Es war sehr warm an der Ostsee. 32° Celsius zeigte das Quecksilber. Während Kathrin und Leon keine Sekunde mehr im Hotel verbringen wollten, genossen Peter und Sabrina die Hitze mit kalten Getränken.

„Ihr wollt sicher nicht mitkommen?“ fragte Kathrin ihre Familie. Sabrina lag im Bikini auf dem Sofa und schüttelte den Kopf, als sie daraufhin am Getränk nippte. Peter schwitzte vor sich hin und genoss den kühlen Wind, den der Ventilator auf seinem behaarten Oberkörper fast für Gänsehaut sorgte.

„Dann müssen wir wohl alleine gehen, Mama“ sprach Leon.

„Letzte Chance…“ sprach Kathrin und nahm schon ihre Tasche in die Hand. Keiner rührte sich. Nur Leon stand in seiner Badehose bereit.

„Na dann, viel Spaß noch…“ wünschte Leon seiner Schwester und seinem Vater.

Der Strand war weit entfernt. Beim Buchen der Ferienwohnung hatten sie nur den unschlagbaren Preis vor Augen. Dass es zum Timmendorfer Strand zwanzig Minuten Fußweg waren, war ihnen nicht klar. „Weißt du was?“ sprach Kathrin leise und zog ihr Oberteil aus. „Ich habe keine Lust die Sachen mitzuschleppen.“ Sie schlüpfte elegant aus ihrer Shorts und stand nur noch in ihrem beige farbenden Bikini vor ihrem Sohn. Leon versuchte wegzuschauen, aber sein Blick blieb beim gebräunten Körper seiner Mutter hängen. Das Beige kam besonders durch ihren Teint hervor und er fand, dass seine Mutter sehr attraktiv war. Zu attraktiv, für seinen Geschmack. Sie war 38 Jahre alt, aber das sah man ihr nicht an. Im Gegenteil: mit ihren schlanken Kurven, weiten Hüften und großen Brüsten, passte sie perfekt in ein Herrenmagazin.

Für Leon war es sehr unangenehm. Zum einen fand er sie attraktiv, zum anderen wusste er, dass es seine Mutter war. Er konnte sich nicht eingestehen, dass seine Mutter heiß war.

Kathrin schmiss ihre Shorts und ihr Oberteil schnell in die Ferienwohnung und sie gingen los. Zwei Kilometer lagen vor ihnen. Zwei Kilometer, bei denen sie kein passendes Gesprächsthema fanden. Sie hätten darüber reden können, dass jeder Kerl Kathrin anstarrte, aber das wäre wohl unpassend. Leon ahnte die Blicke der Männer, die nach ihr schielten und hofften unter ihren Sonnenbrillen nicht erwischt zu werden. Und es bestätigte Leons Annahme: Ja, seine Mutter war heiß.

Nach zwanzig Minuten waren sie am Strand. Sie gingen aber noch etwas weiter, um sich ein passendes Plätzchen auszusuchen. Und beiden entging nicht, dass ihnen sehr viele junge Frauen ohne Bikinioberteil begegneten. Während sich Kathrin fragte, was wohl los sei, war Leon im Paradies. Diesmal versteckte er seine Augen unter einer Sonnenbrille und gaffte den bloßen Titten nach.

„Das ist aber nicht FKK hier, oder?“ fragte Kathrin.

„Ich glaube nicht“ antwortete Leon. „Die sind nur oben ohne. Und nicht alle…“

Leon schaute sich um. Alle paar Minuten gingen Frauen ohne BH vorbei. Für jeden Geschmack war etwas dabei. Große Brüste, kleine Brüste. Feste Brüste, hängende Brüste. Große Nippel, kleine Nippel. Für einen Tittenfan wie Leon war es das Paradies auf Erden.

Sie suchten such einen Platz aus und machten ihre Badetücher breit. Leon legte sich schon einmal hin und beobachtete weiter die hüpfenden Brüste der vorbeigehenden Frauen.

„Entschuldigen Sie“ sprachen zwei Mann Kathrin an, als sie sich gerade setzen wollte.

„Haben Sie einen Moment?“

„Klar“ antwortete Kathrin und schaute die beiden Herren an. Der eine hatte eine professionelle Kamera, der andere eine Leine, an der dutzende Bikioberteile befestigt waren.

„Es mag Ihnen bereits aufgefallen sein, dass hier viele ohne Oberteil herumlaufen…“

Leon drehte sich um und beobachtete das Gespräch. Sein Interesse hatten sie bereits.

„Wir sind von und haben eine Aktion heute. Für jedes Bikinioberteil, das wir heute bekommen, spenden wir hundert Euro an die Brustkrebsforschung.“

„Und jetzt wollen Sie…“ fragte Kathrin.

„Genau. Wenn Sie uns ihren BH geben und ein Foto von Ihnen machen lassen, spenden wir hundert Euro…“

Kathrin überlegte und schaute kurz zu Leon rüber.

„Ich würde es ja sonst machen, aber nicht vor meinem Sohn.“

Sofort blickte der Kerl mit den BHs zu Leon. „Ihr Sohn?“ fragte er verwundert. „Ich dachte er wäre ihr jüngerer Lover.“

Kathrin lachte. „Wie gesagt. Sonst gerne, aber nicht vor ihm… Ich müsste ja dann die ganze Zeit oben ohne herumlaufen.“

„Und man kann Sie gar nicht davon überzeugen?“ Der Mann sprach Leon an: „Junge, hättest du ein Problem damit?“

Leon wurde knallrot. Was sollte er sagen? Er war total überrascht und schüttelte den Kopf.

„Sehen Sie? Er hat damit auch kein Problem.“

Kathrin stand da und zögerte. Sollte sie es wirklich tun? Vor ihrem Sohn blank ziehen? Aber es ist doch für einen guten Zweck, dachte sie sich.

