Ich zuckte leicht zusammen und spürte wie gleich mehrere Schauer meinen gesamten Körper durchflossen.

Ihre Berührung an meiner intimsten Stelle elektrisierte mich regelrecht.

Clara begann zunächst vorsichtig mein bestes Stück zu massieren und murmelte fast unhörbar, „ oja du bist wirklich schon ziemlich erwachsen geworden“, ohne ihren Blick von meinem Schwanz in ihrer Hand zu nehmen.

Ich schaute in ihr Gesicht und musste schlucken, denn ihre Gesichtszüge hatten sich von einer Minute zur anderen merklich verändert.

Ein hellroter Teint überzog ihre Wangen, ihre Augen funkelten bedenklich und starrten gebannt zwischen meine Beine und ihr Mund war leicht geöffnet du es kam mir so vor als ob er in gewissen Abständen leicht zuckte.

Auch ihr Griff wurde von Sekunde zu Sekunde spürbar energischer.

Das war nicht mehr meine große fürsorgliche Schwester die mich noch eben so sanft geweckt hatte, sondern eine Frau, die jetzt etwas bestimmtes wollte und brauchte und die auch wild entschlossen war es sich zu holen.

Ich schloss die Augen und versuchte trotz aller Aufregung den Moment zu genießen.

Meine große Schwester wollte anscheinend meinen Schwanz wichsen. Sowas hätte ich mir selbst in meinen erotischsten Phantasien nicht träumen lassen und fast automatisch hob sich mein Unterleib leicht an und drängte ihrer Hand entgegen.

Plötzlich spürte ich etwas feuchtes, warmes auf meiner Eichel, öffnete überrascht die Augen und sah wie der obere Teil meines Schwanz in Claras Mund verschwunden war, während ihre Hand den unteren Teil weiter massierte.

Natürlich hatte ich mir schon zuvor bei verschiedenen Gelegenheiten den einen oder anderen Porno angeschaut und dabei gespannt verfolgt wie die weiblichen Akteure genüsslich und fast ständig die Penisse der Männer geblasen haben, doch dieser Anblick meiner Schwester die mit geschlossenen Augen und voller Inbrunst meinen Schwanz mit ihrem Mund verwöhnte brachte mich fast um den Verstand.

Ihr Kopf bewegte sich ruckartig auf und ab und ihr Mund nahm ihn Stück für Stück immer tiefer in sich auf.

Das Gefühl war zunächst irgendwie fremdartig und eher unspektakulär, doch meine Schwester verstand von dem was sie da tat ganz offensichtlich eine ganze Menge.

Clara nahm das Tempo etwas heraus und ging nun betont zärtlicher zu Werke.

Mein Penis, der sich während dieser für ihn völlig unbekannten Behandlung zunächst einmal ein Stück weit zurück gezogen hatte, schwoll nun in geradezu unglaublicher Schnelligkeit mehr und mehr an.

Ich spürte überdeutlich wie ihre Lippen auf meinem Schwanz auf und ab glitten und wie ihre Zunge, ihn in ihrem Mund dabei umspielte.

Mein Geschlechtsteil hatte sich innerhalb weniger Minuten in ein hartes, pochendes Stück Fleisch verwandelt und ich merkte bereits, wie die Lava heiß in mir aufstieg.

Ein Orgasmus kündigte sich an und er würde mit Sicherheit heftiger werden als alles was ich bisher erlebt hatte.

„Ich kann nicht mehr……..ich muss gleich………ich komme gleich“, stammelte ich keuchend.

Das war eigentlich als Warnung für Clara gedacht, doch anstatt von meinem Schwanz abzulassen, nahm sie ihn noch tiefer in sich auf und begann ihren Kopf schneller und schneller zu bewegen.

Ich bäumte mich auf und stieß einen keuchenden Schrei aus, als ich explodierte und die erste Spermawelle in Claras Rachen schoss.

Es sollten noch mehrere hinterher folgen.

Der Orgasmus war derart intensiv, dass sich um mich herum alles zu drehen begann.

Ich spürte nur noch wie das Sperma aus mir heraus sprudelte und Claras warmen Mund der immer noch an meinem Schwanz zu kleben schien.

