6. Tag

Diesmal wachte ich nicht von selbst auf, sondern spürte zunächst sachte, später aber immer deutlicher eine Hand, die mich an meinem Unterleib berührte.

„Der ist ja schon wieder so groß. Das kann doch nicht wahr sein!“ hörte ich meine Schwester neben mir murmeln.

Ich öffnete zögerlich meine Augen und sah wie Cristina, sich gerade mit ihrer Hand an meiner Wasserlatte zu schaffen machte.

Sie hielt mein bestes Stück fest umschlossen, so als wolle sie testen, wie hart und groß er noch werden würde.

Als sie bemerkte, dass ich aufwachte, wurde sie leicht verlegen, so als ob ich sie bei etwas verbotenem ertappt hatte, nahm allerdings ihre Hand nicht von meinem besten Stück.

Mit Genugtuung bemerkte ich, dass nun anscheinend auch meine andere Schwester, Gefallen an meinem Schwanz gefunden hatte, ließ sie natürlich gewähren und streckte mich erst mal um die letzte Müdigkeit aus meinen Gliedern verschwinden zu lassen.

Dabei wanderte wie zufällig eine Hand von mir zu ihr rüber, schob sich schnell unter die Bettdecke, die sie sich in der Nacht mal wieder ganz zu sich rüber gezogen hatte und blieb dann auf ihrem Oberschenkel liegen.

Cristina spielte zunächst mit einem versonnenen Blick an meinem Teil herum, begann ihn dann aber herzhaft zu wichsen, so als ob sie ihn unbedingt wieder spritzen sehen wollte.

Mir war das ganz recht, denn ein verstohlener Blick auf den Nachtischwecker, hatte gezeigt, dass es bereits fast 7 Uhr war und um diese Zeit ging Clara immer schwimmen.

Also hieß die Devise: jetzt ein schnelles Vergnügen mit Cristina um dann unten am Strand schön ausgiebig mit Clara zu vögeln.

Da meine Schwester allerdings keinerlei Anstalten machte, sich wie vergangene Nacht selbst zu befriedigen, schob ich ohne zu fragen meine Hand ein Stück, bis zu den Anfängen ihres Hinterns und glitt dann mit ihr hinterrücks zwischen ihre Beine.

Ein überraschtes Quicken entfuhr meiner Schwester, sie unterbrach ihre Wichsbewegungen an meinem besten Stück und meinte etwas spröde: „ heyy nimm deine Hand da weg. Das hab ich dir nicht erlaubt!“

Ich musterte genau ihren Gesichtsausdruck und kam zu dem Schluss, dass das höchstwahrscheinlich nicht ihr letztes Wort sein würde.

„Na du kannst doch deine Finger auch nicht von meinem Teil lassen. Gleiches Recht für alle!“

Mit diesen Worten schob ich meine Hand mutig weiter und erreichte als bald die Öffnung ihrer Scheide.

Langsam strich ich mit den Fingerspitzen meiner beiden größten Finger über ihre Schamlippen und beobachtete dabei aufmerksam ihre Reaktion.

Meine Schwester war zwar sichtlich bemüht sich zu beherrschen konnte aber nicht verhindern das ihr Unterleib in Unruhe geriet und ein leises Röcheln aus ihrem halbgeöffneten Mund entfuhr.

Nach einer kurzen Pause begann sie dann wieder kräftig an meinem Schwanz zu rubbeln und außerdem bemerkte ich, wie sie ihre Oberschenkel leicht öffnete um meiner Hand mehr Spielraum zu verschaffen.

„Aha, das geht also auch“, dachte ich mit einem verstohlenen Grinsen und strich mit meiner Hand zwischen ihren Beinen, wo es deutlich feuchter wurde, herum.

Aber irgendwie war mir diese Position zu unbequem und ich hatte auch das Gefühl, dass an diesem Morgen mehr möglich wäre.

Da fiel mir mein „Plan“ von gestern Abend wieder ein.

„Wenn du magst, dann mache ich es dir da unten mit der Zunge?“ schlug ich deshalb direkt mal vor und setzte vorsichtshalber meine unschuldigste Mine auf.

Nun ließ meine Schwester ganz von meinem Schwanz ab und starrte mich mit einem überraschten und verständnislosen Gesichtsausdruck an, so als ob ich ihr gerade einen Ausflug zum Mond vorgeschlagen hatte.

„Wie……mit der Zunge?“ fragte sie dann nochmal nach, so als ob sie sich verhört hatte.

„Na ich lecke dich da unten mit meiner Zunge. Gefällt dir sowas denn nicht?“ fragte ich immer unsicher werdend nach, denn natürlich hatte ich bemerkt, dass Cristina auch diese Vorliebe ganz offensichtlich nicht mit ihrer Schwester teilte.

Meine Schwester antwortete nicht, doch ich konnte förmlich spüren, wie es in ihrem Kopf zu arbeiten begann.

„Kannst du so etwas denn überhaupt?“ kam sie dann schließlich mit einer Gegenfrage.

