Prolog

Drei Wochen war es jetzt her, dass ich meinen 18. Geburtstag gefeiert habe.

Ich hatte immer noch Schulferien und der Spätsommer neigte sich langsam seinem Ende entgegen.

Es war eine Zeit in der mir einiges durch den Kopf ging und ich nicht genau wusste, woran ich war und was ich eigentlich genau wollte.

Meine Eltern fuhren wie eigentlich jedes Jahr zum Camping-Urlaub nach Holland, doch darauf hatte ich in diesem Jahr nun überhaupt keine Lust.

Andererseits hatte ich auch keinen Bock, meine letzten Ferienwochen alleine zu verbringen.

Deshalb hatte ich auch schließlich die Einladung meiner ältesten Schwester Clara angenommen, sie und ihren Lebensgefährten in ihrem Häuschen im Norden zu besuchen.

Eigentlich hatte Clara hauptsächlich meine andere Schwester Cristina eingeladen, doch als sie hörte das ich in diesem Jahr nicht mit meinen Eltern fahren würde, lud sie mich ebenfalls ein.

Nun packte ich meine Sachen zusammen, hatte gerade geduscht und stand nackt vor dem Spiegel.

Hmm eigentlich sah ich ja ganz fesch aus.

Ich hatte ein hübsches freundliches Gesicht, war schlank und hatte obwohl ich öfters das Fußballtraining schwänzte eine sportliche Figur.

Mein Schwanz war ebenfalls überdurchschnittlich ausgefallen und im Vergleich zu den meisten anderen in meinem Alter doch recht stattlich.

Trotzdem hatte ich noch keinen richtigen Sex mit einem Mädel, geschweige denn eine feste Freundin, während die meisten in meinem Alter schon so etwas wie Beziehungen mit Mädchen und wenn man ihren Ausführungen glauben schenkte, ständig Sex hatten.

Ich hatte mir schon häufiger Gedanken darüber gemacht woran das liegen könnte, aber war zu keinem vernünftigen Ergebnis gekommen.

Einer meiner Freunde den ich von meinen Grübeleien erzählt hatte, meinte es würde daran liegen das ich mit zwei älteren Schwestern aufgewachsen sei und nun erst mal die Nase voll vom Zusammenleben mit Frauen hätte.

„Das mag sein“ hatte ich mir gedacht, aber dann könnte ich doch trotzdem ab und zu mal Sex mit Mädels haben.

Doch bis auf ein paar Fummeleien war da kaum etwas gewesen.

Auf einer Party hatte ich ein bisschen mit Tanja rumgemacht, einem etwas drallen und nicht besonders hellem Mädel aus meiner Schule.

Normalerweise hätte ich sie nicht einmal mit der Kneifzange angefasst, doch ab einem bestimmten Alkoholpegel relativiert sich alles…..

Während sich die anderen Pärchen irgendwo hin zurückgezogen hatten, knutschten wir auf der Couch rum und schließlich schien der Zeitpunkt gekommen zu sein es endlich zu tun.

Doch es war mehr wie eine ungestüme Rangelei und noch bevor ich ihr das Höschen ausziehen konnte, hatte sie so heftig an meinem steifen Schwanz herum gezerrt, dass er schließlich abspritzte und sie anschließend kichernd im Bad verschwand.

Nun vielleicht auch besser so.

Ansonsten hätte ich mich höchstwahrscheinlich zum Gespött bei meinen Freunden gemacht und ich wäre sie womöglich nicht mehr los geworden.

Diese Gedanken spukten mir durch den Kopf, als plötzlich Cristina in meinem Zimmer auftauchte.

„Bist du endlich…..oh“ stockte sie, als sie mich nackt vor dem Spiegel stehen sah.

Mir fiel ein, das ich vergessen hatte die Tür zu schließen aber ich musste mich erst daran gewöhnen das meine vier Jahre ältere Schwester wieder zuhause wohnte.

Vor mehr als zwei Jahren war sie mit ihrem Dauerfreund, den sie praktisch schon seit dem Sandkasten kannte, zusammengezogen und dann war plötzlich alles den Bach herunter gegangen.

Nun wohnte sie seit einem halben Jahr wieder im elterlichen Haus.

„Was machst du denn da“ versuchte sie den Moment zu kompensieren, machte allerdings keine Anstalten wieder zu gehen.

Mir machte das nichts aus.

