Als ich erwachte und mich umsah, erblickte ich zwei wunderschöne Frauen, die unterschiedlicher kaum sein konnten. Zu meiner Rechten lag eine gleichaltrige, zierliche Frau mit langen, blonden Haaren. Auf der anderen Seite war eine etwas ältere Frau, ihre schwarzen Haare trug sie als Bob. Ich mustere beide Frauen, die kleinen Titten standen zwei großen, schweren Brüste gegenüber, rechts eine rasierte Teeniepussy, links ein dunkler Urwald, der mir die Sicht auf die Pussy verdeckte. Doch wie war ich in die Situation gekommen?

Als ich meine Augen öffnete, sah ich nur den Kopf unserer Putzfrau Tina. Sie weckte mich mal wieder auf ihrer Weise, mit meinem Schwanz im Mund nuschelte sie nur, guten Morgen Schätzchen, ehe ich auch schon meine erste Ladung in ihren Mund spritzte. Seitdem sie mich kürzlich zum Mann machte, hatten wir eigentlich jedes Mal Sex, wenn Sie unsere Wohnung putzte, so wie auch heute. Nachdem wir beide mehrere Male gekommen waren, packte sie mich an meinem kleinen Schwanz und zerrte mich ins Bad. „Da das unser letztes Mal vor Weihnachten und auch in diesem Jahr ist, will ich dir noch etwas zeigen. Ab unter die Dusche und wehe du wischt das restliche Sperma von deinem Schwanz, das gehört alles mir! Schließ die Augen und mach sie erst auf, wenn ich es dir erlaube“

Sie verschwand kurz aus der Tür, ich wusste nicht was sie vor hatte, aber ich folgte ihrem Befehl. Nach ein paar Minuten durfte ich wieder meine Augen öffnen, Tina kniete vor mir mit einer Schleife im Haar. „Der Sex heute Morgen war der erste Teil deines Geschenkes, jetzt will ich auch was von dir. Lass laufen!“ Sie nahm meinen Schwanz in den Mund und schaute mich erwartungsvoll an, doch ich hatte keine Ahnung was ich tun sollte. Ich dachte über ihre Worte nach, Lass laufen, sollte ich ihr etwa in den Mund… Bevor ich meinen Gedanken beenden konnte, schrie Tina mich an,: „Jetzt piss mir endlich in den Mund, ich will deine Pisse als Geschenk.“ Ich versuchte es, aber es wollte nicht klappen, doch als die ersten Tropfen kamen gab es kein Halten mehr und ich entleerte meine Blase in ihrem Mund. Sie versuchte so viel wie möglich zu trinken, was sie nicht schluckte, floss über ihre Titten. Als ich fertig war, richtete sie sich auf und gab mir einen Kuss, es war ein sehr feuchter Kuss und ich schmeckte meine eigene Pisse. „Der Reaktion deines kleinen Freundes nach, scheint es dir wohl zu gefallen.“

Wir duschten uns schnell ab und sie ging, ich blieb noch etwas unter der Dusche, um zu verstehen was hier gerade vor sich ging.

Als ich zurück in mein Zimmer ging, fand ich einen Umschlag auf dem Bett. Der Umschlag war voll mit Bildern von Tina, auf ein paar Bildern zeigte sie sich in Dessous, auf den andern Nackt. Es war auch ein kleiner Brief mit dabei.

„Lieber Alex, ich wünsch dir schöne Feiertage, damit du mich nicht vergisst habe ich hier ein paar kleine Erinnerung für dich. Den letzten Teil deines Geschenkes bekommst du am 24.12 von Tante Babsi und deiner Cousine Nicole. Liebe Grüße Deine Tina“