„Aber klar doch. Ziemlich gut sogar!“ prahlte ich, wertete diese Frage als ein „Ja“ und schlüpfte dann schnell unter ihre Bettdecke in Richtung ihres Unterleibes.

Cristina kicherte etwas nervös, als ich mein Ziel erreicht hatte und mich dann erst mal aufrichtete, so dass die Bettdecke seitlich aus dem Bett fiel.

Nun hatte ich völlig freie Sicht und spreizte direkt mal ihre Oberschenkel um ungehinderten Zugriff auf ihre Muschi zu haben.

Während sich mein Mund ihren Schamlippen näherte, verstummte das Kichern über mir und eine erwartungsvolle Stille füllte den Raum.

Als ich sie dort unten küsste, strömten mehrere Schauer durch ihren Körper und meine Schwester spreizte instinktiv ihre Beine noch etwas weiter auseinander.

Ich musste mich zunächst einmal an die kurzen Schamhäärchen gewöhnen, die meine Lippen und mein Gesicht kitzelten. Doch ich empfand das Gefühl keineswegs als unangenehm, obwohl ich ja bei Clara etwas anderes gewohnt war.

Doch das Phänomen der rasch zunehmenden Feuchtigkeit, war bei beiden Schwestern fast gleich, denn auch Cristina wurde fast schon im Sekundentakt, dort unten immer nasser.

Ich konnte nicht widerstehen und schleckte zunächst gierig ihren Saft auf was meine Schwester ganz offensichtlich noch mehr erregte.

Cristina schmeckte irgendwie anders als Clara, aber trotzdem auf seltsame Weise vertraut und lecker.

Mit innerlichem Stolz stellte ich fest, dass ich das Glück hatte, nun den Saft meiner beiden Schwestern gekostet zu haben.

Welcher Bruder konnte so etwas schon von sich behaupten.

Ein kurzes unterdrücktes Aufstöhnen meiner Schwester riss mich aus meinen Gedanken.

Ich hob den Kopf und sah sie mit hochrotem Kopf, weit ausgebreiteten Beinen, auf dem Rücken liegen und genau beobachtend was ich gerade tat.

„Ok“ dachte ich, „ nun wird es Zeit, dass bei Clara gelernte anzuwenden!“

Ich vergrub meinen Kopf tief zwischen ihre Beine und drang mit meiner Zunge unvermittelt in ihre feuchte Scheide ein.

Cristina bäumte sich kurz auf, entspannte sich sofort wieder und krallte sich am Bettlaken fest.

Nachdem sich meine Zunge so tief es ging, durch ihre heiße Höhle geschlängelt hatte, zog ich sie wieder zurück und bearbeitete stattdessen ihren harten Kitzler, was sie ein weiteres Mal laut aufstöhnen ließ.

„Oh Gott. Was machst du denn da?“ hörte ich sie mit bebender Stimme fragen.

Ich hielt kurz inne und überlegte, ob und was ich ihr darauf antworten sollte, doch meine Schwester forderte mich mit einem heiseren „nicht aufhören“ zum weiter machen auf.

Das war für mich das Zeichen alle Register zu ziehen.

Ich schob meine Zunge wieder in sie hinein und begann sie abwechselnd auszuschlecken und mit meiner Zungenspitze zu bearbeiten.

An Cristinas Geräuschpegel, der wesentlich lauter als gestern Abend war, hörte ich, dass ich wohl ganze Arbeit leistete.

Da fiel mir ein was ich gestern bei Clara in der Sauna gesehen hatte, schob meine Hand unter den Unterleib meine Schwester und drang mit zwei Fingern in ihr Poloch ein.

Cristina riss überrascht ihre Augen auf und röchelte etwas unnatürlich.

Ich bekam schon Angst, ich hätte ihr weh getan und wollte meine Finger wieder herausziehen.

Doch dann bemerkte ich, wie sie ihren Kopf zur Seite fallen ließ und voller Erregung ins Kissen biss.

Gleich würde sie „kommen“ und sie würde gewaltig „kommen“!

Also drückte ich mit meinen Fingern gegen ihr Poloch, wodurch sich ihr Unterleib ein Stück anhob und ich mit meiner Zunge schön tief in sie eindringen konnte.

„oooohhaaaa“ stöhnte sie auf, denn obwohl sie immer noch vehement an Kiss herumriss, konnte sie ein paar Lustgeräusche nicht unterdrücken.

Auch in dieser Hinsicht näherte sie sich allmählich ihrer älteren Schwester an, obwohl ihr Geräuschpegel trotzdem noch eine Stufe dezenter als bei Clara war.

Die hätte sich jetzt vermutlich die Seele aus dem Leib geschrien.

Ich klammerte mich fest an ihren Unterleib, denn Cristina wälzte sich mittlerweile unruhig im Bett umher.

Trotzdem gelang es mir sie weiter mit meiner Zunge zu kitzeln und ihren Orgasmus noch ein Stück zu verlängern, bis sie schließlich mit einem letzten jammerhaften Aufstöhnen ihren Kopf unter das Kissen vergrub und sich allmählich wieder beruhigte.

