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Ich bin Petra, eine 40jährige Friseuse und lebe in einer deutschen Großstadt im Westen des Landes. Mit meinem fünf Jahren älteren Bruder Hans lebe ich in dem Haus, welches wir von unseren Eltern geerbt haben.

Eines Tages waren wir wieder in der Stadt einkaufen und setzten wir uns, wie üblich, ins „Café Femina“. Ich bin öfters hier und treffe meine Freundinnen. An diesem Tag war jedoch keine von ihnen da.

Hans wurde schnell langweilig und er verließ das Lokal um noch irgendwelche Besorgungen zu machen.

Als ich gedankenverloren in meinem Kaffee rührte, kam eine Frau zu meinem Tisch und schaute mich, den Kopf ein wenig schief haltend, zweifelnd und ungläubig an.

„Petra?“, fragte sie mich hoffnungsvoll.

„Ja“, sagte ich, „und wer bist du?“

„Hallo, ich bin Linda. Wir waren in unserer Kindheit gute Freundinnen.“

„Oh ja, du wohntest im Nachbarhaus und wir spielten damals oft zusammen. Nach der Schulzeit haben wir uns dann aus den Augen verloren. Das ist schon eine Ewigkeit her. Super, dass wir uns endlich wiedersehen. Wie geht es dir, Linda?“

„Prächtig. Ich bin seit kurzem wieder in der Stadt und jetzt bleibe ich auch hier. War das dein Ehemann, der vor kurzem noch hier saß?“

„Oh nein. Er ist Hans, mein Bruder. Erinnerst du dich noch an ihn?“

„Ja natürlich, als wir etwa 8 bis 10 Jahre alt waren, hat er großen Eindruck auf mich gemacht. Ich war heimlich in ihn verliebt. Er hat sich aber in der Zwischenzeit auch sehr verändert. Erzähl mal, wie es euch ergangen ist. Ich bin sehr gespannt darauf.“

„Also, du warst 12, als du mit deinen Eltern weggezogen bist. Die Schulzeit war langweilig wie immer. Danach erlernte ich den Friseusen-Beruf, Hans studierte Maschinenbau-Ingenieur. Nach unseren Abschlüssen blieben wir nicht lange im elterlichen Haus, sondern gingen in die große Welt hinaus. Wir wohnten in jeweils mehreren anderen Städten, weit voneinander entfernt.

Ich heiratete, meine Ehe hielt aber nicht lange. Durch eine gutartige Wucherung mussten meine Eierstöcke und die Gebärmutter entfernt werden. Ich konnte also keine Kinder mehr bekommen. Da mein Mann jedoch auf jeden Fall Kinder haben wollte, ließ er sich von mir scheiden.

Hans und ich erbten das Haus unserer Eltern und da wir beide jeweils allein lebten und getrennt Miete bezahlen mussten, zogen wir wieder hierher zurück. Seit etwa zehn Jahren leben wir hier wieder zusammen. Er hatte mal hier mal da eine Stelle, aber jetzt ist er arbeitslos.“

„Womit verbringt er dann den ganzen Tag, wenn du zum Arbeiten gehst?“

„Er kauft ein, macht den Haushalt und alle Reparaturen im Haus. Als Beschäftigung habe ich ihn zum hiesigen Sportverein vermittelt, wo er als Pendant, Verzeihung Trainingspartner, beim Frauen-Selbstverteidigungskurs zur Verfügung steht.“

„Ist er der Trainer?“

„Nein. Es gibt eine Trainerin. Mein Bruder stellt nur den Gegner dar, der überwältigt werden soll.“

„Dann hat er was auszuhalten. Die Frauen gehen ihm wohl ganz schön an die Eier.“

„Ja, das schon. Obwohl die Schläge und Tritte beim Training nur angedeutet werden sollen, kommt es oft genug vor, dass sie auf seinen Eier landen. Aber es macht ihm kaum etwas aus.“

„Wieso das denn, sind seine Hoden aus Holz oder Kunststoff?“

„Nein, aber er ist von Kindheit an daran gewöhnt, dass seine Hoden Schläge und Tritte aushalten müssen. Ich weiß es sozusagen aus erster Quelle“, sagte ich mit einem süffisanten Lächeln.

„Na, so was habe ich noch nie gehört. Erzähle mal bitte davon.“

„Also, es fing damit an, dass wir einmal in unserer frühen Jugend im Wohnzimmer zusammen spielten.

Er lag mit dem Rücken auf dem Boden und ich stieg ihm auf den Brustkorb.

Dann fing ich langsam an über seinen Körper zu wandern. Nach kurzer Zeit rutschte ich jedoch auf seinem Oberschenkel aus und landete mit der Ferse voran, mit meinem ganzen Gewicht auf seinen Hoden.

Er schrie auf, krümmte sich zusammen und ich konnte ihn lange nicht ansprechen.

Als wir Wochen später wieder auf die gleiche Weise spielten, bat er mich, meinen Fuß zwischen seine Beine zu stellen und mein Gewicht vorsichtig auf die Stelle zu verlagern.

Ich tat wie gewollt und fühlte mit der Fußsohle, wie seine Eier sich unter meinem Fuß hin und her rollten.

Er wand sich und es hat ihm wohl auch wehgetan, aber er bat mich dann doch immer wieder, mit ihm auf diese Weise zu spielen.

Es war für mich zwar merkwürdig, aber erregend und irgendwie angenehm.

Wir haben dieses Spiel damals freilich immer angezogen gespielt. Als ich jedoch sein Interesse bemerkte, zog ich vor dem Spiel mein Höschen so hoch, dass es in meine Spalte einschnitt und Teile meiner Möse unbedeckt ließ. Es war sehr amüsant zu beobachten, wie er sich anstrengte, immer wieder heimlich unter meinen Rock zu schielen.

Wenige Jahre später klärten mich meine Mitschülerinnen auf, dass die Jungs zwischen ihren Beinen eine sehr empfindliche Stelle haben.

Es entwickelte sich zu einer Mutprobe in der Schule, den Jungs zwischen die Beine zu greifen oder dort hinzutreten. Dadurch konnten wir uns auch gegen kräftigere Angreifer zur Wehr setzen.

Zu Hause, gegen meinen Bruder, habe ich diese Technik auch ausprobiert. Als er mich mit einer Sache aufzog, habe ich ihm in meinem Ärger einfach zwischen die Beine getreten. So wie meine gleichaltrigen Schulkameraden, klappte auch der große Bruder zusammen und wälzte sich wimmernd auf dem Boden.

Es war für mich ein unheimlich befriedigendes Gefühl, als kleines Mädchen Macht über ihn zu haben.

Später ergab sich immer wieder eine ähnliche Situation, wo er mich mit irgendetwas zur Weißglut brachte und ich ihm einen Tritt in die Eier verpasste. Er schien es, wie ich mich rückblickend erinnere, geradezu provoziert zu haben.

Jahre später, ich war dann schon 18 Jahre alt, saß ich eines Tages vor dem Spiegel und kämmte meine Haare mit der Haarbürste.

Hans kam zu mir und machte aus Jux meine Frisur kaputt.

Ich schimpfte ihn aus und kämmte die Haare weiter.

Als er das dritte Mal kam, um mir die Haare durcheinander zu bringen, schlug ich ihm mit der Haarbürste zwischen die Beine.

Er zuckte schmerzlich zusammen, aber ging nicht weg, sondern bat mich ihn weiterzuschlagen. Ich schlug ihn noch dreimal auf die gleiche Stelle.

Er wand sich und bekam einen entrückten Gesichtsausdruck. Dann bildete sich an der Hose an seinem Schritt ein kleiner, feuchter Fleck. Er bedankte sich bei mir und ich hatte endlich meine Ruhe.

Einige Tage später, als unsere Eltern wieder einmal außer Haus waren, bat er mich seine Hoden zu quetschen.

Obwohl ich diese Bitte erst recht merkwürdig fand, stimmte ich ihr nach einigem Überlegen zu.

Ich stellte mich dann hinter ihm hin, umarmte ihn und steckte beide Hände vorne in seine Hose hinein. Mein Gesicht an seinen Rücken gepresst, stieg mir gleich sein männlicher Geruch in die Nase, der mir imponierte. Ich registrierte, wie die Nippel meiner an ihn geschmiegten Brüste hart wurden. Es kribbelte in meinem Nacken vor Aufregung.

