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Und Jetzt Wird Noch Sauber Gemacht

Ich erwachte in höchster Erregung mitten in der Nacht aus einem erotischen Traum. Es war einer jener Träume, von denen man wünscht sie würden nie enden. In jenem kurzen Augenblick zwischen Schlaf und Wachheit, zwischen Traum und Realität, zwischen Sehnsucht und Ernüchterung nahm ich diesen einmaligen Duft wahr, er war nicht intensiv, eher ein Hauch, eine Andeutung. Er war ganz real, ein animalisches archaisches Urgefühl in mir weckend und doch im selben Moment erkennend: es war nur ein Traum – ich hatte auch diesen Duft geträumt.

Dann spürte ich mein hartes Liebesrohr, es war zum Bersten gespannt und pochte unter meiner Bettdecke. Ich liebe es nackt zu schlafen, auch auf Reisen. Ich war noch immer vollkommen erotisiert, presste die Augenlider fest zusammen, um den Augenblick festzuhalten, wohlwissend, dass dies nicht möglich war. So entging mir zunächst die Tatsache, dass die Nachttischlampe, welche sich irgendwo seitlich neben dem Bett befand, brannte und den fremden Raum etwas erhellte. Ich versuchte mich im Geiste zu orientieren.

Als sich der fremde Körper schwer und warm und gar nicht unangenehm auf den meinen senkte, riss ich die Augen auf. Mein Herz raste, tief sog ich die Luft ein, da war wieder jener Duft, nur viel intensiver als zuvor. Doch weder meinem Geruchssinn noch meinen Augen traute ich: verwundert erblickte ich eine feuchte, duftende Möse, welche säuberlich rasiert war und seitlich von zwei wunderbar nackten Schenkeln flankiert wurde. Darüber nahm ich im Halblicht einen prächtig runden Hintern wahr. Langsam senkte sie ihr breites Becken auf mein Gesicht. Wer war diese Frau? Ich wusste, dass ich abends nicht allzu spät und sicher allein zu Bett gegangen war. So schwach mich der Anblick in meinem erwachenden Zustand auch machte, ich gebe zu, mein Misstrauen und Realitätssinn waren stärker. Also versuchte ich mich aus meiner Lage zu befreien, was dazu führte, dass die beiden Schenkel sich fester um mein Gesicht schlossen und meine Nase und meine Lippen in das verheißungsvolle Nass der Fremden tauchten. Im selben Moment spürte ich wie sie meinen Liebesstab tief in ihren Mund nahm, einen Biss andeutend, danach meine Eichel jedoch flink mit ihrer Zunge umspielend. Nochmal versuchte ich mich zu befreien, noch fester drückte das Weib ihr Becken gegen mein Gesicht.

„Pscht, ruhig, ich merke doch, dass Ihnen das gefällt!”, hörte ich dann Frau Zöhrer, die Sekretärin aus der Personalabteilung, sagen. Kurz hob sie ihr Becken, „Frau…” stieß ich empört aus, zu „Zöhrer” kam ich nicht mehr, weil sie mich wieder in ihrem saftigen Schoß vergrub. Meinen Schwanz bliess sie indessen als gäbe es kein Morgen.

Ich muss gestehen, ich bin absolut nicht der Typ Mann, welcher mit fremden Frauen ins Bett geht. Beziehungen kommen bei mir in der Regel vor Sex, ein konservativer, aber bewährter Ansatz, wie ich finde. Vielleicht aber manchmal ein bisschen zu konservativ. Denn das, was Frau Zöhrer da gerade mit meinem Liebesstab vollbrachte, war — wie soll man es anders sagen — schön. Einfach schön. Gekonnt ließ sie ihn immer wieder tief in ihren Mund gleiten, dann leckte sie ihn wieder, saugte an meiner Eichel und strich mit ihren Fingernägeln über meine prallen Hodensäcke. Gleichzeitig troff der Liebesschleim aus ihrer Möse auf mein nunmehr ebenso feuchtes Gesicht, während ich wehrlos ausgeliefert unter ihr lag. Die Versuchung diesem hemmungslosen Liebesspiel einfach nachzugeben war riesengroß, hätte ich nicht vor einigen Jahren einer anderen meine ewige Treue geschworen.

„Frau…”, versuchte ich es nochmals, wand mich zur Seite, doch sie folgte meinen Bewegungen geschickt. „Ruhig, ruhig, genießen sie es einfach!”, forderte sie mich flötend auf. Meinen prallen Liebesdiener hatte sie inzwischen so weit, dass ich den darin aufsteigenden Samen bereits spüren konnte. Ein paar geschickte Bewegungen noch und ich würde kommen. „Machen sie mit, Doktor”, gurrte sie nun, „lecken sie mir meine Möse, ich mag das! Kommen sie schon, zieren sie sich nicht….”. Sie hatte sich etwas aufgerichtet, presste ihre Spalte fest auf mein Gesicht und wichste meinen Schwanz jetzt mit der Hand. „Komm schon, Doktor, spritz ab!”. In diesem Moment hatte ich einen gewaltigen Orgasmus. Mein Liebessaft schoss in mehreren heftigen Stößen aus meinem zuckenden Rohr, immer und immer wieder, in einer Menge und Intensität, wie ich es lange nicht mehr erlebt hatte. „Wow, ja, Doktor, braver Junge, wow….”, frohlockte indes Frau Zöhrer. „Gut so! Spritz nur!”.

Dann stieg die Reiterin blitzschnell von ihrem unfreiwilligen Ross. Es war mir als gäbe es in diesem Moment einen grellen Blitz. Sie beugte sich kurz zu mir und hauchte mir ein zartes” „Danke!” ins Ohr. Noch immer durchzogen die Nachwehen des Höhepunkts mein Becken, kein Wunder also, dass ich in diesem Moment weder Worte der Begeisterung noch der Empörung fand. Während ich mich etwas krümmte und zur Seite drehte, konnte ich Frau Zöhrer noch beobachten wie sie sich das schwarzes Kleid, welches sie die ganze Zeit getragen und offenbar nur etwas hochgezogen hatte, zurück über ihre nackten Hüften schob, um ihre noch immer feucht glänzende Scham und ihr pralles Hinterteil zu verdecken. Dann stolzierte sie aus dem Zimmer. Leise fiel die Hotelzimmertür ins Schloss – verwundert über das Geschehene rätselnd blieb ich zurück.

Widerfahren einem im Leben Dinge, die man nicht in das stetig wachsende Regal der Erfahrung einordnen kann, so drängt der Mensch auf Erklärung. Kommt man selbst auf keinen grünen Zweig, so muss man andere konsultieren. Mein Plan war es also die nächtliche Reiterin selbst ehebaldigst zur Rede zu stellen. Dennoch war dies eine Situation mit der ich ungewöhnlich überfordert war. Einerseits hatte das Weib die Chuzpe besessen mich im Schlaf zu überraschen, war quasi ohne mein Einverständnis, nahezu gewaltsam mit mir intim geworden, andererseits ging mir die Lust, welche ich dabei empfand nicht und nicht aus dem Kopf. Eine unbewusste Sehnsucht ähnliches noch mal zu erleben, hatte sich offenbar in mir eingenistet. Ich hatte also keine Ahnung, wie ich ihr gegenübertreten sollte, forsch und erbost, immerhin bin ich ein verheirateter Mann, oder offen und neugierig, schließlich hatte sie mir einen der schönsten Höhepunkte seit langem geschenkt.

Beim Frühstück am nächsten Morgen erschien Frau Zöhrer als letzte. Ich saß bereits mit zwei Abteilungsleitern und meiner Chefin beim Kaffee. Ich kannte „die Zöhrerin”, wie sie in der Firma genannt wurde, schon lange, hatte aber nur wenig Kontakt mit ihrer Abteilung. Sie mochte ein paar Jahre jünger sein als ich. Sie war eine auffällige Erscheinung, sehr weiblich proportioniert mit einem strahlenden, stets perfekt geschminkten Gesicht. Zur Arbeit erschien sie gerne mit Pumps und eng geschnittener Gewandung, sodass sich ihre darunter liegenden Vorzüge für jedermann gut erahnen ließen. Stets verdeckte jedoch ein Schal oder ein Tuch ihr Dekollete. Auch hörte man, dass sie keine Verächterin männlicher Kost sei, was man ihr aber nicht nachtrug, da sie ja ungebunden und alleinstehend war. Sie war schon lange dabei und hatte sich innerhalb der Firma eine gute und sichere Position erarbeitet. Böse Zungen behaupteten, sie habe wegen ihrer Affären einige Herren der höheren Etagen in der Hand und sei deshalb unkündbar.

