Berlin. Nachts um eins. Ich fuhr mit meinem Auto zu meiner Pension. Ich mußte mich beeilen, denn der Nachtportier war nur noch ein paar Minuten da. Dennoch war ich vorsichtig, denn es hatte heftig gestürmt und es lag überall Laub auf den Straßen. Doch plötzlich nahm mir ein BMW die Vorfahrt. So ein Trottel dachte ich mir noch, als ich sah, wie der BMW in einen Gartenzaun schleuderte. Ohne zu zögern, parkte ich mein Auto, um nach dem Fahrer zu sehen. Zu meiner Überraschung stieg eine außergewöhnlich hübsche Frau mit hellbraunen Haaren aus. Sie war ungefähr 1,70 m groß und ich erkannte sofort, daß nicht nur ihr Fahrstil, sondern vor allem der Alkohol an dem Unfall schuld war. Sie war zwar nicht total betrunken, aber der Alkoholgehalt war ausreichend für einen Führerscheinentzug. In den umliegenden Häusern gingen die Lichter an. Kurz darauf traf auch die Polizei am Unfallort ein. Einer der Polizisten trat auf Bettina zu.

„Guten Abend Frau Cramer. Ist das ihr Auto?“

Bettina nickte.

„Ja, aber ich bin nicht gefahren. Der Herr da war so nett, mich heimzufahren, da ich zuviel getrunken habe.“

Und sie zeigte auf mich. Interessiert wandte sich der Polizist an mich. Überrascht bestätigte ich:

„Stimmt. Ich weiß auch nicht, wie das passieren konnte. Auf einmal haben die Räder durchgedreht und wir landeten in dem Zaun.“

Sein Kollege kam hinzu.

„Auf der Straße liegt eine Ölspur. Pech gehabt.“

Dennoch wollte der andere Polizist, daß ich noch einen Alkoholtest machen sollte. Dem kam ich ohne Murren nach, denn ich hatte wirklich nichts getrunken. Dementsprechend fiel der Alkoholtest aus. Bettina hatte inzwischen mit den Eigentümern des Hauses den Schaden reguliert. Sie mußte ganz in der Nähe wohnen, denn die Leute waren sehr zuvorkommend. Inzwischen war auch ein Abschleppwagen eingetroffen und hievte ihren Wagen auf die Rampe. Die Polizei bot Bettina an sie nach Hause zu bringen, aber sie lehnte mit dem Hinweis ab, sie wohne nur drei Straßen weiter. Der Polizist verabschiedete sich noch von mir mit den Worten.

„Einen schönen Abend noch.“

Täuschte ich mich oder war in seinem Gesichtsausdruck etwas Neid zu erkennen? Auch die Zuschauer waren inzwischen in ihre Häuser zurückgekehrt, so daß Bettina und ich alleine auf der Straße standen.

„Ich wohne ganz in der Nähe. Bringst du mich heim?“

Als Gentleman konnte ich schlecht nein sagen. Bettina war voll des Lobes über meine geistesgegenwärtige Reaktion. Sie legte ihren Arm um mich, als wir durch die Straßen wanderten. Ich fragte mich, ob ich im falschen Film bin, denn ich sah mir Bettinas Sendungen gerne und bewunderte ihre Schönheit und ihre Moderation. Aber ich wußte auch, daß sie leider schon verheiratet war.

Vor ihrem Haus angekommen, wollte ich mich verabschieden, doch sie bat mich, noch auf einen Drink mit hereinzukommen.

Ich schaute auf die Uhr, der Nachtportier in meiner Pension war sowieso schon weg und ich war ganz auf eine Nacht in meinem Auto eingestellt. Was war dagegen einzuwenden, wenn ich noch eine Weile bei ihr blieb? Also ging ich mit ihr ins Haus.

Bettina zog ihren Mantel aus. Jetzt erst erkannte ich, was sie darunter trug. Ein schwarzes Top mit V-Ausschnitt wurde von einem kurzen lila Jäckchen verdeckt, die knapp unterhalb ihres Ausschnitts zusammengebunden waren. Ihre Brüste wurden dadurch besonders gut betont. Daneben trug sie eine sehr gut geschnittene Jeans, die ihre schlanken Beine hervorhoben. Die chromfarbene Gürtelschnalle war eine Zierde unterhalb ihres flachen Bauches.

