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Sex in der Firma – Unsittliches Treiben am Arbeitsplatz
Die beiden kennen sich und arbeiten seit ihrer Ausbildung in dem gleichen Unternehmen. Jeden Tag laufen sie sich über den Weg und immer wieder bewundert Karl ihre Schönheit, die langen Beinen, welche von einer seidenen Strumpfhose umhüllt sind, ihren mittellangen blauen Jeansrock, der nicht ganz bis zu ihren Knien ragt und ihre stetigen Blusen, welche die Rundungen ihrer Brüste hervorhebt, die sie auch immer nochmals durch ihre V-Ausschnitte in den Blusen betont. Unter ihrer Bluse trägt sie stets Halbseidenspitz BH\’s. Ihr gang trägt auch dazu bei, dass er sie so begehrt, denn sie lässt ihre Hüften immer kreisen, wodurch ihr knackiger Hintern nach links und rechts schwingt. Kombiniert wird ihre Schönheit dann auch noch mit ihrem Parfum, das wie Rosenblüten im Sommer duftet.
Wie oft stellt er sie sich abends im Bett vor, während er sich reinlegt, seine Hose öffnet und anfängt sich seinen Schwanz zu reiben. Wie es wohl ist, wenn sich ihre Lippen um sein steifen Schwanz schließen, ihre Zunge seine Eier umkreist und dann langsam des Schwanzes hinaufgleitet und dann die Eichel umkreist, während sie mit einer Hand sein steifes Glied langsam anfängt zu reiben und dann immer schneller wird und ihre Hand immer fester dabei wird. Alleine bei dem Gedanken wird sein Schwanz wieder steif.
Es ist Freitagnachmittag. Karl arbeitet an einem Bericht, der äußerst wichtig für den Chef ist. Er weiß, dass er damit nicht fertig werden wird. Aber was sollte er schon tun, außer Überstunden zu machen. Also setzte er sich vor seinen Rechner und tippte den Bericht.
Eva ging es allerdings auch nicht viel besser. Sie musste die Akten der letzten Verkaufsbesprechung abheften und die Protokolle schreiben. Also wird auch sie länger in der Firma bleiben müssen. Da ihre Büros nicht weit auseinander standen und die Türen nur unterhalb geschlossen waren, konnte man in die gegenüberliegenden Büros gucken und sehen, was andere machten und wer da war.
Eva guckte in das Büro von Karl hinüber und sah, wie angestrengt er auf seinen PC guckte. Sie bewunderte sein Engagement für die Firma und fand ihn unheimlich attraktiv und sexy, wenn er sich konzentrierte. Da ihre Kollegin krank war, hatte sie das Büro völlig für sich alleine und da sie geil wurde bei dem Anblick seiner Konzentration biss sie sich genüsslich sanft auf ihre Unterlippe, öffnete und schloss sie Ihre Beine und fuhr sich zart mit der Zunge über ihre Lippen.
hmmmm entfleuchte es ihr, als sie ihren Finger nahm, diesen in den Mund steckte, die Zunge über ihren Finger kreisen ließ und sich dabei vorstellte, sie hätte seinen steifen Schwanz im Mund. Ihr wurde heiß und ein zucken der Erregung ging durch ihren Körper. Sie öffnete ihre Beine nun ganz, lehnte sich in ihrem Stuhl zurück und fuhr mit einer Hand unter ihrer Bluse zwischen den Brüsten und reibte eine ohne die Bluse zu öffnen. Die zweite glitt über das Bein hinauf zu ihrem Slip, sie trug heute einen schwarzen Spitzenslip, und fing an dort herum zu kreisen. Vor Erregung schloss sie die Augen. Ahhhh… entfleuchte ihr, als sie den Slip zur Seite streifte und den Anus mit zwei Fingern zu umspielen anfing.
Karl arbeitete angesträngt weiter an dem Bericht und bemerkte überhaupt nicht, was gegenüber vor sich ging. Er war so vertieft in seine Arbeit, dass er gar nicht auf Eva achtete. Als er einen Absatz fertig hatte, machte er eine kleine Pause und überlegte, ob er nicht zu Eva rübergehen und sie zu einem Kaffee einladen sollte. Als er sich aufsetzte bemerkte er erst, dass sie nach hinten gebäugt saß. Die ganzen Kollegen waren alle schon im Wochenende. Ging es ihr schlecht, was solle er tun, wenn sie einen Arzt bräuchte, dachte er bei sich. Er sprang auf und ging zur Tür. Erst als er nach genug dran war, so dass er durch die offene Glastür gucken konnte sah er, wie sie sich ihre Fotze reibte und dabei vor Geilheit schrie
Ahhhh…. ahhhhh…. stieß sie immer wieder hervor. hmmm…. jaaaa…. kam es immer wieder leicht durch die Tür, während er mit ansah, wie sie sich ihre Schamlippen auseinander zog und das rote Fleisch ihrer Fotze aufzeigte. Nun musste er sich auch auf die Lippen beißen und sein Schwanz meldete sich in der Hose. Er griff sich oben durch die Hose und griff nach seinen Schwanz, der langsam anfing steif zu werden. Oh Mann, ist das geil, dachte er bei sich und öffnete vorne den Reißverschluss um seinen harten Schwanz ganz in die Hand zu nehmen und zu wichsen, sie dabei genüsslich beobachten zu können. Er wichste langsam und fest. Wollte nicht zu schnell kommen. Oh jaaa… keuchte er.. mach es dir… steck dir was in die Fotze… keuchte er vor Geilheit.
Eva\’s Körper zuckte und ihre Möse wurde feucht. Sie steckte sich ihre Finger in die Fotze und ließ sie langsam rein und raus gleiten. Vor Lust und Geilheit fuhr sie auf dem Stuhl auf und ab. Sie keuchte, stöhnte und fuhr immer wieder mit ihren Fingern zum Mund um sich ihren eigenen Mösensaft abzulecken. Uhhh… ihr war richtig hei. Sie öffnete ihre Augen und fuhr dabei mit den Händen hinauf zu ihren Titten um diese zu massieren. Als ihre Augen nach vorne gewandt waren, bemerkte sie, dass Karl da stand und sie beobachtet. Sie schmunzelte und zwinkerte in seine Richtung, während ihre Hände die Bluse erreichten und langsam die Knöpfe öffneten. Karl war so geil, wie schon lange nicht mehr und nahm ihr zwinkern nur wage wahr. Eva bemerkte dies und ging mit halb geöffneter Bluse in Richtung Tür. Karl sein Schwanz war inzwischen komplett steif und seine Eichel schimmerte rot empor. Jaaa… jaaa… ahhh…. keuchte er vor Wollust. Seinen steifen Schwanz massierte er immer kräftiger.
Langsam öffnete sich die Tür und Eva erblickte, wie Karl seinen Schwanz massierte. Er lehnte an einer Wand und sein Körper zuckte. Bei dem Anblick seines steifen Schwanzes schoss ihr ein heißer Schauer durch den Körper. Sie blieb in der Tür stehen und griff sich unter ihren Rock mit der einen um sich ihre Fotze zu massieren und mit der anderen fuhr sie zum Mund und umspielte die Finger genussvoll. Sie drang mit ihren Fingern in ihre Fotze und ihr entfleuchte ein schrei. Ummmm…. stieß sie hervor, so dass Karl erschrak und versuchte seinen Schwanz in die Hose zu packen. Er errötete und stammelte, dass es ihm Leid täte und er es auch nie wieder tun würde, aber Sie ließ ihm seinen Schwanz erst gar nicht in die Hose zurückführen, sondern griff nach ihm und massierte ihn weiter. Du willst mir den doch nicht etwa vorenthalten, sagte sie erregt und kam näher zu ihm. Es ist mir so peinlich Eva. Ich hab dich gesehen und da….
Weiter kam er nicht mehr, sie beugte sich zu ihm über und presste ihre Lippen auf die seinen. Ihre Zunge suchte den Weg zu der seinen. Er die Küsse zu erwidern. Er schloss die Augen und ein Keuchen entfloh seinem Mund, da Eva seinen Schwanz zärtlich weiter massierte, während sie ihn küsste. Er hob seinen Nacken an und Eva ließ von seinem Mund ab, biss ihm zärtlich ins Ohr und keuchte ihm ins Ohr, dass er ihre Titten anfassen solle. Er zögerte kurz, doch sie ließ von seinem harten Schwanz ab, nahm seine Hand und führte legte diese auf Ihre Titten, welche noch von dem BH verdeckt wurden. Gefallen sie dir?, frage Eva mit einem schelmischen Lächeln, dabei seine Geilheit wohl mitbekommend. Er ließ seine Hände um die Titten wandern und spürte, wie ihre Nippel sich unter dem BH abzeichneten. Uhhh? ist das schön stieß sie aus, während seine Hand um ihre Brüste kreisten und seine Finger beim BH an den Nippeln spielten. Sie begann ihm seitlich des Ohrs hinab den Hals zu lecken und zu
küssen, was ihm sehr gefiel. Sie bemerkte, dass er immer geiler wurde und seine Hände wanderten vom BH nach hinten, um diesen zu öffnen damit er ihre ganze Pracht und fülle sehen konnte. Er strich ihr den BH sanft ab. Eva nahm nun beide Hände und drückte Karls Kopf auf ihre Brust, so dass er sie lecken konnte. Er ließ seine Zungenspitze über die linke Brust gleiten, leckte diese und küsste sie auch immer wieder sanft. Ließ die Zunge um die Brustwarze fahren, so dass sie ihren Kopf erneut nach hinten fallen ließ und anfing zu keuchen. Seine Zungenspitze ließ er dann zum Nippel wandern, welchen er leckte und mit sanften saugen bearbeitete, so dass ihr ein Zucken durch den Körper ging. Von der linken Brust, fuhr er dann mit der Zunge hinüber zur rechten Brust und begann diese dann mit leichten küssen zu bedecken. Auch dort umkreiste er diese, bevor er die Brustwarze anfing mit der Zungenspitze zu bearbeiten und an ihr zu saugen. Leicht biss er ihr dann in den Nippeln, saugte un
d leckte dann nochmal dran.
