Es liegt in der Familie

Posted by admin on Freitag Dez 5, 2014 Under Die ganze Familie, Inzest, Mutter-Sohn, Sex-Geschichte

1. Auf frischer Tat ertappt

Die beiden T-shirts lagen am Boden und Monika selbst mit hochgeschlagenem Rock und gespreizten Beinen bäuchlings über der Rückenlehne des Sessels, während Peter – hinter ihr stehend – seine Hose nur fallen gelassen hatte, und seiner Schwester kräftige Fickstöße verpasste.

Die beiden waren so mit sich beschäftigt, dass sie nicht hörten, wie sich die Wohnungstür öffnete und wieder schloß. Leise war ihre Mutter war viel früher als angekündigt zurückgekommen. Sie wollte die beiden mal überraschen, da sie einen gewissen Verdacht geschöpft. Da waren doch neulich in Peters Bett kleine Blutspuren, gerade zu der Zeit, als Moni wieder ihre Regel hatte. Also die Mutter kam absichtlich viel früher als erwartet und schlich sich in die Wohnung, um zu sehen, was die beiden so treiben.

Schon an der Tür hörte sie, was da geschah: Das rytmische Klatschen von Peters Bauch gegen Monis pralle Arschbacken, ihr Stöhnen und Seufzen begleitet von „Jaaaa — jaaaa“. „Och, is das geil!“ oder „Fester, fester, stoß zu!“. Peter stand mit dem Rücken zur Tür und so lehnte sich Gerda an die Türleibung und schaute dem munteren Treiben interessiert zu. Es erregte sie. Sie konnte sich nicht verhehlen, dass der kräftige Po ihres Sohnes, der sich bei jedem Stoß zusammenpreßte, einen starken erotischen Reiz auf sie ausübte. Sie sah sich in ihrer eigenen Jugend, in der sie es heftig mit ihrem Bruder getrieben hatte. „Liegt wohl in der Familie,“, dachte sie und ging in die Hocke, um den Blickwinkel zu wechseln und so auch besser an ihren feucht werdenden Schlitz zu kommen.

Endlich: Monikas Stöhnen steigerte sich rasch, und in einem Crescendo der Schreie verkrampften sich ihre Hände in einer der Armlehnen als sie sich zuckend zur Seite werfen wollte. Von Peter kam nur ein kräftiges tiefes „Oaaahh“. Er verharrte etwas, über seine Schwester gebeugt, gab ein paar Küsse auf die Schultern und auf jede Pobacke einen Klaps, bückte sich dann zum Hochziehen der Hose und gewahrte plötzlich — die Mutter. Obgleich sie ihn anlächelte, kam ein verwirrtes „Ma!“ aus seinem Mund. Moni hörte das, drehte sich wie elektrisiert um und starrte die Mutter fassungslos an…

„Nimmst Du die Pille; Moni?“ war Mutters erste Frage.

„Ja“

„Und wie lange macht Ihr das schon?“

„Seit, … seit .. ähh …seit Weihnachten.“ antwortete Peter verschämt.

„Seit Weihnachten? Da waren wir doch immer zusammen.“ Wie konnte ihr das entgangen sein? überlegt Gerda.

Obgleich diese von den Kindern unfreiwillig gegebene Fickvorstellung für Gerda alles andere als empörend war — im Gegensatz zu wohl den meisten Müttern – , verwirrend war es doch auch für sie.

Die weiteren Folgen für das Familienleben, also wie es weiter gehen sollte, waren offen. Würde das Schiff aus dem Ruder laufen, das Schiff, das sie seit dem tödlichen Unfall ihres Mannes so gut steuert hatte? Besser wäre es gewesen, das wäre nicht passiert oder sie hätte davon nie erfahren. Aber jetzt? Solche Gedanken schossen durch ihren Kopf. Dazu die Frage: Hatte sie in der Erziehung etwas falsch gemacht? Wie würden sie und die Kinder sich jetzt gegenüberstehen? Wie sollte sie sich nun verhalten? Diskutieren? Stillschweigend zur Tagesordnung übergehen? Das alles hatte sie vor Ihrem „Überfall“ alles nicht bedacht.

Und da waren ja auch noch Ihre immer wieder auftauchenden geheimsten Hintergedanken, die auszudenken sie sich noch nicht so recht traute: Sie war sie ja noch lange nicht in den Wechseljahren und wollte vom Leben auch noch Einiges haben, wobei Peter auch eine Rolle hätte spielen können. Es wurde ihr heiß und kalt.

