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Ich zuckte leicht zusammen und spürte wie gleich mehrere Schauer meinen gesamten Körper durchflossen.

Ihre Berührung an meiner intimsten Stelle elektrisierte mich regelrecht.

Clara begann zunächst vorsichtig mein bestes Stück zu massieren und murmelte fast unhörbar, „ oja du bist wirklich schon ziemlich erwachsen geworden“, ohne ihren Blick von meinem Schwanz in ihrer Hand zu nehmen.

Ich schaute in ihr Gesicht und musste schlucken, denn ihre Gesichtszüge hatten sich von einer Minute zur anderen merklich verändert.

Ein hellroter Teint überzog ihre Wangen, ihre Augen funkelten bedenklich und starrten gebannt zwischen meine Beine und ihr Mund war leicht geöffnet du es kam mir so vor als ob er in gewissen Abständen leicht zuckte.

Auch ihr Griff wurde von Sekunde zu Sekunde spürbar energischer.

Das war nicht mehr meine große fürsorgliche Schwester die mich noch eben so sanft geweckt hatte, sondern eine Frau, die jetzt etwas bestimmtes wollte und brauchte und die auch wild entschlossen war es sich zu holen.

Ich schloss die Augen und versuchte trotz aller Aufregung den Moment zu genießen.

Meine große Schwester wollte anscheinend meinen Schwanz wichsen. Sowas hätte ich mir selbst in meinen erotischsten Phantasien nicht träumen lassen und fast automatisch hob sich mein Unterleib leicht an und drängte ihrer Hand entgegen.

Plötzlich spürte ich etwas feuchtes, warmes auf meiner Eichel, öffnete überrascht die Augen und sah wie der obere Teil meines Schwanz in Claras Mund verschwunden war, während ihre Hand den unteren Teil weiter massierte.

Natürlich hatte ich mir schon zuvor bei verschiedenen Gelegenheiten den einen oder anderen Porno angeschaut und dabei gespannt verfolgt wie die weiblichen Akteure genüsslich und fast ständig die Penisse der Männer geblasen haben, doch dieser Anblick meiner Schwester die mit geschlossenen Augen und voller Inbrunst meinen Schwanz mit ihrem Mund verwöhnte brachte mich fast um den Verstand.

Ihr Kopf bewegte sich ruckartig auf und ab und ihr Mund nahm ihn Stück für Stück immer tiefer in sich auf.

Das Gefühl war zunächst irgendwie fremdartig und eher unspektakulär, doch meine Schwester verstand von dem was sie da tat ganz offensichtlich eine ganze Menge.

Clara nahm das Tempo etwas heraus und ging nun betont zärtlicher zu Werke.

Mein Penis, der sich während dieser für ihn völlig unbekannten Behandlung zunächst einmal ein Stück weit zurück gezogen hatte, schwoll nun in geradezu unglaublicher Schnelligkeit mehr und mehr an.

Ich spürte überdeutlich wie ihre Lippen auf meinem Schwanz auf und ab glitten und wie ihre Zunge, ihn in ihrem Mund dabei umspielte.

Mein Geschlechtsteil hatte sich innerhalb weniger Minuten in ein hartes, pochendes Stück Fleisch verwandelt und ich merkte bereits, wie die Lava heiß in mir aufstieg.

Ein Orgasmus kündigte sich an und er würde mit Sicherheit heftiger werden als alles was ich bisher erlebt hatte.

„Ich kann nicht mehr……..ich muss gleich………ich komme gleich“, stammelte ich keuchend.

Das war eigentlich als Warnung für Clara gedacht, doch anstatt von meinem Schwanz abzulassen, nahm sie ihn noch tiefer in sich auf und begann ihren Kopf schneller und schneller zu bewegen.

Ich bäumte mich auf und stieß einen keuchenden Schrei aus, als ich explodierte und die erste Spermawelle in Claras Rachen schoss.

Es sollten noch mehrere hinterher folgen.

Der Orgasmus war derart intensiv, dass sich um mich herum alles zu drehen begann.

Ich spürte nur noch wie das Sperma aus mir heraus sprudelte und Claras warmen Mund der immer noch an meinem Schwanz zu kleben schien.

Als ich nach einer Weile wieder klar im Kopf war, lag Clara neben mir und streichelte mir durchs Haar.

„Ist alles ok? Geht’s dir gut?“ fragte sie besorgt.

Ich nickte immer noch etwas benommen und versuchte mich zu sammeln.

Clara wirkte angespannt. Ihre Wangen waren immer noch gerötet, und schienen regelrecht zu glühen. Allerdings waren ihre Gesichtszüge nun wieder wesentlich weicher als vorhin als sie angefangen hatte sich mit meinem Schwanz zu beschäftigen.

