SexyStory.infoDeutschlands Sex-Geschichten seit 2010! » Dusche*/ ?> SexyStory.info - Deutschlands Sex-Geschichten Archiv #1 » Dusche

Kerstin Zellner erwachte von einem ziemlich intensiven Jucken zwischen ihren Schenkeln und stellte fest, dass der Vibrator, mit dem sie sich am Abend zuvor in den Schlaf gewichst hatte, noch immer in ihrer Fotze steckte. Sofort war sie hellwach und betätigte das Gerät, um sich einen morgendlichen Abgang zu verschaffen, bevor die leidigen Pflichten des Alltags auf sie zukamen. Um acht Uhr musste Kerstin nämlich in der Schule sein, aber sie wusste, dass sie es auch diesmal wieder nicht pünktlich schaffen würde. Zum Glück hatten sich ihre Lehrer mittlerweile an ihr spätes Kommen gewöhnt, das sie, ehrlich wie sie war, mit ihrer nahezu krankhaften Geilheit entschuldigte. Sie stellte den Schalter des Plastikstabs auf eine höhere Stufe, und das Summen zwischen ihren Schenkeln wurde lauter, die Bewegungen des Selbstbefriedigers in ihrer Fotze intensiver. Kerstin seufzte lustvoll. Langsam und mit Genuss schob sie das Gerät tief in ihr Loch, ließ es ebenso langsam wieder herausgleiten und anschließend über ihren Kitzler kreisen. Auch wenn ihr ein lebensechter Schwanz natürlich lieber war, genoss Kerstin den Vibratorfick in vollen Zügen. Die Bewegungen ihrer Hand wurden schneller und bald warf sie sich wie eine Wildkatze auf dem Bett hin und her, wobei ihr langes, blondes Haar über das Kissen flutete. Ihr Gesicht verzerrte sich lustvoll, das Seufzen ging in lautes Stammeln und kurze, girrende Schreie über, und die Möse wurde auf das Heftigste bearbeitet. Kerstins Unterleib zuckte unkontrolliert, bäumte sich hoch. Ein lauter, unartikulierter Schrei, dann sank sie wieder zurück auf die Matratze.

„So, jetzt kann der Tag beginnen“, brummte sie, warf den Vibrator in die Ecke, verließ ihr Zimmer und wankte über den Gang in Richtung des Badezimmers, um ihr verklebtes Fötzchen zu reinigen.

Noch herrschte morgendliche Ruhe im ganzen Haus. Nur durch die angelehnte Tür des elterlichen Schlafzimmers hörte Kerstin leise Geräusche. Neugierig schlich sie sich heran und stieß die Türe einen Spaltbreit auf. Ihre Mutter und Ronny waren wieder einmal am Ficken. Kerstin mochte Ronny, den ihre Mutter vor etwas mehr als vier Jahren, nur zehn Monate nach dem tödlichen Unfall ihres Vaters kennen gelernt hatte, sehr gerne. Ronny wohnte seit rund zwei Jahren im gemeinsamen Haushalt. Natürlich konnte er den Kindern ihren Vater nicht ersetzen, schon weil er erst Ende zwanzig war, eigentlich viel zu jung für ihre Mutter, doch die stand seit Papas Tod nur noch auf junges Fleisch. Nun kniete Mami also auf allen Vieren auf dem Bett, und Ronnys zum Platzen gespannter Schwanz rotierte wie wild in ihrer Möse.

„Ja, fick mich, fick mein heißes Loch!“, stöhnte Rita Zellner gerade, ohne zu ahnen, dass ihre Tochter zusah, wie sie ihr ausladendes Hinterteil dem zustoßenden Prügel des jungen Mannes entgegenwarf und das pralle Fleisch ihres Schinkens gegen seinen Schoß knallen ließ.

„Du hast ’nen tierisch geilen Arsch!“, stellte Ronny fest und schlug immer wieder abwechselnd auf beide Pobacken seiner schwanzgeilen Partnerin, die daraufhin noch lustvoller aufjaulte. Energisch rammte er ihr seine Latte zwischen die Schamlippen, griff nun nach ihren schaukelnden Möpsen und drückte sie fest zusammen, während sein Fickprügel weiterhin tief in ihre brodelnde Fotze drang. Selbst von ihrem Beobachtungsposten aus konnte Kerstin sehen, wie ihrer Mutter der Mösensaft in Strömen an den Schenkeln herunterlief, und unwillkürlich musste sich das Mädchen auch selbst wieder zwischen die Beine greifen. Gerade schob Ronny seinen Prügel mit einem kräftigen Hüftstoß in die pitschnasse Fotze. Er hatte seine Bewegungen noch beschleunigt, so dass der Schwengel in atemberaubendem Tempo die Schamlippen spaltete. Kerstins Mutter war nur noch ein zuckendes Bündel geiler Wollust unter den fordernden Stößen. Ein Höhepunkt jagte den anderen. Sie war so scharf, als wäre sie jahrelang nicht mehr gebumst worden.