Ich umgriff mit einer Hand seinen schon straffen, mit dicken Blutadern durchzogenen Penis. Mit den Fingernägeln der anderen Hand stichelte ich seine geschwollene, glatte Eichel. Auch krallte ich meine Nägel in seinen Penisschaft und in die Eichel hinein. Es erregte mich sehr, seinen kräftigen Schwanz zu fühlen. Mir wurde dadurch feucht zwischen den Beinen.

Dann griff ich tiefer und fand seinen behaarten Hodensack. Die Hoden einzeln umklammernd drückte ich mit den Fingern zu. Es kribbelte an meinem Rücken, zu fühlen wie seine Eier in meinen Händen hin und her flutschten. Ich quetschte dann seine Hoden mit Genuss immer fester zusammen.

Er keuchte, stützte sich erst am Tisch ab, dann fiel er auf die Knie.

Ich folgte ihm jedoch auch auf den Boden.

Er stöhnte mehrmals, dann winselte er leise.

Sein Orgasmus kam wie ein Kanonenschuss. Plötzlich waren meine Hände mit schleimigem Sperma übergossen. Es machte mir jedoch vielleicht genauso viel Spaß wie ihm, ihn durch Schmerzen zum Orgasmus gebracht zu haben.

Er bat mich dann, aufzuhören. Da die sexuelle Erregung ihn nicht mehr unterstützte, waren meine Handgriffe für ihn enorm schmerzhaft geworden.

Ich machte jedoch weiter, weil es MIR Spaß bereitete. Seelenruhig quetschte ich seine Hoden noch eine Weile weiter, was ihn zu wilden Schreien brachte.

„Schreie nur ruhig“, sagte ich, „unsere Eltern sind ja nicht zu Hause“.

Er versuchte sich zu befreien, aber seine Eier waren in meinen Fäusten gefangen und meine Finger drückten unbarmherzig zu. Ich genoss auch seine gescheiterten Fluchtversuche.

Er fing an zu weinen und bettelte mich an.

Als ich nach einer Weile meine Hände schließlich aus seiner Hose zog, streckte sich Hans schluchzend auf dem Boden aus und rührte sich lange nicht. Er lag nun zitternd zu meinen Füßen und meine Hände waren von seinem klebrigen Sperma benetzt.

Es war ein ungemein befriedigendes Gefühl, dass ich als die kleinere und schwächere Frau ihm meinen Willen aufzwang. In dem Moment fühlte ich mich wirklich stark und war stolz darauf, eine Frau zu sein.

Ab dann jedoch bestimmte ich, wann und auf welche Weise wir unsere Spielchen spielten und Hans folgte meine Anweisungen wie ein höriger Hund.

Manchmal ging ich nachts in sein Zimmer, wenn ich nicht schlafen konnte und Lust hatte ihn zu peinigen. Dann stopfte ich ihm jedoch den Mund zu, damit er unsere Eltern nicht aufwecken konnte.

Die Tatsache, dass Hans dazu neigt, sich von Frauen beherrschen zu lassen, kommt mir sehr entgegen. Er erfüllt mir alle meine Wünsche. Ich würde sagen, dass wir miteinander ein ausgefülltes, harmonisches Leben führen.“

„Das war aber eine interessante Geschichte. Ich muss jetzt gehen, aber wir könnten uns auch ein andermal treffen, wenn du möchtest. Dann werde ich dir meine Geschichte erzählen“, sagte Linda, bezahlte und verließ das Lokal.

Später traf ich sie mehrmals im „Café Femina“ und wir quatschten viel miteinander. Das Café gehörte einer meiner Freundinnen, die wiederum eine Gruppe von etwa zehn gleichgesinnten Frauen verschiedenen Alters um sich gesammelt hatte.

Wir kamen in unregelmäßigen Abständen und in unterschiedlicher Besetzung öfters zusammen und tratschen uns die Seele vom Leib. Ich hatte auch Linda mit ihnen bekanntgemacht. Von der Frauengruppe waren nur drei verheiratet. Die anderen waren geschieden oder fanden keinen geeigneten Partner.

Das gemeinsame an den Frauen war, dass sie aufgrund schlechter Erfahrungen auf Männer nicht gut zu sprechen waren. Hans, den ich manchmal ins Café mitnahm, wurde von ihnen aus Rücksicht auf mich, geduldet. Wenn er jedoch mit mir im Café war, wurden unsere Gespräche deutlich reservierter.

Die meisten der Frauen nahmen auch am Selbstverteidigungskurs des nahen Sportvereins teil, wo auch Hans mitwirkte. Daher kannten sie ihn schon.

Ein Abend lud ich Linda und noch vier weitere Frauen von der Gruppe des „Café Femina“ zu mir ein. Es waren Agnes, eine schlanke, etwa 25-26jährige, braunhaarige Studentin, die dunkelblonde, etwas rundliche Daniela sowie Evelyn und Regina, die beide braunhaarig und mit mir etwa gleichaltrig sind. Sie trafen wie verabredet gegen 16 Uhr bei uns ein.

Es wurde im Wohnzimmer aufgetischt und Hans bediente uns mit Kaffee und mit anderen Getränken sowie mit verschiedenen Kuchen, die ich selbst gebacken hatte. Wir unterhielten uns.

Auf einmal nickte ich Hans mit dem Kopf zu. Er ging daraufhin in das benachbarte, geräumige Vorzimmer und zog die Tür hinter sich zu.

Nach einer Weile bat ich meine Gäste mit mir zu kommen. Ich öffnete die Tür zum Vorzimmer und wir gingen hinüber.

Auf einmal stoppte Evelyn, die zuerst in das Vorzimmer getreten war, und hielt die anderen zurück.

Hans stand nackt und mit erigiertem Penis mitten im Vorzimmer.

Die Damen machten große Augen. Einige der Frauen kannten ihn zwar vom Selbstverteidigungstraining, aber dort hatte er mit ihnen freilich im Trainingsanzug trainiert.

„Das ist Hans, mein Bruder, nackt wie er geboren wurde“, sagte ich. „Wir sind aber zu sechst. Sollen wir ihn uns fangen und befingern?“

Die Frauen schrien auf, lachten und umgaben ihn. Er versuchte zum Schein zu entkommen. Dann packten schon einige Frauenhände zu. Sie überfielen ihn wie die Geier den Kadaver, kniffen ihm in die Brust, in die Seite, in Po und Oberschenkel. Mache packten auch seine Genitalien an. Die Frauen quietschten vergnügt, lachten und packten dann erneut zu. Es war ein Knäuel von Leibern, in der Mitte mit meinem nackten Bruder.

Auf einmal sagte ich: „Halt! Bleibt in dieser Stellung wie ihr seid. Wer hat seinen Penis in der Hand?“ Es war Agnes. „Und wer seinen Sack?“ Linda meldete sich.

„Dann darfst du, Linda, dich zuerst von ihm lecken lassen und du, Agnes, kannst hinterher mit ihm machen was du willst. Entweder vor unseren Augen oder im Gästezimmer, die dritte Tür links. Wie ihr wollt. Danach steht Hans grundsätzlich auch für alle übrigen Damen zur Verfügung. Er wird bestrebt sein, alle eure Wünsche zu erfüllen.“

Hans legte sich, wohl auf Lindas Bitte hin, auf den Teppich im Vorzimmer. Linda schaute sich zu uns um und zog daraufhin mit einem verschämten Lächeln ihr Rock hoch. Sie zog dann ihr Höschen mit einer Hand zur Seite und hockte sich mit ihrer behaarten Spalte, etwas umständlich, aber sichtbar genüsslich auf seinen Mund.

Wir anderen setzten uns wieder ins Wohnzimmer. Wir konnten durch die offene Tür dem Paar im Vorzimmer zuschauen und andererseits hörten sie das, was ich den anderen sagte.

„Hans ist mein Ein und Alles. Er ist mein Bruder, Freund, Ratgeber, Diener und Sexsklave. Er ist mein „Hanswurst“. Er macht mir alles bereitwillig, was ich von ihm verlange“, erklärte ich ihnen.

„Was? Ihr macht Sex miteinander?“, fragte Daniela erstaunt.

„Ja, wenn ich danach verlange. Es geschieht jedoch in beiderseitigem Einvernehmen. Es ist zwar offiziell Inzest, aber da ich keine Kinder zeugen kann, hat es keine unerwünschten Konsequenzen, die eventuell vom Gesetzgeber bestraft werden könnten. Dann soll es doch anderen egal sein, wen ich zum Partner habe. Es ist genauso ein Spiel wie alles andere“, sagte ich.

