Hinter dem Haus warteten meine Schwestern schon am gedeckten Tisch, sichtlich ungeduldig auf uns.

Ein kurzer Blick auf die Uhr in meinem Handy, zeigte an das es bereits fortgeschrittener Nachmittag war und ich stellte mal wieder fest, dass die Zeit am schnellsten verfliegt, wenn es am schönsten ist!

„Na das war aber eine sehr lange Tour. Wo seid ihr denn überall gewesen? „ fragte dann auch Clara neugierig nach und blickte dabei prüfend abwechselnd Jochen und mich an.

„Erzähle ich dir später“, antwortete Jochen kurz und gab ihr einen Kuss, während ich nur verschmitzt grinsen konnte.

„Also die Salate haben wir bereits fertig. Jetzt muss nur noch Fleisch auf den Grill“, bemerkte Clara mit einem etwas süffisanten Unterton in der Stimme.

„Ohja richtig. Wir wollten ja grillen“ erinnerte sich Jochen und machte sich gleich daran den Grill aufzustellen.

Natürlich half ich ihm, denn zum einen bekam ich nun auch langsam mächtigen Hunger und zum anderen wollte ich vermeiden, dass mich meine neugierigen Schwestern womöglich noch ins Kreuzverhör nehmen würden um zu erfahren wo wir denn die ganze Zeit gewesen sind.

Wir grillten und aßen bis in den Abend hinein und als schließlich die Sonne untergegangen war, saßen wir saßen wir vollgefressen auf der Veranda , tranken Wein und ließen langsam den Tag ausklingen.

Clara, die mir genau gegenüber saß, trug ein schlichtes Sommer-T-Shirt, das obenrum allerdings ziemlich weit ausgeschnitten war und mir ständig tiefe Einblicke gewährte.

Natürlich trug sie darunter keinen BH, was mich dann auch noch zusätzlich nervöser und kribbeliger machte.

Ich verspürte mehr und mehr den Drang mich rüber zu beugen, ihren Busen zu berühren und zu kneten und wenn wir allein am Tisch gewesen wären, dann hätte ich genau das getan und wahrscheinlich noch einiges mehr.

„Ist das jetzt vielleicht zu viel süßer Wein oder wirst du allmählich sexsüchtig?“ begann ich mir allmählich Sorgen wegen meiner Dauergeilheit zu machen.

Ich beschloss mich „am Riemen zu reißen“ und war froh als unsere gemütliche Runde sich schließlich auflöste.

Meine beiden Schwestern gingen samt Geschirr in die Küche um abzuwaschen, während Jochen den Grill reinigte und ich die übrig gebliebenen Lebensmittel im Kühlschrank verstaute.

Ich freute mich schon auf die Nacht und sobald Cristina eingeschlafen wäre, würde ich mich auf Zehenspitzen ins Schlafzimmer von Jochen und Clara schleichen und dort würde dann so richtig die Post abgehen……bei dem Gedanken schnalzte ich genießerisch, voller Vorfreude mit der Zunge.

Aber vielleicht sollte ich Clara vorher noch einen Hinweis geben, damit auch sie Bescheid wusste.

Nicht das noch irgendetwas schief lief.

Womöglich vergaß Jochen ihr davon zu erzählen und sie würde einschlafen und mich dann wegschicken wenn ich überraschend vor ihrem Bett aufkreuzte…

Just in diesem Moment kam Cristina aus der Küche, rempelte mich im Vorübergehen leicht an, kicherte dabei etwas provozierend und verschwand dann in Richtung Toilette.

„Das muss der Wein sein. Cristina wird dann immer so lustig“, schlussfolgerte ich und überlegte was ich tun könnte um diese Situation zu meinem Vorteil auszunutzen.

„Wenn ich Cristina hinterher ging, dann wäre sie jetzt einem kleinen „Fummelspielchen“ bestimmt nicht abgeneigt, andererseits war Clara nun gerade allein in der Küche und bei der wäre dann alles möglich….“

„Oh Mann“ seufzte ich“, man(n) hat es wirklich nicht leicht mit zwei älteren Schwestern…“ und ging in die Küche.

Clara stand am Spülbecken, drehte sich kurz zu mir herum als sie mich herein kommen hörte und warf mir lächelnd einen ihrer tiefen, vielsagenden Blicke zu.

Schon allein dieser Blick hätte genügt um einen jungen Mann, der gerade wieder anfing geil zu werden, um den Verstand zu bringen.

Als ich dann auch noch sah, dass ihr Oberteil an mehreren Stellen vom Spülwasser nass geworden war und sich mir so ein noch erotischeres Bild bot, war es um mich geschehen.

Noch bevor sich Clara ganz umdrehen konnte, war ich bei ihr, fasste ihr mit beiden Händen von hinten an ihren Vorbau und drängte mich dicht an sie.

Clara kicherte und drückte ihren Hintern gegen mich, so dass sie die Beule die sich wieder in meiner Hose gebildet hatte, noch deutlicher spüren konnte.

„Ich hab dich vermisst. Du machst mich total verrückt“, flüsterte ich ihr leidenschaftlich ins Ohr.

„Am liebsten würde ich jetzt gleich hier mit dir…“ flüsterte ich weiter und küsste dabei ihren Hals.