Ahhhhhhh?. das macht mich so geil stieß sie empor und warf ihren Kopf nach vorne, um ihm sein Hemd auszuziehen und entledigte ihm dann auch seines T-Shirts. Gekonnt fuhr sie mit ihrer Zunge hinab von seinem Hals zu seinen Body und küsste diesen sanft. Seine Brustwarzen umkreiste sie ebenfalls mit ihrer Zunge, was ihm ein uhhh? der Geilheit entlockte. Ihre Hände glitten unterdessen wieder runter zu seinem Schwanz, der immer noch steif aus seiner Hose ragte. Er ließ seine Hände währenddessen hinab zu ihrem Rock gleiten und rieb daran herum, so dass ihre Fotze mit dem schwarzen Seidenslip stimuliert wurde. Hmmm? uhhhh?. Ist das schön!!! Stöhnte und keuchte sie. Seinen Schwanz erreicht, fing sie wieder an ihn mit ihrer Hand kreisend zu massieren. Sie wollte dieses Prachtstück jetzt ganz sehen, deshalb ließ sie von seinem Schwanz ab und stieß ihn in den nächsten Bürostuhl, der in ihrer Nähe stand. Sie beute sich zu ihm runter, ließ ihre Zunge kurz über seine Eichel wandern und ö
ffnete mit ihren beiden Händen unterdessen seine Hose. Karl schloss die Augen und ahhhhhhhhhh ein Schrei des Verlangens stieß aus ihm empor. Sie zog ihm seine Hose aus und sah nun seine Boxershorts, durch deren Hosenschlitz sein steifer Schwanz ragte. Seine hingen noch innerhalb der Hose, aber die holte sie sanft nach vorne Empor und begann nun diese mit ihrer Zunge zu umspielen. Ist das geil, sagte er und warf seinen Kopf nach hinten. Sie glitt mi der Zungenspitze von seinem Eiern den Schwanz hinauf bis zu der Eichel, welche sie dann wieder mit der Zungenspitze umkreiste, was ihm völlig geil machte. Sie nahm jetzt seinen Prügel in den Mund und bließ ihm einen. Saugte immer wieder an seiner Eichel und biss ihm sanft drauf. Seine Erregung kannte keine Grenzen mehr. Sie schaute immer wieder zu ihm auf und lächelte verspielt dabei, während sie leckte und seine Eichel mit sanften bissen und küssen bedeckte. Ahhhh?. Schrie er und krallte sich in den Stuhl. Er hob immer wieder s
ein Becken, so dass sie seinen Prügel ganz tief in seinen Mund reingerammt bekam. Sie schmatzte und genoss es. Mit einer Hand hielt sie seinen steifen Schwanz und mit der anderen Massierte sie sanft seine Eier, was ihm immer mehr erregte.
Er musste sich zusammenreißen um ihr nicht schon vorzeitig sein Sperma ins Gesicht zu spritzen. Er hob sie an, so dass sie von seinem steifen Schwanz ablassen musste und küsste sie heftig vor verlangen. Er fuhr jetzt mit einer Hand unter ihrem Rock und ihrem Slip um ihre Möse zu fühlen, den Kitzler zu spüren und diesen zu reiben. Ohhh jaaa?. stieß sie empor
Er nahm stand vom Stuhl auf, nahm sie und setzte sie auf den Schreibtisch vor ihnen, hob ihren Jeansrock an und glitt mit seinen Fingern unter den Slip. Seine Hand rieb nun kreisend ihre Möse. Die ist ja schon etwas feucht, stieß nun auch er schelmisch grinsend hervor und leckte ihren Mösensaft von seinen Fingern. Langsam öffnete er nun ihren Jeansrock und streifte ihn ihr ab. Hinunterbeugend zu ihr sah er, wie sie sich auf den Tisch fallen ließ, so dass sich ihr Slip und ihre darunter befindende Möse sich ihm aufzeigten. Er zog ihre die Schuhe und Strümpfe aus und begann nun küssend den Füßen nach oben wandern ihre Möse zu erreichen. An den Schenkelinnenseiten begann er dann langsam zu leckend sich dem Venushügel zu nähren. Er küsste ihre Möse durch den Slip und leckte an ihm, so dass ihre Spitzen sich in ihre Möse drückten und ein Kribbeln erzeugten. Haaaa aaaa? stieß sie aus, umfasste ihre Brüste und massierte diese. Er küsste und leckte ihre Möse weiter durch den Slip und
spürte, wie sich die Schamlippen abzeichneten. Küssend schob er ihren Slip zur Seite und umkreist nun ihren Kitzler, welcher deutlich hervorrage. Ahhh jaaaa? stieß sie hervor und drückte ihr Becken durch. Er leckte ihre Möse sanft und stieß seine Zungenspitze immer mal wieder hinein. Uhhh?. Ist das geil? hmm?. jaaaaa?. Brach es aus ihr heraus. Er nahm zwei Finger und umspielte damit ihren Kitzler, der starr steif dastand, was ihr einen erneuten Schauer durch den Körper jagte. Er drückte mit zwei Fingern ihre Schamlippen auseinander, so dass er das rote Fleisch sehen konnte und begann nun dort mit seiner Zungenspitze herumzuspielen. Langsam ließ er diese rauf und runter fahren, über ihren Scheideneingang hinüber zur anderen wandern umkreiste das Flesich mit seiner ganzen Zunge und fuhr mit nem Finger in ihre Scheide ein. Langsam drang er immer wieder ein und aus, was sie rasend vor Verlangen machte. Schneller, schneller, bat sie ihn. Langsam schneller werdend stieß er seine
Finger in ihre Muschi hinein und beobachtete, wie sie sich die Finger leckend drehte und räkelte. Ohhh jaaa? hmmmm? uhh?.
Ich will dich jetzt, stieß sie in völliger Wollust empor, beugte sich nach vorne und riss ihn über sich. Sie packte seinen Schwanz und führte ihn zur Ihrer Fotze, wo ihre Schamlippen ihn umschlossen. Ahhhh?. Stieß sie aus. Jaa? keuchte auch Karl und fing an seinen Schwanz in sie hineinzustoßen. Langsam ließ er sein Becken gegen sie stoßen und sein Schwanz in ihrer Fotze hin und her gleiten.
Eva umklammerte ihn und ließ ihre Fingernägel sanft über seinen Rücken gleiten. Hmmm?. stieß sie aus. Wie sehr hatte sie darauf gewartet, dass er sie mal ficken würde. Seine Stöße wurden heftige, nur kam er nicht zu tief in sie hinein, deshalb zog er sie näher zum Tischrand um seinen Schwanz ganz in sie hineinstoßen zu können. Ahhhh?. jaaaaa?. Schrie Eva jetzt. Sie spürte wie sein Schwanz ihre Eingeweide erreichte und tief in ihr einhämmerte. Uhhhh??. sie war so erregt, dass sie nicht bemerkte, dass sich ihre Fingernägel tief in seinen Rücken einbohrten. Sein Becken klatschte gegen den ihren und seine Eier knallten gegen ihre Schamlippen. So brauchst du es.. was? rief er ihr irrigiert hervor.. Jaaa…. keuchte sie nur. Haaahaaa? schreiend. Na los? fick mich schön hart!, schrie sie wollüstig. Er drehte Eva zur Site um ihr Bein Anzuheben und rammte seinen Prügel dann weiter in sie hinein? jaaaaaaa?. Ahhhh?. Mit der anderen Hand klatsche er ihr auf den Arsch und was ihr ein Ah
h entlockte. Auch das gefiel ihr? Er stieß seinen Schwanz unermüdlich in ihre Muschi. Jaaaa. Jaaaaa? jaaaaa schrie sie dabei immer wieder raus.
Nun völlig vor Geilheit umhüllt klatsche sie sich selbst auf den Arsch, was ihre Lust nochmals steigerte. Seine Stöße erregten sie extrem und ihr ganzer Körper begann zu zucken. Uhhhh? jaaaa? schrie sie langsam schon flehend und wimmernd heraus, aber sie wollte ihn weiter spüren. In ihr brodelte es, ein Orgasmus, wie sie ihn schon lange nicht mehr erlebt hatte. Sie wollte aber mehr, weshalb sie sagte, ich will dich reiten. Er schwitze und sein Schwanz war nun völlig steif und blutrot unterlaufen. Sie stieg vom Tisch und er setze sich auf ihn drauf. Bevor sie jedoch zu reiten anfing, setzte sie sich mit ihrem Arsch über ihn, so dass er nochmal ihre Muschi und ihren Arsch lecken konnte, während sie nochmal seinen Penis kraftvoll massierte und ihn mit ihren roten Lippen umrundete und ihm einen blies. Ahhh? du machst mich ganz verrückt, brachte er keuchend heraus. Ahhhahhhhh?. du mich aber auch, keuchte sie. Gekonnt schwang sie ihren Arsch nach vorne und führte seinen Schwanz in
ihre Muschi ein, wo er sofort fest umschlossen wurde. Sie begann zunächst mit ihrem Becken auf ihm zu kreisen und bewegte sich langsam auf und ab, was ihn erneut einen Schrei der Geilheit entlockte. Ahhh? bist du geil? Ahhh?. mach weiter.. sie kreiste weiter über seinen Becken mit seinem Schwanz in ihrer Muschi, bis sie ihn ganz haben wollte und begann sich nun auf und ab zu bewegen, so dass sein Schwanz komplett in ihrer Muschi verschwand. Ahhhh jaaaa?. Schrie er. Uhhhhhhh? schrie sie. Ihre Bewegungen auf seinem Schwanz wurden schneller und härter. Karl wollte es auch und griff ihr an den Hüften um sie heftiger auf seinen Schwanz zu stoßen, was beide noch geiler machte. In ihr rückte der nächste Orgasmus heran, was er spürte, da sein Schwaz ihren G-Punkt öfters mal traf. Das spürte er deutlichst.
Ohhhh jaaaaa?? schrie sie jetzt ganz laut hinaus und ihr ganzer Körper zitterte dabei. Sie ließ sich nach hingen fallen, so dass er sie mit beiden Armen auffangen musste, aber sie ritt weiter auf seinem Prügel herum. Er hob sie auch immer wieder an, obwohl er nicht mehr an ihren Hüften war. Sie neigte ihren Kopf nach hinten und küsste ihn hastig und ihre Zunge traf dabei immer wieder auf der seinen.
Er knallte seinen Schwanz noch immer in sie hinein und sie genoss jeden Stoß, jede Sekunde. Ahhhhh? stieß sie nochmal heraus, bevor sie abstieg auf den Stuhl beugte und sagte, komm, fick mich in den Arsch dabei kräftig auf ihren Arschbacken knallte und sich nach vorne zum Stuhl überbeugte.
Er ging auf sie zu, wichste seinen harten Schwanz und fuhr ihr erstmal die Arschritze nach oben. Na komm?. Schieb ihn mir in den Arsch stieß sie vor Verlangen leicht befehlend heraus. Er spukte sich einmal auf seine Hände und rieb seine Spucke über seinen Schwanz, bevor er in Arschnähe ging Ihr Arsch war so eng, dass er ihn langsam näher bringen musste, bevor er ihn mit einem kräftigen Ruck hinein stieß. Er bemerkte wie heiß es wurde, als Evas Arsch seinen harten Schwanz umschloss und er stieß auch nur einen Schrei der Wollust aus. Haaaa.
Ahhhhhhhh jaaaaaaaaaaa?. Eva explodierte. Das Gefühl war so geil dass sie ihm ihren Arsch immer wieder entgegenpresste. Stoß kräftig zu, ich will dass du mir den Arsch aufspießt. Er packte sie bei den Hüften und stieß kraftvoll in sie hinein. Jaaaaaa ahhhh. Ahhhhhhhhhhhh schrie sie. Haaa haaa haaa keuchte er immer wieder. Evas Körper begann erneut zu zucken. Langsam sank ihr Oberkörper immer mehr in den Stuhl. Ihre Muschi tropfte auch schon. So etwas hatte sie noch nie erlebt, dass ein Mann ihr vollste Befriedigung verschaffte. Aber sie brauchte und wollte es. Jaaaaa ahhhhhhhhhhh kreischte sie nun zuckend in den Stuhl beißend hinein. Sie merkte an dem Vibrieren seines Schwanzes in ihrem Arsch und den Nassen Händen an seinen Hüften auch, dass Karl kurz vor seinem Höhepunkt stand und abspritzen musste.
