Mach mich trächtig

Posted by admin on Freitag Aug 21, 2015 Under Schwangerschaft

Wieder war ein Jahr vergangen. Der Herbsturlaub in Ghana war noch in
frischer Erinnerung. Monika schwärmte noch immer von den dortigen
dunkelhäutigen Männern: groß, sportlicher und muskulöser Körper.
Insbesondere deren teilweise strammes und knackiges Gesäß und die
glänzend seidige Haut hatten es ihr angetan. Der ein oder andere fiel
auch durch seine pralle Ausbuchtung im Genitalbereich auf. Wiederholt
hatte sie ihren Ehemann Peter auf ihr ins Auge fallende Prachtexemplare
aufmerksam gemacht und von ihnen geschwärmt. Nun stand aber Silvester
vor der Tür. Wie immer in den letzten Jahren wollten Monika und Peter
den Jahreswechsel mit Freunden in Hofheim in einer romantisch gelegenen
Gaststätte mit Hotelbetrieb begehen. Zu diesem Zweck reisten sie
jeweils am Silvestertag an und übernachteten dann im Hotel. Ihre beiden
Kinder, acht und zwölf Jahre alt, wurden von Monikas Eltern fürsorglich
versorgt. Monika war 36 Jahre alt und hatte eine tadellose, sehr
frauliche Figur. Ihre blond gefärbten Haare trug sie halblang und
offen. Sie war eine auffallende, kontaktfreudige und
unternehmungslustige Erscheinung. Peter war 40 Jahre alt, mittelgroß
und von schmaler Statur. Trotz seiner zurückhalten-den Art war er der
Mann im Haus, der seiner Ehefrau aber viele Freiheiten ließ, denn sie
wussten, was sie einander hatten. Regelmäßig kamen sie zur
Silvesterparty stet etwas verspätet, um dem anfänglichen Abtasten der
Gäste untereinander zu entgehen. Monika hatte sich für ihre
Verhältnisse relativ züchtig gekleidet. Sie trug einen schwarzen,
langen, eng anliegenden Rock, der wegen des rechten seitlichen
Schlitzes viel Bein- und Blickfreiheit bot. Ihr strammer, niedlicher
kam so besonders zur Geltung. Außerdem trug sie eine etwas
durchsichtige weiße, ebenfalls eng anliegende Bluse mit einem
durchschimmernden, türkisfarbenen BH, der ihre nicht zu übersehenden
Brüste noch mehr betonte. Peter hatte sich seinen bläulichen Anzug mit
einer passenden Krawatte ausgesucht. Der offizielle Empfang war bereits
vorbei als Monika mit Peter den Saal betraten. Das Buffet war eröffnet
und wurde von passender leiser Musik begleitet. DJ war ein großer,
kräftiger, dunkelhäutiger Mann, der sich zur Musik sehr rhythmisch
bewegte. Er stich Monika sofort ins Auge. Urlaubserinnerungen wurden
wach. Zunächst war jedoch angesagt, essenmäßig die Grundlage für den
Abend zu schaffen. Das hieß, Essen auswählen, Platz nehmen und
Konversation mit den Freunden. Dann war es soweit: Die Tanzfläche wurde
freigegeben. Die Freunde wussten, dass Peter nur ungern das Tanzbein
schwingt. Umso begeisterte bemühten sich die männlichen Freunde, die
attraktive Monika über das Parkett zu führen. Dadurch war sie ständig
auf dem Parkett präsent und fiel so auch dem dunkelhäutigen DJ auf.