Wenn man zwei ältere Schwestern hat, dann passiert so was häufiger und ich war zum Glück in keiner peinlichen Situation.

Davon hatte es in der Vergangenheit auch einige gegeben.

Da ich ziemlich häufig onanierte, war es mehr als einmal vorgekommen, dass ich dabei ertappt wurde, meistens von Cristina.

Mir war sogar zeitweise der Verdacht gekommen, sie würde es darauf anlegen und war froh als sie endlich ausgezogen war.

Nun war sie wieder daheim und ich musste mich wieder vorsehen.

“ Ich bin gleich fertig“ antwortete ich ihr ohne mich umzudrehen, was auch wegen des Spiegels gar nicht nötig war.

“ Wenn du weiter so trödelst, dann verpassen wir noch unseren Zug“ Ihr Stimme hörte sich leicht erregt an.

Ich schaute mir durch den Spiegel ihr leicht errötetes Gesicht an um herauszufinden ob diese Erregung wegen des Zeitdrucks oder durch meinen nackten Körper versucht wurde.

Da ich ein optimistisch denkender Mensch bin, kam ich zu dem Schluss das es letzteres sein musste und drehte mich lässig zu ihr herum und meinte nur mit gespielter Gelassenheit:

“ Ja, ja ich bin ja gleich soweit“

Sie schaute mir noch eine zeitlang zu wie ich mich anzog, drehte sich dann plötzlich ruckartig herum und verlies mein Zimmer.

Meine Schwester hatte sich seit der Trennung von ihrem Freund merklich verändert.

Sie war früher recht lebenslustig und extrovertiert gewesen.

Hatte Spaß daran sich sexy zu kleiden und die Männer verrückt zu machen.

Vor knapp einem Jahr, war sie mir einmal zufällig in einer Disco über den Weg gelaufen.

Sie trug einen Mini und ein viel zu knappes Top, dass bei ihrer Größe von 1,81m geradezu winzig wirkte.

Ich konnte mich erinnern, dass mich dieser Anblick dermaßen erregt hatte, dass ich die nächste Toilette aufsuchen musste, um wie wild zu wichsen.

Doch nach ihrer Trennung hatte sich das alles geändert.

Sie achtete nicht mehr auf ihr Äußeres und ging nur noch sehr selten aus.

Nun das wird schon wieder werden, dachte ich und sah zu das ich fertig wurde, bevor meine Schwester wirklich Stress machte.

Natürlich waren wir überpünktlich am Bahnhof und erreichten ohne Probleme den Zug.

Die anschließende Zugfahrt verlief ziemlich langweilig und wir verbrachten die meiste Zeit dösend oder schlafend.

1. Tag

Etwa fünf Stunden später, es war bereits Nachmittag trafen wir am Hamburger Hauptbahnhof an, wo uns Clara mit ihrem Lebensgefährten Jochen freudig begrüßte.

Nun, da ich meine beiden Schwestern wieder beisammen sah, fiel mir erneut auf wie unterschiedlich beide doch waren.

Clara, 3,5 Jahre älter als ihre Schwester hatte schon immer ein Faible für das alternative und ursprüngliche gehabt.

Einer meiner Freunde hatte sie immer als „Öko-Tante“ bezeichnet.

Modische Klamotten oder Schminke waren ihr ein Gräuel , „Lug und Trug“ wie sie immer zu sagen pflegte.

Daran hatte sich auch in den letzten 1,5 Jahren, seit ich sie das letzte Mal gesehen hatte nichts geändert, wie ich feststellen musste.

Ihre Haare waren nun etwas kürzer und reichten ihr kaum bis zur Schulter.

Außerdem trug sie wieder einmal eine Brille mit einem ziemlich altmodischen Gestell.

Ihre ultra grüne Einstellung hatte schon früh zu Konfrontationen mit unseren Eltern geführt.

Sie war dann auch mit 19 ausgezogen, zunächst einmal in eine WG und später hier in den Norden, wo sie schließlich Jochen kennen gelernt hatte.

Er war wesentlich älter als sie.

Mama und Cristina hatten sich mal das Maul darüber zerissen und gelästert, dass sich meine Schwester einen Vierzigjährigen ausgesucht hatte.

Doch Jochen sah keineswegs so steinalt aus, wie von den Lästermäulern dargestellt.

Er wirkte noch ziemlich fit für sein Alter.

Cristina hatte auch im Gegensatz zu ihrer älteren Schwester, stets darauf geachtet hübsch auszusehen und ihr Kleiderschrank platzte förmlich aus allen Nähten.