„Wow“ dachte ich, während ich an meinem Schwanz herum spielte „ das lief ja viel besser als gedacht!“

Kurze Zeit später kam Cristina wieder unter dem Kissen hervor, vermied es aber mich anzusehen und angelte sich stattdessen die Bettdecke um sich wieder bis zum Hals zuzudecken.

Es hatte fast den Anschein, als würde sie sich vor mir schämen, dass sie sich so hatte gehen lassen.

Ich beschloss direkt nachzusetzen um erst gar kein Anflug von Schamgefühl bei meiner Schwester aufkommen zu lassen, also richtete ich mich erneut auf, schob die Bettdecke abermals zur Seite und setzte mich spielerisch auf ihren Bauch.

„Hey was machst du da auf meinem Bauch? Runter da“ schmollte Cristina und wirkte dabei irgendwie genervt.

„Och nix“ entgegnete ich im harmlosen Plauderton.

„Ich wollte nur sicher gehen, dass du nicht ins Bad abhaust und ich nicht auf meine Kosten komme.“

Mit diesen Worten nahm ich ihre Hand und legte sie auf meinen mittlerweile leicht erschlafften Prengel.

Cristina zögerte zunächst einige Augenblicke, begann dann aber brav meinen Schwanz zu wichsen.

„Mhhh guuuut“ schnalzte ich machohaft mit der Zunge und griff ihr dabei an die linke Brust.

Meine Schwester, die anfangs noch recht lustlos an meinem Teil herum gerubbelt hatte, war nun da er sich in ihrer Hand recht schnell vergrößerte, mit mehr Eifer am Werke.

Keine Frage, sie wollte ihn wieder spritzen sehen.

Das törnte sie eindeutig an.

Doch plötzlich wurde ihr bewusst, wo ich saß und das mein immer größer werdender Schwanz in Richtung ihres Kopfes ragte und sie hielt inne.

„Geh runter da. Sonst kriege ich gleich alles ins Gesicht und das mag ich überhaupt nicht“, forderte sie mich erneut auf.

„Keine Sorge. Ich pass schon auf und werde dann auf deine geil….ähmm ich meine tollen Titt….Brüste spritzen“ beruhigte ich sie und stellte mir bildlich vor wie mein Sperma am Gesicht meiner Schwester hinunter lief.

Überflüssig zu erwähnen, dass mich diese Vorstellung noch geiler machte.

Meine Schwester merkte wohl, dass ich freiwillig meinen bequemen Platz auf ihrem Bauch nicht räumen würde und begann wieder schnell meinen Schwanz zu wichsen um es schnell hinter sich zu bringen.

„Wo hast du das eigentlich gelernt“ fragte sich mich plötzlich, ohne ihre Fingerarbeit zu unterbrechen, wobei sie ihren Kopf von meinem Schwanz wegdrehte aber trotzdem versuchte ihn im Auge zu behalten damit ihr nicht entging, wenn es aus ihm heraus schoss.

„Was denn?“ fragte ich mit zusammengebissenen Zähnen, denn natürlich sorgte die Hand meiner Schwester für steigende Erregung und außerdem war ich noch von vorhin total aufgeheizt.

„Na eine Frau so mit der Zunge zu verwöhnen“ konkretisierte sie ihre Frage und übergab dabei meinen Penis an ihre andere Hand.

„ Na bei unserer Schwester. Die hat mir das beigebracht“, antwortete ich im Stillen, vermied natürlich diese Worte auszusprechen und meinte nur vage, „ och hier und da.“

Zum Glück verzichtete Cristina darauf, nachzuhaken und beschäftigte sich stattdessen lieber mit meinem besten Stück, das sich schon bald zu entladen drohte.

Auch sie spürte das und warnte mich erneut, „ pass bloß auf wo du gleich hin spritzt. Das ist mein ernst!“

Trotz meiner immer stärker werdenden Erregung, war mir klar, dass ich mich vorsehen musste, um es nicht mit meiner Schwester zu verscherzen.

Also nahm ich ihr kurz vor meinem Orgasmus, den Schwanz aus der Hand und drückte ihn hinunter, auf ihren weichen Busen.

Cristina verfolgte neugierig, was ich da trieb und ließ mich auch gewähren, als ich meine Eichel an ihrer Brustwarze rieb.

Dann kam es mir und ich keuchte laut auf während ich meinen pulsierenden Schwanz gegen ihre Brust drückte.

Mein Sperma ergoss sich auf ihrem Busen und lief schließlich ihren Bauch hinab, doch der Druck war so stark, dass ein paar Spritzer vom Rand ihres Busens abprallten und auf ihrem Hals und in ihren Haaren landeten.

Mein Orgasmus war wieder einmal so heftig, dass ich Mühe hatte, mich auf dem Bauch meiner Schwester zu halten.

Wenn ich mir früher im stillen Kämmerlein einen runter geholt hatte, was ziemlich oft vorkam, war es niemals so intensiv gewesen.

Die Haut meiner Schwester, die meine Eichel berührte, hatte das Gefühl um ein Vielfaches verstärkt.

