Zuhause angekommen übernahm Clara erneut das Kommando und teilte Sven und mich zum Küchendienst ein, während sie frischen Kaffee braute.

Im Gegensatz zu uns hatte meine Schwester es noch nicht für nötig befunden, sich etwas anzuziehen, bis auf ein großes Handtuch, das sie sich um den Körper gewickelt hatte und das ihre atemberaubenden Kurven nur notdürftig verdeckte.

Sie bot erneut einen Anblick, der Appetit auf mehr weckte und das obwohl wir ja erst vor wenigen Minuten Sex mit ihr gehabt hatten.

Natürlich spürte Clara unsere bewundernden Blicke auf ihrem Körper, genoss sie sichtlich und konnte es nicht lassen, zusätzlich noch Öl ins Feuer zu gießen.

„Du hast mich vorhin Mama genannt. Treibst du es etwa auch mit deiner Mutter?“ hakte sie unvermittelt bei Sven nach, der gerade das Besteck auf dem Frühstückstisch verteilte und dabei versuchte ein paar heiße Einsichten unter Claras Handtuch zu erhaschen.

Dieser war von der Frage so überrascht, dass er sofort zu stottern begann.

„oh nein, nein“ stammelte er schließlich, doch wenn die Neugier meiner Schwester einmal geweckt war, kannte sie kein Erbarmen mehr.

„Aber du würdest gerne, stimmt’s?“

Sven ließ vor Schreck eine Gabel fallen, wurde knallrot und vermied es, irgendetwas zu sagen, was in diesem Fall aber trotzdem eine eindeutige Antwort bedeutete.

„Na vielleicht solltest du es einfach mal drauf ankommen lassen. Siehst ja wie es hier geht und es geht sehr gut….“ riet ihm Clara in ihrem üblichen Smalltalkton und warf mir dabei einen heißen Blick zu, der problemlos ganze Eisberge zum Schmelzen bringen konnte.

Ich betrachtete meine große Schwester eingehend und stellte wieder einmal fest, dass Clara einfach unglaublich war.

Sie war bis auf das Handtuch fast nackt, machte dabei ungeniert alltägliche Hausarbeit und sprach über so heikle Themen wie Inzest, als würde sie gerade über das Wetter reden.

„Sollen wir für Jochen und Cristina auch Besteck hinlegen, oder frühstücken die heute Morgen nicht mit uns“, versuchte Sven sichtlich verzweifelt das Thema zu wechseln.

„Doch, doch. Die werden bestimmt Hunger haben wenn sie erst mal aufgestanden sind……“ meinte Clara augenzwinkernd und mir fielen die Beiden auch wieder ein und ich fragte mich neugierig, ob es Jochen wohl gelungen war, Cristina mit seinem morgendlichen Frühstück zu überraschen.

„Ich werd mal nachsehen gehen, ob schon jemand wach ist“ meinte ich grinsend und machte ich auf den Weg in unser Zimmer.

„Bestell ihnen schöne Grüße von mir“ hörte ich Clara hinter mir her rufen.

Dabei konnte sie ein dreckiges Kichern nicht unterdrücken.

Sven sah mir hilfesuchend nach und wäre am liebsten mitgekommen, denn es war ihm sichtlich unbehaglich, mit Clara allein zurück zubleiben.

Er fürchtete sich vor ihren bohrenden Fragen und wohl auch vor ihr………..

Aber ich konnte ihn nun wirklich nicht gebrauchen, je nachdem in was für einer Situation Cristina gerade war, würde sie einen Tobsuchtsanfall bekommen, wenn plötzlich Sven vor ihrem Bett auftauchen würde.

Schnell hatte ich den kurzen Flur durchquert und stand vor der verschlossen Tür, an der ich erst mal lauschte.

Viel war nicht zu hören, außer Cristina die leise Geräusche machte, die ich mittlerweile sehr gut kannte.

Es war also irgendetwas im Gange und gespannt und total neugierig drückte ich die Türklinke nach unten und öffnete die Tür.

Das Erste, was in mein Blickfeld kam, war das immer noch gut gefüllte Frühstückstablett, das neben dem Bett auf dem Boden lag.

Cristina lag breitbeinig auf dem Rücken im Bett und trug noch ihr lustiges Schlaf-T-Shirt, das allerdings bis zu ihrem Bauch hochgeschoben war.

Höchstwahrscheinlich von Jochen der zwischen ihren ausgebreiteten Beinen kauerte und meine Schwester oral befriedigte.

„Sehr schön“ dachte ich „ da ist Jochen ja ein gutes Stück voran gekommen“.

…und er hatte sie auch schon recht gut in Fahrt gebracht, wie ich an der rötlichen Gesichtsfarbe und an den wohligen Lauten die meine Schwester ausstieß, eindeutig feststellen konnte.

Natürlich legte sich Jochen mächtig ins Zeug und ließ seine Zunge sozusagen im Akkord arbeiten.

