Am Abend hatten sich die Gemüter dann endgültig wieder beruhigt.

Während wir Jochens wirklich leckeren Salat in uns hinein schaufelten, wurde kein Wort über das, was sich da vorhin unten am Strand abgespielt hatte, verloren.

Aber natürlich steckte es in unseren Köpfen, dass konnte man deutlich spüren.

Den Rest des angebrochenen Abends verbrachten wir dann tatsächlich damit „ Mensch ärgere dich nicht“ zu spielen und tranken dabei auch die eine oder andere Flasche Wein.

Besonders Cristina langte dabei kräftig zu und wurde immer aufgedrehter und als sie dann auch noch das Spiel gewinnen konnte, war sie endgültig in Hochstimmung.

Als Jochen dann vorschlug, den Abend mit einem Saunagang ausklingen zu lassen, gab es dann auch keinerlei Diskussionen, sondern nur allgemeine Zustimmung.

Ich warf Jochen einen versteckten Blick zu und bekam dann prompt ein kurzes Augenzwinkern von ihm zurück.

Er hatte natürlich auch bemerkt, dass Cristina ziemlich lustig drauf war und diesen Vorschlag mit einigen Hintergedanken gemacht, sah aber trotzdem ganz unschuldig drein, so als ob ihn kein Wässerchen trüben konnte.

Ich stellte wieder einmal fest, dass man von Jochen noch so einiges lernen konnte und musste mir ein Grinsen verkneifen.

Im Handumdrehen standen Clara Jochen und ich dann schließlich nackt vor der Saunatür.

Nur Cristina brauchte etwas länger und als sie schließlich aus ihrem Höschen schlüpfte, musste sie sich an mir abstützen um nicht umzukippen.

Wir Männer gingen dann als erste hinein und nahmen dann wie üblich auf der rechten Bank Platz, während Clara es sich links gegenüber bequem machte.

Cristina die als letzte folgte, geriet in der Sauna etwas ins Straucheln, verlor das Gleichgewicht , plumpste genau zwischen Jochen und mir und saß im nächsten Moment genau auf meinem rechten und Jochens linken Oberschenkel.

„oha“ dachte ich „ die hat ja eindeutig ein bisschen zu tief ins Glas geschaut.“

Meine Schwester kicherte albern und merkte zunächst nicht, dass ihre Hand, die nach Halt gesucht hatte ausgerechnet genau zwischen meinen Beinen gelandet war.

Als sie es schließlich bemerkte, hörte sie gar nicht mehr auf zu kichern, nahm aber ihre Hand keineswegs von meinem Schoß, sondern ganz im Gegenteil, sie fasste gleich herzhaft zu.

Ich stieß ein überraschtes Keuchen aus, denn damit hatte ich in dieser Situation überhaupt nicht gerechnet.

Cristina, die sich über meinen verdutzten Gesichtsausdruck, köstlich amüsierte, goss dann auch noch zusätzlich Öl ins Feuer und begann ungeniert und ziemlich ungestüm meinen schlafenden Prinzen zu massieren und weckte ihn damit natürlich auf.

Bevor ich noch irgendetwas sagen konnte, schwoll mein Penis in Cristinas Hand gleich mal ein Stück an.

Jochen der das alles bis dahin, interessiert aber inaktiv beobachtet hatte, glitt mit seiner Hand zu Cristinas Rücken und begann sie sanft zu kraulen.

Meine Schwester verstand das wohl als Einladung, denn nur einen Moment später war ihre Hand, scheinbar wie von selbst rüber zu Jochen gewandert und auf dessen Schoß stehen geblieben.

Ich kam aus dem Staunen nicht mehr heraus, als ich sah dass sie nun nicht nur mein Ding, sondern auch Jochens Schwanz massierte.

„Ich wollte schon immer mal zwei davon gleichzeitig in den Händen haben….“ gluckste sie aufgeregt, wurde dabei knallrot, hörte aber nicht auf unsere beiden Schwänze zu bearbeiten.

Jochens Teil konnte wohl sein Glück kaum fassen und wuchs ebenfalls in rasantem Tempo zwischen Cristinas Händen an.

Meine Schwester vermied es uns beide anzusehen, sondern starrte abwechselnd auf unsere Schwänze.

Zweifellos hatte sie Claras geiles Spiel mit Sven und mir, über das sie sich vorhin am Strand noch so vehement beschwert hatte, nun inspiriert, es auch mal zu probieren und der Wein hatte ihre Hemmungen weggespült.

Ich schaute gegenüber zu Clara und sah wie sie uns gespannt und mit einem wohlbekannten Glitzern in den Augen, beobachtete.

Sie hatte fast automatisch ihre Beine etwas gespreizt und so hatte ich beste Sicht auf ihre rasierte Muschi, die bereits glänzte und das waren bestimmt keine Schweißperlen….

Ich verspürte einen inneren Drang, meine große Schwester zu berühren, langte mit meiner linken Hand dann auch gleich rüber und krallte mich wollüstig an der Innenseite ihres Oberschenkels fest.

Da Cristina nun endlich auch bei Jochen Hand angelegt hatte, würde sie ja wohl nichts dagegen haben, wenn ich ihre Schwester in ihrem Beisein befummelte, dachte ich mir und behielt damit recht, denn Cristina war vollauf damit beschäftigt, zwei Schwänze zu bearbeiten und beschwerte sich diesmal nicht.

