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Kathi 1 – Meine Frau zu zweit rangenommen

Ich hörte das Klappern von Geschirr in der Küche. Ich war geil und hatte einen Steifen. Vielleicht hatte Kathi ja Lust. Vielleicht könnte ich sie heiß machen. Wir waren schon lange verheiratet und wir liebten uns sehr. Aber mit dem Sex ist das so eine Sache. Zum Einen bin ich kein besonders guter Liebhaber, zum Anderen ist meine Kathi etwas prüde, obwohl sie sensationell aussieht. Ausgefallene Praktiken sind nicht drin, Partnertausch, Gruppensex oder Swingerclub brauchen erst gar nicht erwähnt werden. Sexspielzeuge sind verpöhnt. Ich ging also in die Küche und wollte mein Glück versuchen. Kathi hatte einen Wadenlangen, weißen Rock aus dünnem Stoff an und ihre hübschen Beine darunter waren gut zu erkennen. Ihr knapper, schwarzer Slip hob sich deutlich ab. Auch ihr schwarzer BH war unter der ebenfalls weißen Bluse gut zu sehen.

Ich griff von hinten in die Bluse und knetete ihre Brust, während ich ihren schlanken Hals küsste. Mein eregiertes Glied drückte ich an ihr Gesäß und machte kleine, kreisende Bewegungen. Kathi streckte ihre Brust vor und die Warzen wurden augenblicklich hart. Ihren Kopf legte sie nach hinten und forderte meine Küsse. Als sie den Druck ihres Gesäßes auf meinen harten Schwanz erwiderte wusste ich, dass Kathi geil war und vögeln wollte. Ich zog ihr den BH unter ihrer Bluse aus und massierte nun beide Brüste. Es entwickelte sich so prima für mich und ich freute mich schon auf einen guten Fick, da kam, was kommen musste. Kathi gab gerade einen leisen Seufzer vor Lust von sich, als es klingelte. Kathi knöpfte ihre Bluse zu, während ich schnell den BH in meine Tasche stopfte und zur Haustür ging.

Heinz, mein Schachpartner stand vor der Tür. Das mit dem Schach war allerdings nur ein Alibi. Tatsächlich hatte ich mit dem zwanzig Jahre älterem Mann eine sexuelle Beziehung. Mein sexueller Ehefrust hatte mich irgendwann in seine Arme getrieben. Heinz hatte den kleinsten Schwanz, den ich bisher gesehen hatte. Aber wenn er mich nahm, war ich unendlich geil. Außerdem hatte er eine unglaubliche Kondition und er konnte immer. Heinz war nicht schwul. Er trieb es auch mit Frauen. Manchmal sprach ich mit ihm über Kathi, dass ich mir in meinen Träumen vorstellte, dass wir sie gemeinsam ficken.

Mit einer Geste auf den BH, der aus meiner Tasche lugte, fragte er, ob er ungelegen käme. Ich ließ ihn aber eintreten und führte ihn ins Wohnzimmer. Nachdem er Kathi mit Komplimenten begrüßt hatte, setzte er sich in einen Sessel. Kathi goss uns allen aus einer Karaffe ein Glas Wasser ein und ging dann in die Küche, um Kaffee zu machen. Heinz nahm ein kleines Fläschchen aus seiner Tasche und träufelte drei Tropfen einer Flüssigkeit in Kathis Wasser. Auf meine Nachfrage erklärte er, es würde Kathi etwas auflockern und er würde mir damit ja schließlich einen Gefallen tun. Des Weiteren platzierte er ein kleines Aufnahmegerät. Wir wollen ja dokumentieren, dass Kathi alles freiwillig tut, meinte er.

Kathi kam mit dem Kaffee und schenkte jedem eine Tasse ein. Sie hatte ihre Bluse eben nicht mehr bis ganz oben geschlossen und als sie sich vorbeugte, zeigte sie ihre prachtvollen Brüste und man konnte ihr bis zum Bauchnabel in den Ausschnitt sehen. Als Kathi bemerkte, dass Heinz sie ungeniert anstarrte, wurde sie knallrot und knöpfte die Bluse schnell bis oben zu. Sie setzte sich neben mich auf das Sofa und trank aus Verlegenheit ihr Wasser in einem Zug aus. Selbst wenn ich es wirklich gewollt hätte, hätte ich sie nicht mehr davon abhalten können. Nach fünf Minuten bemerkte ich, wie Kathi sich veränderte. Ihre Atmung wurde heftiger. Sie legte eine Hand in ihren Schoß und ich bemerkte, dass sie sich unmerklich massierte. Ihre Oberschenkel presste sie zusammen und bewegte sie hin und her. Aber was Kathi empfand, fühlte und erlebte, kann sie selbst am besten schildern.