Clara lachte kurz auf, legte dann ihren Kopf zurück und genoss meine Liebkosungen sichtlich.

Ich wurde immer stürmischer, begann nun kräftig ihre Brüste durchzukneten und überlegte ernsthaft ob die Zeit reichen würde um ihr jetzt und hier meinen Schwanz hinten rein zu schieben, bevor Clara aus der Toilette wieder kam.

Doch schließlich löste sie sich von mir, gab mir einen Kuss auf den Mund und meinte leise, „ nur Geduld junger Mann. Alles zu seiner Zeit“, was ihr aber sichtlich schwer zu fallen schien.

Genau im richtigen Moment, denn ein paar Augenblicke später, kam Cristina in die Küche, stutzte kurz als sie mich sah und fragte mit leicht zickigem Unterton in der Stimme, ob sie stören würde.

„Ach was, du störst doch nicht“ antwortete ich zähneknirschend und gab ihr einen Klaps auf den Po, als ich aus der Küche ging.

Anschließend half ich Jochen den Grill wieder ins Haus zu schaffen und eine halbe Stunde später, war der Abend auch schon gelaufen, denn da alle irgendwie müde zu sein schienen, beschlossen wir alle früh zu Bett zu gehen.

Mir war das mehr als recht, denn je früher Cristina einschlafen würde, desto früher kam ich zu Clara und Jochen ins Schlafzimmer und desto mehr Zeit hatte ich, es mit meiner Schwester, zusammen mit Jochen zu treiben.

Meine Hoffnung, dass Cristina schnell einschlafen würde, erfüllte sich leider nicht.

Ganz im Gegenteil.

Meine Schwester wirkte irgendwie aufgedreht und überhaupt nicht müde und begann mit mir ein Gespräch über Gott und die Welt, das nicht enden wollte.

Ich überlegte mir wie ich sie am besten „ruhig stellen“ könne und beschloss sie wie heute Morgen oral zu verwöhnen und wenn ich Glück hatte, dann würde sie nach ihrem Orgasmus gleich einschlafen.

Also streichelte ich ihr zärtlich durchs Haar und gab ihr einen langen Kuss, der sie zunächst einmal verstummen ließ.

„Ich hätte große Lust dich dort unten wieder mit meiner Zunge zu verwöhnen. Du schmeckst so gut“, raunte ich ihr ins Ohr und küsste sie ein weiteres Mal.

Sie antwortete mir zwar nicht, legte sich aber auf den Rücken und öffnete einladend ihr himmlisch langen Beine.

„Ah prima, das scheint ihr ja heute Morgen sehr gefallen zu haben“, frohlockte ich und schlängelte mich auch gleich zu ihrem Unterleib durch.

Als meine Fingerspitzen sie dort unten berührten, erschauerte sie und spreizte ihre Beine noch ein Stück weiter auseinander.

Doch in dem Moment, als sich meine Lippen ihren Schamlippen näherten, fragte sie plötzlich,

„ findest du Clara eigentlich erotischer als mich?“

Überrascht hob ich den Kopf.

Was war das denn für eine Frage in so einer Situation?

Mir war sofort klar, dass dies eine ziemlich heikle Frage war und ich mir gut überlegen musste, was ich darauf sage.

Dennoch fiel mir nichts Besseres ein als mit, „ neee nicht direkt „ zu antworten, was natürlich falsch war, denn Cristina schloss direkt wieder, sichtlich verstimmt ihre Beine.

„Ähmm ich meine ihr seid beide einmalig, jede für sich“, versuchte ich die Kurve zu kriegen und küsste sie als Bestätigung ein weiteres Mal zwischen ihre Beine, woraufhin sie ihre Oberschenkel wieder öffnete.

„Nun aber los, bevor ihr noch irgend welche komischen Fragen einfallen“ dachte ich und begann sogleich mit Inbrunst ihre Muschi mit meiner Zunge zu verwöhnen.

Doch im Gegensatz zu heute Morgen schien sich Cristina diesmal nicht so fallen lassen zu können und das obwohl ich größtenteils die gleiche Technik anwendete.

Selbst nach zwanzig Minuten intensivem Lecken, Schlecken und Ficken mit der Zunge, war Cristina noch immer nicht gekommen.

Zwar atmete sie bereits hörbar schwerer und ab und zu waren auch Laute des Wohlbefindens aus ihrem Mund zu hören, doch von einem Orgasmus schien sie dennoch noch ein gutes Stück entfernt zu sein, was mich allmählich doch etwas nervös machte.

Gerade als ich mich zu fragen begann, was ich denn noch tun könnte um sie zum Höhepunkt zu bringen, öffnete sich plötzlich die Tür und Clara kam, nackt wie Gott sie geschaffen hatte, herein.

„Hallo ihr Beiden, was macht ihr denn da schönes?“ fragte sie im fröhlichen Plauderton und schien sich auch nicht daran zu stören, dass Cristina und ich uns gerade in einer eindeutig intimen Situation befanden.

Mein Kopf schreckte zwischen den Schenkeln meiner Schwester hoch und ich bekam eine knallrote Birne.

Auch Cristina wurde rot, war aber merkwürdigerweise nicht annähernd so überrascht wie es eigentlich hätte sein müssen.

