Zunächst vermutete ich, dass es Jochen war, der uns von der Anhöhe aus beobachtete, womöglich um zu sehen welche Fortschritte ich bei Cristina machte, doch als sich meine Augen weitestgehend an die Lichtverhältnisse gewöhnt hatten, erkannte ich das es nicht Jochen war, der dort oben lag, sondern ein junger Mann, etwa in meinem Alter und etwas korpulenter Figur.

„Hey, du sollst jetzt keine Pause machen. Bitte mach weiter“, unterbrach Cristina mit erregter Stimme meine Beobachtungen.

Ich zögerte zunächst, doch dann dachte ich; „ na was sollst. Der Typ da oben wird wohl nicht wissen, dass ich es hier mit meiner Schwester treibe, denn so ähnlich sehen wir uns nun auch wieder nicht.“

Also senkte ich meinen Kopf wieder hinab, zwischen Cristinas Beine und verwöhnte sie mit meiner Zunge.

Sofort setzte wieder das schmatzende Geräusch ein, dass Cristinas Mund an meinem Schwanz verursachte.

Doch so lecker der Saft meiner Schwester auch schmeckte, irgendwie ließ mir der Typ mit dem Fernglas keine Ruhe.

Ich schielte wieder nach oben in Richtung Düne und sah dass der Typ sich mit eindeutigen Handbewegungen wichste, während er mit der anderen Hand am Fernglas hing.

„Na wenn das so ist, dann soll er auch seinen Spaß haben“ dachte ich schelmisch und hob meinen Kopf etwas, damit der Spanner freie Sicht auf Cristinas Muschi hatte.

Er stutzte etwas als er bemerkte, dass ich ihn gesehen hatte, doch als ich Cristinas Oberschenkel einladend spreizte und anfing ihren Kitzler mit zwei Fingern zu reiben, fuhr er mit seiner Selbstbefriedigung fort und das in einer aberwitzigen Geschwindigkeit.

Ich fragte mich, was meine Schwester jetzt wohl sagen würde, wenn sie wüsste, dass just in diesem Augenblick, ein Fremder mit einem Fernglas genau zwischen ihre gespreizten Beine starrte.

Die Antwort war klar.

Sie würde sofort aufhören, mir Gutes zu tun und schnell das Weite suchen und das wollte ich in jedem Fall vermeiden.

Also rieb ich schön weiter ihren Kitzler und hörte an den undefinierbaren Geräuschen die Cristina ausstieß, dass sie schon dicht vor ihrem Höhepunkt stand.

Das saugende Gefühl an meinem Schwanz verstärkte sich und trieb mir einen Schauer nach dem anderen durch meinen Körper.

Dann kam sie und krallte sich dabei an meinen Pobacken über ihrem Kopf so fest, dass ich jeden ihrer langen Fingernägel auf meinem Hintern spüren konnte.

Dabei hörte sie nicht auf zu saugen, sodass ich das als Einladung nahm, ihr meine nächste Ladung tief in ihren Mund zu spritzen.

Als ich es kommen spürte, vergrub ich meinen Kopf zwischen ihren Beinen und drängte meinen Unterleib gegen ihren Kopf sodass Cristina gurgelnde Geräusche ausstieß.

Dann spritzte ich und spürte im nächsten Moment ihre Hand die mich ein Stück von ihrem Kopf weg schob.

Wieder einmal bescherte mir Cristinas süßer Mund einen herrlichen Orgasmus, denn ich auch in vollen Zügen genoss und glatt vergaß, dass wir nicht allein am Strand waren.

Auch Cristinas Unterleib bewegte sich lustvoll hin und her.

Sie hatte aufgehört an meinem Lustkolben zu lutschten und stieß bei dem Versuch ihren Kopf freizubekommen gegen meinen Schwanz, bis sie schließlich mit einem tiefen Seufzer in den Sand zurück sank.

Langsam kehrten meine Sinne wieder zurück und als erstes schielte ich wieder hinauf zu der Stelle wo der Spanner eben noch gelegen und uns beobachtet hatte.

Doch dort war nun niemand mehr.

Der Platz war leer und verwaist, als ob dort nie jemand gewesen wäre.

Auch Cristina sammelte sich allmählich und hatte dann auch prompt etwas zu meckern.

„Ich hab dir doch gesagt, du sollst nicht so drücken. Ich hab ja fast keine Luft mehr gekriegt“

Ich streichelte ihr versöhnlich durch Haar und entschuldigte mich dann auch gleich, „ tut mir leid aber du hast so wunderschön geblasen, da hab ich kurz mal die Kontrolle verloren.“

Das Kompliment verfehlte seine Wirkung nicht und die Stimme meiner Schwester hörte sich schon merklich milder an, als sie meinte; „ dein…ähmmm Ding da unten ist ja nicht gerade klein. Da musst du vorsichtig mit umgehen….“

Nun, ich kannte meine Schwester natürlich ziemlich gut und ich wusste genau wann sie wirklich sauer war, aber in diesem Fall war ich mir ziemlich sicher, dass sie nur so tat als ob….

