Amelie Clermont hörte Pierres flachen, unregelmäßigen Atem und spürte die Wärme seines Körpers neben sich im Bett. Sie wusste, dass auch er nicht schlief: es war die erste Nacht in ihrem neuen Heim.

Das ganze Haus roch noch nach Farbe und Lack, aber zumindest hatten sie es vor dem Einziehen geschafft, zu tapezieren, zu streichen und die Parkettböden neu zu versiegeln.

Der nächste Tag würde hart werden. Abgesehen von den Möbeln war noch alles auszupacken – die Kleider, das Geschirr und die Küchengeräte, die ganzen Bücher und der persönliche Krimskrams. Es war spät gewesen, als die Möbelpacker die letzte Kiste ins Haus gewuchtet hatten, und dann hatte Pierre darauf bestanden, dass sie zum Essen ausgingen.

Sie hatten Glück gehabt, das reizende kleine Restaurant gleich in der Nähe zu finden, und wenn auch die Preise ein wenig hoch waren, das Essen war ausgezeichnet, und sie waren in Hochstimmung geraten.

Das Haus hatte Amelie auf Anhieb gefallen, und sie war froh, dass sie es schließlich gekauft hatten. Es würde zwar eine Menge Zeit und Geld erfordern, um es auf Vordermann zu bringen, aber Amelie freute sich auf die nächsten Wochen, die sie mit Einkaufen und Einrichten verbringen würden.

Es war alles so wunderbar aufregend. Sie konnte es immer noch nicht glauben, dass sie sich endlich aufgerafft hatten, der lauten, verschmutzten Großstadt den Rücken zu kehren. Hier, in der kleinen Gemeinde Verny, war schon die Luft frischer und sauberer. Es gab viele mit Bäumen gesäumte Straßen, Parks, schöne alte Häuser und freundliche Leute. Es schien ein guter Ort zu sein, um Kinder aufzuziehen, und jetzt, da sie hier lebten, würden sie und Pierre vielleicht ernstlich daran denken, eine richtige Familie zu gründen.

Ein leichtes Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus. Nach vier Ehejahren war Pierre gesetzter und bereit, sich sozusagen häuslich niederzulassen. Der Einzug in dieses Haus war so ganz anders als damals in ihre erste Wohnung.

Ein warmes, kribbelndes Gefühl durchlief ihren Körper, als sie sich an jenen ersten Tag in ihrer ersten Wohnung erinnerte. Pierre hatte sie über die Schwelle in das Einzimmerapartment getragen, vollgepfropft mit Kisten und Schachteln und Koffern. Sie waren gerade vom Flughafen, aus den Flitterwochen, zurückgekommen. Pierre hatte sie abgesetzt und die Tür geschlossen. Dann hatte er eine Flasche Sekt aus dem Kühlschrank geholt, die er dort heimlich vor ihrer Abreise verstaut hatte. An Gläser hatte er aber nicht gedacht, und so lachten sie fröhlich, als sie direkt aus der Flasche trinken mussten.

Und dann, bevor sie noch daran denken konnte, etwas auszupacken, hatte er darauf bestanden, sie zu lieben. Für sie war es immer noch neu und aufregend und wunderbar gewesen, und sie hatte ihm ihre feuchte Möse hungrig entgegengestreckt.

Auch nach den Flitterwochen war sie immer noch naiv und unerfahren. Pierre war zwar nicht der erste Mann, mit dem sie geschlafen hatte, aber die wenigen vor ihm zählten eigentlich kaum.

In der Dunkelheit des Schlafzimmers fühlte sie wieder die zitternde Erregung, die Atemlosigkeit, als er sie damals in einem Taumel der Leidenschaft genommen hatte.

Irgendwie hatte die ungewohnte Situation bei ihr den ersten richtigen, tiefen und vollkommen verzehrenden Orgasmus ausgelöst. Sie hatten stehend gefickt, sie gegen eine Kiste gelehnt, die Arme um seinen Nacken und die langen Schenkel um seine stoßenden Hüften geschlungen. Sie hatte ihren Höhepunkt laut herausgeschrien. Die Tränen waren ihr aus den Augen geströmt, als die heißen, überwältigenden Schauer durch ihren Körper jagten.

Jetzt waren sie natürlich schon zu lang verheiratet, um an derartige Dinge zu denken, wenn sie in ein neues Heim zogen. Nach vier Ehejahren konnte man wirklich nicht erwarten, dass sie eine errötende Braut und er ein begieriger Bräutigam mit einer ständigen Erektion war.

Pierre rollte sich herum, und sein nackter Hintern streifte ihre Hüfte. Er schlief immer nackt! In den ersten Monaten ihrer Ehe war es verwirrend gewesen, jedes Mal, wenn sie die Augen öffnete, sein nacktes Geschlecht zu erblicken.

„Schläfst du, mon coeur?“, flüsterte sie.

„Nein! Wahrscheinlich liegt es daran, dass es die erste Nacht in diesem Haus ist“, antwortete er.

Amelie schob sich enger an ihn. Pierre lag auf der Seite, mit dem Rücken zu ihr, die Knie fast bis zur Brust hochgezogen. Sein Körper versteifte sich, als er fühlte, wie ihre Brüste sich an seinen nackten Rücken drängten. Seinen Nacken leicht mit den Lippen berührend, legte Amelie eine Hand auf seine Brust. Mit einem Fingernagel kratzte sie sacht über eine seiner flachen Brustwarzen.

Pierre holte tief Luft und atmete mit einem Seufzer aus.

„Sei vorsichtig“, flüsterte er. „Fang nichts an, was du nicht zu Ende führen kannst!“

Sie kicherte und ließ ihre Hand an seinem Körper hinabgleiten. Er zog den Bauch unter ihrer flüchtigen Berührung ein, und ihre Hand fand seinen Schwanz, der sich gerade aufzurichten begann. Sie hatte es immer genossen, seinen Penis zu halten, wenn er zu neuem Leben erwachte.

„Zum Aufhören ist es ja wohl zu spät, oder?“, hauchte sie.

„Worauf du dich verlassen kannst!“, antwortete er und rollte sich herum, um sie in die Arme zu nehmen.

Sie keuchte auf, als sein steifer Schwanz sich in ihren Bauch bohrte und seine muskulöse Brust ihre empfindlichen Nippel kitzelte. Er hielt sie eng an sich gepresst und bedeckte ihr Gesicht mit feuchten Küssen, während eine seiner Hände an ihrem Rücken herabglitt, um ihren festen, runden Arsch zu streicheln.

Das Bett zitterte, als er die Decke wegstrampelte und ihr das seidene Nachthemd über den Hintern

schob. Mit einer Fingerkuppe fuhr er in die warme Spalte zwischen ihren Arschbacken und berührte den empfindlichen Schließmuskel. Amelie stöhnte auf, und ihre Hüften rieben sich mit steigender Lust an ihm.

„Wie bringst du es fertig, mich ständig aufzugeilen?“, fragte er leise.

„Ich weiß nicht… ich bin halt schamlos.“

„Gott sei Dank! Dafür liebe ich dich ja… aber willst du nicht endlich das Nachthemd ausziehen?“, flüstere er und löste seine Umarmung.

Sie setzte sich in der Dunkelheit auf und streife sich das dünne Hemd über den Kopf. Dann beugte sie sich über ihren Mann, küsste ihn, und ihre nackten Brüste ruhten schwer auf seinem Oberkörper. Er nahm eine in die Hand und drückte sie. Amelie stöhnte in seinen offenen Mund und küsste ihn mit steigender Erregung. Ihre Hand stahl sich wieder zu seinem Schwanz, der inzwischen zu voller Länge angeschwollen war, schloss sich um den Schaft und begann, ihn langsam, aber intensiv zu wichsen.

Mit einem leisen Stöhnen zog er sie auf sich herab, sodass ihre Körper sich von den Schultern bis zu den Knien eng berührten. Amelie presste ihre glatten Schenkel um seinen Ständer, und er packte mit beiden Händen ihre festen, runden Gesäßbacken.

„Das ist das erste Mal in unserem neuen Haus“, flüsterte sie.

„Ja! Und wir wollen es gut machen…“

„Ja… oh, ja…“

Pierre rollte sie von sich und kniete sich neben sie. Amelie schlang einen Arm um seinen Nacken, als er sich über sie beugte und mit dem Mund nach ihren Brüsten suchte. Sie lenkte ihn mit dem Arm und wölbte den Rücken, bis die Spitze ihrer rechten Brust in seinen feuchten Mund drang.

„Hmmmm… mon coeur… leck meine Brustwarzen!“

Er antwortete nicht. Seine feuchten Lippen saugten sich fest um ihre erigierten Nippel, und seine Zunge liebkoste das steife Zäpfchen. Sie fühlte Schauer der Lust durch ihren Körper fahren und sich in ihrem Unterleib zu sammeln.

Als eine seiner Hände über ihren Bauch glitt und den Scheitelpunkt ihrer Schenkel erreichte, ließ Amelie ihre Beine erschlaffen, damit Pierre sie spreizen konnte. Seine Hand legte sich auf ihren Schamhügel, und seine Finger bohrten sich zwischen die feuchten Lippen ihrer Vagina.

Mit einem Seufzer des Entzückens winkelte sie die Knie ein wenig an, legte eine Hand auf seine und drückte sie stärker an ihre Möse. Seine Finger suchten und fanden ihre geschwollene Klitoris. Amelie spreizte die Schenkel weiter, um seiner Hand einen besseren Zugang zu gewähren.

Er bewegte seine Lippen zu ihrer linken Brust und leckte und saugte dort eine Weile. Eine Hitzewelle fuhr durch ihren lechzenden Körper. Sie fühlte ihre Muskeln erschlaffen. Ihr Atem ging flach und schnell. Sie wurde von einem Schwindel ergriffen. Vollkommen passiv überließ sie sich seiner Lust.

Seine Stimme schien von weit her zu kommen, als er sie leise fragte: „Bist du bereit?“

Statt einer Antwort griff Amelie nach seinem Schwanz und führte ihn zu ihrer feuchten, zitternden Fotze. Sie zog die Knie hoch bis zum Kinn und legte ihre Unterschenkel über seine Schultern.

„Jaaa… ohhh… aaaah!“, stöhnte sie leise auf, als er seinen Ständer in ihr versenkte, bis seine Hoden sich an ihre Arschbacken pressten. Das war immer das Beste, dieses erste Eindringen, bevor ihre Lust zu intensiv wurde, um die Gesamtheit seines heißen, harten Glieds in ihren Tiefen zu fühlen.

Dann begann er, mit den Hüften zu pumpen. Sie drehte und wand sich unter ihm, als die Wellen der Lust über ihnen zusammenschlugen. Immer wieder rammte er seinen Schwanz in ihre Möse. Schließlich fingen die Muskeln in ihren Schenkeln an zu zittern. Sie fühlte seine muskulösen Armen, die sich um ihren Körper legten.

„mon coeur… mon amour…“, stammelte sie. „Oh ja… ja, ja! Stärker… Fick mich härter und tiefer!“

Er änderte seine Taktik, den Schwanz nun ganz langsam bis zur Spitze zurückziehend, um ihn dann ebenso langsam wieder in ihre zuckende Spalte zu schieben. Jedes Mal, wenn er wieder ganz mit ihr verbunden war, zogen sich ihre Muskeln von der Hüfte abwärts heftig zusammen.

Abermals die Taktik ändernd, zog er sich so weit zurück, bis nur noch seine Eichel in ihrer Fotze steckte, die er nun rasch hin und her bewegte. Das Gefühl war jetzt ganz anders, eine Art Brodeln und Brennen am Eingang ihres Lochs, in und um ihre Schamlippen und ihren zuckenden Kitzler.

Sie griff in seine Haare, um sein Gesicht zu sich herunterzuziehen. Sie küsste ihn fieberhaft, knabberte an seinen Lippen und an der Zungenspitze. Das war das Zeichen, dass sie ganz nah am Höhepunkt war.

Amelie löste die Lippen von seinem Mund.

„Oh, Pierre…“, keuchte sie. „Ooooh… ich bin fast da… Oh ja! Ich komme…!“

„Warte auf mich!“, rief er, seinen Schwanz brutal in sie rammend. „Ich komme auch gleich!“

Die Körper klammerten sich eng aneinander. Ihre Möse zog sich um seinen Schwanz zusammen, als der dicke Samenspritzer in sie schoss.

Später kuschelte sie sich an ihn und schlief befriedigt ein.

Während Amelie und Pierre Clermont die erste Nacht in ihrem neuen Heim genossen, steckten in einem anderen Teil von Verny zwei aufgeregte junge Frauen die Köpfe in einem geparkten Wagen zusammen.

Das Mädchen hinter dem Steuer war Celina Aubespine. Der Wagen gehörte ihrem Vater. Mit gerade achtzehn Jahren hatte Celina den ausgereiften Körper einer erwachsenen Frau. Die drallen Brüste und ihre lässige Art machten sie sehr beliebt bei den männlichen Mitschülern. Sie hatte ständig Verabredungen, und es machte ihr nichts aus, dass die Jungs über sie tratschten. Celina war keine Jungfrau mehr, und sie war stolz darauf.

Neben ihr saß Nicole Montdidier, ihre beste Freundin, schmalhüftig, mit kleinen Brüsten, fast knabenhaft gebaut. Sie war ebenfalls achtzehn Jahre und ging in dieselbe Klasse wie Celina. Ihr dunkles Haar war kurz geschnitten und schmiegte sich wie ein Helm um ihren schmalen Kopf. Die beiden Mädchen kamen von einer Fete zurück. Celina hatte angefangen, eine äußerst interessante Geschichte zu erzählen, schließlich den Wagen geparkt, um ihren Argumenten mehr Gewicht zu verleihen.

„Ich mache dir doch nichts vor, Nicole! Ich habe es mit eigenen Augen gesehen! Ein Blick, und mir ist fast schwach geworden.“

„Aber… wie bist du darauf gekommen, zu seinem Haus zu fahren und durchs Fenster zu linsen?“

„Ich habe zufällig gehört, wie meine Mutter am Telefon mit einer ihrer Freundinnen gequatscht hat. Sie hat ihr erzählt, wie sie ihn am Tag zuvor beim Pinkeln erwischt hat. Du weißt ja, dass er einmal in der Woche kommt, um den Garten zu machen. Mama wollte mit ihm über irgendwelche neuen Ziersträucher reden, und als sie um die Ecke kam, war er beim Urinieren. Auf jeden Fall hat sie ihrer Freundin erzählt, wie riesengroß er gebaut ist! Na ja, ich musste den ganzen Tag daran denken, und so bin ich abends zur Laubenkolonie hinausgefahren…“

„Klar!“, sagte Nicole sarkastisch. „Du bist einfach zu seiner Laube gegangen und hast ihn höflich gebeten, dir seinen Superschwanz zu zeigen, wie?“

„Sei nicht so doof!“, wehrte sich Celina. „Natürlich habe ich mich angeschlichen und ihn belauscht. Er hat nur einen Raum und keine Vorhänge an den Fenstern. Das Licht war an. Er lag auf dem Bett – splitternackt! An den Wänden hat er Fotos mit nackten Weibern, die ihre Möse und alles zeigen. Er hat auf die Fotos gestarrt und dabei gewichst. Ich schwöre dir, er hat echt einen Riesenpimmel!“

„Hast du… alles gesehen?“

„Klar! Bis die Spritzer aus seinem Supermann geflutscht sind! Mir ist dabei ganz schön heiß geworden!“

„Woher weißt du, dass er so riesig ist?“, fragte Nicole.

„Weil ich ihn gesehen habe, Dummerle!“

„Ich meine, größer als der Durchschnitt?“, verteidigte sich Nicole. „Wie viele Schwänze hast du denn schon gesehen?“

„Genug, um Bescheid zu wissen. Aber du kannst dich ja selbst davon überzeugen. Fahren wir doch einfach hinaus. Das heißt, wenn du nicht zu viel Schiss hast.“

„Von wegen! Diesen Schwanz aller Schwänze muss ich unbedingt sehen!“

Celina startete den Wagen und parkte ihn fünf Minuten später an der Landstraße vor den Schrebergärten. Die beiden Mädchen stiegen aus und schlichen sich nervös an die einzige Laube heran, in der Licht brannte. Bei jedem Schritt warfen sie sich Seitenblicke zu, um sich Mut zu machen.

In der Laube wohnte Yves, »das Mädchen für alles« von Verny. Über seinen Nachnamen und seine Vergangenheit wusste keiner so recht Bescheid. Es war nur der Nachsicht des Bürgermeisters zu verdanken, dass er keinen Nachweis für einen festen Wohnsitz erbringen musste. Er war Mitte Dreißig, ein Hüne von Gestalt, immer freundlich und zuvorkommend und ein ausgezeichneter Gärtner. Abgesehen von Rasenmähen, Büsche schneiden und Blumen pflanzen konnte er ein Haus anstreichen, Scheiben einsetzen und sonstige handwerkliche Arbeiten erledigen, die in den Einfamilienhäusern anfielen. Er arbeitete so billig, dass er sich vor Aufträgen kaum retten konnte.

Die Mädchen duckten sich, als sie die Hütte erreichten. Celina berührte Nicole am Arm und legte warnend einen Finger auf den Mund. Nicole nickte. Die letzten Schritte legten sie im Schneckentempo zurück. Sie kauerten unter dem Fenster, schauten sich einen langen Augenblick an und richteten sich auf, bis sie in die Laube blicken konnten.

Es war genauso, wie Celina es beschrieben hatte: Der Raum war sauber und ordentlich, die Wände mit Fotos von nackten Frauen verziert. Die meisten Bilder waren aus Magazinen ausgeschnitten, aber es gab auch Originalfotos, wesentlich gewagter als die aus den Illustrierten.

Viel erregender war jedoch Yves, der, vollkommen nackt auf dem Rücken ausgestreckt in seiner Koje lag, den Kopf auf zwei Kissen gestützt.

Nicole betrachtete zuerst sein Gesicht, dann wanderte ihr Blick zu seinen breiten Schultern und seiner muskulösen Brust. Sie zwang sich, weiter nach unten zu schauen und keuchte auf, als sie gefunden hatte, was sie suchte. Celina stieß ihr den Ellbogen in die Seite, um sie zur Ruhe zu mahnen.

Yves war wirklich enorm gebaut!

Er hatte seinen Schwanz fest mit einer Hand gepackt, als ob er die Kontrolle über seinen Ständer nicht verlieren wollte.

Es war viel aufregender, als Celina es beschrieben hatte! Da war dieser herrliche, männliche Körper, auf eine animalische Art ungeheuer anziehend. Und da war dieser riesige Schwanz mit dem fast pfirsichgroßen Hodensack. Und da war Yves Hand, die an diesem Prachtexemplar von einem Penis auf und ab glitt.

Nicole fühlte, wie Hitze sich in ihr ausbreitete und wie ihre Möse feucht wurde. Ihre Beine drohten unter ihr nachzugeben. Sie taumelte nach hinten und stieß gegen etwas, das laut schepperte. Blitzschnell drehte sie sich um die eigene Achse und fing an, um ihr Leben zu rennen.

Eilige Schritte erklangen hinter ihr. Die Angst jagte ihr eine Gänsehaut über den Rücken. Sie rannte, wie sie noch nie gerannt war. Das Herz klopfte wild in ihrer Brust, ihre Lunge brannte, und erst, als sie die Straße erreichte, wurde ihr bewusst, dass Celina ihr Verfolger war – niemand sonst.

„Na? Habe ich etwa gelogen oder übertrieben?“, fragte Celina, die sich neben sie ins Gras am Straßenrand fallen ließ.

„Nein, bestimmt nicht“, keuchte Nicole. Sie lag flach auf dem Rücken und starrte in den Nachthimmel. Die Szene in der Laube war klar vor ihren Augen. Sie fühlte sich von ihren Kleidern eingeengt, und der pochende Schmerz zwischen ihren Schenkeln wurde intensiver. Sie winkelte die Knie an und ließ ihren Rock zurückgleiten. Mit den Fingerspitzen streichelte sie das weiche, empfindsame Fleisch an der Innenseite ihrer Schenkel.

Celina schaute auf Nicoles Hand und dann in ihre Augen.

„Ich weiß“, meinte sie leise, „ich fühle mich genauso.“

Sie hatte eine Hand in ihre Jeans geschoben und fingerte an ihrer Möse. Mit einem Stöhnen ließ sie sich nach hinten sinken, hob die Hüften und streifte rasch die Hose und den Slip ab.

„Ich kann es nicht ändern, Nicole“, wimmerte sie. „Ich muss es tun… ich muss einfach wichsen!“

Die Beine weit spreizend, begann sie, mit einem lauten, lustvollen Stöhnen ihren Kitzler zu streicheln und einen Finger tief in ihre juckende Fotze zu schieben.

Nicole brauchte keine weitere Aufforderung, es ihr nachzumachen. Kurz darauf lagen die Mädchen nebeneinander, keuchten und wanden sich in ihrer Selbstbefriedigung.

„Warte“, flüsterte Celina heiser, „warte, Nicole. Ich weiß etwas Besseres… etwas viel Besseres…“

„Was… was meinst du?“, ächzte Nicole.

„Ich werde es dir besorgen, wenn du es mir machst!“

Bevor Nicole noch über diesen Vorschlag nachdenken konnte, hatte Celina zwischen ihre gespreizten Schenkel gegriffen, ihr die Hand weggeschoben und einen Finger zwischen die Lippen ihrer zarten, jungen Fotze gestoßen.

Nicole stöhnte laut auf, rieb ihren kleinen, festen Arsch im Gras am Straßenrand hin und her und langte hinüber nach Celinas triefend nasser Spalte. Beide kamen schnell mit kleinen, ekstatischen Schreien zu ihren Höhepunkten.

Als es vorüber war, blieben sie lange Zeit nebeneinander liegen.

„Das bleibt doch unter uns?!“, fragte Celina schließlich.

„Klar“, antwortete Nicole und griff nach Celinas Hand. „Was heute Nacht geschehen ist, bleibt unser Geheimnis!“

Es war fast Feierabend, und es sah so aus, als ob er wieder einmal einen Packen Arbeit mit nach Hause nehmen müsste. Fürs Wochenende. Das waren Forschungsberichte, Marktanalysen, Untersuchungen über das Verbraucherverhalten. Er war für die Werbekampagne von drei Produkten verantwortlich!

Seine Augen waren verschwollen und rot gerändert. Er hatte einen schalen Geschmack von zu viel Zigaretten und viel zu viel Kaffee im Mund. Und es war kein Trost für ihn zu wissen, dass er nicht der einzige war, der in der Klemme steckte. Die Werbeagentur war mit Aufträgen überhäuft, und sämtliche Mitarbeiter schufteten sich dumm und dämlich.

Das Summen der Gesprächsanlage riss ihn aus seinem Selbstmitleid. Seufzend beugte er sich vor, um die Taste zu drücken.

„Ja?“

„Telefon, Monsieur Clermont“, sagte seine Sekretärin. „Mein Vater möchte Sie sprechen.“

Pierre lächelte kläglich und griff nach dem Telefon. Seine Sekretärin, Jacqueline Richelieu, war die Tochter von Henri Richelieu, Chef der Werbeagentur Richelieu.

„Clermont“, murmelte er.