Monika ertappte sich dabei, dass sie immer wieder verstohlen zum
äußerst attraktiven DJ sah. Dabei trafen sich des Öfteren auch ihre
Blicke. Zunächst zögernd aber dann mit verstärktem Herzklopfen
erwiderte sie die Andeutungen seines Lächelns in ihre Richtung. Ihrem
Ehemann Peter blieben die Augenflirts nicht verborgen. Frotzelnd
versuchte er sie mit der Anmerkung aus der Reserve zu locken: „Na,
Schatz, den würdest Du wohl nicht von der Bettkante stoßen!“ Monika
fühlte sich ertappt und wurde etwas verlegen, gab aber zurück, dass sie
einen derartig imposanten Mann mit offenen Armen empfangen würde, schon
um ihn, Peter, zu ärgern. Das Spiel der beiden Flirtenden setzte sich
der guten Stimmung folgend fort. Selbst wenn sich Monika mit Peter an
der Bar aufhielt, gingen Monikas Blicke immer wieder zum DJ. Peter
begann das Spiel mitzuspielen. Wiederholt küsste er demonstrativ in
unterschiedlicher Weise seine Ehefrau und nahm sie als sein Besitz
zeigend demonstrativ in seine Arme. Manchmal lächelte er dabei dem DJ
zu. So glaubte Peter, seine Besitzansprüche dem flirtenden Kontrahenten
gegenüber deutlich zu machen. Gegen drei Uhr leerte sich langsam der
Festsaal und nur noch wenige Teilnehmer der Feier tanzten bzw. nahmen
an der Bar ihre Absacker. So verkündete der DJ das Ende seiner
Tätigkeit zu 3.30 Uhr an. Hastig drängte Monika Peter zum Tanz, um
vielleicht ein letztes Mal den Blickkontakt mit dem DJ zu vertiefen und
sich seiner ausgeprägten männlichen Statur zu erfreuen.

Eigentlich
tanzte Monika mit Ihrem Mann nur, um sich dem DJ zu präsentieren. Dann
war es soweit. Der von Monika angebetete DJ stellte seine DJ-Tätigkeit.
Stattdessen legte er eine selbst produzierte DVD auf, die vom Grundsatz
endlos schnelle und überwiegend langsame Tanzmusik abspielte. Der DJ
und der Gastwirt besprachen ihre geschäftlichen Dinge. Dazu musste der
DJ nahe Monika vorbei zum Chefzimmer gehen. Ein langer vielsagender
Augenkontakt zwischen dem DJ und Monika begleitet das Vorbeigehen,
wobei Monikas Augen schon etwas von Sehnsucht ausdrückten. Am Schluss
des Gesprächs bat der DJ den Gastwirt, ihm doch das nette Paar mit der
blonden Frau mit dem langen Rock vorzustellen. Beide gingen zur Bar in
Richtung von Monika und Peter. Der Gastwirt stellte den DJ dem Ehepaar
als Kevin vor. Kevin war sofort voll des Lobes über die Musikalität von
Monika und ihrer tänzerischen Qualität. Sie würde ja geradezu über das
Parket schweben. Zu gern würde er einmal mit ihr tanzen und sie über
das Parkett führen. Peter hatte nichts einzuwenden und so tanzten beide
eine Staffel seiner DVD-Musik. Neben den weiteren zahlreichen
Komplimenten von Kevin zu Monika nahm seine persönliche männliche
Ausstrahlung sie sofort in Besitz. Bei den langsamen Tänzen fühlte sie
sich in seinen Armen geborgen und beschützt. Gern würde sie noch eine
Weile seinen Körper spüren. Eine Musikpause zwang sie jedoch wieder zur
Bar zurück, um dann bei der nächsten Musikstaffel diese unter der
Führung von Kevin wieder zu genießen. Selbstverständlich hatte sich
Kevin dazu die Zustimmung ihres Ehemannes eingeholt. Bei den langsamen
Tänzen kamen sie sich wieder näher. Verträumt legte sie ihren Kopf an
seine männliche Schulter. Zart zog er sie noch weiter an sich. Sie
fühlte seine Hände an ihrem Rücken entlang tasten. Vorsichtig drängte
er seinen Unterleib gegen ihren. Unsicher gab sie zunächst nach, um dem
Drängen zu entgehen. Ihre Lustgefühle gewannen jedoch die Oberhand. Sie
ließ es nun zu, dass er seinen Schoß an ihren Körper bzw. Unterleib
drückte, sodass sie seine offenbar erwachende Männlichkeit spüren
konnte. Gegen ihren Verstand hinsichtlich der möglichen Wirkungen
drängte sich ihr Schoß seinem Körper entgegen. An seinem Hals spürte er
ihren Atem. Ihre Brust drückte sich an seinem Oberkörper. Doch dann
endet die Musikrunde wieder. Bevor sie auseinandergingen und sich
wieder der Bar zuwendeten hauchte sie noch einen Kuss an seinen Hals.
