Bruederchens Urlaub

Posted by stoory on Sonntag Jun 15, 2014 Under Bruder-Schwester, Inzest

Mein Seemann war mal wieder zu Hause, mein drei Jahre älterer
Bruder, der seinen Dienst bei der Marine ableistete. Herrliche Tage
waren es für mich. Viel hatten wir uns zu erzählen, und wir alberten
den ganzen Tag herum. Am meisten freute ich mich, dass ich meinen
geliebten Bruder einen ganzen Tag für mich ganz allein hatte. Die
Eltern waren zu einer Hochzeit.

Als Hendrik vom Einkaufen zurückkam, legte er die Taschen in der
Küche ab, wedelte mich herum und verlangte, dass ich nun lecker
Essen kochen sollte. Er zog sein Taschentuch heraus, um sich die
feuchte Stirn zu trocknen. Er sah es zu spät. Ich hatte mich schon
gebückt und hielt die Packung Kondome in der Hand, die aus seiner
Tasche gefallen war. Ich liess mich nicht von ihm einkriegen, sprang
hinter die Couch und packte ein solches Verhüterli aus. Vollkommen
rollte ich es aus und prustete: ‚Kaufst du immer alles drei Nummern
zu gross?‘ Genau wusste ich nicht, warum ich das sagte. Vielleicht,
weil ich noch den ‚Unvollendeten‘ im Kopf hatte, den ich vor ein
paar Jahren zum letzten Mal gesehen hatte. ‚Einmal habe ich in der
Schule so ein Ding auf ein Holzmodell schieben müssen‘, rief ich und
ging langsam auf ihn zu. Ganz leise knurrte ich kurz vor ihm: ‚Ist
er wirklich so gross, dass er es ausfüllt?‘

Mir blieb nicht verborgen, dass sich in seiner Hose etwas tat. Frech
drückte ich mit der Hand da und bettelte: ‚Lässt du ihn mal sehen?‘

‚He‘, brummte er, ‚hast du nicht selbst einen Kerl, der dir sein
Spielzeug zeigt?‘

Eine Weile wisperten und rangelten wir. Überzeugt war er zwar nicht,
aber ich hatte inzwischen seine Hose offen und seine perfekte
Erektion in der Hand. Immer noch sperrte sich Hendrik, aber ich
dachte, er schämte sich nur etwas, weil er sich durch seine
Schwester einen Ständer geholt hatte. Zum ersten Mal in meinem Leben
hatte ich einen Männerschwanz in der Hand. Instinktiv begann ich
langsam zu reiben. Ich wagte meine Bruder gar nicht anzusehen. Nur
nach unten schaute ich und freute mich, wie sich die Eichel zum
Bersten spannte, wenn ich die geschmeidige Haut bis weit nach hinten
drückte. Ich war wahnsinnig erregt. So lang und dick hatte ich das
gute Stück nicht erwartet. Vielleicht war ich auch nur so
aufgedreht, weil es mein erster Lebendiger war, den ich bewundern
und streicheln durfte.

Ich setzte alles auf eine Karte. Zwei Schritte trat ich zurück.
Hendrik machte keine Anstalten, seinen Steifen wieder einzupacken.
Mit offenem Mund verfolgte er, wie ich meinen Pulli kurzentschlossen
über den Kopf zog und ihm meine nackten Brüste zeigte. Schon
nestelte ich am Reissverschluss des Rocks. Er rutschte von den
Hüften. Fast körperlich spürte ich Hendriks Blick in meinen Schoss.
Der winzige String konnte die wilden Büschel nicht fassen. Es gefiel
ihm sicher gut, was er da unten sah. Er sollte gleich noch mehr
sehen. Ich drückte den schmalen Steg einfach zur Seite und
streichelte versonnen über meine edelsten Teile.

Hendrik rief: ‚Wir müssen verrückt sein.‘ Aber er kam auf mich zu
und löste meine Hand da unten ab. Richtig gierig war sein Griff zu
meiner Scham. Dann streichelte er mir auch schon den String
herunter.

Ich griff noch einmal zu der Kondompackung, holte ein neues heraus
und wisperte: ‚Darf ich jetzt mal an einem lebendigen Objekt
ausprobieren?‘

Ich wartete erst gar keine Antwort ab. Den Zugriff machte ich mir
noch bequemer. Seine Hose liess ich bis auf die Knie herunter. Das
Verhüterli sass nach ein paar ungeschickten Handgriffen wie
angegossen. Ich war nicht mehr zu halten. Ich drehte ihm meinen
nackten Hintern zu und gurrte: ‚Bitte, bitte…ein einziges
Mal…immer habe ich mich schon danach gesehnt. Jetzt bin ich
achtzehn…Ich will es endlich wissen.‘ Weil er nicht sofort
reagierte, drohte ich, kein Wort mehr mit ihm zu reden, wenn er mich
verschmähte. Er kam tatsächlich. Ich spürte seinen Knorpel an meinem
Po, nahm die Schenkel auseinander und machte ihm auch den Eingang
zur Lustgrotte weit. Respekt hatte ich schon vor dem Prügel. Ein
Wahnsinngefühl überfiel mich bei seinem ersten vorsichtigen Stoss.
Bis zum letzten Zentimeter bohrte er sich rein und erkundigte sich
fürsorglich, ob es mir bekam. Ich antwortete nicht gleich. Zwei,
drei behutsame Stösse liess ich ihn noch machen, dann drängte ich
meinen zitternden Po in seinen Schoss und stöhnte auf: ‚Und wie es
mir bekommt.‘

Ich war verwirrt, weil sich Hendrik so schnell entzog. Als er
zugriff und seinen Höhepunkt herauslassen wollte, stoppte ich seine
Hand. Den Gummi nahm ich ihm wieder ab und seinen schmucken Schwanz
in den Mund. Freilich war ich unerfahren, er aber unbeherrscht.
Jedenfalls musste ich ganz überraschend schlucken. Nur ganz kurz war
der Schreck, dann genoss ich es in einem Anflug von Ekstase.

Herrlich lange hat mich mein Bruder dann durchgezogen. Zur
Sicherheit zog ich ihm gleich zwei Kondome über. Er provozierte es
allerdings nicht. Zweimal liess er mich kommen, ehe er sich abermals
entzog und sich dann barfuss in meinen Po versenkte. Dort durfte er
seine Freude daran haben, sich in meinen heissen Leib hinein zu
entspannen. Ich befriedigte derweil meine Pussy mit fleissiger
Handarbeit.

Quelle: http://erotik-sexgeschichten.net/inzest-beichte/bruederchens_urlaub.html

Comments are closed.