„Monsieur Clermont, wie steht es mit dem Zwischenbericht für den Nestlé Konzern?“

„Nun, wie ich Ihnen neulich bei der Konferenz bereits sagte, steht das Grundkonzept. Bei dieser Kampagne möchte ich die Zeitschriftenwerbung mit der Fernsehwerbung verbinden. Die Untersuchungen laufen. Ab Anfang der nächsten Woche müsste ich konkrete Ergebnisse haben.“

„Ausgezeichnet! Aber weshalb ich anrufe… Heute Abend treffe ich zwei Vorstandsmitglieder von Nestlé, und sie möchten Ergebnisse… Ergebnisse! Wie Sie wissen, besteht in der Firma noch ein gewisses Misstrauen uns gegenüber. Ich brauche also alles, was Sie bis jetzt vorliegen haben.“

„Monsieur Richelieu, es ist bereits halb vier. Um einen Bericht zusammenzustellen, brauche ich mindestens drei bis vier Stunden.“

„Ich weiß, ich weiß. Und dann ist ja auch Freitag. Ich würde Ihnen das nicht antun, wenn es nicht unbedingt nötig wäre. Meinen Sie, Sie können es bis acht Uhr schaffen?“

„Ja, natürlich.“

„Mir fällt ein Stein vom Herzen! Geben Sie das Ding dann einfach meiner Tochter mit, wenn Sie nach Hause geht.“

„Wird gemacht, Monsieur Richelieu.“ Pierre legte den Hörer vorsichtig auf die Gabel.

„Scheiße!“, fluchte er dann.

Seine Sekretärin kam aus dem Vorzimmer herein. „Ein feines Wort für einen Werbefachmann – Scheiße!“, meinte sie mit einem frechen Grinsen.

„Lassen wir die Feinheiten der Sprache beiseite“, meinte Pierre. „Haben Sie heute Abend eine Verabredung?“

Sie lächelte ihm mit blitzenden Zähnen zu. „Ja, aber ich sage sie ab, wenn Sie mit mir ausgehen wollen.“

Pierre musste unwillkürlich lachen, und sein Ärger legte sich ein wenig. Ihre Witze und kecken Anspielungen halfen immer, wenn der Stress zu stark wurde.

„Verschieben Sie bitte Ihre Verabredung um ein, zwei Stunden, Jacqueline. Ihr Vater braucht heute noch einen Bericht, und vor sieben Uhr werden wir das nicht schaffen.“

„So ein Mist! Ich wollte doch ins Theater! Dann habe ich noch nicht mal Zeit für eine Dusche“, schmollte sie.

Ihre Loyalität gefiel Pierre. Sie hatte nicht einen Augenblick erwogen, ihn mit der ganzen Arbeit sitzenzulassen.

„Machen Sie Ihren Anruf, holen Sie meine Frau ans Telefon, brühen Sie Kaffee auf und kommen Sie mit dem ganzen Material über den Nestlé Auftrag zurück.“

„Selbstverständlich, Boss!“ Sie salutierte spöttisch und zog eine Grimasse, als sie zurück ins Vorzimmer ging.

Kurz darauf läutete sein Telefon. „Amelie?“

„Ja, mon coeur. Was gibt’s?“

„Ich werde leider etwas später kommen. Überstunden. Ich kann es nicht ändern. Zu wichtige Sache. Vor neun Uhr werde ich kaum zu Hause sein. Es tut mir wirklich leid.“

„Oh, Pierre!“, jammerte Amelie. „Ausgerechnet heute Abend! Was soll ich nur unseren Gästen sagen?“

„Entschuldige mich und sag ihnen, dass ich in der Firma unabkömmlich bin. Und spiel eben die charmante Gastgeberin, bis ich nach Haus komme.“

„Werde ich tun, mon coeur. Aber bitte… lass dir die Laune nicht allzu sehr verderben, ja?“

Pierre verstand. In nur zwei Wochen als Pendler verabscheute er es gründlich, sich morgens und abends in die überfüllten Züge zu zwängen, und so war er abends oft schlecht gelaunt. Aber mit dem Auto wäre die Fahrt noch länger, noch anstrengender gewesen, und dann – die heutigen Benzinpreise!

Pierre beobachtete, wie seine Sekretärin hin und her ging, ihre wohlgeformten Hüften schwenkend. Wieder einmal beglückwünschte er sich, dass sie ihm zugeteilt worden war.

Jacqueline Richelieu war nicht einfach nur die Tochter des Chefs; sie war intelligent und tüchtig, dazu bildhübsch. Sie hatte darauf bestanden, vor ihrem Studium als Praktikantin in der Werbeagentur zu arbeiten.

Ihre Zusammenarbeit klappte ausgezeichnet. Jacqueline war mehr als eine Sekretärin, eher eine Assistentin, die Pierre einen großen Teil der Arbeit abnahm. Außerdem halfen ihre frechen Anspielungen und kleinen Flirts, den täglichen Stress zu lindern. Sie war sich ihrer Attraktivität voll bewusst, trug Kleider, die ihre schlanken Hüften, die langen Beinen und die perfekte Rundung ihrer hohen, festen Brüste betonten. Sie hatte ihn öfter dabei ertappt, wie er auf ihre Schenkel oder in den Ausschnitt ihrer Bluse starrte.

Um viertel vor sieben Uhr hatten sie es geschafft. Pierre heftete das Original des Berichts in einen Ordner, setzte sich auf die Kante von Jacquelines Schreibtisch.

„Gute Arbeit“, meinte er anerkennend.

„Danke“, erwiderte sie. „Ich weiß, dass ziemlich gehässig geredet wurde, als ich hier anfing. Von wegen Tochter des Chefs und so. Aber ich denke doch, dass ich bewiesen habe, dass ich arbeiten kann.“

„Mir auf jeden Fall“, sagte Pierre. „Ich war ziemlich überrascht, als Sie mir zugewiesen wurden. Ein so hübsches Mädchen wie Sie! Entweder vertraut mir Ihr Vater zu sehr, oder er hält mich für einen Idioten.“

Sie lachte. „Vati hat damit nichts zu tun“, erklärte sie und schaute ihn fest an. „Ich selbst habe die Entscheidung getroffen, mit Ihnen arbeiten zu wollen.“

„So? Warum gerade mit mir?“

„Wollen Sie sich etwa beklagen?“

„Im Gegenteil. Sie sind eine hervorragende Mitarbeiterin. Ich bin nur neugierig.“

„Nun, nach dem Baccalauréat habe ich mich umgeschaut. Als ich mich für Sie entschied, hatte ich natürlich keine Ahnung, dass Sie verheiratet sind“, witzelte sie.

„Hätte das einen Unterschied gemacht?“

Jacqueline dachte einen Moment nach. „Ja. Ja… es hätte einen Unterschied gemachte“, gestand sie, jetzt völlig ernst. „Aber nur, weil ich Sie damals nicht kannte.“

Pierre grinste. „Es macht Ihnen jetzt also nichts mehr aus, dass ich im Ehejoch hänge?“

„Seit ich aus der Schule bin, habe ich eine Menge gelernt. Und trotzdem denke ich manchmal, dass ich mit Ihnen einen Fehler gemacht habe…“

„Wie das?“

„Die Vorgesetzten der anderen Mädchen versuchen ab und zu, ein wenig zu tätscheln. Nichts Ernsthaftes, natürlich, aber doch genug, dass man sich als Frau bestätigt fühlt. Sie sehen in mir entweder nur die Tochter vom Boss oder die tüchtige Sekretärin. Bin ich nicht sexy genug?“

„Dumme Frage!“, antwortete er. „Und Sie sollten auch wissen, Jacqueline, dass Sie für mich mehr als eine Sekretärin sind. Ich dachte, wir wären auch gute Freunde.“

„Gute Freunde!“, schnaubte sie. „Immer, wenn ein Mann von einer Frau nichts wissen will, kommt er mit ›guten Freunden‹.“

Pierre wurde es etwas mulmig zumute. „Sie machen doch nur Spaß, richtig?“, fragte er. „Denn wie Sie wissen, bin ich verheiratet.“

„Na und? Ich habe nicht vor, mich in ihre Ehe zu drängen. Ich wundere mich einfach, dass Sie in den zwei Jahren, die wir zusammenarbeiten, nie versucht haben, mich zu küssen oder mich in den Popo zu kneifen. Noch nicht einmal auf einer der Partys, wo jeder mit jedem fummelt.“

„Das ist nicht mein Fehler“, lachte Pierre. „Sie sind äußerst begehrt bei den Feten nach Feierabend, und ich hasse es, mich in die Reihe zu stellen.“

„Versuchen Sie jetzt nicht, sich herauszureden!“, sagte Jacqueline und erhob sich. „Ich will jetzt, und zwar sofort, herausfinden, ob Sie wirklich so unnahbar sind, oder ob Sie einfach Schiss haben, sich mit mir einzulassen.“

Sie stellte sich direkt vor ihn hin, sodass ihre Schenkel seine Knie berührten. Ihr enganliegendes Kostümkleid brachte ihre verführerischen Formen ausgezeichnet zur Geltung. Als sie sich vorbeugte, stieß er fast mit der Nase in ihren Ausschnitt.

„Moment mal!“, sagte Pierre bestürzt und wich zurück, weg von ihr. „Es ist schon spät, und Ihr Vater wartet auf den Bericht. Außerdem wollen Sie doch ins Theater und…“

„Die Verabredung habe ich abgesagt, und mein alter Herr wird etwas länger auf den Bericht warten müssen. Diesmal winden Sie sich nicht heraus, diesmal nicht!“

„Aber…“

Sie schnitt ihm das Wort ab, indem sie sein Gesicht in beide Hände nahm und ihre heißen, feuchten Lippen auf seinen Mund presste. Er war derart überrascht, dass er nach hinten auf den Schreibtisch kippte, sie mit sich ziehend. Automatisch glitten seine Arme um sie, und er erwiderte hungrig ihren Kuss. Sie seufzte glücklich auf und öffnete die Lippen, um seine drängende Zunge in den Mund zu saugen.

Langsam richtete Jacqueline sich wieder auf. Ihre Augen funkelten erregt, und ihre Stimme war kehlig.

„Ich wusste es“, murmelte sie. „Ich wusste es die ganze Zeit!“

Sie berührte sacht die wachsende Schwellung in seiner Hose.

Pierre setzte sich auf. Sein Puls raste. Die Gier nach diesem schönen, aggressiven Mädchen war fast übermächtig.

„Ich hoffe, Sie sind jetzt zufrieden“, ächzte er.

„Noch nicht… aber bald, sehr bald!“

Sie strich über seinen Ständer.

„Schluss jetzt!“, erklärte er und schob ihre Hand von sich. „Sie haben herausgefunden, was Sie wissen wollten. Ihr Ego ist bestätigt, und damit hat es sich!“

Bevor sie noch protestieren konnte, war er aus dem Büro geeilt und in der Toilette verschwunden. Er wusch sich Gesicht und Hände mit kaltem Wasser und wartete einige Minuten. Er wollte ihr Zeit geben, die heiße Möse abzukühlen, die Sachen zu packen und nach Hause zu gehen. In Zukunft würde er darauf achten, nicht mehr mit ihr allein zu sein…

Pierre wusste, dass er sich wie ein Idiot benahm. Sie hatte mehr als deutlich gemacht, dass sie nur ein wenig Sex wollte, einen Stoß oder zwei, keine sentimentale Affäre. Was ihn aber zurückhielt, war die Gefahr, durch Sex ihre gute Zusammenarbeit aufs Spiel zu setzen.

Zurück im Büro, stellte er fest, dass ihr Schreibtisch aufgeräumt und der Computer ausgeschaltet war. Auch in seinem Büro war das Licht ausgeschaltet, aber im selben Augenblick, als er die Tür schloss, wusste er, dass er nicht allein war.

„Lass das Licht aus“, erklang ihre Stimme von der Ledercouch her.

Er blieb wie angewurzelt stehen. Es war ihm, als ob ihre heiße Sinnlichkeit zu ihm durch den Raum flutete, und sein Glied reagierte mit neuerlicher Härte.

„Ich dachte, Sie wären nach Hause gegangen“, sagte er heiser.

„Ich habe auf dich gewartet, Pierre. Komm her zu mir!“

Im Zwielicht sah er ihre Kleider ordentlich auf einem Sessel ausgebreitet, und trotzdem war er nicht auf den Schock vorbereitet, als er sie splitternackt auf der Couch liegen sah. Sie lag auf dem Rücken, die Beine leicht angewinkelt. Die Haut leuchtete wie Alabaster, die Brüste waren zwei sanfte Hügel mit dunklen, spitzen Knospen. Der Bauch war flach, die Taille schmal, die Hüften herrlich gerundet. Zwischen ihren Schenkeln erkannte er einen schmalen Streifen ihres Schamhaares.

„Starr mich bitte nicht so an“, bat sie sanft.

„Wie soll ich dich sonst anschauen?“, fragte er. „Als ob du mich so begehren würdest, wie ich dich begehre.“

„Natürlich will ich dich, aber…“

„Kein aber! Du willst mir doch nicht weismachen, dass du noch nie einen Seitensprung gemacht hast!“

Natürlich hatte Pierre gelegentlich mit anderen Frauen geschlafen, aber das hatte sich immer zufällig ergeben, und er hatte sie hinterher nie wiedergesehen. Mit Jacqueline war es etwas ganz anderes.

Als er sich neben sie auf die Couch setzte, griff sie nach seiner Hand und legte sie auf eine ihrer runden, festen Brüste.

„Streichle mich“, hauchte sie sanft. „Streichle meinen ganzen Körper.“

Sie fühlte sich wie warmer Samt unter seiner Hand an. Er drückte ihre Brust und rieb mit dem Daumen über die steife Brustwarze. Jacquelines Hand glitt zu seiner Schulter, zog ihn zu sich herunter. Er küsste ihre feuchten, zitternden Lippen, ihr Kinn, ihren Hals, ihre Brust. Als er eine ihrer Brustwarzen in den Mund saugte, stöhnte sie erstickt auf. Er fühlte, wie ihr ganzer Körper sich in intensiver, köstlicher Erregung spannte.

Und während er eine ihrer Brüste leckte und saugte, griff er nach ihrer anderen Brust und streichelte gleichzeitig ihre seidigen Schenkel. Gierig griff sie nach seinem Schoß, fand seinen pulsierenden Ständer und streichelte ihn durch den Stoff seiner Hose.

„Oh, mon bébé“, stöhnte sie, den Kopf hin und her rollend, „oooh… das habe ich mir schon so lange gewünscht! Wie gut! Saug meine Brustwarzen… beiß mich! Mach alles, was du willst, aber hör jetzt nicht auf!“

Er fühlte ihre Hand an seinem Reißverschluss fummeln. Dann fuhren ihre Finger in seinen weit klaffenden Hosenschlitz. Schließlich lag ihre Hand auf seinem Schwanz, tastend streichelnd. Geschickt manipulierte sie seinen Penis. Sie drehte sich zur Seite, um mit der anderen Hand nach seinem Gürtel zu greifen. Im Nu war seine Hose offen. Er half ihr, Hose und Unterhose herunter zuschieben.

„Du bist so heiß hier“, murmelte er, als ihre zitternden Schenkel sich unter seiner Berührung öffneten und er mit einem Finger durch ihre feuchte Spalte fuhr.

„Ja, ich bin heiß und feucht! Meine Möse wird verrückt, wenn du nicht bald etwas für sie tust. Ich habe schon zu lang gewartet.“

Ihre Hüften schnellten nach oben und sie schrie auf. „Oh ja! So ist es gut! Ja, da… an meinem Kitzler!“

Pierre fühlte, wie ihre Fotze zuckte, als er ihre geschwollene Klitoris rieb und mit dem Mittelfinger tief in ihr enges Loch fuhr. Sie rollte den Hintern geil hin und her, ließ aber nicht davon ab, seinen hochaufgerichteten Schwanz zu streicheln und zu wichsen.

Plötzlich setzte Jacqueline sich auf und beugte sich über seinen Schoß. Mit weit aufgerissenen Augen starrte sie auf seinen Ständer, der in ihrer Hand lag.

„Wunderbar“, flüsterte sie erregt. „Einfach wunderbar. Wie konntest du ein solches Prachtstück nur so lange vor mir verstecken?“

Jetzt war es Pierre, der zusammenfuhr und leise aufschrie. Jacqueline hatte den Kopf gesenkt und einen feuchten, brennenden Kuss auf seine Eichel gedrückt. Dann fühlte er ihre Zunge vorschnellen und an dem winzigen Schlitz an der Spitze seines Schwanzes spielen. Mit einem Ausruf des Entzückens öffnete sie die Lippen, um sie unterhalb seiner Eichel zu schließen und sie an seinem Schaft auf und ab gleiten zu lassen.

Es war nicht das erste Mal, dass eine Frau seinen Pint lutschte, aber Jacqueline war zweifellos die Beste. Sie saugte und leckte ihn so hingebungsvoll, dass er meinte, sämtliche Nerven würden ihm an der Wurzel herausgerissen.

„Jacqueline…“, flüsterte er heiser, „hör lieber auf, bevor ich…“

Aber Jacqueline wollte nicht aufhören, sondern bewegte den Kopf schneller auf und ab und presste die Lippen fester zusammen. Ihre Zunge arbeitete wie verrückt, bis er mit einem erstickten Aufschrei seinen Schwanz brutal in ihre Mundhöhle presste, sie mit seinem Sperma überschwemmend.

„Oh, Gott“, murmelte sie, als sie den Mund widerstrebend von seinem leergesaugten Penis löste.

„Wunderbar, mon bébé. Aber jetzt schnell! Steck ihn in meine Fotze, bevor er weich wird und fick mich!“

Pierre wandte sich herum und warf sich auf sie. Ihre Schenkel schlangen sich um seine Taille, seine Hände glitten unter ihre Arschbacken. Gierig drang er in ihre feuchte Spalte ein. Mit wenigen, schnellen Stößen war sein Glied wieder steinhart. Jacquelines Körper stieß und wand sich unter ihm, als sie ihren eigenen Orgasmus herausschrie. Er fühlte, wie ihre Fotze sich um seinen Schwanz krampfte und ihn buchstäblich ausquetschte.

„Tut es dir leid, dass du mich gefickt hast?“, fragte sie, nachdem sie sich neben ihm aufgesetzt hatte und dankbar seinen feuchten, erschlaffenden Stängel drückte.

„Nein, und dir?“

„Natürlich nicht?“, antwortete sie mit einem Lächeln. „Ich wusste ganz genau, dass du es genießen würdest… und du hast mich genauso gut gefickt, wie ich es gehofft hatte.“

„Wie lange hast du das schon geplant, Jacqueline?“

Sie lachte glücklich und stand auf, sich räkelnd und streckend. Im Halbdunkel des Zimmers war ihr Körper vollkommen und traumhaft schön.

„Geplant kann man es eigentlich nicht nennen. Sagen wir, ich habe schon lang auf eine günstige Gelegenheit gewartet. Und eigentlich ist es deine Schuld. Du hast damit angefangen, Witze darüber zu reißen, warum mein Vater mich dir zugeteilt hat.“

Pierre grinste. „Gut, ich nehme die Schuld auf mich, wenn du mir versprichst, dass das nicht das letzte Mal war.“

„Oho! Es hat dir also gefallen?“, neckte sie ihn, verführerisch vor ihm posierend. „Du magst meine Möse wohl?“

„Natürlich! Und nicht nur die! Es war also nicht das letzte Mal, Jacqueline?“

„Von wegen! Ich hoffe, dass das nur der Anfang einer langen und glücklichen Affäre ist.“

3

__________

Charlotte Aubespine stand vor dem Spiegelschrank im Schlafzimmer und musterte kritisch ihren nackten Körper. Ohne die Stütze eines Büstenhalters sackten ihre großen Brüste etwas ab, aber nicht sehr viel, wenn man bedachte, dass sie auf die Vierzig zuging. Ihre Taille war noch immer schmal und der Bauch flach genug, um nicht in ein Korsett gepresst werden zu müssen. Im Profil betrachtete sie ihren vollen, runden Hintern und stellte fest, dass ihre Oberschenkel zu schwer wurden. Hier war wohl etwas Gymnastik am Platz.

Ihr Blick glitt nach oben. Mit dem Haar hatte sie die richtige Entscheidung getroffen. Es blond oder rot zu färben, um das beginnende Grau zu überdecken, hätte nur das Gegenteil bewirkt, nämlich zuzugeben, dass sie eine verlorene Schlacht gegen das Alter schlug. Dagegen war die silberweiße Tönung ein Geniestreich gewesen. Sie bekannte sich damit zu der Tatsache, dass sie graue Haare bekam, aber sie drückte damit auch aus, dass sie davor keine Angst hatte.

Sie stellte sich vor, ihre Schamhaare im selben Ton zu färben und musste unwillkürlich grinsen. Da würden einigen Leuten die Augen aus dem Kopf fallen!

Sie fing an, sich anzukleiden. Zuerst das rote, leicht transparente Höschen. Sie erwartete nicht, dass sie heute Abend jemand zu sehen bekäme, aber so genau konnte man das nie wissen.

Dann der Büstenhalter, zwei schmale Schalen, die ihre Brüste von unten stützten und ihre großen, bräunlichen Brustwarzen frei ließen. Schließlich das leuchtendrote, tiefausgeschnittene Kleid, das sich wie eine zweite Haut an ihren Körper schmiegte.

Sie machte sich nicht die Mühe, Nylons oder eine Strumpfhose anzuziehen. Es war ja nur eine Party bei Nachbarn, bei der reizenden jungen Frau – Amelie Clermont – die nebenan eingezogen war.

Charlotte hatte sie vor einer Woche im Supermarkt kennengelernt und sie dann einigen anderen Frauen aus der Nachbarschaft vorgestellt.

Als sie sich setzte, um ihr Make-up aufzulegen, schaute sie auf die Uhr. Es wurde spät. Sie ging zum Badezimmer und klopfte an die Tür.

„Rene! Was treibst du eigentlich? Holst du dir einen runter, oder was? Beeil dich! Wir sind schon spät dran! Und du bist noch nicht einmal angezogen.“

„Ich komme ja schon!“, klang es barsch aus dem Bad. „Was soll die unnötige Hektik. Es sind doch nur die Nachbarn!“

Die Wasserspülung rauschte, und einen Augenblick später öffnete sich die Badezimmertür. Rene Aubespine war über eins neunzig groß und brachte zwei Zentner auf die Waage. Für seine zweiundvierzig Jahre war er in erstaunlich guter Form, aber wie so viele Ex-Leistungssportler musste er dafür hart an sich arbeiten. Körperlich fit zu sein, war wesentlich in seinem Beruf als Versicherungsmakler. Mit seiner guten, gesunden Erscheinung hatte er schon den halben Kampf um neue Kunden gewonnen.

Rene grunzte, als er sah, dass Charlotte fertig angezogen war und ihr Make-up vollendete.

„Was ist dabei, wenn wir ein paar Minuten zu spät kommen?“, fragte er, als er frische Unterwäsche aus dem Schrank kramte.

„Wir sind zum ersten Mal bei ihnen eingeladen. Möchtest du nicht auch einen guten Eindruck machen?“

„Letzte Woche, als du sie im Garten gesehen hast, hast du noch ganz anders getönt“, meinte Rene mit einem boshaften Grinsen. „In den Leggins hat sie verdammt scharf ausgesehen. So mag ich die Weiber… schmale Hüften, winziger Arsch. Wie gebaut für einen Sprint im Bett!“

„Mach mal langsam heute Abend, Rene! Keine dreckigen Witze, und lass mal deine Pratzen bei dir,

ja?“

„Wieso? Vielleicht wartet sie nur darauf, von einem richtigen Mann angefasst zu werden.“

„Das wird sich zeigen. Und außerdem… hast du ihren Mann ja noch gar nicht gesehen.“

„Schon gut, schon gut! Wer kommt eigentlich sonst noch?“

„Die übliche Clique, alle unsere lieben Nachbarn. Die Pizdoues, die Balzacs und die Roucys“

Rene grinste vor sich hin. Er kannte sie alle sehr gut, vor allem die Frauen. Mit Stella Roucy hatte er schon mehrfach gevögelt, und mit den anderen beiden Frauen war es nah daran gewesen. Die Party würde also nicht langweilig werden!