Leicht umarmt gingen sie wieder zu Peter zurück. Ihre Umklammerung
behielten sie dabei bei. Begeistert berichtete Monika ihrem Mann von
Kevins Führungsqualitäten beim Tanz. Die angenehme Atmosphäre und die
aufkommende alkohol-bedingte Lockerheit in den Gesprächsphasen
veranlasste Peter, Kevin das „Du“ anzubieten und natürlich mit einem
Kuss zu besiegeln. Gern nahm er das Angebot an. Als Kevin sich dem Kuss
von Monika zuwandte und sich ihre Lippe kurz berührten, wies Peter
darauf hin, dass er von einem Kuss sprach und nicht von einer
Lippenberührung. Ein nachhaltiges „Du“ muss auch entsprechend besiegelt
werden. Frech bot Monika jetzt ihre leicht geöffneten Lippen Kevin an,
der sich die Gelegenheit nicht entgehen ließ, ihre wartenden Lippen mit
seinen zu bedecken und mit seiner Zunge in ihren geöffneten Mund
einzudringen. Zärtlich und doch gierig begannen sich ihre Zungen zu
umschlingen und in ihren Mundhöhlen zu kopulieren. Monika lehnte sich
mit ihrem Körper an seinen. Ihre Brüste wurden dabei leicht gepresst.
Ihr Schoß drängte unmerklich für Außenstehende gegen sein
Paarungsorgan. Peter nahm Monikas Lustsignale amüsiert zur Kenntnis.
Kannte er ein solches Verhalten seiner Frau doch schon, das dann immer
in einer intensiven Liebesnacht mit viel Höhepunkten beider endete.
Nach dem ungewöhnlich intensiven und langen Bruderschafskuss mit
Zungenschlag wand sich Monika noch etwas außer Atem ihrem Ehemann
lächelnd zu: „Schatz, ich liebe Dich!“, schmiegte sich an ihn und gab
auch ihm einen Kuss mit einer fordernden Zunge. Beide Münder
verschmolzen mit ihren Lippen und Zungen in einen wahren Liebeskampf,
wobei Monika unmerklich ihrem Ehemann auch Speichel ihres neuen
schwarzen „Bruders“ übergab. So vermengten sich in Monikas Mundhöhle
die Säfte ihrer beiden von ihr begehrten Schwanzträger. Die Musik
spielte wieder auf. Hastig griff Monika sich wieder ihren
dunkelhäutigen Tänzer, um ja keinen Tanz mit diesem rassigen,
athletischen Mann zu verpassen. Wieder gab es zum Ende des
Musikabschnitts einige Schmusetänze. Monika ließ sich in die starken
Arme ihres dunkelhäutigen Tanzpartners fallen und schnurrte an ihn
geschmiegt wie ein Kätzchen. Sie ließ es zu, dass Kevin sie an sich
zog. Lüstern drückte sie ihre bereits von zwei Kindern gesäugten
Milcheuter an seine Brust. Seine Hände strichen über ihren Rücken zum
Po, zogen ihn an sich. Sie konnte seinen schon stark erigierten Schwanz
an ihrem Schoß spüren. Endlich hatte sie einmal Gelegenheit, sich in
die Armen eines starken Dunkelhäutigen fallen zu lassen. Von ihrer
aufkeimenden Paarungslust getrieben, drückte sie ihren Schoß in seine
Richtung, um sich an seiner immer steifer werdenden Männlichkeit zu
reiben. Kurz träumte sie, nackt unter ihm zu liegen, seine seidige
schwarze Haut zu spüren und von seinem Hengstschwanz zum Orgasmus
gestoßen und besamt zu werden. Augenblicklich spürte sie große
Feuchtigkeit im Schoss, die ihren Slip völlig durchnässte. Angeregt
durch seine angedeuteten Stöße mit seinem Phallus gegen ihren Schoß
rieb sie sich immer schneller und härter ihren Schoß. Ihr Atem wurde
zunehmend hektischer und kurzatmiger. Plötzlich hielt sie inne,
verkrampfte etwas und zitterte am ganzen Körper. Mit ihren Zähnen biss
sie fast liebevoll in seinen Hals. Dann ebbte ihre Lust etwas ab.
