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Finger fliegen lassen

Posted by adminunder Blowjob, erstes Mal, Inzest, Mutter-Tochter, Sex-Geschichte, Threesome, zu Hause on Samstag Aug 29, 2015

Thea Bender saß mit ihrer Tochter Tilli im Wohnzimmer am Kaffeetisch, als es klopfte. „Herein“, riefen Tilli und Thea aufgeregt wie aus einem Munde.
Ihr Untermieter Bernd Hölscher steckte den Kopf zur Tür herein. „Entschuldigen Sie, bitte, Frau Bender. Darf ich mal die Zeitung haben?“ Tilli antwortete für ihre Mutter. „Würde es Ihnen etwas ausmachen, sich noch ein paar Minuten zu gedulden, Herr Hölscher? Ich möchte die Zeitung erst zu Ende lesen, denn ich gehe nachher zu meiner Freundin, da komme ich nicht mehr dazu.“ „Aber natürlich, Fräulein Tilli. Es eilt ja nicht. Ich wollte nur sehen, was es heute Abend im Kino gibt.“ Er nickte den Frauen zu und schloß die Tür hinter sich. „Das hat geklappt“, sagte Tilli selbstsicher. „Wetten? Der geht heute abend nicht ins Kino.“ Die beiden Frauen sahen sich an und lachten erwartungsvoll. Später, als sich Bernd in der Küche Tee aufbrühte, hörte er aus dem Gespräch von Mutter und Tochter, daß Tilli bei ihrer Freundin übernachten wollte. Thea machte ihr zwar Vorhaltungen, daß das nicht zur Gewohnheit werden sollte, ließ sich aber schließlich erweichen. Bernd Hölscher schlug das Herz höher, als er das hörte. Und als er eine Stunde später hörte, wie sich Tilli im Flur von der Mutter verabschiedete und wie dann die Haustür zuschlug, da rührte sich schon der Siegfried in seiner Hose. Bernd kam in die Küche und sah Frau Bender am Herd stehen. „Ist Tilli weg?“ fragte er erregt. Er stellte sich hinter sie und legte die Arme um ihren Körper. Seine Finger griffen zu ihren großen Brüsten. Thea Bender kicherte. Sie zog seine Finger weg und sagte: „Ja, warte noch. Es kann sein, daß sie etwas vergessen hat und zurückkommt. Geh solange auf dein Zimmer, damit sie nichts merkt. Wir haben später genügend Zeit.“ Sie zwinkerte ihm zu, und Bernd ging zurück auf sein Zimmer. Lange konnte es nicht mehr dauern, tröstete er sich. Phantastisch, endlich hatte er wieder mal eine ganze Nacht mit Thea vor sich. Die Nummern auf die Schnelle am Vormittag waren zwar hin und wieder ganz ordentlich, aber es ging nichts über einen ausgedehnten Dauerfick. Außerdem versäumte er doch manche wichtige Vorlesung. Warum konnte er sich eigentlich nicht nachts zu ihr legen? Immer diese Rücksicht auf die verdammte Tilli. Dabei hat die bestimmt auch schon einen drin gehabt…. Oder ob sie es sich selbst besorgt? Es wäre gar nicht so übel, sich an die mal ranzumachen, dachte Bernd plötzlich. Sie sieht unheimlich lecker aus, und sie könnte bestimmt einen Mann gebrauchen. Aber so gut wie ihre Mutter konnte dieses junge Gemüse überhaupt nicht sein. Diese Thea war eine Alleskönnerin im Bett. Wenn er an die ersten jungen Mädchen dachte, die er gevögelt hatte…. das war eine Schinderei gewesen und nicht mit dem zu vergleichen, was Thea bot.
Nachdem er lange genug gewartet hatte, zog er sich aus, legte sich den Bademantel über die Schultern und schlich sich zu ihrem Schlafzimmer. Er klopfte leise und legte das Ohr an die Tür. Er hörte, wie sie „Komm“ hauchte. Im Zimmer war es dunkel. Das erste Mal hatte sie die Nachttischlampe angehabt, erinnerte sich Bernd. Aber ihm machte es auch nichts aus, wenn es dunkel blieb. Er ließ den Bademantel auf den Boden fallen und kuschelte sich zu der Frau, die auf dem Rücken lag und ihm willig Platz machte. Seine Hände streichelten über ihren Körper, massierten die Brüste, und im Unterbewußtsein fiel ihm auf, daß etwas anders war, aber er konnte es nicht packen, es kam ihm einfach nicht in den Sinn. Er streichelte unentwegt weiter, rieb kleine Kreise über ihren Bauch, spielte mit dem Nabel, tauchte die Fingerspitzen in den Ansatz der Schamhaare und schob einen Finger bis zu der Spalte vor. Die Frau stöhnte gedämpft. Sie wand ihren Körper, drückte ihn seinen Fingern entgegen. Er wurde dadurch angestachelt, und mit dem Zeigefinger umkoste er den Kitzler, während er den Mund über ihre Brüste gleiten ließ, mit der Zunge die Warzen leckte, sie zwischen die Lippen nahm, in den Mund saugte und leicht darauf biß. Das gedämpfte Stöhnen wurde lauter, heftiger. Der Körper wälzte sich neben ihm hin und her, und Bernd rutschte im Bett hinunter, bis sein Mund über der Möse lag. Er streckte die Zunge heraus und stieß in den dampfenden Spalt. Sie ist heute unheimlich geil, dachte er, während er den Kitzler mit der Zungenspitze bearbeitete. Ich kann sie kaum noch mit den Händen halten. Teufel, hat diese Frau ein Temperament! Er hatte Thea schon ein paarmal geleckt, aber sie hatte nie so wild darauf reagiert wie heute abend. Bernd führte es darauf zurück, daß man am Vormittag eben doch nicht in der besten Stimmung war, daß man abends eine Menge mehr aus den Frauen herausholen konnte. Er stieß mit der Zunge zu wie mit einem kleinen Schwanz. Er schmeckte ihren Saft, hörte ihre lüsternen Schreie und spürte ihren zuckenden Körper. „Ah“, stöhnte die Frau, „fick mich, fick mich.“ Sie zog an seinem Kopf, und er gab ihre Möse frei, kam hoch und setzte seinen Schwanz an.
Mit einem Ruck wollte er in die Votze eindringen, aber zu seiner Überraschung war sie viel enger als sonst, wie ihm überhaupt die ganze Frau verändert vorkam, und er mußte den Schwanz noch einmal bis zur Eichel zurückziehen, um dann ruckweise in den engen Kanal vorzudringen. Die Frau schrie auf, als er ihr die Schwanzspitze vor den Gebärmuttermund setzte. So deutlich hatte Bernd noch nie gespürt, daß sein Schwanz auf Grund gestoßen war. Vielleicht bin ich heute so scharf, daß mein Schwanz ein Stück gewachsen ist, erklärte er sich den Unterschied. Er hörte das glückselige Wimmern der Frau, und jeder Laut geilte ihn noch mehr auf und trieb ihn zu kraftvolleren Stößen an. Thea hatte es im anderen Bett nicht mehr ausgehalten. Sie hatte sich das Bettuch über den Kopf gestreift, damit Bernd sie nicht sofort entdecken konnte, aber sie war so geil geworden, daß sie sich schon mit den Fingern die Schnecke bearbeitete, und das war zuviel verlangt: Sie wollte wenigstens sehen, wie sein Schwanz in die Votze ihrer Tochter schoß. Sie kam unter der Bettdecke hervor, setzte sich aufs Bett und verfolgte jede Bewegung. Tilli hatte es gemerkt und streckte ihre Hand aus. Sie griff ihrer Mutter zwischen die Schenkel und stieß die Hand bis zur feuchten Möse vor. Bernd hatte die Handbewegung gesehen und warf einen hastigen Blick auf das Nebenbett. Seine Augen hatten sich noch nicht an die Dunkelheit gewöhnt, aber es gab keine Zweifel: Dort saß eine Frau. Tilli! schoß es ihm durch den Kopf. Um Himmelswillen, wie kommt Tilli hier ins Schlafzimmer? Jetzt wird der Teufel los sein. Er wollte seinen Schwanz aus der Möse ziehen, aber die Schenkel der Frau hielten ihn fest umklammert. Er wollte etwas sagen, aber die Frau hatte die Arme um seinen Nacken geschlungen und zog sein Gesicht herunter und verschloß seinen Mund mit einem Kuß. Während des Kusses spürte Bernd, daß jemand über seinen Rücken streichelte und seine Arschbacken koste und dann leicht gegen den Sack drückte. Jetzt verstand er überhaupt nichts mehr. Die streichelnde Hand machte ihn so scharf, daß er einfach wieder ficken mußte. Ganz egal, was Thea dazu sagte. Er hatte sich nicht mehr in der Gewalt, er wollte ficken, ficken, seinen Saft verspritzen. Die Frau unter ihm gab seine Lippen wieder frei und flüsterte ihm ins Ohr: „Das ist wunderbar, du kannst herrlich ficken, stoß noch fester, rammle mich ganz hart!