„Wo ist denn Celina?“, fragte Rene, als sie das Haus verließen.

„Sie bleibt über Nacht bei ihrer Freundin Nicole, weil es bei uns bestimmt spät werden wird.“

„Hm… das gefällt mir nicht so ganz. Wer weiß, mit wem und wo und wie lang sie sich herumtreibt. Hoffentlich lässt sie sich nicht mit einem von diesen jungen Spunden ein, die ständig um sie herumscharwenzeln.“

„Celina ist kein kleines Mädchen mehr, Rene! Du kannst sie nicht einsperren. Manchmal kommt es mir vor, als ob du eifersüchtig wärst, wenn sie ausgeht.“

„Quatsch! Aber wenn ich sie so halbnackt im Haus herumrennen sehe, krieg ich schon ab und einen Knochen.“

„Rene, ich bitte dich! Celina ist schließlich deine Tochter! Aber apropos ausgehen… denk daran, dass du auch mal jung warst!“

„Eben deshalb mache ich mir Sorgen! Ich glaube, ich habe jede Fotze gebumst, mit der ich aus war. Mann, waren die damals hinter mir her! Die dachten wohl, dass ein Kugelstoßer besonders gut stößt.“

„Jetzt aber Schluss mit deinen ordinären Sprüchen!“, warnte Charlotte, als sie auf die Klingel der Clermonts drückte. „Und trink nicht wieder so viel!“

Amelie Clermont öffnete, und Charlotte stellte ihr Rene vor. Die anderen drei Ehepaare waren bereits eingetroffen, und da sie sich untereinander gut kannten, kam die Party rasch in Schwung.

Die Aubesines waren das älteste Paar, danach kamen die Balzacs, beide Mitte Dreißig. Rafael Balzac, Journalist, war groß, schlank, dunkelhaarig und verschlossen. Seine Frau Chloé war genau das Gegenteil – lebhaft und quirlig und die »Seele« jeder Party. Sie war mittelgroß, mollig und jederzeit zu einem Flirt aufgelegt.

Dominic und Stella Roucy waren ebenfalls in den Dreißigern. Stella war gertenschlank, langbeinig, schmalhüftig und hatte riesengroße, dunkle Augen. Ihr Mann, Elektroniker, immer mit Krawatte und messerscharfen Bügelfalten, konnte über nichts anderes reden als über Stereo- und Fernsehgeräte und sein Hobby, die Fliegerei.

Und schließlich waren da die Pizdoues, beide Mitte Zwanzig. Simone Pizdoue war von auffallender Schönheit und konnte jedem Fotomodel Konkurrenz machen. Nicolas Pizdoue, Steuerberater, war fast einen Kopf kleiner als sie, und, wie um diesen Makel wettzumachen, spielte er sich als herrschsüchtiger Pascha auf. Er hielt sie unbarmherzig auf Trab: Sie musste ihm sein Glas nachfüllen, ihm die Zigaretten anzünden, einen Aschenbecher bringen… Keiner der Nachbarn konnte sich einen Reim darauf machen, wie diese beiden zusammengefunden hatten.

Als Pierre um neun Uhr noch nicht zu Haus war, fingen die Gäste an, Witze zu reißen, dass Amelies Mann wohl mit seiner Sekretärin ausgegangen wäre. Amelie erwiderte, ebenfalls scherzhaft, dass sie sich dann einen Liebhaber suchen müsse. Prompt bekam sie vier Angebote, und irgendwie hatte sie den Eindruck, dass hinter den Scherzen mehr steckte…

Rene Aubespine forderte sie zum Tanzen auf, und sie war überrascht, wie intim er sie hielt, noch dazu vor den Augen seiner Frau. Charlotte schien sich aber nichts daraus zu machen, und so ließ sich Amelie entspannt von dem großen Mann führen. Sie protestierte auch nicht, als eine seiner riesigen Hände von ihrem Rücken zur Schwellung ihres Hintern glitt.

Für sein Gewicht war Rene ein ausgezeichneter Tänzer. Zu den Klängen eines Blues prahlte er von seiner Karriere als Schwerathlet. Amelie hörte mit einem Ohr zu und stellte plötzlich befremdet fest, dass eine unmissverständliche Härte plötzlich in ihren Unterleib bohrte. Rene hatte einen Riesenständer.

„Du bist eine sehr schöne Frau“, flüsterte er, das Thema so abrupt ändernd, dass sie ihm einen Augenblick nicht folgen konnte. „Gehen wir mal zusammen aus?“

Amelie wusste nicht, was sie antworten sollte. Sie fühlte sich durch sein Interesse – und den Druck seines Schwanzes – eher geschmeichelt als beleidigt, aber sie hatte nicht vor, mit ihm ins Bett zu gehen.

Die Ankunft von Pierre half ihr aus dem Dilemma. Sie entschuldigte sich und ging zur Tür, um ihn zu begrüßen.

„Endlich bist du da! Die Nachbarn brennen alle darauf, dich kennenzulernen“, sagte sie, ihm einen Kuss gebend.

Pierre wirkte müde, erwiderte zerstreut ihren Kuss und nickte zum Wohnzimmer hin.

„Na, wie läuft’s, ma chérie?“, fragte er. „Meinst du, sie können es noch fünf Minuten aushalten, bis ich mich rasch geduscht und rasiert habe?“

„Aber natürlich, Pierre! Und dann versuchen wir, sie so schnell wie möglich loszuwerden. Du siehst sehr müde aus.“

„Kommt nicht in Frage“, lächelte er gequält. „Das ist unsere erste Party, und sie soll ein Erfolg werden.“

Als Pierre nach einer erfrischenden Dusche die neuen Nachbarn begrüßte, gab es lautes Hallo, kräftiges Händeschütteln von den Männern und bewundernde Blicke von den Frauen. Die Party wurde ausgelassener, und der Alkohol floss schneller.

Um Mitternacht waren sie alle mehr oder weniger betrunken. Stelle Roucy tanzte eng umschlungen mit Rene Aubespine und dessen Frau mit Pierre. Simone Pizdoue saß mit Dominic Roucy auf dem Sofa, ebenfalls auf Tuchfühlung. Nicolas Pizdoue und Chloé Balzac waren in die Küche gegangen, um frische Eiswürfel zu holen.

Amelie tanzte mit Rafael Balzac. So angetrunken sie auch war, schien es ihr eine Ewigkeit, dass Chloé und Nicolas in der Küche verschwunden waren. Als die CD zu Ende war, löste sie sich aus den Armen ihres Partners, um nach den beiden zu schauen.

Chloé lehnte am Kühlschrank, die Arme fest um Nicolas Nacken geschlungen. Er presste sich eng an sie, und sie küssten sich gierig. Eine seiner Hände war unter ihren Rock gefahren, einen glatten, langen Schenkel enthüllend, und mit der anderen streichelte er ihre Brüste.

Mit brennenden Wangen und verlegen, die beiden in einer solch intimen Situation ertappt zu haben, ging Amelie leise ins Wohnzimmer zurück. Sie blieb wie angewurzelt stehen. Simone Pizdoue saß – besser – lag auf dem Sofa, den Rock bis zur Taille hochgeschoben. Dominic Roucy war über sie gebeugt, das Gesicht in ihrem Ausschnitt vergraben. Ihr eigener Mann tanzte immer noch mit Charlotte Aubespine, sie eng an sich pressend und leidenschaftlich, sich geil mit ihr zum Rhythmus der Musik wiegend.

Ich hätte nicht gedacht, dass das solch eine Party wird, dachte sich Amelie, aber wenn es Pierre Spaß macht, werde ich auch kein Spielverderber sein.

Rafael Balzac, der den CD-Player bedient hatte, drehte sich zu ihr um, und sie breitete die Arme aus, ihn wortlos zum Tanzen auffordernd. Sie ließ sich an ihn sinken und drehte auch den Kopf nicht weg, als seine Lippen ihr Ohrläppchen berührten.

Sein heißer Atem machte sie schwindlig, und sie fühlte, wie die Spitzen ihrer Brüste sich gegen die Enge ihres Büstenhalters wehrten. Feuchte Hitze breitete sich zwischen ihren Schenkeln aus. Sie schloss die Arme enger um ihn, als sie langsam durchs Zimmer bewegten. Im Tanzen knipste Amelie eine Lampe nach der anderen aus, bis nur noch das Licht aus dem Flur einen schwachen Schein ins Zimmer warf.

In den kurzen Pausen zwischen den Liedern hörte Amelie das Flüstern und Keuchen der anderen Paare, die unterdrückten Seufzer der Lust, das Rascheln von Kleidern, das leise Surren von geöffneten Reißverschlüssen.

All diese Leute steigerten ihre Erregung, und sie meinte, noch nie derart intensiv die Hände eines Mannes an ihren Brüsten, seinen Mund an ihrem Hals, seinen geschwollenen Schwanz an ihrem Unterleib gespürt zu haben. Die Arme um seine Taille geschlungen, lehnte sie sich zurück, damit er ihre schmerzenden Brüste besser streicheln konnte.

„Du lieber Himmel“, erklang eine heisere Stimme, „es ist ja gleich zwei Uhr!“

Wie auf Befehl lösten sich die Paare voneinander, wurden zögernd Lampen wieder eingeschaltet. Die Männer waren mit Lippenstift verschmiert, hatten eindeutige Beulen in der Hose, und die Frauen hatten zerzauste Haare, zerknitterte und halbgeschlossene Kleider.

Simone Pizdoue lag noch immer auf der Couch, jetzt allein. Sie war weggetreten. Ihr Rock war um ihre Taille gebauscht und ihr Slip soweit herunter gerollt, dass ihr flacher Bauch und ihr dunkles Schamdreieck entblößt waren. Ihre Bluse stand offen, ihr Büstenhalter war herunter geschoben, ihre weißen Brüste freigelegt.

Ihr Mann zerrte ihr den Rock über die Schenkel, knöpfte ihre Bluse zu und schüttelte sie unsanft, als er sie auf die Beine zog.

„Ich helfe dir, sie nach Haus zu bringen“, bot Rene Aubespine an und ergriff ihren anderen Arm.

Schließlich waren Pierre und Amelie allein. Er, betrunkener als sie, legte einen Arm um ihre Taille und zog sie an sich.

„Das war ein scharfes Fest“, meinte er. „Sieht aus, als ob wir nette Nachbarn gefunden hätten.“

„Ja“, erwiderte sie unwirsch, wand sich aus seinem Griff und ging ins Schlafzimmer. „Noch ein wenig netter, und sie hätten alle in unserem Wohnzimmer durcheinandergebumst. Wir hätten eine saumäßige Orgie gehabt.“

„Hey, was ist los?“, fragte Pierre. „Du bist doch nicht sauer auf mich?“

„Ich hätte allen Grund dazu. So wie du mit dieser Charlotte geknutscht hast, hätte es mich nicht gewundert, wenn du sie im Wohnzimmer vor mir und all den anderen gefickt hättest.“

Pierre grinste verlegen. „Es war doch alles ganz harmlos. Die anderen haben dasselbe gemacht, und manche noch eine ganze Menge mehr. Und außerdem… Du hast ja auch nicht gerade Däumchen gedreht mit diesem Schreiberling.“

„Was hätte ich denn sonst tun sollen?“

„Genau das meine ich. Es wäre nicht richtig gewesen, wenn wir aus der Reihe getanzt wären. Und es war ja alles nur im Spaß.“

Amelie schlüpfte in ihr Nachthemd, löschte das Licht und kletterte neben ihren nackten Mann ins Bett.

„Eigentlich bin ich gar nicht sauer“, sagte sie nachdenklich. „Ich wundere mich über mich selbst, aber irgendwie hat es auch mir Spaß gemacht.“

„Mir auch“, murmelte Pierre. „Und diese Charlotte Aubespine, die ist echt scharf!“

„Ich wusste nicht, dass du auf ältere Frauen stehst“, meinte Amelie etwas gehässig.

Pierre lachte, dass das Bett zitterte. „Bei der Figur und diesen Titten denkt kein Mann an ihr Alter. Und sie kann kaum über vierzig sein. Was wirst du machen, wenn du so alt bist?“

„Ganz bestimmt nicht, was sie treibt!“, antwortete Amelie scharf. Dann, nach einer Weile, fügte sie leise hinzu: „Wenn ich ehrlich sein soll, hat es mich ganz schön angemacht, all diesem Gefummel und

Geschmuse zuzuschauen…“

Pierre rollte sich zu ihr hinüber. Sie fühlte eine seiner Hände unter dem Leintuch nach ihrer Vagina suchen.

„Mich hat es auch nicht kalt gelassen“, murmelte er, seinen offenen Mund an ihre Schulter und eine Hand auf ihren Schamhügel gepresst. Mit der anderen streifte er den Träger ihres Nachthemds herunter, um ihre Brüste zu entblößen. Dann sog er einen Nippel in den Mund, saugte und leckte sie, während seine Finger durch ihren feuchten Schlitz fuhren.

Mit einem hungrigen Schrei zog Amelie ihren Mann auf ihren zuckenden, lechzenden Körper. Sie stellte sich vor, dass Pierre mit Charlotte Aubespine tanzte und ihr dabei unter den Rock fuhr und mit ihrer Möse spielte, so wie er es jetzt mit ihr tat. Diese Fantasie steigerte seltsamerweise ihre Lust. Dann dachte sie daran, wie sie mit Rafael Balzac getanzt hatte. Sie stellte sich vor, dass es sein Mund wäre, der gierig an ihren Brüsten saugte, seine Hand, die ihre hungrige, nasse Fotze stimulierte, und sie griff nach Pierres hartem, bereitem Schwanz, um ihn zwischen ihre weit geöffneten Schenkel zu führen.

Kaum fühlte sie seine Eichel zwischen ihre Schamlippen dringen, als sie anfing, ihre Hüften zu stoßen und zu rollen. Als sein Glied tief in ihre Spalte fuhr, raste sie dem Gipfel der Lust entgegen. Pierre kam nach wenigen Stößen, und Amelie schrie ihren zweiten Orgasmus heraus, als er seinen Samen in sie spritzte.

Pierre rollte sich von ihr und schlief augenblicklich ein. Amelie lag noch lange wach und dachte über die seltsam erregenden Ereignisse des Abends nach.

4

__________

Die beiden Jungs kamen gegen neun Uhr zur Wohnung von Nicole, deren Eltern übers Wochenende verreist waren. Celina Aubespine legte eine CD in den Player, während Nicole in die Küche ging, um Cola, Gläser und Kartoffelchips zu holen. Vincent hatte eine Flasche Rum mitgebracht, den er großzügig in die Cola kippte.

Vincent war als Nicoles Partner vorgesehen und sein Freund Louis für Celine. Nachdem sie eine Weile getanzt hatten, setzten sie sich auf die Couch, die beiden Mädchen fast Schulter an Schulter.

Celina lehnte sich zurück, als Louis sie zu küssen begann. Sie saugte gierig an seiner Zunge, die sich durch ihre Lippen und die Reihe ihrer Zähne bohrte und ließ es zu, dass er ihre Bluse öffnete. Als er nach hinten griff, um ihren Büstenhalter aufzuhaken, wehrte sie ihn ab, denn schließlich waren sie nicht allein. Aber dann sah sie aus den Augenwinkeln, dass Nicole bereits nackt bis zur Taille war und dass Vincent hungrig an ihren kleinen Brüsten hing, die rosigen Spitzen hingebungsvoll leckend und saugend.

So ließ sie es zu, dass Louis ihr die Bluse und den Büstenhalter auszog. Schauer der Lust fluteten durch ihren Körper, als er ihre großen Brüste in die Hände nahm, bevor er sich über sie beugte, um die schwellenden Brustwarzen zu küssen. Sie tastete nach seinem Reißverschluss und zerrte die Lasche über die Wölbung seines Ständers, um in seine Hose zu greifen. Sie betastete die Länge seines Schwanzes und schloss die Finger um ihn, erst spielerisch, dann hart wichsend.

Die Ereignisse entwickelten sich jetzt schneller, und Nicole schien sie in jeder Runde zu schlagen. Ihre Freundin war als erste nackt und streckte sich auf dem Boden aus, die Beine weit spreizend. Vincent, ebenfalls splitternackt, kniete sich zwischen ihre Schenkel, und Nicole schrie auf, als er seinen Schwanz in ihre Fotze stieß. Aber dann, als er anfing, sie zu ficken, kam sie ihm entgegen, ihn zu härteren, schnelleren Stößen antreibend.

Louis verzichtete auf weitere Vorspiele, als er sah, wie sein Freund Nicole fickte. Hastig streifte er seine Kleider ab und versuchte, seinen Ständer gleich auf der Couch in Celinas Loch zu stecken. Sie wand sich jedoch unter ihm weg, um sich Hüfte an Hüfte neben Nicole auszustrecken. Dann war Louis endlich zwischen ihren weit geöffneten Beinen, und sein Schwanz fuhr mit der Wucht ungeduldiger Geilheit in ihre enge, feuchte Möse. Seine Finger gruben sich in ihre weichen und dennoch festen Arschbacken. Als er anfing, sie wütend zu ficken, rollten heiße Wellen der Leidenschaft durch ihren Körper. Stöhnend krallte sie die Fingernägel in seinen Rücken und biss ihm in die Schulter, als sie fast gleichzeitig zu einem nervenzerfetzenden Höhepunkt kamen.

Seltsamerweise fühlte sich nach dem ersten Fick keiner der vier verlegen. Vincent und Louis erhoben sich, um ihre Gläser nachzufüllen, während die beiden Mädchen eng nebeneinander liegen blieben, nach Atem ringend und die letzten Wellen der Lust auskostend.

Die beiden Burschen, stark und geil wie junge Stiere, hatten jedoch mit einer Pause nichts im Sinn. Eine solche Gelegenheit ergab sich für sie nicht häufig. Sie fingen wieder an, die nackten Körper von Celina und Nicole zu befingern, zu befühlen, Brüste und Schenkel zu streicheln, um die beiden Mädchen wieder aufzugeilen.

Heimlich verglich Celina die beiden Jungs. Sie waren körperlich gut entwickelt, breitschultrig und hochgewachsen, aber in einem wesentlichen Punkt schien Vincent seinem Freund überlegen. Sein Schwanz war länger und dicker und so viel erregender zum Anschauen.

„War es gut?“, fragte Celina, wissend, dass Nicole wenig Erfahrung hatte.

„Sagenhaft… ganz sagenhaft“, antwortete Nicole und verdrehte die Augen. „Das war das erste Mal, dass ich richtig… gebumst habe, ich meine, bis zum Ende. Wirklich Spitze!“

„Das ist noch gar nichts gegen das zweite Mal, wart nur ab!“, versprach Celina.

„Echt?“, rief Nicole, sich von Celina wegrollend und sich auf Vincents wieder voll aufgerichteten Ständer stürzend. „Das muss ich gleich ausprobieren!“

Nach der zweiten Nummer hatten alle eine längere Pause nötig. Vincent schlug vor, nackt zu tanzen. Es war seltsam erregend, sich Haut an Haut im Rhythmus der Musik zu wiegen. Celina fädelte es ein, die Partner zu tauschen, und so schien es nur natürlich, dass am Ende Vincent mit ihr und Louis mit Nicole in die dritte Runde ging. Wie sie beobachtet hatte, war Vincents Schwanz tatsächlich viel stärker als der seines Freundes, und sie meinte, noch nie so hoch auf den Wellen der Lust geschwommen zu sein.

Die Jungs, jetzt ziemlich ausgelaugt, waren anschließend nicht mehr an den Mädchen interessiert und wendeten sich wieder ihren Gläsern zu. Die Unterhaltung stockte, und jeder überlegte, wie wieder Schwung in die Party zu bringen wäre. Schließlich flüsterte Vincent Nicole etwas ins Ohr. Sie errötete, schüttelte heftig den Kopf und stieß ihn von sich.

„Was ist denn?“, fragte Celina.

„Er will… er will, dass ich ihm… den Schwanz lecke!“

Celina lachte. „Nur zu! Blas ihm doch einen!“

„Ich nehme das Ding doch nicht in den Mund!“, erwiderte Nicole entrüstet.

„Dann lass mich ran“, meinte Celina, sich von Louis abwendend.

„Hey! Was ist mit mir?“, rief Louis, nach ihren vollen Brüsten greifend.

„Du kommst hinterher dran“, antwortete Celina mit einem lüsternen Lächeln. „Aber wer zuerst den Wunsch äußert, wird zuerst bedient!“

Sie kniete sich zwischen Vincents gespreizte Beine und nahm seinen halbsteifen Schwanz in beide Hände, eine Weile mit seinem Schaft und den schweren Hoden spielend. Schließlich senkte sie den Kopf und bedeckte den sich rasch erhärtenden Penis mit kleinen, schmatzenden Küssen.

„Komm schon“, murrte Vincent. „Nimm ihn endlich in den Mund!“

Celina leckte sich über die Lippen und saugte Vincents Eichel in den Mund. Sie fuhr mit der Zunge um die empfindliche Spitze und in das winzige Loch, gleichzeitig mehr und mehr Schwanz einsaugend, bis ihre Lippen seine Schamhaare berührten. Vincent fing an, erregt zu stöhnen. Er griff in ihre Haare, um ihren Kopf enger an sich zu ziehen.

Nicole war fasziniert näher gekrochen, bis sie neben Celina vor dem Sofa kniete. Mit weit aufgerissenen Augen starrte sie auf den Mund ihrer Freundin, der sich um Vincents riesigen Ständer schloss und schmatzend an ihm auf und ab glitt. Dann sah sie, wie Celinas Kehle zuckte, als Vincent seine Ladung in sie schoss, und wie ein Samenfaden aus ihrem Mundwinkel triefte.

Celina schluckte ein letztes Mal, leckte über Vincents Eichel und setzte sich grinsend zurück. Sie wischte sich mit dem Handrücken über den Mund, tätschelte Vincents erschlaffendes Glied und rutschte hinüber zwischen Louis Beine.

Diesmal verzichtete sie auf die Spielereien und saugte den harten Ständer sofort bis zum Anschlag in den Mund. Sie fing gerade an, rhythmisch an seinem Schwanz auf und ab zu fahren, als sie an den Schultern zurückgezerrt wurde und auf den Hintern fiel.

„Bitte, Celina“, flüsterte Nicole erregt, „lass es mich versuchen!“

Sie wartete eine Antwort nicht ab, sondern tauchte zwischen Louis Schenkel, um heftig an seinem Glied zu saugen. Als sie ihn kommen fühlte, war sie einen Moment versucht, den Kopf abzuwenden, aber dann begann sie, tapfer zu schlucken, bis der Penis in ihrem Mund zu schrumpfen begann.

„So schlimm war das gar nicht“, lachte sie triumphierend. „Im Gegenteil, es hat echt Spaß gemacht.“

Nach der »Blasmusik« waren die beiden Jungen zu nichts mehr zu gebrauchen. Es fiel ihnen gar nicht ein, den Mädchen den Gefallen zu erwidern und ihnen die Fotzen zu lecken. Sie leerten die Flasche Rum, zogen sich an und verabschiedeten sich, während Nicole und Celina sich duschten und ins Bett gingen.