Eva, ich kann nicht mehr, stie0 er jetzt verkrampft im Oberkörper und völlig verschwitzt heraus. Sie entspannte ihre Arschmuskulatur und ließ ihn seinen Schwanz herausziehen. Dann drehte sie sich um, nahm den steifen Schwanz in die Hand und blies heftig masturbierend an ihm. Na komm, ich will dein Sperma über mein Gesicht und meine Titten haben.
Ich komme ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh?. Kreischend vor Erregung spitze er ihr das Sperma ins Gesicht und über die Titten.
Hmmmmmmm??. Schmeckt das lecker. Sagte sie sich ihr Gesicht und ihre Titten mit der Hand ableckend. Sie nahm seinen Schwanz noch einmal in den Mund um auch keinen Spritzer seines kostbaren Spermas zu verpassen.
Quelle: http://www.erotische-sexgeschichten.info/Erotik/sex-in-der-firma.php
Fotografien der Lust Teil 01
So was sieht man in meinem Job öfters als man denkt.
Meistens sind diese Fotos jedoch grauenhaft schlecht gemacht und man sieht den abgelichteten Frauen deutlich an, dass sie nicht wirklich Spaß dabei hatten.
Mein Name ist Anika. Ich bin 25 Jahre und mir gehört nun schon seit fast einem Jahr dieser Sofort-Foto-Laden, der in einer Einkaufspassage in Mitten der Stadt steht. Man kann hier seine Fotos innerhalb 1 Stunde entwickeln lassen, wenn es schnell gehen muss.
Es ist nur ein sehr kleiner Laden, mehr eine Art Abstellkammer mit Hinterzimmer. Der ganze Laden besteht aus einem kleinen Tresen mit der Kasse und einem Regal, in dem die fertig entwickelten Fotos aufbewahrt werden, bis sie von den Kunden wieder abgeholt werden. Im Hinterzimmer steht das Herz meines Geschäfts, ein großer Entwickler-Vollautomat, bei dem man nur die Filmrolle oder den Speicherchip einlegen muss, das gewünschte Format eintippt und der Rest geschieht dann voll automatisch. Ok, gelegentlich müssen noch ein bisschen die Helligkeit oder extreme Farbstiche korrigiert werden, aber das war auch schon alles.
Eigentlich könnte diesen Job, wirklich jeder Vollidiot, aber ich habe doch tatsächlich eine 3 1/2 jährige Ausbildung zur Fotografin absolviert, um dann in so einem Laden zu landen. Eine echte Schande – aber ich wollte ja unbedingt selbständig sein. Das habe ich jetzt davon.
Ein großes Foto-Atelier konnte ich mir einfach nicht leisten und so habe ich mich mit diesem winzigen Laden begnügt.
Eigentlich kann ich mich auch nicht wirklich beklagen, das Geschäft läuft nicht schlecht und gelegentlich werde ich auch tatsächlich als Fotografin gebucht. Das verdanke ich hauptsächlich meinen Fotos im Schaufenster und natürlich der Mundpropaganda. Es sind fast immer Hochzeiten zu denen ich gebucht werde, aber es ist immerhin eine willkommene Abwechslung.
Inzwischen sind die Bilder durch die Maschine gelaufen und am anderen Ende zu einem fein säuberlichen Stapel aufgetürmt.
Ich nehme sie und blättere sie schnell durch.
Hab ich mir schon gedacht. Wieder eine missmutig drein schauende Ehefrau, die von ihrem Ehemann oder ihrem Liebhaber in eindeutigen Posen fotografiert wurde. Vermutlich, damit er damit vor seinen Kumpels angeben kann.
Ich packe den Stapel in die Tüte und stelle ihn ins Regal zu den anderen Fotos, die darauf warten abgeholt zu werden.
Ich fülle gerade wieder die Fächer mit Fotopapier auf, als ich durch die Türglocke höre, dass ein Kunde den Laden betreten hat.
Schnell gehe ich hinaus hinter den Tresen.
Dort wartet eine junge, bildhübsche Frau, ca. 25 Jahre alt, mit einem blonden Pferdeschwanz, bereits auf mich. Sie lächelt mich an, als ich den Laden betrete und legt eine Filmrolle vor sich auf den Tresen.
“Womit kann ich Ihnen helfen?” frage ich höflich.
“Ich hätte gerne davon jeweils einen Abzug.” antwortete sie mit einer sehr angenehm weichen Stimme und schieb die Filmrolle zu mir über den Ladentisch.
“Welche Größe? 10×15?” hakte ich nach.
“Ja, genau!” nickte sie.
“Matt oder glänzend?”
“Matt, bitte”
“Und auf welchen Namen, wenn ich fragen darf?”
“Sandra H…..”
“Und wo wohnst Du?” rutschte es mir raus.
“Oh, Entschuldigung! Ich meinte natürlich: Wo wohnen Sie?” korrigierte ich mich.
“Oh, wir können uns ruhig duzen! So alt sind wir ja noch nicht!” lachte sie fröhlich.
“Ok. Also wo wohnst DU?”
“Im Fichtenweg 6a”
“Ok, du kannst die Bilder in ca. 1 Stunde abholen.” erklärte ich.
“Das eilt nicht! Ich komme erst heute Abend wieder vorbei, so gegen 5 Uhr. Du kannst Dir ruhig Zeit lassen.” rief sie, während sie sich bereits zum Gehen zur Tür gewendet hatte, um im nächsten Augenblick auch schon wieder hinaus auf die Straße zu schlüpfen. Ich schaute ihr noch nach. Irgendwie war ich ziemlich irritiert und überwältigt zu gleich. War es ihre herzliche, fröhliche Art die mich in Bann genommen hatte oder war ich von ihrem umwerfend knackigen, herzförmigen Hintern hypnotisiert?
“Wow, was für ein geiles Gerät!” sagte ich halb laut vor mich hin, “Auf die Fotos bin ich mal gespannt!”.
An dieser Stelle sollte ich vielleicht ein kleines Geständnis machen: Ich bin lesbisch!
Genau genommen ist das sogar der Grund, warum ich Fotografin geworden bin.
Alles hatte begonnen, als ich noch in der 11 Klasse im Gymnasium war.
Ich hatte damals eine Klassenkameradin, Tina, in die ich total verknallt war. Alle anderen Mädchen aus meiner Klasse interessierten sich nur für Jungs, doch ich hatte nur Augen für Tina. Sie war umwerfend schön. Sie strahlte diese unaussprechliche Mischung aus naiver Unschuld und sinnlicher Erotik aus, wie sie nur in der Zeit vorkommt, wenn sich ein pubertierendes Mädchen langsam zur Frau wandelt und ihr erstes sexuelles Verlangen zum Vorschein kommt. Wir waren die besten Freundinnen, doch ich wusste, dass ich ihr niemals meine wahren Gefühle offenbaren konnte, da sie mich fraglos für einen totalen Freak gehalten hätte und unsere Freundschaft auseinander gebrochen wäre.
Also begann ich sie zu fotografieren.
Ich gab vor, mich nur für mein neues Hobby, das Fotografieren, zu interessieren und sie sei einfach nur mein Übungs-Motiv.
Ich fotografierte sie ohne Unterlass und selbst zu meiner eigenen Überraschung wurden die Bilder wirklich gut. Nicht nur mir, sondern auch ihr selbst, ja sogar unseren Eltern und den Lehrern gefielen die Bilder. Und so kam es, dass schon bald alle mich für ein großes Talent hielten und es wunderte später niemanden mehr, dass ich Fotografin werden wollte.
Doch die eigentliche Wahrheit ist, dass ich sie zumindest am Anfang, nur fotografiert hatte, weil ich bis über beide Ohren in sie verliebt war. Ich schaute mir die Bilder von ihr oft stundenlang an und gab mich meinen Träumen hin. Ich träumte, wie ich sie berühren würde, wie ich sie küssen und streicheln würde. Ja sogar, wie ich ihre Brüste liebkosen würde. Und als ich es schließlich eines Tages tatsächlich geschafft hatte, sie zu überreden, sich von mir auch nackt fotografieren zu lassen, war es endgültig um mich geschehen. Noch Jahre später masturbierte ich oft, während ich mir diese Fotos ansah. Es waren keine pornografischen Fotos, sondern sehr gefühlvoll arrangierte Bilder, die eigentlich mehr verhüllten als entblößten, aber gerade dadurch die Fantasie des Betrachters – und ganz besonders meine eigene Fantasie – nur um so mehr anheizten.
Der Rest ist Geschichte.
Sie ging zum Studieren nach Freiburg und ich begann meine Ausbildung zur Fotografin, in der Hoffnung noch viele schöne Frauen fotografieren zu dürfen.
Und nun stehe ich hier.
Ich seufzte, beim Gedanken an Tina und ging zurück zum Belichtungsautomaten.
Ich legte das restliche Fotopapier ein und machte mich schließlich daran, den Film von der jungen, attraktiven Sandra zu entwickeln.
Vorsichtig fädelte ich ihn in die Maschine ein, stellte das richtige Format ein und startete die Maschine.
Das erste Bild wurde eingezogen und ich konnte auf dem Monitor das Negativ sehen. Sofort erkannte ich, dass das Bild einen ziemlich starken Rot-Stich hatte. Ich regelte etwas nach, doch der Rot-Stich war einfach zu stark. Wenn ich den Rotanteil noch weiter reduziert hätte, hätte die Farbbrillanz sehr darunter gelitten.
“Kann man halt nix machen.” murmelte ich vor mich hin.
Zur Kontrolle schaute ich auch noch das nächste Bild an. Ich stutzte.
Dann sah ich mir das dritte Bild an und schließlich noch das vierte.
Es sah tatsächlich ganz so aus, als wären auch dies wieder Nackt-Fotos!
Ob es sich um die hübsche Sandra von vorhin aus dem Laden handelte konnte ich jedoch noch nicht genau erkennen.
Mein Herz schlug bis zum Hals. Mit zitternden Fingern startete ich die Entwicklung. Ich war unglaublich gespannt, auf die fertigen Bilder und während ich darauf wartete spürte ich ein Kribbeln im Bauch und meine Knie wurden ganz weich.
Die Entwicklung kam mir unendlich lange vor, doch schließlich piepste der Automat kurz und zeigte mir so an, dass die Bilder fertig waren.
Sofort nahm ich sie aus der Maschine und begann sie durchzublättern.
Tatsächlich war schon auf dem ersten Bild die unglaublich attraktive Sandra zu erkennen. Sie schien im Schlafzimmer zu stehen. Im Hintergrund konnte ich ein breites Bett mit roten Laken erkennen.
Sie selbst hat Hotpants und ein bauchfreies T-Shirt an und lächelte verführerisch in die Kamera.
Auf dem nächsten Bild, begann sie offensichtlich ihr T-Shirt auszuziehen.
Auf dem dritten Bild lachte sie fröhlich in die Kamera und hielt dabei ihre entblößten Brüste mit beiden Händen untergefasst und streckte sie der Kamera entgegen.
Auf dem vierten Bild war sie gerade dabei ihre Hotpants auszuziehen.