Da mir einerseits unklar war, wie an die Sache am besten heranzugehen sei und sich andererseits auf unserer Geschäftsreise keine Gelegenheit eines Gesprächs ergab, ließ ich die Sache einfach ruhen. Ich gebe aber zu, dass mir das Ereignis jener Nacht in seiner eindrucksvollen und lustvollen Einzigartigkeit noch oft durch den Kopf schoss. Mein Job und meine Familie füllten jedoch mein Leben gut aus, sodass jenes seltsame Ereignis bald zwischen den Dingen des Alltags verschwand. Ich war mir zudem sicher, die Zeit würde jene offenbar tiefen Triebe bald wieder dort zum Schlummern bringen, wo sie bereits die letzten Jahre friedlich geschlummert hatten.

Auf dem gestochen scharfen Foto, welches ich zwei Wochen später in meinen leicht zitternden Händen hielt, war ich zu sehen: nackt in Rückenlage, mein prall erregter nach oben ragender Schwanz gut sichtbar in der Bildmitte platziert, weißer Liebessaft überall auf meinem Bauch und meinem Brustkorb . Das Kuvert ohne Absender hatte keinen weiteren Inhalt. Ich musste kurz schlucken, dann lächeln. Danach wurde mir jedoch flau im Magen, denn die Bedeutung dieser Sendung war mir sofort klar. Ich musste das Gespräch mit der „Zöhrerin” suchen, ich hatte zu lange gewartet. Andererseits: würde sie es wirklich wagen….?

Ich beschloss einfach weiter zuzuwarten. Bis ich neuerlich ein Kuvert erhielt. Darin war das gleiche Foto mit dem Unterschied, dass jemand fein säuberlich die Email Adresse meiner Frau auf die Rückseite geschrieben hatte. Sie würde es also doch wagen. Ich sah keine Möglichkeit ein derart kompromittierendes Bild meiner Frau auch nur halbwegs plausibel erklären zu können. Mein Gang zur Sekretärin der Personalabteilung war also unausweichlich geworden.

„Schön, dass sie endlich da sind, Herr Doktor”, begrüßte mich eine freudenstrahlende Frau Zöhrer. Ich hatte mit dem Personalchef einen offiziellen Termin ausgemacht, um mein Erscheinen in der dortigen Abteilung möglichst unverdächtig zu machen. „Bin ich etwa zu spät?”, gab ich lächelnd zurück. „Beinahe!”, kam grinsend ihre prompte Antwort. „Ich glaube wir haben etwas zu besprechen, Frau Zöhrer.”, sagte ich nun etwas ernster. „Das glaube ich auch!”. Noch immer grinste sie siegessicher. „Wie sieht es heute Nachmittag aus, um fünf in meinem Büro?”. So leicht machte sie es mir natürlich nicht, frühestens Freitag, erwiderte sie, womit ich wohl oder übel einverstanden war. Als ich später das Büro des Personalchefs verließ, war von Frau Zöhrer weit und breit nichts zu sehen.

Freitag um 17 Uhr ist unsere Firma wie ausgestorben. Frau Zöhrer hatte diesen Termin vorgeschlagen und ich war einverstanden gewesen, da ich ohnedies noch einiges zu erledigen hatte. Meine Sekretärin war längst in ihrem wohlverdienten Wochenende als es an meiner Tür klopfte. Ohne meine Antwort abzuwarten trat das Weib ein. Weib war das, was ich in diesem Moment tatsächlich dachte. Denn von oben bis unten und durch und durch und im besten Sinne war es zutiefst weiblich, wie ich die „Zöhrerin” da vor mir sah. Es war offensichtlich: sie hatte sich aufwändig zurecht gemacht, um pure Erotik auszustrahlen. Sie trug das blonde Haar offen und hatte ihren Körper in ein hautenges schwarzes Kleid gezwängt, welches ihr bis zu den Knien reichte. Ihre wollüstigen Formen waren darunter mehr als nur zu erahnen. Ihr Dekollete war diesmal unverhüllt, ihre Brüste wirkten groß und drall. Darunter war der Ansatz eines leichten Bauches zu erkennen, ihr Becken war breit und einladend, die nackten Beine steckten in einem paar hochhackiger Schuhe. Wie nah war ich diesem geilen Schoß schon gewesen! Ihre rot geschminkten Lippen öffnete sie nun zu einem Lächeln, „Hallo, Herr Doktor!”, grüßte sie.

Ich ließ sie gegenüber meines Schreibtisches Platz nehmen, um die Distanz zu waren. Denn auch wenn ich ihren Auftritt extrem erregend fand, eines war klar: ich würde mich keinesfalls auf diese Frau einlassen. Ich kam gleich zur Sache und gab ihr in klaren Worten zu verstehen, dass ich mich nicht erpressen lassen würde. Ihr Lächeln wurde kühl. „Tatsächlich?”, gab sie zurück. Und da sie sich ihrer Sache ganz sicher zu sein schien, stand sie blitzartig auf, wandte sich der Tür zu und wollte gerade durch selbe mitsamt ihrem lockenden Hinterteil entschwinden, als ich sie zurückrief. „Oui?”, gab sie französisch zurück. Sie drehte sich in der Tür stehend um: „Ich halte sie für einen intelligenten Menschen, Doktor. Ich bin mir sicher, dass ihnen klar ist, dass ich hier bestimme, ne c´est pas?”. Sie war wieder in den Raum stolziert und hatte sich vor meinem Schreibtisch aufgebaut. Ihr Lächeln von vorhin war verschwunden, ihr Blick war ernst und unnachgiebig. „Also gut”, erwiderte ich, „was wollen sie von mir? Geld?”. „Nein. Ich mache mir nichts aus Geld. Ich will ihren Schwanz, Doktor!” war ihre prompte Antwort, ihre Gesichtszüge schienen noch immer äußerst ernst. „Wieso gerade meinen? Es gibt doch so viele…”, ich konnte den Satz nicht beenden, weil sie mir scharf ins Wort fiel: „Ich will aber deinen, Doktor. Ich will, dass du mich richtig gut fickst, wann immer ich Lust dazu habe, verstehst du? Ich will, dass der große Herr mit seinem großen Büro seinen großen Schwanz in meine ungebildete Möse steckt, ich will dass du meine kleine Ficksau bist. Und hör gut zu -”, sie war ganz an meinem Schreibtisch herangetreten und hatte meinen Oberkörper an der Krawatte zu sich gezogen, „ich will, dass du an nichts anderes mehr denken kannst als an meine nasse Möse, bei der Arbeit nicht und nicht daheim bei deiner Frau. Du wirst mir gehören und mir gehorchen und du wirst in jeder verdammten Sekunde Sehnsucht nach mir haben, verstanden? Und du wirst mich von nun an Madame nennen, Madame Verena, hörst du?”. Ich war perplex. Ein kalter Schauer lief mir über den Rücken. Einerseits erregte mich diese Frau immer mehr, andererseits war das alles undenkbar. „Und jetzt zieh dich aus!”, befahl sie mir. „Frau Zöh…”, versuchte ich Einspruch zu erheben. „Madame Verena!!”, fauchte sie zurück. „Aber…”, versuchte ich es noch mal. „Bist du schwer von Begriff, Doktor?”, fragte sie und machte sich wieder in Richtung Türe auf. „Madame…?!” bat ich sie, während ich mein Sakko von den Schultern gleiten ließ. Danach lockerte ich die Krawatte, streifte sie über den Kopf, „Wie sie wünschen, Madame!”. Als ich begann die Knöpfe meines Hemdes zu öffnen, machte sie kehrt , kam um den Schreibtisch und stellte sich knapp vor mir auf, der ich immer noch völlig verwirrt und überfordert in meinem Bürosessel saß. „Chefinsessel!”, sagte sie knapp indem sie mir deutete, den Stuhl zu räumen. „Und die Hose, rasch!”, fügte sie hinzu. Während sich Madame Verena in meinen Ledersessel fallen liess, glitt meine Hose zu Boden. Entblößt, nur noch mit meiner schwarzen Short und meinen Socken bekleidet stand ich vor ihr. „Die Socken kannst du anlassen!”, grinste sie, und auf meine Unterhose deutend: „Das da muss weg!”. Widerwillig ließ ich meine Short fallen. Mein halberigierter Penis stand verloren im Raum. „Na das erregt die kleine Doktorsau wohl?”, fragte sie hämisch, während sie nach meinem Liebesrohr griff, es zwei-, dreimal wichste und es dann wieder los ließ. „Errege ich dich?”. „Ja, Madame, sie erregen mich.”, gab ich wahrheitsgemäß zurück.