Stattdessen schielte sie neugierig auf meine Hand die sich langsam an Claras festen Schenkeln hinaufbewegte und genau zwischen deren Beine verharrte.

Clara machte es sich auf ihrer Bank noch ein Stück bequemer und seufzte wohlig.

Ich hatte mich nicht getäuscht, sie war da unten bereits voller Feuchtigkeit und so flutschten zwei Finger mühelos in ihre Muschi hinein.

Clara drängte ihren Unterleib meiner Hand entgegen und stützte sich dabei mit beiden Händen an der Saunabank ab.

Ich wendete mich wieder Cristina zu, denn ich wollte auf keinen Fall, dass sie sich vernachlässigt vorkam und es dann wieder Stress gab.

Also suchte ich mit meiner anderen Hand ihren Unterleib ab, bis ich ihre kurze Schambehaarung an meinen Fingerspitzen spürte und drang dann ebenfalls ohne Umschweife in sie ein.

Cristina warf etwas den Kopf zurück und keuchte leise, während ihre Hände mit festem Griff weiter unsere beiden Schwänze massierten.

Zum ersten Mal fand ich es richtig Klasse, dass die Sauna hier so klein und für vier Personen eigentlich zu eng war, denn hier konnte man problemlos alles erreichen ohne sich irgendwie verrenken zu müssen.

Das dachte sich wohl auch Jochen, denn wie auf Kommando beugte er sich etwas nach vorn und begann an Cristinas linker Brustwarze zu saugen.

„ohhhh“ entfuhr es Cristina, sie hielt einen Moment inne, fing dann aber wieder an, die beiden Schwänze ungestüm zu wichsen.

Sie war nun mindestens genauso feucht, wie ihre ältere Schwester und genoss auch in vollen Zügen meine Finger in ihrer Muschi, denn sie schloss ihre Beine um meine Hand bloß nicht wieder entweichen zu lassen.

Ich musste daran denken, was wohl unsere Eltern sagen würden wenn sie uns jetzt so sehen würden und musste bei der Vorstellung grinsen.

Ich war so in Gedanken, dass ich zunächst nicht bemerkte, wie Jochen immer unruhiger wurde und begann laut zu schnaufen.

Gerade als ich mich fragte, ob das nun an der Hitze oder an Cristinas Hand lag, ließ er von ihrer Brust ab, starrte sie mit einem komisch-sehnsuchtsvollen Blick an und einen Moment später, spritzte er in Cristinas Hand ab.

Erschrocken ließ Cristina von seinem Schwanz ab, so als ob sie gerade an eine heiße Herdplatte geraten wäre, starrte aber trotzdem gebannt auf Jochens spritzenden Prengel und rückte mir dafür umso dichter auf die Pelle.

Trotzdem gelang es ihr nicht gänzlich, Jochens Spermaspritzern zu entkommen, einige davon landeten auf ihrer Hüfte und rollten dann gemächlich bis zu ihrem Oberschenkel hinunter.

Cristinas leicht veränderte Sitzposition hatte zur Folge, dass meine beiden Finger nun fast vollständig in ihrer nassen Muschi verschwunden waren, was meine Schwester mit rollenden Augen und einem quietschenden Aufstöhnen kommentierte.

Sie saß nun hauptsächlich auf meinem Schoß und lehnte sich so gegen meinen Oberkörper, dass ich Claras Muschi nicht mehr erreichen konnte.

Ich fluchte innerlich denn im Moment zog es mich eher zu meiner großen Schwester.

Clara hatte mich mal wieder total geil gemacht.

Schon die Art wie sie da breitbeinig auf der Bank vor mir saß hatte genügt um mich zusätzlich anzutörnen und ich hatte schon überlegt, sie gleich vor Ort in der Sauna durchzuvögeln.

Sie war auch schon in der richtigen Position ich brauchte nur kurz aufzustehen und mich über sie zu beugen.

Aber nun hing plötzlich Cristina auf mir und ich mit meinen Fingern tief in ihr drin.

Jochen, der sich nach seinem feuchten Höhepunkt wieder beruhigt hatte, zog es dagegen wieder zu Cristina hin.

Er rückte nun auch in meine Richtung, umfasste zärtlich Cristinas Kopf und begann in brünstig ihren Hals zu küssen.

Doch das wurde meiner Schwester dann anscheinend doch zu viel.

Sie stand wohl kurz vor ihrem „Point of no return“, traute sich aber dann doch nicht, weiterzugehen.

Sie löste sich von mir und Jochen und zog sich mit beiden Händen an der Saunatür hoch.

„Mir ist das doch ein bisschen zu heiß“, flüsterte sie mit zittriger Stimme, warf mir einen vieldeutigen langen Blick zu und verließ danach fluchtartig die Sauna.

Dieser plötzliche Aufbruch meiner Schwester kam doch etwas unerwartet und so waren wir Drei im ersten Moment auch etwas überrascht und schauten uns gegenseitig ein wenig ratlos an.

Doch mir war das eigentlich ganz recht, denn nun hatte ich freie Bahn zu Clara und so erhob ich mich von meiner Bank beugte mich über meine große Schwester und setzte meinen erwartungsvollen und natürlich prallen Schwanz zwischen ihren ausgebreiteten Schenkeln zum Tauchgang an, wurde aber unerwarteter Weise von ihr zurück gehalten.