Außerdem fiel mir auf, dass sie weder im Gesicht noch an den Haaren irgendwelche Spermaspuren hatte und in ihrem Mund schien es auch nicht mehr zu sein.

Ich fragte mich wo mein ganzer Saft und das war beileibe nicht wenig gewesen, denn nun gelandet war, verzichtete aber natürlich darauf ihr diese Frage zu stellen.

Meine Schwester sah mich lange mit einer Mischung aus Besorgnis und schlechtem Gewissen an und meinte dann: „Es tut mir leid. Ich habe dich überrumpelt und ich habe mich gehen lassen. Das war ein Fehler und es wird nie wieder passieren!“

„Oh nein, nein“ beeilte ich mich zu protestieren.

„Das war einfach Wahnsinn, unglaublich schön! Können wir das bitte, bitte noch öfters machen?“

Ihre Augen blitzten auf und ein Lächeln huschte über ihr Gesicht.

Ganz offensichtlich war es genau das was sie hören wollte und mit einer hörbaren Erleichterung in der Stimme antwortete sie:

„Na mal sehen. Aber jetzt gehen wir erstmal schwimmen und dann ist Zeit zum Frühstück“, sprach sie, schwang sich von der Matratze hoch und lief ins Meer.

Ich beobachtete fasziniert, wie sie ihre Brüste und ihre Arme mit Wasser benetzte um ihren Körper an die morgendliche Kühle des Meeres zu gewöhnen.

Dann folgte ich ihr mit immer noch leicht wackligen Beinen.

Eine gute Stunde später, saßen wir am gedeckten Frühstückstisch beisammen und nahmen wie jeden Morgen unser Frühstück unter freiem Himmel ein.

Doch natürlich war es heute anders als sonst.

Meine Gedanken kreisten unentwegt zu dem geilen Erlebnis, dass mir meine große Schwester vorhin am Strand beschert hatte und ich musste mich dazu zwingen nicht ständig zu ihr rüber zu starren und mir nichts anmerken lassen.

Auf dem Rückweg vom Strand zum Haus hatte mir Clara eingeschärft, bloß niemandem davon zu erzählen, was allerdings auch gar nicht nötig gewesen wäre, denn Jochen gegenüber hatte ich nun irgendwie ein schlechtes Gewissen, obwohl ich ja mitbekommen hatte, dass er die ganze Sache sehr locker sah und Cristina würde ich ganz bestimmt nicht erzählen, dass ihre Schwester mir vorhin am Strand den Schwanz geblasen hatte.

Jochen spürte wohl, dass etwas vorgefallen war, sagte aber nichts.

Nur Cristina schien von all dem nichts mitzubekommen und erzählte lang und breit, was ihr vergangene Nacht im Meer zugestoßen war, wobei sie die ganze Sache eindeutig dramatisierte, denn ihr Fuß sah heute Morgen schon wieder wesentlich besser aus und sie humpelte auch nur noch leicht.

Natürlich erwähnte sie nicht, wie sie nackt an meinem Hals gehangen hatte, sondern lobte mich nur dafür, dass ich mich so rührend um sie gekümmert hatte.

Immerhin schien sie wieder so weit fit zu sein, dass sie wieder nach Hamburg wollte um sich ein Oberteil, dass sie am Samstag bei unserem Stadtbummel schätzungsweise 45 Minuten anprobiert, aus sämtlichen Perspektiven im Spiegel betrachtet und dann doch wieder zurück gelegt hatte, nun doch zu kaufen.

Jochen hatte anscheinend nichts anderes vor und bot an, sie zu fahren, was Cristina dann auch gleich freudig annahm.

Clara allerdings lehnte mit dem Hinweis ab, dass sie im Haus noch zu arbeiten hatte.

Als ich dann gefragt wurde ob ich mit nach Hamburg wollte, musste ich überlegen.

Jochen und Cristina wären mit Hin und Rückfahrt mindestens 2,5 Stunden unterwegs und da ich Cristinas Shoppinggewohnheiten kannte, würden daraus locker gute drei Stunden werden.

Wenn ich hier bliebe, dann wäre ich diese Zeit mit Clara allein und, vielleicht würde sich wieder etwas Geiles ergeben.

Bei dem Gedanken wurde ich direkt kribbelig.

Andererseits war das heute Morgen alles viel zu schnell gegangen und vielleicht wäre es doch besser, sich erst mal aus dem Weg zu gehen.

Mein Blick wanderte zwischen meinen beiden Schwestern hin und her, die beide auf eine Entscheidung warteten.

Ich war hin und her gerissen, schwankte bis zum letzten Moment und sagte dann: „ ach ich bleib lieber hier und gehe ein bisschen schwimmen. Wenn ich wieder zuhause bin, hab ich das Meer nicht mehr.“

Cristina passte das überhaupt nicht. Anscheinend wurde ihr bei dem Gedanken allein mit Jochen loszuziehen, doch etwas mulmig. Aber für einen Rückzieher war es zu spät.

