Die Dunkelheit war bereits angebrochen, als wir uns schließlich auf die Rückfahrt zum Häuschen machten.

Diesmal hatte Clara auf dem Beifahrersitz neben Jochen Platz genommen, während ich mir mit Cristina die Rückbank teilte.

Da wir nun deutlich mehr Platz als auf der Hinfahrt hatten, saßen wir beide zunächst in einigem Abstand zueinander und während wir allmählich die Lichter der Großstadt hinter uns ließen, war Cristina vollauf damit beschäftigt ihre Einkäufe zu begutachten und zum wiederholten Male ihrer Schwester zu zeigen.

Ich lehnte mich lässig gegen das andere Ende der Bank und beobachtete aufmerksam.

Dabei interessierten mich weniger die Einkäufe meiner Schwester als vielmehr ihr Verhalten und ihre Gemütsverfassung.

Die erfolgreiche Shoppingtour, der kurze unvollendete Quickie in der Umkleide und der anschließende Cocktail hatten eindeutig dafür gesorgt, dass Cristina in Hochstimmung war.

Ihre Wangen glühten als sie voller Eifer ihre neuerworbenen Klamotten alle der Reihe nach ausbreitete und wieder einpackte.

Alle bis auf Zwei, die sie in der stylischen Papiertüte ließ…….

„Wo hast du denn das schwarze Teil, dass du mir vorhin gezeigt hast? „ fragte ich deshalb unbedarft nach.

„Halloooo…….sowas zeigt man nicht überall rum…“ entgegnete sie kurz und knapp und sah mich dabei verständnislos an.

„Aber wir sind doch hier unter uns und mir hast du es ja auch gezeigt“, versuchte ich das Ganze logisch zu betrachten, merkte aber gleich, dass Logik an dieser Stelle völlig fehl am Platz war.

Cristina sagte nichts, sah mich nur sekundenlang auf eine merkwürdige Weise an, rückte dann zu mir herüber, setzte sich ohne jede Vorwarnung fast auf meinen Schoß und gab mir mehrere dicke Schmatzer auf Wange und Mund.

„Du hast echt überhaupt keine Ahnung von Frauen, aber du bist trotzdem sooooooo süß“ säuselte sie und mir wurde fast peinlich dabei.

Das war ein Rückfall in ganz alte Zeiten, als ich sechs und sie zehn Jahre alt war und sie mich ab und zu wenn sie mal ausnahmsweise nicht zickig war, so geherzt hatte.

„Naja“ dachte ich, im Gegensatz zu früher darf ich sie nun vögeln und ließ ihre spontanen Zuneigungsbekundungen ungerührt über mich ergehen.

„Wenn ich so süß bin, kannst du mir ja gleich mal einen blasen……..“ konnte ich mir einen unverschämten Kommentar, dann aber trotzdem nicht verkneifen.

Der Gesichtsausdruck meiner Schwester verfinsterte sich kurz und kopfschüttelnd meinte sie; „ oh Mann, lass bloß diese Machoallüren bleiben, sonst gibt’s überhaupt nichts mehr….“

Mir war sofort klar, dass ich hier wohl übers Ziel hinaus geschossen war, streichelte ihr sanft durchs Haar und setzte mein süßestes Lächeln auf.

Zunächst schien das keinen Erfolg zu haben, denn Cristina war mittlerweile wieder von mir abgerückt, schien aber über irgendetwas nachzudenken.

Doch dann beugte sie sich zu meiner Überraschung zu meinem Schoß hinunter und machte sich am Reißverschluss meiner Hose zu schaffen.

Ich war so perplex, dass ich einen Moment sogar befürchtete, meine Schwester hatte etwas Gemeines vor, wie z.B. mich in mein bestes Stück kneifen oder ähnliches, denn ich hatte nicht wirklich damit gerechnet, dass Cristina meinem Vorschlag befolgen und mir tatsächlich hier im Auto einen blasen würde.

Doch meine Bedenken stellten sich als unbegründet heraus, denn Cristina hatte bald meine Hose geöffnet bekommen und hielt im nächsten Moment meinen kleinen, ruhenden Freund zwischen ihren Fingern und betrachtete ihn interessiert.

Dieser schwoll natürlich in freudiger Erwartung auf das was da hoffentlich kommen würde, sofort ein gutes Stück an.

Cristina massierte ihn zunächst zärtlich eine Weile bis sie schließlich ihre Lippen öffnete und ihren warmen Mund über meine Eichel stülpte.

Ich stöhnte sofort auf und schloss die Augen um zu genießen.

„Mhhh der schmeckt ja irgendwie komisch“, kommentierte sie ihre erste Kostprobe und nahm ihn lieber wieder in die Hand.

„Na klar der schmeckt nach dir. Ich war ja vorhin in dir drin, falls du dich nicht mehr erinnerst….“ erinnerte ich meine Schwester missmutig, denn natürlich bevorzugte ich lieber ihren Mund, statt ihrer Finger.

Cristina kicherte etwas kindisch, während sie die Szenen in der Umkleide vorhin, in ihrem Kopf nochmal Revue passieren ließ, massierte etwas unentschlossen meinen Prengel noch eine Zeitlang, bis sie sich endlich erneut hinunter beugte und ihn vorsichtig wieder in ihren Mund aufnahm.

Wieder entfuhr mir ein langgezogenes wohliges Stöhnen und fast automatisch drückte ich ihren Kopf noch tiefer hinunter, sodass sie mein bestes Stück schließlich vollständig in ihrem Mund hatte.

Cristina entfuhren ein paar protestierende Laute, die sich mit meinem nun immer praller werdenden Schwanz in ihrem Mund ziemlich komisch anhörten.

Ich musste etwas dreckig grinsen, lockerte aber trotzdem den Griff auf ihrem Kopf, denn ich wollte es mir ja nicht, mit meiner blasenden Schwester verscherzen.

„Hör auf zu drücken, sonst nehme ich ihn nie wieder in den Mund“ meckerte sie dann auch prompt.

„Sorry, aber du bist ja echt ein richtiges Blaswunder. Da kann ich mich kaum beherrschen“, schmierte ich ihr Honig ums Maul, denn natürlich konnte ich es kaum erwarten, dass sie weiter machte.