“ Bernds Sinne waren völlig weg. Er spürte nur noch die Wollust in sich, kannte nur noch ein Ziel: seinen Samen spritzen lassen. Erst als er neben sich eine zweite nackte Frau sah, die dicht an sein Gesicht herankam und ihm zuflüsterte: „Mach meine Kleine glücklich, sie hat sich so sehr danach gesehnt“, ging ihm endlich ein Kronleuchter auf. Nicht Thea lag unter ihm, sondern Tilli! Das war zuviel für ihn. Ihm schoß nur noch durch den Kopf, daß die beiden gemeinsame Sache gemacht und ihn ganz schön reingelegt hatten, und dann spürte er, wie der Samen in seinem Hoden explodierte, den Schaft hochschoß und in die enge Votze jagte. Tilli stieß einen langgezogenen Schrei aus. „Aahhh, er hat gespritzt, er spritzt, er schießt mich voll, ich laufe über! Aahh, Mutsch, er hat’s geschafft! Oh, ist das schön, oh, Mutsch, das ist einmalig! Aahhh, es kommt immer noch! Ich spüre jeden Tropfen…. aahhh….“ Keuchend und naßgeschwitzt ließ sich Bernd neben Tilli sinken. Thea legte sich an seine andere Seite. „Das habt ihr ja schön eingefädelt“, sagte Bernd, als er wieder zu Atem gekommen war. „Ich dachte zuerst, die Tilli hätte uns beim Ficken überrascht, und da wollte ich den Schwanz rausziehen.“ „Das habe ich gemerkt“, sagte Tilli und lachte. „Aber ich hab dich mit meinen Beinen umklammert, damit du nicht raus konntest.“ Thea hatte jetzt die Nachttischlampe angemacht. „Jetzt brauchen wir nicht länger im Dunkeln zu sein“, meinte sie. „Wie hat es dir denn gefallen, Tilli?“ „Wirklich, es war unheimlich gut! Genauso wie ich es mir vorgestellt habe. Mutsch, du hättest mich schon früher an deinen Bernd ranlassen sollen. Stell dir vor, wir hätten schon über ein Jahr zu dritt ficken können.“
„Noch hat er mich nicht gevögelt“, sagte Thea, „ich glaube, ich werde wohl zuerst seinen Riemen ein bißchen polieren müssen.“ Sie kniete sich zwischen Bernds Beine und rieb geschickt an dem schlappen Schwanz, der noch vom Samen und Saft beschmiert war. Sie drückte mit einer Hand gegen den Beutel und fuhr mit der anderen an dem kleinen Mann auf und ab. „Lutsch ihn ein bißchen, dann geht’s schneller“, sagte Bernd. Thea beugte sich tief zu ihm herab und nahm den Pimmel kurz entschlossen zwischen ihre Lippen. Tatsächlich, schon nach einer Minute stand der Kamerad wieder. Stolz blickte Thea auf ihr Werk. Sie wichste die Stange noch ein paarmal, dann spreizte sie die Schenkel, setzte sich über ihn und ließ sein Glied in ihre Dose eindringen.
Tilli verfolgte jede Bewegung mit Feuereifer. Sie wollte noch viel lernen, und sie sah auf den ersten Blick, daß ihre Mutter eine ungeheure Routine hatte. Sie rutschte auf dem steifen Schwanz auf und ab, und unter ihr paßte sich Bernd jeder Bewegung an, und an den stöhnenden Lauten, die beide ausstießen, merkte Tilli, daß die beiden hervorragend aufeinander abgestimmt waren. Kunststück, dachte sie, wenn man fast jeden Morgen eine Nummer schiebt. Theas schwere Brüste wippten auf und ab. Tilli schnappte danach, nahm eine Brust in den Mund und kaute daran. Die andere knetete sie mit beiden Händen. Plötzlich spürte sie einen Finger in ihrer Grotte. Sie blickte nach unten und sah, daß Bernd seine Hand ausgestreckt und vor ihre Möse geschoben hatte. Er bearbeitete ihren Kitzler, rieb ihn zwischen den Fingern, zog daran, drückte ihn, und sie spürte, wie er länger und länger wurde. „Ah, du bist ein geiler Bock“, keuchte Thea, „jetzt fickt dich wieder deine alte Hure, auf der du eingevögelt bist, was? Komm, stoß zu, stoß tiefer in mich hinein.“ Sie stöhnte und schrie die Worte heraus, und Tilli wurde dadurch noch mehr aufgegeilt. Sie nahm ihre Knie ganz weit auseinander, damit Bernds Hand leichter in sie eindringen konnte. Ah, wenn sie doch wieder seinen Schwanz in sich hätte! „Mach schneller, Mutsch, ich will ihn auch noch mal haben“, keuchte sie. „Kommt es dir bald? Schneller, ramm ihn tiefer hinein, ja, so ist’s gut, ah, das muß phantastisch sein, wie du das machst.“ Thea ritt auf Bernds Schwanz, als ginge es um ihr Leben. Sie wurde von den Anfeuerungsrufen ihrer Tochter so aufgegeilt, daß sie sich nicht mehr halten konnte. Nach einigen Minuten ging ihr die Puste aus, und schachmatt fiel sie stöhnend und wimmernd zur Seite. Die Eichel steckte noch in Theas Loch, aber Tilli griff nach dem Schwanz, rieb ihn ein paarmal mit der Hand und nahm dann die Position ein, die vorher ihre Mutter gehabt hatte. „So, Bernd, jetzt zeig mal, was Mutsch dir beigebracht hat!“ rief sie. „Und ich werde dir zeigen, daß ich die echte Tochter meiner Mutter bin!“ Tilli legte eine Hand um die Schwanzwurzel, damit sie eine Kontrolle hatte, wie tief der Stößel in sie eindringen konnte. Sie flog auf und ab, hoppelte wie wild hin und her, kreiste mit dem Becken, damit keine Falte ihrer Möse unberührt blieb. Thea hatte sich hinter ihre Tochter gelegt und griff zwischen den Arschbacken nach Bernds Eiern. Jedesmal, wenn Tillis Arsch hochging, drückte sie gegen den Beutel und Schwanz, und wenn Tilli sich kraftvoll hinunterrammte, zog sie die Hand schnell zurück. Dadurch dauerte es nicht lange, bis Bernd wieder abschußbereit war. Er stöhnte laut auf, griff nach Tillis festen Titten, zog sie zu sich herab, preßte seine Lippen auf ihren heißen Mund, packte ihre Arschbacken mit beiden Händen und drückte seinen Pimmel tief in sie hinein, ließ ihn still liegen und schoß die gesamte Ladung mit solcher Wucht in sie hinein, daß Tilli glaubte, sie müßte am Mund wieder herauskommen. „Puh, jetzt muß ich einen zur Brust nehmen“, stöhnte Bernd. „Auf einen Ritt auf zwei Stuten war ich nicht vorbereitet.“ „Ich glaube, Bernd, wir können alle einen vertragen“, meinte Thea. „Komm, wir gehen ins Wohnzimmer.“ Tilli schwankte als sie aufstand. Sie schob sich ein Handtuch zwischen die Beine und trippelte ins Badezimmer. Auch Thea mußte sich einen Stopfen vor die Möse klemmen. Bernd lachte, als er das Bild der hoppelnden Frauen sah.
