Der Rest des Nachmittags verging fast wie im Fluge.

Nachdem ich mir zunächst einmal, ein kleines Mittagsschläfchen gegönnt hatte, spielten wir alle gemeinsam noch eine Runde Strandvolleyball.

Mittlerweile hatte sich sogar Cristina an das nackt sein gewöhnt.

Sie hüpfte und sprang ungehemmt in voller Pracht dem Ball hinterher, was sowohl bei ihr als auch bei Clara natürlich ein ganz besonderer Anblick war.

Die Brüste meiner beiden Schwestern wippten und wackelten bei jeder ihrer Bewegungen und es fiel mir immer schwerer mich auf Volleyball zu konzentrieren.

Das fand anscheinend auch Jochen, dessen Blick immer wieder unauffällig hinüber schweifte, der sich aber sonst nichts anmerken ließ.

Ich versuchte krampfhaft auf den Ball anstatt auf die „Bälle“ zu achten um nicht wieder in „Ständernöte“ zu geraten, und das funktionierte zum Glück auch recht gut.

Als die Drei dann schließlich unsere Sachen zusammen packten, beschloss ich nochmal eine Runde im Meer zu schwimmen und kam erst wieder heraus, als die Sonne schon fast versunken war.

Den Abend verbrachten wir dann gemeinsam vor dem Haus mit Abendessen und anschließendem stundenlangen Quatschen, Lachen und Wein trinken.

Als es dann allmählich Zeit zum Schlafengehen wurde, gingen Clara und Jochen vorher noch in die Sauna und Cristina und ich, teilten uns beide freiwillig zum Küchendienst ein.

Cristina wirkte ziemlich aufgedreht und alberte ständig herum während sie das Geschirr spülte, dass ich dann abtrocknete und in die Schränke ein räumte.

Als wir fast fertig waren, versuchte sie mich mit Spülwasser zu bewerfen.

Natürlich konnte ich mir so etwas nicht gefallen lassen und so griff ich sie mir und versuchte meine nassen Hände unter ihr Oberteil zu schieben.

„Heyyy, lass das sein“ kicherte sie aufgedreht, machte aber nicht die geringsten Abwehrbewegungen.

Wie selbstverständlich schoben sich meine beiden Hände ihren Oberkörper hinauf, landeten natürlich auf ihrem BH und griffen auch direkt herzhaft zu.

Meine Schwester kicherte noch lauter, schaute sich mehrmals um und forderte mich dann mit einem merkwürdigen Unterton in der Stimme auf, „ lass das! Sonst sieht uns noch jemand.“

Natürlich war das alles andere als ein eindeutiges „Nein“ und mir war sofort klar, dass ich problemlos noch weiter gehen könnte, trotzdem hielt ich es für das klügste, mich erst mal zurück zu halten, denn schließlich hatte ich nachher noch so einiges mit ihr vor und ich wollte nichts riskieren.

Deshalb zog ich schließlich meine Hände aus ihrem Oberteil, zwickte ich sie nur kurz an der Seite und verließ die Küche.

Denn irgendwie zog es mich im Moment zu Clara und ich verspürte große Lust, etwas Scharfes mit ihr zu veranstalten, bevor ich mich dann in der Nacht, in aller Ruhe mit Cristina beschäftigen würde.

Jochen und Clara hatten ihren ersten Saunagang beendet und saßen nun beide, nur mit ihren Handtüchern bekleidet auf der Veranda um sich abzukühlen.

Clara saß ungeniert, mit geöffneten Beinen auf ihrem bequemen Stuhl.

Jemand der jetzt vor ihr stand, konnte zweifellos ihre rasierte Muschi sehen.

Nur zu gern hätte ich mich jetzt vor sie gekniet und mit meiner Zunge an ihrer heißen Spalte geschleckt.

Bei dem Gedanken musste ich genüsslich mit der Zunge schnalzen und überlegte ernsthaft ob ich trotz Jochens Anwesenheit zu ihr rüber gehen sollte um den Versuch zu wagen.