„Ok“ sprach sie mit einem verschmitzten Lächeln. Sie griff nach hinten und löste den Haken. Sofort verdeckte sie mit einem Arm ihre Brüste und reichte den BH dem Mann. Es war ihr so peinlich, sie traute sich nicht ihm in die Augen zu gucken. Auch Leon schaute aus weg.

„Könnten wir vielleicht noch ein Foto machen?“ fragte der Fotograph.

„Wir müssen doch zeigen wofür wir hier das Ganze machen…“ ergänzte der andere Kerl.

Der Kameramann positionierte sich und Kathrin nahm die Hände runter. Sie atmete tief ein und hob die Brust. Der Kameramann knipste wild darauf los.

Auch wenn Leon sich bemühte nicht hinzuschauen, konnte er nicht anders, als seine Mutter direkt vor ihm posierte.

Er sah sie öfter in Unterwäsche und im Bikini und ihm war bereits klar, dass seine Mutter sehr attraktiv war, aber ihre Brüste hatte er zuvor noch nie gesehen. Als er einen kurzen Blick auf ihre Oberweite warf, wurde ihm klar, was für wunderschöne Brüste seine Mutter doch hatte. Sie hatte große C-Körbchen, fast sogar D-Körbchen, schätzte Leon. Entgegen seiner Erwartungen hingen sie nicht, im Gegenteil: Ihre harten Nippel ragten nach oben. Leon war total verwirrt. Er hatte nicht erwartet, dass ihm der Anblick seiner Mutter so gefallen würde. Dass ihn es sogar erregte! Leon spürte seine Badehose enger werden und er konnte es nicht wahrhaben, dass der Grund für die Erektion die blanke Brust seiner Mutter zu sein schien.

„Ich möchte Ihnen ja nicht zu nahe treten“ sprach der Aktivist. „Aber ich wollte Ihnen sagen, dass Sie wirklich wunderschöne Brüste haben“

Kathrin lachte verlegen.

„Bei allen Brüsten, die wir heute gesehen haben, sind Ihre mit Abstand die schönsten…“

„Das sagen Sie doch bestimmt zu jeder“ kicherte Kathrin.

„Wirklich. Sie sind das Paradebeispiel für das, was wir hier tun“

Er drückte ihr einen Flyer in die Hand und verabschiedete sich.

Kathrin stemmte ihre Hände in die Hüfte und fragte: „Und du hast wirklich kein Problem damit?“

Leon schüttelte den Kopf und hoffte, dass man seinen Halbsteifen in der Badehose nicht sah. Leon stimmte diesem komischen Vogel absolut zu. Je mehr er darüber nachdachte, desto klarer wurde ihm, dass seine Mutter wirklich die schönsten Titten hatte, die er je sah. Obwohl er nicht hinschaute, als sie neben ihm lag, hatte er das Bild ihrer Titten die ganze Zeit vor Augen. Er drehte sich auf den Bauch und bohrte seine immer härter werdende Latte in den Sand.

Sie lagen mindestens zwanzig Minuten in der Sonne, bei denen Leon an nichts anderes dachte als an die Titten seiner Mutter.

„Wollen wir ins Wasser?“ fragte sie ihn.

„Nein!!“ antwortete Leon prompt. Keine Chance! Er könnte sich jetzt unmöglich umdrehen, geschweige denn aufstehen! Seine Latte, die zweifelsohne sichtbar war, da er sehr gut bestückt ist, wäre ein deutliches Statement zu Kathrins Brüsten.

Sie blieben also liegen, bis irgendein alter Mann aufkreuzte und uns erklärte, dass er es nicht dulden würde, wenn meine Mutter weiterhin oben ohne liegen würde. Sie erklärte ihm, dass sie bei der Aktion mitgemacht hatte, aber das war ihm bewusst. Kathrin erklärte ihm, dass sie nichts hatte um sich zu bedecken, da empfahl er ihnen zum FKK-Strand zu gehen, der von dort aus in nur 10 Minuten zu erreichen wäre.

„Bringt nichts. Wir müssen los“ sprach Kathrin,

„Und ich werde jetzt ganz sicher nicht zurück in die Ferienwohnung…“

Leon blieb auf dem Bauch liegen. Scheiße, er müsste gleich aufstehen. Er dachte also sofort an die unerotischsten Dinge, die ihm einfielen. Kirschen, Holz, Ampeln, Schulhefte, Angela Merkel,…

Vor ihm lief ein Film ab, in der er alles unerotischste abspielte, das ihm einfiel. Die Erektion musste weg. Kathrin wunderte sich schon fast, warum er so lange liegen blieb. Doch plötzlich sprang er auf, froh darüber, dass er seine Erektion abarbeiten konnte. „Und jetzt bloß nicht auf ihre Titten glotzen“ dachte er sich.

Sie nahmen ihre Sachen und gingen los. Wieder kamen Männer entgegen, die vermehrt auf seine Mutter glotzten. Wieder kamen Frauen oben ohne entgegen, doch die ließen ihn kalt. Gegen seine Mutter, waren sie nichts. Auf halbem Weg aber, dachte er aber darüber nach, was geschehen war.

Wohin würden sie jetzt gehen? Hatte er richtig verstanden? FKK? Da wo alle nackt sind? Müssten sie sich ausziehen? Würde er nicht nur die Brüste seiner Mutter sehen, sondern auch ihre…? Und müsste er seine Latte präsentieren? Verdammt, da war er wieder. Er stellte sich seine Mutter nackt vor und dachte wieder: Kirschen, Holz, Ampeln, Schulhefte, Angela Merkel,…

Am FKK Strand angekommen, sahen sie einen 400 Meter langen, 30 Meter breiten Strandabschnitt, auf dem nur nackte Menschen waren. So idyllisch sich das auch anhören mag, ein FKK Strand ist nichts für einen jungen Mann. Haufenweise alter Kerle und alter Damen, dessen Brüste fast bis zum Bauchnabel reichten. Nein, hier würde er keinen hochbekommen. Ganz sicher.