Trotzdem streichelte ich sie sanft weiter, gab ihr einen Kuss auf den Mund und fasste das was sie gerade eben noch gesagt hatte weniger als Ratschlag, sondern mehr als Kompliment auf.

Cristina, die natürlich merkte, dass ihre Bemerkung über „mein Ding“ mir geschmeichelt hatte, schüttelte nur mit gespielter Verständnislosigkeit den Kopf und meinte nur

„ oje, Männer………..“.

Ich hatte mich mit meiner Einschätzung ihr gegenüber nicht getäuscht.

Cristina war mir nicht wirklich böse, es war wohl eher so, dass vorhin ihre etwas devote Position und mein „nicht gerade kleines Ding“ in ihrem Mund, ungewohnt für sie war und sie vielleicht sogar ein klein wenig erschreckt hatte, doch im Grunde hatte sie unser orales Spiel doch sehr erregend gefunden, schließlich hatte sie ja auch einen eindeutigen Orgasmus gehabt, aber das würde sie mir gegenüber wohl niemals zugeben.

Trotzdem hielt ich es für besser, meine Beobachtungen über unseren Zuschauer, für mich zu behalten, sonst würde sie nachträglich vermutlich wirklich stinksauer werden.

Nachdem wir uns also ziemlich schnell wieder vertragen hatten, gingen wir erst mal ausgiebig im Meer schwimmen und kamen erst eine Dreiviertelstunde später wieder aus dem Wasser, gerade als Clara und Jochen am Strand eintrafen.

Clara hatte sogar daran gedacht, ein Badetuch für mich mitzubringen und bereitete es dann auch gleich liebevoll für mich aus, während ich einmal mehr Gelegenheit hatte ihren nackten Hintern zu bewundern, der sich mir dabei wie zufällig aufreizend entgegenstreckte.

Schließlich ließ sie sich direkt neben mir nieder, während Jochen diesmal am anderen Ende, also neben Cristina sein Lager aufschlug.

Er hatte sich anscheinend vorgenommen, ihr nun mal etwas näher auf den Leib zu rücken und ich war gespannt wie sich das weiter entwickeln würde.

Doch zunächst einmal tat sich überhaupt nix, denn Cristina hatte ihr Buch im Zimmer vergessen und stolzierte zurück zum Häuschen.

Ich nutzte die Gelegenheit um Clara und Jochen über meine Entdeckung vorhin auf der Düne zu berichten, doch zu meiner großen Überraschung schienen die Beiden nicht besonders verwundert darüber zu sein und als ich ihnen den heimlichen Spanner beschrieb, nickte Clara und meinte: „ aja, das war eindeutig Sven. Ja der kommt hier schon mal vorbei“.

„Oje, die kennen ja sogar seinen Namen“, wunderte ich mich und hakte natürlich nach.

So erfuhr ich, dass dieser Sven Jochens Neffe ist und mit seiner Mutter, Jochens Schwester Frauke, irgendwo in einem Dorf in der Nähe von Hamburg lebte.

Jochens Verhältnis zu seiner Schwester war ziemlich angespannt und seit dem Tod von Jochens Schwager vor drei Jahren, gab es kaum noch Kontakt.

Frauke hatte sogar ihrem neunzehnjährigen Sohn verboten, mit Jochen oder Clara zu sprechen.

Irgendwann musste er dann wohl zufällig hier vorbei geradelt sein und gesehen haben, dass Clara und Jochen es am Strand miteinander getrieben haben und seitdem kam er öfters vorbei um zu spannen.

Dabei hält er sich stets im Hintergrund, in sicherer Entfernung.

„Uns stört er mittlerweile nicht mehr. Ganz im Gegenteil, es hat auch irgendwie etwas geiles, dabei beobachtet zu werden“ blinzelte mir Clara in ihrer typisch frivolen Art zu.

„Wir tun so als ob wir ihn nicht bemerkt haben und er tut so als ob er nicht wüsste, dass wir ihn gesehen haben und so hat jeder etwas davon….“ erklärte mir meine Schwester grinsend den Stand der Dinge.

„…aber jetzt wo er euch hier auch noch beobachtet hat, kommt er bestimmt jeden Tag vorbei….“ mutmaßte sie und streichelte dabei gedankenverloren ihre Brüste.

Die Vorstellung schien ihr eindeutig zu gefallen.

Ich wusste noch nicht so recht, was ich davon halten sollte und wir beschlossen, Cristina die gerade wieder an den Strand kam, vorläufig nichts von Sven zu erzählen.