„Spürst du meinen Liebesstab, du nymphomanes Luder?“, schrie Ronny.

„Und wie! Fick härter, ich will ihn noch tiefer fühlen! Zeig mir, dass du ein geiler Stecher bist, reiß mir die Spalte ordentlich auf!“

Mit heftigen Bewegungen jagte er unablässig in den überfluteten Schlitz. Die Hoden klatschten rhythmisch gegen ihren Damm, und Ritas pralle Möpse schwangen dabei im Takt, drohten beinahe gegen ihre Kinnlade zu knallen. Wilde Schauer durchfuhren auch Kerstins Leib, während sie selbst an der Möse spielte, um sich das gleiche Vergnügen zu verschaffen wie es Ronnys Schweif dem mütterlichen Lustloch gönnte. Der Mösenschleim rann ihr in Strömen aus dem Pfläumchen und lief an den Innenseiten der Schenkel herab.

„Mir kommt’s gleich“, verkündete Ronny.

„Ja, spritz endlich ab! Zieh ihn raus und spritz mich voll mit deinem Saft!“, forderte Rita.

„Dein Wunsch ist mir Befehl, holdes Weib“, brachte Ronny hervor und zog seinen Pimmel heraus. Im nächsten Moment schon klatschte der Samen in langen Fontänen auf die Frau nieder. Dickes, klebriges Sperma breitete sich auf ihrem Rücken aus und schoss ihr ins dunkelblonde, morgendlich wirre Haar.

„Und jetzt den Schwanz schön ablecken!“, befahl ihr junger Liebhaber, packte die Hüften der heftig keuchenden Frau und stieß sie aufs Bett. Er selbst warf sich daneben und zerrte ihren Kopf über seinen noch immer leicht zuckenden Schwengel. Genüsslich machte sich Rita über das heiße Stück Fleisch her, zog die Samenfäden von der rotglühenden Nille und säuberte die immer noch harte Fickstange in ihrer ganzen Länge. Ronnys Schwanz lag jetzt auf seinem Bauch, und während Kerstin sich immer noch das Fötzchen wichste, beobachtete sie gebannt, wie ihre Mutter über Sack und Damm leckte und dabei den Schaft des Gliedes mit zwei Fingern gegen die flache Bauchdecke presste.

„Das ist es doch, was du wolltest, nicht wahr?“, fragte Rita.

„Ja, es ist ein wahnsinniges Gefühl, nicht zu beschreiben. Ich könnte dich gleich noch mal ficken, aber ich glaube, wir müssen langsam aufstehen.“

Die Show war also zu Ende. Kerstin schlich leise von dannen und ging ins Bad, um endlich in Ruhe ihre Morgentoilette zu verrichten. Sie wollte eben dazu übergehen ihre Zähne zu putzen, als ihr älterer Bruder Jörg den Raum betrat.

„Hey, du bist schon auf?“, wunderte er sich.

„Klar doch, Brüderchen, weißt du denn nicht wie gerne ich zur Schule gehe? Ich kann’s gar nicht erwarten.“

Ihr Bruder kramte seinen Schwanz aus der Schlafanzughose und wedelte ihr damit zu. Dann ging er zur Toilettenschüssel, und Kerstin beobachtete ungeniert, wie er zu pinkeln begann.

„Willst du dir jetzt einen runterholen?“, fragte seine Schwester nachdem der Knabe die letzten Tropfen abgeschüttelt und das Glied zu reiben begonnen hatte.

„Was dagegen?“

„Nein, ganz im Gegenteil. Komm doch her, ich helfe dir dabei!“ Jörg ging mit dem aufrechten Glied in der Hand zu seiner Schwester hinüber, und Kerstins Fingerspitzen flatterten magisch angezogen über die pralle Eichel. Sie ging vor ihrem Bruder auf die Knie und schlang sich das Riesending in die Kehle. Geschickt setzte sie Zunge, Lippen und Zähne ein, um dem Jungen ein Höchstmaß an Lust zu verschaffen.

„Hmmh, du schmeckst gut!“, lobte sie zwischendurch und verstärkte dann den Druck ihrer saugenden Lippen am Schaft. Mit einer Hand walkte sie gleichzeitig seine Hoden. „Lass ihn jetzt mal los, Schwesterchen. Ich möchte es heute mal anders machen“, bat Jörg nach einer Weile.

„Anders machen?“

„Ja, ich will sehen, wie es mir kommt. Verstehst du? Wie es herausschießt und dich vollspritzt. Will sehen, wie dich mein Saft im Gesicht trifft und an dir herunterläuft. Kurz gesagt: Ich will dich richtig versaut vollwichsen! Lässt du mich?“

„Meinetwegen. Aber das nächste Mal darf ich dich dann wieder trinken, ja?“

Erregt umschloss Jörg seinen Schaft.