Nach dem Frühstück brachen Jochen und Cristina nach Hamburg auf, während ich Clara half den Tisch abzuräumen.

Sie bedankte sich für meine tatkräftige Mithilfe, sagte aber sonst nichts.

Für mich war so eine Situation totales Neuland und ich wusste beim besten Willen nicht, wie ich mich verhalten sollte.

Deshalb hielt ich es für das beste mich fürs Erste ins Gästezimmer zurückzuziehen um etwas zu lesen und abzuwarten was weiter passieren würde.

Aber natürlich konnte ich mich im Moment nicht auf Lesen konzentrieren.

Ich lag auf Cristinas Bett und blätterte gedankenverloren in dem Buch herum, während meine Gedanken bei Clara weilten und ich fragte mich was als Nächstes passieren würde.

Würde sich so ein megageiles Erlebnis nochmal wiederholen und vielleicht noch mehr…..oder war es etwas Einmaliges das einmal passiert und dann nie wieder?

Vielleicht sollte ich etwas unternehmen? Vielleicht sollte ich zu ihr gehen und ihr nochmal sagen, wie schön ich es fand und wie sehr ich mich nach mehr sehne?

Ich war gerade dabei, meinen ganzen Mut zusammen zu sammeln um mit meiner großen Schwester zu reden, als Clara ins Gästezimmer kam.

„Du, ich finde wir sollten nochmal über heute Morgen reden“ begann sie auch direkt und setzte sich zu mir aufs Bett.

„Oja“ platzte es aus mir heraus, um auch ja keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, „ du glaubst gar nicht wie schön ich das fand und wie sehr mir das Gefallen hat.“

„Ja, ich fand es auch schön. Aber manchmal bin ich einfach zu impulsiv. Ich bin deine Schwester und ich möchte nicht, dass du irgendwelchen Schaden…..“

„Ach wieso das denn?“ wischte ich ihren Einwand fragend beiseite.

Meine Augen waren mittlerweile von ihrem Gesicht weitergewandert und hafteten nun auf ihrer Bluse.

Eigentlich war an dieser hellgrünen schlichten Bluse nicht besonders. Doch die Tatsache, dass ihre ersten vier Knöpfe geöffnet waren und mir dadurch tiefe Einblicke auf Claras Busen gestatteten, machte sie zu einem raffinierten Kleidungsstück.

„Wie kann denn sowas herrliches, Schaden für mich sein?“ murmelte ich hinterher während ich unverblümt in ihren Ausschnitt starrte.

Sie ignorierte meine gierigen Blicke zunächst, schaute dann aber doch auch an sich herunter und fragte, “ was ist denn da?“

„Och nix, aber du hast so schöne Möps…..ähmm ich meine so einen schönen Busen und ich wollte fragen……..ähmm ob ich vielleicht mal anfassen darf“ brachte ich schließlich heraus und wurde knallrot dabei.

„Hmm mal überlegen“ meinte sie mit einem verschmitzten Lächeln und tat so als ob sie darüber nachdenken würde um mich ein wenig auf die Folter zu spannen.

„Also wenn man bedenkt, dass ich heute Morgen auch bei dir etwas angefasst habe, ist es nur fair wenn du auch mal darfst.“

Sie hatte kaum ausgesprochen, da bewegten sich meine Hände auch schon wie von selbst zu ihr rüber und landeten schließlich weich auf den beiden Hügeln ihrer Bluse.

„Oho, da ist aber einer heute stürmisch“ lachte sie und fügte dann mit verführerisch klingender Stimme hinzu „ wenn du meine Bluse ausziehst, hast du bestimmt noch mehr davon.“

Ich dachte ich hätte mich verhört, doch als sie mir auch noch aufmunternd zunickte, begann ich mit leicht zitternden Händen die restlichen Knöpfe ihrer Bluse zu öffnen.

Nachdem das erledigt war, streifte sich meine Schwester noch ihren BH ab und reckte mir absichtlich aufreizend ihren Oberkörper entgegen.

Ich war völlig baff und starrte mit offenem Mund auf die blanken, schweren Möpse vor mir.

Klar hatte ich meine Schwester und ihren wohlgeformten Vorbau schon desöfteren in Natura gesehen, doch das jetzt hier war eindeutig eine neue Dimension, denn nun bekam ich sie quasi angeboten.

Meine Hände die vorhin noch so schnell waren bewegten sich jetzt fast in Zeitlupe und es war fast eine gefühlte Ewigkeit bis sie schließlich auf ihren beiden Brüsten angekommen waren.

Sie waren unglaublich weich und warm und während meine Finger gaaaaanz vorsichtig zufassten, durchströmte ein angenehm, wohliges Gefühl meinen Körper.