Clara, die bisher das Ganze amüsiert vom Beifahrersitz aus beobachtet hatte, bekam nun anscheinend auch große Lust auf einen Schwanz, beugte sich kurzerhand zu Jochen hinunter und begann sich an seinem Hosenstall zu schaffen zu machen.

„Aber Schatz, ich muss noch fahren. Wir sind noch nicht daheim….“ machte er einen vorsichtigen Einwand.

Doch wenn Clara sich etwas in den Kopf gesetzt hatte, gab es kein Halten mehr.

„Na dann konzentriere dich mal schön…….“ meinte sie kichernd und im nächsten Moment war Jochens schlafender Prinz vollständig in ihrem Mund verschwunden.

Der krallte sich am Steuer fest und versuchte die dunkle Landstraße nicht aus den Augen zu lassen.

Nun wollte Cristina ihrer Schwester nicht nachstehen denn nur ein paar Sekunden später spürte ich ihren warmen Mund wieder auf meiner Eichel.

Diesmal war ich auch vorsichtiger mit meiner Hand und streichelte ihr sanft Hals und Nacken mit dem Ergebnis, dass Cristina diesmal ihre wundervolle Tätigkeit nicht unterbrach sondern brav weiter blies und meinen Schwanz dabei Stück für Stück tiefer in sich aufnahm.

Vom Fahrersitz aus hörte ich Jochen immer tiefer schnaufen.

Ein sicheres Zeichen dafür, dass auch meine große Schwester ganze Arbeit leistete.

Ich lehnte mich zurück, schloss die Augen und genoss die „Autofahrt“ in vollen Zügen.

„Was habe ich nur für zwei geile Schwestern“ dachte ich noch genießerisch, als es plötzlich hell im Wageninneren wurde.

Die Scheinwerfer eines entgegen kommenden Autos leuchteten uns an und hatten dadurch allerbeste Sicht auf das Geschehen bei uns, was zur Folge hatte, dass der Fahrer des anderen Wagens sofort drastisch die Geschwindigkeit senkte.

Clara ließ sich durch die plötzliche Helligkeit überhaupt nicht stören und lutschte an Jochens Schwanz munter weiter.

Doch Cristina unterbrach abermals ihre wohltuende Tätigkeit, richtete sich auf und war dadurch voll im Scheinwerferlicht.

Wir gingen diese ständigen Unterbrechungen natürlich langsam auf die Nerven und zur „Strafe“ schob ich Cristinas Oberteil mit einem Ruck nach oben, sodass sie für einen Moment „oben ohne“ im Licht saß.

Mittlerweile war das andere Auto direkt neben uns und ich sah die Umrisse von zwei Personen die im vorderen Teil des Wagens saßen und zu uns rüber starrten und im nächsten Moment ertönte ein langgezogenes Hupen, bis der Wagen schließlich an uns vorbei war.

Clara kicherte mit vollem Mund und winkte mit ihrer freien Hand dem anderen Auto zu.

Jochen war mittlerweile nicht mehr in der Lage besonders schnell zu fahren und schlich mit knapp 30 Stundenkilometern die Landstraße hinunter.

Das andere Auto war hinter uns zum Stehen gekommen und anscheinend hatten sie Claras Winken als Einladung verstanden, denn sie wendeten und folgten uns, bis sie wieder genau neben uns her fuhren.

Cristina beobachtete das Geschehen sichtlich verängstigt und hatte dabei glatt vergessen, dass ihr Oberteil immer noch hochgeschoben war.

Clara dagegen ließ sich nicht im Geringsten stören, sondern legte sich ganz im Gegenteil noch mehr ins Zeug und schleckte mit ihrer Zunge aufreizend genüsslich an Jochens pochendem Teil herum.

Die Reaktion unserer Beobachter ließ natürlich nicht lange auf sich warten, denn der Beifahrer des neben uns fahrenden Wagens senkte per Knopfdruck seine Scheibe und rief etwas zu uns rüber.

Jochen war voll damit beschäftig das Auto in der Spur zu halten, also ließ Clara kurz von Jochens Penis ab und kurbelte die Fahrerscheibe ein Stück hinunter.

„Hey, können wir helfen euch “ hallte es mit deutlich ausländischem Akzent aus dem anderen Auto herüber.

„Nein danke, geht schon“ rief Clara zurück und spielte dabei deutlich sichtbar am Schwanz ihres Freundes herum.

„Schatz, lass das, sonst werden wir die nicht mehr los“ zischte Jochen sie an und erhielt von Cristina ein zustimmendes Nicken.

„Wir hier haben auch großes Ding“ behauptete der bärtige und südländisch aussehende Mann im anderen Wagen und wie zur Bestätigung öffnete er seine Hose und holte ein in der Tat recht beachtliches Geschlechtsteil hervor.

Clara nickte anerkennend und nahm den Schwanz zwischen ihren Fingern erneut in den Mund.

„Wenn du Jochen weiter so bearbeitest, kann er denen nicht davon fahren“ versuchte Cristina ihre Schwester von deren gefährlichem Spiel abzuhalten.

Allerdings hatte ich da sowieso meine Zweifel denn Jochens uralter Ford war dem PS starkem BMW der anderen wahrscheinlich hoffnungslos unterlegen.

„Ihr da vorne anhalten und wir zu euch kommen“ ließ der Bärtige nicht locker und fing schon mal an seinen Prengel in Form zu bringen.

„Vielleicht nächstes Mal“ vertröstete ihn Clara, konnte sich einen neugierigen Blick in das andere Wageninnere aber nicht verkneifen.

„Du uns blasen bitte ok?“ versuchte der Clara zu überreden und ich konnte ihn nur zu gut verstehen, denn wenn ich nachts auf der Landstraße eine Frau treffen würde die mit Inbrunst und unter Zuschauern den Schwanz ihres Freundes bläst, würde ich bestimmt genauso reagieren und mein Glück versuchen.

Unsere Unterhaltung wurde kurz unterbrochen, denn ein einzelnes entgegenkommendes Fahrzeug sorgte dafür, dass sich unsere „Begleiter“ kurz nach hinten zurückfallen lassen mussten.

„Was machen wir denn jetzt“ fragte Cristina besorgt und erhielt zunächst keine Antwort darauf.

