Alles hatte damals angefangen mit XX Jahren bei meinem ersten Orgasmus, okay um ehrlich zu sein wusste ich noch gar nicht richtig was es war was ich da tat .Ein Kumpel brachte mich einfach auf diese Idee gemeinsam zu wichsen und ich machte mit. Mit großen Augen bemerkte ich damals wie nach einer weile reiben bei ihm ein heißer weißer Schwall aus der eichelspitze schoss. Ich war damals noch nicht so weit .Meinen ersten Samenerguss hatte ich dann mit XX mitten in der Nacht erwachte ich und merkte dass meine ganze Hose voll mit Sperma war.

Mein Name ist Markus heute bin ich XX Jahre Alt habe eine Schwester Julia (18) und meine Eltern Richard (46) und Eva (39). Meine Schwester Julia ist eine extrem heiße Frau sieh hat sich in den letzten Jahren klasse entwickelt. Sie hat lange braune Haare ist ca. 1,70 groß hat einen perfekt trainierten Körper durch das Ballet und das beste war sieh hat wunderschöne fest geformte Brüste die mit der Größe 75C nach meiner Meinung perfekt sind. Auch meine Mutter Eva war für ihre 39 Jahre noch klasse gebaut. Sieh hat lange Blonde haare ebenfalls einen gut trainierten Körper und schöne große kaum der Schwerkraft nachgegebenen Brüste die mit der Größe 85C noch ein wenig größer sind als die meiner Schwester. Mein Vater Richard ist auch recht gut aussehend und bei Frauen noch sehr beliebt für seine 46 Jahre. Wie ich fast jeden morgen im Bad feststellen kann war sein Penis im schlaffen zustand bereits um die 10cm.

Jetzt mit 15 Jahren dreht sich in meinem Leben viel um Sex. Es gibt tage die ich nur am Pc verbringe und mir Sexgeschichten durchlese oder auf Porno Seiten surfe. Da ich jedoch auch mehr und mehr Frauen Live und hautnah sehen wollte versuchte ich öfters morgens beim aufstehen einen Blick auf meine nackte Schwester zu werfen. Eines Tages als sie morgens gerade ausnamsweise nackt aus dem Bad kam konnte ich einen Blick auf ihre Muschi werfen und konnte so feststellen das sie ebenfalls wie meine Mutter Eva (die sich öfters nackt vor der Familie zeigte) eine blanck rassierte Muschi hatte . Da ich von diesem Anblick so erregt war musste ich darauf gleich mehrere Mahle in der dusche Abspritzen. Ich war im Algemeinen eher der schüchterne Typ und zeigte mich nie nackt vor meiner Familie.

Nun war es so weit der große Urlaub mit der ganzen Familie nach Barcelona stand an.

Besonders meine Mutter und Schwester freuten sich darauf und suchten sich davor noch besonders scharfe knackike Bikinis heraus, die mehr zeigten als verbargen. Ich nahm mir vor da ich mit meiner Schwester Julia in einem durch eine nur kleine dünne Holzwand zu meinen Eltern abgegrenztem Zimmer in Barcelona übernachten werde diese 2 Wochen auf meine tägliche Selbstbefriedigung zu verzichten da dies vielleicht auffallen würde .So schaute ich einen Abend vorher noch mal einen Porno auf meinem Pc mit 2 geilen Lesben und kam so zu 2 Orgasmen so dass ich hoffte meine triebe im Urlaub bändigen zu können.

1.Tag

Als wir am nächsten Mittag in Barcelona das Hotel erreichten und uns kurz ausruhten besschlossen wir erst einmal uns mit der Stadt vertraut zu machen und sie für den Rest des Tages zu erkunden. Schon an diesem Tag viel mir auf das Spanierinnen sehr gut aussahen ,oft mit einer guten oberweite ausgestatet waren und auch recht spärlich bekleidet waren. So kam es öfters vor das der String unter dem Röcken hervorlugte. Am Abend gingen wir dann in einem schönen Restaurant essen und beschlossen dann bald zurück in das Hotel zu fahren.

Dort wollten wir alle noch einmal unter die Dusche springen. Als ich gerade fertig duschen war und die Kabine öfnete bemerkte ich wie sich die Tür öffnete und Julia nur in BH und Tanga bekleidet das Bad bedraht. Als sieh sah das ich nackt war quitierte sie das ganze nur mit einem „schuldigung Brüderchen“ machte jedoch keine anstalten das Bad wieder zu verlassen. Ich merkte wie mein Penis von dem blick meiner Schwester anfieng steif zu werden ,auch Julia blieb das nicht verborgen und sieh schaute interrressiert auf meinen Halb-steifen. Da dieser im Voll-erigierten zustand eine größe von 18 cm hatt hatte er auch halbsteif schon eine beachtliche größe erreicht . Ich schnapte mir nur schnell ein Handtuch und verließ das Badezimmer und ging ganz Verwirrt durch die Blicke meiner Schwester voller geilheit schlafen. Später bemerkte ich noch wie Julia (wieder nur in einem knappen BH und String bekleidet ) in das gemeinsame Doppelbett stieg. Dennoch schlief ich recht schnell ein und freute mich breits auf einen ereignissreichen 2. Tag .

2.Tag

Recht spät wachte ich an diesem Morgen auf und bemerkte das ich wohl der letzte wahr der aufstand . So blieb leider keine Zeit zu duschen und ich zog mir nur schnell Shorts und ein T-shirt an um den anderen zum Frühstück zu folgen. Als ich am Tisch ankam bemerkte ich das meine Schwester wieder sehr knapp nur mit eng anliegenden Hot-pants, einem deutlich abzeichneten string und einem engem Netzhemd durch den man deutlich den kleinen BH erkennen konntte bekleidet war. Auch meine Mutter Eva wahr ausergewöhnlich spärlich bekleidet ebenfalls nur mit etwas größeren Hot- Pants durch die ich komischerweise kein Höschen erkennen konnte und einer eng anliegender Bluse .So bekahm ich schon am frühen morgen mächtig Druck in der Hose.

Nach dem wir nach dem Frühstück einen kleinen Bummel durch verschiedene Sehenswürdigkeiten unternahmen beschlossen meine Eltern noch für ein paar Stunden an den nahe liegenden Strand zu fahren.

Dort angekommen mussten wir feststellen das es dort keine Umkleide Kabinen gab. Mein Vater Richard schien das nicht wirklich zu stören und zog sich einfach schnell um. Dabei fiel mein Blick auf seinen fast erigierten Penis .Ihn schienen die vielen nur mit String bekleideten Frauen also auch nicht ganz kalt zu lassen. Auch meine Mutter und Julia schienen damit nicht wirklich Probleme zu haben, meine Mutter zog sich ungeniert den BH aus und ich starrte gebannt auf ihr tollen Brüste. Sie quitierte meine Blicke nur mit einem Lächeln und zocg sich scnell das Bikini Oberteil über. Unten rum machte sie sich auch keine mühe etwas zu verbergen und drehte mir ihren heißen wohl-geformten Hintern entgegen als sie ihre Hot-Pants auszog und zu meiner Überraschung wirklich kein Hösschen trug!!

