle Überraschung, ich fasse entzückt zu, und streichel ihre glatten Schamlippen, den Venushügel, der nun etwas heller ist, weil die Sonne nicht ungehindert durch das Haar auf die Haut fiel, ihr Geschlecht drängt sich gegen meine Hand.

„Es war ein so schöner Anblick.”, haucht sie mir ins Ohr. „Ihr Scheide, ein Kunstwerk, oh, war das geil.”

Ich gleite mit einem Finder in ihre nasse Spalte, und erkenne, wie naß sie ist.

„Was war geil?” , frage ich.

„Ihr Geschlecht, ihr wunderbares Fötzchen!”

„Deines ist aber genau so schön, nur anders eben.”

„Du hast ihres doch noch nie gesehen!”, sagt sie.

„Oh doch!”

„Was?”, sie stößt mich zurück, und schaut mich giftig an.

„Du hast mit dieser Hure geschlafen?”, brüllt sie mich an.

„Ähm, nein, das habe ich nicht!”

„Warum solltest du sonst ihre Fotze kennen?”

Sie hat tatsächlich Fotze gesagt, hätte ich nie gedacht.

„Schau Jutta!”

Es war nicht einfach die Worte zu finden, es war ja schließlich ein Geheimnis.

„Ich kenne halt ihr Geschlecht, aber es war kein Sex.”

„Du willst mich verscheissern, das kannst Du Deiner Oma erzählen!”, wütend schreitet sie im Raum auf und ab, und brüllt mich an.

„Nein,” sage ich sachlich, „ich hatte keinen Sex mit Ambal, ich hab sie operiert, ich habe sie beschnitten, darum, und nur darum hat sie dir nicht erzählt, wo und wer es gemacht hat.”

„Du?”, sie steht mit offenem Mund vor mir. ” Du?, warum Du?”

„Weil ich da war, weil sie Vertrauen zu mir hat, weil sie es machen wollte, und es sollte gut werden, weil sie nicht zu einer Hexe gehen wollte, oder zu einem Scharlatan, weil ich wollte, das es ihr gut geht, ich fand, es war eine gute Lösung, ist es nicht gut geworden? “, ich schau sie schelmisch an.

„Es ist bildschön!”, schreit sie, und verstummt, schaut mich nachdenklich an, setzt sich wieder, springt wieder auf setzt an und verstummt wieder, und blickt aus dem Fenster, lange.

„Es ist wirklich bildschön!”, sagt sie leise. „Es erfüllt meinen Kopf, ich habe mich nie mit so etwas auseinander setzen müssen, aber es füllt meinen Kopf schon den ganzen Abend aus, ich kann an nichts anderes mehr denken, als an diese Schöne, an diese schöne Spalte, Herrgott noch mal! Wenn ich meinen Blumenkohl sehe werde ich einfach…ja einfach neidisch!”

Ich trete hinter sie, und drücke sie fest, wie schön sie ist, diese Haut, dieses erregte Gesicht, das Haar gleich einem Engel im Gegenlicht, ihr schlanker Körper, ihre großen und dicken, aber festen Brüste, ihre glatte Scham, wie 20 Jahre, und das mit fast 30, wie eine Gazelle im Sprung, die eleganten Bewegungen, die Spannung, die stolze Haltung!

„Du bist schön, Jutta, du bist so schön, ich liebe Dich.”

Zärtlich legt sie ihre Arme um mich, als ich hinter ihr stehe, umfasst mein Gesäß, drückt mein Becken an ihren Hintern und mein Schwanz drückt sich an sie.

„Nimm mich, hier und jetzt, aber schau mich nicht an, nimm mich von hinten, aber ficke, fick mich, ich will ihn in mir, nimm mich, zeig, wie du mich liebst.”

Und so taten wir es, ich öffnete meine Hose, lies sie fallen und drang in sie ein, erst zart, dann mit härteren Stößen , als ich mit der Hand ihre offen stehende und nun völlig nackte Perle streicheln wollte, stieß sie meine Hand zurück, lehnte sich gespreizten Armen nach vorne gegen das Fenster.

„Ficken! Nicht streicheln, nur ficken, nimm mich!”

Ich fickte sie hart.

„Oh ja, weiter, genau so, denk an deinen Finger von gestern Abend, nimm mich mit auf seine Reise.”

Und ich lies sie an meinem Finger lutschen. Und ich führte ihn mit kreisenden Bewegungen in ihren Anus ein.