„Du solltest Cristina nachgehen. Sie braucht dich jetzt….“ raunte sie mir zu und man merkte das ihr das nicht leicht fiel, denn natürlich war auch sie in diesem Augenblick mehr als heiß.

„Aber ich würde jetzt erst mal lieber mit dir…“ protestierte ich zaghaft, denn mein Schwanz befand sich ja nur wenige Zentimeter von Claras verheißungsvoller Spalte entfernt und natürlich wollte ich zunächst einmal dem naheliegenden Vergnügen nachgehen, bevor ich mich dann komplizierteren Aufgaben zuwendete.

„Cristina will dich jetzt. Das ist deine Gelegenheit und wenn alles gut läuft, dann können wir morgen schon alle zu Viert….“ belehrte mich meine große Schwester und auch wenn es mir schwer fiel, wusste ich sofort, dass sie recht hatte.

Also richtete ich mich etwas widerwillig auf, bekam von meiner Schwester einen aufmunternden Klaps auf den Po und von Jochen ein zustimmendes Nicken und verließ schließlich ebenfalls die Sauna.

Ich brauchte nicht lange nach Cristina zu suchen, denn das Plätschern der Duschbrause wies mir den Weg.

Trotzdem zögerte ich, denn obwohl ich innerlich wusste, dass Clara mit ihrer Einschätzung richtig lag, hatte ich noch keine großen Erfahrungen auf dem Gebiet der Verführung gemacht und wusste nicht so recht wie ich mich denn nun am besten verhalten sollte.

Etwas zaghaft betrat ich das Badezimmer, dessen Tür nur angelehnt war und starrte auf die Silhouette meiner Sister, hinter dem Duschvorhang, die sich unter dem Wasserstrahl drehte.

Cristina hatte auch einen Spalt des Duschvorhangs offen gelassen und ermöglichte mir damit, ein Stück freie Sicht auf ihren nassen Körper.

Fasziniert beobachtete ich, wie der Wasserstrahl auf ihre Brüste traf, von dort abprallte um schließlich an ihrem Bauch und den langen Beinen hinunterzufließen.

Natürlich hatte ich so etwas in der Vergangenheit schon einige Male sehen können.

Das blieb gar nicht aus wenn man unter einem Dach wohnte und sich ein Badezimmer teilen musste.

Doch in diesem Moment sah ich sie mit anderen Augen.

Cristina erschien mir in jenem Augenblick wie eine wunderbare Göttin, die vom Himmel herabgestiegen war um sich irdischem Vergnügen hinzugeben und sich nun vor meinen Augen unter der Dusche erfrischte.

Meine Schwester muss dann wohl meine bohrenden Blicke gespürt haben, denn sie hörte auf sich unter dem Wasserstrahl zu bewegen und sah zu mir.

Unsere Blicke begegneten sich, verschmolzen miteinander und plötzlich schien die Welt still zu stehen.

Keiner sagte ein Wort, denn wir beide spürten die Magie, die in diesem Augenblicken in der Luft lag und uns fast den Atem raubte.

Cristinas Blick war so intensiv, dass ich Mühe hatte ihm standzuhalten und fast versucht war die Augen zu schließen, doch innerlich wusste ich, dass dies den Zauber unterbrochen hätte und er dann höchstwahrscheinlich unwiederbringlich verschwunden wäre.

Also blieb ich standhaft und das im wahrsten Sinne des Wortes….

Auch meiner Sister schien es ähnlich zu gehen, denn sie wischte sich fast ein wenig verschämt und verlegen, die Wassertropfen von ihren Brüsten, doch auch ihre Augen blieben an mir haften und ich sah darin, ihr Verlangen, das wie eine helle Glut in ihr loderte.

Wie in Trance machte ich zwei Schritte auf sie zu und stand dann unmittelbar vor ihr.

Als ich den Duschvorhang mit einem Ruck weiter öffnete, spürte ich Cristinas Hände an meinem Körper, die mich umfassten und zu ihr in die Duschkabine zogen.

Im nächsten Augenblick spürte ich zuerst den heißen Atem und dann die Lippen meiner Schwester auf meinem Mund.

Unbändige Geilheit erfasste mich während wir beide engumschlugen nach hinten stolperten und an den nassen Fließen zum Stehen kamen.

Ich erwiderte die heißen Küsse meiner Schwester und spürte wie sie schwer atmend ihr Becken gegen meinen Unterleib drängte.

Oja, Clara hatte mal wieder absolut recht gehabt.

Cristina wollte mich nun mehr als alles andere und ließ mich das deutlich spüren.

Während sich unsere Zungen ineinander bohrten winkelte ich Cristinas linkes Bein an und im nächsten Moment berührte meine Eichel auch schon die Schamlippen meiner Schwester.

Mein Schwanz der noch vor wenigen Minuten fast in Clara gewesen und kurz vorher ausgebremst worden war, wurde jetzt von unwiderstehlichen Kräften in die heiße Spalte meiner anderen Schwester gezogen.

Als meine Eichel in ihre Scheide drang, löste sich Cristinas Mund von meinem und stieß ein lautes tiefes Keuchen aus.

Natürlich war ich so geil, dass ich mich überhaupt nicht mehr beherrschen konnte und so schob ich mit einem festen Stoß meinen zum bersten angeschwollenen Schwanz komplett und bis zum Anschlag in meine Sister hinein.

