Mein Job als Zimmermaedchen

Posted by stoory on Dienstag Aug 26, 2014 Under Arbeitskolleg(in)

Nun, es war nicht die beste Möglichkeit den Sommer zu verbringen,
aber zumindest hatte ich nach den nächsten 2 Monaten einen kleinen
Batzen Geld in der Tasche, mit dem ich mir endlich die neue Kamera
kaufen konnte. Ich hatte vor 3 Wochen die Zeitung durchgeblättert
auf der Suche nach einem Job während der Semesterferien. Ich war für
so vieles offen und die eine Anzeige, in einem 5Sterne Hotel sich
als Zimmermädchen zu verdingen, das war eigentlich genau das, was
ich suchte. Als Barkeeper und Kellnerin hatte ich schon Erfahrung
und einen Gast wie einen König zu bedienen, das war eh mein Fall.
Beim Bewerbungsgespräch stellte ich mich als aufmerksame, sehr
höfliche, Freude ausstrahlende und zu verlässige Person dar. Und ich
selber wußte noch aus der Bar, wenn man keine Probleme hat, auch mal
ein wenig zu flirten, dann läuft eh alles. Der Hoteldirektor
fixierte mich die ganze Zeit und als er mich mit Handschlag
willkommen hieß, flüsterte er mir zu…Deine Worte und Handlungen in
Gottes Ohr. Was er damit meinte, wußte ich nicht, aber schon bald
merkte ich, daß mein Einsatzbereich fast ausschließlich in der Etage
war, wo die wirklich ’sehr wichtigen‘ Gäste einquartiert waren. Ich
machte meine Sache gut, die Kollegen waren nett, der Tag flog nur so
vorbei und schon war ein Monat rum.

Auch dieser eine Tag fing harmlos an. Am Vormittag richtete ich 3
Zimmer her, die am Nachmittag bezogen werden sollten. Jetzt nach der
Mittagspause waren noch mal 4 Zimmer dran, allerdings waren diese
bewohnt, da mußte man vorsichtig sein, zum Beispiel mit den Sachen,
die der Gast herumliegen hatte. Die ersten zwei waren geschafft, als
ich am dritten ankam. Ein Blick zum Türknauf, nichts, kein Schild.
Ich klopfte, nichts, noch mal ?, nein schien keiner da zu sein.
Vorsichtig öffnete ich die Tür, horchte, nein auch keiner im Bad. Na
dann ging’s los. Wagen rein, Tür zu und erst mal umschauen. Ein
wenig in Zeitdruck war ich heute, den der Hoteldirektor, Herr
Forster, gab mir die persönliche Order, mich heute zusätzlich um das
Messinggeländer an den Galerien zu kümmern, sie müßten unbedingt
gründlich poliert werden. Glücklich war ich darüber nicht gerade,
aber was sollte es. Ich schaute mich erst mal um, irgend etwas war
komisch, noch mal rief ich ‚Hallo?‘, nichts. Zuerst fing ich ein
wenig Ordnung zu machen. Das Zimmer war in 2 Teile aufgeteilt, unten
der Wohnbereich, oben, nach 4 Stufen auf der Galerie das Bett und
von da aus ging es zum Bad. Schon ein paar Mal war ich hier drin und
wie immer fing ich an zu träumen, selbst mal hier übernachten zu
dürfen. Nur dafür müßte ich höchstwahrscheinlich noch 10 weitere
Jahre hier arbeiten. Stop mit den Tagträumen, erst mal die Sachen
zusammenlegen, die der Gast hier mehr als reichlich verstreut hatte.
Bei der Unterhose mußte ich schmunzeln, weiß, Feinripp,
enganliegend, was wohl der Herr da drin verstaut? Ein Geräusch ließ
mich hochschrecken, kam jemand rein, war jemand doch noch im Bad?
Nö, alles ruhig, muß wohl auf dem Flur gewesen sein. Als alles
soweit aufgeräumt war blieben nur noch das Bett und das blöde
Polieren übrig. Ich liebte es, das Bett bei offenem Fenster
aufzuschütteln und frische Luft quasi einzubetten. Da störte der
Geruch des Poliermittels und somit nahm ich den zuerst Lappen und
die Paste, kniete mich auf den Boden vor das Geländer, die Tür im
Blick und fing an. War es in meinen Gedanken oder real, aber immer
wenn ich den Stab mit einer Abwärtsbewegung bearbeitete, vernahm ich
ein leichtes, dunkel Stöhnen, kaum hörbar. Doch nichts bewegte sich.
Ich fuhr fort und da war es wieder, ein deutliches Stöhnen und nun
zusätzlich auch rascheln. Ich sprang auf, wobei die blöde
Arbeitskleidung, genauer gesagt der Rock, der eh schon zu kurz war
für meinen Geschmack hoch rutschte. Erschrocken fuhr ich herum,
meine Augen tasteten den Raum ab, und fast wären meine Blicke
darüber hinweggeglitten. Doch gerade noch nahm ich die Bewegung war.