Nachdem wir eine Zeitlang faul in der Sonne herum lagen, gab es erst mal ein kleines Picknick am Strand, damit wir uns, wie sich Clara schelmisch ausdrückte, „etwas stärken und Kraft sammeln konnten……“

Es gibt Frauen, die machen einen Mann schon damit verrückt, dass sie etwas sagen und wie sie es sagen.

Meine große Schwester Clara gehörte zweifellos zu diesen Frauen und ich seufzte innerlich bei dem Gedanken, dass wir in drei Tagen schon wieder abreisen würden und ich sie danach nicht mehr haben konnte.

Ich nahm mir vor, bis dahin, noch so oft wie möglich ihren geilen Körper und ihren großen sexuellen Appetit zu genießen und schon bei dem Gedanken regte sich wieder das Leben in meinen Lenden.

Doch nun hatte ich erst mal Hunger und begnügte mich einstweilen mit den Hähnchenschenkeln, die Clara mitgebracht hatte.

Dabei hatte ich reichlich Gelegenheit, die anderen zu beobachten.

Clara schien das Essen jedenfalls zu schmecken, sie nagte die Hähnchenknochen gierig ab und leckte sich anschließend genüsslich die Finger, wobei sie mir wieder reizvolle Blicke zuwarf und ihren großen Finger länger im Mund behielt, als es nötig gewesen wäre.

Am liebsten hätte ich jetzt das Essen beiseite geworfen mich auf sie gestürzt und sie gleich hier am Strand ausgiebig durchgevögelt und einen kurzen Moment war ich auch drauf und dran es wirklich zu tun, doch dann nahm ich mich seufzend etwas zurück und drehte mich zu Cristina herum.

Die wurde gerade von Jochen in ein intensives Gespräch über Literatur und diverse Schriftsteller verwickelt, was aber wohl nur ein Vorwand war.

Denn ich musste kein Hellseher sein, um zu wissen, dass Jochen gerade in diesem Moment ähnlich schmutzige Gedanken wie ich hatte und irgendwie versuchte bei Cristina Pluspunkte zu sammeln, weil er scharf auf sie war.

Ich fragte mich in Gedanken, was wohl passieren würde wenn wir beiden Männer jetzt aufhören würden zu reden und stattdessen mit unseren Schwänzen auf meine Schwestern losgehen würden.

Na Clara wäre sicherlich begeistert aber die Reaktion von Cristina wäre sicherlich interessant.

Würde sie sich diesem geilen Erlebnis hingeben oder hätte sie Angst und würde schnell das Weite suchen, weil ja Jochen ihrer Meinung nach zu alt ist.

„Mann oh Mann“ dachte ich, „ heute Morgen hast du noch deine große Schwester mitgevögelt, vorhin hast du in Cristinas Mund gespritzt und nun bist du schon wieder scharf. Das kann doch nicht normal sein….“.

Ich hielt es für das beste, erst mal meine Hormone zu beruhigen und nach dem Essen ein Mittagsschläfchen zu machen.

Denn wer weiß was am Nachmittag noch alles auf mich zu kam?

Also streckte ich auf dem Badetuch alle viere von mir und schlief auch ziemlich schnell ein.

Etwas weckte mich.

Ich blinzelte mit zusammengekniffenen Augen nach oben und sah, dass die Sonne weiter gewandert war.

Es müssten so 1,5 bis 2 Stunden vergangen sein, seit ich eingeschlafen war.

Clara machte sich mit Sonnenöl an meinem Oberkörper zu schaffen und meinte ich hätte mich nicht genug eingerieben und das es gefährlich sei, sich der Sonne so lange auszusetzen.

Ich wollte gerade anmerken, dass ich doch eher der dunklere Typ bin und so leicht keinen Sonnenbrand bekommen würde, doch Clara war bereits eifrig bei der Sache und da ich wusste, dass sie meinen Körper gerne anfasste, ließ ich sie einfach gewähren.

Cristina lag auf dem Bauch und Jochen war immer noch bei ihr und streichelte gerade ihren Rücken.

„Ahh“ dachte ich grinsend „Jochen hat Fortschritte gemacht. Jetzt darf er sie schon anfassen…..“

Er musste wohl mitbekommen haben wie ich meiner Schwester den Rücken gekrault hatte und wie gern sie das hatte und versuchte jetzt auch mal sein Glück.

Anscheinend machte er es gut, denn Cristina ließ ihn gewähren und unterhielt sich stattdessen mit ihrer Schwester die nun endlich fertig mit einreiben war, die Flasche beiseitelegte und sich nun seitlich über mich beugte.

Ich wollte schon weiter schlafen denn die meisten Frauengespräche sind doch eher uninteressant, als ich plötzlich Claras Hand auf meinen schlafenden Schwanz spürte.

Zu meiner Überraschung, begann sie dann völlig ungeniert an meinem kleinen Prinzen herumzuspielen und tratschte dabei weiter mit ihrer Schwester, so als ob es das normalste der Welt wäre.

Ich lehnte mich wieder zurück und wartete gespannt was weiter passieren würde.