„Was gibt es denn da zu lachen?“ fragte Tilli, „schließlich hast du uns die Möse vollgespritzt, daß wir jetzt auslaufen.“ „Nein Thea, was bei dir läuft, ist dein eigener Saft.“ Als sie ein paar Minuten später – alle noch nackt – im Wohnzimmer saßen und Cognac tranken, mußten Thea und Tilli erzählen, wie es zu dem Komplott gekommen war. Von der Geschichte wurden sie so aufgegeilt, daß sie da weitermachten, wo sie aufgehört hatten: Tilli leckte Bernd einen Steifen, und Thea wurde anschließend damit gefickt.
Am nächsten Morgen war Thea schon wieder geil. Sie war alleine zu Hause und lag in ihrem Schlafzimmer im Bett. Das Kleid war bis zu den Brüsten hochgeschoben, während ihr Höschen auf dem linken Fuß hing. Beide Füße drückten gegen den Bettrand. Thea befriedigte sich selbst. Sie hatte es nicht mehr ausgehalten. Den ganzen Morgen hatte sie sich auf einen Fick mit ihrem Freund gefreut, und dann war er nicht gekommen. Jetzt war es zu spät, denn in einer halben Stunde würde ihre Tochter Tilli schon aus der Schule kommen. Mit einer Hand massierte sie sich die Brüste, mit der anderen fuhr sie in ihrer Möse ein und aus. Der Zeigefinger klopfte behutsam auf den Kitzler, der dick und geschwollen hervorstand. Ab und zu lief ein Beben durch ihren Körper, dann ließ sie ihre Hände still liegen, wartete ein paar Augenblicke und begann von vorn. Sie war leicht auf den Höhepunkt zu bringen. Manchmal kam es ihr schon, wenn sie sich auf den Bauch legte und den Oberkörper anhob, daß die Brustwarzen über das Bettlaken glitten. Während sie sich fertig machte, dachte sie an ihren Freund Bernd Hölscher. Bernd war nur ein paar Jahre älter als ihre Tochter und studierte Volkswirtschaft. Das wichtigste aber: Er war sympathisch und hatte einen strammen Schwanz. Es hatte lange gedauert, bevor sie und Bernd zusammenfanden, aber als es dann geschehen war, kamen sie nicht mehr voneinander los. Aber daß er heute nicht gekommen war…. Thea ließ den Finger noch schneller über ihren Kitzler fliegen. Sie dachte an Bernd…. oh, Bernd, warum bist du nicht gekommen, warum rammst du mir deinen Schwanz nicht in die Votze, warum fickst du mich nicht, bis ich wie von Sinnen bin? Ah, es kam ihr, sie hatte es wieder geschafft, ein wilder, kurzer Schauer durchlief ihren Körper, tauchte sie in glühende, flüssige Hitze.
Tilli hatte die letzte Unterrichtsstunde geschwänzt. Sie hatte einfach keine Lust mehr in der Schule, und die Biolehrerin war so doof, daß man sie einfach nicht ertragen konnte. Nein, da war sie lieber nach Hause gegangen. Sie war recht erstaunt, als sie ihre Mutter nicht in der Küche und auch nicht im Wohnzimmer vorfand, und ging dann ins Schlafzimmer, um sich umzukleiden. Sie hatte zwar ihr eigenes Zimmer, aber ihre besten Kleider hatte sie bei der Mutter im Schrank. Sie öffnete die Schlafzimmertür und blieb wie vom Blitz getroffen stehen. Das war ja… war denn das die Möglichkeit? Ihre Mutter lag auf dem Bett und wichste sich einen ab! Tillis erster Impuls war, sich leise zurückzuziehen, aber dann spürte die zwischen den Beinen schon das wohlvertraute Kribbeln, und dann schaffte sie es nicht mehr. Die Szene war zu geil, machte sie selbst zu scharf, als daß sie hätte noch zurückgehen können. Nein, daß mußte sie bis zu Ende miterleben. Ihre Mutter hatte die Beine weit gespreizt, die Knie angezogen und die Füße auf die Bettkanten gestützt. Sie trieb sich Zeige- und Mittelfinger wie einen Männerschwanz ins Loch, und mit dem Daumen rieb sie gleichzeitig über den Kitzler. Feine Technik, dachte Tilli, das muß ich auch mal ausprobieren. Sie zog sich hastig das Höschen aus und setzte sich neben das Bett. Sie versuchte, Mittel- und Zeigefinger in ihre Dose zu schieben, aber der Kanal war zu eng. Sie schaffte nur den Zeigefinger. Mit dem Daumen rieb sie sich leicht über den Kitzler. Oh, das ging gut! Tilli hatte einige Onanie-Erfahrungen. Am liebsten trieb sie es mit ihrer Freundin. Sie hatten sich sogar gemeinsam einen Massagestab angeschafft, damit hatten sie sich gegenseitig entjungfert. Während sie sich den Kitzler wichste, ließ sie ihre Mutter nicht aus den Augen. Immer wieder stöhnte sie den Namen Bernd. Sie stöhnte den Namen besonders laut, als es ihr kam. ihr Körper zuckte wild, sie streckte sich, ließ die Beine herabhängen und blieb entspannt liegen. Tilli konnte sich nicht mehr halten. Sie war so geil geworden, daß sie alle Vorsichtsmaßnahmen vergaß. Sie stand leise auf und schob sich zwischen die Beine ihrer Mutter. Sie kniete sich vor das Bett, zog mit beiden Händen deren Schamlippen auseinander und wischte mit der Zunge über die Mösenränder. Tilli bombardierte den Kitzler mit einer Lecksalve, und Thea begann erneut zu stöhnen, zu keuchen, sich im Bett herumzuwälzen und zu stammeln. „Ach, Bernd, bist du doch noch gekommen…. ah, das ist schön…. oh, bin ich froh, daß du noch gekommen bist…. ah, tut das gut, mach weiter, ah, das ist viel besser…. als ich es selbst…. ah…. machen kann…. aahhh.“ Ihre Hände griffen nach dem Kopf zwischen den Schenkeln, und als sie das lange Haar berührte, zog sie die Hände zurück, als hätte sie sich verbrannt. Was war denn das? Bernd hatte doch keine langen Haare – er hatte einen kurzen Igel-Haarschnitt. Sie fuhr auf, stützte sich mit den Ellbogen ab und sah ihre Tochter vor dem Bett knien Tilli hörte nicht auf, mit der Zunge in der Votze ihrer Mutter herumzufahren, und Thea wollte etwas sagen, aber sie genoß es. Sie ließ sich wieder zurücksinken – es war zu schön, es kam ihr schon wieder. Tilli hatte den Zeigefinger ihrer rechten Hand in Theas Poloch geschoben und machte langsame Stoßbewegungen. Von vorn stieß sie die Zunge tief in das zuckende Loch ihrer Mutter, und von hinten bohrte sie den Finger immer tiefer. Oh, war das schön! Thea wand sich wie ein Aal. Das hatte Bernd noch nie mit ihr gemacht. Wie kam Tilli auf solche Sachen? Tilli, ihre eigene Tochter! Ah, neue Zuckungen erschütterten ihren Körper, ein Höhepunkt löste den anderen ab. „Oh, hör auf, ich halte es nicht mehr aus, das ist so schön, aahh, es kommt schon wieder…. aaahh, ist das schön…. hör auf, hör auf….“