Die Mädchen kuschelten sich in Nicoles Bett aneinander und besprachen in der Dunkelheit flüsternd die Ereignisse des Abends, sich gegenseitig erregend. Es war nur natürlich, dass sie dabei anfingen, sich zu streicheln und zu küssen, und ebenso natürlich ergab es sich, dass sie sich schließlich hingebungsvoll die Fotzen leckten.

Für beide Mädchen war es das erste Mal, sich zwischen den Schenkeln der Freundin zu vergraben. Ihre Zungen leckten, fuhren durch feuchte Schlitze, ihre Lippen schlossen sich um zuckende Kitzler, bis sie in Ekstase aufheulten und sich gegenseitig zum Höhepunkt trieben.

An all diese Ereignisse dachte Celina Aubespine, als sie am Samstagmorgen gegen zehn Uhr nach Hause ging und in die eigenen Federn kroch, um mit einem zufriedenen Lächeln um die Lippen einzuschlafen.

Zur gleichen Stunde und nur einige Häuser weiter in derselben Straße nippte Stella Roucy an ihrem dritten Cappuccino und überflog die Wochenendausgabe des Le Figaro. Sie versuchte, sich auf die Zeitung zu konzentrieren, aber ihre Gedanken schweiften unweigerlich zu der Party vom letzten Abend ab.

Obwohl sie so spät nach Haus gekommen waren, war Dominic wie jeden Samstag um acht Uhr aufgestanden, um seine Flugstunde zu absolvieren. Vor drei, vier Uhr am Nachmittag war er nicht zurückzuerwarten, denn er würde stundenlang mit seinen Kollegen fachsimpeln, was, wie Stella argwöhnte, ihm wichtiger war als das Fliegen selbst. Sie war einige Male mit ihm zu dem kleinen Privatflugplatz gefahren, hatte sich tödlich gelangweilt und hasste seitdem Samstage.

„Scheiß Samstag“, sagte sie laut. „Und scheiß auf dich, Rene Aubespine!“

Es war verdammt nah gewesen am letzten Abend. Sie war fast aus der Haut gefahren, als sie engumschlungen getanzt hatten, denn sie konnte jenen Nachmittag nicht vergessen, als Rene mit einem fadenscheinigen Vorwand bei ihr geklingelt hatte. Als Nachbarin und gute Bekannte hatte sie ihn natürlich ins Haus und zu einem Drink eingeladen. Beide hatten vom ersten Augenblick an gewusst, dass sie im Bett landen würden. Obwohl sie ihren Mann nach wie vor liebte, war ihr Sexualleben mit den Jahren zur Routine verkommen, und so war sie wie eine überreife Frucht in Renes Hände gefallen.

Und er war ein guter Liebhaber, dieser Rene Aubespine. Allein die Erinnerung, wie er sie beim Tanzen mit seinen riesigen Pratzen an sich gepresst hatte, machte sie schwindlig. Unwillkürlich glitten ihre Hände zu ihren harten Brustwarzen.

Die Klingel schreckte sie aus ihren wollüstigen Gedanken.

„Das musst du sein, Rene, du Miststück!“, murmelte sie, fuhr sich durch die Haare, raffte ihren Morgenrock zusammen und rannte zur Tür.

Es war aber nicht Rene Aubespine. Der junge Mann, um die Zwanzig, groß, dunkelhaarig und fast attraktiv, wäre er nicht so hohlwangig gewesen, war ihr vollkommen unbekannt. Ihr erwartungsvolles Lächeln wich einem enttäuschten, fast feindseligen Ausdruck, als sie den Musterkoffer zu seinen Füßen sah.

„Ich kaufe nichts“, sagte sie barsch, bevor er noch den Mund aufmachen konnte.

Offensichtlich war er kein versierter Vertreter, denn sein professionelles Lächeln schwand sofort.

„Ich will Sie nicht belästigen, aber vielleicht haben Sie fünf Minuten Zeit!“, erwiderte ernst. „Das verpflichtet Sie natürlich nicht zum Kauf“, fügte er hastig hinzu.

Stella war drauf und dran, die Tür zu schließen, aber dann zuckte sie die Schultern und trat zurück.

„Sie haben eine hübsche Wohnung“, sagte er anerkennend, als er ihr ins Wohnzimmer folgte.

„Danke. Setzen Sie sich doch!“

Er ließ sich in einem Sessel nieder und holte eine Plastikflasche aus seinem Koffer.

„Dies, Madame“, sagte er mit einem tapferen Lächeln, „ist Jumbo, der Universalreiniger, der sämtliche Produkte schlägt, die Sie jetzt benutzen. Jumbo reinigt Wände, Böden, Teppiche, Holz, Glas, Fliesen… einfach alles!“

Stella war nicht im Geringsten an einem Wunderreiniger interessiert, wohl aber an dem jungen Vertreter.

„Lassen Sie das Produkt“, erwiderte sie. „Erzählen Sie mir lieber, warum ein netter junger Mann wie Sie dieses Zeugs vertreibt.“

Er wurde rot. „Ob Sie es glauben oder nicht, ich versuche, damit mein Studium zu finanzieren.“

Stella lachte auf.

„Das ist kein Trick“, protestierte er. „Hier ist mein Studentenausweis.“

Er zog eine grüne Karte aus seiner Brieftasche und reichte sie ihr.

„Mein lieber Maurice“, meinte sie, als sie den Ausweis betrachtet hatte, „ich garantiere Ihnen, dass Sie nicht weit kommen werden, wenn Sie darauf angewiesen sind, diesen Mist zu verscheuern.“

„Vielleicht haben Sie Recht“, seufzte er. „In der ganzen Woche habe ich noch keine einzige Flasche verkauft.“

„Was kostet eigentlich dieser Schund?“

„Vier Euro fünfzig die Literflasche.“

„Da wundert’s mich nicht, dass Sie das Zeug nicht loswerden! Und was verdienen Sie daran?“

„Einen Euro fünfzig.“

„Du lieber Himmel! Da müssen Sie ja ganze Fässer verkaufen, um nur über die Runden zu kommen! Aber ich schlage Ihnen was vor… hören Sie auf, Vertreter zu spielen, und ich gebe Ihnen fünfzig Euro.“

„Aber… soviel Reiniger habe ich nicht bei mir!“

Stella lachte kehlig. „Davon will ich nichts. Nehmen Sie die Fünfzig Euro als Unterstützung für Ihr Studium und basta. Ach, möchten Sie vielleicht eine Tasse Kaffee?“

„Ja, sehr gerne“, antwortete er zu schnell.

„Haben Sie überhaupt schon gefrühstückt?“

Er schüttelte stumm den Kopf.

„Warten Sie einen Moment“, sagte Stella und eilte in die Küche, wo sie ein üppiges Frühstück bereitete. Sie arrangierte Toast, Butter, Marmelade, Schinken und Kaffee auf einem Tablett und stellte es vor ihn auf den Couchtisch. Hungrig machte er sich darüber her, ihr ab und zu einen dankbaren Blick zuwerfend.

Als er sich zufrieden zurücklehnte, nahm sie fünfzig Euro aus ihrer Handtasche und reichte ihm den Schein.

„Das kann ich nicht annehmen“, stammelte er. „Das Frühstück war schon sehr großzügig.“

„Nehmen Sie schon“, drängte sie. „Ich weiß noch sehr gut, wie es war, als ich studiert habe.“

Zögernd griff er nach dem Schein und steckte ihn so schnell in die Tasche, als ob er sich die Finger verbrannt hätte.

„Vielen, vielen Dank“, sagte er. „Mir wäre es aber lieber, wenn Sie mir dafür die ganzen zehn Flaschen abnehmen würden.“

„Damit Sie dreißig Euro abliefern müssen? Kommt nicht in Frage. Bringen Sie den ganzen Kram zurück und suchen Sie sich einen anderen Job… Nun erzählen Sie mir was über sich, ja?“

Während er ihr von seiner Familie, dem Studium und seinen Plänen erzählte, ließ sich Stella ihm gegenüber auf der Couch nieder. Ihr Morgenrock glitt auseinander, ihre langen Beine unter dem durchsichtigen Nachthemd enthüllend. Anscheinend interessiert lauschend, beugte sie sich vor, sodass die Ansätze ihrer kleinen, festen Brüste sichtbar wurden. Wohlig erschauernd stellte sie fest, dass sein Blick immer wieder zu ihren Schenkeln und ihrem Dekolleté glitt.

Sie überlegte, wie sie den jungen Studenten in ihr Schlafzimmer locken könnte, und als die Hitze zwischen ihren Schenkeln übermächtig wurde, sagte sie offen: „Maurice, mein Mann ist heute unterwegs. Vor vier Uhr wird er nicht zurück sein.“

Er starrte sie an, sagte aber nichts.

„Haben Sie mich verstanden?“, fragte sie lächelnd. Er nickte.

„Dann sitzen Sie nicht wie ein Ölgötze herum. Kommen Sie her!“

Sie klopfte auf den Platz neben sich.

Steif richtete er sich auf, und Stella sah, warum er gezögert hatte. Die riesige Beule in seiner Hose sagte mehr als hundert Worte. Als er sich neben sie sinken ließ, öffnete sie den Gürtel ihres Morgenrocks und streifte ihn ab. Er starrte auf ihre Brüste unter dem dünnen Nachthemd.

„Muss ich denn alles selber machen?“, schmollte sie und schob die Träger ihres Hemds über die Arme, sich bis zur Taille entblößend.

Zögernd griff der junge Mann nach ihren nackten Brüsten, und Stella seufzte unter der Berührung seiner langen, schlanken Finger erlöst auf. Während er mit ihren dunkelroten Brustwarzen spielte, stahl ihre Hand sich zu seinem Schoß, um sich um seinen schwellenden Ständer zu schließen. Mit der anderen Hand langte sie hinter seinen Nacken und zog seinen Kopf zu einem leidenschaftlichen Kuss zu sich.

„Gehen wir ins Schlafzimmer“, murmelte sie und stand auf, „so viel Zeit haben wir auch wieder nicht.“

Das Nachthemd glitt über ihre Hüften und Schenkel zu Boden. Sie genoss einen Augenblick lang seinen faszinierten Blick, bevor sie sich umdrehte.

Ihre Hüften packend, zog er sie an sich und presste seine feuchten Lippen zuerst auf ihre linke, dann auf ihre rechte Arschbacke. Sein Mund wanderte zurück und in dem sich vertiefenden Graben zwischen ihren üppigen Rundungen nach unten. Ihre Knie wurden weich. Sie beugte sich unwillkürlich nach vorn, ihren Arsch in sein Gesicht reibend. Sie löste seine Hände von ihren Hüften, um seine rechte Hand zwischen ihre Schenkel in ihre nassen geschwollenen Schamlippen zu führen und um seine linke Hand auf ihre steinharte Brustwarze zu pressen.

„Wie gut…“, stöhnte sie, „aber ich brauche jetzt deinen Schwanz, oder ich gehe die glatten Wände hoch!“

Hastig zerrte er mit einer Hand den Reißverschluss über die Wölbung seines Ständers und schob seinen Slip herunter, sie mit der anderen Hand eng an sein Gesicht pressend. Sein steifer Schwanz war jetzt endlich frei, und Stella ließ sich langsam auf ihn herab.

„Wunderbar“, hauchte sie, als sie vornübergebeugt mit weit gespreizten Beinen auf seinem Schoß saß. Sie verharrte einen Moment, die ganze Länge seines Ständers in ihrer Fotze auskostend, und fing an, sich geil auf ihm zu wiegen. Ihre rollenden, stoßenden Bewegungen wurden stärker, und als sie seinen Finger an ihrem Kitzler spürte, kippte sie von seinem Schoß auf den Teppich.

Hastig kniete er sich hinter sie und jagte seinen Schwanz hart in ihre Fotze. Schon nach wenigen Stößen fühlte er, wie sie dem Höhepunkt entgegen raste. Er hatte alle Mühe, ihren heftig zuckenden Körper zu halten, und als die Muskeln ihrer Scheide sich rhythmisch um seinen Schwanz zu schließen begannen, war auch er über dem Berg.

Nach Atem ringend, kämpfte sie sich unter seinem Körper hervor.

„Gehen wir ins Schlafzimmer“, schlug sie vor. „Im Bett ist es bequemer.“

5

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Charlotte Aubespine blickte durch den Schlitz der Jalousie in den Garten. Heiße Schauer der Lust zuckten durch ihren Körper, als sie Yves beobachtete, der ein Beet umstach. Obwohl der Tag kühl war, arbeitete er mit nacktem Oberkörper. Sein breiter Rücken und seine massigen Schultern glänzten von Schweiß.

Yves war ein Prachtexemplar von einem Mann. Während sie seinen muskulösen Körper bewunderte, fiel ihr die Szene wieder ein, als sie ihn beim Urinieren überrascht hatte. Die Erinnerung an seinen mächtigen Schwanz, den riesigen behaarten Hodensack ließ ihr die Knie weich werden.

Einen verrückten Augenblick lang spielte sie mit der Idee, sich auszuziehen – splitternackt – ihn ins Haus zu rufen und ihn aufzufordern, sie zu ficken. Allein die Vorstellung, diesen riesigen Schwanz in ihrer Fotze zu spüren, ließ ihr das Blut ins Gesicht schießen. Sie wandte sich vom Fenster ab, da sie wusste, dass sie sich nicht würde beherrschen können, wenn sie diesem herrlichen männlichen Tier weiter zuschaute.

Es waren keine moralischen Bedenken, die sie davon abhielten, Yves zu verführen. Seit Jahren führten sie und Rene eine freie Ehe, und stillschweigend gestanden sie sich ihre Seitensprünge zu. Sie dachte an die Party vom letzten Freitag zurück, als sie engumschlungen mit Pierre Clermont getanzt und intensiv geflirtet hatte. Mit dem neuen Nachbarn würde sie keinen Augenblick zögern, in die Federn zu kriechen.

Aber mit Yves? Er stand gesellschaftlich einfach zu weit unter ihr.

Seufzend entschloss sie sich, endlich ihren hausfraulichen Pflichten nachzugehen. Es war fast Mittag, und sie war noch nicht einmal angezogen. Sie streifte ihr Negligé und das Nachthemd ab und betrat nackt das Badezimmer, um vor dem Spiegel stehenzubleiben. Sie starrte auf ihr Spiegelbild und stellte sich eine andere Figur neben sich vor, riesige, grobe Hände, die sich auf ihre vollen, weichen Brüste legten… Unwillkürlich ballte sie eine Hand zur Faust, in der Vorstellung, Yves mächtiges Glied zu wichsen.

Entschlossen stellte sie sich unter die Dusche und drehte das kalte Wasser voll auf. Der Schock trieb ihr für einen Moment die wollüstigen Gedanken und Gefühle aus, aber als sie sich unter dem warmen Wasser abseifte, fingen ihre Brustwarzen und ihre Möse wieder an zu brennen. Den Kampf aufgebend, setzte sie sich auf den Rand der Badewanne und wichste sich. Das hatte sie seit Jahren nicht mehr getan. Rene fickte sie immer noch einigermaßen regelmäßig, und wenn sie dazwischen Frühlingsgefühle bekam – nun, mit ihrem Aussehen hatte sie noch nie Schwierigkeiten gehabt, einen Bettpartner zu finden.

Aber auch nach dem Masturbieren fühlte sie sich nicht besser. Ein Blick aus dem Fenster und auf Yves genügte, um die Hitze zwischen ihren Schenkeln wieder aufwallen zu lassen. Sie wusste, sie brauchte Ablenkung, Gesellschaft, um die Stunden zu überbrücken, bis Rene nach Haus kommen und sie ihn wie in den ersten Ehejahren ins Bett lotsen würde.

Celina würde auch erst am späten Nachmittag zurück sein, und so griff sie nach ihrem Handy, um ihre Freundin anzurufen. Bei den Stella Roucy nahm niemand ab, Chloé Balzac war auf dem Weg zum Friseur, und Simone Pizdoue – als die einzige in der Nachbarschaft – war sowieso bei der Arbeit. Blieb nur noch Amelie Clermont.

Amelie nahm nach dem dritten Läuten ab.

„Hallo, Amelie. Wie geht’s? Ich wollte mich eigentlich nur für die tolle Party bedanken.“

„Oh, vielen Dank. Ich hoffe, dass sich alle gut amüsiert haben.“

„Ganz bestimmt. Die Party war ein voller Erfolg. Ich bin sicher, dass du und Pierre hier sehr beliebt sein werden.“

„Hoffentlich! Wir hatten ein wenig Angst, dass wir uns schwer tun würden, uns hier einzuleben.“

„Die Sorge bist du jetzt los, da bin ich ganz sicher. Hast du eigentlich heute Nachmittag etwas Besonderes vor?“

„Nein… warum?“

„Ich auch nicht, aber ich muss im Haus bleiben, weil heute der Gärtner da ist. Hast du nicht Lust, herüberzukommen? Wir könnten zusammen essen und dann Kaffee trinken und quatschen.“

„Prima! Ich sehe dich dann in einer halben Stunde, ja?“

Amelie war pünktlich und Charlotte richtete eine kleine Brotzeit. Sie führten angeregte Gespräch, als wären sie seit Jahren beste Freundinnen.

Als Charlotte aus der Küche kam, nachdem sie das bisschen Geschirr gespült hatte, sah sie Amelie am Fenster stehen, fasziniert auf Yves starrend.

Amelie drehte sich um. „Ist das euer Gärtner?“, fragte sie.

„Ja, das ist Yves. Er arbeitet sehr gut und billig. Ich kann ihn nur empfehlen.“

„Er ist unheimlich groß und gut gebaut. Er wirkt irgendwie… beängstigend auf mich.“

„Oh, sag das nicht“, sagte Charlotte schnell. „Er hängt seit Jahren in Verny herum. Bis jetzt habe ich noch kein schlechtes Wort über ihn gehört.“

„Ich meine nicht, dass ich Angst vor ihm hätte. Es ist etwas anderes. Irgendwie wirkt er… animalisch auf mich.“

„Da hast du nicht Unrecht. Möchtest du noch einen Espresso? Oder vielleicht etwas Stärkeres? Einen Cognac?“

„Ja, ein Cognac wäre prima“, antwortete Amelie.

Charlotte brachte zwei Cognacschwenker und die Flasche. Es blieb nicht bei einem Glas. Je mehr ihr Alkoholkonsum anstieg, umso intimer wurde ihre Unterhaltung und umso häufiger wanderten ihre Blicke hinaus in den Garten zu Yves.

„Der arme Kerl“, sagte Charlotte schließlich, als sie sah, wie Yves die Gartengeräte im Schuppen verstaute. „Er hat nur kaltes Wasser in seiner Laube. Ich glaube, ich rufe ihn herein, damit er sich hier duschen kann.“

Nachdem Yves im Badezimmer verschwunden war und Charlotte sich wieder zu Amelie gesellt hatte, beugte sie sich mit Verschwörer Miene vor.

„Ich muss dir etwas erzählen“, sagte sie leise. „Als er vor zwei Wochen hier gearbeitet hat, wollte ich mit ihm über neue Sträucher reden und ging hinaus. Ich sah ihn nicht und ging um die Garage herum. Dort stand er und pinkelte. Er bemerkte mich nicht, und ich beobachtete ihn eine volle Minute lang.“

Amelie kicherte. „Dann bist du ja ein weiblicher Spanner!“

„Wahrscheinlich“, gestand Charlotte. „Aber bei Yves gibt es auch einiges zu spannen.“

„Wirklich?“

„Ich wette, du hast noch nie so etwas gesehen. Er hat einen Schwanz wie ein Pferd.“

Durch den Alkohol enthemmt, sagte Amelie: „Ich habe mich oft gefragt, wie es ist, von einem Mann gestoßen zu werden, der wirklich groß gebaut ist.“

Mit weichen Knien stand Charlotte auf und legte einen Finger auf den Mund.

„Komm mit“, flüsterte sie. „Du kannst dich selbst davon überzeugen, welch einen Riesenschwanz er hat.“

Sie schlichen zur Tür des Bads und bückten sich. Charlotte schaute zuerst durchs Schlüsselloch und stöhnte leise und enttäuscht auf. Durch das Glas der Duschkabine war nur seine Silhouette zu erkennen.

„Oh, verdammt!“, wisperte Amelie, als sie durchs Schlüsselloch blickte. „Da sieht man ja gar nichts.“

„Wir könnten einfach hineingehen“, schlug Charlotte vor, und ihre Stimme zitterte dabei vor Erregung.

„Ja, warum nicht?“, erwiderte Amelie begierig.

„Meinst du, wir sollten wirklich?“

„Ja, ich will ihn sehen«, sagte Amelie drängend.

„Auf, dann geh hinein“, flüsterte Charlotte.

„Nein, geh du zuerst. Es ist deine Wohnung.“

„Okay.“

Charlotte legte die Hand auf die Klinke und drückte sie langsam hinunter. Die Tür öffnete sich lautlos. Beide Frauen schlüpften hinein und warteten atemlos und vor Erregung zitternd. Charlotte, fast vierzig, und Amelie, vierundzwanzig, betrugen sich wie lüsterne, unternehmungslustige Schulmädchen.

Yves drehte das Wasser ab und öffnete die Dusche. Die Augen quollen ihm fast aus dem Kopf, als er die beiden Frauen vor sich stehen sah. Er war so überrascht, dass er unwillkürlich sein Geschlecht mit beiden Händen bedeckte.

„Tu das nicht, Yves“, bat Charlotte. „Wir wollen nur einen Blick auf deinen Schwanz werfen.“

Yves war alles andere als dumm. Der gierige Ausdruck der beiden Frauen sagte ihm genug. Er richtete sich stolz auf und ließ die Hände sinken, sodass die beiden auf seinen langen, dicken Penis starren konnten.

Aus der Dusche tretend, angelte er nach einem Handtuch.

„Die Damen möchten nur schauen?“, fragte er sanft. „Nur zu. Schauen Sie, soviel Sie wollen.“

Er fing an, sich abzutrocknen.

Charlotte war kühner als Amelie. Sie trat einen Schritt vor, um Yves baumelnden Schwanz zu berühren, der sich beim ersten Kontakt langsam zu heben begann. Dann berührte ihn auch Amelie. Ihre Gedanken waren wirr vor Leidenschaft, ihr Körper schien zu dampfen. Ihre andere Hand bewegte sich aus eigenem Antrieb zu ihren Brüsten.

Yves beobachtete sie.

„Falls die Damen ein wenig Spaß haben wollen… ich habe nichts dagegen.“

Amelie und Charlotte schauten sich einen kurzen Augenblick lang an und nickten.

Lächelnd legte Yves den beiden die Arme um die Schultern. Zu dritt gingen sie ins Schlafzimmer, wo Yves sich vollkommen ungeniert auf dem Bett ausstreckte. Sein Ständer ragte wie eine Säule in die Luft.

„Wer will zuerst?“, fragte er.

Charlotte öffnete bereits ihre Bluse, und Amelie beeilte sich, es ihr nachzutun. Nackt kletterten sie ins Bett, eine an seine linke und die andere an seine rechte Seite. Sie griffen fast gleichzeitig nach ihm.

Er lachte herzhaft. „Eine nach der anderen, meine Damen“, sagte er. „Eine nach der anderen!“

„Hast du das schon mit anderen Frauen gemacht, bei denen du arbeitest?“, fragte Charlotte und umspielte mit ihrer Zunge seine Brustwarze.

„Ja, manchmal“, antwortete Yves zögernd.