*

Hatte mich das so angetörnt, als Heinz mir in den Ausschnitt starrte? Dabei war mir das so peinlich. Aber ich merkte, wie ich plötzlich immer geiler wurde. Oder lag es noch an Werner, der mich in der Küche so geil gemacht hatte? Dass Heinz mich so angestarrt hatte gefiel mir jetzt. Ich presste meine Oberschenkel zusammen und masturbierte unmerklich. Ich sah, dass sich die Hose von Werner spannte und legte meine Hand auf seinen Schwanz. O Gott, war ich heiß. Ich hatte das Bedürfnis zu vögeln. Ich flüsterte Werner ins Ohr das ich geil wäre und er sollte mit mir nach oben gehen und mich vögeln. Aber er reagierte nicht. Ich streckte meine Beine aus und verbarg nun nicht mehr, dass ich masturbierte. Ich war nicht mehr Herr meiner Sinne. Die pure Geilheit beherrschte mich. Werner öffnete meine Bluse und entblößte meine linke Brust. Meine Nippel waren prall und hart und ich stöhnte, als Werner daran spielte. Ich sprach nun lauter und mir war die Anwesenheit von Heinz egal. Ich sagte
Werner, er solle mich ficken. Es wäre mir egal wenn Heinz zusehen würde. Ich sagte ihm, ich würde es nicht mehr aushalten. Ich würde mich sonst von Heinz ficken lassen. Er solle etwas tun. Aber Werner sagte nur, ich solle mich treiben lassen. Ich öffnete nun Werners Hose, holte seinen Schwanz heraus und nahm ihn in den Mund. Ich hatte nicht gemerkt, dass Heinz plötzlich neben mir saß. Ich spürte, wie eine Hand von meinen Fußknöcheln langsam hoch, unter meinen Rock bis zu den Knien streichelten. Mit leichtem Druck öffnete die Hand meine Schenkel und schob sich zwischen meine Beine. Fast Brutal fasste Heinz nun meinen Zopf und zog meinen Kopf nach hinten. Werners Schwanz hatte ich kerzengerade gelutscht. Heinz hatte sein Gesicht ganz nah an meinem und sah mir in die Augen. Er machte ein Kompliment über meine Titten, denn meine linke Brust war immer noch entblößt. Er packte nun meine Bluse und riss sie brutal entzwei. Diese Titten werden bei jedem Stoß wunderbar vibrieren, wen
n ich dich gleich ficke, sagte er. Werner tu etwas, rief ich. Der wird mich gleich ficken. Tu etwas. Heinz zog etwas fester an meinem Zopf. Mein Kopf legte sich noch mehr nach hinten. Was dann folgte, werde ich niemals vergessen. Heinz schob seine Zunge in meinen Mund und erforschte meinen Rachen. In den ersten Sekunden fühlte ich meine Hilflosigkeit. Es war eine richtige Vergewaltigung. Er machte mir deutlich, dass er keinen Widerspruch duldete. Seine Zunge dominierte mich. Ich wusste, dass ich ihm ausgeliefert war, dass er mich beherrschen würde. Dann wich das Gefühl der Vergewaltigung und eine heiße Welle durchströmte meinen Körper. Ich wollte endlich einen Schwanz in mir haben. Heinz löste sich nun von meinem Mund und schaute mir tief in die Augen. Du wirst mir von nun immer gehorchen und immer tun was ich will, ist das klar. Ich sagte ja und in Gedanken fragte ich mich, was Werner jetzt dachte. Ich hatte Heinz schließlich gerade einen Freifahrschein dafür gegeben, mi
ch jederzeit zu vögeln. Heinz dirigierte meinen Kopf nun wieder zu Werners Schwanz, der halb schlaff auf meinen Mund wartete. Heinz kniete sich vor mich und küsste meinen Bauchnabel. Dann streichelten seine Hände an meinen Beinen hoch, fassten den Saum meines winzigen Slips und zogen diesen herunter. Was für eine geile Votze, hörte ich ihn sagen. Ich hatte wirklich das, was man einen schwarzen Bären nennt. Meine pechschwarzen Schamhaare bilden ein buschiges Dreieck. Mach deine Beine breit, befahl er und ich schrie wollüstig auf, als er meine Votze mit seiner Zunge bearbeitete. Endlich wurde ich bearbeitet. Die Zeit war mir unendlich lange vorgekommen, obwohl erst fünfzehn Minuten vergangen waren, seit Heinz gekommen war. Wie hatte ich mich in dieser kurzen Zeit nur so gehen lassen können. Ich hörte mich nun selbst schreien und bettelte Heinz an, er solle mich ficken. Ich sagte ihm, dass ich es mir von ihm Wünsche und er es mir besorgen soll. Ich versprach ihm lauthals, dass
ich mich nur noch von ihm ficken lassen würde, er solle es nur jetzt tun. Während ich so bettelte, stöhnte und flehte bewegte sich mein Unterleib in Ekstase hin und her. Ich lag flach auf dem Rücken und Werner hatte sich mittlerweile über meinen Kopf gekniet, um mir seinen Schwanz in den Mund zu schieben. Heinz hatte von mir abgelassen und ich sah, wie er sich auszog. Mach, beeil dich, versuchte ich zu sagen, während Werner mir seinen Schwanz immer weiter in den Rachen schob. Dann sah ich aus den Augenwinkeln den kleinen Schwanz von Heinz. Damit will der mich befriedigen, dachte ich noch in einem kurzen Moment. Damit kann der es mir doch gar nicht besorgen. Dann spürte ich ihn. Er drang in mich ein und es war zum Einen eine Erlösung, das ich nun einen Schwanz spürte und zum Anderen ein neuer Beginn der Lust und Geilheit. Ich glaube, meinen Lustschrei hat man im ganzen Dorf gehört.