Thea preßte die Beine zusammen, und Tilli hob den Kopf, um nicht von den Schenkeln ihrer Mutter erdrückt zu werden. Sie stand auf, hatte die Beine gespreizt und schob sich einen Finger in ihre Muschi. Ihr selbst war es ein paarmal gekommen, während sie ihre Mutter geleckt hatte. Als Thea die Augen aufschlug, fiel ihr Blick auf die wichsende Hand in der Möse ihrer Tochter. „War es schön?“ fragte Tilli, ohne das Wichsen einzustellen. „Oder soll ich dir die Votze noch mal lecken? Die ist saftig wie eine reife Pflaume. Du mußt mal wieder richtig gefickt werden, so wie gestern abend. Ehrlich, ich würde dir wieder so einen ordentlichen steifen Schwanz gönnen, das kannst du mir glauben.“ „Aber Tilli! Wie kannst du nur so etwas sagen? Du bist doch meine….“ Das letzte Wort hörte Tilli schon nicht mehr. Sie hatte sich umgedreht und war aus dem Zimmer gegangen. Nach ein paar Sekunden kam sie wieder. Sie hielt eine Hand auf den Rücken und kniete sich plötzlich wieder neben das Bett auf den Boden. Thea hatte die Augen geschlossen. Sie spürte noch immer die Wogen der Lust in sich, und immer noch flossen Säfte in ihrer Möse. Es war wirklich herrlich gewesen, ob Tilli nun ihre Tochter war oder nicht. Schließlich hatten sie gestern abend mit Bernd auch einen Dreier gemacht. „Oh! Was machst du? Was ist das? Was tust du?“ Sie stieß die Fragen aus, und mit jedem Wort drang ein wollüstiges Stöhnen aus ihrer Kehle. Tilli hatte sich aus der Schultasche ihren Massagestab genommen und ihn mit einem Ruck in Theas Loch geschoben. Der Motor war eingeschaltet, so daß die Stabspitze tief in der Möse wie wild vibrierte. Thea ruckte ihren Arsch hin und her und machte heftige Gegenstoßbewegungen. Auf dem Gipfel ihres Orgasmus schrie sie so laut, daß man es im Nachbarhaus hören mußte. Aber dann konnte sie nicht mehr. Sie war so fertig, wie ein Mann es noch nie geschafft hatte. Tilli zog den Stab heraus, legte sich neben ihre Mutter aufs Bett, spreizte die Beine und begann dann, sich mit dem Wonnestab selbst zu bearbeiten. Als Thea zu sich gekommen war, nahm sie neben sich das Stöhnen ihrer Tochter wahr, und als sie sich aufrichtete, sah sie , daß Tilli den Prügel tief in ihre Grotte hineingestoßen hatte. Tilli blickte zu ihrer Mutter herüber, und sah auf die prallen, schweren Titten, die wie überreife Mammutbirnen herabbaumelten und fast bis zu ihren eigenen kleinen, festen Brüsten reichten. „Kannst du mir nicht mal helfen, Mutsch? Oder schickt sich das nicht für eine Mutter? Ich habe uns immer für Freundinnen gehalten, und Freundinnen helfen sich gegenseitig. Ah…. gleich kommt’s mir…. ah, ist das schön….“ Tilli verdrehte verzückt die Augen. Ihre Mutter sah mit Staunen, wie sich ihre Tochter unter einem imaginären Partner drehte und wand. Im Geiste spürte sie einen lebendigen, hart zustoßenden Schwanz in ihrer Jungmädchendose. Thea war durch das Schauspiel ihrer Tochter so aufgegeilt worden, daß sie sich nicht mehr zurückhalten konnte. Es trieb sie zu ihrer Tochter. Ihre Hände glitten zu Tillis Brüsten, sie spielte an den Zitzen, die steil aufragten und danach schmachteten, in den Mund genommen zu werden. Thea drückte die Knospen mit ihren Lippen zusammen. sie massierte die Brüste, schob sie sich in den Mund, während sie die Zitze der anderen Brust zwischen Daumen und Zeigefinger mahlte. Insgeheim bewunderte sie die Umsicht ihrer Tochter: Sie hatte vorher schon das Kleid ausgezogen, damit kein Stoffetzen ihren makellosen Körper bedeckte. Jetzt zog auch Thea ihr Kleid aus. Die beiden Frauen waren nun nackt, und Thea preßte ihre schweren Titten auf Tillis Brüste, und Tilli, die ihren Massagestab immer noch wild in ihre Votze trieb, griff mit dem Mund nach den Zitzen ihrer Mutter, und sie gab nicht eher Ruhe, bis sie eine Beere im Mund hatte und daran lutschte, leckte und auch mal hineinbiß. Plötzlich schrie Tilli auf. „Mir kommt’s, Mutsch, ich schieß ab, ah, ist das herrlich, ah, leck mir über die Brüste, ja, so ist es gut, aahh, das ist schön, quetsch ein bißchen, quetsch meine Titten, Mutsch, mach mich fertig, aahhh, das ist gut, gut, gut….“ Ihre Stoßbewegungen hörten auf, ihr Stöhnen war in ein Wimmern übergegangen. Thea rutschte an ihrer Tochter herab, legte sich zwischen deren Beine, spreizte sie, so weit es ging und tauchte ihren Mund in die herrlich saftige, knusprige Votze. Thea nahm den Kitzler in den Mund und saugte daran, während sie einen Finger in das Loch stieß und langsam zurückzog, dann wieder tief hineinstieß, langsam zurückzog…. „Oh, Mutsch, du bist Klasse, du machst mich fertig, oh, bist du gut…. ja, leck weiter, lutsch mir einen ab, leck, leck, aahhh, ist das gut, ja, ja, ja….“ Die letzten Silben hatte Tilli herausgeschrien. Es war wieder soweit, ihre Säfte flossen in den Mund ihrer Mutter, und Thea leckte noch ein paar Schläge weiter, bis die Erregung abgeklungen war. Ein paar Minuten später lagen sie erschöpft nebeneinander im Bett. „Sag mal, Mutsch, seit wann läuft denn schon die Sache mit dem Bernd und dir?“ fragte Tilli. „Ach, das ist noch gar nicht so lange her“, antwortete Thea. „Auch er kam eines Morgens unverhofft nach Hause. Ich war gerade im Bad, hatte mich auf den Rand der Wanne gesetzt, die Beine gespreizt und meine Finger fliegen lassen. Er mußte mich schon eine ganze Weile beobachtet haben, denn als ich ihn sah, hatte er sich schon die Hose ausgezogen. Ich war so erschreckt, als ich ihn sah, daß ich kein Wort über die Lippen brachte. Auch er sagte nichts. Er drehte mich einfach um, beugte mich über die Wanne und rammte mir mit einem Ruck seinen Apparat von hinten hinein. Oh, du kannst dir gar nicht vorstellen, wie gut das war, nach so langer Zeit noch mal so richtig georgelt zu werden.“ „Und hast du dich nicht gewehrt?“ „Gewehrt? Wieso denn? Ich war so geil, daß ich nur noch den Schwanz vor mir sah. Du mußt bedenken, daß ich schon jahrelang nicht mehr gepimpert worden war, und ich träumte jede Nacht davon, aber statt eines gewaltigen Pimmels waren es immer nur meine Finger, die an der Votze spielten. Und wenn ich ehrlich sein soll, habe ich es schon länger auf unseren Untermieter, den Bernd, abgesehen gehabt. Ich war richtig scharf auf ihn. Aber ich hab einfach nicht gewagt, mich an ihn ranzumachen. Das kommt von der verklemmten Erziehung, man wagt als Frau einfach nicht, zu einem Mann zu gehen und zu sagen: „Mir juckt die Pflaume, ich will von dir gefickt werden.““ „Warum eigentlich nicht?“ fragte Tilli nachdenklich. „Man müßte den Mut haben, so etwas zu sagen. Denn ich würde gerne, wie gestern abend, Bernds Riemen endlich wieder spüren.“ „Nun, Kleines“, sagte Thea „dann laß uns beide ins Bad gehen und uns frisch machen, denn Bernd wird wohl gleich von der Universität kommen. Dann werden wir zwei es wagen und ihn fragen, ob er wieder Lust hat uns zwei so richtig durchzuziehen.“ Die beiden Frauen lachten und fielen sich in die Arme. Dann gingen sie ins Bad, um sich für Bernd fertig zu machen.