Auf dem 5. Bild stand sie nur noch mit einem sehr knappen Höschen bekleidet da, hatte ihre Hände demonstrativ in die Hüften gestemmt und schaute sehr lasziv in die Kamera.
Auf dem nächsten Bild hatte sie tatsächlich auch ihr Höschen ausgezogen und präsentierte stolz ihre komplett kahl rasierte Muschi der Kamera.
Meine Knie wurden immer weicher und ich betrachtete mir das Foto ganz genau.
Sie war wirklich umwerfend attraktiv. Sie hatte wunderschön geformte, stramme Brüste mit kleinen dunklen Nippeln. Ihr Bauch war flach und sie schien sehr durchtrainiert zu sein. Auch an ihrer Hüfte und ihren Beinen waren keinerlei überflüssige Fettpolster zu erkennen und dennoch hatte sie genau an den richtigen Stellen sehr schöne weibliche Rundungen.
Ich betrachtete das nächste Bild.
Sie hatte sich aufs Bett gelegt und stützte sich auf ihre Ellbogen ab.
Ihre Beine hatte sie weitgespreizt und man hatte einen herrlichen Blick direkt auf ihre wunderschöne, unglaublich appetitlich aussehende kleine Möse. Bei diesem Anblick durchliefen mich warme Schauer und ich spürte, wie ich zwischen meinen Schenkeln immer heißer und feuchter wurde.
Auf dem nächsten Foto hatte sie sich zurückgelegt und ihre beide Händen links und rechts auf ihre Oberschenkel gelegt. Mit ihren Fingern zog sie ihre Schamlippen auseinander, so dass man nun einen ungehinderten Blick auf ihre ganze, rot glänzende Spalte hatte und ihr kleines geiles Fotzenloch deutlich zu sehen war. Oh, mein Gott, wie gerne hätte ich da meine Zunge reingesteckt und hätte jeden Tropfen ihres Liebesnektars aufgeleckt. Während ich mir ausmalte, wie ich ihre geile Muschi lecken würde, spürte ich, wie meine eigenen Säfte zu fliesen begannen und mein Slip immer mehr mit meiner Nässe durchtränkt wurde.
Nur zu gerne hätte ich jetzt auf der Stelle meinen Slip ausgezogen und mich selbst zum Höhepunkt gefickt, aber das ging natürlich nicht. Jeden Augenblick hätte ein Kunde den Laden betreten können. Und überhaupt, was tat ich hier eigentlich? Es sind die intimen Fotos einer Kundin, die sie mir in dem Glauben anvertraut hatte, dass ich ihre Privatsphäre respektiere und mich professionell verhalte.
Nur mit Mühe konnte ich mich zusammenreisen und steckte die Fotos, ohne die restlichen Bilder anzusehen, in einen Umschlag und stellte sie ins Regal zu den anderen fertigen Fotos.
Kaum hatte ich mich wieder einigermaßen unter Kontrolle, kamen auch schon die nächsten Kunden und so verging der Morgen recht schnell und es gelang mir kaum noch an die Bilder zu denken, da ich recht viel zu tun hatte.
In der Mittagspause zog ich es vor, in einem kleinen Restaurant an der Straßenecke essen zu gehen, da ich mich nicht der Versuchung aussetzen wollte, mit den Fotos und meinen lüsternen Gedanken, alleine zu sein.
Als ich nach meiner Mittagspause wieder zurück in meinem Laden war, verging der Nachmittag nur sehr langsam. Nur vereinzelt kamen Kunden herein und so war ich wieder mit meinen Gedanken öfters alleine. Eindeutig zu oft, denn immer wieder erwischte ich mich dabei, wie mir die Bilder von Sandra vor meinem inneren Auge auftauchten. Sie gingen mir einfach nicht mehr aus dem Kopf.
Seit sehr langer Zeit, hatte ich nichts mehr gesehen, was mich derart angemacht hatte.
Als die Uhr unaufhaltsam immer mehr auf die 5 zurückte, stieg immer mehr Angst in mir auf, Sandra könnte die Bilder einfach abholen und ich würde Sie und die Bilder dann nie wieder zu Gesicht bekommen.
Vielleicht war es meine Einsamkeit, denn ich war seit über 2 Jahren solo. Meine letzte Freundin hatte nur etwas “herumexperimentieren” wollen und so war unsere lesbische Beziehung bereits nach wenigen Monaten wieder beendet.
Seither hatte ich nur kurze Flirts und zwei One-Night-Stands, mit Frauen, die am nächsten Morgen schockiert über ihre plötzlichen sexuellen Gelüste nach Frauen, fluchtartig meine Wohnung verlassen hatten und sich nie wieder blicken liesen.
Und so geschah es, dass ich ohne länger darüber nachzudenken, kurzerhand Sandra’s Filmrolle nahm und sie ein zweites Mal durch den Entwickler laufen lies und mir selbst jeweils einen Abzug in 20×30 machte und die fertigen Bilder in meinem Rucksack verstaute.
Ich sah sie schon durchs Schaufenster auf meinen Laden zu steuern, als sie kurz nach 5 schließlich meinen Laden betrat.
“Hallo!” grüßte sie und kam lächelnd zu mir an den Tresen.
“Hallo!” antwortete ich ziemlich nervös und nahm den Umschlag aus dem Regal und legte ihn vor sie auf den Tresen.
“Hier Deine Fotos. Macht 4.99 Euro.”
Sie holte ihren Geldbeutel heraus, gab mir einen 5 Euro-Schein und wartete bis ich ihr das Rückgeld gab.
“Vielen Dank!” lächelte sie mich an.
“Gern geschehen!”
“Also dann bis zum nächsten Film!”
“Würde mich freuen!” antwortete ich und meinte es ernster, als sie ahnen konnte.
Während sie durch die Tür ging, wandte sie sich nochmal kurz zu mir um und lächelte noch immer.
Ich schaute ihr noch lange nach, mit einem Kribbeln im Bauch.
Die letzte Stunde, bis zum Ladenschluss, fühlte ich mich wie auf heißen Kohlen.
Ich wollte so schnell wie möglich nach Hause, um mir die Bilder in aller Ruhe ansehen zu können.
Pünktlich um 18 Uhr schloss ich die Ladentür ab und machte mich sofort auf den Heimweg.
+++
Zuhause angekommen, ging ich sofort in mein Schlafzimmer, lies die Rollläden herunter und machte die Nachtischlampe neben meinem Bett an.
Dann schlüpfte ich schnell aus meiner Hose und zog auch meine Bluse und meinen BH aus. Zu letzt streifte ich auch noch meinen Slip herunter.
Vollkommen nackt legte ich mich aufs Bett und zog den Umschlag mit den Fotos aus meinem Rucksack.
Erneut blätterte ich die Bilder durch und bereits bei dem Bild, auf dem sie mit gespreizten Beinen auf dem Bett lag, war ich schon wieder so erregt, dass ich die Nässe zwischen meinen Beinen spüren konnte. Doch noch vermied ich es, mich selbst zu berühren, um die Spannung noch etwas zu erhöhen.
Ich sah mir das nächste Bild an.
Sie hatte darauf ihre rechte Hand auf ihren Venushügel gelegt und massierte offensichtlich mit ihren Fingerspitzen ihre Klit, während sie mit ihrer linken Hand noch immer ihre Spalte geöffnet hielt.
Auch ich lies nun langsam meine rechte Hand über meinen Bauch hinab zu meinem Venushügel gleiten. Dort angekommen spielte ich mit der Fingerspitze meines Mittelfingers um meine Klit herum, die bereits stark erregt aus ihrem “Versteck” hervor schaute.
Auf dem nächsten Bild hatte sie ihren Kopf lustvoll zurückgeworfen und streichelte nun mit ihrer linken Hand über ihre feuchte Spalte, während ihre rechte noch immer ihre Klit massierte.
Auch ich lies nun meine Hand meine Spalte hinab wandern, wobei ich mit meinem Mittelfinger tief zwischen meine Schamlippen durchfuhr und sie so auseinander geschoben wurden. Bei meinem feuchten Loch angekommen, fuhr ich ein paar Mal darum herum um meine Nässe schön zu verteilen. Bis hinauf zu meiner harten Klit verteilte ich meinen Liebesnektar und strich mit meinen glitschigen Fingern auch über und um meine Klit, bis auch sie vollkommen benetzt war, mit meinen eigenen Säften.
Ich wechselte zum nächsten Bild.
Sie hatte ihren Kopf wieder angehoben und blickte lustverzehrt direkt in die Kamera. Ihre Beine hatte sie noch ein Stück weiter gespreizt.
Mir stockte der Atem! Es war deutlich zu erkennen, dass sie zwei ihrer Finger tief in ihre Fotze gesteckt hatte. Offensichtlich fickte sie sich gerade selbst mit ihren Fingern!
Da konnte auch ich nicht länger widerstehen und schob zunächst einen und dann einen zweiten Finger immer tiefer hinein in meine Lustgrotte. Ich konnte spüren wie sich meine Scheidenwände samtig weich um meine Finger zusammenzogen und meine Finger regelrecht hinein zu saugen schienen.
Ganz langsam begann ich mit gleichmäßigen Bewegungen meiner Hand, mich genüsslich selbst zu ficken.
Beim nächsten Bild hatte der Kameramann ganz nah auf die feucht glänzte Muschi der Hauptdarstellerin heran gezoomt.
Wer wohl dieser glückliche Kameramann war? Vermutlich wohl ihr Freund!?
Was hätte ich dafür gegeben an seiner Stelle gewesen zu sein!
Beim Anblick dieser unglaublich erregten, feucht glänzenden Muschi, mit den zwei tief darin steckenden Fingern, überrollte mich ein erster plötzlicher Orgasmus, als ich mir vorstellte es wären meine Finger, die sie da fickten!
Die nächsten paar Bilder zeigten weitere Großaufnahmen ihrer unglaublich geilen Möse und wie sie sich streichelte und sich mit ihren Fingern fickte.
Auch ich hatte trotz meines plötzlichen Orgasmus, nicht damit aufgehört meine geschwollene Spalte und meine nasse Fotze weiter zu verwöhnen und mich mit meinen Fingern immer schneller zu ficken.
Meine Erregung erreichte einen weiteren Höhepunkt, als ich auf den letzten paar Bildern sah, wie Sandra auf alle Viere gegangen war und nun der Kamera ihren unglaublich knackigen Arsch entgegen streckte. Ich explodierte schließlich in einem unglaublich heftigen Orgasmus, bei dem Bild, wie Sandra ihre Hand zwischen ihren Beinen hindurch gestreckt und sich selbst einen Finger in den Anus geschoben hatte.
Eine Welle nach der anderen durchfuhr meinen Körper und ich hatte das Gefühl mein Orgasmus würde gar nicht mehr aufhören.
Meine Muschi war so hypersensibel geworden, dass ich bei jeder kleinsten Berührung sofort zusammenzuckte und so lag ich, vollkommen außer Atem, noch eine Ewigkeit schwer atmend auf dem Bett und versuchte langsam wieder etwas Boden unter die Füße zu bekommen, so abgehoben war ich von meinem Orgasmus.
Mit zitternder Hand legte ich die Bilder schließlich in meine Nachtisch-Schublade. Ich war unglaublich froh, dass ich mir einen Abzug von den Bildern gemacht hatte, denn ich wusste, dass mir diese Bilder noch viele fantastische Orgasmen bescheren würden.