Während ich meinen Schwanz laut schnaufend am Busen meiner Schwester rieb um auch die letzten Tropfen heraus zu pressen, beobachtete sie das Ganze wortlos und mit großen, leuchtenden Augen.

Als ich dann schließlich fertig war und ich immer noch schnaufend auf die Seite plumpsen ließ, wobei ich fast aus dem Bett gefallen wäre, schaute sich Cristina die rollenden Spermatröpfen auf ihrem Oberkörper mit einer Mischung aus Ekel und Faszination an.

Sie versuchte sich erneut mit einem Taschentuch zu reinigen, doch das letzte verbliebene Tempo in der Packung, war mit dieser Aufgabe eindeutig überfordert.

Dann bemerkte sie auch noch die Feuchtigkeit an ihrem Hals und warf mir einen bösen Blick zu.

„Ich hab doch gesagt, du sollst dich vorsehen“, zischte sie mich mit funkelnden Augen an und kletterte aus dem Bett.

„Wie soll ich denn so ins Bad gehen?“ nörgelte sie, stellte sich an die Tür und sah mich auffordernd an.

Ich verstand zunächst nicht was sie von mir wollte, bis sie mir ungeduldig auf die Sprünge half.

„Wenn du wohl die Güte hättest und vorgehen würdest denn ich weiß nicht wie ich das hier erklären soll falls mir Clara oder Jochen im Flur begegnen“, quengelte sie und zeigte auf ihren feuchten Oberkörper, während ich bei dem Gedanken grinsen musste.

Doch natürlich kam ich dann ihrer Bitte nach, öffnete unsere Zimmertür und spähte vorsichtig hinaus.

Die Luft war rein und so schlich ich mich bis zum Bad um mich zu vergewissern, dass auch dort noch niemand war.

Danach gab ich meiner Schwester einen Wink mir zu folgen und hielt ihr als hilfsbereiter Bruder auch noch die Badezimmertür auf.

Als sie sich an mir vorbei zwängen wollte, schlang ich nochmal kurz die Arme um sie und raunte ihr ins Ohr, “ du bist die süßeste Spermavorlage die es gibt.“

Cristina warf mir erneut einen grimmigen Blick zu und löste sich von mir, doch in ihren Augen konnte ich sehen, dass sie mir nicht wirklich böse war und ihr das was ich ihr da eben zugeflüstert hatte, vielleicht sogar ein wenig gefiel.

Nachdem sie im Bad verschwunden war, warf ich einen Blick auf die Uhr und sah, dass es bereits kurz nach 8 Uhr war.

Clara war schon wieder von ihrem morgendlichen Schwimmen zurück, denn ich hörte wie sie und Jochen sich in ihrem Schlafzimmer unterhielten.

Nun ja, dachte ich, man kann nicht alles haben!

Eine gute Stunde später, saßen wir alle draußen am gedeckten Frühstückstisch und langten kräftig zu.

Cristina trug ihre Haare offen und sah im morgendlichen Sonnenlicht einfach bezaubernd aus, während ihre Schwester irgendwie leicht genervt wirkte.

„Ich hab dich heute Morgen beim Schwimmen vermisst“ meinte sie dann auch mit einem komischen Unterton in der Stimme und sah dabei abwechselnd meine Schwester und mich an.

Während Cristina leicht errötete und sich lieber eingehend mit ihrem Marmeladenbrötchen beschäftigte, meinte ich so beiläufig wie möglich, “ ja ich habe heute irgendwie zu lange geschlafen.“

„Das muss aber ein ziemlich unruhiger Schlaf gewesen sein“ hakte Clara süffisant nach.

„Als ich zum Schwimmen gegangen bin hab ich Geräusche aus eurem Zimmer gehört. Das muss ja ein ziemlich intensiver Traum gewesen sein.“

Täuschte ich mich, oder war da ein Anflug von Eifersucht in Claras Stimme?

Ihre Schwester verschluckte sich bei diesen Worten fast und bekam eine knallrote Birne, während ich mich bemühte die Wogen zu glätten, denn ich befürchtete, dass hier gleich so eine Art „Schwestern-Zickenterror- Streit“ ausbrechen würde.

„Cristina schnarcht immer so laut“ versuchte ich witzig zu sein um die Situation etwas zu entschärfen.

„Ich schnarche überhaupt nicht! Du kannst ja demnächst woanders schlafen, wenn dir etwas nicht passt!“ wurde nun auch Cristina zickig.

„Oje, da bin ich wohl jetzt zwischen die beiden Schwesternfronten geraten“ dachte ich und überlegte mir, wie ich aus der Nummer wieder rauskommen konnte.

Zum Glück sprang Jochen mir bei, indem er das Thema wechselte und mich fragte, ob ich ihm nach dem Frühstück bei ein paar Reparaturarbeiten am Hausdach helfen könne.

Natürlich sagte ich zu und war einerseits froh, als ich wenig später mit ihm den Frühstückstisch verlassen konnte.