Quelle: http://www.erotik-sexgeschichten.net/arbeitsplatz-sexgeschichten/Finger_fliegen_lassen.html

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Amelie Clermont hörte Pierres flachen, unregelmäßigen Atem und spürte die Wärme seines Körpers neben sich im Bett. Sie wusste, dass auch er nicht schlief: es war die erste Nacht in ihrem neuen Heim.

Das ganze Haus roch noch nach Farbe und Lack, aber zumindest hatten sie es vor dem Einziehen geschafft, zu tapezieren, zu streichen und die Parkettböden neu zu versiegeln.

Der nächste Tag würde hart werden. Abgesehen von den Möbeln war noch alles auszupacken – die Kleider, das Geschirr und die Küchengeräte, die ganzen Bücher und der persönliche Krimskrams. Es war spät gewesen, als die Möbelpacker die letzte Kiste ins Haus gewuchtet hatten, und dann hatte Pierre darauf bestanden, dass sie zum Essen ausgingen.

Sie hatten Glück gehabt, das reizende kleine Restaurant gleich in der Nähe zu finden, und wenn auch die Preise ein wenig hoch waren, das Essen war ausgezeichnet, und sie waren in Hochstimmung geraten.

Das Haus hatte Amelie auf Anhieb gefallen, und sie war froh, dass sie es schließlich gekauft hatten. Es würde zwar eine Menge Zeit und Geld erfordern, um es auf Vordermann zu bringen, aber Amelie freute sich auf die nächsten Wochen, die sie mit Einkaufen und Einrichten verbringen würden.

Es war alles so wunderbar aufregend. Sie konnte es immer noch nicht glauben, dass sie sich endlich aufgerafft hatten, der lauten, verschmutzten Großstadt den Rücken zu kehren. Hier, in der kleinen Gemeinde Verny, war schon die Luft frischer und sauberer. Es gab viele mit Bäumen gesäumte Straßen, Parks, schöne alte Häuser und freundliche Leute. Es schien ein guter Ort zu sein, um Kinder aufzuziehen, und jetzt, da sie hier lebten, würden sie und Pierre vielleicht ernstlich daran denken, eine richtige Familie zu gründen.