Schnell hatte sie ihr Tanga Bikini Höschen angezogen doch mein Penis war immer noch Steinhart und ich verweilte weiter im Sand sitzend und beobachtete nun meine Schwester beim umziehen. Sieh zog schnell das Netzhemd aus aus und machte sich gerade am Verschluss des sehr knapp geschnittenen BH‘ s zu schaffen als meine Mutter meinte „Warte doch Julia ich helfe dir, es muss ja nicht jeder deine tollen Dinger sehen“, und wieder war ich überrascht solche Worte aus de Mund meiner Mutter .Eva öffnete mit einem kurzen gekonntem griff Julias BH und da sieh das Bikini Oberteil anscheinend nicht in greifbarer nähe hatte umfasste sie Julias Busen mit beiden Händen und sagte „Richard gib mir doch mal eben Julias Hösschen und String her „. Mir blieb einfach nur die Spucke weg wie meine Mutter da stand mit den Festen Brüsten meiner Schwester in der Hand. Ich sah wie sich langsam die kleinen Knospen bei Julia aufstellten und aus den Fingerschlitzen hinausragten.

Mein Vater gab Mutter schnell das Oberteil und diese zog es Julia gleich an. Auch durch das sehr knappe Oberteil konnte man noch deutlich die hervorstehenden Nippel erkennen. Mehr bekahm ich nicht zu sehn den ihren String behielt Julia an und zog sich lediglich ein kleines hautfarbenes Röcken darum. Da ich noch immer in Straßenkleidung auf dem Sand saß meinte meine Mutter ich solle mich doch auch endlich mal umziehen. Da ich aber immer noch von den Brüsten und Hintern aufgegeilt war und meine Latte keinen Millimeter schrumpfte sagte ich:“ ach Mama wie denn ich kann mich doch nicht einfach umziehen „

Mama:“ türlich kannst du Richard hat es doch genauso gemacht“.

Ich:“ nein das geht ich ich will das hier nicht so in aller Öffentlichkeit.

Julia:“ Haha Markus hat angst das sich er einen Steifen bekommt von den Vielen halbnackten Frauen hier.“

Mama:“ Julia! das will ich nicht hören mach dich nicht über ihn lustig Männer haben da eben einen Nachteil .Aber ganz unrecht hast du ja nicht aber Markus du könntest ja auch ein Handtuch benutzen um dich so umzuziehen.“

Mit einem tiefen Murren willigte ich ein Band mir ein Handtuch um und zog Hose und Unterhose aus und schlüpfte in Meine Bade-shorts. Um meinen Schwanz erst einmal zu beruhigen sprang ich sofort in das Wasser. Wirkliche Erleichterung beschaffte mir das allerdings auch nicht da nach wenigen Minuten eine hübsche nur mit String bekleidete mit festen großen Busen ausgestatete Spanieren das Meer betrat. Da ich in meinem Zustand das Wasser schlecht verlassen konnte beschloss ich auf andere Gedanken zu kommen und ein bisschen zu schwimmen. Als ich mich gerade in eine Welle stürtzte sprang meine Mutter von hinten an und drückte mich unter Wasser .Da ich mir das nicht gefallen lassen wollte packt ich sieh an den Schultern und stürzte sie ebenfalls tief ins Wasser als ich meinen Arm wieder hochzog streifte ich mit meiner rechten Hand ihre linke Titte und mein Glied wuchs gleich wieder auf beachtliche Größe an. Meine Mutter schien nichts zu merken und stieß mich mit einem Ruck an der Lendengegend ins Wasser. Dabei fiel sie mehr der weniger auf mich und berührte mit ihrer hand meinen immer noch leicht errigirten Penis. Als sieh merkte was los war zog sie ihre hand schnell wieder weg Lacht und meinte nur:“ Sorry, muss hats weh getan „? Ich verneinte und bemerkte dabei dass ihr BH ihren rechten Nippel frei gelegt hatte. Auch sie schien es zu bemerken und richtete ihn wieder mit einem leichten Lächeln auf den Wangen. Nachdem sie aus dem Wasser war wartete ich noch zehn Minuten und begab mich dann ebenfalls aus dem Wasser und legt mich neben meine Mutter und Julia die sich beide sonnten. Nach einer guten weiteren Stunde Meinte mein Vater dann dass wir langsam aufbrechen sollten da er langsam Hunger bekommen würde .Eva und Julia stimmten ein und so war es beschlossene Sache. Meine Eltern und Julia hatten sich wieder Umgezogen was mein Penis wieder Steif werden lies da der blick auf die nackten Hintern der beiden einfach zu geil war. Ihre Brüste zeigten sie nicht noch mal sondern kehrten mir dabei den rücken zu. Als wir gerade aufbrechen wollten meinte Mutter noch ich müsste unbedingt meine Nasse Badehose ausziehen da ich so unmöglich in ein Restaurant gehen könnte.

Alles Meckern half nichts und so musste ich wohl raus aus den Shorts. Die Wariante mit den Handtüchern gingen diesmal nur nicht da sieh bereits ordentlich in der Tasche verstaut waren und so musste ich es wohl unter übel so machen ich kehrte Eva und Julia den Rücken zu und Richard war der einzige der meinen halb-steifen Schwanz zu Gesicht bekam. Als ich gerade daran war meine Straßen Shorts wieder über zu ziehen kassierte ich noch einen Klapps auf den Hintern von meiner Schwester mit den Worten „Was für ein Knackarsch.“

Verärgert über den schlag drehte ich mich um und wollte gerade zum schlag aushohlen als meine Schwester bemerkte:“ huiiii Markus der ist ja gar nicht so klein!“

Mit Verwirtem Gesicht merkte ich das ich noch immer keine Hose anhatte und sprang schnell in meine Hose meine Mutter meinte nur noch :“Julia ärger Markus nicht immer so er ist halt auch kein kleiner Junge mehr und hat sich gut entwickelt.“

Da ich über diese Aussagen immer noch verärgert war verließ ich das Restaurant nach einer guten Stunde und ging alleine in das nahe liegende Hotel. Dort angekommen zog ich mich bis auf Boxershorts aus und legte mich zum schlafen.

3. Tag

Ich wurde in dieser Nacht früh durch ein leises Stöhnen erwacht.

Ich wunderte mich und dachte zuerst das Stöhnen würde aus dem Nachbarzimmer kommen doch als ich genauer hinhörte bemerkte ich das das Stöhnen durch die dünne Holzwand aus dem Zimmer meiner Eltern kam . Ich wunderte mich den eigentlich dachte ich das meine Eltern keinen Sex mehr mit einander hätten aber anscheinend lag ich da falsch.

Durch das Stöhnen erregt schlich ich langsam an die Holzwand um genaueres zu hören.

Ich hörte wie meine Mutter Richard zurief :“ Ohhhhh Jaaaa Richard leck mir schöne meine Muschi aus uhh jaaa genau so nicht aufören . Jaaa schneller Richard gleich komme ich uhhhh jaaaaaa ohhh. Ja das war geil.

