Die Tochter vom Chef

Posted by stoory on Sonntag Aug 3, 2014 Under Handjob, Masturbieren, Reality, Sex-Geschichte

Ich war wieder einmal durch meinen Job bedingt unterwegs tätig.
Der Tag war recht gut verlaufen und ich freute mich auf ein paar
Bier in meiner Stammkneipe. Nach dem ich bereits ein paar Wochen
hier war ging ich fast jeden Abend dort hin. Kurz vor Feierabend kam
dann einer der Angestellten und sagte mir, dass ich heute von der
Firma zum Essen eingeladen bin. Das gefiel mir überhaupt nicht und
ich fragte ob das denn sein müsste. Er sagte mir es sei nichts
besonderes und ich könnte mit normalen Klamotten antreten. Darauf
hin sagte ich zu und er sagte mir noch ich werde um 8 Uhr abgeholt.

Pünktlich um acht Uhr wurde ich am Hotel abgeholt. Wir fuhren in
eins der Restaurant die ich noch nicht kannte in einem kleinen Dorf
ausserhalb. Dort war ein Tisch für uns reserviert. Die Gesellschaft
schien nicht all zu groß zu sein. Wir warteten noch auf die
letzten,natürlich den Chef. Mit ihm kam seine Frau und seine
Tochter. Als ich seine Tochter sah wurde mir ganz anders ums Herz
und auch sonst wo. Sie sah ihrer Mutter ziemlich ähnlich, beide
hatten rote Haare. Die Mutter kurz geschnitten und die Tochter
ziemlich lang, fast bis zum Gürtel. Er begrüßte uns alle und nach
dem Essen unterhielten wir uns noch und tranken noch etwas. Ich ging
zur Toilette und als ich zurück wollte, kam mir seine Tochter
entgegen. Sie hatte eine langes Kleid an das ziemlich weit
geschnitten war und ahnen lies was darunter ist. Sie erschien mir
nicht dick aber auch nicht zu dünn, einfach gut gebaut. Wir
unterhielten uns kurz was ich bei ihrem Vater mache und sagte dass
sie die Geschäftsessen nicht besonders mag und lieber in eine
normale Kneipe geht. Ich sagte dass es bei mir das gleiche sei und
ich hinterher noch ins Roxy gehe. Sie sagte sie kennt die Kneipe gar
nicht und ich erklärte ihr kurz wo sie ist. Danach ging ich zurück
zu meinem Platz. Der Chef sagte er müsse nun gehen, weil er morgen
früh geschäftlich verreisen wird. Ich wurde wieder zurück ins Hotel
gefahren.