Dort angekommen machten sie sich breit. Seine Mutter wieder auf dem Rücken, sonnte ihr perfektes Pärchen Titten und Leon auf dem Bauch. Zur Sicherheit natürlich.

Es dauerte nicht lang, bis die ersten komisch schauten. Angezogen? Im FKK-Strand? Das gehörte sich für sie nicht. Da kam ein nackter Herr dagegen, auf dessen Gehänge Leon hätte lieber nicht gucken sollen und erklärte ihnen, dass es doch ein FKK-Strand wäre und dass sie sich doch bitte ausziehen sollten.

Damit hatte Kathrin nicht gerechnet. Waren die Menschen hier so kleinlich, dass sie darauf bestanden, das kleine Stückchen Stoff des Bikinis ausgezogen werden sollte?

„Sie verstehen nicht“ sprach Kathrin. „Das hier ist mein Sohn.“

„Ja und?“ antwortete der Herr plump. „Ich bin dahinten auch mit meiner Familie. Das ist ja der Sinn des FKKs.“

Der Herr ging weg und ließ die beiden mit verwirrter Miene zurück. Sollten sie sich jetzt wirklich ausziehen? Voreinander? Mutter und Sohn?

„Was sagst du?“ fragte Kathrin ihren Sohn.

„Zurückgehen will ich nicht…“

Leon drehte sich leicht zur Seite und schaute seine Mutter an. Kirschen, Holz, Ampeln, Schulhefte, Angela Merkel,…

„Hättest du… ein Problem?“ fragte sie zögerlich.

Leon wusste es nicht. Die Tatsache, dass er die Brüste seiner Mutter sah, brachte seine Schaltkreise durcheinander. Mutter und sexuell anziehend waren in seinem Gehirn zwei Bereiche, die absolut nichts miteinander zu tun hatten. Er drehte schon komplett durch, dass sie oben ohne war. Wie würde er reagieren wenn er sie nackt sähe?

„Ich…. denke nicht….“ antwortete er dann.

„Na, komm. Steh auf“ sagte Kathrin und half Leon hoch. „Ziehen wir uns aus.“

Da war es. Der Moment. Mutter und Sohn standen voreinander und wussten, dass es gleich geschehen würde. Sie würden sich gleich nackt sehen. Beide schauten sich beschämt an, wussten nicht wie sie denken oder fühlen sollten. Nur Leon dachte etwas Klares: Kirschen, Holz, Ampeln, Schulhefte, Angela Merkel,…

Kathrin drehte sich um, sodass Leon auf ihren prächtigen Arsch sehen konnte. Ganz elegant zog sie ihr Höschen aus und Leon starrte auf diesen geilen Hintern. Er wusste genau, wenn sich seine Mutter leicht bücken würde oder wenn er etwas in die Knie gehe, würde er die Schamlippen sehen. Sofort bekam er einen Ständer als er den blanken Hintern seiner Mutter sah. Leon explodierte fast innerlich. Doch dann drehte seine Mutter sich auch noch um. Sie verschränkte ihre Beine, sodass er ihre Muschi nicht gleich sah, aber das war ihm genug. Kathrin musterte Leon genau. Sie erkannte sofort die fette Beule in seiner Hose und sie war sich fast sicher, dass er sie von ihr bekam. Sie war schockiert, aber auch neugierig. Sie stemmte ihre Hände in die Hüfte, als würde sie fast sagen wollen: „Jetzt du.“

„Kirschen, Holz, Ampeln, Schulhefte, Angela Merkel,…“ dachte Leon. Nichts half. Seine Erektion war nicht zu übersehen. Jetzt gibt es kein Zurück. Ohne weiter nachzudenken, riss er sich die Badehose runter und stand mit einer gewaltigen Erektion vor seiner eigenen nackten Mutter.

Leon schaute beschämt zu Boden. Sein Blick wanderte über ihre unendlich lang wirkenden Beine, zu ihrem Intimbereich, den sie durch ihre Haltung versuchte zu verstecken, über ihren Bauchnabel, den heißen Kurven, den perfekten Titten, bis hin zu ihrem Gesicht. Als Leon seiner Mutter in die Augen sah, erkannte er einen schockierten Blick. Seine Mutter starrte ohne Hemmungen auf sein gewaltiges Glied.

Kathrin konnte nicht anders als dahin zu starren. Sie war fasziniert von Leons Riesenpimmel. Noch nie hatte sie einen so großen in echt gesehen. Ihr Herz schlug schneller, ihr wurde warm. Konnte es wirklich sein? Konnte es sein, dass sie vom Anblick ihres nackten Sohnes geil wurde?

Sie öffnete unbewusst ihre Beine, sodass Leon endlich ihre Muschi sehen konnte. Sein dicker Schwanz zuckte kurz. Es gab keinen Zweifel: sie waren geil aufeinander.

Was Leon nicht wusste war, dass seine Mutter ein kleines Fetisch hatte: Sie stand auf große Schwänze. Natürlich hurte sie nicht herum und war ihrem Mann treu, aber wenn sie mal alleine zuhause war, schaute sie gern Pornos mit gutbestückten Männern und machte es sich mit Dildos verschiedener Größen selbst. Als sie seinen Schwanz sah, hallte eine einzige Frage immer wieder durch ihren Kopf: „Würde er komplett in meine Muschi passen?“

Plötzlich hatte sie dieses Bild im Kopf wie dieser fette Schwanz in ihrer Muschi verschwand. Sie stellte sich tatsächlich vor es mit ihrem Sohn zu tun. Leon erging es nicht anders. Er kämpfte gegen den vermeintlich widerlichen Gedanken mit seiner Mutter Sex zu haben. Aber diese Titten, diese Muschi, dieser Arsch… Ja, es war seine Mutter, aber sie war so verflucht heiß…

„Boah hast du einen großen…“ sprach Kathrin aus Versehen ihre Gedanken aus, als sie immer noch auf seinen Schwanz starrte. Leon schaute verlegen weg. Ihm war klar, dass er sehr Glück hatte. Er hat mal nachgemessen: Knapp 25 Zentimeter. Aber sowas von seiner Mutter zu hören.