Sie brachte mir einen Whisky und schenkte sich auch noch einen ein. Und dann begann ihr süsses Plappermaul mich auszufragen. Ich erzählte ihr, daß ich geschäftlich hier wäre und ich in einer Pension ganz in der Nähe übernachten würde. Wir kamen sehr nett ins Gespräch und Bettina schenkte uns beiden noch einen Whisky ein. Ich erfuhr, daß ihr Mann auch unterwegs wäre und sie am nächsten Tage frei hätte. Bettina rückte näher, doch ich zögerte, die Gelegenheit zu ergreifen.

Schließlich wartete zu Hause meine Freundin auf mich, die ich sehr gerne habe. Von all dem Gequatsche müde geworden, wollte ich mich verabschieden, doch Bettina bot mir das Gästezimmer an, denn die Pension hätte eh schon längst geschlossen, wie sie meinte. Als sie Zimmer verließ, winkte sie mir noch süss lächelnd, bevor sie den Raum verliess. Ich fiel in einen unruhigen Schlaf, in dem immer wieder Bettina auftauchte. Erst nach drei Stunden stellte sich ein erholsamer Tiefschlaf bei mir ein.

Der Duft von Kaffee drang in meine Nase. Ich schlug die Augen auf, sah mich erst einmal um. In dem großen Bett neben mir stand ein Tablett mit frischen Croissants und eine große Kanne Kaffee.

„Na, endlich ausgeschlafen?“

Bettina kam herein. Sie trug einen langen türkisen Bademantel, der nur vom Gürtel zusammengehalten wurde. Sie wirkte deutlich frischer als am Abend. Sie erklärte mir, ich hätte jetzt 8 Stunden geschlafen. Ich schaute auf die Uhr. Es war jetzt 13 Uhr. Zum Glück hatte ich heute keinen geschäftlichen Termin mehr, sondern ich wollte noch ein paar Tage angehängen, um mich in Berlin ein wenig umzusehen.

Zärtlich sah mich Bettina und forderte mich auf, erst einmal zu frühstücken. Ich setzte mich auf und sie setzte sich neben mich. Ich aß erst einmal einen Croissant während Bettina mich andauernd anblitzelte. Ich griff zum Kaffee, Bettina hatte die Milch vergessen. Scheinbar hatte ich das Gesicht verzogen. Bettina fragte mich:

„Magst du den Kaffee lieber mit Milch oder lieber mit Sahne.“

„Mit Milch.“

Bettina sprang auf. Sie kam mit einem Kännchen Milch zurück. War es Absicht oder einfach nur Zufall? Der Gürtel ihres Bademantels hatte sich gelockert, so daß ihre runden Brüste deutlich zu sehen waren, als sie sich herunterbeugte, um mir die Milch aufs Tablett zu stellen. Sie meinte:

„Also ich mag lieber Sahne.“

Sie war voll des Lobes über meine Reaktion vom Vortag, während ich meinen Kaffee trank. Ihr Redeschwall war schier endlos, ich ließ es gerne über mich ergehen. Schließlich setzte sie sich auf, schenkte sich auch einen Kaffee ein und setzte sich neben mich. Ihre Hände begannen über meine behaarte Brust zu streicheln. Genüßlich schlürfte sie ihren Kaffee, aber sie mochte ihn nicht schwarz. Also setzte sie sich auf, um kurz aus der Küche Sahne zu holen. Inzwischen hing ich meinen Gedanken nach. Wollte Bettina etwa was von mir? Als sie aus der Küche zurückkam, hatte sich der Gürtel ihres Bademantels vollständig gelöst, so daß in ihrem Gang ihr Schamhaar deutlich zu sehen war. Sie hatte eine Dose mit fertiger Sahne dabei. Sie schüttelte die Dose und drückte den Knopf. Etwas Fertigsahne wurde in ihren Kaffee getan.

„Also eigentlich mag ich nur frisch zubereitete Sahne. Und du?“

Ich nickte. Bettina schmiegte sich an mich und ihre geschickten Finger wanderten von meiner Brust allmählich zu meiner Unterhose. Sie schob ihre Hände darunter und zärtlich begann sie mit meinem Schwanz zu spielen. Ich spürte, wie mein bester Freund unter ihren Fingern immer härter wurde. Und ich fühlte, daß mich meine Ahnung nicht getrogen hatte. Sie wollte tatsächlich etwas von mir. Sie zog mir die Unterhose aus und begann meinen Schwanz in ihren Mund zu nehmen. Gekonnt spielte ihre Zunge damit und mein Schwanz richtete sich immer weiter auf. Sie begann meinen Schwanz nach allen Regeln der Blaskunst zu verwöhnen. Immer weiter bearbeitete sie meinen Schwanz, bis er es nicht mehr aushielt und zu rucken begann. Bettina zog nicht etwa ihren Kopf zurück, sondern sie schluckte die ganze Ladung und begann meinen Schwanz wieder trocken zu lecken. Als sie damit fertig war, setzte sie sich auf. Ihr Bademantel rutschte immer mehr von ihren Schultern, so daß sie den Blick auf ihre runden, festen Brüste freigaben.