Cristina trug zwar ihre Sonnenbrille, doch ich spürte deutlich wie ihr Blick gebannt auf meinem Schwanz in Claras Hand klebte und selbst Jochen ließ sich nicht stören und seine Hand näherte sich langsam aber immer näher, Cristinas Hintern.

Es lag eindeutig ein Knistern in der Luft, das konnte ich deutlich spüren.

Denn aus Claras Spiel mit meinem besten Stück, der nun natürlich nicht mehr ruhig da liegen konnte, wurde immer intensiver.

Das war jetzt schon mehr wichsen als herum spielen und Jochens Finger hatten die äußeren Bereiche von Cristinas Pobacken erreicht, was zur Folge hatte das sie merklich unruhiger wurde, ihm aber trotzdem nicht zum Aufhören aufforderte.

„Mhhh, sollte meine geile Phantasie von vorhin, tatsächlich schon so schnell Realität werden“, dachte ich voller Vorfreude und überlegte schon wie ich noch ein wenig nachhelfen könnte, um das Ganze noch weiter zu beschleunigen.

Doch mit meiner Vorfreude war bald wieder vorbei, denn als ich meinen Blick, gedankenverloren über die Dünen schweifen ließ, sah ich ihn wieder.

Es war Sven und er hockte wieder an der gleichen Stelle wie vorhin.

Irgendwie ärgerte es mich, dass er schon wieder da war und so machte ich eine Kopfbewegung in seine Richtung und warnte die anderen.

„Mist, da ist der ja schon wieder“, rief ich und biss mir gleich darauf auf die Lippe, denn mir wurde sofort klar, dass dies ein Fehler gewesen war.

Clara hörte mit ihrer sehr angenehmen Fingerarbeit auf und spähte in Richtung Düne und Cristina schreckte hoch und suchte ihren Bikini nachdem sie die Gestalt auf der Anhöhe erspäht hatte.

Das Knistern, das in der Luft lag war natürlich spurlos verschwunden.

„Na das war ja klar, dass der schnell wieder hier auftaucht“ kicherte Clara und hielt sich meine Hand über die Augen um schauen zu können.

„Wie? Wer ist schon wieder hier? Kennt ihr etwa den Kerl?“ fragte Cristina verdutzt, während sie sich in Windeseile den Bikini wieder an zog und in mir den Wunsch weckte, diesen Sven schon allein wegen dieser fehlenden Aussicht, die Leviten zu lesen.

„Ach das ist Sven, Jochens Neffe und der schaut hier ab und an mal vorbei“, antwortete Clara beiläufig, was zur Folge hatte, dass ihre jüngere Schwester immer aufgeregter wurde.

„…und wieso sagt mir das niemand?“ fuhr Cristina ihre Schwester schon leicht hysterisch an.

„Wer weiß wie lange er da oben schon sitzt und wie viel er gesehen hat.“

So langsam ging mir dieser Typ da oben nun auch auf den Sack, denn er hatte dafür gesorgt, dass hier keine geile Atmosphäre aufkommen konnte und ich war mir ziemlich sicher, dass wir hier am bald zu viert am poppen gewesen wären, wäre er hier nicht schon wieder aufgetaucht und hätte ich mich nicht verplappert.

Aber an eine zweifellos heiße Orgie war im Moment überhaupt nicht zu denken und so beschloss ich, mir jetzt gleich den jungen Spanner vorzuknöpfen und seiner Spannerei endgültig ein Ende zu setzen.

Am liebsten wäre ich gleich auf ihn zu gelaufen und hätte ihn verjagt, doch Clara der ich von meinem Vorhaben berichtete hielt davon nichts, sie meinte er würde dann schnell verschwinden um später an einer anderen Stelle, wo wir ihn vermutlich nur schlecht sehen konnten, wieder auftauchen.

„Es wird wohl besser sein, du gehst nicht gleich wie ein wildgewordener Stier auf ihn los, sondern redest vernünftig mit ihm“ schlug sie stattdessen vor.

„…und vielleicht lädst du ihn direkt mal ein, zu uns herunter zu kommen. Dann brauch er nicht immer da oben im Sand zu liegen“ fügte sie noch mit vollem Ernst hinzu und bekam dann auch prompt, Cristinas energischen Protest zu hören.

Nach einigen Diskussionen, heckten wir schließlich einen Plan aus, um unserem ungebetenen Gast mal etwas auf den Zahn zu fühlen.

Ich sollte mich von der Straße her, von hinten an ihn anschleichen, denn wenn er mich kommen sah würde er mit Sicherheit Reißaus nehmen und Clara würde in der Zwischenzeit etwas für Ablenkung sorgen.

Als Cristina neugierig fragte, wie die Ablenkung denn aussehen würde, sprang Clara mit einem Satz hinüber zu ihrer Schwester und einen Augenblick später saß sie auf Cristinas Bauch.