Es war klar dass er sich diese Gelegenheit, auf die er jetzt all die Tage hingearbeitet hatte, nicht ungenutzt verstreichen lassen wollte.

Cristina genoss diese Behandlung auch in vollen Zügen, vermied es allerdings Jochen zu berühren und krallte sich stattdessen lustvoll an Bettdecke und Kissen fest.

Sie stand kurz vor ihrem Höhepunkt und ich überlegte, ob ich mich an dem erotischen Treiben beteiligen, einfach weiter spannen oder besser von dannen ziehen sollte, um Jochen seine morgendliche Verführungsüberraschung nicht zu versauen.

Während ich darüber sinnierte, was hier wohl das Beste wäre, hatte mich meine Schwester bemerkt und streckte sofort ihren Arm nach mir aus.

Ich stand ja noch in der Tür und war nicht in ihrer Reichweite, doch Cristina war anscheinend so in Fahrt dass sie das ignorierte und weiter versuchte mich zu greifen.

Sie wirkte fast wie eine Ertrinkende die nach dem letzten Strohhalm griff um sich irgendwie noch ans Ufer zu retten.

„Ok“ dachte ich, “ damit ist die Entscheidung, wie es hier weiter gehen soll gefallen“, kletterte neben sie aufs Bett und schob auch gleich meine Hand unter ihr Shirt.

Ihre Haut glühte regelrecht und die Knospen ihrer Brüste waren hart wie Zement.

Sofort schlang Cristina ihre beiden Arme um meinen Hals und zog mich mit einem kräftigen Ruck zu sich hinunter.

Ich war von ihrer ungestümen Leidenschaft so überrascht, dass mein Kopf fast auf ihr Gesicht gestoßen wäre.

Es gelang mir gerade noch, mich abzufangen, doch schon spürte ich den heißen Atem meiner Schwester auf meinem Gesicht und im nächsten Moment presste sie ihre Lippen auf meinen Mund.

Noch während sie mir einen feuchten und heftigen Kuss gab, bekam sie ihren Höhepunkt.

Sie stieß irgendwie komisch wirkende unnatürliche Laute aus, während sie mich fest umklammert hielt und immer weiter küsste.

Aus den Augenwinkeln konnte ich Jochens Kopf erkennen wie er sich im schnellen Rhythmus zwischen Cristinas Beinen bewegte um ihr den Rest zu geben.

Schließlich nach einer endlos wirkenden Weile löste sich Cristinas Mund von meinem und wir beide japsten erst mal nach Luft.

Doch der Orgasmus meiner Schwester war noch nicht vorüber und sie ließ mich nicht aus ihrer Umklammerung heraus, sondern drückte mich erneut nach unten, so dass mein Kopf diesmal auf ihrem, leider noch bedeckten Busen landete.

Cristina hielt mich fest, als ob ich ihr Lieblingsstofftier wäre, das sie nach langer Suche wiedergefunden hatte und jetzt auf keinen Fall wieder verlieren wollte.

Ich spürte ihren schnellen Atem und mein Kopf hob und senkte sich gemeinsam mit ihrem Brustkorb, so als ob er daran festgewachsen wäre.

Dann wurde sie allmählich ruhiger, ihre Atemstöße normalisierten sich und auch ihr Griff lockerte sich spürbar.

Mittlerweile hatte Jochen längst mit seiner Zungenakrobatik aufgehört, saß etwas verloren auf der anderen Bettkante und musste mit ansehen wie sich Cristina an mich schmiegte.

Ich bekam irgendwie ein schlechtes Gewissen und fühlte mich wie jemand der Jochen gerade um den Lohn seiner Arbeit gebracht hatte.

Am liebsten hätte ich meine Schwester zu ihm rüber geschoben, doch die löste sich plötzlich von mir gab mir einen liebevollen Kuss, meinte es wäre gerade so himmlisch gewesen und krabbelte aus dem Bett.

Dabei vermied sie es, Jochen anzusehen, warf aber trotzdem einen kurzen Blick auf dessen Schwanz der immer noch erwartungsvoll in die Höhe ragte.

„Aber ich muss jetzt ins Bad“ stellte sie lapidar klar und verschwand fluchtartig aus dem Zimmer.

Ich konnte nur mit dem Kopf schütteln und dachte, dass Cristina mal wieder einen Rückfall in alte längst vergangen geglaubte Teenagerzeiten hatte, wo sie desöfteren die verwöhnte zickige Göre raus gekehrt hatte.

Sie war heute Morgen nach dem Aufwachen garantiert scharf gewesen, auch wenn man es ihr nicht direkt so anmerkt wie ihrer älteren Schwester und hatte sich nur zu gern von Jochens Zunge verwöhnen lassen und nun, wo sie bekommen hatte was sie wollte, bekam sie mal wieder kalte Füße und hatte sich gleich ins Bad verzogen.