Bestimmt hätte Jochen nichts dagegen und würde vielleicht sogar interessiert zuschauen.

Allerdings war da noch Cristina und die würde das garantiert nicht so locker sehen und so begnügte ich mich seufzend mit meiner Phantasie.

In meinem Kopf formte sich ein Plan.

In dieser Nacht, wenn ich mit Cristina allein im Bett war, würde ich versuchen, sie mit meiner Zunge zu verwöhnen und zum Höhepunkt zu bringen.

Wenn ich es gut machte, hätte sie bestimmt nichts dagegen und würde mich öfters ran lassen und wer weiß, vielleicht war dann auch noch mehr drin?!

Da konnte es nicht schaden vorher noch ein bisschen zu üben und wo konnte ich das besser als bei Clara?

Also lungerte ich noch eine Weile im Wohnzimmer herum und wartete auf eine günstige Gelegenheit und meine Geduld wurde belohnt.

„Ich gehe gleich schlafen, bin aber jetzt erst mal im Bad“

Mit diesen Worten stolzierte Cristina an mir vorbei und kurz bevor sie die Badezimmertür hinter sich schloss, fügte sie noch hinzu „ und platze bloß nicht wieder so rein, wie heute Morgen!“

Ich überlegte ob das wirklich ihr Ernst war oder ob sie eher das Gegenteil damit meinte, als ich hörte wie draußen Clara, Jochen fragte ob er noch einen Saunagang mit ihr machen wollte.

Er meinte, er hätte für heute genug, würde noch ein Weilchen hier draußen sitzen bleiben und dann ins Bett gehen und kurz darauf kam Clara ins Wohnzimmer, lächelte mir zu und ging allein in Richtung Sauna.

Da war sie die Gelegenheit, die ich brauchte.

Clara saß allein in der Sauna und weder ihre Schwester im Bad noch Jochen draußen auf der Veranda, würden uns stören.

Ich wartete noch eine Minute um wirklich sicher zu gehen, lief dann in Cristinas Zimmer, entledigte mich schnell meiner Klamotten, schnappte mir ein Handtuch und stürmte regelrecht in die Sauna.

„Ich dachte du wolltest heute nicht in die Sauna“ begrüßte mich meine große Schwester, als sie mich herein kommen sah.

Doch ihr Gesichtsausdruck wirkte keineswegs überrascht, sondern eher neugierig und erwartungsvoll.

„Ich habs mir grade anders überlegt“ murmelte ich, setzte mich auch gleich neben sie und starrte unverhohlen zwischen ihre Beine.

Natürlich bemerkte sie meine Blicke, lehnte sich mit einem amüsierten Grinsen provozierend zurück und spreizte dabei auch noch ihre Beine.

„Na dann können wir ja die Sauna, gemeinsam genießen, “ raunte sie mir mit geschlossenen Augen zu, wohlwissend das meine Blicke die ganze Zeit wie gebannt auf ihrem Körper hafteten.

Ich starrte meine große Schwester noch eine Zeitlang unschlüssig an, beobachtete fasziniert, wie die ersten Schweißperlen ihren Körper hinunter rollten und überlegte wie ich denn nun am besten, den Anfang machen sollte.

Denn obwohl wir ja heute Morgen schon sehr intim miteinander gewesen waren, fühlte ich doch noch eine gewisse Hemmschwelle.

Meine Schwester fühlte anscheinend ganz genau was gerade in mir vorging, genoss sichtlich meine leidenschaftliche Blicke, die ihren Körper taxierten, machte aber nicht die geringsten Anstalten mir etwas entgegen zu kommen.

Schließlich traute ich mich dann doch, eine Hand auf ihren Oberschenkel zu legen, was Clara mit einem kurzen Lächeln quittierte.

Ihre Haut fühlte sich herrlich warm an und ließ erneut ein paar wohlige Schauer durch meinen Körper fahren.

