Der anale Partyfick

Posted by stoory on Freitag Aug 22, 2014 Under Anal, Sex-Geschichte

Die Party war wirklich ein voller Erfolg. Meine Kollegin Nicole
feierte ihre Beförderung und hatte das halbe Büro und noch einige
Freunde in ihre Wohnung eingeladen. Auch ich war mit meiner Freundin
Miriam dabei. Wir amüsierten uns prächtig und hatten auch schon ein
bisschen was getrunken. Wie immer, wenn bei Miriam der Alkohol zu
wirken begann, wurde sie richtig anschmiegsam und auch ein wenig
geil. Oft ging sie an mir vorbei und flüsterte kleine Schweinereien
in mein Ohr. Natürlich ließ mich das nicht gerade kalt, ich bin ja
auch nur ein Mann. Als sie mal wieder neben mir stand und sich
gerade zu meinem Ohr beugte, ergriff ich ihre Hand und zog sie ins
Badezimmer. Kaum waren wir allein, küssten wir uns auch schon
leidenschaftlich und meine Hände massierten ihren kleinen festen Po.
Ich hatte schon oft davon geträumt sie mal durchs Hintertürchen zu
nehmen, aber mehr als einen Finger in der herrlichen Enge hatte sie
mir nie erlaubt. Da kam mir eine Idee. Ich küsste Miriam noch einmal
und drehte sie dann um. Langsam ging ich in die Knie und schob ihren
Rock hoch. Ihre Pobacke sahen in dem knappen String sehr appetitlich
aus und ich begann sie zärtlich mit meinen Lippen und meiner Zunge
zu liebkosen. Miriam schien das sehr zu gefallen, denn ihr Atem
wurde immer schneller und ab und an vernahm ich ein leises
Stöhnen.Ich ließ mir sehr viel Zeit mit den Liebkosungen und fuhr
dann mit der Zunge die Poritze entlang. Als ich an ihrer herrlich
engen Rosette ankam, verharrte ich und massierte sie mit der Zunge.
Miriams Stöhnen wurde immer lauter und gab mir die Bestätigung, das
ich auf dem richtigen Weg war. Meine Hände griffen nach ihren
Pobacken und zogen sie leicht auseinander. Vorsichtig und mit
spitzer Zunge versuchte ich ein wenig in ihr enges Loch
einzudringen. Der Po reckte sich mir immer mehr entgegen und
schließlich gewährte der Schließmuskel meiner Zunge Einlass. „Oh ja,
das ist geil, hör nicht auf damit“, feuerte mich meine Maus an. Ich
hatte auch nicht vor damit aufzuhören, im Gegenteil, das war erst
der Anfang. Miriam entspannte sich immer mehr und ich suchte mit
meinen Augen das Badezimmer ab, während ich sie weiter
verwöhnte.Nach kurzer Zeit fand mein Blick das, was er gesucht hat.
Am Rand der Badewanne stand eine große Flasche mit Öl. Das Öl war
zwar eigentlich als Badezusatz gedacht, kam aber meinem Vorhaben
sehr entgegen. Ich griff zu der Flasche ohne mit meinem Zungenspiel
aufzuhören. Ich ließ ein wenig Öl auf meine Hand laufen und entzog
meine Zunge dem Loch. Miriam stieß einen tiefen Seufzer aus, als ihr
Schließmuskel meine Zunge freigab. Mit der Hand massierte ich das Öl
langsam in die Haut um ihr geiles Loch. Nach einiger Zeit war die
Haut richtig geschmeidig und fast wie von selbst glitt mein Finger
ein Stück in sie hinein. Ich spürte einen kleinen Widerstand,
durchbrach ihn aber schnell. Miriam begann wieder zu stöhnen, soweit
schien es ihr also noch zu gefallen. Immer tiefer drang mein Finger
in sie ein, immer schneller bewegte er sich vor und zurück. Der
Anblick brachte mich fast um den Verstand. Ich spürte wie es in
meiner Hose immer enger wurde und konnte es kaum erwarten sie so zu
spüren. Schnell stand ich auf, öffnete meine Hose und mein kleiner
Freund sprang aus seinem Gefängnis heraus. Ich nahm die Ölflasche
wieder in die Hand und hielt sie etwas oberhalb ihres Pos. Dann
schüttete ich einen großen Teil des Inhalts über ihre süßen
Pobacken. Miriam zuckte kurz zusammen, genoss aber dann das Gefühl,
das die dickliche Flüssigkeit ihr bereitete. Langsam bahnte sich das
Öl seinen Weg durch ihre Ritze und ich rieb es wieder in ihre
Rosette ein. Immer wieder rutschte dabei mein Finger in sie und
machte auch ihre Darmwand geschmeidig.Jetzt konnte er sich einfach
nicht mehr zurückhalten. Der große Moment war gekommen. Er ließ
seine Hand zur Seite gleiten und setzte seine Eichel vor dem Loch
an. Miriam war viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt, so dass sie
nichts von seinem Vorhaben ahnte. Um so besser für ihn, denn so
konnte sie sich nicht frühzeitig verkrampfen. Mit einer schnellen
Bewegung drückte er ihren Oberkörper noch ein Stück weiter nach
unten und drang mit einem kräftigen Stoss ein. Anfangs schrie Miriam
vor Schmerz. Ihr Muskel umschloss seinen Pint hart und er dachte
schon, er würde sich dort nicht mehr bewegen können. Doch nach
einiger Zeit ließ der Druck etwas nach und er bewegte sich langsam
vor und zurück.Diese warme Enge war das geilste, was er bisher
gespürt hatte. Im Spiegel konnte er ihr vom Schmerz leicht
verzerrtes Gesicht sehen, doch sie machte keine Anstalten sich
zurück zu ziehen. Das sah er natürlich als Aufforderung an und stieß
immer heftiger zu. Miriams Schmerzenslaute wichen einem befriedigten
Stöhnen und auch er konnte nicht mehr ruhig bleiben. Immer und immer
wieder zog er seinen Pint fast ganz heraus, um ihn im nächsten
Moment nur noch tiefer herein zu stoßen. Miriam stand kurz vor ihrem
Orgasmus, das konnte er deutlich an ihrem Gesicht ablesen. Er
presste seine Pobacken fest zusammen um noch länger durchhalten zu
können. Nach scheinbar endlos langer Zeit kam sie dann mit einem
kehligen Aufschrei. Ihr Unterleib zuckte wie wild und der Muskel
umklammerte seinen Pint förmlich. Da war es dann auch bei ihm
vorbei. Er entspannte sich und spritze seine Sahne in mehreren
Schüben in ihren Darm. Selten hatten sie beide einen so intensiven
Orgasmus erlebt. Voller Erschöpfung sanken sie auf den Boden und
kuschelten sich eng aneinander. „Hätte ich schon eher gewusst, was
mir da entgeht, dann hätte ich mich nicht so geziert“, flüsterte
Miriam. „Danke für dieses wunderschöne Erlebnis. Sie lächelten sich
an, blieben noch ein wenig liegen und mischten sich dann wieder
unter die Partygäste. Als sie später zu Hause ankamen, war der Abend
aber noch lange nicht vorbei. Miriam kramte im Schrank herum und kam
mit einer kleinen Auswahl von Dildos zurück, die er irgendwann mal
für sie besorgt hatte. „Jetzt bin ich auf den Geschmack gekommen“,
grinste sie ihn frech an. Es wurde eine lange Nacht.

Quelle: http://erotik-sexgeschichten.net/analfickstories/Der_anale_Partyfick.html

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