„Na wir werden ihm eine kleine erotische Schwesternshow bieten, dann wird er nur noch Augen für uns haben“, kicherte sie dreckig und stützte sich auf den Händen ihrer Schwester ab, damit diese ihr nicht entwischen konnte.

Cristina wurde sofort knallrot und versuchte sich vergeblich freizukämpfen.

Denn Clara hielt sie unerbittlich fest, beugte sich plötzlich nach unten und gab ihrer überraschten Schwester einen feuchten Kuss auf den Mund.

„Hey was soll das. Der Typ kann doch alles sehen…..“ protestierte sie mit schriller Stimme und erntete dafür von Clara ein zustimmendes Lachen.

„Na klar, das soll er ja auch“ meinte die und versuchte ihre Schwester erneut zu knutschen.

„Hmm du schmeckst übrigens irgendwie komisch. Ich glaub den Geschmack kenne ich, schmeckt irgendwie nach……Schwanz“ lästerte Clara während die beiden Schwestern in einen spielerischen Ringkampf verfielen.

Dann gelang es Cristina kurzzeitig sich zu befreien, doch sofort setzte Clara nach und begann ihre Schwester an der Seite auszukitzeln, worauf die in ein lautes gackerndes Lachen verfiel.

Dabei packte Clara ihrer jüngeren Schwester auch noch ungeniert an deren Bikinioberteil und schob es mit einem kurzen Ruck nach oben um ihr im nächsten Moment an ihre Brüste zu grabschen.

Irgendwie machte es Spaß meinen Schwestern bei ihrer Balgerei zuzuschauen, doch dann wurde mir bewusst, dass ich ja eine Aufgabe zu erfüllen hatte.

Also schüttelte ich für alle deutlich sichtbar mit meinem Kopf und tat so als ob mir meine Schwestern auf die Nerven gehen würden und ich lieber eine Runde schwimmen gehen wollte.

Ich watete ein paar hundert Meter durch kniehohe Wasser, bis ich aus dem Blickfeld unseres Spanners verschwunden war und stieg schnell aus dem Meer.

Dann machte ich einen großen Bogen und kehrte fast genau im Rücken von Sven wieder zurück an den Strand.

Er war voll auf damit beschäftigt, die beiden Frauen da unter ihm am Strand zu beobachten und dabei zu wichsen das er mich nicht bemerkte als ich mich ihm von hinten näherte.

Nun sah ich ihn zum ersten Mal aus der Nähe.

Ich hatte mich nicht getäuscht, er war tatsächlich etwas korpulent und wirkte klein und untersetzt.

Außerdem hatte er ausgesprochen helle Haut und fast kaum ein Haar am Körper, dafür aber ein paar dunkelblonde Häärchen am Schwanz die er nicht zurecht geschnitten hatte.

Grinsend sah ich, dass sein Schwanz, den er gerade vehement rubbelte, wohl nicht besonders groß ausgefallen war und während er mit halb herunter gelassener Hose seitlich im Sand liegend vor mir da lag, trat noch einen Schritt näher an ihn heran und meinte laut „ na machen die beiden da unten immer noch Blödsinn“.

Er fuhr erschrocken herum und ließ vor Schreck das Fernglas in den Sand fallen.

Die Überraschung stand ihm deutlich ins Gesicht geschrieben, denn der Kerl, den er gerade noch da unten am Meer gesehen hatte, stand nun nackt hinter ihm und hatte ihn in flagranti erwischt.

Er versuchte etwas zu sagen, bekam aber nur ein Stottern heraus.

Mein Ärger über ihn verflog ziemlich schnell, denn wie er da so vor mir wie ein Häufchen Elend da lag, tat er mir irgendwie schon wieder leid.

„Na ist schon gut“ beruhigte ich ihn und gab ihm Gelegenheit seine Hose wieder hochzuziehen.
„Du bist der Sven, richtig?“ begann ich stattdessen ein Gespräch und setzte mich neben ihn in den Sand.

Er nickte und schaute mich immer noch mit einem ängstlichen Gesichtsausdruck an.

Die Aussicht von hier oben war in der Tat hervorragend und so schnappte ich mir sein Fernglas und ließ meinen Blick über den Stand schweifen.

Clara war mittlerweile mit Cristinas Bikini-Oberteil ins Wasser geflüchtet und wedelte damit, so als ob sie gerade eine Trophäe ergattert hatte, wurde aber sofort von ihrer Schwester verfolgt und im Wasser überrumpelt.

Ich konnte die Beiden durch das Glas so genau sehen als ob sich die ganze Szene gerade ein paar Meter vor uns abspielen würde, reichte Sven das Fernglas und meinte vieldeutig, “ da kann man ja wirklich alles sehen. Irgendwie verständlich, dass du öfters mal vorbei kommst.“

So ganz allmählich wich die Furcht langsam aus Svens Gesicht und schließlich hatte er sich auch wieder von dem Schreck erholt, dass er wieder sprechen konnte.