Ich schaute rüber zu Jochen, der sich sichtlich enttäuscht aufrappelte und seinen Schwanz unverrichteter Dinge wieder in die Hose stopfte und er tat mir so leid, dass ich ihm fast vorgeschlagen hätte, meiner Schwester ins Bad zu folgen und dort zu zweit über sie herzufallen.

Jochen schien meine Gedanken lesen zu können, denn er lächelte mir zu und zuckte nur mit den Achseln.

Wahrscheinlich fand er sich gerade damit ab, dass er bis zu unserer Abreise, bei Cristina wohl nicht mehr voll zum Zuge kommen würde.

Denn in zwei Tagen, am kommenden Sonntagmittag hieß es Abschied nehmen und wieder ab nach Hause.

Nun ja, tröstete ich mich, Clara wird ihn bestimmt dafür entschädigen.

Allerdings fragte ich mich, was denn passieren würde wenn morgen Clara und Jochens Freunde mit ihrer geilen Tochter Sabine zu Besuch kamen.

In meiner Wunschvorstellung hatte ich mir schon ausgemalt, dass es dann zu einer geilen Orgie kommen würde, wo alle es miteinander trieben.

Doch die Chancen das so etwas tatsächlich zustande kommen würde, sahen nicht besonders gut aus, denn bei Cristina konnte ich mir zu diesem Zeitpunkt nicht vorstellen, dass sie sich an etwas derartigem beteiligen würde und ohne sie würde eindeutig etwas fehlen.

„Nun ja“ dachte ich „ vielleicht will ich ja des Guten ein wenig zu viel und sollte mich damit zufrieden geben, dass ich meine beiden Schwestern herrlich vögeln durfte und bestimmt bis zum Ende der Ferien noch ein paar Mal vögeln darf.

Das ist mehr als die meisten Brüder von ihren Schwestern jemals bekommen werden!“

Ich hob das kaum angerührte Frühstückstablett vom Boden auf und folgte Jochen nach draußen, wo Clara und Sven sicher schon auf uns warteten.

Eine gute halbe Stunde später, saßen wir alle gemeinsam am Frühstückstisch im Freien und obwohl niemand mehr wirklich frühstückte, dachte keiner daran die Runde zu verlassen.

Cristina war natürlich als Letzte, nachdem sie lang und ausgiebig geduscht hatte, erschienen und tat so als ob nix gewesen wäre, was ihr aber nicht ganz gelang denn immer wenn sie Jochens Blick streifte, bekam ihr Gesicht eine sichtbare Röte.

Selbst Clara hielt sich auffallend zurück.

Sie merkte wohl an Jochens Verhalten, dass sein gemeinsames Frühstück mit ihrer Schwester im Bett wohl kein voller Erfolg geworden war.

Jochen hatte mittlerweile andere Sorgen und fragte Sven, nach dessen Mutter, Jochens Schwester aus und als ihm einfiel, dass meine Schwestern ja heute zum Abschluss nochmal nach Hamburg wollten, kam ihm die Idee, seiner Schwester kurzerhand einen Besuch abzustatten.

Da das Verhältnis der Beiden in den letzten Jahren nicht das Allerbeste war, machte es aber keinen Sinn vorher bei ihr anzurufen.

Sie würde garantiert nicht freudig darauf reagieren.

Daher verabredete er mit Sven eine etwas andere Vorgehensweise.

Wenn wir nachher alle zusammen in Hamburg angekommen sind, würde Sven bei sich zuhause anrufen und seiner Mutter erzählen, er habe Jochen zufällig in der Stadt getroffen und er wolle mal bei seiner Schwester vorbeischauen.

Sicherlich würde sie da so überrumpelt sein, dass sie nichts dagegen sagen würde und da Clara sich mit ihrer Schwägerin in spe nun überhaupt nicht verstand und sowieso lieber mit Cristina auf Stadttour gehen wollte, beschloss Jochen mich mitzunehmen.

„Bei deiner Wirkung auf Frauen wird sie uns bestimmt nicht sofort wieder rauswerfen“ meinte er augenzwinkernd zu mir und ich freute mich über das Kompliment.

Gesagt, getan.

Keine 20 Minuten später, saßen wir alle in Jochens altem Ford und waren auf dem Weg nach Hamburg.

Sven hatte vorn auf dem Beifahrersitz neben Jochen Platz genommen, während ich auf der Rückbank genau zwischen meinen beiden Schwestern saß.

Obwohl oder gerade weil wir da hinten alle dicht gedrängt saßen, fand ich die Fahrt überaus anregend und genoss es, dass unsere Beine ja regelrecht zusammen klebten und ich ihre warme Haut spüren konnte und das auch noch von beiden gleichzeitig.

Ich schaute nach links zu Clara, die sich quasi über mich hinweg mit ihrer Schwester unterhielt, aber mir trotzdem öfters vieldeutige Blicke zuwarf.

Ich konnte förmlich spüren, wie es in ihrem Gehirn arbeitete und sie ständig über irgendwelche geilen Spielchen nachdachte, die man hier hinten auf der Rückbank so machen könnte.