Von dort aus ging ich direkt in meine Stammkneipe. Meine Bekannten
fragten mich gleich ob ich heute so lange gearbeitet habe. Ich
erzählte ihnen von dem Essen und dass das einzig gute daran die
Tochter vom Chef war. Meine Kumpels gingen nach Hause weil sie
Samstag arbeiten mussten. Außer mir waren nur noch ein paar Gäste
hier die ich nicht kannte. Ich bestellte mir noch ein Bier und
wollte gerade zahlen als die Tür aufging und ein Mädchen mit
superkurzem Rock und einer knallengen Bluse, die ihre riesigen
Titten voll betonte, das Lokal betrat. Es war ziemlich dunkel doch
als sie näher kam erkannte ich dass es die Tochter vom Chef war. Sie
schaute kurz und als sie mich erkannte kam sie an meinen Tisch und
fragte ob sie sich zu mir setzen kann. Sie setzte sich an die
Stirnseite des Tisches und zog den Stuhl etwas weg vom Tisch so dass
ich ihre Figur voll im Blick hatte. Der Wirt kam sofort und fragte
was er bringen darf. Sie bestellte auch ein großes Bier und beim
weggehen schaute mich der Wirt grinsend an. Ich war ziemlich
überrascht und wusste erst gar nicht was ich sagen sollte. Sie fing
mit dem Gespräch an und sagte mir, dass sie noch nicht zu Hause
bleiben wollte und sie daran dachte dass ich ihr von der Kneipe
erzählt hatte. Da in der Ecke ein Fernseher lief in den sie öfters
rein sah, konnte ich mir in aller Ruhe ihre geile Figur betrachten.
Sie hatte kräftige, fast etwas dicke Schenkel. Der kurze Rock lies
diese voll zur Geltung kommen. Der Wirt brachte das Bier und ich sah
seine geilen Blicke. Als wir mit dem Bier anstießen beugte sie sich
zu mir vor und ich konnte durch den großen Ausschnitt ihre riesigen
Titten fast voll sehen. Nun war aber was los in der Hose. Ich stehe
nämlich voll auf dicke Möpse. Sie erzählte mir aus ihrem Leben,
dabei trank sie ein Bier nach dem anderen sehr zur Freude des
Wirtes. Durch das viele Bier wurden wir immer lockerer. Sie achtete
auch nicht mehr so genau darauf das ihre Beine geschlossen waren,
sondern spreizte sie des öfteren leicht aus einander. Ich sah das
sie einen weißen Slip trug. Irgendwann fragte sie mich wo die
Toilette sei und ging dann hinaus. Sofort kam der Wirt zu mir und
fragte neugierig wo ich die geile Braut aufgegabelt hab. Ich
antwortete ihm ich kenne sie erst kurz. Gerade als der Wirt zurück
an der Theke war kam sie wieder herein. Trotz der Biere erschien
vollkommen nüchtern. Ich fragte ob wir noch eins trinken und sie
willigte sofort ein. Plötzlich, ich traute meinen Ohren nicht, sagte
sie mir das sie vom Bier immer so saugeil wird und sie sich gerade
auf der Toilette einen abgewichst hat. Sie bemerkte meinen
verzückten Gesichtsausdruck und grinste mich unverschämt an. Ich
hatte auf der Stelle einen Ständer wie schon lange nicht mehr. Sie
rückte nun ganz an den Tisch, griff unten durch, nahm meine Hand und
schob sie zwischen ihre Beine. Sie hatte ihr Höschen ausgezogen. Nun
kam sie näher und flüsterte mir ins Ohr: ‚Fühl wie nass meine Votze
ist‘. Dabei öffnete sie leicht die Beine und ich konnte bequem zwei
Finger in ihr Loch stecken. Sie erzählte mir nun das sie wenn sie
richtig geil ist sehr leicht abspritzt und das auch noch sehr
kräftig. Um sich den Rock nicht zu versauen, weil das auch jeder
gleich sieht, geht sie deshalb ab und zu zum wichsen raus. Nun griff
sie unterm Tisch nach meinem Schwanz und ich sagte ihr sie soll
bitte aufhören sonst geht’s mir genau wie ihr. Ohne zu zögern sagte
sie mir, geh doch raus und wichs dir auch einen ab. Sie sagte sie
das würde sie noch geiler machen als sie eh schon ist. Nach kurzem
zögern stand ich auf und ging mir auf der Toilette einen abwichsen.
Da ich von ihrem Gerede total geil war dauerte es auch nicht lange
und ich schoss ein paar kräftige Schuss in die Kloschüssel. Das
Problem dabei war den steifen Schwanz soweit nach unten zu drücken
dass ich die Schüssel traf. Danach ging ich wieder zurück in die
Kneipe. Sie sah mir grinsend entgegen und auf meine Hose ob die
Beule kleiner war. Sie sagte mir sie habe schon immer davon geträumt
einen Kerl zu finden der genauso geil ist wie sie. Ich sagte ihr
ohne Umschweife das ich keinen Schwanz wie ein Pferd habe wenn sie
das erwartet. Sie grinste nur und sagte er wird schon reichen. Es
war in der Zwischenzeit schon kurz vor ein Uhr und der Wirt wollte
zu machen. Ich fragte sie ob wir noch wo anders hin wollen was
trinken. Sie antwortete sie wüsste noch eine kleine Bar in der Nähe
ihrer Wohnung. Dort können wir noch was mitnehmen sie lädt mich ein
zu sich nach Hause wenn ich Lust habe. Ich war auch schon etwas
angesoffen und so sagte ich zu. Mit dem Taxi fuhren wir nun in die
andere Kneipe die einer Freundin von ihr gehörte. Dort war auch
nichts mehr los und während ihre Freundin uns noch ein paar Bier
einpackte stand sie hinter der Theke und grinste mich ganz verliebt
an. Dabei legte sie ihre Prachteuter auf der Theke auf das sie fast
aus der Bluse hüpften. Sie hatte in der Zwischenzeit noch zwei
Knöpfe mehr aufgemacht und ich konnte deutlich den knappen weißen BH
und ihre großen Titten sehen. Ihre Freundin kam zurück gab mir das
Bier und wünschte uns noch einen schönen Abend.