Jochen hielt es wohl für das Beste, die Geschwindigkeit etwas zu erhöhen, denn das Ganze wurde ihm langsam ziemlich mulmig.

Doch nur wenige Minuten später setzte der fremde BMW erneut zum Überholen an und war im Nu wieder neben uns und diesmal so nah, dass beide Außenspiegel nur wenige Zentimeter voneinander getrennt waren.

Cristina verkroch sich tief in ihrem Sitz, beobachtete aber weiter gebannt das Landstraßenschauspiel“ dass sich hier abspielte, doch Clara hatte noch immer nicht genug, sie schaltete sogar die Beleuchtung im vorderen Wagenbereich ein und zog sich aufreizend ihr Oberteil über den Kopf.

Natürlich trug sie mal wieder keinen BH darunter und so streckte sie ihren mächtigen Vorbau provozierend Jochen und damit auch unseren Begleitern entgegen.

Nun konnte auch der andere Fahrer seinen Blick nicht mehr von Clara abwenden und hatte sichtlich Mühe sein Auto parallel zu uns in der Spur zu halten.

„Wir alle zusammen Liebe machen“ brüllte der Bärtige zu uns rüber und hielt dabei seinen immer größer werdenden Prengel in der Faust, so als wolle er ihn unbedingt zu uns rüber führen.

Statt einer Antwort drückte Clara ihre prallen Brüste auf Jochens Schoß hinunter, was dieser mit einem deutlich vernehmbaren Zähneknirschen kommentierte.

Das war nun endgültig zu viel für unseren neuen bärtigen Freund denn er begann wie wild seinen Schwanz zu wichsen ohne seinen Blick von Clara abzuwenden.

Meine große Schwester warf im Gegenzug verführerische Blicke hinüber und räkelte sich lasziv, was dem Fremden noch weiter zur Raserei brachte.

Dann merkte sie, dass Jochen nicht weit davon entfernt war einen Unfall zu bauen, erhob sich wieder zurück in ihren Beifahrersitz und wandte sich mir zu.

Ich verstand ihren Wink sofort beugte mich nach vorn und griff von hinten an ihre linke Brust die ich dann sofort zu kneten begann.

Clara ließ es sich nicht nehmen, übertrieben laute langgezogene Stöhngeräusche von sich zu geben und presste sich scheinbar lustvoll in ihren Sitz.

Ich musste über das Schauspiel das Clara da bot, breit grinsen, nutzte aber trotzdem die Gelegenheit um ihre weiche Brust ausgiebig zu bearbeiten.

Aus den Augenwinkeln konnte ich sehen, wie der Bärtige sich plötzlich ruckartig gegen die Polster seines Sitzes sackte und laut aufschrie.

Ich glaubte noch einen Spermaschwall zu erkennen der nach oben an die Wagendecke schoss und dann wurde unser „Beisammensein“ erneut jäh unterbrochen.

Erneut tauchte Gegenverkehr auf und diesmal reagierte der andere Fahrer der natürlich massiv abgelenkt war, beinahe zu spät.

Er bremste heftig ab und riss instinktiv das Steuer nach links herum, was zur Folge hatte, dass der BMW neben uns ins Trudeln geriet.

Jochen erkannte die Situation und trat instinktiv das Gaspedal durch, sodass unser Ford einen Satz nach vorne machte und sich vom schlingernden BMW entfernte.

Durch die Heckscheibe konnte ich sehen, wie das andere Auto knapp einen Zusammenstoss mit dem entgegenkommenden Fahrzeug vermeiden konnte allerdings nur indem er die Landstraße links verlies und eine Böschung hinunter rutschte bevor er zum Stehen kam.

Den beiden Insassen schien nichts passiert zu sein, allerdings hatten sie sich festgefahren und versuchten nun vergeblich wieder auf die Straße zurückzukehren.

„Oha, na die haben wohl erst mal genug“ kommentierte Clara das Geschehene trocken und spielte gedankenverloren an ihren Brüsten herum, „ schade eigentlich“.

„Schade“ wiederholte Cristina zornig, “ bist du verrückt? Da hätte ja sonst was passieren können. Ich habe jeden Moment damit gerechnet, dass die uns von der Straße drängen und anschließend über uns herfallen….“

„Naja….Sex mit mehreren Männern hat durchaus seinen Reiz…“ antwortete Clara gelassen und dem Klang ihrer Stimme nach, meinte sie das durchaus ernst und versuchte nicht bloß ihre jüngere Schwester zu reizen.

Das fiel auch Cristina auf, denn starrte ihre Schwester ein paar Sekunden ungläubig an bevor sie dann weiter meckerte, „ aber….aber das waren doch Wildfremde……bist du eigentlich noch normal?“

„Oja und nicht nur das, ich bin auch noch ziemlich……..ähmmm mir ist auch noch heiß“ entgegnete Clara und zwinkerte mir dabei vieldeutig zu.

Mir war natürlich klar, was meine große Schwester damit meinte

Das gerade Erlebte hatte sie geil gemacht und am liebsten wollte sie jetzt gleich vögeln!

Auch Cristina verstand, denn sie sagte nichts mehr und schüttelte nur scheinbar verständnislos mit dem Kopf.

Doch ich kannte sie ziemlich gut und wusste, dass auch an ihr das alles nicht spurlos vorbei gegangen war auch wenn sie das niemals zugeben würde.

Ein sicheres Indiz dafür, war die leicht rötliche Farbe in ihrem Gesicht, die mit Sicherheit kein Ergebnis des Ärgers war, den sie vorhin kurz verspürt hatte, sondern eher von dem Gedanken an das was vorhin gewesen war und an das was da heute Abend noch passieren könnte.

Trotzdem herrschte in den nächsten Minuten allgemeines Schweigen und dann waren wir auch schon am Häuschen angelangt und Jochen lenkte den Ford vorsichtig über die Schotterpiste auf dessen Stellplatz hinter dem Haus.

„Treffen wir uns gleich alle im Wohnzimmer und machen es uns gemütlich?“ fragte Clara ebenso harmlos wie unverblümt, nachdem Jochen den Motor abgestellt hatte und sah dabei hauptsächlich mich an.

Ich wusste natürlich sofort was damit gemeint war und beeilte mich, ihr zustimmend zuzunicken, Cristina allerdings hielt sich zurück und stieg samt ihrer Tragetaschen wortlos aus.