„Mit wem… mit wie vielen?“

„Oh, mit einer ganzen Menge. Sie würden überrascht sein, meine Dame. Aber ich nenne niemals Namen! Ich bin sehr diskret.“

Jetzt verstand Charlotte, weshalb Yves so billig arbeitete und sich mit Gelegenheitsjobs zufrieden gab. Seine Arbeit war eine Art Exhibitionismus, mit der er sich vor den Frauen in Verny zur Schau stellte. Wie viele waren wohl seiner tierischen Anziehungskraft erlegen, dem unwiderstehlichen Reiz seines enormen Schwanzes?

Seine Hand legte sich jetzt auf ihre schweren Brüste. Das Lustgefühl, das sie dabei durchfuhr, ließ ihren Körper erzittern, ihre Möse zucken und mehr Säfte aus ihrem erregten Schlitz rinnen. Yves rollte sich auf die Seite zu ihr hin und saugte eine ihrer Brustwarzen in den Mund. Gleichzeitig fuhr er mit der anderen Hand über ihren bebenden Bauch.

Charlotte schrie auf, als seine Hand ihre pulsierende Fotze fand. Sie presste ihre Brüste in sein Gesicht und wand ihren runden Arsch hin und her, als er mit einem Finger über ihre brennende Klitoris rieb. Die feuchte Hitze in ihrem Loch sagte ihm, dass sie nicht mehr viel Vorbereitung brauchte.

Amelie legte von der anderen Seite eine Hand auf seine Arschbacken und streichelte ihn, wie sie noch nie einen Mann gestreichelt hatte. Seine Haut war unglaublich glatt und noch feucht von der Dusche. Sie drängte sich an ihn, in kindlichem, halb betrunkenem Entzücken quietschend. Ihre Brüste pressten sich an seinen Rücken, ihre Schamhaare an seinen Arsch. Schwindel der Lust ergriffen sie, und die Begierde war wie ein nagendes Tier in ihrem Leib, als sie ihre gierige Vagina an seinen Arschbacken rieb.

Aber Yves schüttelte sie ab und rollte sich auf Charlotte, die jetzt auf dem Rücken lag, die Schenkel weit gespreizt. Als er sich zwischen sie kniete, hob sie die Beine und schlang sie hinter seinem Rücken zusammen. Seinen Schwanz packend, fummelte Yves einen Moment, stieß dann kräftig zu.

„Auaah!“, schrie Charlotte halb vor Schmerz, halb vor Entzücken auf, als sein Glied ihre Schamlippen bis zum Zerreißen spreizten. Jeder Stoß seines mächtigen Körpers entlockte ihr mehr Schreie der Lust.

Amelie konnte nicht einfach daneben sitzen und zuschauen, wie dieses Tier von einem Mann die Nachbarin fickte. Mit gierigen Augen bewunderte sie, wie sein riesiger Schwanz in die triefend nasse Fotze unter ihm fuhr. Wie seine schweren, behaarten Hoden gegen den hochgewölbten Hintern klatschten. Sie steckte einen Finger tief in ihre Spalte und bewegte ihn schneller und schneller, als sie sah, dass Charlottes Körper zu zittern und wild zu zucken begann. Ihr Arsch fuhr wie verrückt auf und ab, und dann schrie sie gellend auf, als sie in den Höhepunkt trieb.

Yves hatte sich zurückgehalten und löste sich von Charlotte. Er wandte sich Amelie zu und musste breit grinsen, als er sah, wie sie sich heftig wichste.

„Komm jetzt“, keuchte sie heiser und zog den Finger aus ihrer Spalte. Es war ihr gleich, dass sein steifer Schwanz von Charlottes Säften glänzte. Das einzig Wichtige war jetzt, diesen riesigen Ständer in ihrer eigenen Fotze zu spüren.

„Auf… beeil dich und steck ihn in meine Möse!“, rief sie.

Yves griff zwischen ihre Schenkel. Die Berührung seines Fingers tief in ihrer Fotze ließ sie die Beine anziehen und weit spreizen. Dann presste er sie aufs Bett und rollte sich zwischen ihre Schenkel. Sie fühlte seinen Ständer hart an den Eingang ihrer Spalte stoßen.

Vor Lust schrie sie auf, als seine Eichel ihre Schamlippen spreizte. Ihr Hintern begann zu rotieren, als er seinen Schwanz immer wieder in sie stieß, ihre Fotze fast schmerzhaft dehnend und vollkommen ausfüllend. Er war wie kein anderer Mann auf der Welt. Seine Körperbeherrschung war bewundernswert. Sie fühlte ihren Kitzler an der Härte seines Schafts auf und ab gleiten, und er drang tiefer in sie ein, als sie es für möglich gehalten hatte.

Wie Charlotte vor ihr, wimmerte und heulte sie, warf den Kopf von einer Seite auf die andere. Ihre Lust war fantastisch und steigerte sich ins Unerträgliche. Mit den Fingernägeln in seine Arschbacken gekrallt, drehte und wand sie sich unter ihm und führte mit ihrem Hintern einen irren Tanz zum Rhythmus seiner wuchtigen Stöße auf.

„Ooooh… ich komme!“, schrie Amelie in Ekstase. „Fick mich! Mach mich fertig! Komm mit mir! Ooooh…“

Yves tauchte noch tiefer und stärker in ihre heftig zuckende Fotze, einen Schwall dicken Samens in sie schießend. Amelie schrie noch einmal auf, als sie seinen Glibber in ihre heiße Ritze strömen fühlte. Dann wurden ihre Glieder schlaff, und sie gab einen leisen Seufzer der Zufriedenheit von sich, als er seinen Schwanz aus ihr zog.

Yves war bereits angezogen und im Gehen begriffen, als Amelie wieder zu sich kam. Jetzt, da ihre Leidenschaft befriedigt war, kam ihr die Ungeheuerlichkeit ihres Tuns zu Bewusstsein.

„Mein Gott“, stöhnte sie, „was haben wir nur getan?“

Charlotte lächelte und räkelte sich genüsslich.

„Wir haben uns einen verdammt guten Fick verschafft, das haben wir getan. Himmel noch mal, sind wir gefickt worden. Es war fantastisch, aber mehr auch nicht. Versuch nicht, zu viel daraus zu machen, Amelie!“

„Vielleicht hast du recht“, sagte Amelie kleinlaut. „Aber was ist, wenn er eine Wiederholung will?“

„Von mir bekommt er sie, darauf kannst du dich verlassen! Das war der beste Fick, den ich seit Ewigkeiten gehabt habe. So, wie du deinen kleinen Arsch hast hüpfen lassen, hat es dir auch Spaß gemacht, oder? Also, komm jetzt nicht mit moralischen Bedenken.“

Amelie brachte ein kleines Lächeln zustande. „Du hast sicherlich Recht, Charlotte. Und es war fantastisch, nicht wahr?“

6

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In den folgenden Wochen vollbrachte Amelie Wunder in ihrem neuen Haus. Sie war ständig auf Trab, um sich mit dem Möbelhändler, dem Dekorateur oder dem Installateur zu beraten, noch diese oder jene Kleinigkeit zu kaufen, aber irgendwie brachte sie es fertig, Zeit zu finden, um in den Garten zu gehen.

Yves hatte einige Tage damit verbracht, die Beete umzustechen, Unkraut zu jäten und neue Pflanzen zu setzen. Und einen Teil seiner Arbeit erledigte er in Amelies Schlafzimmer, wo er seinen riesigen Schwanz in ihre Möse pflanzte.

Vier heiße Nachmittage! Acht Stunden höchster Lust, die nur Yves ihr mit seiner Stärke und wunderbaren Männlichkeit bringen konnte! Jedes Mal, wenn er sie fickte, hatte sie weniger Schuldgefühle, und jedes Mal wartete sie in noch größerer Ungeduld auf den nächsten Nachmittag mit ihm.

Yves erledigte die Arbeit im Garten immer zuerst. Darauf beharrte er, und erst, wenn er sein Tagespensum geleistet hatte, kam er zu ihr. Dann nahm er eine Dusche, und oft seifte sie ihn selbst ab, lang bei seinem enormen Penis verweilend. Bei diesen Gelegenheiten stand er wie eine Statue unter dem fließenden Wasser, während sie ihn wie eine ergebene Sklavin umhegte.

Mit Yves entdeckte Amelie bislang unbekannte Sphären der Lust und der Leidenschaft. Mit ihm konnte sie sämtliche Hemmungen fallen lassen, was ihr bei ihrem Mann nicht möglich war. Da ihre Beziehung nicht durch Emotionen vernebelt war, konnte sie sich vollkommen auf das Körperliche konzentrieren und sich so geil und lüstern geben, wie sie sich fühlte.

Da sie von ihm bis zur Erschöpfung befriedigt wurde, fiel es ihr kaum auf, dass Pierre ihr wesentlich weniger Sex gab, als in all den anderen Jahren ihrer Ehe.

Pierre, der es anfangs gehasst hatte zu pendeln, hatte nämlich entdeckt, dass es seine Vorzüge hatte, dreißig Kilometer zwischen Frau und Heim und seinem Büro zu haben. Es war ziemlich leicht, mit der Ausrede »Überstunden« einen späteren Zug zu nehmen und die gestohlene Zeit mit Jacqueline zu verbringen.

Anfangs blieben Pierre und Jacqueline im Büro zurück, nachdem alle anderen gegangen waren. Dann schlossen sie die Tür ab, ließen die Blende herunter und befriedigten ihre Gelüste auf der Ledercouch. Als Jacqueline ihm eines Tages sagte, dass sie sich ein eigenes Apartment gemietet hatte, änderte sich ihre Routine. Sie machten weniger »Überstunden«, denn jetzt konnten sie die Mittagspause in Jacquelines Schlafzimmer verbringen. Es war eine ausgezeichnete Regelung.

Für Pierre ergab sich jedoch ein kleines Problem. Er hatte Gewissensbisse, dass er immer seltener mit Amelie schlief. Jacqueline war in punkto Sex sehr anspruchsvoll und ließ ihm wenig Energien. Aber bis jetzt hatte Amelie sich nicht beklagt. Sie schien derart mit der Einrichtung ihres Hauses beschäftigt, dass sie abends zu müde war, um nach seinem Schwanz zu verlangen.

Vier Wochen nach der ersten Party traf sich die ganze Nachbarschafts-Clique im Haus von Nicolas und Simone Pizdoue. Sie waren kinderlos, und so war ihr Heim ein idealer Treffpunkt.

Nicolas, der die Getränke servierte, blinzelte Pierre mit Verschwörer Miene zu.

„Ich habe etwas ganz Besonderes auf Lager, für später, wenn die Party richtig in Schwung ist“, flüsterte er.

Pierre nahm seinen Drink entgegen und grinste. „Klingt ja sehr vielversprechend.“

Im Lauf des Abends tanzte Pierre mit sämtlichen Frauen, obwohl es ihn immer wieder zu Charlotte Aubespine zog. Er hatte nicht vergessen, wie sie ihn auf der letzten Party geküsst und ihren üppigen Körper an ihn gepresst hatte. Heimlich verglich er die Frauen. Im Aussehen, im Alter, in ihrer Persönlichkeit waren sie alle vollkommen verschieden, aber in ihrem Verhalten gab es eine Gemeinsamkeit: sie reizten und boten sich mit Worten und Körpern an.

Es war unmöglich, sich mit einer von ihnen abzugeben, ohne zumindest leicht erregt zu werden. Pierres Schwanz war ständig halb erigiert. Er hatte das Gefühl, dass jede von ihnen für einen schnellen Fick im Flur oder im Bad verfügbar wäre.

Je weiter der Abend voranschritt, und je mehr Alkohol konsumiert wurde, umso offener wurden die ständig wechselnden Paare mit ihren Küssen und suchenden Händen. Die Frauen achteten nicht mehr darauf, ihre Röcke herunterzuziehen, wenn sie sich setzten, ließen eher ihre Höschen blitzen. Die Männer griffen hemmungslos nach Brüsten und Arschbacken, ganz gleich, wer dabei zuschaute.

Stella Roucy, angetrunken wie alle anderen, brachte es fertig, sich ein volles Glas über die Bluse zu kippen. Ihr Aufschrei ließ die anderen auf sie aufmerksam werden. Sie schaute an ihrer nassen Bluse herunter, unter der sich jetzt die Rundung ihrer Brüste perfekt abhob, dann zuckte sie die Schultern. Lächelnd zog sie die Bluse aus dem Rock, knöpfte sie auf und streifte sie ab. Darunter trug sie einen trägerlosen Büstenhalter aus schwarzer Spitze, durch die ihr weißes Fleisch schimmerte. Bei genauem Hinsehen – und alle Männer starrten mit offenem Mund – konnte man sogar den dunklen Kreis ihrer Brustwarzen ausmachen.

„Oh“, sagte Simone Pizdoue. „Die hübsche Bluse, Stella! Hoffentlich kannst du sie reinigen lassen.“

Stella zuckte noch einmal die Schultern, sodass ihre Brüste verführerisch tanzten.

„Und wenn nicht, habe ich eine Ausrede, um mir eine neue zu kaufen.“

„Warte, ich hole dir etwas von mir zum Anziehen“, bot Simone an.

„Nicht nötig“, erwiderte Stella und schüttelte zur Freude der Männer noch einmal ihre Brüste. „Es ist ja nicht kalt. Und außerdem, mit dem, was ich habe, brauche ich mich nicht zu schämen, oder?“

Sie hob ihre Brüste mit beiden Händen an.

Die übrigen Frauen, zuerst verblüfft über ihre Kühnheit, wurden es bald leid, dass sie im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stand. Die Männer drängten sich um sie und boten ihr an, Getränke über den Rest ihrer Kleider zu schütten, was sie lachend abwehrte.

Chloé Balzac war die erste, die Stellas Herausforderung annahm. Sie suchte keine kümmerliche Ausrede, sondern stellte sich in die Mitte des Zimmers und zog langsam ihre Bluse aus, sich provozierend zu den Klängen der Musik wiegend. Die Männer spendeten begeistert Beifall, das Zeichen für die übrigen Frauen, es ihr nachzutun.

Charlotte Aubespine, die ein Kleid trug, wollte nicht zurückstehen und zog sich kurzentschlossen bis auf Büstenhalter und den Slip aus.

„Was die Weiber können, können wir auch!“, brüllte Rene Aubespine. „Auf, Männer!“

Und prompt zog er sich Hemd und Unterhemd aus. Die anderen folgten seinem Beispiel.

Pierre tanzte wieder mit Charlotte. Der Druck ihrer harten Brustwarzen und die Hitze ihres Körpers ließen ihm einen Ständer wachsen. Seine Hände stahlen sich in ihr Höschen, und ihre Arschbacken packend, presste er ihren Unterleib eng an sich.

„Zum Spielen gehören zwei“, sagte sie mit einem lüsternen Lächeln und rieb ihren Schamhügel hart an seinem Schwanz.

„Was heißt da spielen?“, fragte er und kniff ihren Hintern. „Vielleicht ist es mir ernst…“

„Das will ich sehen! Gehen wir doch zusammen irgendwo hin, wo wir allein sind.“

Damit er sie auch richtig verstand, schob sie eine Hand zwischen ihre Körper und legte sie auf die riesige Beule in seiner Hose.

„Du meinst, wir sollten uns einfach hinausschleichen?“

„Genau. Den anderen wird es nicht einmal auffallen, dass wir weg sind. Oben sind zwei Gästezimmer. Dort können wir herausfinden, wer es ernst meint und wer nicht.“

„Gut, aber geh du zuerst. Ich werde noch ein paar Minuten bleiben und dann nachkommen.“

Pierre ging zur Bar hinüber und sah aus den Augenwinkeln, wie Charlotte zur Treppe schlenderte. Als er sich ein Glas einschenkte, zitterten seine Hände. Sein Schwanz schmerzte in der Enge seiner Hose.

Die anderen waren zu sehr mit sich selbst beschäftigt, um sich um ihn zu kümmern. Amelie tanzte gerade mit Nicolas Pizdoue. Ihr Kopf lag auf seiner Schulter, ihre Augen waren geschlossen, und ihre Brüste pressten sich platt an seine unbehaarte Brust. Eine seiner Hände lag fest auf ihrem Hintern, und mit der anderen streichelte er die Seite ihrer Brust.

Pierre beobachtete einen Augenblick, wie Nicolas mit seiner Frau tanzte, nahm noch einen Schluck aus seinem Glas und ging hinaus zur Treppe. Oben wartete Charlotte auf ihn. Er wusste genau, dass er sie ficken würde.

Er erreichte die Treppe jedoch nicht. Hinter ihm hörte die Musik plötzlich auf. Er drehte sich um und sah, wie Nicolas den CD-Player ausschaltete.

„Meine Lieben, bitte mal herhören!“, rief er. „Jetzt kommt die große Überraschung des Abends!“

Als alle Augen auf ihn gerichtet waren, ging er zu einem Wandschrank und holte eine DVD Hülle hervor.

„Hey, Nicolas!“, rief Rene. „Wir haben was Besseres zu tun, als uns deine Urlaubsfilme anzuschauen!“

Nicola grinste. „Den Film habe ich nicht selbst gedreht. War gar nicht einfach, ihn zu bekommen. Er soll so heiß sein, dass sie einen Spezialfilm aus Asbest dafür gebraucht haben.“

„Ein Porno?“, fragte Dominic Roucy.

„Worauf du dich verlassen kannst! In Farbe und nicht gestellt!“

„Au weia!“, quietschte Chloé Balzac. „Mach schon zu… ich kann es kaum erwarten.“

Charlotte, die das Stimmengewirr gehört hatte, kam aus dem oberen Stock zurück. Fragend schaute sie Pierre an. Er zuckte die Achseln und wies auf den riesigen Flachbild Fernseher. Aufgeregt redeten alle durcheinander, während sie sich mit frischen Getränken versorgten und warteten, bis Nicolas den DVD Player angestellt hatte.

Als alles bereit war, griff der kleine Mann nach dem Lichtschalter.

„Der Film lauft vierzig Minuten“, erklärte er. „Also passt auf, dass keiner in einer verfänglichen Situation ertappt wird, wenn das Licht wieder angeht. Haha!“

Pierre war sich sicher, dass sich niemand darum scherte, in welch einer verfänglichen Situation auch immer er ertappt werden würde. Dazu waren sie alle schon zu weit gegangen, und die Aussicht auf einen scharfen Porno ließ ihre Erregung noch steigen. Noch bevor das Licht erlosch, gruppierten sich die Paare so, wie sie zuletzt getanzt hatten.

Stella Roucy und Rafael Balzac nahmen die eine Hälfte der Couch ein und Pierre und Charlotte die andere. Das Licht ging aus, und auf dem Bildschirm erschien ein weißes Viereck.

Der Film zeigte ein hübsches junges Paar, das Picknick an einem kleinen Waldsee machte. Das Pärchen ging schwimmen, um sich dann auf der Decke im Gras auszustrecken.

Eine andere Szene wurde eingeblendet. Um die Kurve einer Landstraße kam ein halbes Dutzend Motorräder mit Rockern und ihren Bräuten gejagt, alle in schwarzen Ledermonturen. Dann schwenkte die Kamera wieder zum See zurück, wo das Pärchen sich zu lieben begann. Kein Detail wurde ausgelassen. Es gab Nah- und Großaufnahmen von den Brüsten, der gespreizten Fotze des Mädchens, dem Schwanz des jungen Mannes, und nach viel Lecken und Saugen begannen sie schließlich, sich gierig zu ficken.

Pierre, aufgegeilt von dem Film, legte einen Arm um Charlotte und zog sie eng an sich. Sie kuschelte sich an ihn und legte seine Hand auf ihre Brüste. Überrascht stellte er fest, dass sie ihren Büstenhalter abgelegt hatte. Durch die Berührung ihrer nackten Brust wurde seine Aufmerksamkeit von dem Film abgelenkt. Er schaute sich um, was die anderen trieben. Das Licht, das vom Fernseher abstrahlte, reichte aus, um die anderen Paare zu erkennen.

Rene Aubespine saß mit Simone Pizdoue auf dem Schoß in einem der Sessel. Er hatte eine Hand unter ihren Rock geschoben, und mit der anderen löste er gerade ihren Büstenhalter. Dominc Roucy und Chloé Balzac, zusammen in dem anderen Sessel, küssten sich leidenschaftlich, und Chloés Arsch rutschte unruhig auf seinem Schoß hin und her.

Seine Frau lag mit Nicolas Pizdoue neben dem Fernseher auf dem Teppich. Sie lagen auf einer Seite, sodass sie beide auf den Bildschirm schauen konnten, Nicolas hinter Amelie. Ihr Rock war bis zur Taille hochgeschoben, und er fingerte mit beiden Händen an ihrer Möse, während sie ihren Arsch gegen seinen Ständer rieb.

Nebenan auf dem Sofa zeigte sich ebenfalls die Reaktion auf den Film. Stella Roucy hatte eine Hand im Schoß von Rafael Balzac liegen. Pierre konnte erkennen, dass sie seinen Schwanz aus seiner Hose geholt hatte und streichelte.

Rafael schien sich nicht um den Film zu kümmern. Er hatte eine von Stellas Brustwarzen im Mund und saugte heftig daran.

Pierre zog Charlotte eng an sich und drehte ihr Gesicht, um sie heiß zu küssen. Sie hob den Hintern etwas an, damit er ihr Höschen abstreifen konnte. Sie stöhnte leidenschaftlich auf, als er einen Finger in ihre triefend nasse Fotze schob. Er löste sich einen Moment von ihr, um die Hose zu öffnen und sie mit der Unterhose über die Knie zu schieben und abzuschütteln. Als er sich Charlotte wieder zuwandte, fühlte er eine fremde Hand über seinen nackten Arsch streichen.

Er erstarrte. Als er über die Schulter schaute, sah er, dass es Stella Roucy war. Mit einer Hand wichste sie immer noch Rafael Balzac und mit der anderen befühlte sie seinen Hintern, mit dem Finger durch die warme Spalte fahrend.

Pierre ignorierte sie, wild vor Geilheit. Er zerrte Charlotte von der Couch auf den Boden, spreizte ihre Beine und schob seinen drängenden Schwanz in ihre heißhungrige Fotze.

Der Film lief weiter, aber niemand schien sich mehr dafür zu interessieren. Überall aus dem Zimmer erklang Keuchen und Stöhnen, ab und zu ein scharfer Aufschrei, wenn ein harter Schwanz sein Ziel gefunden hatte. Ächzen und schmatzende Küsse waren zu hören, und dann das rhythmische Klatschen von Fleisch an Fleisch, als die Paare sich fickten.

Charlotte schrie gellend auf, als sie sich in einen überwältigenden Orgasmus steigerte und ihre Schenkel an Pierres Seiten wie Kolben pumpten. Ohne Rücksicht auf die anderen schrie sie ihre Ekstase laut heraus, und dann folgte ihr Pierre mit einem gigantischen Höhepunkt. Er dachte, er würde nie aufhören, in ihre wild zuckende Fotze zu schießen.

Schließlich erstarben die Schreie der Lust und das Keuchen und Stöhnen. Sie hörten alle, wie Nicolas vor sich hinmurmelte, als er aufstand, um den DVD-Player abzuschalten, in dem der Film längst abgelaufen war. Einen Augenblick später war das Zimmer mit grellem Licht überflutet.

Laute der Überraschung ertönten, und Männer und Frauen grapschten nach Kleidungsstücken, um ihre Blößen zu bedecken. Rene Aubespine war der erste, der die Komik der Situation einsah. Sein machtvolles Gelächter steckte die anderen an. Sie lachten, bis ihnen die Tränen aus den Augen liefen.