Ein leichtes Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus. Nach vier Ehejahren war Pierre gesetzter und bereit, sich sozusagen häuslich niederzulassen. Der Einzug in dieses Haus war so ganz anders als damals in ihre erste Wohnung.

Ein warmes, kribbelndes Gefühl durchlief ihren Körper, als sie sich an jenen ersten Tag in ihrer ersten Wohnung erinnerte. Pierre hatte sie über die Schwelle in das Einzimmerapartment getragen, vollgepfropft mit Kisten und Schachteln und Koffern. Sie waren gerade vom Flughafen, aus den Flitterwochen, zurückgekommen. Pierre hatte sie abgesetzt und die Tür geschlossen. Dann hatte er eine Flasche Sekt aus dem Kühlschrank geholt, die er dort heimlich vor ihrer Abreise verstaut hatte. An Gläser hatte er aber nicht gedacht, und so lachten sie fröhlich, als sie direkt aus der Flasche trinken mussten.

Und dann, bevor sie noch daran denken konnte, etwas auszupacken, hatte er darauf bestanden, sie zu lieben. Für sie war es immer noch neu und aufregend und wunderbar gewesen, und sie hatte ihm ihre feuchte Möse hungrig entgegengestreckt.

Auch nach den Flitterwochen war sie immer noch naiv und unerfahren. Pierre war zwar nicht der erste Mann, mit dem sie geschlafen hatte, aber die wenigen vor ihm zählten eigentlich kaum.

In der Dunkelheit des Schlafzimmers fühlte sie wieder die zitternde Erregung, die Atemlosigkeit, als er sie damals in einem Taumel der Leidenschaft genommen hatte.

Irgendwie hatte die ungewohnte Situation bei ihr den ersten richtigen, tiefen und vollkommen verzehrenden Orgasmus ausgelöst. Sie hatten stehend gefickt, sie gegen eine Kiste gelehnt, die Arme um seinen Nacken und die langen Schenkel um seine stoßenden Hüften geschlungen. Sie hatte ihren Höhepunkt laut herausgeschrien. Die Tränen waren ihr aus den Augen geströmt, als die heißen, überwältigenden Schauer durch ihren Körper jagten.

Jetzt waren sie natürlich schon zu lang verheiratet, um an derartige Dinge zu denken, wenn sie in ein neues Heim zogen. Nach vier Ehejahren konnte man wirklich nicht erwarten, dass sie eine errötende Braut und er ein begieriger Bräutigam mit einer ständigen Erektion war.

Pierre rollte sich herum, und sein nackter Hintern streifte ihre Hüfte. Er schlief immer nackt! In den ersten Monaten ihrer Ehe war es verwirrend gewesen, jedes Mal, wenn sie die Augen öffnete, sein nacktes Geschlecht zu erblicken.

„Schläfst du, mon coeur?“, flüsterte sie.

„Nein! Wahrscheinlich liegt es daran, dass es die erste Nacht in diesem Haus ist“, antwortete er.

Amelie schob sich enger an ihn. Pierre lag auf der Seite, mit dem Rücken zu ihr, die Knie fast bis zur Brust hochgezogen. Sein Körper versteifte sich, als er fühlte, wie ihre Brüste sich an seinen nackten Rücken drängten. Seinen Nacken leicht mit den Lippen berührend, legte Amelie eine Hand auf seine Brust. Mit einem Fingernagel kratzte sie sacht über eine seiner flachen Brustwarzen.

Pierre holte tief Luft und atmete mit einem Seufzer aus.

„Sei vorsichtig“, flüsterte er. „Fang nichts an, was du nicht zu Ende führen kannst!“

Sie kicherte und ließ ihre Hand an seinem Körper hinabgleiten. Er zog den Bauch unter ihrer flüchtigen Berührung ein, und ihre Hand fand seinen Schwanz, der sich gerade aufzurichten begann. Sie hatte es immer genossen, seinen Penis zu halten, wenn er zu neuem Leben erwachte.

„Zum Aufhören ist es ja wohl zu spät, oder?“, hauchte sie.

„Worauf du dich verlassen kannst!“, antwortete er und rollte sich herum, um sie in die Arme zu nehmen.

Sie keuchte auf, als sein steifer Schwanz sich in ihren Bauch bohrte und seine muskulöse Brust ihre empfindlichen Nippel kitzelte. Er hielt sie eng an sich gepresst und bedeckte ihr Gesicht mit feuchten Küssen, während eine seiner Hände an ihrem Rücken herabglitt, um ihren festen, runden Arsch zu streicheln.

Das Bett zitterte, als er die Decke wegstrampelte und ihr das seidene Nachthemd über den Hintern

schob. Mit einer Fingerkuppe fuhr er in die warme Spalte zwischen ihren Arschbacken und berührte den empfindlichen Schließmuskel. Amelie stöhnte auf, und ihre Hüften rieben sich mit steigender Lust an ihm.

„Wie bringst du es fertig, mich ständig aufzugeilen?“, fragte er leise.

„Ich weiß nicht… ich bin halt schamlos.“

„Gott sei Dank! Dafür liebe ich dich ja… aber willst du nicht endlich das Nachthemd ausziehen?“, flüstere er und löste seine Umarmung.

Sie setzte sich in der Dunkelheit auf und streife sich das dünne Hemd über den Kopf. Dann beugte sie sich über ihren Mann, küsste ihn, und ihre nackten Brüste ruhten schwer auf seinem Oberkörper. Er nahm eine in die Hand und drückte sie. Amelie stöhnte in seinen offenen Mund und küsste ihn mit steigender Erregung. Ihre Hand stahl sich wieder zu seinem Schwanz, der inzwischen zu voller Länge angeschwollen war, schloss sich um den Schaft und begann, ihn langsam, aber intensiv zu wichsen.

Mit einem leisen Stöhnen zog er sie auf sich herab, sodass ihre Körper sich von den Schultern bis zu den Knien eng berührten. Amelie presste ihre glatten Schenkel um seinen Ständer, und er packte mit beiden Händen ihre festen, runden Gesäßbacken.

„Das ist das erste Mal in unserem neuen Haus“, flüsterte sie.

„Ja! Und wir wollen es gut machen…“

„Ja… oh, ja…“

Pierre rollte sie von sich und kniete sich neben sie. Amelie schlang einen Arm um seinen Nacken, als er sich über sie beugte und mit dem Mund nach ihren Brüsten suchte. Sie lenkte ihn mit dem Arm und wölbte den Rücken, bis die Spitze ihrer rechten Brust in seinen feuchten Mund drang.

„Hmmmm… mon coeur… leck meine Brustwarzen!“

Er antwortete nicht. Seine feuchten Lippen saugten sich fest um ihre erigierten Nippel, und seine Zunge liebkoste das steife Zäpfchen. Sie fühlte Schauer der Lust durch ihren Körper fahren und sich in ihrem Unterleib zu sammeln.