„Dann schau mal das du sie um den Finger wickeln kannst. Wir warten dann auf euch…“ raunte mir Clara leise ins Ohr, ohne dass ihre Schwester etwas davon mitbekam und packte mir dabei fordernd an den Hintern.

„Ok, kein Problem“ flüsterte ich zurück denn ich war „hochmotiviert“ und konnte es ebenfalls kaum erwarten, mit meiner großen Schwester zu vögeln.

Dann ging sie mit Jochen ins Haus, ohne sich die Mühe zu machen, ihr Oberteil, das sie immer noch in der Hand hielt, wieder anzuziehen.

Als ich in unser Zimmer kam, war Cristina damit beschäftigt, ihre Einkäufe zu verstauen und machte keinerlei Anstalten, der Einladung ihrer Schwester zu folgen.

Ich umarmte sie von hinten, zog sie zärtlich ganz nah an meinen Körper und sofort schmiegte sie sich an mich.

„Gehen wir gleich zu den Beiden“ fragte ich vorsichtig nach und küsste dabei ihren Nacken.

Meine Schwester drehte sich zu mir um, schlang ihre Arme um mich und wir küssten uns.

„ Na ich weiß nicht….Clara ist manchmal so komisch. Ich würde lieber hier bleiben, mit dir……“ antwortete sie, nachdem sich unsere Lippen voneinander gelöst hatten.

Dabei schaute sie mich mit einem Schlafzimmerblick an, der mit Sicherheit jeden Mann willenlos gemacht hätte.

Doch ich wollte es nicht nur mit ihr sondern auch mit meiner großen Schwester treiben und ließ mich nicht erweichen.

„Ach, die warten doch auf uns und wir sind ja nur noch heute und morgen hier. Wird bestimmt nett…..“ versuchte ich sie, mit sanftem Druck umzustimmen.

Cristina begann sich etwas zu zieren, doch als ich nicht locker ließ, stimmte sie schließlich widerwillig zu und zog sich nach langem Suchen in ihrem Koffer, sogar ein hauchdünnes, seidenes und sehr sexy aussehendes Trägeroberteil an, dass ihr bis zu den Oberschenkeln reichte und mehr zeigte als es verbarg.

Allerdings passten die knallbunten dicken Socken nun überhaupt nicht dazu doch sie hätte kalte Füße, quengelte meine Schwester und behielt sie stur an.

Ich machte mir keine großen Umstände und zog meine bequemen Schlafshorts und ein einfaches T-Shirt über und nachdem ich meine Schwester mit einem sanften Schubser aus der Tür befördert hatte gingen wir ins Wohnzimmer.

Dort angekommen stockte uns erst mal der Atem, denn Clara und Jochen waren in der Zwischenzeit fleißig gewesen.

Aus dem Kamin loderten schon die ersten Flammen und davor hatten sie jede Menge flauschiger Decken ausgebreitet.

Das Licht war gedimmt und Clara, die nun wieder völlig nackt war, goss gerade Rotwein in die bereitgestellten Gläser.

Jochen im legeren Bademantel schob noch etwas Holz in den Kamin und sofort wuchs die Flamme an und füllte den Raum mit einer wohligen Wärme.

„Ohh wie romantisch. Was habt ihr denn vor…..?“ stichelte Cristina nachdem sie sich von der ersten Überraschung erholt hatte, wurde aber direkt rot dabei.

„Wir wollten es euch nur nochmal ein bisschen gemütlich machen. Ihr seid ja leider nicht mehr lange bei uns.“ entgegnete Clara und benutzte dabei absichtlich die gleiche Tonlage wie ihre Schwester.

Dann nahm sie zwei Gläser Wein vom Tisch und reichte sie uns.

Im flackernden Licht des Feuers sah sie einfach atemberaubend aus.

Oder kam es mir nur so vor weil ich sie jetzt wollte?

Ich musste mich zusammenreißen um sie mir nicht direkt zu greifen, auf den Boden zu werfen und über sie herzufallen, nahm aber erst mal nur das Glas, damit wir alle anstoßen konnten.

Nachdem wir alle das erste Glas geleert hatten, machten wir es uns auf den Decken bequem und Clara schenkte erneut nach und nahm danach dicht neben mir Platz.

Ich konnte nicht umhin auf ihre Brüste zu starren und entdeckte, dass ihre Nippel bereits deutlich sichtbar empor ragten.

Es lag erneut eine knisternde Atmosphäre in der Luft und die kam diesmal nicht von dem prasselnden Flammen in dem Kamin vor uns.

Natürlich war es Clara die als erste die Initiative ergriff und den unteren Teil von Jochens Bademantel ein Stück zur Seite schob, sodass sein nackter Unterleib zum Vorschein kam.

Sofort griff sie zu und begann sein ruhendes Geschlechtsteil mit ihrer Hand zu stimulieren.

Es versteht sich von selbst, dass ich da nicht tatenlos zusehen konnte, mein halbvolles Weinglas außer Reichweite stellte und wieder begann Claras Brust zu massieren.

Ihre Brustwarzen waren natürlich wieder mehr als hart und so rieb ich mit meinen Fingern an ihren Nippeln was bei Clara sofort eine Gänsehaut auslöste.

Cristina hielt sich erst mal zurück und nippte dafür ständig an ihrem Weinglas, doch es dauerte nicht lange bis sie in unser erregendes Spiel einbezogen wurde, denn Jochens Hand näherte sich vorsichtig ihren Beinen, schob ihr Oberteil ein gutes Stück nach oben und streichelte sanft ihre Oberschenkel.

Cristina ließ das kommentarlos über sich ergehen, doch ihr leicht geöffneter Mund und ihre glühenden Wangen waren ein sicheres Indiz dafür, dass sie diese Behandlung genoss.

Durch die stillschweigende Zustimmung meiner Schwester ermutigt, beugte sich Jochen nach unten und begann sanft die Innenseite von Cristinas Oberschenkel zu küssen, während er weiterhin von Claras Hand gewichst wurde.

Als er dann nach kurzer Zeit an ihrem Unterleib angelangt war, strichen seine Fingerspitzen sachte über den dünnen Stoff von Cristinas Slip, was ihr sofort einen langgezogenen Seufzer des Wohlbehagens entlockte.