Ihre langen schwarzen und leicht gelockten Haare reichten bis zu ihrem Rücken und sie war auch eindeutig die hübschere von beiden.

Schließlich war auch wesentlich pflegeleichter und sanftmütiger vom Charakter her, konnte allerdings auch öfters mal genau wie Clara explodieren.

Obwohl die beiden Schwestern eigentlich völlig verschieden waren, hatten sie sich schon immer gut verstanden und mich als Nesthäkchen mochten natürlich beide gerne.

Nachdem wir unser Gepäck in Jochens uralten Ford deponiert hatten fuhren wir auch gleich los und erreichten nach ca. 1 Stunde Fahrzeit eine flache und dünn besiedelte Dünenlandschaft direkt an der Nordsee.

Das Häuschen in dem die beiden wohnten stand einsam auf einer kleinen Anhöhe.

Es war das einzige im Umkreis von einem Kilometer.

Ich betrachtete die Gegend und seufzte innerlich.

Es kam mir so vor als ob sich hier Hase und Igel gute Nacht sagten und ich stellte mich schon mal auf ruhige neun Tage ein, denn ich konnte mir nicht vorstellen das hier irgendetwas los war oder es hier in der Gegend so etwas wie ein Nachtleben gab.

Doch da sollte ich mich grundlegend täuschen wie sich bald herausstellen sollte.

Das schnuckelige Holzhäuschen war ein ehemaliges Ferienhaus, dass meine Schwester und Jochen günstig erworben und kurzerhand zu ihrem Wohndomizil umfunktioniert hatten.

Bis zum Meer waren es keine hundert Meter wie ich zufrieden feststellte.

Na wenigstens konnte man hier so oft schwimmen gehen wie man wollte und brauchte sich keine Sorgen zu machen einen freien Platz zu finden.

Die Unterbringung meiner Schwester und von mir gestaltete sich allerdings etwas schwierig, denn es war angedacht, dass wir beide zusammen im Gästezimmer übernachten sollten, worauf hin Cristina zunächst heftig protestierte.

Also entschloss ich mich, mit Matratze und Decke auf der überdachten Veranda an der Vorderseite des Häuschens mein Lager aufzuschlagen.

Der Gedanke unter den Sternen zu schlafen und dabei Meeresluft zu tanken hatte etwas abenteuerliches und außerdem gab meine Schwester so Ruhe.

Danach zeigte uns Jochen das haus.

Die beiden hatten es sich wirklich schön umgebaut und eingerichtet.

Das große Wohnzimmer hatte sogar einen Kamin, der aber wahrscheinlich auch unentbehrlich für die kalten Wintermonate war.

Außerdem gab es noch ein Schlaf und ein Gästezimmer sowie die Küche und ein Badezimmer.

An der Hinterseite hatte Jochen sogar eine kleine Sauna eingebaut, zweifellos extra für Clara die ein ausgesprochener Sauna und FKK-Fan war.

Als schließlich die Sonne langsam unterging, gab es ein ausgiebiges Abendbrot vor dem Haus mit anschließendem Schwatzen und Klönen.

Die beiden Schwestern hatten sich dann naturgemäß eine Menge zu erzählen und machten einen sehr langen Strandspaziergang.

Jochen und ich schlugen uns die Zeit derweil mit Schachspielen tot, bis wir schließlich alle schlafen gingen.

2. Tag

Die Nacht war doch unerwartet frisch gewesen, trotz Decke.

Trotzdem hatte ich wacker durchgehalten und war immer wieder eingeschlafen.

Am frühen Morgen wurde ich dann aber durch Schritte in meiner Nähe geweckt.

Langsam öffnete ich die Augen und sah Clara splitternackt die Veranda hinab gehen.

Sofort war ich hellwach, denn diesen Anblick hatte ich nicht erwartet.

Clara, die eigentlich schon auf dem Weg in Richtung Strand war, bemerke mein Aufwachen, änderte ihre Richtung und kam auf mich zu.

„Guten Morgen! Ich hoffe ich hab dich nicht geweckt“ meinte sie sanft und küsste mich dabei auf die Stirn.

Ich blinzelte mit zusammengekniffenen Augen gegen das anbrechende Tageslicht und hatte dabei Gelegenheit ihren Körper zu begutachten.

Während ihr Gesicht wie bereits erwähnt nicht das aller hübscheste war, konnte man ihren Körper allerdings nur als makellos bezeichnen.