Langsam wanderte meine Hand hinauf, bis sie die Grenze zu ihrem Unterleib erreicht hatte und verharrte dort gespannt.

Clara hielt ihre Augen immer noch geschlossen und ließ mich kommentarlos gewähren.

Als meine Hand ihre Schamlippen berührten, begann sie fast unmerklich ihre Position zu verändern.

Sie spreizte erneut ihre Beine und schob ihren Unterleib leicht nach vorn, meiner Hand entgegen.

Dieser Anblick ihrer Position ließ mich dann schließlich alle Hemmungen über Bord werden.

Ich rückte auf meiner Bank bis zur Wand zurück, beugte mich zu ihr hinunter und erreichte etwas umständlich mit meinem Kopf ihre rasierte und glänzende Muschi.

Ohne Umschweife begann ich dann auch gleich an ihren Schamlippen zu lecken und nahm den inzwischen vertrauten Geschmack ihrer Flüssigkeit in mich auf.

„mhhhh, in der Sauna ist sowas vielleicht keine gute Idee“ raunte sie mir zu, streichelte aber trotzdem meinen Kopf.

„Wieso, ist doch schön warm und es schmeckt lecker“ antwortete ich unbekümmert, ohne meinen Kopf zwischen ihren Beinen anzuheben und schob meine Zunge in ihre heiße Spalte.

Dann begann ich sie voller Inbrunst auszuschlecken und an ihrer Hand die nun immer fordernder durch mein Haar glitt merkte ich, wie gut das meiner Schwester tat.

Clara hob plötzlich kurz ihr Becken an und schob sie zwei Finger in ihr Poloch und sofort setzte ein tiefes Keuchen bei ihr ein.

Ich hatte so etwas zuvor noch nie gesehen und beobachtete neugierig, wie ihre beiden Finger, die etwa zur Hälfte in ihren Po verschwunden waren, sich hin und her bewegten.

Dann wurde ich von meiner immer unruhiger werdenden Schwester nach unten, zwischen ihre Beine gedrückt und schlängelte mit meiner Zunge abermals in ihre Scheide.

Minutenlang verwöhnte ich sie mit meiner Zunge, während sie ihre Finger immer hektischer in ihrem Po „herum rührte“.

Keiner sagte etwas.

Man hörte nur den keuchenden Atem meiner Schwester und das schmatzende Geräusch meines Mundes, der zwischen ihren Beinen klebte.

Doch dann löste sich Clara plötzlich mit den Worten, „ sorry aber das wird mir zu heiß hier drin. Ich muss unter die Dusche.“

Dann erhob sie sich, schweißgebadet und ihre Beine wackelten derart, dass sie sich an der Wand abstützen musste.

Bevor sie die Sauna verließ, musterte sie mich mit einem etwas ungläubigen Gesichtsausdruck und meinte dann zu mir, „ na da hab ich ja was angefangen. Du machst mich total verrückt.“

Das Kompliment ging bei mir natürlich runter wie Öl.

Ich grinste meine große Schwester verschmitzt an und folgte ihr dann aus der Sauna.

„Ich geh unter die Dusche. Sex in der Sauna ist eine ziemlich schweißtreibende Angelegenheit.

Kommst du klar?“ fragte sie während sie immer noch etwas wackelig in Richtung Bad ging.

„Jau“ antwortete ich, denn mir war allenfalls ein wenig warm geworden und ich überlegte ob ich Clara ins Bad folgen sollte, entschied mich dann aber dafür in das Gästezimmer zu gehen wo meine andere Schwester hoffentlich auf mich wartete.

Cristina lag dann auch frischgeduscht, mit nassen Haaren und mit ihrem überlangen Mickey Mouse- Shirt bekleidet bereits im Bett und schien tatsächlich auf mich gewartet zu haben.

„Wo bist du denn gewesen“, fragte sie dann auch sichtlich ungeduldig, so als ob ich 15 Minuten zu spät zu unserer Verabredung gekommen wäre.

