Die Mieterin 1

Posted by stoory on Mittwoch Sep 3, 2014 Under Sex-Geschichte

Der Mann reichte mir die Plastiktüte mit einem vielsagenden
Grinsen im Gesicht. ‚Die Sachen sind frisch gewaschen oder neu
gekauft worden. Du brauchst dich also nicht zu ekeln. Die Größe
stimmt auch. Und denk dran: ‚Du ziehst ausschließlich an, was sich
hier drin befindet, nicht eine Kleinigkeit mehr oder weniger. Ich
erwarte dich dann in einer halben Stunde. Sei pünktlich!‘ ‚Ich bin
bestimmt pünktlich, Herr Luchs.‘ ‚Eben. Du weißt ja, was auf dem
Spiel steht.‘ Ich wußte es. Heutzutage treibt die Wohnungsnot schon
seltsame Blüten. Doch der Reihe nach. Ich heiße Monika. Dies ist
meine Geschichte. Was ich hier erzähle, begann vor etwa zwei Jahren.
Ich war damals gerade 19 Jahre alt geworden, studierte seit einem
Jahr und war bisher eigentlich die ganze Zeit ausschließlich mit der
Wohnungssuche beschäftigt. Nun, meine Bemühungen waren nicht von
Erfolg gekrönt. Hoffnungslos überzogene Mietforderungen einer
Großstadt ließen mein Budget einfach nicht zu. Als ich schon beinahe
aufgeben wollte, empfing ich einen Anruf von Herrn Luchs. Er habe
eine Wohnung frei, die zudem zugesprochen günstig zu haben war. Für
den geforderten Preis erwartete ich ein Zimmer, das in miserablem
Zustand war, doch ich erlebte ein faustdicke Überraschung. Zwei
Zimmer mit großzügigem Bad und Einbauküche, das alles frisch
renoviert und möbliert. Doch die Sache hatte in der Tat einen Haken,
wie mir Herr Luchs bald erklärte. Er fühle sich in letzter Zeit
etwas einsam und benötige menschliche Nähe. Da ging mir ein
Kronleuchter auf. Der Kerl wollte Sex! An dieser Stelle könnte die
Geschichte schon zu Ende sein, aber ich dachte mir damals, daß ich
diesen Handel eingehen könnte.
Eine tolle Wohnung zu einem Spottpreis … dafür lege ich mich dann
einmal in der Woche zu diesem Kerl ins Bett und lasse einen
Geschlechtsverkehr über mich ergehen. Ich wollte ja schließlich im
Leben etwas erreichen und dazu war mir vieles Recht. Außerdem war
ich ja nicht eine von der prüden Sorte. Ich überlegte eine ganze
Weile, und sagte schließlich zu. Für einige seiner Ziele muß man
eben manchmal Kompromisse schließen. Außerdem verpflichtete ich mich
vertraglich nur zu einmal zwei Stunden in der Woche mit ihm und so
unattraktiv schaute er auch nicht aus. Rechnet man den Preis einer
professionellen Hure dagegen auf, war die Wohnung immer noch
spottbillig. Und die trieben es täglich mit einem Dutzend Freiern.
Außerdem bin ich eine notorische Abenteurerin. Mir kamen jedoch bald
Zweifel an der Richtigkeit meiner Entscheidung. Der Mietvertrag
sagte sinngemäß aus, daß er mir jederzeit fristlos kündigen könnte,
wenn ich ihm seine sexuellen Wünsche nicht befriedigen könne. Die
gezahlte Kaution würde er in diesem Fall ebenfalls einbehalten, ein
nicht unerheblicher Betrag, den ich nur durch die Aufnahme eines
kleinen Kredites aufbringen konnte. Ein Gespräch mit einer Nachbarin
öffnete mir dann endgültig die Augen. Offensichtlich hatte er sich
durch das Vermieten einer ganzen Reihe von Wohnungen einen kleinen
Harem angelegt. Außerdem sollten seine Sexpraktiken nicht von der
harmlosen Sorte sein. Leider machte sie in diesem Punkt nur
Andeutungen, daß ich mich schon überraschen lassen solle.
Der Hammer war aber, daß der attraktive Mann, der mir die Wohnung
vermietet hattet, nicht Herr Luchs was, sondern sein Vater! Meinen
Vermieter lernte ich dann persönlich das erste Mal zwei Tage später
kennen. Tatsächlich war er alles andere als attraktiv. Sein
Übergewicht zeigte er unverhüllt zur Schau. Der Schwabbelbauch wurde
an Unansehnlichkeit nur noch von seinen Wurstfingern übertroffen.