Andererseits hatten mich Claras versteckte Bemerkungen und das Funkeln in ihren Augen irgendwie auch erregt und ich spürte schon wieder, dass sich in meiner Hose etwas regte.

„Das ist doch nicht normal, dass du jetzt wieder geil wirst“, dachte ich kopfschüttelnd, überlegte ob das an meinen Schwestern oder an diesen Ferien hier lag und kam zu dem Schluss, dass es wohl von beiden etwas sein musste.

Aber ich war ganz froh, dass sich die Reparaturarbeiten bis in den Mittag hinein zogen, so konnte ich doch etwas Abstand von den ständigen Versuchungen gewinnen.

Jochen schien das zu spüren und schlug anschließend vor, wieder eine Erkundungstour mit den Rädern zu unternehmen, was mir sehr recht war.

Meine beiden Schwestern schienen sich indes wieder zu vertragen und gingen gemeinsam hinunter zum Strand, als wir uns auf den Weg machten.

Wir waren etwa eine Dreiviertelstunde unterwegs, als mich eine SMS auf meinem Handy erreichte.

„Hi, ich bin grad unterwegs und könnte so in knapp einer Stunde in meinem Ferienhaus, bei euch in der Nähe sein. Hast du Lust dich mit mir zu treffen? Lieben Gruß Sabine“, las ich und musste erst mal kurz überlegen, wer Sabine war.

„Ah, die Tochter von Jochen und Claras Freunden, die letztens bei uns zu Besuch waren.

Die mit der lesbischen Freundin.“

Fiel mir dann aber ziemlich schnell wieder ein.

Ich erzählte Jochen davon und fragte ihn wie weit wir vom Ferienhaus ihrer Freunde entfernt waren.

„Sie kommt alleine hier hin? Das macht sie doch sonst nie.“

Wunderte sich Jochen, meinte dann aber das wir auch in knapp einer Stunde am Treffpunkt sein könnten und so schrieb ich Sabine zurück, dass wir uns gerne treffen können und ich in etwa einer Stunde da sein würde.

Anschließend machten Jochen und ich uns auf den Weg.

Das Ferienhaus von Gerhard und Dagmar lag vielleicht einen Kilometer von Jochen und Claras Domizil entfernt, man konnte sogar noch seine Umrisse in der Ferne sehen.

Sabine wartete bereits vor ihrem Haus und winkte mir fröhlich zu als sie mich sah.

Doch als sie Jochens Rad hinter mir auftauchen sah, sank ihr Arm plötzlich herab und ihr Lächeln gefror für einen Moment.

„Ich dachte du würdest alleine kommen…“ meinte sie dann auch, stockte allerdings weil sie merkte, dass sie sich Jochen gegenüber unhöflich anhören musste.

„Jochen und ich waren grade mit dem Rad unterwegs und dann haben wir uns gedacht wir fahren mal bei dir vorbei“ antwortete ich etwas unsicher denn ich fragte mich, warum ich denn alleine kommen sollte.

„Kein Problem, ich muss sowieso wieder rüber und am Haus weiter arbeiten“ versuchte Jochen die Situation zu retten.

„Ach Quatsch, so war das doch nicht gemeint…“, ruderte dann auch Sabine wieder etwas zurück und raunte mir hinterher noch so leise zu, dass Jochen nichts mitbekam…“ ich bin extra den weiten Weg hier hin gefahren weil ich gedacht habe, du würdest gerne mit mir……..“

Ich brauchte ein paar Sekunden, bis ich endlich begriff, was sie meinte.

Aber wer konnte auch ahnen, dass sie hier hin kommt um Sex mit mir zu haben, schließlich kennen wir uns ja kaum, dachte ich in meiner Unerfahrenheit.

Nun herrschte eine peinliche Stille zwischen uns Drei, denn natürlich hatte Jochen auch längst begriffen, worum es hier ging und selbst wenn er jetzt diskret wegradelte, würde das nicht viel ändern.

Während wir uns alle abwechselnd, etwas betreten anschauten, hatte ich Gelegenheit Sabine etwas eingehender zu mustern.

Sie trug eine leichte weiße Bluse, die sie am Bauch zusammengebunden hatte , so dass ihr süßer Bauchnabel genug Sonne ab bekam , dazu eine ziemlich enge Caprihose und sah einfach zum Anbeißen aus.

Unter dem dünnen Stoff ihrer Bluse, zeichnete sich deutlich ein knappes Bikinioberteil ab und irgendwie verspürte ich das große Verlangen, sie zu berühren.

Bevor ich es mir anders überlegen konnte, fasste ich ihr unvermittelt an die Brust.

Sabine bekam einen kecken Gesichtsausdruck, ließ mich gewähren und meinte dann, “ aber wenn ihr nun schon mal da seid, können wir vielleicht doch ….“

Dabei wurde sie rot und musterte abwechselnd Jochen und mich.

„Ich dachte du stehst auf Frauen“ murmelte ich während ich während ich das weiche Gefühl in meiner Hand genoss und auch gleich mal fester zupackte.