„ohhhgooootttt“ jaulte Cristina lustvoll auf und krallte sich an meinen Schultern fest.

Cristina war wesentlich enger als ihre ältere Schwester, dass spürte ich sofort und biss die Zähne zusammen um nicht im nächsten Moment abspritzen zu müssen.

Allerdings dachte ich auch nicht daran mich zu zügeln und fickte Cristina mit weiteren wilden Stößen, zügellos weiter.

Jedes Mal wenn ich tief in sie eindrang, keuchte meine Schwester auf und das in einer Lautstärke, die mich nun doch sehr an ihre ältere Schwester erinnerte.

Doch dann plötzlich wurde sie still, klammerte sich wie eine Ertrinkende an mich und raunte mit bebender Stimme ins Ohr: „ oh Gott, meine Beine zittern, mir wird schwarz vor Augen…………“

Trotz meiner immensen Geilheit, fing ich mir dann doch an, Sorgen um meine Schwester zu machen und so verharrte ich erst mal mit meinem Schwanz tief in ihr drin um ihr eine Ruhepause zu gönnen.

Cristina wirkte in der Tat etwas blass und schon leicht weggetreten.

Ich befürchtete, dass sie jeden Augenblick ohnmächtig werden würde und bekam ein schlechtes Gewissen.

Anscheinend war ich wohl ein bisschen zu wild zu ihr gewesen und so zog ich vorsichtig meinen Schwanz aus ihr heraus und stellte uns beide unter den Wasserstrahl der immer noch laufenden Brause.

Das lauwarme Wasser half, ihre Lebensgeister wieder etwas anzukurbeln, doch ihre Beine zitterten nach wie vor und sie klammerte sich immer noch fest an mich und bat mich sie ins Bett zu bringen.

Schnell stellte ich das Wasser ab, verzichtete darauf, uns beide abzutrocknen und trug sie vorsichtig in unser Zimmer.

Nachdem ich sie vorsichtig aufs Bett gelegt hatte, wollte ich sie zudecken, doch meine Schwester dachte gar nicht daran, sich von mir zu lösen.

Ganz im Gegenteil, sie zog mich zu sich hinunter und küsste mich auf den Mund.

Auch die Leidenschaft schien nun wieder zu ihr zurück zukehren, denn ihre Küsse waren zärtlich und verlangend zugleich.

Natürlich war ich erleichtert, dass es ihr wieder besser zu gehen schien und begann ihre Brüste zu streicheln und zu liebkosen.

Es dauerte nur wenige Minuten und Cristina öffnete wieder einladend ihre Beine und so eine Einladung nahm ich natürlich nur zu gern an.

Ich platzierte mich zwischen ihren Beinen nahm meinen Prengel in die Hand und führte ihn zu Cristinas Lustgrotte.

Diesmal jedoch drang ich vorsichtiger und mit Gefühl in sie ein.

Sofort reagierte meine Schwester, bäumte sich kurz auf und begann dann meinen Hals mit nassen Küssen zu bedecken.

Mit langsamen kreisförmigen Bewegungen drang ich immer weiter in sie ein.

„ohhhsooooooooo schöööööööön“ hauchte sie zum Dank und krallte sich in meinen Haaren fest.

Langsam, fast bedächtig fickte ich meine Schwester, doch dieser Rhythmus wurde ihr bald zu gemächlich.

„Nimm mich so, wie vorhin unter der Dusche“ hauchte sie mich keuchend ins Ohr und als ob diese Aufforderung nicht ausreichen würde, drückte mit beiden Händen meinen Po sie zu sich nach unten um ihren Worten mehr Nachdruck zu verleihen.

„Ok, wie du möchtest, aber beschwer dich nicht wenn dir wieder schwindelig wird“ dachte ich, verzichtete aber wohlweislich darauf es auszusprechen und steigerte das Tempo spürbar.

Cristina ging sofort mit, winkelte ihre Beine weiter an um mich noch tiefer in sich aufnehmen zu können und krallte sich an meinen Pobacken fest.

Jeder meiner festen Stöße in sie hinein, wurde mit einer Mischung aus Wimmern und lustvollem Keuchen kommentiert und je stärker ich sie vögelte umso lauter wurde ihr Geräuschpegel.

„ohhhgotttt so bin ich noch nie…..sowas hab ich …nicht aufhören….krächzte meine Schwester atemlos um in nächsten Moment ihren Kopf im Kopfkissen zu begraben.

Ich hielt kurz besorgt inne, spürte dann aber sofort ihre Hände auf meinen Po die mich zum Weitermachen animierten.

Der Orgasmus meiner Schwester zog sich hin und schien überhaupt kein Ende zu nehmen.

Sobald ich das Gefühl hatte, sie würde sich langsam wieder beruhigen, wurde sie von einer neuen Welle erfasst, die sie durchschüttelte und lustvoll Aufstöhnen ließ.

„Jaaa nicht aufhören…..bitte mach weiter…“ bettelte sie, während ihre Hände mich fest umklammert hielten, so als ob sie Angst hätte, ich würde verschwinden, sobald sie mich nicht mehr festhielt.

Nachdem es mir gelungen war, meinen eigenen Höhepunkt unerwartet lange in die Länge zu ziehen, war es dann auch um mich geschehen.

Ich drang ein weiteres Mal mit Nachdruck tief in sie hinein und spritzte dann kräftig ab.