„Jochen ist gleich eingeschlafen. Anscheinend hat ihn die anstrengende Radtour doch ziemlich geschlaucht“, erzählte Clara weiter und zwinkerte mir dabei vieldeutig zu, und gab mir damit zu verstehen, dass Jochen ihr von unserem „Abstecher“ zu Sabine erzählt haben musste.

„…und da hab ich mir gedacht ich komm mal zu euch rüber…..“ erzählte sie locker weiter, so als ob es das normalste der Welt wäre, dass sie ins Zimmer kommt und den Bruder mit der Zunge in der Vagina der Schwester vorfindet.

Auch Cristinas Reaktion überraschte mich total.

Normalerweise hätte sie jetzt entweder total verschämt aus dem Zimmer laufen, oder zumindest ihre Schwester wütend anfahren müssen, wieso sie denn so einfach ins Zimmer herein kommt.

Doch nichts dergleichen geschah.

Cristina hatte sich mittlerweile zwar den Unterleib mit der Bettdecke zugedeckt, lag aber trotzdem ruhig da und hörte ihrer älteren Schwester zu.

„Tut mir leid wenn ich euer kleines Spielchen unterbrochen habe, aber Cristina und ich haben uns vorhin als ihr auf eurer langen Radtour wart, etwas überlegt“, wandte sie sich schließlich an mich.

Meine Augen und besonders meine Ohren wurden größer und größer als sie nach einer kleinen Pause weiter redete.

„Ich habe deiner Schwester vorgeschwärmt, wie viel Spaß es doch macht einen männlichen Schwanz oral zu verwöhnen, doch sie konnte dem bisher nicht viel abgewinnen und da haben wir uns gedacht………“ machte Clara erneut absichtlich eine Pause und lachte auf als sie mein immer verdutzter werdendes Gesicht betrachtete.

„….wir üben mal am lebenden Objekt. „

Clara kicherte als sie schließlich den Satz beendet hatte, während ich sie so ansah, als ob sie gerade in einer unverständlichen Fremdsprache mit mir gesprochen hatte.

Ich sah zu Cristina rüber, die jetzt aber so richtig rot wurde und meinem Blick auswich.

„Ihr wollt was?“ fragte ich ziemlich verwirrt, denn ich vermutete, dass ich entweder irgendetwas falsch verstand oder Clara sich einfach nur einen Scherz mit mir erlaubte.

Alles andere wäre einfach zu schön um wahr zu sein.

Doch Clara scherzte nicht, das verrieten mir ihre funkelnden Augen und ich lüsternes Gesicht.

„Wir wollen dir den Schwanz blasen! Jetzt tue nicht so, als ob dir das nicht gefallen würde, sondern mach Platz und rutsche etwas nach oben“ forderte sie mich dann auch direkt auf und kicherte dabei voller Vorfreude.

„Ähh ja klar könnt ihr…..ähmm ich meine ich bin nur überrascht…aber gerne……..“ stotterte ich verdattert und beeilte mich , mich etwas oberhalb des Bettes zu platzieren.

„Na das war mir ja klar“ hörte ich Clara in einer schon leicht aufgegeilten Tonart sagen, während sie es sich an meiner linken Seite, etwas unterhalb von mir bequem machte und sich dann auch gleich mein bestes Stück griff.

Nun richtete sich meine Aufmerksamkeit auf meine andere Schwester und ihre Reaktion, doch Cristina saß noch immer zudeckt und unschlüssig am anderen Rand des Bettes und überlegte anscheinend was sie jetzt wohl machen solle.

Es war mir klar, dass dies hier kein Zufall war.

Meine beiden Schwestern hatten höchstwahrscheinlich heute Nachmittag als sie allein waren, darüber gesprochen.

Wahrscheinlich war es so gewesen, dass Clara ihre Schwester wegen der komischen Geräusche die sie ja heute Morgen aus unserem Zimmer gehört hatte, neugierig ausgefragt hatte und sie hat dann wohl solange nachgehakt, bis Cristina sich verplappert hatte und dann hatte Clara im Gegenzug ihrer Schwester bestimmt auch ein paar intime Details verraten.

Hoffentlich nicht alle! dachte ich nur kopfschüttelnd.

„Typisch Weiber, können nix für sich behalten“

Wie dem auch sei, jedenfalls muss dieser Frauenklatsch schliesslich dazu geführt haben, dass sie sich hier getroffen haben um „ am lebenden Objekt zu üben“.

War wahrscheinlich Claras Idee gewesen und Cristina hatte anscheinend nichts dagegen gehabt.

Deshalb war sie auch gerade nicht sonderlich überrascht gewesen als ihre Schwester hier unvermittelt reingeplatzt ist.

Doch anscheinend verließ sie jetzt, wo es ernst wurde, der Mut.

„Na komm doch Cristina“, versuchte Clara dann auch ihre jüngere Schwester zu motivieren, „ unser Brüderchen hat ein schönes Prachtexemplar, wie du ja schon gemerkt hast. Ist genau richtig um zu üben!“

Dabei massierte sie mein „Prachtexemplar“ extra betont langsam, so das er in ihrer Hand merklich größer wurde.

Cristina zögerte noch einige Augenblicke, gab sich schließlich aber einen Ruck und ließ sich zu meiner Rechten, direkt gegenüber ihrer Schwester nieder.