Obwohl ich zugeben mußte, daß sein Gesicht recht attraktiv wirkte,
und das ist bei mir die Hauptsache. Aber der Gedanke, daß mein
sportlich durchtrainierter Körper von ihm berührt, geschweige denn
ich konnte und wollte es mir nicht ausmalen. Einen Tag später fand
ich dann einen Zettel unter meiner Tür. Auf diesem standen neben
einigen ‚Verhaltensregeln‘ auch der Hinweis, daß ich heute Abend
gegen halb acht bei ihm vorbeikommen solle, um mit ihm den Abend
gemeinsam zu verbringen. Die Verhaltensregeln besagten: Ich habe
Herrn Luchs immer mit ’sie‘ anzureden, wohingegen er mich duzen
dürfe. Er verbot mir jeglichen sexuellen Kontakt mit anderen
Personen außer ihm. Ich habe alleine für Verhütungsmaßnahmen zu
sorgen. (Nun, ich nahm die Pille, das war also kein Problem) Vor den
Treffen mit ihm habe ich mich gründlich zu duschen oder zu baden,
besonders im Intimbereich. Ich habe ausschließlich die Kleidung zu
tragen, die er mir gibt oder mir anweist zu tragen.
Über all diese ‚Aktivitäten‘ habe ich stillschweigen zu bewahren.
Die mir zugewiesenen Zeiten habe ich exakt einzuhalten. Weitere
Anweisungen würden beim ersten Treffen vereinbart. Als ich am Abend,
frisch geduscht, bei ihm klingelte, drückte er mir besagte
Plastiktüte in die Hand. Ich begab mich also wieder in meine
Wohnung, um mich umzuziehen. Wie er sagte, waren die Sachen alle
sauber, die meisten schienen sogar neu zu sein. Er hatte wirklich an
alles gedacht, auch wenn die Gegenstände etwas seltsam anmuteten. In
der Hauptsache handelte es sich um Sportsachen, wie sie vielleicht
eine Tennisspielerin angezogen hätte. Außerdem schien alles
mindestens zwei Nummern zu klein. Ich zwängte mich dennoch hinein,
denn das Material war sehr widerstandsfähig. Bevor ich zu ihm ging,
kontrollierte ich noch einmal in dem großen Spiegel mein Outfit:
Meine dunklen, Schulter langen Haare wurden von einem Stirnband
zusammengehalten. Unter dem sehr kurzen, weißen Rock befand sich ein
weißer Slip, Sportschuhe und Söckchen waren ebenfalls weiß. Das
T-Shirt war jedoch etwas besonderes. Es war eher ein Muskelshirt für
Männer, da es sehr weit ausgeschnitten war, und doch einen
beträchtlichen Teil meines Dekolletés zur Schau stellte. Wenn ich
meine Arme hob, hatte man seitlich einen direkten Blick auf meine
üppigen Brüste.
Auf der Vorderseite prangte schließlich in großen, roten Buchstaben
mein Name: ‚Monika‘. Mein erster Abend: Ich war nicht sein einziges
Opfer an diesem Abend. In dem großen aber fensterlosen Kellerraum
saß eine ebenfalls sehr junge Frau, die genau die gleichen
Kleidungsstücke wie ich trug. Ihr Shirt trug den Namen Tanja. Mit
einem schwarzen Filzstift waren jedoch zusätzlich handschriftliche
Notizen gemacht worden. Ich erkannte mühsam die Worte ‚Sper…‘ und
‚Clip 1‘. Es waren noch weitere Worte geschrieben, die ich aber
nicht erkennen konnte. Die Temperatur hier unten war sehr hoch.
‚Monika, ich darf dich mit meinen Gepflogenheiten bekannt machen.‘
leitete er seinen Monolog ein. ‚Zuerst habe ich eine gute Nachricht
für dich: Heute bist du zuerst nur Zuschauerin. Ich gebe dir damit
die letzte Gelegenheit, vorzeitig aus unserem Vertrag auszusteigen.
Die Kaution behalte ich in diesem Fall natürlich für mich und du
mußt gemäß Vertrag bis morgen Mittag aus deiner Wohnung wieder
ausziehen.‘ Der Raum bestärkte mich in meiner Befürchtung, daß ich
es mit einem Perversen zu tun hatte. Ich saß auf einem großen,
bequemen Stahlbett. Mir gegenüber saß Tanja auf einer Couch.
