Warnung: Diese Geschichte spielt im sogenannten Spiegeluniverum.

Wo alle Charakterzüge vertauscht und die meisten Menschen bösartig, notgeil, sadistisch und ganz Allgemein nicht sehr nett sind. Entsprechend fällt auch diese Geschichte aus. Sagt nicht, ich hätte euch nicht gewarnt!

Die Voyager-Alternative

(eine sehr pöse Star-Trek Geschichte)

Der Mensch lässt sich nicht aufhalten!

(Leitspruch des Imperiums)

„Das Imperium ist ewig!“

Genüsslich ließ sich Kathryn Janeway diesen Satz auf der Zunge zergehen. Er stammte aus den Büchern der glorreichen Imperatorin Sato, und klang selbst nach so vielen Jahren immer noch aktuell. Das terranische Imperium hatte dunkle Zeiten hinter sich. Von sein Gründung und ersten Expansion, über den Fall durch blauäugige Verräter, bis hin zu seiner fantastischen Wiederauferstehung aus seiner eigenen Asche. Worf, der große Regent der klingonisch-cardassianischen Allianz, war tot. Und das Imperium, vormals zurückgedrängt auf winzige Widerstandsnester, feierte seine glorreiche Reinkarnation. Keine andere Spezies hätte dies in so kurzer Zeit vollbracht, dazu war nur der Mensch allein im Stande. Und nun erhob sich das Imperium Terras erneut, besser und stärker als jemals zuvor, wie ein Phönix aus seiner eigenen blutigen Asche, der sich anschickte die Galaxis zu vergewaltigen.

Kathryn Janeway lehnte sich zurück, und spürte wohlig die Vibrationen des Schiffes unter sich. Sie spannte die Schenkel an, und presste sie noch härter um den Kopf der Sklavin die dazwischen arbeitete. Ihre Finger zeichneten die eher schwach ausgeprägten Stirnwülste der Halbklingonin nach. Klingonische Frauen galten nicht zu Unrecht als störrische, bockige und gefährliche Bestien, aber Menschen hatten seit je her einen besonderen Ideenreichtum bewiesen, wenn es darum ging mit etwas Sex zu haben.

„Hey, nicht einschlafen!“, mahnte sie, und sofort wurde das Schmatzen wieder lauter. Kribbelnde Schauer liefen durch Kathryns Rücken, während die Sklavin langsam durch ihre tropfende Spalte leckte. Sie räkelte sich wie eine zufriedene Katze.

Die Tür gab ein summendes Geräusch von sich.

„Was ist?“, knurrte Janeway, ohne den Griff ihrer Schenkel zu lockern. Die Sklavin lutschte brav weiter.

Zischend öffnete sich die Tür, und ein dunkelhäutiger Vulkanier betrat den Bereitschaftsraum. Seine Uniform saß stramm und enervierend regelkonform. Er bemerkte das Vergnügen der Kommandantin ohne mit der Wimper zu zucken, jedoch rümpfte sich fast unmerklich seine Nase. Janeway grinste selbstgefällig. Vulkanier gehörten zu den ältesten Hilfsrassen des Imperiums, und ihre Loyalität stand außer Frage. Man quälte sie längst nicht mehr so, wie andere unterworfene Völker. Aber ihren feinen Geruchssinn zu beleidigen machte immer wieder Spaß. Und der Bereitschaftraum stank wirklich, in erster Linie da er auch als Stall für die Halbklingonin diente. Und diese wiederum stank, weil Janeway ihr seit Monaten nicht erlaubte sich zu waschen. Wovon allein schon ihr verfilztes Haar zeugte, das in struppigen Matten an ihr herunter hing. Der gesamte Körper der Sklavin war bedeckt mit klebrigem Schweiß, Dreck und Janeways Vaginalsekreten. Und der einiger anderer, die glaubten nicht erwischt zu werden. Schmutz haftete wie eine zweite Haut an ihr, und nur ihre vor Hass glänzenden Augen verrieten, dass sie eigentlich ein sprechendes Wesen sein sollte. Ihre einzige Kleidung, ein eng angepasster Slip aus Synthetik und Metall stank, wenn überhaupt möglich, noch übler als sie selbst. Mit gänzlich unvulkanischem Grausen erinnerte Tuvoc sich an diese Entsorgungsgürtel, die ursprünglich zu Raumanzügen gehörten. Und er zweifelte keinen Augenblick daran, dass die Kommandantin in ihrem Spieltrieb diesen auf besondere Weise modifiziert hatte.

„Tuvoc.“, grüßte die Kommandantin verdächtig freundlich „Kommen sie näher.“

Widerwillig setzte der Vulkanier einen Fuß vor den anderen, und bemühte sich nicht auf eines der benutzten Spielzeuge zu treten. Die Sklavin würde sie später sauber lutschen müssen, aber noch hingen sie voll nicht näher definierter Flüssigkeiten. Die Kommandantin lehnte sich zurück, und genoss noch einige Zungenschläge der Halbklingonin, ehe sie sich wieder auf Tuvoc konzentrierte.

„Nun, was gibt es?“, fragte sie erneut.

„Sie haben den Kurs mehrfach geändert.“, meldete der Vulkanier pflichtbewusst. „Aber das Signal ist von gleichbleibender Qualität. Ihm zu folgen stellt keine Schwierigkeit dar.“

„Fein, und weshalb stören sie mich dann?“ Ein Unterton in der Stimme der Menschenfrau versetzte Tuvoc in höchste Wachsamkeit.

„Protokoll der imperialen Flotte 22.7-A Während der Verfolgung eines feindlichen oder unbekannten Schiffes ist dem kommandierenden Offizier zu jeder vollen Stunde Bericht zu erstatten.“

„Tuvoc, sie wissen doch was sie mich mit ihren Vorschriften können. Aber dafür ist diese Woche Beli dran, nicht wahr meine Kleine?“ Sie griff zwischen ihre Beine und kniff in die Wange der Sklavin wie eine liebevolle Mutter. Dass sie dabei eine weitere Schicht ihrer schleimigen Lustsekrete über deren Gesicht verteilte, vertiefte den Hohn ihrer Geste noch. Es kostete Tuvoc mehr Mühe als gewöhnlich, den Anflug von Mitgefühl für dieses gemarterte Wesen zu unterdrücken. Die Klingonen hatten es gewagt die Gattung Mensch herauszufordern, sogar scheinbar Erfolg gehabt, aber letztlich doch verloren. Und nun musste dieses einstmals so stolze Geschöpf jeden wachen Moment dafür büßen.

„Noch was?“ Die Kommandantin gab sich keine Mühe ihre Ungeduld zu verbergen. Nicht dass es ihr auch nur das Geringste ausgemacht hätte, den Akt im Beisein anderer zu vollziehen. Darin lag sogar ein gewisser Reiz. Doch bestand noch immer die Möglichkeit, dass etwas Dringendes ihre Aufmerksamkeit forderte und sie ihr Vergnügen zurückstellen musste.

Tuvoc schwieg einen Augenblick, im Bemühen die schmutzige Klingonin nicht anzustarren.