„Du hast jetzt aber keine Latte weil du mich gesehen hast, oder?“ fragte sie.

Leon erschrak. Das hatte sie jetzt nicht ernsthaft gefragt!?

„Nein…. Natürlich nicht! Hier sind halt viele nackte Frauen“ stotterte er sich eine Antwort zusammen.

Beide sahen sich um. Es war ungelogen keine einzige Frau am Strand die Leon annähernd attraktiv finden könnte. Kathrin wusste sofort, dass er log. Sie legten sich auf die Tücher und konnten beide an nichts anderes denken, als an die jeweiligen anderen Körper.

Sie lagen auf dem Rücken und schauten in den Himmel. Leon bemühte sich nicht mehr seine Latte loszuwerden. Er dachte nur noch an seine Mutter.

Kathrin legte sich auf die Seite und sprach Leon an: „Sag mal… Du hattest doch bestimmt schon Sex, oder? Mit dieser Olivia oder wie sie hieß…“

Leon drehte sich ebenfalls zu seiner Mutter und sah ihren absolut heißen Körper. Ihre Brüste wirkten noch größer weil sie auf der Seite lag und ihre Kurven machten ihn ganz heiß.

„Ja…. und?“ antwortete Leon verwirrt. Warum stellte sie ihm eine solche Frage?

„Hast du ihn da… ganz reingekriegt? Weil er so groß ist, meine ich…“

Leon konnte nicht fassen, was für eine Frage ihm gerade von seiner Mutter gestellt wurde. Warum zur Hölle wollte sie so etwas wissen?

„Mama!“ rief Leon. „Wieso fragst du sowas? Das ist total peinlich!“

Kathrin starrte weiter auf seinen erigierten Schwanz und lüsterte nach ihrem Sohn. Leon versuchte beschämt wegzuschauen, aber seine Mutter streichelte zart mit ihren Fingern um ihre Hüfte. Es war der höchste Ausdruck von Weiblichkeit, als sie ihre Kurven noch mehr betonte.

Kathrin war es nicht bewusst, aber ihr Körper flirtete mit ihrem Sohn.

„Sags mir einfach… passte er rein?“ fragte sie neugierig und streichelte sich weiter selbst.

Leon schaute seine Mutter an und konnte seine Geilheit nicht verbergen.

„Nein“ antwortete er seufzend.

Kathrins Körper lief zur Höchstform auf. Sie spielte mehr an sich herum, ihre Nippel wurden steinhart. Zwischen ihren Beinen wurde es feucht. Mutter und Sohn beobachteten sich gegenseitig. Beide waren geil aufeinander, aber keiner traute sich es auszusprechen.

Nach einem Moment sprach Kathrin: „Ich würde ihn reinbekommen.“

Hatte sie das gerade wirklich gesagt? Fragte sich Leon. „Mama!“ schrie er total überrascht.

„Was… wieso… warum sagst du sowas?“

Kathrin lächelte und schaute erregt auf Leons Glied.

„Ich meine ja nur…“ fing Kathrin an. „Du hast halt einen verdammt geilen Schwanz.“

„Mama!“ rief Leon wieder. „Sowas will man von seiner Mutter nicht hören!“

„Wieso denn? Ich bin doch nur ehrlich… Findest du mich nicht geil?“

„Was? Nein!“ rief Leon entsetzt.

„Und wie kommt es dann, dass du immer eine Latte bekommst, wenn du mich ansiehst?“

Leon fühlte sich ertappt. Dagegen konnte er nichts sagen. Er fand seine Mutter geil und konnte sich gerade prima vorstellen, wie sie auf ihm sitzt und „ihn ganz reinkriegt“. Aber irgendwas hemmte ihn, schließlich war es seine Mutter!

Kathrin führte ihre Hand zu ihrer Muschi und stellte fest, dass sie unnormal feucht war.

„Also…“ sprach sie. „Soll ich es dir beweisen?“

„Mir was beweisen?“ fragte Leon verwundert.

„Dass ich deinen Schwanz komplett in meine Muschi kriege.“

Leon schluckte. Konnte das wahr sein? War seine Mutter so geil auf ihn? War sie bereit das größte Tabu zu brechen, dass es in der Geschichte der Menschheit je gab?

Er hatte keine Antwort. Er wusste nicht, ob er wirklich wollte, dass sie ihm das beweist. Kathrin aber wusste genau was sie wollte. Sie rückte ein Stück näher zu ihrem Sohn und fing an seinen Oberschenkel zu streicheln. Leon verfolgte mit seinem Blick die Hand seiner Mutter, die sich seinem Schwanz immer näherte. Er sah ihr zu, wie sie mit ihren Fingerspitzen seine Hoden berührte und ihm langsam über sein Glied streichelte. Aus der zarten Berührung wurde ein fester Griff. Kathrin massierte den Penis ihres Sohnes. Mit der anderen Hand drückte sie seine Hüfte weg, sodass Leon auf dem Rücken lag. Er konnte nicht glauben, dass ihn seine Mutter gerade anfasst. Es fühlte sich falsch an, aber mindestens genauso gut. Kathrin rückte noch näher ran und Leon sah den Kopf seiner Mutter seinem Intimbereich näher kommen. Sie zog seine Vorhaut zurück und rollte ihre Lippen über seine Eichel. Mit der einen Hand hatte sie den Schwanz fest im Griff, mit der anderen massierte sie seine Hoden. Seine Mutter blies ihm einen. Und wie sie das tat! Sie konzentrierte sich fast ausschließlich auf seine Eichel, denn das Monsterteil bekam sie unmöglich in den Mund. Sie spielte mit ihrer Zunge, lutschte, leckte und beide genossen es.