Als ich nach einer Weile wieder klar im Kopf war, lag Clara neben mir und streichelte mir durchs Haar.

„Ist alles ok? Geht’s dir gut?“ fragte sie besorgt.

Ich nickte immer noch etwas benommen und versuchte mich zu sammeln.

Clara wirkte angespannt. Ihre Wangen waren immer noch gerötet, und schienen regelrecht zu glühen. Allerdings waren ihre Gesichtszüge nun wieder wesentlich weicher als vorhin als sie angefangen hatte sich mit meinem Schwanz zu beschäftigen.

Außerdem fiel mir auf, dass sie weder im Gesicht noch an den Haaren irgendwelche Spermaspuren hatte und in ihrem Mund schien es auch nicht mehr zu sein.

Ich fragte mich wo mein ganzer Saft und das war beileibe nicht wenig gewesen, denn nun gelandet war, verzichtete aber natürlich darauf ihr diese Frage zu stellen.

Meine Schwester sah mich lange mit einer Mischung aus Besorgnis und schlechtem Gewissen an und meinte dann: „Es tut mir leid. Ich habe dich überrumpelt und ich habe mich gehen lassen. Das war ein Fehler und es wird nie wieder passieren!“

„Oh nein, nein“ beeilte ich mich zu protestieren.

„Das war einfach Wahnsinn, unglaublich schön! Können wir das bitte, bitte noch öfters machen?“

Ihre Augen blitzten auf und ein Lächeln huschte über ihr Gesicht.

Ganz offensichtlich war es genau das was sie hören wollte und mit einer hörbaren Erleichterung in der Stimme antwortete sie:

„Na mal sehen. Aber jetzt gehen wir erstmal schwimmen und dann ist Zeit zum Frühstück“, sprach sie, schwang sich von der Matratze hoch und lief ins Meer.

Ich beobachtete fasziniert, wie sie ihre Brüste und ihre Arme mit Wasser benetzte um ihren Körper an die morgendliche Kühle des Meeres zu gewöhnen.

Dann folgte ich ihr mit immer noch leicht wackligen Beinen.

Eine gute Stunde später, saßen wir am gedeckten Frühstückstisch beisammen und nahmen wie jeden Morgen unser Frühstück unter freiem Himmel ein.

Doch natürlich war es heute anders als sonst.

Meine Gedanken kreisten unentwegt zu dem geilen Erlebnis, dass mir meine große Schwester vorhin am Strand beschert hatte und ich musste mich dazu zwingen nicht ständig zu ihr rüber zu starren und mir nichts anmerken lassen.

Auf dem Rückweg vom Strand zum Haus hatte mir Clara eingeschärft, bloß niemandem davon zu erzählen, was allerdings auch gar nicht nötig gewesen wäre, denn Jochen gegenüber hatte ich nun irgendwie ein schlechtes Gewissen, obwohl ich ja mitbekommen hatte, dass er die ganze Sache sehr locker sah und Cristina würde ich ganz bestimmt nicht erzählen, dass ihre Schwester mir vorhin am Strand den Schwanz geblasen hatte.

Jochen spürte wohl, dass etwas vorgefallen war, sagte aber nichts.

Nur Cristina schien von all dem nichts mitzubekommen und erzählte lang und breit, was ihr vergangene Nacht im Meer zugestoßen war, wobei sie die ganze Sache eindeutig dramatisierte, denn ihr Fuß sah heute Morgen schon wieder wesentlich besser aus und sie humpelte auch nur noch leicht.

Natürlich erwähnte sie nicht, wie sie nackt an meinem Hals gehangen hatte, sondern lobte mich nur dafür, dass ich mich so rührend um sie gekümmert hatte.

Immerhin schien sie wieder so weit fit zu sein, dass sie wieder nach Hamburg wollte um sich ein Oberteil, dass sie am Samstag bei unserem Stadtbummel schätzungsweise 45 Minuten anprobiert, aus sämtlichen Perspektiven im Spiegel betrachtet und dann doch wieder zurück gelegt hatte, nun doch zu kaufen.

Jochen hatte anscheinend nichts anderes vor und bot an, sie zu fahren, was Cristina dann auch gleich freudig annahm.