Um etwas Zeit zu gewinnen und die Spannung zu lösen meinte sie:

„Also Kinder, wenn Ihr hier so halbnackt rumlauft, werdet Ihr wohl nichts dagegen haben,

wenn ich mich bei dieser sommerlichen Hitze auch etwas freier mache.“ Damit zog sie ihre Bluse aus. BHs trug sie nur ganz selten.

„Und Peter, hol bitte die Einkaufstaschen rein, die vor der Tür stehen, und Moni presse mir bitte zwei Orangen aus, und bitte einen Eiswürfel dazu.

Wir haben 28 Grad im Schatten.“

Damit waren die Kinder beschäftigt – Gerda brauchte noch nichtrs zu sagen oder zu tun und konnte die Lage überdenken.

Die Peter und Moni flitzten, um Mutters Wünsche zu erfüllen, hielten sich aber ziemlich lange auf. Als Peter die Taschen in der Küche abstellte, zwinkerte er seiner Schwester zu und flüsterte: „Ich denke, das geht schon in Ordnung.“

Aber ein bisschen ratlos und betreten waren die beiden hier auf frischer Tat Ertappten dennoch und wußten nicht so recht, was sie nun machen sollten. Erklärungen abgeben, wo es eigentlich nichts mehr zu erklären gab? „Besserung“ geloben? Ein Versprechen, das sie doch niemals einhalten würden?

Hatten sie Mutters Einverständnis, ihre Duldung oder kam da noch ein Donnerwetter?

Als Peter wieder zu Mutter kam — Moni machte sich in der Küche noch etwas zu schaffen –, ihr den Orangensaft brachte und vor ihr auf den Tisch stellte, räusperte er sich kurz und sprach: „Ma, entschuldige, wenn ich das so direkt sage,“ meinte er mit echter Überzeugung, aber auch weil er für diplomatisch geschickt hielt: „du hast wundervolle Brüste. Wenn du sie uns so offen zeigst, – ich kann ja nicht einfach wegsehen. Aber wirklich. Beeindrucken mich schon. Und manche Jüngere würde dich darum beneiden.“

Seine Überlegungen war völlig richtig. In den Winkel der Eckcouch gelehnt richtete Ma sich auf, als sie zum Glas griff, hob geschmeichelt den Kopf, zog die Schultern zurück und streckte ihr in Tat und Wahrheit noch recht straffes Gesäuge vor. Bei ihren exhibitionistischen Neigungen genoß sie die geilen Blicke eines Mannes, auch wenn es „nur“ ihr Sohn war. Am liebsten hätte sie sich ganz ausgezogen und ihm ihre feuchte Fotze hingehalten. Dabei bedachte sie erneut die eben von ihr entdeckte Familienlage. Vielleicht enthält sie sogar eine Chance? — mal sehen, wie sich alles entwickelt. Und sie dachte: „Wenn dem Jungen meine Titten gefallen, wird er sicher auch noch mehr wollen.“

Wie Moni Peters Worte hörte, kam sie ins Zimmer, um dem Bruder bezupflichten und ihn gegebenenfalls nicht allein im Regen stehen zu lassen :

„Doch, Peter hat Recht, Ma.“

„Ja, daran habt ihr beide auch lange genug genuckelt.“

Raffiniert, wie Peter manchmal war, schob er ein allerdings auch ehrlich gemeintes :“Dafür können wir auch dankbar sein.“ nach, und Moni bestätigte: „Wenn ich daran denke, wie schnell die Mütter heute mit dem Stillen aufhören.“

Welcher Frau hätte ein solches Lob und eine solche Anerkennung durch ihre Kinder nicht gefallen?

Nun ging Peter in die Offensive und fragte mit einem Blick in Mutters Augen charmant lächelnd:: „Darf ich noch mal nuckeln? Liegt schon so weit zurück, dass ich gar nicht mehr ich weiß, wie das ist.“

Der Schalk blitze ihm aus den Augen.

„Na, auf den Kopf gefallen bist Du ja gerade nicht!“ kam lachend die Antwort. Und dann

griff sie mit beiden Händen unter ihre Euter, hob sie an und neigte Ihren Kopf zur Seite :

„Eigentlich wäre ja dafür deine Freundin die richtige Adresse,“ und dann in gespielter Ergebenheit: „aber bitte sehr, mein Herr.“

Peters strahlte, seine Zunge leckte und drückte kreisend den großen braunen von seinen Lippen eingezogenen Hof.