„Ich war nochmal kurz in der Sauna. Ist ja immer so schön warm“, erklärte ich ihr und warf mein Handtuch achtlos auf den Stuhl.

Cristina hatte bereits eine Entgegnung auf den Lippen, stockte dann aber plötzlich und starrte mit geweiteten Augen an mir hinunter.

Ich folgte ihrem Blick und sah, dass mein Schwanz, durch die Ereignisse gerade eben in der Sauna mächtig aufgeheizt war und in einer unverschämten Größe empor ragte.

Fast gleichzeitig stieg meiner Schwester und mir leichte Schamesröte ins Gesicht, doch ich fasste mich schnell wieder während Cristina noch sekundenlang auf meinen abstehenden Penis starrte.

„Oh Gott, hat dich Clara so gesehen?“ fragte sie mit belegter Stimme nach.

„Nee, ich hatte ja das Handtuch drüber“ beruhigte ich sie und kletterte zu ihr ins Bett.

„Gibt’s das Teil eigentlich auch in klein?“ Cristinas Stimme hörte sich mittlerweile anders an.

Irgendwie neckisch und auch schon etwas erregt.

„Nicht bei mir“ antwortete ich mit einem machohaften Grinsen im Gesicht und begann ihre Blicke zu genießen.

„Also bei Stefan war das nie so oft und auch nicht so groß….“murmelte meine Schwester, stockte dann aber als ihr bewusst wurde, dass sie über ihren Exfreund geredet hatte.

Um sie von trübseligen Gedanken abzuhalten, nestelte ich an ihrem Schlafshirt und meinte, „ willst du das nicht ausziehen? Dann hab ich auch was zum schauen.“

Nach kurzem Zögern, folgte sie dann auch brav meiner Bitte und legte sich nackt neben mich.

Sofort nutze ich die Gelegenheit und strich mit meinen Fingerspitzen seitwärts ihren Oberkörper hinab, bis zu dem Oberschenkel.

Cristina hatte einfach herrliche weibliche Kurven und sie bekam auch gleich eine Gänsehaut.

Bedauerlicherweise wurde ihr aber auch schnell wieder kalt und so zog sie die Bettdecke bis unterhalb ihres Busens hoch, vermied es diesmal aber, sich an mich zu kuscheln.

Ein leises Gefühl der Enttäuschung machte sich in mir breit, denn nun konnte ich meine Schwester nicht mehr in ihrer ganzen Pracht vor mir liegen sehen.

Doch ihre Brüste mit erstaunlich verhärteten Nippeln, ragten immer noch einladend über der Bettdecke und ich wollte mich auch gleich darüber her machen, wurde jedoch von ihr auf Distanz gehalten.

„Wir sollten sowas nicht tun, schließlich sind wir ja Bruder und Schwester“ belehrte sie mich und es hörte sich so an als ob sie sich vorher ein paar Dinge zurecht gelegt hatte, die sie mir unbedingt sagen wollte.

„Oha“ schwante mir Böses und ich befürchtete schon, dass ich mich zu früh auf eine spannende Nacht mit Cristina gefreut hatte.

Ich hatte nach meinem leichten Spiel mit Clara auch nicht mit Widerstand gerechnet und wusste nun nicht so recht, wie ich reagieren sollte.

„und es ist nicht normal dass sich Geschwister da anfassen….“ fuhr sie fort und starrte abermals auf mein immer noch stramm stehendes Geschlechtsteil, was mich wiederum stutzig werden ließ, denn sie hatte mich dort ja noch nicht berührt.

Ich hatte zwar noch keine besonders große Ahnung von Frauen, doch meine ältere Schwester kannte ich ziemlich gut.

Ihre ständigen Blicke auf mein bestes Stück verrieten sie und passten so gar nicht zu dem was sie sagte.