„Du kannst ruhig fester zupacken. Die gehen schon nicht kaputt“ belehrte mich Clara mit einem ironischen Unterton in ihrer Stimme.

Es kostete mich zwar zunächst etwas Überwindung, doch dann begann ich ihre Brüste zu massieren. Zuerst ein wenig zaghaft, dann schon kräftiger.

„Ohh“ entfuhr es ihr und sie bekam eine spürbare Gänsehaut.

Deutlich konnte ich spüren wie sich die großen rosafarbenen Nippel unter meinen Fingern verhärteten.

„Mhhh, gut, du hast schöne warme Hände“ lobte sie mich und ihre Stimme klang nun nicht mehr ironisch sondern schon ein wenig belegt.

„Komm und küss mich“ forderte sie mich plötzlich auf und näherte sich mit geöffneten Lippen meinem Mund.

Ich war so überrascht, dass ich sogar ihre Möpse los ließ, denn von Küssen hatte nun niemand etwas gesagt.

Doch bevor ich reagieren konnte, pressten sich ihre Lippen auf meine und einen Moment später schlängelte sich auch schon ihre Zunge in meinen Mund.


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Amelie Clermont hörte Pierres flachen, unregelmäßigen Atem und spürte die Wärme seines Körpers neben sich im Bett. Sie wusste, dass auch er nicht schlief: es war die erste Nacht in ihrem neuen Heim.

Das ganze Haus roch noch nach Farbe und Lack, aber zumindest hatten sie es vor dem Einziehen geschafft, zu tapezieren, zu streichen und die Parkettböden neu zu versiegeln.

Der nächste Tag würde hart werden. Abgesehen von den Möbeln war noch alles auszupacken – die Kleider, das Geschirr und die Küchengeräte, die ganzen Bücher und der persönliche Krimskrams. Es war spät gewesen, als die Möbelpacker die letzte Kiste ins Haus gewuchtet hatten, und dann hatte Pierre darauf bestanden, dass sie zum Essen ausgingen.

Sie hatten Glück gehabt, das reizende kleine Restaurant gleich in der Nähe zu finden, und wenn auch die Preise ein wenig hoch waren, das Essen war ausgezeichnet, und sie waren in Hochstimmung geraten.

Das Haus hatte Amelie auf Anhieb gefallen, und sie war froh, dass sie es schließlich gekauft hatten. Es würde zwar eine Menge Zeit und Geld erfordern, um es auf Vordermann zu bringen, aber Amelie freute sich auf die nächsten Wochen, die sie mit Einkaufen und Einrichten verbringen würden.

Es war alles so wunderbar aufregend. Sie konnte es immer noch nicht glauben, dass sie sich endlich aufgerafft hatten, der lauten, verschmutzten Großstadt den Rücken zu kehren. Hier, in der kleinen Gemeinde Verny, war schon die Luft frischer und sauberer. Es gab viele mit Bäumen gesäumte Straßen, Parks, schöne alte Häuser und freundliche Leute. Es schien ein guter Ort zu sein, um Kinder aufzuziehen, und jetzt, da sie hier lebten, würden sie und Pierre vielleicht ernstlich daran denken, eine richtige Familie zu gründen.

Ein leichtes Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus. Nach vier Ehejahren war Pierre gesetzter und bereit, sich sozusagen häuslich niederzulassen. Der Einzug in dieses Haus war so ganz anders als damals in ihre erste Wohnung.

Ein warmes, kribbelndes Gefühl durchlief ihren Körper, als sie sich an jenen ersten Tag in ihrer ersten Wohnung erinnerte. Pierre hatte sie über die Schwelle in das Einzimmerapartment getragen, vollgepfropft mit Kisten und Schachteln und Koffern. Sie waren gerade vom Flughafen, aus den Flitterwochen, zurückgekommen. Pierre hatte sie abgesetzt und die Tür geschlossen. Dann hatte er eine Flasche Sekt aus dem Kühlschrank geholt, die er dort heimlich vor ihrer Abreise verstaut hatte. An Gläser hatte er aber nicht gedacht, und so lachten sie fröhlich, als sie direkt aus der Flasche trinken mussten.

Und dann, bevor sie noch daran denken konnte, etwas auszupacken, hatte er darauf bestanden, sie zu lieben. Für sie war es immer noch neu und aufregend und wunderbar gewesen, und sie hatte ihm ihre feuchte Möse hungrig entgegengestreckt.

Auch nach den Flitterwochen war sie immer noch naiv und unerfahren. Pierre war zwar nicht der erste Mann, mit dem sie geschlafen hatte, aber die wenigen vor ihm zählten eigentlich kaum.