„Dann pass mal auf! Knie dich hin und schau genau zu!”, befahl sie. Ich gehorchte. „Die Hände auf den Rücken! Falls du versuchst mich zu berühren, du weißt ja….”, grinste sie fies. Ich gehorchte und kniete nun in meinem eigenen Büro vor der Sekretärin der Personalabteilung. „Ja, die Türe ist unversperrt!”, erriet sie meine Gedanken und lachte. Danach rückte sie ganz an die Kante meines Bürosessels, schob das schwarze Kleid etwas hoch und spreizte ihre glatten Schenkel, um mir frontal ihre unbekleidete, nackte Muschi zu präsentieren. Ich kannte diesen Anblick ja bereits, allerdings hatte sie sich in der Zwischenzeit einen kleinen Flaum auf dem Venushügel wachsen lassen. Ein warmer, lockender Duft schlug mir entgegen, das Blut schoss mir in meinen Schwanz, der sich weiter verhärtete und steif aufrichtete. Die großen Schamlippen, waren prall und voll, dazwischen entfaltete sich die beiden wunderschönen kleinen Schwestern, üppig, aber nicht zu groß und höchstgradig erregend. Auch erschien das Tor in ihre Liebeshöhle bereits gut befeuchtet. Nun tauchte sie mit den Fingern ihrer rechten Hand dort ein, spreizte die blühende Oase und begann sich langsam und genüsslich den Kitzler zu massieren. Ringsum begann der Liebesschleim zu quellen, während ich fasziniert auf das Schauspiel blickte – mein Liebesrohr war inzwischen steinhart und zu allem bereit. Immer schneller glitten ihre Finger durch die triefende Furche bis sie schließlich laut vor Lust aufschrie und ein kleiner Strahl aus ihrer heißen Spalte spritzte. Ihr Atem ging schwer und lustvoll wimmerte das Weib. Dann fasste sie sich wieder und kommentierte: „Ich hoffe du hast gut aufgepasst. Genau so wird das gemacht und nicht anders! Verstanden?”. „Jawohl, Madame.”, erwiderte ich. „Ich sehe du lernst schnell”, gab sie zurück. „Zur Belohnung darfst du jetzt auf meinen Schuh wichsen, Doktor!”.

Die nächsten Wochen verliefen ruhig. Von Frau Zöhrer keine Spur. Einerseits hoffte ich, die Sache wäre nunmehr beendet, andererseits ging mir der gewaltige Orgasmus nicht mehr aus dem Kopf, den ich an jenem Freitag Nachmittag gehabt hatte. Schwer und heftig war mein Samen auf ihre Pumps gespritzt. Dann war sie aufgestanden, war mir beim Vorbeigehen kurz durchs Haar gefahren, „So ist es brav!”, und hatte das Büro verlassen, während ich noch immer wie von Sinnen am Teppich kniete.

Das nächste Lebenszeichen dieser dominanten Frau war ein Mail mit dem Betreff „you´re next”. Nur kurz überlegte ich, es einfach ungelesen in den Papierkorb zu verschieben. Doch meine Neugierde war zu groß. Das Mail enthielt keine Nachricht, lediglich eine Videodatei und ein Foto waren angefügt. Ich öffnete das Video zuerst: ich sah darauf das mir bereits bekannte schwarze Kleid. Der Oberkörper der Dame war abgeschnitten, die Stimme der Zöhrerin war mir allerdings wohlbekannt. „Komm her!” lockte sie, schob den schwarzen Saum des Kleides nach oben und spreizte die Beine weit, sodass ihre blanke Möse gut ins Bild kam. Dann sah man den Abteilungsleiter Kiesling auf allen Vieren ins Bild kriechen und seinen schon etwas kahlen Schädel im Schoß des Weibes versenken. Wild und ungestüm und ohne weitere Aufforderung begann er daran zu lecken. Auf dem Foto war ich selbst zu sehen, wie ich knieend meinen dicken harten Schwanz wichste. Mit einem Fotobearbeitungsprogramm war ein Smiley darauf gezeichnet und eine Botschaft: see u soon!

Ich hatte alles vorbereitet wie sie es mir aufgetragen hatte. Ich trug einen dunkelgrauen Anzug und ein schwarzes Hemd, keine Unterwäsche. In einem Papiersack hatte ich zwei Flaschen gekühlten Champagner der Marke Piper Heidsick und eine Tüte frischer Erdbeeren. So läutete ich an der Wohnungstür im 2.Stock eines Mehrparteienhauses in der Vorstadt. Frau Zöhrer öffnete in einem schwarzen Kimono, den sie hochgeschlossen trug und ihre einzigartige Figur nur erahnen ließ. „Hallo Doktor!”, begrüßte sie mich, „Treten sie ein!”. Ich folgte ihr in die kleine Küche, wo sie zwei Champagnergläser aus dem Regal nahm. „Sie wollen bestimmt wieder reden.”, hatte sie schon im Vorzimmer konstatiert. Und hinzugefügt: „Es gibt aber nichts zu reden! Aber, wenn du all das tust, Doktor, was ich verlange, wird es keine Schwierigkeiten geben! Bestimmt nicht!” Wie ich es schon kannte, wechselte sie rasch vom „Sie” auf das vertrauliche „Du”, welches sie jedoch stets mit einem gewissen Hohn aussprach. Sie bat mich den Champagner zu öffnen, danach prostete sie mir zu und lächelte verheißungsvoll. „Da weiß wohl einer nicht, ob er sich freuen oder leiden soll! Ich freue mich jedenfalls. Ich habe ein Faible für hohe Tiere, wie sie ja jetzt wissen. Hoch seid ihr ja von selber gekommen. Ich mache Euch aber wieder zu den Tieren, die ihr im Grunde seid! Ihr mögt zwar mächtig sein, aber eure Triebe machen euch schwach. Letztlich seid ihr gegen die Macht der Frauen chancenlos!” Ich folgte ihr ins Wohnzimmer, wo sie sich auf einem gemütlichen Sofa niederließ. „Ach ja, die Erdbeeren…”, fiel ihr da ein, „Hol sie bitte aus der Küche, Doktor, und lass deine Schuhe und deine Anzugshose gleich dort!”.

Mit nacktem Unterleib und den Früchten kehrte ich zurück. „Nehmen sie Platz!”. Mein Hemd bedeckte meine Scham nur unzureichend, mein Penis war halberigiert. Sie begann mich in ein belangloses Gespräch über die Firma zu verwickeln, während wir den Piper Heidsick tranken. Dabei schweifte ihr Blick immer wieder über mein Genital. Mein Liebesrohr beruhigte sich allmählich wieder. Nachdem die erste Flasche geleert war, ging sie selbst, um die zweite zu holen. Als sie zurück war, ließ sie den Kimono wie beiläufig zu Boden gleiten. Keine Frage: diese Frau war pure Erotik. Sie trug schwarze Strapse und einen schwarzen Spitzenbody. Dieser hielt ihre riesigen Brüste gut in Form und betonte ihre beachtliche Taille und ihren prallen Hintern. Sofortregte sich mein bestes Stück wieder. „Na das gefällt dir wohl, Doktor?”, merkte sie etwas süffisant an und fixierte mein Gemächt. Dann trat sie ganz nah an mich heran und packte mit ihrer rechten Hand mein Liebesrohr, begann es ganz sachte mit ihren Fingernägeln zu wichsen. „Greif mich nicht an!” zischte sie, als ich versuchte nach ihrem drallen Hintern zu fassen. Mein Schwanz war im Nu stocksteif. „Schade drum!”, lachte sie und ließ ihn wieder los, „Du wirst ihn heute nicht mehr brauchen!”. Dann nahm sie mir schräg gegenüber Platz. „Aber dein Gehorsam soll nicht unbelohnt bleiben, Doc!”, lachte sie. „Die letzte Erdbeere gehört dir!”. Es dauerte keine Sekunde, schon hatte sie den kleinen Zip unten an ihrem Body geöffnet und die rote Frucht zwischen ihre glatten Schamlippen geschoben. „Nur zu!”, gurrte sie, „Aber vergiss ja nicht Madame Verena um Erlaubnis zu fragen!”. Ich kniete mich vor Sie auf den Boden: „Darf ich?”. „Darf ich „was”? „Darf ich an ihrem Schoß naschen, Madame Verena?”. Schallendes Gelächter. „Ja, du darfst an meiner Fotze lecken, kleine Doktorsau!”. Als ich mit meiner Zunge in ihre Liebesspalte drang, begannen die Säfte zu fließen. Wollüstig stöhnend drückte sie meinen Kopf zwischen ihre Schenkel. „Noch Sekt?” fragte sie später und im nächsten Moment ergoss sich ein unendlicher, warmer Strahl in meinen Mund.