Ich bewunderte seine Zurückhaltung, denn ich hätte mich an seiner Stelle überhaupt nicht mehr zurückhalten können.

Inzwischen war ich erneut so geil geworden, dass ich Cristina ihr dünnes Höschen vom Leib gerissen hätte, notfalls auch mit den Zähnen….

Aber bei Clara würde ich ja nicht auf solche Hindernisse stoßen und daher robbte ich noch ein Stück von hinten an meine älteste Schwester heran, schlüpfte dabei aus meinen Shorts, die nun sowieso überflüssig waren, da mein Prengel schon seit geraumer Zeit aus meiner Hose ragte, winkelte ein Bein von Clara etwas an und suchte und fand zielsicher ihre nasse rasierte Muschi, in die ich mit meinem ausgefahrenen Schwanz ohne weitere Umschweife eindrang.

„Ohhhjaaaaauuuu“ jauchzte Clara auf und bohrte ihre Fingernägel in Jochens bestes Stück, was diesen kurzzeitig die Tränen in die Augen trieb.

Doch bald hatte sie sich wieder im Griff und begann nun sozusagen als „Wiedergutmachung“, den Penis ihres Freundes mit ihrem Mund zu liebkosen, während sie sich mit der anderen Hand, meine Pobacken griff und sie fordernd an sich drückte.

Natürlich kam ich ihrer Aufforderung nach und begann sie ungestüm und wild zu ficken.

Nur Jochen ließ sich (noch) nicht aus der Ruhe bringen und arbeitete sich mit seinen Fingern behutsam unter Cristinas Höschen.

Anscheinend war er sich immer noch nicht so ganz sicher und befürchtete dass meine Schwester, wie heute Morgen gleich das Weite suchen würde, wenn es ihr zu heiß werden würde.

Doch diesmal machte Cristina keinerlei Anstalten unser fröhliches Treiben zu verlassen, sondern genoss sichtlich Jochens Liebkosungen und schaute gebannt zu wie ich immer wieder meinen Schwanz in ihre Schwester hinein trieb.

Auch wenn es nun wirklich nicht das erste Mal war, dass ich in die Muschi meiner großen Schwester durfte, so war es erneut ein ganz besonders Gefühl das ich verspürte.

Einerseits irgendwie vertraut, andererseits ein ganz besonderes Gefühl, dass meinen pochenden Schwanz umfing wenn er in ihre warme feuchte Höhle glitt.

Clara hatte Mühe sich auf Jochens Schwanz zu konzentrieren und stöhnte immer wieder in brünstig unter meinen Stößen auf.

In der Zwischenzeit hatte Jochen es geschafft, Cristinas Höschen abzustreifen und steckte mit seinem Kopf zwischen ihren Beinen.

Er verwöhnte sie nun wieder mit seiner Zunge, denn seit heute Morgen wusste er ja wie sehr ihr das gefiel.

Und es gefiel ihr sehr, denn ihre Augen bekamen einen glasigen Ausdruck während sie uns zuschaute und aus ihrem geöffneten Mund drangen immer wieder leise keuchende Geräusche.

Ich war ohnehin schon so geil, dass ich Mühe hatte, meinen Höhepunkt hinauszuzögern, doch der Anblick meiner beiden erregten Schwestern gab mir schnell den „Rest“.

Ich hob Claras Bein noch ein Stück höher, drängte mich dicht an sie und wenige Augenblicke später schoss mein Sperma tief in die Muschi meiner großen Schwester hinein.

Es hatte sich im Laufe des Tages so einiges angestaut, und ich verspürte ein unglaubliches Glücksgefühl und wäre am liebsten für immer tief in meiner Schwester „steckengeblieben“.

„Wow, na da hat mein kleines Brüderchen aber einen ziemlichen Druck drauf gehabt“ kommentierte Clara atemlos meinen Orgasmus, während ich noch wie eine Klette an ihr hing.

„Sorry“ entschuldigte ich mich etwas verlegen dafür, dass ich so früh gekommen war, „ aber das musste jetzt sein….“.

Während wir beide uns von dieser ersten Runde erholten, beobachteten wir wie Jochen mit sichtlichem Vergnügen, Cristina ausschleckte und die war ebenfalls schon gut auf dem Weg zu ihrem Höhepunkt, denn sie lag nun flach und breitbeinig auf dem Rücken und stieß leise wimmernde Geräusche aus.

Doch das war überhaupt nicht gut, denn ich erinnerte mich, wie sie am Morgen nachdem Jochen sie befriedigt hatte ins Bad entfleucht war, nachdem sie bekommen hatte was sie wollte und das galt es nun zu verhindern.

Nachdem ich mich einigermaßen gesammelt hatte und spürte wie meine Kräfte langsam wieder zurückkehrten, löste ich mich von Clara und widmete mich nun meiner anderen Schwester.

Jochen hob den Kopf und schaute mich fragend an, als er mich neben sich auftauchen sah.

Ich gab ihm mit einer Geste zu verstehen, dass er es etwas ruhiger angehen lassen sollte und er verstand sofort.

Cristina passte diese Unterbrechung in diesem Augenblick natürlich überhaupt nicht, sie räkelte sich aufreizend auf der Decke und meinte nur „nicht aufhören…“.

Ihre Stimme klang wie die eines kleinen Kindes das mit seiner Mutter im Supermarkt an der Kasse stand und dort einen Lolli entdeckt hatte, denn sie nun unbedingt haben wollte.

„Das übernehme ich“ hörten wir Clara sagen, die sich mittlerweile auch zu uns gesellt hatte.

„Ihr könnt ja meiner Schwester bei ihren Blasübungen weiter behilflich sein“ schlug sie kokett vor und zwinkerte uns dabei zu.

Sowas ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen, platzierte mich seitlich neben Cristinas Kopf, und hielt ihr meinen geschrumpften und mit Claras Saft beschmierten Schwanz vors Gesicht.

Cristina griff auch sofort zu und zog etwas ungestüm an meinem besten Stück, so als wolle sie ihn auf diese Weise schnell zum wachsen bringen.

Jochen zögerte etwas, kniete sich dann aber auch, direkt mir gegenüber neben Cristinas andere Kopfseite erwartungsvoll hin wurde aber zunächst von ihr ignoriert.