„Ja, das darfst du. Und glaub nicht, dass mir das nicht mehr gefällt. Du bist immer noch die beste Bläserin, die ich kenne, und es gibt wenige Mädchen, die das Sperma so selbstverständlich schlucken, wie du es tust. Aber heute muss ich dich einfach vollsauen. So wie in dem Pornofilm, den wir letzte Woche gesehen haben. Erinnerst du dich?“

Kerstin nickte stumm. Wie hätte sie die von Sperma verklebten Gesichter dieser blutjungen Mädchen jemals vergessen können. Die hatten sich gleich von mehreren Kerlen die Ficksahne ins lächelnde Antlitz schießen lassen und sich nachher gegenseitig saubergeleckt. Nachdenklich starrte sie auf das knochenharte Glied ihres Bruders und entdeckte einen ersten Tropfen auf der geschwollenen Eichel. Jeden Moment konnte es geschehen. Wie würde sie reagieren? Schnell die Augen schließen, oder versuchen alles mit offenen Sinnen mitzubekommen? Einige der Mädchen in dem Film hatten die Augen nicht mehr rechtzeitig zubekommen. Bestimmt mussten sie nachher ausgespült werden. Solch eigenartige Gedanken gingen ihr durch den Kopf, während ihr Bruder vor ihr immer schneller onanierte. Seine Hand schob die Vorhaut zurück, wieder vor, erneut zurück. Plötzlich ruckte er vor, stieß ihr seinen Schwanz in den Mund, wischte ihr quer durch das Gesicht und wichste dann wieder weiter. Kerstin leckte sich über die Lippen und lächelte ihren Bruder ermutigend an. Gebannt beobachtete sie seine immer schneller werdende Hand um den pochenden Schwanz. Er schien noch größer und dicker zu sein als sonst. In Erwartung des unmittelbar bevorstehenden Ausbruchs, hob Kerstin den Kopf. Ihr Bruder bäumte sich auf, zielte mit der Spitze seines Kolbens auf ihr Gesicht, und im selben Augenblick schoss es aus ihm hervor. Der erste Schwall seines Spermas traf sie am Kinn und lief an ihr abwärts. Obwohl sie darauf vorbereitet war, überraschte sie die Gewalt seines Ergusses so sehr, dass sie impulsiv zurückzuckte. Doch Jörg stieß sofort nach und erwischte sie mit der nächste Fontäne an der Wange.

„Bleib da!“ schrie er. Wieder traf die Flut seines Samens Kerstins Gesicht. Noch hatte sie die Augen offen, zwang sich hinzusehen, wie das Weiße aus dem kleinen Nillenschlitz herausschoss. Der nächste Schuss traf ihre Stirn, dann war die Nase an der Reihe, zunächst der rechte, dann der linke Flügel. Erst jetzt gingen ihre Augen zu, dafür öffnete sich ihr Mund, und sie fühlte endlich wie es auch dort hineinregnete.

„Ja, schluck es, Baby, jetzt darfst du trinken. Oh Schwesterchen, das ist so geil!“

Jörg zwängte nun seinen spuckenden Schwanz zwischen ihre Lippen, so wie er es schon unzählige Male getan hatte.

„Mein Gott war das schön!“, keuchte er dann, als die letzten Spasmen durch Kerstins Kehle gelaufen waren. „Das müssen wir unbedingt öfter machen!“ Seine Schwester öffnete langsam wieder ihre Augen. Die Lider waren schwer. Sie vermutete, dass das von dem auf ihnen abgeladenen Sperma kam und wischte sich durch das Gesicht. „Nein, nicht, nicht abwischen!“ Jörg schrie es beinahe hinaus. Er nahm ihren Arm und schob ihn zur Seite. Wie durch einen Schleier sah Kerstin, dass sein Schwanz immer noch auf sie zielte. Und er hatte nichts von seiner Härte eingebüßt. Im Gegenteil, er schien noch größer geworden zu sein. Sie nahm ihn in die Hand und führte ihn an ihre Lippen. Dann schleckte sie die Samenfäden von der Eichelspitze und stopfte sie in ihren Mund.

„Ihr seid mir ja zwei schöne Helden“, dröhnte plötzlich eine Stimme herüber.

„Ronny!“, rief Kerstin erfreut. Der Lover ihrer Mutter stand splitternackt unter dem Türrahmen und grinste breit über das ganze Gesicht.

„Es freut mich zu sehen, dass ihr euch schon in aller Frühe so gut versteht“, sagte Ronny und nahm Kerstin und Jörg in seine starken Arme. Er küsste das Mädchen und schleckte dabei einen Großteil des Spermas von ihrem Gesicht.

„Soll ich dir auch einen blasen, Ronny?“, fragte das Mädchen.