Kathrin genoss es in vollen Zügen. Sie liebte den Geschmack seiner Eichel. Der leichte Schweiß und der Lusttropfen vermischten sich in ihrem Mund mit ihrem Speichel und sie dachte an nichts anderes mehr, als diesen geilen, fetten Schwanz ihres Sohnes in ihrer Muschi zu haben.

„Mama…“ stöhnte Leon während sie sinnlich an seiner Eichel lutschten.

„Wir sollten das nicht tun…“ Doch er sprach so leise, es hörte sich an, als würde er das für sein Gewissen sagen. Diese Worte hatten längst keine Bedeutung, denn die beiden wollten es.

Kathrin hörte auf zu blasen und setzte sich auf den liegenden Körper ihres Sohnes. Sie setzte sich so auf ihn, dass ihre feuchten Schamlippen den Schaft ihres Sohnes berührten. Sie rutschte vor und zurück und genoss die Reibung ihrer Klitoris und ihrer Schamlippen an jenem Schwanz, den sie gleich endlich in sich haben würde.

„Bereit etwas Verbotenes zu tun?“ fragte sie ihren Sohn. Leon konnte einfach keine Reaktion von sich geben. Er konnte die Situation nicht verstehen.

Kathrin hob ihr Becken und führte diesen fetten Schwanz zu ihrem feuchten Lustloch. Leon richtete kurz seinen Kopf auf um zu sehen wie seine Eichel Stück für Stück in der Fotze seiner Mutter verschwand. Kathrin stöhnte als sich diese breite Eichel durch ihre Scheide bohrte. Sie musste stark lächeln als sie verstand, dass es endlich soweit war. Sie sank ihr Becken tief hinab, sodass Leons Schwanz tief in sie eindrang und hob es wieder an. Mit jedem Mal rauf und runter vergrub sich Leons Schwanz in ihrer Muschi, bis sie nach einigen Malen quasi auf seinen Hoden saß.

Sie schaute lächelnd in Leons Gesicht und sagte: „Ich hab doch gesagt, dass Mama den ganz reinkriegt.“

Leon hatte nicht genug Blut im Gehirn um darauf zu reagieren. Mit einem erstaunten Blick beobachtete er seine Mutter, die ihn ritt. Er konnte es einfach nicht glauben. Und es war nicht der Anblick seiner Mutter, wie sie da so auf seinem Schwanz saß, der sie erregte. Sie war eine hochattraktive Frau, aber das nahm Leon gar nicht wahr. Was ihn so total erregte war der Fakt, dass es tatsächlich seine Mutter war, mit der er gerade Sex hatte.

Kathrin saß auf ihrem Sohn wie eine Henne auf dem Ei. Sie fühlte den pulsierenden Penis ihres Sohnes ganz tief in ihrer Muschi. Kein Schwanz reichte bisher so tief, wie der Schwanz ihres Sohnes. Sie bewegte ihre Hüfte wellenartig vor und zurück. Sie verzichtete darauf hoch und runter zu gehen. Der Schwanz war komplett in ihr und das sollte so bleiben. Sie lehnte sich nach vorne zu ihren Sohn und sprach während ihre Brüste vor seinem Gesicht baumelten: „Dein Schwanz fühlt sich sooo gut in mir an.“

Leon verstand kein Wort, aber es machte ihn an seine Mutter sprechen zu sehen. Er hörte nicht hin, weil die Stimme in seinem Kopf nur eines sprach: Kirschen, Holz, Ampeln, Schulhefte, Angela Merkel,…

Er kämpfte diesmal nicht gegen seine Erektion, sondern dagegen an, dass er Kommen musste. Und gerade, als er in höchster Ekstase war, hörte er eine tiefe männliche Stimme: „Entschuldigung?“

Kathrin richtete ihren Oberkörper auf und sah zwei Polizisten direkt vor ihr stehen. Sofort stieg sie vom Schwanz ihres Sohnes ab und verdeckte instinktiv ihre Brüste und Intimbereich.

„Ähm.. ja?“ fragte sie total überrascht. Leon lag noch da und spürte fast noch die Muschi seiner Mutter. Er brauchte einen Moment um zu verstehen, dass sie nicht mehr auf ihm saß.

„Die Badegäste hatten sich darüber beschwert, dass sie hier Sex haben. Daher sind wir verpflichtet das zu unterbinden und Ihnen ein Bußgeld wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses abzufordern.“

Kathrin schaute die beiden verwundert an.

„Aber ist das nicht ein FKK-Strand? Darf man das etwa nicht?“ fragte sie und stemmte ihre Hände in die Hüfte und präsentierte so ihren absolut heißen Körper.

Die Polizisten lächelten, als sie Kathrin musterten. „Nein, das darf man nicht. Sex in der Öffentlichkeit ist zwar generell nicht verboten, aber wenn sich Leute gestört fühlen, gilt das auch für den FKK Strand.“

„Oh das tut mir leid. Das wusste ich nicht. Ich dachte, weil das ja FKK ist…“

Leon kam allmählich wieder zu vollem Bewusstsein und begriff die Situation.

Die Polizisten lächelten freundlich, als sie Kathrins Körper abcheckten.

„Nun gut,“ sprach der andere wieder. „wir belassen das bei einer Verwarnung. Wir müssten nur einmal Ihre Personalien aufnehmen und Sie bitten das weiterhin zu unterlassen. Im besten Fall aber verlassen Sie diesen Strandabschnitt oder gehen weiter, damit sich die paar Badegäste sich von Ihnen nicht gestört fühlen.“

„Vielen Dank“ lächelte Kathrin und beugte sich zu ihrer Tasche um die Personalausweise herauszusuchen.