Ihr Mund kam immer näher, und ihre Zunge begann mit der meinen zu spielen. Ich spürte den Geruch meines Spermas in ihrem Mund. Sie schlang ihre Arme um mich und zog mich zu sich rüber. Ihre flinke Zunge wanderte zu meinen Ohrläppchen und ich schlang meine Arme ebenfalls um sie und begann ihre Liebkosungen zu erwiedern. Mit einem Ruck fiel auf ihren Rücken und zog mich mit. Meine Zunge wanderte von ihren Lippen herunter zu ihren tollen Brüsten. Ich begann mit der Zunge an ihren Brüsten zu lecken und widmete sich besonders ihren Brustwarzen, bis sie hart waren. Bettina stieß leichte Seufzer aus, als meine Zunge über ihren flachen Bauch wanderte, bis sie allmählich an ihrem Schamhaar angelangt war. Ihre Möse war unten unten rasiert und ich begann mit meiner Zunge über ihre Schamlippen zu lecken. Bettinas Stöhnen wurde immer heftiger und sie machte die Beine immer breiter und forderte mich auf, sie endlich zu nehmen.

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Mein Schwanz war inzwischen wieder ganz hart geworden und ihre Finger weiteten ihre Muschi auf. Mit einem Ruck war ich in ihr und begann mich in ihr sanft zu bewegen. Bettina stieß Seufzer der Wollust aus und sie forderte mich auf sie richtig zu nehmen. Ich bewegte mich immer heftiger in ihr, so daß sie ihre Seufzer zu einem immer lauteren Stöhnen wurde. Da ich schon einmal abgespritzt hatte, war mein Schwanz noch lange nicht so weit und sie begann meine Stösse mit ihrem Becken heftig zu erwidern. Sie schlang ihre Beine um meine Hüfte, so daß ich noch tiefer in sie eindringen konnte. Mit spitzen Schreien feuerte sie mich an und so verdoppelte ich meine Anstrengungen. Schließlich hielt es mein Schwanz nicht mehr aus und war wieder am Höhepunkt. Ich zog ihn heraus, als er am Abspritzen war und so verteilte sich mein Sperma über ihren Bauch. Bettina hatte die Augen geschlossen und seufzte zufrieden. Ich legte mich neben sie. Sie meinte:

„Deine Sahne schmeckt um längen besser, als die aus der Dose.“

Ich nickte.

„Aber mit der Dose kann man auch ein paar nette Sachen machen.“

Mit diesen Worten nahm ich die Dose und verteilte ein paar Spritzer über ihren Bauch, ihre Brüste bis hinunter an ihre Möse. Dann begann ich genüßlich, die Sahne von ihrer Haut zu lecken. Mit der Zunge löste ich ein Sahnebällchen von ihrer Brustwarzen und bewegte mich mit meinem Mund zu ihrem, so daß auch sie etwas Sahne abbekam. Das gleiche Spiel wiederholte sich beim anderen Nippel, während Bettina wieder richtig heiß auf meinen Schwanz wurde. Sie stöhnte und forderte mich auf, sie erneut zu nehmen, was ich mir ungern zweimal sagen ließ. Daher bearbeitete ich meinen Schwanz noch mit der Hand ein wenig, während die Finger meiner anderen Hand zärtlich mit ihren Brustwarzen spielten.

Bettina stöhnte lustvoll auf. Ihre Pussy war noch immer ganz feucht, wie meine Zunge schnell feststellte. Sie war geradezu geil darauf, meinen Schwanz erneut in sich zu spüren. Gierig umklammerte sie meine Hüften und zog mich auf sich. Mein Hammer war auch wieder bereit und ich ließ mir das nicht zweimal sagen. Bettinas Schoß pulsierte und erwiderte meine Bewegungen aufs heftigste. Ihre Beine begannen meine Hüften erneut zu umklammern und sie schrie begeistert auf und feuerte mich zu immer neuen Höchstleistungen an. Ermattet sanken wir beide nieder. Inniglich umarmten wir uns. Bettina begann auf die Uhr zu sehen.