Clara merkte, dass sie da wohl noch etwas nachhelfen musste und umschloss Cristinas Kitzler mit ihren Lippen.

Gleichzeitig beugte ich mich zu ihren Brüsten hinab und saugte intensiv an ihrer linken Brustwarze.

Cristina reagierte sofort und bäumte sich keuchend auf.

Dabei stieß sie mit ihrem Kopf gegen meinen Unterleib was ich nutzte um meinen Schwanz gegen ihr Gesicht zu drücken.

Einen Moment lang zierte sie sich etwas doch ein paar Sekunden später, spürte ich ihre warmen Lippen auf meiner Eichel.

Leider nur für einen kurzen Moment dann drehte sie sich weg und verzog ihr Gesicht.

„Der schmeckt wieder so komisch…irgendwie nach…“

„Der schmeckt nach mir“ klärte sie ihre Schwester auf und drang mit ihrer Zunge in Cristinas feuchte Scheide ein.

„ohhhh“ stöhnte Cristina hell auf und griff sich nun zur Abwechslung Jochens Schwanz der im Gegensatz zu meinem besten Stück ja noch nicht spritzen durfte und direkt vor Cristina steil empor ragte.

Gespannt verfolgte ich wie sich ihr Mund langsam Jochens Schwanzspitze näherte um dann endlich seine Eichel mit ihren Lippen zu umschließen.

Man konnte Jochen förmlich ansehen, wie sehr er diesen Moment herbei gesehnt hatte, denn er schloss die Augen und stieß einen tiefen langgezogenen Seufzer aus.

„ Na also. Geht doch!“ dachte ich zufrieden und sah gönnerhaft zu, wie meine Schwester Jochens Schwanz, der ihr offensichtlich zu schmecken schien, immer intensiver blies.

Ich hielt es für das Beste, zunächst Jochen das Feld zu überlassen, denn wer weiß ob er nochmal in so einen oralen Genuss kommen würde und widmete mich wieder Cristinas Brüsten.

Ich knetete sie ausgiebig und saugte abwechselnd an ihren aufgerichteten Nippel was mir auch ausgesprochen große Freude bereitete, denn seit diesen Ferien hier mit meinen Schwestern hatte ich mich zu einem regelrechten Busenfetischisten entwickelt und konnte einfach nicht genug von weiblichen Oberweiten bekommen.

Glücklicherweise hatte ich zwei Schwestern die in dieser Hinsicht überhaupt nicht zu kurz gekommen waren und die mich da auch „dran“ ließen.

Da Cristina nun von drei verschiedenen Seiten verwöhnt wurde, näherte sie sich mit Riesenschritten ihrem ersten Höhepunkt.

Obwohl es ihr immer schwerer fiel Jochens Prengel im Mund zu behalten, griff sie nun wieder nach meinem besten Stück und versuchte ihn zu sich zu ziehen, so als ob sie nicht genug Schwänze um sich haben könnte.

Ich kam dieser sanften Forderung nach, löste mich von ihren Brüsten und kauerte mich dicht neben ihr Gesicht.

Als sie ihren Kopf zu mir drehte, nutzte ich die Gelegenheit um meinen langsam erwachenden kleinen Prinzen in ihren geöffneten Mund zu schieben.

Freudig stellte ich fest, dass meine Schwester diesmal ohne irgendwelche „Zicken“ an meinem Schwanz lutschte.

Anscheinend war sie schon so in Fahrt, dass man so ziemlich alles mit ihr anstellen konnte.

Als ich sah wie sich Jochens Penis ihr scheinbar voller Ungeduld entgegen reckte, zog ich „meinen“ aus ihrem Mund heraus und drehte ihr Gesicht zu Jochen und wieder wurde ich positiv überrascht, denn ohne das ihr irgendjemand etwas sagen musste, griff sie sich den anderen Schwanz und führte ihn folgsam in ihren heißen Mund.

Jochens Atem wurde schwerer und schwerer, denn obwohl Cristina bei weitem nicht die virtuose Technik ihrer älteren Schwester besaß, reichte allein die Tatsache, dass es Cristinas Mund war aus um den sonst so beherrschten Jochen zum Höhepunkt zu bringen.

Sein Körper spannte sich kurz an bevor er kam und als Cristina die ersten Spermatropfen spürte, drehte sie ihren Kopf weg und damit zu mir ohne dabei Jochens pochendes Teil loszulassen.

Wieder nutzte ich die Gelegenheit meinen kleinen Freund zwischen ihre geöffneten Lippen hindurch zu schieben und erneut ließ sich meine Schwester ohne irgendwelche Proteste bequem in den Mund ficken und das obwohl Jochens Spermaspritzer mittlerweile ihre Haare und auch ihr Gesicht getroffen hatten.

Ein paar Tropfen landeten auch auf meinem Arm, doch das kümmerte mich nicht denn ich war voll damit beschäftig meinen halbschlaffen Freund so tief es ging in den stöhnenden Rachen meiner Schwester zu schieben.

Clara indes, hatte sich regelreicht in der Muschi ihrer jüngeren Schwester festgebissen und saugte sie regelrecht aus.

Doch kurz bevor Cristina endgültig ins Land der Lust fallen konnte, ließ sie überraschend von ihrer Schwester ab.

„..bitte……nicht aufhören…..bitte…….“ wimmerte Cristina und es war mehr ein heiseres Krächzen, dass aus ihrem Mund drang der gerade mal nicht von meinem Penis belegt war.

„Du brauchst jetzt einen schönen kräftigen Schwanz……“ klärte Clara ihre Schwester auf, „ und ich auch ganz dringend. Aber die Herren hatten ja schon ihren Spaß“ fügte sie mit hörbar aufgegeilter Stimme hinzu und sah Jochen und mich dabei provozierend an.

„Also ich kann schon wieder….“ beeilte ich mich zu versichern, war mit einem Satz an Cristinas Unterleib und brachte mich zwischen ihren Beinen in Position.

„Das ist gut“ kicherte Clara, „ dann werde ich mal dafür sorgen, dass es auch bei Jochen weiter geht“ sprach sie und stürzte sich regelrecht auf ihren Freund, der gerade dabei war sich von seinem letzten kräftigen Erguss zu erholen.