Meine Augen weiteten sich vor Schrecken und… peinlicher Berührung.
Auf dem Bett lag ein Mann, angelehnt an die Kopfstütze, Mitte Ende
Vierzig, lediglich mit einem Bademantel bekleidet, der aber geöffnet
war und Ausblick gewährte auf seine nackte Brust, seinen Bauch und
…seine Hand, die mit festem Griff, ich traute meinen Augen nicht,
seinen riesigen, voll erigierten Penis langsam auf und ab massierte.
Ich war vollkommen unfähig mich zu rühren, seine Augen fesselten
mich, und ich fragte mich, wie zum Himmel er in das Bett gekommen
ist? Hab ich etwa nicht bemerkt, das er noch drin lag und schlief,
oh mein Gott das würde Ärger geben. Als mein Blick wieder auf seine
von ihm verwöhnte Erektion viel, löste sich meine Verkrampfung und
mit einem erschrockenen: Excuse me Sir, I am so sorry… wandte ich
mich hektisch dem Ausgang zu, wobei ich im Begriff war, alle meiner
Utensilien stehen und liegen zu lassen. Und da hörte ich ihn, fast
barsch wie ein Befehl rief er mir nach. ‚Stopp, bleiben Sie stehen
und kommen Sie sofort zurück, Sie haben hier doch was vergessen‘.
Ich blieb wie angewurzelt stehen. Ach ja, natürlich oben auf der
Galerie liegen ja auch noch die Sachen für das Gelä…, Moment mal,
dieser Typ hat doch tatsächlich, während ich die Messingstangen
polierte sein ‚Ding poliert‘. Er muß mich die ganze Zeit beobachtet
haben, er muß sogar… das gibt’s ja nicht, er hatte mit Sicherheit
freien Blick auf meinen Slip während ich mich bücken mußte. So ein
Mistkerl, ich hab ihn überhaupt nicht gestört, er hat… jetzt fiel
es mir wie Schuppen von den Augen. Das war alles geplant, mein
‚Putzeinsatz‘ und das fehlende Schild an der Tür. Ich starrte ihn
entsetz an. Er grinste mich an, überlegen: ‚Sie wollen doch nicht
etwa ihre Arbeit unvollrichtet abbrechen mein Fräulein? Ich habe
viel Geld für dieses Zimmer und den hier so hoch gelobten
einzigartigen Service gezahlt. Also bitte, lassen sie sich nicht
stören und fahren sie fort! ‚. Er setze sich ein wenig mehr auf in
seinem ‚Himmelbett‘ und geleitete mich mit einer Geste seiner freien
Hand zurück zu dem Geländer. Ungläubig, eingeschüchtert und stumm
vor Schreck machte ich mich erneut an die Arbeit, wobei ich
krampfhaft versuchte meinen Rock in eine Position zu bringen, die so
wenig wie nur möglich Einblick gewährte. Und wieder hörte ich bei
jeder meiner Auf-/ und Abwärtsbewegungen sein stöhnen, lustvoll,
tief und… ich glaubte es nicht, mich erregend. Oh Gott, was sollte
das, wie lang würde das so gehen? Ich traute mich nicht, auch nur
einen kleinen Blick in seine Richtung zu schicken, wußte ich doch
genau was er dort tat. Ich sollte schleunigst hier fertig werden und
dann… ‚Fräulein, ich glaube das reicht dort, sie sollten lieber
jetzt mal hier her kommen, schließlich gibt es hier auch noch den
ein oder anderen Stab, der poliert werden muß, denken sie nicht?‘
Ich glaubte meinen Ohren nicht, das war ja wohl die absolute
Frechheit, was dachte der sich eigentlich. Gerade wollte ich mich
umdrehen und empört widersprechen, als ich in sein Gesicht blickte,
das keinen Widerspruch duldete. ‚Sie werden doch wohl nicht
widersprechen, Fräulein? Oder muß ich tatsächlich Christian
informieren, oh ich meine Herrn Forster, das sein Personal absolut
zu wünschen übrig läst? Ich bin ein sehr, sehr guter und
langjähriger Freund von ihm und er wäre mit Sicherheit sehr
verärgert und das wollen wir doch nicht, oder?‘ Er sprach sehr
betont, so als ob er mit einem kleinen Kind sprechen würde, das ein
wenig schwer von Begriff war. Ich schluckte, starr vor
herumschwirrenden Gedanken, und langsam setzte ich mich in Bewegung,
direkt auf ihn und seinen mir noch größer als vorher scheinenden
Schwanz zu. ‚So ist brav meine Kleine, komm her und setz dich zu
mir.‘ Er nahm meine Hand, küßte die Innenseite, langsam und überall,
dann spürte ich seine Zungenspitze, die erst den Zwischenraum meiner
Finger, dann meine ganze Handfläche befeuchtete. ‚So, und jetzt
möchte ich dieses Exemplar hier gründlich poliert haben.‘ Und mit
diesen Worten legte er meine Hand an sein heißes pulsierendes Glied.