„Captain, die Crew wird unruhig.“

„Gut!“, meinte Janeway „Je aufgekratzter sie sind sobald wir die Verräter erwischen, desto besser.“

„Captain, ich gebe zu bedenken, dass viele mit ihrer Entscheidung, den Schiffsarzt durch dieses Hologramm zu ersetzen nicht einverstanden waren.“

„Und?“

„Auch daran könnte sich ein Aufstand entzünden.“

„Er ist ein Verräter!“ Ihre Miene verdüsterte sich. „Er hat Befehle verweigert.“

„Captain.“ Tuvoc versuchte seine Stimme beschwichtigend klingen zu lassen. „Doktor Namresh hat sich lediglich geweigert das Trinkwasser des Schiffes mit Viagranal anzureichern.“

„Exakt! Ich habe keine Verwendung für Offiziere, die zu solchem Verhalten neigen. Am Ende käme er mir noch mit Hippokrates, oder sonst was.“

„Aber die Medikation trägt auch ihren Teil zur Brisants der Stimmung an Bord bei.“, warnte der Vulkanier „Die Zahl der sexuell motivierten Übergriffe in den Gängen hat sich um beinahe dreiundzwanzig Prozent erhöht, allein in den letzten zwölf Stunden. Wenn dieser Trend sich fortsetzt, gibt es in achtundvierzig Stunden keine unverletzten Crewmen mehr an Bord. Die Ausfallrate der Sklaven läge bei mindestens dreißig Prozent.“

Janeway winkte ab. „Tuvoc, sie langweilen mich. Geben sie an die Besatzung durch, dass die Ergreifung der Verräter belohnt wird. Sagen wir; wie viele sollten an Bord deren Schiffes sein?“

„Sechsundzwanzig.“

„Dann wählen sie nach der Ergreifung die vierundzwanzig Leute aus, die sich bei diesem Einsatz besonders hervorgetan haben. Diejenigen erhalten einen Tag mit den Verrätern. Danach sollen sie noch leben, alles andere ist mir egal. Das sollte die Mannschaft ablenken, und sie anspornen. Um die restlichen beiden werde ich mich kümmern.“

Unvermittelt löste die Kommandantin ihre Schenkel vom Kopf der Sklavin und erhob sich, wobei ihre Säfte lange Fäden um den Mund der Halbklingonin zogen. Captain Janeway schob ihr Oberteil zu Recht, so dass es zumindest ihre Nippel bedeckte, zog den Messergurt um ihren rechten Oberschenkel fest und zeigte blind in eines der offenstehenden Regale. Ruckartig sprang die Sklavin los, streckte den Kopf hinein und holte ein Stück seltsam anmutende Unterwäsche hervor. Wie ein braves Hündchen trug sie es zwischen den Zähnen. Demütig half sie beim anlegen des Slips.

Janeway schüttelte sich.

„Uh, daran muss ich mich erst wieder gewöhnen.“

Auf dem Schamhügel der Kommandantin erschien leuchtend ein rundes Bedienfeld, und der Stoff in der Mitte begann bläulich zu glühen. Galant schlang sie den einseitig geschlossenen, kurzen Uniformrock um ihre Hüften, wischte sich die feuchten Schenkel noch am verfilzten Haar der Sklavin ab und wandte sich zur Tür.

„Mal sehen, ob unser neuer Arzt sich schon eingelebt hat.“

Ungeduldig wartete Belanna bis die Tür sich schloss, dann huschte sie zu ihrer Schlafstatt. Das verdreckte Körbchen mit der vor Schmutz stehenden Decke darüber war fest mit der Wand verschraubt. Zumindest dachte die Kommandantin das. Belanna brauchte nur den richtigen Winkel wieder zu finden, ein wenig Kraft aufzuwenden, und schon…

Quietschend schob sich das Körbchen beiseite. Und legte damit einen Weg in die Eingeweide des Schiffes frei. Sie leckte sich die Lippen, und schmeckte die Kommandantin noch daran. Angewidert schüttelte sie sich und spuckte aus. Vorsichtig griff sie in die Öffnung.

Auch wenn es ihre momentane Erscheinung nicht vermuten ließ, sie kannte sich mit Maschinen aus. Und um die armseligen menschlichen Fabrikate zu manipulieren brauchte es noch nicht einmal viel Fingerspitzengefühl. Es dauerte lange. Bei jedem Zischen des Turbolifts in der angrenzenden Röhre zuckte sie zusammen und warf den Korb zurück über den offenen Schacht. Selbst wenn die Kommandantin nicht zurück kam durfte sie die Vorsicht für keinen Augenblick fallen lassen.

Endlich errichte sie die lose Verbindung in der Leitung. Das isolineare Kabel gehörte zu einer kaum benutzen Verbindung, und transportierte Daten für die unwichtigeren Sensorphalanxen. Sie griff nach dem Wackelkontakt, und begann ihn rhythmisch zu schließen. Es kostete sie alle Konzentration zu der sie fähig war. Auf der einen Seite die Nachricht zu morsen, auf der anderen nach der Rückkehr der Tyrannin zu lauschen. Kalter Schweiß rann ihr aus allen Poren. Doch sie schaffte es. Für die Rebellion, für die Freiheit!

Die Krankenstation der I.S.S. Voyager ähnelte ein wenig einem Keller, an dem Marquis de Sade seine Freude gehabt hätte. Unter dem stets etwas gedimmten Licht erklang immer ein leises Stöhnen, mehr oder weniger intensiv abhängig davon wo der Doktor gerade arbeitete. Die Betten entlang den Wänden waren wie gewöhnlich voll belegt, und Janeway kam gerade recht um Zeuge einer Behandlung zu werden.

Tom Paris, Überläufer und außerordentlicher Berater der Mission, lag in fötaler Haltung auf einem der Betten und versuchte sein Wimmern zu unterdrücken. Die dünne Zudecke war auf halber Höhe aufgekrempelt und entblößte seine nackten Hinterbacken. Mit Kennerblick bemerkte Janeway eine gut entwickelte Muskulatur. Aber offenbar nicht gut genug. Eine Spur aus bunt schillernden Blutergüssen zog sich sternförmig zur Mitte der Backen hin, gelegentlich verziert von einigen Spuren geronnenen Blutes.

„Hat Harry sie wieder mal erwischt?“, fragte die Kommandantin fiesant.

Paris ächzte. Er wusste nur zu gut, dass der Fähnrich keine Strafe von dieser Frau zu erwarten hatte.

„Ah, Captain!“ Die Stimme des Arztes klang ehrlich erfreut als er an das Bett trat. Es fiel schwer zu glauben, dass der glatzköpfige Mann tatsächlich nicht mehr war als ein Programm das in den Computerspeichern ablief. „Wie ich sehe kümmern sie sich bereits um unseren jüngsten Patienten. Ein ziemlich gewöhnlicher Fall. Einfache Darmfissur, verunreinigt mit ein wenig Maschinenschmiere und Samen. Sollte leicht zu beheben sein, sobald wir es genau lokalisiert haben. Die Sonde bitte, Schwester.“

Janeway verschränkte die Arme und sah dem Arzt bei seiner Arbeit zu. Fasziniert beobachtete sie, wie das metallene Instrument zwischen den appetitlichen Backen verschwand, und Paris seine Zähne in das Kopfkissen versenkte. Sein verhaltenes Jaulen und Winden unter der Behandlung jagte ihr Wellen der Erregung durch den Körper. Sie fühlte sich bereits wieder feucht werden.

„Wo ist Beli, wenn ich sie brauche?“, dachte sie grimmig.