Scheinheilig erkundigte Kevin sich, was los sei. „Du hast mich eben zum
Höhepunkt getrieben. Ich hatte einen Orgasmus, mein geiler Hengst“,
flüsterte sie ihm mit verklärtem Blick entgegen. Wieder beendet die
Musik ihre Paarungsaktivitäten. Noch leicht erhitzt, mit rotem Gesicht
und verschwommenem Blick kehrte sie mit ihrem Partner zu Peter zurück,
um sich mit einem Cocktail abzukühlen und ihrem Ehemann von einer
traumhaften tänzerischen Rhythmik ihres Tanzpartners zu berichten.
Natürlich nutzten Kevin und Monika auch die nächste Tanzrunde. Mehre
Bluesstücke ermöglichte es ihnen, sich weiter gegenseitig zu berühren
und aufzuheizen. Monika drehte einmal Kevin den Rücken zu, der die
Gelegenheit sofort nutze, um von hinten ihre Brüste zu umfassen und zu
kneten und sie rücklings an sich zu ziehen. Dabei rieb er seinen
steifen in der Hosen eingezwängten Schwanz an ihrem Po. Sie legte Ihren
Kopf an seine Schulter und hauchte ihm mit verschlossenen Augen zu,
dass ihr Mann und die anderen Gäste das doch sehen könnten. Sie nahm
seine Hände widerwillig von ihren Brüsten, drehte sich mit ihrem
Gesicht zu seinem und sah ihn voller Sehnsucht in die Augen. Mit ihrem
Unterleib drängte sie sich an seinen Körper, schmiegte sich an ihm,
stöhnte wieder hektischer und verdeutlichte flüsternd, dass sie gern
mit ihm allein sein würde. Zu gern hätte sie jetzt seinen Schwanz durch
seine Hose ergriffen und seine gesamtes Gehänge durchgeknetet, um ihm
deutlich zu signalisieren, von ihm genommen und gefickt zu werden. Nur
schwer konnte sie sich beherrschen. Dann brach es doch bei ihr durch.
Fordernd mit offenen Lippen und wartender Zunge bot sie sich zum Kuss
an. Begehrlich versanken sie in einem intensiven Kuss. Ihre Zungen
kämpften unersättlich und voller Leidenschaft in ihren von Lippen
geschlossenen weit aufgerissenen Mundhöhlen. Die Musik endete wieder
einmal und verhinderte weiteres Näherkommen in ihrer Paarungssucht.
Umarmt gingen sie wieder zu Peter an der Bar zurück und versuchten sich
erst einmal wieder zu sammeln. Peter war kurzzeitig in einem Gespräch
verwickelt und hatte das sich Hingeben seiner Ehefrau ihrem
dunkelhäutigen Partner gegenüber gar nicht mitbekommen. Im Laufe des
Gesprächs kamen sie unter anderem auf die Hotelzimmer zu sprechen.
Kevin überlegte nämlich, ob er sich für diese Nacht eventuell
einquartieren sollte, denn gegen eine Autofahrt nach Hause sprach der
Alkoholkonsum. Monika suchte zwischenzeitlich die Toilette auf. Dort
zog sie sich ihren von ihrem Liebessaft völlig durchnässten Slip aus,
denn die ständigen lustvollen Berührungen des ihr eigentlich fremden
Mannes und der von ihm erzeugte Orgasmus beim Tanzen hatten sie äußerst
erregt und ihren Unterleib zum Auslaufen des Geilsaftes gebracht.
Danach kehrte sie zurück und drückte Peter verdeckt ihren Slip in die
Hand. Er verstand ihr Signal und steckte lächelnd den Slip ein.
Erleichtert umarmte Monika ihren Peter und küsste ihn voller Hingabe.