Irgend etwas zwischen meinen Beinen regte sich, das sollte doch
nicht wahr sein, dieser Typ fing an mich für seine sexuelle
Befriedigung zu benutzen und mich machte das an. Das was ich in den
Händen hielt, das war aber auch ein riesiges Stück, dick und lang
und hart. Ich dachte, so was gäbe es immer nur in Pornos. Ich fing
an ihn zu massieren, mal mit mehr und mal mit weniger Druck. ‚Schön
so kleines, das ist gar nicht so übel.‘ Aber ein wenig mehr
Poliermittel wäre nicht schlecht‘ und mit diesen Worten griff er in
meine Haare, hielt mich daran fest, nahm sein Finger und bahnte sich
einen Weg durch meine Lippen in den Mund. Ganz langsam bewegte er
ihn vor und zurück, zog ihn raus und strich meinen Speichel an
seiner prallen Eichel ab. Er ließ seine Blicke seinen Bewegungen
folgen, wiederholte dieses Spiel und schüttelte dann den Kopf.
‚Zuwenig…hmmm, komm her‘ Damit schob er meinen Kopf in Richtung
seines Schoßes und drückte seinen dicken Schwanz an meine Lippen und
dann in meinen Mund. Er fing an zu stöhnen. ‚Oh ja, das ist gut,
mhhh, spiel mit ihm Kleines, benutz deine Zunge, jaaa, guuut so.‘ Er
drehte mich so, das ich ihn anblicken mußte, er beobachtete mich,
strich immerwährend meine Haare aus dem Gesicht und fing an mich mit
ganz leichten Stößen in den Mund zu ficken. Ich spürte, wie seine
Hand über meinen Rücken strich, dann nach vorn, dann meine Bluse
öffnete und mit einem entzücktem Stöhnen anfing, meine kleinen
festen Brüste zu kneten. Ich merkte, wie sein Schwanz anfing zu
pochen, vielleicht würde er in meinen Mund kommen wollen und dann
wär’s das, dann könnte ich gehen. Doch plötzlich zog er mich an
meinen Haaren nach oben, rollte sich geschickt vom Bett, zog mich an
meinen Knöcheln so an die Bettkante, daß meine Beine herunterhingen.
Bei dieser Aktion rutschte mein Rock natürlich bis zur Hüfte hoch.
So stand er vor mir, mit steil nach oben ragendem Penis und mit
lüsternem Blick. Ich flehte ihn an, nicht noch weiter zu gehen, das
könne mich meinen Job kosten und versuchte dabei meine Beine
zusammenzupressen. ‚Ich glaube eher, du wirst ihn verlieren, wenn du
mich nicht machen läßt Kleines‘ und mit einer Bewegung zog er meinen
Slip herunter, drückte meine Beine auseinander und betrachtete,
seinen Schwanz dabei reibend, meine sich ihm präsentierende Möse. Er
kniete nieder, rückte an mich heran, zog meine Schamlippen
auseinander, alles sehr sehr langsam und fing an, mit seiner
Zungenspitze meine Perle zu lecken. Mein seinem Finger durchfuhr er
meine Spalte und drang dann mit dem Zeigefinger in mich ein.
Erschrocken versuchte ich ihn wegzustoßen. ‚Nana, nicht doch
Kleines, ich tu dir nichts schlimmes, ich fick dich doch nur ein
klein wenig. Also komm, du willst doch keinen Ärger, stimmts?‘ Und
aus einem Gemisch zwischen Angst, Unterwürfigkeit und Erregung ließ
ich ihn gewähren. Langsam rein und raus schob er seinen Finger,
während er sich selbst streichelte. Er beherrschte es gleichzeitig
meine Klitoris kreisend zu verwöhnen, während sein Finger immer
tiefer in mir spielte. Ich war ihm ausgeliefert. Dann spürte ich,
wie er sein Glied an mein inzwischen feuchtes Loch setzte und seine
riesige Erektion vorsichtig in mich drückte. Jeder cm dauerte eine
Ewigkeit, immer mehr spürte ich sein hartes Ding in mir, immer
tiefer drückte er sich in mich, bis ich seine harten kleinen Bälle
an meinem Po spürte. Er grunzte und während er mich mit seinen Augen
und seinem hämischen Grinsen fixierte, registrierend das ich immer
geiler wurde, fing er an, mich hart und gleichmäßig zu stoßen.
