Die verdammte Arroganz des neuen Liebhabers meiner Mama war
schuld, dass ich mich entschloss, im Haus meines Vaters zu bleiben.
Ich liebte ihn sowieso über alles und war meiner Mutter eigentlich
böse, dass sie die Idylle unseres Familienlebens zerstört hatte.

Meine Entscheidung hatte eine nicht erwartete Folge. Schon nach
Wochen fühlte ich achtzehnjährige Göre mich als die Frau des Hauses.
Das lag daran, dass mich Papa schalten und walten liess. Ich durfte
sogar kleine Empfänge ausrichten, die er zuweilen mit
Geschäftsfreunden hatte.

Es begann eine merkwürdige Beziehung zwischen mir und meinem Vater.
Sie war eigentlich kaum von der zu unterscheiden, die er früher mit
meiner Mama hatte. Nur, dass wir nicht zusammen ins Schlafzimmer
gingen, war ein markanter Unterschied. Ich nahm meine
Hausfrauenpflichten übrigens sehr ernst. Sogar den Beginn meines
Studiums verschob ich um ein Jahr.

Als die Ehe noch intakt war, gehörte es zu den eingeschliffenen
Ritualen, dass die Eltern sich Samstagnachmittag in die hauseigene
Sauna begaben. Ich war vorher oder nachher dran. Weil mein Vater
diesen Brauch nun allein einhielt, ging ich an einem Samstag einfach
mit einem Frottee über der Schulter zu ihm in die Dampfkammer. Ich
sah, dass er etwas ausrufen wollte. Das Wort schien ihm im Halse
stecken zu bleiben. Er starrte auf meinen fast nackten Körper.
Immerhin war ja nur eine Brust vom Handtuch bedeckt. Dafür zeigte
sich die andere stramm und mit sprechend sehnsüchtig steifer
Brustwarze. Sein Blick ging in einer Mischung von Neugier und
Entsetzen bis in meinen Schoss. Da geschah es. Sein Schwanz erhob
sich ruckweise. Ihm schien das gar nicht bewusst zu werden. Keinen
Handschlag tat er, um das zu kaschieren.

Ich war zu allem entschlossen. Mit drei Schritten war ich bei ihm,
legte mein Handtuch auf den Lattenrost und griff frech zu seinem
Aufstand: ‚Armer Papa‘, wisperte ich, ‚du brauchst wieder eine
Frau‘. Ich freute mich, wie es in meiner Hand pochte und zuckte.

‚Du kleines Luder‘, sagte er endlich, ’sieh, dass du Land gewinnst.
Deine Saunazeit ist anschliessend‘.

Naiv antworte ich: ‚Väterchen, du bist nicht mehr ganz gesund. Ich
kann es nicht verantworten, dich allein in der Sauna zu lassen.‘

‚Dann behäng dir wenigstens deine unverschämten Reize. Dein Vater
ist auch nur ein Mann.‘

Ich stierte ganz offensichtlich auf seine Leibesmitte und
provozierte: ‚Und was für einer.‘ Mir war in diesem Moment alles
egal. Ich begann gegen seinen geringfügigen Widerstand seine
perfekte Erektion zu streicheln und zu reiben. Das tat ich
schliesslich nur noch ganz unten an der Wurzel. Den anderen Teil
holte ich mir kurzerhand in den Mund. Beinahe hätte ich zugebissen,
als er mich abwehren wollte. Sein Versuch war aber so untauglich,
dass ich ganz fest an den lieblichen Spargel saugte und mit
Genugtuung hörte, wie er knurrte und röhrte. Recht kurz war das
Vergnügen für mich. Im allerletzten Augenblick schob er meinen Kopf
zurück. Ich sah mit aufgerissenen Augen zu, wie sich die Schüsse aus
dem Fischmaul lösten und an meinen Bauch und an die Schenkel
klatschten.

So viel hatte ich von den Männern schon gehört, dass sie sehr
schnell ernüchtern können, wenn sie erst mal gekommen sind. Ich
fürchtete mich davor. Zum Glück war das bei meinem Papa anders. Er
war richtig aufgedreht. Ohne ein Wort setzte er mich auf die obere
Etage der Lattenroste, kniete sich auf die untere davor und machte
in aller Ruhe Fleischbeschau. Er hob meinen Kitzler aus seiner
Falte, blätterte meine Schamlippen auf und drückte schliesslich
seinen Mund darauf. Schon nach Sekunden hörte ich ganze Engelchöre.
Wie oft hatte ich für mich schon beklagt, dass ich selbst mit den
Lippen nicht in meinen Schoss reichte, wenn ich ganz geil war. Nun
hatte ich endlich Lippen da unten, und was für zärtliche und
geschickte. Bei den Lippen blieb es aber nicht. Papa benutzte seine
steife Zunge wie einen kleinen Penis. Ich weiss nicht, was ich ihm
alles zugeschrieen hatte. Jedenfalls peitschte er sich
unwahrscheinlich auf, und sein Schwanz erhob sich auch schon wieder.
Ich bekam das grosse Zittern von seiner stossenden Zunge und einen
Orgasmus. Vielleicht bildete ich es mir nur ein. Mir war jedenfalls,
als schoss die Lust regelrecht aus den Schamlippen heraus. Sicher
lag ich richtig, denn zwischen meinen Beinen wurde es noch mobiler.
Überall saugten seine Lippen versessen. Ich schickte in alter
Gewohnheit einen Finger nach unten, um von meinem Lust zu naschen.

Dann geschah es. So weit hatte ich nicht zu denken gewagt. Er kniete
sich vor meine ausgebreiteten Beine und stiess mir seinen Schwengel
ganz tief in den Leib. Mir blieb die Luft weg. Dann gurrte und
stöhnte ich bei jedem Stoss. Seine letzten Stösse jagte er
vorsichtshalber zwischen meine fest geschlossenen Schenkel. Ich
griff von unten die Eichel und massierte sie während seines
Abschusses.

Es begann eine herrliche Zeit. Ins Schlafzimmer durfte ich zwar aus
Prinzip nicht mit. Aber gevögelt haben wir in allen anderen Räumen
und auf diversen Möbeln. Papa war mir ein zauberhafter Lehrmeister.
Das kam acht Wochen später dem Knaben zugute, der bei mir sein
erstes Mal hatte und bei mir blieb.

Quelle: http://erotik-sexgeschichten.net/inzest-beichte/frau_des_hauses.html

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