„Lust auf einen Nachtisch?”, hörte ich eine Stimme hinter mir als ich einige Tage später den Speisesaal unserer Firma gerade verlassen und den Aufzug betreten wollte. Ich hatte Frau Zöhrer gar nicht bemerkt, nun stand sie in ihrer ganzen Pracht hinter mir. Sie trug ein weißes Kleid und offenbar keinen BH, was ihre riesige Oberweite noch besser zur Geltung brachte. Ihre Brustwarzen schienen etwas eregiert und wölbten den Stoff neckisch hervor. Ihr Dekollete war wie immer mit einem Tuch verdeckt. Sie trat so nahe an heran, dass eine ihrer großen Brüste mich am rechten Oberarm berührte. Die Lifttür schloss sich. Noch bevor der Aufzug angefahren war, hatte das Weib ihrer Brüste aus dem Kleid befreit. Erstmals konnte ich einen Blick auf ihre blanke Pracht werfen. Abgesehen davon, dass es die größten Brüste waren, die ich je in natura gesehen hatte, waren sie auch in ihrer Form wunderschön. Frau Zöhrer hatte eine glatte, gepflegte Haut, die Rundung ihrer Titten war perfekt, lockend wippten sie in den Raum. Die Warzen waren zart und von einem weiten rosaroten Hof umgeben. Die Verlockung einfach zuzugreifen war riesengroß. Dennoch trat ich einen Schritt zurück. Der Aufzug würde die siebente Etage bald erreicht haben. „Küss mich da!”, lächelte sie siegessicher, griff sanft nach meinem Nacken und drückte mein Gesicht rasch auf ihre rechte Brust. Ich ließ sie gewähren. Wie von allein öffnete ich meine Lippen und ließ meine Zunge an ihrer Warze spielen, welche sich sofort verhärtete. Mit meinen Händen umfasste ich instinktiv ihren Hintern. „Wow!” sagte sie. Dann war der Spuk schon wieder vorbei. Genauso schnell wie die beiden Prachtproppen aufgetaucht waren, hatte sie diese auch wieder in ihrem Kleid verstaut. „Mehr gibt es heute aber nicht, du stürmischer Kerl!” lachte sie als sie den Aufzug verließ und davon stolzierte. Als ich bald wieder in meinem Büro saß, hatte ich noch immer eine Riesenerektion. Ich überlegte das erste Mal seit langem ernsthaft zu masturbieren. Das Telefon riss mich jedoch aus meinen Gedanken. „Es wird nicht gewichst! Hörst du?”, lachte die Zöhrerin zynisch am anderen Ende der Leitung. „Aber heute um 18 Uhr im Schubert Cafe, du solltest da sein!”

Den ganzen Nachmittag überlegte ich, den Termin abends einfach verstreichen zu lassen. Frau Zöhrer schien das zu ahnen. Gegen fünf schickte sie mir ein Mail mit der Nachricht „Bis bald!” — angefügt ein Foto, auf dem man mich von oben sah wie ich gerade meine Zunge im Schlitz ihres Bodys versenkte.

Frau Zöhrer stand bereits bei meinem Wagen als ich in die Garage kam. Sie hatte sich an die Motorhaube gelehnt und rauchte. Die anderen Direktionsfahrzeuge waren längst verschwunden. „Schön sie zu sehen!”, begrüßte sie mich. „Noch immer geil?” „Nein!”, erwiderte ich, „Das muss ein Ende haben!”. „Ja, aber ein schönes!” Sie machte die zwei, drei Schritte in ihren High Heels auf mich zu. Während sie mir genüsslich den Rauch ins Gesicht bliess, fasste sie mir in den Schritt. Ihre warmen, weichen Brüste presste sie dabei fest an meinen Oberkörper. Dann berührten ihre Lippen die meinen und sie stieß ihre Zunge kurz und heftig in meinen Mund. Lächelnd öffnete sie meine Hose. Mein Schwanz war schon wieder hart. „Oh ja, das gefällt mir! Bis gleich, im Schubert!”, raunte sie und stolzierte davon.

Das Schubert liegt genau gegenüber unserer Firma auf der anderen Straßenseite. Ich ließ meinen Wagen in der Garage und machte mich zu Fuß auf den Weg. Als ich das Lokal betrat hatte sich Frau Zöhrer bereits als Blickfang an den Tresen geschmiegt und lächelte mir mit ihren blaßrot geschminkten Lippen entgegen, während sie an einem hochgestielten Glas nippte. Ich gesellte mich zu ihr. Bei einem kleinen Bier begannen wir unsere Unterhaltung. Zunächst ging es um belangloses Firmengewäsch, bis sie schließlich direkt zur Sache kam, indem sie sich etwas zu mir beugte und flüsterte: „Ab in die Damentoilette, ich blas dir jetzt dort einen, Doktor!” Mein bestes Stück war sofort steinhart. Sie trippelte voraus.

Ich folgte ihr etwas später, um in einem unbeobachteten Augenblick in die Damentoilette einzutreten — hoffend, dass diese gerade nicht besucht war. Frau Zöhrer lehnte erwartungsvoll am Waschbecken und grinste. „Braver Doktor!” lachte sie, „So hab ich das gern!” Dann zog sie mich in eine der Kabinen und ging vor mir in die Knie. Nachdem sie meinen Hosenstall im Nu geöffnet hatte verschwand mein harter Prügel auch schon in ihrem Mund. Sie begann mein bestes Stück zu blasen, ähnlich wie sie es schon einmal gemacht hatte. Ich stand irgendwie hilflos und gleichzeitig erregt da, wissend, dass ich schnell kommen würde, was sie auch zu bemerken schien. Denn kurz bevor es soweit war richtete sie sich wieder auf und vollendete ihr Werk mit der einen Hand, während sie mir tief in die Augen schaute. „Jetzt!”, flüsterte sie und – als hätte ich auf einen Befehl gewartet – spritzte ich massiv ab. Das Gefühl, dass ich dabei hatte war derart intensiv, dass ich in die Knie gehen musste. Sie fuhr mir mit ihrer Hand übers Gesicht. Wortlos ließ sie mich danach zurück.

Ich hatte meiner Frau umständlich eine kurze Geschäftsreise am Wochenende als Vorwand unterbreitet, um dem nächsten Wunsch der Zöhrerin nachkommen zu können. Sie hatte mich in einem kurzen Mail instruiert ohne dabei das Anfügen eines Fotos zu vergessen. Diesmal sah man wie ich in der Toilette gerade meine Hose verschließen wollte. Mein immer noch praller Schwanz war darauf deutlich zu sehen. Wieder war ich zu abgelenkt gewesen, um zu bemerken, dass sie mich fotografiert hatte.

Ich betrat das Hilton durch den Seiteneingang und fuhr mit dem Lift ins oberste Stockwerk. Die Tür zur Suite stand etwas offen. Ich klopfte und trat ein. „Guten Abend, Doktor!”, vernahm ich ihre Stimme aus der Ecke. Sie saß einen Cocktail nippend auf einem breiten Lederfauteuil. Zu einer prall gefüllten weißen Bluse trug sie diesmal einen kurzen Rock. Ihre festen Oberschenkel waren nackt, die Füsse steckten in roten hochhackigen Schuhen. „Na, schon wieder Lust etwas zu naschen?”, in diesem Moment spreizte sie ihre Beine und die bekannte, lockende Ansicht bot sich mir dar. Sie strich mit ihrer rechten Hand sanft über ihre Liebesspalte, indem sie die Schamlippen etwas auseinander spreizte. Der kleine Flaum darüber war etwas dichter geworden. „Du wirst alles vorbereiten, Doktor, und dann wirst du mich ficken. Ich hoffe du hast dir deinen Saft gespart, deine Frau wird eine Zeit lang auf dich verzichten, hörst du? Und jetzt auf die Knie….”. Ohne zu Zögern begab ich mich zu Boden. Ich muss zugeben, ich hatte in diesem Moment Riesenlust auf sie. „Tststs…”, kam es von ihr als ich auf sie zukam, „Man wird wohl vorher fragen?”. „Darf ich sie lecken, Madame?” – ein kurzes Zögern ihrerseits. Sie nahm noch einen Schluck aus ihrem Glas. „Nur zu…”, trällerte sie, „Ich freue mich schon die ganze Woche darauf!”. Diese Frau war so nass, im Nu flossen die Liebessäfte, ein leichtes Stöhnen und Seufzen wiesen mir den Weg. Ich leckte willig an ihrer Klitoris und drang mit meiner Zunge in ihren Spalt ein, als sie meinen Kopf fester in ihren Schoß drückte. „Zieh mich jetzt aus”, befahl sie mir. Ich schälte sie Knopf für Knopf aus ihrer prall gefüllten Bluse, der Anblick ihres Dekolletes war beeindruckend. Dann umfasste ich sie noch immer vor ihr knieend und öffnete ihren BH. Ich war wie schon damals im Aufzug überwältigt von ihren großen Brüsten, die mir lockend entgegen wippten, während sie noch immer im Ledersessel thronte. „Na, du bist wohl ein Tittenmann!”, lachte sie, „Wenn du mich bittest, darfst du daran lecken…”. „Bitte Madame!”, flehte ich. Unter dem Spiel meiner gierigen Zunge wurden ihre Nippel sofort hart. Zwischenzeitlich griff sie mir in den Schritt, um sich meines harten Schwanzes zu versichern. Plötzlich — ich presste mir ihre beiden Riesenbrüste gerade ins eigene Gesicht- drückte sie mir meine Hoden zusammen, der Schmerz zwang mich auszuweichen. Sie lachte. „Damit du nicht zu übermütig wirst, Doktor. Ich hab hier das Kommando! Leg dich aufs Bett und hol deinen Schwanz raus, ich werde dich jetzt reiten, Fotzenknecht!”. Wieder lachte sie.