„Nein, ich muss erst einmal pinkeln. Aber nimm dir doch wieder Jörgs Riemen vor. Er ist zwar schon ein bisschen abgeschlafft, aber du kriegst ihn bestimmt noch einmal steif. Wenn ich fertig bin, dann werde ich euch beide in den Arsch ficken.“

„Au fein!“, jubelte Kerstin und ging noch einmal vor ihrem großen Bruder auf die Knie, um die Spitze seines halbsteifen Gliedes an ihren Lippen zu reiben. Einige Male musste ihre Zunge hin und herfahren, dann kündete ein leises Zucken davon, dass es wieder aufwärts ging. Liebevoll tätschelte sie den hochstrebenden Schweif, bevor sie ihn wieder in ihren Mund saugte. Ronny beobachtete das Liebesspiel der beiden, während er sich anschickte, die morgendliche Notdurft im Waschbecken zu verrichten.

„Eigentlich dachte ich, dass man in die Schüssel pinkelt“, sagte Jörg, aber Ronny erwiderte, man müsse heutzutage eben flexibel sein.

Inzwischen hatte auch die Dame des Hauses das gemeinsame Badezimmer betreten und staunte nicht schlecht, als sie das bunte Treiben ihrer Kinder und den in aller Seelenruhe ins Waschbecken pinkelnden Liebhaber sah. Kopfschüttelnd drehte Rita Zellner die Dusche auf. Beinahe brutal zog sie mit den Fingern die Schamlippen auseinander und ließ den Wasserstrahl auf ihre Fotze regnen. Dann nahm sie den Brausekopf aus der Halterung und lenkte ihn fest gegen das rosige Fleisch, so dass der Kitzler von dem harten Strahl gepeitscht wurde. Nachdem sie sich auf diese Weise einige Zeit vergnügt hatte, griff sie nach ihrer Spezialseife, welche die Form eines außergewöhnlich großen Penis hatte und ihr lüsternes Pfläumchen bis in den letzten Winkel ausfüllte.

„Wo bleibt denn eigentlich Oliver?“, fragte sie, während sie den Seifenpimmel in ihrem Lustloch hin und herbewegte.

„Der pennt wahrscheinlich noch“, erklärte Jörg. „Ich hab ihm heute Nacht das Arschloch dermaßen traktiert, dass der Kleine danach richtig zusammengebrochen ist.“

„Du sollst doch mein Nesthäkchen nicht so hart rannehmen!“, schalt seine Mutter. Der Seifenpimmel hatte bereits für reichlich Schaum in ihrem Lustloch gesorgt, und sie hätte jetzt gerne einen lebendigen Schwanz gespürt, am liebsten den ihres Jüngsten, der auch prompt in diesem Moment, verschlafen seine Augen reibend, die morgendliche Familienversammlung komplettierte.

„Oh Mann, mein Arsch brennt noch wie Feuer“, brummte der blonde Junge, „dieser geile Bock von einem großen Bruder hat mich schon wieder mitten in der Nacht angefallen. Ich fass es nicht. Ihr müsst mal was dagegen unternehmen! Er soll sich gefälligst einen anderen Arsch zum Rammeln aussuchen!“

„Mein armer Kleiner, komm her zu Mama“, sagte Rita mitleidig. „Sie wird dich von deinen Schmerzen befreien.“ Als er bei ihr war, rieb sie sich sofort am schmächtigen Körper ihres Jüngsten.

„Lass mich doch mal ran an deinen Pimmel. Magst du deine Mama noch?“ Sie fummelte zwischen Olivers Schenkeln herum, bis sie den Schwanz endlich in die Finger bekam.

„Also Olli, dein Ding ist ja schlapp wie ’ne nasse Socke!“, beschwerte sie sich und begann die schmächtige Wurst zu wichsen. Aufgrund der gekonnten Behandlung reckte sich das Schwänzchen auch bald nach und nach in die Höhe.

„Na also!“, grunzte die Mutter zufrieden und rieb ihre Fotze lüstern am Arsch ihres Jüngsten, während sie seinen Kolben fest drückte. Dann sank sie auf den Boden und nahm sich seinen Knüppel mit dem Mund vor. Die enorme Latte verschwand vollständig in ihrer Kehle, und sie begann mit aufgequollenen Backen genüsslich auf dem Stück Fleisch herumzukauen. Mit kreisenden Bewegungen umspielte sie Schaft und Schwanzwurzel, entließ dann das pochende Fleisch Stück für Stück aus ihrer Kehle, bis die Eichelknolle freischwebend auf ihrer Zunge tanzte. Ihre Finger bemächtigten sich nun Olivers prall gefüllter Hoden. Zärtlich rollte sie die harten Bälle, reizte sie mit ihren langen, Nägeln und drückte sie mit aller gebotenen Vorsicht.