„Ohhhhh“ keuchte Cristina auf, als sie mein Sperma tief in sich spürte und schlitterte in ihren nächsten Lusthöhepunkt.

Auch nachdem mein bestes Stück scheinbar endlose Salven abgefeuert hatte, veränderte er kaum seine Größe und ich nutzte diesen Umstand um meine Schwester weiter zu vögeln, diesmal nicht mit kräftigen „Rein-Raus“ Bewegungen sondern tief in ihrem Unterleib kreisend.

Meinem Schwanz gefiel es in Cristinas enger, warmer Spalte so gut, das er ein paar Minuten später noch ein weiteres Mal abspritzte.

Anscheinend hatte er noch was in Reserve und entleerte sich nun völlig.

Ich verzog das Gesicht, so als ob ich Schmerzen hätte und ließ mich anschließend auf meine Schwester sinken.

Auch bei ihr kehrte nun langsam wieder Ruhe ein, was aber höchste Zeit zu sein schien, denn sie war regelrecht schweißgebadet und glühte am ganzen Körper.

In der nächsten Viertelstunde war im Zimmer nur unser schwerer Atem zu hören, der langsam ruhiger wurde um dann schließlich fast im Gleichklang sich in ein normales Maß einzupendeln.

Ich rollte von meiner Schwester hinunter und sofort folgte sie mir und legte sich mit ihrem Kopf auf meine Brust.

Es war ein unglaublich vertrautes Gefühl das ich in dem Moment empfand und in jenem Augenblick war ich mir sicher, dass nur Eheleute die mindestens 40 Jahre miteinander verheiratet waren, etwas Ähnliches fühlen konnten.

„Auf jeden Fall haben die dann aber nicht so tollen Sex“ dachte ich grinsend, immer noch beeindruckt von der Intensität mit der Cristina und ich uns geliebt hatten.

Bei Clara zu der ich mich sexuell sehr hingezogen fühlte, war ich das ja gewohnt, doch nun wurde mir klar, dass Cristina ihrer älteren Schwester in nichts nachstand und sie mich auf ihre ganz eigene Art dermaßen verzauberte, dass ich nun diese Anziehungskraft auch bei ihr deutlich spürte.

„Das war einfach unglaublich. So intensiv hab ich das noch nie gespürt“ unterbrach meine Schwester die Stille mit belegter Stimme und bestätigte meine Gedankengänge.

Sie kuschelte ihren immer noch warmen Körper an mich und war keine fünf Minuten später eingeschlafen.

„Ahh“ dachte ich geschmeichelt „ da hat Exfreund Stefan aber wohl nicht alles gegeben“ und meine Brust, auf der Cristinas schlafender Kopf ruhte, schwoll vor Stolz ein Stückchen an.

Gedankenverloren streichelte ich ihr durch ihr langes Haar und ließ die letzten Eindrücke noch einmal auf mich wirken.

Bis vor etwas mehr als einer Woche hatte ich noch nie richtigen Sex gehabt und mich gefragt ob bei mir irgendetwas schief lief und nun lag ich hier mit Cristina im Arm hatte meine große Schwester Clara mehrmals genossen und sogar noch mit der Sabine gevögelt.

Was für unglaubliche Ferien!

Bei diesen Gedanken wurden meine Augenlider dann immer schwerer und schließlich schlief auch ich ein.

8. Tag

Am nächsten Morgen wurde ich durch sanfte Berührungen auf meinem Gesicht geweckt.

Ich blinzelte gegen das anbrechende Morgenlicht und sah Clara die, wie immer nackt neben mir auf der Bettkante saß und mir sanft übers Gesicht streichelte.

Ich wollte sie fragen was denn los wäre, doch Clara hielt sich einen Finger vor die Lippen gab mir somit zu verstehen, ruhig zu sein.

Ich spähte nach Cristina und entdeckte sie neben mir auf der anderen Seite des Bettes zusammengerollt und tief schlafend.

Meine große Schwester beugte sich zu mir hinunter und im nächsten Moment spürte ich ihre harten Brustwarzen auf meinem Oberkörper.

„Komm schwimmen kleiner Racker“ flüsterte sie mir ins Ohr und gab mir erneut ein Zeichen leise zu sein.

Dann erhob sie sich und ging mit aufreizend wackelndem Po barfuß aus dem Zimmer.

Mir war sofort klar, dass Clara irgendwas vorhatte, wovon ihre Schwester nix mitbekommen sollte und ich war mir ziemlich sicher, dass es etwas mit Sex zu tun hatte.

Also ließ ich mich kein zweites Mal bitten, krabbelte vorsichtig aus dem Bett und folgte meiner großen Schwester erwartungsvoll.

„und, habt ihr es miteinander gemacht……“ fragte sie neugierig nach als wir gemeinsam das Haus Richtung Strand verließen.

Statt ihr zu antworten, nickte ich ihr vielsagend und grinsend zu, was meine Schwester sofort verstand, denn ihre Augen begannen zu funkeln.

Trotzdem hakte sie weiter nach.

„ und wie wars?“ wollte sie es dann genau wissen.

Ich wollte schon anfangen zu schwärmen, konnte mich aber gerade noch bremsen, denn ich unterhielt mich hier nicht mit meinem besten Freund über die Vorzüge von Frauen, sondern mit meiner Schwester und das auch noch über meine andere Schwester.