Clara allerdings lehnte mit dem Hinweis ab, dass sie im Haus noch zu arbeiten hatte.

Als ich dann gefragt wurde ob ich mit nach Hamburg wollte, musste ich überlegen.

Jochen und Cristina wären mit Hin und Rückfahrt mindestens 2,5 Stunden unterwegs und da ich Cristinas Shoppinggewohnheiten kannte, würden daraus locker gute drei Stunden werden.

Wenn ich hier bliebe, dann wäre ich diese Zeit mit Clara allein und, vielleicht würde sich wieder etwas Geiles ergeben.

Bei dem Gedanken wurde ich direkt kribbelig.

Andererseits war das heute Morgen alles viel zu schnell gegangen und vielleicht wäre es doch besser, sich erst mal aus dem Weg zu gehen.

Mein Blick wanderte zwischen meinen beiden Schwestern hin und her, die beide auf eine Entscheidung warteten.

Ich war hin und her gerissen, schwankte bis zum letzten Moment und sagte dann: „ ach ich bleib lieber hier und gehe ein bisschen schwimmen. Wenn ich wieder zuhause bin, hab ich das Meer nicht mehr.“

Cristina passte das überhaupt nicht. Anscheinend wurde ihr bei dem Gedanken allein mit Jochen loszuziehen, doch etwas mulmig. Aber für einen Rückzieher war es zu spät.

Nach dem Frühstück brachen Jochen und Cristina nach Hamburg auf, während ich Clara half den Tisch abzuräumen.

Sie bedankte sich für meine tatkräftige Mithilfe, sagte aber sonst nichts.

Für mich war so eine Situation totales Neuland und ich wusste beim besten Willen nicht, wie ich mich verhalten sollte.

Deshalb hielt ich es für das beste mich fürs Erste ins Gästezimmer zurückzuziehen um etwas zu lesen und abzuwarten was weiter passieren würde.

Aber natürlich konnte ich mich im Moment nicht auf Lesen konzentrieren.

Ich lag auf Cristinas Bett und blätterte gedankenverloren in dem Buch herum, während meine Gedanken bei Clara weilten und ich fragte mich was als Nächstes passieren würde.

Würde sich so ein megageiles Erlebnis nochmal wiederholen und vielleicht noch mehr…..oder war es etwas Einmaliges das einmal passiert und dann nie wieder?

Vielleicht sollte ich etwas unternehmen? Vielleicht sollte ich zu ihr gehen und ihr nochmal sagen, wie schön ich es fand und wie sehr ich mich nach mehr sehne?

Ich war gerade dabei, meinen ganzen Mut zusammen zu sammeln um mit meiner großen Schwester zu reden, als Clara ins Gästezimmer kam.

„Du, ich finde wir sollten nochmal über heute Morgen reden“ begann sie auch direkt und setzte sich zu mir aufs Bett.

„Oja“ platzte es aus mir heraus, um auch ja keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, „ du glaubst gar nicht wie schön ich das fand und wie sehr mir das Gefallen hat.“

„Ja, ich fand es auch schön. Aber manchmal bin ich einfach zu impulsiv. Ich bin deine Schwester und ich möchte nicht, dass du irgendwelchen Schaden…..“

„Ach wieso das denn?“ wischte ich ihren Einwand fragend beiseite.

Meine Augen waren mittlerweile von ihrem Gesicht weitergewandert und hafteten nun auf ihrer Bluse.

Eigentlich war an dieser hellgrünen schlichten Bluse nicht besonders. Doch die Tatsache, dass ihre ersten vier Knöpfe geöffnet waren und mir dadurch tiefe Einblicke auf Claras Busen gestatteten, machte sie zu einem raffinierten Kleidungsstück.

„Wie kann denn sowas herrliches, Schaden für mich sein?“ murmelte ich hinterher während ich unverblümt in ihren Ausschnitt starrte.

Sie ignorierte meine gierigen Blicke zunächst, schaute dann aber doch auch an sich herunter und fragte, “ was ist denn da?“

„Och nix, aber du hast so schöne Möps…..ähmm ich meine so einen schönen Busen und ich wollte fragen……..ähmm ob ich vielleicht mal anfassen darf“ brachte ich schließlich heraus und wurde knallrot dabei.