Richard:“ Ja Schatz das war es Eva: Ach Richi? Richard: Ja Eva: hast du heute den Schwanz unseres Sohnes gesehn, er is ja gewaltig gewachsen, man merkt richtig wer sein Vater ist. Richard: ja das stimmt, und mir schien es so als ob ihn die Frauen am Stand auch nicht ganz kalt gelassen hatten .Eva: Ja leicht erregt war er schon … Ohh er wird der Damenwelt bestimmt auch noch viel Freude bereiten Richard: Ja, bei der größe , wen ich nicht wüsste das du seine Mutter bisst könnte ich eifersüchtig auf ihn werden. Lass uns jetzt aber schlafen so das wir morgen ausgeruht sind. Achso und sei das nächste mal doch bitte nicht so laut nicht das du die Kinder noch wach machst . Eva : ohh ja aber das war so geil. Naja gute Nacht bis morgen.“ Ohh Gott war das geil ich hätte nie Gedacht das meine Eltern noch Sex hätten ,und schon gar nicht solch einen Sex!!! Und wie sie dann noch von meinem Schwanz sprachen… wüsste meine Mutter nur welche Frauen mich da so geil gemacht haben .

Natürlich hatte ich jetzt eine riesige Latte, konnte mir nur schlecht Erleichterung verschaffen da ich nicht wollte das meine Schwester von den Geräuschen aufwacht.

Nachdem ich langsam auf andere Gedanken kam schlief ich so gegen 6:30 noch einmal ein.

4.Tag

An diesem Morgen erwachte ich gerade als meine Schwester das Bad mit nur einem Umgewickeltem Handtuch verließ. Unter dem Handtuch sah ich deutlich ihre kleinen Nippel hervorstehen. Sie begrüßte mich nur mit einem kurzen :“ morgen Brüderchen“

Und verließ das Zimmer in Richtung unserer Eltern . Ich dachte mir nichts weiter dabei und ging ebenfalls unter die Dusche und danach zum Frühstück. An diesem Tag passierte nicht mehr viel und ich freute mich schon darauf meine Eltern wieder belauschen zu können als mein Vater auf die Idee kam noch einmal gemeinsam die Hoteleigene Sauna zu testen.

Da meine Mutter und Schwester schnell einwilligten blieb mir wohl keine Wahl und ich packte meine Sachen für die Sauna. Dort angekommen Zog ich meine Bade- Shorts an und ging in die Sauna wo mich der Rest meiner Familie bereits erwartete. Ich öffnete die Tür und zu meiner Überraschung stellte ich fest dass alle 3 komplett nackt wahren und nur meine Schwester ein Hundtuch über ihre Muschi gelegt hatte.

Eva:“ och Markus jetzt fängt das wieder an ,nun stell dich mal nicht so an und zeih deine Badehose aus wir sind schließlich auch alle nackt.“

Da ich weiter ärger vermeiden wollte willigte ich eben ein und zog die Hose aus, bedekte meinen Penis aber sofort wieder mit einem Handtuch. Meine Mutter nahm dass mit einem Mürren zu Kenntnis . Also saß ich auf der Bank und blickte direkt auf meine nackte Mutter und meine ebenfalls nackte Schwester. Ich fing an die Brüste meiner Schwester und meiner Mutter zu vergleichen und stellte dabei fest das sich bei meiner Mutter die Knospen ihrer Brüste aufstellten . Ich versuchte einen Blick auf die Muschi meiner Mutter zu erhaschen. Was mir aber schwer viel da sie ihre Beine geschlossen hatte. Doch anders als bei meiner Schwester! sie sah meinem Vater ungeniert auf den Penis und merkte dabei anscheinend gar nicht wie sieh ihre Beine mehr und mehr spreitzte und ich einen ungehinderten einblick auf ihre glatt rassierte Muschi hatte. Ich erkannte deutlich ihre Schamlippen und die nun leicht angeschwollene Klitorris .Nun bewgte sich langsam ihre rechte Hand in richtung ihres Lustzentrums. Langsam Strich sie sich über ihre Muschi und zog einen Finger durch ihren Schlitz. Anscheinend hatte ich dabei nicht bemerkt das mein Handtuch zu Seite gerutscht war und Mein Steifer Penis nun frei lag meine Mutter schien es nicht zu bemerken ,doch bevor ich das Handtuch darüber zeihen konnte brüllte meine Schwester :“ Markus hat en Steifen“!

Mit Knallrotem Kopf verlies ich so schnell ich konnte das Bad und sprang in den kalten Pool. Doch noch bevor ich mich richtig erholen konnte kam meine Mutter aus der Sauna und steig zu mir in den Pool. Sie umfasste mich von hinten und sagt:“ ach Markus das muss dir doch nicht peinlich sein, dass ist doch ganz normal das sich da was bei dem Anblick was tut wenn dich deine Schwester so geil macht. Dabei drückte sie mir ihre Titten gegen den Rücken Und streichelte meine Brust. Da sich natürlich wieder etwas bei mir regte löste ich mich sofort von ihr und rannte auf mein Zimmer.

Abends beim Abendessen wurde nicht mehr über das Thema gesprochen und ich verschwand recht schnell auf meinem Zimmer.

Wenig später folgte mir meine Schwester. Da ich schon Bettfertig war und im Bett lag machte sie sich ebenfalls fertig und zog sich vor meinen Augen bis auf BH und String aus legte sich neben mich und sagte:“ Sorry Markus, wegen vorhind in der Sauna ich wollte dich nicht verlegen machen. Ich war nur so gebannt von Papas Penis weil der so groß war und hab dabei wohl gar nicht gemerkt das meine Hand selbstständig wurde. Ich : Ja aber du hättest ja wenigstens nicht Markus hat en Steifen rufen müssen! und außerdem du warst von PAPAS Penis so geil?! Julia: Ja sorry noch mal aber du musst dich ja nicht schämen immerhin bist du ja anscheinend auch richtig gut gebaut, ich mein so ein großen Schwanz wie deinen hatte ich noch nie und achso wegen Papa er hat halt einen geilen aber du musst da ja nix sagen du guckt Mama ja auch immer auf die Titten und den Arsch. Ich : Ja …… lass uns lieber schlafen Julia :okay .“

Mitten in der Nacht wachte ich von einem lauten gestöhne auf. Als ich merkte das es anscheinend wieder aus dem Zimmer meiner Eltern kam und ich mich auf zu Wand machen wollte bemerkte ich das Julia ebnfalls wach im Bett lag und sich ihre Brüste durch den BH streichelte . Julia :“ Na, kannst du auch bei dem gestöhne nicht schlafen Ich: Ja schon ziemlich laut. Julia : Ja aber jetzt tu nicht so, ich hab dich doch gestern schon beobachtet als du an der Wand warst du findest das doch auch geil. Ich : Ja schon ist halt so …

Julia: ach Markus? emm findest du mich eigentlich sexy also ich mein jetzt weil du einen harten von mir bekommen hast . Ich: Ja sicher du siehst schon toll aus.

Julia: danke, so kenn ich dich ja gar nicht aber dein Penis hat mir auch schon imporniert .

Ich : aja okay

Julia :Und wenn ich jetzt mein Hösschen ausziehe wirst du dan wieder Steif?

Ich: lass es lieber, natürlich wird er dann steif .“

Allein das Gespräch ließ meinen Penis wieder wachsen, mit der Bettdecke konnte ich das aber noch leicht verbergen.

Julia: „Ich möchte ihn gerne sehn.“

Ich: Jetzt spinnst du aber!

Julia: „Komm zeig ihn mir!“, lockte sie, und bevor ich noch etwas erwidern konnte hatte sie ihr Höschen abgestreift. „Jetzt kannst du dir ganz genau meine Mu ansehen und dafür zeigst mir dann deinen Pimmel.