Da musste man verdammt auf der Hut sein und deshalb antwortete ich dann auch diplomatisch: „ ich habe großes Glück, denn ich habe zwei wirklich aufregende Schwestern….“

Clara sah mich einen Moment lang mit durchdringendem Blick an, doch dann hellte ihre Mine zum Glück wieder auf.

„Na prima, dann können wir ja demnächst alle zusammen viele unanständige Dinge miteinander treiben.

Jochen wird gleich, Cristina das Frühstück ans Bett bringen und danach mal schauen was da so geht.

Deswegen hab ich dich erst mal von ihr weggeholt.“ erklärte sie und warf mir dabei einen ihrer berüchtigten lasziven Blicke zu, bei dem ich direkt wieder einmal eine Gänsehaut bekam und grinste verschwörerisch.

„Na hoffentlich schaffst du das dann auch noch und zwei aufregende Schwestern sind nicht zu viel für dich“ fügte sie schließlich mit einem gespielt besorgten Unterton in ihrer Stimme hinzu und schielte schon wieder auf das Ding zwischen meinen Beinen, das immer noch als Wasserlatte aufgerichtet vor mir ragte.

„Keine Sorge“ entgegnete ich in reinster Machomanier, „ das krieg ich schon hin!“

„Na wir werden sehen“ kicherte Clara vieldeutig, „ aber jetzt gehen wir erst mal schwimmen.“

Mit diesen Worten gab sie mir einen klatschenden Klaps auf meinen Po und lief dann schnurstracks ins Wasser.

Ich folgte ihr um mich für den Klaps zu revanchieren, hielt dann aber inne um mich an die plötzliche Kühle des Wassers, das jetzt meine Beine erreichte zu gewöhnen.

Clara hatte damit keine Probleme, sie lief lachend weiter um dann ohne Umschweife mit einem beherzten Sprung ins Wasser einzutauchen.

Ich musste wieder bewundernd feststellen, dass Clara eine ungewöhnliche Frau ist.

Die meisten Mädels hätten bei den morgendlichen Wassertemperaturen kreischend kehrt gemacht, aber nicht so meine große Schwester.

In dieser Hinsicht war sie eher ein Mann und sie schwamm auch so.

Mit kräftigen Zügen war sie innerhalb weniger Minuten bereits tief im Meer, sodass ich nur noch ihren Kopf sehen konnte.

Ich dagegen ließ mich vorsichtig auf den Rücken fallen und plantschte ein paar Minuten faul herum.

Als ich mich wieder aufrichtete, sah ich Sven am Strand sitzen, fast genau an der Stelle an der er gestern von Clara den Schwanz geblasen bekommen hatte.

Ich winkte ihm und machte ihm ein Zeichen ins Wasser zu kommen, doch er winkte zwar zurück, machte allerdings keine Anstalten meiner Aufforderung nachzukommen.

Ich war neugierig, was ihn denn wieder hierher geführt hatte, obwohl ich es mir ja eigentlich denken konnte.

Claras orale Befriedigung muss ihm sehr gefallen haben und nun war er, in der Hoffnung auf eine Zugabe, wieder hier aufgetaucht.

Also stieg ich aus dem Wasser um ihn zu begrüßen.

„Du bist aber echt super gebaut. Ich wünschte ich hätte auch so einen schönen, großen…“ begrüßte er mich als ich vor ihm stand.

„Achwas“ winkte ich bescheiden ab, „ auf ein paar Zentimeter kommt es bestimmt nicht drauf an“, musste mir aber ein Grinsen verkneifen, als ich wieder seine hohe Stimme hörte.

„Ich hab fast die ganze Nacht nicht schlafen können. Das gestern hat mich total aufgewühlt“, wechselte er unvermittelt das Thema und sah versonnen hinaus aufs Meer, wo Clara gerade kehrt gemacht hatte und zurück zum Strand schwamm.

„Glaub mir, dass kann ich gut verstehen“, pflichtete ich ihm bei „ aber komm doch jetzt ins Wasser. Wir schnappen uns Clara, die hat bestimmt wieder Lust auf ein geiles Spielchen“.

Das letzte Wort betonte ich extra absichtlich und er begriff auch ziemlich rasch was ich meinte, denn plötzlich beeilte er sich seine Sachen auszuziehen und stand im Nu in Badehose vor mir.

„Die Badehose brauchst du aber nicht, die stört nur“, riet ich ihm und ging wieder zurück zum Wasser.

Sven zögerte ein paar Augenblicke.

Offensichtlich war es nicht gewohnt, nackt schwimmen zu gehen und schämte sich.

Doch die Aussicht, es gleich mit Clara treiben zu können, ließen ihn sein Schamgefühl schnell überwinden.

Etwas ungelenk schlüpfte er aus seiner Hose und folgte mir.

Sven schien nicht so abgehärtet, wie meine Schwester zu sein, denn er quickte hell auf, als das Wasser seine Knie erreichte.

Ich drehte mich grinsend um und sah, dass sein Schwänzchen, zu einem Stummelchen zusammen geschrumpft war, das kaum noch zu sehen war.

Schließlich hatte er aber seinen Körper an die Wassertemperaturen gewöhnt und wir schwammen nebeneinander und trafen uns mit Clara im Meer.

Meine große Schwester war in ausgezeichneter Form.