Peter schlug im Laufe des Gesprächs vor, dass sich Kevin doch einmal
die Zimmer ansehen solle. Monika bot sofort an, ihres zu zeigen und bat
Peter um den Schlüssel. Natürlich war Kevin mit einer derartigen
Führung einverstanden. Peter übergab die Schlüssel mit der Anmerkung,
dass Monika auf sich aufpassen solle. Die Hotelzimmer lagen im ersten
Obergeschoss eines anderen Gebäudekomplex. Monika und Kevin benutzten
den Aufzug. Dort standen sie sich etwas verlegen gegenüber. Wie würde
ihr Flirt wohl weitergehen? Etwas unsicher, herzrasend und zitternd
schloss Monika die Tür auf. Sie entschuldigte sich kurz, sie müsse
schnell einmal ins Bad. Kevin wartete geduldig im Flur, hörte dann die
Toilettenspülung und anschließend den Wasserhahn. Es dauerte eine Weile
bis Monika wieder erschien. Sie hatte sich offensichtlich auch etwas
frisch gemacht. Sie zeigte dann gleich das Bad und den kleinen
Wohnbereich. Schließlich öffnete sie die Tür zum Schlafbereich, der
erstaunlich geräumig und mit einem in der Raummitte stehenden
Doppelbett ausgestattet war. In der Tür stehend erläuterte sie, wo ihr
Mann und sie schlafen würden. Ihre Hände hatte sie zwischen Tür und
Rücken. Dabei fiel Kevin auf, dass ihre Bluse weit geöffnet war. Ihre
fraulichen, straffen Brüste mit ihren steifen Brustwarzen boten sich
durch ihre vorstreckende Haltung direkt zum Liebkosen an. Sie selbst
stand auf dem linken Bein, hatte ihr rechtes Bein mithilfe des
seitlichen Schlitz ziemlich hoch freigelegt und zum linken Bein reibend
angewinkelt. Ihre Unruhe im Schoss musste erheblich sein. Ihr
Gesichtsausdruck war verträumt und voller Sehnsucht. Hurenreif bot sie
sich und ihren Körper mit ihrer Haltung und ihrem Verhalten dem
dunkelhäutigen Gegenüber lustvoll zur Paarung an. Kevin ging den
Schritt auf Monika zu, umfasste sie und näherte sich flüsternd ihren
Lippen: „Und in welchem Bett schläfst Du mit mir? Ich will Dich ficken
und besamen!“ Wenig überzeugend versuchte Monika vom Kommenden
abzulenken: „Nein, das dürfen wir nicht! Ich möchte meinen Mann nicht
betrügen!“ Kevin hatte sie schon in den Arm genommen und an sich
gezogen: „Peter hat uns doch den Schlüssel gegeben!“, und küsste
Monika, die sofort ihre Lippen und ihren Mund weit öffnete, um sich
seiner Zunge zu unterwerfen. Ihr Widerstand war dahin. „Nimm mich! Ich
möchte Dich in mir spüren, mein schwarzer Hengst!“, flüsterte Monika
zwischen den Kampf ihrer Zungen. Fordernd fasste sie in seine Hoden und
massierte seinen Schwanz hingebungsvoll durch die Hose. Gierig küsste
und zerrte er an ihren freien Eutern, bis sie in die Hocke sank und
seine Hose öffnete. Nur mit Mühe gelang es ihr, sein schweres Gehänge
aus seiner Unterhose zu befreien. Erschrocken blickte sie zu ihm hoch.
Ein derartig riesige Männlichkeit mit langem, dickem Schwanz hatte sie
bei ihren bisherigen Schwanzträgern noch nie gesehen. Der Phallus würde
ihren Unterleib samt Geburtskanal zerreißen. Seine hünenhaften Eier
hingen schwer in seinem großen Hodensack. Sie mussten vollgefüllt sein.