„Man hat praktisch von Anfang an seine Wünsche und Neigungen, die sich während des Lebens entwickeln, die man jedoch Fremden gegenüber nur schwer vermitteln kann. Die Menschen reagieren meistens mit Unverständnis und Ablehnung, wenn man ihnen seine speziellen bzw. „unorthodoxen“ Gedanken offenbart, die einen beschäftigen. Dies jedoch verursacht in uns Enttäuschung, Frust, Hemmungen und wenn man dafür auf Dauer keine Lösung findet, im schlechtesten Fall ein verkorkstes Leben.

Ich bin jedoch durchaus nicht bereit, mein Leben nach den Vorstellungen und Ansichten von Anderen zu gestalten.

Innerhalb der Familie bzw. unter guten Freunden ist es viel leichter, denn sie stehen einem näher und sie nehmen einen in der Regel so an wie man ist. Mein Bruder und ich sind quasi von Kindheit an ein eingespieltes Team. Unsere Sehnsüchte und Neigungen ergänzen sich auf ideale Weise. Ich bin die bestimmende Person und er ordnet sich bereitwillig meiner „weiblichen Hoheit“ unter.“

Diese Aussage verursachte lebhafte Diskussionen.

Wir hatten mittlerweile Lindas lustvolle und vergnügte Laute vom Vorzimmer mitbekommen und blickten einander verschmitzt an.

Nach einer gewissen Zeit kam Linda mit strahlenden Augen lächelnd ins Wohnzimmer zurück und Agnes übernahm meinen nackten Bruder. Sie zog sich mit ihm jedoch ins Gästezimmer zurück.

Ich unterhielt mich mit den restlichen Damen am Wohnzimmertisch. Nach einer Weile, als Agnes zurückkam, setzte sie sich selbstbewusst und entspannt zwischen uns Damen und wir tratschten vergnügt weiter.

Hans durfte uns ab dann nackt am Tisch bedienen.

„In meiner Kindheit waren wir Nachbarn und ich bin eine Zeit lang in den Bruder von Petra verliebt gewesen. Er nahm jedoch keine Notiz von mir, da ihn ältere Mädchen interessierten“, erklärte Linda.

„Nie im Leben hätte ich gedacht, dass es zwischen uns noch zu so einer lustvollen Begegnung kommen würde. Ich danke dir, Petra, und Hans auch, dass ich sie erleben durfte. Ich wundere mich jedoch, mit welchem Enthusiasmus und welcher Hingabe er mich jetzt geleckt hat“, sagte Linda. „Hast du ihm etwa von meinen damaligen Gefühlen erzählt?“, fragte sie mich vorwurfsvoll.

„Oh nein, aber er ist durch und durch ein Leckermaul. Eine Muschi zu lecken ist für ihn die höchste Wonne. Vielleicht deshalb, weil er so mit allen seinen Sinnen die pure Weiblichkeit unmittelbar erleben kann. Er sieht sie, riecht sie und er kann sie mit seiner Zunge schmecken sowie abtasten. Deine Muschi stellt für ihn lediglich eine neue Erfahrung dar, die er anscheinend genossen hat“, antwortete ich ihr.

„Ich selbst lasse mich jederzeit nach Lust und Laune von ihm lecken. Auch nach dem Toilettengang lasse ich ihn die Pissetropfen ablecken“, sagte ich.

Einige der Damen sahen sich kurz an und rümpften ihre Nasen.

„Es ist Geschmackssache“, meinte Evelyn.

„Also alles, was einer gesunden Frau aus der Muschi kommt, ist keimfrei. Es könnte ihm davon nichts passieren“, antwortete ich darauf.

„Und was sagt er dazu?“, fragte Agnes.

„Nichts. Er ist ein Mann. Er hat bei mir nichts zu bestellen und muss tun, was ich ihm sage“, erklärte ich ihr selbstbewusst.

„Und wie hast du ihn dazu gebracht?“, fragte Regina.

„Ich brauchte ihn nicht zu motivieren. Er hat die Neigung sich permanent dem Willen der Frau unterzuordnen. Es macht ihm Freude, sämtliche Wünsche der Frau zu erfüllen und macht daher alles freiwillig mit“, antwortete ich.

„Dafür ist er auch bereit, jeden erdenklichen Schmerz zu ertragen. Einige von euch hatten ja gesehen, dass er während der Selbstverteidigungstrainings auch mehrere harte Tritte in seine Eier ohne weiteres ertragen konnte. Wartet mal, ich zeige euch was. Hans, kommst du bitte?“, rief ich ihn.

Er war in der Küche, aber kam augenblicklich. Er war jetzt immer noch nackt, wie vorhin.

„Stell dich bitte mit weit gespreizten Beinen vor mich hin“, befahl ich ihm.

Er tat es ohne zu zögern. Ich drehte ihn so, dass die Gäste seine Genitalien sehen konnten.

Dann fing ich an, seinen erigierten Penis und den Hodensack mit der flachen Hand zu massieren und zu schlagen. Nach einem stärkeren Schlag zuckte er immer wieder zusammen.

„Die Beine weit spreizen, habe ich gesagt“, rief ich ihn zur Ordnung.

Einige unserer Gäste sahen mit offenem Mund zu.

Nachdem seine Genitalien rötlich verfärbt waren, ging ich zu meinem Schrank. Dort entnahm ich aus der Nähschublade ein Nadelkissen mit langen Stecknadeln, Nähnadel und Garn sowie eine Kerze heraus. Die Kerze zündete ich an und stellte sie neben die anderen Utensilien auf den Tisch.

Dann nahm ich Hans‘ Hodensack in die Hand und zog ihn zum Tisch.

Aus dem Nähkissen zog ich eine Stecknadel, flammte sie an der Kerzenflamme ab und stach sie durch seine Eichel. Es tropfte gleich ein bisschen Blut heraus.

Die Damen hielten ihren Atem an und starrten auf das Geschehen.

Ich stach noch mehrere Nadeln in die Eichel und auch welche durch die Vorhaut. Dann schnürte ich ihm den Sack so ab, dass seine Hoden fest zusammengepresst waren. Ich stach langsam und vorsichtig einige Nadeln in beide seiner Hoden hinein.

Hans verzog schmerzerfüllt das Gesicht, zischte leicht auf und drehte den Kopf zur Seite. Er blieb jedoch weiterhin mit gespreizten, etwas zittrigen Beinen stehen.

Die Frauen sahen so gebannt auf meine Hände, dass ihre Augen fast aus dem Kopf fielen. Das Geschehen fesselte sie so sehr, dass sie fast das Atmen vergaßen.

Dann zog ich vorsichtig die Nadeln heraus und sagte: „Hans, du hast es ohne einen Mucks ausgehalten. Jetzt werde ich zur Belohnung deinen kleinen Kumpel schmücken.“

Ich band seinen Penis unter der Eichel mit einem schmalen, rosafarbenen Band ab und band oben eine schöne Schleife. Auf die Unterseite seines Penisschaftes nähte ich in 2 cm Abständen, mit wenigen Stichen, drei kleine Perlmuttknöpfe auf. Ich nahm dazu eine kleine, spitze Nähnadel, die ich vorher mit Desinfizierungsmittel keimfrei gemacht hatte, und dünnes Garn. Die Nadel ging leicht durch die dünne Penisoberhaut und verursachte, wie wir schon von früheren Spielen wussten, nur einen geringfügig brennenden Schmerz.


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Die Unterwerfung Teil 02

Posted by adminunder FemDom, Reality, Sex-Geschichte on Dienstag Feb 11, 2014

Eigentlich unvorstellbar. Dennoch stand ich zum befohlenen Zeitpunkt vor ihrem Tisch. Niemand beachtete uns und ich kroch schnell unter den Tisch. Da war es stockfinster, aber ihre Beine waren leicht zu finden. Sie ließ sie willig spreizen. Ich schob mein Gesicht in ihre Höhle und begann zu lecken. Sie schmeckte seltsam süßlich, verdutzt spürte ich einen Bindfaden in ihrer Votze. Auf einmal begriff ich, und wollte mich entsetzt zurückziehen, aber sie merkte das, und klemmte mich zwischen ihren Beinen ein. Dann riss sie heftig an meinen Haaren, was mir Tränen in die Augen schießen ließ. Gewaltsam den Ekel unterdrückend leckte ich tapfer weiter. Sie hielt mit, indem sie immer wieder den Unterleib meiner Zunge entgegenstieß. Plötzlich hörte ich sie Gurgeln und ihre Schenkel umklammerten meinen Kopf, es kam ihr. Süßlich schmeckender klebriger Schleim quoll in meinen Mund. Ich hatte sie geleckt obwohl sie ihre Tage hatte. In der Dunkelheit konnte ich nicht erkennen wie schlimm, aber die Vorstellung alleine, ließ Ekel in mir hochwallen.