„Hmm mal überlegen“ meinte sie mit einem verschmitzten Lächeln und tat so als ob sie darüber nachdenken würde um mich ein wenig auf die Folter zu spannen.

„Also wenn man bedenkt, dass ich heute Morgen auch bei dir etwas angefasst habe, ist es nur fair wenn du auch mal darfst.“

Sie hatte kaum ausgesprochen, da bewegten sich meine Hände auch schon wie von selbst zu ihr rüber und landeten schließlich weich auf den beiden Hügeln ihrer Bluse.

„Oho, da ist aber einer heute stürmisch“ lachte sie und fügte dann mit verführerisch klingender Stimme hinzu „ wenn du meine Bluse ausziehst, hast du bestimmt noch mehr davon.“

Ich dachte ich hätte mich verhört, doch als sie mir auch noch aufmunternd zunickte, begann ich mit leicht zitternden Händen die restlichen Knöpfe ihrer Bluse zu öffnen.

Nachdem das erledigt war, streifte sich meine Schwester noch ihren BH ab und reckte mir absichtlich aufreizend ihren Oberkörper entgegen.

Ich war völlig baff und starrte mit offenem Mund auf die blanken, schweren Möpse vor mir.

Klar hatte ich meine Schwester und ihren wohlgeformten Vorbau schon desöfteren in Natura gesehen, doch das jetzt hier war eindeutig eine neue Dimension, denn nun bekam ich sie quasi angeboten.

Meine Hände die vorhin noch so schnell waren bewegten sich jetzt fast in Zeitlupe und es war fast eine gefühlte Ewigkeit bis sie schließlich auf ihren beiden Brüsten angekommen waren.

Sie waren unglaublich weich und warm und während meine Finger gaaaaanz vorsichtig zufassten, durchströmte ein angenehm, wohliges Gefühl meinen Körper.

„Du kannst ruhig fester zupacken. Die gehen schon nicht kaputt“ belehrte mich Clara mit einem ironischen Unterton in ihrer Stimme.

Es kostete mich zwar zunächst etwas Überwindung, doch dann begann ich ihre Brüste zu massieren. Zuerst ein wenig zaghaft, dann schon kräftiger.

„Ohh“ entfuhr es ihr und sie bekam eine spürbare Gänsehaut.

Deutlich konnte ich spüren wie sich die großen rosafarbenen Nippel unter meinen Fingern verhärteten.

„Mhhh, gut, du hast schöne warme Hände“ lobte sie mich und ihre Stimme klang nun nicht mehr ironisch sondern schon ein wenig belegt.

„Komm und küss mich“ forderte sie mich plötzlich auf und näherte sich mit geöffneten Lippen meinem Mund.

Ich war so überrascht, dass ich sogar ihre Möpse los ließ, denn von Küssen hatte nun niemand etwas gesagt.

Doch bevor ich reagieren konnte, pressten sich ihre Lippen auf meine und einen Moment später schlängelte sich auch schon ihre Zunge in meinen Mund.

„Hmm, das kannst du aber bestimmt besser“ meinte Clara, nachdem sie sich nach einer Weile von mir löste.

„Komm spiel mit meiner Zunge“ forderte sie mich auf und zog mich erneut an sich.

Diesmal begnügte ich mich nicht mit dem passiven Part, sondern schickte meine Zunge, ihrem schlängelndem Ungetüm entgegen.

Beide Zungen begannen miteinander zu spielen und sich zu reizen.

Wenn die Zunge meiner Schwester eine Bewegung machte, war ihr meine Zunge auch schon gleich auf den Fersen, bis sich beide dann fast miteinander verschmolzen.

Als wir uns das nächste Mal voneinander lösten, waren wir beide schon ziemlich außer Atem.

„Mhhh du lernst schnell“ lobte mich Clara und da ich wollte ihr direkt noch ein paar Kostproben meines neuentdeckten Könnens liefern, zog ihren Kopf zu mir und wir küssten uns ein drittes Mal leidenschaftlich.

