Von der Schwester entblösst

Posted by admin on Freitag Okt 9, 2015 Under Inzest, Jung-Alt, Schwester-Schwester, zu Hause

„NEIN – du kleines Luder!“ Mit offenem Mund starrte Anna ihre kleine
Schwester Silvia an. „Was denn – das machen heutzutage viele Frauen, da
ist gar nichts dabei.“ Silvia verschränkte die Arme vor der Brust. Das
mit dem Luder war nun echt die Höhe – schließlich hatte sie bisher nur
mit Martin geschlafen – wenn auch ziemlich früh – zumindest nach den
Verhältnissen des kleinen süddeutschen Dorfes, in dem sie großgeworden
war. Aber das war jetzt fast zwei Jahre her und seitdem war er ihr
einziger. Luder, also so was! „Also ich bin da unten nicht rasiert und
ich zweifle, dass Mama das normal finden würde…“ grinste Anna.
„Was… du wirst doch wohl nicht…“ „Wofür hälst du mich denn? Keine
Sorge Mama werde ich es schon nicht erzählen! Aber ich wusste ja dass
MArtin einen Einfluss auf dich ausüben würde…“ Hätte sie nicht so
dabei gegrinst, wäre Silvia vielleicht ernsthaft böse geworden – aber
sie kannte ihre Schester – Kabbeleien gehörten immer dazu. „Nein, nein,
das hat nichts mit Martin zu tun. Der hat noch nie ein Schamhaar von
mir gesehen!“ „Ernsthaft? Wann hast du dich denn zum ersten Mal
rasiert?“ „Weißt du noch als ich vor 4 Jahren diesen Bikini bekommen
habe?“ Anna lachte auf. „Oh ja, mit 14, Mama und Papa waren nicht
begeistert, aber hart genug gekämpft dafür hast du ja.“ „Und mit deiner
Unterstützung habe ich ihn dann gekriegt. Aber bei den Höschen muss man
schon mal mit dem Rasierer ran. Und wo ich schon mal dabei war, kam
gleich alles weg. Aber das ist echt keine große Sache, in meiner Klasse
waren damals auch schon fast alle zumindest ein bisschen gestutzt. Und
die einzige komplett rasierte war ich weiß Gott nicht!“ „Na ja, ihr
jungen Dinger – ich hätte mich das nicht getraut!“ „Jetzt hör aber auf,
du bist doch keine alte Frau!“ „Immerhin alt genug, um dich zur Tante
gemacht zu haben!“ „Wo ist eigentlich die Kleine?“ „Bei Mama, die
wollte mal wieder ein Wochendende Oma spielen.“