Meine Hose hatte ich etwas nach unten gezogen, mein Liebesrohr stand aufrecht und bretthart im Raum. Sie hatte sich den Rock nur hochgeschoben und ließ sich nun auf mir nieder. Im Nu verschwand mein Liebesdiener tief in ihrem feuchten Loch. Dann begann sie mich mit wippenden Riesenbrüsten immer schneller zu reiten. Ich umfasste ihren prallen Hintern und folgte ihrem Rhythmus. „Bevor du kommst, sagst du es mir!”, befahl sie, was nicht nötig war, weil sie es ohnedies merkte. Ich war kurz vor dem Abspritzen, als sie ihr Becken hoch anhob und mit einer raschen Bewegung auf mein Gesicht verlagerte. In diesem Moment kam sie. Das Weib spritzte mir gewaltige Mengen ins Gesicht und schrie dabei laut auf. Mein vernachlässigter Schwanz drohte zu Bersten, ich versuchte ihn selbst zu Wichsen, aber sie hatte meine Arme unter ihren Schenkeln fixiert. „Du nicht, Doktor!”, stöhnte sie. Ihr Orgasmus war lange und intensiv, danach ließ sie sich erschöpft auf die Seite rollen. „Marlene! Er ist soweit!” rief sie dann. Ich traute meinen Ohren und Augen nicht, aber aus dem Badezimmer erschien eine nackte Frau, die ich unschwer als unsere Küchenchefin identifizierte. „Marlene mag es von hinten!”, flüsterte die Zöhrerin. „Also los, du willst doch spritzen, Doktor!”. Unsere Küchenchefin ist eine recht große, dickliche Frau, mit hübschen Gesicht und massiven Rundungen, wo sie hingehören. Alles an ihr ist drall, vor allem ihr Hinterteil, welches sie mir nun entgegenstreckte indem sie sich mit beiden Armen am Fauteuil abstützte. Ich wollte protestieren. „Was ist los? Marlene hatte länger keinen Schwanz und noch nie einen Doktorschwanz. Du darfst!”, grinste sie. Etwas wiederwillig, aber noch immer voller Lust, stellte ich mich hinter das fremde Weib. Ihre Pobacken waren dick und herrlich rund. Sie spreizte die Beine etwas mehr und präsentierte mir ihre bereits feuchte, sauber rasierte Liebeshöhle, indem sie ihre prallen Pobacken etwas auseinander zog. Vermutlich hatte sie uns zuvor beobachtet. Ich schob ohne weiter nachzudenken mein Liebesrohr tief in das warme Nass und begann sie langsam und zu tief stoßen. Ihr breiter Hintern presste sich herrlich fest gegen mein Becken. Die Zöhrerin war zwischenzeitlich hinter mich getreten und griff mir an die Hoden. Mit ihrer Zunge bearbeitet sie meinen Hals und mein Ohr. „Fick schön, Doktor! Fick, was du kannst!”. Immer tiefer und schneller drang mein Schwanz in die nasse Möse ein, immer heftiger wurden unsere Bewegungen. Mit meinen Händen umfasste ich ihre hängenden, schweren Liebesmelonen. Hinter mir spürte ich den heißen Körper der Zöhrerin. Dann stöhnte das fremde Weib plötzlich auf und im selben Moment spritzte ich laut schreiend Unmengen an Liebessaft in ihre nasse Fotze.

„Danke, Doktor, gut gemacht!”, hauchte die Zöhrerin. „Und jetzt wird noch sauber gemacht!”

Quelle: http://german.literotica.com/s/die-unterwerfung-teil-01

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Die Porno-Praktikantin

Das Unternehmen, in dem ich arbeite, ist nicht sehr groß, aber wir haben gute 80 Mitarbeiter. In der Kantine hab ich schon so ziemlich jeden gesehen, trotzdem kenne ich nicht wirklich jeden. Hübsch Frauen fallen natürlich auf und da haben wir schon so einige. Aber wie heißt’s so schön? Never fuck in the company. Vor allem wurde bei uns in solchen Sachen ein strenges Regiment gefahren. Keine privaten Mails checken und schon gar nichts machen, was irgendwie pornografisch war.

Deshalb waren schon so einige Leute entlassen worden. Mir war des letztendlich egal, Mails wurden auf dem Smartphone gecheckt und den Rest erledigte ich ohnehin zu Hause. Ich hatte immer viel zu tun, oft waren Überstunden angesagt. So auch an diesem Abend. Ich wähnte mich mal wieder alleine im Büro. Ich arbeite lieber, wenn‘ s nicht so hektisch ist, alles still ist, dunkel. Bei mir ist dann meist nur der Rechner an. Auf einmal hörte ich eine Tür zufallen, Schritte, eine Frau, eine Tür wurde aufgeschlossen, fiel zu. Ich stand auf und sah mich auf dem Gang um. Im Medienraum brannte Licht, der Türspalt leuchtete. Ich dachte mir nicht viel dabei, ich war nicht der einzige, der sich oft spät noch im Büro rumtrieb. Ich saß also wieder über verschiedenen Kalkulationen als ich wieder Geräusche hörte. Erst konnte ich sie nicht so richtig zuordnen, dann dachte ich, jemand wäre verletzt. Ein Gestöhne, immer wieder ein Poltern. Ich wollte der Sache auf den Grund gehen. Der Lärm kam aus dem Medienraum – und wiederholte sich immer wieder, genau derselbe Sound. Ich war verwirrt. Aber es hörte sich zumindest nicht wie ein Notfall an. Ich wollte schon wieder zurück ins Büro als ich laut und deutlich einen Mann sagen hörte Ich besorg’s dir wie noch keiner vor mir, die geile Sau!! Wie bitte?! Das hörte sich interessant an. Der Satz wurde noch zwei Mal wiederholt, dann antwortete eine Frau mit dunkler Stimme Schieb ihn mir tief rein…!! und es waren Fick-Geräusche zu hören, stöhnen, seufzen, Pause. Ich ging zu Tür und öffnete sie einen Spalt. Fast hätte ich mich durch einen Ausruf verraten: Auf den beiden Bildschirmen am Schnittplatz war ein Pärchen gerade voll bei der Sache. Den Typ sah ich nur von hinten, aber die Frau war der Hammer: Dunkel, lange Dreadlocks, die wild hin und her schwangen, kleine Titten mit sehr dunklen Brustwarzen, aber langen steifen Nippeln. Sie war schlank, hatte lange Beine und empfand offensichtlich unglaubliche Lust. Die Augen waren geschlossen, der Mund lustvoll verzerrt. Aber sie kam mir bekannt vor… Während ich noch überlegt, fiel mein Blick auf die Person, die vor den Bildschirmen saß – Dreadlocks, zusammengebunden. Jetzt! Sie war mir vor zwei Tagen am Montag aufgefallen. Ein Kollege hatte erzählt, sie sei die neue Praktikantin in der Pressestelle. Klar, die waren auch die einzigen, die den Medienraum nutzten… Mir wurde warm in der Hose. Die Kalkulationen waren vergessen. Sie war wirklich ziemlich heiß. Blutjung, lachte viel, strahlte immer, volle Lippen, eine große bewegliche Zunge (sie hatte zum Nachtisch Eis gehabt), ein sehr hübsches Gesicht, so eine Mischung aus Halle Berry und Jada Pinkett Smith, nur dunkler wie beide. Da saß das Mädel und schnitt ganz offensichtlich private Porno-Aufnahmen zusammen.