Je länger wir übten, desto mehr Gefallen fand ich daran.

Doch für meine Schwester war es anscheinend nicht nur Spaß.

Sie kam langsam wieder in Fahrt, ihre Wangen glühten, ihr Küsse wurden fordernder, oft spürte ich ihren heißen Atem in meinem Gesicht und ihre Hände die suchend meinen Körper durchstreiften.

Das ich in der Lage war, meine Schwester derart zu erregen, machte mich natürlich unheimlich stolz und motivierte mich, mich noch weiter „ins Zeug zu legen“.

Ich begann wieder ihre Brüste zu kneten und als ich mich zu ihnen runter beugte und ihre mittlerweile hochaufgerichteten Brustwarzen zu küssen, wurde Clara richtig wild.

Hektisch zerrte sie an meinem T-Shirt und zog es mir schnell über die Arme aus.

Dann begann sie zunächst meinen Hals und dann meinen gesamten Oberkörper mit heißen Küssen zu bedecken.

Ihr Gesicht hatte sich erneut in die Grimasse eines sexgeilen Vamps verwandelt, doch kurz bevor bei ihr die Sicherungen durchbrannten, zwang sie sich zur Mäßigung und ließ zu meiner leisen Enttäuschung von mir ab.

„Puhh, du machst mich ganz wuschig, aber ich wollte dich nicht schon wieder so wie heute Morgen, überfahren“ erklärte sie mir mit hörbar erregter Stimme.

„Och, mich stört das doch nicht“ versuchte ich sie zum Weitermachen zu bewegen, was mir dann schließlich, nach einer kurzen Pause auch gelang.

Clara machte es sich auf dem Bett bequem und ich wendete mich wieder ihren Brüsten zu.

Ich knetete, massierte und küsste sie und Clara gab mir dann noch einige praktische Tipps.

So lernte ich, dass man auch an den Brustwarzen saugen, knabbern und beißen kann um einer Frau zusätzliche Erregung zu verschaffen.

Es war eine Beschäftigung, der ich locker noch Stunden hätte nachgehen können, doch meine Schwester hatte noch eine weitere Lektion für mich parat.

Nachdem wir beide uns auch unserer Hosen und Höschen entledigt hatten, legte sich Clara nackt und breitbeinig aufs Bett und bat mich, sie auch zwischen ihren Beinen zu küssen.

Ich zögerte, denn dort unten roch es bereits deutlich irgendetwas Undefinierbarem und ich sah wie ihren rosaroten Schamlippen von der Flüssigkeit die dort unten bereits heraus sickerte, schimmerte.

Vorsichtig näherte sich mein Mund ihrer blank rasierten Muschi.

Ich formte meine Lippen zu einem Kussmund und drückte ihr einen leichten Schmatzer, unmittelbar neben einer ihrer Schamlippen auf um erst mal etwas von dem Saft, der dort unten floss zu probieren.

Es schmeckte irgendwie scharf und doch leicht süßlich und es machte mich neugierig auf mehr.

„Küss mich dort unten genauso wie du mich vorhin auf den Mund geküsst hast“ instruierte sie mich und spreizte die Beine noch ein Stück weiter auseinander.

Als gelehriger Schüler folgte ich willig ihren Anweisungen und drückte sanft meine Lippen auf ihre Schamlippen.

Obwohl es mir doch ein wenig suspekt vorkam, dass dort unten zwischen Claras Beinen alles feucht war, ließ ich dann nach kurzem Zögern meine Zunge über ihre Schamlippen und den Rand ihrer Öffnung gleiten.

„ohhhjaaaa“, hörte ich meine Schwester stöhnen und das zeigte mir dass ich auf dem richtigen Weg war.

Ich schleckte noch eine Weile an ihr herum und gewöhnte mich mehr und mehr an den Geschmack ihrer Feuchtigkeit die nun verstärkt aus ihr heraus floss, bis Clara mich schon etwas keuchend aufforderte, „mhhh gut machst du das und jetzt dring mit deiner Zunge in meine Spalte ein, bitte, ich mag das sehr.“

Sowas lies ich mir natürlich nicht zweimal sagen und glitt mit meiner Zungenspitze ein Stück in ihre nasse, warme Höhle.