„Ich stehe total auf Schwanzlutschen“, bekannte Rita Zellner ihrem Sohn, als ob das für ihn etwas Neues wäre. „Ich liebe es, einen harten Lümmel tief im Rachen zu spüren, und ich küsse ihn auch gerne.“ Aufreizend langsam schleckte sie über Ollis Nille und drückte dann einen Kuss darauf. Ihre Hände klammerten sich um den Arsch des Sohnes, und ihre Lippen schoben sich erneut über den harten Knüppel. Gierig schlang sie ihn in sich hinein. Oliver stand leise stöhnend unter dem herabrieselnden Wasser. Immer wieder gruben sich Mamas Zähne in seinen pochenden Schaft, fuhr ihre Zunge über die glühende Eichel.

„Oh Mama, du bist wunderbar!“ Der Knabe wusste kaum noch, wie ihm geschah. Apathisch lehnte er sich gegen die Kacheln und ergab sich widerstandslos in sein Schicksal. Seine Mutter drängte ihn nun auf den Boden, kniete sich über sein Gesicht und rieb ihre Arschfurche an seiner Nase. Ihre dicken, geschwollenen Schamlippen pressten sich auf seinen Mund. Die Klitoris hatte sich schon längst aus der Hautfalte am oberen Ende der Schamlippen geschoben. Ein richtiger kleiner Schwanz war es, den Oliver nun zwischen ihre Lippen sog. Laut schmatzend wühlte seine Zunge zwischendurch auch immer wieder in der schleimigen Muttermöse.

Während Rita brünstig stöhnend ihren ausladenden Hintern über dem Gesicht des jüngsten Sprosses schwenkte, war Ronny damit beschäftigt ihren beiden anderen, über das Waschbecken gebeugten Kindern abwechselnd die Arschlöcher zu schlecken, um sie so auf den vereinbarten Analverkehr vorzubereiten.

„Pass auf, Kerstin, jetzt bekommst du meinen Schwengel ins Arschloch gedreht“, verkündete er schließlich und nässte seinen Penis mit Spucke, bevor er ihn durch die feuchte Rosette rammte. Der Schließmuskel leistete kaum Widerstand, und Ronny vergrub seinen Prügel genüsslich in dem engen Kanal. Kerstin erschauerte bei jedem Stoß mit dem der lange Schwanz des Mannes nun ihren After dehnte. Mit der Hand griff Ronny auch zwischen Jörgs Schenkel. Er drückte kurz dessen pralle Eier, tastete sich weiter, indem er am Rektum entlang fuhr und führte schließlich seinen Zeigefinger ins Arschloch ein. Während er im Anus des Jungen herumstocherte, fickte er unverdrossen weiter in Kerstins zuckendes Poloch. Nach einer Weile machte er sich daran das Arschloch zu wechseln. Nur unter großen Mühen wühlte sich sein dicker Schwanz in Jörgs Darmkanal, legte dann aber sofort richtig los.

„Ja, geil, fick mich durch, hau mir deinen Knüppel ganz tief in den Arsch, Kumpel!“

Mit schraubenden Bewegung stieß Ronny zu, ließ seinen Prügel gekonnt im After herumrühren und hämmerte ihn immer wieder bis zum Anschlag in die Darmwindungen. Kerstin ging unterdessen in die Knie, stopfte sich den herumbaumelnden Schwengel des Bruders zwischen die Lippen und kaute gierig daran herum. Sie hörte, wie Ronnys pralle Hoden gegen Jörgs Arschbacken knallten, weil er wie ein Wilder drauf los rammelte.

Nebenan verlangte Rita Zellner, endlich von ihrem Sohn gefickt zu werden. Sie legte sich mit gespreizten Beinen auf den Boden der Duschkabine und befahl ihn über sich. Mit eifrigen Fingern half sie dem Knaben in ihre Ritze, bis sein Schwengel die Lustspalte ausfüllte. Hemmungslos rieben Mutter und Sohn ihre nassen Körper aneinander. Immer wieder stieß Oliver in die klaffende Spalte, während gleichzeitig Ritas Finger rastlos über seinen Körper strichen. Heftig atmend bewegte er sich auf und ab, um der Mutter sein Glied immer wieder kraftvoll ins Loch zu stoßen. Rita zog die Beine an. Ihre Schenkel pressten sich eng gegen die Hüften des Buben, ihr Schoß drängte sich dem rammelnden Schweif lustvoll entgegen. Doch ihr Sohn wollte nun etwas anderes.

„Lass mich zwischen deine dicken Titten, Mama“, bettelte er und zog sich auch schon aus ihrer Möse zurück, um seine Latte zwischen den mütterlichen Lustbällen zu verstauen. Neugierig hob Rita Zellner den Kopf an und beobachtete aufmerksam den hin und herfahrenden Schwengel ihres Sohnes.