Neben einer Kommode und einem Kleiderschrank standen in einer Ecke
ein kleiner Hocker und ein großer Gynäkologenstuhl. Auf der Kommode
standen Kunststoffschwänze in verschiedenen Größen und Farben. Der
Raum war mit flauschigem Teppich ausgelegt und wirkte sauber und
freundlich. Die Beleuchtung war so geschickt angeordnet, so daß es
zwar hell war, man aber nicht geblendet wurde. Er setzte sich neben
Tanja auf die Couch und legte einen Arm um sie. Die andere Hand
legte er auf eine ihrer Brüste. Die beiden stellten ein wahrhaft
ungleiches Paar dar: Er trug ein abgenutztes Unterhemd Marke
‚Doppelrippchen‘ und einen weit geschnittenen Slip. Die dunklen
Socken trugen ihr übriges zum Gesamteindruck bei. Die fetten
Oberarme und seine stark behaarten Beine machten ihn auch nicht
attraktiver. Er mochte etwa 50 Jahre alt sein. Tanja hingegen wirkte
kaum zwanzig Jahre alt. Sie war ein kleines Stück größer als er,
nicht zuletzt bedingt durch ihre schlanken, langen Beine. Sie trug
lange, blonde Haare zu ihrem auffallend hellen Teint. Ihre Brüste
waren eher klein, wie sie insgesamt sehr zart und zerbrechlich
wirkte. Auf mich wirkte die Situation sehr peinlich, und ich wußte
kaum, wohin ich sehen sollte. Tanjas Augen wirkten dunkel und
teilnahmslos. Er fing nun an, ihre Brüste zu drücken. Er knetete sie
kräftig und mit sichtlichem Vergnügen. ‚Du wirst einfach nur
zusehen, wie ich mich mit Tanja vergnüge, mehr verlange ich nicht
von Dir.‘ fuhr er fort. ‚Tanja, wie viele Abende hast Du schon mit
mir verbracht?‘ Seine fetten Finger wanderten nun unter Tanjas
Shirt. Auch ihre Kleidung war zu klein, so daß sich seine kräftiger
werdenden Handbewegungen deutlich nach außen abzeichneten. Tanja
schaute mich zum ersten mal an. ‚Neun Abende, Meister‘. Tausend
Gedanken gingen mir durch den Kopf.
Die Wohnung, mein Studium, die Miete, die Kaution, meine bisherigen
sexuellen Erfahrungen, die anderen Frauen in diesem Haus. Mein Blick
fiel auf Herrn Luchs. Er nahm seine Hand aus ihrem Shirt. Dann gab
er ihr eine schallende Ohrfeige. Ich zuckte zusammen. ‚Acht
Abende!‘, schrie sie. ‚Acht Abende, Meister. Der erste Abend war nur
eine Vorführung, Meister!‘. Sie unterdrückte Tränen. Ich schluckte
hart und war unfähig mich zu bewegen. Mir wurde auf einmal sehr
warm. Mein Pulsschlag erhöhte sich stark. Wo war ich hier
hingeraten? Seine Hand war wieder unter ihrem Shirt. Er knetete ihre
Brüste nun kräftiger. Tanja ließ es sich gefallen. ‚Tanja, Du weißt,
was mit ungezogenen Mädchen geschieht, nicht wahr?‘ ‚Sie müssen
bestraft werden, Meister.‘ ‚Ja. Du hast Glück, daß ich heute gnädig
bin. Ansonsten würde ich dich bestrafen, es sei denn, du ärgerst
mich weiter.‘ ‚Danke, Meister, soviel Güte habe ich gar nicht
verdient.‘ Wenn hier wirklich das ablief, von dem ich glaubte, daß
es ablief, hätte ich schreiend aus dem Zimmer laufen sollen. Meine
Beine zuckten, brachten aber nicht die Kraft auf, meinen Körper von
diesem Stahlbett zu erheben. Ich blieb sitzen und irgendwie war es
nicht alleine der Verlust der Kaution, der mich hielt. Ich hatte
fast das Gefühl, als wäre das alles nur ein Traum und ich würde
schon aufwachen, wenn es Zeit ist. ‚Was werde ich jetzt tun,
Tanja?‘, fragte er. ‚Sie werden tun, worauf immer sie Lust haben,
Meister.‘ ‚Tanja, glaubst du, daß du eine schöne Fotze hast?‘ Tanja
antwortete nicht sofort.
Sie schaute mich an. Auch ihr war die Situation sichtlich peinlich.
Ihre Gesichtsfarbe nahm sofort eine rötliche Färbung an. ‚Wenn meine
Fotze ihnen Freude bereitet, ist es sicherlich eine schöne Fotze,
Meister.‘ Sie sprach leise und unsicher. Es fiel ihr sichtlich
schwer, diese Worte auszusprechen. Die Worte trafen aber nicht nur
sie, sondern auch mich. Diese Bezeichnung für das weibliche
Geschlechtsteil hatte ich zuvor nur einmal an der Türe einer
öffentlichen Toilette gesehen. Es klang so dreckig und widerwärtig,
daß ich nie geglaubt hätte, jemand würde es aussprechen können, vor
allen Dingen keine Frau! ‚Ich sehe, daß du gelernt hast, Tanja.