Ich: Aber du hast doch bestimmt schon mal Pimmel gesehn oder bist du noch Jungfrau?

Julia : Quatsch natürlich hab ich’s schon gemacht und nicht nur einmal!

Ich will dein Ding trotzdem sehn .“

Ich tat dabei so als wären nackt Muschis und Pimmel das normalste für mich und sagte nich das ich noch „Jungfrau“ bin.

Während sie das sagte fummelt sie an ihrem Fötzchen rum und ich passte auf, ja nichts zu versäumen.

Julia:“ nah komm schon näher, sei nicht feige , wenn du willst darfst du sogar mal anfassen.“

Ich ließ die Bettdecke fallen und kniete mich zu ihr auf das Bett. Sie nahm ihren Finger, der eben noch ihr Fötzchen befummelt hatte und hielt ihn mir vors Gesicht. Er glänzte feucht.

Ich schüttelte den Kopf und schnüffelte an ihrem Finger. Wow. Was für ein geiler Geruch.

Julia:“ Hey Markus, dein Schwanz ist so groß die Eichel guckt schon aus deiner Boxershorts.“

Sie hatte Recht. Mein Steifer hatte sich schon einen Weg ins Freie gesucht. Julia griff nach meiner Badehose und mit einem Rutsch hatte sie sie runter gezogen. Ich kniete nun vor ihr und mein Steifer ragte vor ihr in die Höhe.

Julia:“ Darf ich anfassen? „

Schon hatte sie mein Ding in ihren kleinen Händchen. Langsam wichste sie die Vorhaut ein wenig auf und ab.

Julia: „Zieh jetzt diese blöde Boxershorts ganz aus und leg‘ dich neben mich, dann können wir ein wenig fummeln.“

Was für ein Tag, erst glotze ich meiner Schwester auf die Muschi dann berührt mich meine Mutter mit ihren Titten und jetzt fummele ich mit meiner geilen Schwester rum. GEIL!

Meine Hand glitt hinunter zu Julias Muschi.

Ich:“ Wie weich deine Muschi ist.“

in sagenhaftes Lustgefühl überkam mich. Ich streichelte noch ein Bisschen über ihre Muschi aber dann wollte ich mehr. Ihre Fotzenlippen waren schon von ihrem eigenen Gefummel weit geöffnet. So drang mein Finger mit müheloser Leichtigkeit in ihre Spalte ein Ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass eine Fotze so feucht sein kann, aber Julia floss regelrecht weg. Im Nu war meine ganze Hand gebadet. Während ich die Pflaume meine Schwester erkundete, wichste sie mir meinen Schwanz.

Julia:“ „Mama hatte Recht. Es war gemein zu sagen, du hättest ein Pimmelchen. Du hast einen richtigen Männerschwanz, obwohl ich glaube dass Papas vielleicht noch größer ist, als deiner. Aber das macht nichts. Ich mag deinen Steifen.“

Eifrig wichste sie weiter.

Ich:“ Ich komm gleich Julia, Ich kann nichts dagegen tun Ohh jaaa mir kommts!

Julia: „Dann spritz doch. Ich will sehen wie die Soße aus dir rausspritzt.“

In kräftigen Schüben entleerte er sich. Noch nie hatte ich einen Orgasmus, den ich mir nicht selbst verschafft habe. Dieser jedenfalls war gigantisch. Und auch die Menge an Sperma die ich hervorschleuderte war gigantisch.

Julia:“ „Und jetzt ich. Fingere mein Loch und meinen Kitzler gleichzeitig. Dann kommt’s mir auch schnell.“

Wie verlangt stieß ich meinen Finger tief in ihre Fickröhre. Durch die Pornos hatte ich ja nun auch schon etwas mehr Erfahrung. Mit der anderen Hand verwöhnte ich ihre Kitzler, den ich mit ihrer Nässe vorher glitschig gemacht hatte. Julia juchzte, stöhnte und schrie fast wie Mama letzte Nacht. Sie rotierte mit ihrem Becken und ich hatte Mühe, dass mir der Finger nicht aus ihrem Loch flutscht. Dann war es geschafft. Julia atmete schwer und ich hatte sie zu einem Orgasmus gebracht, ich war stolz auf mich.

Julia und ich blieben noch etwas im Bett liegen und bemerkten das Mama und Papa wohl auch zum Ende gekommen waren den das Stöhnen war verstummt.

Wir redeten noch über Sex, Wünsche und kamen dann auf unsere Eltern zu sprechen.

Ich:“ Du hast also auch gehört, wie Mama und Papa die letzten Nächte abgegangen sind?

Julia : „Da muss man ja taub sein, wenn man das nicht mitbekommen soll. Die haben es wirklich heftig getrieben und ich muss gestehen, es hat mich nicht kalt gelassen.

Ich: Du meinst, es hat dich erregt?

Julia: ja… es hat mich erregt.

Ich : „Mich auch, und soll ich dir was sagen?“ Julia sah mich an. „Ich habe einen Steifen bekommen, was dich ja wohl inzwischen nicht mehr wundert, und ich wollte es mir immer machen.“

Julia: „Echt? Du wolltest dir deinen Dicken wichsen? Geil! Und weißt du was? Ich hab‘ es mir gemacht. Mein Fötzchen war so nass, dass ich einen Fleck ins Bett gemacht habe.“

Ich: Ich dachte schon ich wäre pervers, dass mich die Fickerei meiner Eltern so geil macht. Dass du genauso geil wurdest beruhigt mich etwas.

Schließlich beschlossen wir beide einzuschlafen das wir morgen nicht ganz so müde seien würden.

5. Tag

Der Tag verlief vom frühstück an klasse, wir beschlossen heute einen Shopping Tag zu machen. Der Tag verlief ohne Stress und Hektik und ich fand es schön dass ich mich plötzlich so gut mit Julia verstand. Meine Sexuellen Abenteur beschwingten mich und ich war in bester Stimmung. Abends war nicht mehr viel los, wir gingen wie gewöhnlich essen und ich ging Abends recht früh in mein Bett. Kurz darauf folgten meine Eltern, nur Julia trank noch etwas an der Hotelbar. Dan nach 10 Minuten fing Mamas Gestöhne wieder an und mein Schwanz stellte sich ruckartig wieder auf .Da es diesmal noch lauter als sonst war musste ich nicht einmal an die Wand gehen um zu hören was sie redeten und „stöhnten“.

Plötzlich bemerkte ich wie meine Eltern eine Pause machten und meine Mutter sagte:“ Du Richard meinst du eigentlich unser Sohn hatte schon Sex?

Richard: ich weiß es nicht schatz aber unsere Tochter mit Sicherheit.

Eva: Ja das glaube ich auch. Oh Markus hat schon so ein großen Schwanz , eigentlich ein Traum für jede Frau….

Richard: Das mag sein, er kommt halt nach mir. Aber unsere Tochter ist auch ein ganz schön heißer Feger mit ihrem knack Arsch und dan erst ihre Titten uhh..

Eva: Also Richard Wenn ich nicht wüsste das du ihr Vater bist könnte man meinen du wolltest sie ficken. Aber jetzt lass uns lieber weitermachen und schieb mir deinen Schwanz wieder rein bitte.

Richard: ohh jaa gerne Schatz.“

Ich konnte nicht glauben was ich da hörte! Anscheinend waren unsere Eltern Auf Mich und meine Schwester geil, na ja aber mehr wird da wohl auch nie sein dachte ich mir.