Leon verstand die Situation gut. Besser als Kathrin. Er suchte den Blickkontakt zu seiner Mutter und schüttelte den Kopf. „Kathrin, nicht!“ sprach er und flüsterte fast. Kathrin bemerkte es zwar, verstand es aber nicht. Sie wunderte sich nur, warum er sie Kathrin nannte — das machte er sonst nie.

„Hier bitte“ sagte Kathrin und händigte dem Polizisten die Personalausweise aus. Leon schaute total erschrocken, denn er verstand, dass es ein Fehler war ihnen die Ausweise zu geben.

Die beiden Polizisten schauten verwundert auf die Personalausweise.

„Leon Peter Ostermann und Kathrin Ostermann“ nuschelte der Polizist. „Seid ihr verwandt?“ fragte er total nüchtern ohne darüber nachzudenken.

Leons Herz schlug wild. Wieder suchte er nach dem Blickkontakt mit seiner Mutter. Doch die stand weiter mit dem Rücken zu ihm, die Hände in der Hüfte. „Ja“ sagte sie lächelnd. „Er ist mein Sohn.“

Als die Polizisten langsam vom Personalausweis nach oben zu Kathrin schauten, änderte sich ihr Gesichtsausdruck von freundlich zu einem, der sagte: ACH DU HEILIGE SCHEISSE!

Die Polizisten waren total baff. Der ältere war schon über 20 Jahre im Dienst, aber so etwas hatte er noch nie erlebt! Mutter und Sohn, die es miteinander in der Öffentlichkeit tun? So dumm konnte doch keiner sein, dachte er sich.

Der jüngere Polizist schaute das Inzestpaar verdutzt an und stammelte: „Wir müssen Euch leider mitnehmen. Wegen Inzest.“

Kathrin schaute ihren Sohn mit feuchten Augen an. Sie wusste sie hatte es verkackt. Deshalb nannte er sie Kathrin. Würde er sie Mama nennen, hätte sie vielleicht eher reagiert, aber dann wüssten die Polizisten, dass sie Mutter und Sohn waren. Sie realisierte, dass Leon die Situation gut einschätzte, nur sie war zu blöd.

Sie zogen sich an und folgten den Polizisten zu ihrem Streifenwagen. Keiner sprach. Alle waren mit der Situation überfordert. Kathrin und Leon wurden auf die Rückbank gesetzt, während die Polizisten draußen warteten und sich zu beraten schienen. Leon und Kathrin waren schockiert. Was würde passieren? Sie kannten sich nicht mit Inzest aus, aber eine Haftstrafe wäre auf jeden Fall drin. Wie sollten sie das ihrer Familie erklären? Oder überhaupt irgendjemanden?

Je länger Kathrin darüber nachdachte, desto betrübter wurde sie. Verhaftet wegen Inzest. Wie lächerlich! Das schlimmste war für sie, dass sie es nicht zu Ende bringen konnte. Wie geil fände sie es, wenn ihr Sohn in ihr abspritzen würde. Wenn sein Sperma direkt aus ihrer Muschi herausquellen würde, weil sein Schwanz sie komplett füllte. Als sie darüber nachdachte, merkte sie, dass sie immer noch feucht war; dass sie immer noch geil war auf den Schwanz ihres eigenen Sohnes.

Leon schaute währenddessen durch die Frontscheibe und sah wie die Polizisten mit wilden Gesten diskutierten. Worüber sprachen sie wohl? fragte sich Leon.

Plötzlich stiegen sie schnell ein. Der ältere setzte sich ans Steuer und startete den Wagen. Der jüngere setzte sich auf den Beifahrersitz und drehte sich zum Inzestpärchen. Der Wagen fuhr los.

„Also…“ sprach er. „Wir haben reichlich diskutiert und kamen zu folgendem Schluss: Ihr habt zwei Optionen. Option A: wir bringen euch zum Revier und zeigen euch wegen Inzest an. Ich kenne mich da nicht aus, aber ich meine da gibt es bis zu zwei Jahren Gefängnis.“

Der Polizist sah die beiden lüstern an. „Oder aber Option B: ihr habt Sex mit einander und ich filme das.“

Mutter und Sohn schauten sich verwirrt an. Das waren die Optionen? dachten sie sich. Sie brauchten nicht nachdenken, ihnen war klar, was sie wählen würden. Vor allem Kathrin war sich sicher, nachdem sie so betrübt war, dass sie es nicht zu Ende gebracht hatte — dass ihr Sohn nicht in ihr kommen konnte. Nach kurzem Blickaustausch drehten sie sich nach vorne zum Polizisten und sprachen synchron: „Option B!“

Der jüngere Polizist lächelte, während der ältere grimmig auf die Straße schaute. Der jüngere holte sein Smartphone heraus und tippte darauf herum. „Ok“ sprach er. „Ich will Action sehen. Und ganz viel perversen Dirty Talk!“

Er richtete die Kamera seines Smartphones auf das Paar. „Kann losgehen“ sprach er.

„Wie wär es denn, wenn die Mama ihrem Sohnemann zum Anfang einen bläst?“ fragte er.

Kathrin schaute in Leons Augen und führte ihre Hand zu Leons noch unerigierten Penis. Binnen Sekunden wuchs er auf dreifache Größe heran. Gerade als Kathrin ihre Lippen der fetten Eichel ihres Sohnes näherte, sprach der Polizist: „Ach du Scheiße. Was für ein Riesenlümmel!“

Kathrin lutschte wild an Leons Schwanz herum. Was war sie froh, als sie wieder seinen Geschmack im Mund hatte.