Monika wollte jetzt seinen fruchtbaren Hengstsaft schmecken und
schlucken. Seinen dicken Schwanz würde sie mit ihrer Maulfotze nicht
komplett aufnehmen können. Ihre Geilheit drängte sie jedoch danach,
wenigstens ein Teil seines Riesenphallus zu lecken. Weit riss sie ihren
Kiefer auf, um seine Eichel in ihre Maulfotze auf die Zunge zu nehmen
und zu liebkosen. Schon nach kurzer Zeit erhob sie sich wieder,
züngelte wieder mit seiner Zunge: „Nimm mich. Ich möchte deinen
schwarzen Schwanz in mir spüren. Mein Schoß gehört dir. Fick mich. Lass
mich deine willige weiße Stute sein. Du kannst mit mir machen, was du
willst. Hauptsache, ich spüre deinen Schwanz in mir. Alles soll dir
gehören, nur stoß mich endlich mit deinem schwarzen Schwanz durch!“
Kevin nahm sie in seine kräftigen Arme, hob sie an und fragte, in
welchem Bett sie ihm zu Willen sein wolle. „Stoß mich im Bett meines
Mannes! Besame mich statt seiner. Ich möchte deinen schwarzen
Hengstsamen. Besteige deine weiße Stute! Sie ist dir hörig und
paarungsbereit. Meine Fotze will deinen Schwanz. Fick mich endlich und
stoß mich durch!“ Er trug sie in das Bett ihres Ehe-mannes. Sie
spreizte sofort ihre Beine und bot ihm erwartungsvoll ihre saftige,
schon etwas offene Fotze zur Paarung an. Mit ausgestreckten Armen
unterstrich sie ihre Unterwürfigkeit und Bereitschaft, sich mit ihrem
Körper ihm hinzugeben. Kevin legte sich vorsichtig auf sie. Sein
Schwanz stand in voller Pracht und Stärke steil ab, um sich gleich
ihren Schamlippen zu nähern, sie zu spalten und tief einzudringen. Der
schwarze Hengst war bereit, seine weiße Stute zu besteigen und seinen
Hengstsamen in ihr zu deponieren. Mit seinem langen überdicken Phallus
drang er behutsam in ihre Fotze ein. Nur mühsam bahnte sich sein
Luststab den Weg in ihrem Lustkanal, der sich nur zögernd und mit
Lustschmerz verbunden seiner Größe anpasste. Trotz der Nässe in ihrer
Fotze gelang es ihm zunächst nur langsam, sich seinen Weg zu ebnen, was
ihre Lust und Ungeduld nur noch steigerte. Voller Erwartung und Hingabe
stöhnte Monika ihrem Hengst entgegen, dass er aufpassen müsse. Sie
verhüte nicht und hätte gerade ihre heißen Tage. Sie sei läufig. Sie
möchte seinen Hengstsaft schmecken und schlucken. Am liebsten würde sie
im schwarzen Hengstsaft baden und darin ertrinken. Immer wieder
versuchte sie sein behutsames Eindringen mit dem Anheben ihres Beckens
zu unterstützen. Sie fühlte, wie ihr Unterleib immer stärker gefüllt
und gedehnt wurde. Es schien ihr, als werde sie aufgefählt. Endlich war
es soweit. Sie hatte ihn komplett aufgenommen. Ihr Unterleib bestand
nur noch aus dem Schwanz des sie stoßenden Dunkelhäutigen. Alles war
auf das Äußerste gespannt. Ihr Schoß war völlig ausgefüllt. Sie hatte
das Gefühl, bereits ein Baby im Unterleib zu haben und bald entbinden
zu müssen. Ihre Wollust nach einem unendlichen Ritt mit ihrem Hengst
begann ihren Verstand zu überlagern. Kevin stieß jetzt immer heftiger
seinen Luststab in ihre Lustgrotte. Monika genoss seinen Riemen in
ihrem extrem gedehnten Geburtskanal. Wollüstig schob sie ihr Becken
seinen Stößen entgegen. Mit seinen Händen knetete er ihre Milcheuter.