Deine Antworten sind wohlüberlegt und richtig. Du siehst, daß es
nicht richtig war, zuerst so widerspenstig zu sein.‘ ‚Ja, Meister.‘
‚Tanja, ich habe mit deiner Fotze bisher viel Spaß gehabt. Du
solltest sie Monika zeigen, damit sie auch weiß, wie eine schöne
Fotze aussieht.‘ Offenbar hielt sich Tanja an genau festgelegte
Spielregeln. Man merkte genau, daß sie sich scheute, einen weiteren
Fehler zu begehen. ‚Steh auf und stell dich vor Monika.‘ Er ließ von
ihr ab. Tanja kam auf mich zu und blieb starr stehen. ‚Zieh deinen
Slip aus!‘ Tanja zog ihren Slip herunter, ohne daß ich jedoch einen
Blick auf ihre Schamgegend erhaschen konnte. Sie zog den Slip ganz
aus und ließ ihn auf den Boden fallen. ‚Zeig ihr deinen niedlichen
Schlitz.‘ Tanja hob ihren Rock hoch, so daß ich direkt zwischen ihre
Beine sehen konnte.
Dort befand sich kein einziges Haar, ihre Vagina war völlig kahl
rasiert. Deutlich war ihre Schamspalte zu sehen. Mir wurde bewußt,
daß ich nie zuvor einen so deutlichen Blick auf ein fremdes
weibliches Geschlechtsorgan geworfen hatte. ‚Das war Tanjas erste
Strafe, als sie sich konsequent weigerte, mich mit ‚Meister‘
anzureden. Nun hat sie dafür zu sorgen, daß zwischen ihren Beinen
kein Haar mehr wächst. Tanja, stört es dich, dort nackt zu sein?‘
‚Nein, Meister. Weil es ihnen gefällt, stört es mich nicht.‘ Er
lachte dreckig. ‚Ist sie nicht süß, meine Tanja. Sie weiß genau, daß
sie beim nächsten Fehler hart bestraft wird.‘ Mir wurde es zunehmend
unangenehmer. Ich würde heute ‚erst mal‘ nur zusehen, hatte er
gesagt. Aber wenn ich mir vorstellte, daß ich auch so vorgeführt
werde… Und dann noch diese seltsamen Strafen! Wenn ich nun beim
Duschen nach dem Sport meinen Freundinnen erklären müßte, warum ich
zwischen den Beinen keine Haare mehr hätte… Und das alles als
Miete für eine zugegebenermaßen tolle Wohnung? Mir wurde warm. ‚Zieh
dir den Rock aus und knie dich vor mir hin.‘ Er rückte sich auf der
Couch etwas zurecht und wartete, bis Tanja ihren Rock ausgezogen
hatte. Als sie schließlich vor ihm Platz nahm, versetzte er ihr eine
weitere Ohrfeige. ‚Nein, Meister! Ich habe doch alles richtig
gemacht!‘ Sie hielt ihre Hände schützend vor ihr Gesicht. Er gab ihr
aber von der anderen Seite eine weitere heftige Ohrfeige. ‚Tanja‘,
brüllte er sie an, ‚was habe ich dir gesagt, wie du dich hinknien
sollst?‘ Nun konnte sie ihre Tränen nicht mehr zügeln. ‚Ich soll die
Beine breit machen, wenn ich mich hinknie‘.
Er war sehr zornig geworden. ‚Nimm deine Arme herunter, damit ich
dir noch eine langen kann!‘ Ruckartig ließ sie die Arme fallen, um
noch einen Schlag ins Gesicht zu bekommen. ‚Und wie hast du mich
anzureden, du kleine Hure?‘ ‚Meister. Ich habe sie mit Meister
anzureden, Meister‘, brachte sie unter Tränen hervor. ‚Dann halte
dich gefälligst daran! Als Gedächtnisstütze werde ich dir wieder die
Tittenklammern anziehen müssen.‘ ‚Nein, Meister. Bitte nicht. Ich
bitte sie, Meister.‘ ‚Hol aus der oberen Schublade der Kommode ein
paar Handschellen und die Tittenklammern mit der Nummer 2 ! Die mit
der Nummer 1 waren wohl etwas zu schwach.‘ Sie versuchte es ein
letztes Mal. ‚Bitte wenigstens Nummer 1, Meister. Ich werde auch
immer brav sein, Meister!‘ ‚Tanja, warum muß ich dich jetzt
bestrafen?‘ ‚Damit ich gehorche, Meister‘ ‚Und warum sollst du
gehorchen?‘ ‚Weil es ihnen Spaß macht, Meister.‘ ‚Also, worauf
wartest du? Oder möchtest du lieber gleich Nummer 3 probieren?‘
‚Nein, Meister.‘ Sie stand auf und eilte zur Kommode. Sie kramte
etwas darin herum und kam mit zwei metallenen Gegenständen wieder.