„Ja, Ja , Ja!”

Ein zittern ihrer Beine , der sich weit durchbiegende Rücken, sie kam, und wie sie kam, lange, eine lange Bewegung, eine lange Welle….. sie zitterte, lange.

„Bleibe in mir, sagte sie, es ist schön, ich weiß es nun!”

Die Verwirrung war nun auf meiner Seite, als ich sie zärtlich wiegte.

„Was weißt du nun?”, frage ich.

„Ach nichts, Jens, nichts, was dich beunruhigen könnte!”

„Willst du auch so sein wie deine Freundin?”

„Wie gerne möchte ich es erfahren Jens! Doch habe ich auch Angst davor!”

„Schon alleine das beunruhigt mich, was meinst du meine schöne Jutta?”

„Das ich nun weiß, das ich ein Geschlecht wie Ambal haben will, und du sollst es machen, weil ich es so will, weil es mich erfüllt, weil es mich zur Frau macht, zu einer richtigen Frau, weil es gut für mich ist.”

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Notgeile Freundinnen

Gundula und ich waren noch nicht lange zusammen, hatten ein paar mal
miteinander geschlafen und eigentlich mehr eine Fickbeziehung als etwas
anderes.
An den darauffolgenden Wochenenden traf ich Birgit immer wieder in der
Disco und immer unterhielten wir uns über alles mögliche. Dabei kamen
auch ein paar schlüpfrige Sprüche von uns beiden zu Tage und so merkten
wir, das wir auf der selben Welle paddeln. Gundula hatte nichts dagegen
sondern beteiligte sich an unseren Gesprächen. Eines Abends als wir
nach Hause fuhren fragte Gundula ” hast Du mit Birgit mal telefoniert?”
Ich verneinte was auch der Wahrheit entsprach. Gundula antwortete
“das versteh ich nicht, euch sieht man an das ihr ficken wollt und ihr
telefoniert nicht mal mit einander. Ich bin Dir nicht böse wenn Du sie
bumsen willst denn zwischen uns beiden ist es nicht das was ich mir
vorstelle”.

Ich war baff über ihre Offenheit und fragte was sie sich denn vorstellen
würde. Sie sagte: “Ich hab Dich zwar sehr gerne, aber ich Liebe Dich
nicht. Ich genieße den Sex mit Dir, kann aber nicht leugnen das er mich
nicht erfüllt.” Nun ja, es war mit ihr eigentlich immer das gleiche.
Ich in Bewegung, sie auf dem Rücken ohne irgendwelche Eigeninitiative.
Stellungswechsel wenn überhaupt gingen von mir aus, blasen mochte sie
nicht und geleckt werden war ihr auch nicht so angenehm. Was sie
genossen hat weiß ich bis heute nicht, sie konnte mir eine
diesbezügliche Frage nicht beantworten. Kurz um, wir beendeten unser
Verhältnis schnell und unkompliziert.

Tags darauf rief ich Birgit an und erzählte ihr was passiert war. Sie
hatte zwar gerade Besuch von einer Freundin, lud mich aber ein bei
einem Kaffee alles in Ruhe zu erzählen. Ich fragte wann ich denn zu ihr
kommen solle und sie antwortete: “je schneller desto besser.” Sie
nannte mir ihre Adresse und nach einer heißen Dusche fuhr ich im
Jogginganzug zu ihr. Als sie mir die Tür öffnete roch es schon nach
frischem Kaffee, aber nur weil ihre Freundin darauf gedrängt hatte
selbst einen zu trinken. Sie wollte mich unbedingt einmal sehen, weil
Birgit ihr schon viel von mir erzählt hatte, sagte sie als Birgit uns
vorstellte.

“Du bist also der Kerl der meiner Freundin mit seinen geilen Sprüchen
immer zu einem nassen Höschen verhilft.” Ich muss ziemlich blöd geguckt
haben, denn sie lachte gleich darauf lauthals los. Nach dem ersten
Schock fragte ich direkt zurück ob ich ihr auch zu einem nassen Höschen
verhelfen soll. “Nein, mir reicht es wenn Birgit mir von Eurem ersten
Fick erzählt,” war ihre Antwort. Ich war sprachlos. Elke, so hieß sie,
hörte sich mit Birgit zusammen dann meine und Gundulas Geschichte an.
Wir diskutierten anschließend noch eine ganze Weile zu dritt, bis Elke
plötzlich sagte:” Ich wollte heute eigentlich bei Birgit Übernachten,
aber ich glaube für uns drei ist das Bett nun doch zu klein.” Sie stand
auf und zog sich ihre Jacke an, reichte mir die Hand und ging zur Tür.
Birgit begleitete sie und im rausgehen hörte ich Elke sagen: “genieße
den Fick und erzähl mir morgen davon.” Als Birgit zurückkam fragte ich
sie ob das normal wäre, oder ob Elke notgeil wäre.