Entweder er spreizte meine Beine so sehr, das es leicht schmerzte,
oder er winkelte sie auf meiner Brust an, drückte sie zusammen, so
das ich um so mehr seinen Penis in mir fühlte. Irgendwann schloß er
seine Augen, er stöhnte, seine Stöße wurden immer schneller und
härter und unter einem leisen Brüllen ergoß er sich in mir. Dann zog
er seinen noch harten Schwanz heraus. ‚Komm her und leck ihn schön
sauber.‘ Und während ich wie eine kleine Katze seinen Schwanz
ableckte und lutschte verschaffte er mir noch mit seinen geübten
Fingern einen heftigen Orgasmus. Dann gab er mir noch einen langen
Kuß, einen Klapps auf den Po und nahm meinen Slip in die Hand. ‚So
mein Kleines, ich bin sehr zufrieden mit deinem Zimmerservice. Den
hier behalte ich und du mußt ja noch weitermachen, oder? Da wartet
doch bestimmt noch Arbeit auf dich in den nächsten Zimmern. Er
grinste, schloß seinen Bademantel, ich sammelte meine Sachen
zusammen und er begleitete mich zur Tür. ‚Vielen Dank das Fräulein,
Auf Wiedersehen!‘. Und im nächsten Moment stand ich auch schon,
immer noch vollkommen neben mir, vor der Tür. Oh Gott, hoffentlich
schaff ich noch das letzte Zimmer, auch wenn das fast unmöglich ist.
Wie auch immer, irgend jemand wird es bemerken und Ärger gibt’s
bestimmt. Das ganze irgendwie verdrängend machte ich mich auf den
Weg.

Also schnell, 4 Zimmer weiter, dieses war nur halb so groß, selbe
Prozedur, klopfen, warten, klopfen, nichts, rein, wirklich
vergewissern, das niemand irgendwo steckt. Ich schaute sogar unter
dem Bett nach. Dabei bemerkte ich, daß ich ja gar keinen Slip mehr
trug, peinlich, wie sollte ich denn in der Umkleide unbemerkt in
meine Hose kommen? Naja, später. Zum Glück gab es hier im Zimmer
nicht so viel aufzuräumen. So als ob ich es geahnt hätte, so einfach
war es doch nicht, das Bad sah aus, wie nach einer Schlacht, was zum
Teufel war hier los gewesen. Sei’s drum. Aufräumen, Handtücher
austauschen, Waschbecken richten, Badewanne putzen und schrubben und
trocken wischen und… mein Herz blieb mir in der Sekunde stehen.
Eine Hand war zwischen meine Beine gefahren. Ich dachte, ich bin in
einem schlechten Film, schnellte hoch und bevor ich irgend etwas
sagen konnte, legte sich auch schon eine Hand auf meinen Mund. Wer
zum Teufel, doch nicht wieder der Typ, das konnte nicht sein, der
hatte gar keinen Schlüssel, oder doch, oder etwa….nein, eine
andere Stimme drang an mein Ohr, tiefer – älter, rauher. ‚Ich sehe
Madam, sie wollen mich reizen, so ein kleines Biest, das sich ohne
Höschen an meiner Badewanne zu schaffen macht, das sehe ich dann
wohl als Einladung.‘ Oh mein Gott, das hatte ich ganz vergessen beim
putzen und ausgerechnet heute muß der Gast reinkommen und ich habe
es noch nicht mal gehört. Kurz vor den Tränen war ich. Das gab’s
doch gar nicht, warum ich, warum heute und warum ausgerechnet
hintereinander? ‚Ich möchte sie auch gar nicht lange aufhalten,
sicher haben sie noch viel zu tun. Doch bei einer so – feuchten-
Einladung, da darf ich nicht nein sagen, nicht war?‘ Seine Fragen
war auch eher rhetorisch, denn ich konnte gar nicht antworten mit
seiner Hand auf meinem Mund. Ich hörte wie er seinen Reißverschluß
aufzog, dann fanden seine Finger den Eingang in mein noch feuchtes
Loch. Und dann folgte sein harter Schwanz. Er grunzte lustvoll,
seine eine Hand an meinem Mund, seine andere massierte meinen
Kitzler und von hinten stieß er mit kraftvollen und tiefen Stößen
sich langsam zum Orgasmus. Und dann brach es aus ihm heraus, laut
und heftig. Er drehte mich um, drückte mich nieder, so das ich auf
dem Badewannenrand zum sitzen kam, drückte mir seinen tropfend
nassen Schwanz in den Mund und… das gab’s doch gar nicht, ließ
dieses heiße Ding zwischen meinen Lippen wieder hart werden. Er
sprach kein Wort, aber ich wußte was er wollte und was ich tun
mußte. Ich weiß nicht warum, aber ich gab mein bestes und schon nach
kurzer Zeit kam es ihm erneut und er spritze eine riesige Ladung in
meinen Rachen. Als er sich wieder erholt hatte, zog er seinen
Reißverschluß hoch, wusch sich die Hände und verließ das Bad und das
Zimmer. Und ich saß da wie ein begossener Pudel, was ja auch
entfernt stimmte. Ich wusch mich, nahm die alten Handtücher und
verließ das Zimmer.

Vorsichtig schlich ich mich in Richtung Dienstzimmer immer noch
zitternd und verwirrt. Eine ganze Stunde zu spät. Wenn ich nur die
Gelegenheit bekommen würde, mich ungesehen umzuziehen zu können.