Dann kniete sie sich vor ihn, diesmal mit gespreizten Beinen, und
hielt ihm die Gegenstände hin. Ich konnte von hinten genau zwischen
ihre Beine sehen, auf ihre Schamspalte. ‚Monika, komm her und setz
dich neben mich, ich möchte, daß du genau mitbekommst, was hier
passiert.‘ Ich bekam auf jeden Fall mit, daß sich bei ihm zwischen
den Beinen etwas getan hatte. Seine Unterhose zeigte jetzt eine
deutliche Ausbuchtung. ‚T-Shirt ausziehen und Arme nach hinten‘
befahl er. Obwohl sie nur recht kleine Brüste hatte, waren sie sehr
schön geformt. Sie waren fest und liefen vorne spitz zu. Als sie
ihre Arme nach hinten nahm, streckten sie sich noch mehr und sahen
nun gar nicht mehr so klein aus. Wenn ich ein Mann wäre, hätte ich
sie wahrscheinlich als ‚geil‘ bezeichnet. Er stand auf und fesselte
ihre Arme mit einer Handschelle hinter ihrem Rücken. Dann wandte er
sich an mich: ‚Sieht sie nicht geil aus, unsere Tanja?‘ Tanja kniete
breitbeinig und nackt bis auf ihre Sportschuhe und Söckchen vor ihm,
die Arme gefesselt. Ich schaute ungeniert auf ihre rasierte Vagina.
‚Ich möchte von dir keinen Mucks hören, wenn ich dir die Klammern
anlege, ist das klar?‘ ‚Ja, Meister.‘ Er hielt ihr eine der Klammern
vor ihre rechte Brust. ‚Beuge dich nach vorne, bis der Nippel die
Klammer berührt!‘ Vorsichtig kam sie etwas näher.
Ihre Spannung zeichnete sich in ihrem Gesicht ab. Sie wußte, das sie
gleich an einer ihrer empfindlichsten Stellen einen starken Schmerz
verspüren würde, und daß sie auf keinen Fall dabei schreien dürfe.
Vorsichtig brachte sie ihre Brust an die Klammer. Wie gebannt
schaute sie auf die Stelle, die ihr gleich Schmerzen bereiten würde.
Sie biß die Zähne zusammen. ‚Schau mich an, Tanja.‘ Ihr Blick erhob
sich. Genau in diesem Moment ließ er die Klammer ihre Brustwarze
einklemmen. Ein spitzer Schrei entwich ihr, den sie unterdrückte, so
gut es ging. Ihr Atem beschleunigte sich, und sie bemühte sich,
keinen Mucks von sich zu geben. Die zweite Klammer wurde auf die
gleiche Weise befestigt. Ein zufriedenes Grinsen und die größer
werdende Ausbuchtung, seiner Hose zeigte, welchen Spaß ihm das
machte. ‚Nun, du hast dich bemüht, still zu sein, offenbar hast du
es nicht geschafft. Ich werde die Klammern also etwas länger an dir
dranlassen müssen.‘ ‚Wenn sie es wünschen, Meister‘, preßte sie
hervor. Ihr Gesicht zeigte deutlich ihre Anspannung. Ich mochte mir
nicht vorstellen, was sie jetzt verspürte. ‚Wir werden den Text auf
deinem T-Shirt ändern müssen. Von nun an wirst Du immer die Clips
mit der Nummer 2 angelegt bekommen, wenn Du ungezogen bist. Hol es
her, aber steh nicht dabei auf!‘ Unbeholfen rutschte sie auf ihren
Knien zu dem Haufen mit ihren Klamotten.
Dort beugte sie sich runter, um ihr Shirt mit den Zähnen aufzunehmen
und es ihrem ‚Meister‘ auf den Schoß zu legen. ‚Und jetzt noch den
Stift!‘, befahl er ihr. Wieder rutschte sie auf ihren Knien zur
Kommode. Geschickt öffnete sie mit den Zähnen eine Schublade und
steckte ihr Gesicht hinein. Nach einigem Kramen fand sie besagten
Stift und brachte ihn, nicht ohne vorher die Schublade wieder
zuzuschieben. Sie nahm wieder ihre breitbeinig kniende Position ein
und wartete. ‚Na bitte, es geht doch. Was empfindest Du in den
Brustwarzen, Tanja?‘ ‚Meine Brustwarzen tun sehr weh, Meister.‘ Herr
Luchs wandte sich nun zu mir. ‚Monika, es wird Zeit, Dich weiter
aufzuklären. Auf dem T-Shirt werden alle Fähigkeiten meiner Sklaven
vermerkt. Innerhalb der ersten drei Monate müssen sechs Einträge von
mir gemacht werden, nach Wahl des Sklaven. Sind nach dieser Frist
keine sechs Einträge vorhanden, so entscheide ich, was dann
draufkommt. Wie du siehst, steht bei Tanja schon ,Spermaschlucken‘,
,Clip 1′, ,Fotografieren‘ und ,Klistier‘. Jetzt schreibe ich noch
zusätzlich, Clip 2′ drauf. Dann fehlt nur noch ein Eintrag, Tanja.