„So, fertig.“, sagte der Arzt wenig später stolz. Die Sonde ragte in einem sehr spitzen Winkel zwischen Paris Hinterbacken empor. „Halten sie den Regenerator noch für etwa zwei Stunden an dieser Stelle, sie wollen doch keinen erneuten Durchbruch riskieren. Danach gehen sie bitte, dieses Bett wird gebraucht.“

Paris musste sich strecken um das Instrument zu erreichen und selbst fest zu halten. In unnatürlich verdrehter Haltung blieb er keuchend auf dem Krankenbett zurück. Der Doktor wanderte weiter zum nächsten Patienten.

„Habe ich ihm gesagt, dass es bei diesem Regenerator gelegentlich zu schmerzhaften Prostataorgasmen kommt?“, sinnierte er.

Hinter ihm stöhnte Paris auf.

„Wohl nicht.“ Freudig klatschte der Doktor in die Hände. „Was kann ich für sie tun, Captain?“

„Wollte mich nur erkundigen, wie sie zu Recht kommen.“, erwiderte die Kommandantin ebenso freundlich. Etwas am Wesen des holografischen Arztes erheiterte sie. Er war verspielt, übermütig, und ging mit den Patienten um wie ein Kind mit seinem Spielzeug. Und dabei wurden die meisten auch noch wieder gesund. Mehr oder weniger. Zu gern hätte sie sich mit einem der Programmierer unterhalten.

„Oh, ihr Interesse bezieht sich nicht zufällig auf meinen glücklosen Vorgänger?“

„Auch.“

„Dann folgen sie mir bitte.“

Der Arzt winkte sie in eines der hinteren Labore.

„Da sie so freundlich waren, die Strafe für Befehlsverweigerung meiner Auswahl zu überlassen, hatte ich bereits gehofft sie würden daran teilhaben wollen.“

Janeway folgte ihm mit wippenden Schritten. Sie mochte es, einen leichten Lufthauch unter ihrem geschlitzten Uniformrock zu spüren, und gleichzeitig die Blicke aller Anwesenden auf ihren rhythmisch aufblitzenden Hinterbacken zu wissen.

„Im Zuge ihrer Anweisung, doch bitte kreativ zu sein…“, fuhr der Arzt fort „…habe ich mir erlaubt etwas vorzubereiten. Der traditionelle phloxsche Agoniesimulator schien mir für diesen Zweck schlicht nicht angemessen zu sein. Seinem Einsatz fehlt die Note der Demütigung, die sie so schätzen. Deshalb… en voála!“

Er strich einen der medizinisch grünen Vorhänge beiseite und präsentierte ihr sein Werk. Unwillkürlich trat ein Lächeln auf Janeways Lippen. Ein Blick aus den flehenden Augen des ehemaligen Arztes genügte, um ihr ein wohliges Kribbeln in den Schritt zu zaubern.

Doktor Namresh hing kraftlos in einem Behandlungsstuhl, der wohl ursprünglich für Gynäkologen gedacht war. Seine Beine steckten in geschlossenen Führungsschalen, und waren dementsprechend weit gespreizt. Mehrfach geschlungene Kabel banden ihm die Arme an die Lehne. Auch entging der Kommandantin nicht, dass der Mann im mittleren Alter von der Hüfte abwärts nackt war, und der maskulinste Teil seiner Anatomie steil zur Decke zeigte.

„Bitte!“, brachte er kraftlos hervor.

Der holographische Doktor trat neben ihn und warf sich präsentierend in Pose.

„Ich habe mir erlaubt, zur Vorbereitung eine gewisse Medikation zu verabreichen. Da wäre zum einen Pailoxan, das den Körper für sensorische Reize sensibilisiert als auch Tyralit um einer Ohnmacht vorzubeugen. Hinzu kam eine nicht unbeträchtliche Dosis Gasmid-Oxid, direkt in die Schwellkörper injiziert. Beachten sie die Erektion. Sie hält nun schon seit über acht Stunden vor.“

Der gefesselte Arzt gab ein Röcheln von sich.

„Respekt.“, meinte Janeway süffisant. Mit dem Nagel des kleinen Fingers strich sie langsam, fast zärtlich über das stahlharte Fleisch. Doktor Namresh schnaubte, und ein großer Tropfen Vorfreude quoll aus der purpurroten Spitze.

„Die Vorenthaltung von direkter Stimulation, bei gleichzeitiger indirekter Reizung sollte ein übriges tun, um die Erregung auf konsequent hohem Niveau zu halten.“, dozierte der holographische Arzt freudig weiter.

Erst jetzt sah Janeway, dass auf einem Bildschirm vor dem Gefesselten eine Auswahl klassischer Unterhaltungsfilme gezeigt wurde. Auf Anhieb erkannte sie „Harem der Imperatorin“ und „Für einen Mund voll Samen“ In einem weiteren Segment lief eine Aufnahme ab, in der ein gutes Dutzend Telaritinen sich im Schlamm wälzten, ihre drei Paare praller Euter präsentierten und sich in jeglicher Bedeutung des Wortes schweinisch aufführten. Als Ausweg blieb Namresh nur der Blick in den Behandlungsraum, wo sich zum Teil noch explizitere Szenen abspielten.

„Es tut mir wirklich leid, dass es so weit kommen musste.“, log Janeway in das Ohr des Arztes. „Soweit ihr Nachfolger es mir erklärt hat, dürfte sich jetzt etwa dreimal mehr Sperma in ihren Hoden sammeln, als es normalerweise möglich wäre. Der Druck muss enorm sein. Aber sehen sie, ich kann es nicht dulden dass meine Befehle schlampig, oder sogar überhaupt nicht umgesetzt werden. Das müssen sie verstehen.“

In dem Gesicht des für sich genommen eigentlich recht gutaussehenden Mannes, das sein Blutdruck tiefrot verfärbte, rang verzweifelter Druck mit den letzten Resten von Stolz.

„Laut imperialen Flottenstatuten haben sie kein Recht, die Wehrhaftigkeit des Schiffes auf diese Weise zu gefährden. Es gibt keine Disziplin, und…“

„Keine Disziplin?“, fuhr Janeway ihm ins Wort. „Es gib Disziplin, meine Disziplin. Und sie ist das einzige, was mich davon abhält sie im Holodeck zu pfählen. Vergessen sie das besser nicht!“

„Und wenn schon!“, brachte Namresh mühsam heraus. Ein gequältes Lachen drängte sich auf seinen Mund. „Das dauert nicht mehr lange. Mein Bericht müsste inzwischen beim Oberkommando eingegangen sein. Die Admiräle haben alles erfahren! Ihre Tage sind gezählt!“

Wie eiskalte Flüssigkeit rannen die Worte am Rückgrat der Kommandantin entlang, und bohrten sich zwischen ihre Wirbel.

„WAS?“, schrie sie den Arzt an. Diese Fahrt in die Badlands, so weit von allem entfernt was man großzügig als zivilisierten Raum bezeichnete, hätte ihre ganz persönliche Vergnügungsfahrt werden sollen. Und jedes Mitglied der Crew hätte noch vor dem Ende so viele Sünden begangen, dass sie es für immer in der Hand behalten konnte.

Aber wenn der Arzt wirklich einen Bericht abgeschickt hatte…

„Computer, ging vom Account des Doktors eine Nachricht an das Flottenkommando?“

„Ja, Captain Janeway“, säuselte die synthetische Stimme.

„Wann?“

„Sternzeit 48594.69“

„Vorgestern!“ Für einen Moment war sie sich nicht sicher, ob sie ihre Erkenntnis laut ausgesprochen hatte.