In der Dunkelheit des Schlafzimmers fühlte sie wieder die zitternde Erregung, die Atemlosigkeit, als er sie damals in einem Taumel der Leidenschaft genommen hatte.

Irgendwie hatte die ungewohnte Situation bei ihr den ersten richtigen, tiefen und vollkommen verzehrenden Orgasmus ausgelöst. Sie hatten stehend gefickt, sie gegen eine Kiste gelehnt, die Arme um seinen Nacken und die langen Schenkel um seine stoßenden Hüften geschlungen. Sie hatte ihren Höhepunkt laut herausgeschrien. Die Tränen waren ihr aus den Augen geströmt, als die heißen, überwältigenden Schauer durch ihren Körper jagten.

Jetzt waren sie natürlich schon zu lang verheiratet, um an derartige Dinge zu denken, wenn sie in ein neues Heim zogen. Nach vier Ehejahren konnte man wirklich nicht erwarten, dass sie eine errötende Braut und er ein begieriger Bräutigam mit einer ständigen Erektion war.

Pierre rollte sich herum, und sein nackter Hintern streifte ihre Hüfte. Er schlief immer nackt! In den ersten Monaten ihrer Ehe war es verwirrend gewesen, jedes Mal, wenn sie die Augen öffnete, sein nacktes Geschlecht zu erblicken.

„Schläfst du, mon coeur?“, flüsterte sie.

„Nein! Wahrscheinlich liegt es daran, dass es die erste Nacht in diesem Haus ist“, antwortete er.

Amelie schob sich enger an ihn. Pierre lag auf der Seite, mit dem Rücken zu ihr, die Knie fast bis zur Brust hochgezogen. Sein Körper versteifte sich, als er fühlte, wie ihre Brüste sich an seinen nackten Rücken drängten. Seinen Nacken leicht mit den Lippen berührend, legte Amelie eine Hand auf seine Brust. Mit einem Fingernagel kratzte sie sacht über eine seiner flachen Brustwarzen.

Pierre holte tief Luft und atmete mit einem Seufzer aus.

„Sei vorsichtig“, flüsterte er. „Fang nichts an, was du nicht zu Ende führen kannst!“

Sie kicherte und ließ ihre Hand an seinem Körper hinabgleiten. Er zog den Bauch unter ihrer flüchtigen Berührung ein, und ihre Hand fand seinen Schwanz, der sich gerade aufzurichten begann. Sie hatte es immer genossen, seinen Penis zu halten, wenn er zu neuem Leben erwachte.

„Zum Aufhören ist es ja wohl zu spät, oder?“, hauchte sie.

„Worauf du dich verlassen kannst!“, antwortete er und rollte sich herum, um sie in die Arme zu nehmen.

Sie keuchte auf, als sein steifer Schwanz sich in ihren Bauch bohrte und seine muskulöse Brust ihre empfindlichen Nippel kitzelte. Er hielt sie eng an sich gepresst und bedeckte ihr Gesicht mit feuchten Küssen, während eine seiner Hände an ihrem Rücken herabglitt, um ihren festen, runden Arsch zu streicheln.

Das Bett zitterte, als er die Decke wegstrampelte und ihr das seidene Nachthemd über den Hintern

schob. Mit einer Fingerkuppe fuhr er in die warme Spalte zwischen ihren Arschbacken und berührte den empfindlichen Schließmuskel. Amelie stöhnte auf, und ihre Hüften rieben sich mit steigender Lust an ihm.

„Wie bringst du es fertig, mich ständig aufzugeilen?“, fragte er leise.

„Ich weiß nicht… ich bin halt schamlos.“

„Gott sei Dank! Dafür liebe ich dich ja… aber willst du nicht endlich das Nachthemd ausziehen?“, flüstere er und löste seine Umarmung.

Sie setzte sich in der Dunkelheit auf und streife sich das dünne Hemd über den Kopf. Dann beugte sie sich über ihren Mann, küsste ihn, und ihre nackten Brüste ruhten schwer auf seinem Oberkörper. Er nahm eine in die Hand und drückte sie. Amelie stöhnte in seinen offenen Mund und küsste ihn mit steigender Erregung. Ihre Hand stahl sich wieder zu seinem Schwanz, der inzwischen zu voller Länge angeschwollen war, schloss sich um den Schaft und begann, ihn langsam, aber intensiv zu wichsen.

Mit einem leisen Stöhnen zog er sie auf sich herab, sodass ihre Körper sich von den Schultern bis zu den Knien eng berührten. Amelie presste ihre glatten Schenkel um seinen Ständer, und er packte mit beiden Händen ihre festen, runden Gesäßbacken.

„Das ist das erste Mal in unserem neuen Haus“, flüsterte sie.

