Ein heisser Tag im Sommer

Posted by admin on Sonntag Jun 14, 2015 Under Masturbieren

Es ist heiss heut, sehr heiss sogar. Ich liege nackt auf dem Sofa, die Türen und Fenster verrammelt sodass es ein wenig kühler bleibt in der Wohnung. Ich schaue fern, die Hand zwischen den Schenkel. Doch auch da kommt keine Stimmung auf. Es wird Abend, ich drehe die Rollläden hoch, gehe auf die Terrasse. Immer noch nackt. Ich biege mich über die Brüs-tung schaue auf die Strasse. Nichts ist los, keine Menschenseele. Mal sehen ob Agi, mein Nachbar da ist. Ich schaue hinüber, der Atem stockt, Agi sitzt im Lehnstuhl auf seiner Terrasse, nackt wie ich aber seinen Ständer in der Hand. Agi ist am wichsen, genüsslich, langsam. ich schaue ihm zu, er bemerkt mich nicht. Oder doch? War da ein verstohlener Blick? Mein Schwanz wächst in den Himmel, meine Eier ziehen an. Ich bin nicht Schwul. Aber dieser Anblick erregt. Agi streichelt seinen Körper, nicht nur den Schwanz. Er lässt sich zeit, knetet seine Eier. Die Finger wandern tiefer, spielen mit dem Loch, gehen zurück zum Schwanz. Wieder ein verstohlener Blick? Agi steht auf, sein Schwanz aufrecht, seine Eier prall. Er dreht sich um, geht in die Knie, ich sehe sein Arsch. Er verbreitet die Beine, ich sehe sein Loch, er geht in die Knie, fickt seinen Stuhl. Er dreht sich wieder um, setzt sich hin, seine Bewegungen werden schneller, sein Bauch hebt und senkt sich hoch und tief, sein Gesicht verzieht sich. Er spritz ab, seine Beine Zucken, sein Körper bäumt sich auf, eine, zwei Fontänen klatschen auf seinen Bauch, kleinere folgen. Mir sacken die Knie zusammen, ich spritze, stöhne auf, hat er es gehört? Ich gehe ins Bad, säubere mich. Es läutet, Agi steht an der Türe, grinst über alle vier Backen …….. „du schuldest mir was meinte er, irgendwann, nicht jetzt!“ Ich werde rot lade ihn zu einem Bier ein. Wie geht es weiter? Du kannst es lesen, schon bald! In einer anderen Sparte? Mal sehen!
Wir trinken das erste Bier, reden über die Arbeit. Wir trinken das zweite Bier, reden über Leute die uns ärgern. Wir trinken das dritte Bier reden über Sex.
Agi erzählt mir von seinem letzten Fick. Er hat die Dame in einem Chatroom kennen gelernt und gleich getroffen, ficken und tschüss. So ist das heute. Ich erzähle ihm von meinen Ferien auf Grand Canaria wo ich die geile Blondine am Strand unter den Augen von mindestens 10 Spannern gebumst habe. Ihr Mann stand daneben, hat gefilmt. Ob ich den Film habe wollte Agi wissen. Ja, ich habe ihn. Der Mann hat ihn mir nach den Ferien geschickt, das war Bedingung fürs Filmen und er hat sich daran gehalten. Er will ihn sehen, ich zögere. Ich schulde ihm etwas, meinte er. Die CD ist im Spieler, wir sehen uns den Film an. Agi ist begeistert, kommentiert den Film, er habe nicht gewusst dass ich ein so geiler ficker sei. Der Film ist klein, die Stimmung gross. Er hätte Lust auf einen guten Porno, ob ich einen habe. Ich habe, schmeisse ihn in den Player. Der Film ist gut, die Stimmung brodelt. Wir werden spitz, die Hosen beulen sich. Schade eigentlich den Film zu sehen ohne den Schwanz in den Händen zu halten, höre ich mich zu Agi sagen. Tue dir keinen zwang an, sagt Agi und streicht sich dabei über seine Beule. Ich bin wirklich am brodeln, überlege, soll ich die Hemmungen fallen lassen? Ich knete durch die Hose, Agi auch. Ach Scheisse, hör ich ihn sagen, er steht auf, schiebt seine Hosen nach unten. Der Schwanz springt raus steht aufrecht da, direkt neben mir. Er ist ein wenig gebogen nach oben, nicht besonders gross, aber geil. Die Vorhaut hat sich zurückgezogen, ein Tröpflein an der Eichel zieht einen langen Faden. Ich grins ihn an, er grinst zurück, setzt sich wieder neben mich, streicht genüsslich über seinen Schwanz. Meine Hosen fallen, das T-Shirt fliegt durch den Raum. Ich drücke Pause, stehe auf hole zwei neue Biere. Waagrecht steht mein Schwanz, die Eichel dunkelrot, verlangend. Ich bleibe vor Agi stehen, öffne die Biere, gebe ihm Gelegenheit meinen steifen Schwanz aus nächster Nähe zu sehen. Bewusst, unbewusst? Agi starrt ihn an, das gefällt mir. Doch ein wenig Schwul? Nur kurz der Gedanke, sofort wieder verworfen. Ich setzte mich hin, nehme ein Schluck Bier, bearbeite meinen Schwanz. Agi starrt immer noch darauf, ich auf seinen. Der Film läuft, keiner sieht hin. Soll ich ihn dir wixen fragt Agi. Ich bin baff, frage ob er schwul sei. Nee sagt er, wieder einmal ein bisschen Doktor spielen, so wie früher, das wäre doch geil. Ich bin offen, finde es im Moment auch geil, also lasse ich es zu, nehme die Hand von meinem Schwanz damit seine Platz findet. Er greift hinüber, nimmt in die Hand, streicht dar-über, geht mir an die Eier und wieder zurück zum Schwanz. Ich tue es ihm gleich, wichse sanft seinen Schwanz. Es fühlt sich gut an das erste mal einen Männerschwanz in der Hand zu halten. Meine Hand geht tiefer, knetet seine Eier. Er stöhnt auf, lässt meinen Schwanz gehen, schaut zu wie ich seinen bearbeite. Vorsaft rinnt über meine Hand. Agi bäumt sich auf, hebt sein Arsch, drückt sein Schwanz mir entgegen, er hat sich vergessen, sein Kopf schlägt hin und her. Fontänen klatschen auf seinen Bauch, das Zucken lässt nach, Samen läuft über meine Hand. Er beruhigt sich, greift nun wieder nach meinem Schwanz, er braucht nicht lang, ich explodiere, mein Schwanz zuckt, meine Hoden krampfen sich zusammen, ich lass es zu, spritze ab. Männerhände wichsen eben gut, sie wissen was sie tun. Die Entspannung ist angekommen, wir lachen, war geil. Säubern, anziehen, noch ein Bier. Wir verabreden uns mehr zusammen zu unternehmen, gemeinsam auf die Pirsch zu gehen, gemeinsam geile Weiber aufzureissen und zu vögeln. Eine spannende Zeit fängt an, wir freuen uns!
Wir trinken das erste Bier, reden über die Arbeit. Wir trinken das zweite Bier, reden über Leute die uns ärgern. Wir trinken das dritte Bier reden über Sex.