Schlagartig wurde mir klar, dass Cristina es im Grunde kaum erwarten konnte, „mich da unten anzufassen“.

Sie platzte ja schon regelrecht vor Neugier und einzig und allein die Tatsache dass wir Geschwister waren, hielt sie noch davon ab.

Nun versuchte sie sich einzureden, dass so etwas nicht ging, doch mir wurde schnell klar, dass ihr halbherziger Widerstand, mit etwas Überredungskunst schnell zusammen brechen würde.

Deshalb überlegte ich mir meine nächsten Worte sehr genau bevor ich sie aussprach.

„Naja, wir kuscheln und streicheln uns doch nur und ich finde deine Nähe und deinen Körper einfach superschön“ versuchte ich die ganze Sache zu verharmlosen und machte ihr gleichzeitig ein großes Kompliment.

„und du findest es doch auch schön. Das habe ich letzte Nacht gemerkt“, fügte ich noch hinzu und ärgerte mich sofort darüber, dass ich mir den letzten Satz nicht verkneifen konnte.

„Wie? Was……was meinst du damit?“ begann sie leicht zu stottern, doch die knallrote Farbe die ihr gerade ins Gesicht schoss, zeigte mir das sie ganz genau wusste wovon ich redete.

„Mist“, dachte ich zerknirscht „das zu erwähnen war mit Sicherheit ein Fehler“.

Doch für einen Rückzieher war es nun sowieso zu spät also konnte ich ihr ruhig alles erzählen.

„Ich bin gestern Nacht aufgewacht, als du es dir selbst gem…..ähmm ich meine als du dich selbst gestreichelt hast und ich fand das super spannend und irgendwie total erregend“.

„Na hör mal. Das ist etwas ganz intimes…“. Cristinas Stimme bekam einen etwas schrillen Klang und passte ziemlich gut zu ihrer momentanen knallroten Gesichtsfarbe.

„…und wieso hast du es dann gemacht als ich nur ein paar Zentimeter neben dir gelegen habe?“ fiel ich ihr berechtigterweise ins Wort, merkte aber direkt an ihrem Gesichtsausdruck, dass sie kurz davor stand, richtig sauer zu werden und hielt es für das Beste, erst mal zu beschwichtigen.

„Was ich damit sagen will ist, dass wir ja hier in den Ferien sind und uns hier keiner sieht.

Wir mögen und vertrauen uns, ich mag es dich zu streicheln und zu berühren und du hast es ja auch gern und solange es beiden gefällt, ist doch alles ok?! „

Dieser simplen entwaffnenden Logik, hatte meine Schwester erst mal nichts entgegen zu setzen und ihre Gesichtszüge entspannten sich merklich.

Um meinen Worten noch mehr Nachdruck zu verleihen, begann ich ihr sanft durchs Haar und übers Gesicht zu streicheln und als ich merkte dass sie meine Streicheleinheiten genoss und etwas näher zu mir rückte, streichelte ich auch ausgiebig ihren Hals und den Rücken.

„Ja, streicheln kannst du richtig gut. Das muss man dir wirklich lassen“ hörte sich Cristina nun schon wesentlich milder an und sie hielt meine Hand auch nicht auf, als diese unter die Bettdecke glitt und ihren Rücken hinab, bis zu ihrem Po streifte.

Als sich meine Hand an ihren Pobacken festkrallte, merkte ich wie mein Blut erneut nach unten zwischen meine Beine wanderte und meine Erregung schlagartig anstieg.

„Also bevor du es dir wieder mitten in der Nacht alleine machst, kann ich dir jetzt dabei helfen, dass es noch schöner wird für dich…und auch für mich“ bot ich ihr mit weicher Stimme leise an und versuchte mühsam meine immer stärker werdende Geilheit im Zaum zu halten.

„Hast du nen Knall?“ erwiderte meine Schwester, wirkte dabei allerdings übertrieben entrüstet.