Sie trug eine Bluse, die sie vorne wohl zusammen geknotet hatte, der untere Rücken war frei, einen kurzen karierten Rock und Sandalen mit halbhohen Absätzen. Das war ein Freizeitoutfit, so hätte sie nicht zur Arbeit kommen können. Und was sie da tat war eine Rausschmiss und ein echt übles Zeugnis wert. Unser Chef hatte zwar keine so große Firma, aber er hatte als stellvertretender Präsident unglaublichen Einfluss bei der Industrie- und Handelskammer. Er war streng gläubiger Katholik. Das Mädel würde kein Bein mehr auf den Boden bekommen, sollte er von dieser Aktion erfahren, zumindest nicht in unserer Region. Aber wenn ich genauer nachdachte, fände ich es auch sehr viel besser, wenn sie die Biene in die Luft strecken würde, für den Anfang. Bei diesen sensationellen Schenkeln fielen mir so einige Dinge ein, die ich damit anstellen könnte… und diese Gedanken verrieten mich. Ich seufzte hörbar. Die junge Frau fuhr herum, sprang gleichzeitig auf, um die Bildschirme zu verdecken. Das brachte allerdings nichts, denn das Filmchen lief und der wilde Fick war deutlich zu hören. „Scheiße!“ fluchte sie und sah mich erschrocken an. Ich war ebenso überrascht, es dauerte ein bisschen, bis ich reagierte. „Hey“, sagte ich und trat ein. „Kein Stress. Bin nur ich.“ Sie wirkte verwirrt. „Ich meine, ich…“ Der Gedanke, der mir durch den Kopf schoss, war naheliegend und sehr verlockend. Würde ich Madame verpfeifen, wäre sie die längste Zeit Praktikantin gewesen. Oder sie könnte mir für mein Schweigen einen Gefallen tun. Sie sah es wohl an meinem Gesichtsausdruck. „Bitte, ich brauch die Stelle… Ich…“ Sie wirkte verzweifelt – und ich traf eine Entscheidung, wenn auch mit schwerem Herzen. „Keine Angst, ich verrate nichts. Und du musst auch nichts dafür tun…“ Sie sah mich ungläubig an und ich ergänzte: „Na ja, ein Mittagessen in der Kantine vielleicht…“ Ich grinste schief, und trat mir geistige kräftig in den Arsch, mehrfach. „Wie… äh… echt?“ Sie konnte es nicht fassen. Wie ich eigentlich auch. „Ja, passt schon. Aber lass dich von niemand anderem erwischen.“ Sie nickte, immer noch skeptisch. Ich wandte mich wieder zur Tür, hielt aber inne. „Wie heißt du eigentlich?“ Sie entspannte sich. „Klara.“ Ich nickte. „Also, Klara. Dann bis morgen Mittag. 12.30 Uhr?“ Sie nickte und ich ging. Wie in Trance packte ich meine Sachen zusammen, verließ die Firma, fuhr nach Hause – und da verfluchte ich mich, dass ich diese Chance hatte verstreichen lassen. Andererseits, ich stand nicht auf erzwungenen Sex. Das beruhigte mich dann wieder. Trotzdem träumte ich in der Nacht von Klara.

Am nächsten Tag lag ein Zettel auf meinem Schreibtisch. Klara verschob das Mittagessen auf 13.30 Uhr. Da war die Kantine zwar schon ziemlich leer gefressen, aber es war immerhin etwas ruhiger. Wir unterhielten uns dann auch erst mal über Alltägliches, was sie so gemacht hatte, warum sie in der Firma war, Hobbys. Sie kam gerade frisch von der Schule, war 21, adoptiert. Ihre Eltern hatten nicht besonders viel Geld, sie musste sich weitgehend selbst durchschlagen, auch wenn sie abknapsten was sie konnten. Dann konnte ich meine Neugier aber nicht zurückhalten und sprach sie auf den Film an. Sie druckste erst herum, gestand dann aber, dass sie Geld dafür bekam. Sie bekomme ja keinen Lohn im Praktikum, müsse aber eine Wohnung und alles zahlen und ihr Job als Kellnerin warf nicht genug ab. Deshalb hatte sie sich einen zahlungswilligen Mann im Internet gesucht. Sex mache ihr sowieso Spaß. Und mit dem Galan sei sie recht zufrieden. Und für das Filmchen wollte er eine großzügige Extrasumme springen lassen. Ich konnte nur den Kopf schütteln. Aber ich war etwas neidisch, dass dieser Typ Dinge mit Klara anstellen durfte, was ich auch gerne getan hätte. Gezahlt hätte ich dafür aber nicht. Klara bat mich noch inständig, sie nicht zu verraten. Ich hatte aber das Gefühl, dass sie damit rechnete, dass ich etwas für mein Schweigen forderte. Ich tat es nicht. Obwohl ich, nachdem ich sie kennen gelernt hatte und sie wirklich sehr sympathisch war, immer geiler auf sie wurde. Immerhin entwickelte sich so etwas wie eine Job-Freundschaft. Wir gingen öfter miteinander essen, auch mal abends, ich besuchte sie in der Kneipe, in der sie weiterhin jobbte. Manchmal versetzte sie mich kurzfristig – wenn mal wieder eine Anruf reinkam. Sie musste eigentlich immer auf Abruf bereit sein, ließ dafür auch immer wieder ihre Kellner-Schichten sausen. Deshalb verlor sie den Job auch nach ein paar Wochen. So wirklich kümmerte sie das nicht, ihr Galan war großzügig. Viel erzählte sie von ihm nicht, aber ich war auch nicht so sehr interessiert. Neidisch war ich aber immer noch. Vor allem, wenn sie sich doch auf einen kurzen Kaffee mit mir traf und schon aufgehübscht für ein Stell-Dich-Ein war. Egal was sie trug, sie sah immer Hammer aus. Enge Kleidchen, Hosenanzug, Leggings und Shirt, Schlabberlook, Jeans und Top, ihre tolle Figur kam immer gut zur Geltung.

Eines Abends, ich machte mal wieder länger, hörte ich Schritte. Eine Frau in hochhackigen Schuhen. Die Schritte hörten vor meinem Büro auf. Die Tür wurde langsam geöffnet. Da stand Klara und lächelte mich an. „War ja klar, dass ich dich hier finde…“ Ich grinste. „Schaffe, schaffe…“ Sie trat ein und schloss die Tür. „Aber nur arbeiten…? Das geht doch nicht…“ Sie hatte ohnehin eine sehr dunkle Stimme, aber jetzt hatte sie einen gewissen Unterton. Und jetzt fiel mir auch auf, dass sie einen kurzen Regenmantel trug, dabei war es sehr sonnig gewesen, der ihre langen dunklen Beine betonte. Langsam öffnete sie den Mantel, fixierte mich dabei mit ihren wunderschönen Augen und flüsterte: „Du warst so ein Gentleman, da dachte ich, ich bedanke mich mal bei dir…“ Der Mantel fiel und sie stand nur in Unterwäsche vor mir. Ich schnappte nach Luft: Eine perfekter Körper, die dunkle Haut spannte sich an Oberschenkeln, Armen, bauch über leichten Muskeln. Der Slip lag über einem weit vorgewölbten Geschlecht, so eng, dass eine leichte Spalte zu erkennen war. Der BH hob die kleinen Tittchen an, deren Nippel deutlich zu sehen waren. Jackpot!! Ich hatte zwar nicht damit gerechnet, aber so war es mir sehr viel lieber, als hätte sie unter Zwang mit mir gefickt. Ich fackelte auch nicht lange, sondern nahm sie mir zur Brust. Ich nahm sie in die Arme und küsste sie gierig. Klara erwiderte meinen Kuss, wild, mit flinker Zunge, feucht und warm. Miene Hände wanderten über ihren Luxuskörper, ich massierte den Arsch, streichelte verlangend den schlanken Rücken, presste meine dicke Hose an ihren Körper. Sie widmete sich fast sofort meiner Beule, rieb und massierte, drückte und zog, es war eine Wonne. Dann ging sie in die Knie und befreite die Pracht aus dem Stoff. Sie grinste mich an, als mein Schwanz vor ihrem hübschen Gesicht pendelte. Zuerst rieb sie mich sanft, auf und ab, leckte kurz über die Spitze, rieb fester, leckte über meine Eier, nahm die Eichel zwischen die Lippen, züngelte daran, lutschte etwas, beobachtete mich dabei. Ich seufzte ergeben. Sie machte weiter, die Zunge wurde schneller, strich über meinen Schaft, umkreiste die Spitze, während die Finger sich überall dort unten zu schaffen machten. Dann wurden ihre Kopfbewegungen schneller, die Lippen pressten sich fest um meinen Schwanz, ich stöhnte auf, warf den Kopf in den Nacken. Plötzlich entließ sie mich, drängte mich auf den Besprechungstisch.