„Ja! Und wir wollen es gut machen…“

„Ja… oh, ja…“

Pierre rollte sie von sich und kniete sich neben sie. Amelie schlang einen Arm um seinen Nacken, als er sich über sie beugte und mit dem Mund nach ihren Brüsten suchte. Sie lenkte ihn mit dem Arm und wölbte den Rücken, bis die Spitze ihrer rechten Brust in seinen feuchten Mund drang.

„Hmmmm… mon coeur… leck meine Brustwarzen!“

Er antwortete nicht. Seine feuchten Lippen saugten sich fest um ihre erigierten Nippel, und seine Zunge liebkoste das steife Zäpfchen. Sie fühlte Schauer der Lust durch ihren Körper fahren und sich in ihrem Unterleib zu sammeln.

Als eine seiner Hände über ihren Bauch glitt und den Scheitelpunkt ihrer Schenkel erreichte, ließ Amelie ihre Beine erschlaffen, damit Pierre sie spreizen konnte. Seine Hand legte sich auf ihren Schamhügel, und seine Finger bohrten sich zwischen die feuchten Lippen ihrer Vagina.

Mit einem Seufzer des Entzückens winkelte sie die Knie ein wenig an, legte eine Hand auf seine und drückte sie stärker an ihre Möse. Seine Finger suchten und fanden ihre geschwollene Klitoris. Amelie spreizte die Schenkel weiter, um seiner Hand einen besseren Zugang zu gewähren.

Er bewegte seine Lippen zu ihrer linken Brust und leckte und saugte dort eine Weile. Eine Hitzewelle fuhr durch ihren lechzenden Körper. Sie fühlte ihre Muskeln erschlaffen. Ihr Atem ging flach und schnell. Sie wurde von einem Schwindel ergriffen. Vollkommen passiv überließ sie sich seiner Lust.

Seine Stimme schien von weit her zu kommen, als er sie leise fragte: „Bist du bereit?“

Statt einer Antwort griff Amelie nach seinem Schwanz und führte ihn zu ihrer feuchten, zitternden Fotze. Sie zog die Knie hoch bis zum Kinn und legte ihre Unterschenkel über seine Schultern.

„Jaaa… ohhh… aaaah!“, stöhnte sie leise auf, als er seinen Ständer in ihr versenkte, bis seine Hoden sich an ihre Arschbacken pressten. Das war immer das Beste, dieses erste Eindringen, bevor ihre Lust zu intensiv wurde, um die Gesamtheit seines heißen, harten Glieds in ihren Tiefen zu fühlen.

Dann begann er, mit den Hüften zu pumpen. Sie drehte und wand sich unter ihm, als die Wellen der Lust über ihnen zusammenschlugen. Immer wieder rammte er seinen Schwanz in ihre Möse. Schließlich fingen die Muskeln in ihren Schenkeln an zu zittern. Sie fühlte seine muskulösen Armen, die sich um ihren Körper legten.

„mon coeur… mon amour…“, stammelte sie. „Oh ja… ja, ja! Stärker… Fick mich härter und tiefer!“

Er änderte seine Taktik, den Schwanz nun ganz langsam bis zur Spitze zurückziehend, um ihn dann ebenso langsam wieder in ihre zuckende Spalte zu schieben. Jedes Mal, wenn er wieder ganz mit ihr verbunden war, zogen sich ihre Muskeln von der Hüfte abwärts heftig zusammen.

Abermals die Taktik ändernd, zog er sich so weit zurück, bis nur noch seine Eichel in ihrer Fotze steckte, die er nun rasch hin und her bewegte. Das Gefühl war jetzt ganz anders, eine Art Brodeln und Brennen am Eingang ihres Lochs, in und um ihre Schamlippen und ihren zuckenden Kitzler.

Sie griff in seine Haare, um sein Gesicht zu sich herunterzuziehen. Sie küsste ihn fieberhaft, knabberte an seinen Lippen und an der Zungenspitze. Das war das Zeichen, dass sie ganz nah am Höhepunkt war.

Amelie löste die Lippen von seinem Mund.

„Oh, Pierre…“, keuchte sie. „Ooooh… ich bin fast da… Oh ja! Ich komme…!“

„Warte auf mich!“, rief er, seinen Schwanz brutal in sie rammend. „Ich komme auch gleich!“

Die Körper klammerten sich eng aneinander. Ihre Möse zog sich um seinen Schwanz zusammen, als der dicke Samenspritzer in sie schoss.

Später kuschelte sie sich an ihn und schlief befriedigt ein.

Während Amelie und Pierre Clermont die erste Nacht in ihrem neuen Heim genossen, steckten in einem anderen Teil von Verny zwei aufgeregte junge Frauen die Köpfe in einem geparkten Wagen zusammen.