Aber ebenso plötzlich, wie das Gelächter ausgebrochen war, erstarb es, und sie starrten sich verlegen in ihrer Nacktheit an.

„Seid nicht prüde, Leute“, sagte Rene laut. „Wir sind alle verheiratet und haben damit den Fickschein, oder? Wir wissen, dass die Damen gerade gestoßen worden sind, und wir wissen, wie unsere Körper aussehen. Auf, ziehen wir uns an und gehen nach Hause!“

7

__________

„Schade, dass du nicht mit mir gekommen bist“, sagte Celina Aubespine, als sie sich am Samstagnachmittag mit Nicole traf.

„Aber du meinst ja, deine Verabredung wäre wichtiger.“

„Du hattest ja auch eine Verabredung!“

„Ich habe dich doch angerufen und dir gesagt, dass ich sie abgesagt hatte. Wer will schon mit diesen jungen Spunden ausgehen, die außer Wichsen keine Ahnung von Sex haben?“

„Würdest du denn mit einem erwachsenen Mann ins Bett gehen wollen?“, fragte Nicole ungläubig.

„Natürlich! Du nicht?“

„Ich weiß nicht… Ist das anders?“

„Viel besser, du Dummchen!“, antwortete Celina. „Die haben doch viel mehr Erfahrung, und außerdem könnten wir dabei ein wenig Geld machen.“

„Celina!“, rief Nicole schockiert aus.

„Warum denn nicht? Es gibt massenweise Typen, die hinter jungen Mädchen her sind und dafür nur zu gern ein Geschenk rausrücken!“

„Hast du das gestern Abend ausprobiert?“

„Nein. Da ist etwas ganz anderes gelaufen. Aber das erzähle ich dir lieber nicht. Ich glaube, dazu bist du noch nicht reif genug.“

„Komm schon, Celina! Sei nicht so Gemein!“

„Also gut. Wenn du das gehört hast, bist du vielleicht nicht mehr so schnell dabei, mit jedem grünen Bubi auszugehen.“

„Ja, bestimmt. Aber schieß endlich los!“

„Also… ich war allein zu Haus, weil meine Alten mal wieder auf einer Party bei ihren Freunden waren. Im Fernsehen gab es nichts Gescheites, und ich wusste nicht so recht, was ich anfangen sollte. Ich bin dann zur Laubenkolonie gefahren, aber in Yves Bude brannte kein Licht. Ich bin dann eine Weile herumgefahren und war gegen Mitternacht wieder zu Haus. Auf dem Rückweg kam ich an dem Haus mit der Party vorbei. Es war das einzige, in dem Licht brannte. Ich habe den Wagen bei uns geparkt und bin zu Fuß zurückgegangen. Ich dachte, ich schaue mal durchs Fenster, um zu sehen, was die Alten so treiben. Verstehst du?“

Nicole nickte.

„Aber als ich dort ankam, knipsten sie gerade die Lichter aus. Das kam mir spanisch vor, denn niemand war aus dem Haus gekommen. Ich bin dann zum Wohnzimmerfenster geschlichen und habe gelinst…“

„Was hast du gesehen? Celina, spann mich nicht auf die Folter!“

Celina lächelte vielsagend. Sie genoss die Situation.

„Sie haben eine DVD angesehen.“

„Na und?“

„Es war ein Film, in dem wild herumgevögelt wurde!“

„Wie? Deine Eltern haben sich einen Porno angeschaut?“

„Nicht nur sie. Die anderen vier Ehepaare auch. Und alle waren ziemlich blau. Das ist aber noch lang nicht alles.“

„Celina! Sag schon, was sonst noch gelaufen ist!“

„Da ist eine Gruppe Rocker auf Motorrädern aufgetaucht, als die beiden mitten in der schärfsten Nummer waren. Die Kerle wollten die Frau auch bumsen. Das war eine richtige Orgie! Die haben ein paar scharfe Sachen getrieben, die wir bei Gelegenheit einmal ausprobieren müssen.“

Nicole schlang schaudernd die Arme um sich. „Ich wollte, ich könnte auch mal so einen Film sehen!“

Celina ignorierte die Bemerkung. „Das Beste kommt aber noch“, fuhr sie fort. „Was habe ich für Augen gemacht, als das Licht wieder anging!“

„Was meinst du damit?“

„Die ganze Gesellschaft war nackt!“

„Wie bitte?“

Celina nickte feierlich. „Während sie den Film angeschaut hatten, haben sie sich gebumst. Alle durcheinander, nicht mit ihren Angetrauten! War ganz lustig, wie all diese Alten nackt herumgestanden oder -gelegen haben! Zuerst waren sie fürchterlich verlegen und dann haben sie angefangen zu lachen. Als sie in ihre Klamotten gestiegen sind, habe ich mich aus dem Staub gemacht.“

„Meinst du, dass sie ständig solche Partys haben, Celina?“

„Glaube ich nicht… dazu haben sie zu dämlich geschaut, als das Licht anging.“

Nach einer Pause fragte sie: „Hast du eigentlich was vor jetzt?“

„Nein, nichts Besonderes.“

„Dann komm doch mit mir nach Haus. Yves arbeitet heute bei uns, und wir könnten ihm zuschauen.“

Nicole war durch Celinas Schilderung so aufgeregt, dass ihre kleine Möse heiß und feucht und kribbelig geworden war. Sie wusste, dass es mehr geben würde, als nur Yves beim Arbeiten anzustarren. Sie und Celina würden sich bestimmt wieder streicheln und lecken.

„Okay, gehen wir.“

„Hoffentlich ist er noch da“, sagte Celina, „aber normalerweise arbeitet er bis fünf Uhr.“

Als die beiden Mädchen die Wohnung der Aubespines erreichten, fanden sie von Yves keine Spur. Es war offensichtlich, dass er im Garten gearbeitet hatte, aber die Geräte waren bereits wieder im Schuppen untergebracht.

„Ist auch egal“, sagte Celina etwas enttäuscht. „Gehen wir auf mein Zimmer.“

Sie gingen ins Haus, und ihre Schritte waren lautlos auf dem dicken Läufer im Flur. Auf der Treppe zum oberen Stockwerk hörten sie plötzlich seltsam schluchzende Laute und blieben wie angewurzelt stehen. Sie schauten sich an, die Brauen fragend gerunzelt.

Celina legte einen Finger auf den Mund und nickte in Richtung der halb offenen Tür vom Schlafzimmer ihrer Eltern. Auf Zehenspitzen schlichen sich die Mädchen näher, und Celina schaute vorsichtig um die Ecke ins Zimmer.

In diesem Augenblick ertönte ein lautes Stöhnen, sodass ihr überraschter, halb erstickter Ausruf im Zimmer nicht gehört werden konnte.

Auf dem riesigen Ehebett lag Yves, splitternackt und auf dem Rücken ausgestreckt. Er hatte die Hände hinter dem Nacken verschränkt, sein Körper glänzte von Schweiß, seine weißen Zähne blitzten in einem wollüstigen Lächeln, und er hatte die Augen geschlossen. Auf seinen Hüften saß Charlotte Aubespine, Celinas Mutter.

Sie saß mit dem Rücken zur Tür, und sie war ebenfalls nackt. Ihr breiter, weißer Arsch wippte auf und ab, während sie Yves fickte. Die beiden Mädchen konnten genau sehen, wie sein riesengroßer Schwanz in und aus der Möse von Celinas Mutter fuhr, wenn sie ihren Körper hob und senkte. Yves Schwengel wirkte so monströs, als ob ein geistesabwesender Erfinder ihn dort aus Versehen angebaut hätte.

Charlottes Schluchzen und Stöhnen war der Ausdruck der Mischung aus Schmerz und Lust, die sie empfand, als sein enormes Glied ihre Fotze dehnte und streckte. Aber jedes Mal, wenn sein Penis bis zum Anschlag in ihrer Spalte steckte und ihre Arschbacken auf seinen schweren Hoden ruhten, seufzte sie ekstatisch auf.

Die beiden Mädchen beobachteten, wie Charlotte sich nach vorn beugte, den Hintern weit spreizend, und Yves Hände ergriff. Er öffnete die Augen, sein Lächeln wurde breiter, und er langte nach ihren großen, schwingenden Brüsten.

Charlotte war eine ganze Weile langsam und genüsslich auf Yves geritten, und jetzt beschleunigte sie ihr Tempo. Sie richtete sich wieder auf und warf den Kopf zurück. „Hoppe, Hoppe, Reiter!“, rief sie lachend aus.

Celina und Nicole warteten nicht ab, bis die Fickenden zum Höhepunkt kamen. Sie hatten mehr als genug gesehen, und sie waren zu erregt, um noch länger zuschauen zu können. So leise, wie sie gekommen waren, gingen sie den Flur zurück und in Celinas Zimmer.

Sie schwiegen beide. Sie schauten sich noch nicht einmal an. Celina warf sich aufs Bett und starrte an die Decke. Nicole ließ sich in einen Sessel fallen und starrte aus dem Fenster.

Nach langen Minuten hörten sie Geräusche aus dem Badezimmer, und kurz darauf Yves schweren Schritt auf der Treppe. Sie sagten noch immer nichts, aber ihr Atem und ihr Puls gingen wieder normal.

Schließlich hörten sie leichtere Schritte auf der Treppe, und dann wurde die Haustür zugeschlagen.

Nicole drehte sich um und schaute Celina an. „Ich frage mich, ob meine Mutter daran interessiert wäre, dass Yves unseren Garten besorgt“, sagte sie leise.

Celina antwortete nicht. Ihre Freundin stand langsam auf und setzte sich neben sie aufs Bett. Sie beugte sich zu ihr herunter und küsste sie leicht auf die Lippen. Celina schlang die Arme um Nicole und zog sie zu sich herunter, ihren schmalen Körper fest an ihre prallen Brüste pressend.

Der Kuss löste die Erregung wieder aus, die sie empfunden hatten, als sie Celinas Mutter mit Yves beobachtet hatten. Sie zogen sich gegenseitig die Kleider aus, streichelten sich die Brüste, fingerten sich die jungen, heißen Mösen.

„Schnell“, keuchte Celina, „ich weiß nicht, wann meine Mutter wieder zurückkommt!“

Sie packte Nicoles Schultern und drückte sie nach unten zwischen ihre gespreizten Schenkel.

Auf diese Aufforderung hatte Nicole nur gewartet. Während sie gierig ihre Zunge in Celinas Spalte steckte, schwang sie die Beine herum, damit Celina ihre Möse erreichen konnte. Es dauerte nicht lange, bis beide Mädchen in wilden Zuckungen ihre Höhepunkte genossen.

„Uff“, meinte Nicole, als sie sich auf zitternden Beinen erhob und nach ihren Kleidern griff, „das war nötig nach deiner Erzählung und diesem Schauspiel.“

„Ja“, stimmte Celina zu, „aber mir war es nicht genug. Lass uns für heute Abend etwas ganz Tolles aufreißen. Ich habe da so eine Idee. Was die Alten können, können wir schon lang!“

8

__________

Pierre Clermont erwachte mit stechenden Kopfschmerzen und heftiger Übelkeit. Er fühlte sich am ganzen Körper zerschlagen. Als er die Augen öffnete, tanzte das Zimmer vor seinen Augen, und die Möbel lösten sich in formlose Gebilde auf.

Heller Sonnenschein sickerte durch die Schlitze in der Jalousie, und er wusste, dass es Tag war. Langsam, damit ihm der Kopf nicht vom Hals fiel, drehte er sich um und schaute auf den Radiowecker. Halb zwei.

Er griff mit einer Hand zur anderen Seite des Bettes und fand sie leer. Er war allein, und er würde sterben. Er war sicher, dass er sterben würde, denn es gab keine andere Erklärung für die schrecklichen Schmerzen in seinem Körper. Er stöhnte auf und hoffte, dass irgendjemand die Nummer des Lastwagens aufgeschrieben hatte, der ihn überfahren hatte.

Er wusste, dass er in seinem eigenen Bett lag, also war es wahrscheinlich auf dem Heimweg geschehen. Er konnte sich an nichts erinnern… Er wusste nur, dass er auf einer Party gewesen war, dass er zu viel getrunken und einen merkwürdigen Film gesehen hatte…

Er versuchte, sich aufzurichten. Zu seiner Überraschung gehorchten seine Glieder den Befehlen seines gemarterten Gehirns. Arme und Beine waren also nicht gebrochen. Und auch das Rückgrat war intakt.

Seine Bauchmuskeln zogen sich schmerzhaft zusammen, als er versuchte, sich aufzusetzen. Aber er schaffte es. Dann, mit den Beinen über der Bettkante, wurde ihm klar, dass es kein Lastwagen gewesen war. Er hatte nur einen fürchterlichen Kater.

Er schleppte sich ins Bad, und unter der prasselnden Dusche fielen ihm die Ereignisse des Vorabends wieder ein. Er erinnerte sich an die halbnackten, tanzenden Paare, den Pornofilm und an das ungehemmte Ficken im dunklen Wohnzimmer der Pizdoues, während der Film ablief.

Und jetzt erst ging ihm auf, dass seine Frau, seine hübsche, schlanke Amelie, genauso wie er selbst, an der Fickerei beteiligt gewesen war, allerdings nicht mit ihm. Nein, er konnte den Gedanken nicht ertragen. Nicht Amelie! Nicht seine zärtliche, liebevolle Frau! Sie würde so etwas nie tun! Er versuchte, sich an die Idee zu klammern, dass Amelie irgendwie nicht an dieser trunkenen Orgie teilgenommen hatte.

Aber es half nichts. Die Tatsachen ließen sich nicht leugnen.

Als Pierre aus der Dusche trat, stand er etwas sicherer auf den Beinen. Er zog sich bequeme Kleider an und ging zurück ins Bad. Der Anblick, der sich ihm im Spiegelschrank bot, traf ihn wie ein Schlag. Blutunterlaufene Augen, ein verquollenes Gesicht, Bartstoppeln, die einige Tage alt schienen. Er traute aber seinen zitternden Händen nicht genug, um sich zu rasieren; es war schwierig genug, die elektrische Zahnbürste zu halten.

Langsam, um die Schmerzen, die ihm bei jedem Schritt durch den Kopf zuckten, möglichst zu dämpfen, ging er ins Wohnzimmer. Amelie saß, in einen Sessel gekauert, vor dem Fenster.

Ihr Haar war ungekämmt, und ihr bleiches Gesicht wies immer noch die Spuren des Make-ups vom gestrigen Abend auf. Als sie ihn eintreten hörte, schaute sie kurz auf. Ihr Gesicht war ausdruckslos.

Pierre sah die leere Kaffeetasse auf dem Tisch neben ihrem Sessel.

„Ist noch Kaffee da?“, fragte er mit schwacher, heiserer Stimme.

„In der Küche“, antwortete sie kurz, ohne ihn anzuschauen.

Vorsichtig ließ er sich auf der Couch nieder, als ob er befürchtete, seine Knochen könnten brechen.

„Ich… ich glaube, ich schaffe es nicht. Würdest du? Bitte?“

Wortlos brachte sie ihm eine Tasse Kaffee, ging wieder zu ihrem Platz am Fenster und zündete eine Zigarette an. Der Aschenbecher war bereits am Überquellen.

Er führte die Tasse mit beiden Händen zum Mund, und obwohl der Kaffee gefährlich schwappte, brachte er es fertig, einen Schluck zu nehmen, ohne ihn über sich zu gießen.

„Danke“, sagte er.

Amelie schwieg.

„Hast du auch einen Kater?“, fragte er.

Sie antwortete nicht.

„Oh, ich verstehe. Du hast dir geschworen, nie wieder mit mir zu reden, nicht wahr?“

Endlich drehte sie sich zu ihm um. „Etwas Ähnliches hatte ich vorgehabt. Aber auch umgekehrt wird ein Schuh daraus. Ich war sicher, dass du dich genauso fühlen würdest.“

Pierre wurde es eiskalt. Seine schlimmsten Befürchtungen schienen sich zu bestätigen. „Möchtest du darüber sprechen?“

„Was gibt es da zu sprechen? Wir wissen beide, was passiert ist. Wir und die ganze verdammte Nachbarschaft.“

„Ja, aber die ganze verdammte Nachbarschaft war ebenso beteiligt. Vergessen wir sie und denken nur an uns selbst. Sollen sie ihre Probleme doch selbst lösen.“

„Also gut, nur wir selbst. Wie fangen wir am besten an?“

„Mit der Party, was sonst. Und was auf der Party passiert ist. Würde es helfen, wenn ich mich entschuldige und mich auf einen Vollrausch berufe?“

„Das kannst du tun… aber ich?“, fragte Amelie. Sie starrten sich lange schweigend an.

„Was meinst du, können wir die Sache nicht einfach vergessen?“, schlug er vor.

„Du meinst, so zu tun, als ob es nie passiert wäre?“

Sie schüttelte den Kopf. „Das geht nicht, Pierre. Wir würden die Erinnerung ein Leben lang mit uns herumschleppen.“

„Dann versuchen wir es von einer anderen Seite. Machen wir es nicht viel schlimmer, als es in Wirklichkeit ist?“

„Wie meinst du das?“

„Seien wir ganz offen und ehrlich zueinander und betrachten wir die Sache nüchtern“, sagte er. „Wir sind gestern Abend zu einer wilden Party gegangen und haben wie verrückt mit anderen Partnern gefickt. Zu dem Zeitpunkt war es ein Höllenspaß, oder wir hätten es gar nicht angefangen. Ändert das vielleicht etwas zwischen uns? Ich liebe dich nach wie vor, und auch du musst mich noch lieben, sonst hättest du kein schlechtes Gewissen. Können wir nicht Sex und Liebe auseinanderhalten?“

„Das ist eine Möglichkeit“, sagte sie nachdenklich. »Wenn die Party nur das Einzige wäre.“

„Nicht!“, sagte er schnell und hob die Hand. „Ich möchte keine Geständnisse hören und auch keine machen.“

„Also du auch?“, fragte sie leise.

Pierre nickte. „Es bringt nichts, in Einzelheiten zu gehen. Wir sind beide ein wenig fremdgegangen, aber das ist auch alles… ein kurzer Fick, ein wenig Spaß. Ohne die Party hätten wir uns das nicht eingestanden und hätten genauso weitergelebt wie zuvor.“

„Und was möchtest du jetzt tun, weiterleben wie zuvor? Ich ab und zu mit einem andern Typ im Bett und du mit anderen Mädchen? Und mit mehr Partys?“

„Jetzt mal langsam«, sagte er. „Sei ganz ehrlich, und du musst dir eingestehen, dass es dir gestern Abend Spaß gemacht hat. Mir auf jeden Fall! Und die Party kam nicht aus dem heiteren Himmel. Wir sind geradewegs darauf zugesteuert mit der früheren Party und unseren… ähm, Seitensprüngen.“

Amelie nickte. Ihr hübsches Gesicht war leicht gerötet.

„Je mehr ich darüber nachdenke“, sagte Pierre, „umso mehr sehe ich die positive Seite der ganzen Geschichte. Wir haben beide Gelüste und Begierden in uns entdeckt, von denen wir vorher nichts wussten. Ist es nicht besser, diese Gelüste zusammen mit Freunden zu befriedigen, als hinter dem Rücken des anderen? Mit solchen Partys können wir den Spaß haben, ohne dafür mit einem schlechten Gewissen bezahlen zu müssen. Wie kann ich ein schlechtes Gewissen haben, weil ich eine andere Frau vögle, während ich sehe, wie du gleichzeitig von einem anderen Mann gestoßen wirst? Kein Schuldbewusstsein und die ganze Vielfalt von Partnern, wie wir sie uns nur wünschen können. Die ganzen, verschiedenen Schwänze für dich, und die ganzen, verschiedenen Fotzen für mich.“

„Ich weiß nicht“, sagte Amelie zweifelnd. „Ich weiß wirklich nicht…“

„Sehen wir doch, wie die anderen reagieren. Ruf die Aubespines an und frag sie, ob sie gegen Abend vorbeikommen wollen.“

Rene und Charlotte Aubespine kamen gegen sechs Uhr. Bis dahin hatte Pierre sich einigermaßen von seinem Kater erholt, und Amelie war nicht mehr bestürzt durch ihr lüsternes Verhalten vom Vorabend. Die Aubespines waren freundlich und zwanglos wie immer. Es schien keine Spannung zwischen ihnen zu bestehen.

Pierre bot Getränke an, von allen eilfertig akzeptiert.

„Ich habe versucht, meinen Kater im Alkohol zu ersaufen“, sagte Rene. „Hat ganz gut gewirkt. Entweder es bringt den Kater um oder einen selbst.“

Pierre lachte und mixte die Drinks. „Ich gebe zu, dass ich dachte, ich würde sterben, als ich heute aufgewacht bin. Ich finde, wir sollten nicht mehr so viel trinken, wenn wir uns wieder treffen.“

Charlotte seufzte erleichtert auf. „Wie gut, das zu hören. Rene und ich waren uns nämlich nicht sicher, wie ihr euch nach gestern Abend fühlen würdet.“

„Wir waren uns auch nicht sicher“, sagte Amelie, zum ersten Mal an diesem Tag lächelnd. „Das heißt, wir sind es immer noch nicht. Deshalb wollten wir wissen, was ihr von solchen Partys haltet.“

„Oh, Rene und ich haben uns ausgezeichnet amüsiert“, antwortete Charlotte. „Wir bedauern es nicht und hoffen, die übrige Clique auch nicht. Ich hatte ja ein Auge auf Pierre und seinen Schwanz geworfen, seit ich ihn zum ersten Mal sah.“

Die Worte kamen ihr leicht von den Lippen, und Amelie errötete, als sie Charlotte so sachlich sprechen hörte. Eifersucht empfand sie dagegen nicht.

„Das einzige, was mir nicht gefallen hat“, fuhr Charlotte fort, „ist, dass es dunkel war. Ich hätte beim Ficken zu gern gesehen, wie es die anderen getrieben haben.“

„Ja“, sagte Rene grinsend, „das auch. Aber ich hätte am liebsten eine Fotze nach der anderen ausprobierte.“

Pierre schaute zu Amelie. „Siehst du?“

Er wandte sich dem anderen Paar zu. „Amelie war nämlich heute Morgen ganz durcheinander. Ich übrigens auch. Ich denke, sie ist sich immer noch nicht ganz im Klaren.“

Charlotte beugte sich vor und tätschelte Amelies Arm. „Spuck’s aus, chérichou. Es ist besser, dich mit deinen Freunden auszusprechen, als es in dich hineinzufressen.“

Amelie kaute an ihrer Unterlippe. „Irgendwie habe ich Angst vor der ganzen Idee. Das ist es wohl.“

„Sie denkt, ich liebe sie nicht mehr, weil ich nicht den tobenden Ehemann spiele. Ich gebe zu, dass es mir anfangs einen Schock versetzt hat zu wissen, dass meine Frau von einem anderen Mann gefickt wurde. Aber je mehr ich darüber nachdachte, umso unwichtiger schien es mir.“

„Ich sehe das Problem so«, warf Rene ein. „Wir halten uns alle für Durchschnittsbürger, aber wir sind es nicht und haben es bewiesen. Wir haben einen stärkeren Appetit auf Sex als die meisten Leute. Warum sollten wir uns zwingen, nach ihren Regeln zu leben? Machen wir uns unsere eigenen Regeln, die unseren Umständen entsprechen.“

„Du meinst, was für andere Leute falsch ist, ist nicht falsch für uns?“, fragte Amelie.