Sie war mit 1,76m für eine Frau gut gewachsen und dabei schlank ohne irgendwie dünn zu wirken.

Zwar hatte sie nicht so lange Beine wie Cristina, doch die waren dafür fest, stramm und gänzlich ohne Falten oder Cellulite.

Gleiches galt für ihren Hintern. Man merkte ihrem Körper an, das Clara anscheinend regelmäßig Sport machte.

Passend dazu hatte sie dann auch noch große und ebenso feste Brüste, die in etwa Größe D sein mussten und nun da sie sich über mich beugte auf meinem Oberkörper klebten.

Früher als meine Schwester noch zuhause wohnte, war ich öfters in den Genuss dieses Anblicks gekommen, denn Clara war in diesen Dingen ziemlich freizügig und ungehemmt.

Nun stellte ich fest, dass die Zeit ihr keineswegs geschadet hatte. Ganz im Gegenteil.

Ihr Körper wirkte sogar noch sportlicher und attraktiver als früher.

„Ich war gerade auf dem Weg ans Meer. Ich schwimme jeden Morgen eine halbe Stunde vor dem Frühstück.“ unterbrach sie meine Fleischbeschau.

„Kannst gerne mitkommen. Du wirst sehen wie gut das tut“ Ihr Stimme hörte sich wie das fröhliche morgendliche Zwitschern der Vögel an.

Dabei richtete sie sich auf und machte einen Schritt zurück, so dass ich freie Sicht auf ihren Venushügel hatte.

Meine Augen weiteten sich, denn ich sah das sie zwischen ihren Beinen vollständig rasiert war.

Das Frauen sich unter den Achseln die Haare entfernten, hatte ich schon oft gesehen. Aber das man sich auch zwischen den Beinen rasieren kann war mir neu.

Cristina machte das beispielsweise nicht.

Man sah direkt die Schamlippen und die Öffnung. Ein höchst interessanter Anblick für mich.

Meine Schwester musste meine Blicke spüren, ließ sich dadurch aber nicht im geringsten in Verlegenheit bringen, sondern schwärmte weiter von der angenehmen Kühle des Meeres am frühen Morgen.

Ich war schon drauf und dran, mich aus meiner Decke zu winden und aufzustehen um mich ihr anzuschließen, bis ich glücklicherweise vorher bemerkte, dass ich eine gewaltige Wasserlatte hatte.

„Geh schon mal vor. Ich komm komme gleich nach“ grummelte ich scheinbar verschlafen und wartete bis sie kehrt machte, sich ihr Badetuch das sie vorher auf der Verandabrüstung abgelegt hatte schnappte und zielstrebig in Richtung Meer ging.

Ich wartete bis sie zwischen den Dünen verschwunden war, spähte vorsichtig die Umgebung ab ob noch irgendjemand wach war, und sprang dann regelrecht aus meiner Schlafstelle.

Ich überlegte kurz, ob ich meine Badehose heraus suchen sollte, doch schließlich waren wir hier ja quasi unter uns und meine Schwester war ja schließlich auch nackt.

Ich wartete noch einige Sekunden, bis sich die Beule in meiner Hose wieder auf ein Normalmaß reduziert hatte und stürmte dann die Dünen hinunter, meiner Schwester hinterher.

Clara planschte bereits im Meer als ich den Strand erreichte.

Schnell schlüpfte ich aus meinen Schlafklamotten und lief ins Meer.

Am liebsten hätte ich gleich wieder kehrt gemacht, denn es war doch ziemlich kühl, doch die „Feigling, Feigling“ Rufe meiner Schwester hielten mich dann doch zurück.

Ich biss die Zähne zusammen und ging vorsichtig tiefer hinein.

Meiner Schwester dauerte das wohl zu lange, denn sie schwamm mir entgegen und begann mich gemeiner weise mit dem kühlen Nass voll zuspritzen um auch meinen restlichen Körper an das Wasser zu gewöhnen.

Ich tauchte ganz unter kam kurz vor meiner Schwester wieder hoch und schnappe sie mir um sie für ihre Missetat zu bestrafen, sie entzog sich mir und ich setze nach.

Schließlich erwischte ich sie und da ich wusste das sie unter ihren Achseln sehr kitzelig war, begann ich sie dort zur Strafe auszukitzeln.