Als eine seiner Hände über ihren Bauch glitt und den Scheitelpunkt ihrer Schenkel erreichte, ließ Amelie ihre Beine erschlaffen, damit Pierre sie spreizen konnte. Seine Hand legte sich auf ihren Schamhügel, und seine Finger bohrten sich zwischen die feuchten Lippen ihrer Vagina.

Mit einem Seufzer des Entzückens winkelte sie die Knie ein wenig an, legte eine Hand auf seine und drückte sie stärker an ihre Möse. Seine Finger suchten und fanden ihre geschwollene Klitoris. Amelie spreizte die Schenkel weiter, um seiner Hand einen besseren Zugang zu gewähren.

Er bewegte seine Lippen zu ihrer linken Brust und leckte und saugte dort eine Weile. Eine Hitzewelle fuhr durch ihren lechzenden Körper. Sie fühlte ihre Muskeln erschlaffen. Ihr Atem ging flach und schnell. Sie wurde von einem Schwindel ergriffen. Vollkommen passiv überließ sie sich seiner Lust.

Seine Stimme schien von weit her zu kommen, als er sie leise fragte: „Bist du bereit?“

Statt einer Antwort griff Amelie nach seinem Schwanz und führte ihn zu ihrer feuchten, zitternden Fotze. Sie zog die Knie hoch bis zum Kinn und legte ihre Unterschenkel über seine Schultern.

„Jaaa… ohhh… aaaah!“, stöhnte sie leise auf, als er seinen Ständer in ihr versenkte, bis seine Hoden sich an ihre Arschbacken pressten. Das war immer das Beste, dieses erste Eindringen, bevor ihre Lust zu intensiv wurde, um die Gesamtheit seines heißen, harten Glieds in ihren Tiefen zu fühlen.

Dann begann er, mit den Hüften zu pumpen. Sie drehte und wand sich unter ihm, als die Wellen der Lust über ihnen zusammenschlugen. Immer wieder rammte er seinen Schwanz in ihre Möse. Schließlich fingen die Muskeln in ihren Schenkeln an zu zittern. Sie fühlte seine muskulösen Armen, die sich um ihren Körper legten.

„mon coeur… mon amour…“, stammelte sie. „Oh ja… ja, ja! Stärker… Fick mich härter und tiefer!“

Er änderte seine Taktik, den Schwanz nun ganz langsam bis zur Spitze zurückziehend, um ihn dann ebenso langsam wieder in ihre zuckende Spalte zu schieben. Jedes Mal, wenn er wieder ganz mit ihr verbunden war, zogen sich ihre Muskeln von der Hüfte abwärts heftig zusammen.

Abermals die Taktik ändernd, zog er sich so weit zurück, bis nur noch seine Eichel in ihrer Fotze steckte, die er nun rasch hin und her bewegte. Das Gefühl war jetzt ganz anders, eine Art Brodeln und Brennen am Eingang ihres Lochs, in und um ihre Schamlippen und ihren zuckenden Kitzler.

Sie griff in seine Haare, um sein Gesicht zu sich herunterzuziehen. Sie küsste ihn fieberhaft, knabberte an seinen Lippen und an der Zungenspitze. Das war das Zeichen, dass sie ganz nah am Höhepunkt war.

Amelie löste die Lippen von seinem Mund.

„Oh, Pierre…“, keuchte sie. „Ooooh… ich bin fast da… Oh ja! Ich komme…!“

„Warte auf mich!“, rief er, seinen Schwanz brutal in sie rammend. „Ich komme auch gleich!“

Die Körper klammerten sich eng aneinander. Ihre Möse zog sich um seinen Schwanz zusammen, als der dicke Samenspritzer in sie schoss.

Später kuschelte sie sich an ihn und schlief befriedigt ein.

Während Amelie und Pierre Clermont die erste Nacht in ihrem neuen Heim genossen, steckten in einem anderen Teil von Verny zwei aufgeregte junge Frauen die Köpfe in einem geparkten Wagen zusammen.

Das Mädchen hinter dem Steuer war Celina Aubespine. Der Wagen gehörte ihrem Vater. Mit gerade achtzehn Jahren hatte Celina den ausgereiften Körper einer erwachsenen Frau. Die drallen Brüste und ihre lässige Art machten sie sehr beliebt bei den männlichen Mitschülern. Sie hatte ständig Verabredungen, und es machte ihr nichts aus, dass die Jungs über sie tratschten. Celina war keine Jungfrau mehr, und sie war stolz darauf.

Neben ihr saß Nicole Montdidier, ihre beste Freundin, schmalhüftig, mit kleinen Brüsten, fast knabenhaft gebaut. Sie war ebenfalls achtzehn Jahre und ging in dieselbe Klasse wie Celina. Ihr dunkles Haar war kurz geschnitten und schmiegte sich wie ein Helm um ihren schmalen Kopf. Die beiden Mädchen kamen von einer Fete zurück. Celina hatte angefangen, eine äußerst interessante Geschichte zu erzählen, schließlich den Wagen geparkt, um ihren Argumenten mehr Gewicht zu verleihen.

„Ich mache dir doch nichts vor, Nicole! Ich habe es mit eigenen Augen gesehen! Ein Blick, und mir ist fast schwach geworden.“

„Aber… wie bist du darauf gekommen, zu seinem Haus zu fahren und durchs Fenster zu linsen?“

„Ich habe zufällig gehört, wie meine Mutter am Telefon mit einer ihrer Freundinnen gequatscht hat. Sie hat ihr erzählt, wie sie ihn am Tag zuvor beim Pinkeln erwischt hat. Du weißt ja, dass er einmal in der Woche kommt, um den Garten zu machen. Mama wollte mit ihm über irgendwelche neuen Ziersträucher reden, und als sie um die Ecke kam, war er beim Urinieren. Auf jeden Fall hat sie ihrer Freundin erzählt, wie riesengroß er gebaut ist! Na ja, ich musste den ganzen Tag daran denken, und so bin ich abends zur Laubenkolonie hinausgefahren…“

„Klar!“, sagte Nicole sarkastisch. „Du bist einfach zu seiner Laube gegangen und hast ihn höflich gebeten, dir seinen Superschwanz zu zeigen, wie?“

„Sei nicht so doof!“, wehrte sich Celina. „Natürlich habe ich mich angeschlichen und ihn belauscht. Er hat nur einen Raum und keine Vorhänge an den Fenstern. Das Licht war an. Er lag auf dem Bett – splitternackt! An den Wänden hat er Fotos mit nackten Weibern, die ihre Möse und alles zeigen. Er hat auf die Fotos gestarrt und dabei gewichst. Ich schwöre dir, er hat echt einen Riesenpimmel!“

„Hast du… alles gesehen?“

„Klar! Bis die Spritzer aus seinem Supermann geflutscht sind! Mir ist dabei ganz schön heiß geworden!“

„Woher weißt du, dass er so riesig ist?“, fragte Nicole.