„…und du bist nicht böse auf mich „ fragte er unsicher und ich musste erneut grinsen, denn seine Stimme, passte irgendwie gar nicht zu seinem Äußeren denn sie war recht hoch und hörte sich eher nach einem Jungen vor dem Stimmbruch an.

„Nein“ beruhigte ich ihn, „ aber Clara und Jochen würden gern mit dir reden. Also komm doch gleich mit runter.“

„Keine Sorge“ beschwichtigte ich ihn, als die Angst in seinen Augen wieder aufflackerte,

„ es ist nix Schlimmes!“

Natürlich zierte er sich noch etwas, doch ich ließ ihm keine Wahl und so machten wir uns wenig später auf den Weg zum Stand und nahmen diesmal die Abkürzung.

Als meine Schwestern uns kommen sahen, hörten sie mit ihrem albernen Spielchen auf, Clara musterte Sven neugierig, während Cristina sich hastig ihren BH überzog.

Man konnte förmlich spüren, wie Svens Schritte immer schwerer wurden, je näher wir kamen.

Clara bemerkte die Unsicherheit unseres Gastes natürlich sofort und baute sich direkt nackt und in voller Pracht vor uns auf, wobei sie ihre Arme in die Hüfte stemmte und Svens mit gespielter Empörung musterte.

Dem stand natürlich die Schamesröte immer mehr im Gesicht geschrieben und er senkte kleinlaut den Blick und wagte es kaum meine große Schwester anzublicken.

„Soso, du bist also der, der uns so häufig heimlich besucht….“ bohrte sie auch gleich nach und verschränkte dabei provozierend ihre Arme vor sich, so dass ihre üppigen Brüste wie unabsichtlich ein Stück nach oben gedrückt wurden.

Sven riss die Augen auf als er das sah, wendete dann aber sofort den Blick ab, um sich nicht noch mehr Ärger einzuhandeln.

Als dann auch noch Cristina begann auf ihm herumzuhacken, wäre er wahrscheinlich am liebsten im Erdboden versunken, bis Jochen ihn erlöste, ihm einen Platz auf der Decke anbot und ihm die Wasserflasche reichte.

Schließlich normalisierte sich die Lage wieder und Jochen erkundigte sich wie es seiner Schwester, Svens Mutter ging.

„Ach ganz gut soweit“ meinte Sven ziemlich kurz angebunden, denn er fühlte sich immer noch nicht so ganz wohl in seiner Haut und musste sich zwingen nicht auf Clara zu schauen, die sich gleich neben ihm auf der Decke platziert hatte und ihn nicht aus den Augen ließ.

Als Jochen uns dann auch noch vorstellte und er erfuhr, dass ich nicht nur der Bruder von Clara, sondern auch von Cristina war, riss er abermals verblüfft die Augen auf.

„Waaas? Ihr seid Geschwister?“ fragte er ungläubig und starrte dabei abwechselnd Cristina und mich an.

„ aber, aber ihr habt doch vorhin hier unten…“ stotterte er mit hoher Stimme weiter, biss sich dann aber vor Schreck auf die Zunge weil er merkte dass er sich selbst verriet.

Nun wurde Cristina aber wirklich böse.

Mit echter Zornesröte im Gesicht hielt sie ihm drohend den Finger entgegen und fauchte ihn an: „ du hast überhaupt nix gesehen. Hast du verstanden? Und du wirst auch niemanden irgendwas erzählen!“

Ich beobachte die ganze Szenerie amüsiert und stellte fest, dass Cristina irgendwie richtig sexy wirkte, wenn sie sauer war.

Sven nickte hastig und beeilte sich, zu versichern, dass er bestimmt niemandem etwas erzählen würde.

Trotzdem beschäftigte ihn das eben gehörte sichtlich und er fasste all seinen Mut zusammen und fragte nochmal nach.

„Wie ist das denn passiert…..ähmmm ich meine wie kommt das denn das ihr sowas…“ dabei blickte er mich hilfesuchend an weil er sich nicht traute die richtigen Worte auszusprechen.

„Na wir haben hier alle ein sehr offenes Verhältnis zueinander und zu unseren Körpern“, antworte ihm Clara schließlich und wie zur Bestätigung griff sie sich meinen schlaff liegenden Schwanz und begann damit wieder herumzuspielen.

Keine Frage, meine große Schwester hatte großen Gefallen an meinem besten Stück gefunden und konnte offensichtlich nicht mehr ihre Hände davon lassen und außerdem machte es ihr großen Spaß, den unbedarften Sven zu schockieren.

Sven der anscheinend Clara und mich bis jetzt noch nicht bei eindeutigen Situationen beobachtet hatte, schaute gebannt auf Claras Hand die geschickt mit meinem besten Stück hantierte und ihn nach und nach zum Leben erweckte.