„Das tue ich auch. Aber ab und zu brauche ich einfach einen Mann!“ antwortete sie unverblümt und begann sich aufreizend langsam die Bluse aufzuknöpfen.

„…und natürlich ist klar, dass weder Ellen noch meine Eltern etwas darüber erfahren dürfen“ fügte sie mit fester Stimme hinzu und sah dabei hauptsächlich Jochen an der immer noch auf seinem Fahrrad saß.

Statt einer Antwort, stieg er schließlich vom Rad und kam zu uns rüber.

Ich konnte mein Glück über diese unerwartete Situation kaum fassen, zog ihr ungestüm das Bikini-Oberteil hinunter und massierte nun ihre weichen freilegenden Brüste.

Sie hatten nicht ganz Claras Ausmaße waren aber doch etwas größer als Cristinas, auch wenn sie nicht so fest waren und schon merklich nach unten ragten.

Ich beugte mich nach unten und saugte dann erst mal an den recht großen Nippeln.

Aus den Augenwinkeln konnte ich erkennen, dass nun auch Jochen Hand angelegt hatte und sich an ihrer anderen Brust zu schaffen machte.

„Mhhh, mit zwei Männern gleichzeitig habe ich noch nie…“ lispelte Sabine etwas erregt und einen Augenblick später fühlte ich ihre Hand zwischen meinen Beinen.

Plötzlich löste sie sich von uns, glitt nach unten und öffnete sichtlich ungeduldig Jochens Hose.

Innerhalb weniger Sekunden hatte sie seinen schlaffen Schwanz in der Hand und nahm ihn direkt in ihren Mund.

Ich wollte da natürlich nicht hinten anstehen und riss mir regelrecht die Hose selbst hinunter, worauf hin Sabine auch meinen Schwanz in die Hand nahm und ihn gekonnt massierte.

Überflüssig zu erwähnen, dass er sich ob dieser erregenden Behandlung abermals rasend schnell aufrichtete.

Als Sabine seine Härte spürte, beugte sie sich zu mir und nahm nun meinen Prengel in ihren Mund während sie Jochens Schwanz unablässig wichste.

Ihr Mund war weich und warm und machte so etwas nicht zum ersten Mal.

Ich schloss die Augen und genoss ihren Mund, bis sie von ihm ab lies und sich wieder Jochen zuwendete.

Ich konnte sehen, dass auch Jochens Schwanz mittlerweile seinen Halbschlaf beendet hatte und sich mehr und mehr aufrichtete.

„Vielleicht sollten wir lieber hinein gehen und dort weiter machen“ meinte er hörbar erregt, was kein Wunder bei dieser Behandlung war.

„Aber wieso denn?“ antwortete Sabine während sie wieder vom einen zum anderen Schwanz wechselte.

Sie saugte noch ein paar Mal kräftig an meinem Glied, richtete sich dann wieder auf und stolzierte auffällig aufreizend ein paar Schritte hinüber zu ihrem parkenden Auto.

„Ich will dass ihr mich hier nehmt, auf meinem Auto!“

Mit diesen Worten holte sie eine Decke aus ihrem Kofferraum, breitete sie auf der Motorhaube aus, zog sich fast im Striptease die Hose und ihren Tanga aus und setze sich breitbeinig auf ihre Motorhaube.

„Genau! Wieso,wieso hinein gehen?“ stotterte ich vor Geilheit und folgte ihr im Eiltempo.

Dabei wäre ich fast gestolpert, da ich ja immer noch meine herunter gelassene Hose trug.

Doch das interessierte mich jetzt alles gar nicht mehr.

Sabine war bis auf ein blondbraunes Dreieck über ihrer Scheide rasiert und ich hörte ihr Loch förmlich nach mir rufen.

Also stellte ich mich ohne langes Vorspiel zwischen ihre Beine und bugsierte mein steinhartes Glied an ihre Schamlippen.

Zunächst rieb ich ihn ein paar Mal daran und spürte, dass Sabine auch ohne jegliches Vorspiel bereits feucht geworden war.

Kein Wunder bei zwei Schwänzen gleichzeitig.

Sowas bekommt Frau ja schließlich nicht alle Tage und sie, die ja mit einer lesbischen Freundin zusammen lebt, erst recht nicht.

Also schob ich schließlich meinen Schwanz langsam aber bestimmt bis zum Anschlag in ihre Muschi hinein, was sie mit einem halb lachenden halb stöhnenden langgezogenen „jaaaaaa“ kommentierte.

Dann begann ich sie wie ein wilder Stier zu stoßen, denn ich war beim besten Willen nicht mehr in der Lage mich noch irgendwie zu zügeln.

Jochen hatte sich mittlerweile an der Seite aufgestellt und liebkoste hingebungsvoll ihre wippenden Brüste, während sie jauchzend jeden Stoß von mir willkommen hieß.

Die Szenerie war so erregend, dass ich bereits nach wenigen Minuten spürte, wie es heiß und gewaltig in mir aufstieg, und es kam so mächtig das ich gar nicht mehr dazu kam ihn heraus zu ziehen und so spritze ich mit einem langgezogenen lauten Aufheulen tief in ihr ab.