„Gefällt dir der Riesenschwanz deines Sohnes?“ fragte der Polizist. „aaahaa..“ stöhnte Kathrin zustimmend mit der Eichel im Mund.

„Und gefällt es dir?“ fragte er Leon. „Kann deine Mama gut blasen?“

„Oh ja…“ stöhnte Leon.

Kathrin nahm den Schwanz aus dem Mund und schaute direkt in die Kamera während sie ihrem Sohn weiter einen runterholte. „Aber Mama will den Schwanz endlich wieder in ihrer Fotze haben“

Das sagte sie so sexy, dass beide — Leon und der Polizist eine Gänsehaut bekamen.

Kathrin richtete sich auf und setzte sich mit dem Rücken zu Leon auf seinen Schoß. Sie führte seine Eichel unter zwischen ihre Schamlippen und setzte sich langsam breitbeinig drauf. Der Polizist hatte es genau auf Kamera, wie der riesige Schwanz in der Muschi seiner Mutter verschwand.

„Oh Gott!“ stöhnte Kathrin. „Ich liebe deinen fetten Schwanz!“

Alle genossen diesen Moment, als eine Mutter ihren Sohn ritt. Nur der ältere Polizist, der gerade das Auto steuerte, schaute ab und zu in den Rückspiegel und wirkte unglücklich.

„Und was sagst du zu der Muschi deiner Mutter, Kleiner?“ fragte der Polizist, nachdem Leon keine Antwort gab.

„die… ist… geil…“ stöhnte Leon.

„Dann sag ihr das! Ein bisschen mehr Dirty Talk bitte!“ forderte der Polizist.

„Mama“ stöhnte Leon. „Du hast die geilste Muschi, in der ich je war…“

„Und du den geilsten Schwanz.“

Kathrin schaute in die Kamera und sagte sexy: „Mein kleiner Junge füllt Mamis Muschi richtig aus…“

Wieder bekamen alle eine Gänsehaut. Der Polizist mit der Kamera musste sich sammeln bevor er reden konnte.

„Könntest du dich umdrehen? Also mit dem Gesicht zu deinem Sohn?“

Kathrin machte es liebend gerne. Sie stieg kurz ab, um sich wieder auf ihren Sohn zu setzen. Der Polizist hatte nun den prallen Arsch vor Augen, mit Kathrins Muschi, die am Schwanz ihres Sohnes bis zu seinen Eiern herunter rutschte.

„Mein Gott bist du ne geile Mutti“ sprach der Polizist. „Ich kann euch keinen Vorwurf machen. Wäre meine Mutter so heiß wie du, hätte ich sie auch gebumst.“

Doch Kathrin und Leon hörten nicht mehr hin. Sie waren voll in ihrem Element. Sie waren wieder da wo sie aufgehört hatten. Leons Schwanz vergrub sich wieder bis zu den Eiern in der Fotze seiner Mutter. Nichts könnte sie diesmal aufhalten. Es war diesmal sogar noch viel geiler, denn diesmal schauten sie sich sinnlich in die Augen, während Kathrin es ihrem Sohn richtig besorgte.

Kathrin umfasste Plötzlich Leons Kopf und presste ihn an ihre Brust. „Lutsch an Mamis Titten“ forderte sie ihn auf. Sofort suchte Leons Mund nach ihrem harten Nippel und sog kräftig daran.

„Oh mein Gott ist das geil!“ stöhnte der Polizist. Er reichte seinen Armen mit dem Smartphone nach hinten, um von der Seite filmen zu können, wie Leon an der Titte seiner Mutter saugt.

„Oh Mama“ stöhnte Leon atemlos während sie ihn ritt und ihm kaum Luft zum atmen gab.

„Mein Junge“ stöhnte Kathrin.

Gerade als sie fast am Höhepunkt angelangt waren, stoppte das Auto.

„Wir sind da“ sprach der Fahrer.

Kathrin hörte auf Leon zu reiten und sank ihre Hüfte ab, sodass sein pulsierender Schwanz wieder komplett in ihr war. Leon aber lutschte weiter herzlich an den Brüsten seiner Mutter.

„Was ist los?“ fragte Kathrin.

„Nichts nichts!“ antwortete der Polizist mit dem Hand. „Macht einfach weiter.“

Er stieg schnell aus dem Wagen und öffnete die hintere Tür. Er setzte sich neben Mutter und Sohn und filmte vom nahen, wie Leon am Nippel seiner Mutter lutschte.

„Lutsch kräftig an Mamas Nippel“ sprach der Polizist. „Das ist so geil“ ergänzte er.

Kathrin saß ruhig auf seinem Schwanz und beobachtete ihren Sohn, wie er da so an ihren Titten lutschte. „Das ist ja so, als würde ich dich stillen“ sagte sie liebevoll und streichelte ihm durchs Haar. „Nur dass ich dabei deinen fetten Schwanz in mir habe“ stöhnte sie.

„Wow“ staunte der Polizist. „Kommt, steigt aus.“

Kathrin schaute verwirrt mit einem Blick, der sowas sagte wie: Aber wir sind doch noch nicht fertig.

Enttäuscht stieg sie mit Leon aus dem Auto. Sie waren in einem kleinen abgeschotteten Waldstück.

„Hey Kleiner“ sprach der Polizist. „Willst du es nicht deiner Mutter auf der Motorhaube besorgen?“

Kathrin lächelte und ging selbstbewusst zur Motorhaube. Sie beugte sich über, sodass ihr Bauch und ihre Brüste auf der heißen Motorhaube lagen. Sie streckte ihren Hintern aus und wackelte ihn. „Komm her und fick Mami“ sprach sie lachend. Der Polizist filmte kurz ihren perfekten Hintern und ihre feuchte Muschi, die auf den Schwanz ihres Sohnes wartete. Der Polizist hatte ebenfalls eine fette Erektion, die er auch zu gerne in diese geile Fotze stecken würde. Doch diese Muschi gehörte Leon.