„Kleine Spermadusche gefällig, Mama?“, keuchte Oliver schließlich, als er auch schon explodierte und seiner Mutter den ganzen Rotz ins Gesicht schleuderte. Sie zuckte kurz zusammen, als die Sahne ihres Jüngsten mitten in ihrem Gesicht landete. Die erste Fontäne traf sie an der Stirn, dann registrierte sie nur noch, wie der Samen ununterbrochen auf sie regnete, sich mit dem herabtropfenden Wasser vermischte und an ihrem Körper heruntergespült wurde. Schließlich stand sie auf, drehte den Wasserhahn ab, nahm ein Handtuch und begann ihren Sohn trocken zu rubbeln. Das tat sie sehr gründlich, besonders zwischen seinen Schenkeln, nahm seinen Schwanz in die Hand, massierte und rieb ihn mit dem Tuch, bis er wieder steif wurde und sie ihn sich erneut in den Rachen schlingen konnte, denn dies war das einzige Ziel ihrer Fürsorge gewesen. Doch Oliver hielt sie zurück.

„Ich muss in die Schule, Mama“, sagte er und entzog sich mühsam dem fürsorglichen Zugriff.

„Pfeif doch auf die Schule, mein Schätzchen. Bei mir kannst du viel mehr lernen.“

„Ich weiß, Mami, vor allem Französisch“, grinste der Knabe und verschwand.

Inzwischen war auch der Druck in Ronnys Eiern übermächtig geworden. Er hatte Kerstin und Jörg vor sich auf den Boden befohlen, und die Geschwister erwarteten kniend seinen Orgasmus. Unaufhaltsam trieb die Erregung dem Höhepunkt entgegen, und endlich spritzte der aufgegeilte Hausfreund ab. Sein Körper krampfte sich zusammen, der Schwanz zuckte kurz, und gleich darauf schoss zäher Ficksaft in einer ununterbrochenen Flutwelle in Kerstins Gesicht und in den gierig geöffneten Rachen. Das Mädchen ließ den Samen in die Kehle laufen und schluckte alles.

Die alleingelassene Rita beobachtete neugierig, wie ihr Liebhaber kräftig auf der Tochter absahnte, und wie Jörg anschließend das Sperma von den Wangen seiner Schwester schleckte. Dann nahmen beide abwechselnd den nassklebrigen Pimmel in den Mund, um ihn zu säubern.

Zugegeben, ganz so wüst ging es nicht jeden Tag im Hause Zellner zu, doch vermitteln die Ereignisse dieses Morgens einen recht guten Einblick in das harmonische Zusammenleben der Familie. Trotz ihrer schier grenzenlosen Geilheit kamen aber auch alle ihren alltäglichen Pflichten verantwortungsbewusst nach: Ronny, der Hausfreund, war Programmierer in einem bekannten Softwarehaus, Rita Leiterin des größten Supermarkts am Ort, und Jörg als Nachfolger seines verstorbenen Vaters Geschäftsführer der eigenen Eisenwarenhandlung. Nebenbei vollendete er gerade sein Maschinenbaustudium und konnte über seine bereits im Alter von fünfundzwanzig Jahren vollbrachten Leistungen wahrhaft stolz sein. Kerstin und Oliver waren die besten Schüler ihrer Klassen am anspruchsvollsten Gymnasium der Stadt. Das Mädchen stand kurz vor dem Abitur, während der kleine Bruder ein Jahr später mit dieser Prüfung an der Reihe sein würde. Im Moment waren allerdings Schulferien und die beiden genossen ihre freie Zeit in vollen Zügen.

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Zuerst einmal möchte ich mich bei allen entschuldigen, die so lange auf die Fortsetzung warten mussten!
Eigentlich ist es auch nur ein kurzer Zwischenhappen, da ich im Moment recht wenig Zeit habe. Der nächste Teil (sofern einer gewünscht wird) wird dann bestimmt länger.

P.S. Nicht vom Nick irritieren lassen, hatte mein Passwort vergessen und die E-Mail-Adresse, mit der ich mich angemeldet hatte, ist auch nicht mehr existent. Deshalb ist Teil 2 auch nicht in einer Geschichte mit Teil 1.

Und jetzt weiter mit der Geschichte…

Als ich morgens aufwachte, lag ich allein im Bett. Zuerst dachte ich, es wäre alles nur ein Traum gewesen, aber ich lag nackt im Bett meiner Mutter. Also musste es doch passiert sein. Aber wie geht es jetzt denn weiter?
Werden meine Mutter und ich wieder zu einem normalen Mutter-Sohn-Verhältnis zurückfinden? Oder wird es etwa ab jetzt so weiter gehen?
Nein, das konnte ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.

Die Natur riss mich aus meinen Gedanken und ich ging ins Bad. Nachdem ich auf dem Klo war, geduscht und Zähne geputzt hatte, ging ich ins Wohnzimmer. Es war so still. Meine Mutter war nicht da. Hatte das einen Grund? War ich etwa der Grund? Ich saß auf dem Sofa und machte mir Gedanken, bis ich die Wohnungstür hörte.