Kaum ging das Gestöhne weiter Stand mein Schwanz wieder wie eine eins.

Doch plötzlich hörte ich es an der Tür klopfen.

Ich ging zu Zimmertür und öffnete sie vorsichtig um zu gucken was da los ist.

Julia : Nun lass mich schon wieder rein was ist los mit dir?

Ich: Ach du bist es weißt du was ich für einen Schreck bekommen habe?

Und warum hast du keinen Schlüssel dabei?

Julia : Sorry ich war noch mal kurz im Wasser und hatte halt eben den Schlüssel vergessen“.

Ich ließ meine Schwester ins Zimmer und machte die Nachttischlampe an. Meine Schwester hatte ein dünnes Höschen an und ein schlabberiges, zu großes T-Shirt. Mein zuvor steifer Schwanz hatte sich vor Schreck wieder zurückgezogen.

Julia:“ lass mich bitte in das Bett unter die Bettdecke es ist kalt drausen.“

Zusammen schlupften wir unter die Bettdecke und Julia kuschelte sich an mich.

Julia: „Bei dem Krach, den unsere Eltern da veranstalten, kann doch niemand schlafen.“

Julia hatte sich so eng an mich gekuschelt, dass mein Schwanz längst wiederbelebt war.

Julia: „ Ich kann schon deinen Steifen spüren, und außerdem ist meine Muschi schon wieder total nass komm fühl mal.

Ich: Julia ich weiß nicht ob das so gut ist was wir hier machen

Julia: Was soll daran schlecht sein. Du hast heute Morgen meine Möse gefingert, das ist jetzt auch nicht anders. Außerdem regt mich das Gestöhne an. Nun fühl endlich, wie nass mein Fötzchen ist.“

Ich griff ihr zwischen die Beine, schob das dünne Höschen zur Seite und drängte meinen Finger ohne weitere Umstände direkt in ihr nasses Loch. Julia stöhnte.

Julia: „Zieh meinen Slip aus und deine Schlafanzughose.“

Ich tat es und drückte meinen nackten, steifen Pimmel gegen ihren Bauch. Meine Hände massierten ihre festen Titten.

Julia: „ leg dich bitte auf mich.“

Kaum lag ich auf ihr spreizte sie die Beine, sodass mein Prügel genau gegen ihre Möse drückte. Sie griff nach ihm und dirigierte ihn zu ihrem Eingang. Ihren Unterleib drückte sie mir entgegen.

Julia: „ Du musst schon mithelfen wen du dein Schwanz ihn mich stoßen willst.

Ich: Ich will ja gar nicht, wenn ich spritze wirst du vielleicht schwanger.

Julia: „Hast du geglaubt ich wüsste das nicht. Das du noch nie etwas mit einem Mädchen hattest war mir von Anfang an klar. Außerdem nehme ich die Pille, kannst also ruhig spritzen, wobei ich es lieber habe, du ziehst ihn vorher raus. Ich sehe das einfach zu gerne. Und nun fick mich endlich, du geiler Bock!“

Ich konnte es kaum glauben, aber Julia war sehr überzeugend und so drückte ich etwas und schon glitt mein Schwanz in ihre feuchte, schleimige Höhle.

Julia: „ Schön sachte am Anfang.“

Ich fickte! Ich fickte meinen ersten Fick! WoW wahr das geil.

Julia steuerte meine Fickstöße und ich versuchte ein gelehriger Schüler zu sein. Als ich Anfing zu stöhnen, stieß sie mich weg und mein Schwanz schlupfte aus ihrem Loch.

Julia: „„Du brauchst eine kurze Pause, bevor du wieder rein darfst. Kannst mich solange mit dem Finger weiter vögeln. Wenn ich dich jetzt nicht unterbrochen hätte, hättest du einen Moment später gespritzt. Ich bin aber noch nicht soweit. Du darfst abspritzen, wenn ich meinen Orgasmus hatte.“

Also fickte ich sie mit zwei Fingern weiter, was sie stöhnend genoss, bevor sie mich wieder über sich zog. Diesmal fand ich ihre Öffnung ohne ihre Hilfe und mit einem Ruck rammte ich ihn in ihre Fotze. Im Hintergrund hörte ich Mama juchzen und auch von Papa hörte ich einige Grunzlaute. Unter mir jaulte mein Schwesterchen. Immer schneller drückte sie mir ihre Fotze entgegen, bis sie jammernd, stöhnend, leise schreiend ihren Orgasmus bekam. Nun kannte ich kein Halten mehr. Ich rammelte sie wie eine Nähmaschine und deshalb war ich kurze Zeit darauf dann auch soweit. Ich zog ihn raus und spritzte. Spritzen war nicht der richtige Ausdruck. Mein Sperma schoss aus meinem Schwanz und klatsche auf ihre Titten in ihr Gesicht in ihre Haare und auf mein Kopfkissen.

Julia : „Das war gut! für dein ersten Fick toll!“

Leise lagen wir nebeneinander, bis Julia sich über mich beugte.

Julia: „Du hast mich noch gar nicht geküsst!

Ich: Sorry ich habe noch nie richtig geküsst.

Sie küsste mir zärtlich auf den Mund. Dann spürte ich ihre Zunge, die meine Lippen leckte. Der Druck ihrer Lippen wurde stärker und ihre neugierige Zunge drängte zwischen meine Lippen. Ich öffnete meinen Mund und ihre Zunge drang in meine Mundhöhle und begann dort diese zu erforschen. Ich wurde mutiger und begegnete ihrer Zunge mit der meinen. Dann ließ sie meine Zunge in ihren Mund eindringen. Das taten wir abwechselnd wobei unsere Zungen sich immer wieder zärtlich begegneten. Während unseres langen Kusses begann Julia ihre Muschi an meinem Schwanz zu reiben. Das geile Knutschen und ihre erotische Möse brachten mich schnell wieder in die richtige Stimmung.

Julia: „Willst du meine Fotze lecken?

Ich : „Du meinst richtig mit dem Mund zwischen deinen Beinen? Ich dachte das machen die nur in Pornofilmen.

Julia: „Dummchen, das ist geil. Ich lutsche dabei an deinem Schwanz und zwar bis du spritzt.

Ich: „Das würdest du machen?