„Richtig und falsch hat damit nichts zu tun. Ich meine, dass wir uns nicht vorschreiben lassen sollten, wie wir leben. Was erwachsene Menschen im Privaten tun, geht sonst niemanden etwas an. Wir schaden niemanden, wenn wir uns gegenseitig und durcheinander ficken.“

„Ist das nicht eine Ausrede, um unsere Begierden und unser Verhalten zu rechtfertigen?“, fragte Amelie.

„Ich stehe zu meinen Begierden“, antwortete Rene. „Seit einer halben Stunde sitze ich hier und schaue dich an und habe einen Ständer. Sogar nach der letzten Nacht möchte ich ihn in deine Möse stecken. Ich würde dich am liebsten über den Tisch heben und dich ausziehen und deine haarige kleine Fotze küssen. Gut, meine Frau sitzt neben mir und dort dein Mann, aber ihre Anwesenheit macht die Sache nur noch aufregender. Ich würde dich natürlich jederzeit und ganz gleich, wo, gern ficken, weil du eine wunderschöne Frau bist, aber ich hätte mehr Spaß daran, wenn wir nicht allein wären.“

Amelie musste sich eingestehen, dass Renes Worte ihr einen Schauer der Lust über den Rücken gejagt hatten. Sie schielte zu Pierre, um zu sehen, wie er reagierte. Er hörte gespannt zu, ein leichtes Lächeln um die Lippen. Dann schaute sie hinüber zu Rene, und tatsächlich, er hatte eine riesige Beule in der Hose. Eine heiße Welle der Erregung lief durch ihren Körper und konzentrierte sich in ihren Brüsten und zwischen ihren Schenkeln. Sie fühlte ihre Möse feucht werden.

Mit angehaltenem Atem warteten die drei. Amelie sank tiefer in ihren Sessel. Die weiche Innenseite ihrer langen, schlanken Schenkel kribbelte und brannte, und das Jucken in ihrer Fotze wurde übermächtig.

Statt einer Antwort spreizte sie langsam die Beine!

Charlotte, Rene und ihr eigener Mann starrten gebannt auf sie. Sie ergriff den Saum ihres Kleides und hob ihn an, ganz langsam und aufreizend, mehr und mehr das cremige Fleisch ihrer Schenkel enthüllend. Schließlich war ihr Rock bis zu ihrer Taille hochgeschoben. Sie wusste, dass die drei durch den dünnen transparenten Stoff ihres Höschens schauen konnten. Sie wusste, dass das Dreieck ihrer Schamhaare und der feuchte Schlitz ihrer Möse zu sehen waren. Die Spannung im Zimmer nahm zu.

Amelie öffnete ihre Schenkel noch weiter und rutschte nach vorn auf die Kante des Sessels. Wie im Zeitlupentempo sah sie Rene aufstehen und auf sich zukommen. Er kniete sich zwischen ihre Beine und legte seine Hände auf ihre brennenden Schenkel, während Charlotte und Pierre fasziniert zuschauten. Sie lächelte nervös, als er die Innenseite ihrer Schenkel streichelte und mit Küssen bedeckte.

Charlotte und Pierre konnten sich nicht mehr mit der Rolle von bloßen Zuschauern begnügen. Charlotte winkte Pierre zu sich. Als er vor ihr stand, öffnete sie den Reißverschluss seiner Hose und zog seinen bereits harten Schwanz heraus.

Obwohl ihre Sinne durch den Sturm der Leidenschaft verwirrt waren, beobachtete Amelie, wie Charlotte ihren Mann an den Hüften an sich zog und ihre Lippen auf die Spitze seines geschwollenen Schwanzes presste. Sie sah, wie Charlottes Hände zu Pierres Arsch glitten und sein Glied langsam in ihrem Mund verschwand.

Amelie begann nun, heftig an ihm zu saugen, seinen Penis bis zur Wurzel in ihre Mundhöhle ziehend, um dann mit der Zunge seine Eichel zu lecken. Ihr Kopf schnellte vor und zurück, und der Anblick von Pierre, der eine andere Frau in den Mund fickte, steigerte nur noch Amelies Lust.

Dann fühlte sie starke Hände an ihrem dünnen Höschen zerren, und sie hob den Arsch, damit Rene es ihr herunterstreifen konnte. Jetzt, da ihre dampfende Möse nackt war, wurden seine Küsse und seine leckende Zunge noch erregender. Er hatte sich nicht rasiert, und seine harten Bartstoppeln kratzten über die zarte Innenseite ihrer Schenkel. Als er an ihren Schamlippen und an ihrer brennenden Klitoris saugte, waren seine Lippen abwechselnd zärtlich und grausam. Seine Zunge stieß immer wieder in ihr heißes, triefendes Loch.

Pierre drehte ab und zu den Kopf herum, um zu sehen, wie seine Frau von Rene geleckt wurde, und er fand Amelies Blick fasziniert auf seinen Schwanz gerichtet, der in Charlottes gierigem Mund verschwand. Es wurde zu viel für sie beide.

Amelie schrie auf und presste ihre Fotze hart an Renes Gesicht, auf ihrem Höhepunkt schluchzend und unverständliche Worte stammelnd. Pierre, der seine Frau kommen sah, jagte seinen Schwanz hart in Charlottes saugenden Mund und ließ seine Ladung los, die sie hungrig trank.

Ihre gründlich geleckte Fotze entblößt, die Schamhaare feucht von Renes Speichel und ihren eigenen Säften, sank Amelie in den Sessel zurück. Pierre zog seinen erschlaffenden Ständer aus Charlottes Mund, und mit verschleierten Augen sah Amelie, wie die ältere Frau noch einmal genüsslich über seine Eichel leckte.

„Gehen wir ins Schlafzimmer“, sagte Pierre schließlich. „Dort haben wir es wesentlich bequemer.“

Er machte sich nicht die Mühe, seinen Schwanz in der Hose zu verstauen, sondern ließ ihn heraus baumeln, als er den anderen voranging.

Als sie sich alle ausgezogen hatten, schaute Amelie auf ihren Mann und dann auf Rene. Ihr Blick glitt zu ihren Schwänzen. Unwillkürlich verglich sie die beiden. Dann blickte sie zu Charlotte. Sie musste sich eingestehen, dass die ältere Frau äußerst attraktiv war, und sie freute sich darüber. Sie wollte, dass Pierre seine Partnerin ebenso genoss wie sie Rene.

Auf dem riesigen französischen Bett war genug Platz für alle vier. Amelie und Charlotte streckten sich nebeneinander aus, die Beine weit gespreizt, um die Männer mit dem Anblick von verschiedenen Fotzen zu reizen. Rene begann, ihren nackten Körper zu streicheln, ihre schmerzenden, geschwollenen Brüste zu küssen, und sie griff nach seinem dicken, aufragenden Glied.

Pierre kniete sich über Charlottes Brüste, um ihr seinen sich wieder regenden Penis abermals in den Mund zu stopfen. Amelie wandte den Kopf, um aus allernächster Nähe zu beobachten, wie ihr Mann geblasen wurde.

Als Renes Lippen an ihrem Körper hinabglitten, um sich wieder auf ihre Fotze zu senken, beugte Pierre sich zu ihr herüber, um sie auf den Mund zu küssen. Mit einer Zunge in ihrem Mund und einer anderen in ihrer Spalte erschauderte sie in Ekstase. Sie griff nach Pierres Hoden und drückte sie zärtlich, dabei spürte sie jedes Mal Charlottes Lippen an ihrer Hand, wenn diese seinen Schwanz ganz in ihren Mund zog.

Nach einer Weile wechselten sie die Stellung. Amelie fand ihren Mund von Renes dickem, langem Schwanz zugestopft. Sie kniete, den nackten Arsch hin zu den Gesichtern von Charlotte und Rene gereckt. Sie hatte keine Ahnung, wer von den beiden ihren runden Hintern streichelte oder wessen Zunge an ihrer Fotze spielte. Sie hatte ihre Hände unter Renes Arsch geschoben und hielt ihn fest, während ihr Mund an seinem pulsierenden Ständer auf und ab fuhr. Sie hatte die Augen weit geöffnet und starrte in die von Pierre, als er begann, Charlottes Fotze begierig zu verschlingen.

Schließlich wurde sie von Rene gepackt, um sie herumzudrehen und sich auf sie zu werfen und mit heftigen Stößen zu ficken, wie auch Pierre sich jetzt Charlotte vornahm. Sie beobachteten sich gegenseitig, wie sie sich leckten und saugten und fickten, und glücklich stellte Amelie fest, dass Pierre genauso entzückt war sie sie, in Gegenwart des anderen und im selben Bett Sex mit einem anderen Partner zu haben.

Die Aubespines blieben bis spät in die Nacht, bis totale Erschöpfung sie zwang, ihre Mini-Orgie einzustellen. Die Männer brachten den Schwanz nicht mehr hoch, und die Frauen hatten wunde Fotzen und schmerzende Kehlen. Als Charlotte und Rene sich verabschiedeten, fühlte Amelie weder Scham noch Schuldbewusstsein. Alles, was sie fühlte, war die wundervolle innere Ruhe vollkommener Befriedigung.

9

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Celina traf sich mit Nicole gegen acht Uhr am selben Abend in »Mathis Bar«, einem beliebten Treffpunkt für Studenten und Schüler der Oberstufe.

Celina wusste, dass Jerome, ein Schüler aus ihrer Parallelklasse, dort jeden Samstagabend herumging. Jerome war nicht nur der attraktivste Junge der ganzen Schule; er war wesentlich älter als seine Mitschüler, da er bereits einige Wiederholungen hinter sich hatte.

Ein weiterer Punkt, der für ihn sprach, war das Wochenendhaus seiner Eltern an der Mosel, für das er einen Schlüssel hatte. Celina war schon seit langem scharf auf ihn, und sie war fest entschlossen, heute Abend seinen Schwanz zu bekommen.

„Hallo, Jerome“, sagte sie, als sie sich auf den Barhocker neben ihn schwang, „hast du eine Ahnung, was man an einem Samstagabend in diesem langweiligen Kaff anfangen kann?“

Er zuckte die Schultern. „Salut, Celina. Salut, Nicole. Was soll man hier schon anfangen? Kino oder Disko.“

„Ist doch langweilig. Weißt du nichts Besseres?“

Sie reckte sich, um ihre jungen, prallen Brüste besser zur Geltung zu bringen. Sie hatte keinen Büstenhalter – auch keine Höschen – angezogen, und ihre Brustwarzen zeichneten sich scharf unter dem engen Pulli ab.

„Wüsste ich schon“, antwortete er mit einem anerkennenden Grinsen. „Zum Beispiel eine Spazierfahrt an die Mosel. Frische Luft und so.“

„Warum hängen wir dann noch in dieser verräucherten Bar herum? Auf!“

Er beugte sich zu ihr. „Meinst du das wirklich? Ich habe ja gehört, dass du eine scharfe Nummer sein sollst. Aber was ist mit deiner Freundin?“

„Die kommt mit! Frag doch Denis, ob er nicht mitkommen will. Er ist doch dein bester Kumpel, oder? Ich weiß, dass Nicole ein Auge auf Denis geworfen hat. Stimmt’s, Nicole?“

Nicole nickte stumm, überwältigt von Celinas dreistem Vorgehen.

Jerome besprach sich flüsternd mit seinem Freund. Nach einer weiteren Runde Bier stiegen sie in Jeromes zerbeulten Renault, Nicole mit Denis hinten, Celina neben Jerome, der am Steuer saß.

Sobald er den Wagen gestartet hatte, rutschte Celina zu ihm hinüber und legte eine Hand auf seinen Schenkel. Er legte den rechten Arm um sie und griff nach ihren Brüsten. Er pfiff anerkennend. Celinas Hand kroch höher, bis sie seinen Hosenladen gefunden hatte, unter dem es bereits zu schwellen begann.

„Willst du, dass wir alle im Krankenhaus landen?“, fragte er und zog abrupt seine Hand zurück, um sie wieder aufs Steuer zu legen. „Tu mir einen Gefallen und warte ab, bis wir dort sind, ja?“

Celina blieb nichts weiter übrig, als sich für den Rest der Fahrt zu gedulden. Neidisch schaute sie ab und zu nach hinten, wo Nicole engumschlungen mit Denis saß. Sie küssten sich wild, und er hatte eine Hand in ihre Bluse und die andere unter ihren Rock geschoben.

Beim Wochenendhaus angekommen, fingerte Jerome nach dem Schlüssel und reichte ihn Denis.

„Geht ihr schon mal hinein“, sagte er. „Wir kommen gleich nach.“

Er packte Celina und drückte sie gegen den Kotflügel seines Renault.

„Jetzt will ich mal sehen, ob du tatsächlich so heiß bist oder nur bluffst.“

Er schob ihr den Pulli über die nackten Brüste und beugte sich hinunter, um eine ihrer steifen Brustwarzen in den Mund zu saugen.

Aufstöhnend wölbte Celina den Rücken, um ihren Schamhügel an seinen Unterleib zu pressen. Sie ergriff eine seiner Hände, um sie auf ihre freie Brust zu legen, und die andere führte sie unter ihren Rock.

Jeromes Finger krochen an ihrem Schenkel hoch, und als er die kurzrasierten Schamhaare berührte, zog er die Hand zurück, als ob er sie verbrannt hätte.

„Mädchen, du bist fantastisch! Noch nicht mal einen Slip an! Du hattest es darauf abgesehen, nicht wahr?“

„Klar! Ich brauche einen Schwanz in meiner Fotze. Ich möchte gefickt werden, bis ich nur noch Sterne sehe. Aber gehen wir jetzt hinein. Mein Po wird kalt.“

„Was ist mit den beiden anderen? Die Hütte hat nur ein Zimmer.“

„Was soll mit den beiden anderen sein? Denis wird Nicole vögeln, und zusammen macht es mehr Spaß. Noch nie was von Gruppensex gehört?“

Jerome schüttelte ungläubig den Kopf. „Ich habe ja schon einige heiße Nummern aufgerissen, aber du schlägst jeden Rekord.“

Das Wochenendhaus war einfach, aber bequem eingerichtet. In einer Ecke war eine Kochnische, zwei Sofas und ein Stockbett nahmen drei der Wände ein. In der Mitte stand ein riesiger alter Tisch, umgeben von Stühlen und durchgesessenen Sesseln.

Auf einem Sofa saßen Nicole und Denis. Sie blickten kaum auf, als Celina und Jerome hereinkamen, so beschäftigt waren sie damit, ihre Freundschaft zu vertiefen – hautnah.

„Soll ich das Licht ausschalten?“, fragte Jerome, als Celina ihn zum anderen Sofa zog.

„Wag das bloß nicht!“, lachte Celina. „Ich will alles sehen. Ich will sehen, was Denis mit Nicole treibt. Ich will, dass alle sehen, wie ich gefickt werde.“

Sie schleuderte ihre Schuhe von sich, zog den Pullover über den Kopf und schüttelte ihr Haar zurecht.

Jerome starrte einen Augenblick auf ihre Brüste, wollte Celina an sich ziehen, aber sie wich kichernd zurück.

„Nein, warte! Du musst dich auch ausziehen.“

Jerome zögerte, gehemmt durch die Anwesenheit von Nicole und Denis. Er warf einen nervösen Blick zu ihnen. Denis war mit beiden Händen unter Nicoles Rock beschäftigt, aber er starrte auf Celinas wippende Brüste. Auch Nicole schaute zu ihnen, eine Hand in Denis Hose vergraben.

„Komm schon“, drängte Celina. „Wir sind doch unter Freunden. Ich beiße nicht und Nicole auch nicht. Es sei denn…“, sie lächelte ihm honigsüß zu, „… du willst, dass ich dich beiße.“

Sie öffnete den Reißverschluss ihres Rockes und ließ ihn zu Boden gleiten. Sie war jetzt vollkommen nackt und genoss die bewundernden Blicke von Jerome und Denis. Sie stellte sich einen Augenblick stolz in Positur, das Kreuz durchdrückend, sodass ihre festen Brüste sich hoben und die Rundung ihres Hinterns noch voller schien.

Jerome brauchte keine weitere Aufforderung. Er riss sich die Kleider vom Leib, und Celina betrachtete entzückt seinen herrlich proportionierten, muskulösen Körper. Sein Schwanz stand aufrecht vor seinem Bauch, und auf der Spitze seiner Eichel glänzte ein farbloser Tropfen. Lachend packte Celina seinen Schwanz und zog Jerome mit sich zum anderen Sofa.

Er fiel auf sie, und der vollständige Kontakt ihrer nackten Körper ließ ihn scharf einatmen. Ihre Finger, die noch immer um seinen Ständer geschlossen waren, fingen an, rhythmisch zu pressen und auf und ab zu gleiten. Dann fühlte sie, wie seine Hände über ihren Körper strichen, wie eine Hand nach ihren Brüsten und die andere nach ihrer Möse suchte. Sie wölbte ihm lüstern ihren Schamhügel entgegen.

Auf dem anderen Sofa ging es etwas langsamer voran. Denis fummelte noch an Nicoles Büstenhalter, ihrem letzten Kleidungsstück. Sie war dabei, ihm den Slip über die Schwellung seines Schwanzes zu streifen. Dann waren auch sie nackt und fielen zusammen rücklings auf das Sofa.

Jerome drehte Celina auf den Rücken und rollte sich auf sie.

„Ich muss dich jetzt ficken“, flüsterte er heiser, „sonst drehe ich durch.“

„Ja“, keuchte Celina und öffnete die Beine soweit sie konnte. „Steck deinen Schwanz jetzt in meine Fotze!“

Sie führte seinen pulsierenden Penis zu ihrer Möse und stöhnte lustvoll auf, als seine dicke Eichel durch ihre Schamhaare zwischen ihre Fotzenlippen fuhr. Zitternd hob sie ihren Arsch, um ihm entgegenzukommen. Ihre Finger gruben sich hart in seinen Rücken. Die Schenkel um seine Hüften schlingend, zog sie ihn eng an sich und seufzte glücklich auf, als sie die ganze Länge seines Schwanzes in ihrer engen, feuchten Spalte fühlte. Jerome begann sofort, heftig zu pumpen, aber sie hielt ihn zurück.

„Nein, noch nicht“, flüsterte sie. „Bleib einen Moment ganz ruhig liegen. Ich mag es, wenn dein Schwanz ganz in mir steckt. Schau mal, was Nicole mit Denis treibt.“

Denis lag auf dem Rücken ausgestreckt. Nicole kniete zwischen seinen Beinen, den kleinen Arsch hoch in die Luft gereckt und den Mund um seinen Ständer geschlossen. Mit fest zusammengepressten Lippen bewegte sie den Kopf auf und ab, während Denis mit den Hüften pumpte, um seinen Schwanz in ihre Mundhöhle zu jagen. Sie saugte so gierig an seinem Glied, als ob sie am Verdursten wäre.

„Gefällt dir das?“, fragte Celina. „Magst du, was Nicole mit Denis treibt? Magst du Blasnummern?“

„Klar doch!“, grunzte er.

„Später“, versprach sie. „Nachher kannst du mich in den Mund ficken. Ich werde dich saugen, bis du meinst, dass dir die Eier platzen. Aber jetzt fick mich, Jerome! Fick mich und schau zu, wie Nicole den Schwanz von Denis bläst!“

Sie grub ihre langen Fingernägel in seine muskulösen Arschbacken, um ihn anzutreiben. Er krümmte den Rücken und tauchte seinen Schwanz tief in ihre Fotze, was sie entzückt aufstöhnen ließ. Dann begann sie, sich im Rhythmus mit ihm zu bewegen, seinen Stößen begegnend. Den glasigen Blick heftete sie auf Nicole, die an Denis dicken, langen Schwanz saugte.

„Fick mich“, wimmerte sie. „Fick mich stärker!… Ja, so ist es gut!… Jetzt gib’s mir! Mehr… Ooooh, fick mich!“

Jerome war zu erregt, um sich noch lange beherrschen zu können, aber das spielte für Celina keine Rolle mehr. Als sie fühlte, wie dicke Samenstrahlen aus seiner Eichel schossen, fing sie an, am ganzen Körper zu zittern. Die Muskeln ihrer Fotze griffen um seinen Schwanz, ihn rhythmisch melkend.

Als Jeromes schrumpfender Penis aus ihrer Möse geglitten war, beobachtete er mit Celina fasziniert, wie Nicoles saugende Lippen und ihre wirbelnde Zunge Denis zu einem langen, intensiven Höhepunkt brachten. Nicole stöhnte laut in den speienden Schwanz, und sie schluckte krampfhaft, bis nichts mehr für sie übrig war.

Celina hob den Kopf. „Wie war’s?“, fragte sie Nicole. „Hat sich die Blasmusik gelohnt?“

„Und wie! Ich dachte, bei der Ladung würde ich ertrinken“, antwortete Nicole und wischte sich über den Mund. „Und wie sieht’s bei dir aus?“

„Jerome ist Spitze im Ficken“, antwortete Celina, mit seinem schlaffen Schwanz spielend. „Aber ich glaube, er ist jetzt eher scharf auf eine Blasnummer. Ihm sind fast die Augen aus dem Kopf gefallen, als er dich mit Denis gesehen hat.“

„Wenn er so scharf darauf ist, schick ihn rüber, und ich blase ihm einen“, kicherte Nicole.

„Hey, und was ist mit mir?“, entrüstete sich Denis. „Eigentlich hatte ich vor, dich zu ficken, Nicole!“

Celina lachte. „Bring deinen Schwanz rüber, Denis! Ein Fick ist mir nicht genug. Aber… warum kommt ihr nicht beide her? Es ist etwas eng, aber umso gemütlicher.“

Denis brauchte keine zweite Aufforderung. Eilig erhob er sich, um Jeromes Platz an Celinas Seite einzunehmen, während Jerome sich mit gespreizten Beinen auf den Rand des Sofas setzte und Nicole sich vor ihn kniete.

„Einen Moment“, sagte Celina, als Denis sich auf sie legen wollte. „Ich hatte mir das etwas anders vorgestellt. Wir dürfen Nicole nicht vergessen. Sie hat bis jetzt noch nicht viel gehabt. Denis, du legst dich hinter mich und fickst mich von der Seite. Du, Nicole, kniest dich über mein Gesicht, damit ich dich lecken kann, und Jerome, du stellst dich vor sie hin und steckst ihr den Schwanz in den Mund. So haben wir alle etwas davon.“

Leicht verwirrt folgten die anderen Celinas Anordnungen, und nach einigem Hin und Her funktionierte das Quartett. Nicole war die Erste, die anfing, laut zu stöhnen, ungestüm auf Celinas Gesicht reitend, zum Höhepunkt kam. Ein Glied nach dem anderen brach aus der Kette heraus, und schließlich lagen alle vier, nach Atem ringend, in einem wirren Knäuel auf dem Sofa.

Motorengeräusche ließen sie aufschrecken!

Als sie hörten, wie zwei Autos vor der Hütte parkten und Wagentüren geöffnet und zugeschlagen wurden, griffen Celina, Nicole und Denis in Panik nach ihren Kleidern, während Jerome zum Fenster lief.

„Scheiße“, sagte er, „es ist mein kleiner Bruder mit seinen Freunden. Sie haben ein Fass Bier dabei und wollen anscheinend einen draufmachen.“

„Sind es nur Jungs?“, fragte Celina und hörte augenblicklich auf, sich weiter anzuziehen. Sie kannte Jeromes kleinen Bruder, der ebenfalls achtzehn Jahre alt und sehr attraktiv war.

„Ja“, antwortete Jerome verstimmt. „Seid mal einen Moment ruhig. Ich versuche, sie abzuwimmeln.“

„Wie viele sind es denn?“, fragte Nicole.