Ohne lange zu überlegen, griff ich mit meiner linken Hand an ihren Oberschenkel und glitt damit unter ihren Rock hinauf bis zu ihrem Tanga.

Clara stockte mitten im Satz und sah mich mit funkelnden Augen an.

Cristina merke, dass da irgendetwas vor sich ging, beugte sich etwas nach vorne um besser sehen zu können.

Doch bevor sie etwas sagen konnte, machte ich bei ihr das Gleiche und glitt mit der anderen Hand unter ihr Sommerkleid.

Als ich ihr mit den Fingerspitzen unter ihr Höschen glitt, entfuhr ihr ein erschrockener, heller kurzer Schrei.

Sofort drehten sich die Beiden in den Vordersitzen zu mir um und erwischten mich sozusagen in flagranti, doch ich ließ mich nicht stören sondern grinste unverschämt und fingerte meine Schwestern weiter.

Beide reagierten auch anschließend völlig unterschiedlich.

Während Clara ihre Beine einladend weiter auseinanderspreizte, kniff Cristina ihre Oberschenkel zusammen, sodass meine Hand plötzlich zwischen ihren Beinen eingesperrt war und giftete mich an, „ hey was ist denn in dich gefahren? Nimm gefälligst deine Finger da weg!“

Mit so einer heftigen Reaktion hatte ich nun wirklich nicht gerechnet, aber ganz offensichtlich genierte sie sich vor den beiden Männern, besonders vor Sven und wurde deswegen so zickig.

„Würde ich ja gerne“ gab ich etwas kleinlaut bei, „ aber du hast meine Hand eingeklemmt.“

„Tja, das hättest du dir vorher überlegen müssen. Jetzt sieht zu wie du sie wieder frei bekommst“ zischte mir Cristina mit sichtlicher Schadenfreude zu und presste ihre Schenkel sogar noch fester zusammen, dass ich beim besten Willen nicht mehr frei kam.

Doch ich wusste mir zu helfen.

Ich zog die andere Hand aus Claras Rock heraus und schob sie blitzschnell unter die Rückseite von Cristinas Kleid.

Ein paar Momente später bohrte sich mein großer Finger durch das Höschen meiner Schwester, mitten in ihr Poloch hinein.

Wieder kreischte Cristina kurz auf und rollte überrascht mit den Augen.

Aber ich hatte erreicht, was ich wollte denn ich bekam meine Hand frei und so konnte ich ein paar Sekunden später, meine Schwester gerade noch abfangen, als sie sich mit einer Mischung aus Wut und Übermut auf mich stürzte.

Trotzdem drückte sie mich gegen Clara, die bisher das Ganze amüsiert beobachtet hatte und ich spürte ihre üppige, weiche Oberweite an meinem Rücken, während ich mich mit Cristina balgte.

Schließlich beruhigte sich Cristina aber wieder, kniff mir zur Strafe nochmal mit ihren Fingernägeln in die Seite und wendete sich anschließend demonstrativ von mir ab.

Ich fand das schade, denn irgendwie hatte ich Lust auf Spielchen weil mir langweilig war, doch als ich aus dem Fenster schaute, sah ich das wir gerade durch die Vororte Hamburgs fuhren und in Kürze am Ziel sein würden.

Jochen besprach mit Sven nochmal den Plan und schärfte ihm ein, sich genau daran zu halten, weil er befürchtete, dass etwas schief gehen würde und er keinen Kontakt zu seiner Schwester herstellen könnte.

Nachdem wir die meine beiden Schwestern in der Nähe des Stadtzentrums abgesetzt hatten, parkte Jochen das Auto in einer Seitenstraße etwa 500 Meter von Svens Zuhause entfernt und dieser griff zum Handy und rief seine Mutter an.

„Wo bist du denn die ganze Zeit gewesen? Du wolltest doch nicht solange weg bleiben“, hörte ich eine energische weibliche Stimme durch den Lautsprecher des Handys, nachdem Sven sich gemeldet hatte.

Sven hatte Mühe zu Wort zu kommen, schaffte es schließlich aber doch und erzählte seiner Mutter, dass er gerade Jochen hier in der Stadt getroffen hatte und der gerne auf einen Kaffee bei ihnen zuhause vorbei schauen möchte.

Ein paar Sekunden war es still im Handy, doch dann nach einer scheinbar endlosen Weile, hörte ich Svens Mutter nun mit einer nicht mehr so kräftigen Stimme fragen; „ Ist er allein oder ist Clara bei ihm?“

Nachdem ihr Sven versichert hatte, dass nur ich ihn begleitete, stimmte sie schließlich zögernd einem Besuch zu.

„Oha“, dachte ich, „ da müssen wohl zwischen Clara und ihr, irgendwann mal kräftig die Fetzen geflogen sein.“

Aber Jochens Strategie war bis dahin voll aufgegangen, denn tatsächlich schien seine Schwester so überrascht zu sein, dass sie nicht dazu kam, abzulehnen und so machten Jochen, Sven und ich uns gleich auf den Weg, bevor sie es sich noch anders überlegen würde.