Dann ging ich unter die Dusche und machte mir danach noch etwas zu Essen, denn von all dieser Anstrengung hatte ich einen Bärenhunger bekommen.
+++++++++
In den darauf folgenden Tagen masturbierte ich jeden Abend, während ich mir dabei die Fotos von Sandra ansah! Ich konnte mich einfach nicht an ihnen satt sehen und sie machten mich jedesmal unglaublich geil!
Auch tagsüber gingen mir die Bilder einfach nicht aus dem Kopf und ich hoffte inständig, dass Sandra doch bald wieder meinen Laden betreten würde. Ich erwischte mich ein paar Mal, als ich durchs Schaufenster nach ihr Ausschau hielt.
Doch die Woche verging, ohne das Sandra auftauchte.
Am Wochenende hatte ich es mir mit den Fotos von ihr schön gemütlich gemacht und mich von einem Höhepunkt zum nächsten gefickt. Ich hatte zwei Tage praktisch nur im Bett verbracht und beim Anblick der Bilder masturbiert.
Entsprechend erschöpft, aber mit einem sehr guten, entspannten Gefühl, stand ich am Montag wieder in meinem Foto-Laden.
Es war kurz nach 10 Uhr, als plötzlich wieder die Türglocke ertönte.
Ich kam aus meinem Hinterzimmer, in dem ich gerade die ersten Filme entwickelte, hervor, und da stand sie!!!
In Realität war sie einfach noch viel schöner als auf den Fotos!
Ihre Haare hatte sie wieder zu einem Pferdeschwanz zurückgebunden und trug ein bauchfreies knappes T-Shirt in dem ihre perfekten Brüste und ihr flacher Bauch sehr gut zur Geltung kamen und ich hätte schwören können, dass sie darunter keinen BH trug.
Dazu hatte sie eine sehr enge Stretch-Jeans an, die auf ihren wunderschönen Kurven lag, als wäre es ihre zweite Haut.
“Hi!” rief sie mir entgegen, als sie mich aus dem Hinterzimmer kommen sah.
“Hi!” antwortete ich freudig.
“Ich hab da schon wieder einen Film zum Entwickeln.” wobei sie eine Filmrolle auf den Tresen legte.
“Ok. Wieder die selbe Größe und matt?”
“Ja, genau.”
“Alles klar!”
“Wenn es geht hole ich sie vielleicht in meiner Mittagspause, wenn das ok ist?”
“Ja, klar! Kein Problem! Sollte der Laden geschlossen sein, einfach an die Scheibe klopfen, ich bin auf jeden Fall da!”
“Prima! Also dann, bis später!” lachte sie und wandte sich zum Gehen.
Ich schaute wieder wie hypnotisiert ihrem absolut wahnsinnigen Knack-Arsch hinterher mit dem Film in meiner zitternden Hand.
Sofort machte ich mich an die Arbeit.
Ich legte den Film in die Maschine ein und lies das erste Bild einziehen.
Sofort erkannte ich mit geschultem Blick, dass auch dieser Film wohl wieder einen starken Rot-Stich hatte, also regelte ich so gut es ging nach. Doch auch dieses Mal war der Rot-Stich einfach zu stark um ihn ganz ausgleichen zu können.
Dann konzentrierte ich mich auf das Motiv.
Erneut war wieder eine junge Frau zu erkennen. Auch auf den nächsten Bildern sah es wieder ganz nach einer ähnlichen Fotoserie wie beim letzten Film aus. Und so startete ich mit zitternden Fingern schließlich die Entwicklung.
Nach einer halben Ewigkeit schließlich das erlösende Piepsen. Ich holte die Fotos sofort aus dem Schacht, setzte mich auf meinen Stuhl und begann sie langsam durchzublättern.
Auf dem ersten Bild war wieder Sandra zu erkennen, die fröhlich in die Kamera lachte.
Doch was war das? Auf dem zweiten Bild war eine andere Frau zu sehen. Sie hatte dunkles, fast schwarzes, schulterlanges Haar. Auch sie hatte ein sehr hübsches Gesicht und lachte ebenfalls ausgelassen in die Kamera. Sie schien in ungefähr dem selben Alter wie Sandra zu sein.
Auf dem dritten Bild hatten die beiden ihre Köpfe zusammengesteckt und lachten Wange an Wange in die Kamera, ganz so wie man es bei einem Selbstporträt macht, wenn man dabei selbst die Kamera halten muss.
Ich war unglaublich gespannt, was mich auf den nächsten Bildern erwarten würde.
Also blätterte ich weiter.
Auf dem nächsten Bild war es eine ganz andere Perspektive. Die Kamera war direkt auf das große Bett gerichtet, dass ich schon von meinen Bildern zuhause kannte.
Auf dem Bett knieten Sandra und die schöne Unbekannte sich direkt gegenüber und hielten sich gegenseitig an der Hüfte fest, während sie beide in die Kamera blickten.
Beide hatten sehr knappe, ausgefranzte Hotpants und ein bauchfreies T-Shirt an.
Wie ich nun sehen konnte, hatte die unbekannte Frau ebenfalls einen umwerfend attraktiven Körperbau. Ihre Brüste schienen sogar noch ein wenig größer als die von Sandra zu sein und sie war auch ein kleines Stück größer als sie.
Als ich das nächste Bild betrachtete, stockte mir der Atem!
Noch immer knieten die beiden voreinander, doch nun hatten sie sich umarmt und küssten sich direkt auf den Mund!
Oh, mein Gott! Konnte es etwa sein, dass die beiden genauso wie ich lesbisch oder zumindest bisexuell waren!? Mein Herz tat einen Sprung als ich das sah und in meinem Hals bildete sich ein dicker Klos!
Eilig betrachtete ich das nächste Bild.
Sie hatten begonnen sich gegenseitig das Oberteil auszuziehen!
Schnell blätterte ich weiter.
Auf dem nächsten Bild waren beide obenherum bereits nackt und man konnte die Silhouette ihrer schönen Brüste erkennen. Dabei lag Sandras linke Hand auf der rechten Brust der anderen Frau.
Ich bemerkte, dass die Kamera nun wohl auf Automatik gestellt worden sein musste, denn die Bilder waren teilweise recht unscharf und schienen in sehr regelmäßigen Abständen fotografiert worden zu sein. Ich schätzte vielleicht alle 10 oder 15 Sekunden. Das würde bedeuten, dass kein Fotograf, die Bilder gemacht hat und somit wohl auch kein “Freund” oder jemand anderes dabei warr, sondern der Zeitauslöser der Kamera. Die letzten Bilder, die ich zuhause hatte, hatte dann vermutlich diese unbekannte Schöne gemacht. Das würde vielleicht sogar bedeuten, dass die beiden wirklich “echte” Lesben sind, rätselte ich. Ich wurde total aufgeregt und in gleichem Maße auch erregt!
Auf dem nächsten Bild hatte Sandra ihren Mund auf die linke Brust der anderen gelegt und leckte offensichtlich an ihrem Nippel. Auch ich legte meine rechte Hand auf meine Titten und massierte sie durch mein T-Shirt und meinen BH hindurch in langsamen kreisen Bewegungen.
Auf dem nächsten Bild hatten die beiden sich quer auf das Bett gelegt, Sandra lag auf der anderen und küsste sie offensichtlich sehr leidenschaftlich, während ihre Brüste eng auf einander gepresst waren. Ich spürte, wie mein Slip bereits wieder begann feucht zu werden von meiner eigenen Nässe.
Gebannt blätterte ich weiter.
Auf den nächsten beiden Bildern küssten sie sich noch immer. Aber auf dem dritten Bild hatte sich Sandra hingekniet und war gerade dabei die Hotpants der Anderen auszuziehen. Oh, mein Gott, meine Erregung stieg ins schier unermessliche.
Auf den nächsten beiden Bildern zogen die beiden sich Ihre Hotpants und schließlich auch ihre Slips aus! Und erneut lagen sie knutschend aufeinander doch dieses Mal vollkommen nackt! Ein Schauer durchlief meinen Körper und ich presste meine Beine zusammen und rieb mit ihnen aneinander, was auch meine feuchten Schamlippen aneinander reiben lies. Ich konnte ein lautes Stöhnen nicht mehr unterdrücken.
Auf den nächsten paar Bilder war es offensichtlich, dass sie ihre Mösen heftig aneinander rieben! Das war einfach zu viel für mich! Mir war jetzt alles egal! Ich knöpfte meine Hose auf und schob meine Hand in meinen Slip und begann mit meinen Fingerspitzen meinen geschwollenen Kitzler zu streicheln.
Und dann tat sie es tatsächlich! Sandra war auf den nächsten Fotos nach unten gerutscht und leckte nun die geile Fotze der schönen Unbekannten! Oh, mein Gott! Oh, mein Gott! Ich hielt das schier nicht aus! Ich schob meine Hand noch tiefer in mein Höschen und schob meine Finger durch meine klatschnasse Spalte bis hinab zu meiner Fotze. Ohne zu zögern schob ich zwei Finger meiner Hand immer tiefer in mich hinein! Sie glitten ohne jeden Widerstand in mich und ich begann mich nun stöhnend mit meinen Fingern selbst zu ficken!
Als ich auf den nächsten Fotos schließlich auch noch sah, dass die beiden sich in eine 69er Position gedreht hatten und sich nun gegenseitig die Muschi leckten, war es um mich geschehen! In einem unglaublichen Orgasmus kam ich über meine Hand! Mein Slip war nun komplett mit meinen Mösensäften durchtränkt und noch immer spritze ich Welle um Welle meinen Liebesnektar über meine Finger!
Dabei zuckte mein Körper so heftig, dass ich mich kaum auf dem Stuhl halten konnte und mein Orgasmus schien kein Ende zu nehmen!
Erst ganz langsam lies mein Orgasmus allmählich nach und ich hatte das Gefühl von einem anderen Universum zurück zu kommen!
Als ich schließlich die riesen Sauerei, die ich gemacht hatte, bemerkte, wurde mir klar, dass ich ganz schnell etwas unternehmen musste, denn jederzeit hätten Kunden meinen Laden betreten können und wie hätte es wohl ausgesehen, wenn ich mit einem klatschnassen Slip und einem riesigen feuchten Fleck auf meiner Jeans in den Laden gekommen wäre.
Schnell ging ich in die kleine Toilette und zog so schnell ich konnte, meinen Slip aus und versuchte mit einem Tuch und etwas Toilettenpapier meine Jeanshose wieder einigermaßen sauber und trocken zu bekommen.
Als schließlich die schlimmste Sauerei beseitigt war, zog ich meine Jeans ohne meinen Slip wieder an und knöpfte meinen Arbeitskittel bis nach unten zu, so dass man meinen Schritt zum Glück nicht mehr sehen konnte, räumte alles auf und versprühte noch etwas Duftspray, da noch immer der schwere Duft von Sex in der Luft lag.
Dann packte ich die fertigen Fotos von Sandra in einen Umschlag.
Als ich so mit dem Umschlag bereits im Laden stand und ihn gerade ins Regal stellen wollte, da fiel mir ein, dass es vielleicht keine schlechte Idee wäre, wenn ich mir auch von diesen Bildern jeweils einen Abzug machen würde.