Julia: „Klar tu ich das. Das ist super geil.“

Julia kletterte breitbeinig über mich, ihre Möse genau über meinem Mund, während sie sofort begann meinen Schwanz mit ihrem Mund zu verschlingen. Ich konnte ihre Spalte nun ganz genau betrachten. Ich konnte ihre Schamlippen genau erkennen. Sie waren leicht geöffnet und ließen den dunklen feuchten Eingang dahinter erahnen. Ich näherte mich ihrer Fotze und konnte den geilen Geruch wahrnehmen, den sie verströmte. Ich schleckte mit der Zunge durch den geöffneten Spalt und verkostete sie, ihr schleimiger Saft putschte mich auf wie eine Droge. Mit beiden Händen zog ich nun ihre Lippen auseinander und leckte immer heftiger ihren Schlitz. Ihre Haare kitzelten dabei meine Nase, aber das gefiel mir. Als meine Zunge ihren Kitzler fand und diesen ausgiebig bearbeitete stöhnte Julia laut, obwohl sie den Mund voll hatte. Sie saugte und lutschte an meiner Eichel, dass ich glaubte gleich explodieren zu müssen. Julia schien diesen Moment zu erahnen, denn als ich glaubte spritzen zu müssen, hörte sie mit dem geilen Spiel auf, um nach einem Moment des Wartens wieder zu beginnen. Nachdem ich herausgefunden hatte, dass Julia am stärksten reagierte, wenn ich ihren Kitzler leckte, konzentrierte ich meine Bemühungen nun ausschließlich auf diese Stelle. Nach einigen Moinuten wurde ich belohnt, als Julia von meinem Schwanz abließ und ihren Orgasmus mit unterdrücktem Stöhnen hervor stieß. Ich ließ von ihr ab und betrachtete ihr weit offenes Loch, ihr abklingender Orgasmus ließ ihre Öffnung immer noch zucken. Julia widmete sich wieder meinem Schwanz zu. Mit einer Hand wichste sie nun schnell und intensiv meinen Schaft, während ihr Mund an meiner Eichel saugte und lutschte. Mein Orgasmus näherte sich nun in Riesenschritten. Ich stöhnte auf, der Saft kochte hoch und spritzte in den süßen Lutschmund meiner Schwester. Ich pumpte und spritzte, pumpte und spritzte, bis ich erschöpft aufhörte. Moni drehte sich um und lächelte mich an. Ihr Gesichte glühte. Sie sah einfach geil aus. Etwas von meiner Soße tropfte an ihren Mundwinkeln herab. Sie küsste mich auf den Mund, ihre Zunge drängte zwischen meine Lippen und als ich meinen Mund öffnete ließ sie einen Teil meines eigenen Saftes in meinen Mund fließen. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, seine eigne Soße aus dem Mund der eigenen Schwester zu empfangen.

Julia: „Du hast mich echt geil geleckt, Brüderchen. Bist ein richtiges Talent!“

Ihr Kompliment tat mir gut und ich fühlte mich großartig. Julia kuschelte sich eng an mich und so schliefen wir schließlich ein. Im Morgengrauen weckte uns die Sonne. Julia gab mir einen Kuss bevor sie sich in das Badezimmer schlich . Ich sah ihr hinterher, betrachtete ihren aufreizend schaukelnden Po. Sofort fielen mir unsere nächtlichen Abenteuer ein und mein Freund richtete sich langsam zuckend wieder auf. Ich versuchte die geilen Gedanken zu verbannen und schließlich gelang es mir wieder einzuschlafen.

6.Tag

Ich muss wohl noch eine ganze Zeit lang geschlafen haben, denn als ich, mich umgezogen hatte und zum frühstück gegangen war traf ich nur noch meine beiden Eltern an Julia schien schon fertig zu sein. Als ich fertig Frühstücken war meinte meine Mutter zu mir : „ach Markus deine Schwester wartet unten in der Hotellobby auf dich, sie wollte irgendetwas mit dir besprechen .“

Ich bejahte ,bedankte mich und machte mich auf in die Hotellobby. Dort angekommen traf ich meine Schwester in einem luftigem Sommerkleid bekleidet an und setzte mich zu ihr auf einen Sessel.

Julia: „Markus über was ich mit dir reden wollte…..

Ich: Ja?

Julia: Also du hast mir doch selbst gesagt dass dich Mamas Titten und ihr Arsch und so weiter ganz schön geil machen …. Und auch das es dich geil macht wen wir sie Abends stöhnen hören nicht wahr?

Ich: Ja schon Mama sieht noch richtig toll aus und so und sie hat mich richtig heiß gemacht …und so war es ja auch bei dir und Papa ich mein du hast ja selbst gesagt das du ganz Feucht von seinem Anblick wurdest aber worauf willst du hinaus?

Julia: Also ich habe mir gedacht, dass du vielleicht ähnliches was du mit mir erlebt hast auch mit Mama erleben könntest bzw. ich mit Papa.

Ich: ähhh du meinst das wir es zusammen treiben also ich und Mama und du und Papa?

Julia: Naja so weit erst einmal nicht aber darauf sollte es hinauslaufen ja.

Ich: Ich weiß nicht so recht … ich mein das ist doch Inzest oder?

Julia : Jaa das ist es aber was wir gemacht haben auch?!? und du willst doch auch das das mit uns weitergeht oder? und außedem hast du selbst gesagt das du Mama geil findest.

Ich: Ja stimmt schon ,na klar will ich noch mal mit dir ficken, aber wie hast du dir das überhaupt gedacht sie so weit zu bekommen?

Julia Also….. wie ich erfahren habe wollen Mama und Papa heute an eine etwas abgelegene Bucht fahren um dort baden zu gehen weil’s dort nicht so voll sein soll.

Ich: Ja und weiter?

Julia: Also Mama wird bestimmt einmal nachfragen ob Papa sie eincremt, und da Papa darauf eh keine Lust hat kannst du das ja mal übernehmen und ihr dabei näher kommen und vielleicht mal über die Titten oder den Po streicheln und daraus könnte sich doch etwas entwickeln .

Ich: Hmm gar keine schlechte Idee wens klappt… und du machst das selbe bei Papa oder wie?

Julia : oder WARTE! du cremst mich ein und ich dich!! das wird die beiden geil machen und am nächsten möchten sie dann vielleicht von uns eingecremt werden oder so verstanden?

Ich: okay … wir können es ja mal probieren .

Als wir auf das Zimmer unserer Eltern zurück kamen waren diese bereits da und warteten auf uns um uns mitzuteilen das wir an eine recht verlassene Bucht zum baden fahren würden da an den anderen Stränden in Barcelona so viel los sei. Also packten wir unsere Sachen und machten uns auf den Weg zur Bucht. Dort angekommen betrachteten wir erst einmal erstaunt diese Wunderschöne Bucht. Verziert durch viele Blumen und einem Wunderschönem Wasser war die Bucht wirklich ein Traum zum baden .Außer uns lagen nur noch wenig hunderte Meter entfernt 2 Frauen die anscheinend gerade schliefen.

Wir packten die Handtücher aus legten sie auf den Boden und wir beschlossen alle erst einmal einen Mittagsschlaf zu machen.

Als ich nach ca. einer Stunde wieder aufwachte waren meine Eltern gerade dabei die Luftmatratze aufzublasen als mich Julia fragte : „ Du Brüderchen magst du mir mal schnell den Rücken eincremen ich verbrenn mich hier sonst total.“

Ich willigte natürlich sofort ein nahm mir die öl Flasche und goss ein wenig Öl in meine Hand.

Als ich gerade anfangen wollte sagt Julia : „Halt! du verkleckerst noch meinen neuen Bikini ich zieh in besser aus .“

Also zog sie sich ihren Bikini aus und ich konnte anfangen.

Das alles schien unsere Eltern noch nicht wirklich zu interessieren die jetzt auf den Stühlen saßen und sich einen kleinen Snack gönnten.

Langsam begann ich ihre Schulterblätter einzuölen .

Ich strick jeden Zentimeter von Julias Rücken langsam und genüsslich mit dem Öl ein.

Meine Hände waren bei Julias oberen Kreuz angelangt und ich begann vorsichtig den oberen Teil ihrer Pobacken zu massieren.

Ich nahm mir noch mehr Öl und verteilte es oberhalb Lindas Pospalte.