Sofort reagierte Claras Körper indem er kurz zusammen zuckte und ihren Unterleib gegen mein Gesicht drückte.

„Komm tiefer, fick mich mit deiner Zunge, ja komm“ hörte ich Clara mittlerweile schon etwas abgehackt stöhnen.

Ich vergrub meinen Kopf zwischen ihren Schoß und drang mit meiner Zunge so tief ich konnte in sie ein.

Ihr Mösensaft floss unvermindert in Strömen und ich spürte ihn mittlerweile an meinen Wangen und fühlte wie er an meinem Kinn herunter lief.

Meine Schwester krallte sich an meinen Haaren fest und drückte mich noch ein Stück weiter hinunter zwischen ihre Beine, sodass ich ihr immer lauter werdendes Stöhnen nur noch gedämpft vernahm.

„Jaaa, jaa ohjjaaaa“ schrie Clara während sie sich plötzlich wie eine wildgewordene Schlange auf dem Bett hin und her wandt, so dass ihre Oberschenkel gegen meinen Kopf klatschten.

Erschrocken über dieses unbekannte Phänomen, hob ich den Kopf um zu sehen was mit ihr los war, wurde aber sofort wieder von ihr nach unten gedrückt.

„Nicht aufhören, mach weiter“ kreischte sie in einer irgendwie unnatürlichen Tonart, die ich allerdings bei meinen nächtlichen „Horchattacken“ an ihrem Schlafzimmerfenster schon zu hören bekommen hatte.

„Wahnsinn, sie hat einen Orgasmus und das von mir“ Schoss es mir durch den Kopf und da wollte ich mich natürlich nicht blamieren, also legte ich meinen Kopf wieder auf ihr kreisendes Becken und schoss mit meiner Zunge immer wieder in ihre Muschi hinein.

Mehr als einmal verfehlte ich dabei mein Ziel denn meine Schwester bäumte sich ständig auf, doch ihre Dämme waren bereits gebrochen und die Flut nicht mehr aufzuhalten.

Clara stieß laute spitze Schreie aus während ihre Atmung einen irrwitzigen Rhythmus bekommen hatte.

Ihr Orgasmus zog sich minutenlang hin und schien gar kein Ende mehr zu nehmen.

Während ich zwischen ihren festen Schenkeln festgeklemmt hin und her geschüttelt wurde, machte ich mir schon Sorgen über ihr Wohlbefinden, doch diese Sorge war natürlich unbegründet, denn langsam kehrte wieder Ruhe in ihren Körper ein und ihr lautes Stöhnen ging nach und nach in ein schweres Atmen über.

Irgendetwas sagte mir, dass es nun besser sei meine Schwester nicht mehr zu stimulieren und so ließ ich von ihr absetzte mich in einem gewissen Sicherheitsabstand vor ihr hin und beobachtete neugierig wie sie sich langsam erholte.

Minutenlang schaute mich Clara einfach nur an ohne etwas zu sagen. Dabei hatte sie einen leicht ungläubigen Gesichtsausdruck, so als könne sie selbst nicht fassen, was da eben mit ihr passiert war.

„Das war einfach unglaublich“ unterbrach ihre heisere Stimme schließlich die Stille, „so einen heftigen Höhepunkt hatte ich schon lange nicht mehr“

Meine Schwester war von der Wucht ihrer Leidenschaft sichtlich beeindruckt und verunsichert zugleich, kam dann aber schließlich doch zu mir rüber und kuschelte sich an mich.

„Ich hoffe ich hab dich nicht erschreckt, aber wenn es schön wird, dann werde ich manchmal ein bisschen lauter“ erklärte sie mir mit sanfter Stimme und strich mir sanft durchs Haar.

„Nö, mich erschreckt so leicht nix“ beruhigte ich sie und tat dabei so cool als würde ich so etwas tagtäglich erleben.

Aber innerlich bebte ich fast vor Begeisterung und fühlte mich wie ein junger König, für den von jetzt an nichts unmöglich ist und der keine Grenzen kennt.

Meine Schwester schmunzelte über diese plötzlichen Machoallüren, lobte mich aber trotzdem über den Klee.