Das Grinsen des fleischlichen Arztes wuchs in die Breite, verdrängte sogar den Ausdruck seiner Qual.

„Exakt, vorgestern! Inzwischen dürfte ein Patrollienboot unterwegs sein. Mit loyalen Offizieren. Es dürfte ihnen schwer fallen, die so schnell um den Finger zu wickeln.“

Die Kommandantin fühlte ihre Gedanken rasen, als wollten sie ihr durch die Schläfen nach draußen springen. Wenn die imperiale Garde eintraf, war alles verloren. Ein Erfolg! Sie musste einen Erfolg vorweisen, um ihr Handeln und ihren Kommandostil zu rechtfertigen. Und das schnell.

Sie winkte den holografischen Arzt zu sich und flüsterte ihm etwas ins Ohr. Aus den Augenwinkeln beobachtete sie, wie Namreshs Augen sich im Entsetzen weiteten.

„Und nehmen sie nicht zuviel Gleitmittel.“, mahnte Janeway noch beim hinausgehen. Die Tür hatte sich noch nicht hinter ihr geschlossen, als ein erbärmlicher Schrei die Krankenstation durchdrang.

Belanna hatte ihre Botschaft abgesetzt, bevor sie die eingegangene Nachricht las. Hastig rückte sie das Körbchen wieder zurecht, krabbelte unter die nach erzwungener Liebe stinkende Decke, und entrollte das schmale Band. Eine Nachricht auf Papier. Das war so antiquiert, dass die Spione des Imperiums kaum je danach suchen würden. Ihre Augen verschlangen die Buchstaben wie ein Verhungernder einen Bissen Brot.

„Gut!“, befand sie still. Sie hatten das Schiff der sogenannten Verräter noch nicht aufbringen können. „Komm schon Chakotay, nur noch ein klein wenig weiter, nur noch ein wenig mehr.“

Ein Blitz ließ sie schreiend aus ihrem leisen Gebet fahren, ein Blitz aus Lust, der direkt in ihren Unterleib schlug. Keuchend raffte sie sich wieder auf. Kühle durchzog ihre schmutzverkrustete Haut, Atem und Puls rasten brennend. Ihre Finger gruben sich in den eng anliegenden Syntheticstoff ihres Gürtels und zerrten daran. Erfolglos. Wie gewöhnlich, wie zuvor. Sie kniete sich über den harten Rand ihres Körbchens, presste ihren Schoß daran und rieb sich wie eine läufige Hündin; ohne etwas zu fühlen. Verzweifelt griff sie nach ihren zitternden Brüsten, und strich mit bebenden Fingern über die steinhart geschwollenen Nippel. Ein wenig, ein wenig nur. Hätte sie Tränenkanäle besessen, sie hätte vermutlich geheult.

Der Entsorgungsgürtel gehörte zu den perfidesten Erfindungen er Kommandantin. Und sie schätzte ihn sichtlich. Ein verkleinerter Replikator darin setzte die Abfallprodukte des Trägers direkt in die Energie um, die er zum Betrieb benötigte. Dazu führten Sonden tief in die Körperöffnungen. Aber die Kommandantin hatte mehr daraus gemacht. Was ihr den bemitleidenswerten Träger buchstäblich in die Hand gab. Die Sonden des hochtechnologischen Keuschheitsgürtels verhinderten nicht nur jede Stimulation von außen, sie erlaubten auch, sie gezielt von innen einzusetzen. Sei es direkt durch die Nerven, sanftes Vibrieren oder das kurzfristige replizieren ganzer Objekte in ihrem inneren. Sie konnten sich anfühlen wie tastende Finger, wie seidige Zungen oder das Glied eines amoronischen Pferdes. Im Moment wusste Belanna niemals, wann der nächste Schub aus reißender Sinnlichkeit sie treffen würde. Solange die Kommandantin nichts anderes befahl, war sie dem Zufall ausgeliefert. Und nie, niemals währte eine der sprunghaften Kaskaden lange genug, um sie auch nur ansatzweise zu genießen. Sie erinnerten nur schmerzlich an das, was sie nie wieder spüren würde.

Ein sachtes Brummen im Boden kündigte die Ankunft des Turbolifts an. Hastig stopfte Belanna die Nachricht in ihren Mund und kaute so schnell wie möglich. Sie würgte das Papier hinunter, als die Tür sich öffnete. Klackende Stiefel schritten näher. Kraftvolle Finger fassten unter die stinkende Decke, packten ihren verfilzten Haarschopf und rissen sie nach oben.

„Komm mit, meine Süße.“, säuselte die Kommandantin ihr mit einem diabolischen Lächeln zu. Dabei leckte ihre Zunge durch das Ohr der Halbklingonin „Ich habe eine leckere Aufgabe für dich.“

„Nun, Mister Paris, können sie sich vorstellen, weshalb ich sie hierher gebeten habe?“, fragte Janeway streng. Dabei klopfte sie mit einer eigentlich zeremoniellen Reitgerte auf den Tisch.

Der ehemalige Lieutenant, ehemalige Strafgefangene und jetzige „Berater“ blickte sich verstohlen um. Offensichtlich verstand die Kommandantin unter „jemanden zu sich bitten“ denjenigen von ihren breitesten Sicherheitskräften aus der Krankenstation zerren zu lassen, kaum dass der Doktor die Regeneratorsonde entfernt hatte. Er hatte noch nicht einmal Zeit gehabt, seine Hose anzuziehen.

„Das kann ich ehrlich gesagt nicht.“ murmelte er halblaut. Der Raum war abgesehen von Stuhl und Tisch leer. Und dennoch wurde er das Gefühl nicht los, dass aus einer der Ecken ein notgeiler Imperialer Offizier hervorsprang, sobald er ihr nur den Rücken zudrehte.

„Sie sind der Berater dieser Mission.“, erklärte Janeway geduldig. „Also, beraten sie mich!“

Die Gerte klatschte in leisem Rhythmus über ihre Handfläche. Und Paris zuckte bei jedem Aufprall zusammen.

„Was möchten sie wissen, Captain?“

Erhaben setzte die Kommandantin sich in Bewegung, schritt einen Kreis um ihn ab, wie eine Katze die eine Maus anvisierte. Bei jedem Schritt blitzten ihre Pomuskeln unter dem geschlitzten Uniformrock auf.

„Die Verräter, wohin sind sie unterwegs?“

„Captain, das habe ich doch bereits…“

„Wohin sind sie unterwegs?“ An der Schärfe in Janeways Stimme konnte man ein Haar der Länge nach spalten.

„Venecia Prime.“ Paris spürte wie jedes Haar an seinem Körper sich aufrichtete. „Eine ehemalige Kolonie der Cardassianer. Seit dem Fall der Allianz ist das so was wie eine Freihandelszone.“

„Und auf welchem Kurs wollen sie dort hin?“ hakte die Kommandantin nach.

Paris biss sich auf die Zunge. „Captain, ich…“

„Oh, sie bekommen doch nicht plötzlich Gewissensbisse, oder? Ihre ehemaligen Kameraden haben sie doch zurückgelassen. Aber gut, ich will mal nicht so sein. Ich biete ihnen eine ganz besondere Belohnung, für nur eine Antwort.“

Mit einem Ruck öffnete Janeway eine Wandverkleidung, griff hinein und zerrte ein Bündel aus Schmutz hervor. Erst auf den zweiten Blick sah Paris, dass es sich dabei um eine Frau handelte. Und dass er sie schon einmal gesehen hatte.