Der weite Ausflug ins Meer hatten sie nicht im Geringsten aus der Puste kommen lassen.

Ihre Augen funkelten wieder als sie Sven sah und ihn mit einem neckischen Unterton begrüßte.

„Na schau mal wer wieder da ist. Der liebe Neffe……..“

„Ja, Sven ist total begeistert von dem, was du da gestern mit ihm gemacht und er hätte gern einen Nachschlag“ übernahm ich das reden und kam dann auch prompt zur Sache.

„…und ich hab ihm gesagt, wer dich zuerst zu fassen kriegt, der darf als Erster mit dir…“ fügte ich schon leicht erregt hinzu und machte eine Bewegung auf meine Schwester zu.

„Ach, hast du das“, kicherte sie dreckig „ na dann strengt euch mal an“.

Mit diesen Worten machte sie kehrt und versuchte wieder ins offene Meer zu entkommen.

Meine Sister war verdammt schnell und wollte wohl keine leichte Beute sein, denn es gelang mir nur mit Mühe, ihr schließlich den Weg abzuschneiden und sie zurück zu Sven zu treiben.

Den schien sichtlich das Jagdfieber gepackt zu haben, denn er hatte schon fast Schaum vor dem Mund, als er versuchte, sie zu fangen.

Doch es gelang meiner Schwester neben ihm wegzutauchen und ihm so zu entwischen.

Es dauerte geschlagene 20 Minuten, bis es uns schließlich gelang, sie in seichten Gewässern einzukesseln und ihr keine Fluchtmöglichkeit mehr zu lassen.

Als Clara trotzdem lachend einen Ausbruchsversuch wagte, schnappte die Falle zu und wir bekamen sie beide zu fassen.

„Na sowas, jetzt haben wir dich beide gleichzeitig gefangen, na was machen wir denn da….“ stellte ich außer Atem fest und drückte ihren Körper gegen den meinen.

Da ich hinter ihr stand, spürte ich im nächsten Moment ihren nassen Po an meinem Unterleib.

„Na, lasst euch was einfallen“ kicherte Clara und begann provozierend ihren Po an mir zu reiben.

Sven, der meine Schwester immer noch krampfhaft festhielt, so als ob er Angst hatte, sie würde uns doch noch irgendwie entwischen wollen, wirkte etwas enttäuscht, als er sah wie Claras Hintern an mir kreiste.

Er nahm wohl an, dass ich jetzt als Erster dran war und er sich gedulden musste, doch ich hatte da eine bessere Idee.

„Jetzt komm, wir nehmen sie beide zusammen, schließlich hat ja Frau mehr als eine Öffnung“ forderte ich ihn, packte von hinten an Claras rechte Brust und hielt Sven die andere einladend entgegen.

Der zögerte, überlegte wohl was genau ich denn damit meinte, kam dann aber doch meiner Einladung nach und berührte vorsichtig Claras Brust.

„Da kannst du ruhig fest zufassen, die sind nicht aus Porzellan“ forderte ich ihn schon ziemlich aufgegeilt auf und demonstrierte ihm das auch prompt indem ich Claras große Melone kräftig massierte.

Nun griff auch Clara, Sven zwischen die Beine und begann seine Hoden mit einer Hand zu massieren.

Die Fummelei zu Dritt, törnte mich doch ziemlich an und so war es kein Wunder das mein Prengel allmählich aus seiner Ruhestellung erwachte und das trotz des kühlen Wassers das uns immer noch bis fast an die Knie reichte.

Auch bei Sven verfehlte Claras geschickte Fingerarbeit ihre Wirkung nicht und sein Stummelchen zwischen den Beinen wurde mehr und mehr zu etwas das schon eher nach einem Penis aussah.

Trotzdem war meine Schwester anscheinend mit ihren Fortschritten bei Sven nicht zufrieden denn plötzlich drückte sie mich mit ihrem Hintern ein Stück nach hinten, beugte sich nach vorne und nahm Svens Schwänzchen in ihren Mund.

Dieser riss die Augen auf und stöhnte direkt auf.

Natürlich war der vor mir wackelnde Po meiner Sister eine Einladung die ich nicht ausschlagen konnte.

Also führte ich meinen Schwanz unter ihre Muschi und drang dann auch gleich in sie ein.

Sofort stöhnte meine Schwester laut auf und lies für einen kurzen Moment Svens Penis aus ihrem Mund gleiten.

„Hey“ rief sie mir erregt zu „ du kannst wohl nicht abwarten. Typisch mein Bruder….“

Statt einer Antwort, umklammerte ich Claras Hüfte und begann kräftig zu stoßen. Ich wusste, bei Clara brauchte mich nicht wie bei Cristina zurückzuhalten. Meine große Schwester konnte so einiges vertragen und so stieß ich kräftig zu, so dass Claras Kopf jedes Mal gegen Svens Oberkörper knallte.

„mhhh ja so ein Quickie am Morgen ist schon was Feines“ keuchte sie und versuchte erneut Svens Penis in den Mund zu bekommen, was ihr nach einigen Anläufen auch gelang.

Sie hielt sich an Svens Hüfte fest und umschloss seinen Schwanz fest mit ihren Lippen, damit er ihr nicht wieder entglitt.