Keine 10 Minuten später, öffnete uns Svens Mutter die Wohnungstür und ich sah Frauke zum ersten Mal.

Sie war ein paar Jahre älter als Jochen, das war nicht zu übersehen, hatte sich aber dennoch für ihr Alter ziemlich gut gehalten.

Ihr Gesicht wies kaum Falten auf und besaß eine gesunde leicht gebräunte Farbe, die sie noch attraktiver erscheinen ließ.

Sie war nicht so schlank gebaut wie Jochen, hatte eine eher üppige Figur, ohne jedoch mollig zu wirken.

Sie war auch nicht so hellhäutig wie ihr Sohn, der in dieser Hinsicht wohl eher nach seinem verstorbenen Vater geraten war.

Fraukes mittellanges fast schulterlanges Haar war dagegen kastanienfarbig gefärbt.

Natürlich konnte ich mir einen abschätzenden Blick auf ihre Oberweite nicht verkneifen, die sie unter einer legeren weißen Bluse verborgen hielt.

Ihre Brüste schienen doch recht üppig zu sein, allerdings hingen sie schon merklich nach unten.

Die Schwerkraft hatte mit den Jahren ihren Tribut gefordert….

Ich war so damit beschäftigt, sie neugierig anzustarren, dass ich erst spät bemerkte, dass auch ich eingehend unter die Lupe genommen wurde.

Frauke musterte mich mit einem eindringlichen Blick, dabei blieb ihr Gesicht aber ausdruckslos.

Als sie merkte, wie sie dabei von ihrem Sohn neugierig beobachtet wurde, drehte sie sich abrupt um und führte uns in das geräumige Wohnzimmer, wo wir uns setzten und einen Kaffee serviert bekamen.

Während Frauke mit ihrem Bruder doch recht kühl umging und nur die nötigsten Floskeln austauschte, war sie zu mir doch wesentlich freundlicher und erkundigte sich sichtlich interessiert darüber, wie es mir hier im Norden gefiel und wie lange ich denn noch bleiben würde.

Dabei ruhte ihr Blick ständig auf mir und ihre Augen bekamen nach und nach so einen bestimmten Glanz, der mir nicht unbekannt war und den ich mittlerweile durch meine Schwestern nur zu gut kannte.

Ich gefiel ihr und sie war eindeutig scharf auf mich.

Als sie hörte, dass ich bereits in zwei Tagen wieder heimwärts fahren würde, konnte sie einen kurzen Ausdruck von Enttäuschung in ihrem Gesicht nicht verbergen.

Jochen der natürlich merkte, dass bei seiner Schwester das Eis zu tauen begann, ergriff die Gelegenheit beim Schopf und lud seine Schwester kurzerhand für den morgigen Tag zum Barbecue in sein Häuschen ein.

Eine Einladung die sie, angesichts ihres angespannten Verhältnisses ansonsten wahrscheinlich sofort ausgeschlagen hätte.

Doch nun sagte Frauke zur allgemeinen Überraschung nach kurzem Überlegen tatsächlich zu.

Ich empfand einen kurzen Anflug von Enttäuschung, denn wenn nun noch auch Frauke und Sven morgen dabei sein würden, dann könnte ich meine letzten kleinen Hoffnungen, dass in Sachen geiler Orgie, irgendetwas gehen würde, endgültig „knicken“.

„Nun ja“ fand ich mich recht schnell damit ab, „ sei froh über das, was du in deinen Ferien hier erleben durftest und sie waren ja noch nicht vorbei……“

Als sie sich schließlich von uns verabschiedete, war ihre Stimme merklich sanfter geworden und ihre Augen ruhten ein letztes Mal auffällig lange auf mir.

Überflüssig zu erwähnen dass ich wieder einmal ein Gefühl von Stolz empfand, was aber auch kein Wunder war. Denn noch vor nicht einmal zwei Wochen war ich noch ein gänzlich unerfahrener und von Selbstzweifeln geplagter Teenager gewesen und nun plötzlich schienen mir die Frauen egal welchen Alters und Familiengrades förmlich hinterher zu laufen.

Es war ein wunderbares Gefühl und ich machte nicht den Fehler hochmütig zu werden, sondern lächelte Frauke an der Wohnungstür geschmeichelt an, was ihre beginnende Zuneigung zu mir, mit Sicherheit noch verstärkte.

Als wir wieder auf der Straße waren, war Jochen in Hochstimmung und klopfte mir freudig auf die Schulter.

„Ja“ frohlockte er, „ es war wirklich eine gute Idee, dass ich dich mitgenommen habe.“

Auch Sven, der uns vor die Tür gebracht hatte, musterte mich mit einer Mischung aus Neid und Bewunderung und gab uns zu verstehen, dass er morgen früh wohl nicht wieder bei uns vorbei radeln konnte und dann erst am Nachmittag, mit seiner Mutter, bei uns aufkreuzen würde.