Moni ahnte, was im Kopf ihrer Mutter vorging und wollte nicht aus dem Spiel, das sich hier anbahnte, draußen blieben. Also griff sie ein:

„Darf ich auch mal, Ma?“

„Du auch?! Bist Du lesbisch?“

„Weiß nicht. Vielleicht ein bisschen bi.“ gestand sie schüchtern unter Erröten.

„Na, ist doch nicht schlimm. Bißchen bin ich ja auch. Also komm, du darfst ebenfalls“

Und so nuckelten an Mas Brüsten wieder ihre beiden, diesmal aber schon großen Kinder.

Peter rechts und Monika links. Natürlich konnten sie auch ihre Finger nicht von den Milchtüten ihrer Mutter lassen. Deren Nippel zogen sich zusammen und die Fotze wurde bei so viel Tittenmassage immer feuchter.

Gerda genoß einfach, was ihr das geboten wurde. Schon lange hatte kein Mann ihren Busen

zärtlich behandelt. Bei der Hingabe, mit der Peter das machte, stellte sie sich vor, dass sie das eigentlich doch öfters haben könnte, zumal Moni zu ihrer Verwunderung hemmungslos mitmachte.

Gedankenverloren fasste Gerda auch an Monis Busen. Seine Spitzen richteten sich sofort auf und Monis Hüften drängten sich zu Gerda, die sich voll dem Genuß hingebend abtrieb. Ihr Denken war ausgeschaltet. Ein wohliges Gefühl strömte bis in ihre Fußspitzen.

„Huui!!! Ihr macht mich ja ganz verrückt.“

„Wollen wir ja auch.“ Flüsterte ihr Peter ins Ohr.

“ Das war sein Fehler, denn damit kam Gerda wieder in die Gegenwart zurück, in die Gegenwart, die immer verwirrender wurde, wie Gerda meinte.

„Frechdachs! Und jetzt ist Schluß! Fort ihr Rangen“ Böse klang ihre Stimme jedenfalls nicht

Augenblicklich ließen die Kinder ab. Die Situation war ja noch immer ungeklärt.

Gerda verharrte noch ein Weilchen zurückgelehnt in ihrer Couchecke und sah die Ausbuchtung in Peters Hose. „Da hat der eben seine Schwester durchgevögelt, und kann schon wieder, dann nuckelt er zusammen mit ihr an Mutters Titten, und Moni gibt zu, bi zu sein! Gerda, daraus lässt sich doch sicher was machen, da sind doch bis vorhin noch ungeahnte Perspektiven.!“ schoß ihr durch den Kopf. So ganz hatte sie die Lage zwar noch nicht verdaut und in ihrem Weltbild eingefügt, aber eine gewisse Zuversicht, dass alles gut werden würde beruhigte sie. Erst mal wollte sie jedoch genauer wissen, wie es mit den beiden stand.

„Aber nun sagt mal, ihr Sünder, wie ist das denn dazu gekommen? Hast du deine Schwester verführt oder gar vergewaltigt, Peter?“

„Nein Ma, das ging allein von mir aus, Ehrlich.

I c h habe Peter verführt. Ich musste ihn fast zwingen, mich zu … .“

„Was dich zu?“

„Zu … na ja … halt zu entjungfern.“

Das Wort „Entjungfern“ löste bei Gerda einen solchen Reiz aus, dass sie sich mit der Hand über den Bauch fahren musste, was Moni natürlich nicht entging. „Ganz meine Tochter.“ dachte Gerda, „So war’s ja auch bei mir damals. Der Apfel fällt eben nicht weit von Stamm.“ Und Gerda dachte: „Mensch ist die geil.“

Und wirklich glichen sich Muter und Tochter so sehr, dass sie oft für Schwestern gehalten wurden, wenn sie ähnlich gekleidet durch die Straßen gingen: Gleiche Größe, beide schlank,

blondes, langes, welliges Haar über einer hohen Stirn, volle, sinnliche Lippen unter der kleinen Nase, blaue Augen, die gleiche Art, sich zu bewegen. Moni war wie Gerda aus dem Gesicht geschnitten

„Dann erzählt mal, Ich muß das wissen. Das ist wichtig für mich. Aber bei der Wahrheit bleiben, bitte ich mir aus.“

Quelle: http://german.literotica.com/s/es-liegt-in-der-familie

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