„Schööön“ freute sich Clara und massierte meinen Schwanz genüsslich weiter, während ihr Gesicht mehr und mehr diesen raubtierhaften Ausdruck bekam, den ich bereits kannte.

„ mhhhhh“ grunzte ich vergnüglich und schloss die Augen um richtig genießen zu können, was jetzt hoffentlich gleich passieren würde.

„Ok, lass uns erstmals ganz langsam anfangen“ hörte ich Clara mit „Schlafzimmerstimme sagen.

„Die meisten Männer mögen es, wenn man ihre Hoden auch mit der Zunge verwöhnt“ sprach sie und im nächsten Moment spürte ich ihre Zunge, meinen Sack hinauf gleiten und erschauerte.

„…und wie du siehst ist unser kleiner Bruder da keine Ausnahme“, sprach sie nachdem ihre Zunge wieder den Heimweg zurück in Claras Mund angetreten hatte.

„Hier probier doch mal.“

Gespannt schlug ich die Augen auf um zu sehen, ob Cristina dem Beispiel ihrer Schwester folgen würde und tatsächlich beugte sie sich nach vorn und ließ ihre Zunge zaghaft auf meinen Sack gleiten.

Ich erschauerte ein weiteres Mal, auch wenn Cristinas Zunge nur ein paar Sekunden meine Hoden berührte.

Es war Cristinas Zunge und diese Tatsache genügte bereits um mir ein leises Aufkeuchen zu entlocken.

Kaum hatte Cristina aufgehört, kam Clara wieder zum Zuge und diesmal begnügte sie sich nicht damit, herum zu lecken, sondern bedeckte meinen Sack, minutenlang mit zahlreichen intensiven Küssen und nahm zum Abschluss sogar einen Hoden in ihren Mund um ihn mit ihren Lippen zu bearbeiten.

„Ohhhh“ entfuhr es mir und mir wurde plötzlich mächtig heiß.

Dann überließ sie erneut ihrer jüngeren Schwester das Feld, die dann versuchte dem Beispiel ihrer Schwester zu folgen, was ihr bei den Küssen auch ziemlich gut gelang.

Allerdings verzichtete sie dann doch darauf, einen Hoden in ihren Mund zu nehmen.

Clara die spürte, dass ihre Schwester ganz offensichtlich mehr und mehr Gefallen an den oralen Übungen verspürte, wartete diesmal nicht bis Cristina fertig war, sondern begann genüsslich mit ihrer Zungenspitze meinen Schwanz hinauf zu fahren.

Nun spürte ich die beiden Zungen meiner Schwestern gleichzeitig an meinem Schwanz und mir wurde immer heißer.

Als Claras Zunge meine Eichel erreicht hatte, begann sie verspielt um meine Spitze zu kreisen, während bei mir ein Schauer nach dem anderen durch meinen Körper strömte.

„Na komm. Probier mal. Er schmeckt prima“ meinte sie dann aufmunternd zu ihrer Schwester und hielt ihr einladend mein pochendes Glied entgegen, denn natürlich war mein Schwanz in der Zwischenzeit bei so einer Behandlung zu stattlicher Größe heran gewachsen.

Cristina, die ihre Schwester aufmerksam beobachtete, zögerte ein paar Momente, glitt dann aber schließlich auch, an ihrer Seite, mit ihrer Zunge meinen Stamm hinauf.

Als sie die Eichelspitze erreichte, zuckte sie plötzlich kurz zurück und meinte etwas erschrocken, „ da kommt schon was raus. Ich habe ein paar Tropfen gespürt.“

„Jetzt noch nicht“, beruhigte sie Clara, „ das waren nur ein paar Lusttröpfchen. Unser gemeinsamer Freund da unten, ist noch nicht soweit.“

Zur Bestätigung nahm sie dann kurz meinen Eichel in ihren Mund und ich spürte ein intensives ziehendes Gefühl.

„Ohhhhjaaaa“ keuchte ich auf und freute mich schon darauf, in Kürze in Claras Mund abspritzen zu können.

Doch die dachte gar nicht daran, mir einen zweifellos himmlischen Orgasmus zu schenken, sondern unterbrach ihre Saugübungen und reichte mein Glied an ihre Schwester weiter.

Cristina traute der ganzen Sache noch wohl nicht, wollte sich dann aber doch vor ihrer Schwester keine Blöße geben und näherte sich mit ihren Lippen langsam meiner Eichel.

Gebannt verfolgte ich das geile Treiben meiner Schwestern und stöhnte bereits voller Vorfreude auf, noch bevor Cristinas Mund ihr Ziel erreicht hatte.

Als ich dann nach einer gefühlten Ewigkeit, ihren Mund auf meiner Eichel spürte, schloss ich die Augen, genoss dieses unbeschreibliche Gefühl und wähnte mich im Himmel.

Keine Frage, meine beiden Schwestern blasen mir gemeinsam den Schwanz.

Das muss das Paradies sein!

Cristina nuckelte zunächst etwas vorsichtig an meinem Teil herum, wurde dann aber mutiger und begann schließlich ebenfalls daran zu saugen, während die Hand ihrer Schwester meine Hoden massierte.

Ich biss mir vor Geilheit in die Zunge und krallte mich am Bettlaken fest, denn das hier war eindeutig zu viel für mich und wenn ich gleich abspritzen würde, dann waren meine beiden Schwestern selbst schuld.