Du bist sehr begabt, kleines‘ lächelte er sie an. Ich war erneut wie
vor den Kopf gestoßen. ,Fähigkeiten‘ nannte er das. Spermaschlucken?
Bildete er sich etwa ein, ich würde sein Sperma schlucken? Und was
hat Fotografieren zu bedeuten? Was war denn überhaupt Klistier?
Wieso trugen mich meine Beine immer noch nicht fort? ‚Ich glaube, es
wird Zeit, daß mein Schwanz etwas verwöhnt wird, meinst Du nicht
auch, Tanja?‘ ‚Jawohl, Meister‘ ‚Fellatio!‘. Er nahm sein Beine
etwas auseinander, und Tanja robbte an ihn heran. Dann beugte sie
sich vor, um seine Unterhose mit den Zähnen etwas herunterzuziehen.
Sofort sprang sein Schwanz aus dem Kleidungsstück heraus. Dafür, daß
dieser Kerl so häßlich war, überraschte mich der Anblick dieses
Prachtschwanzes doch sehr. Ich hatte schon immer eine Vorliebe für
große Schwänze und dieser hier war einer von der ganz großen Sorte.
Meine Augen fixierten sein bestes Stück fasziniert. Tanja nahm die
Eichel in den Mund und saugte behutsam daran. Er schien tatsächlich
noch ein Stückchen zu wachsen. Unbeholfen versuchte sie, rhythmische
Bewegungen zu machen, aber die Handschellen und die verkrampfte
Haltung hinderten sie daran.
Wahrscheinlich hinderte sie auch ihr Ekel. ‚Wie oft habe ich dir
schon gesagt, daß du die Zunge benutzen sollst, Tanja‘ brummte er
laut. An ihren Wangen war nun abzulesen, daß ihre Zunge begann, die
Eichel zu umkreisen. Der Fettkloß reagierte mit einem wohligen
Stöhnen. Sie hatte sichtlich Mühe, dieses Riesending in ihrem Mund
unterzubringen. Nicht einmal die Eichel verschwand vollständig
zwischen ihren Lippen. Ich kam mir nun reichlich deplaziert vor. Ich
sah zu, wie ein fieser Kerl von einem armseligen Mädchen verwöhnt
wurde, der dieses absolut keinen Spaß zu machen schien. Sollte ich
irgendwie eingreifen? Ihm in die Eier treten? Meine Kaution
verlieren? Zur Polizei rennen und ihn anzeigen? Würden die mir
überhaupt glauben? Bin ich Mitwisser? Mache ich mich strafbar? Zum
ersten mal machte ich mir Gedanken darüber, was Tanja wohl in diesem
Moment denken könnte. Schämte sie sich vor mir zu Tode? Wurde sie
schon öfter so vorgeführt? Verspürte sie den Schmerz der Brustclips?
Oder war es schlimmer, diesen Schwanz zu lutschen? Wahrscheinlich
wünschte sie sich nur, daß die zwei Stunden schnell vorbeigehen
würden. Oder aber, daß er schneller die Lust an ihr verlöre. Denkt
sie vielleicht auch nur an ihre Kaution? Herr Luchs nahm Tanjas Kopf
in beide Hände und diktierte nun das Tempo und die Tiefe, mit dem
sein Schwanz in ihrem Mund verschwand. In dem Maß, wie sein Stöhnen
lauter und abstoßender wurde, kamen auch von ihr immer lauter
werdende Würgegeräusche. Unruhig rutschte der Fettkloß hin und her.
Würde er in ihren Mund spritzen? Offenbar hat er das schon getan,
sonst wäre nicht dieser Eintrag auf ihrem Shirt. Ich blickte
fassungslos auf das Treiben der beiden. Pervers? Strafbar? Mit mir?
Nie! ‚Mir kommt es gleich!‘ rief er ihr zu. Ihre Blicke trafen sich.
Abrupt riß er ihren Kopf hoch.
Der Schwanz war nun voll ausgefahren. Ein Riesending! Er keuchte und
schwitzte. ‚Los, von hinten!‘ Sie drehte sich von ihm weg, um ihm
ihr Hinterteil darzubieten. Sie plumpste mit den Schultern auf den
Boden. Ich sah nun direkt auf ihre leicht geöffnete Spalte. Haarlos.