Nach fünf Minuten waren wir zu Hause. Als sie vor mir die Treppe
hinauf ging sagte ich ihr noch leise das sie einen verdammt geilen
Anblick bietet. Sie sagte ich kann ruhig laut reden ihre Nachbarn
sind im Urlaub. Als wir die Wohnung betraten sagte sie mir sie ist
die Doris und fragte mich wie ich eigentlich heiße. Ich sagte ihr
ich sei der Bernd. Nun erzählte sie mir das sie vorher noch nie
einen fremden Mann mit nach Hause genommen hat. Sie liebt es sich
selber zu machen. Leider hat sie bis jetzt jedoch keinen gefunden
dem das auch gefällt. Sie sagte mir auch das sie total schweinische
Sachen zu sich selber sagt wenn sie sich einen abwichst und ich auch
zu ihr möglichst geile Sachen sagen soll. Sie machte noch ein Bier
auf und fragte mich ob wir es zusammen trinken. Ich willigte ein und
sagte ‚Mit so einer geilen Votze wie du bist möchte ich noch ganz
andere Sachen zusammen machen‘. Sie sagte ich soll mit ihr ins Bad
gehen sie will mir zuschauen wie ich mir die Wichsreste von meinem
Schwanz abwasche. Auf dem Weg ins Bad zog sie mich an sich und
küsste mich. Sie steckte mir die Zunge tief in den Mund und
streichelte dabei meine Eier. Wir zogen uns aus und nun sah ich erst
was für geile Schweineuter sie hat. Sie fragte mich ob mir ihre
Titten gefallen und ich stimmte ihr zu. Ich hatte schon wieder einen
Ständer und sie sagte ‚Du geiler Hund los wasch deinen Schwanz ich
will dir zusehen. Ich stellte mich in die Wanne duschte mich ab und
wusch meinen Schwanz. Als sie merkte das ich zu wichsen begann
stellte sie das Wasser auf eiskalt und sagte ‚Du wartest bis meine
Spalte ausspritze dann kannst du wichsen‘. Ich zuckte von dem kalten
Wasser zusammen und mein Schwanz wurde etwas schlaffer. Ich finde
deine Wichskanone groß genug sagte sie und streichelte ihn zärtlich.
Nun stieg sie in die Wanne stellte die Dusche an und spritzte auf
ihre riesigen Euter bis ihre Nippel voll standen. Sie hatte, was
nicht normal ist für solch große Titten, Brustwarzen mindestens zwei
Zentimeter dick und drei bis vier Zentimeter lang. Ich packte sie an
beiden Zitzen und fing an sie zu schrauben. Ja du geiler Hund mach
weiter meine Votze tropft schon wieder. Nun schraubte sie den
Duschkopf ab und fing an sich den Schlauch in ihr Votzloch zu
schieben. Dabei grunzte sie wie ein Schwein. Ich hatte meinen
Schwanz wieder in der Hand und wichste wie verrückt. Sie ging nun in
die Knie hob mir ihre Titten entgegen und sagte ich soll
draufspritzen während sie sich mit dem Schlauch fickt. Nun zog sie
den Schlauch heraus lies das Wasser aus ihrer Votze laufen und sagte
zu sich selbst ‚ So Doris du geile Sau, nun ist die Spalte gespült‘.
Anschließend steckte sie sich den Schlauch in ihr Arschloch. Ich
musste mich wundern wie weit sie den Schlauch hinein schob. Sie ging
zur Toilette lies alles herauslaufen und duschte sich dann noch mal
ab. Ich wollte wieder wichsen als ich das sah aber sie sagte ich
solle mir den Saft aufheben und in ihre geile Gesichtsvotze
spritzen. Jetzt gingen zurück ins Wohnzimmer und tranken ein paar
Schluck Bier. Ich sagte ihr das ich so eine geile Wichsmaus noch nie
erlebt habe und sie soll mir doch nun vorführen was sie mir in der
Kneipe erzählt hat. Sie sah mich fragend an und ich sagte, du geile
Sau hast mir doch erzählt das du so tierisch abspritzt. ei dem
Ausdruck Sau zuckte sie zusammen und sagte, ja das mag ich wenn du
so ordinär mit mir sprichst mein Votzensaft läuft schon wieder
zusammen. Ich möchte dir dabei aber ins Gesicht spritzen, du kannst
es später bei mir auch machen. Ich legte mich nun auf ihr breites