„Weil ich ihn gesehen habe, Dummerle!“

„Ich meine, größer als der Durchschnitt?“, verteidigte sich Nicole. „Wie viele Schwänze hast du denn schon gesehen?“

„Genug, um Bescheid zu wissen. Aber du kannst dich ja selbst davon überzeugen. Fahren wir doch einfach hinaus. Das heißt, wenn du nicht zu viel Schiss hast.“

„Von wegen! Diesen Schwanz aller Schwänze muss ich unbedingt sehen!“

Celina startete den Wagen und parkte ihn fünf Minuten später an der Landstraße vor den Schrebergärten. Die beiden Mädchen stiegen aus und schlichen sich nervös an die einzige Laube heran, in der Licht brannte. Bei jedem Schritt warfen sie sich Seitenblicke zu, um sich Mut zu machen.

In der Laube wohnte Yves, »das Mädchen für alles« von Verny. Über seinen Nachnamen und seine Vergangenheit wusste keiner so recht Bescheid. Es war nur der Nachsicht des Bürgermeisters zu verdanken, dass er keinen Nachweis für einen festen Wohnsitz erbringen musste. Er war Mitte Dreißig, ein Hüne von Gestalt, immer freundlich und zuvorkommend und ein ausgezeichneter Gärtner. Abgesehen von Rasenmähen, Büsche schneiden und Blumen pflanzen konnte er ein Haus anstreichen, Scheiben einsetzen und sonstige handwerkliche Arbeiten erledigen, die in den Einfamilienhäusern anfielen. Er arbeitete so billig, dass er sich vor Aufträgen kaum retten konnte.

Die Mädchen duckten sich, als sie die Hütte erreichten. Celina berührte Nicole am Arm und legte warnend einen Finger auf den Mund. Nicole nickte. Die letzten Schritte legten sie im Schneckentempo zurück. Sie kauerten unter dem Fenster, schauten sich einen langen Augenblick an und richteten sich auf, bis sie in die Laube blicken konnten.

Es war genauso, wie Celina es beschrieben hatte: Der Raum war sauber und ordentlich, die Wände mit Fotos von nackten Frauen verziert. Die meisten Bilder waren aus Magazinen ausgeschnitten, aber es gab auch Originalfotos, wesentlich gewagter als die aus den Illustrierten.

Viel erregender war jedoch Yves, der, vollkommen nackt auf dem Rücken ausgestreckt in seiner Koje lag, den Kopf auf zwei Kissen gestützt.

Nicole betrachtete zuerst sein Gesicht, dann wanderte ihr Blick zu seinen breiten Schultern und seiner muskulösen Brust. Sie zwang sich, weiter nach unten zu schauen und keuchte auf, als sie gefunden hatte, was sie suchte. Celina stieß ihr den Ellbogen in die Seite, um sie zur Ruhe zu mahnen.

Yves war wirklich enorm gebaut!

Er hatte seinen Schwanz fest mit einer Hand gepackt, als ob er die Kontrolle über seinen Ständer nicht verlieren wollte.

Es war viel aufregender, als Celina es beschrieben hatte! Da war dieser herrliche, männliche Körper, auf eine animalische Art ungeheuer anziehend. Und da war dieser riesige Schwanz mit dem fast pfirsichgroßen Hodensack. Und da war Yves Hand, die an diesem Prachtexemplar von einem Penis auf und ab glitt.

Nicole fühlte, wie Hitze sich in ihr ausbreitete und wie ihre Möse feucht wurde. Ihre Beine drohten unter ihr nachzugeben. Sie taumelte nach hinten und stieß gegen etwas, das laut schepperte. Blitzschnell drehte sie sich um die eigene Achse und fing an, um ihr Leben zu rennen.

Eilige Schritte erklangen hinter ihr. Die Angst jagte ihr eine Gänsehaut über den Rücken. Sie rannte, wie sie noch nie gerannt war. Das Herz klopfte wild in ihrer Brust, ihre Lunge brannte, und erst, als sie die Straße erreichte, wurde ihr bewusst, dass Celina ihr Verfolger war – niemand sonst.

„Na? Habe ich etwa gelogen oder übertrieben?“, fragte Celina, die sich neben sie ins Gras am Straßenrand fallen ließ.

„Nein, bestimmt nicht“, keuchte Nicole. Sie lag flach auf dem Rücken und starrte in den Nachthimmel. Die Szene in der Laube war klar vor ihren Augen. Sie fühlte sich von ihren Kleidern eingeengt, und der pochende Schmerz zwischen ihren Schenkeln wurde intensiver. Sie winkelte die Knie an und ließ ihren Rock zurückgleiten. Mit den Fingerspitzen streichelte sie das weiche, empfindsame Fleisch an der Innenseite ihrer Schenkel.

Celina schaute auf Nicoles Hand und dann in ihre Augen.

„Ich weiß“, meinte sie leise, „ich fühle mich genauso.“

Sie hatte eine Hand in ihre Jeans geschoben und fingerte an ihrer Möse. Mit einem Stöhnen ließ sie sich nach hinten sinken, hob die Hüften und streifte rasch die Hose und den Slip ab.

„Ich kann es nicht ändern, Nicole“, wimmerte sie. „Ich muss es tun… ich muss einfach wichsen!“

Die Beine weit spreizend, begann sie, mit einem lauten, lustvollen Stöhnen ihren Kitzler zu streicheln und einen Finger tief in ihre juckende Fotze zu schieben.

Nicole brauchte keine weitere Aufforderung, es ihr nachzumachen. Kurz darauf lagen die Mädchen nebeneinander, keuchten und wanden sich in ihrer Selbstbefriedigung.

„Warte“, flüsterte Celina heiser, „warte, Nicole. Ich weiß etwas Besseres… etwas viel Besseres…“

„Was… was meinst du?“, ächzte Nicole.

„Ich werde es dir besorgen, wenn du es mir machst!“

Bevor Nicole noch über diesen Vorschlag nachdenken konnte, hatte Celina zwischen ihre gespreizten Schenkel gegriffen, ihr die Hand weggeschoben und einen Finger zwischen die Lippen ihrer zarten, jungen Fotze gestoßen.

Nicole stöhnte laut auf, rieb ihren kleinen, festen Arsch im Gras am Straßenrand hin und her und langte hinüber nach Celinas triefend nasser Spalte. Beide kamen schnell mit kleinen, ekstatischen Schreien zu ihren Höhepunkten.

Als es vorüber war, blieben sie lange Zeit nebeneinander liegen.

„Das bleibt doch unter uns?!“, fragte Celina schließlich.

„Klar“, antwortete Nicole und griff nach Celinas Hand. „Was heute Nacht geschehen ist, bleibt unser Geheimnis!“


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