„Ich mach das bestimmt nicht, während du mich die ganze Zeit anstarrst. Das kann ich dann auch gar nicht.“

„Na ich kann ja die Augen zumachen, wenn dir das lieber ist“ schlug ich ihr scherzhaft vor während ich noch immer ungehindert unter der Bettdecke ihre Pobacken massieren durfte.

„Du würdest dir doch bestimmt nicht dein Ding da rubbeln, während ich dir dabei zusehe…?“

„Aber klar doch“ antwortete ich prompt, kaum dass sie ausgeredet hatte und grinste sie dabei verschlagen an.

„…und noch besser wir streicheln uns gegenseitig. Das wird bestimmt noch viel geiler.“

Natürlich war das ein deutlicher Wink mit dem Zaunpfahl, nach dem Motto: „ nun greif dir endlich meinen Schwanz und wichse ihn, wenn du schon nix anderes mit mir tun willst…“.

Am Gesichtsausdruck meiner Schwester konnte ich auch erkennen, dass sie den Hinweis auch verstanden hatte, leider machte sie jedoch keinerlei Anstalten meiner Bitte nachzukommen sondern schaute mich nur an und schien über etwas nachzudenken.

Ich für meinen Teil, dachte jedenfalls nicht daran mich zurück zu halten und so glitt ich mit meiner Hand zwischen ihre Pobacken und erreichte mit meinen Finger den Eingang ihrer Vagina.

Cristina zuckte zusammen, als ob sie gerade von einer Tarantel gestochen worden wäre, griff schnell unter die Bettdecke und hielt meine Hand fest.

„Hey, weg da mit deinen Fingern. Diese Zone ist tabu“

Ich erkannte sofort, dass sie es ernst meinte und so zog ich artig meine Hand wieder weg und kraulte ihr stattdessen den Rücken um sie bei Stimmung zu halten.

„Obenrum darfst du streicheln aber unten mache ich das selbst, da bleibst du mit deinen Händen weg“, forderte sie mich auf „…und die Decke bleibt da wo sie ist!“

„Aber wir könnte doch besser…..“ machte ich einen zaghaften Versuch, sie vielleicht doch noch zu mehr zu bewegen.

„Entweder so, oder wir lassen es gleich sein“ ließ sich Cristina auf keinerlei Diskussionen ein.

Natürlich wollte ich es mit meiner Schwester nicht verscherzen und fragte artig, „ ok, aber an deinen Busen darf ich doch?“

Statt einer Antwort, veränderte Cristina ihre Position und legte sich nun neben mich

auf den Rücken.

Ich deutete das als ein „Ja“, umfasste ihre linke Brust und begann sie sanft zu massieren.

Cristina schloss die Augen und öffnete leicht ihren Mund aus dem ein tiefer Seufzer zu hören war.

Auch wenn Cristinas Brüste nicht die üppigen Ausmaße ihrer Schwester hatten, so hatten sie doch eine schöne Form und waren fest und herrlich weich zugleich.

Ich war so auf ihren Busen fixiert, dass ich zunächst nicht bemerkte, wie ihre linke Hand unter der Bettdecke hervor kam und sich zaghaft meinem Unterleib näherte.

Sie stieß zunächst gegen meinen Oberschenkel, tastete sich dann aber weiter und fand kurze Zeit später das, was sie gesucht hatte.

Meinen Schwanz.

Als ihre Finger meinen Stamm umschlossen, entfuhr ein Raunen ihren Lippen, während sie ihre Augen immer noch geschlossen hielt.

Auch ich musste ein paar Mal tief schlucken als ich endlich ihre Berührung auf meinem Schwanz spürte.

Plötzlich bäumte sich Cristina auf und stöhnte leise.

Auch ihre rechte Hand war inzwischen in Bewegung geraten und auch wenn die Bettdecke mir leider die schöne Sicht nahm, so konnte ich deutlich sehen, dass sie sich zwischen Cristinas Beinen bewegte.
Natürlich wollte ich da auch nicht untätig bleiben, beugte mich über ihre Brust und begann ihre steinharte Brustwarze zu küssen, während ich ihre andere Brust nun auch recht herzhaft knetete.