Das Mädchen hinter dem Steuer war Celina Aubespine. Der Wagen gehörte ihrem Vater. Mit gerade achtzehn Jahren hatte Celina den ausgereiften Körper einer erwachsenen Frau. Die drallen Brüste und ihre lässige Art machten sie sehr beliebt bei den männlichen Mitschülern. Sie hatte ständig Verabredungen, und es machte ihr nichts aus, dass die Jungs über sie tratschten. Celina war keine Jungfrau mehr, und sie war stolz darauf.

Neben ihr saß Nicole Montdidier, ihre beste Freundin, schmalhüftig, mit kleinen Brüsten, fast knabenhaft gebaut. Sie war ebenfalls achtzehn Jahre und ging in dieselbe Klasse wie Celina. Ihr dunkles Haar war kurz geschnitten und schmiegte sich wie ein Helm um ihren schmalen Kopf. Die beiden Mädchen kamen von einer Fete zurück. Celina hatte angefangen, eine äußerst interessante Geschichte zu erzählen, schließlich den Wagen geparkt, um ihren Argumenten mehr Gewicht zu verleihen.

„Ich mache dir doch nichts vor, Nicole! Ich habe es mit eigenen Augen gesehen! Ein Blick, und mir ist fast schwach geworden.“

„Aber… wie bist du darauf gekommen, zu seinem Haus zu fahren und durchs Fenster zu linsen?“

„Ich habe zufällig gehört, wie meine Mutter am Telefon mit einer ihrer Freundinnen gequatscht hat. Sie hat ihr erzählt, wie sie ihn am Tag zuvor beim Pinkeln erwischt hat. Du weißt ja, dass er einmal in der Woche kommt, um den Garten zu machen. Mama wollte mit ihm über irgendwelche neuen Ziersträucher reden, und als sie um die Ecke kam, war er beim Urinieren. Auf jeden Fall hat sie ihrer Freundin erzählt, wie riesengroß er gebaut ist! Na ja, ich musste den ganzen Tag daran denken, und so bin ich abends zur Laubenkolonie hinausgefahren…“

„Klar!“, sagte Nicole sarkastisch. „Du bist einfach zu seiner Laube gegangen und hast ihn höflich gebeten, dir seinen Superschwanz zu zeigen, wie?“

„Sei nicht so doof!“, wehrte sich Celina. „Natürlich habe ich mich angeschlichen und ihn belauscht. Er hat nur einen Raum und keine Vorhänge an den Fenstern. Das Licht war an. Er lag auf dem Bett – splitternackt! An den Wänden hat er Fotos mit nackten Weibern, die ihre Möse und alles zeigen. Er hat auf die Fotos gestarrt und dabei gewichst. Ich schwöre dir, er hat echt einen Riesenpimmel!“

„Hast du… alles gesehen?“

„Klar! Bis die Spritzer aus seinem Supermann geflutscht sind! Mir ist dabei ganz schön heiß geworden!“

„Woher weißt du, dass er so riesig ist?“, fragte Nicole.

„Weil ich ihn gesehen habe, Dummerle!“

„Ich meine, größer als der Durchschnitt?“, verteidigte sich Nicole. „Wie viele Schwänze hast du denn schon gesehen?“

„Genug, um Bescheid zu wissen. Aber du kannst dich ja selbst davon überzeugen. Fahren wir doch einfach hinaus. Das heißt, wenn du nicht zu viel Schiss hast.“

„Von wegen! Diesen Schwanz aller Schwänze muss ich unbedingt sehen!“

Celina startete den Wagen und parkte ihn fünf Minuten später an der Landstraße vor den Schrebergärten. Die beiden Mädchen stiegen aus und schlichen sich nervös an die einzige Laube heran, in der Licht brannte. Bei jedem Schritt warfen sie sich Seitenblicke zu, um sich Mut zu machen.

In der Laube wohnte Yves, »das Mädchen für alles« von Verny. Über seinen Nachnamen und seine Vergangenheit wusste keiner so recht Bescheid. Es war nur der Nachsicht des Bürgermeisters zu verdanken, dass er keinen Nachweis für einen festen Wohnsitz erbringen musste. Er war Mitte Dreißig, ein Hüne von Gestalt, immer freundlich und zuvorkommend und ein ausgezeichneter Gärtner. Abgesehen von Rasenmähen, Büsche schneiden und Blumen pflanzen konnte er ein Haus anstreichen, Scheiben einsetzen und sonstige handwerkliche Arbeiten erledigen, die in den Einfamilienhäusern anfielen. Er arbeitete so billig, dass er sich vor Aufträgen kaum retten konnte.

Die Mädchen duckten sich, als sie die Hütte erreichten. Celina berührte Nicole am Arm und legte warnend einen Finger auf den Mund. Nicole nickte. Die letzten Schritte legten sie im Schneckentempo zurück. Sie kauerten unter dem Fenster, schauten sich einen langen Augenblick an und richteten sich auf, bis sie in die Laube blicken konnten.