Ich schaute auf die Uhr und stellte fest, dass es bis zur Mittagspause wohl gerade noch reichen würde. Gesagt getan! Ich legte den Film erneut in die Maschine und startet sie.
Kurz vor 12 Uhr waren auch meine Abzüge fertig und ich stellte erleichtert, den Umschlag mit den fertigen Bildern ins Regal und verstaute meine Abzüge wieder in meinem Rucksack.
Mir durchlief ein Schauer, als ich mir vorstellte, wie ich es mir heute Abend auf meinem Bett bequem machen würde und beim Anblick dieser Bilder mich erneut zu einem herrlichen Orgasmus ficken würde!
Schließlich war es 12 Uhr. Vermutlich hatte es sich Sandra doch nochmal anders überlegt und würde die Bilder erst abends abholen.
Doch als ich gerade dabei war meine Ladentür für die Mittagspause abzuschließen, sah ich sie schon eiligen Schrittes auf mich zu steuern.
“Sorry, ich bin etwas spät dran!” rief sie mir entgegen.
“Kein Problem!” antwortete ich und lies sie noch herein kommen, schloss aber hinter ihr den Laden, damit nicht noch mehr Kunden während meiner Mittagspause herein kommen würden.
“Ich hoffe, ich störe nicht! Sonst kann ich auch später wieder kommen!” fragte sie höfflich.
“Nein, wirklich kein Problem!” lachte ich ihr entgegen.
Ich ging zum Regal mit den fertigen Bildern, holte ihren Umschlag und legte ihn vor sie auf den Tresen.
“Macht wieder 4.99 Euro.” sagte ich.
Sie legte einen 10 Euro-Schein auf den Tresen.
Während ich die Kasse öffnete und das Wechselgeld abzählte, öffnete sie den Umschlag und blätterte durch die Bilder.
“Mist!” flüsterte sie halb laut.
“Stimmt was nicht?” fragte ich verwundert.
“Die haben schon wieder einen totalen Rot-Stich!” meinte Sie enttäuscht.
“Ja, das war mir auch schon aufgefallen. Ich habe versucht es zu korrigieren, aber leider ist der Rot-Stich einfach zu stark. Da kann ich leider nix machen!” entschuldigte ich mich.
Sie schaute mir direkt in die Augen und grinste mich breit an.
Erst nach ein paar Sekunden, wurde mir klar, dass ich gerade verraten hatte, dass ich mir die Bilder angesehen hatte – sofort lief mein Gesicht feuerrot an.
“Und woran kann das liegen?” fragte sie.
Ich fing mich wieder und versuchte mit möglichst sachlicher Stimme zu antworten:
“Nun entweder an der Beleuchtung, oder an der Kamera. Vielleicht stimmt etwas mit dem Weißabgleich nicht.”
“Das kann gut sein. Wir haben leider nur so ein billiges Schrott-Ding.” grübelte sie.
Sie schien kurz nachzudenken und fragte dann: “Ich habe im Schaufenster gesehen, dass man Dich auch als Fotografin buchen kann, stimmt das?”
“Ja, das stimmt.” antwortete ich etwas überrascht.
Sie beugte sich vor und stützte sich mit den Ellbogen auf dem Tresen ab und begann:
“Nun die Sache ist die. Meine Freundin und ich haben da ein Geschäft am Laufen. Im Internet, weißt Du.”
Sie räusperte sich.
“Wie Du vermutlich schon auf den Bildern gesehen hast, treiben wir es vor der Kamera miteinander und stellen dann die Bilder ins Internet. Und jeder der uns dann Geld dafür bezahlt, darf sie sich dann herunterladen.”
Ich konnte nicht glauben, was ich da hörte!
“Nun ja, wir sind noch beide Studentinnen und verdienen uns so eben unser Studium. Was soll man machen, wenn man keinen reichen Daddy hat!?” rechtfertigte sie sich.
“Und das läuft richtig gut! Wir verdienen wirklich gut damit und Spaß macht es außerdem auch noch!” lachte sie.
Mir stand der Mund offen.
“Das einzige Problem ist nur, dass wir beide keine Ahnung vom Fotografieren haben und mal abgesehen davon, ist es sowie so praktisch unmöglich, gleichzeitig mit jemandem zu ficken und dabei auch noch gute Fotos zu schießen.”
Sie machte eine Pause und blickte mich an.
“Und daher wollte ich Dich fragen, ob Du uns nicht eventuell fotografieren könntest!?”
Mich traf der Schlag! Hatte ich das gerade richtig verstanden? Wollte sie allen Ernstes, dass ich die beiden fotografiere, während sie es miteinander treiben???
Mir blieb die Spucke weg!
“Ich weiß, dass ist vielleicht etwas viel verlangt, aber wir würden Dich natürlich auch gut bezahlen.” und nach einer kurzen Pause fügte sie noch hinzu, “Auf jeden Fall wäre uns eine Fotografin lieber, als irgend so ein lüsterner Kerl.”
Ich wusste einfach nicht was ich sagen sollte und so brachte ich nur ein “Ich weiß nicht…” heraus.
“Oh, wenn Du nicht willst ist das absolut OK!” bemühte sie sich schnell zu sagen.
“Nein, nein! So war das nicht gemeint! Es kam nur etwas überraschend!” lenkt ich sofort ein.
Erneut blickte sie mir direkt in die Augen und lächelte.
“Also nimmst Du den Auftrag an?” fragte sie hoffnungsvoll.
Ich überlegte kurz und antwortete “Warum eigentlich nicht!?”
“Prima!” strahlte sie.
Oh, mein Gott! Worauf hatte ich mich da nur eingelassen?
“Hättest Du vielleicht am kommenden Samstagabend Zeit?” fragte sie schon fast ungeduldig.
“Ja, das ginge bei mir.”
“Super! Sagen wir um 18 Uhr, bei uns in der Wohnung. Meine Adresse hast Du ja schon.”
“Ja. Alles klar.” antwortete ich noch immer etwas unsicher.
“Prima! Also dann, bis Samstag!” sagte sie fröhlich, nahm das Wechselgeld vom Tresen und wandte sich zur Tür. Beim Hinausgehen drehte sie sich nochmal zu mir um und winkte mir lächelnd zu.
Wie in Trance winkte ich ihr zurück.
Minuten lang stand ich wie angewurzelt hinter dem Tresen und konnte einfach nicht glauben, was gerade geschehen war!
Ich war hin und her gerissen von meinen Gefühlen. Zum einen war ich mir nicht sicher, ob ich mich auf so etwas einlassen sollte, aber auf der anderen Seite, liefen mir bei die Aussicht darauf, den beiden live dabei zusehen zu dürfen, wie sie sich gegenseitig die Muschi lecken, heiße und kalte Schauer den Rücken hinunter.
Noch am selben Abend hatte ich meinen Laden überpünktlich geschlossen, war nach Hause gefahren und hatte den ganzen Abend und die halbe Nacht masturbiert, während ich mir ihre Bilder ansah und mir vorstellte, wie ich es mit den beiden treibe, wie ich sie lecken würde, wie sie mich lecken, wie wir uns gegenseitig ficken würden. Ich konnte einfach an nichts anderes mehr denken!
Auch den Rest der Woche kreisten meine Gedanken nur noch um das eine. Fast jeden Tag masturbierte ich mich zu einem sensationellen Orgasmus sobald ich von der Arbeit nach Hause gekommen war.
+++++
Schließlich war es endlich so weit! Es war Samstag!
Den ganzen Tag war ich total aufgeregt. Ich überprüfte meine Fotoausrüstung bestimmt 10mal, damit ich auch ja nichts vergessen würde und alles ohne Probleme funktionieren würde. Nicht auszudenken, wenn mir plötzlich der Film ausgehen würde, oder mein Blitz nicht mehr funktioniert oder so was.
Doch schließlich war es so weit. Es war halb sechs und ich packte meine Ausrüstung in meinen Kofferraum, stieg in mein Auto, drehte mit zitternder Hand den Schlüssel rum und fuhr los.
Ich fand das Haus gleich auf Anhieb. Es war ein typisches Studenten-Haus, ein großer Wohnblock mit sicherlich vielen kleinen Wohnungen und jeder Menge Fahrrädern vor der Tür.
Ich klingelte und sofort ertönte der Summer und die Tür öffnete sich.
Ich stieg die Treppe bis in den 3. Stock nach oben.
Sandra erwartete mich schon an der Tür.
“Hi!” grinste sie mir entgegen.
“Schön, dass Du gekommen bist; ich hatte schon befürchtet, Du könntest es Dir nochmal anders überlegen.”
“Hi, nein, warum sollte ich?”
Wenn Sie gewusst hätte, dass ich schon die ganze Woche allein schon beim Gedanken daran, feucht zwischen meinen Schenkeln wurde, wäre ihr sicher klar gewesen, dass ich um nichts auf der Welt diesen Termin versäumt hätte.
Aber noch spielte ich die Rolle des coolen Profi-Fotografen.
Sie bat mich in die Wohnung.
In der Küche stellte Sie mir schließlich Ihre Freundinn vor.
“Das ist Katja!”
“Hi! Schön Dich kennen zu lernen!” begrüßte mich die Schöne, die ich bereits von den Fotos her kannte.
“Hi! Ich freue mich auch Dich kennen zu lernen!” antwortete ich, stellte meine Koffer ab und gab ihr meine Hand.
“Möchtest Du gleich ins Schlafzimmer gehen und Deine Ausrüstung aufbauen?” fragte Katja, während sie meine zwei großen Koffer musterte.
“Ja, OK.” antwortete ich und wir alle drei gingen in ihr Schlafzimmer. Ich erkannte das Schlafzimmer sofort wieder, als ich das Bett sah, das ich auf den Fotos inzwischen oft gesehen hatte.
Ich begann sofort meine Ausrüstung aufzubauen.
“Möchtest Du vielleicht ein Glas Wein?” fragte Sandra.
“Ja, das wäre bestimmt keine schlechte Idee!” gab ich kopfnickend zur Antwort und beide lachten laut.
Ich hatte zwei große Lampen mit Schirm mitgebracht, um die ganze Location möglichst gut und gleichmäßig auszuleuchten.
Außerdem hatte ich meine beste Kamera und eine ganze Tasche voll mit verschiedenen Filmen dabei, um auch ja auf alles vorbereitet zu sein.
Nach 10 Minuten hatte ich alles aufgebaut und Sandra reichte mir das Weinglas.
Auch Sandra und Katja hielten ein Weinglas in der Hand.
“Auf gute Zusammenarbeit und scharfe Bilder!” prostete mir Sandra entgegen und wir alle drei lachten herzhaft.
Wir setzen uns aufs Bett und während wir an unserem Wein nippten, begann Sandra zu erzählen.
“Katja und ich studieren Sport hier an der Uni im selben Semester. Irgend wann haben wir dann beide entdeckt, dass wir eher auf Frauen stehen, als auf Männer. Und inzwischen sind wir schon seit fast 4 Jahren ein Liebespaar und sind dann schließlich auch zusammen hier in diese winzige Wohnung eingezogen. Durch Zufall haben wir dann irgendwann entdeckt, dass man mit Fotos von Lesben im Internet wohl eine Menge Geld verdienen kann und da wir beide sowieso recht exhibitionistisch veranlagt sind, dachten wir, dass wäre vielleicht eine gute Möglichkeit unser spärliches BAföG aufzubessern.”