Agi erzählt mir von seinem letzten Fick. Er hat die Dame in einem Chatroom kennen gelernt und gleich getroffen, ficken und tschüss. So ist das heute. Ich erzähle ihm von meinen Ferien auf Grand Canaria wo ich die geile Blondine am Strand unter den Augen von mindestens 10 Spannern gebumst habe. Ihr Mann stand daneben, hat gefilmt. Ob ich den Film habe wollte Agi wissen. Ja, ich habe ihn. Der Mann hat ihn mir nach den Ferien geschickt, das war Bedingung fürs Filmen und er hat sich daran gehalten. Er will ihn sehen, ich zögere. Ich schulde ihm etwas, meinte er. Die CD ist im Spieler, wir sehen uns den Film an. Agi ist begeistert, kommentiert den Film, er habe nicht gewusst dass ich ein so geiler ficker sei. Der Film ist klein, die Stimmung gross. Er hätte Lust auf einen guten Porno, ob ich einen habe. Ich habe, schmeisse ihn in den Player. Der Film ist gut, die Stimmung brodelt. Wir werden spitz, die Hosen beulen sich. Schade eigentlich den Film zu sehen ohne den Schwanz in den Händen zu halten, höre ich mich zu Agi sagen. Tue dir keinen zwang an, sagt Agi und streicht sich dabei über seine Beule. Ich bin wirklich am brodeln, überlege, soll ich die Hemmungen fallen lassen? Ich knete durch die Hose, Agi auch. Ach Scheisse, hör ich ihn sagen, er steht auf, schiebt seine Hosen nach unten. Der Schwanz springt raus steht aufrecht da, direkt neben mir. Er ist ein wenig gebogen nach oben, nicht besonders gross, aber geil. Die Vorhaut hat sich zurückgezogen, ein Tröpflein an der Eichel zieht einen langen Faden. Ich grins ihn an, er grinst zurück, setzt sich wieder neben mich, streicht genüsslich über seinen Schwanz. Meine Hosen fallen, das T-Shirt fliegt durch den Raum. Ich drücke Pause, stehe auf hole zwei neue Biere. Waagrecht steht mein Schwanz, die Eichel dunkelrot, verlangend. Ich bleibe vor Agi stehen, öffne die Biere, gebe ihm Gelegenheit meinen steifen Schwanz aus nächster Nähe zu sehen. Bewusst, unbewusst? Agi starrt ihn an, das gefällt mir. Doch ein wenig Schwul? Nur kurz der Gedanke, sofort wieder verworfen. Ich setzte mich hin, nehme ein Schluck Bier, bearbeite meinen Schwanz. Agi starrt immer noch darauf, ich auf seinen. Der Film läuft, keiner sieht hin. Soll ich ihn dir wixen fragt Agi. Ich bin baff, frage ob er schwul sei. Nee sagt er, wieder einmal ein bisschen Doktor spielen, so wie früher, das wäre doch geil. Ich bin offen, finde es im Moment auch geil, also lasse ich es zu, nehme die Hand von meinem Schwanz damit seine Platz findet. Er greift hinüber, nimmt in die Hand, streicht dar-über, geht mir an die Eier und wieder zurück zum Schwanz. Ich tue es ihm gleich, wichse sanft seinen Schwanz. Es fühlt sich gut an das erste mal einen Männerschwanz in der Hand zu halten. Meine Hand geht tiefer, knetet seine Eier. Er stöhnt auf, lässt meinen Schwanz gehen, schaut zu wie ich seinen bearbeite. Vorsaft rinnt über meine Hand. Agi bäumt sich auf, hebt sein Arsch, drückt sein Schwanz mir entgegen, er hat sich vergessen, sein Kopf schlägt hin und her. Fontänen klatschen auf seinen Bauch, das Zucken lässt nach, Samen läuft über meine Hand. Er beruhigt sich, greift nun wieder nach meinem Schwanz, er braucht nicht lang, ich explodiere, mein Schwanz zuckt, meine Hoden krampfen sich zusammen, ich lass es zu, spritze ab. Männerhände wichsen eben gut, sie wissen was sie tun. Die Entspannung ist angekommen, wir lachen, war geil. Säubern, anziehen, noch ein Bier. Wir verabreden uns mehr zusammen zu unternehmen, gemeinsam auf die Pirsch zu gehen, gemeinsam geile Weiber aufzureissen und zu vögeln. Eine spannende Zeit fängt an, wir freuen uns!