In den folgenden Tagen holte ich mir mehrmals einen runter und konnte es kaum erwarten was noch kommen sollte. Heiligabend verbrachten wir mit der Familie, d.h. mein Vater und ich fuhren zu meiner Tante. Ich liebe sie und meine Cousine richtig, da sie früher häufig auf mich aufpassten, waren sie eher eine Mutter bzw. Schwester für mich. Als wir klingelten, öffnete sich uns die erste Überraschung. Die beiden hatten sich als Weihnachtsengel verkleidet, ein knappes rotes Kleid, welches gerade so über den Hintern ging und mehr Ausschnitt zeigte als es verdeckte. Kaum waren wir angekommen musste mein Vater schon wieder los, irgendein dringender Notfall in der Klinik. Sonst war es herrlich, es gab alles was man sich wünschen könnte, vom Glühwein bis zu den Plätzchen. Als es dann zur Bescherung ging, sollte ich die Augen schließen. Ein kurzes Rascheln hier, ein kurzes Rascheln dort, ich höre ein Lichtschalter. Endlich dürfte ich meine Augen öffnen. Es war dunkel in den Raum. Nicole schaltete das Licht an und war ich sah gefiel mir, es gefiel mir sogar sehr. Beide Frauen hatten nur noch ihre Unterwäsche an, Nicole zeigte mir ihren knackigen Arsch, während Babsi mir ihren vollen Brüste ins Gesicht streckte. Ich war wie versteinert, wusste nicht was ich machen sollte oder wo ich hinschauen sollte. Die ganze Aktion kam mir so unglaubwürdig vor. Nicole setzte sich auf meinem Schoß und gab mir einen innigen Kuss. „Als Tina das letzte Mal bei uns geputzt hat, hat sie von eurem kleinen Geheimnis erzählt, dass du sie seit kurzer Zeit regelmäßig fickst und auch alles über deinen Schwanz, dabei hat sie jedes noch so kleine Detail erwähnt.“

So langsam erklärte sich mir einiges, den Rest des Planes erzählte mir Tante Babsi. „Nachdem Tina uns die Geschichte erzählt hat, wollten Nicole und ich nur noch eines. Und zwar dich. Tina hat uns bei der Planung geholfen. Was hältst du von der Idee?“

Immer noch unfähig irgendwas zu sagen, nahmen die beiden mir die Antwort ab, beide packten jeweils einen Arm und zerrten mich in das Schlafzimmer und schupsten mich auf’s Bett. Auf dem Weg dorthin verlor ich meine Kleidung, so dass ich nun nackt vor den beiden lag. Babsi schaute sich meinen steifen Schwanz genauer an. „Ich glaube er ist noch etwas kürzer als der von deinem Vater“

Da ich mit der Situation noch überwältigt war, ergriffen die beiden die Initiative, Babsi nahm meinen Schwanz in den Mund, während Nicole sich auf mein Gesicht setzte. Ich wusste sofort was sie wollte und strich mit meiner Zunge durch ihre Spalte. Anscheinend war ich nicht der Einzige, den die Situation geil machte, Nicole war klitschnass. Der Geschmack kam mir bekannt vor, aber viel intensiver als bei Tina. Ihre rasierte Pussy mache es für mich angenehmer. Völlig fasziniert von meiner Cousine hab ich fast vergessen, dass sich ja noch meine Tante um mich kümmerte. Ich war überfordert und da war es auch schon geschehen, meine ersten Ladungen gingen in den Mund von Babsi. Aber anstatt zu schlucken, behielt sie es im Mund, alles was nicht mehr in den Mund passte, lies sie auf ihre Titten laufen. Als ich fertig war, rutschte Babsi hoch und gab ihrer Tochter einen Kuss. Doch es war kein normaler Kuss, während sich ihre Zungen berührten, teilte meine Tante das Sperma auf und beide schluckten. Das restliche Sperma leckte Nicole anschließend von den Titten ab.