Vielleicht hatte ja auch niemand bemerkt, daß ich hoffnungslos
verspätet war. Obwohl, es wird wohl nicht gerade unter den Tisch
gefallen sein, daß die gesamten Gläser für den Abend noch nicht mal
Ansatzweise poliert waren… man, das Wort verfolgte mich aber auch
heute. Bei dem Gedanken an die beiden Schwänze, die mich gerade
gefickt hatten wurde ich irgendwie wieder ein wenig feucht. Die
beiden Herren verstanden ihren Job verdammt gut. Nun schämte ich
mich für meine Gedanken, klar liebte ich Sex, aber das hier ging
irgendwie zu weit. Gerade erreichte ich meinen Spint, als sich die
Tür öffnete und Carmen rein schaute. ‚Hey, du sollst sofort zum
Forster kommen, er klang ziemlich sauer.‘ Scheiße. ‚Soll ich schon
mal mit den Gläsern anfangen?‘ Ich blickte sie dankbar an und
nickte, während ich versuchte den riesigen Kloß in meinem Hals
runter zu schlucken. ‚Du sollst übrigens sofort kommen‘. Na super,
noch nicht mal umziehen konnte ich mich und ein zweiter Slip war
auch nicht auffindbar. Nun gut, noch mal kurz vorm Spiegel ordnen,
rein in den Fahrstuhl und hoch in den 6 Stock.

Unser Chef saß natürlich in der obersten Etage und sein Büro war
wohl das luxuriöste aller Zimmer in diesem Hotel. Ich klopfte an,
ein verhaltenes ‚ja Bitte‘ ließ mich eintreten. Oh Mist, er sah echt
sauer aus. Da ich ihm eh nicht erklären konnte, wollte, weshalb ich
so verspätet war, ließ ich es gleich ganz bleiben, sagte kein Wort
und starrte auf meine Fußspitzen. ‚Fräulein Redersdorf, ich bin ein
wenig irritiert (ach er auch, na wie witzig) über ihre
Verhaltensweisen, die sie neuerdings an den Tag legen‘. Immer noch
kein Wort von mir. ‚Ich dachte, ich kenne sie inzwischen.
Letztendlich waren es ihre Worte, das sie zuverlässig und offen
wären.‘ Was sollte denn jetzt dieses -offen- ? Weiterhin schweigen.
‚Heute sind mir leider ein paar Dinge zu Ohren gekommen, die mich
ein wenig enttäuscht haben. Erstens fangen sie an zu bummeln, dann
vergessen sie Putzsachen in den Gästezimmern, Betten wurden nicht
gemacht und dann fangen sie mit der Eigenart an, die Wünsche der
Gäste abzuschlagen, oder zumindest erst dann nachzukommen, wenn man
ihnen droht? Wo bleibt denn ihr Motte -Der Gast ist König- ?‘ In
Bruchteilen von einer Sekunde verließen meine Blicke die Fußspitzen
und suchten entsetzt und panisch die Augen meines Chefs. Was bitte
sollte das jetzt? Was wußte er, was hatte man über mich erzählt, was
hatten diese beiden Herren ihm gesteckt? Welche Details genau waren
ihm bekannt. Ich bekam nur ein leichtes Krächzen heraus. ‚Hinzu
kommt, das sie Gästen einen gewissen Service zukommen lassen, von
dessen Qualität und Umfang ich nicht informiert, geschweige denn
überzeugt bin und das ist schließlich hier meine Aufgabe als
Direktor, oder sind sie da etwa anderer Meinung Fräulein
Redersdorf?‘ Jetzt verstand ich gar nichts mehr. Ich muß einer
Salzsäule verdammt ähnlich gesehen haben. Vollkommen erstarrt und
sogar vergessend zu atmen, stand ich vor ihm, wie ein Kaninchen vor
der Schlange. Nur in meinem Kopf schossen Gedanken von links nach
rechts, nein, eher vollkommen chaotisch durcheinander. Wenn ich das
ganze jetzt nicht falsch interpretierte, dann meinte dieser
Mistkerl, das …. Ich traute mich gar nicht diesen Gedanken zu Ende
zu denken. Während ich dort hilflos stand kam er ganz langsam auf
mich zu, ging ganz knapp an mir vorbei, streifte dabei meine Hüfte
und ich vernahm, wie er die Tür abschloß. Dann wieder Schritte und
ich spürte seinen Atem in meinem Nacken. Dann tauchte vor meinen
Augen seine Hand auf, in der er…oh Gott… meinen Slip hielt.
‚Fräulein Redersdorf, und dann vergessen sie auch noch ihre
Anziehsachen bei den Gästen.‘ Gefolgt von einem leisen -tststs-
strich er sacht mit meinem Slip über mein Gesicht, meinen Hals,
hinab über meine Brust bis zwischen meine Beine, drückte mich an
sich und flüsterte hinter mir stehend ins Ohr: ‚Ich bin vollkommen
überzeugt, das ihre Qualitäten einzigartig sind und durchaus
anbietbar für meine besten und treusten Gäste, nur würde ich mich
lieber erst selbst davon überzeugen, denn sie wissen ja bestimmt,
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Das gab es gar nicht…!