Ich brachte es nicht fertig ihre Säfte runterzuschlucken sondern spuckte alles auf den Boden. Erneut aufs Tiefste gedemütigt krabbelte ich unter dem Tisch vor, nur um einen erneuten Schock zu bekommen. Kichernd saßen 3 junge Mädchen an unserem Tisch. Sie mussten sich während meiner Arbeit zu uns gesetzt haben. „Das nächste Mal will ich aber auch“, sagte eine schmollend. Mein Gott riss die Demütigung überhaupt nicht an. Eine andere sagte lachend zu mir, „wisch dich mal sauber, du siehst aus wie ein Indianer.“ Blut schoss mir vor Scham in den Kopf, das war einfach zuviel, ich riss mein Taschentuch aus der Tasche und während ich über den Mund wischte stürmte ich voller Scham aus dem Lokal. Das Lachen der vier Mädchen verfolgte mich, selbst in meinem Traum in der Nacht wurde ich immer wieder durch das Lachen gepeinigt. Erst zu Hause stellte ich fest, dass man mich anscheinend geblufft hatte, weder auf dem Mund noch auf dem Taschentuch waren Blutspuren. Aber dennoch hatte man mir damit gezeigt, dass auch die anderen wussten was ich getan hatte.

Diese zweite Aufgabe hatte mir gezeigt, dass ich tatsächlich im Begriff war, mich aufzugeben. Ich wusste plötzlich, dass ich entweder sofort damit aufhören musste, oder zum hilflosen Spielball der Mädchen werden würde, ohne Chance mich jemals wehren zu können. Aber eigentlich war es schon zu spät. Als der nächste Anruf, wie vermutet von Mary kam, dachte ich im Traum nicht daran den Gehorsam zu verweigern. Ich sollte wieder ins Haus unserer Herrin kommen. Schweigend führte mich Mary in den bekannten Keller. Ich zog mich, ohne dass sie es extra befehlen musste, sofort ganz aus. Mary befahl mir mich zu bücken und meine Knöchel zu umfassen. Dann fesselte sie die Hände an die Knöchel. Ich glaube mein Arsch überzog sich mit einer Gänsehaut. Mary machte keine Anstalten ein Prügelinstrument zu holen. Schweigend stand sie neben mir und spielte mit meinem Schwanz, der trotz meiner Angst immer dicker und steifer wurde. Dann klappte die Tür, freudige Erregung durchzuckte mich als SIE in mein Blickfeld kam. Sie trug nur einen dünnen weißen Schlüpfer durch den man den Schatten ihres blonden Flaums schimmern sehen konnte. In der Hand hielt sie eine weiße Reitpeitsche. Sie stand genau vor mir und ich starrte auf ihre nackten Füße. Hochzusehen wagte ich nicht. Vielleicht war es schon falsch gewesen hochzusehen als sie reinkam. Ihre Stimme klang wie Honig als sie sanft fragte, „Hast du einen besonderen Wunsch?“ Heee bist du ganz meschugge brüllten eine Million Stimmen in meinen Kopf als ich antwortete, „ich bitte sie mich mit der Peitsche zu züchtigen Herrin.“ Irgendwie war ich das nicht. Wieder sprach sie mit glockensüßer Stimme, „Bist du ganz sicher dass du das willst?“ Natürlich nicht, müsste ich jetzt antworten, aber scheinbar antwortete mein Schwanz für mich, als ich antwortete „Ja Herrin ich bin mir ganz sicher. Und bitte lassen sie mich schreien.“ Also das war jetzt völlig hirnlos schimpfte etwas in meinem Kopf. Das hat keiner von dir verlangt.

Diese Gedanken wurden unterbrochen, als mit einem heulenden Pfeifen, die Peitsche auf meinen hochgereckten Arsch klatschte. Fast wäre ich vor Schreck umgefallen, mühsam fing ich mich und grunzte nur schmerzvoll auf. Meine Herrin akzeptierte meinen Wunsch, bereits nach 5 Schlägen fing ich an zu schreien. Ich brüllte mir die Seele aus dem Hals. Dennoch musste ich 12 Hiebe hinnehmen. Ich wankte bedenklich und wäre sicher bald umgefallen. Durch den Schleier der Schmerzen hörte ich sie wieder. „Möchtest du, dass ich aufhöre?“ Mein Gehirn schlug vor „Natürlich du blöde Kuh.“ Aber mein Gehirn winkte resignierend ab als ich schluchzend sagte, „Bitte machen sie weiter Herrin.“ Ich spürte ihre Hand über meinen Kopf streichen, „Du bist ein tapferer Sklave, aber für heute reicht es. Jetzt darf Mary noch ein bisschen mit dir spielen. Aber wenn du dieses Haus verlässt wirst du nicht mehr spritzen bis ich dich wieder rufe. Ich will sehen ob du dich im Schoß deiner Herrin beherrschen kannst, oder mich vor Lust und Gier beschmutzt.“ Aufgeregt dachte ich über ihre Worte nach als sie den Raum verließ. Mary löste meine Fesseln. Zitternd stand ich aufrecht bis sie auf die Liege wies. Ich legte mich rücklings hin, was schneidende Schmerzen auf dem Po verursachte. Mary hockte sich mit dem Po über mein Gesicht. Sofort begann ich, wieder unaufgefordert, ihr Afterkerbe zu lecken, was sie mit einem zufriedenen Schnaufen quittierte. Fast 5 min leckte ich ihre Pokerbe, bis sie ihre Haltung verlagerte, damit meine Zunge jetzt ihre Votze leckte. Es kam ihr recht schnell und sehr heftig. Schnaufend kletterte sie wieder von der Liege. Mein Schwanz ragte wie ein Eisenstab in die Luft. Er tat weh so steif war er. Lächelnd spielte sie mit ihm.

„Wenn du mir eine Möglichkeit anbietest, wie ich dich besonders schlimm demütigen kann, reite ich auf ihm. Sonst lasse ich dich so gehen. Dann wirst du Wochen warten müssen bis man dich wieder ruft. Ich gewähre dir nur einen Vorschlag“, sagte sie. Ich dachte fieberhaft nach. Eines wusste ich, ich hatte bisher panische Angst dass sie das machen würden. Jetzt sollte ich es selbst anbieten? „Ruhe“, zischte mein Gehirn. Aber mein Schwanz übernahm wieder die Lenkung des Mundwerks. „Ich ekle mich vor Natursektspielen, wenn du mir ins Gesicht….“, dann stockte meine Stimme. Ihre Stimme klang amüsiert, als sie antwortete. „Ins Gesicht ist doch nicht so schlimm. Ich werde meine gesamte Blase in deinen Mund leeren. Schaffst du es alles zu schlucken, ohne das ein Tropfen danebengeht, werde ich dich reiten, wenn nicht, dann bleibst du unbefriedigt.“ Antwort vom Gehirn, „Nein, vergiss es“, Antwort vom Mund (gesteuert vom Schwanz) „Ja, Miss Mary“. Mir war elend, meine Arschbacken schmerzten wie verrückt. Ein junges Mädchen mit glattrasierter Votze hockte sich über mein Gesicht, und ich sperrte den Mund weit auf damit sie reinpissen konnte. Absurd, das glaubt mir niemand dachte ich verwirrt. Aber schon ging es los. Heiße, salzige Brühe quoll in meinen Mund. Ich musste mühsam den Brechreiz unterdrücken, als ich mit aller Gewalt zu Schlucken begann. Ich glaube die nächsten Minuten, waren die schlimmsten meines Lebens. Ich weiß nicht wie ich es geschafft hatte, aber ich hatte die gesamte Pisse Mary’s geschluckt. Glücklich stöhnte ich auf als sie sich auf meinen Schwanz setzte. Ihre Votze fühlte sich wie Butter an, ich stöhnte vor Glück als sie langsam zu reiten begann. Dreimal ging sie hoch und runter als ich hysterisch kreischend explodierte. Ich fiel in einen bodenlosen Schacht, als ich nur noch bedauernd dachte, das alles nur für 3 Stöße?