Meine Mutter kam rein und lächelte mich an.

„Guten Morgen Schlafmütze! Ich hab uns was zum frühstücken geholt.“
„Oh gut.“ antwortete ich knapp.

Sie sah wieder umwerfend aus. Sie trug ein relativ enges Topp, enge Jeans und wieder High Heels. Außerdem war sie geschminkt. Nicht zu sehr, eher dezent. Einfach traumhaft.

„Warst du etwa so Brötchen holen?“ fragte ich verdutzt.

„Ja. Warum denn auch nicht? Eifersüchtig, dass mir andere Männer hinterher schauen könnten?“ entgegnete sie lachend.

Mit diesen Worten drehte sie sich um, ging in die Küche und machte sich einen Kaffee.

„Mama, bekomm ich auch einen?“

„Seit wann trinkst du denn Kaffee? Oder meinst du, jetzt, da du ein Mann bist, musst du auch Kaffe trinken?“ fragte sie mich mit einem Augenzwinkern.

„Nein, ich will einfach nur nen Kaffe trinken.“

Sie machte mir auch einen und stellte ihn auf den Tisch. Ich schüttete noch Milch nach und ein wenig Zucker.

Das Frühstück verlief erstmal normal, bis ich nicht mehr an mich halten konnte.

„Mama…“ drückte ich hinaus, „wegen gestern…“

„Was ist damit?“

„Naja, so normal war das ja nicht. Und wie geht es jetzt weiter? Ich mein…“

Da unterbrach mich meine Mutter.

„Wieso war das nicht normal? Weil du mein Sohn bist? Das bedeutet doch nur, dass es niemand erfahren darf. Weißt du, ich bin ja schon eine gewisse Zeit von deinem Vater getrennt und habe mich seit dem auch ziemlich in mich zurückgezogen, wie du ja sicher auch gemerkt hast. Dementsprechend war ich auch die ganze Zeit allein. Und gestern ist es, vielleicht auch unter der Wirkung des Alkohols, aus mir ausgebrochen.
Natürlich weiss ich, dass es eigentlich falsch ist, aber es war einfach so gut. Einmal hast du mir das Gefühl gegeben, als Frau noch begehrenswert zu sein und dann war der Sex auch einfach himmlisch. Oder hat dir es etwa nicht gefallen?“

„Doch natürlich Mama. Mir hat es auch wahnsinnig gefallen. Zudem bist du einfach eine begehrenswerte Frau. Aber…“

Da unterbrach mich meine Mutter wieder.

„Was heißt aber? Willst du es etwa bei dem einen Mal belassen?“

„W.. W.. Was?“ stammelte ich. „Heisst das, du willst öfter? Das wir öfter…“

„Ficken?“ fragte meine Mutter lächelnd, stand auf, kam zu mir und gab mir einen zärtlichen Kuss auf dem Mund. Dann flüsterte sie mir ins Ohr: „Wenn du magst, kannst du mich haben wann du willst und ich werde dir jeden Wunsch erfüllen.“

„Was meinst du damit, du erfüllst mir jeden Wunsch?“ fragte ich verdutzt.

„Na ich mein das, was ich gesagt hab.“ Sagte meine Mutter und lächelte mich dabei an. „Probiers doch aus.“

„Jetzt gleich?“ Ich wurde immer verwirrter. In was für einem Film war ich hier?

„Warum nicht? Außer du magst nicht. Den Zeitpunkt und die Art und Weise bestimmst du allein.“ Hauchte mir meine Mutter verführerisch entgegen.

Ich war mit der Situation etwas überfordert und stand mit einem verwirrten Blick auf und ging in mein Zimmer.

Was sollte das? Mir ging alles mögliche durch den Kopf. Nach ein zwei Stunden des nachdenkens beschloss ich, die Probe aufs Exempel zu machen.

Ich ging ins Wohnzimmer, wo meine Mutter auf der Couch saß und ein Buch las.

Sie schaute mich an, lächelte und fragte: „Na? Ist deine Verwirrung gewichen?“

„Weiß ich noch nicht. Mama, wenn du sagst, dass du mir jeden Wunsch erfüllst, dann musst du zu Hause immer sexy gekleidet sein.“

„Bin ich das etwa nicht?“ fragte meine Mutter erstaunt.

„Doch doch!“ entgegnete ich. „Aber ich meine, dass du zu Hause nur sexy Unterwäsche, Strümpfe und hohe Schuhe trägst. Ab jetzt.“

Meine Mutter sah mich an, stand auf und ging in ihr Schlafzimmer. Wortlos.
Hab ich jetzt etwa doch etwas falsch gemacht? War das etwa nur ein Test durch den ich jetzt gefallen bin?