„Jetzt will ich aber auch mal seine Zunge spüren“, sagte Babsi. Positionswechsel, Babsi setzte sich mit ihrer behaarten Pussy auf mein Gesicht, leider mit dem Rücken zu mir, dass ich ihre Titten nicht sehen konnte. Meine Cousine lutschte meinen Schwanz sauber und ehe sie sich versah, war er auch schon wieder steif. Sie setzte sich auf ihn und fing langsam das reiten an, sie war deutlich enger als Tina, verständlich. Nach einer kurzen Zeit merkte ich wie Babsi immer hektischer wurde, bis sie auf einmal versteifte. Ohne Vorwarnung spritzte sie mir ihren Saft ins Gesicht. Es war geil, im gleichen Augenblick spürte ich Nicole verkrampfen, auch sie war soweit, ihr Stöhnen würde immer lauter. Es war zu viel für mich, ich spritzte ab, mehrere Schübe hintereinander. Als mein Schwanz wieder auf ein Minimum schrumpfte, rutschte er einfach aus ihr raus, gefolgt von einer Ladung Sperma. Erschöpft lagen wir zu dritt im Bett, kuschelten etwas und ich spielte abwechselnd mit den Brüsten der Beiden, was nicht nur Ihnen gefiel, sondern auch meinen kleinen Freund. Und plötzlich war mein Selbstvertrauen so groß wie nie. Meine Tante wusste gar nicht, wie ihr geschah. Im Bruchteil einer Sekunde setzte ich an und versenkte ihn bis zum Anschlag. Babsi zuckte kurz zusammen, fand aber dann daran gefallen. Jedes mal wenn ich zustieß wackelten ihre Titten, welch ein geiler Anblick. Aus dem Augenwinkel nahm ich war, dass sich Nicole einen Dildo geholt hatte und es sich selbst besorgte, aber unwichtig für mich. Ich konzentrierte mich nur noch auf die Titten meine Tante, bis ich schließlich kam. Mehrmals spritzte ich in sie, aber auch auf ihren Urwald.

Am Ende schliefen wir gemeinsam ein, ich in der Mitte, eine Rechts, eine Links von mir.

Meine Blase weckte mich am nächsten Morgen, ich sah mich um und konnte es immer noch nicht fassen. Als ich die Tür vom Schlafzimmer öffnete, fragte mich Nicole, ob ich nicht lieber zurück ins Bett kommen will. Ich sagte ich komme gleich wieder, muss nur schnell auf’s Klo.

„Warte, ich komme mit, will nur sicher gehen, dass du auch auf das Klo gehst, Tina hat uns von der Aktion in eurer Dusche erzählt, ich finde das ziemlich eklig.“ Sie grinste mich frech an und folgte mir. Nachdem ich fertig war, wusch ich meine Hände, während Nicole an der Reihe war. Mir viel eine Tube Gleitcreme unterm Waschbecken auf, auch Nicole sah sie und schmierte ihr Arschloch damit ein. Mein Schwanz stand wie eine eins. „Ich hab gestern selbst gespürt wie scharf du auf mein enges Loch warst. Komm schon und steck ihn rein, es wird dir gefallen. Dort bin ich noch Jungfrau.“

Ich setzte meinen Schwanz an und wollte ihn gleich bis zum Anschlag reinstecken, doch keine Chance. Nicole schrie laut auf und ich merkte selbst, dass es zu eng dafür war. Sie schaute mir heulend in die Augen, ich wusste, ich hab einen Fehler gemacht. Sofort entschuldigte ich mich gab ihr einen Kuss und versprach ihr, dass ich es nochmal versuchen wolle, dieses Mal aber ganz langsam Stück für Stück. Ich setzte also erneut an und es war ein geiles Gefühl. Mein Schwanz verschwand Zentimeter für Zentimeter in ihr. Sie winselte nur vor sich hin, aber als ich einmal komplett in ihr war würde aus dem leisen winseln ein lautes Stöhnen. Ich kam relativ schnell. Keine 5 Minuten später standen wir gemeinsam unter der Dusche.

Bevor mich mein Vater abholte gab es noch Frühstück, mit intimen Geschichten. Anscheinend hatte mein Vater regelmäßig Sex mit meiner Tante.

Ich freu mich schon auf Silvester und den nächsten Besuch bei meiner Tante.

Quelle: http://german.literotica.com/s/verruckt-wehnachten

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