„oh, du machst es auch mit ihm? „ murmelte Sven sichtlich fasziniert von dem Anblick und fügte noch gedankenversunken hinzu „ ich habe leider keine zwei Schwestern, nur Mama……“.

„Oh und die macht so etwas wohl nicht mit dir. Das tut mir leid“ bedauerte ihn Clara leicht belustigt und während sie meinen Schwanz massierte, tastete ihre andere Hand, suchend an Svens Körper herum, bis sie schließlich genau zwischen seinen Beinen landete.

Sven, der gerade noch etwas sagen wollte, hielt hörbar die Luft an und wartete gebannt was weiter passieren würde.

Nachdem Clara etwas enttäuscht festgestellt hatte, dass sich auf Svens Schoß anscheinend noch keine mächtige Beule gebildet hatte, beschloss sie ihn noch ein wenig weiter zu provozieren und hauchte ihm mit übertrieben erotisch klingender Stimme zu : „ und dann macht Mama bestimmt auch nicht so etwas mit dir..?“

Mit diesen Worten beugte sie sich nach vorn und nahm genüsslich meinen Schwanz tief in ihren Mund.

Ich seufzte laut vor Wohlbehagen und schloss die Augen um zu genießen.

In diesem Augenblick war ich mir sicher, wenn es ein Paradies gab, dann musste es genau so aussehen wie hier und jetzt!

Meine große Schwester schmatzte aufreizend laut an meinem nun nicht mehr schlaffen Prengel herum und stieß dabei laute Geräusche des Wohlbehagens aus, so als ob sie gerade in einem Gourmet-Restaurant ihr Lieblingsessen mit Heißhunger verspeiste.

Es war ein unglaublich angenehmes Gefühl und so brauchte ich eine Weile, bis mir bewusst wurde, dass wir ja nicht allein hier am Strand waren und so öffnete ich neugierig meine Augen um die Reaktion der anderen zu beobachten.

Cristinas Gesichtsausdruck hatte sich merklich verfinstert, sie schaute missbilligend auf meine Schwester und warf mir dabei auch den einen oder anderen bösen Blick zu.

War sie etwa eifersüchtig, weil ihre Schwester ihrem Bruder den Schwanz verwöhnte?

Jochen lag lässig und auch untenrum noch relativ entspannt auf seiner Decke und schaute uns mit einem leichten Lächeln auf den Lippen zu, wobei er auch öfters zu Cristina rüber schielte und Sven starrte mit großen Augen und offenen Mund auf die Szenerie die sich direkt vor ihm abspielte und wirkte dabei so komisch, dass ich fast laut aufgelacht hätte.

Irgendwie machte es mich total an, von anderen beobachtet zu werden und so entfaltete sich mein bestes Stück auch recht schnell wieder zu voller Pracht, was meine Schwester mit einem anerkennenden Kichern bei vollem Mund quittierte.

Doch gerade als es anfing, so richtig heiß zu werden, ließ sie unvermittelt mit den Worten, „ du kommst später noch dran. Jetzt muss ich mich erst mal um unseren Gast kümmern“, von meinem Ding ab und beugte sich zu dem neben ihr liegenden Sven hinunter.

Noch bevor dieser so richtig wusste wie ihm geschah, hatte Clara mit ein paar zielsicheren Handgriffen den Reißverschluss seiner Khaki-Shorts geöffnet und hielt im nächsten Moment ein weißes Schwanzstummelchen zwischen den Fingern.

„Na der ist aber süß“, konnte sie eine süffisante Bemerkung nicht unterdrücken, beugte sich trotzdem voller Tatendrang weiter nach unten und im nächsten Moment war Svens schlafendes Schwänzchen in ihrem Mund verschwunden.

Dieser begann sofort hell aufzukeuchen und starrte mit rollenden Augen meine Schwester an, so als ob er nicht fassen konnte, was da gerade passierte.

Während der nächsten Minuten wuchs Svens nur ein kleines Stück, d.h. er hatte kaum Gelegenheit zu wachsen denn Clara saugte so intensiv an ihm und Sven war auch offensichtlich so erregt, dass sein Orgasmus schneller war.

Svens Gesichtsausdruck veränderte sich zu einer komischen Grimasse und während er mit einem hohen Wimmern seinen Kopf hin und her drehte, spritzte er in Claras Mund ab.

Nun weiteten sich die Augen meiner großen Schwester denn ganz offensichtlich war es eine ganze Menge was da in ihren Mund schoss, womit sie offensichtlich nicht gerechnet hatte. Doch mit einem lasziven Glucksen ließ sie ungerührt ihre Lippen über Svens zuckendem Schwänzchen und schluckte dabei mehrmals.

Svens Saft schien ihr zu schmecken denn sie saugte alles in sich auf und massierte am Ende sogar noch dessen Hoden um auch die letzten Tropfen noch aus ihnen heraus zu holen.