„Acht oder neun.“

„Schick sie nicht weg!“, sagte Celina mit vor Aufregung zitternder Stimme. „Erstens habe ich einen Wahnsinnsdurst und die Jungs haben ein Fass Bier dabei. Und zweitens könnten wir eine richtige Orgie feiern!“

„Du meinst…?“, fragte Jerome ungläubig.

„Genau das“, antwortete Celina lächelnd, warf ihr Höschen in eine Ecke und stellte sich nackt ins Zimmer.

„Ja, sie sollen reinkommen!“, rief Nicole, sich ebenfalls splitternackt neben Celina in Positur werfend.

„Celina und ich sind genug für eine ganze Fußballmannschaft!“

Jerome öffnete die Tür. Sein Bruder und seine Freunde blieben wie angewurzelt stehen, als sie die beiden Mädchen, splitternackt und in verführerischer Pose, im grellen Licht des Zimmers stehen sahen.

Die Hüften schwenkend, gingen Celina und Nicole zu den beiden Sofas zurück und setzten sich mit gespreizten Schenkeln hin, um ihre feucht schimmernden Spalten zur Schau zu stellen.

„Jungs, teilt euch in zwei Gruppen ein!“, befahl Celina. „Es ist egal, ob ihr Nicole oder mich ficken wollt, weil ihr alle bei uns beiden dran kommen werdet. Ihr müsst uns nur sagen, was ihr wollt… einen Fick oder eine Blasnummer. Diejenigen, die warten, bis sie an der Reihe sind, sollen nicht zu viel Bier trinken. Das ist nicht gut für die Potenz!“

10

__________

Charlotte und Amelie trafen sich am Montagnachmittag zum Kaffeetrinken. Charlotte hatte Amelie eine SMS geschickt und sie eingeladen.

„Ist es nicht seltsam?“, fragte Charlotte. „Vor ein paar Wochen haben wir uns überhaupt nicht gekannt, und jetzt teilen wir sogar unsere Ehemänner miteinander. Pierre und du habt doch hoffentlich nicht eure Meinung geändert?“

„Natürlich nicht! Wir finden diesen gemeinsamen Sex fantastisch und hoffen, dass wir vier uns bald wieder treffen.“

„Das freut mich echt“, sagte Charlotte. „Dein Mann weiß wirklich, wie man eine Frau fickt, und – alle Achtung!- vom Mösenlecken versteht er eine ganze Menge!“

„Dein Rene ist übrigens auch nicht zu verachten, wenn es ums Fotzenlecken geht!“

„Klar, bei mir ist er auch durch eine gute Schule gegangen.“

Sie lachten beide.

„Hast du dich gefragt, warum diese ganze Sache so aufregend ist?“, fragte Amelie.

„Nein!“, antwortete Charlotte schnell. „Wenn ich versuche, der Sache auf den Grund zu gehen, verderbe ich mir vielleicht den Spaß. Ich finde es großartig, von Pierre gefickt und geleckt zu werden, wenn du mit Rene dabei zuschaust. Oh, übrigens, Yves arbeitet hinten im Garten. Bleibst du hier, bis er fertig ist, damit wir zusammen ein Spielchen machen?“

„Nein“, antwortete Amelie bestimmt. „Als ich mit Pierre die ganze Sache diskutiert habe, haben wir uns entschlossen, keinen Sex mehr hinter dem Rücken des anderen zu haben. Er nicht und ich auch nicht. Von jetzt an machen wir es gemeinsam oder gar nicht.“

Charlotte zuckte die Schultern. „Ganz wie du willst.“

„Hast du eigentlich von den anderen gehört, was sie von der Party denken?“

„Wie meinst du das?“

„Du kennst die Frauen ja besser als ich. Haben sie dir nicht gesagt, ob sie hinterher angeekelt waren oder noch mal eine Orgie haben möchten?“

„Ich habe mit keiner von den anderen gesprochen, aber ich glaube nicht, dass sich jemand sonderlich aufgeregt hat. Wir hatten schon ziemlich heiße Partys, bevor du und Pierre hierher gezogen seid. Ich bin sicher, dass die einen oder anderen eine heimliche Affäre haben.“

„Pierre und ich haben uns gedacht, dass es das Tollste wäre, mit der ganzen Clique einen Abend zu machen wie wir vier am Samstag. Mir wird ganz heiß, wenn ich mir all dieses nackte Ficken und Lecken vorstelle… Pierre meint, dass wir beide den anderen Frauen auf den Zahn fühlen sollen.“

Charlotte seufzte. „Mein Nachmittag mit Yves ist also futsch. Aber was soll’s, dann eben das nächste Mal. Ich rufe die anderen an und lade sie für fünf Uhr ein, damit auch Simone kommen kann. Wer nicht auftaucht, ist ausgeschieden.“

Um fünf Uhr waren alle fünf Frauen in Charlottes Wohnung versammelt, tranken Kaffee und plauderten über dies und das.

Stella Roucy kam schließlich zum Punkt. „Was reden wir alle um den heißen Brei herum?“, fragte sie kühl. „Wir wissen alle, worum es geht, aber niemand traut sich, das Thema anzuschneiden.“

„Ich traue mich“, sagte Chloé Balzac. „Wann machen wir wieder eine Party wie am letzten Freitag?“

„Zuerst müssen wir wissen, ob jede von uns wieder eine solche Party will“, wandte Charlotte ein.

Ein langes Schweigen setzte ein.

„Hört mal“, sagte Stella Roucy schließlich, „warum jetzt diese Prüderie? Wir wissen alle, was am Freitagabend passiert ist. Ich weiß ja nicht wie es seht, aber ich hatte die heißeste Nacht meines Lebens.“

„Und außerdem“, meldete sich Simone Pizdoue zu Wort, „haben wir so etwas seit Monaten aufgebaut. Jetzt ist es endlich passiert, und offensichtlich tut es niemand leid. Also, wo drückt der Schuh?“

„Dann mache ich einen Vorschlag“, sagte Charlotte. „Treffen wir uns alle Freitagabend hier wieder, ja?“

„Bei dir?“, fragte Chloé. „Was ist mit Celina?“

„Kein Problem. Die schiebe ich über Nacht zu ihrer Freundin ab. Sollen wir einige Pornofilme ausleihen?“

„Ja, sicher, das ist eine hübsche Hintergrundunterhaltung“, antwortete Stella. „Ich habe mit Dominic darüber gesprochen, und auch er ist ganz wild auf eine richtige Orgie. Wir meinen allerdings, dass wir das nächste Mal das Licht anlassen sollen. Es ist doch viel aufregender, zu sehen, wie die anderen es miteinander treiben. Und, ehrlich gesagt, ich möchte einmal sehen, wie mein Mann eine andere Frau fickt.“

Zustimmende Rufe erschollen. Die Frauen plauderten aufgeregt durcheinander.

„Dann ist es also abgemacht“, sagte Charlotte. „Freitagabend um acht Uhr hier. Und bereitet euch darauf vor, dumm und dämlich gefickt zu werden.“

11

__________

Wieder war es Freitagabend.

Die beiden Freundinnen saßen in Nicoles Zimmer und langweilten sich. Sie hatten ausnahmsweise keine Verabredung, etwas, das sie sich nicht erklären konnten. Seit der Orgie im Wochenendhaus waren ihnen die meisten ihrer Mitschüler aus dem Weg gegangen.

„Heute Mittag habe ich Jerome im Flur gesehen“, sagte Celina. „Aber als er mich gesehen hat, hat er sich umgedreht und ist in die andere Richtung gegangen.“

„Denis hat sich ähnlich verhalten“, meinte Nicole. „Und die anderen Typen auch. Meinst du, dass es ein Fehler war, dass wir die ganze Bande gefickt und gesaugt haben?“

„Ach, scheiß doch auf diese grünen Jungen! Sie haben wahrscheinlich Angst vor uns. Wir sind zu reif für sie.“

„Aber trotzdem, es hat Spaß gemacht, sich einen nach dem anderen vorzunehmen! Ich dachte, ich würde sterben, so oft ist es mir gekommen.“

„Ich wette, dass es für die meisten Typen der erste Fick war“, sann Celina. „Wir haben dafür gesorgt, dass einige unserer lieben Mitschüler die Unschuld verloren haben.“

„Ja“, kicherte Nicole, „aber wir wissen immer noch nicht, was wir heute Abend tun sollen. Wir könnten hier bleiben und uns gegenseitig die Mösen lecken. Das macht fast so viel Spaß wie mit einem Kerl!“

„Hm…“, überlegte Celina. „Ich glaube, ich weiß etwas Besseres. Ich kenne jemanden, der uns bestimmt ficken wird. Und der ist mehr als genug für zwei scharfe Fotzen wie wir. Du kennst ihn auch.“

„Du meinst Yves?“, fragte Nicole mit auf gerissenen Augen.

„Genau. Er hat schließlich einen Schwanz, oder? Und ich wette, dass er uns mit diesem Riesending dämlich ficken kann.“

„Aber wird er sich darauf einlassen?“, fragte Nicole.

„Wir lassen ihm keine andere Wahl“, antwortete Celina. „Wenn er nicht will, werde ich ihm sagen, dass ich meinem Vater alles über ihn und Mutti erzählen werde.“

„Prima! Gehen wir“, stöhnte Nicole. „Mir wird ganz schwach, wenn ich an diesen riesigen Schwanz denke. Aber… wie kommen wir zu ihm hinaus?“

„Meine Alten gehen heute Abend nicht aus. Ich rufe an und frage, ob ich das Auto haben kann.“

„Dann beeil dich. Ich könnte für diesen Pimmel sterben! Ich frage mich nur, ob ich ihn in den Mund bekomme, von meiner Möse ganz zu schweigen…“

Celina erledigte den Anruf. Ihr Vater war ziemlich verärgert über die Störung, aber er war einverstanden, dass sie den Wagen nahm. Er sagte, dass er den Schlüssel ins Zündschloss stecken würde, sie also nicht erst ins Haus zu kommen brauchte. Und sie sollte das Auto erst am nächsten Morgen zurückbringen, wenn sie von Nicole käme.

Die beiden Mädchen jagten aus dem Haus und rannten die kurze Strecke zur Wohnung der Aubespines. Dort blieben sie atemlos stehen und schauten sich kichernd an.

„Möchtest du sehen, ob sie wieder so eine Party haben wie damals mit der Porno DVD?“, fragte Celina, als sie vor der Garage standen.

„Wen interessiert schon diese blöde Party?“, sagte Nicole. „Wir machen unser eigenes Fest.“

„Mir ist etwas Schreckliches eingefallen“, sagte Nicole auf der Fahrt plötzlich. Sie hatte ihre Hand unter den Rock geschoben und rieb sich die brennende Fotze. „Was ist, wenn er nicht daheim ist?“

„Er wird daheim sein. Er muss einfach“, antwortete Celina. „Und wenn nicht, greifen wir auf unsere erste Idee zurück – Mösenlecken.“

Celina bog von der Landstraße ab in die Laubenkolonie. Erleichtert sahen die beiden Mädchen, dass in Yves Hütte Licht brannte. Celina bremste direkt vor der Tür und schaltete den Motor ab.

Yves, der den Wagen gehört hatte, trat aus seiner Laube.

„Bonsoir, Mesdames!“, sagte er. „Wollen Sie etwa zu mir?“

„Genau“, antwortete Celina. „Können wir reinkommen?“

„Lieber nicht. Es würde nicht gut aussehen, wenn zwei junge Mädchen wie Sie in diese schäbige Bude kämen. Also, was wünschen Sie?“

„Wir waren schon öfter hier“, erklärte Celina. „Wir haben uns angeschlichen und durchs Fenster geschaut, wenn du deinen riesigen Ständer gewichst hast.“

Sie streckte ihre Brüste heraus, damit er verstand, was sie vorhatte. Der hünenhafte Mann blickte sie finster an.

„Das ist keine schöne Sache“, sagte er langsam.

„Du weißt, wer ich bin?“

„Die Tochter von Madame Aubespine. Also, was wollt ihr beiden?“

„Wir möchten hereinkommen und mit dir ficken“, sagte Nicole schnell und ohne jede Scham.

„Ihr zwei seid verrückt!“, sagte Yves verärgert. „Ihr seid wohl auf Schwierigkeiten aus? Oder habt ihr Drogen genommen?“

„Schwierigkeiten wird es geben wenn du nicht tust, was wir wollen“, sagte Celina. „Ich weiß, dass du meine Mutter fickst. Ich werde es meinem Vater sagen.“

Yves dachte einen Moment nach. „Vielleicht kommt ihr doch besser herein“, sagte er schließlich.

Die Hütte war fast zu klein für drei Personen. Yves saß auf dem einzigen Stuhl. Die beiden Mädchen kauerten auf dem Rand des schmalen Bettes.

„Was meinst du mit deiner Mutter und mir?“, fragte Yves.

„Wir haben dich mit ihr gesehen. Alle beide. Wir haben zugeschaut, wie du sie gevögelt hast. Wir wollen auch was von deinem Schwanz haben. Du hast keine andere Wahl.“

„Tja, wenn es so aussieht…“, sagte er. „Ich hoffe nur, dass ihr zwei wisst, was ihr tut.“

„Das wissen wir“, sagte Celina. „Eir verstehen was vom Ficken. Zieh dich aus!“

Zögernd stand Yves auf und zog sich sein Shirt über den Kopf.

„Es wird nicht so schlimm werden“, tröstete ihn Celina. „Wir ficken unheimlich gern!. Wir sind jung und haben enge Fotzen.“

Sie beobachteten ihn, wie er seine Turnschuhe wegschleuderte und sich die Jeans über die Hüften streifte. Sein Slip folgte, und er stand nackt vor ihnen. Sein Körper strahlte animalische Kraft aus, aber am meisten beeindruckte sie sein Schwanz, der träge zwischen seinen Schenkeln hing.

Celina hob eine zitternde Hand und winkte ihn zu sich.

Grinsend trat Yves näher und wartete, dass sie ihn berührte. Ihre Finger waren heiß und bebten, als sie mit ihnen sein Glied umschloss. Mit der anderen Hand griff sie hinter ihn, um ihn näher an sich zu ziehen. Als ihre Finger langsam an seinem Schwanz auf und ab glitten, fühlte sie, wie er zwischen ihren Fingern dicker und härter wurde.

Von der pulsierenden Kraft in seinem Penis verlockt, beugte sie den blonden Kopf und drückte einen feuchten, heißen Kuss auf seine Eichel. Sie blickte einen Moment auf. Als sie sah, wie seine Miene sich verklärte, schloss sie die Finger fest um die Wurzel seines Schwanzes. Sie öffnete die Lippen und fing an, an seinem immer noch schwellenden Glied zu saugen.

Yves war einen Augenblick überrascht und dann entzückt. Nicht viele der Frauen, die er fickte, wollten ihn saugen. Als Celina stärker an seinem dicken Schwanz saugte, sah er, wie das andere Mädchen ungeduldig an ihren Kleidern zerrte.

Er beobachtete, wie sie den Rock fallen ließ, dann blickte er wieder auf den Kopf hinunter, der sich an der ganzen Länge seines jetzt voll ausgefahrenen Ständers bewegte. Er versuchte, Celina wegzuschieben, aber sie klammerte sich mit einer Hand an seine Arschbacken und presste die Lippen stärker um sein Glied.

„Kleines Mädchen“, sagte er sanft, „du bringst mich zum Höhepunkt. Ich hoffe, du weißt, was du tust.“

„Spritz in ihren Mund!“, sagte Nicole heiser. „Gib ihr die ganze Ladung. Wir beide saugen gern Schwänze.“

Sie trat näher und griff unter Celinas Kinn nach seinen Hoden, rollte und presste die Eier in ihrer kleinen Hand.

„Komm!“, flüsterte sie. „Komm und spritz dein Sperma in ihren Rachen!“

Nachdem Yves seine Ladung in Celinas gierig schluckenden Mund geschossen hatte, setzte er sich aufs Bett und betrachtete vergnügt, wie die beiden Mädchen sich splitternackt auszogen.

Er lachte überrascht auf, als sie über seinen Schwanz und seine Hoden herfielen. Seine starken Arme um ihre nackten, jungen Körper schlingend, zog er sie mit sich herunter aufs Bett.

12

__________

Die Party lief auf vollen Touren.

Kleidungsstücke waren über das ganze Zimmer zerstreut, die Frauen hatten sich bis auf die Höschen ausgezogen. Zu den einschmeichelnden Klängen der Musik wiegten sich küssende, eng umschlungene Paare. Aber bis jetzt hatte noch niemand gewagt, den entscheidenden Schritt zu der geplanten Orgie zu machen.

Amelie tanzte mit Nicolas Pizdoue. Der kleine Steuerberater war nackt bis auf seine Unterhose, unter dem sich sein mächtiger Ständer deutlich abzeichnete. Er hatte die Hände auf ihre Arschbacken gepresst und bedeckte ihren Hals, ihre Schultern und den Ansatz ihrer Brüste mit kleinen, scharfen Bissen. Anfangs hatte sie es erregend gefunden, aber jetzt wurden ihr die Liebesbisse lästig. Nach diesem Lied würde sie einen anderen Partner suchen.

Charlotte stand mit Rafael Balzac in einer Ecke, den Oberkörper weit zurückgebeugt. Sein Mund lag auf ihrem Hals, seine Hände steckten in ihrem Höschen und kneteten und rollten ihre üppigen Arschbacken. Sein harter Schwanz drückte sich in ihren Bauch.

Die letzten Klänge des Blues wurden leiser, brachen ab. Die CD war zu Ende. Die Paare verharrten in ihrer Stellung. Jeder wartete darauf, dass ein anderer sich bemüßigt fühlte, eine neue CD einzulegen.

Stella Roucy, die mit Rene Aubespine getanzt hatte, stöhnte laut auf und löste sich aus seinen Armen.

„Das ist ja nicht mehr zum Aushalten“, sagte sie heiser und schob die Daumen unter den Gummizug ihres Slips. Wie gebannt schauten die anderen zu, als sie das knappe Höschen über ihren weißen Arsch streifte und mit einer lässigen Bewegung wegschleuderte.

Sie griff in Renes Unterhose und zog seinen dicken, langen Schwanz heraus.

„Auf, du geiler Hund!“, drängte sie. „Zeigen wir mal diesen Leutchen, was Ficken ist!“

Rene grinste, zog sie in seine starken Arme und kniete sich mit ihr nieder, um sie auf den Boden zu legen. Sie zog die weit gespreizten Beine an, damit alle ihren triefend nassen Schlitz sehen konnten. Dann griff sie mit einer Hand hinter seinen Nacken, um seinen Mund auf ihre Brüste zu pressen. Mit der anderen Hand suchte sie nach seinem Schwanz und wichste ihn einige Male kräftig.

„Endlich hat jemand den Startschuss gegeben“, flüsterte Nicolas Pizdoue aufgeregt in Amelies Ohr.

„Ich dachte schon, es würde sich niemand getrauen, richtig anzufangen.“

Stella schrie entzückt auf, als Rene seinen riesigen Ständer in ihre siedende Fotze tauchte.

„Ja, so ist es gut!“, stöhnte sie. „Gib’s mir jetzt! Ja, Fick mich! Fick mich hart!“

Amelie fühlte, wie Nicolas Arme sich fester um sie schlossen und sein Mund sich auf ihre Lippen presste. Sie schob eine Hand in den Schlitz seiner Unterhose und packte seinen pulsierenden Schwanz. Sie taumelten und sanken zusammen zu Boden, wo er ihr das Höschen vom Leib riss und auch seinen Slip abstreifte.

„Magst du etwas Bestimmtes?“, flüsterte er heiser. „Ich meine, soll ich dir die Möse lecken? Ich möchte, dass dies ganz besonders gut für dich wird.“

„Ja“, antwortete Amelie stöhnend, „lutsch mir die Fotze!“

Sie zog die gespreizten Beine an, bis ihre Knie sich auf ihre Brüste pressten und ihr Arsch hoch in die Luft gereckt war. Sie keuchte entzückt auf, als er die Rückseite ihrer Schenkel küsste und mit den Lippen die Rundung ihres Arsches nachzeichnete.

„Ooooh, Nicolas“, wimmerte sie. „Das ist schön… Ja, küss meinen Arsch!“

Er fuhr mit der Zunge zwischen ihre gespreizten Gesäßbacken und küsste den runzligen Anus. Dann presste er sein Gesicht hart auf ihre triefend nasse Fotze. Sie konnte seine Wangen und sein Kinn und seine Nase spüren. Als sein Mund an ihren Schamlippen saugte und seine Zunge in ihr zuckendes Loch fuhr, packte sie ihn an den Haaren und presste ihn enger an ihre siedende Spalte.

„Pierre!“, schrie sie, als sie fühlte, wie sie ihrem Höhepunkt zuraste. „Kannst du mich sehen, Pierre? Kannst du sehen, wie meine Möse geleckt wird? Wie ich in seinem Mund komme?“

Aber Pierre konnte sie nicht sehen, und es war zweifelhaft, ob er ihre Lustschreie hörte. Im selben Moment näherte er sich seinem Orgasmus. Unter ihm wand sich stöhnend Chloé Balzac, die mit beiden Händen seine Arschbacken hielt und ihre Finger hart in sein Fleisch grub.

Charlotte saß mit Rafael Balzac auf einem Stuhl. Sie erschauerte, als sein Schwanz in ihre heißhungrige Fotze fuhr. Sie presste ihre juckenden Brustwarzen an seine behaarte Brust.

„Oh… jaaaa“, flüsterte sie mit geschlossen en Augen und fing an, auf ihm zu reiten. „Pack mich fester! Tu mir weh!“

Rafael Balzac hörte sie und tat wie befohlen. Er griff um ihre Hüften und schob seine Hände unter ihren rotierenden Arsch, das weiche Fleisch hart kneifend und in den Fingern rollend.

Ein Paar nach dem anderen kam zum Höhepunkt!

Nachdem sie sich voneinander gelöst hatten und in die Runde schauten, kam keine Spur von Hemmung auf. Mit derben Worten diskutierten sie, was sie gerade getrieben hatten.

Keiner dachte sich etwas dabei, als Charlotte einen Arm um Amelies Schultern legte, ihr die Brustwarzen streichelte und ihre runden Arschbacken tätschelte. Und niemand fand es ungewöhnlich, dass Chloé zu Rene Aubespine trat, seinen Schwanz in die Hände nahm, um ihn kritisch zu mustern.

„Ich möchte so gefickt werden wie Amelie!“ rief Stella Roucy laut, das Stöhnen und Keuchen übertönend, nachdem sich neue Paare gebildet hatten.

Amelie, nach vorn gebeugt und sich mit beiden Händen auf die Bar stützend, war es vollkommen gleich, was Stella wollte. Für sie war nur der Schwanz wichtig, der von hinten wütend in ihre Fotze fuhr. Sie wusste nicht einmal, wessen Penis es war, aber das war ihr ebenfalls gleich. Durch den Schleier ihrer Lust meinte sie, eine Tür gehört zu haben, und sie blickte sich um.

Ihr scharfer Ausruf ließ auch die anderen zur Tür schauen.

Dort standen, die Arme eingehakt, Celina und Nicole mit Yves in ihrer Mitte. Celina trat einen Schritt nach vorn und fing an, ihre Bluse aufzuknöpfen.

„Lasst euch nicht stören“, rief sie laut. „Wir werden euch jetzt zeigen, was eine richtige Orgie ist! Und ihr werdet erleben, wie achtzehnjährige Mädchen ficken können!“

Quelle: http://german.i.literotica.com/stories/showstory.php?id=1036313

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