“Ja, aber leider sind wir lausige Fotografen!” warf Katja ein.
“Genau!” bestätigte Sandra “Als ich Dich in Deinem Laden kennengelernt habe, warst Du mir sofort sympathisch und als ich Deine Fotos im Schaufenster sah, kam mir die Idee, Dich zu fragen, ob Du nicht uns fotografieren könntest.”
“Ich fühle mich geehrt.” antwortete ich etwas verlegen und spürte, wie ich wieder rot im Gesicht wurde.
Wir plauderten noch ein klein wenig und als wir schließlich jeder auch noch ein zweites Glas Rotwein geleert hatten, meinte schließlich Sandra: “Ich würde vorschlagen, wir fangen damit an, dass Du mich beim Masturbieren fotografierst und wir es dann schließlich miteinander treiben. Wäre das OK für Dich!”
“Ja, klar! Kein Problem!” antwortete ich etwas aufgeregt.
“Und sollen wir auf irgend etwas achten? Oder willst Du uns sagen, was wir tun sollen.”
“Nein, am besten ist es, wenn ihr mich möglichst gar nicht beachtet und bitte möglichst auch nicht direkt in die Kamera sehen, damit alles möglichst natürlich wirkt. Tut am besten einfach das, was Euch Spaß macht! Ich melde mich dann schon, wenn es notwendig sein sollte.” erklärte ich.
“OK! Prima! Also lasst uns anfangen! Ich bin als erstes dran.” meinte Sandra und stellte ihr Weinglas zu Seite.
Ich stellte mich hinter mein Stativ und schaltete die Kamera ein.
Katja hatte sich zur Seite auf einen Sessel gesetzt, während Sandra sich aufs Bett kniete und nun begann, sich langsam auszuziehen.
Ich begann die ersten Fotos zu machen.
Verführerisch knöpfte sie langsam ihre Bluse auf und ließ sie langsam über ihre Schultern hinab gleiten.
Dann öffnete sie ihren BH und lies auch ihn neben sich aufs Bett fallen.
Sie legte beide Hände auf ihre Brüste und begann sie in kreisenden Bewegungen zärtlich zu massieren. Sie nahm ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und zwirbelte sie langsam hin und her.
Schließlich wanderte ihre rechte Hand hinab zu ihren Hotpants und begann sie langsam aufzuknöpfen.
Ihr schwarzer Slip kam zum Vorschein. Sie schob ihre Hand in ihre Hotpants und streichelte durch ihren Slip ein paar Mal die Vorderseite ihres Slips rauf und wieder runter.
Dann legte sie sich zurück auf ihren Rücken, hob ihr Becken und zog ihre Hotpants aus und warf sie zur Seite.
Nur noch mit ihrem schwarzen Slip bekleidet, lag sie direkt vor mir auf dem Bett und streichelte ganz langsam und genüsslich ihre Muschi. Ihre Schamlippen zeichneten sich dabei deutlich durch den dünnen Stoff des Slips ab.
Dann nahm sie die Seiten ihres Slips zog sie mit der Hand so zusammen, dass ihre äußeren Schamlippen links und rechts daraus hervortraten. Sie zog den dünnen Rest des Stoffes tief hinein in ihre geile Spalte und lies ihn mit kreisenden Bewegungen durch ihre Muschi hin und her gleiten.
Schließlich zog sie den Stoff ganz zur Seite, so dass ich zum ersten Mal live ihre unglaublich geile Fotze zugesicht bekam.
Bei diesem Anblick durchliefen mich heiße und kalte Schauer und beinahe hätte ich vergessen, weiter auf den Auslöser meiner Kamera zu drücken.
Ich versuchte mich zu konzentrieren und zoomte näher auf ihre Lustgrotte heran.
Sandra hatte inzwischen begonnen mit dem Mittelfinger ihrer linken Hand zärtlich um ihre Klit herum zu streicheln. Schließlich streichelte sie mit ihrer ganzen Handfläche ihre Spalte hinab und zog ihre Hand dann ganz langsam wieder nach oben, wobei sie ihren Mittelfinger tief durch ihre Spalte gleiten lies und so ihre Schamlippen weit öffnete, so dass ihre Möse nun weit geöffnet direkt vor mir lag.
Ich zoomt noch näher heran und konnte nun jedes Detail ihrer herrlichen Fotze auf meinem Kamera-Display erkennen und knipste immer weiter drauf los.
Einen Augenblick später hob Sandra erneut ihr Becken an und zog sich schließlich auch noch ihren Slip aus.
Nun lag sie also vollkommen nackt vor mir! Was für ein unglaublicher Anblick!
Sie hatte ihre Beine weit gespreizt und massierte mit schnellen Links-Rechts-Bewegungen ihre Klit, während sie mit ihrer anderen Hand ihre Spalte langsam hoch und runter streichelte.
Schließlich kreisten ihre Finger um ihre Grotte und dann tat sie es! Sie tauchte ihren Mittelfinger immer tiefer hinein in ihre Lustgrotte und begann sich nun langsam zunächst mit einem und schließlich auch noch mit einem zweiten Fingern rhythmisch zu ficken.
Das wollte ich aus der Nähe sehen, also löste ich die Kamera vom Stativ und kniete mich vor Sandra aufs Bett und schoss nun aus dieser Position meine Bilder.
Doch das war mir noch nicht nah genug.
Ich beugte mich nach vorn und schoss nun aus höchstens 50 Zentimetern Entfernung einige Großaufnahmen von Sandras geiler Muschi.
“Ja, komm ruhig näher! Und mach ein paar heiße Fotos von meiner feuchten Muschi!” stöhnte mir Sandra entgegen.
Das lies ich mir kein zweites Mal sagen und kroch bis auf ca. 20 Zentimeter an sie heran.
Aus dieser Entfernung konnte ich nicht nur jeden Tropfen ihres geilen Mösensaftes klar erkennen, sondern der süßlich-herbe Duft ihrer Geilheit stieg mir auch noch in die Nase. Bei diesem herrlichen Duft, hätte ich am liebsten sofort meine Kamera zur Seite gelegt und hätte mein Gesicht tief in ihrer Möse gegraben und die Nässe von ihrer geilen Fotze geleckt!
Doch ich musste dieser Versuchung widerstehen, schließlich war ich eine professionelle Fotografin!
Also machte ich weiter meine Aufnahmen.
Und was das für Aufnahmen waren! Ich schoss ein paar unglaubliche Bilder aus einer Perspektive, bei der man von ihrer feuchten Muschi, über ihren flachen, muskulösen Bauch bis hinauf zu ihren wunderschön geformten Brüsten einen so aufregenden Blick hatte, dass ich spürte, wie mein Slip immer feuchter von meinen eigenen Säften wurde.
“Katja, komm her! Ich will, dass Du meine Fotze leckst!” stöhnte Sandra laut.
Während Katja aufstand und sich in Windeseile ihre Kleider vom Leib riss, wechselte ich die Position, um Katja nicht im Weg zu sein.
Ich legte mich etwas erhöht neben Sandra und hatte nun eine wunderbaren Blick über ihre Schultern, ihre Brüste hinab bis zu ihrem Venushügel, auf dem noch immer ihr Handballen ruhte, während sie mit ihren Fingern ihre Klit massierte.
Schließlich hatte sich auch Katja komplett ausgezogen und kletterte auf allen Vieren zwischen Sandras weit gespreizte Beine.
Sie warf noch einen kurzen, lüsternen Blick zu uns nach oben und senkte dann ohne weiteres Zögern ihren Kopf zwischen Sandras Beine.
Sie küsste Sandra direkt auf ihre stark angeschwollene Klit, die inzwischen weit aus ihrem Versteck heraus ragte.
Sandra hatte zuvor ihre Hände links und rechts auf ihre äußeren Schamlippen gelegt und hielt mit ihren Fingern ihre Spalte und ihre Oberschenkel so weit geöffnet, wie sie nur konnte.
Genüsslich begann Katja nun mit ihrer Zungenspitze durch Sandras heiße Spalte auf und ab zu lecken.
Sandra stöhnte dabei direkt neben mir immer heftiger. Was hätte ich dafür gegeben nun an ihrer Stelle zu sein!?
Es war nicht zu übersehen, dass Katja sehr erfahren darin war, einer Frau die Möse zu lecken! Selten hatte ich jemanden gesehen, der so geschickt und raffiniert mit seiner Zunge umzugehen wusste! Kein Zweifel, Katja war offensichtlich eine Expertin im Lecken!
“Katja, dreh Dich um! Ich will auch Deine geile Fotze lecken!” stöhnte Sandra mit zitternder Stimme.
Katja, kroch auf allen Vieren über Sandra, küsste sie kurz leidenschaftlich auf den Mund, drehte sich dann herum in eine 69er Position und senkte langsam ihre Hüfte hinab auf Sandras Gesicht, die ihr sofort ihre Zunge entgegenstreckte und sie schließlich mit einem langem “Mmmmhhh!” tief in Katjas Fotze schob.
Auch Katja stöhnte kurz auf, senkte aber schließlich auch ihren Kopf wieder hinab zwischen Sandras Schenkel und setzte ihre “Arbeit” wieder dort fort, wo sie aufgehört hatte.
Der Raum war nun erfüllt von lautem Stöhnen und schmatzenden Geräuschen, nur durchbrochen durch das Klicken meiner Kamera.
Ich machte herrliche Aufnahmen, wie Sandra ihre Zunge tief in Katjas Fotze schob, während sie gleichzeitig einen Finger ihrer rechten Hand langsam in ihren Anus einführte und sie langsam damit fickte.
Dann gesellte ich mich zu Katja und machte Bilder davon, wie sie mit drei Fingern ihrer rechten Hand Sandra immer schneller und heftiger fickte, während sie ihre geschwollene Klit immer wieder in ihren Mund saugte und mit der Zunge kräftig darüber leckte.
Dieser Anblick machte mich einfach so unglaublich geil, dass ich nicht anders konnte. Ich legte meine linke Hand zwischen meine Beine und begann nun durch den Stoff meiner Jeans meine eigene Möse zu massieren, die bereits regelrecht in Flammen zu stehen schien. So gut es ging, hielt ich mit der rechten Hand die Kamera fest und bemühte mich, nicht all zu sehr zu wackeln, während ich weiter meine Bilder schoss.
Schließlich war es so weit! Sandra stöhnte plötzlich laut auf und ihr ganzer Körper verkrampfte, während sie ihr Becken Katjas Fingern heftig entgegen stieß.
Und dann kam sie! Ich hielt gespannt inne und machte eine ganze Serie von Aufnahmen davon, wie zunächst einer und dann noch ein zweiter Schwall ihrer Pussy-Essenz aus ihrer zuckenden Fotze hervorquoll und über Katjas Finger lief, die sie sofort von ihren Fingern leckte.
Es war einfach unglaublich! Beinahe wäre ich bei diesem Anblick selber gekommen!
Und was hätte ich dafür gegeben, an Katjas Stelle nun diesen herrlichen Nektar trinken zu dürfen!?