Stössen schaukeln. Sandra atmete immer heftiger bis es in ein japsen überging. Aufbäumend, schreiend, genoss sie ihren, für heute, ersten Orgasmus. Kaum war er abgeklungen drückte sie Agi weg. Jetzt bist du dran sagte sie, aber auch du musst zuerst eine Bedingung erfüllen. Oje dachte ich was kommt wohl jetzt? Ich will deinen Schwanz zuerst in Arsch deines Freundes sehen, danach darfst du mich bumsen. Das war zuviel. Nee, sagte ich zu ihr, da wix ich mir lieber eins. Agi war da anderer Meinung. Flugs war er auf allen vieren, zier dich nicht, meinte er zu mir, Loch ist Loch und Spass ist Spass. Sandra drückte seinen Kopf weiter nach unten bis dass er ganz auf dem Boden lag und sein Arsch weit geöffnte steil in die Höhe ragte. Ich muss gestehen ein geiler Anblick. Es rotierte in mir währen Sandra aus ihrem Täschchen ein Flasche Jojobaöl holte um damit zuerst meinen Schwanz und danach Agis Eingangspforte ausgiebig einzuölen. Er ist soweit raunte sie zu mir. Ich kniete mich hinter ihn, soll ich wirklich, fragte ich Agi noch einmal. Mach schon, gab er zur Antwort. Vorsichtig setzte ich meine Eichel an sein Loch und begann langsam vor-wärts zu drücken. Ich war erstaunt wie einfach das ging. Ein kurzes Grunzen von Agi und ich hatte meinen Schwanz ganz in seinem Arsch versenkt. Mir wurde fast schwindelig dabei und ich erlebte eine Art Geilheit die ich bis dahin nicht kannte. Meine Geilheit gab mir die Stösse nun Automatisch vor. Immer wieder zog ich ihn fast ganz heraus um das Feeling des Eintau-chens immer wieder zu erleben. Schliesslich ging ich über in kurze heftige Stösse. Ich dachte nicht mehr an Sandra und ihr Angebot sie nachher bumsen zu dürfen, zu geil empfand ich nun diesen Fick. Sandra merkte es offenbar, hauchte mir ins Ohr, lass dich ruhig gehen fick ihn bis es dir kommt. Noch zwei, drei Stösse und mein Samen überschwemmte Agis Arsch. Langsam wurde ich ruhiger und nahm die Umgebung wieder war. Sandra hatte sich, von mir unbemerkt, vor Agi hingelegt der sie mit flinker Zunge zu ihrem zweiten Orgasmus brachte während mein Schwanz immer noch in seinem Arsch war.
Ermattet lagen wir nun da. Plötzlich sagte Sandra, na Agi wollen wir es ihm jetzt sagen? Ok gab er zurück. Sie grinste mich an, und erklärte mir das Agi schon immer bisexuell gewesen war und sich nichts mehr wünschte als einmal von mir gebumst zu werden. Da sie ihn schon lange kannte, versprach sie ihm bei der Erfüllung seines Wunsches zu helfen. Ich war abso-lut perplex, schaute die beiden an und musste lachen. Aha, daher weht der Wind, antwortete ich ihr, danke, es war geil und von mir aus hätte ich so etwas nie getan.

Quelle: http://www.erotik-sexgeschichten.net/selbstbefriedigung/ein_heisser_tag_im_sommer.html

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