Die Reaktion meiner Schwester folgte prompt.

Sie wichste meinen Schwanz ziemlich ungestüm und auch immer schneller.

Ich revanchierte mich, indem ich abwechselnd intensiv an ihren Brustwarzen saugte, während meine Hände ununterbrochen weiter kneteten.

Cristinas Hand war zwar nicht so geschickt wie die ihrer älteren Schwester, sondern wirkte eher wild und unkontrolliert, doch allein die Tatsache dass es Cristinas Hand war, reichte aus um mir recht schnell Glückgefühle und Gänsehaut zu verschaffen.

Auch sie kam immer mehr in Fahrt und die Bettdecke bewegte sich immer schneller und deutlicher auf und ab, während meine Schwester dabei ständig leise stöhnte.

Noch immer hielt sie ihre Augen geschlossen und lag mit offenen Mund und geröteten Wangen vor mir.

Eine Hand wichste meinen Schwanz, die andere arbeitete unter ihrer Bettdecke.

Schon allein dieser Anblick hätte eigentlich ausgereicht um mich abspritzen zu lassen, doch ich wollte meinen Höhepunkt noch etwas hinaus zögern und so vergrub ich meinen Kopf auf ihrem Bauch und bedeckte ihn mit vielen Küssen, was mir allerdings auch nur eine kurze Atempause verschaffte.

„Du ich muss gleich………ich würde gern deine Haut spüren wenn ich komme, “ keuchte ich und versuchte die Bettdecke anzuheben.

„Ich bin doch nicht deine Spermavorlage“, stammelte meine Schwester voller atemloser Erregung zurück und drückte die Decke wieder nach unten.

Inzwischen hatte sie ihre Augen weit aufgerissen und starrte wie gebannt auf mein bestes Stück in ihrer Hand, damit ihr dieses Schauspiel bloß nicht entging.

Sie hielt meinen Penis nun auch nicht mehr fest umschlossen, sondern wichste ihn langsamer mit drei Fingern, so als ob sie Angst hatte sich dreckig zu machen.

Das verschaffte mir etwas mehr Zeit, doch ich merkte bereits wie die heiße Flut langsam hinauf stieg.

„Ist es dir vielleicht lieber wenn ich Bettdecke vollmache“, zischte ich sie mit zusammen gebissenen Zähnen an.

„.. und was wird dann Clara denken, wenn sie morgen das Bett neu beziehen muss?“

Dann zog ich ihr mit einem festen Ruck die Bettdecke weg und hatte nun zu guter Letzt endlich freie Sicht auf ihren Unterleib.

Nun sah ich auch wie ihre leicht gebogene Hand sich zwischen ihren Beinen hin und her bewegte und wie ihre Finger an ihren Kitzler entlang rieben und immer wieder zwischen ihren Schamlippen eintauchten.

Ich weiß nicht ob mein Hinweis auf den versauten Bettbezug, Eindruck auf sie gemacht hatte, oder ob sie schon zu nah an ihrem Höhepunkt war um sich ablenken zu lassen.

Auf jeden Fall machte meine Schwester keine Anstalten sich wieder zuzudecken, sondern befriedigte sich und mich ohne Unterbrechung weiter.

Ich rückte ganz nah an sie heran und als ich merkte wie es mir kam nahm ich ihr mein bestes Stück aus der Hand und drückte es gegen ihren Körper.

Ein stummer Schrei entfuhr mir, als meine Ladung an ihrer Hüfte entlang schoss und dabei auch ihren Bauch ihren Arm und ihre Schamhaare traf.

Während es aus mir heraussprudelte ließ ich mich auf Cristinas Busen sinken und rieb meinen Schwanz genüsslich an ihrer Haut.