„Ein ganzes Wochenende
für euch allein? Und Rainer ist nicht hier, um über dich herzufallen?“
grinste Sivlia. „Der ist im Fitness-Studio, jeden Samstag vormittag.
Außerdem bist du ja hier, so eine kleine rasierte 18-jährige wäre ihm
bestimmt lieber…“ Silvias Mund blieb offen stehen und sie spürte wie
ihr das Blut in den Kopf schoss. Ihre Schwester nannte sie Luder, aber
manchmal trieb ihr Annas Mundwerk die Schamesröte ins Gesicht.
hauptsächlich weil sie sich ertappt fühlte… sie hätte sich nie an
ihren Schwager rangemacht – sie liebte Martin wie ihr Leben. Und ihre
Schwester auch. Aber sie war eine Frau und hatte Augen – Anna hatte
einen guten Fang gemacht – Rainer war ziemlich heiß und manchmal, wenn
Martin nicht da war und sie ihren Körper allein erkundete, sah sie auch
mal Rainer… „Hallo, Erde an Silvia“, riss Anna sie aus ihren
Gedanken. „Jetzt sei mal nicht so schockiert. Du Luder!“ Die Schwestern
grinsten sich an. „Sag mal…“ begann Anna zögernd… „ich hab‘ noch
nie eine glatt rasierte Vagina gesehen.. darf ich mal…“ „WAS?“
„Wieso, ist doch nichts dabei. Wir haben zusammen gebadet, oder?“ „Da
war ich sechs… du willst dass ich mich hier ausziehe und dich meine
Musch.. Scheide sehen lasse?“ „Muschi? Du kannst ja richtig ordinär
sein, Schwsterchen“, sagte anna hämisch. „Lenk jetzt nicht ab! Wie
komme ich den dazu?“ „Ich zeig dir auch meine, wenn du willst?“
„NEIN… ich meine… wiesoe… echt?“ „Na ja, keine große Sache oder?
Wir sind doch Schwestern.“ „Also… ich… ich hab‘ noch nie die eine
andere Muschi gesehen – so richtig meine ich. In der Umkleidekabine
vorm Schwimmunterricht, von der Seite aber sonst…“ „Na, Expertin bin
ich auch nicht gerade“, erwiederte Anna. „Aber interesant wär’s schon
oder???“ „Äh, na ja.. also gut“, zögerte Silvia. „Aber du zuerst!“ Anna
schüttelte den Kopf. „Uh-uh – du hast die interessantere Frisur, die
will ich sehen!“ „Also gut…“ Silvia fasste an den Saum ihres rosa
Minniröckens und schob es langsam hoch. Die Schwestern saßen
nebeneinander auf Annas Sofa und die Ältere beugte sich neugierig
herunter. Ein weißer Slip kam zum Vorschein und darunter zeichnete sich
bereits schwach die Spalte zwischen Silvias Beinen ab. „Lass mich nicht
so zappelen Schwesterchen. Oder soll ich…“ Anna bewegte ihre Hand
spielerisch in Richtung ihrer Schwester. „Lass das!“, quietschte
Silvia. „Ich mach ja schon.“ Sie griff das Höschen und zog es mit einer
schnellen Bewegung an ihre Knöchel. Zwischen Silvias Beinen lächelte
ihre Spalte ihre Schwester freundlich an – gänzlich unbehaart. Und Anna
lächtele zurück, es schien ihr zu gefallen. „Wie süß… genau wie
damals in der Badewanne.“ Silvia sah ihrer Schwester nicht in die
Augen. Sie war knallrot, als sie antwortete: „Ein bisschen anders wohl
doch. Aber das reicht jetzt, jetzt bist du…“ In diesem Moment drehte
sich das Schloss der Wohnungstür. Wie von der Tarantel gestochen fuhr
Silvia von der Couch coh und warf Anna dabei fast um. Ihr Höschen, das
nur noch an einem Knöchel gehangen hatte, flog in hohem Bogen durch die
Luft und landete auf demn Koft ihrer Schwester, die es grinsend ergriff
und in die Tasche ihrer Jeans stopfte. Entgeistert blickte Silvia sie
an, doch bevor sie protestieren konnte, stand ihr Schwager Rainer in
der Wohnzimmertür. „Schatz, ich bin wieder zu Hau… oh, hallo Silvia,
schön dich zu sehen, ich wusste nicht, dass du schon da bist.“ „Ha…
hallo, Rainer, ich… ja… ich… bin etwas früher… “ stammelte
Silvia. Sie zupfte verzweifelt an ihrem Minrock herum – lag es an ihr
oder war der plötzlich viel kürzer als vorhin? Rainer sah von einer
Frau zur anderen. „Ist was? Du bist ja ganz rot, Silvia. Und worüber
grinst du so wie ein Honigkuchenpferd, Schatz?“ „Oh, ich haben gerade
ein paar äußerst interessante Naturbeobachtungen gemacht. Willst du mal
sehen?“ Und bevor Silvia irgendetwas untenehmen konnte, hatte ihre
Schwester ihren Rock ergriffen und mit einer schnellen Bewegung
heruntergezogen. „IIIIHHHHHHHHH…“ kreischte die jüngere Frau und ihre
Hände schossen vor ihren nackten Schritt. Sie wollte sich wegdrehen,
doch damit hätte sie ihrem Schwager ihren entblößten Hintern
präsentiert, und um den Rock vom Boden um ihre Füße wieder hochziehen
wollte, brauchte sie beide Hände. Rainer war fast genau so schockiert.
„Was ist denn jetzt los? Was soll denn das Schatz?“ Anna lächelte
schelmisch. „Jetzt sag mir nicht, du hättest was dagegen, das zu sehen
zu bekommen. Ich merke doch, wie du mein Schwesterchen ansiehst, wenn