Ich war in einer verdammten Zwickmühle in mehrerlei Hinsicht.
Erstens, ich brauchte diesen Job, zweitens, er machte mir ja auch
Spaß, Drittens, selbst wenn ich auf der Stelle kündigen würde und
rausrennen, ich würde nicht ein bißchen von meinem Geld sehen und in
der mir noch verbleibenden Zeit auch keinen anderen Job mehr finden.
Und dann kam noch absurder Weise hinzu, das ich seit Tagen davon
träumte, während ich mich zu Hause, oder sogar hier im Hotel, wenn
ich allein war selbst verwöhnte, wie es wäre, Herrn Forster einen zu
blasen oder mich von ihm vögeln zu lassen. Er sah nämlich
unglaublich sexy aus, mit seinen grau-silbernen Haaren, seiner
großen, starken Statur und dieser unglaublich großen Wölbung in
seiner Hose, die nicht nur mich in den Bann zog wie mir Carmen
beichtete. Wohl so jede Angestellte würde einiges dafür geben,
diesen Schwanz mal in die Hände nehmen zu dürfen, oder sonstwo hin.
Und jetzt stand ich hier, seinen erigiertes Glied an meinem Po
spürend, seinen heißen Atem auf meiner Haut und unfähig mich zu
rühren. Zwischen meinen Beinen fing es an zu pulsieren, Hitze stieg
auf, mein Atem wurde schneller und kam stockend. Seine Hände fanden
den Weg unter meinen Rock, wo er entzückt feststellte, wie ich
seinem Stöhnen entnahm, daß ich noch immer unbedeckt war. Dann
flüsterte er mir zu: ‚Ich könnte rasend werden vor Eifersucht, wenn
ich daran denke wie Daniel und Eric, die beiden Herren von vorhin,
dich gefickt haben. Ich mußte mich geradezu zurückhalten, bevor du
zu mir gekommen bist, das ich bei Vorstellung, wie meine beiden
Freunde dich benutzen, dich überwältigen, das ich beim wichsen noch
nicht abspritze. Schließlich will ich ja dir meine Sahne zukommen
lassen. Oh, ich bin so geil auf dich mein kleines süßes
Zimmermädchen.‘ Irgendwie traute ich meinen Ohren nicht, immer tat
er so, als würde man gar nicht existieren. Doch fiel mir gerade
schlagartig ein, was er mir zuraunte, als ich das Zimmer nach dem
Bewerbungsgespräch verließ. Das meinte er also. So ein
hinterlistiger Kerl, so ein geiler Bock, was er wollte, wurde
gemacht, wen er wollte, nahm er sich. Und ich wurde immer geiler bei
seinen Worten, Scheiße, der machte mit mir was er will. Und ohne
Vorwarnung rammte er mir 2 Finger in meine schon wieder ziemlich
feuchte Muschi. Ein spitzes Stöhnen entwich mir, während sich meine
Augen schlossen. ‚Das gefällt dir, nicht wahr. Ich habe dich
beobachtet, heimlich, und gesehen, wie du es dir selbst macht, in
dem einen Zimmer. Sag mir, an wenn du dabei gedacht hast Kleine,
komm schon, sag es mir.‘ Das wurde ja immer bunter, hatte der Typ
etwa Kameras installiert um die Gäste oder wen auch immer zu
beobachten? Seine kleinen Fingerstöße wurden immer intensiver und
während ich mich hin und her wand, immer erregter, beichtete ich ihm
die Person aus meiner Phantasie. So wie das ganze sich hier
abspielte, brauchte ich wohl nicht zu lügen. ‚Du hast also an mich
gedacht, ja? Du kleines Luder. Dann werde ich jetzt mal deiner
Phantasie auf die Sprünge helfen. Geh rüber zur Couch und zieh dich
aus, sofort und schön langsam.‘ Und mit einem kleinen Schubs in die
richtige Richtung ging ich auf das Sofa zu. Mit zitternden Händen
zog ich meine Bluse aus, streifte meinen BH ab, jetzt roch ich den
exotischen Duft des Duschgels, mit dem ich mich vorhin noch
gewaschen hatte. Ich ließ den Rock über meine Knie rutschen, immer
noch mit dem Rücken zu ihm. Langsam und unsicher schlüpfte ich aus
meinen Absatzschuhen. Mein ganzer Körper zitterte, war es Geilheit
oder Angst oder beides, wohl eher! ‚Setz dich hin und schau mich
an.‘ Ich drehte mich um, ließ mich langsam nieder auf das weiche,
erstaunlich warme Ledersofa und richtete meinen Blick auf ihn, der
locker und cool 10 Schritte von mir entfernt stand und seine rechte
Hand in der Hosentasche hatte, wo er unübersehbar seine Erektion
streichelte. Sein Gesichtsausdruck war eine Mischung zwischen
Lüsternheit, Vorfreude, Überlegenheit und …Sehnsucht?…., wie
lange war er eigentlich schon scharf auf mich? Langsam schritt er
auf mich zu, wobei er erst seinen Gürtel öffnete, dann langsam
seinen Reißverschluß runterzog und in seine Unterhose faßte um
seinen Prügel rausspringen zu lassen. Inzwischen war er vor mir