„Du warst einfach wunderbar und du lernst sehr schnell. Wenn du später mal eine Freundin haben wirst, wird sie es sehr gut bei dir haben“ prophezeite sie mir und so etwas ging bei mir natürlich runter wie Öl.

Zufrieden lag ich da, mit meiner großen Schwester im Arm und meine Gedanken schwebten längst in höheren Sphären, so dass ich fast nicht merkte dass Claras Hand mittlerweile nach unten gewandert war und schon wieder auf meinem halbschlaffen kleinen Freund zwischen meinen Beinen lag.

„Deshalb hast du dir jetzt auch eine Belohnung verdient. Also wenn ich dir einen Wunsch erfüllen kann…..?“ Ihre Augen funkelten bereits wieder erwartungsvoll, während sie auf eine Antwort von mir wartete.

„Wenn du das von heute Morgen nochmal machen könntest“ fiel mir auch gleich etwas dazu ein.

„Was meinst du denn genau?“ mimte sie absichtlich die Ahnungslose, während ihre Hand aber bereits an meinem Schwanz herum spielte.

„Na, da wo du mich mit deinem Mund….“ druckste ich herum und schämte mich doch tatsächlich, bei meiner großen Schwester die übliche Ausdrucksweise anzuwenden.

„Sag mir genau was du möchtest. Ich will es hören und dann werde ich dir deinen Wunsch auch erfüllen.“

Clara hatte sichtlich Spaß an diesem Katz und Maus Spiel.

Ihre Augen blitzten mich herausfordernd an, während ihre Hand nun schon richtig meinen Schwanz wichste.

„Könntest du mir bitte nochmal meinen Schwanz blasen?“ bettelte ich zähneknirschend.

„Na siehst du. War doch gar nicht so schwer. Ja, das mache ich doch gerne“ grinste sie mich zufrieden an, beugte sich zu meinen Hoden hinab und begann diese mit ihrem Mund zu verwöhnen während ihre Hand meinen Schwanz weiter wichste.

Ich schloss die Augen und lehnte mich zurück.

Die oralen Liebkosungen meiner Schwester erzeugten ein wunderbar angenehmes Gefühl in mir und genoss jede einzelne Sekunde davon.

Als ich spürte wie ihre Lippen meine Eichel umschlossen, durchströmte mich ein so unglaublich angenehmes Gefühl, dass ich schon dachte ich würde wieder losspritzen, doch noch war es nicht soweit.

Genüsslich schmatzend, saugte Clara an meiner Eichel und verursachte bei mir ein permanentes Gänsehaut-Feeling.

„Du hast aber wirklich einen herrlichen Schwanz und schmecken tut er auch noch gut“ säuselte sie mit zuckersüßer Stimme, als sie für einen Moment das Objekt ihrer Begierde aus ihrem Mund gleiten ließ.

Ein paar Augenblicke betrachtete sie mein bestes Stück, während ihre Hand ihn mit festem Griff wichste, dann stülpte sie erneut ihre Lippen darüber und schob ihn sich bis weit über die Hälfte in den Mund.

Ich stöhnte laut auf.

Was für ein geiles Gefühl!

„Blasen“ kannte ich bisher ja nur aus Erzählungen und den Pornofilmen die ich geschaut hatte.

Schon lang hatte ich mir versucht vorzustellen, wie es denn wäre, wenn mich ein frauenmund oral befriedigen würde und natürlich hatte ich es mir in den schönsten Farben ausgemalt.

Doch nun lag ich hier und stellte sozusagen am eigenen Leib fest, dass die Realität um ein Vielfaches geiler war, was natürlich auch daran lag, dass die erste Frau die mich auf diese Art verwöhnte, eine wahre Spezialistin auf diesem Gebiet war.

Es war ein perfektes Zusammenspiel ihrer Lippen, Zunge, ein bisschen Zähne und ihrer Hand, der mich unaufhaltsam in Richtung Höhepunkt trieb.

Doch diesmal wollte ich alles ganz genau mitbekommen und beobachtete fasziniert, wie meine Schwester, meinen wieder steinharten Penis langsam, Zentimeter für Zentimeter aus ihrem Mund hervor zauberte um ihn in der nächsten Sekunde wieder tief zu verschlingen. Ich krallte mich an der Bettdecke fest und stöhnte wie am Spieß.