Mit einem leisen Schnurren bestieg sie mich, der Slip lag am Boden. Zuerst rieb sie ihre warme Spalte an meinem Schwanz, fuhr genüsslich darüber. Sie hatte kleine Lippen, dunkel, die sich willig öffneten und meinen Schwanz wie ihr Mund eben umschlossen. Sie war feucht und warm, die Klit war deutlich zu sehen, wie ein kleiner Schwanz lugte sie hervor. Ich griff nach Klaras kleinen Titten, zog den BH nach unten und massierte das weiche Fleisch, diese kleinen Hügel mit den mächtigen Nippeln. Klara schloss die Augen seufzte auf und ließ mich mit einer schnellen Drehung ihres Beckens einfahren. Sie war so unglaublich eng, heiß, nass. Ich stöhnte laut auf, packte fest zu, Klara begann sich zu bewegen. Wild, schnell, dann wieder langsam, kreisend, hüpfend, wackelnd. Sie wusste, was zu tun war und ich genoss, befasste mich nur mit ihrer Brust. Ihre Haut war so dunkel, glänzend, weich. Ich strich darüber, fasste ihre strammen Schenkel, presste sie fest. Klara ließ sich nicht stören, ritt mich weiter, packte dann aber meine Hände und presste sie wieder fest auf ihre Titten. Ich massierte und rieb, zog und streichelte. Klara stöhnte auf, bewegte sich schneller, röchelte, atmete immer lauter. Sie fiel nach vorne, stützte sich neben meiner Brust ab und wurde noch schneller, glitt jetzt nur noch auf und ab, auf und ab. Ich hielt ihre Titten mit meinen Fingern fest umschlossen, keuchte, stöhnte, schnappte nach Luft. Klara ließ ihre Mösenmuskeln zucken, umkrampfte mich fest, ließ wieder locker. Ich sah Sterne, spürte wie es langsam kam, stöhnte laut auf: „Gleich…!“ Plötzlich sprang Klara von mir runter, zog mich an die Tischkante – und nahm mich in den Mund. Ihre vollen Lippen umschlossen meine Schwanz gierig, ihr Kopf sprang schon fast auf und ab, ihre breite Zunge umfuhr meinen Schaft, ein enger Ring aus ihrem Zeigefinger und Daumen folgte ihren Lippen, die andere Hand massierte sanft meinen Sack – und ich kam mit einem lauten Aufschrei, der Atem stockte mir. Den ersten Schub nahm sie auf, dann entließ sie mich, hieb ihre Hand über meinen Schwanz und der Rest meiner Sahne verteilte sich auf ihrem Gesicht, den kleinen Titten. Der weiße Samen hob sich deutlich von ihrer dunklen Haut ab, bahnte sich Wege nach unten, über die breite Nase in den Mund. Klara lachte mich an, die Zunge weit aus dem Mund geschoben, die Hand immer noch schnell über meinen zuckenden und immer noch spuckenden Schwanz reibend. Bis hörte nicht auf, bis sie mich völlig entleert hatte, nahm mich wieder auf, saugte und lutschte, bis ich ganz sauber war. Dann rieb sie sich den Saft vom Gesicht und den Titten, um ihn sich leise kichernd in den Mund zu befördern.

Lange ließ sie mir aber keine Pause. Sie setzte sich jetzt selbst auf den Tisch, spreizte weit ihre Schenkel und präsentierte ihre nasse, dunkelrote Möse, die dicken geschwollenen Lippen, die weit aufklafften und weiches rosa Fleisch zeigten. Die Klit sprang prall und vorwitzig aus dem Geschlecht, bereit gesaugt und geschleckt zu werden – und ich ließ mich nicht lange bitten. Wie ein wildes Tier stürzte ich mich auf die geile Pracht, versenkte meine Zunge tief zwischen den Lippen, Klara stöhnte erfreut auf, saugte und leckte an den Lippen, rieb mit dem Daumen den prallen Kitzler, schnell und hart, sie seufzte ergeben, fiel nach hinten und ich leckte weiter, nahm meine Finger dazu, schob sie in das heiße Loch, gut geschmiert durch ihren warmen schleimigen Saft, der so süß schmeckte, mir ölig die Kehle hinunter ran. Ich wollte es ihr besorgen, ihr einen Orgasmus verpassen, schnell, ohne Gnade. Ich saugte an dem Kitzler, rieb ihn zwischen meinen Lippen, Klara schrie laut auf, drängte mir ihr Becken entgegen, eine Hand lag auf meinem Kopf, ich leckte weiter, stieß meine Zunge schnell vor und zurück, drückte zwei Finger in das enge Loch, dass mich so willig willkommen hieß, saugte weiter, leckte, leckte, saugte, züngelte, massierte die weiche Höhe von innen. Klara seufzte, stöhnte, zuckte, schrie immer wieder auf, röchelte, feuerte mich an: „Jaaa, mach’s mir, leck mich, schleck meine geile Fotze…!“ und ich gab mir alle Mühe. Ich spürte ihren Körper immer häufiger zucken, beben, kurz verkrampfen, sich wieder lösen, ihre Schenkel öffneten sich mehr und mehr, ihr Becken hob sich mir entgegen, willig und gierig auf den Höhepunkt. Er kam mit Macht und überraschend. Klara schrie, lang, der Laut endete in einem heiseren Röcheln, ihr Becken schnellte nach oben, nahm mich mit, verkeilt wie ich mit Zunge und Fingern in ihrem Loch war, ich machte weiter, griff jetzt auch nach den kleinen Titten, die noch leicht von meinem Saft klebten, massierte sie und schlug meine Zunge schnell über die pralle Perle, die noch größer geworden zu sein schien, trank den Mösensaft, der fast schon in Fluten aus ihrer Spalte drang. Klara keuchte und stöhnte, stammelte irgendwelches Zeug, fiel zurück, die Beine schlugen zusammen, öffneten sich sofort wieder, ich leckte und rieb weiter, sie schrie auf, atmete heftig – und lag still, schob mich von sich.

Wir atmeten beide schnell und heftig, waren erschöpft. Klara lag da, die Augen geschlossen, die Biene leicht geöffnet, eine Hand auf ihrem Bauch, die andere auf der Brust. Ich betrachtete sie, diese geile Praktikantin, die so jung war, aber die Lust genoss wie eine erfahrene Frau. Ich spürte das Blut in meinen Schwanz zurückkehren, in nullkommanix stand er wieder prall und aufrecht, bereit, sie wieder zu ficken, hart und unnachgiebig. Ich packte sie, Klara schrie überrascht auf, drehte sie rum und rückte mir ihr pralles Hinterteil zurecht. Sie jammerte: „Bitte, nur ein paar Minuten Zeit…!“ Abe rich hörte nicht darauf. Ich suchte mit flinken Fingern den Eingang, fand ihn schnell, nass und heiß, und drang mit einem Stoß tief in sie ein. Sie schrie auf, jammerte, keuchte, und schrie gellend auf, als ich begann sie mit Macht zu ficken. Ich trieb meinen Schwanz unerbittlich in die enge Möse hinein, immer und immer wieder, schnell, hart, gierig auf einen zweiten Höhepunkt. Ich kannte keine Gnade, hörte ihr Flehen nur gedämpft durch den Schleicher der Geilheit, der mich umgab. Ich packte die Hüften, fest, kralle meine Finger hinein, schlug immer wieder fest auf den prallen Arsch, keuchte, stöhnte, sah alles verschwommen und fickte weiter. Ich holte immer weiter aus, verließ sie fast, stieß wieder mit Macht vor. Mit jedem Stoß wurde Klaras Körper hart gegen den Tisch geworfen, sie schrie jedes Mal auf, keuchte, feuerte mich jetzt aber wieder an, sie richtig hart zu nehmen. Ich wurde schneller, übermütiger, zog mich etwas zu weit zurück – und steckte plötzlich in ihrem engen Arschloch. Klara schrie überrascht und schmerzerfüllt auf, ihr Oberkörper ruckte nach oben, ich hielt sie aber fest auf der Tischplatte. Sie hyperventilierte fast, der Kopf drehte sich, die Augen standen voller Tränen, ihr Mund war leicht geöffnet, Speichel tropfte heraus: „Bitte, sei vorsichtig…“ flüsterte sie. Ich schob mich nach vorne, langsam aber ohne inne zu halten. Sie war hinten noch enger als vorne, ich japste nach Luft, so eingekeilt war ich, drang weiter vor, Klara schrie klagend auf. Und ich war ganz in ihr versunken, Ich verharrte kurz und begann mich dann wieder zu bewegen, vorsichtiger, nicht ganz so ausholden. Ich stöhnte, schloss die Augen, fickte sie gleichmäßig, so eng, immer wieder zogen sich ihre Muskeln zusammen – und ich spritzte ab. Ich schrie lustvoll auf drängte mich so tief es ging in ihren Darm, mein samen pulsierte hart und in stetigen Schüben tief in ihren Körper. Klara schrie ebenfalls auf, knallte auf den Tisch, seufzte röchelnd, ihr Körper zitterte.