angelangt und in diesem Moment bekam ich seine ganze Pracht direkt
zu Gesicht. Ich blickte nach oben und glaubte eine gewisse
Unsicherheit und Aufregung zu erkennen, ja er zitterte. Jetzt verlor
ich jede Zurückhaltung. Ich ließ meine Hände, immer noch zu ihm
aufblickend, an seinen Beinen hinauf streichen, den Rundungen seines
Gesäßes folgend. Ich fing an, diesen knackigen Arsch zu streicheln,
ihn dabei immer näher zu mir ran zu ziehen. Er hielt es kaum noch
aus, nahm seinen schon stark pulsierenden Penis in die Hand und
drückte ihn auf meine Lippen. Ich öffnete sie und ließ meine
Zungenspitze sanft über seine Eichel kreisen, befeuchtete meine
Lippen und fing an ganz leicht an seiner roten, heißen Spitze zu
saugen. Ich sah, wie er seine Augen schloß, sein Atem ging stockend
und schwer, seine Hände vergruben sich in meinen Haaren und ich
merkte, wie sich die Muskeln an seinem Hintern zusammenzogen. Ich
wendete meinen Blick und meine volle Aufmerksamkeit dem Objekt der
Begierde zu. Er war groß, nicht zu groß, dafür sehr dick und leicht
nach oben gebogen, seine Vorhaut schien fast abzureißen, so prall
war sein Schaft. Seine Eichel glänzte violett. Der sehr kleine Hoden
hatte sich fest zusammengezogen und alles war perfekt rasiert. Ich
nahm eine Hand hinzu, umfaßte seinen Schaft mit einem festen Griff,
fing an, ihn mit all meinen Künsten zu verwöhnen. Ein heimlicher
‚feuchter‘ Traum wurde wahr. Er genoß es in vollen Zügen, stöhnte,
ja schluchzte fast, seine Beine zitterten und sein ‚ Oh Gott, das
ist so geil, so gut, so unglaublich‘ waren so echt und erregend, das
ich kurz vorm Orgasmus stand, ohne mich überhaupt berührt zu haben.
Geschweige denn, ihn in mir zu spüren. Ich hätte das hier ewig
machen können, doch irgendwann entzog er sich mir, kniete sich vor
mich und während er seine Zunge zwischen meine Lippen preßte,
wanderte seine eine Hand an meine Brustwarzen und seine andere wie
vorhin zwischen meine Beine und strich langsam und sacht durch meine
Spalte. Ich stöhnte in mich hinein, meine Lippen waren mit seinen
versiegelt, meine Finger krallten sich an seinem Rücken fest,
während er seinen Schwanz an meinem Innenschenkel rieb. ‚Bitte sag
mir, das es nicht annähernd so schön war mit meinen Freunden.‘ Da er
gerade seinen Mittelfinger in meine Möse schob und ich nur tief
einatmen konnte, schüttelte ich lediglich bestimmt den Kopf und ließ
meinen Blick alles Weitere sagen. Seine Lippen wanderten über meinen
Hals nach unten, Erfaßten meine Brustwarzen, saugten, drückten,
seine Hände schienen überall zu sein, es war zum aus der Haut
fahren. Er leckte über meinen Bauch, spielte mit meinem Bauchnabel
und dann fuhr er mit seiner Zungenspitze geradewegs auf meine Perle.
Seine kreisenden Bewegungen machten mich irre. So gut hatte das noch
nie ein Mann mit mir gemacht. Ich fing an zu zittern, zu stöhnen, er
blickte auf, lächelte, nahm sein Schanz in die Hand und fuhr mit
dieser Behandlung fort. Er drückte seine heiße Eichel gekonnt auf
meine Klitoris, sanft kreisend und immer mit einem leichten Druck.
Dabei schaute er mir fordernd in die Augen. Plötzlich richtete er
sich auf. ‚Ich will dich noch ein wenig in deinen süßen Mund ficken.
Du bist ganz hervorragend darin. Da haben die beiden Recht gehabt.‘
Er kniete sich zwischen meine Beine auf das Sofa, öffnete mit seinen
Fingern mein Mund und schob langsam sein dickes Teil hinein. Ich
wollte ihn verwöhnen, doch er hielt meine Hände fest im Griff,
ebenso meinen Kopf und während ich mich nicht einen Millimeter
bewegen konnte, bestimmte er selbst das Tempo mit kleinen, nicht zu
groben Stößen. Sein Griff wurde immer fester, fast tat es ein wenig
weh. Er genoß es, stöhnte, seine Augen waren geschlossen, aus seinem
geöffneten Mund entwichen Töne, die sich anhörten wie ein leises
Brüllen. Dann zog er ihn raus, strich ihn über meine Lippen, meinen
Hals, meine Wangen. ‚Wenn ich nachher abspritze, werde ich meinen
Saft in deinem schönen Gesicht verteilen, aber jetzt werde ich es
dir erst mal richtig besorgen. Seit langem träume ich davon, dich
auf meinem Schreibtisch zu ficken.‘ Und mit diesen Worten stand er
auf, zog mich hoch und stieß mich vor sich Richtung Schreibtisch.