„Belanna!“ blitzte es durch seinen Kopf. Sie war splitternackt. Außer dem Dreck zumindest. Und einem breiten Slip, in dem Paris voller Entsetzen einen Entsorgungsgürtel erkannte. In ihren Augen funkelte Mordlust und Ohnmacht. Mit zusammengebissenen Zähnen ging sie auf Hände und Knie.

„So, meine Süße. Jetzt gibt es was Feines.“ Janeway sprach mit ihr wie mit einem Schoßhund. Sie tätschelte den von dem Gürtel bedeckten Hintern mit ihrer Gerte und schickte sie so unter den Tisch. Sehnige Arme drückten Paris Beine auseinander, und schmierige Finger umschmeichelten das, was ihn anatomisch zum Mann machte. Sein Kopf sank in den Nacken, doch riss er ihn verdutzt wieder hervor, als etwas Feuchtes die Spitze seiner Eichel berührte. Er blickte nach unten, und sah wie die Zunge der Klingonin genüsslich sein Glied umspielte. Es dauerte kaum einen Wimpernschlag, dann hatte sie es völlig mit Speichel überzogen. Und im nächsten Augenblick verschlang sie es komplett. Paris bäumte sich auf. Die brodelnde Hitze ihres Rachens legte sich wie eine liebliche Decke um seine Männlichkeit, und ihre Zähne knabberten an seinem Unterleib.

„Sehr schön.“, lobte die Kommandantin „Nun Mister Paris. Eine Antwort. Wenn sie mir gefällt, lässt Beli ihre kühnsten Träume wahr werden. Wenn nicht, darf sie ihnen den Schwanz abbeißen.“

Paris versteifte sich, in mehr als nur einer Hinsicht. Gebannt starrte er nach unten in das vor Dreck starrende Gesicht der Klingonin. Die ihm überdeutlich zuzwinkerte. Ihre scharfen Zähne glitten über seine Haut.

„Die Badlands!“, brachte er mühsam hervor „Sie fliegen durch die Badlands. Dort können sie sie einholen.“

Janeway zauberte ein Pad aus dem Gürtel hervor, den sie ihren Rock nannte, und gab die entsprechenden Daten in eine Simulation ein. Sie schien zufrieden zu sein.

„Sehr gut. Beli, guten Appetit!“

Für einen Moment raste eisiger Schrecken durch Paris Körper, doch dann setzte die Sogwirkung ein. Der Mund der Klingonin nahm ihn gefangen, bis er das einzige war dass er noch wahrnahm. Seine Hände strichen über ihr verfilztes Haar, während die Schluckbewegungen ihrer Kehle sein Glied massierten. Er wollte es auskosten, es wenn irgendmöglich ewig dauern lassen. Doch dann spürte er es.

„Nein!“, jaulte er laut, als sein Samen aus den Hoden sprudelte und in den Mund der Klingonin rauschte.

Belanna ließ den zähen Saft auf ihrer Zunge tanzen. Sie massierte das Fleisch an ihrem Gaumen, bis auch der letzte Tropfen ihr gehörte. Endlich schmeckte sie etwas anderes. Was sie zu essen bekam, gleich was es sein sollte, schmeckte immer nur nach der Ritze der Kommandantin. Der Replikator war schon so lange entsprechen programmiert. Der Mann in ihrer Kehle versprach eine lang ersehnte Abwechslung. Und er war köstlich! Ihre Zunge umschwirrte das erschlaffende Fleisch. Sie wollte ihn gleich wieder aufrichten, ihn weiter lutschen, ihn nochmals leer saugen. Doch schon riss die grausame Hand sie wieder fort. Paris flutschte mit einem lauten Plopp aus ihrem Mund. Schnell schluckte Belanna ihren Schatz hinunter. Niemand sollte ihn ihr wieder wegnehmen.

Janeway tätschelte die Wangen ihrer Sklavin mit zwei sanften Ohrfeigen.

„Brav mein Kleines.“, lobte sie höhnisch. Dann griff sie nach ihrem Kommunikator und befahl den Kurswechsel.

Die Badlands, Alptraum der Navigatoren.

Ein unberechenbares Gebiet voller Staubwolken, Gasfackeln und hyperstatischen Entladungen; stark genug ganze Schlachtschiffe wie Papier zu zerreißen.

Kathryn Janeway liebte den Ausblick in jenes tobende Inferno. Breitbeinig stand sie vor dem großen Aussichtsfenster ihres Bereitschaftsraums und bewunderte die leuchtende Pracht. Wie viele Schiffe dort wohl ihr Ende gefunden hatten? Bei dieser Vorstellung verhärteten sich ihre Nippel und rieben gegen das Oberteil der freizügigen Uniform. Die rohe, ungezügelte Gewalt der Natur erregte sie bis tief ins Innerste und trieb ihr wohlige Feuchte zwischen die Beine. Nur die würgenden Schmatzlaute von unten wollten nicht recht dazu passen.

„Beli, jetzt gib dir bitte ein wenig Mühe.“, mahnte Janeway tadelnd. Die Halbklingonin zu ihren Füßen erstarrte. Der antareanische Penis in ihrem Mund rutschte langsam tiefer.

„Vielleicht sollten wir doch was anderes versuchen.“, meinte die Kommandantin. Sie stieß die Klingonin zurück, wobei sich das lange Glied gurgelnd aus deren Kehle löste, und trat einen Schritt zurück. Röchelnd fiel die Halbklingonin auf ihre Arme.

Mit einem Finger bewegte Janeway den leuchtenden Wahlring ihres Slips, der sie durch die verschiedenen darin gespeicherten Phalli suchen ließ. Mit jeder Auswahl nahm ein neues Organ im Schoß der Kommandantin Gestalt an. Auch wenn sie nicht viel von den Mühen ihrer Sklavin spürte, das Feedback des Slips war mehr als mäßig, verschaffte ihr doch die Demütigung in den hasserfüllten Augen zu sehen einen gewissen Kitzel.

„So, meine Süße, was nehmen wir? Andorianisch?“ Es summte.

Ein dünner blauer Schlauch richtete sich vor den Hüften der Kommandantin auf. Belanna grauste. Beim letzten Mal wäre ihr fast der Gaumen erfroren.

Janeway betrachtete sich in der Reflektion des Fensters. Auch wenn sie sich vor dem tobenden Grauen der Badlands gefiel, etwas stimmte noch nicht.

„Ich weiß nicht. Der steht mir nicht. Lieber doch etwas anderes. Caitain vielleicht?“

Sie drehte an der Schaltfläche, und bekam einen neuen Penis. Kürzer als zuvor, aber an der Spitze versehen mit dornenartigen Widerhaken. Belanna schluckte, und spürte dabei die Narben in ihrer Kehle.

„Oh, jetzt weiß ich was.“

Janeway strich über das Kontrolldisplay, und Belanna spürte wie ihre Augen sich weiteten während sich ihr Gehirn zusammenzog. Ihr Mund würde allen Platz brauchen, den sie bekommen konnte.

„Ja, das ist das Richtige. Ein klingonischer Stecher für mein klingonisches Mädchen.“

Die Kommandantin strich zärtlich über das künstliche Fleisch. Der dunkle Schaft war bedeckt mit Rillen und Rippen. Wie gepanzert. Er ähnelte der klingonischen Stirn. Und er war groß. Damit ließ sich selbst der geübte Schlund ihrer Sklavin noch ordentlich würgen.