Als ich wieder klar wurde, war ich allein. Verschämt zog ich mich an und fuhr nach Hause. Die nächsten Tage wurden schlimm. Ich konnte kaum sitzen, aber wie erklärt man so was. Ich konnte schlecht zu meiner Sekretärin sagen, bitte entschuldigen sie, aber meine Herrin hat mir den Arsch versohlt. Also biss ich die Zähne zusammen. Manchmal dachte ich auch nicht dran, und erntete verwunderte Blicke, wenn ich aufkeuchend vom Sitz hochfuhr wenn ich mich gedankenlos einfach hingesetzt hatte. Ich fasste meinen Schwanz nicht mehr an. Keine Selbstbefriedigung nichts. Mit nachlassenden Schmerzen wuchs meine Geilheit. Immer öfter schwoll meine Schwanz von alleine an. Als meine Sekretärin sich unverhofft bückte, und ich vollen Blick auf ihr Höschen bekam, half nur eiskaltes Wasser im Waschraum. Ich träufelte es brutal über meinen Schwanz, denn ich konnte schlecht den ganzen Tag mit steifem Schwanz rumlaufen.

Ich versuchte verzweifelt allen erotischen Reizen aus dem Weg zu gehen. Aber machen sie das mal. Selbst das seriöseste Magazin, nur nackte Weiber. Schalt den Fernseher ein, Werbung von BH’s, nackte Weiber, Werbung für Duschzeug, natürlich mit einer völlig nackten Frau. 14 Tage durchlebte ich die Hölle, bis mich Mary in der Firma anrief. Ich solle sofort kommen. Ich stürmte wie ein Verrückter los. Mit Mühe und Not konnte ich noch anordnen alle Termine abzusagen. Dann stand ich vor ihrer Tür. Anke öffnete mir und führte mich nach unten. Ich hörte im Näherkommen etwas klatschen, gefolgt von einem erstickten Schrei. Die Stimme kam mir bekannt vor. Als ich den Raum betrat, sah ich es. Mary im Pranger. Hinter ihr Heike, die gerade wieder wuchtig die Peitsche auf Mary’s Arsch klatschen ließ.

Anke zerrte mich vorbei und zur Liege. Kurz darauf lag ich nackt und gefesselt da. Jedes Klatschen der Peitsche auf Mary’s Arsch ließ mich zusammenzucken. Ihre Schreie wurden lauter und gequälter. Verblüfft erkannte ich, dass es mich schmerzte wenn ihr wehgetan wurde. Aber ich liebte doch meine Herrin. Wieder ein gellender Schrei und ein lautes Schluchzen. Ich erkannte, Mary und ihre Herrin, waren für mich eine geschlossene Einheit. Ich betete meine Herrin an, aber Mary gehörte dazu, sie liebte ich auf eine andere, menschlichere Art. Ich konnte mir gut vorstellen mit Mary als Mann und Frau zusammenzuleben. Für die Herrin und mich wäre das Blasphemie. SIE war etwas Gottähnliches für mich, ich betete sie an, aber ich könnte niemals immer mit ihr zusammen sein. Ihr göttlicher Glanz würde mich verbrennen. Anke und Heike spielten ein Spiel, es machte ihnen sicher auch Spaß, aber die Art der Verehrung die Mary und ich unserer Herrin entgegenbrachten würden sie nie verstehen. Wieder klatschte es, gefolgt von einem mittlerweile verzweifelt klingenden Brüllen Mary’s. „Hört auf“, keuchte ich „hört endlich auf“. Spöttisch sagte Anke, „sie hat noch 6 zu kriegen, willst du das für sie übernehmen“? „Ja“, brüllte ich laut. Stille, dann flüsterte Heike „hat der einen Stich“? Unbemerkt hatte SIE den Raum betreten, sie sagte energisch „macht sie los, die restlichen Schläge nimmt er nachher auf sich.“ Anke und Heike starrten mich merkwürdig an. Mary strahlte mich mit verheulten Augen liebevoll an. Ihr Hintern war angeschwollen von blutigen Striemen.

Ich hatte fast nicht auf unsere Herrin geachtet. Sie kletterte über mich. Ich stöhnte entsetzt auf als sie sich auf meinen Schwanz setzte. Mühsam unterdrückte ich sofort loszuspritzen. Sie saß regungslos, meinen Schwanz in ihr, und ließ mir Zeit mich daran zu gewöhnen. Sie flüsterte, „ich will zweimal kommen ehe ich dich verlasse. Ich verbiete dir mich mit deinem Samen zu beschmutzen. Also nimm dich zusammen“. Dann begann sie sich leicht wie eine Feder zu bewegen. Sie glitt und hoch und runter. Die erste Minute war die Hölle für mich. Ich biss mir auf die Zunge bis ich Blut schmeckte, ich löste eine Rechenaufgabe nach der andern. Dennoch war ich jede Sekunde in Gefahr abzuspritzen. Meine Herrin ritt unbeachtet meiner Qualen ruhig und stetig auf mir. Ihre Brüste baumelten vor meinem Gesicht, und ich sah zum ersten Mal Erregung in ihrem Gesicht. Ihre Warzen waren bereits angeschwollen, ihr Reiten wurde fester. Ich begann mich daran zu gewöhnen, den dauernden Drang zum Spritzen zu unterdrücken. Meine Herrin begann leise zu stöhnen und krallte die Fingernägel in meine Arme. Das tat weh, aber es half mir etwas die Erregungskurve wieder etwas zu senken. Aber wieder spülte eine Welle in mir hoch und ich biss mir verzweifelt auf die Lippen. Sie war mittlerweile feucht und der Reiz etwas geringer. Plötzlich sank sie mit dem Oberkörper auf mich, ich hörte sie gurgelnd schreien. Sie biss mir fest in den Hals. Ich spürte wie mein Schwanz von ihrem Schleim überflutet wurde. Dennoch ritt sie beharrlich weiter. Wieder baumelten ihre Brüste vor meinem Gesicht. Ihr Gesicht war rot gefleckt und ihre Augen schauten trunken. Ich hatte mich immer besser unter Kontrolle, ich wollte meine Herrin glücklich machen, das gab mir Kraft.

Schließlich schrie sie ein zweites Mal auf. Diesmal hörte sie auf mit Reiten und gab sich ganz dem Orgasmus hin. Sie biss mir jetzt in die Brust. Das Mal ihrer Zähne habe ich noch Wochen voller Stolz betrachten können. Endlich kletterte sie von mir. Ihr Atem ging noch schwer als sie keuchend sagte „du bist ein guter Sklave. Du darfst dir Aussuchen welches Mädchen dich erlöst. Aber das Mädchen darf wählen auf welche Art und Weise.“ Ich keuchte ohne zu Zögern „Mary, Herrin, ich bitte um Mary“. Das brachte mir einen sehr nachdenklichen Blick meiner Herrin ein. „Wie du wünscht“, sagte sie. „Anschließend wird dir Heike noch die 6 Schläge geben, die du für Mary übernommen hast“. Dann ging sie nackt aus dem Raum. „Raus“, sagte Mary zu den beiden. „Das kann ich alleine mit ihm“. Schweigend verließen Anke und Heike den Raum.

Mary strich über meinen Kopf und sagte, „auch wenn es dich enttäuscht, ich werde dich nicht reiten. Ich kann mir nicht entgehen lassen den Geschmack unserer Herrin aufzunehmen“. Dann schwang sie sich über meinen Kopf. Gierig stieß ich meine Zunge in ihren Schoß. Dann spürte ich wie sie saugend meinen Schwanz in den Mund nahm. Ich leckte sie fest und konzentrierte mich darauf sie zum jubeln zu bringen. Wir leckten nicht sehr lange als ich hörte wie Mary keuchend aufschrie. Endlich konnte ich mich gehen lassen. Ich spritzte, spritzte, spritzte und spritzte. Ich hatte das Gefühl 2 Liter auszuspritzen und das eine halbe Stunde lang. Mary schluckte jeden Tropfen. Sie hielt meinen Schwanz noch lange im Mund und saugte und lutschte ihn gründlich sauber. Dann löste sie meine Fesseln. „Es tut mir leid“, flüsterte sie, als sie mich zum Pranger zog. Ich steckte meinen Kopf rein und ließ mich fesseln. „Ich bin dir sehr dankbar, was du für mich tust. Aber versteh, ich kann es nicht mit ansehen“, sagte sie. Dann ging sie raus.