Doch Clara schnappte sich seinen Schwanz und begann ihn heftig mit ihrem Mund zu bearbeiten, noch bevor dieser sich vollständig in den Ruhestand zurückziehen konnte.

Mit den Worten „ ok, weiter geht’s“ schob ich meinen halbsteifen Penis, der nicht so recht zu wissen schien, ob er sich zurückziehen oder nochmal in voller Pracht entfalten sollte, in die klatschnasse Möse von Cristina hinein und begann dabei mit meinem Unterleib zu kreisen.

Dabei brauchte ich mich nicht einmal großartig anzustrengen, denn meine Schwester war schon so nah an ihrem Orgasmus gewesen, dass sie kurz danach ihren Höhepunkt erreichte.

Sie krallte sich an meinen Oberarmen fest, die sich vor ihr abstützten und stieß mit rollenden Augen kurze helle Geräusche aus.

Dann schlang sie ihre langen Beine um meinen Körper und zog mich mit sanfter Gewalt zu sich hinunter.

Clara indes war es mit ihrer speziellen Finger und Blasfertigkeit gelungen Jochens Geschlechtsteil am Leben zu erhalten.

Sie hatte ihn wieder gut genug in Form gebracht um auf ihm reiten zu können.

Also kletterte sie schnell auf Jochens Unterleib und führte ihn zielsicher zwischen ihre Beine.

Dann begann sie weit ausholdende Bewegungen mit ihrem Unterleib zu vollführen, bei denen sich so manch andere Frauen bestimmt ihr Becken verrenkt hätte.

Keine Frage, sie war sowas von geil und wollte nun auch endlich ihren Orgasmus haben sonst wäre sie vermutlich richtig ausgeflippt.

Der arme Jochen versuchte sein Bestes zu geben war aber mit Claras sexuellen Power sichtlich überfordert, doch Clara merkte nichts davon und ritt weiter vehement auf seinem Schwanz herum.

Da hatte ich es doch wesentlich kuscheliger mit Cristina, die sich an mich schmiegte und die letzten Ausläufer ihres Höhepunktes genoss.

„Wie wäre es mit einem Partnerwechsel“ versuchte ich ihm dann auch Hilfestellung zu leisten und erntete dafür ein dankbares Kopfnicken.

Ich löste mich langsam von Cristina und musste Clara fast schon von Jochen herunter ziehen, damit sie von ihm abließ.

Dafür nahm Jochen dann meinen Platz bei Cristina ein, die zunächst ein wenig distanziert ihm gegenüber war, dann aber doch vorsichtig auf ihn kletterte.

Direkt daneben besorgte ich es Clara in der guten alten Missionarsstellung.

Meine große Schwester hatte ihr Becken etwas angehoben und ihre Beine um mich geschlungen damit ich noch tiefer in sie eindringen konnte, was ich dann auch ausgiebig tat.

Jeden meiner Stöße kommentierte sie mit einem lauten „jaaaa, jaaa“ und ich passte meinen Rhythmus dementsprechend an weil ich wusste, je lauter Clara wurde desto wohler fühlte sie sich.

Jochen nebenan, kam mit Cristina besser zurecht, denn sie hatte ihm gestattet von unten mit seinem Schwanz in sie einzudringen und nun fickten beide mit langsamen vorsichtigen Bewegungen.

Im Gegensatz zu dem was da vorhin mit Clara „abgegangen“ war, sah dies nun fast wie Zeitlupe aus.

Ein gellend lauter spitzer Schrei, der in einem Hochhaus mit Sicherheit bis in die oberste Etage zu hören gewesen wäre, riss mich aus meinen Beobachtungen, denn Clara kam und sie kam gewaltig.

Dabei reckte sie ihre Beine steil in die Höhe und drückte mit ihren festen Schenkeln so fest gegen meine Rippen, dass mir fast die Luft weg blieb.

Ich ließ mich nicht beirren und fickte meine sich unter mir windende Schwester kräftig weiter, denn inzwischen wusste ich ja was und wie sie es brauchte um voll auf ihre Kosten zu kommen.

Jochen dagegen ließ es verhältnismäßig ruhig mit Cristina angehen, hatte immer noch unten liegend ihre Pobacken auseinander gezogen und begann mit seinem Schwanz mehr und mehr die Initiative zu ergreifen.

Der üppige pfirsichförmige Hintern meiner jüngeren Schwester brachte mich dann auch auf die Idee eines gemeinsamen Stellungswechsels.

Ich wartete noch ein paar Augenblicke bis Clara langsam ruhiger wurde, gönnte ihr allerdings keine Pause und bat sie sich im Doggystyle vor mich hinzuknien.

Auch Jochen brachte Cristina dazu sich in der gleichen Stellung vor ihm zu platzieren und so knieten beide Schwestern einträchtig direkt nebeneinander und reckten ihre Ärsche in die Höhe.

Es war ein unglaubliches Bild für die Götter und ich konnte nicht widerstehen und machte ein paar schnelle Schnappschüsse mit meinem Handy, was bei meinen Schwestern natürlich auf ziemliches Unverständnis stieß, doch nachdem ich mich hinter Clara gekniet und meinen pochenden Prengel langsam in ihre vor Feuchtigkeit triefende Muschi geschoben hatte, war das Thema vergessen, denn Jochen folgte meinem Beispiel und drang ebenfalls „hinterrücks“ in Cristina ein.

Bald hatten wir beide unseren gemeinsamen Rhythmus gefunden und vögelten meine beiden Schwestern synchron im gleichen Takt.

In dieser Konstellation machte es richtig Spaß, mal krallte ich mich an Claras Hüfte fest und bockte sie von hinten richtig auf, mal griff ich beim vögeln an Cristinas neben mir baumelnde Brüste.

Die Möglichkeiten waren im wahrsten Sinne des Wortes sehr üppig.

Es hätte nicht viel gefehlt und ich hätte mich zwischendurch mit ihm abgeklatscht und so ging das eine ganze Weile, bis wir schließlich die Partnerinnen wechselten.

Cristinas Po streckte sich mir so einladend entgegen, dass ich nicht widerstehen konnte und meine Eichel an ihrer warmen Haut entlang rieb.