Allmählich hatten Sandras Zuckungen nachgelassen und Katja hatte sich aufgerichtet, saß aber noch immer auf Sandras Gesicht und genoss es sichtlich, von ihr geleckt zu werden und rieb in kreisförmigen Bewegungen ihre erregte Muschi über Sandras Mund.
Dabei hatte sie ihre Augen genießerisch geschlossen und massierte mit beiden Händen ihre schönen Brüste.
Auch ich konnte nicht widerstehen und begann erneut meine Muschi zu massieren, während ich mit der anderen Hand weiter Bilder von Sandra und Katja machte.
Auch Katja schien von ihrem Höhepunkt nicht mehr weit entfernt zu sein, da sie nun immer schneller und heftiger ihre geile Möse über Sandras Mund, Nase und ihr ganzes Gesicht rieb.
Selbst durch meinen Kamerasucher konnte ich erkennen, dass Sandras Gesicht inzwischen komplett mit Katjas Liebesnektar verschmiert war.
Und dann war es auch bei ihr so weit!
Katja schrie plötzlich: “Oh, mein Gott! Ich komme!” und unter lautem Stöhnen spritzte sie einen heftigen Schwall nach dem anderen über Sandras Gesicht, die nicht sonderlich erfolgreich versuchte, möglichst viel davon mit ihrem weit geöffneten Mund aufzufangen. Katja zuckte so heftig und unkontrolliert, dass das meiste ihres in Strömen fließenden Nektars über Sandras Nase, Wange und Kinn verteilt wurde, so dass ihre Säfte nun überall an Sandras Gesicht hinab bis zu ihren Haaren lief und sich darin verfing.
Es war einfach unglaublich!
Während Sandra noch immer Katjas zuckende Fotze sauber leckte, bemerkte ich plötzlich, dass Katja mich inzwischen aufmerksam betrachtete.
Da erst wurde mir klar, dass ich noch immer mit meiner linken Hand meine Muschi massierte, was inzwischen wohl auch Katja bemerkt hatte.
“Dir scheint wohl sehr zu gefallen, was wir hier treiben?” fragte plötzlich Katja an mich gerichtet.
Ich wusste nicht so recht, was ich antworten sollte, denn zum einen wollte ich natürlich nicht den Eindruck erwecken “unprofessionell” zu sein, zum anderen hätte ich alles dafür gegeben, es mit denen beiden wie wild zu treiben.
Aber schließlich dachte ich: Ach! Was soll’s?
Und gestand ganz offen: “Und wie! Das war das geilste, was ich je gesehen habe!”
“Soll das etwa heißen, Du stehst auch auf Frauen?” wollte Katja wissen, während sie von Sandras Gesicht herab stieg.
“Ehrlich gesagt, ich bin lesbisch schon seit meiner Schulzeit.” gestand ich weiter.
“Siehst Du, ich hab’s Dir ja gesagt!” lachte Sandra an Katja gewandt.
“Ich hatte so was schon vermutet! Es war die Art, wie Du mich immer angesehen hast, wenn ich Deinen Laden betreten habe. Fast so, als würdest Du mich sofort vernaschen wollen!” richtete sie sich erklärend an mich.
“Ach, war das so offensichtlich?” grinste ich beschämt.
“Es war nicht zu übersehen!” lachte Sandra.
“Eine Lesbe wittert sie 10 Meilen gegen den Wind!” fügte Katja hinzu.
Wir lachten alle etwas verlegen, denn keiner wusste, wie es nun weiter gehen sollte.
“Wie Du ja weißt, sind wir beide “arme” Studenten und da wollten wir Dir einen Deal vorschlagen!” begann wieder Katja und grinste frech.
“Wenn Du uns für die Bilder einen Sonderpreis machst, wären wir beide bereit, Dich nach allen Regeln der Kunst zu verwöhnen! Wenn Du verstehst, was ich meine!?” sagte sie und zwinkerte mir viel sagend zu.
“Ja, wir bringen Dich zum umwerfendsten Orgasmus, denn Du je erlebt hast! Versprochen!” fügte Sandra mit verführerischer Stimme hinzu.
“Du wirst es sicher nicht bereuen!” stimmte auch Katja zu.
“Das glaube ich Euch aufs Wort!” erwiderte ich mit zitternder Stimme.
“Also, wie sieht’s aus? Nimmst Du unser Angebot an?” fragte Katja.
“Wie könnte ich ein solches Angebot ablehnen??” antwortete ich aufgeregt, legte meine Kamera zur Seite und kroch auf allen Vieren zu Sandra und beugte mich über sie.
“Aber zu erst, werde ich Dir diesen herrlichen Nektar vom Gesicht lecken!” hauchte ich und senkte meinen Kopf zu ihr hinab und küsste sie auf ihren verschmierten Mund.
Ich schmeckte Katjas herrlichen Mösensaft auf ihren Lippen! Ich wollte mehr davon, also begann ich auch ihr Kinn, ihre Nase und ihre Wangen leidenschaftlich abzuschlecken.
Katja war inzwischen neben mich geklettert und hatte damit begonnen, meine Jeanshose aufzuknöpfen und mich langsam auszuziehen.
Ich half ihr dabei, indem ich mich kurz erhob und mir mein T-Shirt über den Kopf zog. Sofort öffnete Katja meinen BH und zog schließlich auch noch meinen klatschnassen Slip aus.
Ich kletterte über Sandra und legte mich sanft auf sie.
Unsere Brüste pressten sich aneinander und ich spürte ihre harten Nippel auf meiner Haut!
Wir küssten uns leidenschaftlich, während ich spürte, wie Katja von hinten, meinen Po hinab bis zu meinen heißen Schamlippen streichelte und schließlich ihre Finger langsam durch meine nasse Spalte gleiten ließ.
“Mmmhh, Du scheinst ja schon sehr erregt zu sein! Deine Muschi ist schon klatsch nass!” raunte Katja, während sie weiter meine Spalte rauf und runter streichelte. Als Antwort brachte ich nur ein lautes Stöhnen hervor.
Wenige Augenblicke später, spürte ich plötzlich wie Katjas heißer Atem über meinen Anus und meinen Damm strich.
Dann tat sie es! Ihre warme, feuchte Zunge strich durch meine geile Spalte, über meine triefende Fotze bis hinauf zu meiner Rosette!
Ich stöhnte erneut!
“Ja, Katja! Leck ihre nasse Fotze! Das scheint ihr zu gefallen!” kommentierte Sandra.
“Und wie mir das gefällt! Oh, mein Gott! Das ist so unfassbar geil!” brachte ich stöhnend hervor.
Und wie als Antwort, spürte ich wie Katja gleichzeitig einen Finger langsam in meinen Anus schob, während ihre Zunge immer tiefer in meine Fotze eindrang.
Ich bäumte mich auf vor geiler Lust und streckte Katja meine knackigen Arsch noch weiter entgegen.
Sandra schob langsam ihre rechte Hand zwischen uns und hatte dabei zweifelsfrei nur ein Ziel: meine Klit!
Als ich schließlich ihre Finger auf meiner Klit spürte, dachte ich, ich wäre im Himmel! Sandra massierte in kreisenden Bewegungen meine steinharte Klit, während Katja von hinten meine nasse Fotze mit ihrer Zunge und meinen Arsch mit ihrem Finger fickte!!!
“Ohh jaaa!” schrie ich vor Lust, “Ich komme gleich!”
“Katja, ich möchte, dass Du Deinen Saft auf meine Fotze spritzt! Ich möchte, dass Du Deine geile Möse an meiner reibst, während Du kommst!” befahl Sandra mit fester Stimme.
Ich gehorchte nur zu gern! Also setzte ich mich auf, verschränkte Sandras und meine Beine über Kreuz und presste meine in Flammen stehende, heiße Fotze auf ihre geile Muschi. Katja kniete hinter mir und hielt mich fest, während sie mit beiden Händen meine Brüste massierte.
Wie wild kreisten Sandras und meine Möse aufeinander. Meine Klit, nein meine ganze Muschi war inzwischen vor Erregung dunkel rot angeschwollen! So etwas hatte ich noch nie erlebt und obwohl ich schon ahnte, dass mein Orgasmus heftig sein würde, so war ich doch nicht auf das vorbereitet, was wenige Augenblicke später mit mir geschah!
Mein Höhepunkt überrollte mich wie ein Orkan! Mein ganzer Körper zuckte und verkrampfte so heftig, dass ich nicht mehr atmen konnte.
Jedesmal wenn mein Körper zusammenzuckte schoss ein heißer Strahl meines Saftes aus mir heraus und ergoss sich über Sandras geile Fotze und spritzte sogar bis hinauf zu ihrem Bauchnabel! In meinem ganzen Leben hatte ich noch nie so heftig ejakuliert!
Welle um Welle durchfuhr es meinen Körper, während Sandra noch immer in Kreisen ihre glitschige Möse über meine zuckende Fotze rieb.
Mein Orgasmus schien kein Ende zunehmen und nur ganz, ganz langsam kam ich wieder zu Atem und ebbten meine Zuckungen ab.
“Oh, mein Gott! Das war der heftigste Orgasmus meines Lebens!” keuchte ich vollkommen außer Atem.
Sandra grinste mich breit an und meinte: “Und, möchtest Du ihn vielleicht auch kosten? Wie wäre es, wenn Du Deinen eigenen Nektar von meiner Muschi leckst?”
Obwohl ich noch immer vollkommen außer Atem war, konnte ich dieser Verlockung natürlich nicht widerstehen.
Also kniete ich mich zwischen Sandras weit gespreizte Beine und senkte meinen Kopf zu ihrer über und über verschmierten Möse hinab.
Ein unglaublich geiler, moschusähnlicher Duft strömte mir entgegen.
Als ich näher kam, sah ich wie noch zähe, weißliche Tropfen an ihren Schamlippen hingen und immer mal wieder aus ihrer weit geöffneten Fotze hervorquollen.
Wie viel davon mein Nektar und wie viel ihrer war, vermochte sicher niemand zu sagen und es war mir auch vollkommen egal. Begierig leckte ich jeden Tropfen davon auf. Selbst die kleine Pfütze, die sich in ihrem Bauchnabel gebildet hatte, leckte ich mit Hingabe von ihrer Haut, nur um auch ja keinen Tropfen dieses herrlichen Nektars zu vergeuden.
Dann ergriff Sandra zärtlich meine Hand und zog mich zu sich nach oben.
“Komm, leg Dich hier zwischen uns.” und ich legte mich genau zwischen Sandra und Katja, die sich inzwischen auch neben Sandra gelegt hatte.
Kaum lag ich zwischen den beiden, kuschelten beide ihre heißen, verschwitzen Körper an mich und küssten und streichelten mich.
“Na, ich hoffe wir haben uns einen kleinen Rabatt verdient!?” fragte Katja in scherzhaftem Ton.
“Für diesen Wahnsinns-Orgasmus, gehen sämtliche Bilder aufs Haus!” lachte ich.
“Na, wenn das so ist, werden wir Dich jetzt wohl öfters engagieren!” fügte Sandra ebenfalls lachend hinzu.
Quelle: http://german.literotica.com/s/fotografien-der-lust-teil-01?page=3