ausziehbares Sofa und sie kniete sich über mich. Ich packte ihre
harten Nippel und schüttelte ihre jetzt leicht hängenden Euter. Los
du geile Drecksau spritz mir in mein Maul. Als ich das sagte fing
sie an sich einen ziemlich grossen Vibrator in ihre Fickloch zu
schieben, mit den Fingern der anderen Hand zog sie sich den Kitzler
lang wie ich es vorher noch nie gesehen hatte. Sie grinste mich an
und sagte, gefällt dir das du geiles Schwein? Ich sagte ja, zog ihre
Arschbacken auseinander und schob ihr einen Finger ins Arschloch.
Wieder grunzte sie wie eine Sau. Ja fick deine riesen Möse du geile
Nassvotzensau. Der Vibrator lief auf hochtouren und der Mösensaft
lief an ihren Schenkeln hinunter in ihre Arschritze und auf meine
Brust. Da der Mösenschleim über meine Finger lief probierte ich ihr
noch einen Finger in ihre Arschvotze zu schieben. Nun grunzte sie
nicht mehr sondern quieckte wie ein Schwein. Sie schrie, ja, fick
mein geiles Arschloch du geiler Wichser. Der Saft floss immer mehr
aus ihrem geilen Loch. Nun packte sie mit beiden Händen ihre
Futlappen und zog diese weit auseinander. Ich zog ihren weit
heraushängenden Kitzler noch mehr in die Länge. Ich merkte wie mein
steifer Schwanz die ersten Tropfen abgab. Plötzlich zog sie den
Vibrator aus ihrem tropfenden Loch nahm je zwei Finger schob sie in
ihre Votze und riss diese weit auf. Du geile Nassvotzensau wenn du
so weitermachst spritz ich ohne wichsen ab. Ohne was zu sagen nahm
sie die kalte Bierflaschen und drückte sie gegen meinen Schwanz. Nun
wurde ich wieder etwas ruhiger. Sie grinste mich an und trank die
Bierflasche aus. Gleich kannst du meinen Votzensaft geniesen sagte
sie grinsend und vergiss nicht mir mein Arschloch zu ficken. Darauf
schob ich ihr noch einen Finger mehr in ihr geiles Arschloch. So du
geile Arschvotzensau hier hast du was du verlangst. Jetzt zeig ich
dir was in meinem Votzloch noch Platz hat. Ich mag es nicht wenn
leere Flaschen herumstehen sagte sie grinsend und schob sich nun die
Bierflasche mit dem dicken Ende voraus in ihre riesen Votzloch. Du
Drecksau, Nassvotzensau, Votzloch, Wichshure, Flaschennutte weiter
kam ich mit meinen Worten nicht, denn in dem Augenblick zog sie die
Flasche heraus und begann zu spritzen. Ich konnte nur noch
schlucken. Sie schrie wie ein Schwein und zwischendurch schluck du
geiler Hurenbock. Sie zog sich dabei abwechselnd die Votze weit
auseinender und zog den Kitzler lang. Zum Schluss schlug sie sich
mit der flachen Hand auf ihre tropfende Möse und sagte so geil hast
du Schweinevotze noch nie abgespritzt. Sie stand nun auf und wischte
mit ihren Schweineutern mein Gesicht ab. Anschliessend kniete sie
vor mir nieder und sagte fick meine Maulvotze du hast es verdient.
Das lies ich mir nicht zweimal sagen und stopfte ihr meinen Schwanz
ihr Fickmaul. Doch es dauerte nicht lange und ich spritzte ihr meine
volle Ladung ins Gesicht und auf die Titten. Nun legte sie sich aufs
Sofa mit gespreizten Beinen und verteilte die Wichse auf ihren
Titten und schmierte sich ihre Votze damit ein. Sie lächelte mich an
und sagte während sie schon wieder ihre Votze wichste hol noch ein
Bier ich muss meine Schweinevotze noch mal abspritzen lassen. Bis
ich mit dem Bier aus der Küche zurückkam hatte sie schon wieder den
Vibrator in ihrem Loch sass auf dem Sofa und sagte morgen machen wir
weiter. Ich legte mich ins Bett und schlief sofort ein.

Quelle: http://erotik-sexgeschichten.net/selbstbefriedigung/die_tochter_vom_chef.html

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