Als Clara schließlich von Svens Penis abließ, lag dieser wie weggetreten auf der Decke und verarbeitete wohl gerade die vielen neuen Gefühle und Eindrücke, die da gerade auf ihn eingestürmt waren.

Ich konnte das nur zu gut verstehen, denn es war noch gar nicht so lange her, da war ich an seiner Stelle und da hatte mir meine große Schwester auch diese neue faszinierende Welt eröffnet.

Doch ich hatte keine Zeit mehr darüber zu sinnieren, denn schon wieder spürte ich ihre Hand an meinem immer noch steil abstehenden Schwanz.

Clara war offensichtlich gerade so in Fahrt dass sie direkt bei mir weiter machen wollte, was mir natürlich mehr als recht war, doch plötzlich mischte sich Cristina ein.

„Du bist unmöglich! Machst du es eigentlich jedem der vorbei kommt?“ fauchte sie ihre ältere Schwester an.

Verwundert über diesen Wutausbruch schaute ich Cristina an und plötzlich konnte ich es in ihren Augen sehen.

Sie war tatsächlich eifersüchtig und sie begehrte mich nicht nur, sie war total geil auf mich und wollte mich am liebsten gleich jetzt und hier haben.

Aber sie wollte keine Zuschauer und sie wollte mich erst recht nicht teilen.

Auch Clara merkte natürlich, dass hier womöglich gleich noch die Fetzen fliegen würden, ließ seufzend meinen Schwanz los und wendete sich Sven zu, der sich mittlerweile gesammelt hatte und gerade etwas ungelenk von der Decke aufstand.

Er sah allerdings immer noch etwas verwirrt und verlegen aus.

„Das war war einfach unglaublich..“ stotterte er, „ aber jetzt muss ich unbedingt nachhause. Mama macht sich sonst noch Sorgen.“

Er schaute nochmal in die Runde, wusste aber nicht so recht was er sagen sollte, starrte ein letztes Mal auf die nackte Clara und lief dann schnell in Richtung Düne.

Nachdem er zweimal gestolpert war, hatte er schließlich die Anhöhe erklommen, wo sein Fahrrad lag und im nächsten Moment war er verschwunden.

„Also entweder wir sehen den nie wieder, oder der kommt jetzt jeden Tag vorbei“ überlegte Clara laut, während sie mit ihrer Zunge genüsslich über ihre Lippen glitt um auch die restlichen Spermaspuren zu schmecken und an ihre Schwester gewandt fügte sie noch hinzu „ und ich weiß gar nicht was du willst, schließlich gehört der Sven ja quasi auch zur Familie….“

Cristina, die sich immer noch nicht ganz beruhigt hatte, wollte etwas entgegnen, überlegte es sich dann aber anders, schüttelte nur mit dem Kopf und begann ihre Sachen zusammen zu packen.

„Ja, lasst uns wieder zurück gehen. Nachher gibt’s meinen Spezialsalat mit Meeresfrüchten und danach können wir ja „Mensch ärger dich nicht“ spielen, das wird die Gemüter wieder beruhigen“, schlug Jochen vor, natürlich um die Situation zu entschärfen und hatte damit auch Erfolg.

Ein paar Minuten später, es war bereits später Nachmittag gingen wir vier wieder in Richtung Haus.

Meine beiden Schwestern gingen vorneweg und Jochen und ich trotteten ein paar Meter dahinter nach.

Ich schaute besorgt zu meinen Schwestern, die in einigem Abstand nebeneinander her gingen, aber zumindest keiften sie sich nicht mehr an.

Cristina hatte sich ein leichtes Strandkleid übergezogen, das an den Seiten mit tiefen Schlitzen versehen war.

Es sah sehr sexy aus, wie der Wind ihr Kleid umspielte und dabei ungewollt, raffiniert tiefe Einblicke auf ihre schier unendlich langen Beine gewährte.

Clara dagegen ging barfuß und natürlich immer noch nackt nebenher und jedes Mal wenn sie vorsichtig einem Stein auswich oder über einen großen Brocken stieg, wackelte sie dabei absichtlich aufreizend mit ihrem knackigen Po.

Natürlich wussten beide, dass wir Männer mit unseren Blicken an ihnen klebten, doch keine gab sich die Blöße, sich zu uns umzudrehen.

Jochen und ich wechselten einen vieldeutigen Blick.

Es lag wieder etwas in der Luft, dass spürten wir beide.

Ein erotisches Gewitter und man musste kein Prophet sein um zu ahnen, dass sich dieses Gewitter schon bald entladen würde.

Total gespannt und voller Vorfreude genoss ich den Anblick meiner beiden Schwestern und konnte mir auf den letzten Metern zum Haus, einen leicht beschwingten Gang nicht verkneifen.

Quelle: http://german.i.literotica.com/stories/showstory.php?id=567478

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