du glaubst ich sehe nicht hin“. Rainer verstummte. „Und du genauso,
Silvia… dir gefällt Rainer doch oder?“ „Was… nein… ich na ja…
aber…“ „Beruhigt euch. Ich mache euch doch keinen Vorfwurf – Rainer
ist scharf, sonst hätte ich ihn ja nicht genommen. und du Schwesterherz
– na ja, wenn ich ein Mann wäre… Ihr seid erwachsene Menschen und die
Gedanken sind frei… Ehrlich gesagt weiß ich selber nicht gwnau, was
da gerade über mich gekommen ist, aber… ich meine… wo es schon mal
passiert ist… Komm schon, Silvia, Rainer ist doch praktisch auch
Familie, oder? Wenn du’s mir zeigen kannst…“ Silvia musterte intensiv
den Fussboden – am liebsten wäre sie darin versunken. Aber sie konnte
ein winziges Kribbeln nicht ignorieren – irgendwie wollte sie schon
wissen, ob ihr Schwager sie hübsch fand. „Ich… aber…“ Doch noch
während sie nach Worten suchte schob ihre Schwester sanft Silvias Hände
zur Seite. „Na komm schon, das ist alles Natur. Und sehr hübsch, du
musst dich nicht schämen.“ Silvias leistete keinen wirklichen
Widerstand und so dauerte es nur Sekunden, bis sie, ihrem schwager ihre
rasierte Scham präsentierte – wenn auch mit zusammengepressten
Oberschenkeln. Rainer sog hörbar Luft ein. Natürlich hatte seine Frau
nicht ganz unrecht gehabt, seine Schwägerin war schon ein süßes kleines
Ding, aber dass sie nun hier in seinem Wohnzimmer stand, neben seiner
Frau und er den obersten Rand ihrer Spalte erahnen konnte, das hätte er
sich vor 5 Minuten nicht träumen lassen. Und Anna war noch nicht
fertig. „Komm, schon, Schwesterchen, er sieht ja gar nichts…“ Und mit
sanften Griff zog sie ihre Schwester auf die Couch und zog ihr Beine
sacht auseinander. Rainers Mund wurde trocken. Die blank rasierte Pussy
seiner Schwägerin lächelte ihn an. Das war ein Anblick, den er mochte,
aber seine Frau war nicht rasiert und in seiner Jugend war diese Mode
noch nicht so aufgekommen, so dass er ihn nur aus Zeitschriften und
Filmen kannte. Da er merkte, wie Silvia sich ihrem Schiksal völlig
widerstandslos fügte, ging er auf sie zu. Er sank vor den beiden frauen
auf der Couch auf die Knie und erlor sich im Anblick der Spalte seiner
Schwägerin. Sie war makellos – nur ein schmaler Strich, an dessen Ende
keck die Klitoris hervorlugte – ziemlich deutlich sogar, sie war
eindeutig erregt. Er sah seine Frau an. „Macht es diur was aus, wenn
ich…“, er leckte sich die Lippen. Anna lächelte. „Wenn es Silvia
nichts ausmacht…“ Sie sahen beide zu Silvias Gesicht. Sie hatte den
Kopf nach hinten gelegt, ihre dunklen Haare flossen ihr auf die
Schultern. Sie hatte die Augen geschlossen und ihre Wangen waren
gerötet. Als Rainer seinen Finger auf ihren Kitler legte, stöhnte sie
leise auf. „Ich habe nicht den Eindruck, dass sie was dagegen hat.“ Und
so nahm er den Lustknpf zwischen Zeigefinger und Dauem und begann
sanft, ihn zu reiben. Silvias Röte vertiefte sich und ihr Atem wurde
schneller, und Rainer begann, mit der Zunge zart in sie einzudringen.
Dann leckte er den Kitzler und Silvas Atmen nahm leicht quitschende
Töne an. Annas Hände glitten sanft über die Brüste ihrer Schwester und
streichelten sacht ihre erregten Nippel. Endlich konnte Rainer nicht
mehr an sich halten. Er stützte sich auf dem Sofa auf, positionierte
sich zwischen die beine seiner Schwägerin und drang entschlossen ih
inre feuchte Grotte ein. ein lautes, lanbezogenes Stöhnen entrang sich
Silvias Kehle. Silvias Erregung hatte sich durch die Liebkosungen ihres
Schwagers nochgeschaukelt und es dauerte nur Augenblicke, bis der
pralle Riemen des KMannes ih ihren tiefen sie über die Kante stieß,
laut schreiend kam sie zum Orgasmus. Rainer war noch nicht soweit,
seine Stöße gingen in unverminderter Härte weiter und ließen seiner
Schwägerin keine Zeit, sich abzukühlen. Ohne jemals wirklich den
Höhepunkt zu verlassen ritt sie von Orgasmus zu Orgasmus, bis
schließlich, keiner der Beteiligten hätte shätzen können, wie viel Zeit
vergangen war, auch Rainer sich dem Höhepunkt näherte. Seine Bewegungen
wurden schneller, sein Atem heftiger, bis er schließlich laut Luft
einsog und mit einem tiefen Grollen aus seiner Kehle tief in Silvia
abspritze. Langsam sank er auf sie, und so blieben Silvia, ihre
Schwester und ihr Schwager lange eng aneinander gekuschelt auf dem Sofa
liegen.

Quelle: http://www.erotikportal-deutschland.net/erotikgeschichten/zu-dritt_flotter-dreier/Von-der-Schwester-entbloesst.html

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