Heike betrat alleine den Raum. Sie griff kommentarlos zur Peitsche und zog sie mit voller Wucht über meinen Arsch. Ich keuchte auf, aber ich beherrschte mich. Ich berauschte mich an dem Glück was mir heute widerfahren war. Ich durfte zweimal meine Herrin glücklich machen. Wieder klatschte die Peitsche auf meinen Arsch. Wieder nichts außer einem Aufkeuchen. Ich hatte schließlich alle 6 ohne einen Schrei hingenommen. Heike betrog, sie interessierte nicht dass ich die 6 schon hatte. Sie wollte mich schreien hören. Sie brauchte noch 4 Schläge bis ich zum ersten Mal aufschrie. Sie gab mir 15 Stück. Ich gebe zu, die letzten drei brüllte ich wie am Spieß. Sie zog meinen Kopf an den Haaren hoch und zischte mir ins Ohr, „ich schlage dir die Haut in Fetzen vom Arsch, wenn du noch einmal die Schlampe Mary, mir oder Anke vorziehst. In Zukunft wirst du immer eine von uns verlangen.“ Dann ließ sie mich los und ging. Etwas später befreite mich Mary. Sie schleppte mich auf die Liege um meinen Arsch mit einer kühlen Creme zu versorgen. Voller Unruhe bemerkte ich, dass sie weinte.

Die nächsten Tage verbrachte ich voller Unruhe. Ich wusste einfach nicht, wie ich meine Gefühle deuten sollte. Ich wurde diese Tage Gott sei Dank zufrieden gelassen. Aber nach einer Woche war es wieder soweit. Ich musste wieder ins Haus meiner Herrin kommen. Wieder empfing mich Anke und brachte mich in den Keller. Wir waren allein. Und Anke sagte grinsend, „ich darf ein Stündchen mit dir spielen“. Dabei funkelten ihre Augen boshaft. Ich musste mich ganz ausziehen. Dann fesselte sie mich an ein Andreaskreuz. Hilflos gefesselt stand ich nun vor ihr. Fast zärtlich begann sie meinen Schwanz zu wichsen. Eigentlich hatte ich anderes erwartet und stöhnte überrascht auf. Abrupt hörte sie plötzlich auf. Sie holte einen dicken Mundknebel. Ich musste meinen Mund schon ziemlich weit aufreißen, damit sie den dicken Gummischwanz, der als Knebel diente reinschieben konnte. Der Knebel wurde dann hinter meinem Kopf zugeschnallt. Außer einem leisen Röcheln war mir nichts mehr möglich. An der Vorderfront des Knebels befand sich ein Verschluss, an dem man ein Schlauch oder so was anschließen konnte. Mir lief es kalt den Rücken runter, als ich mir vorstellte was jetzt möglich war. Der als Knebel fungierende Gummischwanz hatte in der Mitte eine Bohrung an die der Verschluss angeschlossen war. Der Schwanz war sehr dick und groß. Mein Schlund war weit aufgerissen und die Kuppe ging bis zum Ansatz meines Halses. Wenn über die Bohrung Flüssigkeit eingeflößt wurde, lief die direkt in meinen Hals, ohne das ich sie aufhalten konnte. Ich begann nervös zu werden.

Anke kam wieder, mit einem Glas. Sie hielt es unter meinen wieder schlaffer gewordenen Schwanz. „Und jetzt machen wir gemütlich Pipi“, sagte sie lächelnd. Ich schüttelte heftig den Kopf. Ein wahnsinniger Schmerz durchzuckte meine Brustwarzen als Anke heftig in die rechte Warze kniff. Mir schossen Tränen in die Augen. Anke plapperte fröhlich als wenn wir gemeinsam am Kaffeetisch säßen, nachdem sie das Glas weggestellt hatte. „Weißt du, ich verstehe dich ja. Du befürchtest natürlich, ich würde etwas Schlimmes machen wenn du in das Glas pinkelst, aber ich doch nicht“. Dabei strahlte sie mich fröhlich an. „Andererseits muss ich mich durchsetzen. Aber das verstehst du doch sicherlich“, sagte sie schmeichelnd. Wieder zuckte ein wahnsinniger Schmerz, diesmal durch beide Brustwarzen. „Was meinst du“, fragte sie wieder ganz liebevoll. „Soll ich lieber die Quetschzange holen, oder vielleicht sollte ich besser deine Eier quetschen“, fügte sie nachdenklich hinzu. Ich wurde fast verrückt vor Entsetzen quiekte in den Knebel und schüttelte heftig den Kopf. „Was hast du gesagt“, fragte sie freundlich. Wieder brachte ich nur ein Quieken raus. „Also wie soll ich dich denn so verstehen“, sagte Anke gespielt vorwurfsvoll. „Kannst du nicht etwas deutlicher sprechen“.

Wieder schüttelte ich in Panik den Kopf, während Anke meinen Sack mit den Eiern prüfend von ihrer Hand umschloss. Das konnte sie doch nicht machen, dachte ich verzweifelt. Ich quiekte und schüttelte den Kopf wie ein Weltmeister, während bereits Tränen der Angst die Wangen runterliefen. Ich hatte mich noch nie in meinem Leben so gefürchtet. Mir war alles egal, Stolz spielte keine Rolle mehr, ich war bereit bedingungslos einem jungen Mädchen zu gehorchen, was immer sie auch verlangte. „Ich glaube das mit den Eiern wirkt besser als die Brustwarzen“, quälte mich Anke weiter. „Gut ich muss noch einen Versuch machen, verlangt die Herrin. Aber da wir beide es ja mal probieren wollen, denn immerhin hast du bis jetzt nicht protestiert, hoffe ich dass du natürlich nicht in das Glas pinkelst“. Wieder hielt sie das Glas unter meinen Schwanz. Mir stand der Schweiß auf der Stirn als ich mich so gut wie möglich konzentrierte um ihrem Befehl nachzukommen. Dann plätscherte es als ich endlich mein Wasser ins Glas laufen ließ.

„Ich denke du willst nicht“, sagte Anke gespielt enttäuscht. „Vielleicht soll ich trotzdem die Eier quetschen“, fragte sie hoffnungsvoll. Wieder schüttelte ich verzweifelt quiekend den Kopf. Ich hatte das Glas etwa zur Hälfte gefüllt. „Hmmm, es wirkt tatsächlich als ob du daran keinen Spaß hättest“, sagte sie. Ich nickte. „Aber das Glas ist nur halbvoll. Irgendwie muss ich dich dafür bestrafen, denn die Herrin hat ein volles Glas verlangt. Was machen wir da nur“. Sie sah mich nachdenklich an. Dann leuchteten ihre Augen freudig auf. Ich hätte eine Idee. Aber da musst du durch Nicken zustimmen. Also entweder schüttelst du jetzt den Kopf, dann üben wir Eier quetschen, oder du nickst dann machen wir das andere. Dieses Miststück dachte ich verzweifelt. Welch eine Wahl, also nickte ich verzweifelt. „Na gut wie du willst“, sagte sie betont gleichgültig. „Obwohl Eier quetschen auch sehr viel Spaß macht, vor allem wenn ich dir den Knebel rausgenommen hätte. Ihr kreischt dann immer so hoch und schrill, dass man das kaum glauben kann“. Ich schüttelte mich entsetzt über die Worte von Anke.

Sie holte eine silberne Manschette aus einer Schublade. Nachdem sie mit einer Handvoll kaltem Wasser dafür gesorgt hatte, dass ich vollständig abgeschwollen war, schnallte sie meinen Schwanz in diese Manschette. Aus der Manschette ging ein Kabel in einen Kasten. Von diesem Kasten gingen 6 Kabel mit Klemmen ab. Die Klemmen wurden an meinen Brustwarzen und an den Hoden angeklemmt. Die letzten beiden an einen silbernen Stab, den mit Anke in das Afterloch bohrte. „Es ist ganz einfach“, sagte Anke zu mir. „Du darfst nur nicht steif werden, dann passiert gar nichts. Aber wenn du steif wirst, löst der Druck in der Manschette ein Signal aus und du bekommst einen Stromstoß.“ Hämisch grinsend leckte sie behutsam über die Spitze meines Schwanzes, was diesen sofort anschwellen ließ. Als er sich gerade etwas erhob, zuckte ein furchtbarer Schmerz ausgehend von Hoden Brustwarzen und After durch meinen Körper. Ich rüttelte wie verrückt an meinen Fesseln und röchelte entsetzt in meinen Knebel. Mein Schwanz war sofort abgeflacht. Als Anke noch ein paar mal leckte, konzentrierte ich mich auf Rechenaufgaben und versuchte ihre Zunge nicht zu beachten. Ich blieb schlaff. Anke rollte jetzt ein Tischlein heran auf dem eine Fernsehvideo Kombination stand. Sie schob ein Videoband ein und sagte: „Ich hab jetzt noch ein bisschen zu tun. Du kannst ja in der Zeit etwas Video gucken. Ach so, du wirst durch eine Kamera aufgenommen. Wenn du nur für mehr als 5 Sec die Augen zumachst oder nicht auf den Bildschirm guckst, dann nehme ich an, dass du dich doch noch für Eierquetschen entschieden hast.“ Dann ging sie raus.