Doch nach etwa zehn Minuten kam sie zurück und mir fiel die Kinnlade runter. Meine Mutter trug einen sexy schwarzen Body, der an den Beinen sehr hoch geschnitten war und ein wahnsinniges Dekolleté zauberte. Der Body war transparent, außer da, wo eigentlich der BH und das Höschen wäre. Dazu trug sie schwarze Netzstrümpfe, die an einem Strapsgürtel befestigt waren und schwarze High Heels.

„Hast du dir das etwa so gedacht mein Sohn?“ fragte meine Mutter wohl wissend, wie ich darauf reagiere.

„Das ist traumhaft Mama.“ sagte ich.

„Und so soll ich zu Hause jetzt immer aussehen?“

„Ja Mama, das wäre toll. Wenn du also von der Arbeit kommst, ziehst du dich um und machst dich gegebenenfalls fertig.“

„Da hat aber jemand gewaltige Ansprüche. Aber gut, dein Wunsch ist mir Befehl.“ Grinste meine Mutter.

Sie setzte sich neben mich und nahm sich wieder ihr Buch. Eine gute halbe Stunde saßen wir nebeneinander ohne das ich wusste, was ich machen sollte. Immer und immer wieder lies ich meine Blicke über den Körper meiner Mutter wandern, bis ich nicht mehr konnte.

„Blas mir einen!“ stieß ich aus.

Meine Mutter schaute mich an, legte ihr Buch weg, lächelte, fing an, mir die Hose auf zu machen und bewegte sich mit ihrem Kopf langsam in Richtung meines Schwanzes.
Sanft schloss sie die Lippen um meinen bereits harten Stengel und fing an, mit ihrer Zunge an meiner Eichel zu spielen.
Ich schloss die Augen und fing an, die Liebkosungen meiner Mutter zu genießen. Ihr Kopf bewegte sich jetzt auf und ab und ich fing an zu stöhnen.

„Oh Mama, das ist so geil. Das fühlt sich so gut an.“

Sie bewegte ihren Kopf immer schneller und begann nun auch zu saugen. Ich wurde fast wahnsinnig. Ich öffnete die Augen um meine Mutter zu beobachten, wie sie meinen Schwanz lutschte. Dabei fielen meine Augen auf ihre Brüste, die mich auch nicht mehr los ließen.

„Mama..“ stöhnte ich, „deine Titten sind so geil! Ich will sie ficken!“

Meine Mutter stoppte, sah mich verwundert an, lächelte dann, stand auf und ließ langsam ihre Träger von ihren Schultern gleiten, bis ihre herrlichen Brüste frei lagen. Ihre Brüste waren so herrlich.
Sie setzte sich aufs Sofa, presste sie zusammen und hielt sie mir hin.

„Na los, mach schon.“ sagte meine Mutter erregt.

Ohne zu zögern stellte ich mich vor sie und ließ meinen Schwanz, der noch voller Speichel war, zwischen ihren Brüsten verschwinden. Ich fing an, mich vor und zurück zu bewegen und sie zwischen ihre Brüste zu ficken.
Zuerst war ich eher vorsichtig, da ich eigentlich nicht wirklich wusste, was ich tat. Ich hatte es vorher nur in Pornos gesehen.
Aber als es sich immer besser anfühlte, bewegte ich mich immer schneller und fing an, immer heftiger zu stöhnen.

„Gefällt es dir mein Sohn? Gefällt es dir, deine Mutter zwischen die Titten zu ficken?“

„Oh ja! Es ist herrlich! Deine Titten sehen nicht nur geil aus, sie fühlen sich auch wahnsinnig toll an!“ stöhnte ich.

Ich bewegte mich immer schneller und fickte sie immer härter. Mein Sack klatschte gegen die Unterseite ihrer Titten.

„Oh… ich komme gleich! Ich weiß nicht, ob ich es noch halten kann!“

„Du musst es nicht halten. Komm! Spritz! Gib mir deinen Saft!“

Mit einem lauten und lang gezogenen stöhnen spritze ich nun meine volle Ladung ab, die komplett in ihrem Gesicht und ihrem Haar landete.

„Geht es dir nun besser?“ fragte mich meine Mutter mit einem süffisanten Lächeln.

„Ja Mama! Das war einfach Hammer! Tut mir leid, dass dein Gesicht und dein Haar jetzt so versaut sind.“

„Dafür musst du dich doch nicht entschuldigen. Das macht doch nichts. Kannst ja hinspritzen wo du willst. Ich geh mich jetzt einfach gleich duschen. Aber vorher…“

Mit diesen Worten nahm meine Mutter meinen Schwanz wieder in den Mund und leckte ein paar Mal daran, bis auch der letzte Rest Sperma weg war. Dann stand sie auf und ging ins Bad. Kurz später hörte ich die Dusche.

Zufrieden setzte ich mich auf die Couch, schaltete den Fernseher ein und dachte daran, was die nächste Zeit wohl noch so alles passieren würde und was ich auf jeden Fall mal ausprobieren wollte.

Quelle: http://www.i.literotica.com/stories/showstory.php?id=470754

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