Ich strich das Öl langsam ein und begann mit einem Finger in ihre Pospalte zu gleiten, das Öl rann über ihre Rosette und verschwand in Julias Muschi.

Sie stöhnte kaum hörbar auf.

Unsere Eltern spielten dabei Karten und bei dem stöhnen von Linda blickten sie kurz auf wobei ich meine Hände oberhalb von Julias Pobacken liegen ließ. Meine Mutter schaute wieder weg doch mein Vater schein uns weiterhin mit einem Auge zu betrachten.

Langs fuhr ich Julias Oberschenkel von innen nach oben und an der Außenseite wieder abwärts. Das wiederholte ich einige mal. Langsam steigerte sich auch meine Geilheit wieder.

Öfters kam es vor das ich mit meinem Körper ihren berührte.

Unsere Eltern schauten nun öfters inrerressiert zu uns sagten aber nichts.

Zwischendurch strich ich immer mal wieder über ihre gesamte Rückseite.

Ich genoss das Gefühl sie zum berühren, besonders wen ich an der Oberschenkelinnenseite

Nach oben strich. Weiter oben berühren wollte ich sie noch nicht, da ich Angst hatte das meine Eltern die Massage beenden würde.

Julia lag mit dem Kopf zur Seite gedreht und mit geschlossenen Augen auf ihre liege und genoss die Massage ,wobei sie auch einige male zu unseren Eltern blickte.

Nach einem kleinen Stöhnen sagte Julia: „Mach bitte weiter, nicht aufhören, du machst das super.“

Jetzt nahm ich mir vor mich mehr um ihren Po zu kümmern und aufs ganze zu gehen.

Genüsslich ließ ich das Öl auf ihren Po tropfen.

Julia seufzte und es kam Bewegung in sie .

Nee oder?

Sie wird doch nicht?

DOCH!!!…… sie schob eine Hand unter sich.

Ich bemerkte wie meine Eltern nun interessierter zu uns blickten aber nichts sagten.

Also machte ich weiter.

Als ich gerade weiter machen wollte sagte Julia: „mach bitte weiter massiere mich schön ein.“

Ich willigte ein und machte weiter.

Mein Schwanz war jetzt auf Maximal Größe angewachsen und ich war mir nicht mehr sicher ob er für meine Eltern sichtbar war.

Das war mir jetzt aber auch egal und ich machte weiter.

Noch aufmerksamer massierte ich nun ihren Po ein. Strich mal mit einem Finger durch ihre Poritze……… aber nur nicht so tief. Dann an ihrer Taille entlang. Berührte ihren Brustansatz. Ließ mir Zeit und Genoss. Da ich mich nun leicht über sie beugt berührte mein Schwanz durch die Badehose leicht ihren Po.

Ich streift nun ihren Tanga leicht nach unten so dass ich noch mehr platz hatte.

Sie bewegte leicht ihren Po, dabei konnte ich manchmal ihre Finger unter den Beinen sehen.

Als ich nun doch mutig die Arschbacken ein wenig auseinander drückte, hörte ich ein wolliges aufstöhnen. Wieder tröpfelte ich ein paar tropfen Öl auf ihren Po. Dieses Mal mehr in die Ritze. Sogleich fuhr ich mit dem Finger leicht durch und berührte dabei auch ihre Rosette. Sie stöhnte dabei auf und ihre Bewegungen wurden nun intensiver und ich sah auch wie sie mit ihren Fingern ihre Muschi bearbeitete.

Meine Eltern schauten jetzt ununterbrochen zu uns, und tuschelten leise dabei.

Das war mir aber jetzt egal und ich machte einfach weiter.

Als ich gerade wieder anfangen wollte riefen meine Eltern mich zu sich.

Ich sah direkt in das Gesicht meiner Mutter. Ich sah ihre abstehenden Nippel durch den dünnen Stoff des Bikinis, und sie blickte auf meinen doch leicht durch die Badeshorts abstehenden Schwanz. Dann sahen wir uns ins Gesicht.

Nach einem kurzem Moment der Besinnung sagte sie : „ Markus ,Julia packt die Sachen zusammen, es ist schon spät ,wir würden gerne etwas essen gehen.“

Ich und Julia willigten ohne Wiederrede ein und Julia gönnte unserem Vater noch einen kurzen Anblick auf ihre Titten und ihren Prachtarsch bevor sie sich ihren BH wieder anzog und den Tanga richtete.

Also machten wir uns auf ein Restaurant für den Abend zu suchen.

Ich sah unsere Mission als erfüllt an ,den ich erkannte noch beim vorbeigehen das Papa anscheinend auch einen Steifen von unserer Show bekommen hatte.

Abends gingen wir noch gut Spanische Spezialitäten essen und ich und meine Schwester verabschiedeten uns recht schnell von unseren Eltern.

Im Hotelzimmer angekommen sagte meine Schwester: „Ach Brüderchen ist doch heute perfekt gelaufen! hast du gesehen wie Mama auf dein Steifen geguckt hat? Und wie Papa versucht hat auf meine Muschi und meine Titten zu gucken?

Ich: „Ja klar, Papa hatte dann auch ne ganz schöne Latte was ich so gesehen hab.

Julia: „ Jap , schaun wir mal wie sich das so weiterentwickelt…. Ach Markus?

Ich hab da noch so ne Idee .. Mama Und Papa treibens doch anscheinend jeden Abend seit wir hier sind ,und hast du schon mal dran gedacht ihnen vielleicht dabei zu zuschauen?

Ich : „ ehhmm ja schon….. aber wie soll das den gehen? etwa die Tür aufmachen oder was?

Julia: „ Nein! natürlich nicht du dummerle , hast du nicht schon mal an den Balkon gedacht der unsere Zimmer verbindet?

Ich : „ Ohh Gott Julia du hast ja recht! Ja das machen wir ,vielleicht sehen wir ja was.

Julia: „ Okay abgemacht .“

Wir beschlossen uns einen Wecker zu stellen und dann zu schauen ob es unsere Eltern dann wieder machen.

Als wir nach ca. 2 Stunden aufwachten hörten wir wieder wie schon gewohnt ein leises Stöhnen aus dem Zimmer meiner Eltern.

Wir machten uns sofort auf den Weg und schlichen uns leise aus der Balkontür hinaus auf den Balkon. Als wir auf dem Balkon traten merkten wir bereits dass das Zimmer unserer Eltern hell erleucht war.

Wir schlichen uns langsam näher und konnten nun endlich etwas durch die Tür zu unseren Eltern erkennen. Mein Vater und meine Mutter waren beide nackt und standen eng umschlungen am Bett. Langsam senkte unser Vater seinen Kopf und küsste die Brüste meiner Mutter die mich so faszienierten . Meine Mutter legte den Kopf in den Nacken und seufzte glücklich. Ich hielt den Atem an und holte meinen Schwanz aus der Hose. Ich war von dem Anblick so gefesselt das ich gar nicht bemerkt hatte wie sich Julia ebenfalls hingesetzt hatte.

Sie hatte ihr T- shirt bis über beide Brüst hochgezogen und während sie diese mit einer Hand knetete rieb sie mit der anderen zwischen ihren gespreizten Beinen.

Mich ließ es wieder zu meinen Eltern gucken als meine Mutter sagte : „ Ohh Schatz es hat mich heute so geil gemacht als Markus einen Steifen bekommen hatte als er unsere Tochter eingeölt hatte.