Dabei sackte ich zu ihr hinab und sie griff nach meinem Gesicht und gab mir einen intensiven und fast schon schmerzhaften langen Kuss.

Etwas benommen löste ich mich schließlich von ihr und machte Jochen Platz, der dann auch direkt seinen Schwanz in ihre klatschnasse Muschi manövrierte und mit seinen Stossbewegungen begann.

Sabine jauchzte wieder unter Jochens Stößen, die er aber nicht ganz so ungestüm wie ich vollführte, sondern mit mehr Gefühl und einer etwas kreisenden Technik.

Ich erholte mich derweil und sah den Beiden dabei eine Zeitlang zu.

Es war unübersehbar und besonders unüberhörbar, dass Sabine sich allmählich ihrem Höhepunkt näherte.

Sie jauchzte immer lauter und auch immer schriller, griff schließlich suchend nach meinem Kopf und zog ihn dann ruckartig zu sich hinunter.

Ihr geöffneter Mund aus dem stoßweise heiser Atem entwich, suchte und fand meine Lippen und im nächsten Moment waren unsere Zungen derart innig miteinander verbunden, dass mir die Luft weg blieb.

Dann kam sie und stieß dabei kurze spitze Schrei heraus und das in einer Lautstärke, die mich etwas ängstlich herum blicken ließ, ob auch wirklich niemand in der Nähe war und uns hören konnte.

Jochen ließ sich von all dem nicht beeindrucken und fickte sie ungerührt im gleichen Rhythmus weiter und ich bewunderte seine Ausdauer.

Nachdem Sabines Orgasmus abgeklungen war, griff sie erneut nach mir umarmte mich und drückte mich eng gegen ihren Oberkörper, während sie von Jochen weiter auf der Motorhaube hin und her geschoben wurde.

Doch wenig später hörten wir das Geräusch eines näher kommenden Autos, das sich von der Straße vor dem Haus näherte und hielten es für ratsam uns vielleicht doch ins Haus zurück zuziehen.

Sabines Gesicht glühte regelrecht und ihre Sommersprossen leuchteten, als sie sich etwas ungelenk von der Motorhaube hinunter ließ.

Dann griff sie sich unsere Schwänze mir jeweils einer Hand und zog uns kichernd in ihr Ferienhaus.

Sie zog uns beide bis zu einem weichen Zweisitzer im Wohnzimmer, kletterte darauf und streckte uns provozierend ihren Hintern entgegen.

Jochen nahm die Einladung sofort an bugsierte seinen etwas erschlafften Pimmel , hinterrücks in ihre Muschi und machte da weiter, wo er vorhin auf der Motorhaube aufgehört hatte.

„Jaaaa“ jubelte sie und forderte mich mit einer Kopfbewegung auf, zu ihrem Kopf ans andere Ende der Couch zu kommen.

Kaum war ich ihrer Bitte nachgekommen, schnappte sie sich auch schon meinen Schwanz und nahm ihn gierig in ihrem Mund auf.

Er schien ihr zu schmecken denn ich hörte ein wohliges „mhhhhhhhmhhhh“ , während sie von Jochen unablässig weiter gestoßen wurde.

Ich fragte mich, wie lange er denn noch so weiter machen könne, als sein Körper verkrampfte und ein paar zischende Geräusche aus seinen zusammen gepressten Lippen entwichen.

Auch Jochen spritzte in Sabines Möse ab während sie in brünstig meinen Schwanz regelrecht verschlang.

Nachdem Jochen sein Pulver komplett verschossen hatte, ließ sie mein Glied aus ihrem Mund heraus und rief mir mit einer schrill und hektisch klingenden Stimme zu; „ bitte mach du weiter. Mir kommt’s gleich wieder. Das ist so geil. Bitte weiter….“

Sowas ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen, ging schnell zum anderen Ende der Couch, platzierte mich genau hinter ihren Hintern und führte meinen Prengel an ihre Muschi.

Sabines Unterleib war klatschnass und die Mischung aus Sperma und ihrem geilen Saft lief bereits ihre Oberschenkel hinunter.

Ich hatte mein Ding gerade in sie hinein geschoben, da begann sie auch schon zu quietschen und zu jauchzen.

Ich bemühte mich, es diesmal nicht so ungestüm wie beim ersten Mal zu machen und wendete versuchsweise Jochens Technik an.

Doch das wäre gar nicht nötig gewesen, denn Sabine war bereits so weit, dass sie wahrscheinlich auch einen Orgasmus bekommen hätte, wenn ich ihr einen Finger reingesteckt hätte.

Jedenfalls dauerte es keine fünf Minuten bis ihre schrillen, abgehackten Schreie wieder einsetzten und ihr Kopf unkontrolliert in die Kopfkissen fiel.

Ich folgte Jochens Beispiel von vorhin, krallte mich an ihren Hüften fest und fickte sie ohne Unterbrechung kräftig weiter.