„Ich kann verstehen, dass du gerne mal mit deiner Mutter…..würdest“ raunte ich ihm zum Abschied zu, „für ihr Alter ist sie ja noch ein richtiger „Feger“.

Sven sah mich mit großen Augen an und hatte in etwa den gleichen Gesichtsausdruck, wie damals als ich ihn bei uns auf der Düne beim Wichsen erwischt hatte.

Ich grinste ihm aufmunternd zu, was so viel wie „mach dir keine Sorgen, das wird schon…..“ bedeuten sollte und dann trennten wir uns.

Angesichts des schönen Wetters beschlossen Jochen und ich, das Auto stehen und die Frauen shoppen zu lassen und machten stattdessen einen langen Spaziergang zur Alsterpromenade.

Dort angekommen steuerten wir das nächste Eiscafé an um uns einen großen Eisbecher zu gönnen, als plötzlich ein wohlbekanntes Gesicht unseren Weg kreuzte.

Sabine, die den Kinderwagen ihres Sohnes vor sich her schob stand vor uns und war mindestens genauso überrascht uns zu sehen wie wir.

Ich musste unweigerlich an unsere letzte Begegnung auf der Motorhaube ihres Autos denken und konnte mir ein unverschämtes Grinsen nicht verkneifen, das aber kurz danach wieder gefror, denn Sabine war heute nicht allein.

Aus Richtung Eiscafé näherte sich ihre Freundin Ellen, mit zwei Eishörnchen in der Hand und kam geradewegs auf uns zu.

Sabine hatte gerade noch Zeit, mir einen eindringlich warnenden Blick zuzuwerfen, denn schon im nächsten Moment stand ihre lesbische Freundin neben uns beobachtete sichtlich argwöhnisch unser Zusammentreffen.

Zum Glück gelang es Jochen schließlich, das schon etwas auffällig werdende verlegene Schweigen zwischen uns zu unterbrechen, indem er den beiden kurzerhand davon erzählte, dass er gerade bei seiner Schwester gewesen wäre und sie morgen auch zum Häuschen am Meer kommen würde.

Dabei fragte er direkt nach Sabines Eltern und erkundigte sich ob auch die wie geplant, dass Wochenende am Meer verbringen würden, vermied es aber geschickt Sabine darauf anzusprechen.

„Ja meine Eltern sind morgen wieder in ihrem Häuschen da unten bei euch“ bestätigte Sabine nun wieder sichtlich gefasst und fügte mit harmlos klingender Stimme hinzu „ ich wollte dieses Mal eigentlich auch wieder mit, aber Ellen kann leider nicht und da müssen wir mal schauen wie wir das geregelt bekommen.“

Ich musste mal wieder stauen, wie Frauen es schaffen, so harmlos zu klingen, denn eigentlich meinte Sabine nichts anderes als: „ ich wollte gerne zu euch kommen um mich von euch beiden nochmal so richtig durchvögeln zu lassen und muss jetzt mal schauen wie ich mich von meiner Freundin unauffällig loseisen kann…“

Bei ihr hörte sich das aber so an, als ob sie zufällig auf ein leckeres Kochrezept gestoßen war, dass sie am Wochenende gerne ausprobieren möchte….,-)

Dann begann sie auch noch genüsslich an ihrem Eis zu schlecken und stellte sich dabei höchstwahrscheinlich vor, sie hätte gerade einen steifen Schwanz in der Hand.

Nach ein paar Minuten drängte Ellen sichtlich ungeduldig zum Aufbruch, natürlich um ihre Freundin von uns, speziell von mir weg zu lotsen.

Nachdem wir uns kurz verabschiedet hatten, setzten die Frauen ihren Spaziergang weiter fort, während wir, es am Eiscafé gemütlich machten um die Nachmittagssonne mit einem üppigen Eisbecher zu genießen.

„Schade, dass Sabine nicht alleine war….“, meinte ich grinsend zu Jochen, der genießerisch lächeln musste.

Ich hatte kaum ausgesprochen, als der wohlbekannte summende Ton einer angekommenen SMS aus meinem Handy zu hören war.

„Ich hoffe es klappt morgen denn ich freu mich auf dich(euch)“, las ich laut Sabines Nachricht vor und musste schmunzeln als ich mir vorstellte, wie sie in einem kurzen unbemerkten Moment diese Nachricht in Rekordtempo ins Handy getippt hatte, vermutlich auch noch in unmittelbarer Nähe ihrer Freundin und des gemeinsamen Sohnes.

„Frauen….“ dachte ich und schleckte genießerisch an meiner großen Portion Eis.

Jochen schien meine Gedanken lesen zu können, denn kurz danach entstand eine intensive Diskussion über Frauen und ihre Vor und Nachteile.

Fasziniert lauschte ich seinen Lebenserfahrungen und stellte mal wieder fest, dass man von ihm eine ganze Menge lernen konnte.