Janeway setzte den Pfahl für ein einleitendes Küsschen an die Lippen der Halbklingonin. Sie brauchte beide Hände um ihn zu halten. Dann holte sie mit den Hüften aus, sammelte Spannung in ihren Muskeln, und…

…der Kommunikator zwitscherte.

Die Kommandantin stieß einen Fluch aus, der selbst Belanna unter ihrer Schutzschicht aus Schmutz noch erröten ließ.

„Was ist?“ bellte Janeway die Maschine an.

„Captain, sie sind direkt vor uns. Die Verräter, wir haben sie eingeholt!“

Janeway blickte in das dreckige Gesicht ihrer Sklavin. Versteckte sich hinter dieser vor Hass triefenden Miene etwa ein Lächeln?

„Gut Mister Kim, ich bin sofort da.“

Sie tippte den synthetischen Schaft noch einmal auf Belannas Lippen auf, dann eilte sie durch die Tür zur Brücke.

„Meldung!“

„Wir sind direkt hinter ihnen.“ berichtete Kim ohne den Blick von den Instrumenten zu nehmen. „Sie sind gerade unter Warp gefallen. Offenbar ein Schaden an ihren Maschinen. Wir haben angeglichen, und befinden uns noch eine halbe Lichtstunde hinter ihnen, nähern uns schnell.“ Er straffte sich. „Transporterreichweite in fünf Minuten, und…“

„Captain, sie haben da was…“

Janeway blickt an sich herab. Das holographische Klingonenglied baumelte noch halbsteif zwischen ihren Beinen. Ein eisiger Blick stach Kim in die Augen.

„Haben sie ein Problem damit, Fähnrich?“

Kim straffte sich noch straffer. „Nein, Madam, natürlich nicht.“

„Ist auch besser so.“ nickte Janeway. Sie nahm in ihrem Kommandostuhl Platz und legte ein Bein über die Armlehne. Auf dem großen Bildschirm wuchs das kleine Schiff. Die Beute kam näher. Gedankenversunken massierte sie den synthetischen Schaft.

„Wie haben die Klingonen nur das mit dem Gleichgewicht hinbekommen?“ dachte sie bei sich. Doch nachdem sie kaum etwas spürte, und ihn ohne Belis Hilfe auch nicht richtig hart bekam, schaltete sie den holografischen Slip ab.

„Noch zwei Minuten bis Transporterreichweite.“, meldete Kim.

Und in Kathryn Janeway rührte sich ein Instinkt.

„Was stimmt mit ihren Maschinen nicht?“ verlangte sie zu wissen.

Tuvocs Hände flogen über die Bedienfelder.

„Laut ihrem verstümmelten Notruf versagt der Warpantrieb ihres Schiffes. Eine Entladung aus dem Nebel muss sie getroffen haben.“

Janeways Finger richtete sich wie ein drohendes Omen auf den Schirm.

„Und wo sind dann die Brandschäden? Oder die Gaslecks? Sehen Sie es sich an, dieses Schiff wurde nicht getroffen.“

„Captain, die Sensoren erfassen einen kohärenten Tetrionstrahl, der…“ Die Kommandantin blendete Tuvocs Stimme aus ihren Gedanken aus. Sie sind nicht schwer beschädigt, wenn überhaupt. Aber weshalb sollten sie…

„Voller Stopp!“, brüllte Janeway „Schubumkehr! Das ist eine Falle!“

Doch noch bevor auch nur ein Finger sich krümmen konnte, erfasste der Strahl die beiden Schiffe, wie eine Woge die durch den Weltraum pflügte. Die Lichter der Voyager flackerten, einen Augenblick bevor sie vollständig erloschen. Die breite Wand aus Licht und tanzender Strahlung packte die winzigen Metallkörper der kleinen Menschenschiffe und riss sie mit sich.

Als Captain Janeway langsam wieder zu sich kam, fühlte sie wie jemand sich an ihrem Rock zuschaffen machte. Reflexe aus Kindergartentagen erwachten binnen Augenblicken, und mit einem lauten Klatschen traf ihr Stiefel auf ein Gesicht. Dumpf fiel ein Körper zu Boden.

In den Adern der Kommandantin brodelte Adrenalin wie kochend heißer Kaffee. Sie sprang auf. Jeder ihrer Sinne arbeitete mit höchster Präzision, und die Schmerzen in ihren Gliedern wurden in den Hintergrund gedrängt. Nichts weckte so gut, wie eine versuchte Vergewaltigung. Sie beugte sich über den vor ihr liegenden Fähnrich.

„Netter Versuch, Harry.“, meinte sie kalt, und trat ihm schwungvoll zwischen die Beine. Der junge Mann krümmte sich zu einem Ball zusammen, in seiner Kehle zischte ein tonloser Schrei. Kathryn stieß ihn mit der Stiefelspitze beiseite, schritt über ihn hinweg und nahm auf ihrem Sessel platz.

„Meldung!“ Ihre Stimme übertönte alle jaulenden Systeme. Erst jetzt bemerkte sie welcher Lärm sie umgab, und die Rauchschwaden rings um sie.

„Wir wurden getroffen.“ Tuvoc schien nichts von alledem beeindrucken zu können. „Eine wellenförmige Verlagerungsfront traf das Schiff, und schleuderte uns über eine große Distanz. Laut der Astrometrik haben wir in wenigen Sekunden die halbe Galaxis durchquert.“

„Und wem verdanken wir das?“

„Unbekannt Captain. Aber es gibt eine Masseballung direkt voraus.“

„Auf den Schirm.“

Flackernd und unter Funkenausbrüchen schob sich ein verzerrtes Bild auf den Sichtschirm. Zwischen den Störungen kam eine Raumstation zum Vorschein, ein zackiger Koloss aus Verbundmetallen. Von schlampig geflickten Lecks überzogen wie das vernarbte Gesäß einer faulen Sklavin. An mehreren Stellen entwich Atmosphäre ins All. Wie sollte ein derartiges Flickwerk eine Gefahr darstellen?

„Captain, wir werden gerufen.“ Tuvocs Stimme war noch nicht verklungen, als sich schon das fremde Signal auf dem Bildschirm breit machte.

Ein weiter Raum wurde sichtbar, zerfetzte Schalttafeln die sich notdürftig hinter fleckigen Stoffbahnen versteckten. Und in ihrer Mitte eine breite Liege, auf der sich eine jugendliche Gestalt räkelte. Ein blondes Mädchen mit kurzen Haaren, unter dem sich gekerbte Ohren abzeichneten. Ein zierliches Näschen krönte das feenhaft anmutige Gesicht, aus dem eiskalte Augen den Betrachter fixierten. Sie trug hüfthohe schwarze Stiefel und Handschuhe die ihr bis an die Schultern reichten. Die schimmernde Nacktheit dazwischen aber wurde lediglich von einigen kleinen Flecken bedeckt, die direkt auf die makellose Haut geklebt waren. Janeway schlug die Beine übereinander und fuhr sich sacht über die Lippen.

Das junge Ding erhob sich.