Doch kurz bevor es soweit war, stoppte Clara ihre Schwester mit einem energischen „Stopp“ Zuruf, woraufhin diese erschrocken von meinem besten Stück abließ.

„Man kann den Höhepunkt eines Mannes auch in die Länge ziehen. Sowas macht die Kerle total verrückt“, belehrte sie ihre Schwester und sie hatte verdammt recht damit, denn ich war gerade so geil, dass ich am besten laut los gebettelt hätte, damit meine Schwestern mich nicht so zappeln ließen.

„Woran merkt man das denn, wenn der Mann dir nichts sagt? fragte Cristina wissbegierig nach und erhielt von Clara bereitwillig ein paar Lektionen in Sachen Männerorgasmus.

„Na in erster Linie merkst du das am Zustand des Schwanzes. Sieh nur wie er jetzt gerade pocht“, erklärte sie und gab meinen Penis in Cristinas Hand die ihn sofort fest umschloss und ihn dann aber direkt wieder los lies.

„…und natürlich auch an der Reaktion des Mannes. Merkst du wie sich unser kleiner Bruder bereits windet….“

Dabei schaute sie mich mit einem provozierenden Blick an, dass ich mich am liebsten auf sie gestürzt und ihr mein Ding in ihre heiße Muschi gerammt hätte.

Doch natürlich blieb ich ruhig liegen und betete, dass sie endlich mit ihren theoretischen Ausführungen aufhören und wieder zur Praxis übergehen würden.

Nachdem Clara bemerkt hatte, dass sich meine Erregung leicht abgekühlt hatte, nahm sie meinen Schwanz wieder in ihren Mund, diesmal recht tief, bis über die Hälfte seiner Größe in ihren Mund verschwunden war und begann dann langsam den Kopf vor und zurück zu bewegen, wobei sie mein Glied mit ihren Lippen fest umschlossen hielt.

„ohhhjaaa“, stöhnte ich genüsslich auf und streichelte ihr dankbar durchs Haar, doch auch diesmal führte sie ihre Liebkosungen nicht bis zum Ende fort, sondern stoppte wieder abrupt und ließ ihre Schwester ran.

Cristina nahm ihn dann zwar nicht ganz so tief auf, imitierte dafür aber die Bewegungen ihrer Schwester.

„Nimm deine Zunge zu Hilfe, wenn du ihn im Mund hast und lass ihn auch ein klein wenig deine Zähne spüren“, riet Clara ihrer jüngeren Schwester, die dann auch gleich versuchte, die Ratschläge in die Tat umzusetzen.

Ich erschauerte und bäumte mich gleichzeitig ein Stück, dem blasenden Mund meiner Schwester entgegen, woraufhin diese natürlich zurück wich und von meinem Schwanz abließ.

„He, he, nicht so stürmisch junger Mann“, kicherte Clara und übernahm nun wieder für einige Minuten, bevor sie erneut ihre Schwester ran ließ.

Mittlerweile hatte ich mich tief ins Kissen fallen lassen und die Augen geschlossen.

Es waren unbeschreibliche Gefühle, die ich hier erlebte.

Cristinas Mund war zwar längst nicht so geschickt, wie der ihrer Schwester, doch man merkte ihm an, dass er sich Mühe gab und mit jeder Minute mehr Spaß daran fand, meinen Schwanz zu verwöhnen.

„Na, dafür das du Blasen ekelig findest, machst du das hier aber ziemlich gut“, sprach Clara dann auch meine Gedanken aus, während sie ihre Schwester amüsiert beobachtete.

„Na das hier ist ja auch was anderes. Irgendwie was ganz besonderes“, antwortete ihr Cristina, nachdem sie eine Pause eingelegt hatte und mit sichtlichem Wohlgefallen meinen pochenden Schwanz beobachtete.

Ich schlug die Augen auf und schaute Cristina überrascht an.

Mit so einem großen Kompliment hatte ich nicht gerechnet.

„Ja, unser gar nicht mehr so kleiner Bruder ist wirklich was besonderes“, stimmte Clara ihr zu.

„Aber du kannst auch gerne bei Jochen probieren, wenn du einen weiteren Vergleich brauchst. Der würde sich bestimmt freuen und ich hätte nichts dagegen“ schlug Clara dann auch plötzlich vor, doch ihre Schwester schien sich schon mit diesem Gedanken beschäftigt zu haben und antwortete prompt.

„Nein danke, aber der ist mir zu alt.“

Man konnte richtig sehen, wie Clara für einen Moment die Fassung verlor und ihr die Zornesröte ins Gesicht stieg.

„Na das musst du wissen. War ja nur ein Angebot, “ antwortete sie dann auch hörbar verstimmt.

„Oh, oh“ dachte ich und befürchtete das unser erregendes Zusammentreffen gleich vorbei sein würde und Clara sich beleidigt wieder in ihr Schlafzimmer zurück ziehen würde.

„Ähmm , würdet ihr bitte weiter blasen, sonst gehe ich hier gleich die Wände hoch“, bettelte ich, um die Situation zu entschärfen.

Zum Glück entspannten sich Claras Gesichtszüge wieder als sie zu mir und dann zu meinem kleinen Freund hinunter sah und im nächsten Moment spürte ich wieder ihren heißen Mund auf meinem Schwanz.