Er war der ruhige, erfahrene Fels in der Brandung und wohl genau der richtige Partner für meine resolute, lebenslustige und sexhungrige große Schwester.

Wir redeten bestimmt über eine Stunde und irgendwie kam das Thema dann auf Sabines Eltern und die Wochenenden die Jochen und Clara mit ihnen verbrachten und so nutze ich die Gelegenheit, da mal genauer nachzuhaken.

Jochen erzählte mir offen und ehrlich wie es dazu gekommen war.

Die Idee dazu war eines Abends in einem fröhlichen und bestimmt auch weinseligen Beisammensein entstanden.

Natürlich kam der erste „Vorstoß“ von Clara, die natürlich längst bemerkt hatte, dass Gerhard, Sabines Vater, scharf auf sie war.

Man hatte es dann zunächst mit Partnertausch in getrennten Schlafzimmern probiert, was wohl allen gut gefallen haben muss und war dann zu regelmäßigen offenen Vierer-Sex über gegangen und das ging laut Jochen schon seit über 1,5 Jahren, an den Wochenenden so.

Ich hätte bestimmt noch stundenlang Jochens Ausführungen zuhören können, doch dann unterbrach das Klingeln meines Handys unsere Unterhaltung.

Cristina war dran und erkundigte sich hörbar aufgekratzt, wo wir denn wären.

Die Zeit war zwar vergangen wie im Fluge, aber trotzdem waren wir erst in einer guten halben Stunde am Treffpunkt, einem Einkaufszentrum an der Alster verabredet.

Cristina drängelte nun weil sie mir etwas Schönes zeigen wollte, dass sie sich gerade gekauft hatte.

Ich hatte irgendwo mal gelesen, dass erfolgreiches Shoppen auf Frauen eine ähnliche Wirkung wie Sex hatte.

Dem enthusiastischen Redeschwall meiner Schwester zufolge, schien diese These absolut zuzutreffen.

Meine Neugier auf die neueste Schnäppchen-Trophäe meiner Schwester hielt sich zwar in Grenzen, aber da es sowohl in meinem als auch in Jochens Interesse lag, Cristina bei Laune zu halten, ließen wir uns die Rechnung kommen und machten uns etwas früher auf den Weg zu meinen Schwestern.

Wir fanden sie, wie könnte es auch anders sein, in einem Geschäft mit Damenbekleidung wo sie, obwohl schon reichlich mit Einkaufstüten bepackt trotzdem noch weiter stöberten.

Das meiste davon schien Cristina zu gehören, die sich vor ihrer Abreise wohl noch mit allerlei unnützem Kram eingedeckt hatte, der dann später in ihrem prall gefüllten Kleiderschrank versauern würde.

Als sie uns sah, lud sie ihren Kram, bis auf eine einzelne kleine Tüte bei Clara ab, stürmte gleich auf uns zu und zog mich an der Hand quer durch die Etage bis vor eine unbesetzte Umkleidekabine, vor der sie mich stehen ließ und darin verschwand.

Danach hörte ich es eine Zeitlang nur noch rascheln und gerade als ich mich fragte, was sie da drinnen denn trieb, rief sie mich zu sich hinein.

Meine Schwester hatte sich umgezogen und trug nun ein schwarzes, sehr knappes und raffiniert ausgeschnittenes Oberteil, mit hauchdünnen Trägern, dass an mehreren Stellen durchsichtig war und dazu passend ein Höschen gleicher Farbe das mehr zeigte als verbarg.

Ihre Wangen glühten, während sie sich vor mich in Pose stelle und erwartungsvoll meine Reaktion abwartete.

„Sieht ja ganz nett aus“ bestätigte ich ihr anerkennend.

Doch Cristina hatte eindeutig mehr Begeisterung erwartet und fauchte mich enttäuscht an „hallo……das ist Reizwäsche von Passionata und du findest das einfach nur nett….?“

Mir war sofort klar, dass ich wohl wieder was Falsches gesagt hatte und nahm sie zwecks Schadenbegrenzung liebevoll in den Arm.

Cristina spielte erst mal die Beleidigte und sträubte sich, doch als ich ihr ins Ohr raunte, wie besonders sexy sie gerade aussah, war sie wieder versöhnt und schmiegte sich an mich.

Zur Bestätigung gab ich ihr einen Kuss auf den Mund denn sie sofort erwiderte, sodass daraus ein leidenschaftlicher langer Zungenkuss wurde.

Sofort spürte ich wieder die Erregung in mir aufsteigen, diese intime Situation mit meiner Schwester, während draußen hinter dem Vorhang gerade jede Menge Leute vorbei gingen, machte mich eindeutig an.

In Nu spürte ich wie mein schnell hart werdender Schwanz gegen meine Jeans drückte und ohne lange nachzudenken, öffnete ich schnell meine Hose und befreite mein bestes Stück aus seiner Enge.

Cristina bekam große Augen, als sie meinen aufgerichteten Prengel, der nun gegen ihr neuerworbenes Spitzenhöschen drängte, sah.