Der Videofilm war ein Porno der härtesten Sorte. Im ersten Teil, ich erkannte verblüfft Anke als Hauptdarstellerin, ging es um Selbstbefriedigung. In Nahaufnahme wurde die wichsende Anke gezeigt. Schon ihr Keuchen und Gurgeln machten mich heiß. Hinzu kam ihre in allen Einzelheiten sichtbare Votze aus der eine schleimige Flüssigkeit lief. In toller Regelmäßigkeit schwoll ich an um durch den Stromschlag wieder abzuschwellen. Meine Stirn war klatschnass vor Anstrengung. Immer wieder versuchte ich mich auf Rechenaufgaben oder ähnliches zu konzentrieren. Ich zitterte vor Angst vor dem nächsten Stromstoß. Ich hatte das Gefühl meine Eier wären fußballgroß. Irgendwann schaffte ich es durch Zappeln, dass die Elektrode aus meinem After rutschte. Aber Brust und Hoden war auch noch schlimm genug. Im nächsten Film wurde ein mir unbekanntes Mädchen von 3 Männern gefickt. Die Sandwichszene brachte mir mehrere Stromstöße kurz hintereinander ein. Im dritten Film erkannte ich Mary. Sie wurde ausgepeitscht und anschließend von mehreren Männern brutal genommen. Insgesamt schwoll ich 15 mal an. Jedes Mal bestraft von einem Stromstoß als endlich Anke und SIE den Raum betraten.

Meine Herrin war bis auf einen weißen Wildlederrock nackt. Schon der Anblick ihrer Brüste ließ mich wieder anschwellen. Laut aufjaulend wurde ich dafür wieder bestraft. „Du solltest ein bisschen Beherrschung lernen“, sagte meine Herrin böse. Sie stellte die Stromstärke etwas höher. Die Klemmen an der Analelektrode machte sie ab und klemmte sie direkt an meine Vorhaut. Mein Gott, der Schlag würde jetzt nicht nur durch Hoden und Brust sondern auch durch meinen Schwanz zucken. „Du wirst jetzt zusehen wie Anke deine Herrin glücklich macht. Hast du verstanden Sklave?“ Ich nickte mit dem Kopf. Meine Herrin ließ sich auf die Liege sinken. Anke legte sich zu ihr und streifte das Röckchen bis zur Hüfte. Genannt starrte ich wieder auf die Votze meiner Herrin. Diese zarten Lippen………. Auuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu ich röchelt als ein um ein vielfach schlimmerer Schmerz wie eben durch die Klemmen zuckte. Winselnd rüttelte ich an meinen Fesseln. Das konnte ich nicht noch mal ertragen. Ich hatte die Augen entsetzt geschlossen als es passierte. Als ich sie wieder öffnete sah ich Ankes Gesicht im Schoß meiner Herrin. Als diese leise stöhnte „ja das ist gut, weiter so“, schwoll ich wieder an. Meine Herrin ließ sich zweimal zum Orgasmus bringen. ich weiß nicht mehr wie oft ich den Schmerz der Stromschläge aushalten musste, aber ich war mehr tot als lebendig als Anke endlich die Klemmen und die Manschette entfernte.

Ich hörte meine Herrin, das Glas mit meinem Urin der Hand, mit Anke sprechen. Dann griff sich Anke das Glas und pisste ebenfalls hinein. Meiner Herrin schien das immer noch nicht genug zu sein, denn jetzt gab sie selbst ihren Teil dazu. Das Glas war voll. 0,5 lt. Pisse. Mir war klar dass er mir eingeflößt werden sollte und schon jetzt quoll Ekel in mir hoch. Anke hielt das Glas unter meinen Schwanz und begann mich zärtlich zu wichsen. Neiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiinnnnnnnnnnnnnnnnn, bitte nicht, dachte ich verzweifelt, das geht doch nicht. Meine Herrin sagte: „Beherrsche dich halt. Anke wird dich jetzt 10 min wichsen. Wenn du spritzt, wirst du es halt mittrinken müssen.“ 10 min. Nach den vorhergegangen Reizungen unmöglich. Ich konnte mich konzentrieren wie ich wollte. In hohem Bogen spritzte ich meine ganze Ladung in das Glas. In dem Glas waren die weißen Samenfäden deutlich schwebend zu erkennen. Meine Herrin telefonierte. Minuten später kam zu meinem Entsetzen Heike mit einem kräftigen älteren Mann herein. Der Mann war gefesselt. Er trug eine Kopfhaube ohne Augenlöcher und ein Halsband an dem ihn Heike hinter sich herzog. Sie zerrte ihn zu einem Pfahl und fesselte ihn an den Pfahl. Anke hielt mein Glas unter seinen Schwanz während Heike kräftig zu wichsen begann. Nein dachte ich nicht auch noch von ihm. Aber zu spät. Er ächzte laut auf und spritzte eine mächtige Ladung in mein Glas.

Jetzt zog Anke meinen Kopf zurück und schob einen Trichter in das Mundstück. Mit zurückgezogen Kopf und eingesetzten Trichter erwartete ich hilflos röchelnd meine Herrin mit dem Glas. Aus den Augenwinkeln sah ich, dass Heike ihrem Sklaven die Kopfhaube abgezogen hatte und hörte sie sagen: „Das wirst du beim nächsten Mal auch machen. Du wirst meine ganze Pisse incl. deines Samens trinken.“ Dann rieselte der erste Schluck in meinen Hals. Natürlich wollte ich nicht schlucken, aber meine Herrin umfasste meinen Sack und drückte nur einmal kräftig zu. Ich hatte keine Chance. Würgend und röchelnd schluckte ich die Brühe runter. Meine Herrin machte konsequent weiter bis ich alles im Bauch hatte. Mir war elend und kotzübel als mich Anke losband. Dann entfernte sie den Knebel. Der andere Mann starrte verständnislos zu mir als ich vor meiner Herrin auf die Knie sank ihre Beine umklammerte und Danke schluchzte. „Du darfst dich aktiv bedanken sagte sie, aber mach jetzt keinen Fehler.“

Meine Gedanken rasten durch meinen Kopf. Aktiv, was meinte sie. Mit ihr schlafen? Wohl kaum. Meine Zunge, ja das war’s, sie wollte meine Zunge spüren. Aber war ich es wert ihre Votze mit meiner Zunge zu berühren? Nein das konnte sie auch nicht meinen. Dann dachte ich über unsere bisherigen Begegnungen nach. Dann verstand ich. Kurz wallte Scham in mir hoch, schließlich sah mir ein fremder Mann zu, aber dann kam auch wieder Trotz, es war meine Herrin für die ich das tat. Ich kniete mich aufrecht, schob ihren Rock hinten hoch. Ganz vorsichtig zog ich ihre Pobacken auf und begann sie in der Afterkerbe zu lecken. Ich presste meine Zunge fest auf ihre Rosette. Glücklich hörte ich sie stöhnen, „ja steck sie mir richtig rein mein Sklave. Nur keine Scheu, fest lecken.“ Ich leckte wie ein Verrückter durch ihre Afterkerbe. Plötzlich spürte ich sie erzittern und bemerkte das Anke vor ihr kniete um ihre Votze zu lecken. Meine Herrin wurde jetzt von beiden Seiten stramm geleckt. Plötzlich jaulte sie keuchend auf. Ich spürte ihre Rosette zucken als es ihr kam. Sie gab auch plötzlich etwas nach, so dass ich meine Zunge etwas reinpressen konnte. Dann schob sie uns weg um erschöpft in einen Sessel zu sinken. Heike musste während wir leckten mit ihrem Sklaven gegangen sein, denn sie waren nicht mehr zu sehen.