„ohhjaaa, guuuut“ entspannte ich mich ebenfalls und genoss diese Behandlung.

Meine große Schwester schien nun aufs Ganze gehen zu wollen, denn sie bewegte nun ihren Kopf, mit meinem Schwanz in ihrem Mund, immer schneller auf und ab.

Schon bald merkte ich, wie es heiß in mir aufstieg und so krallte ich mich an Claras Kopf fest.

Diesmal würde ich nicht zulassen, dass sie kurz vorher aufhörte, schwor ich mir.

Doch das war diesmal gar nicht nötig, denn sie legte sogar noch einen Zahn zu, um mir endlich Erlösung zu verschaffen.

Gebannt verfolgte Cristina das Geschehen, denn natürlich spürte auch sie, dass ich gleich explodieren würde.

Ich begann schon laut aufzuschreien, noch bevor der erste Tropfen meine Eichel verlassen hatte.

In diesem Moment ließ Clara meinen zuckenden Prengel aus ihrem Mund und presste stattdessen ihre Lippen an meine Eichel und einen Augenblick später spritze bereits die erste Spermawelle über ihr Gesicht und landete in ihren Haaren und auf ihrer Stirn.

Cristinas Augen weiteten sich, während sie instinktiv ein Stück zurück wich und die ganze Szenerie gebannt verfolgte.

Das orale Spiel, das meine beiden Schwestern mit mir getrieben hatten, hatte mich natürlich extrem geil gemacht und so schossen noch weitere Spritzer aus meinem Schwanz.

Claras Gesicht war mittlerweile reichlich mit einem Sperma besudelt, trotzdem dachte sie nicht daran von meinem besten Stück abzulassen, sondern rieb auch noch ihre Wangen daran, damit ihr auch der allerletzen Tropfen nicht entging.

Dann wandte sie sich ihrer Schwester zu, die so etwas mit Sicherheit noch nie gesehen hatte und erschrocken aber auch irgendwie fasziniert und neugierig ihre ältere Schwester anstarrte.

„Das schmeckt gar nicht schlecht. Das solltest du auf jeden Fall auch mal probieren“, meinte sie zu Cristina , während einige Tropfen meines Saftes an ihrem Kinn hinunter auf ihren Hals tropften und gab ihrer Schwester ohne jegliche Vorwarnung einen Kuss auf deren vor Überraschung leicht geöffneten Mund.

Nun war ich es, der erstaunt die Augen aufriss, denn sowas hatte ich noch nie gesehen.

Cristina war wohl so überrascht, dass sie einige Sekunden brauchte, bis sie realisierte, was da gerade passierte, dann löste sie sich ruckartig von ihrer Schwester und wäre dabei fast seitlich aus dem Bett gefallen.

„Hey, was soll das? Bist du verrückt geworden“, fuhr sie dann auch ihre ältere Schwester an und einen Moment sah es so aus, als würde sie fluchtartig aus dem Zimmer laufen.

„Na wir wollten doch das volle Programm durchspielen und das gehört auch dazu“, belehrte sie Clara mit einem süffisanten Unterton in der Stimme.

Mir war sofort klar, dass dies eine kleine Retourkutsche für vorhin war, als sich Cristina etwas abfällig über Jochen geäußert hatte.

„Ich wollte dir nur mal den Geschmack vorführen, damit du merkst, dass es nicht ekelhaft ist“, meine sie dann aber in beruhigendem Ton zu Cristina, die immer noch knallrot an der Bettkante saß und wohl immer noch unschlüssig war, wie sie denn nun reagieren sollte.

„….und außerdem bin ich total geil“ erklärte sie und zog ihre Schwester spielerisch wieder aufs Bett hinunter.

„…und wir sollten unserem kleinen Bruder auch noch was Aufregendes zeigen“, fügte Clara noch hinzu und gab ihrer Schwester erneut einen Kuss auf den Mund der diesmal deutlich länger ausfiel als der Erste.

„Oh Mann“ dachte ich gespannt und machte freiwillig Platz, denn auf dem Bett wurde es langsam ziemlich eng, „ die wollen dich heute anscheinend in den Wahnsinn treiben.“

Cristina verzog das Gesicht, als sie den Geschmack von Claras Küssen testete.

„Oh Gott, du bist total schamlos“, kicherte Cristina sichtlich gehemmt, ließ aber zu, dass sich ihre Schwester auf sie legte.

„Yepp, geb ich ja auch zu“, grinste Clara zurück und begann ihren Unterleib an Cristinas Oberschenkel, der sich genau zwischen ihren Beinen befand, zu reiben.

Ich machte es mir an der Bettkannte bequem und beobachtete fasziniert, was Clara da mit unserer Schwester trieb, während ich an meinem schlaffen Schwanz herum spielte.

Mittlerweile wies auch Cristinas Gesicht sichtbare Spuren meines Spermas auf, was sie aber scheinbar nicht zu stören schien, oder sie war von Clara abgelenkt die sich wollüstig an ihr rieb.

Es war offensichtlich, dass nun auch Cristina Spaß an diesem erotischen Spiel gefunden hatte und mittlerweile wohl auch ziemlich erregt war.