Vor zwanzig Minuten war ich noch eine sittsame und anständige Frau. Nun ließ ich mich von zwei Männern gleichzeitig ficken, wovon der Eine mir eigentlich unbekannt war.

Quelle: http://www.erotische-sexgeschichten.info/pornogeschichten/kathi-sex-zu-dritt.php

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Was für ein Erlebnis Teil 2

Vor einiger Zeit erzählte ich euch vom Sex mit meinem Zwillingsbruder Leon, bestimmt erinnert ihr euch daran. Ich bin Tina und Leon und ich sind erst seit kurzem 18 Jahre alt und wir hatten vor kurzem unseren ersten geilen Sex miteinander. Es passierte als ich bei Leon schlafen mußte weil Tante Brigitte zu Besuch war und mein Zimmer bekam. Diese erste scharfe Nacht mit meinem Bruder werde ich nie vergessen eigentlich auch die ganze Woche nicht denn es wurde ein wildes Durcheinandergebumse.....Als ich nach der Ficknacht mit Leon morgens ins Bad wollte war es besetzt, ich klopfte, denn ich mußte sehr dringend pinkeln, im Bad antwortete mir Tante Brigitte sie wolle grad duschen gehen. Ich bat sie mir zu öffnen, denn ich hatte keine Lust nackt durch das ganze Haus zu laufen um auf das WC im Erdgeschoss zu gehen. Tante Brigitte öffnete sofort. Zur Morgenbegrüßung nahm sie mich herzlich in den Arm. Mir wurde ganz heiß dabei denn auch Brigitte war nackt, sie küsste mich zärtlich auf den Mund und sagte, dass sie sich sehr freue dass ich ihr im Bad Gesellschaft leisten wolle. Ich setzte mich auf die Toilette und begann zu pinkeln. Tante Brigitte kam näher und guckte mir schamlos zwischen die Beine wie mein Saft aus meinem Körper lief. Plötzlich streckte sie Hand unter den Strahl und begann meine Muschi zu reiben. Ich war so erstaunt dass ich nicht mehr weiter pinkeln konnte. Brigitte tastete meine Möse ab und ich spürte dass sie nach meinem Kitzler suchte. Als sie ihn gefunden hatte knetete sie ihn durch und verschaffte mir ein wohliges Gefühl, denn meine Fotze war von der durchgefickten Nacht noch ganz empfindlich. Es vergingen kaum 5 Minuten und es kam mir. Beim Orgasmus spritzte ich den Rest Natursekt auf die Hand von Tante Biggi. Kaum war ich fertig forderte sie mich auf mich auf den Boden zu legen, wir haben wunderbar flauschige Badematten auf den Badfließen liegen. Mir wurde ganz mulmig bei dem Gedanken was meine Tante nun mit mir vor hatte, denn sie sagte ich solle mich auf den Bauch legen und weit die Beine spreizen, aber ich tat wie mir befohlen wurde denn ich war noch ziemlich scharf. Brigitte legte sich auf mich sodass ich ihre feuchte Pussy auf meinem Hintern spüren konnte und ich merkte wie sie sich an mir rieb. An meinem Rücken spürte ich ihre harten Brustwarzen das mache mich noch schärfer. Ich wußte nicht dass Tante Brigitte bi ist und es auf mich abgesehen hatte.
Während sie sich an mir rieb steckte ich mir 3 Finger in mein Loch und mit der anderen Hand wichste ich meinen Kitzler. Unser Stöhnen war nicht zu überhören. Plötzlich ging die Tür auf und mein Vater kam herein, er sagte ganz erstaunt :" Was ist denn hier los?" Sofort hörten Brigitte und ich auf mit unserer Lesbennummer denn wir hatten uns sehr erschrocken. Brigitte wollte grade von mir herunter als mein Vater mit einem Befehlston zu Brigitte sagte sie solle auf mir liegen bleiben, ich war wie erstarrt was jetzt wohl passieren sollte. Mein Vater sagte zu uns dass