Leon stellte sich hinter ihren Arsch und rieb seine Eichel an ihren Schamlippen. Kathrin machte es wild, dass sie zwar seinen Schwanz spürte, ihn aber nicht in sich hatte. „Steck endlich deinen geilen Schwanz in Mamis Muschi!“ bettelte sie.

Mit voller Wucht presste er sein Ding in ihre Fotze, sodass sie kurz aufschrie. Für Leon war klar, dass er seine Mutter jetzt richtig hart ficken würde. „Jetzt ficke ich deine geile Fotze, wie du es verdienst, Mama!“

Das war eine Ansage! Leon prügelte mit seinem Schwanz hart in die Fotze seiner Mutter. Sie konnte kaum fassen, dass ihr Junge zu sowas in der Lage war. Sie war so erregt, dass sie kaum Luft hatte, um vernünftig stöhnen zu können.

Der Polizist filmte aus allen Winkeln wie der Sohn seine Mutter fickte. Er hielt es selbst kaum aus.

„Oh ja, oh ja!“ stöhnte Kathrin. „Fick Mami richtig hart.“

„Oh Mama“ erwiderte Leon. „Ich liebe deine geile Muschi!“

Der Polizist näherte sich wieder den beiden und fragte mit brüchiger Stimme: „Wäre es möglich, dass er in dir kommt?“

Er war verunsichert und wusste nicht ob er es verlangen könnte. Leon hatte sich dazu keine Gedanken gemacht. Wäre es schlimm, wenn er in ihr kommen würde?

Für Kathrin war die Sache aber klar. Für sie war das selbstverständlich! Nichts wollte sie gerade mehr.

„Warte!“ stöhnte sie. „Ich will dich dabei sehen!“

Leon zog seinen Schwanz aus der triefend nassen Fotze seiner Mutter und sie legte sich breitbeinig mit dem Rücken auf die Motorhaube.

Sie stützte sich mit den Ellenbogen an der Motorhaube ab und sprach verrucht: „Komm zu Mama!“

Sofort drückte Leon seinen Schwanz in ihre Fotze. Wie könnte er auch anders.

„Mach es sinnlich“ sagte sie ihm. „Ich will, dass du es genießt und in mir kommst. Ich will, dass du meine Muschi mit deinem Sperma füllst.“

Leon hörte auf seine Mutter und machte es zärtlich. Er gab ihr langsame Stöße und konzentrierte sich ganz auf sich. Er wusste, dass er jetzt kommen konnte. Mit dem letzten Stoß presste er seinen Schwanz komplett in ihre Muschi und spritzte ab.

Kathrin, die noch nie zuvor bei der Penetration gekommen war, spürte die Kontraktionen in ihr. Als das Sperma aus Leons Schwanz herausschoss gab es keinen Platz mehr in Kathrins Muschi. Wie sie es sich vorgestellt hatte quoll es währenddessen aus ihrer Muschi. Und Kathrin erlebte etwas zum ersten Mal: Sie kam. Sie hatte einen heftigen Orgasmus, der anders war, als die die sie kannte. Ihr wurde plötzlich warm, ihre Sicht verdunkelte sich und sie spürte ein Kribbeln in ihren Händen und Füßen. Beide stöhnten laut, als Leon mit fünf Kontraktionen in der Muschi seiner Mutter abspritzte.

Es war unglaublich für beide.

Als Leon seinen Schwanz voller Sperma herauszog, tropfte sein Sperma aus Kathrins Muschi auf die Haube des Polizeiautos. Während Leon sich hinhockte um diesen wahnsinnigen Orgasmus zu verarbeiten, nutze der Polizist die Zeit um Kathrin Sperma tropfende Muschi aufzunehmen.

„Das, liebe Leute, ist eine Muschi einer Mutter, aus der die Wichse ihres Sohnes läuft…“

Kathrin blieb einfach auf der Motorhaube liegen und genoss den Orgasmus, der sich über mehrere Minuten hinzog.

Der Polizist beendete die Aufnahme und stellte sich vor Kathrin.

Wieder mit brüchiger Stimme fragte er sie: „Wäre es möglich, dass ich sie… nun ja… auch ficken könnte? Oder dass sie mir einen blasen?“

Kathrin schaute ihn benommen an und antwortete: „Tut mir leid. Mein Körper gehört allein meinem Sohn.“

„Das verstehe ich“ sagte der Polizist enttäuscht.

Als beide wieder halbwegs bei klarem Verstand waren, fragte er, wo er sie absetzen könnte. Die beiden Polizisten fuhren die beiden dann zurück zur Ferienwohnung. Keiner sprach während der Fahrt. Erst als sie aussteigen wollten, bedankte sich der Polizist. Es war das heißeste, das er je erlebt hatte.

Kathrin und Leon stiegen aus und betraten die Wohnung. Als sie ankamen, sahen sie etwas, was sie nicht erwartet hatten. Auf der Couch waren saß Sabrina auf Peter und ritt ihn, wild rufend: „Oh ja, Papa, fick mich richtig hart!“

Leon und Kathrin blieben einen Moment schockiert stehen. Als Peter sie bemerkte, packte er sofort Sabrina und legte sie neben sich auf die Couch. „Es ist nicht so wie es aussieht!“ rief er verzweifelt, als er eindeutig inflagranti mit seiner eigenen Tochter erwischt wurde.

Kathrin schaute Leon an und sprach: „Scheiß drauf.“

Sie ging zur Couch, zog ihr Bikinihöschen aus und setzte sich mit geöffneten Beinen zu ihrem Mann.

„Komm zu Mama!“ sprach sie zu Leon, der seinen Schwanz auspackte und direkt die Muschi seiner eigenen Mutter ansteuerte.

Quelle:

Comments are closed.