Mit so etwas hatte sie in dieser Situation wohl nicht gerechnet, aber es schien ihr zu gefallen denn sie drängte ihren Unterleib näher an mich heran und streichelte dabei meinen Schwanz mit ihren Fingerspitzen, während wir uns erneut küssten.

„Aha, sieht also doch nicht bloß nett aus…“ hauchte sie mir sichtlich erregt ins Ohr.

„Das macht mich total verrückt“ keuchte ich zurück, schob mit zwei Fingern den hauchdünnen Stoff des Höschens ein Stück beiseite und schob direkt meinen Schwanz in ihre freigewordene Muschi hinein.

„Ohhhhahhhhhh“ jaulte Cristina sofort auf, und biss mir anschließend in die Schulter um weitere laute Geräusche aus ihrem Mund zu vermeiden.

„ Ohh Gott, bist du verrückt geworden, wenn uns jemand sieht…“ zischte sie mir anschließend ins Ohr, hielt mich aber dabei so fest umklammert, als wolle sie mich nie wieder los lassen.

„Das ist mir jetzt egal“ flüsterte ich zurück und begann langsam aber kräftig, meine Schwester im Stehen zu vögeln.

Dabei hielt ich sie an Po und Oberschenkel und drückte sie noch weiter gegen mich um tiefer in sie eindringen zu können.

Cristina warf den Kopf zurück und versuchte verzweifelt laute Stöhngeräusche zu vermeiden, was ihr aber nur zum Teil gelang.

„Was treibt ihr denn da drinnen“ hörte ich plötzlich hinter mir und sah aus den Augenwinkeln Clara, die ihren Kopf durch den Vorhang der Umkleidekabine gesteckt hatte.

„Nichts“ antwortete ich etwas ungehalten „ wir sind gleich soweit“.

Cristina musste bei dem Satz kichern, aber da sie gerade in dem Moment einen kräftigen Stoß in ihre nasse Muschi bekam, wurde daraus ein langgezogenes Johlen.

„Was machen die denn da? Die Leute schauen schon, “ hörte ich dann auch noch Jochen hinter meiner großen Schwester murmeln, was nun endgültig lusttötend war.

Da ich befürchtete, dass gleich auch noch irgendwelche Angestellte vor unserer Kabine auftauchen würden, schob ich meinen pulsierenden Prengel ein letztes Mal bis zum Anschlag in meine Schwester hinein, verharrte dort ein paar Sekunden, küsste noch einmal ihren offenen Mund und zog dann mit einem innerlichen Fluch meinen Schwanz aus ihr heraus.

Cristina hatte noch immer ihre Arme um meinen Hals und schaute immer noch sehr erregt mit einem verständnislosen Blick zu, wie ich meinen klebrigen Schwanz mühsam in die Hose zwängte.

„Ich glaub es ist besser wir machen nachher weiter“ meinte ich achselzuckend und gab ihr einen letzten langen Zungenkuss, der ein eindeutiges Versprechen sein sollte.

Dann verließ ich die Kabine, damit sich Cristina in Ruhe umziehen konnte.

Tatsächlich war unser Treiben wohl nicht so unbemerkt geblieben, wie wir gehofft hatten.

Denn ich wurde von einigen Frauen, die in der Nähe nach Kleidung gestöbert hatten, neugierig gemustert.

Zum Glück waren aber keine Bediensteten in der Nähe, die uns freundlich aber bestimmt aufforderten, das Geschäft zu verlassen.

Clara schaute amüsiert, während mir Jochen einen leicht vorwurfsvollen Blick zu warf.

Ich zuckte abermals mit den Achseln, nach dem Motto „ was soll ich denn machen? Es war grad so geil….“ und dann warteten wir auf Cristina die gute zehn Minuten brauchte, bis sie endlich vorsichtig um sich schauend aus der Umkleide kam.

Sie wirkte immer noch ein wenig benommen und ihr Gesicht war deutlich errötet.

Jemand der sie ansah, würde sofort wissen, was da in der Umkleide vor sich gegangen war und deshalb verließen wir unauffällig aber recht schnell das Modegeschäft.

Draußen meinte Clara mit einem eindeutigen Blick zu Jochen, „ hmm sowas haben wir schon lange nicht mehr gemacht. Ich glaub es wird mal wieder Zeit…“ und gab ihm einen Klaps auf den Po.

Ich legte tröstend meinen Arm um Cristina, was diese sich auch gern gefallen ließ.

Auf dem Rückweg zu unserem Auto machten wir noch in einer Cocktail-Bar halt, wo sich die Mädels jeweils einen „Sex on the Beach“ bestellten.

Grinsend überlegte ich, ob das Absicht von den Beiden war, aber ich war mir ziemlich sicher, dass der Name der Cocktails das Programm für den heutigen Abend sein würde.

Quelle http://german.i.literotica.com/stories/showstory.php?id=597531

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