Ich war schlaff, rutschte aus ihr heraus. Mein Samen pulsierte hinterher, weiß auf der dunklen haut rann er die Schenkel hinab. Klara atmete laut, ich stützte mich auf den Tisch. Langsam kamen wir beide wieder zu uns, Klara krabbelte auf den Tisch, lag auf der Seite und sah mich aus halb geschlossenen Lidern an, lächelte sanft. „Das war mein erster Analfick…“, flüsterte sie. Ich lachte leise. „Dafür hast du ihn aber ganz schön genossen…“ Sie grinste, zeigte weiße Zähne. „Da spürt man den Männerorgasmus noch viel heftiger…“ Ich beugte mich über sie und wir küssten uns lange. Dann schob sie mich weg, sah mir tief in die Augen: „Immer wieder gerne, Herr Kollege…!“

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Quelle: http://www.heisse-geschichten.com/die-porno-praktikantin/

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Frühstück mit Mama — Sex zum Frühstück und jederzeit

Ich wohne noch zu Hause in einer kleinen Souterrainwohnung, von der eine breite Treppe in den Wohnbereich führt. Direkt an der Treppe ist der Essbereich mit dem großen Tisch, an dem wir uns stets zum Frühstück treffen.

Als ich mit 15 — also vor rund sechs Jahren meinen Körper entdeckte begann ich meine Mutter auch mit den Augen eines Mannes zu sehen. Irgendwann geschah es, dass ich die Treppe hoch kam und wie immer von dort zum Tisch sah. Ich konnte unter den Tisch genau auf die Beine meiner Mutter schauen, die leicht gespreizt waren. Mutter trug nur ein kurzes Nachthemd, der Slip war gut zu sehen. Ich fasste unter meinen Morgenmantel und rieb meinen Schwanz, der alleine bei diesem Anblick zu einer unglaublichen Größe heranwuchs. Schon bald kam es mir, ich musste ein Stöhnen unterdrücken und ging wieder hinab um mich zu reinigen.

So ging das mehrere Tage und Wochen.

Wenn sie morgens zur Arbeit musste trug sie meist ihr Business- outfit. Oft konnte ich sehen dass sie Strümpfe oder Strapse trug, sie hatte ja keine Ahnung wie sie sich mir präsentierte…

Dann eines Morgens saß meine Mutter alleine am Tisch, die Beine unter dem Negligee weit gespreizt und ohne Slip. Ich konnte direkt in ihre feuchte Spalte schauen… Schnell rieb ich mich ein Mal mehr zum Höhepunkt. Am nächsten Morgen stand meine Mutter mit dem Rücken zur Treppe, wieder trug sie nur ein kurzes seidenes Nachthemd, das gerade eben ihren Po bedeckte und studierte mit leicht gespreizten Beinen und vornüber gebeugt die Zeitung. Ihre Schamlippen waren ein wenig geöffnet und glänzten feucht. Ich hatte also einen unglaublichen Blick unter das Nachthemd und fasste einen gefährlichen Entschluss. Leise schlich ich mich zurück in meine Bude und zog mich aus, so dass ich unter dem Morgenmantel nackt war. Nun ging ich ganz normal nach oben und konnte zu meiner Freude sehen dass Mutter immer noch die Zeitung las.

Wie jeden Morgen ging ich zu ihr und küsste sie auf die Wange. Dabei legte ich meine Hand auf ihren Rücken und tat, als würde ich mitlesen wollen. Wohlweißlich habe ich meine Hand abgeleckt, so klebte der Stoff des Seidenhemdes an ihr. „Gedankenverloren” glitt meine Hand etwas höher, im Spiegel über der Treppe konnte ich sehen dass das kurze Hemd nun so kurz war dass es den kleinen, festen Po frei gab und auch so blieb, als ich die Hand weg nahm. Ich tat als ginge ich um meine Mutter herum, doch öffnete ich bei dieser Bewegung schnell den lockeren Knoten am Morgenmantel und trat hinter sie. Mein Schwanz war groß und hart, ich fasste Mutter an den Hüften- und stieß zu. Sie hatte keine Zeit zu reagieren, sog schlagartig die Luft ein und blieb einfach stehen. Ich fickte sie erst schnell weil ich befürchtete sie würde mich abwehren. Dann aber spürte ich plötzlich wie sie ihre Bewegungen auf meine abstimmte und verlangsamte den Fick.

Mutter wurde immer unruhiger, zitterte und schrie plötzlich ihre Lust heraus. Kurz darauf spritzte ich meine Sahne tief in ihre Spalte.

Als wir endlich wieder zur Ruhe kamen meinte sie dass sie das schon lange wollte. Durch denselben Spiegel, der mir zeigte dass das Nachthemd ihren geilen Hintern freigab, konnte sie nämlich jedes Mal sehen dass ich an der Treppe stand und unter den Tisch schaute. Was ich tat konnte sie sich denken, so ging sie auf dieses Spiel ein und ließ mich immer in wenig mehr sehen.

Es war für sie ein Reiz, sich mir zu zeigen obgleich mein Vater direkt neben ihr, aber nicht mit dem Gesicht zum Spiegel saß.

Wenn Vater morgens das Haus verließ stand sie immer am Fenster und winkte. Dies tat sie auch weiterhin, doch hatte sie nun meine Zunge oder meine Finger dabei schon in ihrer Spalte. Ich setzte mich nämlich unter das Fenster an die Wand, sie trat über mich und spreizte die Beine. Während sie winkte wurde sie schon von mir verwöhnt. Wenn Vater von der Einfahrt runter war ging sie einfach in die Hocke und nahm sogleich meinen Schwanz in sich auf…

So gingen Monate ins Land. Wir bewegten uns solange wir alleine waren nackt durch das Haus, badeten oder duschten gemeinsam, verwöhnen und berühren uns bei jeder Gelegenheit.

Wir erweiterten unsere Spiele, indem wir begannen auch gemeinsam zur Toilette gingen. Erst sahen wir einander zu, dann berührten wir uns dabei. Irgendwann haben wir uns in der Badewanne gegenseitig angespritzt, ich schmeckte zum ersten Mal den Sekt meiner Mutter während sie meinen Schwanz mit der Zunge bearbeitete. Heiß und salzig war er, aber er war geil. Naß und leergesaugt brachte ich meine Mutter zum Höhepunkt, bevor wir uns abduschten. Auch den Fick ins Hintertürchen haben wir versucht, genossen und tun ihn immer wieder. Daß ich dabei oft alles in ihr spüre macht uns nur noch geiler und hemmungsloser…

Unsere Frühstückspiele spielen wir auch heute noch, häufig kann ich sehen dass Mutter dann einen Slip trägt. Was dann kommt lässt mich schon beim hinschauen schier explodieren- wenn nämlich Mutter sich entspannt und ein großer nasser Fleck den knappen Slip dunkel färbt. Dann weiß ich dass wieder eine geile und spezielle Dusche auf mich und meinen Mund wartet…

Und wenn Mutter mal wieder im Business outfit frühstückt, trägt sie Strümpfe oder Strapse, doch hat sie ihren Slip im Schrank gelassen und den Rock besonders weit hoch gezogen… Oft gibt es dann beim Abschied neben dem obligatorischen Kuß zwischen Mutter und Sohn auch einen schnellen Fick zwischen Frau und Mann.

Quelle: http://german.literotica.com/s/fruhstuck-mit-mama

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