Es war genauso, wie Celina es beschrieben hatte: Der Raum war sauber und ordentlich, die Wände mit Fotos von nackten Frauen verziert. Die meisten Bilder waren aus Magazinen ausgeschnitten, aber es gab auch Originalfotos, wesentlich gewagter als die aus den Illustrierten.

Viel erregender war jedoch Yves, der, vollkommen nackt auf dem Rücken ausgestreckt in seiner Koje lag, den Kopf auf zwei Kissen gestützt.

Nicole betrachtete zuerst sein Gesicht, dann wanderte ihr Blick zu seinen breiten Schultern und seiner muskulösen Brust. Sie zwang sich, weiter nach unten zu schauen und keuchte auf, als sie gefunden hatte, was sie suchte. Celina stieß ihr den Ellbogen in die Seite, um sie zur Ruhe zu mahnen.

Yves war wirklich enorm gebaut!

Er hatte seinen Schwanz fest mit einer Hand gepackt, als ob er die Kontrolle über seinen Ständer nicht verlieren wollte.

Es war viel aufregender, als Celina es beschrieben hatte! Da war dieser herrliche, männliche Körper, auf eine animalische Art ungeheuer anziehend. Und da war dieser riesige Schwanz mit dem fast pfirsichgroßen Hodensack. Und da war Yves Hand, die an diesem Prachtexemplar von einem Penis auf und ab glitt.

Nicole fühlte, wie Hitze sich in ihr ausbreitete und wie ihre Möse feucht wurde. Ihre Beine drohten unter ihr nachzugeben. Sie taumelte nach hinten und stieß gegen etwas, das laut schepperte. Blitzschnell drehte sie sich um die eigene Achse und fing an, um ihr Leben zu rennen.

Eilige Schritte erklangen hinter ihr. Die Angst jagte ihr eine Gänsehaut über den Rücken. Sie rannte, wie sie noch nie gerannt war. Das Herz klopfte wild in ihrer Brust, ihre Lunge brannte, und erst, als sie die Straße erreichte, wurde ihr bewusst, dass Celina ihr Verfolger war – niemand sonst.

„Na? Habe ich etwa gelogen oder übertrieben?“, fragte Celina, die sich neben sie ins Gras am Straßenrand fallen ließ.

„Nein, bestimmt nicht“, keuchte Nicole. Sie lag flach auf dem Rücken und starrte in den Nachthimmel. Die Szene in der Laube war klar vor ihren Augen. Sie fühlte sich von ihren Kleidern eingeengt, und der pochende Schmerz zwischen ihren Schenkeln wurde intensiver. Sie winkelte die Knie an und ließ ihren Rock zurückgleiten. Mit den Fingerspitzen streichelte sie das weiche, empfindsame Fleisch an der Innenseite ihrer Schenkel.

Celina schaute auf Nicoles Hand und dann in ihre Augen.

„Ich weiß“, meinte sie leise, „ich fühle mich genauso.“

Sie hatte eine Hand in ihre Jeans geschoben und fingerte an ihrer Möse. Mit einem Stöhnen ließ sie sich nach hinten sinken, hob die Hüften und streifte rasch die Hose und den Slip ab.

„Ich kann es nicht ändern, Nicole“, wimmerte sie. „Ich muss es tun… ich muss einfach wichsen!“

Die Beine weit spreizend, begann sie, mit einem lauten, lustvollen Stöhnen ihren Kitzler zu streicheln und einen Finger tief in ihre juckende Fotze zu schieben.

Nicole brauchte keine weitere Aufforderung, es ihr nachzumachen. Kurz darauf lagen die Mädchen nebeneinander, keuchten und wanden sich in ihrer Selbstbefriedigung.

„Warte“, flüsterte Celina heiser, „warte, Nicole. Ich weiß etwas Besseres… etwas viel Besseres…“

„Was… was meinst du?“, ächzte Nicole.

„Ich werde es dir besorgen, wenn du es mir machst!“

Bevor Nicole noch über diesen Vorschlag nachdenken konnte, hatte Celina zwischen ihre gespreizten Schenkel gegriffen, ihr die Hand weggeschoben und einen Finger zwischen die Lippen ihrer zarten, jungen Fotze gestoßen.

Nicole stöhnte laut auf, rieb ihren kleinen, festen Arsch im Gras am Straßenrand hin und her und langte hinüber nach Celinas triefend nasser Spalte. Beide kamen schnell mit kleinen, ekstatischen Schreien zu ihren Höhepunkten.

Als es vorüber war, blieben sie lange Zeit nebeneinander liegen.

„Das bleibt doch unter uns?!“, fragte Celina schließlich.

„Klar“, antwortete Nicole und griff nach Celinas Hand. „Was heute Nacht geschehen ist, bleibt unser Geheimnis!“


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