Rot. Ihm Preisgegeben. Er nahm ein kleines Töpfchen zur Hand, das
ich vorher nicht gesehen hatte. Er schmierte seinen Schwanz schnell
mit einem klebrigen Zeug ein. ,KY-Jelly‘ las ich. Dann kniete er
sich hinter sie und nahm ihre Hüfte in beide Hände. Er setzte sein
Geschlechtsteil an ihres und zögerte einen Moment. Dann, mit einem
Ruck, verschwand es zur Hälfte. Beide schreien kurz auf. Er aus
Lust, sie vor Schmerz oder Überraschung. Er zog seinen Schwanz ein
wenig heraus, dann wieder hinein. Tiefer als beim ersten Mal. Aber
er kam nicht ganz in sie hinein. Er war zu stark gebaut. Er grunzte.
Hinaus. Und wieder mit einem Stoß hinein. Ich wurde mir meines
eigenen Körpers bewußt. Mein Mund war offen und trocken. Ich
schluckte hart. Kaum Speichel. Meine Hände zitterten leicht. Weiche
Knie. Kribbeln in den Füßen. Nervös. Wieder stieß er in sie rein.
Sie rutschte ein wenig nach vorne. Schützend hielt ich eine Hand vor
meine Schamgegend. Naß. Feuchte Hände. Ich rieb meine freie Hand an
einem Bein ab. Nein, die Hand war nicht feucht. Aber die andere,
oder?
Nein, meine Spalte war feucht! Ich rieb ein wenig zwischen meinen
Beinen. Feucht? Erregt! Ich hob meinen Rock ein wenig hoch. Meine
Schamgegend war feucht. Urin? Nein. Ich rieb noch einmal. Das konnte
einfach nicht sein. Wie konnte ich ausgerechnet jetzt erregt sein?
Ich legte meine Hände auf meine Beine. Schluß. Ich will nichts davon
wissen. Dann nahm ich die beiden kopulierenden Leiber wieder wahr.
Sein Schwanz bearbeitete ihre Vagina. Rein. Raus. Stöhnen. Lauter
werdend. Jetzt mußte es soweit sein. Seine Hände rutschten nach
vorne. Herr Luchs kam. Sein Schwanz spuckte tief in Tanja sein
Sperma aus. Im gleichen Moment riß er die Brustclips von ihr. Auch
sie stieß einen lauten Schrei aus. Dann warf er sich auf sie,
keuchend. Ich wartete. Ich wollte bewußt nicht wahrhaben, daß ich
erregt war. Ich würde noch heute meine Sachen packen und ausziehen.
Mein Verstand sagte mir, dies würde die Sache ein für alle mal
regeln. Doch ich war schon ein anderer Mensch geworden. Es brauchte
nur seine Zeit, bis auch mein Verstand mitbekam, was mein
Unterbewußtsein heute erkannt hatte. Ich war angeekelt. Ich war
erregt. Ich blieb. Sechs Tage später war es soweit. Ich war dran.
Ich war nicht aus der Wohnung ausgezogen und heute war ich nicht
mehr bloß Zuschauerin. Heute würde Herr Luchs mit mir
Geschlechtsverkehr haben. Verstand und Unterbewußtsein hatten einen
Nichtangriffspakt geschlossen. Ich fühlte nichts, ich führte die
Anweisungen roboterhaft aus. Verkleidung anziehen. Pünktlich bei ihm
erscheinen.
Ich begab mich in den Keller und klingelte. Er öffnete mit einem
breiten Grinsen und führte mich zu dem Raum, in dem ich auch beim
ersten Mal war. Offenbar gehörte ihm das ganze Kellergeschoß. Es
gingen Türen zu anderen Räumen, aber die waren geschlossen. Ich
verspürte eine gewisse Neugier, wagte aber nicht, ihn zu fragen. ‚Du
brauchst keine Angst zu haben, Monika.‘, sagte er in einem
beruhigenden Ton. ‚Dadurch, daß du hier geblieben bist, zeigst du
Mut. Du willst offenbar mitspielen. Unser Spiel kann aber jederzeit
von dir beendet werden. Ich vergewaltige dich nicht. Es gibt einen
Satz, mit dem du jederzeit alles abbrechen kannst. Ich verspreche
dir, dich ohne Nachfragen gehen zu lasen. Wenn Du diesen Satz sagst,
gibt es kein zurück mehr. Der Satz lautet: ,Ich ziehe aus‘.‘ Na
prima! Was für eine Wahl. Ich hätte es mir denken können. Aber es
bestätigte mein Unterbewußtsein, daß mir ständig einredete, ich wäre
freiwillig hier. Er schaute mir in die Augen. ‚Bist du bereit?‘,
fragte er. ‚Wäre ich sonst hier?‘, gab ich zurück. ‚Gut. Heute wirst
du weitere Regeln kennenlernen, die strengstens einzuhalten sind. Du
hast vielleicht durch Tanja eine Ahnung bekommen, was es heißt, sie
nicht zu befolgen. Hier die erste: Wenn du dich ausziehen sollst,
meine ich immer nackt. Deine Schuhe jedoch ziehst du nur aus, wenn
ich es zusätzlich befehle, ebenso das Stirnband. Ist das klar?‘
‚Ja.‘ ‚Ach ja, nur der Form halber. Hier unten redest du mich mit
,Meister‘ an. In jedem Satz. Klar?‘ ‚Ja, Meister.‘ Mein Gott, wie
primitiv.