Da war sehr gut sagte meine Herrin zufrieden. Mein Sklave war brav und wird jetzt belohnt. Mir wurde ganz heiß als sie ihren Rock auszog. Ich keuchte erregt und fühlte wie ich wieder anschwoll als meine Herrin splitternackt dastand. Ob ich sie jetzt…. Irgendwie war ich gar nicht sicher dass ich das wollte. Irgendwie hatte ich das Gefühl es wäre falsch wenn ich meinen Samen in die Votze meiner Herrin spritzen würde. Nackt trat meine Herrin aus meinem Gesichtsfeld. Mit klopfendem Herzen, erregt und voller Angst kniete ich und wartete was jetzt passieren würde. Das Grinsen von Anke ließ mich ahnen, dass es keine harmloser Fick werden würde.

Anke zog mich zu einem Gestell über das ich bäuchlings geschnallt wurde. Ich wurde völlig regungslos festgeschnallt. Mein Schwanz hing aus einem Loch frei zugänglich hervor. Dann tauchte meine Herrin wieder auf. Entsetzt sah ich den dicken schwarzen Gummischwanz den sie umgeschnallt hatte. „Nein“, röchelte ich verzweifelt. „Das könnt ihr doch nicht mit mir machen.“ Meine Herrin trat vor mich und hielt mir den Gummischwanz vor den Mund. „Du darfst ihn ein bisschen anfeuchten“, sagte sie. Was sollte ich tun, mir blieb nichts anderes übrig. Gehorsam nahm ich das Ding in den Mund um ihn nass zu machen. Dann kam der schlimme Moment. Ich hatte das Gefühl aufgerissen zu werden als das dicke Ding gegen meine Rosette drückte. Ich schrie laut auf als sie in mich eindrang. Es tat scheußlich weh. Sie begann mich langsam und behutsam zu ficken. In der einen Hinsicht, war es erregend von meiner Herrin benutzt zu werden, in der andern war es sehr erniedrigend. Anke sah ungeniert zu wie ich von ihr mit einem Gummischwanz gefickt wurde.

Nach und nach begann sie auch härter und schneller zu stoßen. Erstmal spürte ich, dass sie bis zum Anschlag in mir war. In dem Moment fühlte ich wie Anke den aus dem Loch ragenden Schwanz zärtlich massierte. Natürlich wurde ich steif. Anke sagte kichernd, „dem Ferkel macht das Spaß, Herrin.“ „Ja, das dachte ich mir“, sagte sie keuchend. Offensichtlich erregte sie die auf ihren Schoß reibende Platte ebenfalls. „Vielleicht sollte man ihn nur von Männern ficken lassen, wenn er das so liebt.“ Jetzt wimmerte ich doch wieder auf. Das durfte sie mir nicht antun. Entsetzt erkannte ich, dass wenn sie es befehlen würde, ich sicher gehorchen würde. Ich war ihr verfallen. Da fiel sie gurgelnd auf meinen Rücken. Es kam ihr. Ich spürte wie sie den Gummischwanz rauszog. Ich sah das Anke das Ding umschnallte. Meine Herrin trat neben mich und sagte, „ich werde jetzt gehen, den Rest macht Anke. Ich will Mary ihre Gefühlsduselei austreiben. Sie wird heute von Heike hart bestraft und für morgen habe ich einige kräftige Schwänze geordert die sie hart durchficken werden.“ In mir quoll Eifersucht auf als ich das hörte. Dann ging sie raus. Anke stellte sich vor mein Gesicht. Direkt vor mir war der beschmutzte Schwanz. „Du kannst jetzt wählen“, sagte sie. „Entweder du sagst laut hier in das Mikrophon, das Mary eine Sklavenschlampe ist und du sie nur aus Mitleid fickst, oder ich stecke dir den dreckigen Schwanz in den Mund.“

Die Vorstellung was sie da androhte machte mich extrem nervös. Andererseits war ich nicht bereit Mary zu verraten. „Niemals sage ich sowas“, keuchte ich. Anke presste den Schwanz gegen meinen Mund. Ich presste ihn fest zusammen. Sie griff unter die Bank und kniff mir heftig in den Schwanz. Ich schrie gellend auf. Anke nutzte das und rammte das Ding in meinen Mund. Ich würgte röchelte und konnte nur sehr mühsam den Brechreiz unterdrücken. Unbarmherzig bewegte sie ihn vor und zurück. Dann riss sie ihn raus, ging nach hinten und bohrte sich in mich. Hart und brutal und voller Wut begann sie mich zu ficken. Es war sehr schmerzhaft und demütigend. Dann kam es auch ihr und sie brach kreischend auf mir zusammen. Nach kurzer Zeit machte sie einen neuen Versuch. „Du weißt was ich will“, sagte sie. „Mach es dir selbst nicht so schwer, ich bekomme doch was ich will. Und ich will den Begriff Sklavenschlampe richtig verächtlich hören.“ Ich schwieg. Sie griff zur Peitsche. Klatschend landete die neunschwänzige auf meinem Arsch. Nach 5 Schlägen fing ich bereits an zu brüllen.

Wieder gab mir Anke die Chance zu sagen was sie wollte. „Niemals“, wimmerte ich. Und wieder knallte die Peitsche auf meinen Arsch. Noch dreimal versuchte Anke ihr Glück, aber ich blieb hart. Dann verlor ich das Bewusstsein. Den ganzen nächsten Tag lag ich im Bett, wurde laufend eingesalbt und stand unter Schmerzmitteln. Erst den Tag darauf war ich etwas klarer und erkannte meine Herrin in meinem Zimmer. Sie sah mich an, dann zog sie schweigend die Decke von mir und streichelte ganz kurz meinen Schwanz. Ich schwoll sofort kräftig an. Ich hörte Verwunderung in ihrer Stimme als sie sagte, „ich verstehe das nicht. Ich brauche dich nur anzufassen und du schwillst so schnell an, wie ich es noch nie gesehen habe. Du bist bereit alles für mich hinzunehmen. Wenn ich Mary zwischen den Beinen berühre kommt es ihr sofort. Auch sie würde alles für mich tun. Ihr seid mir als Sklaven wesentlich lieber als Anke und Heike. Die würden nie soweit gehen. Aber gestern hättet ihr euch beide eher totschlagen lassen als den anderen zu verschimpfen. Du hast es nicht getan und auch Mary war dazu nicht bereit. Ich fürchte ich beginne euch zu verlieren.“ „Nein Herrin“, sagte ich leise, „wir würden alles für sie tun.“

SIE sah mich verwirrt an. Dann strafften sich ihre Züge. „Beweis es, nebenan kniet Mary. Im Raum ist ein Neger. Ich erwarte dass du Mary festhältst, ihre Arschbacken spreizt und zusiehst wie der Neger sie in den Arsch fickt.“ Ich spürte den Boden unter mir wanken, als sie mich mit sich zog. Mary kniete den Kopf nach unten auf einer Matte. „Tu es“, sagte sie hart. Ich kniete mich vor Mary, fing ihren Kopf zwischen den Beinen ein. Ich flüsterte leise, „verzeih, aber ich muss ihr gehorchen.“ Voller Freude hörte ich Mary’s Stimme, „tu was du tun musst Klaus.“ Dann spreizte ich ihre Pobacken auf. Der Neger kniete sich grinsend hinter sie. Ich hätte ihn allein für das Grinsen totschlagen können. Dann setzte er den mächtigen schwarzen Schwanz an ihrer Rosette an. Ich hörte Mary keuchend aufwimmern als er drückte. Dann glitt das Ungetüm rein, begleitet von einem Aufschrei Mary’s. Mir liefen Tränen aus den Augen, aber ich hielt ihre Backen auf und die jetzt doch etwas zappelnde Mary fest. Da hörte ich ihre Stimme: „Aufhören, das kann sich ja keine Mensch ansehen.“ Enttäuscht grunzend zog der Neger seinen Schwanz raus. Sie schickte ihn mit einem Fingerwinken weg. Sie zerrte uns beide hoch und brachte uns in ein Zimmer mit einem großen Doppelbett. „Ich verstehe das immer noch nicht“, sagte sie. „Ich muss nachdenken. Ihr verlasst das Zimmer nicht mehr.“ Dann ging sie.

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