er es nicht duldet dass in seinem Haus nur Lesbensex gemacht wird, er würde uns versauten Gören schon zeigen dass es beim Sex nichts besseres gibt als einen dicken, heißen Rammelschwanz. Leider lag ich unter Brigitte auf dem Bauch sodass ich nicht sehen konnte dass mein Papa seinen Bandemantel fallen ließ und begann seinen Riemen zu wichsen. Brigittes Möse wurde so feucht dass mir ihre Soße über die Pobacken floß. Biggi wisperte atemlos dass sie sich schon freute den Schwanz meines Vaters mal wieder zu spüren. Ich war so geschockt dass es die beiden schonmal getrieben hatten. Auf einmal wurde das Gewicht auf meinem Rücken höher und ich fühlte dass sich mein Vater auf Brigitte legte und an ihren Bewegungen erspürte ich dass ihr mein Vater seinen Schwanz in die Mumu fickte. Ich hörte Pa´s heißeres Stöhnen und Brigitte zitterte. Es ist schon ein seltsames Gefühl wenn man direkt mitbekommt wie sein eigener Vater die eigene Tante vögelt. Brigitte zitterte und stöhnte und feuerte meinen Dad auf sie mit seinem großen Schwanz durchzubumsen. Ich wurde ganz unruhig vor Geilheit, ich hätte nicht gedacht dass es so erregend ist mit Verwandten himmlisch zu poppen. Papa befahl mir ich solle meine Beine spreizen und ich fühlte wie er mir seinen großen Schwanz von hinten in die Musch steckte, und mit jedem Stoß wechselte er das Fickloch, erst rammte er mir den Riemen rein dann meiner Tante und dann wieder mir. Mein Vater schrie plötzlich auf denn sein Orgasmus kam ganz plötzlich und ich war die Glückliche die die ganze Ficksahne abbekam, Pa stöhnte und sagte er zieht nun seinen Schwanz raus sodass auch Biggi vom weißen Saft abbekommt.
Ohnein ich hatte mit meinem Vater gefickt und in der Nacht auch mit meinem Bruder, kaum zu glauben.
Mein Pa ist ziemlich dominant und er befahl Brigitte mich nun zu lecken, er wolle sehen wie meine Tante sein Sperma aus meiner triefenden Möse ableckte. Biggi ließ sich das nicht zweimal sagen und begann mit dem Leckspiel aber ich hatte noch etwas vor, ich sagte dass ich das Sperma auch gerne kosten wolle und Biggi und ich legten uns in 69 aufeinander so konnten wir uns gegenseitig die Mösen sauber schlecken. Jetzt erst konnte ich meinen Dad ansehen und mir fiel sein befriedigter Gesichtsausdruck auf. Er feuerte mich und Tante an dass wirs uns gegenseitig richtig besorgen sollte und wir leckten und saugten uns und spielten gegenseitig mit den Fingern an unseren Kitzlern. Obwohl ich zum ersten Mal eine Fotze leckte und von einer Frau geleckt wurde kam es mir in windeseile, ich stöhnte laut auf und forderte Tante Biggi auf meinen Kitzler zu saugen und auch ich saugte an ihrem. Mein Vater feuerte uns mit den Worten "Leckt euch ihr lesbischen Schlampen", "Leckt meinen Saft aus euren Löchern", "Ich will hören wenn es euch kommt". Das ließen Brigitte und ich uns nicht zweimal sagen. Der Höhepunkt überrollte uns förmlich und beide schrien wir auf. Biggis Muschisaft und das Sperma von Papa flossen mir in den Mund es war soviel Flüssigkeit dass ich es fast nicht schlucken konnte so lief mir die Brühe aus den Mundwinkeln auf den Badezimmerteppich. Hui das war toll und ich kann es immer noch nicht glauben dass ich Sex mit meiner Tante, meinem Vater und meinem Bruder hatte

Hier gibts den ersten Teil der Story

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