Clara schnurrte wie ein läufiges Kätzchen, während sie sich auf dem Körper ihrer Schwester, wie eine Schlange hin und her schlängelte und nun anfing Cristinas Brüste zu liebkosen.

Ich begnügte mich damit, eine Weile zuzusehen, doch das erregende Treiben meiner Schwestern ließen mich mehr und mehr ungeduldig werden und ich verspürte das dringende Bedürfnis einzugreifen.

Ich begann langsam und mit zittriger Hand die Beine meiner Schwestern zu streicheln und landete schließlich auf Claras Hintern.

Nachdem ich ihre knackigen Pobacken herzhaft begrabscht hatte, glitt ich mit zwei Fingern zwischen ihre Pobacken und schob meine Finger schließlich in ihre feuchte Scheide.

„mhhhh“, entfuhr es ihr und sie reagierte darauf indem sie sich an Cristinas Brustwarze festsaugte.

Auch Cristina hatte inzwischen ihre Passivität abgelegt und streichelte den Rücken der über ihr liegenden Clara.

Während ich Clara nun fingerte, die immer intensiver auf ihrer Schwester herum schlängelte, merkte ich wie mein Schwanz wieder zu neuem Leben erwachte.

„ok, du willst wieder irgendwo eintauchen“ sprach ich in Gedanken mit meinem besten Stück und schielte auf Claras Hintern der sich mir scheinbar einladend entgegen streckte.

Also krabbelte ich zum Fußende des Bettes, postierte mich über meine liegenden Schwestern und setzte meinen Schwanz an Claras Hintern an.

Doch als die merkte, was ich vorhatte, warf sie mir einen eindeutigen Blick zu und schüttelte kurz und heftig mit dem Kopf.

Ich war zunächst etwas verdutzt, denn ich hatte angenommen, dass Clara, die ja schon mächtig feucht zwischen den Beinen war, nur darauf warten würde, meinen Kolben in sich zu spüren, doch dann begriff ich.

Sie wollte nicht, dass wir vor Cristina vögelten, weil sie vermutete, dass Cristina noch nicht so weit war und sie wollte sie nicht verschrecken.

Auch wenn es mir schwer fiel, vertraute ich natürlich dem Urteil meiner erfahrenen Schwester und zog meinen Schwanz wieder zurück.

Clara machte stattdessen den Weg zu Cristinas Muschi frei und meinte tröstend zu mir „ mach am besten da weiter, wo du vorhin aufgehört hast.“

Auch wenn ich lieber gefickt hätte, schob ich mich trotzdem wieder zwischen Cristinas Beine, die ihre Schenkel dann auch prompt einladend auseinander spreizte und leckte genüsslich an ihren Schamlippen, während sich Clara nach wie vor an Cristinas Brüsten zu schaffen machte.

Ein langgezogenes „ohhhhhhhhhh“ bestätigte mir, dass Cristina diese ungewöhnliche Doppelbehandlung sehr genoss und sie war ebenfalls schon mächtig feucht zwischen den Beinen.

Cristinas rechte Hand war inzwischen von Claras Rücken auf deren Po gewandert, während sie sich mit ihrer Anderen an meinem Kopf festkrallte.

Langsam aber sicher brachten wir so, Cristina immer näher an ihren Höhepunkt heran, während Clara anfing sich selbst mit ihren Fingern zu verwöhnen und mittlerweile wahrscheinlich schon bereut hatte, dass sie mich vorhin zurück gehalten hatte.

Kurz bevor Cristina kam, schob sich meine Schwester zu mir hinab und meinte mit listig klingender Stimme, “ ich löse dich hier unten ab. Du kannst ja Cristina auch ein bisschen obenrum verwöhnen.“

Dabei deutete sie mit einer Kopfbewegung auf meinen Schwanz und zwinkerte mir vielsagend zu.

Ich verstand zunächst nicht, was sie meinte, doch als sie ihre Backen kurz aufblähte verstand ich.

Sie wollte, dass ich meinen Schwanz in Cristinas Mund schiebe.

Obwohl ich mir nicht ganz sicher war, ob das wirklich eine gute Idee war, kletterte ich an das Kopfende des Bettes und kauerte mich dicht neben Cristinas Kopf die sich schon halb in Trance voller Lust hin und her bewegte.

Nachdem Clara begonnen hatte, sie mit ihrer Zunge zu ficken, wurde Cristina noch unruhiger und wälzte ihren Oberkörper auf dem Kissen hin und her.

Als sie mit ihrem Gesicht dicht vor meinem Unterleib war, hielt ich ihren Kopf fest und legte meinen Schwanz auf ihren halbgeöffneten Mund aus dem ständig Stöhngeräusche drangen.

Fast automatisch begann Cristina zu lutschen und für mich war das eine eindeutige Einladung, also nahm ich meinen Schwanz und schieb ihn tief in ihren Mund hinein.

Ein gurgelndes Geräusch entfuhr meiner Schwester, während sie ihre schönen braunen Augen aufriss und mich mit einem undefinierbaren Ausdruck anstarrte.

Bei dem Anblick musste auch ich nun laut aufstöhnen, während ich vorsichtig begann meinen Unterleib vor und zurück zu bewegen und meine Schwester sachte in den Mund fickte.