Gierig verschmolzen ihre Münder zu zarten Bissen ihrer Zungen. Trotz
ihrer gezeigten Unterwürfigkeit versuchte sie immer wieder, in ihrer
Geilheit seine Zunge in ihren Mund zu saugen und zu beherrschen. Schon
bald fühlte sie ihren Orgasmus kommen. Auch sein Schwanz pulsierte
immer heftiger und wuchs noch an. Der Samen bahnte sich seinen Weg zur
Eichelöffnung, um dann seinen eigentlichen Auftrag, neues Leben zu
zeugen, zu erfüllen. „Ich komme. Ich muss ihn rausziehen!“, stöhnte
Kevin seiner empfängnisfähigen Stute zu. Monika war durch den sich
anbahnenden Orgasmus gefühlsmäßig weitgehend ohne Verstand. Mit ihrem
Unterleib pumpte sie weiterhin seinem fruchtbringenden Phallus
entgegen. Sie war jetzt unfähig, den bevorstehenden Orgasmus
abzubrechen. Ihre Geilheit führte dazu, alle Vorsätze und Prinzipien
über Bord zu werfen. „Nein! Ich will den Orgasmus. Ich will deine
schwarzen Hodensaft. Fick mich richtig durch! Spritz endlich! Füll
meinen Bauch mit deiner schwarze Ficksahne!“, keuchte sie. „Dann wirst
Du trächtig. Ich mache dir ein Kind. Sag, dass du ein Kuckuckskind von
mir willst!“ „Fick mich. Deck´ deine weiße Stute. Ich will ein
schwarzes Baby! Deck mich endlich mit deinem schwarzen Sperma. Spritz
mir die Gebärmutter voll, damit ich von dir schwanger werde. Füll mich
ab!“ Kevin hielt inne: „Willst du wirklich mit schwarzem Samen gedeckt
werden?“ „Ja, ich will!“ schrie sie ihm fast entgegen, „Mach mir mit
deinem fruchtbaren Samen einen dicken Bauch. Befruchte mich. Mach mich
trächtig. Ich will von dir ein Kind, unser Kind, austragen und dir ein
süßes farbiges Fohlen werfen!“ Kevin drang langsam noch einmal tief in
ihre Vagina. Er suchte mit seiner Eichel ihren Muttermund. Sie hielt
von ihrem Schwängerungswillen getrieben ihm ihren Unterleib entgegen.
Endlich fühlte sie seine Eichelspitze an ihrer wartenden,
empfangsbereiten Muttermundöffnung: „Ja, ich spüre dich. Stoß zu.
Spritze ab, füll meinen Muttermund mit deiner Frucht. Mach es. Ich will
dein Baby von dir austragen. Ich will deine trächtige Stute sein. Mach´
uns glücklich und befruchte mich mit deinem Samen. Ich will von dir ein
schwarzes Baby.“ Beide sahen sich tief und lustvoll in die Augen;
bereit, den Deckakt zu vollziehen. „Tu es. Spritz mir deinem schwarzen
Samen in meine weiße Gebärmutter. Füll sie. Bitte, ich will von dir
einen dicken Bauch und dein Kind austragen!“ quiekte sie mit flehenden
Blicken. Monika spürte seine Eichel an ihrem Muttermund, den sie voller
Geilheit und Sehnsucht mit angehobenen, ihm entgegenhaltenden Unterleib
zum Empfang seines schwarzen Fruchtnektars hinhielt. Durch ihre Worte
angetrieben und gegen ihren Muttermund drückend schossen die ersten
Samenstrahlen in ihren Gebärkanal direkt über den Muttermund in ihre
Gebärmutter. Beim dritten Samenschub bekam auch sie ihren Orgasmus. Ihr
Muttermund öffnete sich weit, um seine Spermien in ihre Gebärmutter
fließen zu lassen. Beide stöhnten ihren Orgasmus hinaus und verkeilten
mit ihren Mündern zu einem innigen Begattungskuss. Noch einmal stieß er
seinen schwarzen Hengstschwanz tief in ihren Bauch, um auch den letzten
Samen in ihrer Gebärmutter abzulegen. Diesen Stoß begleitete er mit
einem harten Biss in ihre rechte Halsbeuge, um so seinen Besitzanspruch
auf die seinen Samen empfangende Stute und das sich jetzt entwickelnde
Fohlen zu untermauern. Willig und unterwürfig, aber glücklich nahm sie
den damit verbundenen Lustschmerz hin. Noch in ihrer Fotze verweilend
rollte er sich eng umschlungen mit seiner frisch gedeckten Stute zur
Seite, um sich vom Deckakt zu erholen. Monika schmiegte sich, ihn
überall überschwänglich küssend und ableckend, in seine muskelbepackten
Arme: „Mein starker schwarzer Hengst, ich bin so glücklich. Ich möchte
für alle Zeiten Dir und unserem Fohlen eine Brust schenken. Nur Du und
unser Fohlen lass ich an das Gesäuge, mein Mann ausgenommen. Such dir
ein Euter aus und kennzeichne sie für immer als dein Eigentum!“ Voller
Stolz und dankbar wühlte er mit seinem Mund in ihrem Gesäuge. Dann
entschied er sich für ihr rechtes Euter, das sie ihm dann zur
endgültigen Markierung hin hielt. Nach intensivem Streicheln und
Drücken bedeckte er seine Brust mit zahlreichen saugenden Küssen,
wodurch die Brust merklich mit blauen Hautveränderungen reagierte. Dann
biss er dreimal hart in die ihm geschenkte Brust. Nur mit Mühe konnte
sie die damit verbundenen Lustschmerzen ertragen und hinnehmen. Zwei
Bisse waren derartig intensiv, dass sie deutlich seine Zähne abbildeten
und etwas bluteten. Monika war jedoch stolz über diese Markierung und
nahm sie, einer tragenden Stute gleichend, schützend für das in ihr
wachsende Fohlen hin. Nach dem sie sich einigermaßen wieder gesammelt
hatten, zogen sich wieder an, um in den Festsaal zurückzukehren.