Clara spürte dass ich kurz vor meinem Höhepunkt war und begann nun ihren Kopf wie in Trance, schnell auf und ab zu bewegen.

Dabei hielten ihren Lippen meinen Schwanz fest umschlossen.

Mein Orgasmus war erneut von einer so großen Intensität, dass er mich im ersten Moment zurück ins Kissen schleuderte, während mein Schwanz im Mund meiner Schwester explodierte.

Als ich mich kurz danach wieder aufrichtete, sah ich das nur noch meine Eichel in ihrem Mund steckte und spürte wie sie heftig daran saugte, während ihre Hand den unteren Teil meines zuckenden, spritzenden Schwanzes wichste.

Dieses ziehende Gefühl an meiner zurzeit hochsensiblen Eichel, verstärkte meinen Orgasmus noch etwas und sorgte dafür, dass noch eine weitere Spermawelle abgeschossen wurde.

Während ich mich stöhnend hin und her wälzte, sah ich aus den Augenwinkeln, wie Clara mehrmals schluckte und dann sofort weiter saugte.

„Oh Gott, sie trinkt doch tatsächlich mein Sperma“ schoss es mir durch den Kopf, während ich mich wieder zurück lehnte um die letzten Ausläufer meines Höhepunktes zu genießen.

Nachdem sie auch den allerletzten Tropfen aus mir heraus gesaugt hatte, legte sie sich auf mich und küsste mich auf den Mund.

Sie schmeckte nach meinem Schwanz und nach meinem Sperma, deshalb zögerte ich zunächst etwas, erwiderte dann aber ihren Kuss um sie bei Laune zu halten.

Danach herrschte minutenlanges Schweigen, bis meine Schwester sich schließlich von mir löste und mit den Worten: „ und jetzt ab unter die Dusche. Jochen und Cristina müssten bald zurück kommen und die müssen uns ja nicht unbedingt so sehen“, aus dem Bett stieg.

Mit einem festen Ruck zog sie mich ebenfalls aus dem Bett.

Ich nutzte den Schwung aus um leicht gegen ihren nackte Körper zu stoßen und hielt mich dabei natürlich an ihren großen Möpsen fest.

„Hey, du bist ja unersättlich. Man merkt das wir miteinander verwandt sind“ kicherte Clara und entzog sich mir.

Kurz bevor wir die Dusche erreicht hatten, drang ein schwaches Motorengeräusch eines herannahenden Autos durch das geöffnete Fenster zu uns.

Clara blickte zur Uhr und stieß einen überraschten Ruf aus.

Die Zeit war buchstäblich wie im Fluge vergangen.

Es war jetzt schon kurz nach 14 Uhr und mehr als drei Stunden waren vergangen seit Jochen und Cristina nach Hamburg aufgebrochen waren.

„Das müssen die Beiden sein. Du wolltest doch schwimmen gehen. Ich denke das ist jetzt ein guter Zeitpunkt dafür“ schlug meine Schwester mir augenzwinkernd vor.

Dann reichte sie mir ein Handtuch, gab mir einen Klaps auf den nackten Po und verschwand unter der Dusche, während ich schnell durch die Hintertür glitt und zum Strand hinunter lief.

Ich ließ das Handtuch in den Sand fallen und sprang geradewegs ins Meer hinein.

Dort schwamm ich eine Weile kreuz und quer herum und dachte dabei an das was passiert war.

Irgendwie hatte sich plötzlich alles verändert!

Einerseits konnte ich es kaum erwarten wieder zurück zugehen um Clara nah zu sein und ihre Gegenwart zu genießen. Andererseits hatte ich Angst, Jochen gegenüber zu treten.

Was war wenn er dann doch nicht so tolerant war, wie er sich immer gab und was würde passieren wenn Cristina etwas mitbekam?

Mit gemischten Gefühlen ging ich dann schließlich wieder zurück zum Haus.

Fortsetzung folgt

Quelle: http://german.i.literotica.com/stories/showstory.php?id=491191

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