Von Claras unterdrücktem geilen Stöhnen und dem klatschenden Geräusch, dass ihr nasser Hintern verursachte, als er gegen meinen Unterleib traf, angespornt fickte ich sie kräftig durch, bis sich meine Schwester aufrichtete und erneut Svens nun schon merklich gewachsenes bestes Stück in die Hand nahm.

„So jetzt mach Platz für Svens Schwänzchen, bevor der wieder winzig wird“ raunte mir meine Schwester hörbar atemlos ins Ohr und zog Sven an dessen Schwanz näher zu sich.

Kaum hatte ich meinen Prengel schnaufend aus meiner Schwester gezogen, führte sie Svens Penis von vorne an ihre triefende Spalte und schob ihn sich genüsslich ein Stück hinein.

„So und du steckt ihn jetzt hinten bei mir rein aber vorsichtig……..“ forderte mich Clara mit ungeduldig klingender Stimme auf.

Sie schien anscheinend zu befürchten, dass es bei Sven gleich wieder vorbei sein würde und mahnte deshalb zur Eile, damit sie noch auf ihre Kosten kommen konnte.

Ich spreizte ihre Pobacken auseinander und führte meinen Prinzen an Claras Poloch, setzte ihn vorsichtig an und drückte ihn schliesslich mit sanfter Gewalt hinein.

„ohhhhhhhhhhhh“ entfuhr es ihr und sie neigte den Kopf nach hinten zu mir.

Claras Poloch war im Gegensatz zu ihrer Muschi fast schon beängstigend eng.

Nur sehr langsam und vorsichtig gelang es mir meinen Weg weiter ins Innere zu bahnen.

Clara röchelte drängte sich dichter an mich, während Sven vorne etwas nachrücken musste um nicht aus ihrer Spalte zu rutschen

Da er etwas kleiner als meine Schwester war, musste er sich auf Zehenspitzen stellen und die ideale Fickposition zu erreichen und er war bereits rot wie ein Feuermelder und schnaufte ebenfalls tief.

Meine Schwester packte sich Svens Pobacken, drückte sie in ihre Richtung und animierte ihn damit, sich etwas mehr zu bewegen.

Dieser folgte meinem Beispiel von vorhin und versuchte Clara mit kurzen festen Stößen zu ficken, was ihm auch einigermaßen gelang.

„mhhhhhhhhhh guuuuuuuuuuuut“ stöhnte meine Schwester hörbar zufrieden und ich spürte ihren heißen Atem auf meinem Gesicht.

Ihre offenen Lippen waren eine verheißungsvolle Einladung und so küssten wir uns leidenschaftlich, während mein Schwanz weiter in ihrem Po herum rührte.

Sven kam schließlich als Erster.

Mit einem kurzen hellen Aufjaulen, das sich so anhörte, als ob man einer Katze auf den Schwanz getreten war, spritzte er in Claras Muschi ab.

„Oh Mama, du bist sooo toll“ entfuhr es ihm, während seines Höhepunktes, bevor er schließlich seinen Kopf zwischen Claras Busen vergrub.

„Ich hab ja schon viele Kosenamen gehabt, aber so einen noch nie…“ raunte mir meine Schwester kichernd zu.

Während Sven sich völlig verausgabt hatte und sich vor uns ins Wasser sinken ließ, fickte ich den Po meiner großen Schwester weiter, merkte aber schon bald, dass auch ich nicht mehr lange brauchen würde.

Ich freute mich bereits in Claras warmes Poloch zu spritzen, doch sie hatte da anscheinend etwas anderes im Sinn, denn kurz bevor es mir kam, löste sie sich von mir, so dass mein Schwanz aus ihrem Arsch fiel und rieb ihn stattdessen zwischen ihren Beinen, an ihren Schamlippen entlang.

Tief stöhnend explodierte ich und fühlte wie meine Schwester meinen spritzenden Schwanz in Richtung des vor uns liegenden Sven lenkte, so dass ein paar Spermaspritzer auf seinem Oberkörper landeten.

„So ein hinterhältiges Biest“ dachte ich, krallte mich an ihren Möpsen fest und biss ihr lustvoll in den Hals.

Doch dann merkte ich, wie auch meine Knie weich wurden und setzte mich vorsichtshalber auch auf den Meeresboden ins Wasser, während meine große Schwester immer noch zwischen uns stand und versonnen in Richtung aufgehende Sonne blickte.

„Unglaublich“ dachte ich, „ die hat uns doch tatsächlich beide geschafft.“

„mhhh das war nicht schlecht so als morgendlicher Appetithappen aber jetzt gibt’s erst mal Frühstück“ unterbrach Clara meine Gedankengänge und zu Sven blickend fügte sie noch süffisant hinzu „ du bist natürlich eingeladen, aber solltest dich vorher noch sauber machen“.

Der schaute zunächst ziemlich verdutzt drein, entdeckte dann aber die Spermaflecken auf seiner weißen Brust und wälzte sich erschrocken ein paar Mal im Wasser hin und her um die Spuren meines Höhepunktes zu beseitigen, denn offensichtlich ekelte er sich davor, dass Sperma mit den Händen wegzuwischen.

Während wir uns dann alle Drei in Richtung Haus auf den Weg machten, tätschelte Clara meinen Po und flüsterte mir zu; „ mittlerweile müsste Jochen mit dem Frühstück an Cristinas Bett sein. Ich bin gespannt wie weit er gekommen ist……“

Quelle: http://german.i.literotica.com/stories/showstory.php?id=578445

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