Diesmal dauerte es eine ganze Weile bis es mir kam und diesmal zog ich meinen Schwanz kurz vorher hinaus und rieb ihn zwischen ihren Pobacken als er abspritzte.

Fasziniert beobachtete ich wie mein Sperma sich auf ihrem Rücken verteilte und langsam ihre Hüften entlang rollte, als plötzlich auch etwas aus der entgegengesetzten Richtung herüber spritzte.

Jochen rieb seinen Prengel an Sabines Wange und spritzte ihr von da aus über ihre Haare bis auf die Schulterblätter.

Als alles vorbei war, ließen wir uns alle drei erschöpft auf dem Zweisitzer nieder und erholten uns.

„OhMann, so bin ich noch nie durchgefickt worden….“ fand Sabine als Erste ihre Sprache wieder.

„Schade das ich gleich wieder zurück muss, sonst hätte ich gerne noch eine Zugabe gehabt. Aber Ellen kommt bald nachhause und wenn sie mich dort nicht vorfindet, dann gibt’s tierischen Stress.

Sie ist tierisch eifersüchtig!“

„Macht die es eigentlich auch mit Männern?“ wollte ich neugierig wissen, doch Sabine schüttelte sofort vehement den Kopf, „ Ellen? Neee, sie ist eine reinrassige Lesbe und braucht keinen Mann. Ich dagegen sehe das etwas anders, aber das braucht sie ja nicht zu wissen!“

„…und bitte auch nix meine Eltern erzählen!“ wendete sie sich an Jochen er sofort beruhigend nickte.

„Ihr beide seid ein echt gutes Team“, stellte sie augenzwinkernd fest, als sie sich sichtlich mitgenommen aus der Couch aufrappelte.

„Wann fährst du wieder zurück?“ fragte sie mich, während sie im Wohnzimmer Ausschau nach ihren Sachen hielt, bis ihr einfiel, dass die ja noch draußen bei ihrem Auto herum lagen.

„Am Sonntagmorgen“ antwortete ich.

„hmmm“ überlegte Sabine „ heute ist Mittwoch.

Meine Eltern kommen am kommenden WE wieder hier hin.

Vielleicht sollte ich diesmal mit ihnen mitfahren, und es ergibt sich eine Gelegenheit eine Zugabe von euch zu bekommen. Ein so gutes Team kann ich mir doch nicht entgehen lassen…………“

„Aber gerne“ freute ich mich und gab ihr einen Klaps auf den Po, während Jochen amüsiert lächelte.

Ich muss mich nur nochmal unauffällig von Ellen loseisen….mal sehen ob es klappt“.

Mit diesen Worten umarmte sie uns abwechselnd und ging ins Badezimmer.

Jochen und ich sammelten draußen ihre Sachen ein und legten sie ihr vor die Badezimmertüre, anschließend machten wir uns auf den Rückweg.

Jochen ächzte etwas als er sich in den Sattel schwang und wir zurück radelten.

„Glaubst du sie kommt wirklich nochmal?“ fragte ich Jochen während wir langsam nebeneinander fuhren.

„Weiß nicht“ zuckte Jochen mit den Achseln, schien aber ebenso darüber nachzudenken wie ich.

„Das könnte dann nämlich kompliziert werden, weil ihr es ja auch mit ihren Eltern treibt“ sprach ich meine Gedankengänge freimütig aus.

Jochen schaute mich etwas überrascht an.

„Hat Clara dir das erzählt?“ wollte er wissen.

„Nee hab ich so aufgeschnappt“ antwortete ich wahrheitsgemäß und nutzte die Gelegenheit um auch ihm eine Frage zu stellen die mir auf der Zunge lag.

„ Hat Clara dir eigentlich erzählt, dass sie und ich……das wir zusammen…………“

„Ja hat sie“ bestätigte Jochen „ und sie ist total vernarrt in dich“ fügte er hinzu und lächelte mich dabei verständnisvoll zu.

„…und das stört dich überhaupt nicht“, wollte ich es nun genau wissen.

„Nein überhaupt nicht! Ganz im Gegenteil. Ich finde so eine Konstellation erregend“ antwortete er, während die Umrisse unseres Hauses größer und größer wurden.

„Wow, dann hättest du auch nichts dagegen wenn ich nachts in euer Schlafzimmer kommen würde und…na so ein Dreier ist total geil und wenn dann noch Clara dabei wäre….das wäre ein Traum?“ sprach ich nun ohne Scheu meine Vorstellungen aus, denn schließlich hatten Jochen und ich gerade zusammen ein Mädchen vernascht und waren so etwas wie Blutsbrüder…,-)

Jochen schien einen Moment zu überlegen und ließ sich mit der Antwort Zeit.

Doch als unsere Räder dann vor dem Ferienhaus vorfuhren, meinte er schließlich,

„ Kannst du gerne machen!

Ich bin leider keine Achtzehn mehr und kann mich nicht so schnell regenerieren wie du…und deshalb könnte ich heute Nacht gut ein bisschen Hilfe gebrauchen…..!

Quelle: http://german.i.literotica.com/stories/showstory.php?id=539908

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