“Nein, Elke ist immer so, sie will immer alles wissen. Vielleicht macht
sie es sich selbst wenn ich ihr erzähle was heute noch passiert ist.”
Ich fragte: “was passiert denn heute noch ?” Sie setzte sich zu mir auf
das Sofa, griff mir in den Schritt und sagte: “Es ist zwar schon spät,
aber ich will jetzt von Dir gefickt werden.” Noch während sie sprach
griff sie in meine Jogginghose und massierte meinen Schwanz der schon
ein wenig verhärtet war.

“Na Du gehst aber ran,” sagte ich und lehnte mich zurück um ihre Massage
zu genießen. Flink wie ein Wiesel zog Birgit mich komplett aus und
drückte mich zurück auf das Sofa. Genauso schnell hatte sie sich ihre
eigenen Klamotten vom Körper gezerrt und fing wieder an mich zu
streicheln. Da ich auf dem Rücken lag und sie halb auf mir konnte ich
nicht viel tun, also streichelte ich ihren Rücken und ihren kleinen
knackigen Arsch während sie mich heiß küsste.

Durch die geile Knutscherei wuchs mein kleiner Freund immer weiter. Als
Birgit nach im griff um ihn wieder zu massieren, stand er stramm wie
ein Zinnsoldat. Birgit warf sich auf den Rücken und zog mich am Schwanz
in Richtung ihrer Möse. “Komm und fick mich, ich bin patschnass und
brauche jetzt Deinen Schwanz.” Ich setzte meinen Schwanz an ihre
wirklich nasse Fotze an und bevor ich in sie eindringen konnte schmiss
Birgit ihren Unterleib nach vorne so das ich mit meinem Schwanz bis zum
Anschlag in ihr steckte. Dabei stieß sie einen leisen Schrei aus und
forderte mich auf :

“jetzt fick mich, spritz mir Deine heiße Soße in mein Loch, ich bin so
geil wie lange nicht .” Ich stieß ihr meinen Schwanz immer wieder in
die nasse Pflaume und genoss ihre leisen Schreie die immer lauter
wurden. Ihre Fotze melkte meinen Schwanz regelrecht. Plötzlich fing sie
an zu zittern und ihre Fotze wurde immer enger, ein lauter Schrei und
ein plötzlicher heißer Schuss auf meinen Schwanz zeigte mir ihren
Orgasmus an. Als ich merkte das es bei mir bald soweit ist,
verlangsamte ich mein Tempo um diesen heißen Fick noch ein wenig zu
genießen. Birgit wollte jedoch mehr. Sie griff sich an die Möse und
legte ihre Finger um meinen Schwanz. “Mach schneller Du geiler Ficker,
ich will Deine Soße in mir spüren wenn es mir kommt, ich bin gleich
wieder soweit.” Ich konnte es kaum glauben, gerade erst war sie
gekommen und nun schon wieder ?

Ihre Möse wurde wieder enger und durch ihren Griff an meinen Pimmel
stieg auch mir der Saft auf. Sie schrie genau in dem Moment als auch
ich mit einem lauten Seufzer meine Sahne tief in ihre Fotze schoss.
Wieder spürte ich einen heißen Schuss auf meinem Schwanz und
verlangsamte die Fickbewegungen bis ich einfach ruhig in ihr blieb.
Birgit küsste mich und zog ihre Möse unter mir weg. Als mein Schwanz
aus ihr heraus rutscht merke ich wie ein Schwall unserer Säfte aus ihr
rausschießt – fast als wenn sie pinkeln würde. Total geschafft lege ich
mich neben sie und hole erst mal tief Luft.

“Das war klasse,” sagt sie, “das können wir öfter machen.” Sie liegt in
meinem Arm und streichelt mir die Brust während ich ihren Rücken
kraule. “Da kann sich Elke morgen richtig die Möse reiben wenn ich ihr
von dieser geilen Nummer erzähle,” sagt Birgit und lacht. Ich frage
sie: “willst Du ihr das tatsächlich erzählen?”

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