„In einer Stunde kommt mein Mann heim.“

Ich nickte, denn ich wußte, es war ein einmaliges Erlebnis für uns beide. Daher begab ich mich in die Dusche, die ich notwendig hatte. Bettina kam rein und reichte mir ein Handtuch, immer noch nackt sie geschaffen war. Zärtlich zog ich sie unter die Dusche und wieder begann sie ihre Arme um mich zu schlingen. Wir verwöhnten uns gegenseitig und ich fühlte, wie mein Schwanz wieder hart wurde. Bettina drehte mir den Rücken zu und begann sich an mich zu schmiegen, damit ich ihre Brüste richtig verwöhnen konnte. Langsam fuhren meine Hände an ihrem Körper. An ihrem Schoß stellte ich fest, daß er immer noch feucht und voller Geilheit war. Mein Schwanz fuhr zwischen ihre Schenkel. Sie fühlte was da kam und schob ihn erneut in ihre Muschi. Wieder bewegten wir uns in der Dusche, bis ich in ihr kam.

Langsam reinigte ich ihre Schenkel vom Sperma und trockete sie ab. Bettina verließ die Duschkabine und ging in ihr Schlafzimmer. Ich trockete mich ebenfalls ab und stieg wieder in meine Sachen. Als ich das Gästezimmer verließ, hatte Bettina schon die Spuren unseres Frühstücks beseitigt.

Bettina kam mir aus dem Schlafzimmer entgegen. Sie trug jetzt enganliegende Jeans, die ihre Beine betonte. Auch die tiefausgeschnittene gelbe Bluse, ließ einen letzten Blick auf ihre gutgebauten Brüste zu. Sie küsste mich zärtlich zum Abschied und steckte mir ihre Visitenkarte in die Tasche meines Hemds.

„Meld dich wieder, wenn du in Berlin bist.“

Ich verabschiedete mich und Bettina winkte mir zum Abschied nochmals zu. Als ich die Straße entlang ging, kam mir ein 7er BMW entgegen. Ich blickte mich um. Der BMW parkte in der Garageneinfahrt von Bettinas Haus. Ich sah noch Bettina aus dem Haus kommen und sich in die Arme ihres Mannes werfen. Aber ich nahm mir fest vor, mich wieder bei ihr zu melden, wenn ich in Berlin war. Das Hotel war nicht weit von Bettinas Wohnung weg und so beschloß ich meinen Wagen später zu holen.

Zurück im Hotel, sagte mir die Portier, ich solle meine Freundin anrufen, sie würde sich Sorgen um mich machen. Konnte ich gut verstehen, denn mein Handy war abgeschaltet. Also zog ich mein Handy raus und rief Mandy an. Ich erzählte ihr davon, daß ich bei einem Unfall dazu kam, daher nicht rechtzeitig im Hotel ankam und ich die Nacht im Auto verbringen mußte. Leider war auch mein Akku leer, daher konnte ich mich nicht bei ihr melden.

Mein Akku war wirklich leer, aber nicht der meines Handys, sondern mein körperlicher Akku. Mir graute schon davor, am nächsten Tag nach Hamburg fahren zu müssen. Ich beschloß, den Abend im Hotel zu verbringen. Die Erlebnisse mit Bettina gingen mir nicht aus dem Sinn, so daß ich kaum ein Aug zu tat.

Als ich wie gerädert am nächsten Morgen aufstand, klopfte es an meiner Tür. Der Portier stand da und gab mir einen großen Umschlag.

„Hat eine Dame gerade für sie abgegeben.“

Ich öffnete den Umschlag, eine Autogrammkarte von Bettina mit persönlicher Widmung und ein Höschen von ihr waren darin. Im Höschen steckte ein Zettel:

„Damit du mich nicht vergißt.“

Zufrieden steckte ich beides wieder in den Umschlag, packte meine Sachen, zahlte die Rechnung und begab mich zu meinem Auto.

Kaum 500 Meter weit gefahren, hielt mich die Polizei an. Zu meiner Überraschung waren die zwei Beamten dieselben, wie die am Abend von Bettinas Unfall. Es handelte sich um eine allgemeine Verkehrskontrolle und die Beamten erkannten auch mich sofort wieder. Sie hatten nichts auszusetzen, nur der Ältere der beiden wollte noch wissen, ob ich denn neulich noch einen schönen Abend gehabt hätte.

Ich nickte und konnte sehen, wie mich der Jüngere der beiden um mein Glück beneidete. Und er hatte ja so recht.

Quelle: http://german.i.literotica.com/stories/showstory.php?id=297948

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