Mit einer Handbewegung schob er seine Akten beiseite und hob mich
auf die Schreibtischplatte. Sein Schwanz stand steil nach oben. Er
nahm meine Beine auf seine Schultern und ohne weitere
Streicheleinheiten drang er in mich ein. Er begann mit langsamen
aber starken Stößen sich in mir zu bewegen. Es waren nicht diese
normalen raus-rein Bewegungen, er ließ seinen Schwanz in mir
kreisen, er zog ihn manchmal ganz raus, um kurz über meine Perle zu
streichen, dann wurde er schneller, bis ich mich und ihn kurz vor
dem Orgasmus wähnte, doch dann blieb er einfach in mir, ohne
merkliche Stöße, wobei ich ihn mit meinen Muskeln quasi massierte.
Ich hatte das Gefühl, dieses Spiel würde niemals enden. Auf der
einen Seite sehnte ich auch das erlösende Gefühl des Höhepunktes
herbei, auf der anderen Seite wünschte ich mir, dieser Schwanz würde
mein Loch nie verlassen. Aber dann merkte ich, wie er noch kaum an
sich halten konnte. Er stieß so heftig zu, daß mich unvorbereitet
heftig ein Orgasmus durchfuhr. Anstatt wie sonst meine Lust
herauszuschreien, versagte mir plötzlich der Atem. Mein ganzer
Körper zuckte und spielte verrückt. ‚Oh Gott, Kleine, jetzt kommt’s
mir, ich kann nicht mehr, ohhhh, …‘ und mit einem tiefen Brüllen
schoß er die ersten Salven in mich, zog dann aber seinen zuckenden
Schwanz raus, griff hinter meinen Kopf, zog mich ran und spritze den
Rest in mein Gesicht. Zu meinem Erstaunen drang er wieder in mich
ein, zog mich zu sich ran, nahm mich hoch, drückte mich fest an
sich. Noch minutenlang hielt er mich so, immer noch mit leichten
Bewegungen in mir, bis ich merkte, wie Penis erschlaffte. Er trug
mich rüber auf das Sofa, verteilte mit seiner Hand sein Sperma in
meinem Gesicht, küßte mich und schaute mich an. ‚ Sie sind
einzigartig mein Fräulein Redersdorf. Ich werde Sie ab jetzt
regelmäßig bei mir erwarten, wobei wir uns doch einig sind, das
diese Zusammenkünfte unter uns bleiben. Und noch was, ich erwarte
natürlich von Ihnen, das sie meinen besten Gästen keinerlei Wünsche
abschlagen werden, auch da sind wir doch einer Meinung, nicht wahr?‘
Ich starrte ihn ungläubig an. Natürlich war mir bewußt das er
verheiratet war, natürlich konnte ich nicht davon ausgehen, das sich
eine Beziehung zwischen uns entwickeln würde, auch hatte ich
natürlich gehofft, das dies hier nicht was einmaliges blieb. Also
was bitte hatte ich erwartet?! Sagte er nicht vorhin, es hatte ihn
rasend gemacht, zu wissen, daß mich jemand anders nahm?
Höchstwahrscheinlich rasend doll angemacht. Und welche Wirkung hatte
das jetzt auf mich, dieses Wissen, diese ’spezielle‘ Aufgabe? Der
Gedanke daran, mehrere, verschiedene Männer zum Höhepunkt zu
bringen, ihr intimstes Stück zu berühren, mich von mehreren
verschiedenen Schwänzen ausfüllen zu lassen erschreckte mich
zutiefst, machte mich aber auch, perverser Weise, so stark an, das
ich noch nicht mal den Versuch unternahm, ihm zu widersprechen.
Während meine Gedanken umherkreisten, gab er mir noch mal seinen
noch ein wenig steifen Schwanz zum sauberlecken in den Mund. Dann
zog er sich wieder an, reichte mir meine Sachen und….meinen Slip.
Nachdem ich mich angezogen hatte, geleitete er mich zu seinem
Aufzug. Ich konnte also sein Zimmer verlassen, ohne das jemand sah,
woher ich kam. ‚Ich werde mich dann in den nächsten Tagen bei ihnen
melden. Machen sie jetzt Feierabend, sie haben es sich wirklich
verdient.‘ Und mit einem Klapps auf den Po schubste er mich ich in
den Fahrstuhl, die Türen schlossen sich und ich war allein.

Quelle: http://erotik-sexgeschichten.net/arbeitsplatz-sexgeschichten/Mein_Job_als_Zimmerm%C3%A4dchen.html

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