Sofort begann sie laut zu Kreischen und zu Gackern und wand sich wie eine Schlange um meiner Umklammerung zu entgehen.

Dabei rieb ihr Hintern ständig zwischen meinen Beinen hin und her.

Mir wurde plötzlich trotz des kühlen Meeres etwas heiß und als sich dann auch noch während dieser Rangelei eine Hand von mir an ihren Busen verirrte, wurde es noch heißer.

Ich erwartete jeden Augenblick, dass mich meine große Schwester zur Ordnung rief, denn das was wir hier trieben, machten höchstens frischverliebte Liebespärchen.

Doch nichts geschah.

„Mhh du bist ziemlich kräftig geworden. Aber das wird dir auch nichts nützen.“ kicherte Clara und hebelte mich mit einem Fußfeger um, so dass ich das Gleichgewicht verlor.

Im Fallen gelang es mir den Arm meiner Schwester zu ergreifen und sie mit hinunter zu ziehen, so dass wir beide umschlungen auf den seichten Meeresboden fielen.

Wer weiß wohin diese Rangelei noch geführt hätte, wäre nicht in diesem Augenblick. Jochen unten am Stand aufgetaucht um uns zu rufen.

Clara löste sich von mir und ging zu ihm, während ich im Meer sitzen blieb.

Ein heißer Schauer durchfuhr meinen Körper als ich bemerkte das sich mein Schwanz schon wieder versteift hatte.

Ich versuchte mir einzureden, dass die Erektion erst jetzt eingesetzt hatte und meine Schwester davon nichts mitbekommen hatte.

Aber sicher war ich mir da ganz und gar nicht.

Nun, daran konnte ich jetzt eh nichts mehr ändern, dachte ich und schwamm tiefer ins Meer hinein um so wenig wie möglich aufzufallen.

Schließlich ging Jochen, mir fröhlich zuwinkend wieder zurück in Richtung Haus, während Clara wieder ins Meer glitt und zu mir schwamm.

„Jochen fragt ob ihr Lust habt, nachher ein bisschen nach Hamburg zu fahren.

Eine kleine Tour durch die Stadt?“

Ich nickte erleichtert, denn ich hatte schon befürchtet mit irgendwelchen Vorwürfen konfrontiert zu werden.

Wir schwammen noch eine Viertelstunde, wobei ich darauf achtete, dass diesmal ein etwas größerer Abstand zwischen meiner Schwester und mir bestand.

Sie stieg schließlich als erste aus dem Wasser, während ich noch einen Augenblick länger blieb denn ich hatte mich nun an die angenehme Frische des Meeres gewöhnt und es fiel mir schwer es zu verlassen.

Als ich ihr dann folgte, empfing sie mich mit ihrem Handtuch am Strand und begann mich abzutrocknen.

Ich wollte gerade anmerken, dass ich mich auch durchaus selbst abtrocknen kann, als ich ein merkwürdiges Funkeln in den Augen meiner Schwester sah.

Sie hielt sich nicht lange mit meinem Kopf auf sondern rubbelte ausgiebig meine Brust und meinen Rücken trocken.

„Du bist aber wirklich groß geworden, seit wir uns das letzte Mal gesehen haben “ hörte ich sie mit belegter Stimme murmeln während sie sich mit ihrem Handtuch meinem Po näherte.

Ihre Handbewegungen wurden schlagartig langsamer und auch nicht mehr so fest.

Sie streichelte meinen Hintern regelrecht und ich wartete gespannt ob sie auch nach vorne greifen würde.

In diesem Augenblick spürte ich, wie das von Claras Händen geführte Handtuch von meinem Po weiter nach oben zu meinen Hoden und schließlich auch zu meinem Schwanz glitt.

Ich biss die Zähne zusammen. Jetzt bloß nicht schon wieder einen Ständer bekommen, dass wäre die peinlichste Situation die ich mir vorstellen konnte.

Ich spürte ihre Hand unter dem Handtuch mehr als deutlich, wie sie meine Hoden massierte und immer wieder nach meinem Schwanz griff.

Doch dann löste sie sich plötzlich ruckartig von mir, meinte nur kurz und bündig “ so, dass reicht. Lass uns zurück gehen“ und stolzierte mit schnellen Schritten wieder zum Haus zurück.

Ich blieb etwas verwirrt zurück, zog mir dann schließlich meine Klamotten über und folgte ihr.

Fortsetzung folgt

Quelle: http://german.i.literotica.com/stories/showstory.php?id=444591

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