„Mich interessiert nicht wer sie sind, mich interessiert nicht woher sie kommen.“, begann sie voll lasziver Überlegenheit. „Ich bin Kes! Herrin dieser Station. Ich habe ihr Schiff hier her geholt. Ihre Systeme sind beschädigt, sie sind wehrlos. In diesem Augenblick docken Entermannschaften auf ihrer Hülle an, und schneiden sich einen Weg nach drinnen. Leisten sie keinen Widerstand, sonst werden sie es bereuen.“

Janeway erhob sich aus ihrem Sessel und lächelte mitleidig. „Kleines, ich bin Kathryn Janeway. Kommandantin des imperialen Raumschiffs Voyager. Und ich liebe Widerstand!“

Mit einer Geste unterbrach sie die Verbindung.

„Eindringlingsalarm!“, bellte sie laut „Suchen sie die Schnittstellen und bereiten sie unseren Gästen einen herzlichen Empfang. Jeder Crewman ist dafür verantwortlich, dass die Invasoren zurückgeschlagen werden. Mittel frei wählen.“

Verwirrt hielt Belanna sich den Kopf. Vor ihren Augen drehte sich alles, und dahinter schien es nicht besser zu sein. Ihre Schultern brannten dort wo sie gegen die Wand geschlagen war, und der Rest ihres Körpers wimmerte noch von den Hieben der Kommandantin. Doch all dies war vergessen, als das Wort Eindringlingsalarm ihre Ohren erreichte.

Im Bruchteil eines Augenblicks fühlte sie sich wacher als jemals zuvor, und ihre klingonische Natur verdrängte das Empfinden von Schmerz auf später. Wenn das Schiff wirklich angegriffen wurde, so war dies die Chance. Es würde nie eine bessere geben.

Mit zusammengebissen Zähnen kämpfte sie sich auf die Beine. Ihre zitternden Finger griffen nach einem der aus dem Regal gefallenen Pokale. „Für aufopfernde Analdienste“ stand auf dem Sockel, doch das war Belanna egal. Das Metall war durch den Sturz am Rand umgeknickt, und hatte eine scharfe Kante bekommen. Sie prüfte sie mit dem Finger, und schon quoll ein dicker Tropfen rosanes Blut hervor. Belanna lächelte. Nun war sie bewaffnet.

Mit einem eleganten Schuß schaltete Janeway den letzten Piraten des Enterkommandos aus. Die humanoide Gestalt fiel klatschend zu Boden, und die Kommandantin befahl ihn wegzuschaffen. Der Phaser stand auf starker Betäubung, was bedeutete, dass er in einigen Stunden wieder zu sich kommen würde. Und dann würde er sich wünschen, die Waffe wäre auf töten programmiert gewesen.

Janeway tippte gegen ihren Kommunikator.

„Ich erwarte Erfolge!“

Von drei Teams bekam sie die Meldung, dass die Eindringlinge überwältigt waren. Ein Anflug von Zufriedenheit kochte durch ihre Muskeln. Mit der Stiefelspitze stieß sie den Bewusstlosen vor ihr an. Der Fremde zeichnete sich durch einen breiten Knochenschild auf der Stirn und drahtige Haare aus, die wie ein Kranz von seinem Kopf abstanden. Außerdem stank er wie ein Farmtier. Janeway fühlte die Nässe in ihrem Mund und zwischen ihren Beinen steigen. Sie schnippte Tuvoc herbei.

„Stellen sie ein Außenteam zusammen. Wir gehen zum Gegenangriff über, solange der Feind noch nicht damit rechnet.“ Der Alien vor ihr röchelte. „Die Angreifer einsammeln und vom Doktor kontrollieren lassen. Den hier nehm ich mir später vor.“

„Was für ein langweiliger Kampf.“, dachte Janeway zwei Stunden später, als sie ihren Phaser zurück auf Lähmung stellte. Sie stand außerhalb dessen, was die zentrale Kammer der außerirdischen Phalanx zu sein schien. Schon beim Anblick dieses Konstrukts drängte sich der Gedanke an die hochentwickelte Technologie auf, die für ein solches Bauwerk nötig war. Technologie, die das Imperium nur zu gut gebrauchen konnte.

Beim Entern jedoch stellte sich nur zu bald heraus, dass die Wesen die hier lebten kaum etwas von der eigentlichen Anlage verstanden. Ganze Sektionen waren ohne Energie, nur mit rostenden Schotten gegen das Vakuum gesichert, und das was noch funktionierte bestand aus reiner Flickschusterei.

Nun blieb nur noch ein Raum zu stürmen. Eine reine Formsache. Diese Wilden hatten gestählten Imperialen Offizieren nichts entgegen zu setzen. Leider sah es mit der Beute ähnlich knapp aus. Bis auf das blonde Ding, dass dort drinnen noch auf ihrem Thron stand, und ihre letzten Männer kreischend in den Kampf scheuchte. Kes, Herrin der Station, hatte sie sich in ihrer wunderbar überheblichen Botschaft genannt.

Janeway rollte grinsend mit den Augen. Das Mädel gefiel ihr schon jetzt. Bestimmt würde sie sich gut mit Belanna vertragen. Eine Handbewegung, mehr brauchte die Kommandantin nicht, und ihre Männer stürmten den Raum. Einer fiel, getroffen von Strahl einer Waffe zu Boden, dann lagen auch die letzten Piraten danieder.

In Siegerpose, flankiert von ihrer Leibwache, schritt Janeway in den Raum. Ihre Stiefel schnalzten auf dem alten Metall.

Kes, die kleine Piratenherrin, versuchte noch durch eine Tür auf der anderen Seite zu huschen, als sie sah dass diese ebenfalls von der Voyagercrew blockiert wurden. Kreischend kehrte sie um, riss einen versteckten Dolch aus dem Nichts ihrer spärlichen Kleider, und stürzte sich damit auf die Kommandantin.

Janeway reagierte schneller als ihre Garde. Sie zückte ihr Messer, sprang der Angreiferin entgegen und packte ihre Kehle. Zugleich schnitt ihre Klinge elegant durch Handschuh und Haut der Außerirdischen, nicht tief, aber tief genug damit diese ihren Dolch fallen ließ. Kes röchelte, warf sich gegen ihre Bezwingerin, kratzte, versuchte zu beißen. Doch wusste sie längst, dass sie verloren hatte. Nach wenigen Augenblicken erlahmten ihre Versuche, und sie wurde fallen gelassen. Noch ehe sie ihre Lage wirklich begreifen konnte, hatte Janeway sie schon an den Haaren gepackt und zog sie mit sich. Tränen schossen ihr in die Augen, während sie noch hörte wie die Menschen sich um die karge Beute stritten.