Ein wirklich blödes Spiel. Hat der Mann das nötig? Aber mir soll es
recht sein. Für zwei Stunden in der Woche kann man sich dazu
herablassen. ‚Zieh dich jetzt aus und setz dich auf den
Gynäkologenstuhl. Beine in die dafür vorgesehenen Schalen. Ich werde
etwas holen gehen und möchte, daß du fertig bist, wenn ich
zurückkomme, also beeile dich, klar?‘. Jetzt wurde es ernst. Mein
Bauch meldete sich mit einem unangenehmen ziehen. ‚Ja, Meister.‘ Er
ging hinaus und schloß die Tür. Ich sah mich um. Der Stuhl. Ich saß
bei meiner Frauenärztin ein paar Mal drauf. Aber da hatte ich eine
Frau vor mir und die Praxis wirkte klinisch kühl. Da machte es mir
nichts aus. Ich zog mein T-Shirt aus und ging hin. Der Stuhl war aus
schwarzem Leder. Es waren einige stabile Schnallen zusätzlich
befestigt, mit welchem die Gliedmaßen der Sitzenden befestigt werden
konnten. Ich berührte das Leder. Weich. Kalt. Die Tür ging auf. ‚Ich
habe dir gesagt, du sollst dich beeilen!‘, schallte er mich in einem
militärischen Ton an. Ist ja gut, ich zieh mich ja schon aus, dachte
ich. Ich schob mir den kurzen Rock herunter. ‚Hast du mich
verstanden, Monika?‘ raunzte er mich an. ‚Ja, habe ich.‘ Ich warf
den Rock beiseite und setzte gerade an, mir den Slip runterzuziehen,
als mir einfiel, daß ich etwas vergessen hatte. ‚Meister‘, setzte
ich meinen Satz noch fort. ‚Umdrehen und stillstehen!‘, befahl er.
Mir gefiel das Spiel immer noch nicht. Ich drehte mich um und
präsentierte ihm so meine Brüste. Ich stemmte meine Hände in die
Hüften, um ihm einen reizvollen Anblick zu bieten. Meinen Slip
konnte ich nun nicht mehr ausziehen. Er schien den Anblick meines
Körpers aber nicht richtig zu genießen.
Er fuhr mit seiner Belehrung in strengem Ton fort: ‚Regel zwei: Jede
Regelmißachtung wird bestraft. Jede Verweigerung eines Befehls
ebenfalls. Fehler 1: Du hast dich nicht beeilt. Fehler 2: Du hast
mich nicht korrekt angeredet. Monika, andere haben das besser
hingekriegt!‘ Er redete unangenehm laut. ‚Regel drei: Immer Haltung
annehmen! Wenn du dich vor mich stellst, so ist das Haltung Nummer
1. Stramm stehen, Beine leicht auseinander, Arme hängen lasen. Nimm
Haltung an!‘ Ich spreizte meine Beine leicht und ließ meine Arme
locker. Er trat auf mich zu und stellte sich direkt vor mich. Er war
ein klein wenig größer als ich, so daß er leicht auf mich herunter
blickte. In seinen Augen war gespielte Wut zu erkennen.
Wahrscheinlich freute er sich, daß ich einen Fehler gemacht hatte,
und er nun so schauen konnte. Dann erwischte mich eine heftige
Ohrfeige. Ich zuckte zusammen und hob meine Hände schützend, um eine
etwaige zweite Ohrfeige abzuwehren. ‚Regel vier: Niemals eine
Abwehrhaltung annehmen!‘, schrie er mich an. Langsam senkte ich
meine Arme wieder. Ich vergewisserte mich aber, daß er nicht ein
zweites Mal zuschlug. ‚Die Ohrfeige war für die verspätete korrekte
Anrede.

Quelle: http://erotik-sexgeschichten.net/sm-traeume/Die_Mieterin_1.html

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