Clara hob kurz ihren Kopf und gab mir mit einem grinsenden Kopfnicken zu verstehen, dass ich weitermachen solle und vergrub dann ihr Gesicht wieder zwischen den Beinen ihrer Schwester um zum Schlußspurt anzusetzen.

Mit kurzen stakkato artigen Bewegungen begann sie nun mit ihrer Zunge Cristina zu ficken während mein Schwanz im Mund meiner Schwester vor und zurück glitt.

Dann kam Cristina.

Aus ihrem vollen Mund drangen nun unentwegt keuchende Geräusche und ihre Hand ruderte wie im Blindflug herum und landete schließlich auf meinem Oberkörper.

Ich spürte wie sie intensiv zu saugen begann so als hätt sie Angst zu verdursten und das war dann auch der Tropfen, der das Fass bei mir zum überlaufen brachte.

In nächsten Moment sprudelte es aus mir und in Cristinas Mund hinein.

Erschrocken wich sie zurück, doch ich hielt ihren Kopf fest und schob meinen spritzenden Schwanz wieder bis über die Hälfte in ihren Schlund hinein.

Dann begann meine Schwester, die immer noch die Ausläufer ihres Höhepunktes genoss, mehrmals schlucken, bis schließlich nichts mehr aus mir heraus sprudelte und ich meinen langsam schlaffer werdenden Schwanz aus ihrem Mund zog und ihren Kopf los ließ.

Clara verwöhnte ihre Schwester noch minutenlang weiter, bis die sich schließlich langsam wieder beruhigte.

Dann schob sie sich hinauf zu ihrer Schwester und umarmte und streichelte sie, während ich mich ziemlich ausgepowert auf dem Boden setze und versuchte mich zu erholen.

„ und wie hat es dir gefallen“ fragte Clara bei ihrer Schwester nach, während sie ihr beruhigend durchs Haar strich.

„Es war sehr schön“, antwortete die, mit belegter Stimme, warf mir dann aber einen bösen Blick zu, während sie zu mir meinte, “ aber mit dir muss ich gleich nochmal reden.“

Am liebsten hätte ich mich in irgendeine Ecke verkrümelt, denn mir war natürlich klar weswegen sie sauer auf mich war.

„Sei nicht so streng mit ihm. Er ist ja halt auch nur ein Mann“ beruhigte Clara ihre Schwester und spielte dabei den unschuldigen Engel so überzeugend, dass ich fast mit dem Kopf schütteln musste.

„So, ich geh dann mal wieder rüber ins Schlafzimmer, bevor noch Jochen aufwacht und sich fragt wo ich mich herum treibe“, meinte Clara dann auch, klettere aus dem Bett, ging zur Tür und drehte sich vor dem Hinausgehen nochmal herum.

„Vertragt euch und schlaft gut. Wir sehen uns dann morgen!“

Dabei sah sie besonders mich an und zwinkerte mir wieder vieldeutig zu.

Ich begriff , dass dies nicht nur ein normaler Gutenachtwunsch war, sondern das Clara mir damit zu verstehen gab, dass heute Nacht nichts mehr mit ihr, Jochen und mir laufen würde und sie morgen früh auf mich warten würde.

Das war mir recht, denn ich war so ausgepumpt, dass ich heute Nacht sowieso keinen mehr hochbekommen würde.

Morgen früh sah die Sache dann hoffentlich schon ganz anders aus.

Nachdem Clara gegangen war, herrschte zunächst mal eisiges Schweigen zwischen meiner Schwester und mir, bis Cristina schließlich das Schweigen brach.

„ Das war nicht richtig von dir, mich mit deinem Ding da so zu überfallen.

Du hast ausgenutzt, dass ich für ein paar Momente nicht ich selbst war, “ hielt mir meine Schwester vor und der Ausdruck in ihrem Gesicht ließ keinen Zweifel daran, dass es ihr bitter ernst war.

„Aber du hast mich vorhin so schön geblasen, da hab ich gedacht es würde dir gefallen“ verteidigte ich mich und setzte dabei meine unschuldigste Unschuldsmine auf.

„Das nächste Mal fragst du vorher. Haben wir uns verstanden?“ ignorierte sie meinen Einwand

„Ja ok, klar….ich wollte ja nur….ich dachte…“ druckste ich kleinlaut herum.

„Schön“ meinte meine Schwester mit hörbar veränderter Stimme, „ dann komm wieder ins Bett. Mir ist nämlich wieder kalt.“

Erleichtert klettere ich wieder ins Bett zurück und sofort schmiegte sich Cristina an mich und zog die Bettdecke bis zum Hals hoch.

Keine fünf Minuten später war sie eingeschlafen, während ich versuchte die Lage zu analysieren.

Ich hatte Fortschritte mit Cristina gemacht und auch wenn sie vorhin etwas verstimmt gewesen sein mochte, so hatte ich doch nun auch ihren Mund quasi erschlossen und bestimmt würde sie mir wieder den Schwanz blasen, wenn ich sie lieb darum bitten würde.

Doch morgen früh würde es mich erst mal in Jochen und Claras Schlafzimmer ziehen und dort stand mir dann mit Sicherheit erneut ein unbeschreiblich geiles Erlebnis bevor!

Kurz darauf fiel auch ich in einen tiefen Schlaf.

Quelle: http://german.i.literotica.com/stories/showstory.php?id=543768

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