Dabei geriet ich auch zwischen ihre Pobacken und ganz in die Nähe ihres Polochs, denn meine Schwester zuckte regelrecht zusammen und drehte ihren Kopf schnell zu mir herum.

„Hey, pass auf wo du mit deinem Ding herum streichst….“ mahnte sie mich mit heller Stimme, die mehr erregt als vorwurfsvoll klang.

Damit brachte sie mich auf eine Idee, denn eigentlich war ich auf dem Weg zum Hintereingang ihrer Muschi gewesen, doch nun führte ich meinen Schwanz ein Stück weiter hinauf und verharrte vor ihrem Poloch.

„Untersteh dich bloß…“ rief sie mich schon merklich lauter zur Ordnung und obwohl der Hintern meiner Schwester unglaublich anziehend und einladend war, wollte ich selbstverständlich keinen Streit mit ihr und drückte meinen Prengel wieder ein Stückchen hinunter in ihre Scheide hinein.

Obwohl Cristina im Vergleich zu ihrer Schwester das üppigere Becken und den größeren Hintern hatte, war sie innen drin doch spürbar enger gebaut als Clara, das spürte ich sofort als ich in sie eindrang.

Sofort begann sie wieder hell aufzukeuchen und ließ ihren Oberkörper in die vor ihr liegenden Kissen sacken.

Nun war ich ja die etwas rustikalere Gangart bei Clara gewohnt und machte im gleichen kräftigen Rhythmus bei Cristina weiter, wurde aber schon bald zur Mäßigung aufgerufen.

„Da merkt man ja direkt wer wieder da ist….Jochen war viel zärtlicher als du“ meckerte sie prompt und doch fragte ich mich wieso ihre Stimme so bebte wenn es ihr angeblich nicht gefiel?!

„So so“ dachte ich dabei still, „vor ein paar Tagen war ihr Jochen noch zu alt und jetzt ist er schon zärtlicher als ich….“

Trotzdem hörte ich auf meine Schwester und nahm mich etwas zurück, meine Stöße waren nun langsamer und ich verharrte längere Zeit tief in ihr, was zugegebermaßen auch ein sehr schönes Gefühl war.

Der „zärtliche“ Jochen neben mir, wurde von Clara dermaßen gefordert, dass er schweißgebadet war, doch an der Lautstärke meiner älteren Schwester konnte man deutlich hören, dass sie erneut vor einem Höhepunkt stand.

Auch Cristina war nicht mehr weit davon entfernt, vielleicht gelang es uns ja sogar meine beiden Schwestern gleichzeitig einen Orgasmus zu bescheren.

Doch daraus wurde nichts denn nur wenig später explodierte Clara neben mir in einer Lautstärke die fast mein Trommelfell platzen ließ.

Durch ihre Schwester inspiriert, wollte nun auch Cristina plötzlich heftiger genommen werden und trieb mich mit den Worten „ ohjaa ich auch gleich….bitte mehr jaaa mehr…..“ weiter an.

„Typisch Weiber“, dachte ich, „zuerst ist es ihnen zu viel dann wieder zu wenig…“

Meine Stöße wurden nun wieder kräftiger und schüttelten Cristina immer wieder durch.

Als ich einmal zu weit ausholte und mein Schwanz aus ihrer Muschi rutschte und erneut zwischen ihren Pobacken steckenblieb, erschauerte sie erneut und bekam eine heftige Gänsehaut.

„Soll ich nicht vielleicht doch auch da oben rein? „ hakte ich nochmals nach und als ich keine Antwort bekam, zögerte ich kurz, fasste mir dann aber ein Herz und drang vorsichtig mit meiner Eichel in das Poloch meiner Schwester ein.

Ich wartete auf einen Protest doch stattdessen stieß Cristina halb röchelnde, halb wimmernde Geräusche aus und bäumte sich wie ein wildgewordenes Pferd kurz auf um sich gleich danach wieder nach unten fallen zu lassen.

Zunächst nahm ich an, ich würde ihr Schmerzen bereiten und wollte schuldbewusst das unglaublich enge Loch wieder verlassen, doch dann spürte ich Cristinas Hand an meiner Hüfte und sie stieß mich keineswegs weg sondern zerrte mich näher an sich heran.

„Ok“ dachte ich „ jetzt hast du es angefangen und musst es auch beenden“ und begann sie vorsichtig in ihren Arsch zu ficken.

Ich hatte mit vielem gerechnet, aber nicht damit, dass meine Schwester nun einen derartig heftigen Orgasmus bekam.

Mittlerweile konnte man nicht mehr unterscheiden, welche meiner beiden Schwestern die lautere war, sie standen sich in nichts nach.

„Oha“ dachte ich noch genüsslich „ da haben wir wohl eine geheime empfindliche Stelle entdeckt“ und trieb meinen Prengel immer tiefer in sie hinein.

Cristina war so unruhig, dass ich mittlerweile nicht mehr hinter ihr hockte, sondern voll auf ihr lag und sie festhalten musste damit sie mir nicht entglitt.

Ihre heftigen Bewegungen und die Enge in ihrem Poloch sorgen dann dafür, dass ich mich nicht mehr zurückhalten konnte und abermals kräftig tief in ihrem Arsch abspritzte.

Ihr Orgasmus zog sie weiter in die Länge genauso wie der ihrer Schwester die wohl gerade einen weiteren Höhepunkt erlebte und so kreischten, stöhnten und keuchten beide Schwestern um die Wette bis schließlich allmählich Ruhe einkehrte und Cristina mit mir im Huckepack wimmernd zusammen sackte und auf dem Bauch, schwer atmend liegen blieb.

„Ohh Gott“ hörte ich sie flüstern „ das war……war einfach unglaublich……“

Danach wurde ihr Atem immer ruhiger und wenige Minuten später war sie tatsächlich eingeschlafen.

Ich sah nur noch aus den Augenwinkeln wie Clara erschöpft aber glücklich auf der Seite liegen geblieben war, während Jochen schweißnass und völlig ausgepumpt auf dem Rücken lag und sich nicht mehr bewegte.

Das letzte was ich spürte war, wie mein Schwanz sich immer mehr verkleinerte und aus Cristinas Po glitt, dann schlief ich, ebenfalls völlig erschöpft auf meiner Schwester liegend ein.

Quelle: http://german.i.literotica.com/stories/showstory.php?id=614238

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