Richard : „ Ohh ja das war geil, ich frag mich nur wie sie so weit gekommen sind… Aber hast du unsere Tochter gesehen wie sie sich ihre Muschi durch den Tanga gestreichelt hat?

Und dann erst ihr geiler Arsch voller Öl….. und ihre geilen Prachttitten ich wurde richtig geil.

Eva : „ Ja ich auch schatz meine Muschi wurde von Markus Schwanz richtig nass, los lass es uns treiben ,vielleicht ölen uns unsere Kinder ja auch mal ein.

Richard: „ Ja los du Liebesgöttin ohh ich bin so geil .“

Wir konnten nicht glauben was wir da eben gehört hatten! Unser Plan schien voll und ganz aufzugehen.

Ich wollte mich gerade mit meiner Schwester unterhalten als in das Zimmer unserer Eltern wieder Bewegung kam .

Unsere Mutter lag mit weit gespreizten Beinen auf dem Bett und Richard hatte seine Kopf zwischen Evas Beine gepresst. Wir waren auf das äußerste aufgegeilt. Ich rieb langsam meinen steinharten Schwanz. Natürlich schauten wir uns manchmal aus den Augenwinkeln an wir wir uns befriedigten ,aber unser Hauptaugenmerk galt natürlich der Szene im Zimmer meiner Eltern. Unsere Mutter kam gerade unter großem Stöhnen . Ihre Hüften zuckten und sie presste Richards Kopf fest zwischen ihre Beine .

Eva: „ Ohhhh … Jaahhh …ichh kommme …. Jaaahhh …“

Nur langsam ließen ihre Bewegungen nach, und als Papa sich auf sie wälzte und seinen riesen Schwanz gleich wieder in die Fotze unserer Mutter bohrte, waren sie gleich wieder so heftig wie vorher. Aber sie drückte ihn nach wenigen Stößen zu Seite.

Eva: „ Nein ,ich möchte es anders haben, fick mich von hinten .“ Sie drehte sich auf den Bauch und hob ihr pralles Hinterteil an.

Richard : „ Und wohin?“ fragte er lachend.

Eva : „ Ist mir egal, nein fick mich überall .“

Ich konnte mir nicht vorstellen , was die Beiden meinten ,aber als ich dann deutlich sehen konnte, wie der Schwanz meines Vaters sich in das Arschloch meiner Mutter bohrte, war es mir klar. Julia schaute genau so erstaunt wie ich, sie konnte sich einfach nicht vorstellen wie das Gefühl sein würde so einen Schwanz im Arsch zu haben. Unsere Mutter hatte jedenfalls sichtlich spaß daran, denn sie ließ ihren prallen Hintern stöhnend rotieren.

Julia sah zur Seite. Nein! Sie schüttelte mit dem Kopf. Das war unmöglich! Aber der Gedanke an die Wiederstandskraft und das Stöhnen ihrer Mutter , die nun mit beiden Händen ihre Arschbacken spreizte und den Schwanz Richards abwechselnd in Fotze und Arsch erhielt, tat ein übriges. Mit kräftig wirbelnden Fingern in ihrer Muschi versuchte sie sich auf das Bild vor ihr zu konzentrieren .

„ Oh Baby ich glaube heute ist dein Arsch dran .“ stöhnte Richard.

„Jaaaa…. Spritz in mein Arsch… Fick mein heißes geiles Arschloch … Fick mich! stöhnte Eva zurück.

Sie hob ihre Hüften immer höher und kniete nun auf allen vieren vor unserem Vater, der nun praktisch auf ihren runden Arschbacken saß. Durch die weit gespreizten Beine konnten wir ihre schwingenden Titten sehen und sich selbst mit drei Fingern in die Muschi fickte.

Wir kamen alle 4 gemeinsam, im Zimmer laut und bei uns auf dem Balkon leise stöhnend.

Wir waren uns eigentlich sicher das die Vorstellung von unseren Eltern nun vorbei war und wollten schon leise gehen als unsere Mutter unseren Vater fragte ob dieser noch mal könne und dieser sofort einwilligte. Mit weit aufgerissenen Augen starten ich und meine Schwester in das Zimmer und sahen wie unsere Mutter den Schwanz von Papa tief in den Mund nahm. Immer wieder ließ sie ihre Zunge gefühlvoll darüber gleiten und dann verschwand der sich langsam wieder aufrichtende Schwanz wieder zwischen ihren Lippen.

Als er hart genug war fickte sie in regelrecht mit ihrem Mund, und Julia und ich konnten sehn das sich die Eichel unseres Vaters weit in Evas Mund befinden musste.

„Ohh….. du bist Wundervoll.“ Stöhnte Richard.

„Lass mich in deinen Mund abspritzen .“ sagte er ihr ,sie bejahte es, nahm den Schwanz kurz heraus, lächelte Richard an und ließ ihren Kopf so von der Bettkante hängen das er genau in Schwanzhöhe unseres Vaters war. Langsam schob er ihr seinen Schwanz in den weit geöffneten Mund und knetete dabei ihre Titten. Eva hielt ihn an den Hüften und steuerte seine Bewegungen. Jetzt war der Schwanz bis zum Anschlag in ihrem Hals verschwunden und wen wir genau hinsahen konnten wir sehen das sich der Hals unserer Mutter dabei leicht dehnte. Mit immer kräftigeren Bewegungen ging es nun immer schneller rein und raus. Als sich Eva ganz an den Mundfick gewöhnt hatte ließ sie Richards Hüften los und vergrub ihre Hände zwischen ihren gespreizten Beinen.

Es war ein unglaublicher Anblick und wir die uns schon selbst wieder selbst befriedigten, wurden immer geiler. Obwohl wir überhaupt keine Zeit zum erholen hatten ,was auch nicht nötig war bei diesem geilen Anblick, kamen wir mit unserem laut stöhnendem Vater gemeinsam der sein Sperma in die Kehle unserer Mutter spritzte, aber nur ein erster Strahl , ein zweiter landete mitten in ihrem Gesicht und ein dritter auf ihrer Brust.

Jetzt kam auch unsere Mutter noch einmal. Mit ihrer linken Hand verrieb sie sich das glänzende Sperma in ihrem Gesicht und auf ihren Brüsten und die Finger ihrer rechten gruben sich tief in ihre glänzende Fotze. Stöhnend versuchte sie mit ihrer Zungenspitze weitere Spermatropfen abzulecken.

Egal, ob es nun weiter ging oder nicht, Julia und ich konnten jedenfalls nicht mehr.

Nach einem letzten Blick auf die glänzenden Körper unserer Eltern zog Julia mich hinter sich her in unser Zimmer.

Julia : „ Oh mein Gott war das Geil!

Ich : „ Ja da hast du recht ,wie unsere Eltern abgingen dass hätte ich nie gedacht.

Julia : „ Ja, ich auch nicht. Vielleicht haben wir ja eine Chance das unser Plan aufging aber ich bin jetzt so fertig, lass uns morgen darüber sprechen.

Mir ging es genauso und so schliefen wir beide ich mit einer Spermabetropften Unterhose und sie mit einem von Muschischleim bedecktem Tanga recht schnell ein.

Quelle: http://german.literotica.com/s/familienurlaub-in-barcelona

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