„Computerlogbuch der Voyager, Captain Janeway, Nachtrag

Nach einer ersten Sichtung scheint es so, als hätte die Phalanx die wir für das Imperium erobern konnten uns quer durch die Galaxis gezerrt. Einen Flug von 70000 Lichtjahren in wenigen Minuten. Tuvoc und sein Team sind dabei die Technologie zu rekonstruieren. Oh ja! Ein naher Planet, der die Heimat des Aliens Kes zu sein scheint, wurde ebenso für das Imperium beansprucht, auch wenn er kaum mehr als einige Kormalit-Vorkommen bietet. Aber vielleicht lässt sich mit den Aliens namens Ocampa etwas anfangen, sollten sie sich als Sklaven eignen. Ah, Fuck ja! Die andere Sorte, genannt Kazon, ist gänzlich unbrauchbar; viel zu wenig belastbar. Die meisten hielten keine vier Stunden als Mannschaftsunterhaltung durch. Tiefer! In wenigen Stunden werden wir versuchen den Rückkehrmechanismus der Phalanx zu aktivieren. Sollte dies scheitern hat Tuvoc ein Problem und uns steht ein langer Heimweg bevor. Aber zumindest mit einer gut motivierten Crew. Eintrag Ende.“

Janeway ließ sich fallen und trieb den stahlharten Schwanz erneut tief in ihre überquellende Spalte. Sie umspielte ihre Brüste mit einer Hand und genoss das saftige Klatschen das sie dem Höhepunkt entgegen trieb. Der Mann unter ihr wand, das tätowierte Gesicht schmerzverzerrt, an Händen und Füßen auf den Schreibtisch der Kommandantin gefesselt. Diese stieß ihn nach unten und genoss jede Träne die aus seinen zusammengekniffenen Augen rann. Sie würde den holografischen Arzt behalten, er war ein wahrer Zauberkünstler. Ewig hatte sie es schon nicht mehr mit Männern getrieben, vor allem da sie ihnen das Vergnügen missgönnte. Aber dem neuen Doktor war es gelungen, die Nervenbahnen dieses Verräters so umzuleiten, dass das was Lust sein sollte ihn nun als reinster Schmerz peinigte. Dass er dabei hart blieb war der leichteste Teil der Übung. Janeway beschleunigte ihren Ritt. Sie wollte es noch einmal sehen, diese grandiose Umkehrung von allem was Natürlich war. Ihr Gesicht näherte sich dem des Indianers, ihre Nägel kratzten über seine Brust, während ihre Hüften immer härter und gieriger zustießen. Schweiß floss aus allen Poren, tropfte auf ihn nieder. Er sollte sich glücklich schätzen. Janeway fühlte ein vertrautes Ziehen, von den Zehen bis in die Augen. Schnell presste sie ihren Schoß zusammen, der gellende Schrei des Sklaven läutete ihren Orgasmus ein. Klebrige Saat spritzte in ihren Bauch, so sehr hatte sie es vermisst. Wie eine Brise die sich zum Sturm auswuchs brandete der Höhepunkt durch ihren Leib. Warf sie auf und nieder, schlug wie tausend geiler Blitze auf sie ein, bis die Welle schließlich in ihrer Stirn explodierte.

Japsend kam die Kommandantin wieder zu sich, sie brauchte einen Moment ums ich selbst wieder zu erkennen. Ihre Haut klebte noch an dem Sklaven, dessen Glied noch immer hochrot aufragte. Einen Augenblick lang war sie versucht einen dritten Ritt zu wagen, doch ihr brennender Spalt legte Veto ein.

„Mhmm, das war nötig!“, raunte sie. Langsam rutschte sie vom Bauch des Indianers, und kam wackelig auf ihren eigenen Beinen zum stehen. Mit zusammengepressten Schenkeln tippelte sie durch den Raum.

„Ich habe hier ein besonderes Leckerli für eine von euch.“, verkündete sie stolz. Die beiden Sklavinnen, angekettet in gegenüberliegenden Ecken des Raumes, hoben die Köpfe. Janeway liebte es, sie mit ihren Hunden zu vergleichen. Belanna war ein Rottweiler, der ständig nur auf einen Moment der Schwäche wartete um zuzubeißen. Kes dagegen etwas wie ein junger Pudel. Ständig darum bemüht, sich bei ihrer Herrin einzuschmeicheln. Auch jetzt sah sie sich wieder in ihrer Annahme bestätigt.

Kes kam als erste aus ihrem Ecke, nahm demütig Sitzhaltung an und hoffte mit offenem Mäulchen auf eine sahnige Belohnung. Belanna dagegen durchbohrte Janeway mit Blicken aus reinem Hass, und machte keine Anstalten sich zu bewegen.

„Beli, ich denke diesmal bist du dran.“, verkündete Janeway. Kes Winseln störte sie nicht weiter. „Komm her!“

Die Halbklingonin kroch langsam unter ihrer Decke hervor. Sie postierte sich am Rand des Körbchens, und verharrte mit wütenden Zügen.

„Nein, Beli, auf den Rücken. Du weißt doch, wie ich es mag. Zwing mich nicht, gemein zu werden.“

Belanna rutschte auf den Rücken, den Nacken über den Rand gelegt. Widerwillig öffnete sie den Mund und streckte die Zunge heraus.

Wie ein unheilvoller Adler ging Janeway über ihr in Position, spreizte die Beine und platzierte ihren Schoß über dem Mund ihrer Sklavin. Dann ließ sie die geübten Muskeln locker, und der Samen floss aus ihr.

Belanna leckte und schluckte, während ihre Finger jedoch mit etwas gänzlich anderem beschäftigt waren. Zwischen den Falten ihres schmierigen Körbchens suchte sie das scharfe Stück Metall. Ihre Finger fanden es. Nun war sie die Letzte des Widerstandes, und niemand war Janeway je so nah gekommen. Sie umfasste den Stahl. Spannung baute sich in ihren Muskeln auf. Dann war es soweit. Belanna erhob sich wie ein Racheengel.

Kes kreischte sowie sie das Metall aufblitzen sah. Die Klinge sauste herab, die Augen der Kommandantin weiteten sich. Janeway blieb nur noch Zeit für zwei Worte.

„Beli, Komm!“

Die Klinge fiel klappernd auf den Boden. Kein Blut klebte daran. Für einen kurzen Moment war alles still, dann zerriss ein ohrenbetäubender Schrei die Luft.

Mit einem zufriedenen Lächeln auf den Lippen erhob Kommandantin Kathryn Janeway sich, richtete sich auf und betrachtete ihr Werk.

Wie von Anfällen geschüttelt warf die Halbklingonin sich in ihrem Körbchen umher, ächte und stöhnte ohne jegliche Kontrolle über sich selbst. Wie Schockwellen lief die so lange aufgestaute Lust durch ihren dreckigen Leib, ließ sie würgend nach Atem ringen, jaulend sich selbst besudeln. In den wenigen klaren Momenten, den winzigen Talsohlen einer spiralförmigen Achterbahn aus Wolllust, erkannte Belanna was geschehen war. Und liebte es.

„Deck sie zu!“

Kes schlich heran, ergriff mit spitzen Fingern die schmutzverkrustete Decke, und breitete sie über dem bebenden Körper ihrer Mitsklavin aus. Dann kauerte sie sich wie ein Welpe zu Füßen der Kommandantin und wagte es für einen Moment fragend aufzublicken.

„Sieh dir das gut an!“, befahl Janeway „Das ist wahre Lust. Sie erlebt alle Orgasmen die ich ihr je vorenthielt, alle gleichzeitig und sich gegenseitig potenzierend. Es wird sie an alle Grenzen und darüber hinaus treiben. Du wirst dich jetzt fragen, welche Strafe solch überwältigende Lust sein soll. Du kannst dir nicht vorstellen, wie sehr nach ewigem Durst das Wasser schmerzt. Aber morgen, wenn ich wiederkomme, und sie langsam zurück ins Leben hole; wird sie wissen das ich es bin der sie diese Lust zu verdanken hat. Sie wird wissen, was ich ihr geben kann, jeder Gedanke an Verrat wird hinter dieser Sucht zurückstehen. Und während dann der Wahnsinn genüsslich über jede Windungen ihres Gehirns leckt, wird sie erkennen, dass sie mich liebt!“

Quelle: german.literotica.com/s/die-voyager-alternative

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