Entgegen ihrer Gewohnheit stylte sich Monika nicht neu, ließ die Haare
von der Begattung ungeordnet und zog sich eine Jeans mit einem
hochgeschlossenen enganliegenden Pulli an. Jeder der noch anwesenden
Gäste konnte ohne Probleme erkennen, dass Monika und Kevin die
Zimmerbesichtigung nicht nur zum Besichtigen genutzt hatten. Beide
machten kein Hehl daraus, sich gerade gepaart zu haben. Sie war
sichtlich stolz, von einer derartig imposanten dunkelhäutigen
Männlichkeit gefickt, begattet und nunmehr auch schwanger zu sein und
ein Andenken in ihrem Bauch zu tragen. „Puh, mein Schatz. Da bin ich
wieder“, meldete sich Monika bei ihrem Ehemann küssend zurück. Mit dem
Finger auf den beistehenden Kevin zeigend: „Du Schatz. Der hat mich zur
Hure gemacht. Ich glaube, ich bin trächtig. Er hat deine Stute mit
seinen schwarzen Spermien gedeckt. Ich werde wohl in neun Monaten ein
süßes kleines dunkelhäutiges Kuckucksfohlen werfen. Ich freue mich
schon. Was wohl unsere beiden Kinder dazu sagen werden. Hier“, seine
Hand auf ihren Bauch ziehend: „Fühl ´mal, ob es schon wächst.“ Peter
war etwas überrascht. Allerdings hing ein derartiger Vorfall irgendwie
in der Luft, denn Monika hatte mehrmals schon anklingen lassen, dass
sie sich gut vorstellen konnte, sich noch einmal schwängern zu lassen,
möglichst von einem dunkelhäutigen athletischen Hengst. Peter hatte
niemals ernstzunehmende Bedenken geäußert, denn auch er fand es schön,
ein dunkelhäutiges Baby in der Familie zu haben. Noch immer schmiegte
sich Monika an ihren Mann, zog aber zusätzlich ihren Deckhengst hinzu,
in dem sie ihn von hinten durch die Beine und linken Oberschenkel
umfasste. Dass sie dabei seine dicken Hoden und seinen Schwanz
bespielen konnte, war nicht erkennbar. Als willige Stute hatte sie nun
beide Hengste bei sich und war glücklich. Als Monikas Regel einige
Wochen später ausblieb, suchte sie gleich ihren Gynäkologen auf, der
ihr eine Schwangerschaft bestätigte. Freudenstrahlend teilte sie den
erwarteten Familienzuwachs ihrem Ehemann mit und rief auch sofort Kevin
an, um ihm sein erfolgreiches Decken seiner weißen Stute zu vermitteln.
Die Erinnerung an den unvergesslichen Deckakt, der von seinem Phallus
gefüllte Unterleib und die Überflutung ihrer Gebärmutter mit seinem
Samen machte sie schon wieder heiß. Gern würde sie trotz ihres
wachsenden Bauches ihren Schoß für eine weitere samenspendende Paarung
für seine Männlichkeit nochmals hinhalten.

Quelle: http://www.erotikportal-deutschland.net/erotikgeschichten/schwangerschaft-sex/Mach-mich-traechtig.html

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