Diese Ereignisse beschleunigten auch den Höhepunkt meiner Schwester, denn noch während mein Kopf auf ihrem Busen, ruhte spürte ich wie ihr Körper sich mehr und mehr anspannte um sich dann ein paar Mal kurz aufzubäumen.

„ohhhhh“ stöhnte sie kurz laut auf, unterdrückte es dann aber wieder, während sie mir hektisch durchs Haar fuhr.

Während ich mich erholte, machte ich die interessante Beobachtung, dass meine Schwestern während eines Orgasmus es ziemlich ähnlich reagierten und sich fast identisch dabei bewegten.

Doch natürlich lebte Clara ihren Höhepunkt ganz anders aus, viel zügelloser und ungehemmter, während die jüngere Cristina es doch merklich ruhiger genoss.

Als dann auch Cristina langsam zur Ruhe kam, löste ich mich von ihr und deckte sie erst mal fürsorglich zu, da ich annahm, dass sie nun bald wieder frieren würde.

Außerdem war ich mir nicht sicher, wie sie nun auf die neue Situation reagieren würde und da konnte es nicht schaden sich vorsorglich ein bisschen einzuschleimen.

Cristinas Atmung normalisierte sich allmählich und auch die knallrote Farbe in ihrem Gesicht wurde sichtlich blasser.

Trotzdem sagte sie zunächst nichts, sondern starrte nur die Decke an und schien das Ganze erst mal zu verarbeiten.

„Das war einfach unbeschreiblich!“ versuchte ich etwas Geistreiches zu sagen, um das Schweigen zu brechen.

Statt einer Antwort, schlug meine Schwester ihre Decke zurück, angelte sich ein paar Taschentücher vom Nachtisch und begann sich die Spermaflecken abzuwischen.

„Du bist ein großes Ferkel. Typisch Mann“ kritisierte sie, während sie sich untenrum säuberte und die Taschentücher schließlich im Mülleimer entsorgte.

Ich wollte schon etwas zu meiner Verteidigung sagen, als ich merkte dass ein leichtes Lächeln auf ihrem Gesicht lag.

„Ah gut“ dachte ich erleichtert „ sie ist also nicht sauer.“

„Was soll ich machen? Du hast mich verrückt gemacht, “ antwortete ich mit einem unschuldigen Lächeln.

Meine Schwester legte sich nun wieder seitlich mir gegenüber, stützte ihren Kopf auf ihrer Hand ab und musterte mich eine Weile

„Aber wehe dir wenn du das hier jemandem erzählst“ mahnte sich mich mit ernstem Gesicht.

„ und noch etwas musst du mir versprechen!

Wenn wir wieder zuhause bei Mama und Papa sind, werden wir so etwas nicht mehr machen und wir werden auch niemals darüber sprechen.

Versprich mir das bitte!“ bat sie mich und mir war sofort klar, dass ihr das sehr wichtig war und sie das absolut ernst meinte.

„Ich verspreche es dir!“ versprach ich ihr dann auch sofort mit fester Stimme und streichelte ihr zur Bestätigung, dass ich es ernst meinte, zärtlich durchs Haar.

Cristina drückte mir zum Dank einen Kuss auf die Stirn und kuschelte sich danach wieder eng an mich.

Ein paar Minuten später war sie dann auch eingeschlafen.

Auch mir wurden die Augen schwer, während ich noch über die letzten Ereignisse nachdachte.

Der Abend mit Cristina war vielleicht nicht ganz so gelaufen, wie von mir erhofft, aber trotzdem war ich bei ihr ein gutes Stück weiter gekommen und noch waren wir ja einige Tage hier, bevor die Ferien zuende gingen.

Da kann noch einiges passieren, dachte ich optimistisch und morgen früh würde dann wieder Clara am Strand auf mich warten….

Mit diesen angenehmen Zukunftsaussichten, schlief ich schließlich zufrieden mit mir und der Welt ein.

Quelle: http://german.i.literotica.com/stories/showstory.php?id=529103

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